Gefunden für fi als hauptschalter and - Zum Elektronik Forum |
| 1 - keine 400 Volt für Durchlauferhitzer -- keine 400 Volt für Durchlauferhitzer | |||
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| 2 - Unterverteilung erweitern - 2 LSS in Reihe -- Unterverteilung erweitern - 2 LSS in Reihe | |||
| Hallo zusammen,
ich bräuchte mal (wieder) eure Hilfe. Folgendes Szenario: HAK->Zähler->Abzweigklemme: 1)Sicherungsfeld mit FI´s, 2)Hauptschalter für UV(FI´s und LSS, 3) LSS16A für Wallbox Vom LSS16A geht es mit einer 5x10² zu einer UV in der Garage. Dort über einen FI dann zur Wallbox. In dieser UV in der Garage will ich nun eine 16A-CEE einbauen. Logischerweise nach dem FI. Da sich am FI 10² und 2,5² nicht wirklich sicher verklemmen lassen bliebe m.E. nur die Möglichkeit neben dem FI dann über eine Kammschiene einen weiteren LSS anzureihen und dann dort die CEE zu verklemmen. Blöd ist dann allerdings weil 2 St. LSS16A in Reihe sind. Wobei es ja der Sicherheit prinzipiell nicht nachteilig ist, sondern nur im Auslösefall entweder der eine oder der andere wieder einzulegen ist. Nun, habt ihr evtl. einen anderen Ansatz als Lösung? Vielen Dank für eure Unterstützung. Grüße und einen guten Rutsch an alle ... | |||
3 - Kalk auf Geschirr und Körben -- Geschirrspüler Miele G692 SC Comfort Grande PLUS | |||
Zitat : Es gibt keine GSP mehr, die aktiv heizen seit 25 Jahren. Die neuen trocknen Dank AutoOpen perfekt, irgendwann wirst Du dich von dem alten Plunder trennen müssen, so wie die Erde sich von uns alten Menschen trennt. Was Dein FI Problem angeht: Ein GSP muß nicht am FI angeschlossen sein. Laß ohne laufen, bis was in Rauch aufgeht, dann weißt was der Fehler war. Welche Pumpe läuft an und es gibt einen auslösenden FI ? Danke driver_2, dass du noch geantwortet hast. Ich schaffe es noch nicht, meine Texte kürzer zu halten/besser zu verfassen, daher ... Missverständnis 1: Ich suche (Serien-)Bezeichnungen für Miele-Altgeräte, die als ROBUST gelten - aus der Zeit VOR (ODER AUCH NACH) DER WÄRMERÜCKGEWINNUNG AUS DEM SPÜLWASSER (zu hoher Wartungsaufwand/Fehleranfälligkeit bei fragwürdiger Stromersparnis, hat Miele selbst kapiert (ich sprach dazu den früheren Prokuristen (Hauptwerk Gütersloh) persönlich)). Wir benutzen die von dir ange... | |||
| 4 - Messstation -- Messstation | |||
| hallo alle,
als professioneller Blechbieger und Nichtelektriker geh ich solche Sachen deutlich hemmungsloser an, also schaun wir mal... Die Sicherheit des Azubi hat oberste Priorität. Dass der das lernen soll setzt voraus dass er es nicht kennt und nicht kann, also ideale Voraussetzungen um richtg dicken Mist zu bauen. Er bekommt nun eine Sicherheitsbelehrung. Worst Case: 1.) er fasst in die Phase 2.) er macht einen kurzen, zB indem er das Fluke auf 10A stellt statt auf V 3.) er zieht die Null zuerst raus und hat nun das ganze Messgerät unter Spannung. Deine Aufgabe: er übersteht das
Der Aufbau soll ja nicht mit Sicherheitsspannung, also <42V betrieben werden, sondern direkt mit Netz. Hauptschalter 3 phasig, Alles Aus. 3x 1A oder 2A Sicherung mit Auslösebrücke drüber = eine geht raus = alle gehn aus. NOT AUS dreikreisig. FI <30mA ---> In jede Phase wird ein Serienwiderstand von 10k 5W gelegt. Dem Voltmeter ist das egal da es 10M Eingangswiderstand abbildet. Diese 10k können schon das schlimmste verhindern falls die Finger Kontakt finden. hinter den 10k kommt gegen N zuschaltbar je ein 100K 1W Der bewirkt... | |||
| 5 - Erweiterungen im HVT ohne FI -- Erweiterungen im HVT ohne FI | |||
| Moin,
als erstes mal Schmelzsicherungen auf 35A reduzieren. Weil --> FI-Schalter werden sonst potenziell überlastet. FI-Schalter in Hauptverteiler / Keller UV nachrüsten. Und zwar 40A Nennstrom, 30mA Auslösestrom. Ebenso hierfür Schmelzsicherungen mit 3x 35A nachrüsten. Den 300mA FI in der anderen UV rauswerfen und da ebenso einen einbauen. Der Hauptschalter ist übrigens reichlich nutztlos, man kann auch einfach die drei Diazed rausdrehen. B16 passt bei Verlegeart C unter 18m Leitungsweg. Ansonsten B13A verwenden. Berührungsschutz ist egal. Dafür gibts die Abdeckung des Verteilers. So ist alles mal wieder halbswegs auf Stand. Gruß Micha ... | |||
| 6 - Unterverteiler in Garage -- Unterverteiler in Garage | |||
| Zum Leitungsschutz reicht ein Neozedlastrennschalter mit 35 A Dieser übernimmt den Überlastschutz für die Leitung und den FI. Bei einem Kurzschluss vor den LS löst der LS aus und erfolgt der Kurzschluss vor den LS löst eben der SLS aus. Somit ist Überlastschutz (durch die Neozed) als auch Kurzschlussschutz gewährleistet und auch die Neozed ist mit 16 A LS teilselektiv.
Bei einem Hauptschalter in der HV muss die Leitung auf 50 A ausgelegt werden und da wird es mit 10mm² schon eng! Das der 40 A Fi dann auch überlastet werden kann erwähne ich nur noch mal am Rande. Noch etwas du wirst sehr selten in die Verlegenheit kommen die 16 A CEE und auch die normalen Steckdosen mit voller Leistung zu belasten. Und wenn doch macht dem die 16 A Sicherung ein Ende! ... | |||
| 7 - HiFi Verstärkerändnisproblem bei Planung ohne Abzweigdosen -- HiFi Verstärkerändnisproblem bei Planung ohne Abzweigdosen | |||
| Hallo Zusammen,
Vom Grundsatz her darf in einer Dose oder einer Leitung nur ein Stromkreis sein. Bei einem Drehstromstromkreis ist Allpolig ab zu schalten. Der Elektroherd der oft mit 3 Einzelsicherungen bestückt ist ist das schon an sich falsch. Es braucht 3 Gekoppelte LS. In meine Fall geht das über Perilex Stecker, so das dort ein 3+N Poliger FiLs verbaut ist. Somit ist die Sache mit den 5x2,5 nur über einen FI/Ls zu schalten. Sprich, 1 Ader hat L1, die andern beiden darf man zum schalten benutzen. (ich habe auf einer Ader Dauer L1, auf der 2ten L1 bei Anwesenheit und die 3. für Hinterlistige Zwecke.) Grund für diese Forderung ist unter anderem N-Überlastung durch Schlecht Schaltnetzteile, die Drehstrom-N Kompensation geht nur bei rein Ohmmichen Lasten gut oder bei reinrasigen-Drehstromverbrauchern. Aber jede LED hat heute ein Schaltregler drin von dem Gott allein weis wie gut der kompensiert ist. Der Wechsel von 2,5 mm² auf 1,5mm² macht auch keine Sinn. Die 2,5mm² rühren von der Abschaltbedingung bei 16A und Langen Leitungen her. Die in der Mitte auf 1,5mm² um zu setzen fordert eine Durchrechnung des Schleifenwiederstanden -> Abschaltbedingung. Es ist nicht Zulässig Schuko-Steckdosenkreise höher als 16A ab ... | |||
| 8 - Renovierungsplanung Elektroinstallation 60er Jahre -- Renovierungsplanung Elektroinstallation 60er Jahre | |||
| Nabend Dominik,
ich gehe mal etwas näher auf deine Fragen ein. Hatte vorhin nicht so viel Zeit. Zitat : crazydomi hat am 3 Nov 2018 12:13 geschrieben : Moin, Das heißt, die rechten beiden Zähler weg, und dafür sowas in der Art setzen? https://www.hager.de/verteilersyste.....6.htm oder muss da eine Tür davor? Da müssten ja dann insgesamt 48 Sicherungen oder sonstige Geräte reinpassen, das müsste ja locker passen. Ich würd auch gern in den Keller eine separate UV setzen, damit man nicht jedes Mal vom EG Kabel in den Keller ziehen muss. Richtig erkannt. Genau solch einen Hager Verteiler würde ich auch benutzen! Im Keller vermute ich, wird auch eine 2-Reihige UV ausreichen. Dort dann bitte mit Tür und möglichst IP44. Bitte auch bede... | |||
| 9 - Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand -- Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand | |||
| Moin Klaus,
Dr. Google sagt, dass der 50A Schalter ein Leistungsschalter ist. Gibt es auch in Deutschland, aber nur für größere Leistungsbereiche.Denoch sind 50A viel zu viel für die Anlage. Sie ist wohl nur noch nicht abgeraucht, weil Ihr nicht so viel Leistung benötigt. Die Vorgehensweise von Trumbaschl ist die richtige. Ich würde wie er Vorgehen und noch ein paar Sachen ergänzen. Ich würde das "Holzbrett" mit dem Leistungsschalter und dem Trennschalter komplett demontieren. An die Stelle dann einen Aufputzverteilerkasten setzen. Dort rein einen Hauptschalter + eine max. 25A große Hauptsicherung. Idealerweiße eine Schmelzsicherung. In der Not geht auch ein Sicherungsautomat. Der löst allerdings dann immer mit aus, wenn im Haus schon ein Sicherungsautomat auslöst. Also nicht so komfortabel. Den Sicherungskasten im Haus würde ich gegen einen größeren Tauschen, dort würde ich 16A Sicherungen für alle Stromkreise sowie 2 FI-Schalter mit maximal 30mA Auslösestrom und mindestens 25A Strombelastbarkeit einbauen. Die Stromkreise gleichmäßig aufgeteilt auf die beiden FI-Schalter. Der eingeschlagene Erde geht auf die Erdungsschiene, welche keinerlei Verbindung zum ankommenden Stromnetz hat. Von der Erdungsschiene erdest du dann deine... | |||
| 10 - Leitung für Subverteiler -- Leitung für Subverteiler | |||
| Wenn du mit Lasttrenner einen Hauptschalter meinst OK. Wenn du an einen Sicherungs-Lasttrennschalter denkst: lass es, überflüssig. Sowohl den Leitungsschutz als auch die FI-Vorsicherung übernehmen die vorhandenen 25er. I2 einer Schmelzsicherung gL/gG ist 1,6*In, bei 25 A also 40 A, ein FI 40/4 ist gemäß ÖVE E-8001-1 korrekt gegen Überlast geschützt. Allerdings ist der Preisunterschied zwischen G und XG (mit Nennstrom vorsicherbar) so gering, dass du gleich einen 40/4/0,03 XG nehmen könntest, dann bist du gerüstet wenn je die Absicherung auf 35 A erhöht wird. Der 40/4/0,1-S entfällt beim Umbau ersatzlos, da auf Nullung umgestellt und der Fehlerschutz dann von den Sicherungen bzw. Automaten übernommen wird.
Also: Sicherungen 25 A FI 40/4/0,1-S und von dort sowohl a) vorhandener FI b) Hauptschalter 3-polig plus N-Durchführung oder 4-polig oder direkt neue Leitung 5x10 zum Subverteiler Nachdem im TT (Schutzerdung) der N als aktiver Leiter gilt, gehört eigentlich ein 4-poliger Hauptschalter, ist aber meines Wissens nicht bindend. im Subverteiler: FI 40/4/0,03-XG diverse LSS ... | |||
| 11 - Klemmenbezeichnungen am Schütz -- Klemmenbezeichnungen am Schütz | |||
| Danke für die Auskunft.
