Gefunden für 20ma diode anschliessen - Zum Elektronik Forum





1 - Solar für Ipod (Kompakt) -- Solar für Ipod (Kompakt)




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   Hallo an alle!
Die Suche im Forum hat zwar einiges gebracht aber nicht endgültig beruhigt. Ich möchte auf dem rücken von dem Ipod Nano 2Gen. paar Solarzellen anbringen und damit die Laufzeit "verlängern" oder bei nichtgebrauch den akku nachladen. Ich verfüge über Paar amorphe Zellen mit 4V 35mA. Bei Zimmerbeleuchtung 4,3V 20mA im Leerlauf gemessen. 2 Zellen in Serie geschaltet sprechen den Ipod nicht an, paralell jedoch schon aber nur bei sehr gutem licht. Wenn die warm werden, wird nicht mehr genug strom geliefert. Es ist genug Platz für eine dritte solche Zelle. Bevor ich noch paar Euro dafür ausgebe, wird daraus was? Kann ich die dritte Zelle zu den ersten parallel geschalteten in serie anschliessen? Damit ich auch bei schlechterem Licht genug Spanung habe. Oder doch parallel. Ich befürchte, wenn die nicht genug licht haben, erreicht die Spannung die 4V grenze nicht und die Ladeautomatik nicht angesprochen wird. Oder soll ich über eine Diode direkt alle drei an den Akku anschliessen? Der wird ja warscheinlich 3,7V haben. Ich habe schon mal eine Schaltung gesehen, die Solarzellen in optimalen Arbeitspunkt hält und maximum an Saft rausholt. Bezieht warscheinlich nur soviel mA dass die Spannung nicht einbricht. Ich bin auch damit zufrieden, wenn es bei guter sonne ...
2 - Schottky-Diode als Verpolungsschutz? -- Schottky-Diode als Verpolungsschutz?
Welche Ströme kann denn so ein typischer Midi-Ausgangs-IC denn üblicherweise überhaupt treiben? Also ohne selber hops zu gehen? 10mA, 20mA, 300 gar 500 oder sogar 700mA?

Für mich hört sich die Fragestellung etwas an nach 'benötigt wird ein Schutz vor selbstzusammengelöteten Midi-Verbindungskabeln ... auf die zwar der lötkolbenschwingende Bäcker, Metzger, Versicherungsverkäufer irre stolz sein mag ... die aber nicht wirklich auch der Rest der Welt gut finden muß'?.

Und Rauch aus einem fremden meinetwegen Keyboard, weil in dem geschützten Gegenstück die Verpolschutzschaltung angesprochen hat, stelle ich mir nun nicht unbedingt so freundschaftsfördernd vor. Auch wenn die Schuld ganz klar bei dem "Kabel-Künstler" liegen würde.


Es gibt "spezielle" Digital-Mosfets, die extra auf 5V VGS ausgelegt sind. Mit einer ordentlichen Überdimensionierung, pi mal Daumen dem 8-10 -fachen des max Betriebsstromes, schaffen die tendenziell auch "nur" 100-150mV Spannungsabfall zu produzieren.
Wenn da nicht die ungewollte und hier störende Body-Diode auch noch wäre.

Maaaaaann Blindheit um was geht es überhaupt genau? Einen reinen DC-Eingang absichern, oder einen Midi-Eingang abs...








3 - DIGITIME NixiUhr aus 1972 - infos gesucht -- DIGITIME NixiUhr aus 1972 - infos gesucht

Zitat : Es ist eine UHR!!!!!!! Ohne die 6er Teiler des 7492?
Vllt ist sie deshalb auf dem Schrott gelandet.
Es gab gelegentlich Bauvorschläge, die mit dem 7490 bei einem Zählerstand von 60 einen Reset ausgelöst haben, aber das gibt Glitches und ist ein Designfehler.
Geht je nach Mondphase mal und mal nicht.

Korrekt verwendet man für die Einerstelle den 7490, der mittels seiner internen Logikgatter 0..9,0..9 zählt, und für die Zehnerstelle den 7492, der mittels ähnlicher Logik 0..5,0..5 zählt.
Mit dem einzelnen Flipflop des '92 kann man ihn auch als 12er Zähler für die Stunden verwenden.
Der '90 ist ähnlich aufgebaut und besteht eigentlich aus einem einzelnen Flipflop und einem Teiler durch 5 (Zählerstand 0..4)


Zitat :
4 - Diskreter Differenzverstärker hat zu wehnig PSRR -- Diskreter Differenzverstärker hat zu wehnig PSRR
Oha, eine so rege Diskussion hätte ich jetzt nicht erwartet.

Also:


Zitat : Es ist immer ein Warnzeichen wenn die Z-Dioden-Spg. nicht zur Ausgangsspg. passt (5,6V-Z <> 5,0V Uaus). Also raus mit der; oder sollte das eine missglückte Crowbar darstellen?.
Ich kann mich daran erinnern, dass ich eigentlich der Zdiode Querstrom schon auf die Z-diode abgestimmt habe. Kann aber sein, dass ich später bei einer Änderung nicht mehr daran gedacht habe.
Aber ich verstehe nicht genau, wieso diese Schaltung nicht funktionieren soll. Im prinzip ist es ja gerade diese Grundschaltung, die ich nachgebaut habe. LINK
Und dann gibt 5.6V-0.6V auch = 5V. In tat und Wahrheit messe ich etwa 4.9V, das ist völlig in Ordnung. Schwanken soll es einfach nicht.

Die andere 5.6 V Z-diode ist in der Tat ein crowbar, welche aber noch ni...
5 - Lampe über Öffner einschalten / Alternative zu Relais -- Lampe über Öffner einschalten / Alternative zu Relais
Lieber Mr.Ed,
leider weiß ich nicht, was du noch für Infos benötigst. Ich habe deine Fragen beantwortet und auch geschrieben, dass Ihr es mich wissen lassen sollt, wenn noch Angaben fehlen.
Hast du nicht getan! Also sei doch bitte so nett und schreibe einfach was du wissen musst, dann kann ich dir die Infos bestimmt geben.


Die Variante, dass der Schalter die LED überbrückt, kommt nicht in Frage. Selbst mit einer (low current) LED (die ich auch nicht verwenden möchte) würden um die 20mA fließen. Das ist sogar mehr als bei der Relaislösung.

Der Tipp mit dem N-Kanal-Mosfet war super! Ich habe inzwischen noch einen IRL 3803 gefunden, der mir mit 0,006 Ohm deutlich geeigneter scheint als die anderen beiden.

Getestet habe ich es inzwischen auch. Funktioniert soweit bestens. Den Gate Widerstand habe ich probehalber noch vergrößert auf ca. 400kOhm, funktioniert immer noch absolut zuverlässig.
Damit liegt der Ruhestrom im uA Bereich und ist um das 600 bis 700 fache geringer als bei dem oben angegebenen Vorschlag.

Was mich jetzt noch interessieren würde:

1) Spricht etwas dagegen, den Widerstand so weit zu vergrößern?

2) Zur Z Diode: V GS darf laut Datenblatt maximal +/- 16V sein. Ich habe im Betrieb ja 12V am Gate anlie...
6 - Mosfet mit Hilfe von Optokoppler schalten -- Mosfet mit Hilfe von Optokoppler schalten
Vielen Dank für die Antworten.
Das meine Schaltung mit dem Spannungsregler so nicht funktioniert ist mir nun auch klar. Da war ich wohl etwas vorschnell. Bisher habe ich die NDP6020P Mosfets auch immer nur direkt mit 5V Versorgungsspannung betrieben und musste mir keine Gedanken um VGS machen.


Zitat : Wenn du so langsam schaltest brauchst du doch den Treiber Q2,Q3,R2 überhaupt nicht, und R1 würde ich viel größer machen, z.B. 51k.
Es könnte sein das die Zeit zwischen Ab- und erneutem Anschalten auch minimal 0,5s beträgt. Weniger aber bestimmt nicht. Die Zeit zwischen An- und Abschalten ist um ein vielfaches Größer.
@perl Was ist denn so eine grob geschätzte minimale Schaltzeit, bei deiner vorgeschlagenen Schaltung, bevor vermutlich R1 zu hochohmig dimensioniert ist?

Ich habe die Schaltung nun nach perls Vorschlag abgeändert, aber anstatt einer 6,8V Zener Diode eine 6,2V Zener Diode genommen, da i...
7 - HiFi Verstärkerändnisfrage - Ladeanlage von DDR-Moped -- HiFi Verstärkerändnisfrage - Ladeanlage von DDR-Moped
Zur Diode:
Diese Ladeschaltung wurde auch für Fahrzeuge eingesetzt bei denen die Wechselspannung der LiMa nicht gleichgerichtet zugeführt wurde. Daher die Diode

Der Anschluss 31 ist nur die Masse für die Schaltung, Strom anderer Verbraucher geht nicht darüber. Von daher passt das mit der Stromverträglichkeit der Diode.

Bei der Vollwellengleichrichtung ist die Diode (anscheinend) nutzlos. Es sei denn, man plant den Ausfall des vorgeschalteten Brückengleichrichters mit ein. Dies scheint öfters passiert sein.

Zum Thyristor:
Ich habe den BT151 genommen, dessen Triggerstrom typ. bei 2mA liegt, der im Originalschaltplan vorgesehene KT201 einen von 20mA. Daran sollte es tatsächlich nicht liegen.

Das in Post #3 unter 1. beschriebene Verhalten des Transistors tritt übrigens nicht auf, wenn ich die Wechselspannung auf 16V erhöhe. Das kann ich mir auch nicht erklären.



