Wie im Betreff steht suche ich Rat für einen PWM-Verstärker. Habe PWM-Module (s.u.) die typ. 5-30 mA ausgeben können. Würde auch gerne größere Lasten/DUTs (Kondensatoren, Induktivitäten, ...) treiben können.
Meine erste Ansatz ist dafür einen fertigen MOSFET-Treiber (z.B. MCP1407-E/P) zu nehmen. Weiß nun aber nicht wie ich den sinnvoll gegen
Überlast & Fremdspannung schütze. Das hier hab ich mal schnell zusammengeklickt:
Ist die Schaltung halbwegs sinnvoll zusammengezimmert? Kann mich nicht zwischen Variante A und Variante B entscheiden. So wie ich euch kenne, kann man da bestimmt noch was verbessern. Wahrscheinlich begrenznt man besser die Spannung mit einer Z-Diode. Die Überspannung in das Netzteil zurückleitet ist bei Längsreglern und Schaltnetzteilen nicht gut. Moment! Ich brauche ein Querregler-Netzteil!
Wie gesagt Schutz des Treibers vor Überlastung und Fremdspannung.
Mit den 50 Ohm wird der Strom limitiert. Bei 18 V auf <0,4 A. Das Datenblatt gibt 1,3 A als Mindest-DC-Strom an. Da wäre noch Luft.
Die Dioden sollen Fremdspannung ableiten. Bin mit 50 Ohm über Variante A dann auf Variante B gekommen.
Irgendwelche Links oder Tipps zu diesem Thema?
Langversion
Möchte mir fürs Erste aus diesen kleinen, grauen PWM- bzw. Pulsmodulen (ZK-PP1K, XY-PWM bzw. XY-KPWM) einen kleinen Pulsgenerator basteln.
Dachte das wäre einfacher als direkt mit einem ICL8038/XR2206 plus AB-Verstärker anzufangen.
Die Ausgangs-Idee war zwei bis vier dieser PWM-Module in ein Gehäuse zu packen. Wer es nicht merkt, bin noch mitten in der Findungsphase oder neudeutsch 'Brainstorming'.
Hier ein Schaltplan als Diskussionsgrundlage:
Die Ausgänge sollen potentialfrei sein. Somit hat jedes PWM-Modul sein eigenes Eisentrafo-Netzteil. Bei den kleinen Leistungen die die brauche ist mir das lieber als irgend welche alten/unbekannten 5V-Handynetzteile reinzubasteln. Das sollte die obere Hälfte erklären.
Offtopic :
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| Wenn der Leistungsteil nicht in das Gehäuse reinkommt, könnte ich auch mit 12 VAC reingehen und mit drei/vier 12V-12V-Trafos die potentialgetrennten 5 V erzeugen. Ein passendes 12 VAC-Netzteil habe ich schon. |
Dann ist mir wie gesagt aufgefallen, dass die Module nur ein paar mA ausgeben und einen Schutz benötigen. So kam die Idee mit einem MOSFET-Treiber als Buffer/Verstärker im DIL-Sockel auf. Die erste Idee war die Versorgungsanschlüsse der MOSFET-Treiber über Bananenbuchsen rausführt. Da kann man dann ein passendes Netzteil dranhängen.
Damit man nicht für jeden kleinen Test erst mehrere Netzteile raussuchen muss, und 4x 0,4 A bei 18~24 V nicht die Welt ist, wollte ich jedem MOSFET-Treiber einen LM317 spendieren der auf 5-18 V begrenzt ist. Mit einem Umschalter an den Jumpern JP_VDD_A/JP_GND_A hätte man dann beide Optionen...
Dem
KISS-Prinzip folgend tendiere ich langsam wieder zu getrennten Puls-/PWM-Generator und Verstärkern.
(Dumme Idee, kann ja beides machen. Ein 5V-getriebener MCP1407 mit 50 Ohm pro Modul als Schutz. Die 5V-Netzteil stärker auszulegen ist kein Problem. In eine separate Box kommen zwei MCP1407 mit 5-18V-LM317 rein.

)
Aber das muss ich entscheiden und ändert nichts an meiner Frage wie man z.B. den MCP1407 beschaltet.