Bei dem Projekt handelt es sich um einen Zuheizer für eine Klimaanlage. Der Schütz dient eigentlich nur als zusätzliche Abschaltung für die nachgeschalteten Heizer, falls einer der zugehörigen Triacs verreckt und nicht mehr abschaltet. Derzeit sieht die Planung (teilweise auch bereits vorhandene Installation) so aus: Schmelzsicherungen, FI]--- [Schütz]---[3*6 Stück 1,3kW Heizer]---[3*6 Triacs]---N. PE ist natürlich überall vorhanden, die Triacs werden über Optokoppler angesteuert. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den N überhaupt schalten soll. Wenn ich das nicht mache, oder einen voreilenden Kontakt für N benutze, komme ich mit 600V-Triacs aus, andernfalls werde ich wohl 800V-Typen benutzen müssen. Der gezeigte Schütz wurde vom Kunden besorgt, ist also vorhanden, aber ich muß ja nicht unbedingt alle Kontakte benutzen. Der Preisunterschied zwischen 600V und 800V Triacs ist nicht sehr groß und selbst da es 18 Stück sind, wohl geringer als ein neuer Schütz. Der vorhandene FI dient auch als Hauptschalter für die Heizer und der Schütz wird vom separaten Stromkreis des Gebläses über Hilfskontakte der dortigen Schütze aktiviert. Ausserdem fällt der Schütz ab und die Triacansteuerung wi... | |||
| 12 - Große Probleme Herdanschluß, Sicherung 16A -- Große Probleme Herdanschluß, Sicherung 16A | |||
| Den einzigen richtigen weg den du nun gehen kannst, ist einen Elektriker zu rufen, der die Anlage messtechnisch überprüft! Da führt kein weg dran vorbei. Die Kosten wird mit großer Wahrscheinlichkeit dein Vermieter tragen müssen.
Der Herdanschluss ist und war in dieser Form noch nie zulässig und statthaft! Sowohl bei der Wand- und bei der Herdseite wurde eigentlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Es muss eine neue Unterputzdose gesetzt werden, darein eine Herdanschlussdose mit ordentlicher Zugentlastung. An das Herdkabel müssen beidseitig Aderendhülsen und auch am Herd muss die Zugentlastung sichergestellt werden. Gerade mit einem kleinen Kind im Haus, dass auch noch wächst und neugieriger wird, ist nicht mit schlechter Elektroinstallation zu spaßen. Auch der Verteiler ist für einen Haushalt mit einem kleinen Kind alles andere als statthaft und sinnvoll. Auch deine Steckdosen werden mit Sicherheit keinen Kinderschutz aufweisen, wie es neue Steckdosen schon oft ab Werk haben. Ich würde den Verteiler komplett ausräumen (lassen) und einen Hauptschalter, 2 besser 3 FI-Schutzschalter und moderne LS-Schalter einbauen. Dazu neue Steckdosen mit Kinderschutz, bei Steckdosen auf "Krabbelhöhe". Für mich als Elektrofachkr... | |||
| 13 - UV bauen, wie würdet ihr Abgänge machen? -- UV bauen, wie würdet ihr Abgänge machen? | |||
| Im Schuppen (neue Werkstatt) habe ich zwar Strom aber kein CEE, CEE habe ich in den beiden Garagen (selbe Sicherung wie die CEE im keller), die CEE in der garage sind mit5*2,5mm² aber das ist auch schon alt, aber da will ich ja auch nichts verändern!
Hab den Hausanschlusskasten mal geöffnet, es sind 35A Sicherungen drin. Hab mich jetzt entschieden das ich das so mache wie besprochen, Sicherung für CEE kommt in den Kleinverteiler inkl FI, das 5*6mm² kommt aber vor dem FI so das dort als Schutz nur die 25A Sicherungen sind. Dann die UV im Schuppen halt komplett mit Hauptschalter, Fi und diverse Sicherungen. Sollte ja kein Hexenwerk sein! Ich werde später mal die genaue leitungslänge messen die benötigt wird! [ Diese Nachricht wurde geändert von: noidem am 27 Mai 2016 12:13 ]... | |||
| 14 - Umzug in reonvierten Altbau -> Herdanschluss nicht sachgemäß? -- Umzug in reonvierten Altbau -> Herdanschluss nicht sachgemäß? | |||
| Hallo Zusammen!
Ich werde demnächst in eine neue Wohnung einziehen (Altbau, die Wohnung ist komplett renoviert mit komplett neuer Elektroinstallation). Dort habe ich eine Küche mit fleißigen Helfern eingebaut. Als ich den 5-poligen Herdanschluss überprüft habe, ist mir folgendes aufgefallen: Zwischen L1 L2 und L3 liegt 0 V an, zwischen den Außenleitern und dem Neutral- und Schutzleiter 230 V. Kam mir gleich ein bissel spanisch vor, also bin ich zum Sicherungskasten, dort gibt es einen Hager MBN316 Automaten (also 3 polig 16A) für den Herd. Bin dann zum Zähler gedackelt -> Wechselstromzähler... Zudem gibt es im Sicherungskasten der Wohnung keinen Hauptschalter/Gesamt-FI. Alles ist einzeln mit einem FI abgesichert, außer der Herd.. Ich bin kein Elektriker, aber was für einen Sinn hat dann der Schutzleiter am Herd? Bzw. was löst der dann aus? Bevor ich jetzt irgendwas unternehme wollte ich euch mal fragen, ob es irgendeine Möglichkeit gibt, dass das ganze in Ordnung ist. Bin leider kein Elektriker aber mir als Laie scheint die ganze Installation nicht sehr geheuer. [ Diese Nachricht wurde geändert von: samu am 19 Jan 2016 10:00 ]... | |||
| 15 - Herdanschluss: 400V -> 230V -- Herdanschluss: 400V -> 230V | |||
| In der alten Küche gehen L1 L2 L3 N und PE vom Backofen auf den Herdanschluss. Das C.. durch Fa. Schott abgemahnt. Man darf zu "ceran" nichts verkaufen und liefern laut Abmahung von Fa.Schott -Kochfeld hat ein 9-poliges Kabel welches mittels Steckverbinder an den Backofen gesteckt wird.
Wie das ganze im Backofen verschalten ist, weiß ich nicht. Die neue Küche hat Kochfeld und Backofen getrennt. Der Küchenplaner meinte, dass der Elektriker L1 und N aus der Herdanschlussdose für den Backofen und L2, L3 und N aus der Herdanschlussdose für das Kochfeld nutzen kann. Das wäre "gängige Übung". Ich mit meinem elektrotechnischen Grundwissen bin der Meinung, dass damit der N überlastet wird. Der Küchenplaner meinte aber, dass bei einer ohmschen Last der Strom auf N nie größer sein kann als der des größten Außenleiters. Damit das so angeschlossen werden darf, muss nur ein Allpoliger FI max 30mA oder ein Allpoliger Schalter im Sicherungskasten verbaut sein. Bei mir ist ein 4P-40/0,03A FI und ein "Hauptschalter 4P-63A" verbaut. Ich hoffe mein Problem ist verständlich! Ich will einfach auf Nummer sicher gehen dass das auch funktioniert ehe ich die Küche kaufe, nicht dass dann der Elektriker kommt und sagt "Ääätsch, einmal neu Kaufen" Danke schonmal für euren Support! [ Diese Nachricht wurde geänd... | |||
| 16 - Unterverteilung 125A, Besonderheiten -- Unterverteilung 125A, Besonderheiten | |||
| Hallo Installateure,
normal konstruiere ich Maschinensteuerungen bis 63A. Jetzt ausnahmsweise einen Gebäudeverteiler mit 125 oder 160A Zuleitung. Dazu habe ich ein paar Fragen, die sich mir bisher nie gestellt haben. 1. Installationsverteiler: z.B. Siemens Alpha 400A oder Striebel&John B-Wandschrank (250A). Welchen Strom können die Standard-Hutschienen tragen, wenn ich sie als PE für die Abgangs-Dreistockklemmen verwenden will? 2. Ich würde einen Hauptschalter wie z.B. http://www.hager.de/produktkatalog-.....0.htm einsetzen, aus meiner Sicht passt der in den normalen Schlitz im Installationsverteiler. Stimmt das? 3. Ich brauche Abgänge von 16 und 32A. Würde vom Hauptschalter auf mehrere Minized-Lasttrennschalter 5SG7133 (63A?) gehen und von dort über LS zu den Abgängen. Kann ich hier noch Neozed-Sicherungen verwenden, oder sind schon NH-Sicherungen nötig? Muss ich vom Aufstellort den IK an der Anschlussstelle wissen, um das zu beantworten? 4. Welche Vorsicherung is... | |||
| 17 - Sinn HLAK als 3pol und 2pol separat? -- Sinn HLAK als 3pol und 2pol separat? | |||
| KFH lesen solltest du wohl noch können! Von der HLAK geht es auf den selektiven Fi oder auf den Hauptschalter und erst danach Zur UV und zu den FI/LS
Edit: Da der FI/LS einen eigenen N Abgang hat benötigst du keine Klemmstelle des N auf der HLAK aber sehr wohl eine für den PE. Das sich Selektive FI und FI/LS auch mit Kammschienen verbinden lassen setze ich mal als bekannt voraus! Ergo reichen da 2 Abgänge an der HLAK in aller Regel dicke! Egal ob TT oder TN-C-Netz! Da die PEN-Trennung so früh als möglich (also schon im HAK) vorgenommen werden soll sind 5 polige HLAK erforderlich! [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 16 Okt 2015 22:19 ]... | |||
| 18 - Wie würdet Ihr diesen Unterverteiler modernisieren? -- Wie würdet Ihr diesen Unterverteiler modernisieren? | |||
| Moin ! Ja die Verschienung war damals so..
Hatte die gleichen Mistigen Automaten in meiner (Miet)bude (Baujahr 1985). Habe ich allerdings rausgeschmissen nachdem 2 oder 3 bei einem Kurzschluss auslösten und sich nichtmehr einschalten ließen. Daraufhin hab ich die Vermieterin zwecks Kostenübernahme der Verteilung angehauen .. Null Problemo Obere Reihe Automaten / 4 Pol Fi : Herd + Küche + Flur + Wama. Das Neozedelement soll getauscht werden gegen einen Fi/LS B16/0,03A. (War gerade nicht da). (Wohnzimmer / Schlafzimmer) Mittlere Reihe, das fliegt auch noch raus --> Provisorium als ich nur eine einzelne Neozedsicherung hatte. Unten Hauptschalter - Vorsicherung 35A - Fi/Ls B16/0,03 Keller Hochgeladene Datei (2709056) ist grösser als 300 KB . Deswegen nicht hochgeladen ... | |||
| 19 - Elektroverteilung -- Elektroverteilung | |||
...oder zwischen Hauptschalter und FI noch eine 35/40 A Neozed setzen das dürfte günstiger werden als ein 63A FI wenn noch etwas Platz in der UV ist.....
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| 20 - Rauchgeruch, besonders wenn Großgeräte (PC, Fernseher etc.) eingeschaltet sind -- Rauchgeruch, besonders wenn Großgeräte (PC, Fernseher etc.) eingeschaltet sind | |||
| 120 Parteien in Berlin? Klingt nach saniertem Plattenbau.
