Gefunden für 10v eingang sch�tzen - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Ersatz für Osram DIM Multi 3 -- Ersatz für Osram DIM Multi 3 | |||
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| 2 - Dimmer vor ein Netzteil von Paulmann möglich? -- Dimmer vor ein Netzteil von Paulmann möglich? | |||
| Außerdem gibt es mehr als einen Typ an Dimmern und Paulmann hat in den letzten Jahrzehnten auch mehr als ein Netzteil vertrieben. I.d.r. geht es aber nicht.
Es gibt dimmbare Netzteile für LEDn, aber dann mit 0/10V Eingang oder gar mit DMX Steuerung, nicht so wie zuhause üblich. ... | |||
3 - Dimmersteuerung gesucht -- Dimmersteuerung gesucht | |||
| Hallo liebe Elektronikexperten, Spezialisten und Profibastler!
Ich habe mit Elektronik recht wenig am Hut, meine Kenntnisse reichen in etwa so weit, dass ich einen Kondensator von einem Widerstand unterscheiden kann
aber ich habe Ideen und immer mal wieder ein Projekt am Start. Ich habe mich hier angemeldet, weil ich eine besondere Aufgabe habe und jemanden suche, der mir bei der Umsetzung unterstützen kann, das heisst eine komplette Schaltung nach meinen Vorstellungen entwickeln (für den Eigenbedarf, nichts Kommerzielles) Ich hoffe für solche Anliegen ist hier Platz, ansonsten bitte ich die Admins um Vergebung und evtl. um einen Tipp, wo ich Hilfe finden kann. Nun zur Aufgabe: Ich bin Mitglied in einem Theaterverein mit eigenem Lokal; wir möchten unsere Saalbeleuchtung etwas aufpeppen (bisher läuft diese über einen Handdimmer, aber die Lichtregelung ist halt eben nicht so schön...) Folgendes stelle ich mir vor: - Dimmer für LED-Lampen 230V, 10A - 2 Betriebsarten: 100% oder Dimmerbetrieb - Steuerung über Taster: Taster 1: Betriebsart-Wechsel: 100% / Dimmerbetrieb Dimmerbetrieb über 2 Taster - Taster 1, 1.Impuls: von Voreingestelltem Max-Wert (zb. 60%)... | |||
| 4 - Akku mit Step Up Converter betreiben -- Akku mit Step Up Converter betreiben | |||
| Und ich bin davon ausgegangen, dass du den neuen Wandler direkt an die Zelle anschließen möchtest und nicht etwa an den 5V Ausgang.
Nun genauer: wo soll der 10V Wandler mit seinem Eingang angeschlossen werden? ... | |||
| 5 - Wie finde ich am einfachsten den richtigen MOSFET -- Wie finde ich am einfachsten den richtigen MOSFET | |||
| Hallo,
ich habe vor mir eine einstellbare Konstantstromquelle zusammenzubasteln. Ziel ist es mit einem Sollwert von 0-10V einen Strom von 0-1A vorzugeben. Hier sind die 1A das Ideal, wenn es im Bereich von 800mA - 1200mA ist das für mich auch okay (Soll später mal einen Magnet eines Prop.-Ventils ansteuern). Die Versorgungsspg. beträgt 24VDC. Grundsätzlich funktioniert dies auch. Ich habe mir einen herumliegenden MOSFET (IRFBG20) ausgesucht und mithilfe des Datenblatts die benötigte Gatespannung ermittelt. In diesem Fall wird die Sollwertspg. (0-10V) umgewandelt in eine Spg. von 4.5V bis 5.5V für's Gate. Dies entspricht einem Strom I(DS) von ca. 0mA - 870mA. Soweit so gut. Ich hätte jetzt gerne einen "möglichst" linearen Zusammenhang zwischen Sollwert und Strom. Und nicht so eine Kurve wie im angehängten Scope. Ich habe gefühlt schon hundert Datenblätter aufs Geratewohl durchforstet. Was ziemlich frustrierend war bis jetzt. Jetzt wäre meine Frage : Wie finde ich den passenden MOSFET am schnellsten? Gibt es eine Möglichkeit die Suche nach passenden MOSFETs vorab einzugrenzen oder vlt. sogar eine Art Suchmaschine? Ich habe auch schon überlegt, die Ansteuerung via µC (Sollwert 0-10V auf analogen E... | |||
| 6 - Kein Ton mehr -- Receiver Harman Kardon AVR 245 | |||
| Hallo in die Runde,
@nabruxas: Das kann ich mir vorstellen; aber binnen 10 Sek. 'kochend heiß'???
Meine Messungen vom heutigen Tage habe keine bahnbrechenden Erkenntnisse gebracht. Außer: Gem. Serviceanleitung soll die Spannung an den Prüfpunkten für die Endstufen 25,92mV +/- 5% betragen. (keine Audiosignal, oder Vol. min,) Bei allen 7 Prüfpunkten lagen die Werte allerdingszw. 51 bis 71 mV. Ich habe diese jetzt auf die Vorgabewerte reduziert. Die zwei Platinen mit den L7XXXCPer habe ich wieder montiert und neue Wäremleitpaste aufgetragen. Den 'Temperaturfühler' habe ich in ein freies Gewindeloch in der unmittelbaren Nähe montiert. Die beiden Lüfter funktionieren, wenn man sie mit einer 9V Battiere beschaltet. Wann, bzw. ab welcher Temp diese eingeschaltet werden...????
Weiß zufällig jmd, was das für ein 'Temperaturfühler' ist, bzw. bei welchem Widerstandswert der Schaltpunkt erreicht wird? Anhand der Ersatzteil/Bauteilbezeichnug konnte ich bisher nix finden. KRTP42T7D330B THERMAL SENSOR , POSISTOR Auf der Platine mit den Video Ein- und Ausgängen habe ich einen... | |||
| 7 - 24V auf +-15V -- 24V auf +-15V | |||
| Hallo, vielen Dank für deine Antwort!
Ich habe mal den Schaltplan angehängt. Es geht um eine Messbrücke, die mit 10V gespeist wird und in der Messbrücke werden höchstens 10mA fließen. Die Spannunng am Eingang des AD620 wird zwischen -100mV und 100mV liegen. Dieses Singal verstärke ich mit dem Faktor 100 um an meinem A/D Wandler eine Spannung zwischen -10V und 10V messen zu können. Das Netzteil der Messbrücke kann theoretisch auch mehr Spannung und Strom liefern. Macht es genrell Sinn die Messbrücke und den AD620 aus dem gleichen Netzteil zu speisen? Sonst hätte ich wie gesagt noch die zwei 24V Netzteil zur Verfügung um den AD620 zu speisen. Wie man vielleicht merkt bin ich Elektrolaie: Zitat : Ansonsten, reichen ±12 V, kann die OVP-Masse auch bei +12 V liegen und werden nur ein paar mA gebraucht? Dann wäre eine virtuelle Masse mit Hilfe eines zweiten OPV eine Option. . Ja +-12V werden wahrscheinlich ausreichen, um meinen Messbereich von +-10V a... | |||
| 8 - Impedanzwandler 0-10V ohne negative Versorgungsspannung -- Impedanzwandler 0-10V ohne negative Versorgungsspannung | |||
| Bei dem was du schreibst reicht ein Rail-to-Rail-OP. Gibt noch viel bessere, aber das sollte selbst ein LM324 schaffen: Eingang ist 0 bis Vcc-2V, passt also perfekt mit 0 bis 10 und 12V Versorgung. Am Ausgang kann er (25°C) 2kOhm bis Vcc-1,5V treiben, vielleicht muss du also 2 Kanäle parallel schalten, damit er deine 10mA liefern kann. Ausgang geht bis typ 5mV an Masse, wenn er mit weniger als 10kOhm belastet werden. Sofern die zweite Schlaltung also wirklich immer einen Eingangsstrom von (max) "+"10mA hat, sind das immer weniger als "+"10kOhm.
Oder musst deine Schaltung einen bestimmten Eingangswiderstand aufweisen, d.h. KANN die Quelle max 100µA ausgeben, oder GIBT sie Ströme raus, bzw erfordert sogar einen Eingangsstrom? Manche Geräte mit 0(1)-10V "Eingang" sind ja in Wirklichkeit Stromquellen, die belastet werden müssen. Dann wäre es aber "....die einen Eingangsstrom von -10mA benötigt." edit: Ist GND = GND, überall? Wenn nicht und die 12V auf der Eingangsseite des Impedanznwandlers zur Verfügung stehen, könntest du daraus +11V / -1V mit einer virtuellen Masse basteln. [ ... | |||
| 9 - Planung Schaltplan für Modellbaugroßprojekt -- Planung Schaltplan für Modellbaugroßprojekt | |||
Zitat : Der erste Spannungsregler soll die drei Motorsteuerungen versorgen, welche dann zwei, zwei und zehn Motoren unabhängig von einander versorgen. Da würde ich mir die Spannungsregler sparen. Wenn du die Einschaltdauer der PWM auf 80% begrenzt, liegen an den Motoren im Mittel auch nicht mehr als 10V an (abhängig vom Ladezustand der Batterie). Zitat : 1x Arduino Mega (5V, max 1A) 2x Arduino Micro(5V, max 0,5A) Die haben doch einen Weitbereichseingang. Ein 9V "Vorregler" (z.B. 7809) sollte da reichen. ... | |||
| 10 - OPV LM741 - DC am Ausgang -- OPV LM741 - DC am Ausgang | |||
| Hallo Zusammen !
Eigentlich bin ich hier meist als lesendes Mitglied aktiv und behelfe mich meistens mit der Suchfunktion. Diesmal komme ich mangels Erfahrung leider einfach nicht weiter : Ich möchte eine Schaltung mit einem Operationsverstärker aufbauen. Es soll eine Verstärkung von 2 erreicht werden. Das Ganze soll dazu dienen ein geglättetes 5V-PWM-Signals aus einem Arduino in ein 0-10V Signal zu wandeln. Letzten Endes soll damit ein elektronischer Druckminderer angesteuert werden. Die Schaltung wurde wie in der Handskizze anbei aufgebaut und nun tritt folgendes Symptom auf : Fast die komplette Versorgungsspannung liegt am Ausgang an, auch wenn kein Signal anliegt. Den OPV gegen einen Baugleichen zu tauschen habe ich schon versucht, genau dasselbe Ergebnis. Vermutlich habe ich schon 2 OPVs über den Jordan geschickt, fragt sich nur warum, oder womit ? Dass ein Signal am Eingang anlag, ohne aktive Versorgungsspannung wage ich auszuschließen. Mir wäre sehr geholfen wenn mich jemand in meinem Vorhaben unterstützen könnte. Vielen Dank ! Gruß, Markus ... | |||
| 11 - Profi braucht Rat: NV-LEDs blitzen nur auf, starten nur mit Trick trotz TOP Quali :-/ -- Profi braucht Rat: NV-LEDs blitzen nur auf, starten nur mit Trick trotz TOP Quali :-/ | |||
Fragt sich nur was das Teil bei einer PWM Steuerung am 0-10V Eingang tut? Folgt es der PWM oder integriert es die PWM?? Den Test solltest du auch mal mit höherer Nennleistung der Halogen machen. Dann siehst du das Dimmen deutlicher. Alternative für Dich anders Netzteil mit 50 V und die LED in Reihe Am Sinnvollsten mit 2 Gruppen a 3 LED, damit du bei Ausfall einer LED nicht im Dunkeln stehst!
