Gefunden für kondensator berechnen ir2104 - Zum Elektronik Forum





1 - Verzögerer / Puffer für beleuchtete Hupe im Auto -- Verzögerer / Puffer für beleuchtete Hupe im Auto




Ersatzteile bestellen
  Hallo in die Runde,

hoffentlich langweile ich nicht mit meiner Frage, aber ich versuche es trotzdem mal.

Folgendes Problem: Ich besitze einen Oldtimer mit einem beleuchteten Hupenknopf. Darin befindet sich ein kleines 12 V-Leuchtmittel mit circa 1 W (kann gerade leider nicht nachsehen, aber es müsste etwa 1 W haben).

Das Leuchtmittel bekommt sein Dauerplus über den Schleifkontakt hinterm Lenkrad. Jetzt ist es anscheinend so, dass der Schleifring nicht mehr überall gut leitet, wahrscheinlich ist er zu verkratzt, uneben, schmutzig oder was auch immer. Das macht sich dadurch bemerkbar, dass das Licht beim Lenken manchmal ganz ganz kurz "zittert" oder ausgeht. Wirklich nur kurz, so als ob man an einem losen Kabel wackelt. Die Aussetzer liegen im Grunde bei einer halben Sekunde und kommen im Moment noch selten vor.

Anstatt das Lenkrad auszubauen und den Schleifring zu ersetzen, was bei meinem Auto bauartbedingt wirklich kompliziert ist, hatte ich folgende Idee:
Ich würde gerne einen Kondensator nehmen, der für vielleicht zwei bis zehn Sekunden Strom speichert, um diese bei einem Kontaktabbruch an das Leuchtmittel abzugeben - quasi als Puffer, damit es optisch zu keinem Ausfall des Lämpch...
2 - Entstörkondensator Vorwerk -- Entstörkondensator Vorwerk
Hallo Omra

Danke für deine Antwort.
Ich habe dir versehendlich eine PM gesendet - muss mich hier noch etwas
zurechtfinden da brandneu

Also Ja, es gibt Entstörkondensatoren mit 275 V AC was jetzt aber nicht so dringlich ist. 250 VAC reichen bei ca 230V Netztspannung vollkommen.

Was mich umgetrieben hat war nochmal der 4,7 MOhm Widerstand - der ist nämlich nicht so unwichtig (sofern vorhanden) wie ich da in manchen Foren gelesen habe.. ne ne

Normalerweise sitzt dieser entweder am Netzeingang (Klemmen) oder am/ im Entstörkondensator (integriert). Den EL Kondensator habe ich mit den gesuchten Werten gefunden im MOS Elektronik shop und den gibt es durchaus noch. Leider aber nicht mehr so scheint es mit dem integr. 4,7MOhm Widerstand denn dieser ist ein sogenannter bleedresistor oder Ableitwiderstand der jene beim Ladevorgang entstehenden Spitzen bis zu 15KV auf ein verträgliches Maß, nach dem Abschalten neutralisiert (sag mir einer wenn das falsch war - danke).

Ich habe jetzt folgendes Problem: dieser 4,7 MegaOhm Ableitwiderstand muß eine bestimmte Spannungsfestigkeit und Verlustlei...








3 - Kondensator Spannung aufladezeit -- Kondensator Spannung aufladezeit
Ich meine milli.JA, wenn ich 0,63*12V komme ich auf 7,56V.Wie komme ich aber auf 10sec? Ich muss die Spannungen für 10,20....50sekunden berechnen.


In 5 tau sollte der Kondensator voll aufgeladen sein. Das heißt:5*100kOhm*100mF =50000sekunden.

Es sind milliFarrad und kiloOhm.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: MauriceMeppen98 am  1 Dez 2021 20:27 ]...
4 - Lichterkette bzw.Weihnachtsbeleuchtung -- Lichterkette bzw.Weihnachtsbeleuchtung

Zitat : Neue Berechnung 40 x 5V = 200V + 10 x 10V = 100V insg. also 300VMit der Nennspannung kannst du hier nicht rechnen, da kommt nix sinnvolles bei rum. Was du brauchst, ist der Widerstand der Lämpchen. Wenn du den hast, kannst du den Gesamtwiderstand der Kette, damit den neuen Gesamtstrom und damit wiederum die neue Leistung pro Leuchtmittel berechnen.
Praktisch funktioniert das aber nicht:

Wenn die Leistung der Glühlampen bei 5V und 10V die gleiche ist, ergeben sich folgende Widerstände.
5V --> R=(5V)^2/0,7W=35Ohm
10V --> R=(10V)^2/0,7W=142Ohm
Ersetzt du nur eine Glühlampe vergrößert sich der Gesamtwiderstand der Kette von 1750Ohm auf 1860Ohm. Der Gesamtstrom verringert sich damit auf I=230V/1860Ohm=125mA.
Die 5V Glühlampen setzen dann noch P=(0,125A)^2*35Ohm=0,5W (-30%) um und die 10V Glühlampe dafür aber P=(0,125A)^2*142Ohm=2W (+280%).


Zufällig habe ich heute auch an einer Duo-Leuchtfigur mit 50x0,7W Glühlämpchen
5 - Elektronik verstehen -- Elektronik verstehen

Zitat : Nur wenn du zb das ohmsche Gesetz und die Grundlagen einer Reihen oder Parallelschaltung verstanden hast kannst du weitergehen.

Ich kann die Formeln, ich kann die einzelnen Werte berechnen. Nur hab ich keine Ahnung wozu ich das nutzen soll und was ich dann damit machen kann.

Wie ich sagte - der Strom teilt sich und ich wollte damit eben 3 Bauteile versorgen oder 5V in 1,7 und 3.3 V teilen aber ihr sagtet ja das ist nicht wirklich sinnvoll.

Ich kann also die Teil-Ströme, Leistungsaufnahme, Spannungsabfall und was weiß ich noch alles rechnen - das kann ich seit Jahren schon und kann damit genau gar nichts anfangen.

Weil ich so genau jedes einzelne Bauteil als einzelnes isoliertes Bauteil betrachte und keine Ahnung habe wie ich diese sinnvoll zu einem Großen ganzen verbinde.

Ich kann den Vorwiderstand berechnen für eine LED, weiß das man Transistoren als Schalter einsetzen kann und das Kondensatoren eine Ladung aufbauen, dann...
6 - Drehstrommotor 220V --
Auf Youtube hatte jemand mit ähnlichem Drehstrommotor (Dimension,Alter) gesagt das der Anlauf-Kondensator bei Ihm um die 25µF hat. Den optimal Wert kann man berechnen. Leider ist an meinem Motor keine Plakette mit Daten dran. Mein defekter Kondensator ist auch nicht original, sondern wurde mal auf die schnelle vom Vorbesitzer ausgetauscht. Hat das Vorteile bzw. Nachteile, wenn der Anlauf-Kondensator mehr oder weniger µF hat ?


Zitat :
Jornbyte hat am 29 Jan 2021 21:47 geschrieben :
Könntest du machen, aber warum?



[ Diese Nachricht wurde geändert von: chellos am 29 Jan 2021 22:38 ]



[ Diese Nachricht wurde geändert von: chellos am 29 Jan 2021 22:40 ]...
7 - LED Lampen blinken -- LED Lampen blinken
Hallo leibe Eklektiker / Elektroniker, da ich leider als Elektroniker überhaupt nicht tauge, muss ich mich mal mit einem Problem an euch wenden, dass ich nicht geklärt bekomme. Ich habe in meinem frisch renovierten Hausflur 3 LED Lampen angebaut. Diese kann man direkt ans Netz anschließen. Also ohne Trafo. Geschaltet werden die durch einen Busch Jäger Bewegungsmelder. Wenn die Lampen jetzt aus gehen, blinken alle einfach weiter. Auch in AUS Stellung. Ich habe das Problem schon auf dem Bewegungsmelder eingeschränkt. Ich hab im Internet gelesen, dass diese einfach schaltenden BW's das Problem sind und man das beheben kann wenn man einen BW einbaut mit internem Relais. Dazu braucht man aber einen 0 Leiter in der Schalterdose und die habe ich nicht. Bevor wir den Flur renoviert haben, war dort eine Lampe mit normaler Glühbirne drin. Da gab es das Problem nicht. Leider bekomme ich nun keine 0 mehr in die Dose. Ich brauche eine andere Lösung. Die "Hausfrauenlösungen" habe ich schon versucht. Grundlastelemente habe ich 4 Stück parallel dazu geschaltet. Das Blinken wird dann zwar sehr langsam aber es geht nie ganz weg. Sämtliche Varianten Kondensatoren die man so im Handel kaufen kann, habe ich probiert. 2 polig und auch 3 polig. Bringt alles kein Erfolg. Konnte ich mir auch ni...
8 - Lagesensor , Werte schwanken -- Lagesensor , Werte schwanken
Für verrauschte Signale nimmt man statt eines Mittelwertes auch gerne den Median von mehreren Messwerten.
Das funktioniert so:

Man speichert immer die letzten Messwerte, z.B. die letzten elf Messwerte auf ein Datenfeld. Mit jedem neuen Messwert, verwirft man den ältesten Messwert und speichert an seine Stelle den neuesten Messwert. Danach speichert man die elf Messwerte auf ein zweites Datenfeld, sortiert sie der Größe nach und greift sich den mittleren Wert (Median) heraus. Den Median stellt man dann dem nachgeordneten Prozess als aktuellen Messwert zur Verfügung.

Statt elf Messwerten kann man natürlich auch mehr oder weniger Messwerte speichern, immer eine ungerade Anzahl.

Um den Messwert weiter zu beruhigen, kann man noch ein PT1-Glied programmieren, das entspricht in der analogen Welt einem Tiefpass aus einem Widerstand und einem Kondensator.

Nennt man den Ausgang des Tiefpasses x, dann kann man Folgendes berechnen:

x = (k * x + Median) / (k + 1)

k ist dabei die Dämpfungskonstante.
k und x sollten Fließzahlen sein.


