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| 1 - Wie funktioniert ein Glimmstabi mitsamt zugehöriger Schaltung? -- Wie funktioniert ein Glimmstabi mitsamt zugehöriger Schaltung? | |||
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| 2 - DC/DC-Wandler für OPV? -- DC/DC-Wandler für OPV? | |||
Zitat : In einigen Berichten schreiben User von Störspannungen usw. Sind solche Wandler für meine Anwendung verwendbar? Ja, aber bei empfindlichen Anwendungen können die hochfrequenten Störungen durchaus zum Problem werden, und ihre Vermeidung ist nicht immer trivial. Zitat : Letztlich arbeiten ja heute übliche Netzteile vermutlich nach ähnlichen Prinzipien. Es gibt solche und solche.
Labornetzteile mit nicht allzu hohen Leistungen werden oft noch mit konventionellen Netzteilen und Linearreglern ausgerüstet, weil es einfacher ist einen 100Hz-Brumm zu beseitigen, als die hochfrequenten Störungen... | |||
3 - Kabelverlängerung für Netzteil von Laptop -- Kabelverlängerung für Netzteil von Laptop | |||
| In den mir bekannten Netzteilen von HP war es so das am Ausgang eine einfache Zenerdiode von Plus auf Sense geschaltet war..natürlich mit Vorwiderstand. Es ist die einfachste Methode dem Regler ein Feedback zu geben. ... | |||
| 4 - Mosfet mit Hilfe von Optokoppler schalten -- Mosfet mit Hilfe von Optokoppler schalten | |||
Zitat : PWM ist nicht vorgesehen. Die minimale Zeit zwischen Ab- und erneutem Anschalten beträgt 1s.Wenn du so langsam schaltest brauchst du doch den Treiber Q2,Q3,R2 überhaupt nicht, und R1 würde ich viel größer machen, z.B. 51k. Die Steuerspannung an Q1 kannst du mit einer 6,8V Zenerdiode begrenzen, wenn du dafür sorgst, dass die zulässige Verlustleistung von 200mW des Phototransistors nicht überschritten wird. Der zugehörige Strom wäre 0,2W/(16V-6,8V) = 22mA. Beim höchsten spezifizierten CTR von 600% darf der LED Strom dann 3,6mA nicht überschreiten. Selbst wenn man mit dem minimalen CTR von 50% rechnet, reicht mit R1=51k ein LED Strom von 0,2mA um den MOSFET voll durchzusteuern. Du brauchst also nur den Vorwiderstand der LED so zu dimensionieren, dass der LED-Strom etwa 0,3 bis 3mA beträgt. Der ganze Zirkus mit dem Spannungregler entfällt dann natürlich auch. Wenn der Laststrom 5A nicht überschreitet, brauchst du dir ... | |||
| 5 - Widerstand abgeraucht: Brauche Hilfe zu Farbkennung und Leistung -- Widerstand abgeraucht: Brauche Hilfe zu Farbkennung und Leistung | |||
| JETZT MAL TACHELES!
Das war ein Widerstand mit Sicherungsfunktion - egal ob es ein echter Sicherungswiderstand war, oder ein nicht brennbarer Widerstand, der so massiv überlastet wurde, dass er Sicherung gespielt hat. Was du da nutzen willst ist ein echter Drahtwiderstand, den kannst du heizen bis er schwarz wird. Und dann setzt der entweder deinen Toater in Brand oder das nächste Bauteil in der Kette spielt Sicherung. Warum hörst du nicht auf Perl? Du musst zuerst den Fehler finden, der zu diesem Schlamassel geführt hat. Und so wie der alte Widerstand abgeraucht ist, raucht auch nix ab, was nur wegen irgendwelchen langjährigem thermischem Stress nicht mehr will. Das Schadensbild ist die Folge eines massiven Fehlers! So nun mal zu deinem gezeichneten Schaltbild; das ist schonmal sehr schön. Doch da stimmt was nicht. Bitte UNBEDINGT noch mal korrigieren. Pin 3 der Steckerleiste bzw Minuspol von C1 muss doch in die Schaltung führen. Du hast nirgednwo in der schaltung einen Minuspol bzw Masse. Weder an C1 noch an C3 noch am Microcontroller. Aber ich will mich mal nicht dümmer stellen als du bist. So wie ich das sehe, bildet der Abgerauchte Widerstand mit D1 und C1 ein Netzteil für diese Elektronik. Frage ist, woher... | |||
| 6 - Spannungsüberwachung an Graetzbrücken und Z Dioden -- Spannungsüberwachung an Graetzbrücken und Z Dioden | |||
Zitat : ZD3 ist auch auf dem Deckel ohne Vorwiderstand parallel ohne Vorwiderstand am Gleichrichter. Die Strombegrenzung kann ja auch vor dem Gleichrichter passieren, z.B. durch eine Drossel. Da aber im Kasten tatsächlich nur ein Widerstand zu sehen ist, sind im Plan sicher weitere Fehler vorhanden. 100V am Kondensator passen auch nicht zur 7V Zenerdiode, es sei denn da findet eine Rückspeisung statt. ... | |||
| 7 - Speisespannung für Positionsmessgerät. -- Speisespannung für Positionsmessgerät. | |||
| Hallo Elektroniker,
ich habe 2 gekaufte Messinstrumente. Jedes wird von 2 eingebauten parallel geschalteten Lithiumbatterien CR 2032 also mit 3V gespeist und nimmt eingeschaltet, mit display (LCD) cá 85µA und ausgeschaltet (stand by) cá 45µA auf. Je nach Einschaltdauer sind die Batterien also alle 4 bis 6 Monate leer, das heißt 4 neue Batterien sind fällig. Ich habe mir deshalb einen LiIon Akku, 3,6V 1500mAh gekauft. 0,6V wollte ich an einem Vorwiderstand verbraten. Leider hat aber der frisch geladene Akku 4,16V. Nix mit Vorwiderstand. Für die Instrumente ist eine maximale Betriebsspannung von 3,2V angegeben. Eine Stabilisierungsschaltung mit Zenerdiode kommt wohl auch nicht infrage, da diese die Stromaufnahme erheblich erhöht. Oder gibt es hier irgendwelche Kunstgriffe? Eine Speisung mit Hilfe eines Netzteiles habe ich bereits versucht. Sie scheitert daran, dass Teile des Instrumentes galvanisch mit dem zu messenden Objekt verbunden sind. Ob ein DC/DC Wandler mit galvanischer Trennung von Eingang und Ausgang helfen kann habe ich wegen des hohen Aufwandes nicht probiert. Was meint ihr dazu? ... | |||
| 8 - Spannungsversorgung entwickeln-HILFE -- Spannungsversorgung entwickeln-HILFE | |||
Zitat : bin momentan dabei eine Spannungsversorgung für eine Funksteckdose zu entwickeln.Als Bastelprojekt nebenbei, oder wie? Zitat : Dies wäre eine fertige Lösung. Davon abgesehen, dass sie offensichlich nicht an 230V Netzspannung angeschlossen werden kann
Zitat : Könnte mir jemand diese Schaltung erklären, habe Pr... | |||
| 9 - Spannung an einem Stationär-Benzinmotor erkennen und auswerten, wie mache ich das? -- Spannung an einem Stationär-Benzinmotor erkennen und auswerten, wie mache ich das? | |||
Zitat : Was meinst du, soll ich einfach mal testen, ob die Lima die beiden Magnetventile schafft? Nein. Wenn ich das richtig sehe, bekommst du bei der Bestellnr 883043 eine Magnetwicklung, die in etwa der Primärwicklung der Zündspule entspricht. Da kommt auf jeden Fall Wechselspannung heraus mit der deine Ventile nicht funktionieren werden und die Spannung ist völlig ungeregelt. Du brauchst also auf jeden Fall noch einen Gleichrichter und zweckmäßigerweise auch noch einen Kondensator. Es sollte mich nicht wundern, wenn die Spannung am Kondensator im Leerlauf, da ist ja die meiste Zeit der Fall, auf bis zu 100V heraufgeht und dabei habe ich Bedenken, ob dein Impulsgeber das aushält. Deshalb würde ich empfehlen die Ventilspulen hintereinander zu schalten und den Schaltvorgang mit einem für solche Spannungen geeigneten Transistor zu unterstützen. Die Betriebsspannung für den Timer wird man mittels Vorwiderstand und Zenerdiode auf ein zuträglich... | |||
| 10 - Barcodescanner seriell triggern -- Barcodescanner seriell triggern | |||
Zitat : Womit wir aber leider wieder bei einem alten, immer noch ungelöstem Problem wärenWas wäre das Problem? Ein mit 9600 Bd gesendetes Zeichen dauert ungefähr 1ms, und wenn das Monoflop eine Laufzeit von 1s hat, spielt es gar keine Rolle, ob es retriggerbar ist oder nicht. Außerdem muß man ja nicht alles mit dem 555 erzwingen. Der CD4047, CD4098, CD4528 z.B. sind Monoflops und halten eine Betriebspannung von 18V aus. Bei der geringen Stromaufnahme der CMOS-Schaltungen reicht es die Betriebsspannung mittels Widerstand und Zenerdiode zu begrenzen. Um von 30V Eingangsspannung dorthin zu kommen, kann man eingangsseitig Widerstände für Spannungsteiler verwenden; unter Mitverwendung der Schutzdioden reicht sogar ein einfacher Vorwiderstand. Ausgangsseitig verwendet man einen MOSFET für so viele Ampere, wie man braucht. | |||
| 11 - Anlaufschaltung -- Anlaufschaltung | |||
| Vom Prinzip her sollte eine recht simple Schaltung gehen.
