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Autor
Neugierig

    










BID = 775324

covenant1969

Gesprächig



Beiträge: 137
Wohnort: Alsleben
 

  


Hallo,

lese hier schon eine Zeit lang immer mal mit. Ist ja immer spannend was dazu zu lernen.

Hab jetzt selber kein Projekt oder Bauvorhaben, aber ein paar Fragen an die Elektroprofis. Ihr könnt mich als Fachidiot oder sowas sehen, vom Beruf her habe ich eher mit Spannungen unter 48V DC zu tun, so IT und EDV Zeugs Aber ich bin vor allem neugierig...

o Überspannungsschutz

In meinem Haus sind Phoenix Contact Überspannungsschutz VALVETRAB in der Verteilung für zwei Kreise eingebaut (Wohnzimmer und Heizungsraum). SInd da schon ne Zeitlang drin, sind sehr unspektakulär. Die DInger machen ja nicht piep oder brumm, nie, auch nicht bei Gewitter oder sowas. Was haltet Ihr von so etwas?

o NYM 3x1,5

Lese von Euch immer, dass 3x2,5 wegen der Last, Kabellänge und Häufung usw besser ist/wäre. Wieso gibts die 3x1,5 dann noch?

o Sicherungen

Hab von Euch gelesen, dass eine B16A gar nicht bei 16A abriegelt. Sondern erst beim 1,1 bis 1,45 fachen je nach Zeit und so. Möchte Euch da nicht wiederholen, ihr wisst was ich meine. Aber warum ist das so? Ist das ne schlaue Idee? Meine wenn 16A draufsteht sollte doch bei 16A Schluss sein? Wäre es dann nicht schlauer gerade in Kombi von 3x1,5 dann eher 10A zu verbauen? Muss ich mir um mein Haus, das ich so gekauft habe mit der E-Installation Sorgen machen?

o Schütz

Ist das nicht ein hinreichend irreführender Name? Das Ding schützt doch nichts. Ist doch eher sowas wie ein Schalter oder Relais. Fand ja die ganzen Diskussionen um diese Durchlauferhitzer spannend. 21kw und mehr. Ist ne ganze Menge Energie. Und wie ich gelesen habe, wird da immer ein Lastabwurfrelais in Kombi mit dem Schütz verwendet, wenn ein 2ter Durchlauferhitzer oder ne Nachtspeicherheizung vorhanden ist.

Wie sieht das denn bei diesen ganzen Sachen dann mit EMV aus? Eher ja mein Thema in der Netzwerktechnik. Eure Stromkabel sind ja alle nicht abgeschirmt. Hat jemand Erfahrung mit ISDN/Telefon/Netzwerkinstallationen in solchen Umgebungen? Sind diese Lastabwurfrelais und Schütze EMV mässig gekapselt?

Hab auch gelesen, dass so ein Schütz einen Strombedarf von bis zu 50W hat. Das geht doch grossteils in Wärme über. Ist das nicht ein Riesen Thema, Wärme und Schirmung/Kapselung bzw. Störungen auf Telefon usw?

Ist das vllt auch der Grund warum Lastabwurfrelais und Schütz getrennte Geräte bzw. Einbauten sind?

Freue mich auf mehr Wissen.

Gruss

BID = 775334

Topf_Gun

Schreibmaschine



Beiträge: 1236

 

  

Willkommen im Forum


Überspannungsschutz: keien Meinung

Zu 1,5²:
Das gibt es, weil
- unter guten Bedingungen mit 1,5² 16A möglich sind (max 18m Länge, geeignete Verlegeart)
- es sich besser verlegt als 2,5²
- unter nicht so guten Bedingungen es ja auch 6, 10 und 13A Sicherungen gibt
- Es Schwachlastkreise gibt
- im 2,5² 66% mehr Cu stecken

zu B16A:

ein hart bei exakt 16A abschaltender Automat ist unpraktisch.
1. Anlaufströme
2. keine Kurzfristigen Überlastungen möglich, solange die Leitung sich nicht unzulässig erhitzt, konnen da auch gerne mal kurzfristig 20 oder 25A drüber
3. es teuer ist, so exakte Abschaltpunkte zu realisieren

Schütz:
Eine spezielle Form von Relais, monostabil, mit hoher Schaltleistung und oft weit trennenden Kontakten. Nennt sich nun mal so.