...
9 - Test von Schaltnetzteilkondensatoren -- Test von Schaltnetzteilkondensatoren
Alle Sorgen im Umgang mit höheren Spannungen und die daraus
resultierenden Vorsichtsmaßnahmen sind selbsverständlich brerchtigt.
Eine Fremdnutzung durch Andere ist ausgeschlossen.
Daher auch die Entscheidung KEINE Netzspannung welcher Art auch immer
sondern einen "Ladeakku" für Handys zum Testbetrieb zu verwenden.

Es geht um den Test von Hochvolt-Kondensatoren.
Ich habe mal als erstes die Eigenentladung über einen größeren Zeitraum
konntroliert. Erste Erfahrung:
Das Messgerät frist mehr Strom als die eigentliche Selbstentladung
des Kondensators.
Diese liegt nach ersten Messversuchen bei etwa 1,708 Volt pro Stunde
in den ersten vierundzwanzig Stunden (41 Volt je Tag).
Somit hatte der Kondensator der mir in den Daumen gebissen hatte
vermutlich etwa 240 Volt bei 390 µF.

Beruhigend ist für mich das ein geringer Ladestrom auch geringe
Gasentwicklung bedeutet.Berechnen kann ich das nicht.

Der Ladestrom dieses Aufbaus beträgt max. 900µA und sinkt auf 150µA
beim Erreichen der Ladeschlußspannung.
Der Strombedarf des Messgerätes (Fluke 177) im Gleichspannungsmessbereich ist dabei unberücksichtigt da z.Z. noch
unbekannt.

Ich spiele mal weiter
10 - Welche Kondensatoren braucht ein LM317T benutzen? -- Welche Kondensatoren braucht ein LM317T benutzen?

Zitat : Nnamreh hat am 30 Apr 2017 14:31 geschrieben : Frage, sind 2 100nF O.K. bzw. wie kann man berechnen welche Kondensatoren benötigt werden?Wenn du nur Keramikkondensatoren mit 100 nF da hast, kannst du die auch nehmen. Die 1 µF sind eher dafür gedacht, wenn die Spannungsquelle oder der nächste, große Kondensator weit ab vom 317 liegen. Wenn der 317 direkt am Akku hängt könnte man den sogar weglassen und nur dazu packen, wenn es nicht funktioniert.

P.S.
Hab jetzt nicht extra ins Datenblatt geschaut, aber bei den kleinen Kondensatoren ist es recht wichtig, dass es Keramikkondensatoren sind. Elkos o.ä. sind u.U. nicht "schnell" genug.

P.P.S.
Was dir die anderen nicht verraten wollen: Die Angaben in den Datenblätter sind Empfehlungen, so dass die Schaltung in 99,9999...% der Fälle funktionieren wird. Hat mich noch nie davon abgehalten es ohne zu probieren. (Ob das wirklich einmal ausgerechnet wurde oder nur durch Versuch und Irrtum zust...
11 - Etwas für Theoretiker - Ladespannung eines Kondensators bestimmen -- Etwas für Theoretiker - Ladespannung eines Kondensators bestimmen
Hallo liebe Elektroniker,

heute wird es etwas knifflig.
Ich habe einen geladenen (!!) Motorkondensator bekommen, von dem ich bestimmen möchte, auf welche Spannung er zum Zeitpunkt der Außerbetriebnahme aufgeladen war. Dazu habe ich schon im Abstand von einigen Stunden die noch anliegende Spannung bestimmt: gestern Abend 359Volt, heute Morgen 349Volt, weitere Messwerte werden folgen. Selbstverständlich ist mir bekannt, daß ich durch die Messung selbst den Kondensator über die Selbstentladung hinaus belaste, aber ich denke daß Messungen für etwa fünf Sekunden im Abstand von einigen Stunden den zu errechnenden Wert nicht signifikant verfälschen werden (Multimeter mit 10Mohm Innenwiderstand).
Der Kondnesator ist mindestens anderthalb, wahrscheinlich sogar dreieinhalb Tage außer Betrieb, da ich ihn per Post zugeschickt bekam. Es ist ein fast neues Teil mit einer Nennkapazität von 120uF.

Weiß jemand nach welcher Formel ich vorgehen muß, oder kann ich die Selbstentladung analog einer Entladung mit einem externen Entladewiderstand berechnen.

Ich hoffe, daß mir jemand weiter helfen kann.

Viele Grüße rhophi ...
12 - Kondensator parallel zum Widerstand -- Kondensator parallel zum Widerstand
Hallo liebe Forumsmitglieder

Ich bin ein Anfänger im Bereich der Elektronik und Elektrotechnik und möchte bald eigene Schaltungen entwerfen. Um dies realisieren zu können, simuliere und berechne ich einfache Schaltungen.


Nun habe ich eine Schaltung entworfen, bei der ein Kondensator neben einem Vorwiderstand einen parallel geschalteten Widerstand hat.

Bild eingefügt


Soweit habe ich alles für mich relevante berechnen können. Das einzige Problem was ich noch habe ist die Berechnung von Tau.
Tau berechnet sich gewöhnlich mit:
T= R*C
Somit müsste Tau
T=125*0,03=3,75s
betragen.

Aus der Funktion, die mir LTSpice plottet, kann ich ablesen, dass Tau ca 1,33 betragen muss, doch wie wird dieser Wert ermittelt?

Bild eingefügt



...
13 - 12V Lüfter regeln über PWM, Raspberry Pi, PWM glätten -- 12V Lüfter regeln über PWM, Raspberry Pi, PWM glätten

Zitat : ich würde gerne einen 12V Lüfter mit Hilfe eines Raspberry Pi über PWM regeln. Regeln oder steuern?
Regeln hieße, du nimmst ein Tachosignal ab oder bestimmt die Temperatur im zu kühlenden Bereich, vergleichst mit Sollwert und änderst entsprechend die Spannung am Lüfter.
Stellen heist du gibst Spannung X an den Lüfter aus und hoffst, dass er dabei anläuft, dreht und nicht wegen verharzter Lager nur rumzuckt, oder wegen verstopfter Luftwege statt Orkan nur eine laue Brise kommt.


Zitat : auf jeden Fall einen Logic-Level MosfetJein. Aber dem Lüfter die Masseleitung zu schalten bringt Probleme, wenn du einen Tachoausgang am Lüfter zur Kontrolle nutzt...
14 - Motorkondensator defekt, Widerstand paralell dazu abgeraucht -- Motorkondensator defekt, Widerstand paralell dazu abgeraucht
Danke DMDKA und Perl!

Ich habe nun den Plan herausgezeichnet und Fotos gemacht.
Der R2 ist zur Klemme 54 und 55 und damit auch zum 4µF Kondensator paralell.

Für DMDKA spricht, dass an dieser Position kein niederohmiger R in Frage kommt.
Für Perl hingegen, dass ein hochohmiger R eher nicht so verkohlt. In der PCB ist ein Loch eingebrannt und das deutet schon auf einiges an "Schmalz" hin.

Der Wert wurde vom Hersteller bestimmt nicht empirisch ermittelt. Gibt es dazu einen Weg ihn zu berechnen?



[ Diese Nachricht wurde geändert von: nabruxas am  6 Jan 2015  0:28 ]...
15 - Nachtlicht: LED wechseln, Schaltplan -- Nachtlicht: LED wechseln, Schaltplan

Zitat : lab hat am  9 Dez 2014 22:51 geschrieben :
a) Den Kondensator mit Störfilter hatte ich erkannt. [...]Dass es ein Kondensatornetzteil ist, hat 'der mit den kurzen Armen' schon gesagt. Die Erklärung auf Wiki finde ich sehr gut (nur den Querregler/IC1 ignorieren - der kommt hier nicht zu Einsatz.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensatornetzteil



Zitat : f) Was ich kapiert habe, ist dass ich mit einem Stromzähler für den Hausgebrauch den Verbrauch wegen der Blindleistung nicht messen kann. Der Hersteller gibt für den Gesamt...
16 - Lüftersteuerung zwei Werte fehlen?? -- Lüftersteuerung zwei Werte fehlen??
Hallo


Zitat :
Ich weiß nicht wie man auf den Wert der Spule und des Kondensators kommen soll!?


Das kommt natürlich auf die PWM-Frequenz und den Leistungsbedarf des Lüfters an...

Durch die Spule fließt im Mittel der Motorstrom. Du könntest zb. festlegen, dass der Strom in der Spule um maximal 10% schwanken darf, Mit Hilfe der Versorgungsspannung und der PWM-Frequenz kannst du dann die Induktivität berechnen. (U=L*ΔI/Δt)

Um den Kondensator zu dimesionieren kannst du weiters festlegen, dass die Spannung am Ausgang zb. um 1% schwanken darf. Mit Hilfe des Stromrippels an der Spule kannst du dann die Kapazität abschätzen. (Q=ΔI*Δt=C*ΔU) (eine genaue Berechnung ist etwas schwieriger und zahlt sich meist nicht aus...)

Woher kommt denn das PWM-Signal?

Vielleicht solltest du dir vorher auch mal die Grundlagen zu den Schaltreglern ansehen:
17 - GSM-Rauchmelder, es geht weiter -- GSM-Rauchmelder, es geht weiter
Hallo,
so einfach ist das leider nicht zu beantworten. Man müsste die Schaltungen genauer kennen.
Möchtest du die Schaltungen denn aus einer gemeinsamen Stromquelle speisen, oder bleibt für Beide jeweils getrennt eine Batterie/Akku?

Wenn zweiteres der Fall ist, dann sollte es folgendermaßen möglich sein:
1. Den Pegel des Ausgangssignals, am Besten mit einem Oszilloskop, messen. Maximal kann die Spitze-Spitze Spannung gleich der Spannung der 9V Batterie werden wenn nur ein Transistor für die Endstufe verwendet wird.
2. Den durch Sprache von der Elektretkapsel generieten Pegel am Mikrofoneingang messen (wenige mVpp).
3. Spannungsteiler berechnen um die Ausgangsspannung des Piepsers an den Mikrofoneingang anzupassen. Um Gleichspannung abzublocken braucht es noch einen Kondensator dazwischen.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: wulf am  3 Sep 2014 22:38 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: wulf am  3 Sep 2014 22:41 ]...
18 - Kondensator laden und entladen -- Kondensator laden und entladen

Zitat :
Wo ist der Fragesteller? Warum meldet er sich nicht um die Fragen zu beantworten?
Rafikus


Eeeeeeeein Tag. Meine Güte, muss man hier so schnell sein?