[ Diese Nachricht wurde geändert von: Makersting am  7 Nov 2016 20:11 ]...
8 - Spannungsregler Verwendung und Funktionsweise -- Spannungsregler Verwendung und Funktionsweise
So dann überlege mal jede LED benötigt 2,25V * 4 = 9V bleiben über den Vorwiderstand 3 V und 20mA ergibt nach dem ollem Ohm einen R von 3V:0,02A= 150 Ohm! mit einer Verlustleistung von 3V*0,02A= 0,06W Jede einzelne LED kann dann mit einer Z-diode mit 2,7V überbrückt werden. Dann fällt nur eine einzelne LED aus!
Und wenn du dimmen willst benutzt du besser Pulsweitenmodulation den LED werden über den Strom gedimmt nicht über die Spannung! ...
9 - Solarladeregler für 6V NiMh Akku -- Solarladeregler für 6V NiMh Akku
4*20mA= 80mA 80mA*4h= 320mAh
Wie kommst du auf 331mAh?
So dein 6 V Akku sollte mit 180mA 10 h lang geladen werden (= 1800mAh)
Deine Solarzelle kann aber nur max109mA bei voller Sonne liefern.
Die Spannung bricht eh ein, wenn du den Akku anschließt. Überladeschutz ist da nicht unbedingt nötig. Lässt sich aber zb mit einer 5 W Leistungs-Z-Diode erreichen . Dazu wird einfach die Ladespannung auf 6,5 V begrenzt. Ab den 6,5V fängt die Z-Diode an zu leiten und übernimmt den Strom von der Solarzelle. Auch 2-3 Dioden in Reihe können zur Verringerung der Ladeschlussspannung eingesetzt werden. (9V-(2*0,7V)= 7,6V )) 3*0,7V sind 2,1V >> 9v-2,1V= 6,9V Bedenke aber je Höher die Spannung an der Solarzelle ist um so kleiner wird der gelieferte Strom!
NIMH 5*1,2V = 6V =Nennspannung, Ladeschlussspannung 5*1,4V = 7V bei einer Ladeschlussspannung von 1,5V sind das dann 7,5V.
Die Anzeige ob dein Akku geladen wird ist da aufwendiger! Denn es muss der Ladestrom in den Akku hinein gemessen werden und der Messwert so gewandelt werden das deine LED leuchtet. Das kostet dir aber auch Ladestrom! Mit Deiner 9V 100mA Solarzelle wirst du im Mittel mit etwa 50 bis 80mA Ladestrom rechnen können . Das sind bei 10 Stunden Sonneneinstrahlung rund 50mA*10h = 500mAh (800mAh).
10 - Kondensator von Zeit zu Zeit wieder vollständig entleeren -- Kondensator von Zeit zu Zeit wieder vollständig entleeren
Genau diese Angaben sind wichtig! Der AC1010 zb liefert bei 100 Ohm Bürde und einem Eingangsstrom von 1 A 1 mA bei 0,1V ! Bei 10 A dementsprechend 10mA bei 1 V mit 1 K Bürde steigt die Spannung auf den 10 fachen Wert! Das Übersetzungsverhältniss beträgt bei allen Typen 1000:1 das bedeutet beim 1005 sind es 5 mA bei 5A, beim 1010 10mA bei 10A und beim 1020 eben 20mA bei 20A nach Ohm kannst du nun Ausrechnen das an 100Ohm bei 5mA ca 0,5V am 100 Ohm R anliegen. Und beim 1020 sind es bei 20A eben 2 V!
Das dir bei diesen kleinen Spannungen dann schon die Dioden gar nicht erst leiten ist völlig klar!
Bei Deiner Schaltung wird die negative Halbwelle (+ liegt an GND) durch die 4007 ab ca 0,7 V kurzgeschlossen , ab ca 0,3 V gelangt die Spannung auf den Schleifer und damit auf den Multiplexer.(Das bedeutet ab 3 A hast du eine negative Spannung am Multiplexer unabhängig davon wie das Poti steht) Nur für die positive Halbwelle sperren die Dioden und die Spannung des Wandlers gelangt über das Poti geteilt auf den Multiplexer. Die Diode nach +5V würde nur leiten wenn die Spannung am Schleifer größer 5,3 V wird. Unter dem Strich kannst du also sagen das Du eine Spannung von -0,7V bis max U Börde ( < 5,3 V) hast.
So zäumen wir den Gaul mal von Hinten auf, du möchtest einen ...
11 - Effizientes 230V->5V Netzteil <250mW für periodischen Betrieb -- Effizientes 230V->5V Netzteil <250mW für periodischen Betrieb
Ok, danke! Ich werde dann wohl ein Kondensator- oder sogar nur "Widerstands"-Netzteil bauen (hängt dann im Endeffekt vom wirklich benötigten Strom ab, wenn ich mal alles nach dem Netzteil zusammengebaut und programmiert habe).

Nur zum Verständnis: wenn ich die (in Wärme umgewandelte/zu zahlende) Leistung eine Kondensatornetzteils wissen will, nehme ich den Ausgangsstrom mal der Ausgangsspannung?
(mal einem Faktor etwas größer 1 für zusätzliche Verluste in Kondensator/Schutzwiderstand zur Strombegrenzung beim Einstecken usw.). Eingangsstrom ist zwar gleich Ausgangsstrom (wieder plus einigen Prozenten), auf Eingangsseite ist das meiste davon aber Blindstrom, weswegen die 230V für die Berechnung irrelevant sind.

Wenn ich den Strom nicht selbst in meiner "Last" verbrauche, verbrät ihn die Z-Diode, die man für's begrenzen der Spannung vor einem eventuellen Regler verwendet.


X-Kondensatoren sind zwar teurer, aber durch mein Zerlegen von Geräten, habe ich einige im Bereich von 150 bis 330nF (gut für 10 bis 20mA) herumliegen. Im jetzigen Fall zu viel, aber ich sehe, dass z. B. Pollin grade 33nF X1 für 0,10€ das Sück hat, oder 3,3nF X1 für 2,5Cent wenn ich gleich 800 nehme . Das schreckt...
12 - LDO heizt wie im Ofen -- LDO heizt wie im Ofen

Zitat : So eine Schaltung hatte ich doch schon vorgestellt...
Sorry, das hatte ich nicht gesehen.
Wird daran liegen, daß man keine Bilder sieht, solange man nicht eingeloggt ist.

Deine Schaltung hat aber ein paar Schönheitsfehler:
1) Die 1N5818 ist keine Referenzspannungsquelle o.ä. Deshalb ist die von ihr gelieferte Spannung recht unbestimmt und temperaturabhängig.
Besser wäre da ein Shuntregler wie der TL431.
2) Besitzt du Aktien von Linear Technologie?
Ansonsten würde ich einen anderen Opamp bevorzugen, denn die LT-Dinger sind zwar gut, aber auch recht teuer.
3) Du misst den Strom in der Leitung zur Diode. Dadurch braucht deine Stromquelle mehr Anschlüsse als unbedingt nötig. Drei reichen auch, wenn man das ein bischen anders macht.
4) Wie ich schon schrieb: Anstelle des kleinen BC327 lieber einen MOSFET nehmen. Dadurch sind mit dem gleichen Schaltplan praktisch beliebig hohe Ström...
13 - Schaltplan Akku laden - Warum so? -- Schaltplan Akku laden - Warum so?
Die LED scheint richtig herum, die andere Diode allerdings nicht.
Das mit der LED hat m.E. den Zweck das diese, je nach Modell und Farbe bei >1.6V anfängt zu leuchten. Wenn nun eine Zelle diese Spannung erreicht hat sieht man dies an der LED, die andere Zelle sollte sich dann auf ähnlichem Niveau befinden.

Somit hat man eine sehr einfache Ladekontrolle.

Zum Laden nimmt man immer eine etwas höhere Spannung. Dein Netzteil wird wohl intern den Ladestrom auf <=20mA begrenzen.
Stabilisieren tut die LED da nichts, auch ist der Ladestrom durch beide Zellen nahezu identisch bis die LED anfängt zu leuchten.
Da die Zellenspannung aber unter der Minimalspannung der LED liegt macht das nichts. Die Zellen sind zu dem Zeitpunkt eh schon voll.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: sub205 am 29 Jan 2013  7:54 ]...
14 - 12V- led-leiste und Spannungsspitzen -- 12V- led-leiste und Spannungsspitzen
Du kannst die Spannung an den LED-Streifen auch mit Siliziumdioden (bspw. 1N540x) verringern, um auf Nummer Sicher zu gehen.
Pro Diode sind dass dann die obligatorischen 700mV.


Zitat : Nach meiner Rechnung müsste der Widerstand dann bei weißen LEDs ca. 120 Ohm haben, das heißt, dass bei 14V statt 12V fast 40mA statt 20mA fließen würden. Ja, sieht plausibel aus.
Genau weiß man es eh nur, wenn man es nachmisst. LEDs haben bei größerem Strom nämlich auch einen größeren Spannungsabfall, welcher aber nicht in die Rechnung eingeht.

...
15 - LED mit zu hoher Spannung betreiben? -- LED mit zu hoher Spannung betreiben?

Zitat : Also brauche ich pro LED einen JFET, Was soll denn dieser Aufwand?
Eine gewöhnliche LED verträgt 20mA Betriebsstrom und soviel Strom kann die RS-232 Schnittstelle überhaupt nicht liefern.
Laut Norm ist sie nämlich kurzschlußfest und daher bereits strombegrenzt.
Sie kann aber die LED mit falscher Polarität betreiben, und das kann für die LED fatal sein.

Du hast nun die Wahl entweder eine LED mit einer normalen Diode hintereinanderzuschalten, wodurch ein Stromfluß in die falsche Richtung unterbunden wird, oder du kannst die normale Diode der LED antiparallel schalten, dann begrenzt die Diode die Sperrspannung der LED auf ein unbedenkliches Maß.

Eine Abart der zweiten Schaltungstechnik ist es z.B. eine rote und eine grüne LED antiparallel zu schalten. Je nach Polarität des RS-232 Pins leuchtet dann die Eine oder die Andere LED.
Es gibt Diagnosegeräte, die auf diese Weise Datenverkehr auf der Schnittstelle anzeigen, denn kurze Unterbrec...
16 - Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter -- Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter

Zitat : bräuchte 0,7V zum schalten. Genau genommen braucht er einen bestimmten Steuerstrom. Die 700mV ergeben sich dann auf Grund der Charakteristik der BE-Diode.


Zitat : R=4,3V/0,02A Wer hat denn etwas von 20mA gesagt


Zitat : Es sollen von den 5V ja 4,3V durch den Widerstand verbraucht werden.
17 - Differenzdrucksensor -- Differenzdrucksensor
Danke für den Transistor Tipp.

Das ist halt blöd, wenn ich mich nicht auskenne.
Mit der Diode habe ich die einzige "übliche" Diode genommen, die ich kenne.
Aber diese würde sich lt Datenblatt bei 2-3 Watt schon lange verabschiedet haben. Wenn die Annahme stimmt: (24V-ca 1V)*(MV 100mA+ca 20mA)=2,7W.
Aber sicherlich gibts auch andere Dioden, ich wünschte die Sim würde die Specs der Teile anzeigen, anstatt einfach nur 1000 1NXXXX Dioden anzubieten :-/

Bei den Widerständen bin ich nur von E12 ausgegangen, bei denen ich eine geringe Chance hätte sie auch ohne Bestellung zu bekommen. Aber du hast recht, wenns sowieso sein muss dann kann ich mir auch die anderen Reihen anschauen.

Das klang jetzt schonmal so als ob im Plan kein gravierender Fehler mehr vorläge. Sehr gut ...
18 - Kondensator Auf-/Entladen -- Kondensator Auf-/Entladen
Nur angeschlossen an eine Batterie finde ich diese kleine Bastelei sogar ganz nett zum lernen.

Die Berechnung der Widerstände in deiner Schaltung funktioniert folgendermaßen: (ich gehe jetzt von roten LED mit einer Vorwärtsspannung von etwa 1,5V aus)

Durch die Diode sollen im Betrieb etwa 20mA fließen, alles darüber macht sie relativ schnell kaputt...

Da an der Diode 1,5V abfallen hast du beim 12V Akku noch 12-1,5 = 10,5V über dem Widerstand anliegen.

Um den Strom einzustellen musst du jetzt nur noch ins Ohmsche Gesetz einsetzen: R=U/I bei den gegebenen Werten also R= 10,5V / 20mA = 525 Ohm
Wenn du so einen nicht zur Hand hast, nimm den nächst größeren - der Wert ist relativ unkritisch, die LED leuchten bei 10mA fast genauso hell...

EDIT MEINT ICH BIN ECHT ZU DOOF ZUM RECHNEN UND SOLL DIE ERSTE KLASSE WIEDERHOLEN!

[ Diese Nachricht wurde geändert von: QuirinO am 16 Dez 2011 20:22 ]...
19 - Welche LED-Durchlassspannung zur Berechnung von R ??? -- Welche LED-Durchlassspannung zur Berechnung von R ???
Hallo,

rechne sicherheitshalber mit der niedrigsten Flussspannung und dann den Vorwiderstand berechnen, damit 20mA fließen.
Wenn die Flussspannung größer ist, so wird der Strom kleiner.
Oder Stromquellen aufbauen (2x Diode + 1x Transistor + 2x Widerstand)

...
20 - LED-Treiber - Übersicht (Sammelthread) -- LED-Treiber - Übersicht (Sammelthread)
Hallo,

da ja immer wieder mal die Frage aufkommt "welchen Treiber IC kann ich mit LED x für meine Anwendung hernehmen?" hab ich mir gedacht daß man mal ICs oder Schaltungen hier sammeln kann.