Wie vermutlich bekannt, ist eine Glühlampe ein Kaltleiter. So etwa 10:1 sollte sich der Widerstand zwischen voller Helligkeit und kaltem Faden ändern. Zur Lampe schaltet man in Serie einen Leistungswiderstand. Der ist so dimensioniert, daß das Aggregat mit dieser Serienschaltung gerade noch arbeitet. Der Vorwiderstand wird über ein Relais nach kurzer Zeit kurzgeschlossen. Das ginge mit einer kleinen Zeitschaltung oder mit "Messen" der Spannung über der Last. Ist so etwa 1/3 der Betriebsspannung über der Halogenlampe erreicht, schließt das Relais den Vorwiderstand kurz. Die Spule des Relais liegt mit etwas Elektronik parallel zur Halogenlampe. Ein Vorwiderstand, ein Gleichrichter, eine Zenerdiode 24 Volt und ein Relais 24 Volt sollte passen. Ähnliches Prinzip kenne ich von leistungsstarken Netzteilen, bei denen ohne Strombegrenzung im Einschaltmoment schnell die Sicherung (LSS) auslösen würde. Da wird der primärseitige Vorwiderstand vom Relais überbrückt, wenn sekundär im Netzteil eine gewisse Spannung erreicht ist. Ein geeigneter Vorwiderstand muß den kurzzeitigen hohen Strom aushalten können. Auch muß er so gebaut sein, daß er schnell die Wärmemenge aufnimmt und langsam wieder abgibt, häufi... | |||
| 12 - 12v nimh Pack mit Solarmodul laden für mobile Musikanlage -- 12v nimh Pack mit Solarmodul laden für mobile Musikanlage | |||
| Das mit den drei Leuchtdioden zu 3 Volt war als gutes Beispiel gedacht.
Du kannst natürlich auch andersfarbige LEDs nehmen. Wichtig ist, daß Du in den Knickpunkt kommst, damit die LEDs möglichst schnell von hell auf dunkel umschlagen. Eine Zenerdiode hat übrigens eine recht ähnliche Kennlinie wie eine LED. http://de.wikipedia.org/wiki/Zenerdiode Da ginge der Indikator mit einer LED, einer Zenerdiode und einem Vorwiderstand. Hier etwas Lesestoff zur Leuchtdiode: https://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/faq/led/ Der MPP ist der günstigste Arbeitspunkt, maximale Leistungsentnahme möglich. 0,44 Volt pro Zelle ist ein recht brauchbarer Wert. Über 0,5 Volt wirst Du kaum noch Leistung aus dem Modul ziehen können. Lieber die Leerlaufspannung etwas zu hoch als zu niedrig. Die Leistung ist: P = U x I Rechne diese mal anhand der Diagramme durch, wenn Du etwas neben dem günstigsten Punkt liegst, z.B. 15 % darüber und darunter. Beachte auch die Abhängigkeit der Zellenspannung von der Helligkei... | |||
| 13 - NPN-Transistorschaltung - Hilfe -- NPN-Transistorschaltung - Hilfe | |||
| So ist mit der Zenerdiode Schutz gegeben.
Bedenke, der Vorwiderstand vor der LED verbrät etwas Leistung. Einen Standardwiderstand 1/3 Watt baust Du hoffentlich nicht ein. DL2JAS ... | |||
| 14 - ULN2004 -- ULN2004 | |||
| Die CMOS Schaltungen erzeugen Logikpegel, die praktisch ihrer Betriebspannung entsprechen, und bei den Standardtypen sind dafür 5..18V zulässig.
Wenn die Logikpegel bei 6..15V liegen, soll man zweckmäßigerweise den ULN2004 verwenden, für niedrigere Spannungen. z.B. TTL-Pegel bzw. etwa 2,5...5V ist der ULN2003 günstiger, weil er einen niederohmigeren Eingangsteiler hat. Mit Ausnahme des 2001 passiert aber nichts fatales, wenn man an den Eingang bis zu 30V anlegt. Dann fliesst nur ein unnütz hoher Eingangsstrom. Ausgangsseitig halten alle bis zu 50V aus. Den ULN 2001 lasse ich mal unbeachtet, denn dort ist die Basis des Darlingtons direkt, ohne Vorwiderstand, herausgeführt. Da du den UPA2004 drin hattest http://www.datasheetcatalog.org/dat.....y.pdf (10k5, 7k2, 3k), wäre der ULN2004 der richtige Ersatz. Die Eingangsschaltung des ULN2002 entspricht dem 2004, aber er hat vor dem gleichen Spannungsteiler noch eine 7V-Zenerdiode, sodaß du vermutlich nicht genug Steuerspannung zur Verfügung hättest. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 13 ... | |||
| 15 - Gleichrichter -- Gleichrichter | |||
| Nein, so nicht. Die antiparallele (Z)-Diode wäre ohne Vorwiderstand und würde zerstört werden. Am einfachsten wäre es eine normale Diode antiparallel zur LED und ein gemeinsamer Vorwiderstand, der ja nach Spannung (12V/6V) dimensioniert wird. Wie vorher schon geschrieben wurde wird die Diode mit 50 Hz "flackern", da Sie nur mit einer 50Hz Halbwelle leuchtet. Noch eine kleine Frage, warum, hast DU eine 13V Zenerdiode gewählt ? Hat dies einen Grund ?