Also, erstmal bin ich überrascht von soviel Resonanz und Hilfestellung. Ich habe es heute noch einmal probiert und den Kondensator auch richtig angeschlossen

Parallel zur LED, wobei der Elko ohne Widerstand am 9V-Block anlag und die LED natürlich mit Widerstand am Elko. Mit einem Taster lud ich den Kondensator auf per 9V-Block, mit dem zweiten Taster speiste ich die LED mit dem Strom aus dem Kondensator. Hat alles super geklappt, nix wurde heiß oder is geplatzt.

Mir fiel auf, dass der K. sehr schnell aufgeladen war (, was ich sicherlich durch Widerstände hätte dämpfen können.) Dazu habe ich schon gewissen Abbildungen gesehen, die diesen Effekt demonstrieren (auch bei Perls pdf).
Die Entladung allerdings spürte ich ...
19 - Kondensator Laden, Tauberechnung? -- Kondensator Laden, Tauberechnung?
Hallo,
habe eine Frage zu dem Laden eines Kondensators.
um die Spannung an einem Kondensator zu berechnen benötigt man das Tau. Tau ist t=R*C. Nur wie setzt sich der Widerstand zusammen?
Warum wird hier Link in der ersten aufgabe mit t=0,12s gerechnet? ...
20 - Defekt -- Hughes & Kettner Edition Tube

Zitat : Ich hoffe ich habe deine Geduld nicht überstrapariert perl. Nein, aber ich komme derzeit nicht dazu alles zu lesen oder gar zu beanworten.

Zitat : Die Anodenströme habe ich auf 15,9mA und 17,9mA eingestelltHört sich besser an als 30mA.



Zitat : Es kommt unregelmäßig aber eher selten zu einem leisen Knistern...
21 - Rolladensteuerung nach Stromausfall ohne Funktion -- Rolladensteuerung nach Stromausfall ohne Funktion

Zitat :
Exciter hat am 18 Aug 2013 13:28 geschrieben :
Mein Fluke 77 III kann leider keine Kapazität messen.


Du kannst aber von dem X2-Kondensator den Strom darüber direkt an der Netzspannung messen. Und daraus die Kapazität berechnen.

edit:
So gerade mal probiert.
An 230V habe ich 21,8mA. Welche Kapazität?

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Murray am 19 Aug 2013 14:31 ]...
22 - Kondensator Kapazität berechnen -- Kondensator Kapazität berechnen
Hallo,


ich habe da so ein kleines Problem. Weiß auch nicht ob ich hier richtig bin aber habe auch schon versucht im Internet was zu meinem Problem zu finden, jedoch ohne Erfolg.

Mein Problem ist, das mir in einer Frequenzweiche für Lautsprecher ein Kondensator kaputt gegangen ist. Normalerweise würde ich die Kapazität auch selbst berechnen können, jedoch habe ich auf dem Kondensator nur die folgenden Angaben:

U = 100V

J = 6,8


Und jetzt meine Frage: Ist es möglich nur aus der Spannung = U und dem Imaginäranteil = J die Kapazität zu berechnen? Ich hab auf jeden Fall keinerlei Ahnung wie ich das mit den beiden Angaben anstellen soll.




Hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

Marc ...
23 - Widerstand an LED -- Widerstand an LED
Hallo Zusammen,

irgendwie hab ich grad nen Blocker im Hirn:

Ich möchte für meine Modellanlage die Beleuchtung auf LEDs umstellen.
Jetzt habe ich einen Trafo mit 21,3V~ und max 3,3 A.

Die LEDs stehen noch nicht fest , würde aber hier von folgenden Werten ausgehen: pro LED Ux= 2,6V. Ix=20 mA
Die Anzahl der parallel geschalteten LEDs steht eigentlich noch nicht fest gehe aber mal von 100 Stück aus.

Da ich den Trafo natürlich erst einmal auf 2,6 V runterbekommen muss
würde ich den Vorwiderstand für alle LEDS wie folgt berechnen:
R=U/I = (21,3 V - 2,6 V) / (0,02A * 100) = 18,7 V / 2 = 9,35 Ohm

und für die Leistung:
P=U*I = (21,3 V - 2,6 V) * (0,02 * 100) = 18,7 * 2 = 37,4 W

Jetzt meine Fragen:
1) Ist meine Rechnung so richtig?
2) welche Leistung muss der widerstand haben? Gibt es überhaupt Widerstände mit > 37 W?
3) Ist es sinnvoller 1 Widerstand statt vor JEDER LED einen eigenen widerstand zu haben? (Der natürlich anders dimensioniert werden muss)
4) Wie gestalte ich das Konstrukt am besten, um die Anzahl der LEDs möglichst ohne /mit wenig Aufwand später verändern zu können.
5) Wie groß muss der parallel geschaltete Kondensator sein um ein Flackern der LEDs zu verhindern?
...
24 - Hilfe - Wie berechne ich die monostabile Kippstufe -- Hilfe - Wie berechne ich die monostabile Kippstufe

Zitat : Berechnen Sie die Widerstände der Schaltung so, dass die zulässigen Grenzwerte der Transistoren nicht überschritten werden können.
-> Da happerts. Das kann man wohl sagen.
Bei 12V Betrieb dieser Schaltung wird auf jeden Fall die zulässige UBE des linken Transistors überschritten, die gewöhnlich -5..-6V beträgt.

P.S.:
Neben einer möglichen Beschädigung des Transistors führt das dazu, daß die Zeiten deutlich kürzer als berechnet werden, weil wegen des Zenerdurchbruchs ein viel höherer Ladestrom in den Kondensator fliesst!


[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am  4 Mai 2013  4:42 ]...
25 - Rechenaufgabe - Kapazität Cos Phi -- Rechenaufgabe - Kapazität Cos Phi
Nein : Der Lötkolben hat ja einen festen R, dieser ändert sich nicht!
Über die Leistung und dem R kannst du den Strom bei 10W berechnen
Mit dem Strom und der Spannung erhältst du den Scheinwderstand und mit Z, R läst sich Xc berechnen und mit bekanntem Xc lässt sich dann der Kondensator berechnen. Die gesamten Winkelfunktionen benötigst du gar nicht.
Die Leistung am ohmschen Verbraucher ergibt sich ja aus dem Strom und der Wirkspannung an diesem. Die Blindleistung aus dem Strom und der Spannung am Blindwiderstand die Scheinleistung aus der Gesamtspannung und dem Strom
Achtung alle Werte werden Quatratisch addiert
Z²=R²+Xc², U²= Uwirk²+Ublind² und U=Z*I
...
26 - DC Motor über Relais kurzschließen schädlich ? -- DC Motor über Relais kurzschließen schädlich ?
Die Gleichung ist so nicht lösbar. Man kann sich nur asymptotisch an t=0 annähern. Man könnte als Variable den "Widerstand des Kurzschlusses" nehmen und den an Null annähern. Die umgesetzte Energie ist immer gleich und wird im (Last-)Widerstand verbraten; die Leistung wird immer größer. Wird der Widerstand zu Null, wird die Leistung unendlich. Bei R=0 ist das einfach nur Quatsch.

Und:
Nur weil der ideale Motor (Generator) am idealen Kurzschluss eine unlösbare Gleichung bezüglich der Leistung ergibt, heißt das noch lange nicht, dass er dann eben weiter drehen muss.

Bei Kondensatoren kannst Du gleiche Betrachtungen machen. Nimm einen geladenen und einen ungeladenen und schließe die zusammen. Was danach in beiden Kondensatoren an Energie vorhanden ist, ist weniger als vorher in dem einen. Die Ladung hingegen ist vorher und nachher gleich. Die Energiedifferenz wird in den vorhandenen Widerständen umgesetzt. Nimmt man die zu Null an, kann man nicht mehr berechnen, wo wieviel Leistung umgesetzt wird. Daraus zu schließen, dass der erste Kondensator seine gespeicherte Energie behält, ist töricht.

Einen elastischen Stoß kann man hier nicht annehmen, sondern nur einen plastischen, weil danach die Massen aneinandergenagelt sind.


[ Dies...
27 - Rechteck-Sinus (Leistungsbereich) glätten -- Rechteck-Sinus (Leistungsbereich) glätten

Zitat :
Und wenn der Strom von draußen wiederkehrt schepperts im Aggregat?

Ne, tut es nicht, weil ich vor der Inbetriebnahme des NEA natürlich vorher das Hausnetz über den, in der Hauptverteilung eingebauten Netztrenner allseitig freischalte (alle Phasen). Außerdem würde ohne Trennung das NEA abrauchen, da ich dann das gesamte Netz der Nachbarschaft mit Strom versorgen würde.

Zitat :
Würde es denn nicht ausreichen einen kleinen Trenntrafo mit einem Kondensator am Abgang zur Heizung zu verwenden?
Die Induktivität sollte doch zusammen mit dem Kondensator die Spitzen weitgehend dämpfen.
28 - kapazitive Kopplung bei Wechel- bzw. Kreuzschaltungen -- kapazitive Kopplung bei Wechel- bzw. Kreuzschaltungen

Zitat : Der parasitäre kapazitive Strom reichte aus um die Peripherie und ESL etwas zu versorgen.Der parasitäre Strom wird hier durch die dem SSR parallel liegende RC-Beschaltung verursacht sein.

Ansonsten bildet der von Oertgen erwähnte der Last parallel liegende X-Kondensator mit den koppelnden Leitungen einen kapazitiven Spannungsteiler, und die Kapazität zwischen den Adern ist i.A. viel geringer, als die eines RC-Snubbers.

Die Kapazität der betreffenden Ader gegen die Anderen wird vielleicht 50pF/m betragen.
Außerdem koppelt sie i.d.R nicht gegen 230V, sondern, weil meist noch "kalte" Adern benachbart sind, eher gegen 115V oder noch weniger.
Man braucht aber nicht zu spekulieren, sondern könnte mit einem DMM, das über einen Wechselstrombereich verfügt, diese Spannungen und Ströme direkt messen.

