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1 - Stationäres Multimeter Galvanisch Trennen? -- Stationäres Multimeter Galvanisch Trennen?




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Offtopic :
Zitat :
Eine "mittelkleine" Antenne ist für mich die Antennenanlage von Dxxxx (gibt anscheinend 2 Sender, deswegen finde ich die von mir gemeinte wohl grad nicht), jene hat ein Antennchen von mEn 6km Länge. Schaut aus wie eine Hochspannungsleitung. Arbeitet im Frequenzbereich 50-70kHz, und dient als "Telefonleitung" zu getauchten U-Booten, und dabei sogar lediglich bis zu 30m Tauchtiefe. Vermutlich meinst du DHO38 bei Saterland-Ramsloh auf 18,5kHz & 23,4kHz.
Die arbeiten aber noch mit hohen Masten. https://de.wikipedia.org/wiki/Marinefunksendestelle_Rhauderfehn

Die Amis hatten aber unter den Namen Sanguine bzw. Seafare...
2 - Begrenzungskabel für Rasenroboter, Bruchstelle suchen -- Begrenzungskabel für Rasenroboter, Bruchstelle suchen
Jetzt hab ich doch noch vernünftige technische Informationen gefunden:


Es gibt eine Allgemeinzuteilung für induktive (Funk-) Anwendungen.
Link zu BNetza Vfg. Nr. 109/2021

Die Grenzwerte vonwegen 'Maximale magnetische Feldstärke in 10m Entfernung' kommen mir dabei gaaaanz leicht hoch vor. ...


Normale industrielle induktive Leitsysteme arbeiten mit 5 bis 20 kHz.
Die Mähroboter-Hersteller schalten dagegen schlicht alle ~15 Millisekunden ein paar mal für jew. 100-200us die Betriebsspg. hart auf die Begrenzungsschleife. Denen geht es "nur" um möglichst steile Ein- und Ausschaltflanken. Jeweils kurz mächtig zusammenbrechende Betriebsspg. inklusive, aber immer noch mit ordentlich Dampf auf der Schleife. Im weiter unten angefügten Link sinds nur 1,2A, wobei Bosch sogar einen Mäher hat der gle...








3 - Frequenzteiler 1:1000, analog -- Frequenzteiler 1:1000, analog
Ich hatte viel Arbeit und wenig Zeit, da mich dieses Projekt schon hetzt.


Zitat : was hat das mit den 10kHz zu tun?

Gar nichts. Wie ich schon schrieb, konnte ich bei der Vorgängerversion ein langsames Signal auf einen 10kHz Träger AM modulieren. Der Empfänger hat damals den 10kHz Träger herausgefiltert. Jetzt ist das nicht mehr möglich, da der Empfänger viel genauer ist und eben auch auf die 10 kHz reagiert.

Warum 10Khz?
Weil der MP3 Player eine Bandbreite von 20...20kHz hat und 10kHz sich damit abspielen lassen und Frequenzen im mHz Bereich eben nicht.
...
4 - MAX4466 - Verständnisfrage Mikrofonverstärker -- MAX4466 - Verständnisfrage Mikrofonverstärker
Guten Morgen,

die Frage zur Op-Amp-Schaltung steht unten.

Zum Hintergrund: Hab mir eine Platine mit Mikrofon auf Basis des MAX4466 besorgt um mittels Oszi & FFT Geräuschspektren aufzunehmen. Ziel wäre 0,x kHz bis 10 kHz. Das Verstärkung-Bandbreiten-Produkt vom 4466 mit 600 kHz sollte ausreichen, wenn man die Verstärkung nicht zu groß wählt.
Soviel zur Theorie. Die Empfindlichkeit schaut aber eher wie ein Dreieck/Berg aus. Fängt bei 2,5 kHz an, erreicht bei ~4,3 kHz das Maximum der Empfindlichkeit und fällt bis 6 kHz wieder stark ab.
Da sind aber die Einflüsse des kleinen Lautsprechers (⌀4 cm), der Mikrofonkapsel und des MAX4466 zusammengemischt.

Mich wundert nun, dass es für maximale Verstärkung (~100x, -> 6 kHz Bandbreite) und 1-10x (Bandbreite >60 kHz) praktisch gleich ausschaut. Hätte ich anders erwartet.

Hab mir zu erst einmal den Schaltplan vorgenommen:
Die Kondensatorwerte sind im ausgelöteten Zustand gemessen und gerundet.

Das orientiert sich aber sehr stark am Referenzdesign, siehe "Figure 2. MAX4466 Typical Application Circuit" auf Seite 8:
Datenblatt MAX4465-MAX4469
5 - Layout-Tipps bei PWM-DAC mit Op-Amp-Filterung -- Layout-Tipps bei PWM-DAC mit Op-Amp-Filterung
@Ltof:
Danke für die Antwort. Also wenn ich es richtig verstehe hältst Du eine sinnvolle Leitungsführung und Entkopplung der Versorgung für wichtiger.

Vielleicht habe ich mich mich mit den "10 cm" falsch ausgedrückt. Ich mache die Platine nicht absichtlich größer als sie sein muss.
Die "Endstufe" (große Ströme fließen da nicht) passt platzmäßig halt nicht direkt an den µC dran. Den Op-Amp im VSSOP-8-Gehäuse (Footprint 4x7 mm²) könnte ich eher dranschieben.

Aktuell passt alles noch auf eine zweilagige Platine. Die Rückseite ist bis auf ein paar Brücken überwiegend durchgängige Massefläche.


Hab letztens den YouTube-Kanal von Robert Feranec gefunden.
Er hat mehrere Videos in denen er diskutiert wie wichtig die Massefläche ist. Bzw. erklärt und visualisiert wie der Hin- und Rückstrom fließt. Siehe z.B.
Does Return Current Flow Under Signals? Watch these examples ...
Have you seen decoupling capacito...
6 - Abschirmung von Übertragern - Weissblech geeignet? -- Abschirmung von Übertragern - Weissblech geeignet?

Zitat : perl hat am  7 Sep 2020 04:09 geschrieben : So ganz einfach ist das nicht. [...]
Bei Wechselfeldern kommt die Abschirmung durch Wirbelströme hinzu, aber bei genügend hoher Frequenz ist evtl. ein gut leitendes Material wie Kupfer oder Aluminium besser geeignet.Danke für die Antwort perl. Hätte mir ja denken können, dass die Sache nicht so trivial ist.

