Gefunden für formel berechnung schutzwiderst�nde - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Wallbox verkabeln/anschließen -- Wallbox verkabeln/anschließen | |||
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| 2 - An die Schlauen Leute...Durchflussmengenberechnung...Stehe auf dem Schlauch... -- An die Schlauen Leute...Durchflussmengenberechnung...Stehe auf dem Schlauch... | |||
| Für die Berechnung der Druckverluste im Camper hatte ich zwei Methoden angewendet. Ich brauchte Gewissheit, dass die Anlage mit 8-mm-Rohren funktioniert, oder ob 10mm nötig seien.
Erstens hatte ich eine Tabelle mit den Druckverlusten einzelner Rohrabschnitte aufgestellt. Dabei hab ich vernachlässigt, dass sich die Drücke nicht rückwirkungsfrei verteilen. Das war m.E. aber zulässig, weil der Druckverlust am Ende ohnehin nur ein paar Prozent sein durfte. Die Formel für den Druckverlust im Rohr hatte ich aus der TRF2012, glaube ich. Zweitens hatte ich mir eine Analogie ausgedacht, die mit Spannungen (Druck), Strömen (Gasverbrauch) und Widerständen arbeitet. Rohre hatten dabei einen spezifischen Widerstand pro Länge. Diese Analogie hab ich in LT-Spice als belastetes Widerstandsnetzwerk nachgebaut. Die Ergebnisse waren durchaus plausibel. Theoretisch wird sich das Ventil wie ein Widerstand verhalten. Wie groß dieser dann ist, weiß ich nicht. Vielleicht lässt sich das anhand der technischen Daten ermitteln. Wenn ich in ein paar Tagen wieder zuhause bin, kann ich mal in die TRF schauen, ob es für Deine Frage einen einfachen Ansatz gibt. Schließlich gibt die TRF dem Installateur auch praxisnahes Handwerkszeug zur Dimensionierung einer Anlage mit. ... | |||
3 - Leistung berechnen -- Leistung berechnen | |||
| Die exakte Formel für die Leistung ist P= U*I*cosphi ! das gilt auch für Gleichstrom!
Beispiel du hast eine Gleichspannung von 12 V und es fließt ein Strom von 5 A dann ergibt das ein Rechteck mit 12V und 5 A = 60 VA. Da bei rein ohmschen Verbrauchern cos Phi= 1 ist hast du da auch 60W ! Und wenn diese Leistung eben über eine 1 Stunde entnommen wird einer Arbeit von 60Wh .Bleiben wir bei Cos Phi=1 dann gilt auch für die Wechselspannung P=U*I Damit die Berechnung bei AC leichter fällt wurde der Effektivwert eingeführt. Bei 230V sind das eben 230V, der Effektivwert entspricht dabei dem Gleichstromwert. Diese 230V Effektivwert setzen die gleiche Leistung wie eine 230V Gleichspannung um! So und nun zum Fallstrick. Du betrachtest bei der Leistung immer nur einen Momentwert! Im Gegensatz zur Arbeit wo du einen zeitlichen Verlauf hast. Die Sinuskurve der AC ist aber ein zeitlicher Verlauf! Deshalb ist der Momentwert zwischen 0 und einem Maximalwert schwankend über die Zeit gesehen. Wenn du jetzt bei der Arbeit ein Rechteck aus Spannung und Zeit und ein Rechteck aus Strom und Zeit erstellst und diese beiden Flächen addierst hast du die Arbeit. Das gilt auch für Wechselspannung . Nur entspricht dann die Arbeit der Summe der Fläche unter den beiden Sinuskurven! ... | |||
| 4 - Elektromotor mit Bewegugsmelder -- Elektromotor mit Bewegugsmelder | |||
| Ich komme mit der Formel zur Berechnung des Basis Widerstands auf.
2.3 Ohm! vielleicht rechne ich auch was falsch
Ic = 350mA, hfe =1000, Ue = 1.5V. [ Diese Nachricht wurde geändert von: elko64 am 15 Jan 2017 13:15 ]... | |||
| 5 - Hilfe bei PWM Berechnung für H-Brücke für LED Betrieb -- Hilfe bei PWM Berechnung für H-Brücke für LED Betrieb | |||
| Hallo,
ich möchte mit dem TI Motor Driver IC DRV8412 (4x H-Brücken als 4x Synchronous Buck Converter) 4 LED Stränge betreiben. Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/drv8412.pdf Warum? Ich benötige einen LED Treiber, für immer wieder unterschiedliche LED's in verschiedenen Strömen und Anzahl, der Ströme zw. 20mA-2000mA liefern muss bei immer gleicher Hardware. Der MC hat dafür 4 PWM Ausgänge die ein PWM zw. 18-100 KHz ausgeben können je nach dem was an Strom/Spg. für die LEDs gefordert wird. Ich habe bereits ein Testboard mit dem DRV8412 sowie 4x 82µH Spulen und dahinter 4x Elkos mit 100µF (wie auf Seite 23 im Datenblatt beschrieben) gebaut. Ich habe aber keine Stromüberwachung via ADC mit Eingebaut sondern die LED Stränge direkt zusammen an Masse gelegt. Für die Bauteiltoleranzen soll später das PWM angepasst werden, sprich die LEDs werden einmal manuell eingemessen. Was mir jetzt noch fehlt ist die Formel für die Berechnung das PWM (Perioden und Duty Zeit) wie wird das berechnet? Bekannt sind: Vin (12V oder 24V), Anzahl der LEDs... | |||
| 6 - Berechnung Transistorschaltung -- Berechnung Transistorschaltung | |||
| Hallo,
ich habe mir ein wenig Wissen über Transistorschaltungen angelesen und möchte jetzt mit einer kleinen Simulation in LtSpice(Schaltung im Anhang) meine Rechnung für die Spannungsverstärkung Ua/Ue überprüfen. Als Arbeitspunkt habe ich eingestellt: Uce=5V ; Ic=2mA Dann habe ich mir von meiner Schaltung ein vereinfachtes Kleinsignalersatzbild (Anhang)gezeichnet und eine Gleichung für vu=Ua/Ue aufgestellt. Vu=-B*(1/Rbe)*(R1*R3/(R1+R3)) Aus dem Datenblatt(Anhang) habe ich B=300 und Rbe=4.8 kOhm entnommen. Jetzt wollte ich errechnen, welchen Widerstandswert ich am Ausgang (R3) wählen muss, um auf vu=-100 zu kommen. Also habe ich die Formel nach R3 umgestellt: R3=-(vu*Rbe*R1)/(vu*Rbe+B*R1) Für R3 erhalte ich dann R3=976 Ohm bei vu=100 müsste ich also bei meiner Eingangsspannungsamplitude von 3mv eine Amplitude von 300mV am Ausgang erhalten. Allerdings erhalte ich bei der Simulation nur eine Amplitude von 150 mV am Ausgang. Kann mir jemand sagen, woran das liegt? Habe ich einen Fehler in der Berechnung gemacht oder falsche Daten aus dem Datenblatt genommen? Ich verstehe wirklich nicht, wo der Fehler ist. Schonmal Danke! | |||
| 7 - Wechselrichter in Fahrzeug einbauen -- Wechselrichter in Fahrzeug einbauen | |||
| Hallo,
Zitat : Bei einem 100Ah Akku kommst du bestenfalls bei 80 A auf wenige Minuten! Was hab ich bei der Berechnung verkehrt gemacht? Ich hab die PUI Formel genommen P=U*I, umgestellt: I=P:U I= 1000W:12Volt =83,3333A Zitat : also, ich würde den Wechselrichter so dimensionieren, daß er die zu versorgenden Geräte (nicht unbedingt alle auf einmal) auch versorgen kann Ja, deshalb hab ich mal den Verbraucher mit einer Leistung 1000Watt angesetzt. Z... | |||
| 8 - Eigenbau einer Leuchtpose -- Eigenbau einer Leuchtpose | |||
Zitat : auch ich bin kein Elektrotechniker,sondern Hzb.-Sanit.-Meister. Um so schlimmer. Als Meister bist du mit dem einsetzen von 3 Werten in eine simple Formel überfordert? Jetzt erschütterst du gerade meine Meinung über das Deutsche Handwerk massiv. Wir haben hier schon vor Jahren alles zusammengefasst: https://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/faq/led Unter Punkt 3 steht alles zur Berechnung des Vorwiderstands. Wir können das aber gerne mit dir üben. Gehen wir mal von einer schönen, hellen Low Current-LED in rot aus, Uf 1,8V, und 2mA Strom. [/]fedonR = ( U_v - n*U_f ) / I_f R = (3V-1,8V) / 2mA R = 600[/]Omega [/]fedoff Da du die Fische aber nicht anleuchten willst, sondern nur etwas leuchten sehen willst, kannst du die Helligkeit verringern und so die Batterielebensda... | |||
| 9 - Leitungsberechnung Aufgaben vorbereitung Prüfung -- Leitungsberechnung Aufgaben vorbereitung Prüfung | |||
| Dann Schau mal in dein Tabellenbuch! Da gibt es eine Formel zur Berechnung des Leiterquerschnittes. U hast du I hast Du die Länge hast du und ob du ALU oder Cu verwendest bleibt dir Überlassen. Nur hat diese Aufgabe noch einen Fallstrick! Den dir fehlt der Spannungsfall ! Noch etwas bei der Wahl des Querschnittes ist auch die VDE mit Mindestquerschnitt für die Verlegung zu beachten!
Edit: A=Wurzel3*i*L*1:(Kappa*delta U) Oder du verwendest delta U= P*L:(kappa*A*U) Mit Dieser Formel sparst du dir viel Ärger! Denn P ist mit 9000VA gegeben U mit 400V und L (klein) mit 15m Kappa steht im Tabellenbuch mit 56m: (Ohm*mm²) = 56m:(V*mm²:A) bedenke delta u ist nicht delta U !!!!! [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 28 Jul 2015 19:15 ]... | |||
| 10 - Große Kapazitäten mit Multimeter messen über eine Berechnung -- Große Kapazitäten mit Multimeter messen über eine Berechnung | |||
| Moin!