Die in den Spannungswandlern als Starthilfe eingesetzten Diacs zünden meist bei etwas...
29 - LED-Steuerung "bump-to-the-beat" -- LED-Steuerung "bump-to-the-beat"

Zitat : Ich hab mal versucht den Schaltplan dazu zu bauen. Ja, so ungefähr könnte das etwas werden.


Verbesserungsvorschläge:
1) Schmeiss den Brückengleichrichter raus und verwende statt dessen zwei Optokoppler. Deren LED schaltest du antiparallel, und ihre Ausgangstransistoren einfach parallel.
Dadurch sinkt die tote Zone am Anfang auf etwa die Hälfte, was einem Viertel der erforderlichen Leistung entspricht.

2) Teile den 1k12 Widerstand in 2* 560 Ohm auf, schalte sie hintereinander und setze den Kondensator dazwischen.
Wechselstrommäßig erscheinen diese beiden Widerstände parallel und deshalb müsstest du die Kapazität für die gleiche Eckfrequenz vervierfachen.
Der Kondensator "sieht" dann aber wirklich 280 Ohm und nicht den sehr kleinen dynamischen Innenwiderstand der LED.
Wähle für diese Widerstände keine ganz winzigen Exemplare, sie müssen einiges an Spitzen- und Dauerlast aushalten. Du kannst das ja mal berechnen. ...
30 - Schaltnetzteile - Brummspannung glätten -- Schaltnetzteile - Brummspannung glätten
Habe gute Erfahrungen mit Drossel + Elko aus alten PC-Netzteilen gemacht. Sind für den Strom von 10A gut und fast überall zu haben.

Um etwas berechnen zu können, müsste man die Frequenz der Brummspannung kennen.
Als Experiment reicht es aber einfach mal ne Spule + Kondensator einzubauen und zu messen. Notfalls das Ganze ein paar mal hintereinander.

Für eine Nixie-Uhr habe ich 3x Spule/Kondensator hintereinander geschaltet, da das (Stecker)-Schaltnetzteil arge Störungen verursacht und der DCF Empfang nicht richtig funktioniert hat. ...
31 - Bedeutung der Halbwertszeit von Entkopplungskondensatoren -- Bedeutung der Halbwertszeit von Entkopplungskondensatoren
Ja, du irrst.

Zu τ:
Bei einem Tiefpass 1. Ordnung (RC-Glied), kann man das Spannungsverhältnis Ausgang zu Eingang zu 1/(RCs+1) berechnen, das 's' ist hier nicht so wichtig.
Man fasst, weil es sich so eingebürgert hat, das Produkt RC zu τ oder T zusammen.
τ charakterisiert also diese Kombination aus Widerstand und Kondensator.

Schaut man sich die Gleichung für den Ladevorgang eines Kondensators an, sieht man dort unter anderem e-t/τ. Vielleicht kommt daher deine Verwirrung bezüglich Halbwertszeit.

Wenn man übrigens in dieser Formal t=τ setzt und 1-e-1 auswertet, kommt dabei etwa 0,63 heraus. Das heißt, wenn die Zeit solang wie die Zeitkonstante, nach dem Einschalten der Spannung, abgelaufen ist, hat sich der Kondensator über den Widerstand auf ca. 63% der anliegenden Spannung aufgeladen.
E-Funktionen solltet ihr glaube ich in der 11. schon gemacht haben, oder?

Und wenn man sich τ=RC anguckt, sieht man sofort, dass τ von beiden proportional abhängt, nicht nur vom Widerstand...


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 15 Aug 2012  3:35 ]...
32 - Formel für Kapazität gesucht -- Formel für Kapazität gesucht
Willkommen im Forum, Scheemann


Zitat : Meinetwegen als Beispiel 10V bei 1A für 5 Sekunden, nach den 5 s darf die Spannung sinken.

Zitat : Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen. Nein, können wir nicht, denn obige Bedingung kann von keinem Kondensator erfüllt werden.
Denn sobald aus dem Kondensator ein Strom entnommen wird, verringert sich (logischerweise) die in ihm gespeicherte Ladung, mit der Folge, dass die Spannung sinkt.

Berechnen ließe sich hingegen eine Bedingung wie: 10V bei 1A für 5 Sekunden, sodass nach 5s noch soundsoviel Prozent der ursprünglich anliegenden Spannung vorhand...
33 - Drehstrommotor mit Wechselstrom betreiben (Steinmetz) -- Drehstrommotor mit Wechselstrom betreiben (Steinmetz)

Zitat : Er hat knapp 1kw,Ich lese da 1,3kW und das sollte die Wellenleistung sein.

Zitat : Durch die Phasenverschiebung am Kondensator ergibt sich eine Spannung von 320V. Vielleicht, aber das ist nicht so wichtig.
Auf jeden Fall solltest du die Spannung am Kondensator nachmessen, sonst erlebst du vielleicht eine böse Überraschung.
Aus der Kondensatorspannung kannst du auch den dort fliessenden Strom berechnen und sicherstellen, daß er den Wert auf dem Typenschild nicht überschreitet. Bei 70µF sind das 2,2A pro 100V.
Es ist immer der Strom, durch den die Wicklung heiß wird, nicht die Spannung! ...
34 - ATmega16 Vorverstärker für ADC Eingang -- ATmega16 Vorverstärker für ADC Eingang
Moin,

ich habe sowas schon gemacht und auf einer 2*16 LED-Anzeige ausgegeben.

Wie Jornbyte andeutete gibt es Bezugspegel, anhand derer man seine Skalierung berechnen kann.

Die Ergebnisse legt man in Form einer Tabelle ab, bei einem 8 Bit-ADC ist im einfachsten Fall eine 256 Byte große Tabelle (bei 8 Bit pro Kanal), in der der Messwert der Tabellenindex ist und der gespeicherte Wert das anzuzeigende Bitmuster.

Das Audiosignal kann man dabei fast direkt an den µC anschließen, sofern da nicht zuviel Leistung hintersteckt, denn die negativen Halbwellen werden so durch die Schutzdioden kurzgeschlossen.
Alternativ nimmt man einen aktiven Gleichrichter, einen berechneten Kondensator zur Glättung (Zeitkonstante sollte im Bereich der Abtastrate liegen) und bezieht in seine Berechnung die Gleichrichtung ein.

Kleine Korrekturen mittels Oszi und Referenzpegel reichen für eine recht präzise Messung.
...
35 - Spule und Kondesatoren -- Spule und Kondesatoren

Zitat : Was jetzt nur noch nicht verstehe: wie ergiebt ich dir Dicke einer Spule? Das kommt darauf an, wie man sie wickelt.
Bei der oben angesprochenen idealen Kreisringspule, die wahrscheinlich nur zur Vereinfachung der Rechnung, herbaigezaubert wurde, ist der der Querschnitt der Wicklung aber stets 0.
Tatsächlich gibt es aber kompliziertere Formeln, vorzugsweise für runde Wicklungs Querschnitte (Draht) oder Zylindrische Spulen, die die wirklichen Dimensionen des Leiters berücksichtigen.


Zitat : Aber das heist ja dann nicht, das dieser nur 1 Watt aushält. Mir scheint dass bei dir da etwas durcheinandergeht.
Mit Watt bezeichnet man vorzugsweise die ...
36 - Kondensator 13,8kvar Unbekannt -- Kondensator 13,8kvar Unbekannt

Zitat : laut Schaltplan müssten 3 Stück à 132,6µF verbaut sein, allerdings sind seit der Installation immer nur 2 Kondensatoren (3polige) installiert gewesen.Da werden in jedem Gehäuse drei Kondensatoren in einer Sternschaltung enthalten sein.
Da wahrscheinlich nicht alle drei gleichzeitig sterben, sollte man auch bei den defekten Kondensatoren die Kapazität der noch heilen Exemplare messen bzw. berechnen können.

P.S.:
10kVA Blindleistung entsprechen bei 400V 25A.
Da jeder Kondensator nur 1/3 davon leistet, nur 8,3A pro Kondensator oder ein Blindwiderstand von 48 Ohm.
Macht bei 50Hz 66,3µF für jeden der sechs Kondensatoren, oder 132,6µF pro Phase.
Dein Schaltplan scheint zu stimmen.

Kondensatoren gibts z.B. bei Epcos, ehemals Siemens

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 27 Apr 2012 20:21 ]...
37 - Differenzdrucksensor -- Differenzdrucksensor
Wozu 100k zwischen MPX und Opamp?
Kannst du weglassen.

Die Pinnummern stimmen nicht.
So wie gezeichnet, brauchst du zwei Gehäuse des 339, aber nutzt in jedem nur einen von vier Komparatoren.
Was machst du mit den übrigen 6?

Ich empfehle dir auch, die positive Schiene für Opamp, Widerstände, etc. nicht mit den vermutlich ungenauen +24V zu verbinden, sondern dafür die stabilisierten +12V vom 7812 zu verwenden.
Musst wahrscheinlich die Widerstände am Poti dann neu berechnen.


Wozu die D2?
Kondensator 20µ über R9, D2 schnell aufladen und über 100k langsam entladen?
Das geht einfacher, indem du beide Komparatoren umpolst.
Dann wird der Kondensator vom Open-Collector schnell entladen und über den 100k, der jetzt aber nach +12V gehen muß, langsam aufgeladen.
Auf diese Weise entfallen R9 und D2.

Die 100nF parallel zu R4 und R12 sind imho unnötig.

Für den Relaistreiber ist vielleicht der Darlington Q1,Q2 nötig, aber für die wenigen mA, die durch die Optokoppler fleissen, reicht ein Transistor: 100nF, R11, R14, Q4 entfallen.
Nur R4 und Q3 bleiben dann dort übrig.

R10 kann bei 12V Betrieb so bleiben, aber nach der Entfernung von Q4 nebst Zubeh...
38 - RC-Glied Frage ;) -- RC-Glied Frage ;)
[quote]
Zitat : Der "Verstärker" ist das alte innenleben von einer ComputerboxTrotzdem kann er an einer kapazitiven Last sterben.