Der Skin-Effekt hat mich nachdenklich gemacht. Auf Wiki gibt es dieses Bild:
Äquivalente Leitschichtdicke bei verschiedenen Materialien und Frequenzen (Skin_depth_by_Zureks.png)

Da sieht man schön wieviel kleiner die Ei...
7 - Oszilloskop und 230 VAC - Welche Alternativen zu 10:1-Tastkopf? -- Oszilloskop und 230 VAC - Welche Alternativen zu 10:1-Tastkopf?
Hallo zusammen,

ich würde gerne einen weitern Beitrag zum leidigen Thema Oszi und 230 VAC aufmachen. In den anderen geht primär um das Oszi und nur sekundär um die Tastköpfe.

Habe vor mit einem Oszi1 an 230 VAC zu messen. Die beiliegenden Tastköpfe (Rigol PVP3150) halten laut Datenblatt 300 VACRMS aus. Das Spannungs-Derating fängt bei ~500 kHz an. Im 1:1 Bereich (Umschaltbar) mögen sie nur 150 VRMS.
Sollte reichen, aber so ganz geheuer ist mir das nicht. Einmal wird mein Prüfling ein 600-VA-Trafo sein (Spanungsspitzen?) und vor allem muss man bei mehreren Kanälen aufpassen, dass man nur eine Masse (Oszi-Schutzleiterpotential) anschließt bzw. keinen Kurzschluss verursacht.

Ich suche aktuell Alternativen zu 10:1 Tastköpfen. Diese habe ich bisher zusammengeklaut:
1. Einen geeigneten (aktiven) Differential-Tastkopf kaufen.
→ Scheidet momentan aus Kostengründen aus.

8 - Fragen zu Audioschaltungen -- Fragen zu Audioschaltungen

Zitat :
Maik38Gur hat am 27 Mär 2020 19:38 geschrieben :
Was ist mit dem Kondensator in der Gegenkopplung des OPV (meine 3. Frage)? ...

Der begrenzt die Bandbreite des OPs nach oben und wirkt gegebenenfalls unerwünschten Eigenschwingungen des Verstärkers entgegen. Der OP selbst hat schon eine begrenzte Bandbreite, wie alles andere in der Kette auch: Der Tonträger, der Lautsprecher, die Ohren usw.. Es macht keinen Sinn, Komponenten so auszulegen, dass sie in der Lage wären, 100, 200 oder gar 500 kHz zu übertragen. Etwas oberhalb der hörbaren Frequenzen reicht. ...
9 - Frage zu Mende MS 205W Röhrenradio -- Frage zu Mende MS 205W Röhrenradio
Die Skala ist nicht in kHz sondern in Metern beschriftet. In Deutschland war es bis in die 50er, im Ausland bis in die 80er Jahre üblich, die Wellenlänge anzugeben.
200-600 Meter ist die Mittelwelle, 800-2000 Meter die Langwelle.
Radios aus den 50ern hatten daher auch oft noch eine umgekehrte Skala. Die höheren Frequenzen waren links statt rechts, wie heute üblich.
Die Auswirkungen merkt man sogar heute noch, so gibt es in den Niederlanden "Radio 538" als meistgehörten Privatsender. 538m war die Wellenlänge des Seesender Radio Veronica.
Radio Caroline hatte im britischen Sky EPG die Nummer 0199, man sendete in den 60ern auf 199 Metern.


Deutsche Lang- oder Mittelwellensender gibt es nicht mehr, man sendet aber aus Ungarn und Rumänien stundenweise auf Deutsch.

Um die Frequenz abzulesen mußt du entweder umrechnen, oder dich an den Senderstandorten des Luzerner Wellenplans von 1933 orientieren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Luzerner_Wellenplan

Ein paar Sendernamen passen bis heute. Droitwich findest du z.B. noch an der gleichen Stelle, auf 1500 Meter.

Hier kannst du rausfinden, wa...
10 - Wechselfeldgenerator mit einstellbarer Frequenz -- Wechselfeldgenerator mit einstellbarer Frequenz

Zitat : ist zwischen ein Hz und einigen KHz machbar? Frequenzmäßig ist das problemlos. Vielleicht aber nicht hinsichtlich der Leistung.


Zitat : Das Feld soll auf eine Partikeldispersion mit Partikelgrößen im Nanometerbereich wirken, die Feldstärke muss daher nicht hoch sein. Was die Feldstärke mit der Partikelgröße zu tun haben soll, erschliesst sich mir nicht. Wenn du die magnetische Sättigung erreichen willst, könnte das bei hohen Frequenzen sogar schwierig werden.


11 - Funkgerättionsgenerator? Tongenerator? -- Funkgerättionsgenerator? Tongenerator?
Hallo,

gibt es einen Unterschied zwischen einem Funktionsgenerator und einem (in der Musikbranche gebräuchlichen) Prüftongenerator?

Ich habe folgende Unklarheit entdeckt: Habe einen (leider nicht wirklich geeichten) Sinuston-Generator, den man in Tonstudios zur allgemeinen Signalverfolgung / Testzwecken einsetzt, um ein Signal zu verfolgen bzw. eine Fehlerquelle zu lokalisieren. Dieser Tongenerator erzeugt einen Sinuston, den man in festgelegten Frequenzen per Schiebeschalter anwählen kann. Zum Vergleich habe ich einen Funktionsgenerator (Sinus) eingesetzt, den ich auf 1,55V (+6dBu) eingestellt habe. Theoretisch handelt es sich doch dabei um gleichwertige Signale. Ob der "Erzeuger" nun "Tongenerator" heisst oder "Funktionsgenerator" sollte doch dabei unerheblich sein, oder? Selbst das Verändern der Spannung im Funktionsgenerator bringt keine Änderung des Anzeigegerätes auf dem RTW mit sich.