Ist es möglich mit einem Multimeter nach folgenden Schema große Kapazitäten zu messen? Ich schalte 2 Elkos in Reihe (z.B. ein 2200µF und ein 2µF),folglich gilt Cges ist kleiner als der kleinste C in der Schaltung... Anschließend berechne ich aus Cges und C2 (2µF) den Wert des C1 (2200µF). Ist das technisch möglich? Wie lautet die Formel zur Berechnung? Ich bedanke mich für jede Hilfe im vor raus. Grüße Michael ... | |||
| 11 - 20 Sek. Abfallverzögerung für Relais -- 20 Sek. Abfallverzögerung für Relais | |||
| Hallo ich möchte gern eine Abfallverzögerung für ein 12V Relais basteln.
Eine schöne Schaltung habe ich schon gefunden, wo auch die Formel zur Berechnung mit gepostet wurde. Mir ist aber unklar, wie man da was ordentlichen bei rausbekommt. C1 = t/(1.1*R2) t = soll 20 Sekunden betragen Relais = wird wohl ein JQC-3F-T73 12V C1 = 20/1.1*100000 C1 = 0,0002 das werden ganz sicher keine 200pF sein Kann mir bitte jemand bei der Berechnung von C1 helfen, welchen Wert benötige ich? ... | |||
| 12 - Lüftersteuerung zwei Werte fehlen?? -- Lüftersteuerung zwei Werte fehlen?? | |||
| Hallo
Ich hatte doch (vor Monaten) schon erklärt wie man das im Prinzip berechnet. Ein bisschen muss man halt noch selber machen. Eine genaue Berechnung lohnt sich da meist nicht. Wie bereits gesagt reicht in vielen Fällen die Induktivität des Motors bereits aus und man kann ihn direkt mit PWM ansteuern. Die Spule und den Kondensator braucht man also nicht unbedingt. Wenn du es unbedingt mit einem LC-Filter machen willst so solltest du die PWM-Frequenz recht hoch wählen, da ansonsten die Spule recht groß und teuer wird. Da du es offenbar unbedingt wissen willst aber selbst nicht zusammenbringst rechne ich es einmal vor: Nehmen wir mal f=200kHz (keine Ahnung ob das dein PIC noch schafft.) Der Nennstrom des Lüfters ist 120mA. Der Stromrippel ΔI sollte um einiges kleiner sein, also sagen wir mal 10mA. Es gilt dann die Formel: U=L*ΔI/Δt Daraus können wir die nötige Induktivität abschätzen. Für Δt nehmen wir 2.5µs (das ist die halbe Periodendauer) U ist die Versorgungsspannung also 12V. L=U*Δt/ΔI = 3mH Da kannst du zb. diese Drossel nehmen: | |||
| 13 - Berechnung Strombegrenzungsdrossel -- Berechnung Strombegrenzungsdrossel | |||
| Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei eine Strombegrenzungsdrossel zu berechnen. Ich habe so begonnen, dass ich die Impedanz Z berechne da ich ja die Spannung und den Strom kenne. U = 230V~ Netzspannung I = 3A Z = U/I Nun weiß ich die Impedanz. Wenn ich die Formel zur Berechnung des induktiven Blindwiderstandes verwende: XL = 2*Pi*f*L und diese Formel dann nach L umforme, könnte ich L ausrechnen. Hier müsste ich aber dann wissen wie groß Xl ist. Wie komme ich zu Xl? ... | |||
| 14 - Spannungsabfall berechnen -- Spannungsabfall berechnen | |||
Zitat : Aber auch bei induktiven 400V Lasten hatte ich das gleiche Problem bei der Berechnung. Natürlich wird dann anstatt 2 die wurzel 3 genommen und anstatt 230 Volt die 400Volt. Natürlich verstanden, oder natürlich so hingenommen? Wie gesagt, diese Formel auswendig zu lernen, ist nicht zielführend. Außerden ist ja immer die Frage, was du überhaupt wissen willst. ... | |||
| 15 - LED am Fahrzeug -- LED am Fahrzeug | |||
| Hallo Zusammen,
kürzlich habe ich bei meinem Bike eine LED einbauen wollen. Jedoch (was auch Logisch ist) Blinkt dieses zu Schnell. Die eigentliche "Glühbirne" hat eine Spannung von 12V und 21W. Nun die Frage,funzt es einfah nen "fetten" Widerstand zu nehmen,der Quasi diesen "Verbrauch" Simuliert? Wenn ja müsst ich mal anhand dem Rechner gucken welchen Wert ich benötige. Hoffe daß dann daß Relais wieder "normal" Taktet. Zudem mal schauen wie die Formel war zur Berechnung von Watt. Weiß nur noch irgendwas mit URI und PURI (sollte ich aber über Mr.Google finden)^^ Hat jmd. dies mal getestet mit einer LED? Grüße ... | |||
| 16 - Haubtverteilung erweitern -- Haubtverteilung erweitern | |||
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Hallo an alle ich habe folgendes anliegen hab mir in meinem Elternhaus im Partykeller eine kleine naja schon fast große Disco eingerichtet.Ich sage mal es ist halt mein Hobby ich möchte dies Komplette Licht und Audioanlage jetzt seperat absichern.Mit einer 2 ten Unterverteilung da ich es leid bin das dauert die Sicherungen rausfliegen. Bin selber gelernter Elektroinstallateur aber bin eine weile aus dem beruf raus. hier die Daten die ich soweit schon hab: Haubtverteilung: abgesichert mit 3 NH 50A vor Zähler. nach Zähler geht die Zuleitung auf einen FI 40A / 0,030A danach auf alle Sicherungsautomaten im Keller Benötigte Leistung und voraussichtlich auftretender Strom nach Formel berechnung 10,032 Watt Komplette Anlage ( Audio und Licht soll Sicherungstechnisch getrennt werden ( idelaler weiser noch mit einem FI Selektiv ) 43,617 Amper Komplette Anlage als qwerschnitt zu 2ten UV sollten es nach den Formeln mit Nym 5 x 6mm² verlegt im Kabelkanal mit einer länge von ca 12 Metern. wie kann ich absichern damit erstens Se... | |||
| 17 - Solarladegerät bauen -- Solarladegerät bauen | |||
Zitat : Ist eine Sicherung, keine Diode. Z.B. http://www.conrad.de/ce/de/product/535907/ Besonders bei Akkus oder größeren Batterien können größere Ströme fließen. Verhindert, dass die Schaltung in Flammen aufgeht wenn der Worst-Case eintritt. Wäre schade, wenn das schöne Lumia putt geht. *Ironie an* Apple- und Galaxy-Geräte brauchen es nicht. *Ironie aus* Alles klar, das scheint sinnvoll. Übrigens, hab ein Galaxy S2
Beim Schalter gibts nichts großartig zu beachten? Bei der Berechnung des Widerstands kam ich jetzt laut Formel R=(7,5V-2,2V)/0,02A... | |||
| 18 - Kurzschlussschutz zum 2. -- Kurzschlussschutz zum 2. | |||
Die VDE-Formel geht doch davon aus, dass die Leitung eine bestimmte "Menge" I²t verträgt, bis die Grenztemperatur erreicht wird (adiabatische Betrachtungsweise vorausgesetzt). Daher die Formel oder bei zeitveränderlichen Strömen: In die leitungsabhängige Konstante k sollten die Materialeigenschaften, Anfangs- und Endtemperatur sowie die Tatsache einfließen, dass in einer warmen Leitung der gleiche Strom mehr Verluste verursacht, als in einer kalten. Nun zur Berechnung: | |||
| 19 - Trafodaten bei Röhrenbrückengleichrichter ermitteln -- Trafodaten bei Röhrenbrückengleichrichter ermitteln | |||
| Hallo an alle,
ich stehe vor einem Problem bei der Berechnung des Trafos mit der Verwendung von 2 Brückengleichrichtern, die jeweils aus 4 x PY500A bestehen und an einer Wicklung angeschlossen sind. Bei Siliziumdioden ist der Spannungsabfall nur 0,7V je Diode. Bei der PY500A sind es aber 20V je Röhre. Innenwiderstand 45,5 Ohm mal Anodenstrom 440mA. Am Ladeelko benötige ich 355V. Dieses betrifft beide Ladeelkos. Der maximale Strom am Gleichrichter 1 beträgt 418,2mA. Am Gleichrichter 2 sind es 376,2mA maximaler Anodenstrom. Normaler Weise heißt es ja UTrafo x Wurzel2 = ULadeelko. Diese Aussage passt hier aber nicht. Auch mit dem PSU-DesignerII kann ich diese Schaltung nicht simulieren, da sich nur ein Gleichrichter an den Trafo anschließen lässt. Zusätzlich sind in diesem Fall bei beiden Gleichrichtern die 2 Dioden von der Trafowicklung zur Masse parallel geschaltet und die Dioden von der Wicklung zum Pluspol des Gleichrichters nicht. Dadurch entsteht ein anderer Innenwiderstand bei den Dioden zum Minuspol als er bei den Dioden zum Pluspol ist. Wenn man nun die gesamte Gleichrichterschaltung als Widerstände betrachtet, ergäbe dieses so ... | |||
| 20 - Wirkleistung der Asynchronmaschine (Matlab Modell) -- Wirkleistung der Asynchronmaschine (Matlab Modell) | |||
| Hallo alle zusammen,
Ich habe in meinem Diplomarbeit ein Modell von Zwei Asynchronmotoren implimentiert, und dann die Feldorientierteregelung dafür erstellt und auch unter MATLAB/SIMULINK implementiert. als eingang für das Modell der Asynchronmotor ist der Stator Spannung (Us in komplexer form U_sa und U_sb). der Asynchronmotor wird mit einem Lastmoment M_L belasstet. in der Feldorientierte regelung habe ich ein Drehzahlregler und Flussregler und dann stromregler erstellt. Am Ende habe ich die meschanischeleistung der Motor an der Welle berechnet mit dem Formel; P_mech = Omega_m * M_M_ist. die passt ganz genau mit den Werten beim realen test. bei der berechnung der elektrischenleistung bin ich nicht erfolgreich. ich will also die wirkleistung berechnen. nach meiner wissen die wirk leistung soll genau so groß wie die mechanische leistung an der Welle des Motors. weisst jemand welsche formel soll ich dafür benutzen ? und ich muss auch den wirkungsgrad der Motor berechnen, das heisst ich soll auch die zugeführte elektrischeleistung zum motor berechnen, die weiss ich auch nicht wie ich es berechnen soll. Also meine frage noch mal ist wie kann ich von dem Modell am Simulink der Asynchronmotor mit der Feldorientierteregelung der elektrischewirklei... | |||
| 21 - Wie kann man beim LM 317 den Regelbereich verändern? -- Wie kann man beim LM 317 den Regelbereich verändern? | |||
Zitat : ...Da du an dem 2k2 Poti nichts verändern kannst *), musst du die beiden anderen Widerstände anpassen... ...Die Formel findest du auf seite 9 des Datenblatts... Hi, wow, so schnell hatte ich nicht auf eine Antwort gehofft !