Schaltfunken können stören, aber dafür sind die dünen leitungen doch geschrimt/verdrillt

Gruß Topf_Gun



_________________
Die Sonne, sieh, geht auf und nieder,
täglich weicht die Nacht dem Licht,
alles sieht man einmal wieder,
nur verborgtes Werkzeug nicht!








BID = 775344

elo22

Schreibmaschine

Beiträge: 1386
Wohnort: Euskirchen
Zur Homepage von elo22


Zitat :
covenant1969 hat am 12 Jul 2011 14:14 geschrieben :

In meinem Haus sind Phoenix Contact Überspannungsschutz VALVETRAB in der Verteilung für zwei Kreise eingebaut (Wohnzimmer und Heizungsraum). SInd da schon ne Zeitlang drin, sind sehr unspektakulär. Die DInger machen ja nicht piep oder brumm, nie, auch nicht bei Gewitter oder sowas. Was haltet Ihr von so etwas?


Nix. Überspannungsschutz sieht anders aus. www.dehn.de hilft da weiter.

Lutz

BID = 775353

wome

Schreibmaschine



Beiträge: 1252

Im Wasserbau ist ein Schütz (auch eine Schütze) ein Verschluss, in der Regel senkrecht verfahrene (Schütz-)Tafeln. Es dürfte eine ältere, nicht mehr so bekannte Bedeutung des Wortstammes zu Grunde liegen. Möglicherweise hat sich die Elektrotechnik hier vor weit über hundert Jahren bedient.

BID = 775357

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17196

Die Dinger sind ihr Geld nicht wert, Ansprechspannung 350 V da ist jedes 230 Volt Gerät beim Teufel zu Besuch. Als Grobschutz vor dem Feinschutz (275 V ) allerdings sinnvoll.
ZU 1,5mm² Hauptgrund dafür war die Kupferknappheit im Kriege und da hat sich bis heute nichts dran geändert.
Ein Schütz mit 50 W Spulenleistung schaltet aber auch entsprechende Ströme jenseits von 100A.
LS B16 Nennstrom 16 A dauernd,
1,13*16A= 18A Auslösezeit größer 1 Stunde
1,45*16A=23 A Auslösezeit kleiner 1 Stunde
5*16 A= 80A Auslösung kleiner 0,2 Sekunden
Für einen B13 kannst du die Werte mal selber berechnen

Etwas zum Nachlesen Leitungsschutzschalter


_________________
Tippfehler sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Arbeiten an Verteilern gehören in fachkundige Hände!
Sei Dir immer bewusst, dass von Deiner Arbeit das Leben und die Gesundheit anderer abhängen!

BID = 775389

covenant1969

Gesprächig



Beiträge: 137
Wohnort: Alsleben

Danke für die Antworten.

Wusste nicht, dass es ausser 6, 10 und 16 auch 13A
Sicherungen gibt. Hab ich zwar noch nie im Laden
und so gesehen, aber da weiss ich mal wieder was mehr.
Gibt es denn noch weitere Zwischenstufen? Nur bei
bestimmten Herstellern?

Wie ist das denn da so überhaupt? In der Netzwerktechnik wird ja das Gerät xyz gerne von den Firmen a, b und c gelabelt, also OEMisiert. Machen das ABB, Hager, Siemens und so weiter hier auch? Gibt es
denn noch solche Einbauten die tatsächlich in D produziert werden?

Das mit der Schütz Begriffsverwandtheit ist auch sehr
interessant. Danke dafür.

Auch das Dokument zu den Sicherungen ist höchst interessant. Wusste gar nicht, dass das Abschaltverhalten von solchen Sicherungen auch von der Temperatur abhängt. Da ja meist mehr als eine Sicherung im Schrank ist, relativiert das alles ja ungemein.

Witzig ja der Hinweis mit den Kabeln. Klar sind Netzwerkkabel verdrillt und geschirmt, aber eben nicht überall. Vllt. nicht ganz so bekannt, aber die Amis zum Beispiel stehen überhaupt nicht auf geschirmte RJ45 Kabel. Verdrillt ja, aber eben kein FTP, S/FTP oder S/STP. Kommt zwar mit 10G mehr auf, aber bis dato eher alles UTP.

Was genau heisst denn monostabil in Bezug auf so einen Schütz?