Ich habe ein geeichtes Messgerät (RTW) in beiden Fällen angeschlossen, komme jedoch zu erheblich abweichenden Ergebnissen. Während der Tongenerator bei ca. -4 dB einprügelt, ist der Messwert beim Funktionsgenerator (obwohl auf 1,55 V eingestellt - und per Oszi abgelesen) ca. bei - 35 dB. In beiden Fällen habe ich eine Frequenz von 1 kHz ...
12 - Gepulste 30kV DC bei max. 3A & 50MHz - Wie mache ich das nur? -- Gepulste 30kV DC bei max. 3A & 50MHz - Wie mache ich das nur?
Gruß an die Kommunity!

Also ich habe wieder einmal ein schräges Projekt im Sinne: Ich brauche eine gepulste Gleichspannung mit ca. 30kV bei einem maximalen Stromfluss von ca. 3A und - jetzt das eigentliche Problem - einer Pulsfrequenz von 50MHz, ja MHz & nicht kHz. Eingangsspannung für das zu bauende Gerät kann von 12V bis 230V reichen, Eingangsstrom max. 10A.

Momentan habe ich nicht wirklich einen Plan wie ich anfange einen solchen Generator zu basteln. Meine erste Überlegung war, einfach einen Zeilentrafo anzusteuern - aber die laufen üblicherweise ja mit 20-50kHz und nicht mit 50MHz?

Könnte mein Vorhaben grundsätzlich mit einem Zeilentrafo funktionieren und wenn nicht, wie sollte der Trafo beschaffen sein, könnte ihn auch selbst wickeln - oder vl. gibts "fertige" Trafos, die mit solchen Frequenzen und Strömen von 3A arbeiten können?

Bitte um Infos jeglicher Art!
Danke!
LG,
Stepri

...
13 - Vertikalfrequenz erhöhen -- Monitor   Philips    CM8833
Das Thema hatte ich auch schon:
mein alter Thread -vielleicht hilft s.
Ich würde mir an deiner Stelle erstmal Klarheit über V und H Frequenz verschaffen mithilfe des Oszilloskops.
Dann diverse alte TFT testen, bis einer die Frequenzen (im Rahmen seiner Multisync- Fähigkeiten) kann.
Außer mech. Gefrickel spricht doch nichts gegen einen solchen Tausch, oder? Hm, die 19,5 kHz sind recht niedrig, das könnte CGA entsprechen. ...
14 - Bastler such Ratschläge für Experimentierumgebung -- Bastler such Ratschläge für Experimentierumgebung
Hallo Leute!
Ich bin Neuling hier, meine Elektronikkenntnisse sind auf Bastler-Niveau ( keine Ausbildung in Richtung Elektronik )und möchte in meiner Freizeit etwa experimentieren und basteln.

Bevor ich mir dabei mehrer Geräte zerschieße, bitte ich hiermit um euren fachmännischen Rat, Empfehlungen und Erfahrungen.

Ich habe folgendes vor:

Über einen Tongenerator ( oder ähnliches ) möchte ich unterschiedliche Frequenzen erzeugen ( o - 20 khz z.B., oder höher) diese verstärken und in Magnetspulen leiten. Keine Lautsprecher! Magnetspulen, mit denen ich unterschiedliche Magnetfelder herstellen, beobachten und testen möchte.

Der Ton- Frequenzgenerator soll nicht nur Sinusschwingungen erzeugen, sondern auch pulsförmige oder anderen Output liefern.

Der Verstärker darf gerne das Maximum aus der Hauselektrik rausholen, wichtig ist, dass ich einen starken Output bekomme, über die ich eine Magnetspule füttern und starke Magnetfelder erzeugen kann.

Ideal wäre auch eine Steuerung über PC mit Monitoring. Vielleicht gibt es da Bausätze für Frequenzgeneratoren, samt PCI-Steckkarte und Software oder über USB?

Kann mir jemand paar Tips geben?
Sonst auch gerne Fragen stellen, weil ich nich sicher bin, ob ich alles erklären konnt...
15 - Bluetooth-Modul nachrüsten, Berechnung -- Bluetooth-Modul nachrüsten, Berechnung
Wie die anderen hier würde ich auch zu z.B. einem LM317 raten und nicht zu einem SD-Wandler.
Denn die Verlustleistung von 0,6 W ist jetzt noch beherrschbar und wichtiger liegt die Schaltfrequenz eines Schaltreglers z.B. bei 50 kHz, im Betrieb (u.a. Teillast) treten aber auch tiefere Frequenzen auf die einerseits im hörbaren liegen, andererseits aber noch gut kapazitiv/induktiv gut in den Analogteil koppeln. Ansonsten beschwer dich nachher nicht über ein Piepen/Klacken/Knacken. ...
16 - 10m-Band FM Relais in Hannover mit experimenteller optischer Linkstrecke -- 10m-Band FM Relais in Hannover mit experimenteller optischer Linkstrecke
Eine Höhenanhebung haben wir mittlerweile auch drin. Aber nicht wegen einer Preemphase/Deemphaseproblematik der Linkstrecke. Am Linkstrecken RX kam ein am Link-TX eingespeistes Audiosignal bereits ohne die Höhenanhebung im Frequenzbereich von 200Hz-3kHz linear an. Das ist auch nachvollziehbar, denn soweit ich weiß beinhaltet der TBA120T ohne ext. Zusatzbeschaltung keine Deemphasis, und selbst wenn dem so wäre, würde diese in dem von uns benötigten Übertragungsbereich noch gar nicht greifen. Schließlich nutzen wir mit max. 3kHz (höhere Frequenzen werden von dem RX bereits zunehmend gedämpft) nur einen Bruchteil des mit dem TBA120T möglichen Bereiches. Da machte eher der 88,5 Hz Subaudioton Probleme, aber das ist mittlerweile auch im Griff. Die Höhenanhebung haben wir trotzdem noch dazu geschaltet, weil in der Gesamtsignalkette der Frequenzgang nicht stimmt. Die als RX verwendete modifizierte CBH2000 ist in jedem Fall eine Engstelle, insbesondere was den verzerrungsfrei nutzbaren Hub an der EIngabe angeht. Und eventuell ist auch der modifizierte PSA Sender als Steuer-TX ein wenig schmal. Generell ist es aber ausreichend verständlich, nur wenn jemand auf der EIngabe mit einer stark mittenbetonten Modulation reinkommt, wird es etwas kritisch. Generell darf man bei 10kHz zulässiger Ba...
17 - Sinn und Zweck von teure Kabelverbindungen für z.B. Hifi-Geräte -- Sinn und Zweck von teure Kabelverbindungen für z.B. Hifi-Geräte

Zitat : Was nützt mir nun jedoch für die Verbindung zweier HiFi-Geräte, oder auch für die Lautsprecher, ein solches besseres, teures bis arschteures, obergutes, sauerstoffarmes, versilbernes und hochreines Super-Kupferkabel Dir nützt das gar nichts, aber der Verkäufer freut sich über seinen fetten Reibach.
Du hast ihn also glücklich gemacht und allein das rechtfertigt doch schon die Geldausgabe. Oder?