Das Poti kann ich doch austauschen wenn es falsch ist, kein Problem. Mit der Seite 9 komme ich nicht weiter da sie auf englisch ist, hatte es so eben geschafft die oben abgebildete Schaltung nach dem deutschen Datenblatt zu erstellen. Komme an der Stelle mit dem Regelbereich aber nicht weiter, die Formeln zur Berechnung verstehe ich nicht. Sollten die 2,2 vom Poti falsch sein ist es für mich das einfachste den richtigen einzusetzen. Danke für Deine Hilfe! Gruß, Naubaddi Anmerkung, meine Kenntnisse reichen so eben aus um etwas nach zu bauen. ... | |||
| 22 - Technik Prüfung - Ausschaltverzögerung -- Technik Prüfung - Ausschaltverzögerung | |||
| Hallo Enrico, und willkommen im Forum.
Zitat : benutze ich einen 9V Summer. Hier wäre es interessant, die Stromaufnahme zu kennen. Diese ist für weitere Berechnungen wichtig. Zitat : Also ich bin jetzt auf die Formel T = C * R gestoßen. Herzlichen Glückwunsch - aber weißt du auch, was sie aussagt?
Diese Formel gilt nur für das Aufladen/Entladen an konstanter Spannung. Dies ist bei dir aber nicht der Fall. Zudem ist diese Rechung | |||
| 23 - ESR Berechnung -- ESR Berechnung | |||
| Kann mir jemand bei der korrekten Berechnung des ESR helfen?
Nach der Formel: ESR = tan δ / ω C kann ich den ESR ermitteln. Ich komme jedoch anhand der Datenblätter auf komplett andere Ergebisse. Ich möchte nachstehende Elkos vergleichen: Nichicon UHZ0J222MPM und United Chemicon KMG6.3VB222M10X20LL Beim Nichicon kann ich den ESR aus der Tabelle mit 10mOhm / 100kHz und einen Ripple Strom von 2960mA entnehmen. Beim United Chemicon habe ich einen tan δ von 0,36 und 710mA bei 120Hz. Auch wenn ich die im DB unten stehende Tabelle verwende und den Faktor 1.08 verwende bekomme ich ein anderes Ergebnis als die beim Händler hinterlegte Information. Hier ist ein ESR von 271mOhm hinterlegt. Ich komme bei meinen Berechnungen auf einen ESR von 28mOhm. Ich gehe von folgenden Werten bei der Berechnung aus: C = 0,0022 f= 100000 f Korrektur = 1,08 Was stimmt nun? Was mache ich falsch? Klar ist dass der Ripple Strom sehr unterschiedlich ist und dies beim Einbau eine Rolle spielt. [ Diese Nachricht wurde geändert von: nabruxas am 14 Feb 2012 9:44 ]... | |||
| 24 - Differenzverstärker Ausgangsspannung nicht wie errechnet -- Differenzverstärker Ausgangsspannung nicht wie errechnet | |||
Vielen Dank für Eure Antworten trotz Weihnachten
Ich hab's jetzt mit Spannungsteiler hinbekommen . Trotzdem möchte ich die Berechnung der Referenzspannung auch noch verstehen und vielleicht dann auch einbauen. Oder ist der Spannungsteiler genauer?! Ich bin noch am Anfang meiner Bastellaufbahn und für jeden Tipp dankbar.
Also, ich hab die Formel Vo= (1+R1/R2)*Vref nach R1 umgestellt und daraus den Wert R1=(Vo/Vref-1)*R2 = (3,71V/2,5V-1)* 10k = 4840 Ohm errechnet. Eingesetzt hab ich dann den 5k7 weil ich den grad da hatte und zum Testen ob die OP Schaltung funktioniert muß der Wert ja noch nicht genau stimmen. So jetzt bau ich mal den uC dran und gugg mir mal die Werte auf dem Display an. Mal guggen wo ich dann noch drehen muß um realistiche Werte angezeigt zu bekommen. Kann sein dass ich dann nochmal nerve ...
Dann wünsch ich allen Frohe Weihnachten ... | |||
| 25 - Welche LED-Durchlassspannung zur Berechnung von R ??? -- Welche LED-Durchlassspannung zur Berechnung von R ??? | |||
| Hallo LED-Experten,
ich möchte meine "triviale" Frage entschuldigen, aber ich habe keine brauchbaren Suchergebnisse dazu gefunden und bin neu auf diesem Gebiet. Welchen Wert der Durchlassspannung für die LED kann bzw. sollte ich zur Berechnung von R verwenden? Es wird ja immer ein Bereich abgegeben??? Blaue LED: UF : 2,9V - 4,0V und IF 0,02A - 0,03A Grüne LED: UF : 2,8V - 3,6V und IF 0,02A - 0,03A Rote LED: UF : 1,8V - 2,2V und IF 0,02A - 0,03A Die Versorgungsspannung UV liegt bei 12V DC. Mein Wunsch, alle LED sollten nach Möglichkeit in etwa die gleiche Helligkeit aufweisen. Laut Spec. liegt die Lichtstärke bei allen bei 10.000-13.000mcd. Die Formel zur Berechnung ist mir bekannt. Ich benötige also nur einen Tipp für UF und ggf. für die gleiche Helligkeitsverteilung. Ich sag dann schon mal vorab vielen... | |||
| 26 - Synchronmotor -- Synchronmotor | |||
| Lieber Snychro,
hast du dich schon mal selber mit der Materie beschäftigt? Die Formel zur Berechnung eines Widerstands gebe ich dir jetzt nicht explizit (sie steht ja schon da, nur eben mit Werten) Ein wenig Eigeninitiative ist denke ich nicht zuviel verlangt. Gleiches gilt für die Berechnug der Induktivität. Dies hatte ich auch schon mal hergeleitet. ... | |||
| 27 - Spannungsfall in % -- Spannungsfall in % | |||
| Hallo Sarah,
Zitat : Naja. Auf alle Fälle habe ich das Ergebnis noch immer nicht genau hinbekommen und die Aufgabe auf Eis gelegt. Was heißt nicht genau? Eine Abweichung von bspw. 10W kann bspw. auf einem anderen Leitwert (anderer Leitungswiderstand) zurückgeführt werden. Zitat : Vll nehme ich die falschen Formeln...Ja. Das ist genau das Problem, wenn man ohne zu überlegen nach irgendwelchen Formeln rechnet. Bsp: | |||
| 28 - Hauswasserwerk an lange Stromleitung anschließen? -- Hauswasserwerk an lange Stromleitung anschließen? | |||
Supi, lieben Dank, Bernd!
Eine Frage noch - gibt es da eine Formel, nach der man berechnen kann, wieviel Leistung man anschließen darf? In die Berechnung müssten ja dann sowohl Leitungslänge als auch Leitungsquerschnitt eingehen... Grüße Gitti ... | |||
| 29 - Widerstandsberechnung für Vorwiderstand von Akkuschrauber -- Widerstandsberechnung für Vorwiderstand von Akkuschrauber | |||
| Hallo,
Ich möchte gerne meinen alten Akkuschrauber ohne Akku betreiben, da dieser Defekt ist. Ich habe noch den Akkuschrauber und das Ladenetzteil. Diese sollen dann über ein Spiralkabel miteinander verbunden werden. Nun die eigendliche Frage: Auf dem Netzteil Steht dass es eine Ausgangsspannung von 11V/380mA hat. Auf dem Akkuschrauber steht 9,6V, was ja bedeutet dass ich einen Widerstand benötige. Ich kenne leider nur die Formel zum berechnen eines Vorwiderstandes einer LED. Wie lautet denn nun die zur Berechnung für einen Vorwiderstande den ich benötige, etwa die gleiche Formel? Allerdings ist mir die Stromstärke von dem Akkuschrauber nicht bekannt. gruß basti ... | |||
| 30 - Stromquellen parallel -- Stromquellen parallel | |||
Zitat : Die 12V Spannungsdifferenz bleiben erhalten, du kannst also immernoch damit rechnen. Das ist doch von der Spannungsdifferenz vollkommen unabhängig es geht doch um die niedrigere Spannung, hier 12V?? Wie ist denn die Sache zu lösen, wenn ich 12V, 0,1Ohm + 36V, 0,3Ohm kombiniere? Deiner Meinung nach sind es wieder die 18V? Wieso muss ich bei der Berechnung der Stromstärke addieren und nicht wie von Andreas erwähnt ganz normal nach Formel rechnen?? ... | |||
| 31 - Transistor berechnen -- Transistor berechnen | |||
| ich habe Werte zur Berechnung gern zusammen und nicht X Seiten vorher.