Heizungen mit vergewaltigten LM317 meine ich jetzt weniger - die findet man im Internet ohne Probleme. Vorwiederstände sind bei größeren Leistungen auch nicht der Weißheit letzter Schluss.
Und wenn man sich dann durch dann durch die Produktauswahl der IC-Hersteller gewühlt hat und einen Chip gefunden hat der ideal passt schlägt Murphy zu und das Ding ist als Endkunde in Einzelstückzahlen nicht zu bekommen 8-/

Das soll ein Mitmach-Thread sein, und damit der etwas geordnet abläuft wäre es schön wenn ihr euch ein wenig am untenstehenden Schema orientieren würdet.

- IC Bezeichnung, Schaltungsbezeichnung
- Link auf Datenblatt (sofern vorhanden)
- Kurzbeschreibung
- Bauform
- Eingangsspannung/Strom
- Ausgangsspannung/Strom
- Händler und Preis
- Beschreibung sofern vorhanden, Hinweise zu externen Bauelementen, Praxiserfahrungen, usw.


Ich mache dann auch gleich mal den Anfang:

21 - Überstromsicherung für Akku auf Platine -- Überstromsicherung für Akku auf Platine

Zitat :
Bilder sind gelandet.


Juhu :)



Zitat :
Ja schreib doch mal was zu den Akkus (Spannung,Kapazität), wie lange sollen LEDn mit einer "Tankladung" funzeln, wie hell (Notfunzel oder Flutlicht), wo, .... oder z.B. welcher LED-Typ (Strom) ...

Ich verwende Akku-Packs mit einer Spannung von 8,4V und einer Kapazität von 4500mAh.
Halten soll der Akku mindestens 10 Stunden. Möglichst hell sollen die LEDs funzeln :D, als Standartbeleuchtung.
Beleuchtet werden soll ein Bauwagen.

LEDs verwende ich:
We...
22 - Problem mit Verzögerungsschaltung (TLC555) -- Problem mit Verzögerungsschaltung (TLC555)
Hallo Ihr beiden,

vielen Dank für eure Antworten.

Es hat sich rausgestellt das das Poti das die Verzögerung steuert defekt war. Warum auch immer. Wahrscheinlich durch das auf 0 runterdrehen und den zu hohen Strom.

Habe das Poti ersetzt und gleich einen 15KOhm Widerstand vor T1 gesetzt. Und siehe da. Meine Lichtschranke bleibt jetzt auch da und "hängt" sich nicht immer weg.

Das selbst Triggern ist somit jetzt auch weg. Perfekt!

Das mit der Freilaufdiode kann ich erst machen wenn ich beim Conrad war. Das Relais braucht 20mA um anzuziehen. Werde die Diode noch reinmachen.
Was kann ich da nehmen?

Das mit C4 hab ich aus der Doku vom NE555. Was ändert sich wenn ich ihn grösser mache?

Die Schaltung sollte möglichst sauschnell bleiben wenn es geht. Mir gehts um Millisekunden.

Könnt ihr mir noch dabei helfen?

Grüße, Bernd
...
23 - LED und Batterien -- LED und Batterien

Zitat : Also das Problem ist so. Es wird ein Stift gebaut, der eine Infrarot-LED als Spitze haben soll und wenn ich dann hinten ein Batteriefach mit 2 Batterien dran habe, wird das einfach zu unhandlich und groß.

Wo liegt denn da das Problem?

Hier mal ein normaler Kuli mit LR03/AAA/micro Batterien. (Das Bild ist leider etwas unscharf, aber man kann die Größen erkennen).

Die passen super in der Länge und Breite, wenn man den Kugelschreiber vorher "ausgeweidet" hat.

In die Spitze noch die LED und hinten oder seitlich einen Mikrotaster.

Edit: Auch wenn die Diode maximal 100mA kann wird sie auch bei 20mA noch "hell" genug sein (ggf. probieren).

Gruß Killer

[ Diese Nachricht wurde geändert von: IC-Killer am 21 Mär 2011 14:38 ]...
24 - Und noch ein Netzteilproblem (schwingt) -- Und noch ein Netzteilproblem (schwingt)
Ich glaub das fällt unter verrannt.
Manchmal hilft es das Zeug von der Platine zu rupfen und nochmal neu aufzubauen.

Im Anhang nochmal ein neuer Schaltplan. Dieser ist nun von der funktionierenden Schaltung abgezeichnet.
Ich versuche mal zu erklären was ich mir dabei gedacht habe - dabei würde ich um Prüfung bitten ob ich da auf dem richtigen Dampfer bin.

Korrekturen, Vorschläge und Verbesserungen sind erbeten.

----schnipsel-----
IC1 ist ein einstellbarer Shunt-Regler. Mit den Widerständen R2, R3 und dem Trimmer P1 wird er auf eine Spannung von 5V eingestellt. R1 dient der Strombegrenzung und lässt etwa 20mA fließen (Uin = 10V).

Über R4 wird die Referenzspannung dem Nicht-Invertierenden Eingang 1. OP zugeführt der als Komparator arbeitet. Solange die Referenzspannung höher ist als die Feedback-Spannung am Invertierenden Eingang des OP steuert er mit maximaler Verstärkung durch und über D1 und R6 damit auch die Basis von T1 an. Das hat zur Folge daß dieser durchsteuert und über R7 und R5 nun auch am Feedback-Eingang des OP die Spannung ansteigt.
Grundsätzlich könnte man die Spannung am Referenzeingang (+) des OpAmp auch variieren, aber hier soll ja eine fixe Ausgangsspannung zur Verfügung gestellt werden.

IC2 ist ein kle...
25 - Nachtlicht-Schaltplan -- Nachtlicht-Schaltplan
Hallo Hendrik, willkommen im Forum
Theoretisch passt das schon, aber so wird das praktisch nicht funktionieren.

Zunächst einmal fehlen um den 7810 noch ein paar Kondensatoren. Da Gleichspannung ankommt wird man sich die relativ großen Siebelkos sparen könne, je einen 100nF an Ein- und Ausgang sollte man dem aber schon spendieren.

Dann hast du 20 Ohm vermutlich mittels 10V-3*3,2V/20mA berechnet. Prinzipiell ist das zwar korrekt, aber du hast dabei die Diode vergessen, die für den Batteriebetrieb erforderlich ist. Diese schluckt, in Annahme es ist eine 1N400x, auch etwa 0,7V. Bei Batteriebetrieb würde schon die Batteriespannung unter den nötigen 9,6V liegen.
Daher würde ich vorschlagen, die drei LEDs parallel mit jeweils einem eigenen Wiederstand zu betreiben bzw. nur zwei in Reihe zu schalten.
20 Ohm sind für einen Vorwiderstand auch etwas klein, ich rechne immer so mit 100 bis 500 Ohm (meistens läuft es auf einen 180 Ohm-R hinaus).

Wofür ist R1 gedacht? Widerstände gehören eigentlich in die Plus-Leitungen, nicht in die Masse-Leitung. Als Ladewiderstand würde ich diesen ehr direkt ans Plus der Goldcaps setzen. Zudem habe ich gelesen (ohne praktische Erfahrung), dass man bei Reihenschaltung von Kondensatoren für höhere Spannungsfestigkeit, die...
26 - OPV für Ausgangsstrom >20mA -- OPV für Ausgangsstrom >20mA
Hi.
Ich möchte am Ausgang eines OPV ein Diode anschließen.
Nur benötigt eine Diode ungefähr 20mA und die OPV die ich bei Conrad finde sind nicht für so hohe Ströme ausgelegt.
Welche Bezeichnung haben OPV mit höheren Ausgangsströmen?
Danke schon mal.
mfg ...
27 - Diodenbestimmung -- Diodenbestimmung
Wäre interessant mit einem Vorwiderstand (oder Netzteil mit Strombegrenzung ca. 20mA) in Sperrichtung langsam auf über 24V hochfahren und die Spannung an der Diode messen. Wenn es eine 24V Zenerdiode ist, steigt die Spannung dann nur mehr minimal.

mfg lötfix ...
28 - Kann man die Spannungsverstärkung einer Audio-Vorstufe ohne Eingangskennlinie berechnen? -- Kann man die Spannungsverstärkung einer Audio-Vorstufe ohne Eingangskennlinie berechnen?
Hallo Bastlerfreunde,

ich entwerfe einen kleinen Audioverstärker, Ziel sind 5-10W. Ich habe mich gründlich informiert und bin über die Funktionsweise von Transistoren gut im Bilde.

Nur ein Aspekt makes me wanna go Wie bestimme ich die Spannungsverstärkung meiner Vorstufe?!?
In der angefügten Schaltung seht Ihr, wie ich den Arbeitspunkt und die Basisspannung eingestellt habe. Soweit, so gut (hoffe ich).
Mal angenommen, ich würde den kompletten Bereich von Kurzschluss bis Vollsperrung des Transistors nutzen wollen, dann müsste ich rausfinden, welche Spannungsänderung Delta U(be) eine Stromänderung Delta I(b) von 25µA erzeugt (da 25µA*400=10mA; 10mA + I(c)=20mA). Ich bräuchte also I(b) als Funktion von U(be) - Die Eingangskennlinie.
Nur finde ich diese Diagramme vom BD 234 nicht. Auch bei zahlreichen anderen Transistoren sind solche Informationen nicht verfügbar. Sicher kann ich die Kennlinie (die jenseits der Schwellspannung ja linear sein sollte) auch durch Messungen selber bestimmen.
Aber gibt es noch einen anderen Weg, um die Ausgangsspannung zu bestimmen?
Der BD 234 hat eine Schwellspannung von -1,3V - Kann ich mir einfach die Diodenkennlinie einer 1,3V-Diode zu...
29 - IR Diode welche Spannung an Batterie muss ich nehmen ? *peinlich* -- IR Diode welche Spannung an Batterie muss ich nehmen ? *peinlich*

Zitat : Das heißt es müssten 5-7.5 Ohm sein (bei 20-30 mA)
Ja.

Zitat : dann nehme ich einen Widerstand mit 0,27 - 0,405 W oder nicht ?!
Reicht dicke.

Zitat : Kann ich denn einfach 0,6 W nehmen ?
Ja.

30 - Mein erstes Projekt Countdown -- Mein erstes Projekt Countdown
Ich habe ein 12V DC 800mA 9.6VA Netzteil von einem ehemaligen Drucker zu hause. Könnte ich das benutzen und würde das reichen?

Die Atmel könnte ich ja dann zusätzlich über Batterie betreiben und dann die Beleuchtung eben mit 12V.

Ich habe mir mal die verschieden Möglichkeiten der Beleuchtung an geschaut. Außerdem habe ich mal ne Skizze von der Anzeige angefertigt. Ein Segment ist dann ca 16-17 cm lang und 10-16mm breit Ich habe jetzt 4 Optionen so ein Segment zu basteln

1. LED, 3mm, superhell, eingefärbt, klar, grün, 20-80mcd
ca. 16 Stück pro Segment

2. OSRAM LED 5 mm, 7100 lux, orange, 26°
4-8 Stück pro Segment

3. Flächen-LED, 10 x 20 mm, grün, 20-50mcd
8 Stück pro Segment

4. Bargraph-Anzeige, 20 Elemente, grün 2200-5600µcd
3 Stück pro Segment *ist wahrscheinlich zu schwach

Jetzt ist die frage was ich am besten nehmen soll...
Mein Netzteil kann ich fast vergessen bei 20mA pro Diode...
...
31 - LED an Computernetzteil -- LED an Computernetzteil
Hallo alle zusammen,
habe jetzt mal die FAQ gelesen und hoffe verstanden zu haben.
Wollte das jetzt erstmal mit einer grünen LED am Netzteil probieren.
Da es ja Schwankungen unterliegt und keine Konstanen 5V abgibt habe ich 5V multipliziert mit dem 1,4 fachen und 2,2V für die grüne LED abgezogen, erhalte also 4,8V.