Vergoldete Steckkontakte nützen allerdings u.U. tatsächlich etwas, weil sie eine zuverlässige Kontaktgabe garantieren, während das bei den üblicherweise verwendeten Materialien oft nur der Fall ist, solange sie neu und nicht korrodiert sind.
Eine derartige Vergoldung ist allerdings bei besseren Steckverbindern seit Jahrzehnten der Stand der Technik und selbst bei den heutigen Goldpreisen kaum 1 Euro wert.

P.S.:
18 - Nachverstärker für Doppler-Radar -- Nachverstärker für Doppler-Radar

Zitat : Kann man die mechanisch "tunen" um die Grenzfrequenz zu verringern? Das nützt nur nicht viel.
Die heutigen Endstufen ICs haben so niedrige Innenwiderstände, dass die mechanische Resonanzfrequenz des Lautsprechers kaum zum Tragen kommt.
Wenn du bei so niedrigen Frequenzen Schall abstrahlen willst, musst du eine Menge Luft bewegen. Dazu braucht man entweder eine große Membran mit relativ wenig Hub oder eine kleinere Membran mit großem Hub.
Außerdem muß durch die Box, also den Kasten um das Lautsprecherchassis herum, ein akustischer Kurzschluß, durch welchen die Luft einfach um die Membran herum strömt, vermieden werden. Klar dass die Box dann stabile Wände haben muss, denn wenn sie mitschwingen, dann nützen sie nicht viel.

Den Kasten kann man auch nicht zu klein machen, weil dadurch nicht nur viel Kompressionsarbeit als Blindleistung anfällt, sondern weil wegen der adiabatischen Kompression auch nichtlineare Verzerrungen auftreten.
19 - Automatische Katzentür -- Automatische Katzentür
Das mit dem Freigänger kenn ich und für die alte gammelige Katzenklappe suche ich auch noch eine Lösung. Im Winter ist das schon echt lästig.

Die automatischen Katzenklappen arbeiten allesamt mit RFID-Technik um sicherzustellen dass Kumpel Kater seine Miezen nicht mitbringt oder die Ratz abhaut (oder andersrum).

RFID-Empfänger sowie passende Transponder auf den gängigen Frequenzen (125kHz und 13,56MHz) gibt es im Handel. Für kleines Geld könntest du z.b. diesen Bausatz beim Max Pollin (Elektronik-Resterampe!) bekommen: http://www.pollin.de/shop/dt/NzQ3OT......html

Da hast du schonmal einen Umschalter auf Relais-Basis den du weiter verwursten könntest. Als Maschinenbauer könntest du jetzt sicherlich was mit einem Motor und Endschaltern daraus stricken. Eine Zeitverzögerung (Nachlaufrelais) würde dafür sorgen dass der Motor nicht sofort nach Abfall des Ausgangsrelais zurückfährt.
Eleganter wäre es diese Funktionalität direkt in der Firmware des IC abzulegen. Dazu muss man aber programmieren können.
Für die Luxus-Lösung kannst du das natürlich auch in eine kleine Logo ode...
20 - Messungen mit Osziloskop und Spektrumanalyser -- Messungen mit Osziloskop und Spektrumanalyser
Hey

Danke für den Tip. Ok DC macht ja bei einen Speki nicht viel Sinn

Das mit den Tastkopf muss ich mir mal genauer ansehen. Ist ein Tektronix TDS 420A. Da sind die Tastköpfe kodiert und der Teilungswert wird mit einen Schreifring an der BNC Buchse eingestellt. Da brauche ich hald was originales dafür.

Trenntrafo kommt aber sowieso auch mal her. Ist doch sicherer wenn man unter Betrieb in einen Gerät herumfingert.

Habe jetzt mal mit dem Speki die ganzen Frequenzen durchgemessen. Einfach mal ein Stück Draht ran und fertig. 439 MHz habe ich ziemlich starke Träger. Sieht so aus ob der aus meinen Rechner kommt. Da passts mir gar nicht rein weil dort AFU Frequenzen sind und da immer der Squelch aufgeht.

Im kHz Bereich sind auch sehr starke Träger vorhanden. Ich denke mal das sind KW Sender und Störungen. Der ganze Kurzwellenbereich ist total versaut. Auf 60kHz ist ein Träger mit -30dBm. Der wird aber durch den Speki selbst verursacht da der auch mit Abschlusswiderstand vorhanden ist.

Jetzt brauche ich nur noch ne passende Antenne für Wlan GSM UMTS, damit ich meinen Chef die böse Strahlung zeigen kann

mfg ...
21 - Schaltung für IR-Fotodiode als logisches Signal -- Schaltung für IR-Fotodiode als logisches Signal
Die SFH 203 FA ist schnell genug und langweilt sich noch zu Tode bei diesen Frequenzen!
(Deine 10 000 Impulse je kWh entsprechen gerade mal 10 kHz bei einer kWh in einer s! diese Diode geht bis weit in den MHz Bereich)
Die 9600 Baud haben damit gar nichts zu tun das ist die Übertragungsgeschwindigkeit des µC ! ...
22 - Luftspalt beim Schalenkern -- Luftspalt beim Schalenkern
Original war der Kern in einem Blitzgenerator drin.
Da arbeitete er sogar nur mit 13 kHz.

Wußte gar nicht das der Skineffekt bei so geringen Frequenzen schon eine Rolle spielt.
HF-Litze habe ich nicht.
Mehrdrahtlösung mit dünnen Kupferdraht müßte doch auch funktionieren ...
23 - Existiert "resistive Entkopplung" -- Existiert "resistive Entkopplung"
Wir missverstehen uns. Wie soll ich es sagen..
Ihr braucht mir nicht zu zeigen wie ein RC TP aussieht.