[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 18 Nov 2016 6:47 ]... | |||
| 12 - Simulation einer Aussentemperatur -- Simulation einer Aussentemperatur | |||
| So wenn Du dir dir mal die Daten dieser Regelung von der Herstellerseite runter geladen hättest wüsstest du, das dieses Teil 5 Kp10 unterstützt und einen analogen Eingang von 0-10V hat.
Etwas weiter gesucht nach KP10 liefert die Daten zu dem Fühler. Der KP10 liefert 2,73V bei 0 Grad und hat einen Temperaturkoeffizient von 10mV je Grad. Also kannst du deine Fühler durch eine regelbare Spannungsquelle von 0 bis 10 V ersetzen! Da in unseren Breiten kaum Temperaturen unter -50 Grad und über 60 Grad herrschen sollte die Spannung auch sinnvoll eingegrenzt werden! 50*0,01V= 0,5V also -50Grad sind dann 2,73V-0,5V = 2,23V und +60 Grad eben 2,73V+0,6V= 3,33V [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 27 Aug 2016 17:12 ]... | |||
| 13 - zieht Kasette nicht ein -- Videorecorder Siemens FM738 | |||
| Geräteart : Videorecorder Defekt : zieht Kasette nicht ein Hersteller : Siemens Gerätetyp : FM738 Chassis : ?? Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Das Gerät gehört einer älteren Dame, die Ihre alten Filme gerne sehen möchte. Im Schacht steckte eine Kasette, die nur sehr schwer zu entfernen war. Das Gerät zieht keine Kasette ein, die Mechaniken lassen sich von Hand zwar bewegen(Capstan) nicht jedoch die Einzieh-, Auswurfmechanik. Da zunächst kein Motor lief dachte ich, dass das Netzteil defekt sei. Dies scheint jedoch nicht der Fall zu sein. Ich messe folgende Spannungen am Netzteil-Ausgang (Pin 1 - 18): -10V,-27V,-18V,30V,5V,GND,GND,14,4V,9.83V,0.09V,5V,5V,1V,GND,GND, -30V,12V,9.83V Die Pin 9 und 18 sind verbunden. Ich habe die Sekundärseite des Netzteils zeichnerisch aufgenommen, so dass mir zunächst nichts falsches aufgefallen ist. Pin 10 0.09V ist der Disable-Eingang des TDA8137. Mir kam jedoch eigenartig vor, dass keiner der Motoren (Capstan, Trommel) läuft. Also habe ich die Mechanik ausgebaut und stelle fest, dass ggf die Mechanik nicht mehr in Ruhestellung steht. Der Verdacht liegt nahe, da beim Herausholen der Kasette ggf Zahnräder der Lademechanik bewegt wurden. Manchmal läuft d... | |||
| 14 - Leuchstoffröhre dimmbar EVG + Funkdimmer -- Leuchstoffröhre dimmbar EVG + Funkdimmer | |||
| https://www.elektroheld.de/sonstige.....doNJQ
Das Ding sollte doch ne Lösung darstellen können?? Eingang 220V 50 Hz, Ausgang 1-10V...als Unterputzlösung gefiele mir das eh, da könnte ich auf Funk gut verzichten. Zwar kann ich nicht erkennen, was da für ne Blende drauf soll, aber evtl gibt's ja ne standardisierte Buschjägerfront dazu...so ganz nackt kann es ja nicht gedacht sein. Zumindest gibt es zur Not von Gira einen... Also abschließend: Mit dem Gira Unterputzpoti, nem allerwelts dimmbar-EVG mit 0-10V Eingang und irgendner Röhre sollte mein Vorhaben zu realisieren sein?? Wäre gut, wenn ich noch ein EVG dimmbar für 3x 36W T8 finden würde... [ Diese Nachricht wurde geändert von: oxxxe am 9 Jan 2016 18:41 ]... | |||
| 15 - Messen Steuerung Blockheizkraftwerk -- Messen Steuerung Blockheizkraftwerk | |||
| Hab zurzeit ein 4,4Kw Kleindiesel, Wassergekühlt, der einen 0,75 Kw Eisemann 12v Generator antreibt bei extrem niedriger Drehzal Motorseits, mit Riemenscheiben übersetzt auf die notwendige Drehzahl des Stromerzeugers. Ist eine Nebenschlussmaschine.
Ich habe halt bei der LOGO! in der Schaltung so gedacht(ist natürlich nur ein Teil der Schaltung versteht sich): Die SPS erkennt Spannung auf der Speiseleitung, die der Genertor erzeugt, schaltet deshalb den Anlasser aus. Öldruckschalter und o.g. Speiseleitung müssen gleichzeitig aktiviert sein um die Motorelektrik mit Anlasser zu killen und gleichzeitig den Motorkillswitch betätigen, um Beschädigungen des Motors bei zu niedrigem Ölstand zu verhindern. Ist nur der Öldruckschalter betätigt, nicht aber die Speiseleitung, so ist dies der Norm Zustand wenn der Motor aus ist und die Anlage von der Batterie lebt. Sinkt die Spannung dann zwischen den Batterien, schaltet die SPS den Anlasser, der wiederum dann ausgeht, sobald der Genertor Strom produziert. Ist eine Überspannung erreicht, sprich die Battrien sind voll, soll die SPS dies erkennen und den Motorkillswitch betätigen, nicht aber die Motorelektronikkillswitch, da ja ansonsten der Motor nicht mehr gestartet wird, wenn die Spannung zu niedrig wird. Mein Prob... | |||
| 16 - Kleines Elektronikproblem (Operationsverstärkerschaltung) -- Kleines Elektronikproblem (Operationsverstärkerschaltung) | |||
| Hier mein Problem. An einer alten Maschine ist ein solche Reglerkarte verbaut. Die Maschine spult einen Draht auf eine Spule auf. Dabei liegt jede Drahtwindung direkt neben der anderen. Ein beweglicher Arm, über den Draht läuft, registriert den Winkel den der Draht zur letzten Lage des Drahtes auf der Spule hat. Dieser Winkel wird von einem analogen Näherungschalter (0-10mA) und einer Operationsverstärkerschaltung in eine negative Spannung umgewandelt und liegt am Eingang b16 an. Damit wird am Ausgang z26 ein Sollwert von 0-10V erzeugt.
Je nach Sondenstellung (Sonde Mittelstellung =5mA) wird ein Sollwert ausgegeben oder nicht. Die Bewegungsrichtung des Antriebes wird der Karte über die Eingänge b30 oder b32 mitgeteilt. Also Arm fährt hoch, Winkel des Arms leicht nach oben. Wird der Winkel größer beschleunigt der Arm, wird er kleiner fährt der Arm langsamer oder hält sogar an. Arm fährt nach unten, Winkel leicht nach unten. Wird der Winkel nach unten größer wird beschleunigt, wird er kleiner fährt der Arm langsamer oder hält an. Jetzt fährt der Arm aber nur noch nach unten (regelt aber weiterhin seinen Winkel) und nach dem Umschalten auf die andere Richtung kommte kein Sollwert mehr aus der Karte, obwohl der Arm schon nach oben zeigt. Die Spannungen an MP1 bekomme ich ... | |||
| 17 - Defekt L.A. Kinetics Laufband / nur noch vollgas -- Defekt L.A. Kinetics Laufband / nur noch vollgas | |||
Zitat : das jedoch ist teils Kauderwelsch für mich unverständlich, hier meine Übersetzung seiner angaben Also Googles Übersetzung. Das ist doch gar nicht so schlecht, und der Man weiss offenbar, was er tut. Vermutlich hätte er es auch auf Englisch schreiben können. Du brauchst dich nur zu erinnern, dass nach dem Punkt gewöhnlich ein neuer Satz beginnt, und schon sieht das viel übersichtlicher aus: Zitat : Schauen Sie sich den weißen Anschluss auf der äußersten linken Ecke des Greenmaster KXTL-230 Steuerkarte. Das schwarze Kabel wird an Steckerstift 6, der etwa 10-VDC-Ausgang liefert (wenn die Steuerkarte richtig mit 230 V AC Netzbetrieb, natürlich) verbunden ist... | |||
| 18 - Eingangswiderstand ? -- Sennheiser Kopfhörer HDR127 / TR127 | |||
| VKleiner Zwischenbericht:
Hab den KH-PreAmp fertiggestellt und mit 10kOhm an LineOut angekoppelt. Zuerst war ich froh, dass ich überhaupt etwas vom Mikrofonzweig gehört habe, dann war aber das Rauschen oder besser Prasseln viel zu stark. Dann hab ich statt des Steckernetzteils eine 9V-Batterie angeschlossen, - und das Prasseln war weg. Halleluja! Jetzt nehme ich ein 12V-Netzteil und stabilisiere mit einem 7810 auf 10V. Ich hoffe, dass die Restwelligkeit so gering ist, dass sie nicht stört. Hat da jemand Erfahrung mit? Als Mikrofonkapsel habe ich eine KPCM94H65L genommen. Eine weitere hab ich ausprobiert EMY-63M, die sollte noch 2dB empfindlicher sein, ist aber kaum hörbar leise. Vielleich ist die defekt. Auf dem Schaltbild weiter oben ist das Signal mit C1 2,2 µF an den IC-Eingang gekoppelt. Weiß jemand, wie klein ich das C machen kann, so dass ich die Tiefen etwas abschwäche? Sonst muss ich das halt ausprobieren. Danke schon mal, für Eure Mühe und Geduld! ... | |||
| 19 - Ladungeregelung für Sekundär-Akku -- Ladungeregelung für Sekundär-Akku | |||
| Nein die 1 k sind mit Absicht gewählt, den 12V-2 V =10V :0,01A ergeben 1000 Ohm.