Gruß Killer ... | |||
| 16 - Mosfet-Gleichrichter -- Mosfet-Gleichrichter | |||
| Es gibt IMHO keine FET's mit höherer G-S-Spannung, weil dies keinen Sinn macht. Bei etwa 10V ist eingeschaltet, wozu noch höhere Spannung? Die Art wie die FET's in deiner Schaltung gesteuert werden ist sehr ungewöhnlich. Und wenn die nicht sauber schalten ist der Wirkungsgrad sowieso dahin.
Du kannst aber zb. mit einer Zenerdiode und einem Vorwiderstand die Spannung am Gate begrenzen, das bewirkt aber auch wieder Verluste. mfg Fritz ... | |||
| 17 - Diodenbestimmung -- Diodenbestimmung | |||
| Wäre interessant mit einem Vorwiderstand (oder Netzteil mit Strombegrenzung ca. 20mA) in Sperrichtung langsam auf über 24V hochfahren und die Spannung an der Diode messen. Wenn es eine 24V Zenerdiode ist, steigt die Spannung dann nur mehr minimal.
mfg lötfix ... | |||
| 18 - brummen mit loudness EIN -- HiFi Verstärker Harman Kardon PM645 | |||
| Das Problem konnte gelöst werden:
Es fehlte die negative Versorgungsspannung für den Loudness Kreis und den Phono Verstärker. Der Regeltransistor Q14, der den Längsregler Q16 ansteuert, war gestorben. Ebenfalls defekt war die Zenerdiode, die Q14 stabilisiert und in Folge war der 82 Ohm Vorwiderstand durchgebrannt (Sicherheitsfunktion). Ich habe daraufhin die defekten Bauteile gewechselt, inklusive Zenerdiode des positiven Kanals, um die Symmetrie zu waren. Ebenfalls wurden alle Elkos für die Vorstufenspannungen gewechselt. Das Rumpeln ist jetzt weg und ebenso schwingen die Lautsprechermembranen wieder normal ein und aus.
Im Zuge dessen habe ich auch gleich die Eingangswahlschalter überholt, obwohl hiervon von mehreren Leuten in einigen Foren dringends abgeraten wurde.
Mit Absaugpumpe und Lötkolben war das Auslöten eine 10 Min. Angelegenheit. Wenn man das richtig angeht, fällt auch nichts heraus. Die versilberten Kontakte waren total angelaufen. Ich habe sie mit einem Silbereinigungstuch für Schmuck wieder auf Hochglanz poliert und alles wieder zusammen gelötet: keine Aussetzer mehr beim Umschalten.
Wer hier Näh... | |||
| 19 - MOSFET Treiber gesucht -- MOSFET Treiber gesucht | |||
| Warum soll es ein IC sein?
Ich würde mit Vorwiderstand und Zenerdiode 12 Volt erzeugen und im einfachsten Fall den Treiber aus einem Transistor PNP und einem NPN aufbauen. BC639/640 sollte dafür gut geeignet sein. DL2JAS ... | |||
| 20 - SMD Spannungsregler Typ -- SMD Spannungsregler Typ | |||
| @ QuirinO
Leider passt die Pinbelegung des LM2937 nicht. aber die Seite ist echt genial, kannte ich bisher nicht. danke für die Suche. @ dl2jas Das Layout steht schon. Die Zenerdiode und den erforderlichen Vorwiderstand bekomme ich da leider nicht mehr rein. Aber danke für den Tip. ... | |||
| 21 - Schaltung für MT0.1 -- Schaltung für MT0.1 | |||
Zitat : Wenn ich eine Led paralell schalte dann muss ich nicht mit 20mA rechnen sondern mit 40mAIch habe ja auch nichts von parallelschalten gesagt. Einfach hinschauen! Zitat : denke das ich doch mit 1VA auskommen könnte? Wie gesagt sind 6 TasterRechnerisch ja, wenn du so einen kleinen Trafo findest, aber es ist knapp, weil bei C-Last durch die impulsweise Stromentnahme aus dem Trafo die Wicklung höher belastet wird, als es dem Gleichstrom entspricht. Andererseits werden ja auch wohl nicht alle Taster gleichzeitig und dauerhaft ansprechen. 1/4-W oder 1/8-W Widerstände sind ok. Die Spannung am MT0.1 wird sich bei etwa 7V einstellen; stell dir vo... | |||
| 22 - 5V Eingänge mit 24V ansteuern (schnell) -- 5V Eingänge mit 24V ansteuern (schnell) | |||
| die LEDs sind nur fürs debuggen, die müssen da nicht unbedingt drauf sein. 10mA waren rechnerisch von LED und Vorwiderstand, hab es garnicht auf den 3K9 bezogen berechnet.
Wieviel Leistung macht so eine Minimelf-Zenerdiode, 1/4W? ... | |||
| 23 - 3 Potentiometer und ein Drehkondensator auf zwei Haupteinsteller reduziren -- 3 Potentiometer und ein Drehkondensator auf zwei Haupteinsteller reduziren | |||
| Das deutet darauf hin, daß rund um den TDA7000 was nicht stimmt.
Jetzt nehme eine LED mit Vorwiderstand 2,2 kOhm. Damit prüfst Du, ob über der Zenerdiode Spannung ist. Hast Du LEDs in verschiedenen Farben, welche? DL2JAS ... | |||
| 24 - Statusdisplay für 10 Kontakte möglichst einfach/schön -- Statusdisplay für 10 Kontakte möglichst einfach/schön | |||
| Weil die Fensterkontakte Schliesser sein werden, funktioniert das zwar genau andersrum als gewünscht, aber prinzipiell ist das der richtige Weg, es steht ja genug Spannung zur Verfügung:
Die rote LED mit einer Zenerdiode und Vorwiderstand hintereinanderschalten, und parallel zu dieser LED-ZD-Kombination dann die Reihenschaltung von grüner LED+Reedkontakt. Wäre noch die verzögerte Alarmgabe zu realisieren.
