Gefunden für 100 khz quarzgeneratornvopzp - Zum Elektronik Forum |
| 1 - aktiver Stromsensor -- aktiver Stromsensor | |||
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| 2 - Abweichung Frequenzgang -- Lautsprecher T+A TAL 90 | |||
| Geräteart : Lautsprecher Defekt : Abweichung Frequenzgang Hersteller : T+A Gerätetyp : TAL 90 Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Hallo ihr Lieben.... Ich habe einen etwas älteren Lautsprecher hier und der sieht zwar äusserlich absolut top aus, klingt aber für mich doch sehr merkwürdig. Es handelt sich um einen Regallautsprecher der Firma T+A, dem schon rein akustisch es ich beschreibe das einmal mit "unten rum" deutlich an Substanz fehlt. Also sehr wenig Grundton und dünne Stimmen. Ich kenne diesen Lautsprecher zwar nicht, weiss aber, das das auch mit Regallautsprechern anders geht. Wundert mich hier insbesondere, weil T+A ja jetzt ein recht seriöser Hersteller doch eigentlich ist. Ich habe das einmal so auf die Schnelle mit PC und Messmikrofon nachgemessen und obwohl der Messaufbau natürlich nicht ganz korrekt war, bestätigte das Ergebnis trotzdem meinen eigenen Höreindruck ganz klar: Laut Hersteller sollte der Lautsprecher einen Übertragungsbereich von 35 Hz bis 50 Khz besitzen, aber meiner spielt erst ab knapp 60 Hz und hat noch einmal eine deutliche Senke zwischen 100 und 300 Hz. Frage wäre, ob der Lautsprecher hier als defekt zu bezeichnen ist oder kann es sein, das der Hersteller hier im ... | |||
3 - Netzteil defekt - TDA4600? -- Videorecorder Grundig Video 2000 2x4 mono | |||
| Geräteart : Videorecorder Defekt : Netzteil defekt - TDA4600? Hersteller : Grundig Gerätetyp : Video 2000 2x4 mono Chassis : - Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Hallo allerseits, mein Recorder macht absolut keinen Mucks. Ich habe mir deshalb als erstes die Netzteilplatine vorgenommen. Da auf der Niederspannungsseite keine einzige der diversen Spannung messbar war, habe mich zunächst auf die heisse Seite konzentriert (s. Bild 1). Alle Elkos ausgetauscht, den BU208 Schalttransistor (T402), die Dioden, Kondensatoren und Widerstände, Potis überprüft (ausgebaut), Lötstellen nachgelötet und Platine auf Brüche untersucht. Trafokurzschlüsse messe ich keine. Ergebnis: Nix...absolut kein Ansteuerungssignal an der Basis von T402, einzig 340V konstant am Kollektor (sollte doch irgendwie sinusförmig aussehen, oder?) und 360V peak hinter der Gleichrichterdiode D418, die den TDA4600 Steuerchip mit Strom versorgt. Irgendwie kommt die Schaltung nicht in Schwung. Also habe ich noch (den wohl letzten) TDA4600 in der Bucht besorgt und eingelötet. Immer noch nix...Einzig an pin 7 des Chip sehe ich ein verbogenes Rechtecksignal 2Veff, 5(!)Hz, dass aussieht, als würde ein Elko langsam geladen und sch... | |||
| 4 - Stationäres Multimeter Galvanisch Trennen? -- Stationäres Multimeter Galvanisch Trennen? | |||
Offtopic : Zitat : Eine "mittelkleine" Antenne ist für mich die Antennenanlage von Dxxxx (gibt anscheinend 2 Sender, deswegen finde ich die von mir gemeinte wohl grad nicht), jene hat ein Antennchen von mEn 6km Länge. Schaut aus wie eine Hochspannungsleitung. Arbeitet im Frequenzbereich 50-70kHz, und dient als "Telefonleitung" zu getauchten U-Booten, und dabei sogar lediglich bis zu 30m Tauchtiefe. Vermutlich meinst du DHO38 bei Saterland-Ramsloh auf 18,5kHz & 23,4kHz. Die arbeiten aber noch mit hohen Masten. https://de.wikipedia.org/wiki/Marinefunksendestelle_Rhauderfehn Die Amis hatten aber unter den Namen Sanguine bzw. Seafare... | |||
| 5 - Begrenzungskabel für Rasenroboter, Bruchstelle suchen -- Begrenzungskabel für Rasenroboter, Bruchstelle suchen | |||
| Jetzt hab ich doch noch vernünftige technische Informationen gefunden:
Es gibt eine Allgemeinzuteilung für induktive (Funk-) Anwendungen. Link zu BNetza Vfg. Nr. 109/2021 Die Grenzwerte vonwegen 'Maximale magnetische Feldstärke in 10m Entfernung' kommen mir dabei gaaaanz leicht hoch vor. ... Normale industrielle induktive Leitsysteme arbeiten mit 5 bis 20 kHz. Die Mähroboter-Hersteller schalten dagegen schlicht alle ~15 Millisekunden ein paar mal für jew. 100-200us die Betriebsspg. hart auf die Begrenzungsschleife. Denen geht es "nur" um möglichst steile Ein- und Ausschaltflanken. Jeweils kurz mächtig zusammenbrechende Betriebsspg. inklusive, aber immer noch mit ordentlich Dampf auf der Schleife. Im weiter unten angefügten Link sinds nur 1,2A, wobei Bosch sogar einen Mäher hat der gle... | |||
| 6 - Halotronic HTM 70 / 230-240 Osram auf Funktion prüfen -- Halotronic HTM 70 / 230-240 Osram auf Funktion prüfen | |||
| Danke, ich habe diesmal sogar von Osram eine Antwort erhalten. Mittlerweilen verstehe ich die Problematik etwas.
@Mr.Ed Nachtrag: BEHA Amprobe Telaris Proinstall 100, Beha-Amprobe 2100-Alpha. Damit ich das Messen kann, (@perl das würde ich beim Kunden schon gerne können), wäre das Gerät: Megger AVO410 ev. genügend? Hier noch die Antwort von Osram: Messgeräte für Sekundär Spannungsmessung von Halotronic geräte Ein Messgerät zur Sekundär Spannungsmessung muss die Messung des Echt-Effektivwertes erlauben und eine Bandbreite von mindestens 500 kHz (-3 dB) aufweisen. Andere Messgeräte liefern falsche Messwerte. ... | |||
| 7 - Keinerlei Funktion -- Sonstige Bandelin Sonadent SD5 (Ultraschall) | |||
| Geräteart : Sonstige
Defekt : Keinerlei Funktion Hersteller : Bandelin Gerätetyp : Sonadent SD5 Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Hallo Community, ich habe hier ein Ultraschallgerät aus den 70ern, dass keinerlei Lebenszeichen von sich gibt. Fehlerbeschreibung Gerät gibt keinen Lebenszeichen von sich, wenn es eingeschaltet wird Lämpchen "1" leuchtet, wenn Intensität auf 1 gestellt ist Lämpchen "2" leuchtet, wenn Intensität auf 2 gestellt ist sonst tut sich nichts Typenschild HF-Frequenz: 18 kHz HF-Leistung: 60W Schaltplan Habe ich versucht beim Hersteller anzufragen. Aufgrund des Alters vom Gerät (Bj. 1972) gibt es diesen aber leider nicht mehr. Der Schaltplan hier im Anhang ist mein Werk. Diesen habe ich versucht mit Hilfe & Nachverfolgung des PCBs zu erstellen. Getestete Bauteile: | |||
| 8 - Robustes Steckernetzteil -- Robustes Steckernetzteil | |||
Offtopic :> Da ist das Größenverhältnis aber auch anders. Verstehe ich nicht. Bitte um Erläuterung. Zur Ausgangsfrage: Wurde schon ein (großes) Wechselspannungs-(Stecker-)Netzteil plus Gleichrichter&Elko vorgeschlagen? (ca. 9VAC ergibt ca. 12 VDC) Oder fertig, wenn kleinere auch gehen. Bauteile bei 100 Hz sollten länger halten als in einem SMPS bei zig kHz. ... | |||
| 9 - Kaufberatung -- Kaufberatung | |||
| Was für ein Gerät würdet ihr euch kaufen!
VOLTCRAFT LCR-300 Komponententester digital CAT I Anzeige (Counts): 20000 Oder dieses: DE-5000 LCR-Messgerät 100 KHz Was wäre die bessere Wahl!!! [ Diese Nachricht wurde geändert von: Ging am 29 Okt 2021 11:57 ]... | |||
| 10 - MAX4466 - Verständnisfrage Mikrofonverstärker -- MAX4466 - Verständnisfrage Mikrofonverstärker | |||
| Guten Morgen,
die Frage zur Op-Amp-Schaltung steht unten. Zum Hintergrund: Hab mir eine Platine mit Mikrofon auf Basis des MAX4466 besorgt um mittels Oszi & FFT Geräuschspektren aufzunehmen. Ziel wäre 0,x kHz bis 10 kHz. Das Verstärkung-Bandbreiten-Produkt vom 4466 mit 600 kHz sollte ausreichen, wenn man die Verstärkung nicht zu groß wählt. Soviel zur Theorie. Die Empfindlichkeit schaut aber eher wie ein Dreieck/Berg aus. Fängt bei 2,5 kHz an, erreicht bei ~4,3 kHz das Maximum der Empfindlichkeit und fällt bis 6 kHz wieder stark ab. Da sind aber die Einflüsse des kleinen Lautsprechers (⌀4 cm), der Mikrofonkapsel und des MAX4466 zusammengemischt. Mich wundert nun, dass es für maximale Verstärkung (~100x, -> 6 kHz Bandbreite) und 1-10x (Bandbreite >60 kHz) praktisch gleich ausschaut. Hätte ich anders erwartet. Hab mir zu erst einmal den Schaltplan vorgenommen: Die Kondensatorwerte sind im ausgelöteten Zustand gemessen und gerundet. Das orientiert sich aber sehr stark am Referenzdesign, siehe "Figure 2. MAX4466 Typical Application Circuit" auf Seite 8: Datenblatt MAX4465-MAX4469 | |||
| 11 - Layout-Tipps bei PWM-DAC mit Op-Amp-Filterung -- Layout-Tipps bei PWM-DAC mit Op-Amp-Filterung | |||
| Langsame Digitalelektronik ist einfach und bei Analogelektronik werde ich langsam besser. Nur an der Schnittstelle zwischen analog und digital tue ich mir noch etwas schwer.
