Gefunden für spannungsverstärkung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Relaisschaltung über mehrere Taster mit LED-Anzeige -- Relaisschaltung über mehrere Taster mit LED-Anzeige | |||
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| 2 - 3.3V GPIO: 5V schalten mit Status-LEDs -- 3.3V GPIO: 5V schalten mit Status-LEDs | |||
Zitat : Offroad GTI hat am 4 Dez 2023 18:41 geschrieben : Hier die Schaltung: Ist der GPIO nicht angeschlossen oder der Schalter nicht betätigt, leitet Q2 und schaltet damit M1 ein und Q3 aus. Wird der GPIO auf HIGH gesetzt oder der Schalter geschlossen, sperrt Q2 und damit M1 und Q3 wird eingeschaltet, für die rote Melde-LED. Der Weihnachtstrubel ist rum, endlich komme ich zum Löten. Eine Kleinigkeit noch: könnte ich die LED D1 (mit R2) auch zwischen Q3 Emitter und GND hängen? Q3 würde dann als Stromverstärker fungieren, bei einer Spannungsverstärkung ~1, also 5V an LED und Vorwiderstand? (könnte ich beide LEDs D1 und D2 an GND hängen, könnte ich eine Dual-LED mit gemeinsamer Kathode verwenden) Vielen Dank! ... | |||
3 - Verstärker nur lautes Rausche -- Plattenspieler Philips Mignon Koffer AG9123 D, MK10 | |||
Zitat : st es normal, dass die 1. Stufe im Eingang offenbar nicht verstärkt?Ja, ein Emitterfolger hat eine Spannungsverstärkung von etwas weniger als 1 , aber da der Ausgangsstrom viel höher als der Eingangsstrom ist, hat er trotzdem Leistungsverstärkung. Die Stufe dient hauptsächlich als Impedanzwandler um den sehr hochohmigen Piezoelektrischen Tonabnehmer an den Eingangswiderstand des Treibertransistors (wenige kOhm) anzupassen. Zitat : Die Entstörkondensatoren kann ich aber nicht direkt am Motor anbringen, da kommen nur 2 Anschlussdrähte aus dem Gehäuse,Schade! Am Ende der Drähte werden sie nicht mehr viel nützen. Ferritperlen werden auch n... | |||
| 4 - Diskreten Schmitttrigger berechnen -- Diskreten Schmitttrigger berechnen | |||
Zitat : ich weiss, dass die Mitkopplung über den gemeinsamen Emitterwiderstand geschehen soll, aber mit zwei identischen Kollektorwiderstände fliesst auch derselbe Emitterstrom -> selbe Spannung über Emitterwiderstand. Das dürfte auf einem Trugschluss beruhen. Wenn diese bistabile Schaltung ihre Endzustände eingenommen hat, bestimmen die Widerstände hauptsächlich die am Ausgang anliegenden Spannungen. Ob das Ding aber als Impulsformer arbeitet, ist etwas komplizierter. Da bekanntlich, bei konstanter Ansteuerung, der Kollektorstrom eines npn-Transistors in weiten Grenzen von der Kollektorspannung kaum abhängt, spielt der Wert des Kollektorwiderstandes für den Emitterstrom u.U. keine Rolle. Im dem kritischen Moment des Umschaltens hast du es mit einem linearen emittergekoppelten Verstärker, auch als Differenzverstärker bekannt, zu tun. Der lineare Aussteuerbereich dieses Differenzverstärkers beträgt höchstens etwa 50mV. In diesem li... | |||
| 5 - Brummt und wird heiss, stinkt -- Peavey Verstärker für Bassgitarre | |||
Zitat : Die Funktion von C9 ist mir immer noch nicht klarDer verbessert dynamisch die Ansteuerung des Q9. Gewöhnlich, wenn als Spannungsverstärker ein npn verwendet wird, findet man diesen Kondensator im positiven Zweig. Hier aber wird ein pnp (Q3) verwendet, der zwar ordentlich Treiberstrom während der positiven Halbwelle liefern kann, aber während der negativen Halbwelle muss der Steuerstrom vom Lastwiderstand des Q3 geliefert werden und sinkt auch noch mit zunehmender Amplitude. Deshalb unterteilt man diesen Lastwiderstand und koppelt über diesen Boost-Elko die Ausgangswechselspannung ein. So erreicht man, dass der Spannungsabfall an R11 i.W. konstant bleibt und auch bei Vollaussteuerung fast 10mA Steuerstrom für das Sziklai-Paar zur Verfügung stehen. Man kann auch sagen, dass auf diese Weise der Eingangswiderstand der (hier: Quasi-) Komplementärendstufe, die ja keine Spannungsverstärkung hat, erhöht wird. ... | |||
| 6 - IR-Bewegungsmelder -- IR-Bewegungsmelder | |||
Zitat : Ein IR-Diode ist ja etwas änliches wie ein Photo wiederstand. also der verringert sich bei licht.Etwas anders ist das schon. Eine Photodiode (PD), egal ob IR oder anderes Licht, hat i.W. zwei Betriebsmodi. Am einfachsten ist der Betrieb als Photoelement. Dann erzeugt die PD bei Beleuchtung eine geringe Spannung, ca 0,5V, die man auswerten kann. Die Höhe der Leerlaufspannung hängt nur wenig von der Beleuchtungsstärke ab, aber der entnehmbare Strom ist proportional zu dieser. Vielfach wird die PD aber mit einer Hilfsspannung in Sperrrichtung vorgespannt. Auch dann ist der Sperrstrom proportional zur Beleuchtungsstärke, aber da der Sperrstrom kaum von der Sperrspannung abhängt, kann der Spannungshub an einem hochohmigen Lastwiderstand sehr viel höher sein. Einige Volt sind durchaus möglich. Gerne nimmt man dabei zwei gleiche, in Reihe geschaltete und in Sperrichtung betriebene PD. Wie bere... | |||
| 7 - Hameg HM205-3 oder allgemein: zuviel Platinen im Gehäuse -- Hameg HM205-3 oder allgemein: zuviel Platinen im Gehäuse | |||
| Wie ist denn jetzt der Stand der Dinge, hast du die Spannungen mal kontrolliert?
Läuft das Gerät evtl. sogar schon wieder? Dem Vernehmen nach gab es bei einigen Hamegs Probleme mit Schalterkontakten, aber bei dir handelt es sich wohl eher um gealterte Bauteile, die ihre Werte verändert haben. Ich würde probeweise mal den weiter unten erwähnten BF256 ersetzen. Kurz etwas zur Funktion der Zeitbasis: Die Schaltung im linken oberen Quadranten bis einschließlich T3102 bildet eine einstellbare Stromquelle, die den zeitbestimmenden Kondensator C3106 etc. während des Hinlaufs auflädt. Die Entladung beim Strahlrücklauf erfolgt mittels des selektierten(!) T3105. Dieser Transistor hält auch den Kondensator im entladenen Zustand, indem er den Ladestrom kurzschliesst, bis er durch das Triggersignal gesperrt wird. Dieser ursprüngliche Sägezahn wird dann mittels einer Pufferstufe (Spannungsverstärkung etwas kleiner als 1) am Anschluss SZ ausgegeben. Da der JFET T3109 dieser Pufferstufe eine ziemliche große Toleranz von V_GS aufweist, wird dort der Trimmer VR3101 benötigt, damit die Spannung "SZ" das richtige Gleichspannungsniveau aufweist. Der Strahlrücklauf wird eingeleitet, wenn die "SZ"-Spannung an der Basis des ... | |||
| 8 - 6V Audio-Verstärker mit TDA1553, welchen Widerstand für Lautstärkeregler? -- 6V Audio-Verstärker mit TDA1553, welchen Widerstand für Lautstärkeregler? | |||
Zitat : Plant man in der NF-Leitung zwischen Stick und Verstärker noch n Poti zur Lautstärkereglung?Wird nicht verkehrt sein. Ohne solche Verrenkungen hat der TDA eine Spannungsverstärkung von 12. Evtl. genügen anstelle des Stereopotis auch zwei Spannungsteiler mit ausprobierten Festwiderständen. Andererseits ist ein Poti zur Lautstärkeregelung wohl einfacher zu bedienen, als das digitale Gefummel. Dann sollte es eine +log Kennlinie haben. Ginge es um den TDA allein, würde ich für das Poti einen Wert von höchstens 22k vorsehen, aber wir wissen ja nicht, was die Chinesen auf dem Platinchen zusammengenietet haben. Da der USB-Stick ja vermutlich einen Kopfhörerausgang hat, wird er sicher nicht von einem 1k-Widerstand überlastet werden, und das wäre in etwa der Wert, den ich ohne die Kenntnis der Schaltung anpeilen würde. Du solltest die Masseverhältnisse der Baugruppen genau studieren! Der Ausgang des USB-Sticks verwendet nicht unbedingt die... | |||
| 9 - Röhrenverstärker -- Röhrenverstärker | |||
Zitat : Hab mir zum Fest einen Mini-Röhrenverstärker geschenkt.Du dir selbst? Das hätte ich nicht von dir gedacht.
Zitat : Der brihgt-SchalterWas bitte? Zitat : Brummen tut er wie ein großer... Röhrenverstärker müssen das. Da bin ich anderer Ansicht. Allenfalls bedeutet das, das etwas defekt... | |||
| 10 - Frage zu Widerständen im Ein- und Ausgang von Audioschaltungen -- Frage zu Widerständen im Ein- und Ausgang von Audioschaltungen | |||
Zitat : Mal spezieller weiter gefragt: Wozu ist ein Widerstand gegen GND überhaupt notwendig Woher sonst soll ein Verstärker, der mit 30V zwischen den V+ und V- Anschlüssen versorgt wird, wissen, auf welches Potential sich das Eingangssignal bezieht? Eine Spannung wird ja immer zwischen zwei Punkten gemessen, und das Wesen von Operationsverstärkern ist es ja gerade, dass die Versorgungsspannung möglichst keinen Einfluss auf das Signal hat. Der Opamp sieht im Idealfall nur die Spannungsdifferenz zwischen +In und -In und verstärkt diesen Wert brutal und möglichst hoch. Verstärkungswerte dieser "Open Loop Gain" (schlecht übersetzt mit "Leerlaufverstärkung") von weit über Tausend bis zu einigen Millionen sind nicht selten. Solange die Schaltung nicht schwingt oder begrenzt oder andere unsittliche Dinge macht, ist die viel geringere tatsächliche Betriebsverstärkung (Closed Loop Gain) dann durch die umgebenden Bauteile, -Widerstands | |||
| 11 - Habe ein alter Germanium Transistor gefunden. (TFK AC 117) .... wertvoll? -- Habe ein alter Germanium Transistor gefunden. (TFK AC 117) .... wertvoll? | |||
| Nun habe jetzt kurz was ausprobiert, was aber nicht funktioniert hat. Ich glaube aber jetzt auch zu wissen wieso.