Und wenn ich da 20K und 10 K als Vorwiderstand vor das Poti setze und als Poti 1 K angebe hat das auch seinen Grund. Die Referenzspannung greife ich auch nicht ohne Grund von den stabilen 12V ab! Der Basisvorwiderstand vor T1 begrenzt den Basisstrom auf 12V : 1000 Ohm =12mA Das ist einerseits gering genug um den OPV nicht zu überlasten aber auch Hoch genug um den Transistor sicher als Schalttransistor zu verwenden. Bei 22K fließen nur 0,5mA! Zum Schaltungsverständnis der Komparator vergleicht die Spannung am -Eingang mit der am + Eingang und der OPV versucht auf Teufel komm raus da gleiche Spannungen an seinen Eingängen zu erreichen. Das gelingt ihm aber nicht, da eine Rückkopplung vom Ausgang fehlt. Ist die Spannung am + Eingang höher als die am -Eingang fährt er also seinen Ausgang nach +US und umgekehrt nach -US da -US hier fehlt(= GND) kann er nur den Ausgang auf 0 V ziehen. P2 kannst du auch durch einen Festwiderstand von 1 K ersetzen, dann ergibt sich am -Eingang eine Spannung von 12V:11000V:A*1000V:A= 1.09V bei 28,8V :21000V:A*1000V:A erhältst du 1,3 V und wenn P1 kleiner wird wird auch die Spannung über P1 kleiner. So das du die Einschaltspannung über P... | |||
| 20 - ATMEGA 8 Analoginput zwecks Temperaturmessung -- ATMEGA 8 Analoginput zwecks Temperaturmessung | |||
| Also zuerst einmal zur Brückenschaltung
Die Brücke ist abgeglichen wenn gilt R1:R2= R3:R4 damit liegt zwischen den Punkten A und B keine Spannung an. Ändert sich R4 so ändert sich auch die Spannung am Punkt B Mit einem OPV kannst du nun die Spannung zwischen A der Referenzspannung des OPV und dem Punkt A verstärken. Dabei immer im Hinterkopf behalten der OPV versucht auf Teufel komm raus zwischen seinem + und seinem - Eingang die gleiche Spannung zu erreichen. Dabei fährt eine höhere Spannung am + Eingang den Ausgang nach + US Durch geeignete Wahl von R1 oder R2 kannst du den Punkt der als Referenz für den OPV dient entsprechend nach oben oder nach unten verschieben. Beispiel: R1 =1K, R2 = 414Ohm, R2= 1kOhm und R4 = 414 Ohm . Dann ist die Brücke abgeglichen und zwischen A und B liegt keine Spannung mehr an. Sinkt jetzt R4 auf 310 Ohm liegt am Punkt A eine höhere Spannung an als am Punkt B. Diese Spannung kannst du nun mit einem OPV verstärken. Und so auf jeden beliebigen Spannungswert am Ausgang des OPV bringen (In den Grenzen die der OPV erlaubt) Sorgst du nun dafür das in die Brücke nur ein konstanter Strom fließen kann. Ändert sich am Verhalten der Brücke nichts. Denn über R1 und R2 fließt ein Strom der an jedem R eine Spannung h... | |||
| 21 - RGB LED mit MOSFET -- RGB LED mit MOSFET | |||
| Hallo
Also wenn ich mir das Bild so ansehe und daraus die zugehörge Schaltung errate, dann ist klar, dass das nicht richtig funktionieren kann. (siehe Schaltung im Anhang.) 1. Machst du mit einem N-Kanal MOSFET einen High-side switch. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, allerdings nur wenn man es richtig macht. Für den MOSFET zählt die Spannung zwischen Gate und Source um einzuschalten. Wenn der MOSFET aber einschaltet zieht er die Source-Spannung nach oben (im Idealfall auf 12V) Damit er also ganz einschalten kann müsste die Spannung am Gate dann etwa 10V höher sein als an Source, das wären dann in Summe 22V, das geht mit deiner Schaltung nicht. 2. Der NPN-Transistor (ich vermute mal es ist einer) ist in Kollektorschaltung geschaltet. D.h. die Spannung am Ausgangs dieser Stufe kann nie mehr als die Eingangsspannung sein (sogar um etwa 0.7V weniger). D.h. falls der Arduino 5V am Ausgang liefert bekommt das Gate des MOSFET nur ca. 4.3V was für diesen MOSFET zu wenig wäre, auch wenn er richtig verschaltet wäre. Mein Tipp: Fall es irgendwie möglich ist, dann mach einen Low-Side-Switch. D.h. Die LED-Streifen hängen an + und am Drain vom MOSFET, und Source hängt an GND. Dazu ein MOSFET mit TTL-Pegel-Eingang, eine zusätzliche NPN-Verst... | |||
| 22 - ATMega 328 Eingang DigitalRead -- ATMega 328 Eingang DigitalRead | |||
Zitat : Also bei 10V 20kOhm?Nein, wenn du den Prozessor mit 10V speist, kannst du ihn auch gleich wegwerfen. Im Übrigen ist die Verwendung von Pull-Down-Widerständen unüblich. Normalerweise legt man Schalter zwischen GND und den Eingang und verwendet die im Prozessor eingebauten Pull-Up-Widerstände. Dann liest man für einen geschlossenen Schalter zwar eine 0, aber diese zu invertieren sollte auch für einen Programmieranfänger keine Herausforderung darstellen. ... | |||
| 23 - Kalibrierung eines Spannungsmessgerätes -- Kalibrierung eines Spannungsmessgerätes | |||
| Ich habe versucht diese Aufgabe zu lösen und wollte Feedback dazu.
Aber zuerst habe ich eine Frage. Erstmal die Aufgabe. Aufgabe: Bei der Kalibrierung eines Spannungsmessgerätes wird bei 0 V Eingang 10 mV angezeigt und für 10 V Eingang 9,9 V angezeigt. Wie nennt man diesen Fehler bzw. diese Fehlerart? Welchem wahren Wert entspricht die Anzeige 3,50 V? Bei 0V wird 0,01 Volt angezeigt. Bei 10V wird 9,9 Volt angezeigt. Müsste bei 10V nicht 10,01 V angezeigt werden? und bei 1V --> 1,01 V usw? ... | |||
| 24 - leuchtet nicht -- LUXOR Aquariumleuchte Lampe | |||
| ok...ich versuch es nochmal....
- am westernstecker kommt das Signal von der Regelung die nach Tageszeit in programmiertrer Geschwindigkeit die Lampe dimmt (Sonnen auf- / untergang) - das graue neben dem Westernstecker (rechts) Eingang Spannung 220V - an den schwarzen Kabeln haben wir nach Dimmung 220V - an den braunen Kabeln ist die Steuerspannung 0-10V beim dimmen gemessen habe ich bei 220V Spannung (nachdem die Sicherung getauscht wurde) an den schwarzen 220V und an den braunen 11,5V ... | |||
| 25 - Potentiometer durch Steuerspannung ersetzen -- Potentiometer durch Steuerspannung ersetzen | |||
Zitat : pisco_cgn hat am 17 Okt 2013 10:28 geschrieben : ok, mir war nicht bewusst, dass dass mit zwei Spannungsquellen funktioniert. Müsste es dann nicht so aussehen?: Code : +------------o 0..5V Gerät A ... | |||
| 26 - Unbekannter Z-Diode Wert -- Hörmann Garagentorantrieb | |||
Zitat : ob ich jetzt eine 15V oder 10V oder gar 6,8V einbaue, die Verlustleistung an der Diode bleibt immer die Gleiche oder nicht?Eben nicht! Die Verlustleistung der ZD ist stur proportional zu dem an ihr auftretenden Spannungsabfall, da der Strom i.W. durch die mit konstanten 5V betriebene Schaltung vorgegeben ist. Miß doch einfach mal die Eingangsspannung des Ladeelkos im wirklichen Leerlauf, oder, wenn das nicht möglich ist, die Wechselspannung des Trafos mal 1,4. Diesen Wert erhöhst du um 30% dann bekommst du eine Idee mit welcher Spannung am Eingang der Platine zu rechnen ist. Alles davon, was höher als 30V..33V ist, muß die Zenerdiode vernichten und so wählt man ihre Spannung. P.S.: Zitat : | |||
| 27 - Geht nicht mehr an -- LCD Philips 37PFL3403D/12 | |||
| Hallo Elmar,
hmm, da weiß ich jetzt nicht genau was anzufangen. Kannst Du genauer sagen, was ich messen soll? Ich habe mal die Eingangsspannung an den Halbleitern Q602 und Q603 gemessen. Am Q603 liegt zwischen den Schaltvorgängen eine Spannung an. Am Q602 nicht. Allerdings käme diese Spannung ja auch von einem anderen Pin des IC601. Kann natürlich durchaus sein, dass der aus irgendwelchen Gründen nicht schaltet. Ich habe übrigens festgestellt, dass der Schaltplan nicht der richtige ist. Obwohl es ein 37" TV ist, hat der das Chassi Q522.2E LA, nicht 1A LA. Auf diesem Plan (siehe Anhang) finde ich nun auch das Relais, welches für "Klick und Klack" verantwortlich ist. Hier messe ich logischerweise auch am Eingang des Relais die Schaltspannung von ca. 10V, die dann wieder verschwindet. Viele Grüße ahooge ... | |||
| 28 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung | |||
| Den ICL7660 kannst du dir doch schenken, da zwischen dem Ausgang des TL074 und dem µC ohnehin ein Widerstand liegen muß, weil die Ausgangsspannung des Opamp ja bis mindestens +10V hoch gehen kann.
Dann nimmt man eben einen weiteren, halb so großen, Widerstand, und legt den vom Eingang des µC nach Masse. Auf diese Weise werden aus bedrohlichen 12V sichere 4V und aus 2V werden 0,67V . Beides Spannungen, die ein digitaler TTL-kompatibler Eingang des mit 5V betriebene PIC sicher als Logic High (> 2V) oder Logic Low (< 0,8V) erkennt. ... | |||
| 29 - Dimmen von 0-10V Induktionsleuchten -- Dimmen von 0-10V Induktionsleuchten | |||
| Na passt ja eh.
Du hast bei der Lampe einen 0-10V EINGANG, der absolut isoliert zur Versorgungsspannung ist. Legst Du dort eine Signal von 0.0-3.0V an , leuchtet die Lampe zu 50% Legst Du dort eine Signal von 3.1-8.0V an , dimmtst Du die Lampe von 50-100% Legst Du dort eine Signal von 8.1-10.0V an , leuchtet die Lampe zu 100% Sollte mit meinem erwähnten Erweiterungsmodul so funktionieren. ... | |||
| 30 - Wie Goldcaps "parallel" schalten? -- Wie Goldcaps "parallel" schalten? | |||
Zitat : Zum Ersten: -Was hat D2 (auch noch in Sperrrichtung) in der GND-Leitung des Spannungsreglers verloren? Das ist keine GND-Leitung, wie ich mich belehren lassen musste, das ist ein Common/Sense-Eingang. Diesen nutzt der Regler, um seine Ausgangsspannung zu überwachen. Dadurch, das in der Leitung nun eine SI-Diode sitzt, "vermisst" sich der Regler, und gibt eine um ~0,7V höhere Ausgangsspannung ab. Das sind die paar Millivolt, die mir später an den nachfolgenden Dioden abfallen/fehlen. Der Trick kommt aus dem Mikrocontroller.net, und hat sich bisher bestens bewährt. Bitte Bilder in den Zitaten beachten.. -Die Elkos haben keine Z-Dioden zur Spannungsbegrenzung. So wurde es doch aber schon mehrfach genannt. | |||
| 31 - Mit einem Taster Spannung ändern Schaltung gesucht !!!! -- Mit einem Taster Spannung ändern Schaltung gesucht !!!! | |||
| Das geht nicht so einfach.