Ich fasse meine Frage mal in Worte, oft klären sich die einfachen Fragen schon von selbst: Im folgenden soll als Beispiel mal mit einem 5V-µC per PWM eine z.B. 0-20-V-Spannung in "Audioqualität" generiert werden. An sich nicht schwer, hier mal ein vereinfachter Schaltplan: - U1 ist der µC und der gibt an PB0 seine PWM aus. - R1 & C1 sind ein passiver Tiefpass. - U2, R2 und C2 ein aktiver Tiefpass. - U3 ist die "Hochspannungsendstufe" und über R4 & C4 kann man die Bandbreite auch limitieren. Ohne Angabe von Werten für Rx/Cx sagt die PWM-Frequenz imho nicht viel aus. Müsste es nachschauen, aber betrage sie mal 100 kHz bis 1 MHz. Offtopic :Mit nur einer Versorgungsspannung muss man tricksen und die nicht-invertierenden Eingange (+) der Op-Amps auf eine entsprechende Spannung legen. Habe das nur mit GND2, GND3 und dem Baustein "VRef" angedeutet.... | |||
| 12 - Hilfe beim 1. Projekt -- Hilfe beim 1. Projekt | |||
Zitat : perl hat am 26 Jun 2021 16:30 geschrieben : Ja, aber damit kann man sehen, ob die Ausgangsspannung wellig wird, z.B. wegen schlechter Elkos oder einfach Überlastung. Auch das Verhalten bei einem Lastsprung (Ein- oder Ausschalten der Last), oder eine evtl. beim Einschalten des Netzteils auftretende Spannungsspitze kann man nur auf dem Scope sehen. Definitiv. Die Ausgangswelligkeit könnte man auch mit einem AC-Voltmeter "überwachen". Gut bei 100 Hz, schlechter ab kHz. Ich stimme zu, dass in bestimmten Fällen das messen der Ausgangsspannung mit einem Oszi sinnvoll/notwendig ist. Beim Strom sehe ich das anders, das wird schnell teuer... Zitat : Soc007 hat am 26 Jun 2021 15:27 geschrieben : | |||
| 13 - Farbcode Axial-Kondensator 10 pF -- Farbcode Axial-Kondensator 10 pF | |||
Zitat : perl hat am 14 Jun 2021 02:38 geschrieben : Sicher kann man eigentlich nur sein, wenn man den Hersteller kennt und und das entsprechende Datenblatt zu Rate zieht.Vielen Dank perl, das merke ich mir!. Damit ist die Ausgangsfrage beantwortet. Ich nehme mit, dass mein Meter auf ein (paar) pF genau messen kann. Und einfach ins richtige Datenblatt schauen. Zitat : 10pF kann hinkommen, aber 900V halte ich für ein Gerücht. Bei so kleinen Kapazitäten spielt aber fast immer der Temperaturkoeffizient eine Rolle und wird irgendwie kenntlich gemacht. Die 900 V glaube ich inzwischen auch nicht mehr. Hab gester... | |||
| 14 - Schutz für einen PWM-Leistungstreiber -- Schutz für einen PWM-Leistungstreiber | |||
| @Jornbyte:
Nochmal Danke für die Hilfe. Konnte aber nicht widerstehen und hab die Drains etwas getrennt. Hat sich auch angeboten so mit dem internen RDS(on) recht nahe an 50 Ohm ran zu gehen. Nett aber recht sinnlos. Bei D2 sitzt eine ausgelötete SK34 drin. Die MBRS340 sind bei der letzten Bestellung vergessen worden.
Hier das Eingangssignal und das Ausgangssignal (in 50 Ohm). Das Eingangssignal mit 100 kHz, 10% Duty-Cycle erzeugt ein ZK-PP1K (1 Hz...150 kHz). Das Modul kommt hier schon langsam an sein Limit. Als Last musste ein 10BASE2-BNC-Terminator mit ca. 50 Ohm herhalten. Eine induktive Last (15R Drahtwiderstand +600µH/1R5 Drossel) hing auch schon erfolgreich dran. Da will ich die Messung erst verstehen bzw. eine geeignete Frequenz für meine langsame Stromzange finden. Weitere Fotos kommen bestimmt, sobald die Netzteil-Platine da ist und alles in einem Gehäuse steckt. ... | |||
| 15 - Frage/Kaufberatung: Signal/Funktionsgenerator mit 2 Kanälen, einer digital -- Frage/Kaufberatung: Signal/Funktionsgenerator mit 2 Kanälen, einer digital | |||
| Hallo zusammen,
ich benötige einen ziemlich einfachen Signal- oder Funktionsgenerator um ein kleines Projekt von mir zu testen und die Übersicht über den Markt (vor allem erschwinglicher) Geräte will mir nicht so ganz gelingen. Anwendung: Ich möchte mit einem Klopfsensor Töne aufnehmen und sie über eine vergleichsweise lange Strecke übretragen. Dafür habe ich ein Gerät, welches das analoge Signal abtastet und als Ethernet Signal an einen Laptop sendet. Der Test (siehe angehängte Skizze): Funktionsgenerator mit 2 Kanälen erzeugt einen Sinus-Sweep/Chirp mit f_min=1 kHz, f_max = 25 kHz und t_sweep = 1 min. Der eine Kanal geht direkt vom Out1 in den In1 vom Laptop. Um mögliche Fehlerquellen zu minimieren würde ich das gerne bereits als digitales Signal (Ethernet? USB?) realisieren! Der andere Kanal geht vom Out2 in mein Gerät und von dort in In2 vom Laptop als Ethernet.Dort möchte ich gerne die Signale von In1 und In2 vergleichen. Dafür möchte ich Matlab oder Python benutzen, mal sehen was besser funktioniert. Ich habe überlegt mir einen Signalgenerator mit einem RasPi selber zu bauen, habe dann aber gesehen, dass es schon für ~100 Euro Signalgeneratoren gibt. | |||
| 16 - Abschirmung von Übertragern - Weissblech geeignet? -- Abschirmung von Übertragern - Weissblech geeignet? | |||
Zitat : perl hat am 7 Sep 2020 04:09 geschrieben : So ganz einfach ist das nicht. [...] Bei Wechselfeldern kommt die Abschirmung durch Wirbelströme hinzu, aber bei genügend hoher Frequenz ist evtl. ein gut leitendes Material wie Kupfer oder Aluminium besser geeignet.Danke für die Antwort perl. Hätte mir ja denken können, dass die Sache nicht so trivial ist. Der Skin-Effekt hat mich nachdenklich gemacht. Auf Wiki gibt es dieses Bild: Äquivalente Leitschichtdicke bei verschiedenen Materialien und Frequenzen (Skin_depth_by_Zureks.png) Da sieht man schön wieviel kleiner die Ei... | |||
| 17 - Aus Ultraschallsensor HC-SR04 einen Ultaschalschalter machen ? -- Aus Ultraschallsensor HC-SR04 einen Ultaschalschalter machen ? | |||
| Ultraschall arbeitet in einem Frequenzbereich von 20 kHz bis zu einigen 100 kHz. Der HC-SR04 liegt bei ca. 40 kHz. Nu kannst du mal rechnen wie lange du da ein H-Impuls hast. ... | |||
| 18 - Oszilloskop und 230 VAC - Welche Alternativen zu 10:1-Tastkopf? -- Oszilloskop und 230 VAC - Welche Alternativen zu 10:1-Tastkopf? | |||
| Hallo zusammen,
ich würde gerne einen weitern Beitrag zum leidigen Thema Oszi und 230 VAC aufmachen. In den anderen geht primär um das Oszi und nur sekundär um die Tastköpfe. Habe vor mit einem Oszi1 an 230 VAC zu messen. Die beiliegenden Tastköpfe (Rigol PVP3150) halten laut Datenblatt 300 VACRMS aus. Das Spannungs-Derating fängt bei ~500 kHz an. Im 1:1 Bereich (Umschaltbar) mögen sie nur 150 VRMS. Sollte reichen, aber so ganz geheuer ist mir das nicht. Einmal wird mein Prüfling ein 600-VA-Trafo sein (Spanungsspitzen?) und vor allem muss man bei mehreren Kanälen aufpassen, dass man nur eine Masse (Oszi-Schutzleiterpotential) anschließt bzw. keinen Kurzschluss verursacht. Ich suche aktuell Alternativen zu 10:1 Tastköpfen. Diese habe ich bisher zusammengeklaut: 1. Einen geeigneten (aktiven) Differential-Tastkopf kaufen. → Scheidet momentan aus Kostengründen aus. | |||
| 19 - Röhrenradios und Kurzwellenempfang -- Röhrenradios und Kurzwellenempfang | |||
| Servus!
Um zur ursprünglichen Frage zurück zu kommen: Zitat : ch hatte schon so einige Röhrenradios gesehen, wobei UKW Empfang super ist, MW, LW so gut wie nichts. Kurzwellenempfang war bei allen zu vernachlässigen. Der Empfang auf AM (KW/MW/LW) war vor vielen Jahren mal deutlich besser. Deutsche Sender gibt es seit ein paar Jahren nicht mehr, seit der Bayerische Rundfunk seinen MW-Sender in Ismaning bei München auf 801 kHz abgeschaltet hat. Dieser Sender sendet nun mit stark reduzierter Leistung vom Rundfunkmuseum in Cham/Oberpfalz, ca. 20 km von mir entfernt. Ich hab das Glück, diesen Sender recht gut empfangen zu können. Zitat : Mit all den Bezeichnungen... | |||
| 20 - Fragen zu Audioschaltungen -- Fragen zu Audioschaltungen | |||
Zitat : Maik38Gur hat am 27 Mär 2020 19:38 geschrieben : Was ist mit dem Kondensator in der Gegenkopplung des OPV (meine 3. Frage)? ... Der begrenzt die Bandbreite des OPs nach oben und wirkt gegebenenfalls unerwünschten Eigenschwingungen des Verstärkers entgegen. Der OP selbst hat schon eine begrenzte Bandbreite, wie alles andere in der Kette auch: Der Tonträger, der Lautsprecher, die Ohren usw.. Es macht keinen Sinn, Komponenten so auszulegen, dass sie in der Lage wären, 100, 200 oder gar 500 kHz zu übertragen. Etwas oberhalb der hörbaren Frequenzen reicht. ... | |||
| 21 - Kalibrator schwingt, darf er das? -- Kalibrator schwingt, darf er das? | |||
| Es ist doch der Punkt gekommen, wo ich mich an die Runde wende. Ich habe vor einiger Zeit einen alten (1980) äußerst universellen (DCV, ACV, DCA, ACA) Kalibrator Rotek 3970 erworben und repariert. Es gab schlechte Relaiskontakte und einige defekte CMOS Schalter.