Meine Frage bezog sich darauf, ob ein RC TP in der Versorgungsleitung üblich ist.
Für Cutoff Frequenzen unter 1 KHz vielleicht, damit die Induktivität im LC TP nicht riesig wird.
Welche Vorteile hat RC sonst?

PS:Seite 113 wird mir nicht angezeigt. ...
24 - R und L in Reihe an AC mit 2 Frequenzen und Eisenkern -- R und L in Reihe an AC mit 2 Frequenzen und Eisenkern
Es wäre vielleicht von Interesse, einmal die Spannungen der Schaltungen bei einer Frequenz von 1 kHz zu sehen. Oder ist die linke Tabbelle mit
10 kHz lediglich falsch beschriftet ?

Was möchtest Du denn eigentlich mit Deinem Winkeldreieck berechnen ?

Man kann doch zu den zwei Messungen, mit den jeweils drei Spannungen die Wirk-, Blind- und Scheingrößen berechnen.

Da der Formfaktor zwischen den gemessenen Effektiv- und Spitzenspannungen ziemlich genau 0,707 ist, scheint das System mit Sinusspannungen betrieben worden zu sein.

Was kann man daraus schließen ?

Dass das Fluke 179 bei höheren Frequenzen wohl die besseren Messwerte liefert als das DT9308, dazu könnte man noch einmal in die Datenblätter schauen.

Dass der Wirkwiderstand einer Spule eben nicht nur aus dem Widerstand des Kupferdrahtes besteht, sondern auch durch die Wirbelstrom- und Ummagnetisierungsverluste des Spulenkerns beeinflusst wird.
Das heißt, das µ und ε selbst komplexe und frequenzabhängige Größen sind, wie perl ja schon erwähnte. ...
25 - Schallmessung / Frequenzmessung -- Schallmessung / Frequenzmessung

Zitat : Mir reicht: 1m Tiefe (Geräuschstärke XY), 2m Tiefe (Geräusch ein bisschen schwächer), 3m Tiefe (Geräusch so schwach)...und wenn möglich eine Angabe der Abschwächung über die Tiefe. Die eigentliche Fragestellung lautet aber: Ist in Tiefen 5+ überhaupt noch das Geräusch, welches an der Schneeoberfläche produziert wurde, wahrnehmbar? Also willst du die Dämpfungswerte in Abhängigkeit von der Tiefe messen.
Das wird schon frequenzabhängig sein, aber vor allem davon abhängen ob der Schnee nass oder trocken ist, wie alt er ist, usw.
Bei so dicken Schneedecken ist ja bestimmt auch eine Schichtung zu beobachten und die tieferen Schichten werden zunehmend komprimiert.

Prinzipiell wird man auch in 10m Tiefen noch ein von der Oberfläche kommendes Geräusch feststellen können, sofern das nur laut genug ist.

Da ich aber vermute, dass es um verschütte Menschen geht, dürfte der Bereich von vielleicht 300Hz.. 4kHz am interessantesten sein. Das entspricht eine...
26 - Hörmann HS(m)2/4 an Ecomatic hat "schlechten Empfang" -- Hörmann HS(m)2/4 an Ecomatic hat "schlechten Empfang"
Im 27MHz-Bereich senden auch manche Babyphone oder auch manche Funkmäuse und Funk-Tastaturen, sowie Modell-Fernsteuerungen und zwar meist auf den Alphakanälen (das sind Lücken im CB-Funk-Kanalraster, auf den Frequenzen: 26995/27045/27095/27145/27195 kHz). Evtl. ist ja in unmittelbarer Nähe ein Babyphon auf Deiner Toröffnerfrequenz auf Dauersendung. ...
27 - Mehrere Fototransistoren; Messwiderstand dafür -- Mehrere Fototransistoren; Messwiderstand dafür

Zitat : meine, der Preis für die fertigen Receiver liegt bei ca. 1,50€, wogegen die etwa 0,30€ für die Phototransistoren einen großen Unterschied ausmachen würden. Das wird wohl nicht funktionieren, weil die Laser mit 36kHz oder so moduliert sein werden, damit eine ausreichende Störsicherheit erzielt wird.
Sonst bringt nämlich schon direkte Sonneneinstrahlung eine Leistungsdichte wie ein Laserpointer in kurzem Abstand.
Deshalb muß man etwas gegen dieses Fremdlicht unternehmen.
Eine Maßnahme ist es den Kunststoff des Sensors so einzufärben, daß er nur das IR-Licht des Lasers durchlässt, eine weitere das Laserlicht zu modulieren und auf der Empfängerseite nur den Wechselstromanteil zu verstärken.
Für die dabei gebräuchlichen Frequenzen reagiert ein Phototransistor übrigens zu langsam. Man benutzt eine Photodiode und danach ziemlich viel Verstärkung mit einem Transimpedanzverstärker.
Des weitzeren ein Filter, das nur die richtige Modulationsfrequenz durc...
28 - Call&Surf in Abwesenheit einrichten lassen? -- Call&Surf in Abwesenheit einrichten lassen?
In Deutschland ist ISDN sehr verbreitet und deshalb werden dort die Frequenzen bis ca. 138 KHz für Telefonie verwendet (Annex B).
In anderen Ländern ist wohl Annex A verbreitet.
Ich weiß nicht genau wie das in Italien ist.

War erst einmal in der Toscana, habe mich dort aber erholt und nicht an Anschlussleitungen rumgemacht.
Mir hat das hier gereicht:



[ Diese Nachricht wurde geändert von: woodi am  7 Sep 2012  0:43 ]...
29 - Radiotipp - speziell auch für Funker -- Radiotipp - speziell auch für Funker
Kleiner Tip, wenn man die Sendung stilgerecht hören möchte.