Das Hin- und Herschalten zwischen 0V und 10V geht noch relativ einfach mit einem JK-Flipflop, aber der Teil dazwischen nicht. Die Schaltung muss ja erkennen, ob der Taster nur getippt oder dauerhaft gedrückt wird. Das läuft auf ein Monoflop hin. Die Funktionalität mit dem Dauerdruck und dem linearen Anstieg der Spannung sowie dem Speichern beim Loslassen könnte man mittels Integrator und kleiner Logik am Eingang realisieren. Diskret ist das wie gesagt relativ aufwendig, hat man zusätzlich jedoch z.B. einen programmierbaren Mikrocontroller zur Hand, dann reduziert sich der Aufwand deutlich, wobei der Integrator bleiben würde, weil man sich damit einen DAC spart. ... | |||
| 32 - HiFi Verstärkerärker Schaltung -- HiFi Verstärkerärker Schaltung | |||
Zitat : Aufgabe ist es eine Spannung von 0-10 V bei 20mA am Ausgang zu liefernWill heißen
Bis jetzt ist es ja nur ein Spannungsfolger. Edit: Zitat : welche ich mittels ADC ansteuereWo
Laut deinem Schaltplan liegt der nichtinvertierende Eingang des OPV fest am 10V Potential
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am 24 Nov 2012 20:56 ]... | |||
| 33 - Zeitschaltung- Funktioniert? -- Zeitschaltung- Funktioniert? | |||
Zitat : am relais K1 welches den eingang E auf GND schaltetDafür brauchst du aber kein Relais, ein Transistor kann das auch. Zitat : dieser impuls schaltet den transistor T1 durchEr schaltet zwar, so wie gezeichnet ist es aber nicht gerade ideal - weil der Transistor nicht voll durchsteuern kann. Wenn sie als Schalter eingesetzt werden, schaltet man die Transistoren i.d.R. nicht als Emitterfolger, sondern in Emitterschaltung. Außerdem braucht das Relais noch eine Freilaufdiode. Ich hoffe du weist, dass du einen 10V Trafo benötigst, um etwa 12V Gleichspannung zu bekommen. Edit: Die Umschalttaste ist übrigens nicht nur Dekoration. | |||
| 34 - Welches Poti für 0-10V Stellsignal? -- Welches Poti für 0-10V Stellsignal? | |||
| Hallo Elektronikfreunde,
ich habe hier einen 5-Stufen Drehzahlsteuerkasten für Drehstrommotoren Vorliegen. Das Teil liefert am Ausgang (in 5 Stufen) 140 - 400 V Drehstrom, bei immer 50 Hz. Dafür braucht es am Eingang 0-10 V Steuerspannung. Folgende Klemmen sind vorhanden: s1 -> 10V s2 -> Eingang Steuerspannung s3 -> Ground Da muss also (auch nach Schaltplan) Ein Poti dran. Meine Frage: Was für eins? 100 Ohm? 100 kOhm? Oder egal, weil sich die Spannung immer aufteilt, egal was für ein Wert da dran kommt? Vielen Dank für Eure Hilfe! Benni ... | |||
| 35 - 0 - 20mA Signal messen -- 0 - 20mA Signal messen | |||
| Mit einem passenden Trennverstärker könntest Du eventuell viel preisgünstiger wegkommen.
Einen 4..20mA / 0..10V Trennverstärker einbauen, dessen Ausgang auf den vorhandenen Eingang legen und loslegen. Alles eine Frage des Preises. Rafikus ... | |||
| 36 - mit 10VDC max 10 mA - 230VAC schalten -- mit 10VDC max 10 mA - 230VAC schalten | |||
| Reichlich umständlich, wie ich finde.
Warum legst du nicht den Eingang des SSR zwischen die Steuerspannung (falls nötig mit einem Transistor gepuffert) und die feste +10V Versorgungsspannung und steuerst das Magnetventil dann direkt aus dem SSR an? ... | |||
| 37 - USB-Ladegerät mit LM2576 -- USB-Ladegerät mit LM2576 | |||
| Guten Abend,
Mit eurer Hilfe habe ich bereits ein USB-Ladegerät auf Basis des LM317 gebaut und möchte nun ein neues, effizienteres Ladegerät mit zwei Ladebuchsen bauen, dass mit 10 NiMh-Akkus läuft. Nach einiger Recherche habe ich mich für den LM2576 als Spannungsregler entschieden und eine Schaltung entwickelt. Von euch hätte ich gerne gewusst, ob die Schaltung so funktionieren wird und wo man nachbessern könnte. F1, R1 und R2 dienen als Verpolungschutz. Die Parallelschaltung von R1 und R2 soll dafür sorgen, dass F1 schneller auslöst. K1, R3 und R4 bilden eine Unterspannungsanzeige. Wenn die Eingangsspannung 10V (1V pro Zelle) unterschreitet, liegt an dem nicht negierenden Eingang von K1 eine höhere Spannung als am negierenden Eingang an und der Ausgang schaltet durch. P1 leuchtet. Eine weitere Frage ist, ob sich die Spulen noch von was anderem Unterscheiden als Nennstrom und Induktivität. Die Spule, die ich verwenden würde heißt "Funk-Entstördrossel". Ist das einfach nur eine Bezeichnung, die zum Beispiel auf ... | |||
| 38 - PWM mit steigender und abfallender Rampe -- PWM mit steigender und abfallender Rampe | |||
| Hallo zusammen,
Ich möchte einen DC-Motor (10V; 200mA) per PWM anzusteuern. Einen Transistor als Verstärker habe ich bereits aufgebaut, ich bräuchte also ein PWM-Ausgangssignal von einigen mA. Erstrebenswert wäre eine Frequenz von ca. 5kHz. Grundsätzlich hätte ich das ganze mit einem 555er IC aufbauen wollen und habe dazu auch schon einige Schaltungen gefunden. Diese haben aber ein fest eingestelltes Pulsverhältnis oder lassen sich über ein Potentiometer ansteuern. Ich möchte aber keinen händischen Eingriff vornehmen, sondern über ein elektrisches Signal eine "Anfahrrampe" anstossen und über ein zweites Signal eine "Bremsrampe" anstossen. Wenn ein Spannungssignal (beispielsweise 5V) an der Schaltung anliegt, soll die PWM von 0% innerhalb von 3 Sekunden auf 100% linear hinauffahren und auf 100% ansteuerung verbleiben. Sobald ein zweites Signal auf die Schaltung gegeben wird, soll wieder eine sinkende Rampe eingeleitet werden, die von 100% innerhalb von 3 Sekunden auf 0% linear zurückgeht. Noch besser wäre die Schaltung mit nur einem Eingang. Sobald dieser angelegt wird, fährt die Rampe hoch und bleibt oben, bis der Eingang abgeschaltet wird, wodurch die Rampe wieder runterfährt. Hat da jemand eine Idee für mich? ... | |||
| 39 - LED-Treiber - Übersicht (Sammelthread) -- LED-Treiber - Übersicht (Sammelthread) | |||
| Hallo,
da ja immer wieder mal die Frage aufkommt "welchen Treiber IC kann ich mit LED x für meine Anwendung hernehmen?" hab ich mir gedacht daß man mal ICs oder Schaltungen hier sammeln kann. Heizungen mit vergewaltigten LM317 meine ich jetzt weniger - die findet man im Internet ohne Probleme. Vorwiederstände sind bei größeren Leistungen auch nicht der Weißheit letzter Schluss. Und wenn man sich dann durch dann durch die Produktauswahl der IC-Hersteller gewühlt hat und einen Chip gefunden hat der ideal passt schlägt Murphy zu und das Ding ist als Endkunde in Einzelstückzahlen nicht zu bekommen 8-/ Das soll ein Mitmach-Thread sein, und damit der etwas geordnet abläuft wäre es schön wenn ihr euch ein wenig am untenstehenden Schema orientieren würdet. - IC Bezeichnung, Schaltungsbezeichnung - Link auf Datenblatt (sofern vorhanden) - Kurzbeschreibung - Bauform - Eingangsspannung/Strom - Ausgangsspannung/Strom - Händler und Preis - Beschreibung sofern vorhanden, Hinweise zu externen Bauelementen, Praxiserfahrungen, usw. Ich mache dann auch gleich mal den Anfang: | |||
| 40 - Konstantstromquelle für 10W-Led -- Konstantstromquelle für 10W-Led | |||
| Servus,
durfte heute beim Zoll mein Wunderwerk chinesischer Heiterkeit abholen. Mit dabei: 2x 10W LED-Module. Nett die Dinger, machen enorm hell. Nun fehlt mir zur praktischen Nutzung im Modellbaubereich (10-17V) noch eine Konstantstromquelle. Das Modul braucht rund 1A, bei 10V. Kennt jemand kompakte, fertige Module? Oder nen fertiges IC welches ich beschalten kann und nutzen? Ideal wär natürlich noch ein TTL-Eingang um das Ding auf Standby zu schalten. Gruß, Stephan ... | |||
| 41 - Tiefpass V=1 fg=1Hz -- Tiefpass V=1 fg=1Hz | |||
| Die folgende Stufe ist das SPS selber.
analoger Eingang 0-10v oder 0-20mA Den 741 habe ich mit 12V betrieben... Welcher OP würde sich den eher eignen? Einen aus dem Stehgreif auf der Zunge liegen? UB max. +24V SirTiGer [ Diese Nachricht wurde geändert von: SirTiGer am 21 Sep 2011 19:20 ]... | |||
| 42 - Mehrere Trafos miteinander auf Masse -- Mehrere Trafos miteinander auf Masse | |||
| Hallo liebe Fachleute!
Baue meine Märklinanlage von Wechselspannung auf Gleichspannung um. Dazu benötige ich mehrere verschiedene Gleichspannungen mit einer gemeinsamen Masse. Die Elektronik hierfür ist bereits gebaut (jeweils gesonderte Platinen mit Gleichrichter, Siebung und anschließende Festspannungsregelungen für je 5V=, 10V=, 12V= und 18V=). Nun weiß ich, dass man bei den Märklin-Wechselstromtrafos peinlich darauf achten musste, dass man zum Erstellen einer gemeinsamen Masseleitung vor Anschluss der Trafos überprüfen musste, dass alle "die gleiche Masse" haben (Birnchen zwischen Masse von Trafo A und Trafo B darf nicht leuchten). Gegebenenfalls muss man den Netzstecker des "Quertreibers" umgepolt einstecken. Dies hatte ich durch einmaliges Prüfen und anschließender Festverkabelung gemanagt. Wie verhält sich dies nun, wenn ich anstelle der Modellbahntrafos normale Trafos (Eingang 230V~, Ausgang 8V~) verwende, davon aber nicht die "gleichgepolten" 8V~ ausgänge miteinander verbinde, sondern erst nach Gleichrichtung eine gemeinsame Masse einrichte. Was sollte ich dabei beachten? (ich sichere sowohl die 230V Eingänge, als auch die Gleichgerichteten Ausgänge mit Feinsicherungen ab). Für fachdienliche Hinweise besten Dank ... | |||
| 43 - Z-Diode platzieren -- Z-Diode platzieren | |||
Zitat : Das Problem, wenn ich die Diode vor den Spannungsteiler setzte, stimmt die Ausgangsspannung des Spannungsteilers nicht mehr. Was ich erreichen wollte: Normalfall: Eingang Spannungsteiler: 0...10 V Ausgang Spannungsteiler: 0...1 V Fehlerfall: Eingang Spannungsteiler > 10V Ausgang Spannungsteiler: auf 1V begrenzt Mit der Z-Diode Stimmt der Normalfall aber schon nicht mehr, bzw. ich kann den Spannungteiler nicht mehr ohne weiteres (genau) berechnen, was aber notwendig ist. Zitat : Wäre nicht nötig gewesen. MOSFETs sind spannungsgesteuerte Bauelemente, und nehmen nur beim Umladen des Gates Strom auf. | |||
| 44 - 1. Dimmer an Bewegungsmelder // 2. SPS -- 1. Dimmer an Bewegungsmelder // 2. SPS | |||
| Da würde mir als Erstes die Siemens Logo! einfallen.