Als ich begann, das Gerät zu justieren (verfüge über Ausrüstung), stellte ich fest, dass in den Bereichen 10 V und 1000 mV (AC + DC) am Ausgang eine dreieckähnliche Schwingung mit ca. 600 kHz (+ ungerade Harmonische), ca. 7 mVpp überlagert ist. Mit etwas Mühe konnte ich den Skalierungsverstärker der Spannungsreferenz als Verursacher lokalisieren und auch stabilisieren. Nun zeigt sich, dass ein nachfolgender Elektrometerverstärker (JFET, GBP 8 MHz) ebenfalls bei etwa 600 kHz schwingt (auch wenn man den Signalpfad zwischen den beiden OPs unterbricht). Ich habe schon viel Zeit investiert und es scheint ein Fass ohne Boden zu sein. Das alles spielt sich noch vor dem DAC ab. So stellt sich die Frage, ob denn diese Schwingung aus Sicht des Herstellers zulässig ist, denn er spezifiziert nur bis 100 kHz. Distortion & Noise: DCV: 0.03% RMS + 150 uV in 100 kHz Band 50 - 1000 Hz: 0.05% + 150 uV RMS in 100 kHz Band 2 - 5 kHz: 0.1% + 150 uV RMS in 100 kHz Band Zunächst dacht... | |||
| 22 - Leistungsregelung eines Ohmschen Verbrauchers -- Leistungsregelung eines Ohmschen Verbrauchers | |||
| Dann nimm doch einen kräftigen MOSFET und einen 555er mit ~1s Taktfrequenz. Bei schlechten 20 mOhm sind das ganze ¼W statische Verlustleistung (bei 100% an). Die dynamischen kann man bei 2x pro Sekunde vernachlässigen. Heizungen sind ja träge und wenn die Batterielebensdauer egal ist brauscht man keine PWM im kHz-Bereich. ... | |||
| 23 - Ansteuern eines Ultraschall Transducers zur akustischen Levitation -- Ansteuern eines Ultraschall Transducers zur akustischen Levitation | |||
| Hallo liebe Hobby-Elektroniker,
ich brauche aktuell ein wenig Unterstüzung bei einem Versuchsaufbau für einen akustischen Levitator. Hintergrund dafür ist folgender: Ich arbeite momentan an einer Einheit zur berührungslosen Verdampfung von Flüssigkeitströpfchen und möchte gerne das Prinzip der akustischen Levitation dafür nutzen. Da ich momentan überhaupt nicht weiß, ob dieses Prinzip für meine Anwendung überhaupt in Frage kommt würde ich zuerst gerne ein möglichst einfache Versuchsanlage bauen und habe mich dabei an youtube Videos wie diesem https://youtu.be/XpNbyfxxkWE?list=P.....QRPBAorientiert. So und jetzt kommts.......ich habe keine Ahnung welche Geräte ich genau brauche um den Transducer anzusteuern. Dabei fehlen mir ganz klar sämliche Basics zu dem Thema. Der Herr in diesem Video arbeitet mit fertigen Geräten, super, würde ich auch gerne. In anderen Videos werden "ganz einfache" Schaltungen zusammengesteckt und das Ding läuft http://electricstuff.co.uk/levit.html. Je mehr ich recherchiere desto dichter... | |||
| 24 - Ersatzteil defekt -- Funkgerät Tele Radio CF RX Receiver T60RX | |||
| bzw. kann ich die hier als Ersatz nehmen?:
Induktivität SMD 470 µH 1.25 Ω Fastron PISM-471M-04 1 St. Kategorie Induktivität Bauart SMD L 470 µH Resonanz-Frequenz 2.8 MHz Mess-Frequenz 100 kHz Toleranz ± 20 % Widerstand 1.25 Ω Nennstrom 0.55 A Material Ferrit Länge 13 mm Breite 9.5 mm Höhe 5.35 mm Inhalt 1 St. Typ PISM‑471M‑04 ... | |||
| 25 - Hilfe bei PWM Berechnung für H-Brücke für LED Betrieb -- Hilfe bei PWM Berechnung für H-Brücke für LED Betrieb | |||
| Hallo,
ich möchte mit dem TI Motor Driver IC DRV8412 (4x H-Brücken als 4x Synchronous Buck Converter) 4 LED Stränge betreiben. Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/drv8412.pdf Warum? Ich benötige einen LED Treiber, für immer wieder unterschiedliche LED's in verschiedenen Strömen und Anzahl, der Ströme zw. 20mA-2000mA liefern muss bei immer gleicher Hardware. Der MC hat dafür 4 PWM Ausgänge die ein PWM zw. 18-100 KHz ausgeben können je nach dem was an Strom/Spg. für die LEDs gefordert wird. Ich habe bereits ein Testboard mit dem DRV8412 sowie 4x 82µH Spulen und dahinter 4x Elkos mit 100µF (wie auf Seite 23 im Datenblatt beschrieben) gebaut. Ich habe aber keine Stromüberwachung via ADC mit Eingebaut sondern die LED Stränge direkt zusammen an Masse gelegt. Für die Bauteiltoleranzen soll später das PWM angepasst werden, sprich die LEDs werden einmal manuell eingemessen. Was mir jetzt noch fehlt ist die Formel für die Berechnung das PWM (Perioden und Duty Zeit) wie wird das berechnet? Bekannt sind: Vin (12V oder 24V), Anzahl der LEDs... | |||
| 26 - Netzteil für LED-Band -- Netzteil für LED-Band | |||
| Dann bau dir doch eine PWM mit 100 kHz oder eine einstellbare Konstantstromquelle . Über die Spannung wirst du jedenfalls nie eine LED dimmen können !
Edit: http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 12 Dez 2015 19:21 ]... | |||
| 27 - Funkenüberschläge - Austausch -- Monitor Mitsubishi Industriemonitor | |||
Zitat : Eingangsbeschaltung ist interessant. Warum werden die Pegel auf 1/2 U gezogen? So fließt ja bei beiden log.Pegeln ein Strömchen. Ist das Schutz gegen EMV Störungen?Gute Frage. Nächste Frage. Das ist mir jetzt so auch noch nicht unter gekommen. Hat vielleicht auch was mit der Eingangsschaltung des IC zu tun,- 74S86 sind doch Schottky S-TTL und bei TTL da war doch was mit Strom der aus dem Eingang fließt und daher nicht angeschlossene Eingänge immer Hi erkannt werden... Damit wäre dann die 1/2 UB schon mal nicht als in Stein gemeißelt anzusehen, und das Konstrukt dient vielleicht dazu den Eingang soweit vorzuspannen, dass er ohne Signal sicher Low erkennt aber gelichzeitig kurz vor dem Umschaltpunkt zu Hi steht... Aber da hat sicher einer der TTL Logikgurus, die damals schon lebten mehr Ahnung als ich. Und das ganze Konstrukt (auch mit den Klemmdioden parallel zu den Pull Downs) könnte da sein, damit es auch funzt, wenn Ausgangsseitig der GraKa eine ... | |||
| 28 - Frage zu NF-Dauerzugbeleuchtung Modellbahn -- Frage zu NF-Dauerzugbeleuchtung Modellbahn | |||
| @ Perl
Zitat : Zitat : Zitat : Zum einen das surren/pfeifen durch die aufmodulierte Frequenz Jenseits von 20kHz können das bestimmt nur Kinder und kleine Tiere hören. Hatte die DDR so grosse Schwierigkeiten hinreichend schnelle Schalttransistoren bereit zu stellen? Ich meine gehört zu haben, das das System mit ca. 10 KHz laufen soll, aber genaues weiß ich noch nicht. Wenn dem so wäre, wäre das Pfeifen deutlich zu hören. Paket ist zwar inzwischen da und ausgepackt, aber mir fehlt die Zeit, das Gedöns zu testen. Lässt sich anhand der Kondensatorwerte für die Lampen rückschließen, welche Frequenz genutzt werden könnte? Da sind nämlich 0,1µF ... | |||
| 29 - Elko ESR Messung Frage -- Elko ESR Messung Frage | |||
| Mein Eigenbaugerät misst mit 60 kHz bei einer Prüfspannung von 20 mV.
Wenn nicht gerade ein 1 Ohm R parallel liegt halte ich die Ergebnisse für recht realistisch. Zumindest hat es mir bisher sehr gute Dienste geleistet um nicht pauschal alle möglichen Kondensatoren auszulöten. Als Messwerk habe ich ein analoges 100 Mikroampere. Die Skala geht von 0 - 10 Ohm. Darunter stehen die Xc Werte bei 60 kHz. So kann man dann gleich sehen ob der Wert ungefähr passt oder ob er total daneben liegt. ... | |||
| 30 - HiFi Verstärkerärkerschaltung Analogsignal -- HiFi Verstärkerärkerschaltung Analogsignal | |||
| Onra sagte es schon in Kurzform.
Hauptsächliche Frage, in welchem Frequenzbereich soll der Verstärker arbeiten? Was ich so gesehen habe, das Ding scheint bis 25 MHz zu gehen. Soll der Verstärker wirklich die ganze Bandbreite bringen, wird das eine Hochfrequenzschaltung, die nicht trivial ist. Bei kleineren Pegeln und Leistungen von ein paar Milliwatt ist das nicht so das Problem. Lineare HF-Leistungsverstärker im Bereich bis z.B. 100 Watt zu bauen, ist schon eine recht anspruchsvolle Sache. Im Bild siehst Du einen von mir entwickelten Linearverstärker für einfachere Messzwecke. Grob geht der von 500 kHz bis 500 MHz an 50 Ω bei maximal sinnvoller HF-Leistung von etwa 20 mW. So ein Verstärker geht nicht als einfacher Bastelaufbau, nicht ohne Grund sieht man da lustige Leiterbahnen im Zickzack, die übrigens speziell berechnete Induktivitäten bilden. DL2JAS ... | |||
| 31 - Schaltung, die mir die Differenz zwischen zwei Frequenzen ausgibt -- Schaltung, die mir die Differenz zwischen zwei Frequenzen ausgibt | |||
| Ich möchte nicht unbedingt ein genaues Messgerät bauen, es geht mir wieder Mal eher um's Prinzip.