Gruss

BID = 775398

clembra

Inventar



Beiträge: 5404
Wohnort: Weeze / Niederrhein
ICQ Status  

Hallo,
monostabil bedeutet, dass es ohne Spulenspannung einen immer gleich bleibenden "stabilen" Zustand gibt. Bei normalen Lastschützen daheim heißt das die Kontakte sind getrennt, ausgenommen einiger Steuerkontakte, die als Öffner verbaut sind. Im Gegensatz dazu gibt es bei den Relais noch astabil (Wechselblinker), bistabil (zwei Spulen, eine schaltet "ein", die andere "aus") oder die bekannten Stromstoßrelais.

Schütz und Lastabwurfrelais sind deshalb getrennte Geräte, da beide auch oft und wunderbar alleine oder in den verschiedensten Kombinationen funktionieren und eine Kombination in ein Gehäuse keine nennenswerten Vorteile bringen würde.

Netzwerkkabel sollten generell nicht direkt neben Stromleitungen liegen, vor allem nicht wenn hohe Ströme oder Stromschwankungen herrschen. Ansonsten funktionieren auch verdrillte UTP-Kabel bei 100MBit/s relativ stabil. GBit habe ich in solchen Situationen noch nicht erlebt.

Gruß clembra

_________________
Reboot oder be root, das ist hier die Frage.

BID = 775420

sub205

Schriftsteller



Beiträge: 915
Wohnort: Gründau


Zitat :
covenant1969 hat am 12 Jul 2011 14:14 geschrieben :

o Schütz

Ist das nicht ein hinreichend irreführender Name? Das Ding schützt doch nichts. Ist doch eher sowas wie ein Schalter oder Relais. Fand ja die ganzen Diskussionen um diese Durchlauferhitzer spannend. 21kw und mehr. Ist ne ganze Menge Energie. Und wie ich gelesen habe, wird da immer ein Lastabwurfrelais in Kombi mit dem Schütz verwendet, wenn ein 2ter Durchlauferhitzer oder ne Nachtspeicherheizung vorhanden ist.



Jaja, die Geschichte. Ich als Praktiker und Elektroniker, der auch mit beiden Füßen tief und fest im IT-Bereich steht, aber sich den Elektrikbereich wie alles andere nebenbei angeeignet hat, konnte da auch noch was lernen

Grundsätzlich machst du es aber richtig: Lesen, Lesen, Lesen - und ab und an Fragen. Denn je mehr man sich mit einem Fachgebiet beschäftigt, desto mehr lernt man davon. Und gerade wenn man interessiert ist und neugierig, dann ist die Lernkurve sehr steil und man kommt schnell zu einem fundierten Wissen.

Gruß, Stephan

BID = 775516

covenant1969

Gesprächig



Beiträge: 137
Wohnort: Alsleben

Danke für all Eure Antworten.

Neugierig, ja.
Lesen, lesen, lesen, ja.

Aber fundiertes Wissen dadurch? Ich denke gerade mit den neuen Medien ist der Schlüssel zum Glück die Quersumme aus dem Gelesenem zu bilden. Ein bisschen Hirn und Verstand und Logik (Spock lässt grüssen) hilft auch sehr.

Besser als lesen ist da ausprobieren. Das sollte man aber bei Strom oberhalb von (sagen wir mal) 12V DC eher sein lassen. Kann nicht nur wehtun, kann zack bumm aua weg bedeuten. (Korrigiere mich mal, oberhalb von 12V DC und 1A... 12V DC bei 100A sind auch NICHT ratsam)

Einigen wir uns mal darauf, dass gerade bei Strom (AC wie aus der Steckdose) ein Grundwissen, Lektüre und Erfahrung gepaart mit Bekannten die einem mal was erklären und zeigen, weiter helfen kann. Mut zur Lücke in den Unbekannten Dingen ist aber kein guter Wegbegleiter.

Bei meiner Profession bin ich da auch ehrlich. Ich kann und will da auch gar nicht alles wissen. Naja, will schon, kann nicht. Es gibt immer Bereiche oder Teilbereiche, die man vllt. mal gehört hat (Ausbildung zb), aber mal was hören ist nicht was wissen.

Am Ende des Tages bleibt, wenn wir uns als Menschen anno dazumal mit dem was wir wussten zufrieden gegeben hätten, würden wir heute noch auf Bäumen sitzen und unserer Partnerin die Flöhe aus den Ohren puhlen. Von daher, bin ich gerne neugierig und wissbegierig.

Werd mal wieder philosophisch, verzeiht.

Danke für Eure Antworten nochmal.

Gruss von covenant.