Edit: Das mitschreiben der Formel und der Einheiten sollte selbstverständlich sein . [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 14 Mär 2011 19:47 ]... | |||
| 32 - HiFi Verstärkerändnisfrage: Widerstand zur Strombegrenzung vs. Stromverbraucher -- HiFi Verstärkerändnisfrage: Widerstand zur Strombegrenzung vs. Stromverbraucher | |||
Zitat : Verlöter hat am 24 Jan 2011 17:12 geschrieben : Die Formel tu ich mir nun nicht an, aber das Ergebnis stimmt. Herlichen Glückwunsch. Verlöter Also ich finde, wenn du eine Aufgabenstellung aufstellst, dann solltest du dir auch den Rechenweg ansehen. Denn ich könnte auch geraten haben. Die Trefferwahrscheinlichkeit das man richtig tippt liegt hier schließlich bei 50 %. Zitat : Rafikus hat am 24 Jan 2011 17:24 geschrieben : Und dazu braucht man ein Programm und einen Ausdruck? Rafikus Man kann zwar für die Gesamtspannung Testwerte angeben und mehrmals nachrechnen, aber mit einer Funk... | |||
| 33 - Kondensatormotor, CB gesucht -- Kondensatormotor, CB gesucht | |||
| Hey Leute,
benötige eure Hilfe zur genauen Berechnung des Betriebskondensators CB, damit die Gewünschte Drehzahl von 2450 U/min erreicht werden kann. Bei mein alter DDR Fensterlüfter ist eine Spule durchgebrannt, weil der Anker fest war. Er lief am 230V ohne Kondensator. Der neue „alt“ Motor, den ich geschenkt bekommen habe, ist auch ein DDR Fensterlüfter und passt perfekt wie mein alter in das Fenster. Jedoch mit ein 3-Leiteranschluss und einer weit aus höheren Drehzahl als mein alter mit 900 U/min. Die Angaben auf dem Motor: 220 V 50 Hz 0,23 A 2450 U/min Mehr war leider nicht zu erkennen. Mit 0,5 µF lief er sauberer als bei 1 µF, aber erreicht man mit 0,5 µF die gewünschte Drehzahl?? Ich kenne nur eine Formel um CB zu bestimmen. CB=1 kvar/kw * P und was ist P??? Pole oder pol paare??? Um kW zu errechnen brauch ich cos Phi. Bei Qc=U*I*sin Phi. Cos Phi lässt sich leicht in sin Phi umrechnen. Und wenn ich S=U*I rechne, dann habe ich die Scheinleistung VA raus. Geht dann also auch nicht. Und nun ist mein Latein am Ende. Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe. Im Anhang findet ihr den Aufbau des Motors und evtl. hilfreiche Angaben. | |||
| 34 - Welche Programmiersprache für spezielles AVR-Projekt empfehlenswert? -- Welche Programmiersprache für spezielles AVR-Projekt empfehlenswert? | |||
| Zur Hardware:
Die Daten kommen mit 31250bps, also 31,25kBaud. Das ist recht langsam und ein mit einigen MHz getakteter AVR schafft das problemlos. (Es gibt eine Formel zur Berechnung des Baudratenregister-Inhalts). Weiterhin musst du natürlich die MIDI-Daten elektrisch so verändern, dass du sie mit der UART verbinden kannst. MIDI definiert eine Stromschnittstelle, die UART am µC erwartet Spannungspegel. Per google lassen sich kleine Schaltungen dazu finden. Im MIDI-Protokoll wird genau beschrieben, wie sysEx-Daten eingespeißt werden können. D.h., du musst zuerst einmal auf die Sequenz warten, die diesen Teil einleitet. Dann extrahierst du den Datenblock und wertest ihn aus. Danach wartest du wieder auf die Sequenz im Datenstrom, die sysEx-Daten einleitet. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie die Auswertung erfolgt: · Byteweise: nach jedem neuen Zeichen schaust du schon, ob es interessante Daten sind, oder ob man sie ignorieren kann. Das System braucht ein Gedächtnis, um mehrere Zustände zu speichern, · Blockweise: du wartest auf die Startsequenz für die systemexklusiven Meldungen. Dann beginnst du, alle folgenden Bytes bis zum $F7 in einen Puffer zu schreiben. Wurde das Ende der Sequenz erkannt, kannst du mit den m... | |||
| 35 - Einstellbarer Spannungsregler -- Einstellbarer Spannungsregler | |||
| Das Datenblatt hast du dir aber nicht richtig angeschaut,da steht auch die Formel zur Berechnung der Ausgangsspannung drin
Gruß Bernd ... | |||
| 36 - Dimensionierung von Brücken in Hauptverteiler -- Dimensionierung von Brücken in Hauptverteiler | |||
Offtopic : Zitat : ego hat am 6 Okt 2010 22:05 geschrieben : Shark, ist bei dir heute Murmeltiertag? Ich muss ehrlich sagen, dass mir das erst jetzt auffallen ist, da gerstern irgendwie das Internet bei mir zickte. Es blieb hängen und ging dann garnicht mehr. Ich war der Meinung, dass es garnicht funktioniert hat. @Moderator: Bitte 2 der 3 gleichen Postings löschen, Danke! Zur Berechung: Leider habe ich eine richtig Berechnung auch noch nicht gemacht. Aber ich weiß in etwa wie es geht. Also sagen wir mal du hast einen Kurzschlussstrom von 1000A, der 5s lang fließ bis die Sicherung abschaltet. [/]fedon[/]mixonR_16mm^2_0,5m = Roh*l/A =0,01785Ohm*mm^2/m*0,5m/16mm^2 = 0,0... | |||
| 37 - Problem mit Eigenbaunetzteil (7815, TIP2955) -- Problem mit Eigenbaunetzteil (7815, TIP2955) | |||
@dl2jas: Ah ok wieder was gelernt!
@perl: So war das nicht gemeint. Klar sind die Caps sinnvoll. Ich wollte damit sagen, dass speziell die Audiocaps kaum rational erklärbare Vorteile gegenüber den anderen MKP Typen haben.
Zur Berechnung der Trennfrequenz durch den Cap: Dafür habe ich die Formel für einen Hochpass zu Rate gezogen: C = 1000000 / 2*Pi*Trennfrz*Impedanz Und da ist mir auch sogleich aufgefallen, dass ich in meiner Excel Tabelle noch eine 8 Ohm Impedanz (Lautsprecherchassis) drinne hatte. Somit ist die Trennfrequenz falsch. Irgendwas um die 350kHz ist eher richtig. Aber über die Wahre Funktion hat mich dl2jas ja bereits informiert.
Den kleinen 100nF keramik Kondensator hast du wohl übersehen. Dieser ist nahe den Lautsprecherklemmen zu finden.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: boep am 1 Okt 2010 21:58 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: boep am 1 Okt 2010 21:59 ]... | |||
| 38 - [Kaufberatung]Franzis Lernpakete -- [Kaufberatung]Franzis Lernpakete | |||
Hallo Allerseits
Mich erfasste die Leidenscahft zur elektronik vor kurzem wieder. Früherh habe ich mit meinem Kosmos XN 1000 (glaube ich) Baukasen gespielt, habe aber sogut wie alles vergessen. Mein momentanes Ziel ist es wieder grundlegende Kenntnis über elektrische Gesetzmäßigkeiten -wenn man so will- zu erwerben. Ich habe für mich herausgefunden, dass die Franzi Lernpakete für mich die richtigen zu sein scheinen. Ich weiß nur nicht, welches Paket ich brauche. Ich pendele immer zwischen dem Paket "Lernpaket elektronik" und dem Paket "Lernpaket Einstieg in die Elektronik". Konkret frage ich mich, ob "Einsteig in die Elektronik" für mich vielleicht zu einfach sein könnte. Was ich kann ist folgendes: Ich kenne die grundlegenden Einheiten (V,A,W) bzw. Formelzeichen der Elektrotechnik. Einfachste Stromkreise werde ich wohl zusammen bauen können, also eine Lampe zum leuchten zu bringen, ist kein Problem für mich, wenn es um die Art der Bauteile geht, die ich verwenden muss. Bei den Berechnungen wäre es wohl erstmal ein wenig holprig (kann sein, dass ich das hinbekomme, kann sein, dass ich es nicht hinbekomme, die Berechnungen selber st... | |||
| 39 - Jeden Vormittag lahmt das Forum? -- Jeden Vormittag lahmt das Forum? | |||
| Heute habe ich endlich mal die Fußzeilen, nach längerer Wartezeit,
angezeigt bekommen und kopiert: pt176 925.472311974ccc gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 203 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 33 Beiträge verfasst 926 _phpBB_index.php --- © x sparkkelsputz Besucher : 41011584 Heute : 7307 Gestern : 46230 Online : 453 30.8.2010 10:02 58 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 1.03 Sekunden ein neuer Besucher Die letzten 30 Referrer : 10:02 google.at/search elektronikwerkstatt 10:02 google.de/search pinbelegung hm4100f 10:02 google.de/search widerstand in computertastatur platine 10:02 google.de/search widerstand in computertastatur platine 10:02 google.de/search einfache motorenschaltung 10:02 google.ch/search formel drehstrom berechnung 10:02 google.de/search drehstrom berechnen 10:02 google.ch/search formel drehstrom berechnung 10:02 google.de/search widerstand in computertastatur platine 10:02 google.de/search widerstand in computertastatur platine 10:02 google.de/search Philips Fehlerdatenbank 10:01 google.de/search TL 072 Ersatztyp 10:01 google.de/search Adapter 10:01 - google.de/search - sa-pm41 keine funktion 10:01 google.de/search Elin WM37A... | |||
| 40 - Frage zu LM2576 -- Frage zu LM2576 | |||