Die 4,8V habe ich jetzt dividiert durch die 20mA und erhalte somit 4,8 : 0,02 = 240 Ohm. Ist das so schon mal richtig?

Jeztzt gab es den hier natürlich nicht, habe aber eine Kiste beschriftet mit 270 gefunden, jetzt habe ich mal irgendwann in Physik gelernt, das die Farbe der Ringe den Wert angibt, gibt es da irgendwo auch für mich eine _wiese?

Beim Widerstand war (wenn ich mich da auch richtig erinnere) im gegensatz zzur Diode die Richtung egal und er kommt an das lange Beinchen der LED?!

Gruß
Micha


p.s. ringe sind rot violett braun gold (hoffentlich von der richtigen seite angefangen

[ Diese Nachricht wurde geändert von: mfeske am 26 Jan 2010 13:54 ]...
32 - IR-LED mit 1.5V oder 3.0V betreiben? -- IR-LED mit 1.5V oder 3.0V betreiben?
LEDs werden mit einem Strom betrieben. Die Spannung stellt sich dann in Abhängigkeit vom Material, dem Strom und der Serienstreuung ein. Bei 1A Strom durch die Diode fallen dann an der LED 3V ab. Allerdings nicht sehr lange, diese Werte gelten für den Impulsbetrieb bei 100µS Impullänge. Im Dauebetrieb wäre die LED nach 1-2 Sekunden defekt.
Im Dauerbetrieb solltest du den Strom deutlich niedriger wählen, 20mA sind ein brauchbarer Wert. ...
33 - LED-Schaltung an 120V??? -- LED-Schaltung an 120V???
Aalso:

@GeorgS:
Es handelt sich bei dem genannten Gerät um einen Furman Pl-8E Power Conditioner mit integrierter Rackbeleuchtung. Warum diese mit 120V betrieben wird, ist mir total schleierhaft. Bei neueren Modellen hat Furman auch auf 230V umgestellt.
Die Glühlampen (ich weiß, dass es korrekt so heißt, hab nur nicht gewusst, dass hier solcher Wert darauf gelegt wird ;-)) habe denselben Sockel wie unsere Kühlschranklampen, allerdings einen Glaskolben in Kerzenform und werden mit 120V betrieben. Kosten in Deutschland 7€...

@andi:
Da über dieses Modul das ganze Rack mit Strom versorgt wird, scheue ich eigentlich eine Modifizierung des Moduls selbst. Drum auch diese Bastelei.
Die LEDs haben Nennspannung 3,6V und Nennstrom 20mA. Ich hatte das Ding einfach mal an ein Netzteil mit 3V eingestellter Ausgangsspannung gehängt (jaja ich weiß, nie ohne Vorwiderstand, war nur zum Testen...). Dabei hab ich mit einem Multimeter 4V anliegende Spannung gemessen (klar, ohne Last)

Aber vermutlich werde ich mich tatsächlich mal daran machen, das Ding zu öffnen... evtl. kann ich ja ein Netzteil einbauen und direkt Gleichstrom an die Buchsen anlegen...

@ElektroNicki:
In der ursprünglichen Version ja, da nur eine Diode verwendet wurde. Deshalb ...
34 - Trafo Sekundär Spannung -- Trafo Sekundär Spannung
Hallo und schönen Abend,

hier nun die Ergebnisse der Auswertung des obengenannten Thread (technisch)

Leider habe ich kein Oszi mit Datenausgabe

1.
Das Finder Gleichstromrelais hat eine steigende Ladestrom (E-Funktion)
= Scheidet also als Ursache der LR8-Zerlegung aus

2.
Kondensator C2 Ladestrom fallend (E-Funktion) aber deutlich < 20mA
= Scheidet also als Ursache der LR8-Zerlegung aus

3.
Die Ausgangsspannung hinter dem LR8 sieht eindeutig "gepulst" aus! (siehe Bild LR8-V2)

= Das erklärt (vielleicht?) warum es im Dauerbetrieb (8,5mA) nicht zum LR8 sterben kommt

4.
Vor dem Brückengleichrichter sind definitiv KEINE Spitzen zu sehen

5.
Der Brückengleichrichter erzeugt bei getakteter (Prüfschaltung) Eingangsspannung 230V~ manchmal Spikes (Spitzen) von (lt. Oszi) bis zu 600V
= Das müsste es dann gewesen sein (Datenblatt LR8 Uin max 450V)

Frage:
Habe dann mal den Brückengleichrichter nur mit ohmscher Last (50kOhm) betrieben, das Ergebnis war fast das Gleiche.
Habe dann mal im Web gesucht und bin auf Recovertime gestoßen,
Kann das die Ursache für die Spitzen sein?

6.
Habe dann Zenerdioden (2x a200V in Reihe) parallel zum Glättungskondens...
35 - Funkgerättioniert diese LED-Schaltung? -- Funkgerättioniert diese LED-Schaltung?

Zitat : Hab gerade nur 100 ohm und 91,9 Ohm Widerstände hier, deshalb wäre es schon wenn ichs mit diesen machen könnte. Nimm ruhig mal die 100 Ohm Widerstände und dann miss nach, welche Spannungen an den LEDs und am Netzteil tatsächlich erscheinen.
Eine 20mA LED stirbt auch nicht sofort, wenn sie mal mit 30mA belastet wird, und ob die Lebensdauer von 100000 Stunden auf 10000 sinkt, dürfte dir wahrscheinlich egal sein.
Das ist in erster Linie eine Sache der guten Wärmeabfuhr.
Vielleicht sinkt die Netzteilspannung ja auch etwas ab, wenn das Netzteil mit allen LEDs belastet wird.

Aus dem Spannungsabfall am Widerstand kannst du dann auch leicht den tatsächlich fliessenden Strom errechnen.
Notfalls kannst du anschliessend ja noch etwas korrigieren, indem du z.B. die Netzteilspannung mit einer Si-Diode um 0,7V herabsetzt.

...
36 - Probleme mit der Tankanzeige -- Probleme mit der Tankanzeige
Hallo ich wende mich mit einem Problem an euch!

Ich baue momentan ein Motorrad um alles ist schon soweit fertig nur habe ich mit einer LED Probleme.

Es handelt sich um meine Tankanzeige da war vorher eine 3W Glühlampe drin und jetzt habe ich eine LED verbaut (5mm, 12000mcd, 560R Wiederstand, 1,8V-2,6V typ2,0V 20mA

Jetzt habe ich das Problem das die Diode immer Glimmt, manchmal auch nur wenn die Maschine gestartet wird.

Vorher war es so das die Glühlampe langsam angefangen hat zu leuchten und irgendwann dauerhaft hell geleuchtet hat, nach dem Tanken war es dann weg.

Hoffe jemand kann mir helfen

Gruß Balu

...
37 - Wie überwacht man DC-Motor auf Stromabnahme-Schiene? Schaltung?? -- Wie überwacht man DC-Motor auf Stromabnahme-Schiene? Schaltung??
Willkommen im Forum, Madtrick!

Dein Problem lässt sich in zwei Teile aufspalten.
Das eine ist es die Präsenz des Fahrzeugs zu detektieren und das andere, davon weitgehend unabhängige, ist es das Präsenzsignal auzuwerten.

Im Prinzip bist du mit den antiparallelen Dioden auf dem richtigen Weg.
Allerdings solltest du zwei Paare hintereinanderschalten, damit der Spannungsabfall an den Leistungsdioden für die LEDs in den ebenfalls antiparallelen Optokopplern ausreicht. Diese LEDs werden etwa 0,9V brauchen und zwei Dioden liefern etwa 1,4V.
Für 20mA LED-Strom ergibt sich somit ein Vorwiderstand von 47 Ohm zwischen den Dioden und dem Optokopplern.

Evtl brauchs du die Antiparallelschaltung aber nicht, wenn du die Schaltung fest in die Speiseleitung des Fahrtreglers legen kannst. Dann reichen zwei Dioden, ein Optokoppler und eine weitere Diode als Verpolungsschutz.

Optokoppler arbeiten auch noch mit 1mA ganz prima, sodass es ausreichend sein wird, wenn du über einen weiteren Widerstand der parallel zum Ausschaltkontakt des Fahrtreglers liegt, einen bischen Strom in die Bahn speist.

Die Auswertung ist dann ein anderes Problem. Da wird es nötig sein, das Signal von den Fototransistoren zu entprellen, damit nicht schon minimale Wacke...
38 - 4 LEDs an 1,5V -- 4 LEDs an 1,5V
Dritte Seite, erster Beitrag:


Zitat :
Bartholomew hat am  3 Dez 2008 23:28 geschrieben :
Na da sollte doch Platz genug drin sein

@Georg:
Der PR4401/PR4402 sitzt in einem SOT23-Gehäuse und braucht noch eine SMD-Spule. Hier ein paar Bilder:
http://www.elexs.de/led5.htm

Der PR4401 kann, je nach Spule, 20mA liefern (Ruhestrom: 4mA), der PR4402 40mA (Ruhestrom: 8mA).
Nach Datenblatt ist es möglich, LEDs in Reihe zu schalten, aber nicht empfehlenswert, da dann der Wirkungsgrad sinkt.
Von daher würde ich einen PR4402 nehmen und mit roten Dioden parallel zu den weißen (diese evtl. mit kleinen Vorwiderständen versehen) zu experimentieren. Da Du aber schon ein paar PR4401 hast, könnte man es auch mit je zwei davon pro Diode probieren... Sind zwar mehr Bauteile, bringt aber evtl. da...
39 - ladegerät -- ladegerät
Ein paar Daten solltes Du Dir durch den Kopf gehen lassen, damit es gelingt:

Eine ganz geöhnliche LED verträgt nicht viel mehr als 20mA, sollte es sich um eine "Low Current" handeln noch viel weniger. D.h. Du wirst probieren müssen, ob Dein Panel in der entsprechenden Verschaltung (Akku,LED und Panel in Serie) diese Stromstärke nicht übersteigen läßt, eine entsprechende Einstrahlung vorausgesetzt. Andernfalls mußt Dur Dir etwas überlegen, wdie Du den Strom durch die LED begrenzt, nicht aber den Ladestrom.

Um den Rückstrom zu verhindern, wenn das Panel nicht bestrahlt wird, in Form einer Diode brauchst Du trotzdem, weil die LED nur eine sehr schlechte Sperreingenschaft hat.

Damit selbst eine rote LED zum Leuchten kommt, braucht sie ca. 1,2V, bei 20mA noch mehr. Alle anderen Farben liegen grundätzlich noch höher. Du mußt entscheiden, ob Du so viel Spannung dafür opfern willst und auch kannst.

Schöne Grüße Selfman ...
40 - Beleuchtung Holzeisenbahn -- Beleuchtung Holzeisenbahn
Na da sollte doch Platz genug drin sein

@Georg:
Der PR4401/PR4402 sitzt in einem SOT23-Gehäuse und braucht noch eine SMD-Spule. Hier ein paar Bilder:
http://www.elexs.de/led5.htm

Der PR4401 kann, je nach Spule, 20mA liefern (Ruhestrom: 4mA), der PR4402 40mA (Ruhestrom: 8mA).
Nach Datenblatt ist es möglich, LEDs in Reihe zu schalten, aber nicht empfehlenswert, da dann der Wirkungsgrad sinkt.
Von daher würde ich einen PR4402 nehmen und mit roten Dioden parallel zu den weißen (diese evtl. mit kleinen Vorwiderständen versehen) zu experimentieren. Da Du aber schon ein paar PR4401 hast, könnte man es auch mit je zwei davon pro Diode probieren... Sind zwar mehr Bauteile, bringt aber evtl. das bessere Ergebnis.