Da wurden die originalen Leitungen direkt im Beton verlegt und man kommt nur verdammt schwer da dran. Gerne Aluminium und zum Teil auch mit klassischer Nullung (dem Hörensagen unserer TGL-Anwender hier) Das würde die Absicherung mit B10A erklären und warum die Abgänge neben dem Hauptschalter nicht über den FI geführt sind. An Sicherung 8 ist ja auch "Steckdose Flur (aP)" vermerkt. Also auf Putz und irgendwann mal nachgerüstet. Hast du neue normale Steckdosen in der Wand oder wurde das zusammen mit der Leitung in der Fußbodenleiste verlegt? Die B20-Herdanschlussicherung ist ja erstmal kein Problem - könnte aber auch wie die FI einfach eine Drehstromvorbereitung im Wechselstromnetz sein. Nebenfrage interessehalber: Hast du einen Wechselstromzähler oder Drehstrom für die Wohnung? (steht drauf) Pfusch würde ich nach diesen Bildern jetzt erstmal nicht unbedingt schreien. Aber ich bin ja auch kein Elektriker
Wenn es elektisch riecht dann schmort da in der Regel auch was. Damit ist eigentlich jede Klemmstelle in der Nähe verdächtig. Wenn du das auf einen Stromkreis (also eine Sicherung) eingrenzen kannst, erleichtert das die Suche nat... | |||
| 21 - Neuinstallation Wohnung -- Neuinstallation Wohnung | |||
| Für Telefon , Antenne und allgemeine Steuerungen empfiehlt es sich einen extra 3 reihigen Verteiler vorzusehen! Am Sinnvollsten direkt neben dem Stromverteiler. Cat 6 Leitungen auch wenn im Moment nicht benötigt werden auch in Zukunft verwendet. Ob du diese dann für Telefon oder Inet oder als Steuerleitung verwendest ist wurscht. Die Leerdosen mit den dadrin befindlichen Leitungen können auch mit Putzdeckeln verschlossen werden und zugeputzt werden. Gute Fotos und Einhaltung der Normhöhen und Abstände erhöhen die Wahrscheinlichkeit des Wiederauffindens. Für Rollos bitte die Leerdosen für Taster und den Anschluss der Rohrmotoren mit Leerrohren versehen. (Zugdraht nicht vergessen) Bedenke aber das die Rohrmotoren in der Regel mit festmontierten Anschlüssen geliefert werden und du diese Leitungen von Außen in die Dosen bekommen musst.
Edit: bei Leerrohren große Bögen! Und möglichst rechte Winkel vermeiden! Eine Steckdose über einen FI/LS in der Verteilung ist auch kein Luxus! Diese sollte noch vor dem Hauptschalter abgegriffen werden. Dafür bietet sich zb die 3 te Schiene an! Achtung PEN-Trennung vor dem Hauptschalter ! Das bedeutet PEN geht auf die PE-Schiene und von da geht der blaue N zum Hauptschalter! Und hier mal ein Link zu einem aktuellen 3 reihigem Unter... | |||
| 22 - Fangt nicht an -- Waschmaschine Whirlpool AWM 010 | |||
| Geräteart : Waschmaschine Defekt : Fangt nicht an Hersteller : Whirlpool Gerätetyp : AWM 010 S - Nummer : 857001003010 Kenntnis : Minimale Kenntnisse (Ohmsches Gesetz) Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo Habe die oben genannte Waschmaschine, da wir gerade unser Bad umbauen, hatte ich diese ein paar Tage im Freien stehen. Als wir das letzte mal waschen wollten (in der Nacht war Nebel) ging sie nicht mehr, folg sofort der FI raus sobald ich sie einschalten wollte. Hab sie daraufhin eine Woche ins Warem neben einen Heizhörper gestellt. FI fällt zwar jetzt nicht mehr, aber außer das die LED leuchtet passiert nichts, also sie fängt nicht an zu waschen. Habe jetzt ein Serive Manual von einer AWM 010 857031403000 mit Schaltplan gefunden. Nur weis ich erhlich gesagt nicht wo ich anfangen soll und was ich messen soll. Also bis zum Hauptschalter habe ich Strom und dieser dürfe ihn auch weitergeben. Laut Stromlaufplan geht es dann weiter zu einem Niveauschalter (Hat dieser die Aufgabe wie sein Name sagt) Wie kann ich weitermessen, oder was könnte defekt sein. ... | |||
| 23 - FI-Schutzschalter RCD -- FI-Schutzschalter RCD | |||
| Moin!
Derzeit sind hinter dem 1-Poligen FI drei Sicherungsautomaten von je 16 A verbaut. Ich hab mir den Kasten nochmal genau angesehen. Das was ich oben als Hauptsicherung beschrieben habe ist mit Hauptschalter beschriftet. Ist ein für mich als Laien komisches Bauteil. Er kommt auf jeden Fall direkt nach dem Sicherungskasten, es gehen die drei Phasen rein und auch raus, danach sind die Sicherungsautomaten angeschlossen. Es ist dieses Teil hier: http://www.hager.de/produktkatalog-.....9.htm Das ist gar keine Sicherung, oder? Sondern nur ein Schalter?! Also hat die Anlage gar keine frei zugäglichen Hauptsicherungen sondern nur die verblombten die ja glaub ich direkt unterm Zähler sitzen und die die vielleicht im Hausanschlusskasten sind. Also sollte nicht nur ein FI für alles sondern besser auch noch eine Hauptsicherung nachgerüstet werden... Danke schonmal! ... | |||
| 24 - Strom im Null-Leiter bei Drehstrom-Hausanschluß -- Strom im Null-Leiter bei Drehstrom-Hausanschluß | |||
| Such dir einen Elektriker, der was von Drehstrom-Technik versteht.
1. Anmerkung: Der Nullleiter ist ein zusammengefasster Leiter der N und PE gleichzeitig beinhaltet. Dieser heißt heute PEN-Leiter und hat bei einem Herdanschluss mit 5-Adern nichts mehr verloren. Was du meinst ist der Neutralleiter (N) frühr Mittelpunktsleiter (MP). 2. Anmerkung: zu a) Ja das ist unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. zu b) Im Verteiler muss eine allpolige Abschaltmöglichkeit bestehen (Hauptschalter, 3poliger LSS, FI, etc.). Da es sich aber um Steckdosen handelt, muss man sowieso einen FI mit 30mA einbauen, der stellt dann den allpoligen Schalter dar. zu c) Strom im N ist bei normalem Hausgebrauch unkritisch. Gefährlich wird es bei Verbrauchern die Oberwellen verursachen oder bei stark unterschiedlichen Lasten (L1-> C-Last, L2-> Ohmsche Last, L3-> L-Last). Ein richtiges Drehstromsystem natürlich vorausgesetzt. Zitat : Bei ohmscher Belastung ... | |||
| 25 - Zuleitung für Gartenhäuschen korrigieren -- Zuleitung für Gartenhäuschen korrigieren | |||
| Zugang zu Schutzmaßnahmenprüfgeräten habe ich leider keinen.
"Leider" bin ich im Bekanntenkreis derjenige, der sich mit Elektrik mit Abstand am besten auskennt (obwohl ich Laie bin). Und einen Stecker an ein starres Installationskabel zu tüdeln würde mir im Traum nicht einfallen.
Die Installation im Heizungskeller wurde vom Elektriker gemacht, also sollte die schon mal ok sein. Und meinen Anbau nebst der Elektrik im Gartenhäuschen werde ich natürlich mit allen mir möglichen Mitteln prüfen. Mein Duspol hat einen FI-Tester integriert, das ist zumindest schon mal besser als gar nichts... So ein Hauptschalter wäre auch eine schöne Möglichkeit, muss ich mal abklären ob der WAF akzeptabel ist...
@Kermit24: Danke für den recht beunruhigenden Hinweis, dann werde ich auf jeden Fall mindestens einen 16A-Schalter verwenden! MfG Stefan ... | |||
| 26 - KFZ-Meister gleich Elektriker??? -- KFZ-Meister gleich Elektriker??? | |||
| Hallo liebe Forenmitglieder,
habe mal eine komische Frage und zwar behauptet der Bruder eines Bekannten er habe als KFZ Meister auch Hauselektrik gelernt. Anfangs habe ich mich weiter nicht daran gestört, doch bei dem was jetzt produziert wurde (lt. Aussage meines Bekannten, noch nicht selbst gesehen) bin ich etwas am zweifeln ob die Aussage des KFZ Meisters so stimmt. Folgende Geschichten, die für mich zweifelhaft klingen: 1. Sicherungskasten wurde noch nie geöffnet (nur der äußere Deckel wo die Sicherungen sind (und hier gibt es lediglich Hauptschalter 3-Polig, 3er Starkstromautomat und 1 weitere Sicherung, kein FI! 2. Sind die Alt-Aderfarben schw. grau rot, die rot aber nirgends mit der ge/gn der Erweiterung verbunden, sondern einmal mit schwarz und einmal mit grau. 3. Beim Ausschalten der Sicherung liegt auf einer rot-Schwarz Klemme noch Strom an (allerdings Lügenstift meines Bekannten), beim Auftrennen der Klemme allerdings nicht mehr. 4. Stromkreise werden erweitert (derzeit Küchenumbau), das Verputzen wird gespart, die Leitung wird ganz oben an der Decke verlegt und eine Holzwand kommt davor (Küche). 5. Aus einer Steckdose kommen 3 x 1,5er Kabel 6. Der Lichtschalter wird mit 3 x 1,5er Kabel ange... | |||
| 27 - Sicherungskastenbildersammlung -- Sicherungskastenbildersammlung | |||
| Kritik erwünscht?
Hauptschalter fehlt, Überspannungschutz fehlt(kann man wohl als optional betrachten), Isolierunterlagen Hutschiene Reihenklemmen fehlen, Berührungschutz an den Neozedelementen und der linken Blockklemme fehlt(warum werden diese Dinger eigentlich noch gefertigt/verkauft, nen LS-Schalter ohne Berührungschutz würde auch kein Mensch mehr verbauen?), Stromlaufplan und Errichterbescheinigung(Typenschild) fehlen offensichtlich. Diese Mängel würden(bzw. werden noch) von einem Sachverständigen auf jeden Fall angeführt. Ist die Apotheke in einem Einkaufcenter, käme noch der fehlende Berreichsschalter hinzu. PEN-Leiter in einer Neuanlage würde ich mal als sehr unglücklich bezeichnen, wenn dieser aufgrund Bestand da ist, sollte er an der ersten Klemme im Verteiler aufgetrennt werden. Tipp fürs nächste mal: FI-Vorsicherung mit berührungsgeschützten Sicherungselementen, oder noch besser mit Sicherungslastrennschaltern ausführen: An deren Eingangsklemmen lassen sich bequem 2 Adern bzw Twinhülsen anklemmen, dann braucht es die Blockklemmen nicht mehr. (Kosten/Aufwand/Platz).Optional und noch besser, die Elemente nebeneinander anordnen und verschienen. N mit Twinhülsen über die FI schleifen,PE über die grün/gelben Reihenklemmen.... | |||
| 28 - Verteilung erneuern? -- Verteilung erneuern? | |||
| Ich muss ehrlich sagen, dass ich von solche "halben" Erneuerungen (gerede im Verteilerbereich) dringend abrate.
Denn diese Kosten verhältinismäßig relativ viel Geld und Arbeit, die man ME besser gleich in eine Komplettsanierung investiert. Sind die Liquiden-Mittel derzeit nicht verfügbar, würde ich nur einen FI nachrüsten (ggf. kann ein Elektriker den Hauptschalter vor dem Zähler gegen einen FI tauschen.) und die Anlage optisch, mechanisch und messtechnisch überprüfen lassen. Da ist ME viel sinnvoller als 500€ in einen neuen UV zu stecken, den man in den nächten Jahren soweiso wieder entferenen muss, da ein neuer Zählerschrank nötig wird. ... | |||
| 29 - 2. Zähler - Planung -- 2. Zähler - Planung | |||
| Hier irrt dein Elektriker, da die Wohnung vermiedet wird ist es ein neuer Elektroanschluss und da greift die VDE Voll!
Schutzleiter zwingend Gelb/Grün und zwar durchgängig, ergo nichts mit 4*10mm² Im oberen Anschlussfeld darf sehr wohl ein Selektiver FI verbaut werden. Damit wird auch die Hauptleitung geschützt, und es kann sehr wohl dann ein 5*16mm² verwendet werden. Der obere Anschlussraum darf nur nicht als Verteiler benutzt werden. Frag mal deinen Elektriker wo er einen Hauptschalter verbauen würde? In vielen Neubauten befindet sich der Zählerschrank im Keller wo kommt die Sicherung für die Mieterkeller wohl hin? und wo der Hauptschalter? 4*10mm² als Hauptleitung ist extrem auf Kante genäht und sollte nur bei sehr kurzer Strecke mit guter Wärmeabfuhr genutzt werden! (63 A ist Grenzwert bei 10mm² und 25 Grad Celsius) [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 13 Nov 2012 21:11 ]... | |||
| 30 - Neu hier - Frage zum Aufbau Verteilung Werkstattinstallation -- Neu hier - Frage zum Aufbau Verteilung Werkstattinstallation | |||
| Ich hätte in einem solchen Fall immer 2 Verteiler gesetzen. Es hat sich bewährt, dass die Stromkreissicherungen immer knapp am Verbraucher liegen, so muss man bei einem Ausfall keine weiten Wege zurück legen, am spart isch die ganze Kabelverlegerei und ist für zukünfige Erweiterungen gewappnet.