Ich habe eine klassischen NPN (BC547c) Schaltung berechnet mit einem 1 zu 1 Übertrager, mit jeweils 3 Ohm. Den Re habe ich 100 Ohm gewählt, dann fliessen ungefähr 85mA. Dann habe ich den Spannungsteiler berechnet.Die Schaltung aber funktionierte nicht. Ich denke, dadurch dass der Übertrager so niederohmig ist, habe ich keine Emitter-Verstärkerstufe mehr, sondern eine Kollektor, die ja eine Spannungsverstärkung =1 hat. Habe jetzt eine Interessante Seite entdeckt, die da einen Transformator hat, mit Formeln zum berechnen usw. werde mir das morgen dann mal anschauen, und vielleicht funktioniert es dann besser
http://www.circuitstoday.com/transf.....ifier ... | |||
| 12 - HiFi Verstärkerändnisfrage zu einer Schaltung mit OPV -- HiFi Verstärkerändnisfrage zu einer Schaltung mit OPV | |||
Zitat : Gemessen mit einem Oszi konnte ich dies so feststellen, dass am "-" des OPV Nullpotential anliegt, somit auch gleichzeitig am "-" des ankommenden symmetrischen Kabels. Diese Folgerung ist falsch. Zwischen der (-) Klemme der Schaltung und dem (-) Eingang des Opamp liegt ja noch der Widerstand. Zitat : macht dann diese Schaltung überhaupt einen Sinn, wenn ich mir das gespiegelte Signal auf Null ziehe?Sinn machen geht sowieso nicht, aber die gewünschte Gleichtaktunterdrückung hat die Schaltung nur, wenn bestimmte Widerstandsverhältnisse vorliegen. Sieh das mal so: Der Opamp verändert seine Ausgangsspannung so, dass sei... | |||
| 13 - HiFi Verstärkerärkerschaltung Klasse-A -- HiFi Verstärkerärkerschaltung Klasse-A | |||
Zitat : Eine Klasse A-Verstärkerschaltung hat nur einen Transistor. Die Schaltung gleicht einem Emitterfolger (Kollektorschaltung). Was du da gezeichnet hast, ist ein Emitterfolger. Solch eine Schaltung wird aber, da sie keine Spannungsverstärkung hat, gewöhnlich nicht als Verstärker sondern als Impedanzwandler bezeichnet. Klasse-A Endstufen arbeiten üblicher Weise in Emitterschaltung und haben dann sowohl Spannungs- wie auch Stromverstärkung. Bei Batterie betriebenen Geräten sind sie wegen des hohen Ruhestromverbrauchs ungebräuchlich, aber zu Röhrenzeiten -und auch in den frühen Halbleiterzeiten-, war das wegen Ersparnis eines teuren Röhre die Standardschaltung für Ausgangsleistungen bis etwa 4W. ... | |||
| 14 - Berechnung Transistorschaltung -- Berechnung Transistorschaltung | |||
| Hallo,
ich habe mir ein wenig Wissen über Transistorschaltungen angelesen und möchte jetzt mit einer kleinen Simulation in LtSpice(Schaltung im Anhang) meine Rechnung für die Spannungsverstärkung Ua/Ue überprüfen. Als Arbeitspunkt habe ich eingestellt: Uce=5V ; Ic=2mA Dann habe ich mir von meiner Schaltung ein vereinfachtes Kleinsignalersatzbild (Anhang)gezeichnet und eine Gleichung für vu=Ua/Ue aufgestellt. Vu=-B*(1/Rbe)*(R1*R3/(R1+R3)) Aus dem Datenblatt(Anhang) habe ich B=300 und Rbe=4.8 kOhm entnommen. Jetzt wollte ich errechnen, welchen Widerstandswert ich am Ausgang (R3) wählen muss, um auf vu=-100 zu kommen. Also habe ich die Formel nach R3 umgestellt: R3=-(vu*Rbe*R1)/(vu*Rbe+B*R1) Für R3 erhalte ich dann R3=976 Ohm bei vu=100 müsste ich also bei meiner Eingangsspannungsamplitude von 3mv eine Amplitude von 300mV am Ausgang erhalten. Allerdings erhalte ich bei der Simulation nur eine Amplitude von 150 mV am Ausgang. Kann mir jemand sagen, woran das liegt? Habe ich einen Fehler in der Berechnung gemacht oder falsche Daten aus dem Datenblatt genommen? Ich verstehe wirklich nicht, wo der Fehler ist. Schonmal Danke! | |||
| 15 - ATMEGA 8 Analoginput zwecks Temperaturmessung -- ATMEGA 8 Analoginput zwecks Temperaturmessung | |||
| Seh es mal so, damit sich der NTC nicht durch den Strom selbst aufheizt muss dieser möglichst klein bleiben. Dazu kommt noch das die Kennlinie eben nicht linear ist. Um über die Widerstandsänderung zu einer auswertbaren Spannung zu kommen gibt es 2 Möglichkeiten. Erstens konstante Spannung , dann ändert sich der Strom. Oder konstanter Strom, dann ändert sich die Spannung. Spannungen zu Verstärken dürfte für dich leichter sein. Zudem lässt sich mit einem OPV die Messspannung relativ leicht um einen Offset verschieben.
Ob du nun bei dem µC mit 2,5 V oder mit 5 V Referenzspannung arbeitest spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle . Denn deine Referenzspannung wird egal wie groß diese ist in Scheiben zerlegt und mit diesen Scheiben Deine Messspannung verglichen. So gehen wir mal von Deinen 310,4 OHM aus und einem Konstanten Strom von 0,001A Dann erhältst du eine Spannung von 310,4V:A*0,001A= 0,3104V und bei 424 Ohm = 0,424V Bei einer Verstärkung dieser Spannung von 10 ergeben das 3,1V und 4,24V Verschiebst du jetzt diese Spannung um genau 3,1V nach unten wird daraus eine Spannung Von 0 bis 1,14V. Bei einer Verstärkung um 20 und Verschiebung um 6,2V hast du dann 0-2,28V Deshalb werden da OPV eingesetzt , die erstens die Spannungsverstärkung und 2 tens de... | |||
| 16 - RGB LED mit MOSFET -- RGB LED mit MOSFET | |||
Zitat : Damit er also ganz einschalten kann müsste die Spannung am Gate dann etwa 10V höher sein als an SourceGar so schlimm ist das nicht, +4V gegenüber Source werden auch reichen, aber in der Tat enthält die Schaltung gleich zwei Fehler nämlich den Emitterfolger und den Sourcefolger. Diese beiden Grundschaltungen haben eine Spannungsverstärkung von etwas weniger als 1, und wenn man noch die U_BE des npn-Transistors und die ca. 3V U_GS Schwellspannung des MOSFETs berücksichtigt, kommen von den +5V Steuerspannung, die der Arduino am Ausgang bereitstellt, am Ausgang deiner Schaltung gerade noch 1,3V an. Das reicht natürlich nicht für den Betrieb von LEDs. Du solltest also zusehen, dass du in den Besitz der bereits erwähnten p-Kanal-MOSFETs sowie einiger weiterer Widerstände im Bereich 1k..10k kommst. Es wird auch nicht schaden, wenn du zum Basteln auf eine Handvoll anderer Bauteile (Keramikkondensatoren, kleine Elkos, Widerstände, Dioden, pnp- und npn-T... | |||
| 17 - Spannungsteiler-Frage -- Spannungsteiler-Frage | |||
Zitat : Ein Spannungsteiler ist doch genau deswegen da (und wird so verwendet), um an einem der Widerstände eine Last anschliessen zu können --> belasteter ST.Das stimmt schon, aber die Last kann verschwindend gering sein, so daß praktisch der unbelastete Fall eintritt. Neben den bereits genannten Beispielen wäre z.B. die Gegenkopplung an Operationsverstärkern zu nennen. Dort ist nur ein Eingang des Verstärkes an den Spannungsteiler angeschlossen, und der stellt eine Last von vielleicht 109 bis 1012 Ohm dar. Vorausgesetzt dass die Spannungsverstärkung des unbeschalteten Operationsverstärkers sehr hoch ist (Werte von einigen 100.000 sind üblich), wird die Stufenverstärkung dann nur und sehr genau durch das Verhältnis der beiden Spannungsteilerwiderstände festgelegt. Man kann so problemlos eine Verstärkung von z.B. 101 realisieren, deren Genauigkeit nu... | |||
| 18 - Schaltplan für Sprechanlage verstehen -- Schaltplan für Sprechanlage verstehen | |||
Zitat : Offenbar kann ich in diesem Fall alle Bauteile der rechten Seite (bis auf Lautsprecher) entfallen lassen.Nicht ganz. In diesem Zustand liefert die rechte Batterie den Betriebsstrom und den rechten Elko solltest du auch drin lassen, denn er sorgt für eine niedrige NF-Impedanz dieser Batterie. Auf der linken Seite kannst du die Batterie und den Elko durch einen Kurzschluß ersetzen. Zitat : 1. Der 1000µF Elko dient doch offensichtlich nur der Spannungsstabilisierung. Weglassen hat aber keine Nachteile gebracht. Das stimmt solange die Batterie frisch ist. Gegen Ende der Lebensdauer steigt aber ihr innerer Widerstand und der liegt in Reihe m... | |||
| 19 - Selbstbau einer mobilen Lautsprecheranlage -- Selbstbau einer mobilen Lautsprecheranlage | |||
Zitat : Hoffi^ hat am 28 Apr 2014 20:23 geschrieben : Was haltet Ihr von diesem Verstärker http://www.ebay.de/itm/TPA3123D2-Cl.....682a0 Für meine Zwecke geeignet / ausreichend oder ehr nicht zu empfehlen? Sieht ganz brauchbar aus. In den meisten Applikationen wird das dort eingebaute IC mit einer Spannungsverstärkung von 10 betrieben, so daß ein Kopfhörerausgang des Empfängers zur Ansteuerung ausreichen sollte. Bei allen Klasse-D Verstärkern besteht eine gewisse Möglichkeit, dass sie den Empfänger stören, aber darauf sollte man es angesichts der geringen Preises ankommen lassen. Evtl. kann man dann mit Abschirmungen noch etwas retten. P.S.: Meist sind solche Module den Datenbl... | |||
| 20 - Defekt -- Hughes & Kettner Edition Tube | |||
| Hab die -55V schon selbst gefunden: Sie speisen die beiden Transistoren in der linken unteren Ecke des Schaltplans.