Das Datenblatt empfiehlt weiterhin bei Parallelschaltung zweier LEDs, diese mit 220nF-1µF zu puffern (wenn Du den Kondensator unterbringen kannst). Auch den Eingang des Chips kann man Puffern.

Viel Spaß beim experimentieren


Gruß, Bartho ...
41 - 20 LEDs Parallel, 3*AA - kein Vorwiderstand? -- 20 LEDs Parallel, 3*AA - kein Vorwiderstand?

Zitat :
Mausmatte hat am 14 Nov 2008 11:10 geschrieben :
Bleibe ich bei der Zahl 20 bleibt mir eigentlich nichts anderes übrig als die 20 von der Platine abzulöten und überall einen Vorwiderstand einzubauen...

... und damit wirst Du auch noch wesenlich länger Spass an der lampe haben, als ohne die Vorwiderstände.
Nebenbei bemerkt:
3,6V (Nennspannung) und 3,4V Betriebsspannung:
0,2V abzubauen bei 20mA = 10 Ohm
voll geladen (ca. 1,4V pro Zelle:)
0,8V abbauen bei 20 mA = 40 Ohm (-> 5 mA bei 0,2V)

Mein Vorschlag: 2Stufig, wobei 1 Stufe eine Diode in Reihe zum gemeinsamen Anschluss schaltet, z.B. so:
...
42 - Spannung von 3,6V auf 4,5V erhöhen... -- Spannung von 3,6V auf 4,5V erhöhen...

Zitat : Wie befeuer ich am geschicktesten ein paar weiße parallelgeschaltene 3,5V/20mA Leuchtdioden mit 1,2V NiMH-Akkus, ohne dass die zu viel abbekommen? 3*1,2V treffens ja fast exakt, leider haben frisch geladene Zellen um die 1,4V... Halten die LEDs am Anfang auch die 4,2V aus?

Zitat : - Ist das die einzige Möglichkeit, die LEDs parallel immer mit nem Vorwiderstand zu betreiben? Macht bei 10Stück ja doch ne Menge Aufwand...
- So lange man den Strom durch die LEDs auf 20mA begrenzt "nehmen" sie sich die benötigte Spannung ja von selbst, aber man muss gesamt immer mehr Spannung bereitstellen als die LEDs(in Reihe) brauchen, soweit hab ichs schon richtg verstanden oder?...
43 - Relais an Halogensystem -- Relais an Halogensystem
Nachtrag:

So jetzt habe ich auch mal kurz einen S202S01 vermessen:

6,25mA -> 1,14V
12,5mA -> 1,18V
25,0mA -> 1,23V
50,0mA -> 1,29V

Also im wesentlichen nicht anders als der S02!

Anders sieht es mit dem nötigen "Zündstrom" (Diodenstrom) aus. Der S02 schaltet bereits bei 2,2mA (mein Exemplar) durch, der S01 (mein Exemplar) benötigt 4,1mA zum sauberen Durchschalten bei einer 40W Glühbirne.

Grad hab ich mal ein altes regelbares Labornetzteil (lineargeregelt) mit einer H4 Birne als Last mit dem S01 geschaltet. Gemessen hab ich ca. 0,9A primär entsprechend ca. 200VA (ca. 150Watt, PF ca. 0,73). Da sind über 5,5mA, besser mehr als 6mA nötig, daß der S01 gut durchschaltet.

Das Manual empfiehlt einen Strom durch die Diode von 16..24mA.

Ich hab eben mal mit einem 12V 60kHz Rechtecksignal etwas gespielt. Mit einer schnellen Diode, einem 100uF/16V Elko (sollte einigermaßen schaltfest sein) und dann ca. 200Ohm in Reihe mit dem S202S01 fließen ca. 20mA und es funktioniert ganz nett.

Also denn, probier mal aus! Alles wie immer ohne Pistole! Daß 230V nicht nur Spaß sind weißt Du ja selber, brauch ich also nichts dazu zu sagen.

Viel Erfolg und viele Grüße,
Ralph
...
44 - kann man diese diode weglassen? -- kann man diese diode weglassen?
Hallo Mr. Löt,
ich sehe da noch andere Einsparmöglichkeiten.
Der LED Strom wird wahrscheinlich bei 20mA liegen, dies ist außer vielleicht für HighPower LEDs unnötig.
Wenn Dir der Spannungsabfall an der Diode weh tut, dann nimm wie schon gesagt wurde eine Schottky Diode. Zudem darf es dann auch ein 5V LowDropRegler sein. An dem 7805 brauchst Du zum sicheren Regeln deutlich mehr Spannung als an der Diode abfällt (siehe Datenblatt).
Viele Grüße,
Ralph

P.S.: Üblicherweise sollte man den Regler noch mit 2x 100nF Cs an Ein- und Ausgang nach Masse ausstatten. ...
45 - LED Leuchten für Kamerun -- LED Leuchten für Kamerun
Hallo,

erst einmal möchte ich mich für die bisherigen Auskünfte die ich hier in den anderen Foren erhalten habe bedanken. Ich finde es wirklich toll, dass viele Experten ihr WIssen mit anderen teilen.

Nun zu meinem Problem. Wir sind ein gemeinnütziger Verein (Green Step) in Deutschland, der es sich zur AUfgabe gemacht hat mit einfacher angepasster Technologie nachhaltige ENtwicklung in weniger privilegierten Ländern voranzutreiben. Dabei setzen wir vor allem auf Wissenstransfer in Bezug auf kleinen regenerativen Energierzeugungsanlagen aus lokal verfügbaren MAterialen.

Bei unserem ersten Projekt in Kamerun wollen wir neben den Anlagen zum Stromerzeugen auch kleine hilfreiche Verbraucher herstellen.

Dabei sollen zwei Arten von LED Leuchten aus diesen LEDs gebaut werden:

1. LED Lampen zum Betrieb an einer 12V Autobatterie
Dazu hab ich mir das Forum und die FAQ bereits angesehen und kam zu dem Ergebnis, dass ich drei u...
46 - LED-Stroboskop Vorhandene Schaltung leicht abwandeln. -- LED-Stroboskop Vorhandene Schaltung leicht abwandeln.
Mess die LED-Spannung doch mal nach, denn 3,2V kommt mir irgendwie sehr hoch vor. Zum Test nehme eine Diode und wähle Rv so, dass 20mA fließen. Besser noch wenn du ein Netzteil mit einstellbarer Spannung hättest. Dann kannst du bei festem Rv - 470Ohm oder so - die Spannung so einstellen, dass genau 20mA fließen. Und dann misst du den Spannungsabfall an der LED.

Ich würde übrigens erstmal auf Belüftungslöcher verzichten. Stört nur die Optik. Probiere es aus, und wenn es zu warm wird - was ich nicht glaube - dann kannst du immer noch etwas unternehmen. ...
47 - Selbsthalterelais mit Abschaltautomatik für PC Peripherie -- Selbsthalterelais mit Abschaltautomatik für PC Peripherie
@Esko: Danke für deine Unterstützung Bin froh, dass ich nicht ganz daneben liege...

Meine Überlegung zu C4:
Durch die Einweggleichrichtung habe ich ja nur eine Halbwelle, also eine pulsierende Spannung, die alle 10ms für 10ms spannungslos ist. Da ich nicht wusste, wie der Thyristor darauf reagiert und ob er dann sicher zündet, habe ich zur Sicherheit C4 eingeplant, um ein wenig zu glätten. Den muss ich natürlich über R6 und die Zenerdiode laufen lassen, da hast du absolut recht - Danke.

Meine Überlegung zu R3:
Der Thyristor benötigt zum Zünden nur einen Strom 0,2mA bei 0,8V. Die Zenerdiode macht 400mW, also bei 2,4V Uz einen Maximalstrom von 160mA. Beim Faktor 0,1 entspricht dies einem Mindeststrom der Diode von 16mA. Der Thyristor reicht also nicht aus, weswegen R3 die Funktion eines Lastwiderstands übernehmen soll. Ich habe ihn mal für 20mA kalkuliert.

Deine Idee den Taster über den Transistor zu legen:
Das hätte den Nachteil, dass ich den Taster gedrückt halten und gleichzeitig den PC anschalten müsste bis dann der Mindeststrom über das Diodennetzwerk anliegt. Ich wollte das etwas komfortabler gestalten

Zu T1:
Den Aspekt Lebensdau...
48 - LEDs in einer Gerage -- LEDs in einer Gerage
NUr bringt eine Konstanstromquelle bei einer parallelschaltung ebenfalls nichts.

Nehmen wir mal 10 parallelgeschaltete Leuchtdioden a 20mA. Die Konstanstromquelle müßte dann auf 200mA eingestellt werden.
Da die Dioden aber nie alle identisch sind fließt durch einige davon ein zu hoher Strom, die gehen dann kaputt. Durch die anderen fließt dann ein noch höherer Strom, also gehen noch mehr kaputt.

Viele begreifen scheinbar nicht das das immer noch eine Diode ist und der Widerstand dafür sorgt das der Strom durch diese Diode im zulässigen Rahmen bleibt und nicht dafür sorgt das die Spannung an der Diode stimmt. Die stimmt dann automatsich, dafür sorgt nämlich die Diode und ihre Kennlinie. Eine LED ist nunmal keine Glühlampe!


Zitat : Bin auch kein Profi

Das ist in Anbetracht deiner Homepage dann sehr traurig...

Wenn du die Dinger verkaufst dann solltest du schon wissen was du da verkaufst. Andererseits ist das natürlich verkaufsfö...
49 - Hauptverdächtige in Dämmerungsschaltung (analog)? -- Hauptverdächtige in Dämmerungsschaltung (analog)?
Hallo,
vielen Dank erstmal für eure Tipps.
Habe die Kondensatoren mal gemessen, alle innerhalb 10% Toleranz.
Die vom "Netzteil" gelieferte Spannung scheint auch o.k., an der Z-Diode liegen im Leerlauf ca. 21,2 Volt, bei angezogenem Relais ca. 19,8 Volt.
Wobei im Leerlauf die Stromaufnahme etwa 20mA, bei angezogenem Relais etwa 25mA ist. Da laut Theorie dei solchen kapazitiven "Vorwiderständen" stets die volle Leistung abgefragt wird, scheint das auch o.k.
Ich habe diese Werte an einem fabrikneuen Gerät gemessen, unterscheiden sich nicht wesentlich von dem nicht korrekt arbeitenden Altgerät.
Mein Verdacht richtet sich nunmehr auf eine den LDR abdeckende "Milchglas" -ähnliche Kunststoffabdeckung. Die vergilbt natürlich mehr oder weniger. Vielleicht werden dort die entscheidenden Photonen abgeblockt.
Insgesamt kann ich diesem Typ Dämmerungsschalter aber kein gutes Zeugnis ausstellen, ich versuche es jetzt mal mit einem anderen Typ -Theben LU 110- mit separatem Lichtfänger und Trafo-Netzteil, hoffentlich hat der eine bessere Langzeitstabilität.

PS: von X2 ist übrigens auf dem "Vor"- Kondensator nichts zu sehen, es ist ein einfacher 400 Volt MKT von Philips mit 0,68 µF ...
50 - Elektronik einer Solarleuchte -- Elektronik einer Solarleuchte
Ich habe gestern abend wohl etwas zu spät damit herumgespielt. Es war zwar noch hell, aber die Sonne bereits hinter den Häusern.
Ich habe heute nochmals die Solarzelle mit viel Sonnenschein durchgemessen: Etwas über 2V Leerlauf und knapp 20mA Kurzschlusstrom. Damit geht dann ein Laden über die Diode natürlich schon etwas besser.