Zwar nicht mit einer "richtigen" SPS ala S7 vergleichbar, aber ein schönes Spielzeug und für dein Projekt passend. Und passt in den normalen Sicherungskasten. Damit kann man Analogrampen programmieren, das machen die Terrarienbastler regelmäßig für die Sonnensimulation. Du brauchst also einen Bewegungsmelder, am Besten mit potentialfreiem Schaltkontakt (Relais, kein Halbleiter). Damit schaltest Du auf den Eingang der LOGO, je nachdem ob Du eine 24V oder 230V Variante hast. Dann eben noch ein Analogausgangs-Modul dazu, 0-10V. Das gibst Du auf einen Hutschienendimmer mit 0-10V Eingang. Die Logo kaufst Du am Besten als Starterkit ("NewsBox"), da ist Software, Handbuch und USB-Kabel dabei und man spart sich einiges gegenüber der Einzelanschaffung. Stand 0BA6 wäre hier aktuell, die Älteren haben weniger Funktionen. Dass die Logo für Rampen-Hoflicht die Overkill-Lösung ist, scheint Dir ja bekannt zu sein. Da gibts vermutlich auch irgendwo Bewegungsmelder, die das wirklich schon können. Bei Siemens gibt es haufenweise Beispiel- und Bastelprojekte für die Logo. [ Diese Nachricht wurde geändert von: :andi: am 26 Aug 2011 13:27 ]... | |||
| 45 - NTC 8K4 zu 0-10V -- NTC 8K4 zu 0-10V | |||
| Hallo Liebe Forums-User!
Ich habe ein Problem mit einem NTC. Ich soll eine Fußbodenheizung über EIB realisieren. Jetzt ist aber ein NTC 8K4 als Fühler verwendet, diesen Fühler kann jedoch mit keinem Anlaog EIB Eingang verarbeitet werden. Jetzt bin ich auf der Suche wie ich die Temperatur des Fußbodens in das System bekomme. Der Fühler ist leider schon verbaut und kann nicht getauscht werden. Jetzt war meine Idee den NTC mit einer Messbrücke oder so auf ein 0-10V Signal zu legen. Was meint Ihr dazu? Hat wer eine brauchbare und relativ einfache Lösung? Mit bestem Dank! lg Matthias ... | |||
| 46 - Offset bei OPV/FET-Konstantstromquelle -- Offset bei OPV/FET-Konstantstromquelle | |||
Zitat : Idealerweise sollte da aber ein 9k Widerstand sein Woraus ergibt sich dieser Wert? Der Offset ist übrigens erst bei R>89k kompensiert, unabhängig von R8. Zitat : Temperaturabhängigkeit des Eingangsstroms Wie entsteht diese? Zitat : Einen besseren Verstärker nehmen z.B Also einen mit kleinerer Offsetspannung? | |||
| 47 - Überstromsicherung für Akku auf Platine -- Überstromsicherung für Akku auf Platine | |||
Zitat : Wenn der LM317 zu wenig Spannung abbekommt, wird er dann hochohmig? Was dann passiert, weis ich auch nicht genau. Er wird aber bestimmt nicht hochohmig. Vermutlich sinkt die Ausgangsspannung einfach weiter ab. Zitat : Damit ich alle Möglichkeiten durch habe möchte ich gerne noch wissen, wie ich den Vorwiderstand eines Messwerkes bestimmen kann. Dort brauchst du keinen Vorwiderstand, weil das Messgerät schon für einen Messbereich von 10V ausgelegt ist. Du hast aber ein falsches rausgesucht (PM 2-5A ist ein Ampere-Meter), für dich ist das Instrument | |||
| 48 - Servosteuerung -- Servosteuerung | |||
| Ich nehm jetzt noch mal das Datenblatt:
Features: -t= 60ns -CL=50pF -VDD=10V Soweit die ersten Infos, das einzige was ich jetzt weiß ist, an PIN 14 kommen 10V und an Pin 7 kommt Masse Woher weiß ich jetzt welcher Pin Eingang, welcher Ausgang ist, und woher weiß ich was ich wo anschließen muss? Ich muss mich da mal näher mit beschäftigen um in Zukunft auch mal ein Datenblatt interpretieren zu können und zu wissen was ich wo anschließe weil ich es so verstehe und nicht weil ich die Belegung auswendig gelernt habe, versteht ihr? ... | |||
| 49 - einstellbarer Impulsgeber -- einstellbarer Impulsgeber | |||
| Und 40V sind nun ein wenig zu viel. Kann ich, wenn ich nur 3V anstatt 12V in den Eingang gebe, aus der Ausgangsspannung 10V machen oder muss ich das hinter dem Ausgang vermindern? ... | |||
| 50 - Filterdämpfung für aktiven Bandpass 4. Ordnung berechnen - Spektrumanalysator -- Filterdämpfung für aktiven Bandpass 4. Ordnung berechnen - Spektrumanalysator | |||
| Servus, danke!
Auweh, das ist blöd. Leider sind wir sozusagen an die 18V Versorgung gebunden, außerdem wäre bei 30V wäre auch schon die Verlustleistung an den vielen 78xx für die LEDs mehr als nur beträchtlich. IC3A gehört nicht mehr zur Filterstufe, der ist nur da, um die Dämpfung des Filters wieder aufzuheben. Angenommen, man würde die ganzen Filter-OPVs so wie den Eingangsverstärker (bei dem nun kein LM833 verwendet wird) mit mind. +-9V versorgen, und den letzten IC3A (mit einer Versorgung 0/+18V), als Gleichrichter und außerdem als nichtinvert. Verstärker verwenden, der das Signal auf Halbwellen mit 10V Spitze verarbeitet, dann wären ja alle Probleme gelöst? Nun hätt ich noch ein paar Fragen, ich habe vergessen, dass ich mich so auf den LM833 fixiert habe, weil wir zuerst ein Mikrofon geplant hatten, und da war klar, dass wir einen Low-Noise-Verstärker benötigten. Allerdings, bei Uss ca. 350mV am Eingang, wird der ja nicht mehr benötigt. Welchen Rail-to-Rail-OPV können wir gut als Vorverstärker verwenden? Und welcher OPV ist als Endverstärker und Gleichrichter geeignet? Da könnten wir ja gleich einen verwenden, bei dem zwei OPVs in einem Package sind, einer als nichtinvert. Verstärker, und den danach als Messgleichrichter. Bzw. bes... | |||
| 51 - Und noch ein Netzteilproblem (schwingt) -- Und noch ein Netzteilproblem (schwingt) | |||
| Ich glaub das fällt unter verrannt.
Manchmal hilft es das Zeug von der Platine zu rupfen und nochmal neu aufzubauen. Im Anhang nochmal ein neuer Schaltplan. Dieser ist nun von der funktionierenden Schaltung abgezeichnet. Ich versuche mal zu erklären was ich mir dabei gedacht habe - dabei würde ich um Prüfung bitten ob ich da auf dem richtigen Dampfer bin. Korrekturen, Vorschläge und Verbesserungen sind erbeten. ----schnipsel----- IC1 ist ein einstellbarer Shunt-Regler. Mit den Widerständen R2, R3 und dem Trimmer P1 wird er auf eine Spannung von 5V eingestellt. R1 dient der Strombegrenzung und lässt etwa 20mA fließen (Uin = 10V). Über R4 wird die Referenzspannung dem Nicht-Invertierenden Eingang 1. OP zugeführt der als Komparator arbeitet. Solange die Referenzspannung höher ist als die Feedback-Spannung am Invertierenden Eingang des OP steuert er mit maximaler Verstärkung durch und über D1 und R6 damit auch die Basis von T1 an. Das hat zur Folge daß dieser durchsteuert und über R7 und R5 nun auch am Feedback-Eingang des OP die Spannung ansteigt. Grundsätzlich könnte man die Spannung am Referenzeingang (+) des OpAmp auch variieren, aber hier soll ja eine fixe Ausgangsspannung zur Verfügung gestellt werden. IC2 ist ein kle... | |||
| 52 - Lichtschranke zur Zeitmessung -- Lichtschranke zur Zeitmessung | |||
Bitte bitte
Die serielle Schnittstelle (siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/EIA-232 )bietet einige Ausgänge (Pin4/DTR, Pin7/RTS), die sich beliebig zwischen high und low (+-10V) umschalten lassen, sowie einige Eingänge (Pin1/DCD, Pin6/DSR, Pin8/CTS, Pin9/RI), die eigentlich immer auch mit TTL-Pegel funktionieren (U<0,8V: low, U>2V:high). An die +10V eines Ausgangspins kann man prima einen kleinen Linear-Spannungsregler wie den 78L05 (IC2) anschließen, der stabile 5V Ausgangsspannung für IC1 abgibt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;L.....23470 Als Ersatz für den nur noch schwer erhältlichen IC1/TSOP1738 eignet sich der oben verlinkte SFH5110-36. Die Pinbelegungen sind dem jeweiligen Datenblatt zu entnehmen (welcher Pin kommt an GND, welcher an +5V etc.). Kann später auch noch mal einen Schaltplan zeichnen. An die verschiedenen Eingangspins der seriellen Schnittstelle kannst Du verschiedene Lichtschranken anschl... | |||
| 53 - Kein FM Empfang -- Receiver Sony STR-DE185 | |||
| Geräteart : Receiver Defekt : Kein FM Empfang Hersteller : Sony Gerätetyp : STR-DE185 Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Hallo, ich versuche einen Receiver von Sony, STR-DE185, zu reparieren und hab' es auch fast geschafft
Zunächst waren beide Kanäle verzerrt und nur leise zu hören. Ich habe einige kalte Lötstellen an RY781, RY783 und RY981 behoben und R930, der 1 Ohm haben sollte aber ca. 300 KOhm hatte, ersetzt. Damit war das Problem gelöst. Ein sinusförmiges Signal am "Video1" Eingang erscheint nun auch sinusförmig an den Lautsprecherklemmen aber ... Irgendwie habe ich es geschafft den FM Tuner kaputt zu kriegen. Vor meinen Reparaturversuchen hat er jedenfalls noch funktioniert. Jetzt, kann ich den FM Sendersuchlauf starten aber er kommt nie zum Ende. Egal auf welcher Frequenz ich den FM Sendersuchlauf stoppe, ich höre nur Rauschen. AM funktioniert. An Anschluß 5 des "FM/AM Tuner Pack" messe ich 10V und an Anschluß 12 5V. Hmmm. OK. Sieht gut aus. Mir ist nicht klar, wie beim "FM/AM Tuner Pack" auf einen bestimmten Sender abgestimmt wird. Welche Bedeutung haben die Ans... | |||
| 54 - K8055 Analogausgänge auf 12V verstärken -- K8055 Analogausgänge auf 12V verstärken | |||
| Ich möchte über die Analogausgänge des K8055 ein elektronisches Ventil ansteuern. Das hat einen Eingang, an dem man eine Spannung zwischen 0 und 10V anlegen kann. Das Ventil öffnet sich proportional zur Spannung.