Zitat : Z.B: 78S05 Out 5V und 2A oder wird dieser dann genau so heißDas ist ein Linearregler und der wird erst recht heiß. Ich hatte aber obige 3A mit der falschen Formel berechnet. Die richtige Berechnung steht auf Seite 10 des verlinkten Datenblattes. Demnach brauchst du für 1,5A Ausgangsstrom und den in Frage kommenden Eingangsspannungsbereich sogar 150µH. Die erforderliche Spitzenstrom fällt allerdings mit ca. 1,7A moderater aus. Man würde da eine Drossel mit mindestens 2A Belastbarkeit wählen. Glaube bitte nicht, dass du deine 1,5A Drossel ja "ein bischen" überlasten kannst. Die Induktivität sinkt dabei, der Spitzenstrom steigt steil an, und das ist der eigentliche Grund, weshalb der Regler raucht und ich eingangs schrieb: Meist liegt es an ungeeigneten Induktivitäten. Mit der Diode mußt du auch aufpassen: Da gehört eine Schottky-Diode hin. Gewöhnliche Gleichrichterdioden, wie sie an Netztrafos verwendet werden, sin... | |||
| 41 - Dimensionierung Kondensator -- Dimensionierung Kondensator | |||
| So Hallo liebes Forum,
dies ist mein erster Eintrag hier und ich bin noch neu in der Welt der Elektronik. Es geht um folgendes: Ich habe an einen Microcontroller über Transistoren ein paar RGB-LEDs gehängt. Diese hängte ich mit Vorwiderstand parallel...ich weiß soll man nicht unbedingt aber das Netzteil liefert nur 5V und die Farbe blau braucht ja schon 4.5V. So nun will ich...dass wenn die LED-Farbe gewechselt wird (sozusagen ein Ausschaltvorgang) dass die LEDS gedimmt werden. Gut dachte ich mir...hängste Kondensator parallel....die Berechnung war allerdings merkwürdig und brachte mich auf ein stutzig machendes Ergebnis. Die Rechnung: Formel: C=Q/U --> C=(I*t)/U So in diesem Fall ist I 80mA (4 LED's a 20mA parallel) und U=5V. Die Zeit ist jetzt der entscheidende Faktor....ich wählte 0.125s. Da kam ich auf ein Ergebnis von 2mF das wären ja 2000microF. So einen Kondensator gibt es ja kaum zu kaufen. Kann es nun sein dass ich einen Denkfehler habe mit der Zeit? Ist die Zeit die Zeit die er braucht um abzuklingen oder ist es die Zeit in der der Kondensator den Strom bzw. Spannung komplett konstant hält:) Bitte um reichlich antworten da es komisch ist für ein paar Led's einen lebensgefährlichen Kondensator aufzufahren. MfG und sorry... | |||
| 42 - maximale Scheinleistung unter Berücksichtung des Spannungsabfall -- maximale Scheinleistung unter Berücksichtung des Spannungsabfall | |||
| Hallo,
ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen und schreibe momentan an meiner Diplomarbeit zum Thema Elektromobilität mit dem Schwerpunkt der Auslastung des Niederspannungsnetz. Im Bereich der Elektrotechnik kann ich leider nur auf 1 Semester Grundlagen zurückgreifen, sodass sich mir einige Fragen aufgetan haben, bei denen Ihr mir vielleicht weiter helfen könntet. Danke schonmal vorab! Zur Frage: Wie viel Scheinleistung kann maximal über eine Leitung transportiert werden? Mein momentaner Wissensstand sieht wie folgt aus: Es wird ein Niederspannungsnetz mit Wechselspannung betrachtet, deswegen muss ich auch die Scheinleistung betrachten. Scheinleistung (S) = Wirkleistung (P)+ Blindleistung (Q) cos phi= P/S Der Spannungsabfall (delta U)im Niederspannungsnetz darf nicht unter 207 Volt fallen. (somit kann ich diesen Wert als fix nehmen) In der späteren Formel muss ich die 207 Volt als prozentualen Anteil angeben; delta U = 10% Die Leitungen bestehen aus Aluminium (Leitfähigkeitskoeffizient = 33 [m/ohm*mm²]) Leitungsquerschnitt = 15mm² Spannung = 230 Volt Bei Wechselstrom geht die Länge der Leitung immer 2x in die Berechnung ein (wegen Hinleiter und Rückleiter) Ziel ist es für verschied... | |||
| 43 - Induktionsherdivität berechnen -- Induktionsherdivität berechnen | |||
| Hi,
ich versuche gerade, eine Beispielaufgabe zur Berechnung der Induktivität einer Spule im Internet zu finden. Formel findet man ja sehr viele nur Beispiele wo konkrete zahlen benutzt werden leider nicht. Ich habe diese Formel nun L = m0 * mr * N2 * A / l 1. Windungszahl N 2. Spulenlänge l 3. Spulenquerschnitt A 4. Material des Spulenkerns mr 5. magnetische Feldkonstante oder Permeabilitätskonstante m 0 ( = 1,256 * 10-6 H/m) So nun weiß ich nicht welche zahlen bzw. wieviele Windungen den so die Regel sind etc... eingesetzt werden muss. Kann mir evt jemand eine Beispielrechnung anfertigen? würde mich echt sehr freuhen. Gruß Chris ... | |||
| 44 - Schmitt Trigger -- Schmitt Trigger | |||
| Ich habe die FUnktionalität des Schmitt Triggers verstanden, jedoch bei der Berechnung haperts da noch ein bisschen und zwar hätte ich da folgende Fragen ( http://www.play-hookey.com/digital/.....h.gif )
Abgesehen mal von den Werten die im Bild stehen: Die EInschaltschwelle lässt sich doch durch folgende Überlegungen berechnen: Da der T1 bei 0V oder < Ueinschalt sperrt liegen doch die 5V an Collector, sprich der T1 ist "hochohmig", dh am RC1 liegen mal beinahe 0 V an und die 5V liegen an R1 und R2 an (in serie) also die Einschaltscwelle = Uc1 * R2/(R2+R1) stimmt das? weil in einem anderen Thread steht ne etwas andere Formel Jetzt zur Ausschaltschwelle (Ub1 = 5V)<< Der T1 leitet jetzt und T2 ist gesperrt, dh die 5V liegen jetzt am Rc1 -das bewirkt nämlich der Transistor T1- 0V an R1 und R2, aber woher soll ich dann wissen wie weit ich Ub1 runterdrehen soll bis ich was krieg? ... | |||
| 45 - Digitaltimer -- Digitaltimer | |||
| Tja, wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Hast Du dir den Beitrag (mein Link) mal angesehen und auch etwas davon verstanden? Vermutlich nicht, sonst kämen keine Gegenargumente von dir. Die Puls-Pausenzeit läßt sich in recht weiten Grenzen einstellen. Eine Formel zur Berechnung ist auch dabei. Die Schaltung läuft auch sofort an, wenn sie an Spannung gelegt wird; einfach ist sie auch, also was willst Du? Es gibt sogar die Möglichkeit, mit dem Resetpin 4, den Lauf der Dinge anzuhalten, indem man diesen Pin statt an Plus, an Minus legt. Gruß Peter ... | |||
| 46 - Fundamenterder Verbindung am Blitzableiter außen (EILT!!) -- Fundamenterder Verbindung am Blitzableiter außen (EILT!!) | |||
| Eine Frag zur Berechnung und den Einsatz von Fangstangen.
Auf dem Dach selber soll eine Solaranlage installiert werden und durch zwei oder 3 Fangstangen abgesichert werden. Kann ich das ganze nur auf einer Hausseite erden oder muss das auf zwei Seiten erfolgen. nach den bekannten Formel und nem Blitzradius von 60m komme ich bei 6m Abstand der Fangstangen grad mal auf ein Durchhängen von < 15cm. Das sollte ja kein Problem sein... ... | |||
| 47 - Triac für kleine Leistung -- Triac für kleine Leistung | |||
| @BDX85:
1. Die beiden Themen haben fast nichts gemeinsam! Große Leistung <> kleine Leistung 2. Ich hab bisher keine Formel gesehen mit der man das diskutierte Netzwerk berechenen kann. Es werden immer nur Erfahrungswerte angegeben die jemand anscheinend empirisch ermittelt hat. 3. Es ging nicht um die Berechnung des Netzwerks. Ich wollte mich nur absichern, da ich der Meinung wahr es eigentlich nicht zu brauchen. 4. Eigentlich wollte ich nur ein spezielles Bauteil finden. -> Also bitte zurück zum ursprünglichen Thema. Danke! ... | |||
| 48 - Schutzmaßnahmenprüfung -- Schutzmaßnahmenprüfung | |||
| Das ist klar.
Hab mich vllt falsch ausgedrückt. ego meinte, dass die Betrachtung der Leitungslänge durch Einsatz von FIs nichtmehr so relevant wäre. Ich wollte andeuten: Bei einem K Automat kann der 10-fache Nennstrom fliessen OHNE dass der magnetische Auslöser auslöst. Der thermische Auslöser lässt im blödesten Fall den 10-fachen Nennstrom je nach Hersteller 2-5 Sekunden anstehen. Bei angeschlossener 1,5mm² Leitung liegt bei 160A die zulässige Kurzschlussdauer und damit zulässige Ausschaltzeit (Berechnung mit Formel aus VDE 0100 Teil 430) mit der Bemessungs-Kurzzeitstromdichte 115 A/mm² bei 1,1 s . Wenn man von unbelastetem Leiter vor dem Kurzschluss ausgeht (30°) beträgt der Wert für die Bemessungs-Kurzzeitstromdichte 143 A/mm², die zulässige Ausschaltzeit errechnet sich dann zu 1,3 s. Mit dem K Automaten ist eine Beschädigung der Leitung also nicht ausgeschlossen wenn die Leitung zu lang und der dadurch mögliche Kurzschlusstrom zu gering ist, um den Magnetauslöser auszulösen. Somit hätte ich gesagt, man muss dafür sorgen, dass der Kurzschlussstrom hoch genug wird um den Automaten in Schnellzeit auszulösen. (Also 15x In) Ansonsten hätte ich ein schlechtes Gewissen. Lieg ich da falsch mit dem Gedankengan... | |||
| 49 - DC-Motor Ansteuerung mittels PWM und MOSFET? -- DC-Motor Ansteuerung mittels PWM und MOSFET? | |||
| Ja, eine 30A Sicherung und ein Notaus wären sinnvoll denk ich.