Ich arbeite schon mit einer solchen Quarzkristall-Mikrowaage. Ich kann das Gerät aber nicht zerlegen, weil's zu teuer ist . Ich sehe dort nur die zwei "Enden". Zwei Quarze auf der einen Seite, einer im Luftstrom, einer verdeckt als Referenz und am anderen Ende ein Arduino Micro (ja auch in teuren Geräten wird sowas anscheinend verbaut), der an einem Pin die Differenz-Frequenz (die um 0 bis in kHz-Bereich liegen kann) reingefüttert bekommt. An die Schaltung dazwischen komme ich nicht ran.
Die Quarze sind natürlich speziell dafür gefertigte runde Scheiben mit ca. 10mm Durchmesser und mit Goldelektroden beschichtet (Bilder). Insgesamt schauen sie aber nicht so viel anders aus als die Quarze, die man in einem HC-49 Gehäuse findet (und genau solche würde ich aufschneiden). Der Luftstrom bläst durch einen sehr kleinen Einlass (ca. 2mm Dm) direkt auf den Kristall (die Luft wird durch eine Pumpe dahinter angesaugt). Durch den "Schwung" bleibt da einiges kleben und der Quarz bekommt... | |||
| 32 - Frage zu Voltcraft DSO-1062D -- Frage zu Voltcraft DSO-1062D | |||
| Nein gibt es nicht! der Zähler ist nur 6 Stellig und erweitern wirst du den schwerlich können!
bis 100 kHz wird die volle Anzeige genutzt! ... | |||
| 33 - ungeschirmte NF-Audioübertrager nachträglich schirmen? -- ungeschirmte NF-Audioübertrager nachträglich schirmen? | |||
Zitat : Kann man dazu voll-kaschierte Leiterplatten nehmen und diese passend zurechtschneiden und dann über die Übertrager stülpenDas ist nicht optimal, weil dann ziemlich viele und große Lötungen erforderlich werden. Ob Kupfer oder Eisen hängt davon ab, welche Art von Störung du erwartest. Wenn es nur um elektrische Felder geht, reicht Kupferfolie. Wenn die Störungen aber von den magnetischen Feldern von Transformatoren, Drosseln, Spannungswandlern o.ä. oder von stromdurchflossenen Leitungen ausgehen, nützt Kupferfolie umso weniger je tiefer die Frequenz ist. 100 kHz wird also ganz gut abgeschirmt, auch für Sprachfrequenzen funktioniert das noch, aber bei 50Hz ist die Abschirmwirkung einer Kupferfolie schon recht bescheiden, da sollte man Weicheisen nehmen. Das gibt es auch als dünne Bänder mit denen man den Trafo umwickelt. Am besten aber auch am teuersten ist Mu-Metall, auch wenn das bei der mechanischen Bearbeitung (verbiegen) einen Gro... | |||
| 34 - Automatische Katzentür -- Automatische Katzentür | |||
| Das mit dem Freigänger kenn ich und für die alte gammelige Katzenklappe suche ich auch noch eine Lösung. Im Winter ist das schon echt lästig.
Die automatischen Katzenklappen arbeiten allesamt mit RFID-Technik um sicherzustellen dass Kumpel Kater seine Miezen nicht mitbringt oder die Ratz abhaut (oder andersrum). RFID-Empfänger sowie passende Transponder auf den gängigen Frequenzen (125kHz und 13,56MHz) gibt es im Handel. Für kleines Geld könntest du z.b. diesen Bausatz beim Max Pollin (Elektronik-Resterampe!) bekommen: http://www.pollin.de/shop/dt/NzQ3OT......html Da hast du schonmal einen Umschalter auf Relais-Basis den du weiter verwursten könntest. Als Maschinenbauer könntest du jetzt sicherlich was mit einem Motor und Endschaltern daraus stricken. Eine Zeitverzögerung (Nachlaufrelais) würde dafür sorgen dass der Motor nicht sofort nach Abfall des Ausgangsrelais zurückfährt. Eleganter wäre es diese Funktionalität direkt in der Firmware des IC abzulegen. Dazu muss man aber programmieren können. Für die Luxus-Lösung kannst du das natürlich auch in eine kleine Logo ode... | |||
| 35 - Schutzschaltung spinnt -- HiFi Verstärker Renkforce HVA-9080 | |||
| Geräteart : Verstärker Defekt : Schutzschaltung spinnt Hersteller : Renkforce Gerätetyp : HVA-9080 Messgeräte : Multimeter, Gerätetester (VDE 0701/0702), Oszilloskop ______________________ Hallo liebe Forumsgurus, ich habe vor einiger Zeit 2 Renkforce HVA-9080 geschenk bekommen. Diese Verstärker sind aus dem oberen Mittelfeld der HiFi-Klasse. Nun habe ich ein Probelm. Einer der Verstärker schaltet nur manchmal vom "Standby" (Schutzfunktion aktiv) auf "Operation". Ich vermute einen Defekt dort oder im Netzteil (vermutlich trockene Elkos). Siehe hierzu http://www.hifi-forum.de/viewthread-185-5836.html Wenn hingegen einmal auf "Operate" umgeschaltet wurde, läuft der Verstärker hervorragend und sehr zuverlässig. Der andere schaltet nie auf Operate, auch da vermute ich den gleichen Fehler. Nun sind die Platinen sehr unübersichtlich und Informationen über den Hersteller gibt es nur sehr wenig. Kurze Leistungsdaten: Sinusleistung: 2 x 270 W @ 8 Ohm 1 x 800 W @ 8 Ohm gebrückt Frequenzgang: 5 Hz - 100 kHz | |||
| 36 - Leistungsfähiger Mini-Trafo -- Leistungsfähiger Mini-Trafo | |||
| 1,5 KV sind nicht ohne deshalb bitte Angaben zum benötigtem Strom und zur Anwendung erforderlich!
Es gibt derartige Spannungswandler durchaus auch mit Schaltfrequenzen über 100 kHz ! Nebenbei je Höher die Schaltfrequenz um so kleiner kann der Transformator ausfallen. Edit und wenn es auch eine Gleichspannung am Ausgang sein kann bieten sich da noch andere Wege an. Deshalb die gestellten Fragen beantworten, wobei wir wie gesagt bei 1500 Volt schon im Bereich der Hochspannungsbastelein sind. [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 24 Jul 2014 23:03 ]... | |||
| 37 - Rippelstrom des SNT-Ausgangs-Elko berechnen / schätzen? -- Rippelstrom des SNT-Ausgangs-Elko berechnen / schätzen? | |||
Zitat : perl hat am 18 Dez 2013 17:34 geschrieben : Trotzdem kann der Ausgangsstrom steigen, wenn die Schaltfrequenz sinkt. Das passiert aber nicht, denn es ist wie gesagt ein Festfrequenz-SNT ( siehe auch Download 2 in https://forum.electronicwerkstatt.d......html ). Zitat : Mir scheint, daß du Effektivwert und Mittelwert durcheinander wirfst. Die Effektivwerte sind für die Dimensionierung der Drahtquerschnitte (und der Stromb... | |||
| 38 - GSM-Amplifier u. Diplexer ( Innenschaltplan) ? von Nokia 3310, 3330, 3410 -- GSM-Amplifier u. Diplexer ( Innenschaltplan) ? von Nokia 3310, 3330, 3410 | |||
| Hallo mlf_by,
ich fand die Oszillographengespräche von Murray + Perl zum Kotzen. Wollte schon garnicht mehr herkommen. Von Perl war ich anfänglich so begeistert. Aber jetzt, wo jemand mit kunstruktiven Ideen u. Gedanken kommt...
Also Störsender sind schon auf 900/1800 MHz und den Satellitenfrequenzen von L1 bis L5 tätig. Meine Bauteiltätigkeit richtet sich daher auf alte Klassikerhandys Nokia 3310,3330, 3410 die es in Hülle u. Fülle noch gibt. Dort drinnen am GSM Amplifier PF08109B herum zu werkeln ist eine kl. Herausforderung. Schließlich soll das Nokia3310 ja nur die GSM-Frequenz lesen ohne zu senden. Denn dann wäre es ortbar und auch der Stromverbrauch läge ständig bei 100 bis 500 mA für Sendebetrieb des Nokias. Also am Pin 10 des PF08109B Masse legen und schauen was auf dem Display erscheint, lesen kann er ja wenn man SIM-Karte reinlegt u. das Handy versucht sich ins Mobilnetz einzurasten. Natürlich brauch man hierfür ein Ausgangssignal für GSM positiv gelesen, welches man ja mit einem MOSFET BS 170 hochohmig abgreifen kann. Mir ist auch klar, dass der µC zweimal Detectoren bei einer Frequenz 900 MHz empfängt, dass auch wirklich gesendet wird ordentlich. Wie gesagt ... ... | |||
| 39 - TV-Tip: ZDFzoom: Kaum gekauft, schon kaputt -- TV-Tip: ZDFzoom: Kaum gekauft, schon kaputt | |||
| Hallo,
mit der "Geplanten Obsoleszenz" kann ich so nicht nachvollziehen: - Fernseher: fragt mal in einer TV Werkstatt wie zuverlässig die Farb TVs von 1975 liefen.... Oder wie zuverlässig die TVs von 1960 liefen.... Da man damals noch locker einen Monatslohn für die Kiste bezahlte ist es klar das man auch wieder in eine Reparatur investiert, heute lohnt sich das nach ein paar Jahren nicht mehr. - Smartphones, da hielt der Akku bis jetzt immer mindestens drei Jahre, alle Hersteller bieten auch einen Austauschservice an, ob man nach drei Jahren allerdings 70 - 100 Euro bezahlen will ist fraglich. Das die Akkus nicht einfach austauschbar sind liegt wohl in erster Linie am Design, wenn alle Kunden nach superflachen Smartphones schreien lässt sich das kaum anders lösen. - Reparaturkosten allgemein: Da man um kostendeckend arbeiten zu können mindestens ca. 50 Euro die Stunde berechnen muß, im Gegenzug aber die Geräte immer günstiger werden lohnt eine Reparatur oftmals nicht, dies liegt dann aber an den hohen Lohnnebenkosten in der EU und weniger an den Geräteherstellern. - Elkopest: Durch die immer größere Verbreitung von Schaltnetzteilen tritt das Problem auf, bei Schaltfrequenzen von 20 kHz und höher werden di... | |||
| 40 - Ist das ein unipolarer Schrittmotor? -- Ist das ein unipolarer Schrittmotor? | |||
Zitat : Umdrehungen dachte ich so zwischen 600-800 U/Min.; wäre das machbar? Machbar ist vieles, aber ob es wirtschaflich machbar ist, steht auf einem anderen Blatt. 800/min ist jedenfalls extrem schnell und man braucht dafür aufwändige Treiberschaltungen. Der Motor hat 200 Schritte pro Umdrehung, benötigt dann also eine Schrittgeschwindigkeit von 200*800/60 = 2,6 kHz. Das geht längst nicht mehr im Start/Stop-Betrieb, sondern man muß Rampen zum Beschleunigen und Abbremsen vorsehen. Wenn eine Position gezielt angefahren werden muß, funktioniert das nicht ohne Prozessor. Ich habe vor fast 20 Jahren soetwas mal mit einem PIC bis zu 8,3kHz getrieben, aber ich konnte dabei auf eine fertige Leistungselektronik zurückgreifen, die auch nicht ohne war. Wegen der Induktivität und der Gegen-EM wird die erforderliche Betriebsspannung recht hoch. Pi mal Daumen schätze ich, daß bei diesem Motor 50..100 V nötig sind! Um das zu verifizieren kannst du den M... | |||
| 41 - Tastkopf für Röhrenvoltmeter -- Tastkopf für Röhrenvoltmeter | |||
| Dazu liest du am besten im INet nach.