P.S.: Zitat : Die Frage ist nun, gibt es ein IC welches bei der Spannung arbeitet, 10 Eingänge hat, diese auch noch invertieren kann und mir dann die 2farbigen LEDs schaltet.Das gibt es auch, aber viel einfacher un billiger wird es, wenn du mehrere ICs nimmst, in denen jeweils 6 Inverter wohnen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 8 Aug 2009 12:38 ]... | |||
| 25 - 4094 -- 4094 | |||
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>Denn die Frage ist, ob du diese Impulse so exakt erzeugen kannst... Kann ich. Schon gemacht. > DoCo hat Recht! Das kann sowieso nicht funktionieren. Warum?? > Seit wann besitzen Signale einen Leitwert? Gar nicht. Milli Sekunden sollen das sein. Geht unter DOS, kein Problem. > schau dir mal den ULN2004 an. Gemacht. Wenn ich das richtig sehe hat der auch Freilaufdioden schon eingebaut und 10k Vorwiderstand. > Die einzige Frage ist noch, wie du von den RS232-Pegeln auf Pegel der Versorgungsspannung deiner Logik-ICs kommen willst. Verstehe ich nicht. Wo Logik? Ich will nur 12V von einem externen Netzteil durchschalten, mit dem ich auch den ULN2004 versorge. > Da liegen hohe und sehr niedrige Spannungen an, die dir die empfindlichen CMOS-Eingänge schießen, wenn die Signalspannungen ober- oder unterhalb der Versorgungsspannung deiner ICs liegt. Also mit Dioden und Widerständen begrenzen! Aha. Als Schutz nehme ich ohnehin eine 1N4148 am Ausgang von jedem COM-Port. Dann also nochmal 10k zum Eingang vom ULN2004 und zwischen den 10k und dem ULN2004 eine 12V-Zenerdiode. Passt das so? lg Triti [ Diese Nachricht wurde geändert von: triti am 19 Jul 2009 &n... | |||
| 26 - Spannungsregler für Dummys -- Spannungsregler für Dummys | |||
Zitat : Für Batteriebetrieb ist das Verschwendung. Die Schaltung ist doch auch für den Batterie-Nichtbetrieb gedacht, als pure Fehlbediensicherung (Batterien statt Akkus eingelegt-> Trennung des Gizmondos vom Batteriefach). In der Bauteilaufzählung habe ich einen Vorwiderstand vor der Zenerdiode vergessen. Warum soll das nicht funktionieren, wenn Zenerdiode, Widerstand, Transistor und Relais zueinander passen? Kritisch ist dann lediglich der kurze Moment, bis das Relais angezogen hat. Ob der Gizmondo das im Standby verträgt (eingeschaltet ist er dann ja noch nicht), weiß ich nicht, aber ich bin an dieser Stelle optimistisch. Gruß, Bartho ... | |||
| 27 - LED Reihen/paralell Schaltungs Frage -- LED Reihen/paralell Schaltungs Frage | |||
| Hallo,
welche Vorwärtsspannung haben denn die LEDs? Für eine gute Stromverteilung ist pro Strang ein mehr oder weniger großer Widerstand erforderlich, an dem einige Volt abfallen sollten. Welche maximale Spannung liefert Deine Stromquelle? Mal eine Beispielrechnung: Deine Stromquelle liefert eine maximale Spannung von z.B. 25V, an einer LED fallen 2.5V ab, das gibt pro Strang 15V. An einem Vorwiderstand sollen 5V abfallen, macht bei 350mA pro Strang 20V/350mA=15 Ohm. Die vier Stränge werden samt jeweils eigenem Vorwiderstand an die Quelle angeschlossen und laufen dann bei 20V/350mA. Zur Sicherheit kannst Du parallel zu den Strängen eine leistungsstarke Zenerdiode von z.B. 21V schalten. Fällt ein Strang aus, dann fließt der "überschüssige" Strom über die Zenerdiode ab, die Strangspannung steigt auf 21V. Dadurch steigt der Strangstrom auf (21V-15V)/15 Ohm = 400mA. Jetzt musst Du abwägen, ob das für die LEDs noch zumutbar ist. Schöne Grüße, Björn ... | |||
| 28 - Lauflicht IC für Ein.- und Ausschaltverzögerung??? -- Lauflicht IC für Ein.- und Ausschaltverzögerung??? | |||
Offtopic :Frag mal Pollin. Vielleicht verwursten sie gelegentlich auch den 2801, der hat keinen Vorwiderstand, oder es soll die Eingänge vor ESD schützen, oder die Widerstände sind anstelle von Drahtbrücken drin, oder es soll einfach nach mehr aussehen. P.S.: Offtopic : Zitat : Sehe ich das richtig, dass Pin 10 dann die +...Volt sind?Kann sein, muss nicht sein. Pin 10 braucht nicht angeshlossen zu werden, aber wenn man induktive Lasten treibt, kann man die eingebauten Freilaudioden benutzen indem man Pin10 auf V+ oder eine etwas höhere Spannung (Zenerdiode) legt. | |||
| 29 - Beleuchtung Holzeisenbahn -- Beleuchtung Holzeisenbahn | |||
Zitat : perl hat am 6 Dez 2008 13:19 geschrieben : Ich will nicht die ganze Konfusion durchlesen. Habt ihr mittlerweile eine vernünftige Lösung für den "Gleichrichter" ? Ein Schaltplan wäre schöner, hier die Textform: Man nehme zwei PR4401/PR4402 und lege sie dauerhaft auf Minus. Der Motorumschalter hat zwei Ausgänge, die (je nach Drehrichtung) abwechselnd mit + und - beschaltet sind (oder in Schaltermittelstellung gar nicht). An jeden Ausgang kommt je eine positive Spannungsversorgung von einem IC. Jeder IC bekommt an den Eingang eine Zenerdiode zum Schutz vor Spannungsimpulsen vom Motor. An den Ausgang jedes ICs kommt eine Schottky-Diode, die werden dann ausgansseitig zusammengeklemmt. Dahinter kommen parallel eine weiße und eine rote LED, die an Dauerminus liegen. Die rote LED bekommt evtl. noch einen Vorwiderstand. Mit der Spulengröße muss experimentiert werden, ebenso, ob man lieber den PR4401 nimmt oder den ... | |||
| 30 - Negative Spannung mit dem TL431 -- Negative Spannung mit dem TL431 | |||
| Du brauchst eine negative Hilfsspannung und einen Vorwiderstand.
Der TL431 ist ein Shunt-Regler - Anwendung ähnlich einer (einstellbaren) Zenerdiode, nur ist er sehr viel stabiler. Seine Mindestspannung ist 2,5V und deshalb müsstest du ans negative Ende deines Einstellpotis noch einen entsprechenden Trimmer bauen, um auf 0V Ausgangsspannung zu justieren. Denk dran, dass der LM317 eine Mindestlast von knapp 5mA braucht. Den entsprechenden Widerstand oder eine einfache Konstantstromsenke müsstest du auch an die negative Hilfsspannung legen. ... | |||
| 31 - Netzteil Umbauen -- Netzteil Umbauen | |||
| Absolut aussagekräftiges Bild im Link!
Hier das Bild meines Funkgeräts DRAKE TR7, wo irgendwo im Schaltplan 1,5 Volt zu finden sind: http://www.dl2jas.com/vorstellungen/tr7/tr7.html Ok, ernsthafte Antwort. Baue eine Art Zenerdiode. Wenn Du zwei gewöhnliche Gleichrichterdioden wie 1N4001 ... 1N4007 hintereinanderschaltest, landest Du bei recht genau 1,4 Volt. Die kommen an das vorhandene Netzteil mit einem sinnvollen Vorwiderstand. Parallel zu den beiden Dioden würde ich einen Elko 100 bis 1000 µF empfehlen. Wenn das MP3-Ding auch mit Akku 1,2 Volt funktioniert, bist Du voll im grünen Bereich. DL2JAS ... | |||
| 32 - Von 12V auf 1,5V -- Von 12V auf 1,5V | |||
| Schon wieder will jemand einen Vorwiderstand ....
Nimm einen LM317 oder eine Zenerdiode (in dem Falle tatsächlich mit Vorwiderstand) oder (3uA!) eine Batterie. [ Diese Nachricht wurde geändert von: faustian.spirit am 5 Jan 2008 21:34 ]... | |||
| 33 - PC Lüfter droseln -- PC Lüfter droseln | |||
| Willkommen im Forum!