Die Spannungswerte an E,B,C dort wären auch von Interesse. Das ist die Treiberstufe, welche die Amplitude des NF-Signals auf den Wert der UG1 bringt, denn die Phasenumkehrröhre selbst hat keine Spannungsverstärkung bzw. etwas weniger als 1. Größer als UG1 dürfen die Spitzenwerte der gegenphasigen Steuerspannung an den Gittern der EL84 aber auch nicht werden, denn dann würde Gitterstrom fliessen. Bei dieser Art von Phasenumkehrstufe steigt dann der Klirrfaktor jäh an, weil durch den Gitterstrom der EL84 die starke Gegenkopplung der ECC in der positiven Halbwelle reduziert wird. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 5 Dez 2013 0:38 ]... | |||
| 21 - Beleuchtungsmessung mit Fotodiode (bis ca. 1 MHz) -- Beleuchtungsmessung mit Fotodiode (bis ca. 1 MHz) | |||
| Ich bin gerade dabei eine kleine Schaltung zu bauen, die mir ein LED-Array (ca. 250mA@15V) mit bis zu 1MHz pulst. Bis jetzt habe ich nur Simulationen in LTSpice gemacht, bin aber sehr zuversichtlich, dass zumindest die Ansteuerung der LEDs auch das machen wird was ich erwarte.
Ich würde dann aber natürlich gerne überprüfen, wie "rechteckig" der Licht-Output bei unterschiedlichen Frequenzen ist. Auch sollte eine zumindest relative Intensitätsmessung der Beleuchtungsstärke möglich sein, da durch Änderung der Spannung am LED-Array der Strom zumindest in ein paar Stufen variiert werden soll (es wird so lange an der Spannung gedreht, bis sich an einem Messwiderstand in Serie der gewünschte Strom eingestellt hat). Im Prinzip ist mir der Aufbau klar: Transimpedanzverstärker mit Opamp und reverse bias der Fotodiode (obwohl ich hier einige verschiedene Möglichkeiten gefunden habe und noch nicht ganz weiß, welche die beste ist). Für die Anzeige reicht es, wenn ich am Ausgang des Opamps ein Oszi dran klemmen kann. Mehr brauche ich da nicht. Die Fotodiode sollte mit der Geschwindigkeit kein Problem haben (ich muss nehmen was Conrad mir gibt | |||
| 22 - Schaltungsträger als Spannungsverstärker? -- Schaltungsträger als Spannungsverstärker? | |||
| Hey,
ich hatte kürzlich ein Gespräch über Spannungsstabilisation geführt. Es werden zu diesem Zweck LDO mit 3 Pins verwenden. Mir wurde auch gesagt, dass es sogenannte Schaltungsträger mit, wenn ich mich richtig entsinne, 4 Pins (2 In, 2 Out) gibt. Der Knackpunkt ist, dass man eine Spannungsverstärkung (z.B. von 5V auf 12V) ohne externe Versorgung realisieren kann. Das hat mich neugierig gemacht und ich wollte mich informieren. Leider habe ich nichts gefunden. Kann mir jemand da weiterhelfen? Hoffe ich habe mich deutlich ausgedruckt. ... | |||
| 23 - Geschwindigkeitsregler kabellos für Rennbahn -- Geschwindigkeitsregler kabellos für Rennbahn | |||
| Oh Herre!
Warum einfach, wenns auch kompliziert geht. Irgendwo ziemlich am Anfang des Threads las ich doch, daß dieser Controller mehr als genug Strom schalten kann, aber die Ausgangsspannung zu gering ist. Dieses Manko behebt man mit einer Schaltung, die Spannungsverstärkung hat; Stromverstärkung braucht sie nicht. Es sollte eigentlich bekannt sein, welche der drei Transistor Grundschaltungen sich dafür eignet. Prinzipiell braucht man nur zwei dickere MOSFETs! Evtl. muß man noch die Gates mit Invertern dynamisch ansteuern um den Shoot-Through im Umschaltmoment zu vermeiden/reduzieren. ... | |||
| 24 - Wie ändert sich die Spannungsverstärkung, Emitterschaltung -- Wie ändert sich die Spannungsverstärkung, Emitterschaltung | |||
| Fragestellung:
Wie ändert sich die Verstärkung sofern die Eingangsquelle einen Innenwiderstand (z.B. 1k Ohm ) aufweist ? In der unteren Schaltung konnte ich den Innenwiderstand der Quelle ausrechnen, der Betrug : Was passiert nun mit der Spannungsverstärkung wenn der Innenwiderstand höher wird ? wie kann ich das rausfinden od. ausrechnen. Schaltung wird mit der Software "Multisim" simuliert. ... | |||
| 25 - Suche Vergleichstyp zu 2SK433 und BA1035F -- Suche Vergleichstyp zu 2SK433 und BA1035F | |||
Zitat : Es schein als käme das Signal nicht an KLM-2358 an.Wenn du einen PC-Brüllwürfel hast, dann probier doch damit als Verstärker mal aus, wie weit das Signal kommt. Der JFET hat in dieser Schaltung keine Spannungsverstärkung. Er läuft lediglich als Impedanzwandler. Durch den Spannungteiler R14/R16 kommt dort sogar nur 2/3 der Eingangsspannung heraus. Der erste Opamp hat eine Verstärkung von 1000 und der zweite läuft nur noch als Komparator,; da kommt also an Pin7 auch bei kleinen Eingangssignalen schon eine Rechteckschwingung heraus. Ohne Signal ist die Spannung dort undefiniert; sie kann sowohl fast 0 wie auch etwa +4V betragen. Beim Testen immer erst die Masseverbindung herstellen (am einfachsten beibehalten), damit es bei Netz betriebenen Geräten keine Potentialunterschiede gibt, die auf Signalleitungen die Bauteile beschädigen können. Wenn du ein Digitalvoltmeter hast, könnte... | |||
| 26 - Probleme mit Op-Amps II -- Probleme mit Op-Amps II | |||
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Zitat : Die Differenz zwischen E- und E+ wird in meiner Schaltung zu gross, der OP gerät wohl in den nichtlinearen Bereich. Ich werde mal versuchen, zwischen E+ und E- einen (grossen) Widerstand einzufügen. Damit sollte die Differenz kleiner werden, richtig? Holzweg...die Differenz zwischen PLUS und MINUS Eingang ist SEHR nahe an NULL, sonst hättest du kein Signal weil der OPV schon bei sehr kleiner Differenzspannung komplett zu einer Seite kippt. ein idealer OPV hat die Verstärkung UNENDLICH. d.h. beim allerkleinsten Spannungsunterschied zwischen + und - Eingang kippt die Ausgangsspannung nach - oder + Ub. Ein realer OPV hat eben NICHT unendliche Verstärkung, sondern eine sehr hohe, z.B. 100000fach. Das ist die Open Loop Verstärkung, die ist für nichts zu gebrauchen, aber man muss sie in bestimmten Fällen berücksichtigen. In einer Verstärkerschaltung wird vom Ausgang zum Eingang gegengekoppelt, um den gewünschten Verstärkungsf... | |||
| 27 - Einfacher Schwingkreis -- Einfacher Schwingkreis | |||
| 1) Zitat : .Warum nimmt man eigentlich prinzipiell einen "Dreipunktschwingkreis"?Nicht prinzipiell, aber wenn man mit einem Bauteil wie dem Transistor im Emitterschaltung arbeitet, bei dem zwischen Eingang und Ausgang eine Phasenverschiebung von 180° besteht, liefert die angezapfte Spule die für positive Rückkopplung nötige Phasendrehung. Bei einem Oszillator in Kollektorschaltung (Spannungsverstärkung < 1) sorgt solch ein Transformator, denn um nichts anderes handelt es sich bei einer angezapften Spule, dafür, daß an der Basis etwas mehr Steuerspannung zur Verfügung steht, als am Ausgang entnommen wird. Bei deinem Colpitts-Oszillator schliesslich arbeitet der Transistor in Basisschaltung, denn die Basis liegt ja wechselspannungsmäßig an Masse. Ein wesentliches Kennzeichen der Basisschaltung ist eine Stromverstärkung < 1. Man muß also etwas mehr Steuerstrom aufbringen, als man Laststrom am Kollektor entnehmen kann. Dies geschi... | |||
| 28 - Audio. D-Class Verstärker. -- Audio. D-Class Verstärker. | |||
| Wir nehmen mal an, der Verstärker macht eine Spannungsverstärkung von 10.