Arbeitest du in einem Museum? Möchte nicht wissen wieviel Jahre es her ist dass ich da was eingestellt habe. Gemessen wurde im allgemeinen über einen niederohmigen Vorwiderstand. Eher so bis 100 kHz und im niedrigen mV-Bereich. Das scheint aber auf das Gerät anzukommen. Im Netz wird auch geschrieben von einen hochohmigen Messung vorm Kopf mit 10 - 100V. Und wieder bei einer "Hochfrequenz von 100 kHz"
Zum anderen kannst du auch direkt auf das Band einmessen mit Überprüfung Frequenzgang und Verzerrungen. ... | |||
| 42 - Atari Portfolio Fernbedienung IR-Led Treiber -- Atari Portfolio Fernbedienung IR-Led Treiber | |||
| Im folgenden Text ist beschrieben, wie man sich für den Atari Portfolio eine Fernbedienung basteln kann. Das ganze funktioniert auch recht gut, nur ist die Reichweite mit ca. 2m etwas beschränkt. Im Text ist auch die Möglichkeit mit externer Spannungsquelle und Treibertransistor beschrieben. Könnt ihr mir vielleicht helfen diese Schaltung mit dem Transistor zu realisieren?
Bitte nicht auf irgendetwas verlinken, FAQ, etc. Ich weiß, es ist nett gemeint, aber ich bekomme es selber nicht hin. Vielen Dank im Voraus! Zitat : ; RC (Remote Control) Version 1.0, (C) 1995-2006 by Klaus Peichl ; Atari Portfolio als programmierbare Fernbedienung ; ; ACHTUNG: Ich übernehme keine Verantwortung für Schäden, die auf ; die Verwendung der beschriebenen Hard- oder Software zurück- ; zuführen sein könnten. Bei der gezeigten Sendeschaltung wird ; der Schnittstellenbaustein des Parallelportmoduls garantiert ; außerhalb ... | |||
| 43 - Aux-In (MP3-Player-Eingang) in Mono-Radio bauen -- Aux-In (MP3-Player-Eingang) in Mono-Radio bauen | |||
| Hi! Mein erster Post hier.
Ich erwarte mir hier das geballte Fachwissen der Elektronik und gute Tipps! Ich hoffe, hier bei Euch richtig zu sein! Eins vorab: Ich bin kein Elektriker, Mechatroniker, Funktechniker oder sonst jemand vom Fach. Ich interessiere mich nur sehr für Modifikationen an Geräten, die Musik abspielen oder an el. Instrumenten, um die bestehenden Möglichkeiten zu erweitern ("hacken", "modden", DIY usw.)! Alles, was ich wissen muss, schaue ich im Web nach oder informiere mich in Foren. So, 'ne Einleitung, worum's hier überhaupt geht: Irgendwann im August diesen Jahres kam ich auf die Idee, einen Stereoklinkeneingang für mp3-Player, Smartphone oder mein Notebook in ein einfaches Küchenradio zu bauen, das so etwas nicht besitzt. Z. B. kann ich das dann einfach mit nach draußen nehmen und man hat (natürlich im Batteriebetrieb) eine Art Box für das Smartphone dabei, oder, was mein Hauptgrund war: Damit ich Musik, die ich daheim mache und arrangiere, einmal auf einem kleinen normalen Radio hören kann, um besser beurteilen zu können, was man gut heraushört und was nicht.
Heutzutage werden viele Radios schon so verkauft, klar. Aber mich reizte die Idee... | |||
| 44 - RFT TYP 184 -- RFT TYP 184 | |||
| Auf dem Foto ist wirklich zu wenig erkennbar.
Sollte meine Vermutung stimmen, könnte es ein "Allwellenempfänger" (100 KHz bis 30 MHz AM, vielleicht auch SSB oder ähnlich) sein. Um beide Geräte nicht zu beschädigen bzw. zu zerstören, erst einmal NICHT an das Netz anschließen! Zuerst müssen Kondensatoren und Gleichrichter geprüft bzw. ausgewechselt werden - oder waren die Geräte bis heute in Betrieb - dann und nur dann könnten sie funktionieren. [ Diese Nachricht wurde geändert von: micha27 am 5 Sep 2012 13:33 ]... | |||
| 45 - Nordmende Rigoletto 58 -- Nordmende Rigoletto 58 | |||
| Ich möchte das deshalb tun, weil ich den ZF-Ausgang eines kleinen Transistorradios (Abgriff vor dem Ratiodetektor bzw. AM-Demodulator) als Testsender missbrauchen möchte.
Am Transitorradio stelle ich dafür den am stärksten einfallenden Sender ein und da habe ich dann doch die benötigten Zwischenfrequenzen. DLF (549 kHz) für Mittelwelle WDR4 (100 MHz) für UKW kommen hier am stärksten an. Und genau dafür brauche ich auch das Dämfungsglied, welches man mit dl2jas Programm (ihm sei gedankt) ja berechnen kann. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Brizz am 1 Sep 2012 20:55 ]... | |||
| 46 - Radiotipp - speziell auch für Funker -- Radiotipp - speziell auch für Funker | |||
Kleiner Tip, wenn man die Sendung stilgerecht hören möchte.
Man nehme sich ein richtiges Radio und stelle die Frequenz 990 kHz ein, AM auf Mittelwelle. Der Sender in Berlin strahlt mit 100 kW ab, sollte abends mehr als deutschlandweit empfangbar sein. Langwelle auf 177 kHz geht auch, der Sender mit 500 kW sitzt in Oranienburg. Anbei eine Frequenzliste: http://www.dradio.de/dkultur/frequenzen/liste/ DL2JAS ... | |||
| 47 - keine Frequenz an Transistor zu messen -- keine Frequenz an Transistor zu messen | |||
Zitat : Ich kann am Kollektor oder auch Emitter keine Frequenz Feststellen "b" (BD242C), jedoch am Kollektor des "a"(BC548B) schon. 1.Frage- Wieso nicht ? 1. Fehler: Am Emitter des T3, aber auch der übrigen Transistoren findest du nichts, weil dort ja Gleichspannung, -entweder 0V oder +11,2V -, anliegt, und am Kollektor des T3 findest du nichts, weil der Strom durch R3 niemals aufhört zu fliessen: Entweder T1 ist eingeschaltet, dann fliesst sein Kollektorstrom durch R3, oder T1 ist ausgeschaltet, dann fliesst der Strom, der T2 eingeschaltet hält, durch den Pfad EB-Diode(T3)---R3-----C1-----BE-Diode von T2. 2. Fehler: Die Betriebsspannung ist zu hoch. Wenn der Multivibrator umschaltet, springt ja idealerweise die Kollektorspannung des einen Transistors (T1 oder T2 - ist egal) von +Ub auf 0V. Da der Kondensator seine Spannung ja beibehalten möchte, springt in diesem Moment die Spannung an der Basis des anderen Trans... | |||
| 48 - Atmega16 mit THMOD-I2C als Slave... keine Rückmeldung -- Atmega16 mit THMOD-I2C als Slave... keine Rückmeldung | |||
| Guten Tag,
in einem Projekt ist ein Aufgabenteil zu lösen, indem eine Temperatur mit Hilfe vom Thermoelement Modul THMOD-IC2 gemessen werden soll. Das ganze läuft wie im Namen bereits enthalten über ein IC2-Bus, der im Atmega16 über TWI realisiert wird. In meinem Fall, so denk ich mir ist die Konfiguration als Master-Receiver sinnvoll. Nun zum Problem: In jedem Source-Code den ich finde, wie auch in diesem Forum fängt es immer mit den selben Anweisungen an: Code : | |||
| 49 - Deutscher Wetterdienst erinnert an den Untergang der Titanic im April 1912 -- Deutscher Wetterdienst erinnert an den Untergang der Titanic im April 1912 | |||
Zitat : Sondersendung mit Morsetelegraphie des Wetterfunksenders Pinneberg Offenbach, 12. April 2012 Im April 1912 ist der britische Luxusliner RMS Titanic im Nordatlantik nach der Kollision mit einem Eisberg gesunken. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) wird genau 100 Jahre nach der Katastrophe an dieses Ereignis erinnern. In der Nacht vom 14. auf den 15. April 2012 strahlt der Wetterfunksender Pinneberg des DWD eine Sondersendung mit Morsetelegraphie zum Untergang der Titanic aus. Für die Sondersendung unterbricht der Wetterfunksender sein reguläres Funkfernschreibprogramm für die Seefahrt und stellt auf das bis in die 1980er Jahre übliche Morseverfahren um. Am 15. April erfolgt zunächst von 0.30 Uhr bis 4.00 Uhr nachts (22:30 UTC am 14. April bis 02:00 UTC am 15. April) über den Langwellensender DDH47 (147,3 kHz) eine Aussendung in englischer Sprache. Weitere Informationen | |||
| 50 - DDR Röhrenradio RFT Intimo 5430 - UKW Sender zu leise -- DDR Röhrenradio RFT Intimo 5430 - UKW Sender zu leise | |||
| Kurze Information für die Leute in eher östlicher Region.