Wenn der untere "Widerstand" in Wirklichkeit eine Induktivität ist, dann wird alles viel klarer. Mir hat für den Step-Up-Regler einfach eine Spule gefehlt.
Ich wusste bislang nicht, dass diese sowohl in Bauform als Kennzeichnung wie Widerstände aussehen können. Diese ist übrigens auch etwas größer als die beiden anderen Widerstände.

Welches ist denn das strombestimmende Element ? Die Spule ?

Ich habe die Leuchte mit der schwachen Batterie gestern einfach einmal angelassen und bin doch erstaunt, wie lange so ein Step-Up-Regler arbeitet. Die Batterie hat jetzt (nur) noch 0,83V und die LED gibt noch immer gut Licht ab (naja, zumindest als Positionslicht).
Den Akkus ist das aber nicht sehr zuträglich. Wenn man's im Original betreibt, kann man eigetnlich nur hoffen, dass tagsüber soviel geladen wird, wie in der Nacht entnommen. Sonst ist der Akku wohl nach einigen Tagen völlig platt
51 - Kurzschuss beim Pollin ATMEL Board -- Kurzschuss beim Pollin ATMEL Board
Hallo,

ich habe bei Pollin zwei ATMEL Boards bestellt. Diese habe ich heute mit einem Freund aufgebaut. Die Bestückung ist identisch, da wir regelmäßig verglichen haben. Einen Unterschied gibt es doch. Die Netz-Kontrolleuchte ist bei mir standard-rot bei ihm mit angepassten Widerstand (100Ohm für 20mA) blau.

Als wir fertig aufgebaut haben kam die Spannungsversorgung (9V ~) dran und ab an den PC. Mit PonyProg das Testprogramm gestartet und bei mir klappte alles einwandfrei. Bei dem Freund klappte zuerst auch alles super, bis wir auf den Tasten rumgedrückt haben. Dann ging nichts mehr. Zuerst geflucht, dann auf Fehlersuche begeben.
Den Spannungsregler ausgelötet und getestet. Der funktioniert noch. Netz-Diode kam auch raus.
Auf der Platine gemessen - irgendwo muss ein Kurzschluss sein, da der Durchgangstest positiv ist.

Kann mir einer von euch weiterhelfen? Wo habe ich den Fehler zu suchen?

Danke

[ Diese Nachricht wurde geändert von: canabaer am 26 Feb 2007  0:15 ]...
52 - NiMH Akkus parallel laden und entladen? -- NiMH Akkus parallel laden und entladen?
Ich hab selbst ein Bleiakku-Array daheim, an der USV.

Habe 5 Stränge á 2 12V, 7,2Ah Akkus.

Wenn ich die USV ausschalte, werden die Akkus nicht mehr auf 13,6V gehalten.

Nach 24h haben sie noch 12,6V pro Akku. Trennt man sie haben sie selbst nach 6 Monaten noch 12,7V pro Akku.

Nach 5 Tagen hatten sie nur noch 12,3V pro Akku.

Ich schätze, dass der ganze "Akkupack" nach 4 Wochen tiefentladen ist.

Deswegen habe ich einen kleinen 24V 0,33VA Transformator genommen und nach einer Diode direkt dran gehängt. Braucht kaum Strom und die 20mA reichen aus, um die Akkus auf 12,8V zu halten und das ständige Umladen zu verhindern.

Selbst wenn man jeden Akku mit 4mA belastet, entladen sie sich nicht so schnell, wie wenn man sie nicht belastet.


Bei NiCd ist der Effekt ungleich stärker ausgeprägt. Wie es bei den NiMh Akkus aus sieht, weiß ich nicht. Aber ich gehe mal davon aus, dass dort die gleichen Phänomene auftreten. Über deren Stärke kann ich nur spekulieren.

Sicher weiß ich es bei NiCd und Bleigel Akkus.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Beckenrandschwimmer am 10 Okt 2006 15:17 ]...
53 - Sound2Light - Lichtorgel -- Sound2Light - Lichtorgel
Hi,
ich würde gerne eine "Lichtorgel" bauen, welche direkt an den Line-Out des PCs angeschlossen werden kann. Dabei soll nur der Bass visualisiert werden.
Jedoch finde ich im Internet nur Schaltungen mit Mikrophonen.
Offenbar reicht es aus, wenn man das Soundsignal vom Line-Out mit einem Elko entkoppelt und dann einen Tiefpassfilter benutzt, um einen Transistor anzusteuern.
Auf folgender Seite wäre ein solcher Schaltplan:
http://www.b-kainka.de/bastel85.htm
"Wer möchte, kann auch den ganzen Mikrofonverstärker weglassen und die drei 10-k-Widerstände der Frequenzfilter direkt einen Lautsprecherausgang des Verstärkers anschließen."
So einfach ist es offenbar nicht!
Ich habe den oben angesprochenen Entkoppelkondensator entgegen der Aussage des Zitates einbezogen (ist im Schaltplan auch eingezeichnet) und die Diode entfallen lassen. Wozu ist sie gut? Und welche kann man benutzen? (Die Bezeichnung fehlt)
Eine Untersuchung mit dem Oszilloskop ergab, dass der Line-Out bei maximaler Lautstärke eine Spannung von -1V bis +1V liefert. Diese liegen auch hinter dem Entkoppelkondensator an. Hinter dem Widerstand liegt nur no...
54 - LED Status über Entfernung abfragen (Phtototransistor, Optokoppler?) -- LED Status über Entfernung abfragen (Phtototransistor, Optokoppler?)
jo ich denk mir dass dann so wie auf dem Bild.

Oben hab ich meine stabilisierten +12V.

Versteh ich die Photodiode richtig?:

- In eine Richtung sperrt sie immer
- in die andere sperrt sie, wenns' dunkel ist und macht auf, wenns hell genug ist?

"Durchlassspannnung" ist der Wert, der im Betrieb über die Diode abfällt, oder?
Brauch ich ja zur Berechnung des LED Vorwiderstandes.
Im Datenblatt steht meinetwegen 1,3V, bei 100mA.
Soll ich mit denen rechnen, auch wenn ich nur 20mA drüber laufen lasse? ...
55 - Wirkungsgrad von Leuchtdioden -- Wirkungsgrad von Leuchtdioden


Zitat : sam2 hat am 12 Jul 2006 08:02 geschrieben :
Mit so einer Aussage ist wenig anzufangen.
Was ist für Dich ein sehr großer Helligkeitsunterschied?

Sam hat völlig Recht und ich weiß wirklich nicht mehr, was dieser Thread soll.

Zitat : Demnach würde der Unterschied in der Helligkeit zwischen einer Led mit 20ma und 2 mit je 10ma Betriebsstrom sehr klein ausfallen,wenn die Effizienz bei 20ma nicht so stark abfallen würde.

Hier wird über Effizienz schwadroniert, ohne den Begriff zu definieren.
In den Datenblättern der LEDs hat der Hersteller alle relevanten Zusammenhänge dargestellt, und wer d...
56 - Ringlicht LED von Herrn Danninger im nachbau - verstehe etwas nicht -- Ringlicht LED von Herrn Danninger im nachbau - verstehe etwas nicht

Welche Diode wurde für die "40V 4A Schottky" verwendet, welcher Ringkern für die Speicherdrossel mit wievielen Windungen?
Wenn der Regler brät, dann ist was faul. Entweder sättigt die Drossel oder die Diode ist nicht flott genug.

Wurde mit den LEDs getestet oder ohne?
Wenn du keine LEDs da hast (oder die LEDs nicht vorzeitig schrotten willst), dann simuliere sie für den ersten Zweig (der Zweig mit Rückleitung auf Pin2!) durch einen Widerstand 1500 Ohm 1W.
Der sich dann ergebende Spannungsteiler aus diesem 1k5 Widerstand und dem 62 Ohm sollte dann eine Ausgangsspannung von etwa 31V bei 19mA Strom zulassen.
Die Spannung an Pin2 wird zur Spannungsregelung herangezogen und mit der internen Referenzspannung verglichen, die 1.2xV beträgt. Darum sollten dort im ausgeregelten Zstand auch 1.2xV zu messen sein. 5V sind zuviel und definitiv fehl am Platze.
Wenn du die gerade erwähnte Schaltung aus 1500 Ohm und 62 Ohm als Simulation eines LED Zweiges verwendest, kannst du die Zenerdiode und den 10K Widerstand zuerst einmal weglassen. Sie sollen nur verhindern, dass bei abgeklemmter LED Leuchte die Spannung an den Ladeelkos hochläuft, da ja Pin2 ohne den LED Zweig in der Luft hängen würde.
Außerdem wäre ein Scope gut um einmal den Stromfluss in de...
57 - DUO LED mit vorgesch. Diode an einer Anode nicht mischbar? -- DUO LED mit vorgesch. Diode an einer Anode nicht mischbar?

Das Problem ist ja schon gelöst, versuche ich mal eine Erklärung zu geben.
(Hoffe mal, ich hab es richtig gelesen. )
(Und cgm war schon sehr nahe dran.)


Du hast zwei Leuchtdioden parallelgeschaltet.
Und weil sie verschiedene Flussspannungen haben, brennt nur die mit der geringeren Flussspannung.

Also die grün hat wohl so um die 2,2V und rot wegen der (Si-?)Diode ~2,6V (1,9V+0,7V).

Dann ist es klar, daß nur die grüne geleuchtet hat.



Zitat : Ich hätte dann allerdings erwartet, daß der Widerstand
für beide Farben zu klein wäre und beide durchbrennen. Naja, wie auch immer ...

So schnell brennen Leuchtdioden auch nicht durch, je nach Glück halten 20mA Dinger auch mal 50 oder 100mA aus, die Frage ist eigentlich nicht ob sonder nur wie lange.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: BlackLight am 27 Okt 2005 16:23 ]...
58 - Dioden in Reihenschaltung. -- Dioden in Reihenschaltung.

Danke erstmal sowei.

Eh sich jemand wundert: Ich studiere Elektrotechnik an der FH Aachen und bin Hilfskraft bei einem Professor für Hochspannungstechnik. Leider ist hier niemand, der sich wirklich mit dem Innenleben derartiger Bauteile auskennt.

Ich hatte mir BY8404 ausgesucht. 4kV Sperrspannung und 20mA Durchlassstrom. Die Dinger sind leider nirgends zu bekommen.

Ich komme aber an BY8406. 6kV und 10mA, was auch reichen würde.

Ich hab oben auch fälschlicherweise 140kV geschrieben. 100kV ist die maximale effektive Spannung der Anlage => Spitze-Spitze 280kV.

Isolierung ist kein Problem, das Gehäuse wird komplett mit Isolatoröl gefüllt.

Diese 280kV müssen auch wirklich zuverlässig gehalten werden. Avalanchedioden gehen zwar nicht kaputt, wenn man sie mit Überspannung versorgt aber wieso sollten sie sich ansonsten anders verhalten als normale Dioden.

Sie sind sicherlich auch so ungleich, dass einzelne Dioden mehr Spannung abbekommen als andere und dann zwar nicht durchschlagen und weggeworfen werden können aber halt dennoch auf Grund des Lawineneffektes leitend werden.