Jetzt schalten wir zwischen Signalquelle und Verstärker ein Dämpfungsglied (Lautstärkesteller) mit einer Dämpfung von 2, dies entspricht einer Verstärkung von 1/2. Das Gesamtsystem hat jetzt eine Verstärkung von 1/2 * 10 = 5. Aus der Signalquelle kommt eine Spannung von zum Beispiel 100mV. Am Ausgang des Verstärkers sind das jetzt 5 * 100mV = 500mV. Wenn man jetzt das Dämpfungsglied auf eine Dämpfung von 1 einstellt hat man am Ausgang 1V. MfG Holger [ Diese Nachricht wurde geändert von: high_speed am 25 Jan 2012 21:20 ]... | |||
| 29 - Frequenzgang eines Kopfhörerverstärkers ermitteln -- Frequenzgang eines Kopfhörerverstärkers ermitteln | |||
Zitat : Am Ausgang werde ich einen 70 Ohm Widerstand anschließen und damit meine Sony MDR-SA3000 simulieren. Und dann noch einen 300 Ohm Widerstand, um zu sehen, wie sich der KHV beim Anschluss eines höherohmigen KHs (wie Sennheiser HD650) tendenziell verhalten würde.Wenn die 3mOhm, von denen du schriebest, auch nur halbwegs stimmen, dürfte dabei keinerlei Unterschied zu sehen sein. Ich habe inzwischen noch einen kleinen Nachtrag bezüglich der dBs geschrieben: Als erstes solltest du wissen, daß sowohl das Dezibel wie auch das vor dem 2.Wk in Deutschland verwendete Neper http://de.wikipedia.org/wiki/Neper_%28Hilfsma%C3%9Feinheit%29 ursprünglich aus der Fernsprechtechnik stammen und dort eigentlich Dämpfungsmaße waren. Man konnte also einfach 1km Leitung mit einer Dämpfung von 4dB/km und 2km mit 5db/km mitein... | |||
| 30 - Zum Verständnis: Gatter-Schaltungen -- Zum Verständnis: Gatter-Schaltungen | |||
Zitat : Bei einem logischen Gatter gibt es einen Versorgungsstrom, der immer fließen muss damit das Gatter überhaupt funktioniert. In aller Regel (es gibt z.B auch pneumatische Logik) ist eine Versorgungsspannung nötig. Ein Strom muß nicht unbedingt fliessen; die CMOS-Schaltungen zeigen das. Zitat : Der Minus-Pol dieses Versorungsstromes ist im gesamten System als Ground (GND) bestimmtSchon wieder verwechselst du Strom und Spannung. In der Tat haben die meisten Logikschaltungen eine positive Versorgungsspannung, aber es gibt auch Logikfamilien, z.B. ECL, die eine negative Versorgungsspannung benötigen. | |||
| 31 - Elektronische DC Last -- Elektronische DC Last | |||
| Hallo,
was nimmst du denn für einen OPV? (Common Mode Range beachtet?) Die Schaltung ist vom Prinzip her schon richtig, wenn die Sollspannung größer als die Istspannung ist, dann dreht der OPV auf. Übrigens würde ich die Spannungsverstärkung vom OPV etwas herabsetzen, nur gerade so hoch wie nötig. Also einen Widerstand parallel zum 100pF Kondensator. Danach wirst du aber auch den Wert vom Kondensator anpassen müssen. Ich habe vor einiger Zeit mal einen Temperaturregler für einen TCXO gebaut. Ein MOSFET als Heizelement und ein LM35 zur Temperaturmessung. Das, für dich, Interessante dabei ist, dass der MOSFET eine eigene Stromregelung bekommen hat. Die Schaltung hat so funktioniert, allerdings habe ich die Bauteilwerte noch um einiges optimiert und leider die Änderungen nicht in diesem Schaltplan eingezeichnet. Soweit ich mich aber erinnern kann hab ich nur das Tau vom Temperaturregler von 10 Sekunden auf 1 Sekunde verringert. Ist aber alles schon etwas länger her und die Schaltung liegt irgendwo im Keller, gut versteckt. Grüße Simon Edit: Was ich vergessen hatte dazuzusagen: Diese Schaltung ist sehr gemächlich beim Regeln, auch der Stromregler ist relativ Träge und hat eine Zeitkonstante von ca. 50ms. [ Diese ... | |||
| 32 - HiFi Verstärkerärkerschaltung so in Ordnung? -- HiFi Verstärkerärkerschaltung so in Ordnung? | |||
| Ich habe aus einem alten Elrad-Artikel ("Super-Sound-Gong") eine diskrete Verstärkerschaltung extrahiert, die ich als normalen Audio-Verstärker einsetzen will. Da ich nicht alle Bauteile vorrätig habe, habe ich folgende Bauteile ersetzt:
-Die BC548/BC558 durch BC547/BC557 (Etwas mehr Rauschen?) -Die 2N1613 durch BSW68 -R2 sollte den Wert 82k haben, ich habe einen 116k und 330k parallel -R7 und R11 sollen 6,8k darstellen. Die Schaltung wird nominell mit +-12V versorgt. Da ich diese nicht in ausreichender Belastbarkeit verfügbar habe, werde ich sie zu Testzwecken mit 24V betreiben, die daher notwendige virtuelle Masse erzeuge ich mit einem OP. Die Masse muss nur ein paar Milliampere ziehen/treiben können, sehe ich das richtig? Den Lautsprecher schliesse ich über einen ausreichend großen Elko an Vss an, später bei der symetrischen Versorgung ohne diesen direkt an Masse. Ist das alles so OK? Ich schätze der Verstärker hat etwa diese Daten: -Leistung etwa 5W -Spannungsverstärkung etwa 30 (R8/R1) [ Diese Nachricht wurde geändert von: Racingsascha am 14 Aug 2010 12:00 ]... | |||
| 33 - Audioverstäker mp3-player -> 40W Box 4,8V Versorgung -- Audioverstäker mp3-player -> 40W Box 4,8V Versorgung | |||
| Heyho Elektronikgemeinde,
ich bin Student und wollt in meinen Semesterferien, das was ich theoretisch gelernt hab ein bisschen in die Praxis umsetzen. hab mich daher dazu entschlossen einen(bzw 2) kleinen Verstärker zu entwerfen und zusammenzulöten an den man nen mp3-player anschließen kann um damit 2x40W (4 Ohm widerstand) Lautsprecher zu betreiben. Hab mich für nen einfachen Transistor in emitterschaltung(mit Eingangsspannungsteiler und Stromgegenkopplung) entschieden. Versorgungsspannung soll 4,8V sein: Bild eingefügt Ich denke mal für stereo müsste ich 2 identische verstärker baun. die folgenden werte sind auf einen verstärker mit einem lautsprecher bezogen. durch messen und lesen kam ich zu folgenden anforderungen: 1.Eingangswiderstand = ~16Ohm , weil kopfhörer ungefähr so viel haben. 2.Der größte Ausgangstrom sollte ungefähr 200mA betragen (hab ein sinussignal angelegt und gemessen und bei welchem strom es laut genug is).Falls das nicht machbar ist gäbe ich mich auch mit weniger zufrieden... 3.Eingangsspannung ist max +- 0,5V (hab irgendwo im netz gelesen das ein mp3-pl... | |||
| 34 - Falsche Spannung nach dem gleichrichten. -- Falsche Spannung nach dem gleichrichten. | |||
Zitat : Die ECC zu verwenden wuerde mich zu einer Schaltung wie auf dem Bild zu sehen ist fuehren? Kann ich eigentlich riskieren. Dann geht es aber ohne AÜ nicht mehr..Nein, jetzt hast du ja die Schaltung völlig umgekrempelt und in eine (fehlerhafte) Standard-Gegentaktendstufe verwandelt. Schau dir mal das Prinzip der eisenlosen Endstufe an, wie es hier im Datenblatt der EL86 gezeigt ist: http://www.r-type.org/pdfs/el86.pdf Philips lieferte damals auch die passenden Lautsprecher mit einer Impedanz von 800 Ohm. Eine gewisse Ähnlichkeit zu deiner Grundschaltung ist nicht zu verleugnen, aber es gibt wichtige Unterschiede: 1) beide Röhren arbeiten korrekterweise ohne Gitterstrom, weil das Gitter stets negativ gegenüber der Katode ist. Bei deiner Schaltung ist das anders. Man hat das so gemacht, weil man sonst bei der geringen Spannung... | |||
| 35 - Kann man die Spannungsverstärkung einer Audio-Vorstufe ohne Eingangskennlinie berechnen? -- Kann man die Spannungsverstärkung einer Audio-Vorstufe ohne Eingangskennlinie berechnen? | |||
| Hallo Bastlerfreunde,
ich entwerfe einen kleinen Audioverstärker, Ziel sind 5-10W. Ich habe mich gründlich informiert und bin über die Funktionsweise von Transistoren gut im Bilde. Nur ein Aspekt makes me wanna go Wie bestimme ich die Spannungsverstärkung meiner Vorstufe?!?
In der angefügten Schaltung seht Ihr, wie ich den Arbeitspunkt und die Basisspannung eingestellt habe. Soweit, so gut (hoffe ich). Mal angenommen, ich würde den kompletten Bereich von Kurzschluss bis Vollsperrung des Transistors nutzen wollen, dann müsste ich rausfinden, welche Spannungsänderung Delta U(be) eine Stromänderung Delta I(b) von 25µA erzeugt (da 25µA*400=10mA; 10mA + I(c)=20mA). Ich bräuchte also I(b) als Funktion von U(be) - Die Eingangskennlinie. Nur finde ich diese Diagramme vom BD 234 nicht. Auch bei zahlreichen anderen Transistoren sind solche Informationen nicht verfügbar. Sicher kann ich die Kennlinie (die jenseits der Schwellspannung ja linear sein sollte) auch durch Messungen selber bestimmen. Aber gibt es noch einen anderen Weg, um die Ausgangsspannung zu bestimmen? Der BD 234 hat eine Schwellspannung von -1,3V - Kann ich mir einfach die Diodenkennlinie einer 1,3V-Diode zu... | |||
| 36 - Kleinleistungsverstärker -- Kleinleistungsverstärker | |||
| Hallo alle zusammen,
ich muss für eine Klausur einen Kleinleistungsverstärker entwerfen und nun geht es eigentlich nur um die Formeln, die zur Berechnung der Arbeitswiderstände notwendig sind: Entwickeln sie einen Kleinleistungsverstärker für einen MP3-Player mit einer Spannungsverstärkung von 20. Das Verhältnis von Rc/Re sei -20. Die Betriebsspannung beträgt 1,5 V. Verwenden sie einen BCY 55 Transistor. Meiner Meinung nach ist damit [/]fed[/]mixonv_UL=-20 und v_u=20 . So, dann hab ich im Kennlinienfeld den Arbeitspunkt bestimmt und folgende Werte entnommen: [/]fedon[/]mixonU_CEA = 0,75 V I_CA = 5mA und I_BA = 16 uA R_L = 100[/]Omega U_BEA = 0,6 V f_3dB =20 Hz [/]fedoff Die Berechnung von RE erfolgt aus [/]fed[/]mixonR_E+R_C=(U-U_CEA)/I_CA und R_C/R_E = v_UL So, nun soll man auch RE' berechnen und die Formel dafür ist jetzt fraglich: mein Vorschlag wäre : [/]fed[/]mixonmit vu= -(R_L parallel R_C)/(r_E+R_E') und dann nach RE' umstellen, aber wenn ihc dann in einer Aufgabe die Spannungsverstärkung berechnen soll, dann ist das ja die selbe Formel, deswegen hab ich überlegt, ob die Aufgabe nicht anders gemeint ist , und zwar das eine SPannnungsverstärkung... | |||
| 37 - Abfall des Verstärkungsfaktors bei Frequenz des Eingangssignals -- Abfall des Verstärkungsfaktors bei Frequenz des Eingangssignals | |||
Zitat : Liegt es an der Trägheit der Elektronen, die um den Transistor leitfähig zu machen, die Sperrschicht überwinden müssen Auch. Allerdings spielt dieser Effekt bei den heutigen Transistoren mit fT-Grenzfrequenzen von einigen hundert MHz im NF-Bereich praktisch keine Rolle. Hauptsächlich sind die Kapazitäten für den Verstärkungsrückgang mit der Frequenz verantwortlich. In der Emitterschaltung am Wichtigsten ist dabei die Kollektor-Basis-Kapazität, auch als Miller-Kapazität bezeichnet, da sie mit der Spannungsverstärkung der Stufe multipliziert an der Basis erscheint und zusammen mit dem Ausgangswiderstand der treibenden Stufe einen Tiefpass bildet. ... | |||
| 38 - Schallpegelmessgerät -- Schallpegelmessgerät | |||
| Hallöchen Allerseits,
also ich denk ich stell mich erstmal kurz vor, da ich ja neu hier im Forum bin! Also mein Name ist Phil, bin 19 Jahre alt und muss, was auch das Problem ist für mein Abitur eine Facharbeit schreiben... Nun zum Problem: Die Facharbeit beschäftigt sich mit der Schallpegelmessung und ich muss ein solches Messgerät bauen. Ich habe bereits ein Mikrofon mit Vorverstärker, einen Gleichrichter und Stromquelle auch. Jetzt hängt es bloß daran, dass wenn ich hinter das Mikrofon ein Messgerät schalte müsste ich doch eine Spannung messen können! Schließe ich das Teil an eine Box an (4 Ohm) dann hört man ganz leise ein Rauschen wenn man hinein pustet! Ich hab in einem Beitrag mal gelesen das ein Schallpegelmessgerät aus folgenden Dingen besteht: Mikrofon Verstärker Filter Quadrierer Integrator Anzeige Ich muss jetzt kein Verkaufsfertiges Profigerät erstellen, aber es sollte funktionieren! Also mein Frage(n): Was von diesen Dingen ist für ein einfaches Gerät notwendig? Warum lässt sich weder Strom noch Spannung hinter meinem Mikrofon mit Vorverstärker( Betriebsspannung:9-12 V gleich, Spannungsverstärkung: 46dB bei 1kHz, Frequenzgang 10Hz...40kHz(-3dB) Ausgangwiderstand: 47kOhm max Ausgangsspannung: 500m... | |||
| 39 - Transistor Spannungsverstärkung -- Transistor Spannungsverstärkung | |||
| Dagegen habe ich nix, es soll nur eine Gegenüberstellung der Transistor Spannungsverstärkung, der Ladungspumpe und des Step-Up Converters sein. Und das ganze ohne IC´s. Die beiden letzteren habe ich bereits, nur für die Transistorschaltung fehlt mir das Bsp. ... | |||
| 40 - Suche Bezeichung von Bauteilen -- Suche Bezeichung von Bauteilen | |||
| Dazu müsste man erstmal wissen, was das Ding tun soll.