Man nehme sich ein richtiges Radio und stelle die Frequenz 990 kHz ein, AM auf Mittelwelle. Der Sender in Berlin strahlt mit 100 kW ab, sollte abends mehr als deutschlandweit empfangbar sein. Langwelle auf 177 kHz geht auch, der Sender mit 500 kW sitzt in Oranienburg. Anbei eine Frequenzliste:
http://www.dradio.de/dkultur/frequenzen/liste/

DL2JAS ...
30 - Frequenzgangmesser -- Frequenzgangmesser
Hallo,

mein Interesse hat mich gepackt, einen Frequenzgangmesser zu bauen. Ich habe vor, einen Empfänger zu bauen, der im kHz bis GHz- Bereich Signale empfangen kann und die über USB an den Rechner schickt. Am Computer will ich dann auswerten, ob auf der jeweiligen Frequenz ein Signal existiert (z.B. Radiosender oder WLAN-Netze).

Mein Problem ist das Einstellen der Frequenz: Wenn ich z.B. Frequenzen von 1kHz-100GHz durchgehe, soll der Computer ein Signal schicken, dass die jeweilige Frequenz eingestellt werden soll. Nur wie kann elektronisch die Kapazität oder
Induktivität ändern? Gibt es da vllt einen Microcontroller, der die Arbeit erledigt? Dann bräuchte ich noch einen Microcontroller, der die Signale vom Computer (die einzustellende Frequenz) übersetzt.

Habt ihr Ideen, so etwas realisieren zu können?

...
31 - Arbeiten mit dem Soundkarten Oszi von Zeitnitz 1.4 -- Arbeiten mit dem Soundkarten Oszi von Zeitnitz 1.4

Zitat : 1 kHz wird sehr sauber dargestelltUnd da ungefähr ist auch Feierabend mit Soundkarten Scopes.

Um etwas anderes als einen Sinus darstellen zu können, müssen auch die Obertöne der Grundfrequenz mit richtiger Amplitude und vor allem richtiger Phasenlage digitalisiert werden.
Besonders an letzterem scheint es oft zu Mangeln, und dann werden nicht-sinusförmige Signale, trotz korrekter Amplitudenwiedergabe, bis zur Unkenntlichkeit verzerrt.

Außerdem ist es Unsinn, wenn immer wieder behauptet wird, man könne mit einer Sampling-Frequenz fs Frequenzen bis fs/2 digitalisieren.
Bei fs/2 liegt einen Nullstelle, da kommt also überhaupt nichts mehr.
Jenseits dieser Frequenz, bekommt man wieder einen Meßwert, aber nun sind die Frequenzen an fs/2 gesp...
32 - Fiepender Akku-Lader V9228 (DC-DC Wandler) -- Fiepender Akku-Lader V9228 (DC-DC Wandler)
Kleiner Nachtrag: Das mit dem Handy bringt es nicht: Das nimmt 15kHz nicht wirklich wahr. Ich habe den Verdacht, dass die meisten kleinen Mikros für Gesprächsdienst nicht wirklich für frequenzen über 8 kHz ausgelegt sind... ...
33 - Probleme mit Pulsbreitenmodulation -- Probleme mit Pulsbreitenmodulation
Wenn du das echt als Gleichspannungsnetzteil verwenden willst solltest du mal nachdenken warum Schaltregler Frequenzen über 100 kHz verwenden.
Die Frage der Regelung überlegst du dir auch noch mal, bisher hast du nur eine Steuerung ohne Rückmeldung des gesteuerten Signals. ...
34 - Transistor-Radio - Welche Spule? -- Transistor-Radio - Welche Spule?
Sorry dass ich das jetzt so sage, aber das Problem an dieser Art von Schaltungen ist nicht, wie und welche Spule man verwendet - Bei diesen Schaltungen bekommt man teilweise schon durch die Art des Aufbaus probleme - ich hatte (auch am Anfang meiner Bastelzeit versucht, ein Radio mit einem Komplett-Radio-IC aufzubauen und bin kläglich gescheitert - das sind Schaltungen, an die man sich erst heranwagen sollte, wenn man aus den Grundlagen längst heraus ist-

Interessanterweise werden sie jedoch von vielen neulingen gewählt, dann scheitern sie und das führt zu Frust.

Mach doch erst mal irgendwelche Schaltungen deren Frequenzen unter sagen wir mal ein Paar kHz liegen - ein Mikrofonvorverstärker oder Flip-Flop Schaltungen mit Transistoren sind hier eine gute Wahl.
Wenn die Fehlersuche an diesen Schaltungen einwandfrei klappt, dann kann man sich auch an diese Empfänger wagen, wennauch es relativ problematisch sein kann, weil man evtl. Störabstrahlungen nicht im Griff hat.

Um das zuverlässig auszuschliessen ist auch Messtechnik notwendig, die man am Anfang sicher weder zur Verfügung hat, noch versteht...

...
35 - UBC180LXT Scanner umbauen...eher nicht, oder? -- UBC180LXT Scanner umbauen...eher nicht, oder?
Hallo,

Das beruhigt mich ein wenig

Kurzwelle funktioniert leider nicht. Der Frequenzbereich geht von 25 - 512 MHz und 806 - 960 MHz.

Leider heißt es in der Beschreibung:
Zitat : 83 - 87.2625 MHz 12.5 kHz (somit ist das Gerät z.B. für Deutschland weitestgehend ungeeignet!)

Wenn ich nun also sagen wir xx.935 oder so eingebe springt es auf xx.9375 ect.

Nun habe ich gerade durch Zufall mal nach nem CB-Funkgerät gegooglet was ich hier noch rumfliegen habe und bin sofort auf eine Anleitung gekommen wo beschrieben wird wo man wie Brücken ein/auslöten muss um das Gerät z.B.
auf anderen Eropäischen Frequenzen betreiben zu können.

Die Frage ist nun natürlich ob es bei diesem Scanner auch geht oder nicht.
Es gibt dieses Modell wohl ziemlich bauglich als "Deutschland tauglich".
Ist das Frequenzraster fest einprogrammiert und unveränderbar oder gibt es vielleich...
36 - 2-Draht-Balun (passiv) bis 50m für BNC-Video unnötig (reiner Adapter ohne Balun)? -- 2-Draht-Balun (passiv) bis 50m für BNC-Video unnötig (reiner Adapter ohne Balun)?
Evtl. habe ich noch editiert als die Antwort eingung (die Cat5E hatte ich da schon rausgenommen). Evtl. noch mal drüberschauen.