Deutschlandradio Kultur ist nicht nur inhaltlich interessant, sondern auch bezüglich Empfangsbedingungen. Oranienburg 177 kHz 500 kW Berlin 990 kHz 100 kW Der Mittelwellensender Berlin ärgert mich manchmal bei Messungen. Bei unsauberem Messaufbau gibt es dann starke Einstrahlungen. Den kann ich hier mit dem Oszilloskop "sehen" mit ein paar cm Draht. DL2JAS ... | |||
| 51 - ESR Berechnung -- ESR Berechnung | |||
| Der Debye-Falkenhagen-Effekt spielt hier keine Rolle.
Er ist bemerkbar bei einigen MHz bis 10 MHz, das bedeutet aber nicht, daß die Leitfähigkeit von Niederfrequenz an gleichmäßig ansteigt. Es handelt sich um eine breite Resonanzbande wie sie für Relaxationsphänomene typisch ist. Bei 100 KHz merkt man noch gar nichts, was unter anderem deswegen wichtig ist, indem Leitfähigkeitsmessinstrumente im Bereich einiger Dutzend KHz bis 100 KHz arbeiten! Georg ... | |||
| 52 - HILFE: Audio High-Pass-Filter DIY -- HILFE: Audio High-Pass-Filter DIY | |||
| Reicht nicht ein Hochpass 1. oder 2. Ordnung?
Schon bei 1. Ordnung hast Du eine Dämpfung von 20 dB pro Dekade. Sei als Beispiel die Grenzfrequenz zu 1 kHz gewählt. Ein Ton mit 100 Hz wird dann mit 20 dB abgeschwächt. Bezüglich Leistung werden dann die 100 Hz um Faktor 100 gedämpft. Noch ein kleiner Tip zur Spannungsversorgung des Operationsverstärkers. Diese betreibt man gern mit einer symmetrischen Spannung. Hier würden sich als Spannungsversorgung zwei Blockbatterien 9 Volt anbieten. DL2JAS ... | |||
| 53 - Grundig TG6 1Hz-1MHz -- Grundig TG6 1Hz-1MHz | |||
| Ich habe mich mit der Bedienung des Generators vertraut gemacht.
Und habe ich Ihm an einem Hameg 8122 Frequenzzähler angeschlossen. 1Hz -10Hz Bereich Generator Anzeiger zeigt 01.10Hz Frequenzzähler 1.0128 Hz 10Hz-100Hz -------------------------------------010.0Hz---------------------9.8546 HZ 100Hz-1000Hz-----------------------------------0100Hz----------------------100.006 Hz 1000Hz-10KHz-----------------------------------1000Hz----------------------1000.01 KHz 10Khz-100KHz-----------------------------------10.00-10.01KHz------------10.0066 KHz 100Khz-1000Khz--------------------------------100.0Khz--------------------100.0426 KHZ Sind die gemessenen Werte in Ordnung? Im Bereich 10-100Khz ist es nicht möglich eine Konstanten Wert z.B.:10.00 KHz einzustellen. Weißt jemandem voran es liegen kann? + 15V ich messe +15.04V und -15V messe ich -14,85V. -24V messe ich -25.2V.Sind diese Werte Ok? Gruß ... | |||
| 54 - RGsB zu AV / Composite -- RGsB zu AV / Composite | |||
| Der Converter hat nen Spannungsregler 7805 drauf. Vor und danach 100µF
Keine Ahnung wieviel kHz das Signal hat. Grün hatte ich schon mal mit auf Sync geklemmt, aber auch kein Erfolg. Ich glaube das Teil is hin. Mit ner simplen Schaltung kann man es nicht einfach bündeln? ... | |||
| 55 - Wie wird ein Ringkern richtig gewickelt? -- Wie wird ein Ringkern richtig gewickelt? | |||
Zitat : perl hat am 9 Dez 2011 03:58 geschrieben : ... wird man dafür am Einfachsten eine Simulation durchführen. ... Die ich aus purer Neugierde durchgeführt habe. Mit 100 µH und 220 µF kommt etwa das gleiche heraus. Die Einschaltdauer des Transistors muss u.U. angepasst werden. Die resultierende abklingende Schwingung liegt bei 1 kHz. Das erscheint mir etwas willkürlich. Auch die Tatsache, dass diese Schaltung in komplementärer Variante durchs Netz geistert, lässt an dem Nutzen zweifeln. In manchen Diskussionen wird von "Ladepulsen" und von "Resonanzen" der Sulfatkristalle im Megaherzbereich schwadroniert. Hier einer, der mit sensationellen Ergebnissen aufwarten kann: http://www.rolf-schoene.de/html/desulfator.html Vor einigen Jahren hatte ich mir so ein (gekauftes) Wundermitt... | |||
| 56 - Elektronische Last -- Elektronische Last | |||
| ab 100 kHz würde ich mir Gedanken um die Induktivität des R machen aber nicht bei dem wackelten Gleichstrom.
Gruß Bernd ... | |||
| 57 - welches esr-messgerät? -- welches esr-messgerät? | |||
| hallo Leute,
Ich bin schon lange auf der Suche nach einem ESR-Messgerät. Leider kann ich mich nicht so richtig entscheiden. Es gibt drei zur Auswahl 1.Atlas ESR60 von Peak 2. ESR 1 von ELV 3.Blue ESR von Anatek Kann man mit den allen dreien eine direkte Messung (im eingebauten Zustand) an den ELKOs machen? Und wie sieht es aus mit den anderen Kondensatoren aus, kann man die auch messen? Bei dem Peak steht was von: Messung nach Industriestandard mit 100 kHz. Wie wichtig ist das? Für ein paar hilfreiche Antworten bin ich sehr dankbar
gruß ... | |||
| 58 - Probleme mit Pulsbreitenmodulation -- Probleme mit Pulsbreitenmodulation | |||
| Hallo, und danke für die schnelle Antwort!
Zitat : Ist das Schaltbild dein Produkt, oder gibt es in den Tiefen des I-Net eine Vorlage? Das Schaltbild habe ich selbst gezeichnet. Ich zeichne mir solche Schaltungen gerne auf, bevor ich sie baue. Das macht die Fehlersuche, falls nötig, um einiges einfacher. Zitat : Zur Schaltung: erst wird gesiebt, dann weiterverarbeitet. Da hab' ich doch tatsächlich die 100 Hz vergessen, die aus dem Gleichrichter kommen. Ich mach' mich gleich dran. | |||
| 59 - Rotierender LED-Kreis -- Rotierender LED-Kreis | |||
| Ui das ist ja putziges Hühnerfutter, ja das schreit ja förmlich danach die zu verbauen... Ich würde wahrscheinlich auch den Infrarot weg gehen, Alles was frequenzmässig über ein paar 100 kHz ist wird mir unheimlich ... (ausser Licht natürlich) ... | |||
| 60 - Grenzfrequenz erkennen -- Grenzfrequenz erkennen | |||
| Hallo,
ich habe eine Frage. Wo erkenne ich in dieser Analyse die Grenzfrequenz. Ich vermute dass beim Tiefpass ca 5 kHz und beim Hochpass 100 kHz. Habe ich das richtig verstanden? ... | |||
| 61 - 2-Draht-Balun (passiv) bis 50m für BNC-Video unnötig (reiner Adapter ohne Balun)? -- 2-Draht-Balun (passiv) bis 50m für BNC-Video unnötig (reiner Adapter ohne Balun)? | |||
| Evtl. habe ich noch editiert als die Antwort eingung (die Cat5E hatte ich da schon rausgenommen). Evtl. noch mal drüberschauen.
Was sind z.B. "Störungen von außen"? Auch die 12V über eines der Adernpaare (z.B. von einem Netzteil dass ich zentral in alle Leitungen einspeise)? Und evtl. extra 6V für Zoom/Tele (was aber nur beim Betrieb, und evtl. so gut wie nie aktiv wäre). Steht "NYM" also für nichtverdrillt (was mit bekannt TwistedPair ist)? Ich habe noch von vor Jahren 12-adriges unverdrilltes Kabel da. OK, TwistedPair ist wichtig. Hatte ich schon befürchtet. Da muss ich aber nochmal nachharken: Dass über eines der Paare 12V (Zoom/Tele-6V ja nur kurz) für den Betrieb laufen würden wäre kein Problem? "Cat5e bringt hier wohl nichts": Muss es Cat5e sein, oder jedes TwistedPair? Evtl. rupft einer seine Cat*-Leitungen (Cat5, Cat4, Cat3 oder noch geringer) raus. Auf die Optik (Farbkrusten, vergilbt...) kommt es ja nicht an. Ist es egal ob UTP oder STP, oder ist da irgendwo auch eine Nutzgrenze für PAL-Video nach unten? Dem Wikipedia-Artikel nach gab es wohl nie offiziell Cat1/Cat2 zu kaufen (scheinbar nur als Standard definiert): | |||
| 62 - LCD zu LED Display? -- LCD zu LED Display? | |||
Zitat : dasottle hat am 17 Jan 2011 21:06 geschrieben : ... Jetzt sind doch aber die ganzen Schaltungen so, dass es beim Dunkel werden hell wird und beim heller werden dunkler-ich brauche das aber andersrum... Ja, das ist der scheinbare Haken an der Sache. Die Hürde kann man aber sehr einfach umgehen, indem man das Ausgangssignal des 555 invertiert. Das geht sehr einfach mit einem NPN-Transistor und zwei Widerständen. Dann wird aus hell dunkel und aus dunkel hell. Oder anders gesagt, je heller das Tageslicht, um so heller auch die Leuchtdioden, nahezu durchgängig eingeschaltet. Probieren geht über Studieren! Die maximale Helligkeit ist durch die Leuchtdioden selbst vorgegeben. Mehr als praktisch ständig eingeschaltet geht nicht. Probiere aus, welche Helligkeit bei Bewölkung, Dämmerung und nachts angenehm ist, gleicher Helligkeitseindruck. Die Werte für ton/t | |||
| 63 - Störgerräusche -- Autoradio Hifonics Verstärker | |||
| Also am Speaker out lässt sich nichts messen schwankt zuviel.