So wie gezeigt, ist es ein sehr schlecht dimensionierter und ebenso schlecht aufgebauter Pufferverstärker, dessen Spannungsverstärkung etwas kleiner als 1 ist. ... | |||
| 41 - Transistor -- Transistor | |||
| Das hast du schon richtig vertanden, der Basistrom selbst wird nicht verstärkt, aber der Kollektorstrom wird in Abhängikeit vom Basistrom beeinflußt. Basistrom*Verstärkung -> Kollektorstrom
Eine Spannungsverstärkung ergibt sich dann durch die Beschaltung mit Widerständen. mfg lötfix [ Diese Nachricht wurde geändert von: Lötfix am 16 Nov 2008 18:29 ]... | |||
| 42 - Suche dB-Regler für 5 MHz Signalgenerator -- Suche dB-Regler für 5 MHz Signalgenerator | |||
Zitat : Habe aber den Gedanken wieder verworfen, weil ja dann bei stark abgeschwächten Signalen das Verstärkerrauschen der Endstufe zum Tragen kommt. Korrekt?Das sehe ich nicht so. Im Prinzip hat diese Stufe ja nur wenig bis gar keine Spannungsverstärkung sodass u.U. ein Emitterfolger reicht. Du schriebst doch, dass du eine Ausgangsleistung von 5V an 50Ohm anpeilst. Das ist immerhin ein halbes Watt und reicht um manchen Verstärkereingang und vielleicht auch ein 20dB Dämpfungsglied einzuäschern. Ich hatte mich schon gefragt, wozu du einen derartigen Leistungsmesssender brauchst. Selbst nach einem 60dB Abschwächer sind davon noch 5mV übrig, also meilenweit über dem Rauschen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 10 Okt 2008 0:35 ]... | |||
| 43 - Frage zum selbstgebauten Breitband-Verstärker... -- Frage zum selbstgebauten Breitband-Verstärker... | |||
Zitat : hinten kommt aber nur Rauschen raus..Wenn du nach eine Spannungsverstärkung von noch nicht einmal 10 schon Rauschen auf dem Oszi siehst, wird das wohl andere Ursachen haben; z.B. dass dein Verstärker schwingt. Hast du denn überhaupt schon irgendwelche Erfahrungen mit Hochfrequenz ? Wenn ich lese, dass du das HF-Verhalten mit Elkos kurieren willst, kommen mir doch erhebliche Zweifel daran. Im Prinzip ist es möglich, derartige MMICs hintereinanderzuschalten, aber dazu braucht man geeignete Bauteile, ein einwandfreies Layout und vor allem eine sehr sehr gute Abschirmung innerhalb der Schaltung und nach aussen. Dieses MMIC schafft gut 20mW unverzerrte Ausgangsleistung und das entspricht rund 3Vss. Es hat nicht viel Sinn mehr herausquetschen zu wollen, weil man sich damit nur unnötige Messfehler einhandelt. ... | |||
| 44 - Potentialverschiebungsstufe -- Potentialverschiebungsstufe | |||
| Der linke pnp-Transistor arbeitet lediglich als hochohmigeer Lastwiderstand (Konstantstromquelle) für den npn um eine maximale Spannungsverstärkung zu erzielen.
Die beiden pnp bilden einen Stromspiegel, bei dem der Kollektorstrom des linken Transistors gleich dem durch den Widerstand vorgegeben Strom des rechten ist - falls beide Transistoren gleich gross sind. Falls diese pnp-Transistoren nicht gleich sind, entspricht die Stromverteilung zwischen den beiden Kollektoren dem Umfangsverhältnis der Emitter. ... | |||
| 45 - TDA2003 Frage -- TDA2003 Frage | |||
Zitat : KAnn ich eine 8Ohm Box dran Schließen wenn ja muss man da was beachten Ja, daas geht problemlos. Achte nur darauf, dass die Ausgangsleitung nicht zu nah an die Eingangsleitung kommt, damit es keine Rückkopplung gibt. Zitat : wozu ist der Rx und Cx wieso und muss man die irgendwie ausrechnenDas steht auch im Datenblatt. Diese beiden Teile sind dafür verantwortlich, dass der Verstärker nicht über seine Gegenkopplung ins Schwingen gerät. Mittels R1 wird die gewünsche Spannungsverstärkung eingestellt, im Vorschlag ist sie 101-fach (G = R1/R2+1). In Abhängigkeit davon und von der oberen Grenzfrequenz werden dann die beiden Teile Rx und Cx bemess... | |||
| 46 - HiFi Verstärkerärkerschaltung im Hifibereich -- HiFi Verstärkerärkerschaltung im Hifibereich | |||
| Er soll planen.
Bleiben wir beim nackten Verstärker ohne Klangregelung. Du solltest die Grundschaltungen mit gewöhnlichen Siliziumtransistoren kennen und auch berechnen können. Nehme die Emitterschaltung, mit der man einfach Spannung verstärken kann. Sinnvoll sind zwei dieser Schaltungen hintereinander, die letzte muß einen eher kleinen Ausgangswiderstand haben. Möge der Verstärker 16 Watt an 4 Ohm bringen. Das bedeutet 8 Volt effektiv und 2 Aeff. Die 8 Veff muß der Verstärker in Emitterschaltung bringen. Danach folgt ein Impedanzwandler, damit auch die nötigen 2 Aeff fließen können. Es geht auch mit einem Verstärker in Emitterschaltung, das will aber vermutlich der Ausbilder nicht sehen. Das Stichwort ist hier komplementäre Endstufe, die als reiner Impedanzwandler wirkt. Es ist vom Grundprinzip her ein Kollektorverstärker, auch Emitterfolger genannt. Mache Dich kundig bezüglich symmetrische Betriebsspannung, mit der eine komplementäre Endstufe üblicherweise betrieben wird. Diese baut man normalerweise mit einem Transistor NPN und einem Transistor PNP auf, Leistungstransistoren. Ausbilder kennen meist ganz gut das dafür geeignete Transistorpärchen BD243 und BD244. | |||
| 47 - Audio Endstufe -- Audio Endstufe | |||
Zitat : perl hat am 27 Feb 2008 21:32 geschrieben : Wenn die Schaltung schwingt und du dir sonst nichts hast zu Schulden kommen lassen, dann tut sie das, weil die Phasendrehung im Gegenkopplungspfad zu gross wird. Ich denke das Problem liegt nicht im gesamten Gegenkopplungspfad, sondern nur an Q7 + drumherum. Ich durfte vor kurzem bei der Fehlersuche in einer ähnlichen Schaltung helfen, die kam bereits ins Schwingen, wenn man Q7 in den linearen Bereich gesteuert hat (so dass der Ausgang eben auf halbe Betriebsspannung lag). Die Schaltung war dabei komplett ohne Gegenkopplung. Aus diesem Grund wird hier meist der 100pF Kondensator verbaut, um die Verstärkung bei hohen Frequenzen zu reduzieren, da Q7 eigentlich die gesamte Spannungsverstärkung der Schaltung macht. Die Schaltung basiert auf mehreren Schaltungen von http://www.sound.westhost.com | |||
| 48 - Mikrofonverstärker (Elektret) -- Mikrofonverstärker (Elektret) | |||
Zitat : Anexus hat am 17 Feb 2008 00:25 geschrieben : Ich will nicht allen Leuten und nachäffen... Dann nimm eine Erbse als Mikrofonvorverstärker. Das hat bestimmt noch keiner gemacht
Der eingebaute FET macht nur eine Stromverstärkung (Impedanzwandlung), keine Spannungsverstärkung. Mit einem Wert von etwa 4,7k bis 10k für die Versorgung des Elektret-Mikrofon macht man eigentlich nichts falsch. Da muss später kaum etwas angepasst werden. Der Widerstand muss nur an die richtige Stelle. http://www.loetstelle.net/projekte/micpre/micpre.php ... | |||
| 49 - Frage bezühlich SMD NPN Silicon AF Transistors -- Frage bezühlich SMD NPN Silicon AF Transistors | |||
| fT ist die Grenzfrequenz in Emitterschaltung, also die Frequenz bei der sich dann keine Verstärkung mehr erreichen lässt.
Ganz grob(!) gesagt kann man dann zB mit einer Bandbreite von 1.25MHz eine Spannungsverstärkung von 100, mit 12.5MHz von 10 usw erreichen. Wenn man sonst alles perfekt macht
Ganz bestimmt benötigt man in einem Tacho Verstärker im Kurzwellenbereich, besonders in den Beleuchtungskreisen. Schliesslich ist die Tachowelle ja ziemlich kurz, nicht wahr? ... | |||
| 50 - Boucherot Glied -- Boucherot Glied | |||
| Meist kann man mit externen Widerständen den (Spannungs)Verstärkungsfaktor einstellen. Da gibt es idR einen stabilsten Punkt - wähle zu hoch und du hast schnell Probleme mit Mitkopplungen auf den Eingang, zu niedrig und die Frequenz/Verstärkungskurve fällt zu spät ab und verursacht auch wieder Stabilitätsprobleme.