Ich hätte das wie folgt geplanen: Im HV würde ich nur einen Hauptschalter setzten, dann mit geeignetem Kabel zu UV-Werkstatt und von dort zu UV-Scheune. Somit steht die volle Leistung immer an allen Punkten zur Verfügung. Damit der Spaß noch bezahlbar bleibt, legen wir für sowas seit ca. 1 Jahr zu 95% Aluminium-Kabel (zB NAYY-O 4x25 + NAYY-J 1x25) Aber bei dir hat man das ja etwas verbockt
Also eine C25 als Haupt-LS-Schalter zu verwenden hat mit Selektivtät auch nicht zu tuen. Damit ich es richtig verstehe: Du kommst mit 5x10mm² Cu in der Werststatt an, dort sitzt der C25/3 LS-Schalter. Von dort geht dann ein 5x4mm² Cu zu einem Kleinverteiler in der Scheune in dem ein FI und 2x16A/3 LS-Schalter für die beiden CEE-Dosen sitzen. In diese Kleinverteiler willst du jetzt zusätzlich noch einen LS-schalter einbauen, an dem noch 4x36W (hoffentlich EVG ) hängen.
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| 31 - Umbau Hauptverteilung -- Umbau Hauptverteilung | |||
| Hallo zusammen,
nach einigem passivem Mitlesen in diesem sehr interessanten Forum möchte ich auch ein Vorhaben zur Diskussion stellen: Es geht um die Hauptverteilung in unserem EFH mit Einliegerwohnung (Baujahr 1994). Den (suboptimalen) Ist-Zustand seht ihr auf dem ersten Bild: Es gibt zwei VNB-Zähler (ELW und Rest) und 4 Unterverteilungen (DG, EG und Keller an einem Zähler und ELW mit eigenem Zähler). Wie man im Bild sieht ist die Anordnung der Leitungen zu den UV "etwas" unglücklich: Die Leitungen zu EG und ELW gehen über Kreuz zu den Zählern, die ELW-Zuleitung ist auch noch zu kurz Die PE- und N-Schienen sind durch mechanische Belastung über die Adern auch schon gebrochen und die Verteilung der Aussenleiter nach dem EG-Zähler ist nicht gerade toll...
Im Feld 4 ist die Verteilung für den Keller (da hängt auch die Hauptverteilung). Hier ist auch noch einiges im Argen (z.B. 500mA FI aus Baustromzeiten der nur durch Ziehen der Zähler-Vorsicherungen auswechselbar ist und nebenbei noch überlastet werden kann). Hier sind noch weitere Umbauten geplant, die kommen aber erst dran, wenn die Verteilung hinter den Zählern geordnet wurde und dieser Teil auch komplett freischaltbar ist, ohne das ganze Haus lahmzul... | |||
| 32 - Hausverteilung - Verlustleistung der Komponenten -- Hausverteilung - Verlustleistung der Komponenten | |||
| Hallo,
wir planen im Rahmen einer Renovierung die komplette Elektrik/Verdarhtung in einem Haus neu durchführen zu lassen. Es handelt sich um 3 Etagen welche derzeit von einer Partei genutzt werden, aber evt später getrennt untervermietet werden. Mein Gedanke war einen Hauptzähler (im Keller) dieser wird von einem 16mm² Kabel versorgt, vom Hauptzähler aus vier Hauptschalter (63A, dreipolig). Nach einem Hauptschalter einen FI und die Sicherungen, welche von allen Bewohnern gemeinsam genutzt werden (Keller, Außenbeleuchtung, Treppenhaus) nach den anderen 3 Hauptschaltern jeweils einen digitalen Zähler und einem 5-poligen Kabel zu den "Etagenverteilern" die sich auf jedem Stockwerk befinden und je einen FI mit den Sicherungen für die Etage beinhalten. Jetzt die Frage(n): - Insgesamt sind 4 Hauptschalter, 1 Zähler vom Stromanbieter und 3 interne sowie 4 FI's in Verwendung. Diese haben lt. Herstellerangaben Verlustleistungen bis zu 7 Watt (Hauptschalter). Diese Verlustleistung wird aber nur erreicht wenn die vollen 63A über den Schalter gehen, oder immer? Verläuft der Verlust linear zu den aktuell benötigten Watt? Die Zähler benötigen ca. je 2 Watt, sprich allein 70kWh gehen jährlich nur für die Zähler drauf, sollte da noch die Schalter dazukomm... | |||
| 33 - Schaltplan Wohnungsinst. -- Schaltplan Wohnungsinst. | |||
| Bereits in der Hauptverteilung werden die Zähler durch Zählervorsicherungen (SLS)und damit auch die UV abgesichert. Es genügt also im oberem Anschlußraum ein 3 poliger Hauptschalter. Da du aber keine Angaben zum Wohnort machst beziehen sich meine Angaben auf Deutschland. Sicherungen im HAK und die SLS legt der Energieversorger fest. (Bei 2 Wohnungen zb 63 A NH im HAK und 35 A SLS als Zählervorsicherung)
Edit: bei 35 A SLS sind 40 A FI auch gegen Überlastung geschützt. Andernfalls gleich 63 A FI einbauen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 18 Aug 2012 20:42 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 18 Aug 2012 20:45 ]... | |||
| 34 - Zuleitung für Unterverteilung -- Zuleitung für Unterverteilung | |||
| Hallo MarkusGTI,
die Gedanken welche du dir gemacht hast sind mehr als löblich und auch deine Berechnungen sind soweit korrekt. In der Theorie hast du bis ins Detail vollkommen Recht und hast dir warscheins mehr Gedanken und Berechnungen gemacht als 20% der Fachbetriebe (ohne jetzt jemanden zu nahe treten zu wollen). Nun allerdings zur Praxis: Wie schon geschrieben wurde, ist der Spannungsabfall abhängig vom Strom da der Widerstand einer bestimmten Leitung der Länge x und des Querschnittes y annähernd fest ist und U=RxI ist. Deshalb ist für den Spannungsfall die Betrachtung von Leitungen an denen nur eine geringe Last hängt und keine Steckdosen i.d.R. unrelevant. Zum Spannungsfall im Allgemeinen (zugrunde gelegt wird 2,5 qmm und 16 A): Die 3% sind in der Normung festgelegt und selbstverständlich muss diese eingehalten werden. Allerdings wird es in der Realität seltenst eingehalten. Man stelle sich einen Industriebetrieb vor, bei dem die Kabelbahn in der Halle auf 8 Meter Höhe hängt. Da müsste dann alle 10-15 Meter eine Verteilung montiert sein, damit an jeder Steckdose der Spannungsfall sicher eingehalten wird. Oder in einer Schule/Ämtergebäude: Bis man alle Steckdosen im Klassenzimmer angefahren hat, sind die ersten 25 Meter Strecke gleich verbraten. ... | |||
| 35 - Dachbodenausbau (Neue Leitung oder alte 2,5qmm) -- Dachbodenausbau (Neue Leitung oder alte 2,5qmm) | |||
| Wer redet hier von "wieder zusammenführen"? Von einem PEN kann man beliebig oft PE und N abzweigen. Was man nicht darf. ist im weiteren Verlauf dieser separaten Leiter sie wieder verbinden, also de facto eine Schlaufe bauen. Her ist aber nur die Rede davon, dass im HV sowohl Leitungen mit separatem PE und N als auch eine Leitung mit PEN abgeht.
Deren Querschnitt würde mich übrigens interessieren, ">2,5mm2" ist nicht rasend präzise. Wenn die Leitung nach 1973 bzw. in den neuen Ländern 1990 verlegt wurde, müsste sie mindestens 10mm2 Cu haben. Wenn nicht, sollte man darüber nachdenken, sie durch ein 5x10mm2 zu ersetzen, dessen blaue Ader angeschlossen, aber im OG derzeit nicht genützt wird, die gelb/grüne wird markiert wie es sich für einen PEN gehört. Das DG ist eine kitzlige Sache. Mir persönlich würde die bestehende Leitung vermutlich völlig ausreichen. WENN man erweitern will, würde ich auf 5x6mm2 gehen, unten mit Neozed 25A absichern und oben einen Kleinverteiler. Was auch ginge und Kupfer spart: 5x2,5mm2 als aufgeteilten Drehstromkreis, die Konstruktion hab ich letzten Winter bei Bekannten gesehen. Der dortige Eli hat von einem Bastler eine mit B16 vor- und B13 nachgesicherte 5x2,5er ins OG vorgefunden, die sinnlosen LSS davor durch ein... | |||
| 36 - Fragen zur Elektroinstallation eines 3 Familienhauses? -- Fragen zur Elektroinstallation eines 3 Familienhauses? | |||
Zitat : der mit den kurzen Armen hat am 11 Mär 2012 21:02 geschrieben : Die 16mm² ist bis 80 A zugelassen. Die Tab fordert das die Hauptleitung zu den Wohnungen bis 63 A ausgelegt ist. So rechnen wir mal DLH mit 18 kW*3 sind 78 A je Außenleiter. Deine Zuleitung vom Dachständer zum Hak dürfte bestenfalls 4*16mm² Cu sein. Verlegeart B1, 3 belastete Adern, 16mm² CU bei 30 Grad 68 A >> 63 A Absicherung. Bei Verlegeart A in wärmegedämmter Wand hast du mit 50 A Recht. Wenn du Jede Wohnung mit einem 18 kW DLH ausrüstest wirst du wenigstens 80 A besser 100A im Hak brauchen. Für die Leitung vom Zähler zur WohnungsUV brauchst du schon allein 5*16mm² Cu. Das bedeutet bei 3 Wohneinheiten vom Dachständer zum Hak und zur NSHV >> 25 mm²CU ( 0,5 % Spannungsfall). Neue Din VDE fordert für alle laienbedienbare Steckdosen bis 32 A 30mA FI. Bei einem HauptFI ist die Verfügbarkeit der Anlage eben nicht gegeben. Die Ausrede kein Platz in der WohnungsUV zählt nicht, es gibt auch 3 und 4 re... | |||
| 37 - Meinung zu Verteilerplanung -- Meinung zu Verteilerplanung | |||
| Jop,
7 FIs kam mir auch recht viel vor. Aber wenn ich weniger nehme, muss ich entweder - vorsichern (mit 3x35A je FI), und die Vorsicherungen brauchen ja auch Platz, oder - 63A-Typen einsetzen. Wenn man einen separaten FI für die Außenbereiche vorsieht und auch noch will, dass bei FI-Fall nicht alle Lichter ausgehen, braucht man minimal 3 Stück. Da die 63A-Teile fast beim 3-fachen Preis gegenüber den 40A RCDs liegen, kann ich bei 3 Stück 63A RCDs auch gleich 7-8 von den 40A-Teilen kaufen, oder? Zitat : Ja zumindest bei der Sicherungenanzahl > 4, 4*10=40 dann ist aber schon Ende Gelände. IMHO. Das verstehe ich nicht. Ist es nicht zulässig, den Überlastschutz dadurch sicherzustellen, dass die Last fest angeschlossen ist und eben nicht mehr als 40A zieht? | |||
| 38 - Überspannungsschutz mal wieder -- Überspannungsschutz mal wieder | |||
| Bei der EVN kommen die Ableiter normalerweise direkt hinter die Nachzählersicherung, welche schon im Kundenbereich liegt.