Andere frage: Welche Frequenz ist für die Ansteuerung des Motors Sinnvoll? Auf anderen Seiten lese ich Sachen im kHz Bereich. Auf der Seite http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_ne555.htm habe ich eine PWM Regelung gefunden. Durch den C1 passt man die Frequenz an. Allerdings ist mir eine Formel zu Berechnung unbekannt. Kennt da jemand den Zusammenhang? grüße ... | |||
| 50 - Kleinleistungsverstärker -- Kleinleistungsverstärker | |||
| Hallo alle zusammen,
ich muss für eine Klausur einen Kleinleistungsverstärker entwerfen und nun geht es eigentlich nur um die Formeln, die zur Berechnung der Arbeitswiderstände notwendig sind: Entwickeln sie einen Kleinleistungsverstärker für einen MP3-Player mit einer Spannungsverstärkung von 20. Das Verhältnis von Rc/Re sei -20. Die Betriebsspannung beträgt 1,5 V. Verwenden sie einen BCY 55 Transistor. Meiner Meinung nach ist damit [/]fed[/]mixonv_UL=-20 und v_u=20 . So, dann hab ich im Kennlinienfeld den Arbeitspunkt bestimmt und folgende Werte entnommen: [/]fedon[/]mixonU_CEA = 0,75 V I_CA = 5mA und I_BA = 16 uA R_L = 100[/]Omega U_BEA = 0,6 V f_3dB =20 Hz [/]fedoff Die Berechnung von RE erfolgt aus [/]fed[/]mixonR_E+R_C=(U-U_CEA)/I_CA und R_C/R_E = v_UL So, nun soll man auch RE' berechnen und die Formel dafür ist jetzt fraglich: mein Vorschlag wäre : [/]fed[/]mixonmit vu= -(R_L parallel R_C)/(r_E+R_E') und dann nach RE' umstellen, aber wenn ihc dann in einer Aufgabe die Spannungsverstärkung berechnen soll, dann ist das ja die selbe Formel, deswegen hab ich überlegt, ob die Aufgabe nicht anders gemeint ist , und zwar das eine SPannnungsverstärkung... | |||
| 51 - 100 LED Lichtleiste, wievel mm² Zuleitung & allg. Fehlerprüfung -- 100 LED Lichtleiste, wievel mm² Zuleitung & allg. Fehlerprüfung | |||
Zitat : sam2 hat am 1 Feb 2010 21:12 geschrieben : Bei der Festlegung des Querschnitts sind im Wesentlichen drei Faktoren zu berücksichtigen: 1) der zulässige Spannungsfall (den legst Du für Deiner Anwendung fest, der Querschnitt ist dann abhängig von der Leitungslänge) ... Faustregel für die Belastbarkeit im Kleinspannungsbereich: 10A/mm² Und je niedriger die Betriebsspannung desto bedeutender wird der Anteil des Spannungsfalls (weil der nicht prozentual, sondern absolut auf die Spannung wirkt)! Danke für die Ausführungen. Also wenn ich jetzt einen maximalen Spannungsabfall von 0.05V haben möchte wären das bei 2A also 0.025Ohm für die Zuleitung. Nach der Formel dann (l=1.6*2 für Hin-&Rückleitung): A = l / (R/roh) = 3.2 / (0.025/0.01678) = 2.14784mm² also ca. 2x2mm² verwenden? Wobei der Faustformel (10A pro mm²) nach es bei 2A mit 0.2mm² für nur einen Leiter getan wäre ... al... | |||
| 52 - Hilfe bei Dimensionierung Heizdraht -- Hilfe bei Dimensionierung Heizdraht | |||
Zitat : erikas hat am 18 Jan 2010 14:36 geschrieben : steht bei 250 km/h in -30°C Luftstrom, bei 99% Luftfeuchte! Gibt's bei -30°C überhaupt noch Feuchte in der Luft? Zum problem: die 120Watt dürften schon ziemlich gut dimensioniert sein. Genauere Berechnung müsste über die Berechnung des Wärmetransportes des umgebenden Mediums zu machen sein. Hab' aber die Formel dafür nicht parat. Berechnungsgrundlagen werden die Temp. Differenz und die Fläche sowie der therm Widerstand sein (ähnlich wie bei der Berechnung von Kühlkörpern). ... | |||
| 53 - Querschnitt des Potentialausgleiches für Trasse/Kabelwanne etc -- Querschnitt des Potentialausgleiches für Trasse/Kabelwanne etc | |||
| Hallo werte Community,
Folgende Frage: Wie berechnet man den Querschnitt für den Potentialausgleich der benötigt wird für eine Kabeltrasse bzw Wanne? Oder gilt auch bei Trassen das man sich den dicksten PE einer Leitung raussucht und den *0,5 nimmt? Oder gibts da je nachdem wie lang die Trasse ist und wieviele Leitungen sich darin befinden (Häufung) eine Formel ähnlich der Forme der Spannungsfalle Berechnung? Vorab schon mal vielen lieben Dank ... | |||
| 54 - Berechnung der Induktivität eines Leiters -- Berechnung der Induktivität eines Leiters | |||
Zitat : Ich brauche den Einfluss der Stromstärke auf die Induktivität. So muss ich die Änderung der Permeabilität in Abhängigkeit der Stromstärke berücksichtigen. Falsch! Wenn der magnetische Widerstand ganz überwiegend vom Luftspalt bestimmt wird, dann gilt, was perl sagte! Ausnahme ist nur, das Spannungen und Ströme in der selben Größenordnung bleiben. Also eine Drossel, die für 100 V Wechselspannung dimensioniert ist, darf man nicht bei 1 Volt messen oder betreiben. (Wenn sie nicht mit µ-Metall als Kernblech ausgeführt ist) Ansonsten: wenn man den Fall hat, daß Blech und Luftspalt beide berücksichtigt werden müssen, dann gibt es überhaupt keine "Formel" zur Berechnung. Früher dürften das die Konstrukteure mit Erfahrungswerten gemacht haben, seit es elektronische Rechner gibt, kann man mit Fined-Element-Methoden rechnen. So was geht heutzutage auch auf PCs, derlei Programme ... | |||
| 55 - Mini-Kondensator-Taschenlampe -- Mini-Kondensator-Taschenlampe | |||
Zitat : Es ist sehr wohl möglich eine LED ohne Vorwiderstand zu betreiben, denn die Formel dafür lautet: R=(Uges-UFluss)/I Die Formel zur Berechnung des Vorwiderstands als Begründung zu verwenden, daß man bei Uges-UFluss = 0 keinen braucht, ist ein Witz! Informiere dich zuerst mal, warum man Vorwiderstände und höhere Speisespannung (als gerade hinreichend) verwendet, bevor du solchen Müll hier verbreitest. Gruß Georg ... | |||
| 56 - Projekt: LED-Anzeige soll Zahl anzeigen, nachdem Karte in Kartenleser gesteckt wurde -- Projekt: LED-Anzeige soll Zahl anzeigen, nachdem Karte in Kartenleser gesteckt wurde | |||
Vielen Dank für die Berechnung des Ohm-Wertes. Jetzt hab ich sogar die Formel verstanden
Schlüsselschalter ist auch eine schöne Idee. Vorallem sind bei mir eh schon Schlüssel im Spiel, da würde es auf einen oder mehr auch nicht mehr ankommen. Werde ich mir überlegen. Und den Kurbelschalter überlege ich auch schon Krampfhaft miteinzubauen. Weiter so! Ich freue mich über jede Idee von Euch!
Vielen Dank für Eurere großartige Hilfe! Ich werde morgen die Teile mal bestellen. Sobald der bzw. die Kästen fertig sind, werde ich Euch mal Fotos davon machen. Versprochen! Viele Grüße, Michael ... | |||
| 57 - LM350T...seh den Wald vor lauter Bäumen nicht -- LM350T...seh den Wald vor lauter Bäumen nicht | |||
| Hallo!
Irgendwie häng ich mit der Berechnung der Widerstände R1/R2 am LM350T vollkommen in der Luft. Die im Forum verlinkten Datenblätter hab ich schon studiert, eins davon erzeugt aber wilden Buchstabensalat bei den Beispielschaltungen mit meinem Foxit-Reader! Gegeben sind 25V-Trafo, ein KBU8M Gleichrichter, LM350T und Gleichstrommotor 18V. Die H-Brücke um die Drehrichtung des Motors zu ändern hab ich verstanden und besteht aus zwei Relais für den Leistungsteil und einem Kipptaster zur Steuerung bzw. Sicherung um gleichzeitiges Rechts- bzw Linkslauf-Signal zu verhindern.
Nach dem Gleichrichter habe ich eine Spannung von 22V, die ich auf 18V regeln will, der Motor darf maximal 3A ziehen. Somit werden IMHO rund 12W Leistung am LM350T verbraten was mit einem kleinen Kühlkörper kein Problem sein sollte. Und jetzt kommt mein Problemchen: Kann / muss ich beide Widerstände getrennt berechnen? Dann komm ich nach Ohm auf 1.3 für R1. Für R2 kämpf ich noch mit der Formel :roll:... cu... ...Markus... ... | |||
| 58 - Widerstand und Lötkolben -- Widerstand und Lötkolben | |||
| Hallo!
Willkommen im Forum!
Warum ist der Widerstand abgeraucht? Die Leistung ergibt sich wenn man das ohmsche Gesetz I=U/R in die Formel für die Leistung P=U*I einsetz: P=U²/R=9²/1,5=54W bei idealer Spannungsquelle ohne Innenwiderstand, also rein theoretisch. Wie es wirklich war: Bei obiger Berechnung ist der Innenwiderstand der Batterie nicht berücksichtigt, aber den können wir ja mit den Messwerten aus dem 2.Versuch ausrechnen: Bei der Reihenschaltung aus 3*1,5 Ohm =4,5 Ohm brach die Spannung an der Batterie auf 3*1,6V =4,8V ein. Am Innenwiderstand sind somit 4,2V abgefallen. Der dabei fließende Strom I=U/R=1,6/1,5=1,07A Daraus ergibt sich der Innenwiderstand der Batterie mit R=U/I=4,2/1,07=3,9 Ohm Jetzt wird der Innenwiderstand der Batterie beim 1. Versuch berücksichtigt: der Strom: I=U/(R+Ri)=9/5,7=1,6A die Leistung ergibt sich P=R*I²=1,5*1,6²=3,75W Die 3,75W hält der 1W Widerstand auf Dauer nicht aus
Die Batterie muß auch warm geworden sein, denn am Innenwiderstand wurde folgende Leistung verbraten: P=Ri*I²=3,9*1,6²=10W Der 2. Versu... | |||
| 59 - Mit Spannungsteiler auch Strom begrenzen -- Mit Spannungsteiler auch Strom begrenzen | |||
| Hallo phen_ex,
grundsätzlich verhält sich die Spannung die man über einem Widerstand messen kann proportional zum Widerstand (großer Widerstand, große Spannung), wärend sich die Ströme umgekehrt proportional zum Widerstand verhalten (Großer Widerstand, kleiner Strom). Es gibt eine Hilfe bezüglich des ohmschen Gesetzes: man kann es sich leicht merken, wenn man sich ein Dreieck vorstellt, in dessen Spitze "U" steht und unten durch einen Strich geteilt "R" und "I". Daraus ergibt sich dann jede Formel für die Berechnung der drei Größen. Gruß Peter ... | |||
| 60 - Vorverstärker, Schaltungsanalyse -- Vorverstärker, Schaltungsanalyse | |||
| Hallo Forum,
ich habe eine Frage zu einer Schaltung. Es handelt sich hierbei um einen Vorverstärker. Die Schaltung ist ein Teil einer Prüfungsarbeit und mir somit vorgegeben worden. Im Prinzip verstehe ich die grundlegenden Funktionen. Jedoch befinden sich im Gegenkopplungszweig zwei Kondensatoren C3,C4 bei denen mir die Funktion nicht geläufig ist. Ich kenne RIAA Entzerrer bei denen ein Kondensator vorhanden ist. Aber warum sind hier zwei? und welchen Bezug auf die zwei parallelen Widerstände haben sie? Mir kann auch gerne mit einer Formel zur Berechnung geholfen werden
Ich danke schonmal, falls sich jemand die Mühe macht mir zu Helfen! ... | |||
| 61 - Kupferspulen für Drehstromgenerator gesucht! -- Kupferspulen für Drehstromgenerator gesucht! | |||
| Wie er mit der falschen Formel auf das richtige Ergebnis kommt, ist mir schleierhaft.