Spannungsverstärkung lässt sich mit Vorstufen erreichen (die man dann nämlich viel besser aus dem Energieweg bewegen kann), die Aufgabe der Endstufe sollte die möglichst stabile Impedanzwandlung auf möglichst niedrig sein. ... | |||
| 51 - Hilfe bei kleiner Gegentaktendstufe benötigt -- Hilfe bei kleiner Gegentaktendstufe benötigt | |||
| Hallo zusammen!
Zunächst einmal ein allgemeines Hallo in die Runde, da dies ja nun mein erster Beitrag ist. Ich bin auf dieses Forum gestossen, da ich Hilfe bem Entwurf einer kleinen Gegentaktendstufe benötige. Ich bin von Haus aus Fernsehtechniker, also elektronisch einigermassen fit, nur ein wenig eingerostet, wie ich feststellen musste
Wie dem auch sei, die Schaltung ist bisher soweit gediehen: Bild eingefügt R14 und R15 habe ich inzwischen entfernt, da sie keinen Sinn mehr machten. Was ich bisher verstehe: -Der OpAmp am Eingang ist für die Spannungsverstärkung zuständig und ist für eine Verstärkung von 10 zu 1 beschaltet. -Transistoren T8 und T7 dienen als Konstanstromquellen für den Ruhestrom, der durch die Kombination R9,R17,T1 und T6 eingestellt wird. Diese Spannung sollte in etwa 4mal der Schwellenspannung von 0,7V also 2,8V entsprechen, um die Transistoren T2,T3,T4,T5 durchzusteuern. -Die Darlington Gegentaktendstufe läuft als Emitterfolger mit einer Spannungsverstärkung von 1 und dient als Stromverstärker. Die Endstufe wird ü... | |||
| 52 - Eine wahrlich grundlegende Frage zu Widerständen -- Eine wahrlich grundlegende Frage zu Widerständen | |||
| Hallo nonori,
was dir anscheinend große Probleme macht, (ging mir auch mal so) sind die immer exakt 0 Volt am Eingang, egal wie der Opamp am Ausgang strampelt. Das ist schlicht nicht wahr für einen realen Op. Bei einem realen Opamp mit Spannungsverstärkung 1000 z. B. ist die Eingangsspannungsdifferenz 1/1000 der Ausgangsspannung. Nur beim Idealen Opamp mit Spannungsverstärkung unendlich gilt das oben gesagte. Bei ihm bleibt nur eine differentielle Eingangsspannungsdifferenz. Die Frage, woher der Ausgang bei diesem idealen Op weiß, was er tun soll, ist eine Frage aus dem Reich der Mathematik, nicht der Physik. Die Gleichungen des idealen Verstärkers sind halt wesentlich einfacher zu handhaben, und bei den riesigen Verstärkungen heutiger Op meist ohne merklichen Fehler anwendbar. Gruß Georg ... | |||
| 53 - Pegel/Dämpfung berechen aber wie? Habe Prüfung. -- Pegel/Dämpfung berechen aber wie? Habe Prüfung. | |||
| [/]fedon[/]mixonP_2 = P_1 * 10^(-(l * [/]alpha)/10dB)
P_1 = 1mW l = 20m [/]fedoff[/]alpha = 16dB/100m PS: Eine Dämpfung von 3dB entspricht einer "Leistungsverstärkung" von 0,5. Eine Verstärkung von 3dB entspricht einer Spannungsverstärkung von Wurzel(2). MfG Holger [ Diese Nachricht wurde geändert von: high_speed am 4 Jan 2008 19:46 ]... | |||
| 54 - Mosfet Gegentaktendstufe -- Mosfet Gegentaktendstufe | |||
| Jetzt hack mal nicht so auf mir rum. Ich bin ein kleiner Student, nicht Gott. Wenn ich schon allwissend wäre, würde ich hier nicht posten.
Kritik? Ja, bitte. Deshalb poste ich hier. Aber ich fände es nett wenn du dich mir gegenüber fair verhalten würdest. Konstruktive Kritik hätte mich weitergebracht wie das was du da schreibst. Wie sollte ich die Schaltung denn deiner Meinung nach aufbauen? Signal auf plusminus 15V aufblasen, und dann? Das da hinten hat eine Spannungsverstärkung von 1. Irgendwie muss ich ja hoch kommen. Wäre nett wenn du mir weiterhilfst anstatt den armen OPA zu beschimpfen. Zitat : Und jetzt mal wieder mit Kanonen schießen. Was lernt man denn jetzt noch im Elektrotechnikstudium? Georg Simon hatte doch etwas herausgefunden, mit dessen Hilfe man nicht ganz so hohe Spannungen am Eingang hat. Ich will mit der Spannung hoch, nicht runter. Da brauch ich den Herrn Ohm nicht. Was man da lernt? Nicht... | |||
| 55 - Einfachster Gitarrenverzerrer...Blicke aber nicht durch ;-( -- Einfachster Gitarrenverzerrer...Blicke aber nicht durch ;-( | |||
Zitat : Wenn aber nun vom Git_Out über C1 ein positiver Strom an der Basis des Transistors anliegt schaltet der durch...was ist aber wenn ein negativers U anliegt?!Der Transistor schaltet nicht, dafür reicht die Größe des Eingangssignals nicht aus. Lediglich überlagert sich der von der Gitarre kommende Wechselstrom dem aus R1 in die Basis fliessendem Gleichstrom, sodaß der Transistor je nach Polarität ein bischen mehr oder ein bischen weniger leitet. Weil R3 ziemlich hochohmig ist, ruft diese kleine Stromschwankung an R3 eine relativ grosse Spannungsänderung hervor. Zitat : Doch was ist dann auf der der EmmitterseiteDie Emitterspannung folgt recht genau de... | |||
| 56 - Einfacher Sinusoszillator mit Phasenschieber -- Einfacher Sinusoszillator mit Phasenschieber | |||
Zitat : Weiterhin gibt es die Frage ob der Kollektorwiderstand R5 wirklich nötig ist oder ob man ihn auch weglassen kann? Gibt es eine Formel zur Berechnung Emitterwiderstandes R6? Oder kann man den auch grob über den Daumen wählen, z. B. mit 100 Ohm probieren?Das Verhältnis R5/R6 bestimmt, recht genau, die Spannungsverstärkung der Transistorstufe und wenn es zu klein ist, dann schwingt die Geschichte eben nicht. Schliesslich verursacht das RC-Netzwerk ja einiges an Dämpfung. R5 kann zu klein sein, weil du ihn entweder so ausgesucht hast, oder weil er durch den Phasenschieber oder deine Pufferstufe zu stark belastet wird. Diese Lastwiderstände sind ja elektrisch parallel zum gekauften R5 geschaltet und alles zusammen ergibt erst den wahren Kollektorwiderstand R5. Damit man die Widerstände R1 bis R3 möglichst gross und die Kondensatoren möglichst klein wählen kann, empfiehlt es sich Transistoren mit hoher Stromverstärkung z.B. BC239 | |||
| 57 - -12V/+12V mit einem Poti regeln, LM317/LM337 ? -- -12V/+12V mit einem Poti regeln, LM317/LM337 ? | |||
| Nein, lineares Poti mit zwei Widerständen zu einer Brückenschaltung ergänzen.
Die Widerstandsbrücke muss mit einer stabilen Referenzspannung gespeist werden. Das Differenzsignal steuert dann die Endstufe an, die auch die erforderliche Spannungsverstärkung vornimmt. ... | |||
| 58 - Suche Datenblatt f. IC TAA 420 von Siemens -- Suche Datenblatt f. IC TAA 420 von Siemens | |||
| Grüße,
Das Schaltbild von Onra passt und Sockel N18 passt auch. Habe das Teil in einer Tabelle gefunden, allerdings fehlt in dem alten Teil eine Seite. Hersteller: wie bekannt Siemens Anwendung: VV (diese Seite fehlt und da klemmt es momentan(Vorverstärker?)) Versorgungsspannung: max. 12 Volt, typisch 7,5 Volt Stromaufnahme: 12 mA Eingangswiderstand: 0,04 Megaohm Klirrfaktor: <4, typisch 1 Bandbreite: 20 Khz Spannungsverstärkung: 100dB Bemerkungen: Rauscharm Beste Grüße Peter Habe leider einen Eintrag von Onra übersehen, insofern hinfällig ._( [ Diese Nachricht wurde geändert von: laurel1 am 23 Aug 2007 21:00 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: laurel1 am 23 Aug 2007 21:05 ]... | |||
| 59 - Pumpensteuerung -- Pumpensteuerung | |||
| Ich habe jetzt einen Einfache Spannungsverstärkung mit einem Operationsverstärker gebaut die meine 0 - 5 V Ansteigende spannung in 0 - 12V verstärkt die die 12V DC Pumpe anfahren lässt, jetzt muss ich den Stom verstärken das wollte ich mit einer Transistorschaltung realisieren doch ich glaube das das durch den sich ändernden spannungswerte schwierig wird hat vielleicht jemand eine Idee wie ich den strom noch verstärken kann oder wie ich das mit Transistoren realisieren kann? ... | |||
| 60 - HiFi Verstärkerärkung über ein USB-Interface -- HiFi Verstärkerärkung über ein USB-Interface | |||
| Doch natürlich.
Aber du kommst nicht mit 5V Versorgungsspannug aus, sondern dein Netzteil muss mindestens ein, zwei Volt mehr spendieren. Zur Ansteuerung sind aber immer nur ein paar mV erforderlich. P.S.: Die im Datenblatt erwähnte Testschaltung hat eine Spannungsverstärkung von etwa 20. Das ist durch die Gegenkopplung ausgebremst. Das eigentliche IC hat eine Verstärkung von etwa 10000. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 4 Aug 2007 22:21 ]... | |||
| 61 - Spannungsstabilisierung mit Z-Diode und Transistor für 150V -- Spannungsstabilisierung mit Z-Diode und Transistor für 150V | |||
| Rechnen wir mal: 165V-150V, macht etwa 15V Spannungsdifferenz. Bei 47k sind das 0,3mA. Der TIP150 hat eine Spannungsverstärkung von ganz grob 200. Das wird ziemlich knap. Immerhin sollte noch etwas Strom durch die Z-Diode fließen.