Der VNB sollte eigentlich gar nichts sagen so lange ich an den Plomben nichts angreife... 100% wohl ist mir auch nicht, aber wenn ich sage neuer Zählerkasten trifft die Finanzzuständige der Schlag! Das hieße: - ab Mauerständer neue Leitung 4x16mm2 - neuer Kabelübergabekasten - neue Hauptleitung 5x16mm2 - vermutlich garantiert neuer Erder - riesiges Loch in der Außenfassade, die so dünn ist, dass der neue Zählerkasten vermutlich fast bis ins WC durchgeht, es sei denn, man ließe ihn im Hinblick auf eine künftige Dämmung überstehen. Das WC ist übrigens schon komplett verfliest, deckenhoch... Genialerweise bin ich erst dazugeholt worden, wie das Kind schon im Brunnen gelegen ist - die halbfertige Installation stammt vom Ex der Hauseigentümerin. Kurzer Überblick: die Ye vom Zähler hat er lose einzeln in eine nicht befestigte IP44-Abzweigdose (jede Ader in eine eigene Einführung). Von dort weiter fliegende Ye, die nach etwa 30cm in einen FX20 gehen und das Stück durch die Wand bzw. den Spalt zum HV im Haus (wie gesagt, der aktuelle Zählerkasten ist fast so tief wie die... | |||
| 39 - Installation Haus zum Stromverteiler -- Installation Haus zum Stromverteiler | |||
Zitat : Nicht wenn die CEE direkt angeschlossen ist. Dann nur 32 A. Klar kann man sich so den teuren 32A LSS sparen, aber in der Anfrage stand ja, dass er auch einen 32A LSS einsetzten will. Ob man nun einen Hauptschalter, einen 32A LSS, oder direkt vom FI kommt, ist in diesem Fall nur eine Frage des Geldes Zitat : IMHO kommt nur 16 mm² in Frage da 50 A und LSS 32 A nicht unbedingt selektiv. Aber auch kein NYY-O da zu teuer. Genau auf die Selektivität bezieht sich meine Frage nach der Verwendung der CEE32. Wenn man die nur haben will, damit sie da ist und man diese 2 mal im Leben braucht und nur einmal davon die Hauptsicherung fliegt, dann ka... | |||
| 40 - Neugierig -- Neugierig | |||
| Ich hab zwar drei slots für nh sicherungen, aber nur eine ist installiert. Ist eine 32a. Von den drei nh slots kommen im oberen teil vom kasten drei braune leitungen an. Beschriftet l1,l2 und l3. Die leitungen sind unter dem wechselstromzähler verdeckt geführt.
Nur l2 ist an einen dreipoligen abb hauptschalter geführt. L1 und l3 enden in einer lüsterklemme jeweils für sich. der l2 geht dann abgangsseitig in ein klemmteil zumindest ähnlich dem hager kh25c. Dort wird aus 1*l 3*l gemacht. Die hat er dann als quasi sag ich mal l1.1 1.2 und 1.3 in den hager fi gejagt. toll oder? Seufz. Gruss vom wiener flughafen. Michael. ... | |||
| 41 - Verlegung der Potentialausgleichschiene möglich? -- Verlegung der Potentialausgleichschiene möglich? | |||
| Wir haben ein 1995 errichtetes Haus gekauft, das über eine Blitzschutzanlage auf dem Dach verfügt. Ich habe gelesen, daß die Elektroinstallation bzw. angeschlossene Geräte in Häusern mit Blitzschutzanlage auf dem Dach durch Überspannung gefährdeter seien, als Häuser ohne solche Anlage.
Unsere Elektrohauptverteilung befindet sich im Keller, Überspannungsableiter sind nicht vorhanden, weder Grob- noch Mittelschutz. Darum denke ich darüber nach, diese nachrüsten zu lassen, sehe aber ein Problem darin, daß solche Überspannungsableitgeräte nur maximal 50 cm Leitungsweg zur Potentialausgleichschiene haben dürfen. Unsere Hauptverteilung besteht aus einem gewaltigen zweitürigen GEYER Dispo-Schrank, der nebeneinander Platz für 4 Felder mit Zählern oder Hutschienen besitzt. Der Zähler vom EVU sitzt ganz rechts, darüber der Hauptschalter. Die Hutschienen mit den Leitungsschutzschaltern, FI's usw. befinden sich im Schrank ganz links, dazwischen sind zwei Felder mit unbenutzten Zählertafeln. Die Installation des Grobschutzes VOR dem Zähler wird nicht gestattet, somit wäre er irgendwo nach dem Hauptschalter zu platzieren, das wäre zweckmäßigerweise oben rechts in dem Verteilerschrank. Die PAS wurde jedoch sinnigerweise links des Schrankes installiert, und zwar ca.... | |||
| 42 - Frage zu alter Hausinstallation -- Frage zu alter Hausinstallation | |||
| Hallo,
mach mal einige Fotos von der Installation. 2 Standard FI in Reihe sind nicht Selektiv. So können 0.3 und 0,03 auch gleichzeitig auslösen. Ich würde wenn genug Platz ist, den alten FI als Hauptschalter belassen. Auch wenn das nicht selektiv ist. Dann hast du eine Abschaltmöglichkeit zum arbeiten. Bei genügend Platz 1 oder 2 Stück 30 mA Fi nach schalten. Die Kosten hat der Eigentümer zu tragen. Der Querschnitt für einen DH ist schon wichtig. 16A sind dafür zu wenig. Genauer geht das nach den Bildern. ... | |||
| 43 - RCD Vorsicherung -- RCD Vorsicherung | |||
| Hallo zusammen,
ich habe folgendes Problem bei dem ich nicht so recht weiß wie ich es realisieren soll. Dazu erstmal folgende Fakten: - Einfamilienhaus BJ 1975 - NH-Sicherungen im HAK 3x36A - Keine Zählervorsicherung - FI 25A/500mA, 11x H16A Automaten Da die Verteilung also mittlerweile 36 Jahre und völlig veraltet ist möchte ich also einiges neu machen. Dazu möchte ich den FI gegen einen mit 40A/30mA austauschen und die LSS gegen B16A bzw. B13A. Aktuell ist der FI ausschließlich mit der NH-Sicherung im HAK abgesichert. Dies möchte ich aus folgenden Gründen ändern: a) Kann ich den FI nur freischalten wenn ich die Plombe des HAK aufzwicke b) Sollte tatsächlich einmal der Strom erreicht werden löst als einzige Sicherung die Panzersicherung aus obwohl überhaupt kein Fehlerfall vorliegt c) Ob eine 36A-NH-Sicherung einen 40A-FI wirkungsvoll schützt wage ich zu bezweifeln Kurz und knapp ich möchte also den RCD gegen Überstrom (nicht Kurzschluss) vorsichern, die Frage ist jetzt nur wie. Über die Summe der nachgeschalteten Automaten wird das leider nichts. Ich dachte also an folgende Möglichkeiten: 1. 32A-Leitungsschutzschalter. Hier stellt sich die Frage welche Charakteristik, B, C oder K? Die Frage ist außerdem wäre in dies... | |||
| 44 - Schaltschrank für die Schweiz -- Schaltschrank für die Schweiz | |||
| Der geschaltete N ist meines Wissens in der Schweiz zumindest bei Festanschluss keine Pflicht, wohl aber mehrheitlich in Westeuropa (außer Belgien, dort muss er geschützt sein!!!).
Wir liefern aber auch in D nur Anlagen mit geschaltetem N (inkl. 4-poligem Hauptschalter aus, das ist einfacher bei Prüfungen und Störungen, vor allem im FI-geschützten Bereich. Eine Anlage ist halt 'was anderes als eine Hausinstallation, die muss fehlertolerant sein, sonst nervt es. ... | |||
| 45 - Verteilerbau in der Werkstatt -- Verteilerbau in der Werkstatt | |||
| ob du da 25 A oder 40 A Fi einsetzt macht das Kraut nicht fett ermöglicht aber zb Das Aufteilen der Last flexibler. Für FI gibts übrigens auch 4 polige Kammschienen .
Unterste Reihe Hauptschalter Ersatzweise Zählervorsicherung als Sicherungslasttrennschalter + Zähler dritte Reihe 3*FI Zweite Reihe LS Kraft + Steckdosen Erste Reihe LS ... | |||
| 46 - Aufbau der neuen Unterverteilung für Wohnung -- Aufbau der neuen Unterverteilung für Wohnung | |||
| Hallo zusammen,
bin neu hier, hab auch hier schon einiges gelesen da ich seit ein paar Jahren raus aus dem Thema Elektro bin, allerdings gerade unsere zwei Wohnungen auf den neusten Stand bringen möchte. Ich werde die Arbeiten durch einen ausgebildeten Elektromonteur durchführen lassen, möchte allerdings mitreden können da ja nicht selten auch von Fachpersonal Schmu gemacht wird und habe mich daher wieder neu in die aktuelle Materie eingelesen. Eckdaten für die jeweilige Unterverteilung: - Das Leitungssystem sowie die Steckdosen und Schalter werden erneuert und aufgestockt. Die alte Zuleitung vom Zählerschrank wird ersetzt durch eine 5x 16qmm NYM-J Leitung, die Leitungen für Licht + Steckdosen sollen 3x2,5qmm werden, die Leitung für den Herd 5x2,5qmm. - Mir scheinen zwei Hauptschalter ... | |||
| 47 - Haus gekauft, Neuverkabelung notwendig -- Haus gekauft, Neuverkabelung notwendig | |||
| Dieser Schrank sieht für mich nach Hager aus.
Wenn mich nicht alles täuscht, dann haben meine Eltern so ein Teil in Ihrem Haus, dort allerdings als UP Version und dann noch im EG, von daher kam ein Austausch dort noch viel weniger in Frage. Auf der Suche nach passenden Teilen für den alten Schrank, war ich allerdings erfolglos und habe letzlich auch was in den freien Raum reingebastelt. wenn du das selbst machen kannst, dann hätte ich auch keine Probleme damit. Von daher würde ich versuchen, in den freien Bereich einen Kleinverteiler zu friemeln, der dann die Sicherungen und FI Schalter für den Keller und Garage aufnimmt, und über den Zähler 2 Neozed Lasttrenner für die beiden UVen setzen. Den Kleinverteiler würde ich nur über einen Hauptschalter führen, der sich eigentlich auch noch in das alte Feld setzten lassen sollte. Dann kannst du zwar nicht das ganze Haus mit einem Schalter freischalten, aber wer braucht das schon? ... | |||
| 48 - Elektroinstalltion um einen UV erweitern -- Elektroinstalltion um einen UV erweitern | |||
Zitat : ego hat am 7 Jan 2011 12:30 geschrieben : Weil jede Kundenanlage einen gemeinsame Freischaltmöglichkeit haben muss. Damals, als diese Anlage errichtet wurde, war dass zwar bestimmt noch nicht so, aber an den 15€ für den Schalter würde ich nicht sparen, zumal er bequem neben die Neozeds auf die obere Schiene passt. Bis ich fertig bin besteht mein Zählerschrank nur noch aus Schaltern und Sicherungselementen.
Hmmm, also der Platz wo jetzt die Diazedsind, gibt mit der neuen Abdeckung 10PLE frei. Also passen dort keine 6Neozed und noch ein Hauptschalter hin. Wenn ich mir das so überlege belasse ich ja doch besser die Diazed wo sie sind, kann dann gemeinsam freischalten und über die jeweiligen FI im HV und UV die Stromkreisverteilung. Also irgendwo muss ich wohl nun Abstriche machen. Entweder ich sichere die HV und UV getrennt über Diazed ab und habe kein... | |||
| 49 - Verteilung: Absicherung Leitungsverjüngung, Reihenklemmenanordnung bei mehreren Zählern -- Verteilung: Absicherung Leitungsverjüngung, Reihenklemmenanordnung bei mehreren Zählern | |||
| Hallo!