Pin 6,7 sollten gegen Masse oder ? Pin 6 : knappe 51 kHz Pin 7 : 150 Hz springt hin und her bis 100 Hz Wenn Messgerät an pin 7 werden Gerräusche lauter. Die Gerräusche sind übringens schon da sobald das Relais schaltet. Also ich kann sie über den Level Regler nicht beeinflussen. Netztgerät ist eins aus Schullischer Herstellung. Geht von 1,2 bis 20 v macht maximal 2 Ampere. Anzeige für Strom und Spannunng sind auch vorhanden. Ich denk daran wirds nicht liegen, da andere Endstufen auch laufen. ... | |||
| 64 - Qualität dieses Schallpegelmeßgeräts? -- Qualität dieses Schallpegelmeßgeräts? | |||
Zitat : QuirinO hat am 17 Dez 2010 00:31 geschrieben : Ich würde jetzt zum DL-100 tendieren. Ok, vielleicht lege ich noch 30 € drauf, dann hätte ich wenigstens kein Schätzeisen gekauft. Aber folgendes: Zitat : Ich gehe davon aus, dass ein lüftergeräusch durchaus auch hohe Frequenzanteile enthalten kan. Das ist durchaus der Fall. Manche Lüfter fiepen richtig und ich kann die hohen Frequenzen noch recht gut wahrnehmen. Wäre es da gerade deswegen nicht sinnvoller eine eigene Lösung zu bauen? Denn dann könnte man ja auch hohe Frequenzen über 8 KHz messen, was mit dem SL-100 ja nicht geht. ... | |||
| 65 - Budweiser-Neonschrift -- Budweiser-Neonschrift | |||
| moin,
ich habe eine alte Plastik-Leuchtreklame mit einem Neon-Schriftzug "Budweiser" aus dem Jahr 1998. Die Schriftzug-Röhre ist nach vorne hin rot,nach hinten schwarz. Verbaut ist ein Dimmer Technolux Maxi 9020, Typ B "Power Supply for Cold Cathode Lamps" Prim: 230V / 0,45 A /50-60 Hz / 100 W / 0,95 Powerfactor Sec: 3-E-3 KV / 20/25 mA / 28 KHz Mein Problem: wenn Stecker in Steckdose,passiert rein gar nichts... Äusserlich sind keine Beschädigungen sichtbar (Röhre, Anschlüsse). Wie kann ich den Fehler eingrenzen,bzw. laienhaft feststellen,ob die Röhre oder das Netzteil defekt sind? Wo bestünde eine Chance, ein Ersatz-Netzteil zu bekommen? (Ich finde über Google nicht den oben beschriebenen Typ)? Welches andere "baugleiche" Netzteil könnte ich verbauen? Muss es unbedingt ein Dimmer sein? Mit freundlichen Grüssen wakku ... | |||
| 66 - Wie kann man den Wellenwiderstand eines Koaxialkabels messen? -- Wie kann man den Wellenwiderstand eines Koaxialkabels messen? | |||
"Bomben auf Engeland" ... ist in D vermutlich auch nicht mehr erlaubt.
Zitat : danach sagte ihm die Kugel das etwaige Alter des Kabels... Nicht nur das, sondern auch, daß du gemogelt hast.
In der Frage ging es ja nicht um Bandleitungen sondern um Koaxkabel. Man kann den Wellenwiderstand aber mit einfachen Mitteln tatsächlich auch direkt messen. Zwar nicht so genau wie mit dem teuren Netzwerkanalysator vom alpha-ranger, aber doch recht instruktiv. 10m Leitung (gerne auch mehr), ein altes 40MHz Oszilloskop und ein TTL-Gate reichen dafür aus. Mit dem 7414 erzeugt man durch Rückkopplung mit R und C ein Rechteck mit einigen kHz und speist dieses über 100..200 Ohm, der Wert ist nicht kritisch, in die Leitung ein. Ebenfalls an den Eingang der Leitung schliesst man den Oszilloguck an. Ans entfernte Ende der Leitung kommt ein (mechan... | |||
| 67 - Gibt es Umschalter für AC3 Coax? -- Gibt es Umschalter für AC3 Coax? | |||
Ich habe mich nicht mehr gemeldet, weil ich nicht wusste, wie ich aus dem Schlamassel mit den 15 kHz herauskomme
Ich habe auch inzwischen ein Kabel mit RCA-Steckern gefunden, von dem behauptet wird, dass es auch für die Verbindung bei Dolby Digital geeignet sei. Dem stehe ich jedoch etwas skeptisch gegenüber, bei Audio-Eingangsumschaltern ebenso. Wenn dem so wäre, brauchte man auch bei herkömmlichen AV-Kabeln, Audio-L, Audio-R und Video, nicht darauf zu achten, was man wo hineinsteckt. Morgen sehe ich weiter, denn dann fahre ich mal zum E-Markt. Vielleicht finde ich einen guten Player mit optischem Ausgang, ansonsten kommt ein Wandler koax-optisch dazwischen. (Und noch ein Netzteil )
Offtopic :Ich überlege auch, weil die DVD inzwischen fast 15 Jahre auf dem Markt ist und die Industrie es für an der Zeit halten könnte, uns dringend was Neues verkaufen zu müssen, ob ich nicht gleich einen BD-Player kaufe - gibt's ja auch schon unter 100 Euro. | |||
| 68 - MOSFET Treiber gesucht -- MOSFET Treiber gesucht | |||
Hallo und Danke an Alle, die geantwortet haben.
Die Frequenz des PWM-Signals, dass ich mit dem ATMEGA16 / 32 erzeugen kann, ergibt sich aus der Taktfrequenz, der Auflösung und dem Vorteiler. Bei maximaler Taktfrequenz(16 MHz), der Auflösung von 8 bit und dem Vorteiler 1 ergibt sich die Höchstmögliche PWM Frequenz von 62,5 kHz. Ich verwende hierbei keinen Software PWM, sondern zwei der Hardware PWMs des ATMEGA16. Der BUZ11 kommt ja gar nicht mehr in Frage, da er die Spannung am Inverter ja nich aushält. Ich dachte also an den IRF3710. Der hält auch Spannungen von 100 V aus.
Eine Auflösung von 0,2 V reicht mir völlig aus, da der ADC des ATMEGA16 bei einer Dimensionierung für z.B. 70 V und 8 bit Auflösung nur eine Einteilung in 0,27 V schafft. Mehr als 8 bit des 10 bittigen ADCs sind nicht nutzbar, da laut Datenblatt die letzten 2 bits, selbst ohne Spannungsveränderung, flackern. Da ich keine galvanische Trennung benutze, wie in einem früheren Beitrag schon erwähnt, kann ich die Spannung und Strom direkt messen. Die verwendung eines Optokoplers ist also nicht notwendig.
Weiß einer ob ich den IRF3... | |||
| 69 - Fehlercode 36 -- TV Thomson 32WR23EG | |||
| Hallo
In einem anderen Icc17 Manual steht 36 NVM ADDRESS NOT FOUND denke mal der Miroproz.(IR01) eine angewählte Adresse im NVM(IR03) nicht gefunden hat NVM heißt "Non Volatile Memory", also "nichtflüchtiger Speicher", eine schöne Abkürzung aus der TV Welt. Allgemeine Bezeichung wäre z.B. E²PROM. Dort werden Programm und Geometriedaten und sonstige Einstelldaten abgelegt. MEMORIES AND IIC BUS IR02 MEMORY IR02 is an EPROM memory with a capacity of 512 Kbytes or 4 Mbits. It is the software memory of the IR01 and for the default values of service mode. The lines MMU0 to MMU2 are an extension of the address bus. IR03 MEMORY IR03 is an EEPROM memory, capacity 1 Kbyte or 8 Kbits. It contains the coefficients of service mode, the user adjustments (brightness, contrast, etc.) the synthonised TV channels and if applicable, stand-by command, etc. IIC BUS The IIC bus is charged by pull-up resistors linked to the 5V DC. It is enabled in TIMER and ON modes. It dialogues with or controls the IR03 EEPROM, the tuner, the IF/video/IV01 time bases and the audio processing circuit IS40. Its operating frequency is in the order of 80 KHz. Acknowledgement of receipt of... | |||
| 70 - ELV-Lichtorgel: Fehlersuche -- ELV-Lichtorgel: Fehlersuche | |||
Ltof, ok...erwischt!
Lars_KOL Mach die Platine leer, entlöte alles fein ordentlich am besten mit Zuhilfenahme einer Entlötpumpe (um die 2...5 Euro). Mach die Platine schön frei von Lötzinnbrücken, und teste dann die leere Platine mit dem Durchgansprüfer (Diodentester mit Summer) Deines Multimeters auf Durchgang der leiterbahnen und Kurzschlüsse zwischen ihnen.... Löte dann SAUBER die IC-Fassungen ein. Zuerst die Stromversorgung unten verbauen. testen, ob alles ok ist und Spannungen prüfen. (8 Volt und 4 Volt) wenn nicht ok, Fehler suchen und beseitigen. Wenn ok, dann alle Bauteile vom Eingang high zu Pin 5 IC2 B, und alles um IC2 B einlöten. An den Ausgang (Pin 7) werden erst mal nur R 21 und C 25 verbaut, auch R16 und C21zu den 4 Volt...., die Bauelemente zu den 3 Aktiv-Filter bleiben noch weg. Zu den ersten Tests Lötest Du in eine Freien Lötpunkt von C9, R12 oder R15 , der mit Pin 7 IC2 B verbunden ist, ein Beinchen eines Kondensator um die 100 nF (mit Kondensator drann, nicht das Beinchen abschneiden). An das andere Beinchen lötest Du eine passende Kopfhörerbuchse zu einem... | |||
| 71 - HiFi Verstärkerändnisproblem Trafo -- HiFi Verstärkerändnisproblem Trafo | |||
Zitat : Ich helfe ja gerne jemandem auf die Sprünge, aber du solltest nicht glauben, dass ich dumm genug wäre deine Hausaufgaben zu erledigen. Ein bischen mitdenken und die Nase ins Lehrbuch stecken, solltest du schon selbst. Ja, freilich haste recht, meine Hausaufgaben trett ich nich an dich ab. Ich wünschte, ich hätte ein Lehrbuch hier, in dem mal was verstädnlich drin steht, aber dem ist leider nicht so. Ich versuchs zu erklären: Also, unter 10 KHz: omega*L1 << 100 Ohm deswegen ist der Spannungsabfall an L1 quasi 0V über 20MHz: die sekundärseitige Streuinduktivität in Reihe zu R2 wird widerstandsmäßig sehr groß, wodurch der Strom im sekundärkreis sehr klein wird. Dadurch wird primärseitig keine Spannung gegeninduziert, wodurch die kompletten 18V an L1 abfallen... richtig? (Würde mich ein bißchen an den E-Motor erinnern) Jetzt aber die Frage: Wieso wird die Induktivität L2 einfach ignoriert? Im Sekundärkreis habe i... | |||
| 72 - Störfrequenzgenerator -- Störfrequenzgenerator | |||
| Hallo.