Zitat : Wenn ich das jetzt nun so aufbauen würde mit dem Widerstand an der richtigen Seite und nicht hinter den Verstärker vor die Box sondern vor den Verstäker an die Signalquelle. Würde das dann gehen? Prinzipiell ja, aber zweckmäßigerweise sollte man den Eingangswiderstand des Verstärkers kennen.
Bezüglich der Berechnung der Grenzfrequenz deines Tiefpasses ist er nämlich als deinem R parallelgeschaltet anzusehen, und wenn er allzu klein ist und man ihn nicht berücksichtigt, kann er das Ergebnis ziemlich verfälschen.
39 - LED Konstantstromquelle Schaltung gesucht -- LED Konstantstromquelle Schaltung gesucht
Hallo,
nimm doch einen LM317, dann reicht ein einziger Widerstand um den Strom einzustellen. Am Eingang noch einen 100nF Kondensator und fertig ist die Laube.
Strom schafft er mehr als genug, nur eben die Verlustleistung am Regler sollte man berechnen; Vor allem bei großer Differenz zwischen Eingangsspannung und Ausgangsspannung.

Grüße
Simon ...
40 - Wiederstände wie berechnen für Schaltungen. Beispiel -- Wiederstände wie berechnen für Schaltungen. Beispiel
Hi,

aus meinem kleinem Buch habe ich heute diese Schaltung gebaut. Eine eigentlich recht einfache Schaltung. Die LED blinkt im Intervall.

Jetzt wollte ich mal die Wiederstände am Kondensator ändern um so ein schnelleres Blinken zu bekommen.

Wenn ich aber R4 änder geht die ganze Schaltung nicht mehr. An R2 liegt eine zu hohe Spannung an, die an R4 bzw. am Gate nicht erreicht wird, dadurch schaltet der Transistor nicht und die LED leuchtet nicht.

Muss ich die ganze Schaltung dann neu berechnen damit wieder alles funktioniert?

Ich glaube ich habe noch ein ganz falsches Verständnis von den Wiederständen....

Desweiteren für was ist der Wiederstand R3? Das Gate bekommt seinen Strom doch von R2, da wäre R3 doch überflüssig.

Schon mal danke....[/ascii-schaltbild] ...
41 - Überstromsicherung für Akku auf Platine -- Überstromsicherung für Akku auf Platine
Willst du diese Schaltung wieder mehrfach bauen? Dann gehen die Gold-Caps schon ganz schön ins Geld.

Einfacher wäre vielleicht eine Ausschaltverzögerung an die Batterie anzuschließen.


Zitat : Gibt es für die Berechnung des Vorwiderstandes irgendwelche "Faustformeln" um schnell einen geeigneten Vorwiderstand auszurechnen? Bei einem Kondensator sollte der Einschaltstrom nicht zu groß werden, da er im Einschaltmoment einen Widerstand gegen 0 Ohm hat. Den Vorwiderstand kannst du demnach mit einem gewählten Maximalstrom und der anliegenden Spannung berechnen.

Imax(beispielsweise)=1A --> R=12V/1A=12Ohm

MfG Mathias ...
42 - Kondensatortaschenlampe bauen mit ladeanzeige und "akku"wächter? -- Kondensatortaschenlampe bauen mit ladeanzeige und "akku"wächter?



Zitat : Das mache ich nicht, habe extra den Widerstand so berechnet das ich unter dem Wert von 1,8V bleibe.
Wie willst du denn den Widerstand berechnen? Der Strom sinkt bei geladenem Elko auf praktisch Null. Der Widerstand müßte daher unendlich groß sein. Das geht so nicht.

Zitat : Habe das gerade mal beobachtet, es sieht so aus als würde der Widerstand mit seinem Wert immer weiter sinken je voller der Elko wird.
Und schon wieder hast du offenbar Mist gemessen. Tue dir und deinem Multimeter einen Gefallen, lese dir die Anleitung durch und versuche sie dabei auch zu verstehen! Du bist auf dem besten Wege, dein Meßgerät zu zerstören!
Du kannst w...
43 - Lade und Entladeprozess eines Kondensators im Gleich- und Wechselspannungsfall... Rechenfehler... -- Lade und Entladeprozess eines Kondensators im Gleich- und Wechselspannungsfall... Rechenfehler...
Hallo zusammen,

ich mache gerade ein paar Rechnung zu einem Ladeprozess eines Kondensators im Gleichspannungs- und Wechselspannungsfall.

Es geht darum für einen spezifischen Kondensator die Eckdaten eines Hochspannungsnetzteils zu berechnen und irgendwie habe ich einen Denkfehler in meiner Rechnung und ich hoffe, dass mir hier jemand helfen kann.

Der Kondensator ist ein elektroaktives Polymer, das vom Aufbau her wie ein Kondensator aufgebaut ist. In unserem Fall ist das Dielektrikum Silikon und die Elektroden aus Graphitpulver. Wird nun eine Hochspannung an das elektroaktive Polymer angelegt, so wird durch den elektrostatischen Druck das Dielektrikum gestaucht. Da das Silikon und die Elektroden dehnbar sind, stellt sich irgendwann ein Gleichgewicht zwischen der Maxwell-Spannung und der Materialspannung ein.

Die Querzahl ist nahezu 0,5, heißt das Volumen des Kondensators bleibt nahezu konstant.
Die Plattendicke wird als verkleinert, die Fläche vergrößert sich.

Um meine erste Rechnung nicht zu kompliziert zu machen (denn durch das Anlegen einer Hochspannung verändert sich ja die Kapazität des Kondensators durch das Stauchen des Kondensators), habe ich für meine Rechnungen eine feste Kapazität zur grunde gelegt, die der realistischen ...
44 - Gitarrenverzerrer Schaltung verstehen -- Gitarrenverzerrer Schaltung verstehen
Was zu dem Kondensator:
http://de.wikipedia.org/wiki/Emitterschaltung#Emitterschaltung

Schaue, wie man bei der Emitterschaltung die Verstärkung berechnet. C3 bei Wiki ist dieser Kondensator. Mit dem Poti kannst Du seine Wirksamkeit beeinflussen und so die Verstärkung einstellen. Je höher die Verstärkung, um so höher die gewünschte Verzerrung. Oder etwas anders ausgedrückt, aus dem Sinus wird immer mehr ein Rechteck mit zunehmender Übersteuerung.
Damit die ganze Sache etwas einfacher wird, tust Du so, als ob in der Schaltung zwei getrennte Verstärker in Emitterschaltung wären. Euer Physiklehrer wird die Schaltung vermutlich nicht sofort berechnen können, etwas trickreich.

Onkel Fourier ist für 12. Klasse schon sehr anspruchsvoller Stoff. Die mathematische Seite mit der Fourierreihenentwicklung musst Du nicht verstehen, ist Niveau Uni. Es reicht, wenn Du weißt, daß man eine Rechteckspannung aus diversen Sinusspannungen zusammensetzen kann. Aus einer Rechteckspannung kann man auch wieder genau diese Sinusspannungen herausfiltern. Du solltest zeigen können, daß die Anzahl der Oberwellen und deren Intensität zuni...
45 - Feldstärke-Messgerät selber bauen? -- Feldstärke-Messgerät selber bauen?
Ich habe mal auf die Schnelle eine Schaltung zum experimentieren entworfen. Den Schwingkreis (Feritstabspule und Kondensator) mußt Du allerdings selber berechnen.

Gruß
Peter ...
46 - Welcher Kondensator und Widerstand - Berechnen -- Welcher Kondensator und Widerstand - Berechnen
Ein Kondensator lädt sich an Konstantspannung zeitlich exponentiell auf, er ist nicht etwa „leer“ oder „voll“.

Du musst eine Obergrenze definieren, bei der du den Kondensator als „voll“ bezeichnest. Jetzt stellst du die Gleichung so um, dass du bei gegebenem R und t C berechnen oder bei gegebenem C und t R berechnen kannst.

...
47 - Schaltung Gleichrichter mit Glättung -- Schaltung Gleichrichter mit Glättung
Hallo,
die Anode des Elko ist da, wo am Gleichrichter die Kathoden sind. Auf der Zeichnung wäre das oben. Normalerweise sieht man das auch auf dem Schaltbild, das Zeichen hier stellt nur keinen gepolten, sondern einen ungepolten Kondensator dar. Bei den 220µ kann man aber von einem gepolten Elektrolyt-Kondensator ausgehen.
Den Widerstand kann man aber mit den bisherigen Angaben nicht berechnen, da man eine weitere Größe bzw. Angabe braucht um von der Spannung auf einen Widerstand zu kommen - nur welche . LED-FAQ
Zudem wirst du nach dem Gleichrichter mit der Elko-Glättung vermutlich nicht die 3V von der Spannungsquelle haben. A) fällt an den Dioden jeweils eine Spannung ab, bei Si-Dioden ca. 0,7V pro Richtung, also 1,4V. B) ist die Spannung nach der Glättung etwa 1,4x so hoch (Wurzel 2).

clembra ...
48 - Kapazitätsmessung mit Oszilloskop -- Kapazitätsmessung mit Oszilloskop
Meinst du diesen hier?

Nein ich brauche keinen Vergleichskondensator, ich brauche eine Abschätzung ob diese Messergebnisse realistisch sein können...

Aber wenn ich meinen Aufbau poste, dann klatscht ihr die Hände über dem Kopf zusammen...

Ich habe den zu messenden Kondensator direkt am 50 Ohm Ausgang des Frequenzgenerators parallel zu einem "Shunt" mit 2k Ohm. Das ganze ist testweise fliegend mit Krokodilklemmen verdrahtet, die Kabel sind teilweise bis zu 50cm Lang (Zuleitungen vom Frequenzgenerator).

Ich messe den Strom als Proportionale am Shunt abfallende Spannung an Kanal 2 des Oszilloskops.

Auf Kanal 1 Messe ich die komplette Spannung, die an der Reihenschaltung aus Kondensator und Widerstand abfällt.

Ich messe die Phasendifferenz und die Amplituden der oben beschriebenen Spannung und des Stroms.

Aus diesen Werten Kann ich die Impedanz des Gebildes berechnen. Der Imaginärteil dieser Impedanz entspricht dann meiner Kapazität, die ich dann über die bekannte Frequenz (Messung per Frequenzzähler im Oszi) über Xc= -1/Omega*C in die Kapazität umrechne.