So oder so, das Resultat ist das gleiche, eine Diode wird z.B. schon leitend, wenn an den Außenklemmen 200kV anliegen. Die Spannung, die sie bis g...
59 - IR-LED datenblatt -- IR-LED datenblatt

Also zu deiner Frage, wieviele du brauchst:

im Datenblatt steht 20mW/sr bei 20mA

bei 100mA 85mW/sr tp/T=0,01

bei 1A 750mW/st tp/T=0,01

Also wenn du sie als Blitz verwenden willst solltest du die Blitzdauer auf 100µs beschränken. Dann wäre auch 1A zu verkraften.

Jetzt musst du nur wissen, wieviel deine Kamera als Lichtbraucht, um noch gute Fotos zu machen. Dabei spielt dann auch die Entfernung eine Rolle.

die 20mW/sr ist die Angabe, wieviel Leistung die Diode pro Raumwinkel abgibt.

Ich glaube dir fehlen die grundlegenden Kenntnisse, um so etwas aufzubauen, geschweige denn zu berechnen.

Wenn du deine Schaltung testen willst, dann bau lieber wirklich Steckfassungen ein! ...
60 - Bootsbeleuchtung: Sparschaltung, Decksscheinwerfer. -- Bootsbeleuchtung: Sparschaltung, Decksscheinwerfer.
Hej,
ich beziehe mich auf meinen archivierten Thread zur Bootsbeleuchtung mit LED und 12V- Bleigelbatterie ( https://forum.electronicwerkstatt.d.....oot).
Meine Schaltung hat 3 LED in Reihe und einen Vorwiederstand von 100 Ohm. Von dieser "LED- Kette" habe ich 4 Stück parallelgeschaltet, wodurch sich insgesamt 12 LED tummeln.
Zum weiteren Stromsparen würde ich gern bei Bedarf nur einen Teil der LED anschalten, und habe deshalb einen Wechselschalter und eine Diode eingebaut ( siehe beigefügter Schaltplan). Über die Diode würden nach meinem Ermessen 4*20mA=80mA fliessen. Ist das korrekt? Und vor allem: gibt es Dioden die solche Ströme schalten?

Eine weitere Frage: Für einen Decksscheinwerfer würde ich ca 30 - 40 derartiger LED zusammenschalten. Strom also ca 600 - 800mA. Als Kabel würde ich eine alte Spiralkabel vom Telefon verwenden. Ist der Querschnitt der Adern zu klein oder: wie berechne ich den notwendigen Querschnitt?

Grüsse Martin...
61 - Interface zwischen PC und Hardware(zum Beispiel Lampe 12V6W) -- Interface zwischen PC und Hardware(zum Beispiel Lampe 12V6W)
Die Schaltung liegt an 12V Gleichstrom.

Als Optokoppler wähle ich wähle ich PC817.
Dieser hat einen Ausgangstrom von 50mA und eine Ausgangsspannung von 35V.
Im Datenblatt steht: Conditions TYP MAX
Input Forward Voltage 20mA 1,2V 1,4V

Bedeutet das für die LED im Optokoppler, dass bei 20mA maximal eine Spannung von 1,4V anliegen darf?

Am LPT hattet ihr gesagt kommen 2mA raus, gilt dann das gleiche?

OK weiter wenn für die LED 1,2V typisch sind und am LPT 5V herauskommen muss der Widerstand R1 1900 Ohm betragen ist das soweit richtig?

Als Freilaufdiode für das Relais würde ich eine Universal-Silicium Diode wählen 1N4148, die müsste es ja tun.

Als Relais würde ich ein Kleinrelais 1-polig wählen, mit 12V/DC und 320 Ohm Spulenwiderstand.

Die Lampen sind wie schon anfangs gesagt 12V6W Lampen.

Kann mir bitte noch mal jemand meine Fragen beantworten und überprüfen ob die Schaltung so funktionieren würde.
...
62 - Tuner Marantz Tuner ST 440 -- Tuner Marantz Tuner ST 440
Klingt nach Überlastung in der Stromversorgung.

1. Welchen Wert hat der Vorwiederstand und welche Spannung kannst Du über ihn messen? Der Wiederstand sollte so bemessen sein, daß ca. 15 - 20mA fließen

2. Glimmlampen werden meißt mit Wechselspannung versorgt.
Für den Fall mußt Du noch eine Diode in Flußrichtung schalten und eine zweite antiparallel zur LED!









[ Diese Nachricht wurde geändert von: okomo1 am  8 Jan 2005  2:36 ]...
63 - welcher Atmel für Torzähler? -- welcher Atmel für Torzähler?
Meiner Meinung nach kannst du die Widerstände R1 bis R14 weglassen. Der Mega8 hat interne PullUps, die eine Diode schon schön leuchten lassen. Allerding fliesen dann nicht die maximalen 20mA. Wenn du es übergenau machen willst, solltest du 7Seg´s mit gemeinsamer Anode nehmen. Da brauchst du dann die Widerstände wieder und kannst den Mega8 mit 20mA VOLL ausreizen.


Die PullDown-Widerstände R15 bis R20 sind völlig daneben.
PC0 bis PC3 und PB7 müssen überhaupt nicht beschalten werden.

Deine beiden Lichtschranken ziehen die Eingänge bei einem Tor gegen Masse. Dabei ist zu beachten dass die internen PullUps eingeschalten sind.

Gleiches Verfahren auch bei Reset!!! Also entweder R20 gegen VCC oder gleich internen PullUp und das ganze gegen Masse tasten.

Nach deiner Schaltung würde permanent "geresetet" und wenn mich nicht alles täuscht, würde ein Druck auf den Resettaster (gegen VCC) deinen Eingang vernichten.


Zum Thema Spannung:
Die muss einfach nur in den Grenzen liegen, wie sie im Datenblatt beschrieben sind. Wenn dir das ohne Festspannungsregler gelingt, ist alles in Ordnung....
64 - Blinkschaltung??? -- Blinkschaltung???
Naja, das mit dem 450 Ohm Widerstand wird dann aber etwas ungenau. Aber du bleibst damit auf der sicheren Seite. Es werden dabei nämlich keine 20mA fließen, weil an dem Widerstand keine 9 Volt abfallen, sondern nur 9V-Flusspannung der Diode. Die so gemessene Flusspannung ist dann auch etwas niedriger, weil sie ja nicht bei 20mA gemessen ist. Du kannst dich so an den richtigen Wert herranstaffeln, oder du gibst dich halt mit weniger als 20mA zufrieden. Eine 20mA Konstantstromquelle ist aber auch relativ schnell mal aus einem 78XX oder LM317 zusammengehuddelt, falls du sowas zur Hand hast.

Welche Farbe haben denn die LED´s, und sind es Superhelle?

Was die Transen angeht, so funzt fast jeder NPN-Kleinsignal-Typ. Es empfiehlt sich aber, einen Transistor zu nehmen, der vom CE-Strom her an den benötigten Strom für die LED angepasst ist, damit die Stromverstärkung darunter nicht leidet.
Weniger eignen sich Darlington-Transistoren, weil die wohl die gewünschte Blinkfrequenz sehr stark verfälschen werden. Theoretisch müsste man das aber mit Umdimensionierung der restlichen Schaltung kompensieren können.

Hängt also Stark von der übrigen Schaltung ab, welche Transistoren sich da anbieten.

Wenn du aber mehr Leistung schalten willst, dann nimm für die e...
65 - LED-Lichtdimmung durch Steuerung mit Drehschalter -- LED-Lichtdimmung durch Steuerung mit Drehschalter
Wenn man 27 LEDs einen "Deckenfluter" nennt, muss man aber ganz schön Lichtscheu sein.

Hab hier eine weiße LED (@20mA, ~10cd) und strahl damit die Decke an.
Das Licht reicht, damit man Gegenstände erkennt. Die Buchstaben auf der Tastatur kann man aber nur mit Mühe lesen, obwohl der Leuchtfleck direkt über ihr an der Decke ist. (Der Monitor muss natürlich aus/dunkel sein ).
Ansonsten findet man einen gefahrloseren Weg durch das Zimmer, wenn es nicht aufgeräumt ist.



Zitat : Wenn die LEDn (das ist richtiger als "LEDs" und ...
LED = Light-Emitting Diode, also
LEDs= Light-Emitting Diodes
Oder kommt LED von LEuchtDiode?


[ Diese Nachricht wurde geändert von: BlackLight am 24 Nov 2004 16:56 ]...
66 - LED Marker -- LED Marker
Rauskommen soll 60mA bei 2,6V, 3,6V und 4V. Um je 3 LEDs zu beleuchten. Die LEDs sollen paralell geschaltet werden, damitt ich nicht so viel Spannung brauche, da ich maximal 4,8V-6V zur Verfügung habe, je nachdem, ob ich Akkus mit 1,2V benutze oder Alkaline mit 1,5V.

Für den Brückengleichrichter nehme ich einfach den B80C1500
welcher für 80 V/1,5 A ausgelegt ist. Der sollte dann auch nicht warm werden.

Mit der Konstantstromquelle habe ich gedacht, dass ich so eine Schaltung nehme:
http://www.elexs.de/led14.jpg
"Wenn es auf einen sparsamen Umgang mit Batterien ankommt, sollte man diesen Strom ebenfalls durch die LED leiten. Dies wird in der folgenden Schaltung getan. Gleichzeitig werden die beiden Dioden durch einen einzelnen Transistor ersetzt. Die Schaltung hat zwar eine etwas schlechtere Stabilisierung, verzichtet dafür aber auf jede Ableitung eines Hilfsstroms. Ein weiterer Vorteil dieser Schaltung ist, dass man den gesamten Strom auch durch Entfernen der LED abschalten kann, da es sich um einen reinen Zweipol handelt. Die Schaltung verhält sich wie ein Vorwiderstand, der seinen Widerstand automatisch der Spannung anpasst. Eine ...
67 - Vorwiderstand Transistor? -- Vorwiderstand Transistor?

Zitat : Strom von ca. 35 mA, der Transistor ist einer vom Typ BC 547, leider hab ich da niergendwo einen Verstärkungsfaktor gefunden.
Dafür gibts doch Datenblätter.
Da der Transistor in der Sättigung betrieben wird, ist die Verstärkung bei weitem nicht so hoch, wie DurstigerOlm80 glaubt.
Bei diesem Kollektorstrom und UCE unter 1V solltest du beim BC547 allenfalls mit einer Stromverstärkung von 80 rechnen !

Das ist übrigens ein Kleinsignaltransistor, vorwiegend für den Linearbetrieb bei Strömen unter 20mA .
35mA ist für diesen Transitor schon relativ hoch.
Der BC337 ist hier schon besser geeignet. Bei diesem wird bei UCE von 1V und 100mA ein B von 100..600 garantiert.


Außerdem fehlt in deiner Schaltung die Freilaufdiode über der Relaiswicklung. Jetzt kannst du darauf warten wann die beim Abschalten entstehende Induktionsspannung den Tran...
68 - CMOS Ausgangsleistung -- CMOS Ausgangsleistung
Tja, da liegt wohl mein Problem.
d.h.:

Wenn ich am Ausgang 20mA haben möchte, müsste die LED mit 40 mA donnern ??

Das verstehe ich nicht ganz. Um das zu berechnen brauche ich doch noch die Spannung die die Diode haben muss/darf und die Versorgungsspannung. Dann könnte ich ja einen Vorwiederstand berechnen.

Aber das mit dem Ausgansstrom. Wieso ist der vom Eingang abhängig ?
Wenn die Basis angeregt wird und ein Strom BE fliesst wird doch CE leitend. Je nach innenwiederstand hat CE einen Wiederstand. Aus angelegter Spannung und Wiederstand CE bildet sich doch dann der Strom. Somit ist es doch von der Angelegten Spannung abhängig ??