Wenn ich den Eingang direkt mit einem DAC der 8055-Karte verbinde, kann ich das Ventil prima steuern, aber leider nur bis max. 50% öffnen. Ich müsste deshalb die Ausgangsspannung von 0..5V auf 0..10V proportional verstärken. Eine externe 12V-Spannungsquelle habe ich. Ich dachte, ich könnte die 12V-Spannung einfach über einen Transitor in Emitterschaltung steuern und habe unter http://www.sprut.de/electronic/pic/grund/ioports.htm auch eine prima Schaltung dazu gefunden. Dummerweise schaltet die nur zwischen 0 und 12V um. Kann mir jemand mit einer einfachen Schaltung weiterhelfen oder bin ich völlig auf dem Holzweg? ... | |||
| 55 - MOSFET Treiber gesucht -- MOSFET Treiber gesucht | |||
| >>Also sollte es keine Rolle für mich spielen, ob ich statisch schalten kann oder nicht.
>> BUZ 11 und 50V Eingangsspannung (hab' ich jetzt erst gesehen) -> Bestell besser viele MOSFETs mehr. Nee, mal im Ernst: wie wäre es mit "klein" anfangen. Bausatz? LM2576HV? LM5119? Gatestrom: der BUZ11 ist dynamisch bei Rgs=50Ohm und Ugs=10V angegeben, also nur 200mA. Die Daten aus dem Datenblatt würde man also mit dem kleinen Treiber so gerade realisieren können. Mehr = besser. Offtopic :Mit mehr Gatestrom kannst Du schneller schalten, erzeugst mehr Harmonische und der Messwagen kann Dich leichter finden SCNR
Was sind denn die Daten, bisher kennen wir nur "irgendetwas um die 50 V" am Eingang und 62.5kHz. ... | |||
| 56 - Voltmeter -- Voltmeter | |||
| Auf jeden Fall solltest du die Elkos an den Eingangsteilern vermeiden.
Deren Restströme können den Messwert in kaum vorhersehbarer Weise verfälschen. Ein weiteres Problem kann aus dem bis zu 1,5-fach übersteuerten 10V Eingang resultieren. Evtl. sorgen die Schutzdioden an den µC Eingängen dafür, dass beim Abschalten der Versorgung der Prozessor nicht spannungslos wird, sondern, über die Analogeingänge gespeist, munter weiterläuft und evtl. abstürzt. Mit etwas Pech wird dadurch sogar die +5V Versorgung auf einen höheren Wert angehoben ... | |||
| 57 - Temperaturregelung mit mehreren Stufen, zeitabhängig - HILFE -- Temperaturregelung mit mehreren Stufen, zeitabhängig - HILFE | |||
| In der Kammer/Box sollen Bauteile unterschiedlicher Größe möglichst gleichmäßg erwärmt werden. Durch den Inhalt ändert sich die Zeitkonstante nicht.
Wichtig ist, das die Erwärmung in der Box möglichst gleichmäßig abläuft, sonst könnte ich die Lampen ja auch einfach der Reihe nach mit Zeitschaltuhren einschalten. Die Lampen sind gleichmäßig am Boden der Box verteilt, darüber befindet sich ein Gitter auf welches die Bauteile gelegt werden. Unterhalb des Gitters sind jeweils links und rechts zwei Ventilatoren (150mm) welche von beiden Seiten her über die Lampen hinweg blasen. So möchte ich eine gleichmäßigere Erwärmung gewährleisten. Aber ob ein Temperaturregler dafür das richtige ist? Ich meine der schaltet ja permanent die volle Leistung. Zwar könnte ich durch eine Grundlast die nicht von ihm geschaltet wird das ganze minimieren, aber ist die Erwärmung dann nicht immer noch zu punktuell? Wobei die Glühlampen ja nur die umliegende Luft erwärmen, welche ja durch die Ventilatoren verteilt wird. Trotzdem beschleicht mich das Gefühl das ein Dimmen der Lampen sinnvoller wäre, oder liege ich da falsch?! z.B mittles SPS, eine Rampe, analoger Ausgang (0-10V) steuert dann einen Dimmer mit analogem Eingang. Aber da siehts preislich dann wohl weit schlec... | |||
| 58 - Schaltung für einfachen Messverstärker gesucht -- Schaltung für einfachen Messverstärker gesucht | |||
| Hallo,
ich suche eine einfache Messverstärkerschaltung für folgende Zwecke: Gemessen werden sollen hohe Ströme (bis 150A). Dazu vorhanden sind Shunts, an denen Spannungen bis zu 0,5V anliegen werden. Die Auflösung soll wenige mV betragen. Diese Spannung soll um etwa den Faktor 10 (wenns geht kalibrierbar) angehoben werden, damit ich damit z.B. Datenlogger, Messkarten mit 10V-Eingang oder Bausätze für Bargraphanzeigen anschließen kann. Offenbar sind Operationsverstärker hier der richtige Ansatz, aber ich habe keine Ahnung davon...... Optimal, falls einfach machbar, wäre es, wenn diese Schaltung durch die Spannung versorgt werden würde, die auch den Strom liefert, der durch den zu messenden Shunt fließen wird. (hier fehlt mir leider das Fachvokabular wie galvanische Trennung, Potential usw...) Irgendwie hört sich das nach einer Grundaufgabe für Erstsemester der Elektrotechnik an, aber alles was ich ergoogle sind irgendwelche Spezialschaltungen, die mir nichts nützen. Habt Ihr Links dazu oder gar fertige Schaltpläne? Wäre super! Ich bin Laie mit elektronischen Grundkenntnissen und kann löten. Grüße Korbinian ... | |||
| 59 - Selbstbau eines Lichtweckers mit digitaler Steuerung -- Selbstbau eines Lichtweckers mit digitaler Steuerung | |||
| Guten Tag
Mein Vorwissen aus dem Schul-Unterricht: besuche einen Physikkurs gAN (13. Klasse) und habe mal eine Facharbeit über Energiesparlampen geschrieben. und Privat: Ich kann einen PC zusammenbauen und richtig verkabeln, habe mal ein paar tech. Geräte repariert, und mir einen Verteiler für Netzstrom gebastelt. Und ich habe noch nie eine Platine gelötet. Mein Projekt: Einen Lichtwecker bauen, der einen kompletten künstlichen Tag im Raum zaubert! Der "Wecker" soll aus mehreren Leuchtstoffröhren bestehen, die ich in einer Lichtleiste an der Wand montieren möchte (als indirekte Beleuchtung). Als Leuchtstoffröhren möchte ich die Tageslicht-Vollspektrum-Röhren verwenden, die an dimmbaren EVGs hängen. (Bei ebay kostet der ganze Plunder (also Sockel, Halter, dimmbares billig-EVG, Starter und 1,2m Vollspektrum-LSR) für ein Modul (1,2m) knapp 40€ excl. Versandt, plus Gehäuse). Diese dimmbaren EVGs haben einen Eingang für die Dimmung, der die Helligkeit ja nach Spannung an diesem Eingang (1-10V) zwischen 1% -100% reguliert (jedenfalls laut Beschreibung). Für diesen Eingang wollte ich mir ein Steuergerät basteln. Da ich gerne maßlos übertreibe wollte ich in dieses Steuergerät gerne ein Dot-Matrix-Display und ein Bluetooth-M... | |||
| 60 - nach Netztrennung tot -- [gelöst] AVR Yamaha RX-V650 | |||
Willkommen im Forum, Daniel
Zitat : Der Ausgebaute C hat laut unserem Messgerät in der Firma nur noch knapp 0,17µF, also ein bischen weniger als die 0,22! Kann auch Toleranz mit drin sein... Kommafehler? Der Kondi sollte mal um 0,022µF (22nF) gehabt haben (jetzt halt 17nF). Wenn C405 schon getauscht wurde (hoffentlich wieder gegen 22nF und nicht 220nF): Nächster Verdächtiger wäre dann C406 (1µF/50V). C409 sollte eigentlich robust genug ausgelegt sein (800V), und an ein Versagen von C407 mag ich auch nicht glauben (ist bloß ein Pufferkondensator für den Clock-Eingang). Wenn das nicht hilft, mal die Spannung über C411 (der große Pufferelko) im Betrieb kontrollieren (sollten knapp 10V sein). Keine gewischt bekommen! Ergebnis hierher. Die violett gedruckten Werte im oben geposteten Schaltplanauszug sind übrigens die Sp... | |||
| 61 - Schmitt-Trigger geht nicht bis Null runter -- Schmitt-Trigger geht nicht bis Null runter | |||
So und nun gaaanz langsam für mich
Heist das, dass ich den R4 noch etwas größer machen müsste? Der R4 ist einerseits mit dem Shunt(der gegen Masse liegt) verbunden und geht andererseits auf den Nichtinvertierenden Eingang des Verstärkungs-OPs. D9 war zu dem Zeitpunkt der Planerstellung noch eine Z-Diode an der die 1,7V des 358 abfallen sollte. Aber wenns doch noch etwas werden sollte mit dem 358 ersetze ich sie durch eine einfache Siliziumdiode. So ungefähr blicken tu ichs ja, aber ein wenig hakts wohl noch mit der OP-Materie. Bin ja schon gottfroh, dass ich bis auf das Schmitttriggerproblem alleine so weit gekommen bin und vor allem auch die Senke ohne böse Schwinger läuft
Hab jetzt doch mal den kompletten Plan mit drangehangen. Drei wesentlich Provisorien dürften dem fachkundigen Beobachter natürlich sofort ins Auge stechen:
1. Die Dioden am Fuße des Spannungsreglers(hatte halt keinen 10V Regler in meiner Kruschtelkiste) 2. Ich messe nur an einem Shunt. Der zweite dient lediglich der Symmetrierung des Stromes. Ein wenig Unge... | |||
| 62 - Erfahrungen bei repeatur eines AMC Servo-Reglers -- Erfahrungen bei repeatur eines AMC Servo-Reglers | |||
| so jetzt hab ich es
Hier der Schalaltplan: Das ganze ist ein kaskatierter Drehzahl/Strom-Regler. Innerer-Regelkreis für Strom äußerer Regelkreis für Drehzahl. Das meiste ist wohl Analog-Elektronik. Differenzverstärker U1b am Eingang für das Drehzal-Soll-Signal +-10V. Dann Summierverstärker (Vergleicher Soll-Ist) U1a. Das Drehzahl-Ist-Signal kommt von einem f/u-converter (encoder oder Hall-Sensor) oder direkt vom Tacho. Dann P-I-Regler für Drehzahl U3b und Begrenzer. Der Begrenzer lässt für etwa 2sec einen 50% höheren Wert zu. (=höheres Moment bei Anfahren) Dieses Signal ist der Strom-Soll-Wert der über einen Impedanz-Wandler U5a dem Stromregler U5b zugeführt wird. Hier wird auch Soll- und Ist-Strom verglichen. Mit einem Analogschalter wählt die Steuerung die Motorphase aus die gerade eingeschaltet ist und dann wird das Strom-Ist-Signal mit U8a verstärkt und dem Vegleichspunkt an U5b zugeführt. Das Ausgangssignal vom Stromregler stellt dann am PWM-Modulator die entsprechende Pulsbreite. Das PWM-Signal getrennt nach pos. oder neg. Drehrichtung verschwindet dann im Steuerungs-IC U17. Das Steuerungs-IC schaltet dann über U401 (unbekanntes Digital-IC) und 6 Stück Optokoppler die IGBT-Leistungs-Transistoren. Schaltplan ist nicht ganz vollständig an dieser Stelle. ... | |||
| 63 - Operationsverstärker Hilfe -- Operationsverstärker Hilfe | |||
| Hallo!