Auf den ersten ...
49 - Jeden Vormittag lahmt das Forum? -- Jeden Vormittag lahmt das Forum?
Heute habe ich endlich mal die Fußzeilen, nach längerer Wartezeit,
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50 - billige Wattmeter -- billige Wattmeter

Zitat : Mal eben in der Kiste einen Widerstand herausgesucht, ran an 230V und beide zeigen das Gleiche an. Dann such doch auch mal aus der Kiste einen Kondensator heraus, der einen ähnlichen Blindwiderstand hat, wie dieser Widerstand und schalte ihn damit hintereinander.
Wenn du dann noch mit einem unabhängigen Voltmeter die Spannung am Widerstand und am Kondensator misst (ergibt den Strom, und mittels P=R*I2 die Wirkleistung), dann kannst du Blind- Wirk- und Scheinleistung genau berechnen und mit der Anzeige dieser Wattmeter vergleichen. Bei Folienkondenssatoren kannst du deren Aufnahme von Wirkleistung getrost vernachlässigen.
...
51 - Kondensator im Wechselstromkreis als Widerstand nutzen -- Kondensator im Wechselstromkreis als Widerstand nutzen

Zitat : Wenn ich mir die 60W Glühlampe nehme, so hat die ja theoretisch einen Widerstand von 885 Ohm bei 230VAber dieser Widerstand ist stark temperaturabhängig. Kannst ja mal ein Ohmmeter dranhalten: Ich schätze dass der Kaltwiderstand 11-Mal geringer, also etwa 80 Ohm ist.
Viel schlimmer ist es, dass es sich dabei um einen ohmschen Widerstzand handelt, und ein Kondensator sich völlig anders verhält.
Wie schon erwähnt, ist es möglich durch Reihenschaltung des passenden Kondensators, Strom und Spannung am Motor so hochzujagen, dass der Motor durchbrennt.

Allenfalls kannst du mal, wenn die Glühlampe in Reihe mit dem Motor liegt, (den Strom, 140mA, kennen wir ja schon) die Spannungen an beiden Teilen messen.
Wundere dich nicht wenn die Summe deutlich höher als 230V ist!

Daraus kann man aber die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung und letztlich den richtigen Kondensator berechnen. ...
52 - Formel zur berechnung der nötigen Größe eines Kondensator -- Formel zur berechnung der nötigen Größe eines Kondensator
Hallo

Gibt es irgendeine Formel mit der mann die nötige Größe die ein Kondensator benötigt berechnen kann ???

Mit den Physikalischen größen elektrische Leistung in Watt, Zeit in Sekunden und Kapazität in Farad. ...
53 - Taktgeber aus Netzfrequenz -- Taktgeber aus Netzfrequenz
So, warum der 7805 heiß wurde weiß ich jetzt. Hatte keine Keramik- sondern Tantalkondensatoren. Naja, werde ich mir wohl neue Kondensatoren bestellen.

Zum Tiefpass:
-Wo genau baut man den am besten ein? Im 230V Bereich vor Tr4?
Oder besser vor den Gleichrichter Br3, dann würde zwar die Spannung für die Nixies nicht gefiltert, aber denen macht das wahrscheinlich sowieso nicht so viel aus. Zumal die 138V die ich da jetzt habe sowieso schon recht knapp sind. ( min. Betriebsspannung: 120 - 170 V)
-Wenn ich nen RC-Tiefpass vor Br3 setzte, was nehme ich da am besten für nen Widerstand (1 Ohm?)und Kondensator (Elko,Keramik,....)? Von was für einer Grenzfrequenz soll man beim Berechnen ausgehen (50Hz wären ja nen bisschen knapp).
...
54 - LCR-Meter Kaufberatung -- LCR-Meter Kaufberatung
Wie aus der vorausgegangenen Diskussion bekannt, scheinst du die eierlegende Wollmilchsau zu suchen.
Ich kann dir nur empfehlen ein der jeweiligen Aufgabenstellung angepasstes Messverfahren zu wählen. Dann hält sich auch der Aufwand in Grenzen.

Ein Beispiel:
Es ist illusorisch den ESR eines 5pF Kondensators bei 10kHz bestimmen zu wollen. Solch ein Teil kann bei 100MHz ohne weiteres eine Güteziffer von 500 haben.
Da der Blindwiderstand bei dieser Frequenz etwa 300 Ohm beträgt, entspricht das einem ESR von etwa 300/500 = 0,6 Ohm.
Wenn du jetzt mit der Frequenz heruntergehst, sinken die dielektrischen Verluste und wegen des Skineffekts auch die Widerstandsverluste der Zuleitungen.

Bei 10kHz hast du dann vielleicht noch einen ESR von 0,3 Ohm und den möchtest du in Anwesenheit eines Blindwiderstandes von etwa 3MOhm bestimmen. Das wird schwer!
Du solltest den Kondensator dafür auch peinlichst säubern, denn wenn der Isolationswiderstand 30TOhm unterschreitet, erzeugt er mehr Verluste als der ESR. Widerstandswerte in dieser Größenordnung zu messen ist auch eine ganz eigene Kunst.
Unter praktischen Gesichtspunktenh wird man mit einer derart niederfrequenten ESR-Messung also nur Exemplare ermitteln können, die völlig unbrauchbar sind. Von Messen k...
55 - Motor läuft nicht von alleine -- Wäschetrockner Siemens Siwatherm Plus 5803
Einer von beiden sollte es wohl sein. Zunächst Anschluß-Kupplung vom Motor ziehen, Durchgang zwischen der abgezogenen Kupplung und den Kondensatoren messen. Einer sollte mit dem Motor verbunden sein. Prüfen kann man den Kondensator mit einem entsprechenden Meßgerät, oder an Wechselspannung anschließen Spannung und Strom messen und nach folgender Formel die Kapazität berechnen.
Zunächst den Scheinwiderstand des Kondensators berechnen
Xc=U/I Danach die Kapazität
1/(2*Pi*f*xc) wobei Pi 3,14, f die Frequenz, und wenn Du mit einem Trenntrafo arbeitest und der am öffentlich Netzt hängt beträgt diese 50 Hz. Den Wert mit dem aufgedruckten vergleichen. So bis zu 20% Abweichung könnte es geben. ...
56 - Rechnen mit Messungenauigkeit -- Rechnen mit Messungenauigkeit
Hi, von der theorie ist es mir soweit klar, dass prinzipiell einmal die "Leerlaufspannung" gemessen wird, dann die Spannung bei Belastung mit einem Widerstand.

Die Differenz zwischen "unbelastet" und "belastet" ist die Spannung die am "Innenwiderstand" abfällt. Hat man nun den Strom durch den Lastwiderstand, lässt sich natürlich aus der Spannungsdifferenz und dem Strom der "Innenwiderstand" berechnen.

Ist dieser bekannt, kann man natürlich auch den möglichen Kurzschlussstrom berechnen.


Ich hatte überlegt:
Wie wird die "Differenz" zwischen Leerlauf und Belastung am genauesten gemessen.
Misst man zuerst die Leerlaufspannung zB 235,0 V
Dann bei Belastung 230,0 V bei 5 A Laststrom.
Wenn das Messgerät nun bei der Spannungsmessung eine Messungenauigkeit von 1% hat, dann ist der Vertrauenbereich für die Leerlaufspannung 232,6 V bis 237,4 V
Bei der Belastungsmessung 227,7 V bis 232,3 V.
Berechnet man nun die Differenz aus diesen beiden Werten dann liegt diese zwischen 0,3V und 9,7 V

Bei der Berechnung von Ri mit Differenzspannung / 5 A ergibt sich ein Ri von 0,06 Ohm bis 1,94 Ohm.

Das würde kein Zufriedenstellendes Ergebnis liefern.

Dein Ansatz ...
57 - TDA 7560 - Beschaltung? -- TDA 7560 - Beschaltung?
Hallo,
ich bin gerade dabei das Layout zu zeichnen.....
jetzt wollte ich nochmal fragen, wie genau ich die Kondensator Werte vor StandBy und Mute berechnen soll... ...
58 - Unsicherheit bei Anschluss von Monoflop -- Unsicherheit bei Anschluss von Monoflop

Zitat : . Beim High-Low Wechsel vom Eingangssignal sollen Pausen bis zu 2 Sekunden auftreten dürfen,Die H --> L Flanke soll also triggern?
Dann das Signal an einen A-Eingang anlegen und den zugehörigen B-Eingang mit Vcc verbinden.
Der zugehörige /CLR-Eingang muss ebenfalls mit Vcc verbunden werden.
R und C für ca. 2 Sekunden berechnen, z.B. 100kOhm + 20µF.
400k und 5µF werden auch noch akzeptabel sein, wenn die Temperatur nicht zu hoch ist.
Folienkondensatoren haben die beste Stabilität und geringe Toleranzen, sind aber bei so hoher Kapazität relativ groß und teuer. Alternativ einen Tantalelko verwenden. An dieser Stelle keine keramischen C, weil deren Wert völlig instabil ist.
(Aber, wie immer, direkt am IC einen keramischen Kondensator 100nF von GND nach Vcc nicht vergessen!)
Den zeitbestimmenden Widerstand evtl. abgleichbar machen: Anstelle von 100k Festwiderstand dann z.B. 82k Festwiderstand + 47k Trimmer verwenden.


59 - Ampelsteuerung -- Ampelsteuerung

Zitat :
Ich gebe auf ist gut

Quatsch, wieso?

Du musst doch bloß den Kurzen beseitigen und die Dioden umdrehen. Außerdem musst du die zu schaltenden Dioden mit der Kathode hinter den ULN* anschließen, und die Anode über einen Vorwiderstand an Plus.

Nehmen wir eine Spannung von 9V an, und lassen wir einen Strom von 10mA (reicht locker) durch die roten LED fließen.

Über ihr fällt, sagen wir mal, 2V ab. Bleiben 7V, die am Vorwiderstand abfallen müssen. 2V ist nur übern Daumen gepeilt und die Emitter-Kollektor-Spannung im ULN lassen wir außen vor.
Daraus errechnet sich der Vorwiderstand gemäß R=U/I zu 7V/10*10-3A = 700Ω.
Nimm etwas, was um diesen Wert angesiedelt ist.