Was sind z.B. "Störungen von außen"? Auch die 12V über eines der Adernpaare (z.B. von einem Netzteil dass ich zentral in alle Leitungen einspeise)? Und evtl. extra 6V für Zoom/Tele (was aber nur beim Betrieb, und evtl. so gut wie nie aktiv wäre).

Steht "NYM" also für nichtverdrillt (was mit bekannt TwistedPair ist)?
Ich habe noch von vor Jahren 12-adriges unverdrilltes Kabel da.

OK, TwistedPair ist wichtig. Hatte ich schon befürchtet.
Da muss ich aber nochmal nachharken: Dass über eines der Paare 12V (Zoom/Tele-6V ja nur kurz) für den Betrieb laufen würden wäre kein Problem?

"Cat5e bringt hier wohl nichts":
Muss es Cat5e sein, oder jedes TwistedPair? Evtl. rupft einer seine Cat*-Leitungen (Cat5, Cat4, Cat3 oder noch geringer) raus. Auf die Optik (Farbkrusten, vergilbt...) kommt es ja nicht an. Ist es egal ob UTP oder STP, oder ist da irgendwo auch eine Nutzgrenze für PAL-Video nach unten?



Dem Wikipedia-Artikel nach gab es wohl nie offiziell Cat1/Cat2 zu kaufen (scheinbar nur als Standard definiert):

37 - Filterdämpfung für aktiven Bandpass 4. Ordnung berechnen - Spektrumanalysator -- Filterdämpfung für aktiven Bandpass 4. Ordnung berechnen - Spektrumanalysator
Hallo Leute!

Hab mich jetzt in diesem Forum angemeldet, da ich mit meinem heurigen Elektronikprojekt leider an einem Punkt angekommen bin, an dem ich nicht mehr weiter komme.

Es soll ein Spektrumanalysator werden, der analog über viele Filterstufen und den LM3915 Treiber-IC 20x16 LEDs, also 16 Frequenzen (20Hz - 16kHz) mit einer Auflösung von je 60 dB anzeigen kann.

So weit so gut, zur Filterung werden wir Bandpässe 4. Ordnung verwenden, die aus 2 Tief- und 2 Hochpässen bestehen, beide insgesamt 4. Ordnung. Wir haben sie nach Tschebyscheff mit 3dB und innerer Verstärkung Alpha=1 berechnet.

Als Beispiel im Schaltplan nun für 1 kHz. Wir werden das Eingangssignal, dass wir mit 1Vss annehmen auf 10Vss (regelbar, für verschiedene EIngangssignale) vorverstärken, diese dann durch die Filter leiten, und danach mit einem weiteren OPV nachverstärken, damit der Pegel wieder auf 10 Volt steigt, und die ICs voll ausschlagen können.
Für den zweiten IC wird das Signal um 30 dB abgeschwächt, damit er logischerweise schon früher ausschlägt.

Nun aber die Frage, woher weiß ich die Dämpfung der Filter? Ich hätte jetzt rein aus dem Gedächtnis gesagt, -12dB, weil jeder einzelne Filter eine Dämpfung von -3dB bei der Resonanzfrequenz hat (Oder irre ich m...
38 - Lange Kabel bei getakteter KSQ (1A@500kHz) ein Problem? -- Lange Kabel bei getakteter KSQ (1A@500kHz) ein Problem?
Willst du die LEDs dimmen?
Falls nicht, kann man sie mit Gleichstrom betreiben und dann besteht kein Grund, mit PWM-Strömen auf der Zuleitung herumzufuhrwerken.
Man macht das nur deshalb, weil die LEDs bei geringeren Strömen eine u.U. deutlich sichtbare Farbverschiebung erfahren, während beim PWM-Betrieb das Licht aus einer Reihe einzelner Blitze mit vollem Strom und daher stets gleicher Farbe besteht.
Eine derart hohe Schaltfrequenz, wie du sie nennst, hat auch nur Sinn, wenn man am Ausgang des Wandlers Gleichstrom haben möchte. Durch die hohe Frequenz kann man die zur Glättung benutzten Kondensatoren und Drosseln kleiner machen.

Es ist immerhin möglich, daß der Wandler Schwingungspakete mit der hohen Frequenz herstellt, die mit einer viel geringeren PWM-Frequenz aufeinanderfolgen.
Dann sollte durch Filter dafür gesorgt sein, daß die hohe Schaltfrequenz am Ausgang praktisch nicht mehr auftaucht.

Was die EMV-Problematik angeht, so ist das übelste die Windung mit 3m Durchmesser, die von etwa 1A durchflossen wird.
Eine solch große Windung hat auch eine erhebliche Induktivität, die dir zu schaffen machen kann.
Man kann die Induktivität und die Störabstrahlung aber drastisch veringern, wenn man die Windung nicht vorn und hinten anschliesst,...
39 - Qualität dieses Schallpegelmeßgeräts? -- Qualität dieses Schallpegelmeßgeräts?

Zitat :
QuirinO hat am 17 Dez 2010 00:31 geschrieben :
Ich würde jetzt zum DL-100 tendieren.

Ok, vielleicht lege ich noch 30 € drauf, dann hätte ich wenigstens kein Schätzeisen gekauft.

Aber folgendes:


Zitat : Ich gehe davon aus, dass ein lüftergeräusch durchaus auch hohe Frequenzanteile enthalten kan.


Das ist durchaus der Fall.
Manche Lüfter fiepen richtig und ich kann die hohen Frequenzen noch recht gut wahrnehmen.

Wäre es da gerade deswegen nicht sinnvoller eine eigene Lösung zu bauen?
Denn dann könnte man ja auch hohe Frequenzen über 8 KHz messen, was mit dem SL-100 ja nicht geht.


...
40 - Wie kann man die GEFÄHRLICHKEIT eines Stromschlages beurteilen?. -- Wie kann man die GEFÄHRLICHKEIT eines Stromschlages beurteilen?.
Hallo..

Ich suche eine Möglichkeit, um zu beurteilen WIE GEFÄHRLICH ein Stromschlag ist.
(anfassen und ausprobieren möchte ich nicht)

Konkret geht es darum:

Wir setzen induktive Heizgeräte zum Erwärmen von Rohren ein.
Die Induktionsspule wird von Strömen bis zu 300A durchflossen.
Die Wechselspannung an der Spule beträgt bis zu 700Veff bei Frequenzen zwischen 5 und 15 kHz.