Ich sollte doch nur nicht den max Strom von CE überschreiten.

Der Ausgang sollte als Schalter funktionieren, d.h ich muss wissen bei wieviel LED Strom/Spannug der Transitor voll leitet.
Dann brauch ich den max. Strom/Spannung des Transistors.

Somit könnte ich doch sagen der CMOS Ausgangstrom reicht um den Transistor in Sättigung zu fahren.
Dann brauche ich den Spannnugsfall des Transistors, den max. Strom, den Strom des Verbrauchers und die Eingangsspannung.
Dann könnte ich doch den Wiederstand berechnen.
Am Ausgang soll z.B.: eine LED mit Ub=2,5V und I=20mA.


H...
69 - Bererchnen der Spannung in einer diodenschaltung! -- Bererchnen der Spannung in einer diodenschaltung!
hallo!

folgende schaltung:
zu 1 diode an der bei einem strom von 20mA 0,7V anliegen, sind zwei widerstände (100Ohm, 50 Ohm) in reihe geschaltet! die quellenspg beträgt 3V. wie berechne ich die spgabfälle an den widerständen?

danke schon mal!
spaceball

[ Diese Nachricht wurde geändert von: spaceball am  1 Aug 2004 12:00 ]...
70 - SONS       wieder ein Akkulader -- SONS       wieder ein Akkulader
Hallo Andi
Die Diode dient wirklich nur als Verpolschutz, denn wenn die Eingangsspannung verpolt wird, würde die LED durchbrennen.
Den Widerstand für die rote LED kannst du berechnen über
R=U/I, wobei I wahrscheinlich 20mA sein wird, weil ich nicht glaube das eine Low-Current LED eingebaut wurde.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: designer23 am 24 Jul 2004 19:07 ]...
71 - optokoppler-schaltung -- optokoppler-schaltung
Du solltest am Ausgang einen 220 Ohm anschließen, und dafür lieber den Strom durch die OK LED auf 20mA erhöhen.

Ist sicherer bei Spannungsspitzen. Außerdem ist das ganze ohne Diode temperaturempfindlich......
72 - Probleme mit LM3940: trotz 3,3 Vnicht alle Dioden leuchten -- Probleme mit LM3940: trotz 3,3 Vnicht alle Dioden leuchten
Hallo Leute, wollte mir was fürs auto basteln (diodenkette) und hatte keine lust für jede diode die 470 Ohm widerstand zu nehmen und dachte mir, probierst mal mit spannungsteilern. nach dem ich nun seit gestern erfolglos sitze,suche ich hier rat:

also die 12-14V gehen in einen 7809, von da in einen 7805 und von da halt in den LM3940. es kommen auch ca 3,3 V raus.hänge ich nun eine dioden kette (25 blaue a 20mA) ran, leuchten einige heller und andere dunkler und mein multimetet zeigt je nach sonnenstand zwischen 25 und 38mA an.....was kann das sein? hab schon 2ten LM3940 genommen, aber auch keine besserung. in meine verzweiflung habe ich dann 2 elkos 4,7 µ (anstatt 0,47µ - habe keinen andern) und 33µ rangehangen,auch keine besserung....an den dioden liegt esnicht, schon getestet.

Kann mir da einer bitte helfen? oder mache ich was grundliegendes falsch?

Gruß Kai...
73 - 600 LEDs wie schalten? -- 600 LEDs wie schalten?
Wie wärs mit Stromquellen für die Stränge?
Jeweils ein Transistor BC548 mit dem COlector an die Kathode jedes Strangs, einen Widerstand von so 100 Ohm an den Emitter, und dann auf die Basen jeder Farbe gemeinsam eine über Poti einstellbare Spannung zwischen 0,6V und 2,6V. Dann erhällt man eine Regelung von 0-20mA. Am Besten die Versorgungsspannung des Trafos mit Gleichrichter/Elko Glätten, einen 7805 für die Steuerpotis dahinter, und dann 100 Ohm Potis mit 100 Ohm Vorwiderstand und DIode nach Masse daran. Der SChleifer kommt dann auf die Basen der Transistoren. log. Potis verwenden!...
74 - LED statt Glassockellampe (Widerstand) -- LED statt Glassockellampe (Widerstand)
Stop!

Sieben teure Dioden, habe ich das richtig gelesen?

Mit 600 Ohm an einer Diode wird es funktionieren, aber nicht besonders Hell.

Du mußt 12V -4V rechnen (Die 4V braucht die LED).
Die restlichen 8V mußt Du durch 20mA teilen (Das ist doch der Strom, den Du haben willst?), kommt raus 400 Ohm. Der nächstgrößere ist 470 Ohm, wie Tixiv schon schrieb.

Fertig ist der Lack. Für EINE LED.

Hast Du jetzt mehrere oder nur eine?...
75 - Leuchtdioden (LEDs) -- Leuchtdioden (LEDs)
Nimm doch einfach einen Widerstand 1k und ne Gleichspannung
3 bis 30V von mir aus dann ist ein Strom von 1,.. bis etwa
30mA zu erwarten.
Dann kannste erst mal messen und Dir den exakten Vorwiderstand berechnen den Du brauchst um das Teil mit 10,15 oder 20mA an der gewünschten Spannung zu betreiben.
(Betriebsspannung über dem Vorwiderstand und der Diode, davon die Flußspannung abziehen und das Ergebnis durch den gewünschten Strom teilen)
Wozu brauchst Du eigentlich die Flußspannung???
Ab einem bestimmten Strom steigt die Helligkeit nicht mehr
wesentlich und den sollte man nicht übertreiben.
Aber ob da 15 oder 25mA fließen ist mir persöhnlich wenns
leuchtet unwichtig.

p.s. Perl war schneller...

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kaira B am 18 Jul 2003  1:03 ]...
76 - Ferrit-Ringkerne (Farben, Größe und Eigenschaften) -- Ferrit-Ringkerne (Farben, Größe und Eigenschaften)
So jetzt noch schnell eine Gute-Nacht-Geschichte:

Mit der Dokumentation hast Du Dir ja eine Menge Arbeit gemacht.
Die Oszillogramme sind Klasse, besonders wenn man bedenkt, mit welch einfachem Gerät Du sie gemacht hast.
Leider schreibst Du nicht, wo Du das Scope angeschlossen hast.

Wie erwartet, kann ich mit den Farbangaben nichts anfangen. Ich habe bei Siemens und Valvo/Philips nachgesehen, aber nichts vertrauenerweckendes gefunden.

Was Du als kleine Dämpfungsperlen bezeichnest, sind vermutlich keine, sondern ausgewachsene Ringkerne. Und klein sind sie ganz bestimmt nicht.
Die typischen Dämpfungsperlen hatten Di=1,3mm Da=3,5mm und l=3...15mm.

Dämpfungsperlen bestehen aus einem besonderen Ferrit, z.B. Valvo Sorte 3B oder 3S4.
Aus den magnetischen Eigenschaften dieses Materials kann man schließen, daß es offenbar entsteht, wenn der Lehrling Freitags die Kernschleiferei ausfegt.
Montags werden dann Dämpfungsperlen und Breitband-Drosselspulen daraus gebacken.

Das Ergebis heißt nicht umsonst Dämpfungsperle, und man sollte besser keine Transformatoren damit bauen. Weder für hohe noch für niedrige Frequenzen.

Bei der...
77 - \"Heissen Draht\" bauen... -- \Heissen Draht\ bauen...
Von LEDs halte ich in dieser Schaltung nicht allzuviel, weil sie kein ohmsches Verhalten haben und an ihnen mindestens die Flußspannung abfällt.
Das ist schädlich, weil es die aureichende Aufladung des Kondensators zum Löschen verhindert. Du mußt ja berücksichtigen, daß Deine 6V Batterie gegen Ende der Lebensdauer weniger als 4V bringt.

Wen Du mit LEDs arbeitest, solltest Du vielleicht eine 9V Batterie verwenden und die Vorwiderstände entsprechend berechnen (mindestens 470 Ohm für eine 20mA Diode).
Zu groß darfst Du die Vorwiderstände aber auch nicht machen, da damit bei geringer Batteriespannung der Haltestrom des Thyristors (hier: 5mA) nicht unterschritten wird.

Anstelle des BRX49, der eine Spannunsfestigkeit von 400V hat, kannst Du übrigens genausogut BRX44 (30V), BRX45 (60V), BRX46 (100V), oder BRX47(200V) verwenden. Sie teilen sich alle das gleiche Datenblatt und sind, außer der Spannungsfestigkeit, identisch. ...
78 - Mini-LED -- Mini-LED
@rkrumkamp: nein, das ist keine dumme Frage, aber warum hast Du nicht erstmal bei Google nach led vorwiderstand berechnung gesucht?

Da kommst Du dann unter anderem hier raus:
http://www.nexus-x.de/webex/basics.html

Was man Dir dann HIER extra sagt, ist dass Du bei Wechselspannung zur LED eine normale Diode antiparallel schalten musst.

Zu Spannung und Strom: Spannung hängt von der Farbe ab (Datenblatt der LED). Bei normalen LEDs kann man beim Strom mit 20mA rechnen. Bei Low Current mit 2mA.

mfg

DoS
...
79 - Spannungswandler 5V -> -25V -- Spannungswandler 5V -> -25V
Erstmal Danke !


Zitat :
Für die Funktion der Schaltung ganz wichtig ist die Drosselspule, die kann garnicht niederohmig genug sein, deshalb ist dort dicker Draht erforderlich. SMD-Teile sind ungeeignet. Verwende dafür keinen Ferrit-Ringkern, das klappt nicht weil der keine Luftspalt hat.
Erfahrungsgemäß ist eine Arbeitsfrequenz von 20..50 kHz günstig, daraus kann man den Wert der Drossel mit etwa 100..200 µH abschätzen.

Ich habe 330uH eingesetzt, da ich hiervon mehrer mit außreichend dickem Draht habe. (etwa 0,3mm auf 10mm Trommelkern)


Zitat :
Für die Arbeitsfrequenz maßgeblich ist auch der Wert von C3. Leider kann man den nicht so einfach einschä...
80 - Schaltplan von Transformator -- Schaltplan von Transformator
Danke, das hilft mir weiter. Aber Ich habe die Schaltung noch nicht ganz verstanden.
Wenn man den Trafo von unten betrachtet, so dass die 4 Anschlüsse oben sind, dann ist der 1. von rechts über 220 Ohm mit + verbunden. Der 3. von rechts ist mit der Basis des Transistors verbunden. Diese beiden Anschlüsse dürften also zur Rückkopplungsspule gehören.
Der 2. von rechts ist über eine Diode mit dem - Pol eines Elkos verbunden.
Ich würde jetzt erwarten, dass der letzte Anschluss mit dem + Pol des Elkos verbunden ist. Das ist aber nicht der Fall. Er ist über 4,7 MOhm mit dem - Pol des Elkos verbunden.
Der + Pol des Elkos ist mit dem - Pol der Batterie verbunden.
Nutzt die Schaltung die Kapazität der Leiterbahnen und kann dadurch auf eine Verbindung verzichten ?
Der Elko wird aber mit bis zu 20mA geladen. Ich denke dafür reicht die Kapazität auch bei 20kHz nicht aus.

Irgendwas habe ich da nicht verstanden.
Ich habe auch alle anderen Bauteile (LED, Zündspule, usw.) ausgebaut, den Elko hab ich inzwischen auch entfernt, und es liefert immer noch bis zu 20mA.
Der - Pol der Batterie ist jetzt nur noch mit dem Emitter des Transistors verbunden....

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 20ma Diode Anschliessen eine Antwort
Im transitornet gefunden: 20ma Diode Anschliessen


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