Verkleiner mal den Widerstand auf die Hälfte. ... | |||
| 62 - Dimensionierung einer Emitter-Schaltung -- Dimensionierung einer Emitter-Schaltung | |||
| Hi,
ich bin´s schon wieder !
Ich hab noch ein Problem. Und zwar brauche ich eine Emitter-Schaltung, die eine Spannungsverstärkung von 2 hat, einen hohen Eingangswiderstand hat und mit 15V versorgt werden kann. Außerdem sollte ein Poti eingebaut sein, sodaß die Verstärkung im Nachhinein noch etwas nachkorrigiert werden kann. Verstärkt werden soll ein Signal das annähernd Sinusform hat, mit Vp=3,2V und 630 Hz. Am Ausgang bräuchte ich 6,2V Peak (Frequenz und Phase sind egal). Habe mir die Prinzipschaltung angeschaut und durchgerechnet. Allerdings muss ich irgendwo einen Fehler gemacht haben, da sich der Transistor in Sättigung befindent. Wäre nett wenn jemand kurz darüber schauen könnte ... Meinen Aufbauversuch habe ich natürlich angehängt. Danke im Voraus! Greets Pascal [ Diese Nachricht wurde geändert von: Thrudhamar am 22 Jun 2007 0:36 ]... | |||
| 63 - Schulprojekt \"Lügendetektor\" - wer kann helfen? -- Schulprojekt \Lügendetektor\ - wer kann helfen? | |||
Zitat : welchen Möglichkeiten habe ich, diesen Spannungsanstieg zu dämpfen Die T1/T2 Kombination sieht mir nach ner Art Darlington-Schaltung aus (bin mir aber nicht sicher). Wenn es so ist, dann liegt es vlt an der zu hohen Spannungsverstärkung, wenn man die runterbekommt müsste es gehen. Wenn man T1 weglässt, den Knotenpunkt von R4/C1 an die Basis von T2 legt und den Spannungsteiler "umdreht" könnte es funktionieren. Bin aber kein Profi bei Transistoren, also bitte berichtigen wenns nicht stimmt
... | |||
| 64 - Schaltplan für Audiovorverstärker gesucht -- Schaltplan für Audiovorverstärker gesucht | |||
| Hallo zusammen,
erst mal danke für eure vielen Antworten
@Dombrowski: Zitat : Schreib mal ein paar Stichworte aus dem Begleittext zu den Schaltungen. Sind die wirklich zum Nachbau gedacht oder sollen damit nur bestimmte Features demonstriert werden?Das zitierte Buch war damals im Studium das Standardwerk für Schaltungstechnik. Die Angaben sind meist exemplarisch und in beiden aufgeführten Schaltungen mit Ansätzen zur Dimensionierung versehen. Sämtliche Halbleiter tauchen ohne Typen auf, nur LED's mit Farbangabe wegen der Durchlassspannung. Die erste Schaltung ist in einen NF-Zweig mit OP und den HF-Zweig nur über die Transistoren aufgeteilt. Begründung: Nutzung der Bandbreiteneigenschaften der Transistoren bei hohen Frequenzen weil der OP bei hoher Spannungsverstärkung stark abfällt, dennoch der OP zur Nutzung seiner Nullpunktstabilität. Die Simulation zeigt mir allerdings einige Pro... | |||
| 65 - NF-Pegelanpassung am Megafon -- NF-Pegelanpassung am Megafon | |||
| Die Schaltung in Skizze3 würde u.a. deshalb nichts nützen, weil der Transistor so keine Spannungsverstärkung hat. Wird auch nicht nötig sein.
Außerdem ist da ein Fehler drin, der verhindert, daß überhaupt etwas rauskommt Nimm Skizze2 und leg mal in die Leitung3 den erwähnten Kondensator, Minus zeigt zum Mp3. Zitat : Wie mache ich aus den Stereokopfhörerausgang eine Mono-Signal?Verbinde die beiden Kanäle über zwei gleiche Widerstande von je ca. 100 Ohm. Der Verbindungspunkt der beiden Widerstände kommt an den besagten Elko. Zitat : Meinst Du ich soll in der Schaltung von 'Skizze 2' einfach noch einen 10uF Elko zwischen schalten? Was soll das bewirken? Hochp... | |||
| 66 - Emitterschaltung gegengekoppelt mit Emitterfolger -- Emitterschaltung gegengekoppelt mit Emitterfolger | |||
| Du hast das schon richtig erfasst.
Wegen der 10 fachen negativen Spannungsverstärkung fliesst durch Rk ein viel höherer Strom, als wenn er mit dem rechten Ende an Masse läge. Wenn du z.B. delta U1 = +1mV anlegst, so wird bei korrekter Dimensionierung der übrigen Widerstände delta_Ua = -10mV sein und damit ist der Spannungsabfall an diesem Widerstand 11mV. Dementprechend beträgt der Eingangswiderstand des Verstärkers Ri= Rk/(1+V) (evtl. noch parallel zum viel höheren Wert Re1*beta). Damit wäre der Eingangswiderstand des Verstärkers also nur 6,8k und dieser Wert ist für den grossen Spannungsabfall an R5 verantwortlich. Du wirst also schlauerweise diesen Widerstand viel höher wählen, die dann am Spannungsteiler R5--Rk/11 zu erwartende U1 berechnen und dann Re1 und Rc so dimensionieren, daß du die benötigte Gesamtverstärkung erhältst. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 31 Mär 2007 1:21 ]... | |||
| 67 - Funkgerättion eines Transistorverstärkers -- Funkgerättion eines Transistorverstärkers | |||
| Das tut er nur, wenn er in Emitterschaltung betrieben wird:
Wenn (bei einen npn) die Basispannung steigt, fliesst ein höherer Strom durch den Kollektor, und weil der über den Lastwiderstand mit Plus verbunden ist, sinkt seine Spannung. Das Ausgangssignal ändert sich also gegensinnig zum Eingangssignal und das nennt man invertieren. In den beiden anderen Transistorgrundschaltungen ändern sich Eingangs- und Ausgangssignal gleichsinnig, da tritt also keine Umkehrung auf. Die Emitterschaltung hat von den drei Transistorgrundschaltungen die höchste Leistungsverstärkung, weil sie sowohl Stromverstärkung wie auch Spannungsverstärkung liefert. ... | |||
| 68 - Funkgerättionsgenerator Endstufe -- Funkgerättionsgenerator Endstufe | |||
| Datenblatt ansehen!
Dieser Chip kommt in unterschiedlichen Gehäusen, und wenn er richtig Leistung abgeben soll, muss man ihn auch kühlen. Übrigens hat er keine Spannungsverstärkung ! ... | |||
| 69 - HiFi Verstärkerändnisfragen zu 4Pole, MOS und BPT -- HiFi Verstärkerändnisfragen zu 4Pole, MOS und BPT | |||
| Hallo zusammen!
Ich schreibe bald eine Analogelektronik-Klausur. In einem Teil kommen Verständnisfragen dran. Von einer alten Klausur habe ich mir ein paar Richtig/Falsch-Fragen aufgeschrieben. Um ganz sicher zu gehen, würd ich gern eure Antworten zu den Fragen hören (wenns geht mit kurzer Begründung): 1) Schaltet man einen Hochpass und einen Tiefpass parallel, so entsteht ein Bandpass. 2) Werden drei RC Tiefpässe jeweils 1. Ordnung hintereinander geschaltet, so fällt die Spanungsübertragungsfunktion asymptotisch mit 90dB/Dekade ab. 3) Ein Filter mit der Spanungsübertragungsfunktion [/]fed[/]mixonabs(T__)=1/(1+([/]omega/[/]omega_0)^4) ist ein Butterworth Filter 4) Bei der Resonanzfrequenz eines Reihenschwingkreises hat der Strom ein Maximum 5) Ein echter Parallelschwingkreis ist nicht realisierbar 6) Die Gate-Drain-Strecke eines MOS Transistors verhält sich im Abschnürbereich in nullter Näherung wie eine Spannungsquelle 7) Die Source-Drain-Strecke eines MOS-Transistors verhält sich im Abschnürbereich in nullter Näherung wie eine Stromquelle 8) Eine in Sperrrichtung gepolte Diode verhält sich in nullter Näherung wie eine Stromquelle 9) Eine Kollektorschaltung kann zur Impedanzwandlung... | |||
| 70 - Astabiler Multivibrator -- Astabiler Multivibrator | |||
Zitat : Wie kann das passieren, obwohl auf der neg Seite des C1 eine positive Spannung anliegt? Der Kondensator erfährt dabei tatsächlich eine Falschpolung. Allerdings beträft sie stets weniger als 0,7V, weil eine höhere Spannung durch die B-E-Diode von T2 verhindert wird. Die meisten Elkos halten das aus. Zitat : Und wieso schalten die beiden transistoren nicht durchgängig, da ja beide Basen über R2 & R3 an 9V liegen? Bei einer schlechten Dimensionierung, z.B. zu geringe Kollektorwiderstände (Glühlampen) oder zu große R2,R3 kann das sogar passieren. Korrekterweise beträgt die Spannungsverstärkung der Transistorstufen aber mehr als 1 und dann leitet, ... | |||
| 71 - HiFi Verstärkerärkerbausatz an Radiobausatz --> Stille -- HiFi Verstärkerärkerbausatz an Radiobausatz --> Stille | |||
| Moin.
Setz eine Verstärkerstufe dazwischen mit 5..10-facher Verstärkung. Z.B. Conrad 195359, oder was für Bauelemente hast du grad rumliegen? OPVs? Vom TDA7000-Ausgang auf diese Verstärkerstufe, kein Poti dazwischen. Hinter der Zusatzstufe ein 5kOhm-log Poti als Pegelsteller und dann über zwei 1kOhm-Widerstände auf die beiden Stereo-Eingänge des Endverstärkers. Und die Massen müssen natürlich verbunden werden. 40 W trifft zu für 2 Ohm Last, als Dauerleistung. An 8 Ohm sind es - bei gleichen Ein-/Ausgangspegeln - nur 1/4 davon, also 10 W. Da der Strom bei 8 Ohm Last geringer ist, kann man die Endstufe etwas weiter aussteuern, bevor sich der gleiche Klirrfaktor ergibt. (Die 40 W gelten für 10 % Klirrfaktor.) Im Endeffekt werden es vielleicht 15..18 W werden. Ganz ohne Verbindung zwischen L+ u. L- wird der TBA820 wahrscheinlich nicht arbeiten. Ihr hättet dort jedenfalls einen Ersatzwiderstand statt des Lautsprechers hinsetzen sollen. Aber als Zwischenverstärker ist der TBA820 unpassend. Weil er Leistungsverstärkung macht, obwohl nur Spannungsverstärkung gebraucht wird. D. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Dombrowski am 6 Feb 2007 14:06 ]... | |||
| 72 - NPN in Emitterschaltung -- NPN in Emitterschaltung | |||
| Hallo Leute!