Zitat : Eichsfelder hat am 27 Nov 2007 14:36 geschrieben : Heißt das jetzt das ich einen Widertstand mit 33 Ohm nehmen muss damit der Lüfter nur noch auf 7V läuft
Nicht ganz... RLüfter=U/I=12V/0.15A=80Ohm ULüfter soll 7V werden. --> I=7V/80Ohm=87.5mA URv=12V-7V=5V d.h. Rv=5V/87.5mA = 57Ohm Dein Fehler: Wenn du einen Vorwiderstand einsetzt fliessen nicht mehr die vollen 0.15A
Achtung: die Verlustleistung beträgt knapp 500mW! Alternative: eine 5V Zenerdiode vorne dran setzen, auch mit ausreichender Verlustleistung. [ Diese Nachricht wurde geändert von: cholertinu am 27 Nov 2007 14:53 ]... | |||
| 34 - Defekten Strahler unter Wechselspannung in Serie erkennen?? -- Defekten Strahler unter Wechselspannung in Serie erkennen?? | |||
| Alternativ eine LED (die man evtl deutlich heller auslegen könnte als eine Glimmlampe!) mit einer Leistungs-Zenerdiode, einer 1N4007 und einem Vorwiderstand für 230V dimensioniert in Serie. ... | |||
| 35 - \"Transformator\" aus 2R,1C? -- \Transformator\ aus 2R,1C? | |||
| Ganz einfach: Weil das ein Vorwiderstand ist. Der begrenzt den Strom.
[/]fed[/]mixonXc=1/(2*[/]pi*f*C)=1/(2*[/]pi*50Hz*680nF)=4681[/]Omega Das ergibt etwa 40-50mA Strom. Vermutlich ist da eine Zenerdiode verbaut die die Spannung begrenzt. ... | |||
| 36 - Nixies Dimmen -- Nixies Dimmen | |||
| Na, dann leg doch den Optokoppler in die Emitterleitung des unteren Hochspannungstransistors und binde die Basis mit einer Zenerdiode (+ 220k Widerstand von +200V) auf +6V oder so fest.
Das ergibt ein besseres Hochfrequenzverhalten als wenn du den MPS an der Basis ansteuern wolltest. Wenn du keine ZD zur Hand hast, kannst du auch die in Sperrrichtung betriebene B-E-Strecke eines kleinen npn-Transistors verwenden. Die LED des Optokopplers darfst du nur ganz zart, vielleicht mit 0,5..5mA ansteuern, sonst sperrt er zu langsam. Den passenden Vorwiderstand solltest du also ausprobieren. P.S.: Wenn du einen pnp-Hochspannungstransistor zur Hand hast, kannst du die Geschichte auch vereinfachen: [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 14 Apr 2007 12:23 ]... | |||
| 37 - \"Linearisierung\" eines NTC als Steuersignal für eine PWM -- \Linearisierung\ eines NTC als Steuersignal für eine PWM | |||
| So habe ich mir das gedacht, C1 könnte kleiner sein.
D1, eine 1N4148 als Freilaufdiode für einen Kühlerventilator halte ich für extrem optimistisch
Die Diode sollte grob geschätzt den Nennstrom des Lüfters aushalten und ausreichend schnell sein. Der Strom kann zwar auch über die Diode im Mosfet fließen, das erwärmt diesen aber zusätzlich. Einen Mosfet im TO220-Gehäuse kann man einfacher auf einen Kühlkörper schrauben als I-Pak. Jetzt sind noch Schutzmaßnahmen gegen die Spannungsspitzen im KFZ (auch wenns wie hier nicht fährt) besonders beim Starten nötig. Z.B. LC-Filter, Vorwiderstand und Zenerdiode für die IC-Versorgung (der TL494 hält max. 40V aus) Die Suchfunktion sollte helfen, ich selbst hab wenig Erfahrung mit Schaltungen für KFZ. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Wenn es die Verschaltung des Motors erlaubt, könnte man einen N-Kanal Mosfet der den Motor gegen Masse schaltet nehmen. (meist besserer RDSON, mehr Bauteilauswahl, öfter in der Krabbelkiste vorkommend )
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| 38 - Pos. Flankenauswertung an Offsetsignal -- Pos. Flankenauswertung an Offsetsignal | |||
| Hallo,
Wie kann ich eine pos. Flanke von 2V und 10ms bei einem statischen Signal von DC 18V auswerten? Meine Idee: 20V Zenerdiode mit Vorwiderstand (Durchbruch bei ca. 18,8V) Funktioniert das, oder gibts da was besseres? Gruss pkmuki ... | |||
| 39 - Gesucht: Spannungsgesteuerte bipolare Stromquelle -- Gesucht: Spannungsgesteuerte bipolare Stromquelle | |||
| Hallo,
Ich möchte zur Konzeption eines Regelkreises zur Ansteuerung einer amperiometrischen Festelektrolytkette (Sauerstoffpumpe: Lamda-Sonde rückwärts als Aktor nicht als Sensor; Verhalten ähnlich wie ein Peltier-Element) eine spannungsgesteuerte Stromquelle als Stellglied verwenden. Anforderungen: - Bipolarität - MAX. Ausgangsstrom [-1,1]A - MAX. Ausgangsspannung [-2,2]V zum Schutz der Last - Eingangsspannung [-10,10]V aus Differenzeingangsstufe (Regler kann mir bipolaren Ausgang nur über zwei verschiedene Ausgangsmodule Heizen U1, Kühlen U2 einer Ofenregelung liefern (Eins aktiv, das andere 0V), welche beide [0-10]V haben --deshalb--> nachgeschaltete Differenzstufe: Ua = (U2-U1)*R-verhältnis)) Beim Hersteller http://www.servowatt.de habe ich schon etwas wirklich brauchbares gefunden. Dort hatte ich mir den Stromregler mit Differenzeingangsstufe ausgesucht : Ia = (U2-U1) * R-verhältnis. Hier wär die Differenzstufe schon als Eingangsstufe integriert. Nur wollen die mir den Kleinverstärker VM25/24 nur mit der Standardausgangsspannung von +-24V liefern, weil ich nur ein Stück haben will. M... | |||
| 40 - Festspannungsregler 2.5 Volt -- Festspannungsregler 2.5 Volt | |||
| Der TS4040 (von ST) ist aber kein Festspannungsregler, sondern eine Referenzdiode und wird wie eine Zenerdiode beschalten (inkl. Vorwiderstand).