Wenn du die RC-Kombi berechnen willst, dann setzte den Kondensator auf einen sinnvollen Wert und berechne danach R.
Oder schreibe zumindest hier die Formel rein, ich stelle sie dir dann um und du bra...
60 - Ladungspumpe für High-side N-Fet -- Ladungspumpe für High-side N-Fet
Vielen Dank.

IR 2104 oder HIP2100 oder SIP4111 sind gut.

Wie muss ich den Kondensator berechnen? Soll heissen, wie schnell laden laden sie sich auf?

Steuertransformator? Hast Du mal einen Link?

Consuli ...
61 - Stromstärke hoch genug für Styroporschneider??? -- Stromstärke hoch genug für Styroporschneider???
Theoretisch ließe sich das berechnen, numerisch annähern oder simulieren - praktisch wirst du das nicht schaffen.

Wir haben jetzt vier Seiten für Pipifax benötigt.

Getreu dem Motto "Versuch macht kluch" würde ich, wie anfangs von Rial vorgeschlagen, Werte ganz grob überschlagen, alles mal aufbauen und dann fein nachregeln.

Und wenn du vom Fach bist verstehe ich das hier

Zitat :
Wenn ich einen raum will hell bekommen, brauch ich eine 100Watt Birne.
die 25watt wird genau so heiß, braucht weniger strom, vieleicht auch weniger spannung ABER SIE MACHT EBEN NICHT SO HELL.


und das hier
Zitat :
Vom minus des Gleichrichters geht...
62 - Brückengleichrichterschaltung -- Brückengleichrichterschaltung
Hallo,
im Anhang findet ihr eine Schaltung zur Gleichrichtung von Wechselspannung. Durch den Kondensator findet eine Glättung der Ausgangsspannung statt. Soweit so gut. Jetzt soll die Glättung noch weiter erhöht werden.
Das könnte man machen durch einen größeren Kondensator. Dadurch krieg ich schon eine sehr gute Glättung hin. Nur würde dann der Diodenstrom am Anfang stark ansteigen, wenn ich der Simulation glauben kann. Also ist das keine Lösung für die Praxis.
Dann hab ich mit Hilfe des Inets rausgefunden, dass man die Welligkeit auch durch Verwendung einer Spule senken kann. Hab da eine sehr schöne Präsentation von der TU gefunden. Woanders hab ich noch gelesen, dass die Spule in Reihe mit der Last geschaltet werden soll. Jetzt hab ich ewig hin und her probiert, doch krieg ich keine schöne Glättung hin. Zwar kompensiert die Spule am Anfang sehr schön die Welligkeit, doch mit zunehmender Simulationsdauer wird die Welligkeit immer größer und schließlig sogar größer als ohne Spule. Also stimmt da irgendwas nicht.
Muss ich die Induktivität der Spule berechnen? Konnte nichts darüber finden. Es stand nur da, dass die Spule für Wechselspannung einen hohen Widerstand da stellt. Ist ja auch logisch.
Oder hab ich die Spule...
63 - Wurzel 2 -- Wurzel 2
Ich fürchte, außer sam2 haben wir uns hierdurch "bei der Berechnung eines Momentanwertes bei einer Sinusspannung taucht dieses Wurzel 2 auf" auf eine falsche Fährte locken lassen.

Eigentlich ging es ja darum:
Zitat : Momentanes thema RC-Glieder
Da lautet die Begründung einfach: Weil am Kondensator Strom und Spannung um 90° phasenverschoben sind.
Da Kondensator und Widerstand vom gleichen Strom durchflossen werden und die Spannung am Widerstand exakt proportional zum Strom ist, folgt daraus, dass die Spannung am Widerstand gegenüber der am Kondensator um 90° verschoben ist.
Die Addition der Momentanwerte dieser beiden Spannungen ergibt logischerweise die Momentanwerte der Gesamtspannung.

Für den speziellen Fall, dass der Blindwiderstand des Kondensators betragsmäßig gleich dem Wert des ohmschen Widerstands ist (bei der Grenzfrequenz), sind beide Spannungen gleich gross, aber um 90° phasenverschoben.
Die Addition der Momentanwerte ...
64 - Blindleistungskompensation mit Parallelspule -- Blindleistungskompensation mit Parallelspule
Guten Tag !

Wir haben im Praktikum Blindleistungen mit parallel geschalteten Kondensatoren oder Spulen gemessen. Zur Überprüfung möchte ich das ganze noch mal berechnen . Für die Kompensation mit parallelem Kondensator findet man ja genug Informationen. Leider scheint die Kompensation mit einer Spule nicht so oft angeqandt zu werden.

für die Kompensation mit C habe ich mir folgendes hergeleitet:

Qc+Ql = 0
-Qc=Ql // mit Qc = -U²omegaC und Ql = Ptan(phi)
[/]fed[/]mixonC= ((P*tan(phi))/(U^2*2*pi*f) )

Mein Problem besteht darin mir eine Formel für den 2. Fall herzuleiten.
Dieser wäre: Kondensator und Widerstand in Reihe --> dazu eine Spule Parallel
Und jetzt die Induktivität der Spule berechnen. ...
65 - NE555 als Tongenerator -- NE555 als Tongenerator
Hallo!

Ich möchte einen NE555 als Tongenerator mit einstellbarer Frequenz zwischen 1 und 25000 Hz verwenden.
Ich habe zwar im Internet die entsprechenden Formeln (siehe Bild) gefunden, um die Werte des Kondensators und der zwei Widerstände, die die Frequenz bestimmen, zu berechnen, aber ich habe bis jetzt keine Werte gefunden, bei denen mit einem oder zwei Potis anstelle der Widerstände und einem festen Kondensator eine Frequenz zwischen 1 und 25000 Hz eingestellt werden kann.
Allerdings habe ich bis jetzt auch nur mehr oder weniger (eher weniger) systematisch verschiedene Werte in die Formel eingesetzt und nur unpraktikable Werte (~70MOhm) erhalten.
Gibt es irgendeinen Weg, praktikable Werte für den Kondensator und die Widerstände zu finden (möglichst ohne rumprobieren zu müssen)? ...
66 - Schaltungsvorschläge Spannung pulsen -- Schaltungsvorschläge Spannung pulsen
Hier mal der Versuchsbericht:

Es klappt!!

Ich schließe den Kontakt mit einem Fußtaster, das Poti ist ein 100kOhm.

Damit kann ich die Steuerspannung von 0V bis nahe dem eingestellten ersten Wert regulieren.

Wenn ich das Ganze nun mit der PWM kombiniere, dann hab ich alles was ich wollte

Super Forum super Leute und ich hab einiges dazugelernt.

Nun muss ich nur noch die PWM neu dimensionieren. Irgendwie ist die Frequenz im Moment viel zu hoch. Kann ich das irgendwo berechnen? SO wie ich das verstanden habe, kommt es auf den Kondensator sowie die Widerstände an.

Grüsse und noch einmal vielen Dank an alle, die hier geschrieben haben.

Stefan ...
67 - Empfänger selber bauen -- Empfänger selber bauen
Hab nen bissel durch Google gelesen und einige Dinge wie Schwingkreis und Induktivitätgefunden.

Als Leihe kann ich damit nicht viel anfangen, aber muss man jetz nicht einfach den Kondensator zur Spule berechnen, damit man einen Schwingkreis bekommt, diesen mit ein Paar Transistoren (Darlington oder Schmidttrigger) verstärken und am ende das Signal mit einer Diode glätten?
Bitte Korrigiert mich wenn ich falsch liege ...
68 - 56 LED's an 230V.... Hilfe bei berechnung...... -- 56 LED's an 230V.... Hilfe bei berechnung......
hallo

Ich möchte 56LED's (weiss 3.2 - 3.6V 20mA) an 230V betreiben...

Dafür wollte ich die Klassische Schaltung hernehmen:

   Inhalte ausgeblendet durch sam2  
   Forenregeln
  
Die Berechnung lautet ja wie folgt:

Bild eingefügt

Nun meine Fragen:

   Inhalte ausgeblendet durch sam2  
   Forenregeln
  
Danke Schonmal

[ Diese Nachricht wurde geändert von: hedie am 25 Apr 2009 16:27 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 25 Apr 2009 16:37 ]...
69 - LC-Meter / Messmethoden -- LC-Meter / Messmethoden
Ich hätte gern ein LC-Meter. Und wie die meisten Leute, die hier Fragen stellen, will ich nichts dafür ausgeben, außer den Dingen, die ich hier so rumliegen habe ;-).

Die Kapazitäts-Funktion ist kein Problem. Mein favorisierte Methode ist hier einfach, den Kondensator über einen Widerstand zu laden, dabei mit einem µC mitzuzählen und bei erreichen einer bestimmten Spannung am Kondensator den Zählwert auszulesen. Definiert man die Schwelle relativ zu U_0, ist die Methode betriebsspannungs-unabhängig und die Zeit ist direkt proportional zu C (der Logarithmus in der umgeformten Formel der Ladespannung eines Kondensators lässt sich durch die vorgegebene Schwellspannung schon extern berechnen und der µc hat nichts damit zu tun). Einziges genau zu bestimmendes Bauteil ist der Ladewiderstand. Der Wert ist einerseits leicht zu messen und andererseits auch schon von vornherein leicht verfügbar. Für andere Bereiche kann man einfach einen anderen Widerstand verwenden. (der µC hat an mehreren Pins mehrere Widerstände und probiert vom höchsten kommend einfach durch, bis der gewünschte Ladezustand innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls erreich wurde). Mit dem Analog-Comparator eines AVRs braucht man theoretisch sonst nur Widestände und die Schaltung ist fertig (ein externer Oszill...
70 - Kontinuierliche Kapazitätsmessung -- Kontinuierliche Kapazitätsmessung
Also wenn ich die Aufgabe =
dauernd die Kapazität messen
und die Messumgebung =
Auswertung durch Mikrocontroller
mir ansehe, würde ich folgenden Aufbau überdenken:
1: Zu messender Kondensator wird auf definierte Spannung geladen
2: Kondensator entlädt sich über definierten Widerstand
3: Nach geeigneter Zeit wird die Spannung über dem Kondensator gemessen
oder
4: die Spannung wird so lange überwacht, bis 1/2 (1/3, 1/4) der Ladespannung erreicht wurde.