So, nachdem ich das halbe Forum nach der vermeintlich leichtesten und üblichsten Verstärkerschaltung abgegrast habe und dennoch nicht das gefunden habe was ich suche, will ich mal versuchen mein Problem näher zu erläutern. Ich möchte eine Schaltung bauen, mit der man relativ leicht die Spannungsverstärkung eines NPN-Transistors auf einem Oszi darstellen kann. Nun habe ich, mit den Mitteln die mir hier zu Hause zur Verfügung stehen, den Verstärker aufgebaut. Meistens haperts an Widerständen, aber egal. Jedenfalls funktioniert es mittlerweile so halbwegs. Allerdings macht mich eine Sache stutzig. Ich kann mich daran erinnern, bzw. hab ich es jetzt auch wieder gelesen, dass das Verhältnis aus Kollektor- und Emitterwiderstand (bei kleinen Verstärkungen) gleich der Spannnungsverstärkung ist. [/]fed[/]mixonVu=Rc/Re Aber irgendwie komme ich damit "nur" auf die Hälfte dessen, was ich mir mit der derzeitigen Schaltung gedacht habe. Gut, ich muss zugeben, zur ist die Schaltung nicht ganz im Arbeitspunkt, aber ich denke das sollte kein größeres Problem darstellen solange ich die Ausgangswechselsspannung nicht größer brauche. Ein weiterer Punkt wäre für mich das Verhältnis von Querstrom zu Basisstrom... | |||
| 73 - Temperatur Steinofen messen -- Temperatur Steinofen messen | |||
| MoinMoin!
Prinzipiell haben wir den PT1000 verbaut da dieser in der Gesamtschaltung gegenüber dem PT100 unempfindlicher hinsichtlich der Leitungs- und Übergangswiderstände ist. Also hier die Schaltskizze, wie gesagt ist noch nicht so ordentlich. Links oben kleine Spannungsregelung mit 7808, hier kann man zB mit ungesiebter Gleichspannung aus Steckernetzteil rein. Ein bißchen mehr oder weniger Fahrad macht nix. Darunter das Schaltbild mit dem 324, vom 324 bleiben noch 3 OPV übrig die man ebenso beschalten kann oder zB als Komparatoren nachschalten kann (um zB ein Gebläse ein-/auszuschalten), oder sie werden wie rechts oben gezeigt Eingangsseitig auf Masse gelegt-damit deaktiviert. Das Eingangsglied direkt am OPV (R4,R5,D1,D2,C6) dient zum Schutz vor Überspannungen, es könnte auch weggelassen werden. C5 dient der Entstörung der von außen herbeigeführten langen Leitung des PT1000. Wir hatten bei 4 Sensorleitungen quer durchs Haus hier Werte um 1yF verbaut...bis auf eine da habe ich unsittliche 50yF reingehängt bis das Signal sauber war...tut man zwar nicht.. aber es geht. Als Meßinstrument haben wir ein 100yA Drehspulinstrument (in Reihe mit P3)eingesetzt (Grundeinst.=Ges.Ohm=50K). Man kann aber auch einfach einen Spannungsteiler wie rechts angemerkt aufbauen ... | |||
| 74 - Schaltungsverständnis: LC-Oszillator -- Schaltungsverständnis: LC-Oszillator | |||
Zitat : Die Fets schalten nur. Das stimmt eben nicht. Angenommen, der linke FET sei gerade leitend geworden, dann steigt von diesem Moment an der durch die Induktivitäten L1||(L2+L3) fliessende Strom allmählich an, bis er so hoch wird, daß am Transistor wieder eine nennenswerte Spannung anliegt. Dann befindet der Transistor wieder im Linearbetrieb und hat eine ziemlich hohe Spannungsverstärkung. Das ist der Moment in dem die Schaltung wieder zurückkippt. Die Sache wird dadurch verkompliziert, daß während der Leitphase der Schwingkreis C1||(L3||L2) ein Eigenleben führt, während im Umschaltmoment der Schwingkreis durch C1||(L3||(L1+L2)) definiert ist. Am besten simulierts du die Schaltung mal mit LTSpice o.ä., dann kannst du dir die Zusammenhänge in Ruhe ansehen. ... | |||
| 75 - DIY Mikrofonvorverstaerker Hilfe -- DIY Mikrofonvorverstaerker Hilfe | |||
| Bis auf C3 stimmt soweit alles. C3 hat nur 33p!
Zu den Mikrofonen: es gibt verschiedene Mikrofone, solche mit 2 und solche mit 3 Anschlüssen. Das linke Mikrofon ist mit 2 Anschlüsse, während die anderen beiden 3 Anschlüsse haben. Elektret- Kondensatormikrofon [Bearbeiten] Elektretmikrofonkapseln: billig, kompakt und robust Schaltbild Impedanzwandler - SourcefolgerEin weiterer Typ des Kondensatormikrofons, der den Effekt einer dauerhaft elektrostatischen Polarisierung durch eine Elektretfolie nutzt und keine Speisespannung benötigt, ist das Elektretmikrofon. Zwischen den Kondensatorplatten, also auf der Membran oder auf der Gegenelektrode befindet sich eine Elektretfolie , in der die Membranvorspannung sozusagen „eingefroren“ ist. Elektrete sind Stoffe, die dauerhaft elektrisch geladen sind. Elektretmikrofone sind mit 90 % Marktanteil die weltweit am häufigsten hergestellten und eingesetzten Mikrofone. Sie sind z. B. in Mobiltelefonen oder Kassettenrekordern eingebaut. Die Größe der Mikrofonkapsel liegt meistens zwischen einem Millimeter und einem Zentimeter. Der Frequenzgang kann bei guten Elektretmikrofonen als Druckempfänger (Mikrofon mit Kugelcharakteristik) von 20 Hz bis 20 kHz gehen. Der Impedanzwandler mit sehr hochohmigem Eingang befind... | |||
| 76 - Rauscharmer Kleinleistungstransistor für Audioanwendung gesucht -- Rauscharmer Kleinleistungstransistor für Audioanwendung gesucht | |||
| nun ja, für die hohe Verstärkung sorgt der OPA2134.
Ich kann ja schon mal die Schaltung posten, die ich mir aus anderen Schaltungen zusammengeschustert habe, ohne alles richtig dimensioniert zu haben. (noch nicht) Als OP nehme ich den OPA2134. Laut Datenblatt ist er speziell für Audiosignale konstruiert. Da er nur 36V aushält und ich ca. 100V zur Verfügung habe, besteht die Endstufe aus 2 Stufen. Einmal eine Stromverstärkung und einmal eine Strom/Spannungsverstärkung. Ich stelle mir auch gerade die Frage, ob ich durch die erste und zweite Stufe einen Ruhestrom fließen lassen muss. Durch jeden Endtransistor sollen max. 2,5A fließen (bei 50V und 4 Ohm Last (THEORETISCH!!!)) Dort haben die Transistoren eine Verstärkung von ca. 100. Also muss der BD241C noch 125mA liefern. (bin parallel noch auf der Suche nach einen schnelleren Transistor mit einer höheren Stromverstärkung) Ist die Schaltung eigentlich so realisierbar? MfG und vielen Dank, der Becky
Schaltung: [ Diese Nachricht wurde geändert von: Beckenrandschwimmer am 10 Jan 2007 22:20 ]... | |||
| 77 - Wirkt sich der Eingangswiderstand des Operationsverstärkers auf Verstärkung aus? -- Wirkt sich der Eingangswiderstand des Operationsverstärkers auf Verstärkung aus? | |||
| Hallo,
mal angenommen ein Operationsverstärker in nicht-invertierender Grundschaltung hat einen Eingangswiderstand von 1 kOhm. Am Plus Eingang hängt eine Spannungsquelle mit einen Innenwiderstand von 1 kOhm. Der Verstärkungsfaktor liegt bei 11. Wirkt sich der Innenwiderstand der Quelle und der Eingangswiderstand des Opamps auf die Spannungsverstärkung aus? Wenn ja, wie muss ich die Widerstände berücksichtigen? Vielen Dank! ... | |||
| 78 - Spielstandzähler LED -- Spielstandzähler LED | |||
| Moin. Zitat : Die Signaldauer bei geöffnetem Schalter vom NE555 an den 4017 sind ca. 2 Sekunden.Die Kippzeit beim monostabilen 555 beträgt 1.1*R*C. Deshalb war ich auf ca. 1 Sekunde gekommen. Zitat : So, jetzt das Problem : Es leuchten immer alle LEDs,Ja, eben Balkenanzeige. Das war ja wohl so beabsichtigt mit den zusätzlichen Dioden. Oder leuchten immer alle zehn? Das wär ja fatal. Dann ist etwas falsch angeschlossen oder verdrahtet. Zitat : | |||
| 79 - Messen mit Fotodiode -- Messen mit Fotodiode | |||
| Für Fotodioden bietet sich ganz besonders der sogenannte Transimpedanzverstärker an. Diese Schaltung kann problemlos Ströme im Nanoamperebereich in messbare Spannungen verwandeln. Ein Shuntwiderstand und Spannungsverstärkung ist nicht die gute Variante da man damit hauptsächlich einen elektrischen Rauschgenerator aufbaut, oder eine hohe Impedanz im Messgerät erwirkt. Ein Transimpedanzverstärker hat innerhalb seines Arbeitsbereiches einen Innenwiderstand von null.
So funktioniert der Verstärker: http://de.wikipedia.org/wiki/Transimpedanzverst%C3%A4rker Was genau ist deine Anwendung? Vor allem, welche Bandbreite benötigt der Aufbau um seine Aufgabe zu erfüllen und welche Signalstärke ist verfügbar? Für einen solchen Verstärker solltest du einen OPV mit einer CMOS oder einer (J)FET Eingangsstufe verwenden, da ist der Eingangsstrom und das Stromrauschen ausreichend gering. [ Diese Nachricht wurde geändert von: photonic am 6 Aug 2006 3:23 ]... | |||
| 80 - mit 2-5 Volt 12 Volt steuern -- mit 2-5 Volt 12 Volt steuern | |||
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Das Verhalten deiner Schaltung ist völlig korrekt. Es handelt sich um einen Emitterfolger aka Kollektorschaltung und dessen Spannungsverstärkung ist etwas kleiner als 1. Wenn du Spannungsverstärkung brauchst, solltest du die Last in den Kollektorstromkreis einfügen. ... |
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