Der Rest der Rechnung scheint mir auch ziemlich suspekt. Wo sind in der Rechnung der magnetische Fluß, der Luftspalt, die Induktivität der Spule, die Fläche des Kerns, die Drehzahl und noch so einige andere Faktoren? So einfach ist die Berechnung nicht! Gruß Peter [ Diese Nachricht wurde geändert von: Otiffany am 4 Dez 2008 7:46 ]... | |||
| 62 - LM2578AN - Von 2-3V auf 5 Volt... -- LM2578AN - Von 2-3V auf 5 Volt... | |||
Versuch mal das Datenblatt mitm Foxit Reader zu lesen. Das klappt bei mir einwandfrei
Da kann man dann auch schnell den Sinn des Kondensators finden, Der bestimmt nämlich die Frequenz mit der der Regler dann arbeitet. In Bild 1 ist die Abhängigkeit der Frequenz vom Kondensator beschrieben und auch eine Formel zur Berechnung ist angegeben. Es muss also nicht zwingend dieser Wert genommen werden, man muss dann einfach mit der passenden Frequenz weiterrechnen wenn man einen anderen Kondensator benutzen möchte. ... | |||
| 63 - DC-Servo -- DC-Servo | |||
| Hi Gerrit.
Bananen schmecken mir persönlich einfach besser... Nee! Schön dass wir eigendlich gleicher Meinung sind. OK! Du willst also eine komplett kondensatorlose Audiosignalverarbeitung entwickeln - warum eigentlich nicht? Leider gibt es zur Deiner Frage der Berechnung einer frequenzabhägigen und phasengetreuen Gegenkopplung (noch) keine allgemeingültige Formel. Klar, mann kann erwartungsgemäße Ungeauigkeiten einer Schaltung mit ordentlich Erfahrung bereits in das Vordesign derselben einfließen lassen und versuchen sie zu eliminieren. Aber auch die "grossen und teuren" Firmen arbeiten ungefähr so: -Parametrierung / Erstellung der Eckdaten -grobes Schaltungsdesign mit Berechnungen -Musterbau -Muster wird vermessen -Schaltung wird nach "try and error" soweit verändert bis die gewünschten Werte erreicht werden. - Dann nochmal Musterbau -etc. -Serienfertigung OK? Bitte schnapp Dir eine Schaltung, baue sie nach und sei experimentierfreudig. Und wenn die Sache gut geworden ist, entweder patentieren lassen oder hier vorstellen Ralfi
PS... | |||
| 64 - Netzteil selber bauen. 0-24Volt und 0-10A -- Netzteil selber bauen. 0-24Volt und 0-10A | |||
| Der Kühlkörper ist dieser hier, den ich verwenden würde:
Abm.: (B x H x T) 125 x 65 x 100 mm Typ: SK 34 100 SA Rth: 0.75 K/W Ich hoffe, die Maße treffen jetzt genau zu. http://www2.produktinfo.conrad.com/.....r.pdf Ich weß jetzt die Formel für die Berechnung des Kühlkörpers für den Transistors jetzt gerade nicht mehr. Sind denn für solche Ströme Mosfet's am besten? ... | |||
| 65 - Wärmewiderstand einer RGB-LED berechnen + allgemeine Verständnisfragen -- Wärmewiderstand einer RGB-LED berechnen + allgemeine Verständnisfragen | |||
| Ich versuche gerade den Wärmewiderstand für eine RGB LED der Firma Prolight zu berechnen ( Standard RGB Full Color LED Star 3W Part Nr.PG1A-3LFS Datenblatt: http://www.prolightopto.com/eng/prd_led_3w_star_rgb.php ).
Die Leuchtdiode für jede Farbe ist dabei auf einer Montagefläche montiert, der Wärmewiderstand von Junction to Board wird dort für jede Farbe mit 15 K/W angegeben. Nun weiß ich allerdings leider nicht ob ich für die Berechnung eines Kühlkörpers nun diese 15 K/W als Parallelschaltung der drei Farben ansehen muss und damit für diese LED insgesamt 5 K/W anfallen würden oder ob es tatsächlich schon der fertige Wert ist und ich mit 15 K/W weiter rechnen muss. Als zweites bitte ich noch um eine kleine Erklärung dieser Ersatzschaltbilder thermischer Gegenstände. Ich habe da noch erhebliche Schwierigkeiten mir diese Parallelschaltungen vorzustellen. Die Berechnung des Wärmewiderstandes eines Kühlkörpers wird ja mit folgender Formel errechnet: Rk= (Tj - Tu)/Pv - Rgm dabei ist Tj die maximale Sperrschichttemperatur, Tu die Umgebungstemperatur, Pv die anfallende Verlustleistung und Rgm der Gesamt-Wärmewidersta... | |||
| 66 - Bleiakku Lader... Wie am besten LM317 auf 1,5A begrenzen? -- Bleiakku Lader... Wie am besten LM317 auf 1,5A begrenzen? | |||
| Noch einfacher mit Strombegrenzung, konstanter Spannung und sogar deinem 317: hier
Die Formel zur Berechnung der Ausgangsspannung ist oben, die für den maximalen Strom unten. Übrigens: Forensuche bemühen. Da habe ich diese Schaltung auch her. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Makersting am 20 Mai 2008 14:20 ]... | |||
| 67 - Anodenbatterie Nachbau - Frage -- Anodenbatterie Nachbau - Frage | |||
| Hallo,
ich wollte eine Anodenbatterie für die Röhre RE144 "bauen", indem ich Batterien mit einer Spannung von jeweils 12V und einer Kapazität von 25mAh (preis pro Stück 1€)in Reihe bzw. Parallel schalte. Ich habe dem Datenblatt (im Anhang PDF) aus der Charakteristik entnommen, dass die Röhre bei 12V Heizspannung eine Anodenspannung von 50V benötigt und eine Stromstärke von 8mA benötigt. Dann habe ich mir folgendes gedacht: Wenn ich jeweils 12 von den Batterien parallel schalte, kommt eine Kapazität von 300mAh und eine Spannung von 12V heraus. Dann nehme ich 5 dieser parallel geschlateten Batterie "Module" und schalte sie in Reihe, dann erhalte ich eine Spannung von 60V. --> Also die enstandene Batterie hat eine Gesamtkapazität von 300mAh und eine Gesamtspannung von 60V. Die Spannung reicht gut zum Betrieb der Röhre, aber ich wollte wissen, wie lange diese Batterie nun hält, dazu habe ich die folgende Formel zur berechnung gefunden: Entladungszeit = Ladung in Amperestunden (der Batterie) / Entladestrom in Ampere Nach einsetzen meiner Werte: Kapazität: 0,3Ah Entladestrom: 0,08A .. erhielt ich folgende Gleichung: t = 0,3Ah / 0,08A = 3,75h Also heißt dies, dass diese Batterie ... | |||
| 68 - SONS Mesa Boogie Röhrenverstärker -- SONS Mesa Boogie Röhrenverstärker | |||
| Geräteart : Sonstige Hersteller : Mesa Boogie Gerätetyp : Röhrenverstärker Chassis : weiss nicht ______________________ Hallo zusammen, ich habe mir einen Gitarren-Röhrenverstärker aus den USA mitgebracht. Um ihn hier zu betreiben habe ich mir einen 300W Spannungswandler besorgt. Nun, die Berechnung der Leistung des Wandlers beruht auf der simplen Formel V*A = VA. Die Werte der Netz-Sicherung betragen 1.25A 250V, das Netzteil ist auf 117V ausgelegt. Ich muss sagen, dass ich nicht sicher bin ob meine Berechnung stimmt (die Werte der Sicherung haben mich etwas verwirrt, da der Verstärker auf eine 117V Versorgung ausgelegt ist. Vielleicht kann mich hier jemand aufklären). Jedenfalls hier nun das Hauptproblem: Wenn ich nun den Verstärker einschalte bekomme ich ein beinah ohrenbetäubendes Brummen (ich würde 50Hz meinen) auch bei Lautstärke auf Null. Röhrentausch sämtlicher Röhren brachte nichts. Hat jemand Ideen? Ich bin unsicher ob der Wandler ausreichend dimensioniert ist. viele Grüße ... | |||
| 69 - Frequenzweiche (Tiefpassfilter) -- Frequenzweiche (Tiefpassfilter) | |||
| Hallo,
Wenn ich eine Frequenzweiche berechnen und bauen will. kommt es ja sozusagen nur auf den Widerstand und den Kondensator an. Meine Frage ist: Bei der Berechnung nach der Formel f = 1/ 2*Pi*R*C kommt man mit unterschiedlichen Widerstands und Kapazitätswerten auf das selbe Ergebnis. Bsp 1: Mit R = 1k und C = 1uF Ergebnis 159,15 Hz Bsp 2: Mit R = 10k und C = 100nF Ergebnis 159,15 Hz 1. Ist es egal aus welchem der Beispiele ich meine Werte beziehe? 2. Wie machen sich die Unterschiede bemerkbar? 3. Welche Vor- und Nachteile haben Spulen gegenüber Widerständen in Frequenzweichen? [ Diese Nachricht wurde geändert von: Anexus am 12 Feb 2008 1:57 ]... | |||
| 70 - Kühlung von High Power LEDs -- Kühlung von High Power LEDs | |||
| Hallo zusammen,
zur Kühlung einer Luxeon Star Hochleistungsdiode benötige ich einen Kühlkörper mit einem maximalen Wärmewiderstand von Rth=9 K/W. Bisher habe ich einen Fischer Kühlkörper SK486 der Länge 50mm eingesetzt. Nun möchte ich den Kühlkörper durch ein einfaches Alublech substituieren. Das Alublech hat eine dicke von 1mm. Die Frage ist wie groß die Fläche des Alubleches sein muss um den gewünschten thermischen Widerstand zu erzielen? Ich habe folgende Formel gefunden: Rth=l/(lambda*A)<=>A=l/(Rth*lambda).Die Wärmeleitfähigkeit von Alu beträgt ca. lambda=237 W/(m*K) und die Länge l ist gleich der Dicke d=1mm. Nach einsetzen ergibt sich folgende Gleichung: A=10^(-3)m*W*m*K/(9K*237)=10^(-3)m^2/(9*237)=0,47mm². Das Ergebnis ist allerdings nicht plausibel und daher vermutlich falsch. Ein Kühlkörper mit der Länge 50mm mit Kühlrippen besitzt eine sehr große Kühlfläche. Es ist daher unwahrscheinlich, dass ein Alublech der Fläche 0,47mm² und der Dicke 1mm den gleichen thermischen Widerstand besitzt wie der beschriebene Kühlkörper. Wo liegt der Fehler in meiner Berechnung bzw. wie muss richtig gerechnet werden? Danke für Antworten. [ Diese Nachricht wurde geändert von: elektro_casi am 21 Jan 2008 9:39 ]... | |||
| 71 - Wie lange hält die Batterie -- Wie lange hält die Batterie | |||
| Ist es eine Batterie oder ein Akku?