ich bin auf der Suche nach einer einfachen Schaltung für einen Störfrequenzgenerator. Mit diesen Generatör möchte ich bewusst bestimmte Frequenzbereiche stören. Dies in einem räumlich begrenzten Umfeld von ca. 100 qm (max. 500 qm) Meine gewünschten Parameter: Die zu störenden Frequenzbereiche liegen im Bereich von 4-20 KHz. Im Idealfall sollen die Störsignale nicht mit gleicher wiederholender Frequenz erfolgen, damit meine ich das die Störfrequenz quasi zufällig erzeugt wird, so das man sich nicht daran "gewöhnen" kann. Die Ausgangsleistung ist eine Größe die ich nicht definieren kann
Vielleicht soviel: Versuche mit einem Frequenzgenerator die auf Resonanz mit dem "Empfänger" abgestimmt waren konnten ein statisches Störfeld mit einer gewickelte Spule (20cm) mit Richtwirkung auf ca. 6 Meter erreichen. Wenn ich das recht im Kopf habe waren das 20 mV... Zur Verbreitung des Störnebels möchte ich entweder einen "kurzen" Langdraht verwenden (max. 100 m Länge) oder eine gewickelte Spule mit Richtwirkung auf das zu schützende Areal. Die Stromversorgung muss mit Batteriespeisung erfolgen und möglichst wenig Strom verbrauche... | |||
| 73 - HF Generator Philips PM5324, Oszillatorfrequenz zu hoch -- HF Generator Philips PM5324, Oszillatorfrequenz zu hoch | |||
| @ DL2JAS: Danke für den Hinweis. Auf so einem oder ähnlichen Effekt ruht meine letzte Hoffnung. Ich werde den Schleiferwiderstand nach dem Ausbau des Drehko messen.
@ perl: Da schlug wohl das Österreichisch zu. Mit ‚absenken‘ meinte ich, dass die Kapazität des Drehko im Oszillator relativ zur Kapazitätsmessung (misst bei etwa 400 kHz) einen kleineren Wert annimmt und folglich die Oszillatorfrequenz zu höheren Werten verschoben wird, als man aufgrund der gemessenen Kapazität erwarten würde. Wenn es den Effekt überhaupt gibt, zweifle ich allerdings an der Größe der Auswirkung desselben. @ perl: Den Serienkondensator zum Drehko habe ich auch getestet. Stimmt perfekt. @ perl: Auf dem kleinen und schwer lesbaren Schaltbildausschnitt konntest Du wohl nicht erkennen, dass die Varicaps nichts mit dem untersuchten Schwingkreis (4. Von rechts) zu tun haben. Dieser Kreis ist nur AM modulierbar, der Modulator ist natürlich ausgeschaltet. Leider negativ. Obwohl ich den Effekt nicht erklären kann, verdächtige ich den Original-Drehko mehr und mehr, einfach, weil ich mit dem Test-Drehko die untere Eckfrequenz von 30 MHz ganz locker mit etwa 210 pF erreiche, während der Original-Drehko mit 270 pF leidige 36 MHz erreicht. Ich habe in einem weiteren Test noch ei... | |||
| 74 - Grundig AS 5 F nicht stabil -- Grundig AS 5 F nicht stabil | |||
| Der Frequenzbereich ist 100 kHz bis 120 MHz. Die Bereiche sind wie folgt unterteilt (in MHz und überlappend):
0,1 - 0,21 - 0,41 - 1 - 2,1 - 4,6 - 10 - 21 - 46 - 86 - 120 Die Oszillatoren für die unteren und mittleren Bereiche sind nach Aufwärmzeit ausreichend stabil um Rundfunkgeräte etc. abzugleichen. Für die oberen Bereiche ist das prinzipbedingt (C-Dioden-Abstimmung) nicht der Hit, aber da kommt es, wie du schon erwähnt hast, auf ein paar kHz nicht an. Der AS5(F) war ein sehr gutes Gerät für die Radio- und Fernsehwerkstatt der 1980er Jahre. Aber welcher "Krauter" hatte so was schon!? Gruß ... | |||
| 75 - Laserschranke (Geheimagenten-Hindernisschach aus The Big Bang Theory) -- Laserschranke (Geheimagenten-Hindernisschach aus The Big Bang Theory) | |||
Zitat : Deswegen würde ich auch gerne einen grünen Laserpointer verwenden, da dessen Strahl auf Grund der Rayleigh-Streuung in Luft am besten sichtbar ist, bzw durch Spray sichtbar gemacht werden kann. Das vergiß mal besser. In dem Video wurden - wahrscheinlich sogar mehrere - grüne Laser mit Leistungen von bestimmt 1W oder mehr verwendet und selbst mit dieser Leistung siehst du in erleuchteten Räumen von Raleigh nichts. Außerdem ist natürlich schwachsinnig eine "verborgene" Lichtschranke so zu bauen, dass sie jeder Dorftrottel mit einem Stück Plastikfolie umgehen kann. Zitat : Das mit den schwarzen Röhrchen klingt gut. Das würde eigentlich auch eine Modulation... | |||
| 76 - Problem beim LTC1799 -- Problem beim LTC1799 | |||
| Also ich hab jetzt mal rechenmässig rumprobiert.Also Bspl die Frequenz in Mhz wäre bei 30khz also 0,03Mhz x N (also 100)=3 10Mhz / 3 = 3,33 x 10ohm =33,3Kohm.Mit 33,3Kohm und Div auf Masse kämen denne 30khz raus? stimmt meine Rechnerei?
Ich hab mal mit dem chip bissel rumgetestet,leider zeigt der zähler nur khz als kleinste Einheit an,aber da ist das ziemlich stabil,da zappelt nix. Der zähler soll bis 45.000Mhz gehen.Kann man den irgendwie umstricken.das er z.b. nur bis 4.5Mhz geht,dafür aber die letzte Stelle in 100hz Schritten angezeigt wird? Oder 450khz und 10hz Schritte? Hoffentlich nerv ich net zu sehr Lg ... | |||
| 77 - Hochfrequentes Piepen -- TV Philips 32pw9551 | |||
| Geräteart : Röhrenfernseher Defekt : Hochfrequentes Piepen Hersteller : Philips Gerätetyp : 32pw9551 Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Hallo, Ich habe folgendes Problem mit meinem Fernseher. Mein Fernsehgerät Philips Cineos 32PW9551 gibt sobald ich ihn auf den HDMI bzw YUV Eingang umschalte (Ja, eine Röhre mit HDMI Eingang) ein hochfrequentes piepen/fiepen von sich. Dieser Ton verschwindet jedoch sobald ich das Gerät auf einen Scart-Eingang umschalte. Im scart Modus arbeitet das Gerät mit 100 Hz und im Yuv/HDMI Modus mit 50 Hz. Das Fiepen tritt ausschließlich auf wenn der fernseher Kalt ist, und sich dieser im 50Hz Modus befindet. Sobald sich das Gerät erwärmt oder dieser in den 100 Hz modus umgeschaltet wird verschwindet dieser Ton. Meine Theorie ist nun den DST zu wechseln, ich schliesse darauf, da im 50 Hz modus die Zeilenfrequenz 15,625 kHz beträgt. Sollte der Trafo beschädigt sein, und die Wicklung im inneren schwingen, liegt diese Frequenz im oberen Menschlichen Hörbereich. Da der Fehler im 100 Hz Modus verschwindet, wo das Gerät mit 31,25 kHz arbeitet, würde es einen Sinn ergeben das der Fehler am DST liegt, da 31,25 kHz nicht mehr im Menschlichen Hörbereich liegen. ... | |||
| 78 - Radio-Tipp -- Radio-Tipp | |||
| Deutschlandradio Kultur ist auch auf MW und LW empfangbar.
Sender Mittelwelle Berlin 990 kHz, Leistung 100 kW Sender Langwelle Oranienburg 177 kHz, Leistung 500 kW Mit einem halbwegs brauchbaren Radio sind beide Sender nicht nur deutschlandweit empfangbar. DL2JAS ... | |||
| 79 - LCD-Anzeige an zwei parallelen ICL7106? -- LCD-Anzeige an zwei parallelen ICL7106? | |||
| Danke!
Du empfiehlst < 1kHz wegen der kapazitiven Leitfähigkeit, oder? Der Entwerfer empfiehlt > 1kHz wegen der Messgenauigkeit. *Argh* Werde mal auf 1 kHz zielen und schauen, wie's funktioniert
Habe ich mir folgendes richtig angelesen und mit Deiner Aussage kombiniert? In der Wien-Brückenschaltung in seinem Schaltkreis muss für Oszillation gelten (Verstärkungsfaktor = 3): R_V1 + R_3 = R_4 / 2 Seine Werte: R4 = 33 k, R3 = 56 k, R_V1 = 0...100 k Er nimmt jetzt ein Poti (V1) und stellt es so ein, dass der Verstärkungsfaktor etwas geringer ist als 3. Sehe ich das richtig, dass dafür R_V1 < 10 k sein sollte? Dann hatte er das 100k-Poti wohl rumliegen gehabt... Stellt sich bei R_V1 = 0 eigentlich auch schon eine stabile Oszillation ein? ... | |||
| 80 - CD4007 - Ersatz (Einzeltransistor) -- CD4007 - Ersatz (Einzeltransistor) | |||
| Ein Kondensator (~ 200 pF) wird mit bis zu 100 kHz periodisch über eine 10µA-Quelle geladen und wieder schlagartig entladen (-> Sägezahn, das macht ein IC, vorgegeben).
Der Ladevorgang soll extern über den gesuchten Mosfet + 20 kOhm im Drainzweig bei 200 mV (= 10µA * 20kOhm) gegen GND angehalten und bei Bedarf für weitere Aufladung freigegeben werden. Die Schaltzeit sollte < 1 µs sein. Vcc = 8-18 V (variierend) ist verfügbar Gruß, Chris ... |
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