BID = 775596

elo22

Schreibmaschine

Beiträge: 1386
Wohnort: Euskirchen
Zur Homepage von elo22


Zitat :
covenant1969 hat am 12 Jul 2011 20:09 geschrieben :

Wusste nicht, dass es ausser 6, 10 und 16 auch 13A
Sicherungen gibt. Hab ich zwar noch nie im Laden
und so gesehen, aber da weiss ich mal wieder was mehr.
Gibt es denn noch weitere Zwischenstufen? Nur bei
bestimmten Herstellern?


Ja von eaton/moeller/F&G gibt es auch 12 A und < 6 A.

Lutz

BID = 775598

Ltof

Inventar



Beiträge: 8702
Wohnort: Hommingberg


Zitat :
covenant1969 hat am 13 Jul 2011 18:56 geschrieben :

... Korrigiere mich mal, oberhalb von 12V DC und 1A... 12V DC bei 100A sind auch NICHT ratsam ...

Für wen und weshalb?

Lies das:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ber%C3%BChrungsspannung

Abgesehen davon, dass das hantieren mit hohen Strömen eine potentielle Brandgefahr darstellt, ist der Nennstrom beim Berühren irrelevant.

_________________
„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)

BID = 775604

sub205

Schriftsteller



Beiträge: 915
Wohnort: Gründau


Zitat :
Ltof hat am 14 Jul 2011 05:51 geschrieben :


Zitat :
covenant1969 hat am 13 Jul 2011 18:56 geschrieben :

... Korrigiere mich mal, oberhalb von 12V DC und 1A... 12V DC bei 100A sind auch NICHT ratsam ...

Für wen und weshalb?

Lies das:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ber%C3%BChrungsspannung

Abgesehen davon, dass das hantieren mit hohen Strömen eine potentielle Brandgefahr darstellt, ist der Nennstrom beim Berühren irrelevant.


Wer in jungen Jahren aus geistiger Umnachtung heraus mal eine Lichtmaschine mit angeklemmter Batterie gewechselt hat (was auch geht, wenn man das Kabel isoliert und vorsichtig ist), dann aber mit der Metalluhr einen Kurzschluß verursacht und ein schönes Andenken am Handgelenk trägt, der weiß das auch 12V wehtun können!


BID = 775607

Tom-Driver

Inventar



Beiträge: 8768
Wohnort: Berlin-Spandau
Zur Homepage von Tom-Driver


Zitat :
sub205 hat am 14 Jul 2011 07:56 geschrieben :

Wer in jungen Jahren aus geistiger Umnachtung heraus mal eine Lichtmaschine mit angeklemmter Batterie gewechselt hat (was auch geht, wenn man das Kabel isoliert und vorsichtig ist), dann aber mit der Metalluhr einen Kurzschluß verursacht und ein schönes Andenken am Handgelenk trägt, der weiß das auch 12V wehtun können!


Wer von uns kennt das nicht...

/korinthenkackermodus an/
Aber das Andenken hinterläßt dabei immer noch nicht die Spannung, sondern vielmehr die Wärme-Energie,
die das Uhrenmetall nach Stromeinwirkung an die Haut abgibt.
/korinthenkackermodus aus/


Gruß,
TOM.

_________________
[x] <= Hier Nagel einschlagen für neuen Monitor!

BID = 775615

sub205

Schriftsteller



Beiträge: 915
Wohnort: Gründau


Zitat :
Tom-Driver hat am 14 Jul 2011 08:27 geschrieben :


Wer von uns kennt das nicht...

/korinthenkackermodus an/
Aber das Andenken hinterläßt dabei immer noch nicht die Spannung, sondern vielmehr die Wärme-Energie,
die das Uhrenmetall nach Stromeinwirkung an die Haut abgibt.
/korinthenkackermodus aus/


Gruß,
TOM.



Schuld ist letztendlich die Autoradioindustrie ... wenn die mal die Sender und Einstellungen mit im EEPROM ablegen würden, könnte man bedenkenlos die Batterie abklemmen

gruß, Stephan

BID = 775616

Tom-Driver

Inventar



Beiträge: 8768
Wohnort: Berlin-Spandau
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Das sehe ich auch so.
Daß das Gerät nach Trennung vom Dauerplus eine Code-Eingabe erwartet, ist aus Gründen des Diebstahlschutzes ja okay.
Dabei aber alle Sender und Klangeinstellungen zu verwerfen, ist doof.
Ich hoffe (und glaube), daß sich dies nach Abschalten von UKW, wenn es nur noch Digitalradio gibt, ändern wird...!


Gruß,
TOM.

_________________
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