Beim Akku dürfte die Selbstentladung größer sein als die eigentliche Stromentnahme, sodaß die Formel zur Berechnung der Zeit nur theoretische Funktion hat. Gruß Peter ... | |||
| 72 - Korrelation 2er Signale -- Korrelation 2er Signale | |||
| @Pinsel,
Meine Anmrkung bezog sich, wie Perl richtig erkannt hat, darauf, dass in vielen Anwendungen die Berechnung zeitkritisch ist. Wie gesagt, es sollte auch nur eine "vielleicht interessiert es Dich" - Anmerkung sein. In deiner Formel (in der "corr(k)" übrigends sinnvoller als "corr(x)" wäre), wenn i 100 Werte abläuft und k 900 (um alle Samples des Signals mit 1000 Werten zu benutzen), braucht die naive Berechnung der Zähler der 900 Korrelationswerte bereits 900 x 100 x 100 Multiplikationen; die im Nenner zähle ich 'mal nicht, da man bei geschickter Umsetzung (Matlab macht das aber sicher nicht) die Arbeit eigentlich nur einmal, nicht 900x hat, denn es ändern sich im Nenner nur wenige Werte wenn man k ändert. Also 9 Millionen Multiplikationen. Könnte auf einem Mikrocontroller mit Hardware-Multiplizierer innerhalb von einer bis wenigen Sekunden abgearbeitet sein. Bei naiver Implementierung, wenn der Nenner in deiner Formel für jeden k-Wert komplett neu berechnet wird, das dreifache. Für einen Mikrocontroller ohne Hardwaremultiplizierer kannst Du diesen Schätzwert noch mit einem Faktor von ganz grob geschätzt ca. 30 multiplizieren -- wie eilig hast Du es? Ein heutiger PC oder ein schneller (und gut programmie... | |||
| 73 - Einfacher Sinusoszillator mit Phasenschieber -- Einfacher Sinusoszillator mit Phasenschieber | |||
| Hallo,
oft sieht diese Schaltung: R1 bis R3 und C1 bis C3 sind für die Frequenz zuständig. Nehmen wir für mal die Werte 22 nF und 2,7 KOhm. Mit der Formel 1 / 15.6 * R * C komme ich dann auf knapp über 1 KHz. R4 ist für die Arbeitspunkteinstellung des Transistors zuständig. Die Schaltung soll an 9 Volt betrieben werden. Wie groß muß R4 sein? Weiterhin gibt es die Frage ob der Kollektorwiderstand R5 wirklich nötig ist oder ob man ihn auch weglassen kann? Gibt es eine Formel zur Berechnung Emitterwiderstandes R6? Oder kann man den auch grob über den Daumen wählen, z. B. mit 100 Ohm probieren? [ Diese Nachricht wurde geändert von: Rahmenantenne am 18 Okt 2007 20:05 ]... | |||
| 74 - Astabile Kippstufe mit HEF4047 -- Astabile Kippstufe mit HEF4047 | |||
| Hallo,
ich dimensioniere gerade eine astabile Kippstufe mit o.g. Baustein. Bei Berechnung der Periodendauer komme ich laut der dem Datenblatt entnommenen Formel (T=4,4*R*C) auf 100k * 47uF * 2,2 = 10,4s. In Wirklichkeit sind es aber nur 2,6s. Den Widerstandswert habe ich ausgemessen. Beim Kondensator muss ich mich auf die Beschriftung verlassen. Die Toleranz liegt bei 10%, das kann also nicht der Grund sein. Ausserdem habe ich auch schon ein C mit gleicher Kapazität eingebaut. Wo liegt der Fehler ? ... | |||
| 75 - Anfängerfragen zur kapazitiven Strombegrenzungsschaltung -- Anfängerfragen zur kapazitiven Strombegrenzungsschaltung | |||
| Hi,
ich versuche mich gerade daran, diesen Schaltplan zu verstehen und an meine Bedürfnisse anzupassen, um einen kleinen Lüfter 12V/1W ohne viel Aufwand an 230V zu betreiben. Allerdings hänge ich jetzt an einer bestimmten Stelle, vielleicht kann mir da mal jemand auf die Sprünge helfen. Erstmal, wie ich mir das bisher dachte, durchsetzt mit ein paar Fragen, die für mich noch offen sind: Zunächst erwähnt der Autor, dass sich bei seiner Schaltung ein "(gemessenes) Verhältnis von Iac zu Idc von 1.2" ergibt, lässt sich das auch irgendwie errechnen? Immerhin weiss ich ja wahrscheinlich zunächst, was ich an Idc haben möchte (in meinem Fall wohl etwa 85mA) und muss dann irgendwie rückschliessen? Habe das Verhältnis jedenfalls einfach erstmal für meine Berechnung übernommen und wollte das Ergebnis dann mal simulieren. Ich gehe also davon aus, dass ich für Idc 80mA (1W / 12V) etwa Iac 96mA benötige, der Beispielrechnung folgend hätte ich dazu jetzt für Cr einen 1uF- und einen 0.33uF-Kondensator parallel geschaltet, was nach der Formel 1 / (2 * pi * 50Hz * 1.33uF) etwa einen Widerstand von 2393.3... | |||
| 76 - schaltung die nach 16 stunden betrieb selbstständig ausschaltet? -- schaltung die nach 16 stunden betrieb selbstständig ausschaltet? | |||
| Ja, das würde gehen.
Allerdings würde ich es nicht mit Bascom machen. Da machst da folgendermaßen: Du berechnest die Registerinhalte für den 16-Bit-Timer, sodass du z.B. sehr kleine Frequenzen mit großen Periodendauern bekommst: Frequenz = Taktfrequenz / (Vorteiler * Vergleichsregister) Die Periodendauer ist dann der Kehrwert der Formel. Periodendauer = (Vorteiler * Vergleichsregister) / Taktfrequenz. Das berechnest du so, dass ein grader Wert rauskommt. Dann machst du ne statische Variable / globale Variable, die bei jedem Timer_Compary_Match-Interrupt inkrementiert wird. Nach der Inkrementierung wird sie dann mit einem fixen Wert verglichen. Ist dieser Wert erreicht, wurde sie x-mal hochgezählt. Das musst du eben ausrechnen, welchen Wert sie dann haben muss, wenn 16h vergangen sind. Beispiel: Vorteiler: 1024 OCR-Register: 0xFFFF CPU-Takt: 16MHz größte mögliche Periodendauer: T=(1024 * 0xFFFF)/16*10^6Hz~~4,19s Wenn du die Formel umstellst, dass ein grader Wert herauskommt, dann musst du x-mal deine Variable hochzählen, bis x-mal der Timerwert dem Vergleichswert entsprach. Sry, ich habe grade Formulierungsprobleme ^... | |||
| 77 - Berechnung der Wärmeentwicklung bei Widerstandsdrähten -- Berechnung der Wärmeentwicklung bei Widerstandsdrähten | |||
| Es ist nicht so wichtig das die Temperatur genau passt, sondern die Temperatur muss stabil gehalten werden.
Ich habe noch kein system, aber ich hatte mir gedacht so ca.400W. Noch eine kleine Frage als Anfänger, könnte mir jemand die genaue Formel zur Berechnung der Heizleistung schreiben.
Gruß Oschi ... | |||
| 78 - Kabel TV in SAT Matrix einspeissen ? -- Kabel TV in SAT Matrix einspeissen ? | |||
| Ja geht das denn? Brauche ich denn keine Rückwegverstärkung ? Hab mal zwei Dateien hochgeladen. Sind alles Installationsvorschriften. Da wird auf einen exakten Pegel den Rückkanals am Hüp extremer Wert gelegt, und sogar eine Formel für die genaue Berechnung bereitgestellt. Und jetzt reicht es auf einmal wenn ich das Modem quasi direkt an den Hüp (also ohne Rückkanalverstärkung) anschließe ? ... | |||
| 79 - Frage zur Berechnung von Widerstandsänderung bei Temperaturänderung -- Frage zur Berechnung von Widerstandsänderung bei Temperaturänderung | |||
Moin Zusammen
Ich habe vor kurzem angefangen mich intensiv mit Elektrotechnik zu befassen, da ich eine Ausbildung in diesem Bereich anstrebe. Zur Hilfe habe ich ein etwas älteres Buch über Elektrotechnische Grundlagen, was ja im Prinzip keine Große Rolle spielen sollte. Nun bin ich beim Kapitel ''Widerstandsänderung bei Temperaturänderung'' und komme bei einer Aufgabe durcheinander. Möchte nun wissen ob dies nun an meinem Verständnis liegt oder wohlmöglich ein Fehler im Buch ist. Komme ich erstmal zur Aufgabe, ich zitiere: [/]fedon[/]mixonEine Motorwicklung aus Kupfer weist bei 20°C den Widerstandswert 7,3[/]Omega auf. Welcher Widerstandswert liegt vor, wenn der Motor im Winter bei -15°C in Betrieb genommen wird? [/]fedoff Nach meiner Berechnung kam ich auf folgendes Ergebnis: [/]fedon[/]mixonGegeben: R20= 7,3[/]Omega [/]alpha=0,00393 1/K [/]Delta[/]Theta=35K Gesucht: Rk= ? [/]Omega Formel: Rk= R20-[/]alpha*[/]Delta[/]Theta*R20 Rechnung: 7,3[/]Omega - 0,00393 1/K * 35K * 7,3[/]Omega = 6,29[/]Omega [/]fedoff Nun habe ich das Ergebnis und den Rechenweg mit dem der in dem Buch beschrieben wurde Verglichen un... | |||
| 80 - Formel zur Berechnung des Leitungsquerschnitts -- Formel zur Berechnung des Leitungsquerschnitts | |||
| Hi Community,
ich bin am verzweifeln... ich suche die Formel zur Berechnung des benötigten Leitungsquerschnitts, man hat aber nur die Werte der maximalen Stromstärke die dort "durchläuft" und der Leitungslänge, könnt ihr mir bitte helfen? Muss ich dann irgendwas beachten, wie Leitungslänge in mm umberechnen? Vielen Dank im Voraus. ... |
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