Blick da lieber nochmal auf die Platine! Als Ersatz evtl. der LM336 ... | |||
| 41 - welchen Festspannugsregler von 26 V auf 5V? -- welchen Festspannugsregler von 26 V auf 5V? | |||
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Wenn, wie du schreibst, der benötigte Strom sehr gering ist, kannst du eine Zenerdiode oder einen Shuntregler mit Vorwiderstand verwenden. Das ist praktisch unbegrenzt überspannungsfest. ... | |||
| 42 - Spannungsregler - für sehr hohe Spannungsspitzen -- Spannungsregler - für sehr hohe Spannungsspitzen | |||
Für die Spannungsspitzen kann der Unterbrecher verantwortlich sein, und wenn du den stilllegst, wird der Motor nicht mehr laufen. Zitat : ich weis halt nur net, wie ich die 80V Spitzen runterbringen soll Das macht man mit einem Vorwiderstand und einer Zenerdiode. ... | |||
| 43 - Frage zu Zenerdiode -- Frage zu Zenerdiode | |||
| àh, ja, da hats noch Fragen:
Wie macht die Zenerdiode dat jetzt? Kapiers ned ganz. Ok, Spannungsteiler. Ich nehme an, die konstante Spannung kriegt man von den beiden Polen der Zener, oder? Aber wie geth dat jetzt? Wenn mein Strombedarf steigt, was macht dann die Zenerdiode? Wofür ist der Vorwiderstand? Gruss Mario... | |||
| 44 - Einfache Frage über Widerstände -- Einfache Frage über Widerstände | |||
| Der grundlegende Denkfehler ist:
Nicht der Widerstand hält die Spannung stabil, sondern die LED! Sie hat in einem gewissen Strombereich eine konstante Flusspannung. Das heisst also über ihr Fallen ziemlich unabhängig vom durch sie fließenden Strom immer 2V ab.- Das ist exakt das gleiche Verhalten wie bei einer Zenerdiode in Sperrichtung; relativ unabhängig vom Stromfluss ein konstanter Spannungsabfall. Der Widerstand begrenzt jetzt nur den Strom durch die LED auf die maximalen vom Hersteller erlaubten Werte oder die Werte die du als Vorgabe setzt (1mA, 20mA usw). Die Verschaltung von LED und Vorwiderstand ist somit auch die Antwort auf deine Frage, wie man mit einer Zenerdiode die Spannung konstant hält.- Die konstante Spannung stellt sich automatisch über der Zenerdiode bzw LED ein, der Vorwiderstand begrenzt nur den Strom durch die LED Zener, da an der LED bzw Zener ja eine Leistung von U*I in Wärme umgesetzt wird, die auch abgeführt werden will. ... | |||
| 45 - Spannungsreduzierung von 12V auf 1,5V mit Zenerdiode? -- Spannungsreduzierung von 12V auf 1,5V mit Zenerdiode? | |||
| Auf die richtige Schaltung musst Du bei der Zenerdiode achten! Sie muss parallel zum Temperaturmodul, und dann wird das so in der Spannung begrenzte Temperaturmodul in Reihe mit einem Vorwiderstand an die 12V Quelle angeschlossen. Für den Wert des Widerstands musst Du mal den Strom messen, den das Modul maximal braucht. Daraus lässt sich der Wert dann errechnen nach dem ohmschen Gesetz.... | |||
| 46 - Schaltplananalyse für Notbeleuchtung -- Schaltplananalyse für Notbeleuchtung | |||
| Ich bin zur folgenden Analyse gekommen:
Im Normalfall ist T1 durch die Beleuchtung leitend. Dadurch wird T2 angesteuert und steuert seinerseits T3 an. Die Kollektorspannung von T3 ist daher nahe 0V und T4 wird nicht angesteuert. Die LEDs D4 bis D7 sind also aus. Bei abnehmender Helligkeit wird T1 immer weniger leitend, sodaß seine Kollektorspannung ansteigt. Ab einer bestimmten Höhe, die durch P1 einstellbar ist, wird die zur Ansteuerung erforderliche Basis-Emitterspannung, etwa -0,6V, von T2 unterschritten, sodaß auch T3 weniger leitet. Dadurch steigt die Kollektorspannung von T3 an und durch die positive Rückkoplung über R4 wird das Abschalten beschleunigt. T2 und T3 bilden also einen Schmitttrigger. Da der Eingang der Schaltung relativ hochohmig ausgelegt ist, könnte die Funktion durch Einstreungen der 50 Hz Netzspannung beeinträchtigt werden. C1 verhindert solche Brummeinstreuungen. Wenn T3 ganz gesperrt ist, fließt über R6 ein Strom von etwa (6,2-1,4)V/10kOhm, also knapp 0,5mA durch den T4 angesteuert wird. Die Basisspannung von T4 wird durch D2 auf etwa 1,4V begrenzt. Damit fallen am Emitter von T4 konstante 0,7V ab und die LEDs werden mit einem Konstantstrom von 0,7/27 = 26mA betrieben. Der Ein... | |||
| 47 - Operationsverstärker -- Operationsverstärker | |||
| also, mal angenommen, der MAX232 und der NE555 sind richtig geschalten, dann sticht mir ins auge, dass du P1 falsch angeschlossen hast. Wie ich das sehe, willst du damit die 12V der Betriebsspannung auf 5V -TTL-Pegel runterteilen.
so wie im Plan funktioniert das aber nicht, im blödsten Fall geht das Poti flöten. du müsstest die Aussenanschlüsse zwischen Diode und masse Schalten, der Abgriff kommt an den TTL-Eingang vom MAX. oder alternativ einfach einen Vorwiderstand und eine Zenerdiode (5V) in Sperrrichtung nach masse schalten. mfg CHillA ... | |||
| 48 - KFZ Transistorzündung mit Hallgeber -- KFZ Transistorzündung mit Hallgeber | |||
| Hallo,
eine Zenerdiode hat eine bestimmte Zenerspg (ist meistens aufgedruckt, wenn nicht musst du dir das datenblatt saugen und nachgucken). wenn diese Spg überschritten wird, wird die ZDiode sehr niederohmig. Das bedeutet der Strom steigt sehr schnell an. Der Strom sollte dann von einem Vorwiderstand begrenzt werden, sonst kann es sein dass sie zerstört wird. Die Zdiode haltet nun die spannung an ihr konstant auf der Zenerspg, sodaß alles was parallel zu ihr hängt (in dem fall ein trafo) mit dieser Spg beaufschlagt wird. Wenn die Z-Spg nicht überschritten wird, ist sie sehr hochohmig und somit unbedeutend für deine Anwendung (soweit ich das mitbekommen hab) Ich hoffe ich konnte helfen. Mfg Roman... | |||
| 49 - LM7805 - interner Kurzschluss? -- LM7805 - interner Kurzschluss? | |||
| OK, danke für den Tipp :)
Wenn ich dann noch Lust hab, bau ich mir vielleicht noch ne LED als "Gefahrenanzeige" ein. Könnt ich evtl. die LED mit der Zenerdiode in Reihe schalten, deren Spannung um die Durchlassspannung der LED geringer als 5,6V ist? Und einem Vorwiderstand, damit mir die LED nicht auch noch durchbrennt ... | |||
| 50 - Schaltung sichern für KFZ Betrieb -- Schaltung sichern für KFZ Betrieb | |||
Zitat : ich habe eine fertige Schaltung mit einem CMOS-IC, die ich gerne im Auto betreiben würde. Was für ein IC ist das ? Die 4000er Serie ist für den Betrieb mit 15V spezifiziert. Da die Bordnetzspannung normalerweise nicht so hoch wird und der Stroverbrauch minimal ist, reicht eine Beschaltung mit 15V Zenerdiode und Vorwiderstand vor der ZD i.d.R. aus. Die Eingänge und Ausgänge müssen, aber auch beachtet werden. Wenn die Spannung hieran positiver als die Versorgungsspannung oder negativer als Masse wird, fangen die internen Schutzdioden an zu leiten. Wenn der Strom durch die Schutzdioden größer als 1 mA wird, droht der Latchup. Das bedeutet einen Kurzschluß der Versorgungsspannung durch einen herstellungsbdingten parasitären Thyristor. Wenn die Versorgung dann genug Strom liefern kann, brennt der Chip ab. ... | |||
| 51 - Symetrischer Amp -- Symetrischer Amp | |||
| Dann dreh halt die Lautstärke nicht so weit auf!
Eine Leuchtdiode mit 100 Ohm Vorwiderstand und einer DIode 1n4148 und einer 28V Zenerdiode am LS AUsgang zeigt Dir an, wann Du die 65 Watt sin überschreitest(die blitzt dann immer kurz auf). Code : ^^ 1n4148 ____ ZD 28V o--|>|-----|>|--|____|---|<|---0 100 Ohm [ Diese Nachricht wurde geändert von: tixiv am 11 Feb 2004 14:49 ]... | |||
| 52 - Suche Schaltung für el. Kofferraumöffner -- Suche Schaltung für el. Kofferraumöffner | |||
| Und um Fall 1 (Deine Karre brennt ab) auszuschliessen, würde ich dann noch dringend eine Sicherung von so 1A oder so für die Schaltung empfehlen.