Angenommen, es wird eine solche Anordnung in einem sehr alten Zweifamilienhaus vorgefunden: /----------------------\ | Hausanschlusskasten | | 3 * 60 A | \____|_________________/ | | /----|--------------------------\ | +-*-Sammelschienen----+ | | | | | | | NH-Sicherung | NH-Sicherung | | 1*50A, 2*63A | 3 * 50 A | | | | | | | | Zählerfeld m. | | | | 2 Zählern | | | | | | | | Zähler OG | Zähler EG | | | | | | | * | * | \__|\___________|________|______/ | \ | | \ | | \ 10 mm2 | \ | | \ | 6 mm2 10 mm2 | | \ | | \ | | /--\-----------|--------\ | | * | * | | | Feld 1 f. | Feld 2 f. | | | Keller- | Keller- | | | räume zu | räume zu | | | OG-Whg. | EG-Whg. | | | ... | |||
| 50 - Spannungsfreiheit feststellen -- Spannungsfreiheit feststellen | |||
| Hallo allerseits!
Ich ging immer davon aus, nie etwas in diesem Unterforum posten zu "müssen". Heute morgen wurde ich eines besseren belehrt!! Ein Freund bat mich, eine "ausgeleierte" Steckdose zu tauschen. Eigentlich kein Problem (Die Anlage habe ich selber vor ca. 3 Jahren installiert). Also: Hauptschalter "aus", FI "aus", Steckdose aufschrauben, abklemmen, neue Steckdose in die Hand nehmen, . . . . . ups!!!
Erster Gedanke: Welches Ar***lo** hat den Strom wieder eingeschaltet?? , zur Verteilung renn: alles ausgeschaltet, niemand in der Nähe .
Zurück zur Steckdose, messen: 190V zwischen L und N
Ich war gerade dabei, die Gesetze der Physik über den Haufen zu schmeißen, als ich ein Piepsen aus einem Nebenzimmer hörte: Eine "unterbrechungsfreie Stromversorgung" für den PC. Leider mit einem defekten Relais! Das Sche**teil hat doch tatsächlich die generierte Wechselspannung zurück ins Hausnetz gespeißt. ... | |||
| 51 - Absicherung von Waschmaschinen, Trockner und Backofen (ohne Kochfeld) -- Absicherung von Waschmaschinen, Trockner und Backofen (ohne Kochfeld) | |||
| Nein. Der K32 ist ein weiterer Leitungsschutzschalter. Vermutlich für einen (ggf. ehemaligen) Großverbraucher wie z.B. einen Durchlauferhitzer.
Manchmal wird er auch als Hauptschalter für den jeweiligen Verteiler installiert, was aber technisch nicht gut ist. Dreipolige FI gibt es nicht. Ein FI wäre zwei- oder vierpolig. Zu Deinem Problem: In der vorhandenen Konstellation geht das, was Du vorhast, nicht. Es ist also pro Stromkreis nur der gleichzeitige Betrieb eines Großverbrauchers möglich. Mikrowelle und Bachofen gemeinsam ist schon grenzwertig, aber dort hat man immerhin noch den Vorteil, daß diese beiden Geräte auch in Betrieb nicht dauernd ihre volle Leistung ziehen. Es könnte jedoch sein, daß es eine einfache Möglichkeit der Ertüchtigung gibt. Falls (wie es - vor allem in MFH - gerne gemacht wird) für dioe beiden Maschinensteckdosen nicht zwei dtreiadrige Leitungen verlegt wurden, sondern eine fünfadrige, so könnte diese (bei Vorhandensein eines Drehstromzählers) in einen aufgeteilten Drehstromkreis umgebaut werden. Das ist aber eine Aufgabe für einen versierten Fachmann. Hierzu wäre außerdem Voraussetzung, daß Du selbst Eigentümer der Wohnung bzw. des Hauses bist oder die Zustimmung des Vermieters vorlieg... | |||
| 52 - Anschluß DLE 21kW -- Anschluß DLE 21kW | |||
| prinz: danke für deine hilfreiche Antwort!
kaidegen: war klar das so eine Antwort kommt. Ich frage grundsätzlich vorher nochmal unabhängige Quellen, erstens weil ich mir einen Anruf spare, zweitens weil es immer gut ist, unabhängige Meinungen zu hören. Ich finde es wiedermal sehr treffend für dieses Forum, wie du hier meine Qualifikation in Frage stellst. Ich habe starke Vermutungen, wie ich es richtig machen muß, frage aber aus sicherheitsgründen nochmal "ganz dumm nach", damit mir andere Menschen, die mehr Praxis als ich haben, eine klare Antwort geben was ich zu verwenden habe und was ich evtl noch beachten sollte. Ich hätte jetzt vom Gefühl her ne 4mm² genommen, 3x32A LSS und nen extra FI direkt an den Hauptschalter, eben so wie der derzeitige DLE fürs Bad schon angeklemmt ist. In einem Forum für Klimaanlagen und Selbstbau wurde ich viel herzlicher Empfangen, die Leute haben mir in aller Ruhe und mit einer Engelsgeduld Befüllung + Evakuierung erklärt und sogar angeboten, einfach mal vorbeizukommen und mir zu helfen! Da kam kein Spruch wie "Wenn du keinen Plan hast, verschmutze nicht die Umwelt und laß nen Profi ran", sondern man bekommt sinnvolle Ratschläge und Tipps, was zu beachten ist. Es wird einem eben nicht gleich komplette ... | |||
| 53 - Wonungsverteilung in einen vernünftigen Zustand versetzten. -- Wonungsverteilung in einen vernünftigen Zustand versetzten. | |||
Zitat : ergster hat am 18 Mai 2010 22:39 geschrieben : 50A oder 63A Zählervorsicherung (ich nehme mal 50A an, da der untere Zähler unserer ist) --> Hauptschalter --> NEOZED Laststrenner 2 Schalter hintereinander macht für mich keinen Sinn und ist Geldmacherrei. Zitat : Da ich es für durchaus möglich halte, dass meine Frau die Spülmaschine anwirft, dabei kocht und ich duschen gehe, finde ich die 35A in dem Lasttrenner nicht gerade Sinnvoll. Unsinn, das reicht dicke. Es gibt sogar Gegenden in denen gibbet nicht mehr als 35 A im HAK. | |||
| 54 - Fragen zum Potentialausgleich und ist ein Kreuzerder Pflicht ? -- Fragen zum Potentialausgleich und ist ein Kreuzerder Pflicht ? | |||
| Hallo Leute,
ich hab mal ein paar Fragen zum Thema Potentialausgleich im Einfamilienhaus. Ich bin momentan dran bei meinen Eltern im Haus (Bj. 62) einen Potentialausgleich nachzurüsten und habe ein paar Fragen dazu. Vorhanden: Hauptzuleitung bis zum HAK 4x16mm² Leitung vom HAK zum Zähler 4x 10mm² Netzform hier ist TT 12x B16 Automaten 1x 3xB16 Automat fürn Backofen 1x 63A Hauptschalter 1x 40A 0,03A RCD/FI Innerhalb des Kastens der Haupt N und die Phasen als 10mm² Vorgesehende Potentialausgleichleitung 10mm² NYM-J Grün Gelb
Nun stellt sich die Frage was für ein Erder soll genutzt werden (bzw. muss) ein Elektriker der vor kurzem hier war um einen Drehstromzählen einzusetzen meinte ein V4A Erder wäre Pflicht ? was ist da dran ? (naja der Typ wollte meiner Mutter gleich erzählen ein Backofen müsse mit 13,5A abgesichert sein bei 1,5mm² in B2, schien mir sehr Geldsüchtig) Bin Elektroniker für Automatisierungstechnik im 3.Lehrjahr daher kein Laie oder Heimwerker ... | |||
| 55 - Sicherungen in HV+HAK, Qualität Leitung NYM -- Sicherungen in HV+HAK, Qualität Leitung NYM | |||
| Dagegensprechen könnte z.B. der dann fehlende Überlastschutz für nachfolgende 40A-FI. Was teure Umbauten erforderlich machen würde.
Oder die von Dir dann zu entrichtenden Kosten für die Leistungsverstärkung der Anlage. Fragen wir doch mal umgekehrt: Worin soll der Sinn der Maßnahme liegen? Ohne Zustimmung des VNB darf ein Eli das auch gar nicht machen. Je nachdem, wo sich die Anlage befindet, wird diese Zustimmung aber ohne triftigen Grund nicht erteilt! B40A(LS) sind hinter gL35A(NH) noch unsinniger als gL40A(D02). Stattdessen macht man da einen reinen Hauptschalter hin. Deswegen glaube ich das mit dem Eli so erstmal nicht... "Riesen" Preisunterschiede für NYM 5x10 sind mir nicht bekannt. Außer, Du vergleichst Meterware mit Rolllenabnahme... Oder waren einzelne Preise davon ohne Kupferzuschlag? Hast Du gar einen Hohlpreis (also völlig ohne Kupferanteil) mit einem Bruttopreis verglichen? Bitte mehr Details! Da es nicht mehr viele (europäische) Hersteller gibt, halten sich die Qualitätsunterschiede auch in engen Grenzen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 8 Apr 2010 10:27 ]... | |||
| 56 - Zählerschrank erweitern für Küchengeräte -- Zählerschrank erweitern für Küchengeräte | |||
| zu dl2jas:
Der Zählerschrank ist 230V/400V 3PEN Bei 3x 1-phasigem Anschluss über 7x2,5mm² (mit jeweils eigenem N) besteht im gegensatz zum Drehstromanschluss mit gemeinsamen N in Sternschaltung nicht die Gefahr, dass die 230V Geräte im Falle eines Fehlers am N mit 400V beaufschlagt werden. Vom Schrank her wäre beides möglich. zu elo22: Ich dachte beim FI eher an die Küchengeräte als an Steckdosen. Der vorhandene 3-phasige FI 25A/0,03A ist dafür wohl für die Leistung der Geräte zu klein? Gibt es einen Anderen sinnvollen Einsatz dafür? LS sind nicht selektiv? Soll das heißen, sie fallen auch wenn in der UV ein Automat kommt? Damit kann ich leben, die sollen nur die Leitung bis zur UV schützen und dienen als Hauptschalter für die jeweilige UV. ... | |||
| 57 - Rackinstallation in einem TN-S Netz / Steckdosenleisten erlaubt? -- Rackinstallation in einem TN-S Netz / Steckdosenleisten erlaubt? | |||
| Hallo Oertgen,
danke für die schnelle Antwort. Also ich brauche das alles. Daher meine Frage... Wir ordne ich die folgenden Komponenten am sinnvollsten zusammen? - Wiederanlaufschutz - Not-Aus mit Pilotkontakt - FI - Sicherung - Netzfilter (230V / 16A) - Blitzschutz Ich denke mal das der Blitzschutz als erstes in die Phase eingeschliffen wird und dann halt der Hauptschalter od. die Sicherung, dann den Netzfilter und dann den FI und dann den Wiederanlaufschutz. Aber genau weiss ich das nicht.
Gruss Hideki ... | |||
| 58 - Altbaumodernisierung -- Altbaumodernisierung | |||
| Mein Vorschlag, wenn die Wohnungen mal separat vermietet werden sollen(sprich später dann ein weiter Zählerplatz errichtet weren soll):
Wohnungszuleitungen auf 63A auslegen (fast immer 5x16nötig). 3Reihige wohnungsverteiler, darin 2 4pol. FI auf die die LS aufgeteilt werden. In den Keller ein Zählerkomplettschrank, der wird z.B. mit SLS, 12LS(für die Kellerstromkreise), einem FI und einem Neozedelement als günstiges Paket geliefert(Hager oder ABB sind gut). SLS(63A?) und Zählertragplatte nach TAB. Du kaufst zwei Neozedelemente zu, und sicherst die Etagenzuleitungen je mit 35A ab, oder aber du stellst sicher das nur 40A über den FI fliessen können(wenn kleiner SLS vorgeschrieben, oder Summennennstrom der angeschlossenen LS nicht grösser 40A)und benutzt einfache 63A Hauptschalter. ... | |||
| 59 - 3 oder 4-poliger LS-Schalter -- 3 oder 4-poliger LS-Schalter | |||
| Als erstes würde ich vor dem Steuerschrank einen 3 pol. Neozetblock setzen.