Aus der Spannung (nach 3) sollte sich die Kapazität berechnen lassen, vorausgesetzt die Zeitkonstante aus R (=konstant) und C (=variabel in bestimmten Grenzen) sind auf die Zeit abgestimmt.

Bei Messung nach 4) kann man aus der abgelaufenen Zeit die Kapazität berechnen.

Vorteil:
Fast alles lässt sich schon mit einem µC und etwas Hühnerfutter erledigen.
...
71 - Gleichspannung und Wechselspannung überlagern -- Gleichspannung und Wechselspannung überlagern
Man muss sich ja nich gleich beleidigen!

Also es sind wirklich 50 Hz.
Wie gravierend wäre denn die Restwelligkeit bei dem Kondensator? Wenn das so bei 1-2% liegt wäre das glaub ich kein Problem.

Und versteh ich das mit dem Shunt richtig?
Zwischen die Eingänge der Gleichspannungsquelle kommt noch ein niederohmiger Widerstand. Jetzt will ich den Widerstand berechnen, dafür muss ich ja wissen, wie viel Strom dann bei 400V-1400V = -1000V (also untere Halbwelle) fließt. In dem Stromkreis ist noch ein 110 MOhm Schutzwiderstand.
Bei den -1000V fließt dann ein Strom von etwa 10 MikroAmpere. Jetzt muss ich den Shunt so bemessen, dass 400V / R = 10 MikroAmpere, oder ?
Das gäbe dann für den Shunt 40 MOhm.
Hab ich mich vertan ? Das is doch mal gar nich niederohmig??? ...
72 - Schaltung Weichensteuerung - Verbesserungsvorschläge erwünscht -- Schaltung Weichensteuerung - Verbesserungsvorschläge erwünscht
Hallo Elektronikbastler,

Ich möchte eine Märklin Z Modelleisenbahnanlage automatisieren.
Dazu benötige ich eine Weichensteuerung, die auf Kontakt die Weichen schaltet. Die Weichen werden mit 10 V Wechselstrom geschalten und haben keine Endabschaltung. Das bedeutet, wenn hier Dauerstrom anliegt, brennen die Wicklungen durch. Deshalb benötige ich eine Schaltung, die nach dem Schaltimpuls die Spannung wieder von den Spulen der Weichensteuerung wegnimmt.

Es gibt im Internet diverse Schaltungen mit Triacs oder Transistoren und Kondensatoren, die mit einem Impuls die aufgeladene Spannung an die Weichenspulen schicken und dann nur noch der ungefährliche Reststrom fliest. Ich habe diverse Schaltungen nachgebaut, aber habe keine für mich zufriedenstellende Schaltung gefunden. Bei den Transistorschaltungen brummen beispielsweise die Weichen so lange, bis der Strom wieder abgeschalten wird - unbefriedigend.

Nun habe ich mir selbst Gedanken gemacht, wie so eine Schaltung aussehen könnte, siehe angefügte Datei:

Ich gebe den Strom über einen Taster direkt an die Weichenspule und schalte gleichzeitig ein bistabiles Relais, welches wiederum die Leitung an die Spule unterbricht. Funktioniert prinzipiell, aber nicht immer, da manchmal der Strom schon wieder ...
73 - HiFi Verstärkerärkerschaltung Leistungsgrad -- HiFi Verstärkerärkerschaltung Leistungsgrad

Zitat : aber lädt und entlädt sich der kondensator nicht ständig je nach dem ob der transistor offen oder zu ist? Ja, aber gemäß der Aufgabenstellung (ZC=0 ) ist der Kondesator so riesengross, dass sich seine Spannung im Verlauf einer Schwingung nicht bzw. nur in vernachlässigbarem Maße ändert.


Zitat : wir haben ja hier nur irgendein ue gegeben was sinusförmig ist.Da müsste eben noch eine Gleichspannung bzw. ein Gleichstrom hinzugefügt werden, damit der Transistor überhaupt in die Gänge kommt.

Die Eingangsseite interessiert hier aber überhaupt nicht, das kannst du als Blackbox ansehen, die das schon ...
74 - Spannungen im LC-Serienschwingkreis -- Spannungen im LC-Serienschwingkreis
Hallo und wieder einmal danke für den Link! Das ist eine übersichtliche Herleitung. Trotzdem befriedigt mich das wenig, denn diese Herleitung habe ich im Grunde schon im 1. Posting erwähnt: Strom bestimmen und dann mit X_L und X_C die Spannungen berechnen. Ändert mein Verständnis über das zustandekommen der hohen Spannungen aber leider nicht

Im Gegenteil. Jetzt ist mir noch etwas Interessantes aufgefallen:
"Der Effekt der Spannungsüberhöhung wird zum Beispiel in jeder Leuchtstofflampe verwendet. Hier wird beim Einschalten ein Kondensator parallel zu Röhre geschaltete und dadurch ein Spannung von ca. 450V erreicht."

Ist das wirklich so? In keiner Beschreibung über den Startvorgang der Leuchtstofflampe habe ich dies gefunden. Oder bezieht sich das auf EVG-Betrieb?
Bei der konventionellen Schaltung ist der einzige Kondensator, der parallel zur Lampe liegt, der Entstörkondensator im Starter. Ist dieser also maßgeblich mit am Startvorgang beteiligt? Ich dachte der sei nur zur Funkentstörung bzw. dass der Bimetallkontakt nicht zu stark belastet wird.
Bedeutet das, dass die Leuchtstofflampe ohne den Entstörkondensator im Starter gar nicht starten könnte? Mir ist nur bekannt, dass die Drossel für die ...
75 - DC-Servo -- DC-Servo

Zitat :
GeorgS hat am 13 Nov 2008 22:02 geschrieben :
Sankt Highend spießt den pösen Kondensator
am EinGang auf die Lanze!
Zu Poden, Pursche!



wenn ich deine Antwort richtig interpretiere kann ich dann also den Kondensator weglassen, ja

wenn mir jetzt noch jemand erklären kann wie ich so ein teil berechnen kann
dann wär ich schon fünf ecken weiter, besten dank.
LG Holger ...
76 - Entladezeit-Kondensator -- Entladezeit-Kondensator
Guten Tag,

bin neu hier und möchte mich gerne mit neuem Wissen bereichern. Folgende Frage: Ich würde gerne berechnen, wie lange die LED leuchtet.
Das heißt ich lade den Kondensator erstmal 2 s lang auf, dann trenne ich ihn von der Spannungsquelle und lasse den Widerstand mit 463 Ohm und die LED( Standart LED 2V/20mA)"saugen". Die krummen Werte kommen daher, dass ich die Schaltung aufgebaut habe und die Teile, außer der LED gemessen habe (Kondensator auch mittels Messgerät).
Die mathematische Herleitung über Diff.-Gleichungen kann ich aufgrund meine Studiums. Daran soll es nicht scheitern.
Nur wie behandele ich die LED in der Schaltung.
Mein erster Gedanke:
U(Kapazität)=7.27e^-t/(R1*C1) als Funktion des Kondensators bei Schalterstellung 2. Und dann als U(Kapazität) 2 Volt eingesetzt und nach t aufgelöst. Aber da würde ich die LED ja gar nicht mit betrachten; was sich in der Praxis auch zeigt; da ich dort eine andere Zeit bekomme.
Kann mir jemand weiterhelfen?
Danke schon mal im Voraus für die Hilfe.
Mfg
Logos
...
77 - Theben Zeitschaltuhr gibt Impulsstrom -- Theben Zeitschaltuhr gibt Impulsstrom
Vielen Dank für die schnelle Hilfe.
Verbraucht die Grundlast viel Strom? Wie kann ich
diese realisieren? Oder rechnet sich eher ein Relai ?
Ich habe mich gerade etwas "schlau" gemacht und auch
etwas von einem Kondensator gelesen den man dazu benützen
kann aber leider kann ich dieses nicht berechnen.
...
78 - Trafo Leistung -- Trafo Leistung

Zitat : Also R wird als unendlich angezeigt. Das erstaunt nicht.
Wenn du bei einer Gleichstrommessung ein anderes Ergebnis bekommen hättest, wäre der Kondensator auch kaputt.

Die Frage galt nicht dem Isolationswiderstand, sondern dem Verlustwiderstand, auch ESR genannt, der für den tan(delta) des Kondensators verantwortlich ist. Wenn du den nicht angezeigt bekommst, ists eben Pech. Das ist der Tribut an die digitalen Primitivschaltungen. Eine uralte Messbrücke hätte das wahrscheinlich gekonnt.
So kannst du nur ins Datenblatt des Herstellers schauen und glauben was darin steht.

Deine Messungen der Verluste sind jedenfalls höchst fehlerhaft und unbrauchbar. Hauptsächlich liegt das wohl an der sehr falschen Phasenmessung.
Ich hatte dich gewarnt.



79 - Motor über Distanz mit Energie versorgen -- Motor über Distanz mit Energie versorgen

Zitat :
perl hat am 26 Jun 2008 00:37 geschrieben :
Technisch geht das, aber juristisch gibt es da viele Hürden.
Die zu ignorieren kann schnell sehr teuer werden.

??? Ich möchte damit kein Geld verdienen. Ich bastle einfach gern. Hast du noch nie einfach so was gebastelt?


Zitat : Licht !
Das ist ja schliesslich auch eine elektromagnetische Schwingung mit einigen hundert THz.

Na klar! Das ich da nicht dran gedacht hab. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

OK. Für das was ich vorhabe (will's noch nicht verraten, um was es im Detail geht, aber...
80 - astabiler Multivibrator mit akustik -- astabiler Multivibrator mit akustik

Zitat :
niklas91 hat am 29 Mär 2008 12:13 geschrieben :
welche werte ich nehmen könnte,

DAs kann man berechnen https://forum.electronicwerkstatt.d.....rum=6
oder ausprobieren.
Kondensator 100x kleiner ergibt etwa 100fache Frequenz ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Kondensator Berechnen Ir2104 eine Antwort
Im transitornet gefunden: Kondensator Berechnen


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