Eine Zenerdiode von nur 16V halte ich auch für keine gute Idee: die ist doch bei der ersten Spannungsspitze kaputt! Wenn Z-Diode, dann allerhöchstens mit 10 Ohm Vorwiderstand oder so für die ganze Schaltung (außer dem Zugmagneten natürlich).... | |||
| 53 - LED Vorschaltgerät -- LED Vorschaltgerät | |||
| @DurstigerOlm80:
Deine Vermutung ist falsch. Der durch 2k2 fließende Strom reicht bei weitem für einen schmerzhaften und möglicherweise auch gefährlichen Stromschlag. Deshalb gehört über den Vorschaltkondensator oder die Anschlußklemmen ein 1MOhm Entladewiderstand. Zitat : Der Vorwiderstand R1 ist deshalb notwendig, weil man den Ladestrom begrenzen muß, der in den Kondensator fließt. Es kann ja sein, daß im Einschaltaugenblick, wo der Kondensator noch leer ist, gerade das Maximum der Netzspannung erreicht ist. Dann würde bei fehlender Strombegrenzung ein so großer Ladestrom fließen, daß die LED zerstört werden könnte; das verhindert R1 zuverlässig. Eben. Und deshalb sind R1 und R2 überflüssig, es sei denn, D1 ist eine Zenerdiode, dann kann sie den den Einschaltstromstoß aufnehmen. In diesem Fall dürfte R1 wesentlich kleiner sein. Wenn Du einen Brückengleichric... | |||
| 54 - Vergleichstabellen Spannungsregler -- Vergleichstabellen Spannungsregler | |||
Zitat : Carsten_eutin hat am 18 Jul 2003 15:04 geschrieben : die neue Schaltung basiert ja im Grunde wie http://www.bayer-soft.de/elektro/regler/stromreg.htm ganz unten konstantstromquelle. Folglich müßte der Widerstand so dimensioniert werden, dass 60 mA fließen, die sich dann auf die drei LEDs verteilen richtig? Genau richtig. Aber ich habe die Schaltung mit weißen LEDs getestet, und funktioniert erst ab 8V, darunter leuchten LEDs fast garnicht. Zitat : Sag mal Electronicfox was hälst du von | |||
| 55 - Frage: Schaltplan -- Frage: Schaltplan | |||
| Hallo an alle,
ich habe einen Schaltplan gezeichnet, weiß aber nicht ob man das so realisieren kann. http://www.8ung.at/4cray/schaltplan_v_1.0.gif Diese Hardware soll einfach Relai's über die Parallel Schnittstelle schalten. Parallele Schnittstelle: pro Datenleitung 5V und maximal 20mA entnehmbar ich habe einen Vorwiderstand vor dem Transistor, welcher den Strom auf 10mA begrenzt. Wenn die 5V anliegen dann schaltet der Transistor durch, wenn nichts anliegt... schaltet er nicht durch. Die Relais haben eine Freilaufdiode (was für eine sollte das sein? eine normale, eine Zenerdiode?) Die Relais arbeiten mit einer Spannung von 12V, daher dachte ich für Freilaufdiode -> 12V Zenerdiode. Vor dem Relai ist noch ein Widerstand, wenn die Relais eine Strombegrenzung bräuchten, glaub ich aber nicht... wenn die Relai's nicht schalten würden, dann würde ich einfach die Basis Widerstände neu dimensionieren, aber wenn ein Basisstrom von 10mA fließt sollte das ja mit dem I(c) kein Problem sein! Ich hoffe ich lernen hier was
Korriegiert bitte meine Fehler | |||
| 56 - Zündung -- Zündung | |||
| Ob Du die I/O-ins richtig beschaltet hast, kann ich auf die Schnelle nicht sagen, da das weitgehend vom Programm festgelegt wird. Das Programm selbst kann die Pins ziemlich beliebig als Eingänge oder Ausgänge definieren.
Des weiteren vermute ich, daß an die Leitung vom Hallgenerator ein Pull-Up Widerstand gehört, weil viele dieser Teile Open-Collector Ausgänge haben. Das Programm selbst kann zwar im PIC einen Pull-Up-Widerstand einschalten, aber der reicht nur für ganz kurze Leitungen. Wenn allerdings der Hallgenerator selbst seinen Ausgang aktiv auf +12V zieht (was ich nicht glaube), würde in der vorliegenden Schaltung der PIC zerstört. Anstelle des 7805 Reglers mit all dem Drumherum würde ich eine 5,1V Zenerdiode mit Vorwiderstand vorziehen, die schützt sich selbst und andere hervorragend und die Schaltung wird viel einfacher=zuverlässiger. Ob die Schaltung 5 oder 50 mA verbraucht, ist hier ja unbedeutend. Da du ja im Prinzip nur zwei Pins (und vielleicht noch einen dritten für die LEDs) benötigst, würde ich mir überlegen das Programm auf einen 8-poligen PIC umzustricken. Ich habe hier z.B. den PIC12F675 in SMD, der ist nicht nur kleiner und billiger, sondern besitzt im Gegensatz zum 16F84 auch eine Unterspannungs Überwachung. Damit könnte auc... | |||
| 57 - Funkgerätsteckdose auf 12V umbauen? -- Funkgerätsteckdose auf 12V umbauen? | |||
| Eigentlich fehlt mir ein Bild von der Unterseite der Platine zum Glück...
Aber mal eine Vermutung: Hinter dem gelben Kondensator sollte eine Parallelschaltung aus Zenerdiode und normaler Diode liegen. Der Kondensator dient also als kapazitiver, verlustleistungsarmer Vorwiderstand. Der durch den Kondesator fließende Strom wird bei der negativen Halbwelle der Netzspannung über die Normale Diode kurzgeschlossen, bei der Positiven Halbwelle entsteht an der Zener die Betriebsspannung (ca 24V) - diese Halbwelle lädt über eine weitere Diode einen Elko auf (vielleicht der dicke blaue?). Die eigentliche Regelung der Spannung für das Empfangsteil geschieht wohl mit Q2 und der Zener D5, sowie dem 2K2 Widerstand (Bezeichnung nicht lesbar, er liegt oberhalb D3) Also mal gucken wo die 24V noch hingehen; kann sein, dass ein IC daraus nochmal eine Hilfsspannung ableitet, ansonsten die Spannung am Emitter von Q2 erstmal als Betriebsspannung der Schaltung annehmen. Ihr Wert sollte 0.6V unter dem Wert von Zener D5 liegen. Hast du am Emitter von Q2 weniger als 12V und wird die 24V allein für das Relais verwendet, kannst du statt 24V ganz einfach 12V auf den Ladeelko für die 24V legen und das Relais austauschen. Leider weiss ich nicht ob der dicke blaue Elko nun ... | |||
| 58 - Von 24V= auf 19V= 4A -- Von 24V= auf 19V= 4A | |||
| Offenbar will niemand rechnen.