Im Steuerschrank kommt als erstes der Hauptschalter. Dann Sicherungssockel für Feinsicherung mit 2,5A Sicherung sowie einen 30mA Fi für die Steckdosen. Die 2,5 A Sicherung wurde vom Hersteller nicht ohne Grund eingesetzt Vor jeden Fu eine entsprechende 3pol. Absicherung. Falls ein FI für die Motoren zum Eisatz kommt so ist auf die Vorgaben des FU Herstellers zu achten (teilweise werden 300mA Fi`s benötigt). Auf jeden fall muss der Fi Allstromsensitiv sein. Bei der Motorleitung wird der Schirm beidseitig großflächig aufgelegt. Sollte es eine Tacholeitung geben so wird diese ( zumindest bei uns ) nur einseitig aufglegt. 123abc ... | |||
| 60 - Industrie Steuerschrank (FI,LSS,MSS,FU) -- Industrie Steuerschrank (FI,LSS,MSS,FU) | |||
| Hallo Texas_Hold und willkommen im Forum.
Meine Antworten zu dieser Uhrzeit ohne Garantie, und bezogen auf Deutschland. 1. Im Zweifelsfall gibt sicher der Herstller des FU an, wie sein Gerät vorzusichern ist. Dort gibts auch Info, welche Entstörmaßnahmen einzusetzen sind. 2. Welche andere Reihenfolge schwebt dir denn vor? Der FI ist nicht vorgeschrieben, wenn es keine laienbedienbaren Steckdosen <=20A an der Anlage gibt. Also kann er als Nettigkeit eingesetzt werden, wo und für welche Kreise es dem Konstrukteur beliebt. Hauptschalter direkt nach Einspeiseklemmen macht sicher Sinn, vor dem HS die Adern kennzeichnen (im Normalfall gelb). 3. Ist der Nennstrom gleich, nur C und D der Unterschied? Dann glaube ich nicht, dass eine Selektivität erreicht wird. 4. Das hat wohl auch mit 3. zu tun, wenn es in der Anlage einen Haupt-LS gibt, muss die Zuleitung und deren Absicherung ein Stück größer sein. Sonst fliegen beim Fehler beide und man muss laufen. Du erwähnst jetzt nur einen Motor, weiter oben steht es sind mehrere mit 12 und 17kW? 40A und 17kW passt nicht zusammen. 5. LS und MSS sind prinzipiell recht ähnlich, der MSS ist halt für Motoren gedacht und einstellbar. Beide hab... | |||
| 61 - Neue Unterverteilung für altes Haus -- Neue Unterverteilung für altes Haus | |||
| LS von 63A sehe ich da nirgends.
Das links unten ist ME ein Hauptschalter. Aber danach sind B32er und B25er als Vorsicherung zu B16/B10 angeordnet. Das ist nicht sinnvoll, da so keine Selektivität besteht! Rechts unten fehlt wohl tatsächlich noch die Sammelschine. Aber die N-Aufteilung dürfte korrekt sein. Jedoch ist die Verklemmung von je 3 dünnen Adern in der N-Klemme des FI fragwürdig. Und: Wofür ist der nicht FI-geschützte 3-polige C16er gedacht? [ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 28 Jan 2010 21:28 ]... | |||
| 62 - Hausinstallation -- Hausinstallation | |||
| Hallo,
ich mache gerade mit ein paar Freunden (v.A. Physiker, keine richtigen Stromer) die Hausinstallation beim Renovieren meines alten 1-Fam.Hauses - das heißt, eigentlich alles neu, da die 2draht stoffgeflecht-ummantelten Leitungen von 193x komplett raus mußten (obwohl sie nur an einer Stelle im Keller wirklich geschwelt hatten)
Ein Bekannter der Schwiegereltern, Elektromeister, wird das Ganze abnehmen. Allerdings drängen sich dem interessierten Laien ein paar Fragen auf, auf die unser netter Eli keine befriedigende oder auch mal eine befremdliche Antwort hatte. Verärgern oder gar vergraulen will ich ihn natürlich - nicht nur wegen der Abnahme - nicht. Ich schildere mal die Situation; 2 von 3 Stockwerken sind schon weitgehend verstromt, so daß man zu ein paar Sachen (rückblickend der Küche) sagen kann "nächstes Mal anders", auch hier gern Kommentare - man lernt ja gern - aber ändern werd ich an manchen Stellen nur noch falls grobe Schnitzer drin sein sollten. Offen sind noch der komplette Überspannungs-/Blitzschutz, für Elktro, Telefon/DSL/Netz und Sat/TV, sowie einige Fragen zur fachgerechten Elektroinstallation. Ich wüßte auch gern sinnvoll mit dem Schleifenwiderstand umzugehen. Jetzt vom... | |||
| 63 - ABB S203 C32 nach Zähler möglich ? -- ABB S203 C32 nach Zähler möglich ? | |||
| Nö, sind sie nicht. Generell. Ausnahme: E (also SLS), aber die wären noch viel größer als Neozeds...
Gibt es denn Zählervorsicherungen? Einzähleranlage oder mehrere? Ggf. Werte der Zählervorsicherunge bzw. Hausanschlußsicherung? Evtl. wäre es möglich, statt des Neozed-Blocks einen reinen Hauptschalter zu verbauen und die FI-Vorsicherung in die UV zu verlegen. Allerdings stellt sich die Frage, wieso Du in einer Bestandsanlage in oberen Zähleranschlußraum mehr Platz schaffen willst. Das legt dort geplante Einbauten nahe, die vermutlich unzulässig sind. Daher bitte umfassende Aufklärung! Und nochmal: Bist Du Mieter oder (ggf. Mit-)Eigentümer? ... | |||
| 64 - Überspannungsschutz, DEHN-Geräte -- Überspannungsschutz, DEHN-Geräte | |||
Zitat : meint mein Bekannter, dass es reicht, den Überspannungsschutz nur für diesen Stromkreis direkt hinter dem FI zu installieren Zustimmung, ganz schlechte Idee. Wenn der FI öffnet, weil der L-PE-Varistor leitend geworden ist, brennt er ab (nicht-verlöschender Lichtbogen); für ein Öffnen bei vielen kA Strom (Impulsweise) ist er nicht gebaut. Mittelschutz gehört daher grundsätzlich vor den FI. Als Mittelschutz sollten drei Varistoren direkt hinter dem Hauptschalter verbaut werden (je Außenleiter zu PE). Der N braucht nicht mit angebunden zu werden, wenn die PEN-Aufteilung eh örtlich sehr nah geschieht. Also drei von den DEHNguard T-275, und gut ist. Der DehnGap kann entfallen, weil der ja auch nichts anderes macht, als im Bedarfsfall N und PE kurzfristig miteinander kurzzuschließen - was in der PEN-Verbindung ja schon örtlich nahe und dauerhaft geschehen ist. Dazu Feinschutz direkt vor die empflindlichen Systeme. Mein letzter Überspa... | |||
| 65 - Subverteiler so zulässig? -- Subverteiler so zulässig? | |||
| Hier mal ein Foto von der Montageplatte.
Der Verteiler ist ein Rittal Kompaktschaltschrank mit 760x760x210mm. Leider zu klein. Da habe ich am falschen Ende gespart. Was hier noch abgeht ist ein Erweiterungsmodul für die Logo und die Optokopplerkarte. Auf die unterste Hutschiene kommen 2 FIs 40/0,03 2 FI/LS 16A/0,03 und einige Automaten. Das mit dem Hauptschalter lasse ich. Wäre blöd wenn ich den Verteiler aufmachen will das dann der ganze Strom weg ist. Als Abdeckung verwende ich Plexiglas wo dann alle Teile die Netzspannung führen abgedeckt werden. Das Netzteil der Logo ist Primär noch mit 500mA Flink abgesichert. Ebenso die "Relaiskarte" auf der 24VDC Seite. mfg francy ... | |||
| 66 - "Unterverteilung" erneuern -- "Unterverteilung" erneuern | |||
| 1) Nimm Schmelzsicherungen, LSS sind zueinander nie selektiv.
2) Als Betriebselektriker kennst du vermutlich die Schaltstromregel und die Regelung für den Überlastschutz von FIs. 3) hat sich erübrigt 4) Aber natürlich sind FI (RCD) flächendeckend vorgeschrieben, im TN genügt ein 30mA-Typ, im TT müssen ein Typ S mit maximal 300mA und ein 30mA in Reihe geschaltet werden. Ausnahme sind natürlich klassisch genullte Bestandsstromkreise, aber wenn du solche hast mußt du sowieso die Zuleitung in 10mm2 ziehen um überhaupt einen PEN zu haben (du müßtest dann zum neuen Verteiler 3L+N+PEN ziehen). Edit: wozu überhaupt eine Vorsicherung? 6mm2 und 25A müßte sich ausgehen wenn der Tarifschalter als Überstromschutzorgan gilt (solche Dinger gibts in Wien nicht, noch nie real gesehen...), da würde ein Hauptschalter reichen. B13A sind äußerst löblich. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Trumbaschl am 26 Sep 2009 22:09 ]... | |||
| 67 - Installation Unterverteilung? -- Installation Unterverteilung? | |||
Zitat : un23 hat am 23 Jul 2009 10:17 geschrieben : Zitat : mgie hat am 23 Jul 2009 08:59 geschrieben : Die Hauptvereilung hat als Hauptsicherung SelektiveSicherungen 3x35A, es ist 1x FI 3polig 25A 0,03 für das gesamte Haus eingebaut. Bist Du sicher? Was hängt hinter dem FI? So wie Du es schreibst, wäre der Überlastschutz des FI nicht gegeben.
Außerdem sollte er schon 4polig sein... Gruss un23 Sorry vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt. Im Hausanschlußkasten sind 3x 50 A drin, von dort geht es auf die Hauptverteilung in der selektive Sich... | |||
| 68 - Bestandschutz bei einer Unterverteilung mit Batteriestromkreis -- Bestandschutz bei einer Unterverteilung mit Batteriestromkreis | |||
| Hallo ich da ne Frage zum Bestandschutz
Bei diesem Stromkreisverteiler wurde vor kurzen eine BGVA3 Prüfung gemacht. Netzform TN-S Dabei wurde bemängelt das die mehrfach Verklemmung aufgehoben werden soll. Nicht bemängelt wurde die LS-Automaten(L) und der Hauptschalter so wie der nicht vorhandene Berührungsschutz an den Automaten und den Schützen. Die Gleichspannung-Sicherungsautomaten sind auch nicht mehr die besten. Über diesen Stromkreisverteiler wird auch die Sicherheitsbeleuchtung versorgt falls es einen Stromausfall gibt. Die Batterie Versorgung 230V= ist in einem Separaten Raum untergebracht. Jetzt möchte ich die Sicherungen und die Schütze tauschen (Instandsetzen) lassen 1:1 Fi kann nachgerüstet werden falls die Anlage erweitert werden müsste. Der Batteriestromkreis ist durch einen Steg getrennt der Steg ist aber nicht durchgehend. Die Anlage ist aus dem Jahr 1974 und wurde damals nach den Technischen Regeln und Normen abgenommen. Kann ich somit die erwähnten Komponenten auswechseln und den Normal-und den Batteriestromkreis weiter beibehalten in der gleichen Verteilung wegen Bestandsschutz. Oder muss ich die neue MLAR 2005 anwenden für den Batteriestromkreis und Leitungen ? Danke für di... | |||
| 69 - 3 Stromkreise von 3 Zählern in einer Verteilung- zulässig? -- 3 Stromkreise von 3 Zählern in einer Verteilung- zulässig? | |||
| 16 A passt genau zu 5 x 2,5 mm², vorausgesetzt die Verlegeart stimmt. Spannungsfall ist bei Garagen u.U. sekundär, da keine betriebsmäßge Dauerbelastung vorliegt, bei 30 m müsste es aber reichen!. Abschalten bei Fehler übernimmt der FI.