Bin neu hier und hätte gleich eine Frage. Kenne mich in der Elektronic überhaupt nicht aus. Möchte gerne bei meinen Gartenhaus wo ich eine Solaranlage aufgebaut habe mit der Siemens Logo den Lade- u. Solarstrom messen. Hierzu nehme ich einen "Shunt". Dieser liefert bei 50A einen Spannungsabfall von 50mV. Aktuell habe ich 20A und dies bedeutet das ich 20mV Spannungsabfall habe. Leider kann nach Aussagen von mehreren Leuten die Logo diesen Spannungsabfall nicht messen. Es wird mir geraten einen Operationsverstärker zu verwenden. Leider kenne ich mich hier nicht aus. Wer kann mir eine solche Schaltung planen od. zeichen? Die Betriebsspannung beträgt 12V und der Spannungsabfall beim Shunt ist bei 50A 50mV. Danke im voraus. Hab vergessen dazu zuschreiben das der Eingang der Logo max. 10V kann. Als Verhältnis kann man ja eventuell so nehmen. Wenn 20A anliegen sind es ca. 8 Volt an der Logo. Geht das? Gruß Garten ... | |||
| 64 - Einige Fragen zu Bühnenbeleuchtung -- Einige Fragen zu Bühnenbeleuchtung | |||
| Um dann noch kurz auf die zweite Idee zu kommen, die definitiv einfacher umzusetzen wäre: Ein/zwei Eurolite ActionStrobe 300 oder 500, ein paar 6,3mm Klinkeverbindungen, eine 9V Block-Batterie und einen Fußtaster, fertig. Wenn man es ordentlich macht, also 2x500er, ist man bei 100-150. Und die sollte man schon ausgeben.
Wenn der Intervall-Regler auf Minimum steht blitzen die Geräte nicht selbstständig, und wenn ein Impuls von 5-10V am Eingang ankommt wird einmal geblitzt. Eine Steuerung über NE555 oder aufwändigeren Schaltungen kann man sich hier sparen. Ansonsten nimm die Fassungen, die du noch nicht gefunden hast, und schraub da Blitzlämpchen für E27 rein. Oder hol dir ein paar Party-Baustellenblinker (Aber nicht von einer Baustelle!) Aber auch wenn du "nur armer Schüler" bist, etwas Selbstständigkeit sollte doch zu erwarten sein
... | |||
| 65 - Elektronisches Poti? -- Elektronisches Poti? | |||
| Hallo schmiedt,
sei mir nicht böse, aber versuch doch dieses hier: Zitat : Das heißt an diesem Eingang liegen unter Umständen 14V an die dann von dem Poti in richtung 0 gezogen wird. Dir nochmal durchzulesen und entscheide dann, ob ein Unbeteiligter es verstehen kann. Ich kann es nicht. Bisher habe ich verstanden: ein Mechanisches Potentiometer angetrieben von einem Servo. Eingang für den Servo 0..10V für den ganzen Drehwinkel/Schiebeweg des Potis. Und was soll nun passieren, wenn am Eingang 14V angelegt werden? Etwa nicht Endanschlag? Gruß, rafikus ... | |||
| 66 - Lampenumschalter: Dimmer - Lichtschalter -- Lampenumschalter: Dimmer - Lichtschalter | |||
| Die Definition von Stromkreis scheint hier nicht klar zu sein. Würde die Lampe über den Schalter bzw. das Dimmerpack über die gleiche Sicherung gehen?
Was man machen könnte: Ich verstehe dich so, dass, sofern das Dimmerpack eingesteckt ist, dieses die Steuerung der Lampe übernehmen soll. Machbar wäre es dann, wenn man parallel zu der Zuleitung des Dimmerpacks ein Relais schaltet, dass als Wechsler zwischen Schalter und Dimmerpack schaltet. Sofern es sich um die gleiche Zuleitung handelt, reicht es sogar, nur den Außenleiter umzuschalten. Den Stecker, der in das EDX4 kommt, wird dann eben nur mit einer Ader für den Außenleiter beschaltet. Bei dem Relais muss allerdings sichergestellt sein, dass die beiden Wechslerkontakte keinen Kurzschluss beim Umschalten produzieren können. Dann kann auch der Stecker des Dimmerpacks eingangs- bzw. abgangsseitig verdreht werden. Der Schaltplan vom Eurolite EDX4 liegt mir vor, die Endstufe besteht aus einem MOC3021 und einem BTA16 als Triac, sowie etwas Hühnerfutter. Eine LOGO dürfte für das Problem der falsche Ansatz sein. Edit: Wenn das Dimmerpack immer unter Spannung stehen soll, was ich nicht empfehlen kann, dann kann man mittels kleinem NT auf 10V DC den analogen Eingang des Dimmerpacks missbrauchen um ... | |||
| 67 - 350mA Konstantstromquelle mit PWM - Wie funktioniert das hier? -- 350mA Konstantstromquelle mit PWM - Wie funktioniert das hier? | |||
| Die Beschreibung ist sehr verwirrend:
Zitat : Neue Low-Drop SLIM Version auf Aluplatine! Die linearen PowerLine Konstantstromquellen zeichnen sich durch größere Arbeitsbereiche und vor allen Dingen PWM-Fähigkeit (Puls-Weiten-Modulation) aus. Da ist alles drin, passt aber irgendwie nicht gleichzeitig zusammen. Einen PWM-Eingang kann ich nicht erkennen. Vor allem die Spannungsbeschränkung auf LED-Spannung +10V ist eigentlich für eine linear geregelte KSQ zur Verlustleistungsbegrenzung üblich. Echte Schalt-KSQ findest du bei National Semiconductor und Zetex (hier ist der ZXLD1360 sehr beliebt) sowie neuerdings bei Prema, um nur einige zu nennen. Die Applikationsschaltungen der Hersteller werden im Billigsektor fast immer 1:1 übernommen. Modifikationen gibts nur, um bei schlechtem Layout die EMV-Prüfung zu schaffen.
An die Layoutvorschläge sollte man sich also weitestgehend halten.... | |||
| 68 - LM723 Linear geregelte Ausgangsspannung -- LM723 Linear geregelte Ausgangsspannung | |||
| Hi, Ich beschäftige mich derzeit mit dem Spannungsregler LM723 und bekomme trotz unzählig Nachgebauter und Studierter fertiger Schaltungen mit diesem IC kein annehmbares Ergebniss. Deswegen habe ich nun aufgehört Schaltpläne nachzubauen und versuche selbst ersteinmal eine Linear geregelte Spannung aus dem IC rauszubekommen. Das Funktioniert zwar schon besser als die nachgebauten Schaltungen aber es Funktioniert dennoch nicht so wie ich es will, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
Also mein vorläufiges Etappenziel besteht daraus eine Linear geregelte Spannung 1-30V aus dem IC zu bekommen ohne Strombegrenzung, es geht vorläufig nur um die Spannung. Um von 1V ab Regeln zu können weiss ich, muss ich die Referenzspannung per Spannungsteiler auf 1V teilen und diese 1V an den Nicht Invertierten eingang des OP's führen. Wie ich es gemacht habe kann man auf dem Bild namens "Versuch 1" sehen. Ich habe den Spannungsteiler mit Trimmpotenziometern Realisiert weil ich so schneller die werte der Widerstände ändern kann sollte dies nötig sein. In der Späteren Fertigen Schaltung würde ich diese durch Widerstände ersetzen. P1 und P2 haben die eingetragenen werte bzw sind darauf eingestellt. Eine Interressante beobachtung die ich mir nicht erklären kann i... | |||
| 69 - s/w Mini TV mit Compositeeingang nachrüsten? -- s/w Mini TV mit Compositeeingang nachrüsten? | |||
Danke
Nach langer Bastelpause hab ich mich mal wieder mit dem Problem beschäftigt und den TV umgebaut. Erstmal den Spannungsregler gefunden, wie Aiman vermutete diskret mit einem KSA614(Y) aufgebaut. Sitzt auf einem Kühlkörper und ist eigentlich nicht zu übersehen. Dort hab ich die 10V (eig. 9,8) für die Schaltung abgegriffen.
Zur Schaltung: Nach Aimans Hinweis Zitat : Experimentieren: -T2R5 als Ausgang nehmen, T3 fällt weg. erstmal T3 entfernt und probiert. Das Bild war gut, bei dunklen Szenen war aber eine Art schwarzer Fleck am oberen Rand zu ... | |||
| 70 - Schaltung um bei Spannungsabfall ein Relais zu Steuern -- Schaltung um bei Spannungsabfall ein Relais zu Steuern | |||
| Also Pin2=10,3V wenn 14,7V anliegen = Ruhezustand.
Poti so drehen, daß Pin3 auf 10V oder darunter liegt, aber bei Signal noch unterschritten wird. Wenn jetzt bei Spannungeinbruch am Eingang die LED kurz ausgeht, dann Pin2 mit 3 tauschen (invertieren des Ausgangs) -> Led sollte kurz aufleuchten je nach der Impulslänge am Eingang. mfg lötfix ... | |||
| 71 - SAA1064 "verstärken" ? -- SAA1064 "verstärken" ? | |||
Zitat : bei 10ms kommt garnix, auch keine Bits die durchgeschoben werden. Kann auch nicht.
Du hast zwei Fehler gemacht: 1) Der Kollektor des Optokopplers gehört direkt, ohne Widerstand an den Eingang des CMOS. 2) Der 10k vom Kollektor des Kopplers soll als Pullup an +12V. Ich frage mich allerdings, wie du dann fast 10V am Optokoppler messen konntest. Vielleicht hast du deine Finger als Pullup verwendet.
P.S.: Entgegen deinem Schaltplan wirst du ja wohl hoffentlich Pin16 des 4010 an +12V angeschlossen haben? [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 7 Feb 2009 0:51 ]... | |||
| 72 - Per Hand einen Ringkern wickeln/ Ringkern auswählen -- Per Hand einen Ringkern wickeln/ Ringkern auswählen | |||
| Oh ho ho, da hat mich jemand falsch verstanden.