Also: Die normale Batteriespannung ist 28V, dann müssen 9V am Regler vernichtet werden. Bei 4A sind das 36W Verlustleistung am Regler. Beim LT1083CK im TO-3 Gehäuse kann bei 36W die Gehäusetemperatur bis zu 95°C betragen. Wenn wir von einer Umgebungstemperatur von 35°C im Sommer ausgehen, darf der Wärmewiderstand also (95-35)/36 = 1,6°C/W betragen. Davon entfallen allein etwa 0,2°C/W auf den mit Wärmeleitpaste gefüllten Spalt zwischen Regler und Kühlkörper. Also darf der Kühlkörper maximal einen Wärmewiderstand von 1,4°C/W haben. Dabei wird der Kühlkörper aber mit 85°C unangenehm heiß, sodaß ich einen kleinen Ventilator empfehlen würde. Solche CPU-Ventilatoren (12V) werden oft als Restposten sehr preiswert angeboten. Man kann dann auch den Kühlkörper sehr viel kleiner wählen. Selbst wenn der Ventilator einmal stehen bleiben sollte, passiert nichts schlimmes, da der Regler intern eine Temperaturüberwachung hat. Laut Datenblatt benötigt der Regler eine Grundlast von 10mA. Das könnte für eine Betriebsanzeige LED verwendet werden. (1kOhm Vorwiderstand). Abgesehen von der im Datenblatt empfohlenen Beschaltung mit Tantal und Aluminiu... | |||
| 59 - LT1004-1.2V für 3V/40mA -- LT1004-1.2V für 3V/40mA | |||
| Entschuldige, dass ich dir da in die Suppe spucke, aber der LT1004 ist als Zenerdiode mit fester Spannug 1.2 bzw 2.5V spezifiziert und du sprachst von 3V,- wie hattest du dir denn die Schaltung vorgestellt? Einfach nur mit dieser Zener und zwei drei Widerständen ist das meiner Meinung nach nicht drin.
In Frage kommen entweder ein Linearregler - fertiges IC oder diskret aufgebaut mit der LT1004 als Referenz, oder eine Zener-Schaltung, wie man sie ja von den Zenerdioden her kennt,- aber da taucht der LT wegen der 1.2 bzw 2.5V Zenerspannung und dem zu niedrigen max Zenerstrom als aktives Regelglied nix. - Immerhin sprechen wir bei einer Eingangsspannung von 3.5-6V und Uaus 3V bei 40mA von einem Zenerstrombereich von 0-250mA (+ minimalem Zenerstrom + sicherheitsreserve) Fertige Linearregler wie die Low-Drop Varianten der LM317 oder LM78Lxx, also LT1083 oder die LD1117/2517-3.0 3V Festregler, scheitern schon an der minimal nötigen Differenz zwischen Ein- und Ausgangsspannung von 1-1.2V bei 100mA.- Du aber sprachst von Eingangspannungen ab 3.5V, was nur 0.5V Overhead bedeutet. Da könntest du höchstens mit einem guten Opamp, einer Zenerspannung aus dem LT1004-2.5 (die ja nicht mehr als 1mA Strom für den Opamp Eingang liefern müsste) und diskretem PNP Längstransi... | |||
| 60 - 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt -- 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt | |||
| Gerade NiCds sind gegenüber NiMHs weitaus robuster was eine leichte Misshandlung bei der Ladung betrifft. Wieviele NICds sind in Spielzeugen/schnurlosesn Telefonen etc seit jahren ununterbrochen im Lader (der in den meisten Fällen die Standardladung mit 1/10C vornimmt) und nehmen das klaglos hin? Macht das Selbe mal mit den NiMHs.
Ich denke der Gast ist hier auf dem richtigen Weg und gerade der gute Perl schießt mal wieder mit Kanonen auf Spatzen. Wenn du einen Ladestrom von 1/10C anpeilst, dann kannst du NiCds laden bis in die Unendlichkeit.- Du bekommst u.U. einen kleinen Spannungseinbruch bei dauerhafter Überladung und die volle Zelle hat nur noch 1.1-1.15V, aber der lässt sich beheben, wenn du die Zelle bis zur Endspannung von 0.9V oder leicht darunter entlädst. Von 12V ausgehend ist selbstverständlich auch eine Ladung mit Widerständen oder einer Transistorisierten Konstanststromquelle kein Thema - so lange du die Energierverluste verkraften kannst. Mit höheren Ladeströmen als 1/10C kannst du auch ohne Weiteres operieren, wenn du eine Möglichkeit vorsiehst durch die C-Control den ladestrom zu unterbrechen sofern du die Abnahme der Zellspannung am Ladeende detektierst. (-dU) Was das gesamte Projekt angeht, vielleicht ein kleiner T... | |||
| 61 - Drehzahl Gleichstrommotor -- Drehzahl Gleichstrommotor | |||
| Ich sag es nocheinmal:
Nicht Überstrom hat den Regler zerrissen, sondern Überspannung. Dagegen kann er sich nämlich nicht schützen. Möglicherweise hat er so schnell abgeregelt, daß ihn die Induktivität zerschossen hat. Deshalb habe ich empfohlen 100uF über die Last zu legen. Dann noch etwas: Bei dieser Anwendung halte ich es nicht für sehr sinnvoll, einen Elko an einen gleichgerichteten 24V Trafo zu hängen. Das bringt Dir über 30V Gleichspannung, wovon der der Regler das meiste wieder verheizen muß. Wie ich Gleichstrommotore kenne, ändert sich die Stromaufnahme mit der Betriebsspannung relativ wenig. Du wirst den Regler also gut kühlen müssen. Als Alternative hätte ich folgende Vorschläge, beide mit ungesiebter Gleichspannung betrieben, der Motor interessiert die Brummspannung ja nicht: 1) Ein Regeltrafo vor dem 24V Trafo. Ist eine narrensichere Angelegenheit und produziert keine Verlustwärme. 2) Anstelle des integrierten Längsreglers einen Leistung-MOSFET als Source-Folger geschaltet. Den kann man problemlos mit einem Poti relativ hochohmig ansteuern. Du mußt nur mit einem Vorwiderstand und einer 12V- (oder so) Zenerdiode dafür sorgen, daß die zulässige Gate-Sourcespannung nicht überschritten wird.... | |||
| 62 - regelbare Spannung von 5-12 V -- regelbare Spannung von 5-12 V | |||
| Wenn Du, wie ich annehme von einer stabilisierten 12V Versorgung kommst, kannste mal die beiliegende Schaltung probieren.
Die drei LEDs sind nicht zur Illumination, sondern machen einen Spannungsabfall von 4,5V. Alternativ sollte auch eine 4,7V Zenerdiode gehen. Ich hab die in rauhen Mengen, aber nur wenige Z-Dioden. Die Widerstandswerte sind nicht kritisch, denn die Referenzen sind: 1) Die 12V Versorgung 2) ca. 4.5V Spannungsabfall an den LEDs 3) Die Gate-Schwellspannung von ca. 3V Bitte nur aufpassen, dass der Gate-Vorwiderstand ohne lange Strippen direkt am Transistor montiert wird. Er ist nur vorsichtshalber drin um eventuelle Schwingneigung zu töten und möglicherweise brauchst Du ihn nicht. Wenn Deine Lüfter wirklich 10W schlucken, solltest Du dem BUZ ein kleines Kühlblech spendieren. Solche Motore sind keine Ohmsche Lasten, sondern tendieren zu einer konstanten Stromaufnahme. Der BUZ schwitzt also am meisten, wenn die Spannung am Lüfter niedrig ist. Du kannst ja mal die Stromaufnahme und die Spannung über dem BUZ nachmessen, ich denke dass der BUZ ohne Kühlung 1,5W verkraftet. Uploaded file: perlsVorschlag.PDF... |
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