Die dreireihige UV sozusagen als Erweiterung des ob. Anschklussraums ist formal (TAB des VNB: 2 einphasige Kellerstromkreise? ) unzulässig, würde mich persönlich aber erst stören, wenn jemand brüllt, (also abhängig von Eigentum, etc.), saubere Beschriftung find ich wichtiger. Im Zweifel dreimal einreihig. Die Leitungen sind gegen Überlast geschützt. Daher muss lediglich der Kurzschlussschutz von HV bis UV realisiert werden. Das hängt von der Vorsicherung ab, man kann es rechnen. Ich würde 6mm² nehmen und gut ist. Beachte jedoch, dass du evtl. unterschiedliche Querschnitte im Hauptschalter oder was immer da im ob. Anschlussraum montiert ist, nicht gut klemmen kannst. ... | |||
| 70 - Welche Zuleitung??? -- Welche Zuleitung??? | |||
| Hallo,
ein paar weitere Daten wären nicht schlecht. - Netzform - Vorzählersicherung (macht wenig Sinn die Garage mit 35A abzusichern wenn die Vorzählersicherung nur 3x25A ist.) Also ich persönlich würde folgendermaßen vorgehen. Bei TN-System NYM-J 5x4qmm bzw. bei TT-System FI 300mA + NYM-J 5x4qmm (alternativ ginge auch NYM-O 4x4 + NYM-J 1x mind.4qmm aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass kommt mindestens genauso teuer und NYM-O 4x 4 oder 6 qmm zu bekommen ist sehr sehr schwer) je nach Netzform in die Garage verlegen. Beim TT-System brauchts halt für ein NYM-J nen FI vorher. Das ganze erstmal mit 3x20A Neozed vorsichern, das müsste für ne Garage locker genügen (wie schon oft erwähnt, unser Zweifamilienhausanschluss ist nur 3x25A und das geht ohne Probleme). Reicht das nicht aus kann man problemlos auf 3x25A erhöhen. Selektivität wird zwar bei Vorzählersicherung <= 35A knapp, aber ich sag mal wenn deine Garagenzuleitung nen Kurzen fabriziert ist sowiso was größeres faul. Die Vorsicherung kann man dann halt nur als Überlastschutz und Freischaltmöglichkeit sehen. Neozed kommt halt billiger wie Hauptschalter und NYM-J 5x6 qmm. (alternative: bei Vorzählersicherung bis 35A kannst du auch nur nen FI 300mA und NYM-J 5x6qmm rauslegen ohne vorzusichern... | |||
| 71 - Hauptschalter für alle maschinen ????? -- Hauptschalter für alle maschinen ????? | |||
| im hauptkasten sind 3 automaten a 35A für die werkstatt geschaltet, dann zuleitung 4*10mm² in den hauptautomat 40A dann mit 10mm² weiter in den hauptschalter und dann wieder zurück zur UV. ach ja der FI hat auch 40A. mein elekriker hat gemeint, der hauptaustomat eher höher als kleiner, weil mein händler keinen 35A hatte. deshalb hab ich 40A genommen.
problem ????? ... | |||
| 72 - Verorgung eines Nebenhauses in Portugal -- Verorgung eines Nebenhauses in Portugal | |||
| Abgesehen von der Beachtung lokaler Gepflogenheiten würde ich folgendes anmerken: bei Vorsicherung 30A muß mindestens ein 40A-FI her, es sei denn du beschränkst durch die Summe der nachgeschalteten LSS den Strom durch den FI auf maximal 25A was bei einer Wechselstromanlage kaum wahrscheinlich erscheint.
Die UV-Zuleitung würde ich auf 30A auslegen und gar nicht vorsichern, lediglich mit einem Hauptschalter versehen. 300mA-FI vor der UV-Zuleitung ist löblich, allerdings sollte es ein Typ S sein um Selektivität sicherzustellen. Ansonsten wäre es wohl sinnvoll, eine 2-adrige Leitung ins Nebenhaus zu legen und dort einen zusätzlichen Erder zu schlagen (kann sowieso notwendig sein). 5x6mm2 erscheint mir ehrlich gesagt in einem Land, in dem ein Drehstromanschluß kaum zu erwarten ist als stark übertrieben. ... | |||
| 73 - FI-Schalter in UV? -- FI-Schalter in UV? | |||
| Hallo werte Elektro-Experten.
Meine HV (EFH von 1980) ist voll. Ob TT oder TN-System kann ich nicht erkennen. PE geht vom HAK an die Wasserleitung. Von HAK zu Zähler dickes Kabel (sicher 5-adrig) von dort 5 einzelne in die HV. 3x63A-Hauptschalter dahinter 12 x 16A Einzelkreise sowie ein Herdanschluß 380V und 1 Steckdose 380V. Ich möchte ein Erweiterung als UV darunter setzen, dort einen FI 40/0,03 und dahinter drei 16A-Kreise (Garage, Gartenhaus und Außensteckdose) setzen. Ist das fachlich sinnvoll und zugelassen? Danke für Antworten. ... | |||
| 74 - Unterverteilung/Hauptschalter -- Unterverteilung/Hauptschalter | |||
| Ja, der FI kann auch als Hauptschalter verwandt werden.
Allerdings stellt sich mir die Sinnfrage bei den 32A LS. Diese würde ich weglassen, und stattdessen im Haus 32A Neozed einsetzen. ... | |||
| 75 - Stromausfall bei Gewitter -- Stromausfall bei Gewitter | |||
| Hallo,
dein Problem scheint der Disjonteur zu sein, welchen Du als Hauptschalter bezeichnest. Dieses Ding hat zwei Aufgaben: 1.den Strom gemäß deinem Vertrag zu sichern (abo mono oder tri 10,15,20,25,30,45A) 2.FI-Schutz 500mA Wenn Du einen modernen Zähler hast kannst Du im Programm 5 den Spitzenstrom ablesen. Ist der höher als den Abo, mußt Du dieses erhöhen. Allerdings kann es auch ein Isolationsfehler sein der sich nur bei Spannumgsspitzen zeigt
Noch eine Warnung. Baue bloß nichts ein was nicht das NF Prüfzeichen nach RFC14-100 oder RFC15-100. Wenn´s jemand interessiert kann ich auch Bilder reinsetzen. Viel Erfolg George ... | |||
| 76 - Beweispflicht bei vermeintlichen Baumängeln -- Beweispflicht bei vermeintlichen Baumängeln | |||
| Hallo Stromfresser,
das hängt davon ab, ob die Abnahme schon stattgefunden hat oder nicht. Vor der Abnahme ist der AN beweispflichtig für die Regelkonformität, danach der AG für die Regelwidrigkeit. Der FI ist zwar als Hauptschalter zulässig, aber EIN FI für alles ist seit einiger Zeit DIN-widrig. Insofern wäre mindestens ein zweiter nötig. Aber ich verstehe das Problem nicht ganz: Wenn wirklich der Mieter AG ist, dann baue den zweiten FI ein und berechne ihm das. Daran hindert auch ein vorher ohne diesen FI abgegebenes Angebot nicht, weil es sich dann um Sowiesokosten handelt! Ist er es jedoch nicht (weil der Vermieter AG ist), dann geht ihn die ganze Sache überhaupt nichts an! Bitte daher etwas mehr Infos über die Vertragslage! Und in welchem Umfang wurden jetzt von Dir Arbeiten vorgenommen? Wie alt ist der verbliebene Teil der Bestandsanlage? Zustand? Netzform? Gruß, sam2 ... | |||
| 77 - Zuleitung für den Gartenteich -- Zuleitung für den Gartenteich | |||
| Danke für die Antworten! Wir werden wahrscheinlich nicht noch einen Verleiler extra mit Fernbedienung setzen. Der Teichbau hat so ziemlich das Budget ausgelastet. Die Kabelführung werden wir so markieren, dass man weiss, wo unter der Erde das Kabel liegt. Die Steckdosenleiste soll ungefähr 1,5m vom Teichrand stehen. Länge der neuen Zuleitung beträgt ca. 25m, 3x2,5. Wie lang die Zuleitung vom Zähler/Unterverteiler bis zum Anknüpfungspunkt (Terrassensteckdose) ist, wissen wir leider nicht, aber die Terrassensteckdose ist laut Plan zusätzlich mit einem B16 Automat abgesichert. Das ganze Haus hat nur 1 FI-Schalter und der ist als 3-poliger Hauptschalter (40A/ 0,03A) ausgeführt, also direkt hinter dem Zähler. Die B16 Automaten hängen alle hinter dem FI-Schalter.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: E-Robert am 16 Okt 2008 21:15 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: E-Robert am 16 Okt 2008 21:16 ]... | |||
| 78 - Hausinstallation -- Hausinstallation | |||
| Was noch nicht angesprochen wurde: für Herde nimmt man im Allgemeinen 3 einpolige LSS und (falls der Rest in 1+N installiert ist) eine N-Verbindungsklemme. Für gar nicht empfehlenswert hingegen halte ich die letztens in NÖ gesehene Konstruktion, für L1 und L2 jeweils einen 1-poligen LSS und für L3 und N einen 1+N zu verwenden... das könnte der Herd "etwas" übelnehmen. Andererseits... so heiß wie wenn man den LSS für L3 ausschaltet werden die (manche) Platten sonst nie *sfg*
Ich persönlich würde nur 1+N verbauen, ist einfach in Ostösterreich so üblich (1-polig gilt als Billigpfusch) und erleichtert erheblich die Fehlersuche bei den doch ab und zu auftauchenden N-PE-Schlüssen hinter dem FI. Über TT-System mußt du dir vermutlich(!) keine Sorgen machen, denn bei einer Neuanlage müßte genullt werden. Würde ich aber sicherheitshalber mit Angabe der genauen Adresse bei der EVN erfragen. (Oder sehe ich das falsch, daß du in EVN-Gebiet baust?) Ob man für die Unterverteiler 6 oder 10mm2 nimmt ist herzlich Geschmackssache. Sollten je eigene Wohnungen daraus werden würden die 10mm2 benötigen, ansonsten erachte ich persönlich 6mm2 als ausreichend, denn mehr als 25A Absicherung sind in Anbetracht der FI-Situation ohnehin nicht sehr sinnvoll. Ich persönl... | |||
| 79 - FI-Schalter für Jede Phase -- FI-Schalter für Jede Phase | |||
| Hallo,
ich möchte unseren Zählerschrank sprich Hauptverteilung umbauen. Jetzt wüsste ich gerne ob folgende Kombination möglich wäre: Hausanschlusskasten -> Zuleitung 5x16mm² -> Hauptschalter 3.Polig 63 Ampere -> Pro Phase! je einen FI-Schalter mit 25 Ampere -> dann die jeweiligen Leitungsschutzschalter verteilt auf die 3 Phasen. Aber eigentlich müsste doch ein FI pro Phase direkt nach der Zuleitung als Hauptschalter reichen oder nicht? Bringt dass dann den gewünschten Erfolg oder wäre es besser für jeden Raum einen einzelnen FI einzubauen? [ Diese Nachricht wurde geändert von: mathias92 am 28 Aug 2008 21:32 ]... | |||
| 80 - Hilfe....Unterverteilung richtig absichern -- Hilfe....Unterverteilung richtig absichern | |||
| Hallo zusammen,
ich will für einen kleinen Laden (innerhalb eines Neubaus einer Einkaufspassage) die Unterverteilung installieren. Es kommt im Laden die Zuleitung irgendwo aus dem Keller (Zählerschrank) als schwarze PVC-Leitung mit 4x252 (denke ich auf den ersten Blick, das Kabel hat einen Durchmesser von ca. 3cm und wie gesagt nur 4 Adern) und separatem PE (2x10mm2, fragt mich aber nicht warum 2 x 102, die liegen halt da) an. Nun will ich im Laden die UV einrichten. Wie gehe ich hier richtig vor? Ich hatte folgendes gedacht einen Hauptschalter (3x63A), der die 3 Phasen mit 252 aufnimmt, dann weiter zu einem FI 40A/0,03A in 102 und dann weiter zu den Stromschienen der 36 Sicherungsautomaten (16A). Die Sicherungsautomaten werden zum Schalten der Lampen (max 300Watt) verwendet, daher so viele. Der Laden wird in spitze 8000Watt verbrauchen (~4500 Licht) Rest für Kaffemachine (oder Wasserkocher) und gelegentlich der Staubsauger. Mehr nicht. Muss ich nach/vor dem Hauptschalter noch Sch... |
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