Die 50Hz- Wechselrichtungselektronik macht aus den 230V DC eine Rechteckwechselspannung von 50Hz. Diese benötigt natürlich auch eine, vom Eingang galvanisch getrennte Versorgungsspannung um die 10V. Außerdem noch eine Versorgung der High- und Low-Side Transistoren, welche die 230V DC zerhacken. Das hochtakten von 8...16V DC --> 230VDC erfolgt, wie schon oben geschrieben, im Gegentaktprinzip. Ich dachte dabei an eine Frequenz zw. 40 und 100kHz (muss ich experimentell bestimmen, wenn ich einen bewickelten Ringkern habe) @Perl: Ich meinte natürlich einen Ringkern bewickeln. Zum wickeln sind diese Kerne wohl eher zu spröde...
ABER wie oben schon geschrieben, fehlt mir die Grundlage, um einen Ringkern auszuwählen. Im Netz habe ich dazu leider nichts (für mich) brauchbares gefunden. Die Elektronik an sich funktioniert schon wunderbar. Allerdings mit einem dafür sehr ungünsigen und großen Trafo. ... | |||
| 73 - Warum ist in der Schaltung.... -- Warum ist in der Schaltung.... | |||
| Hallo!
LT-Spice hab ich noch nicht zum laufen gebracht, arbeite noch daran... @selfman: > Hysterese... Und genau das erreicht man z.B. mit dem 100k Rückkoppelwiderstand. Aber nicht wie in der ersten Schaltung gezeichnet auf den - Eingang, das bewirkt genau das Gegeteil, sondern auf den + Eingang. Hab ich damals gemacht. Von 10k bis 270k ausprobiert - hat komischerweise fürs Flattern fast nichts gebracht, nur die sozusagen allgemeine Hysterese kann man so einstellen - NTC kühlt sich ab, dann schaltets wieder... @ dl2jas: zur Temperatur: > Mit minimaler Brummspannung auf der Leitung ergeben sich dann sehr schnell hintereinander die Zustände EIN und AUS. Außerdem bricht ja auch etwas die Betriebsspannung zusammen, was zu einer geringen Wertveränderung führt. Aha. Hmm, wie krieg ich das weg? Fetten Stützelko am 358? Tut dem Relais ja gar nicht gut. > Bei einer Lichtschranke, also kein Dämmerungsschalter, ist die Gefahr nicht gegeben. Entweder der Sensor ist beleuchtet oder er ist nicht beleuchtet. Soweit klar, aber ich brauch gerade einen Dämmerungsschalter. Und zwar einen, der mir einen NE555 auf Monoflop triggert. Also hab ich das gleich mit einem NE556 gemacht. Zeichnung unten. @ Otiffany: Schaltung mi... | |||
| 74 - Akku mit hohen Impulsströmen entladen -- Akku mit hohen Impulsströmen entladen | |||
| Moin,
als Relais nimm ein etwas größeres, die fallen stabiler ab. z.B. das: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;L.....d75cb Widerstände in Metallschicht mit 1% ist OK. Ich würde die nehmen. http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;L.....d75cb 10 Stück für 49Cent oder einzeln für 8,2Cent Bei Deinen sind für den NE555 SMD-Varianten dabei, ist das gewollt? Für den Timer kannst Du in 1% einen 6k19 und einen 3k09 nehmen. Beim Spannungsteiler teilen sich die Spannungen im Verhältnis der Widerstände auf. Das Gate am FET stellt dabei keine Belastung dar. Teilspannungen also entweder nach dem Verhältnis berechnen oder nach dem ohmschen Gesetz U=RxI. Ich komme da bei einem 1k-Poti/Trimmer auf oben 220Ohm und unten 3,3kOhm. Den 8V-Spannungsregler kannst Du nicht nehmen. Dann ist d... | |||
| 75 - OpAmp - Will nicht so wie ich ... oder anders herum ;) -- OpAmp - Will nicht so wie ich ... oder anders herum ;) | |||
| Hallo,
Ich habe einen OpAmp der mir die Differenz von zwei Spannungen verstärken soll. Nur als Info, ich bin kein Elektroniker und verfüge nur über Basiswissen. Leider reicht das wohl in meinem Fall nicht aus. Anbei eine kleine Skizze. Von Links her kommen habe ich 10 Volt aus nem Festspannungsregler. Links-Oben: Über den ca. 50.000 Widerstand (Ist ein Poti) und den Sensor (Ist ein Temperaturfühler) ergibt sich eine gemessene Spannung von 280 bis 300 mV. Je nachdem, ob der Temperaturfühler 20 oder 30 °C hat. Links-Unten: Über die beiden Widerstände 60.000 und 300 Ohm (sind auch Potis) erhalte ich eine gemessen Spannung von 280 mV. Beide Spannungene gegeneinander haben jetzt 0 mV bei kaltem Temperaturfühler bis 20 mV bei warmen Temperaturfühler. Dieses Signal möchte ich auf 0-10 V Verstärken. Die beidenen Spannungen werden nach rechts zum OpAmp geführt. Über zwei Eingangswiderstände von 100 Ohm gehts in den OpAmp. Der Positive Eingang ist über nen 100.000 Ohm-Wiederstand an der Masse. Und der Negative Eingang über nen 10.000 Ohm Widerstand als Rückkopplungssignal am Out des OpAmps. Gemessen am Out des OpAmp habe ich so 9,8 Volt. Also knapp die 10 Volt Versorgungsspannung des OpAmp. Warum? Müßte ich nicht, wenn be... | |||
| 76 - 0-10V Signal invertieren -- 0-10V Signal invertieren | |||
Zitat : Wenn das mit der 10V Quelle in Reihe dagegen geschaltet funktioniert, wäre es eine tolle einfache Lösung.Da du, was ich nicht erwartete, eine so aufwändige massefreie Signalquelle hast, funktioniert das vermutlich tatsächlich. Zitat : Wie stark ich das Signal jetzt direkt belasten darf weiß ich nicht,Doch, das Signal hat einen Innenwiderstand von 500Ohm, nämlich deinem Messwiderstand. Geringere Werte mit weniger Spannungshub kannst du natürlich auch realisieren.
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| 77 - Labornetzteil mit hohem Strom -- Labornetzteil mit hohem Strom | |||
| Also auf Wunsch versuche ich noch einmal eine Beschreibung meines Drahtverhaues zu machen:
Die Platine umfaßt die gesammte Steuerungselektronik für die Spannung- und Stromregelung incl. des Treibers für die Endstufe. Die Leistungstransistoren sind extern anzuordnen. Die Symmetrierwiderstände sind aber wieder auf der Platine vorgesehen. Zusätzlich noch eine zweistufige Temperaturüberwachung, die in der ersten Stufe direkt einen 230V~ Ventilator einschalten kann und in der zweiten Stufe die Endstufe zudreht. Die Platine kann mit der eigenen (zu regelenden) Versorgungsspannung arbeiten, muß aber nicht. Im zweiteren Fall müssten die Masse der beiden Spannungen verbunden werden. Links oben an U7 wird die Versorgungsspannung für die Elektronik angelegt und mit X12/X18 und R46 auf ca. 24V stabilisiert. Der Grund, daß kein Fixspannungsregler verwendet wurde ist ganz einfach der, daß bie mir hier ca. 45V anliegen und das kein normaler Regler verkraftet. Wenn mann mit niedriger Spannung arbeiten will, dann muß nur die Z-Diode X12 durch einen geeigneten Typ (z.B. 8 oder 10V) ersetzt werden. Der Widerstand R46 müsste ev. auch etwas niederomiger gemacht werden, damit einerseits genügend Strom durch die Z-Diode fließt und anderseits auch der Transistor genügend Basisstrom... | |||
| 78 - Decimal zu 7-Segment? -- Decimal zu 7-Segment? | |||
Zitat : bin gerade auf einen 4026 gestoßen ... Ein Counter mit decoded 7-Segment Output.... Wäre es möglich, den CarryOut Ausgang dieses ICs für die "10" zu nutzen?Ja, aber die Ausgänge liefern nur etwa 1mA Ausgangsstrom. Das wäre doch arg dunkel. Bei 10V Betriebsspannung sieht die Sache etwas besser aus, da kannst du mit etwa 5mA Ausgangsstrom rechnen. Du wirst da also noch pnp-Emitterfolger nachschalten müssen, um auf die 20mA pro Segment zu kommen, aber ein Bustreiber wie der 74LS241, der bei 2V etwa 40mA liefert, eignet sich auch ganz gut. Der 74144 ist übrigens ein ganz ähnlicher Chip, aber er schafft 25mA pro Segment. Allerdings müsstest du dazu eine Anzeige mit gemeinsamer Anode verwenden. Du siehst, du hast die Qual der Wahl.
Ich würde allerdings die Kombination BCD-Zähler und 4511 oder 4547 vorziehen, das schafft klare Verhältnisse. Wenn du nicht extra ein Fli... | |||
| 79 - Wie war das noch gleich mit Pull Down Widerständen? -- Wie war das noch gleich mit Pull Down Widerständen? | |||
| Entschuldigung, aber wenn du präziser fragen würdest, könnte man gezielt antworten.
Der Widerstand legt den Eingang auf GND-Potential, wenn es ein Pulldown-Widerstand ist, andernfalls legt er es auf +Ub, also die positive Versorgung; dann nennt man ihn Pullup. In diesem Fall fließt quasi kein Strom durch diesen Widerstand, weil der Eingang der CMOS-Schaltungen sehr hochohmig ist. Daher kommt es zu keinem nennenswerten Spannungsabfall über diesem Widerstand. Wird jetzt der Widerstand in Reihe mit einem geschlossenen Taster geschaltet, dann fließt natürlich ein Strom durch den Widerstand, da aber der Widerstand des geschlossenen Tasters nahezu 0Ω beträgt, fallen die 5V an dem Widerstand ab, daher stellt sich nach dem Taster ein Potential von nahezu 5V ein. Diese Spannung wird durch den hochohmigen Eingangswiderstand sogut wie nicht belastet. Edit: Anders ist dies u.a. bei anderen Logikfamilien, wo die Pullwiderstände i.d.R. wesentlich kleiner ausfallen können, z.b. 1kΩ bis 10kΩ. Da treten bedingt durch den nicht sehr hochohmigen Eingang schon Spannungsabfälle auf, die durchaus bei einigen 1/10V liegen können. ... | |||
| 80 - JFET als regelbarer Widerstand / Dimmsteuerung -- JFET als regelbarer Widerstand / Dimmsteuerung | |||
Zitat : Widerstand 5,1kOhm .........Wenn ich den Schalter S1 schliesse, dimmt es ab.. aber die Spannung sinkt von 10V auf ca 2,7V und bleibt da konstant..Das bedeutet, dass aus dem Eingang des EVG ca. 0,5mA herauskommen. Mit einem simplen BC547C für 5 Cent kannst du diesen Effekt vermeiden und zugleich die teuren Supercaps durch einen gewöhnlichen 1000µF Elko ersetzen: Code : |
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