Der Spulenstromkreis ist nicht Erdfrei, man bekäme im ungünstigen Berührungsfall die vollen 700V zu spüren.

Der Wechselspannung ist eine Gleichspannung zur Isolationsmessung überlagert. Wenn der Widerstand zwischen Laststromkreis und Erde kleiner als 30kOhm wird, schaltet das Gerät innerhalb von ca. 2ms ab.


Normalerweise soll am Werkstück ein Erdungsanschluss angebracht werden, so dass ein Isolationsfehler sofort zum Abschalten führt.

Dieser Erdungsanschluss wird aber von den Benutzern gerne "vergessen".

Wenn jetzt ein Isolationsfehler auftritt, steht das ungeerdete Werkstück unter Spannung.

Wenn der (geerdete) Benutzer jetzt das Werkstück berührt, bekommt er SO LANGE einen Stromschlag, bis die Isolationsüberwachung das Gerät abschaltet.

Soweit...Sogut....ABER:

Was passiert in den 2ms zw...
41 - Torsteuerung -- Torsteuerung
Datenblätter lesen und selbst was entwickeln!

In welchem Lehrjahr bist Du?
Kleiner Gedankenanstoß, Du könntest den Sender, also die emittiernde Infrarot-LED mit 10 kHz takten. Der Empfänger enthält ein Filter 10 kHz. So trennst Du Tageslicht vom gewollten Empfangssignal.



Zitat :
Frichris90 hat am 27 Sep 2010 21:34 geschrieben :
Na super.

Kann da wohl so viel schief gehen, und der Sender beispielsweise andere Frequenzen (Radio) stören?


Da kann ich eine Geschichte erzählen, ist befreundeten Funkamateuren passiert.
Kennst Du den Fachbegriff Oberwelle oder Harmonische?
Das ist ein ganzzahliges Vielfaches von der Grundwelle, der gewollten Frequenz. Oberwellen treten in der Praxis immer auf, man filtert sie bestmöglich weg. Beim NF-Verstärker werden sie unter dem Begriff Klirrfator zusammengefasst.
Im Amateurfunk gibt es eine Frequenz, deren ganzzahliges Vielfaches der Polizeifunkfrequenz 4 m entspricht. Der V...
42 - PWM mit großen Strömen (Permanentmagnet Motor) -- PWM mit großen Strömen (Permanentmagnet Motor)
Hallo, aufgrund eines neuen
Projektes benötige ich wieder eure Hilfe:

Bei einem elektrischem Außenborder eines Segelbootes (Flautenschieber) werden die verschiedenen Geschwindigkeitsstufen über das Zuschalten eines Vorwiderstandes realisiert.
Da das ganze nicht besonders ökonomisch für die Batterielebensdauer ist, soll ich das ganze über eine PWM regeln.

Dabei drängen sich einige Fragen auf:

Der verwendete Motor ist offensichtlich ein Gleichstrommotor mit Permanentmagneterregung.

Bei höchster Stufe ist eine Stromaufnahme von 30A bei 12V angegeben (keine Fahrt).
Bei der Bestimmung des Innenwiderstandes des Motors fangen schon die Probleme an:
Da ich nicht die Höhe der Bürstenübergangsspannung weiß tu ich mir schwer den genauen Innenwiderstand zu bestimmen.
Nach meinen Messungen liegt dieser bei ca. 0,15 - 0,2 Ohm.
Genauso interessieren würde mich die Induktivität der Ankerwicklung.

Da ich aber keine Quelle hab die mir höhere Frequenzen bei so niedrigen Innenwiderständen ausgibt (Audioverstärker wirds wohl nicht tun ...),
bin ich wahrscheinlich auf irgendwelche Schätzungen angewiesen.
Kann man die Induktivität mit ungefähr 1 mH annehmen ?

Ich würde dann die PWM-Frequenz auf ca. 10 kHz einstellen b...
43 - Störsender -- Störsender
Otto2, die Idee ist wirklich sehr einfach und macht Leistung!

Du nimmst einen Fön, mit dem man sich die Haare trocknet.
Innen befindet sich eine Heizwicklung, eine Spule.
Spulen können magnetische Felder abgeben, also senden!
Schließe den Fön wie einen Lautsprecher an der Stereoanlage an.
Normalerweise sollte der Lüftermotor nicht oder nur wenig drehen.
Jetzt spielst Du eine CD ab, die geht idealerweise von 20 Hz bis 20 kHz.
Den Fön hältst Du genau auf die Stelle, wo das Implantat sitzt.
Ich würde Techno nehmen, auf jeden Fall elektronische Musik.
Klassik ist weniger geeignet, die hohen und tiefen Frequenzen
sind zu selten und es gibt auch keine lauten Rauschgeräusche.
Nehme keinesfalls einen MP3-Spieler als Quelle, da fehlt zu viel.
Auch Radio ist nicht so gut, weil es lediglich bis 15 kHz geht.
Drehe den Lautstärkeregler des Verstärkers nicht voll auf.

DL2JAS ...
44 - Welches Gerät erzeugt ein "Tuten"? -- Welches Gerät erzeugt ein "Tuten"?
Rundsteuerung "hohe Frequenzen" ist Unsinn.
Am häufigsten werden 200 bis 300 Hz verwendet, es
gibt aber auch EVU, die einige kHz verwenden.
Aber: diese Impulse kommen jeden Tag,
damit werden Mehrtatifzähler oder Straßenbeleuchtung
usw gesteuert. Damit man diuese Impulse hört,
müßte ein Gerät sie "wiedergeben".
Google mal einfach "Rundsteuerung".
In Kiel sind es übrigens 216,6 Hz.

Kamin: "ich war auf dem Dach". Und was wolltest
du da? Am offenen Ende und mit dem Umgebungsgeräuschpegel
höst du da nichts. Geh mal in den Keller, wenn es
"brummt", schau nach dem unternen Ende besagten Kamins,
da müßte eine Reinigungstür sein. Mach die mal auf
und zu. Ich habe auch schon erlebt, daß Kamine zusammen
mit Kellerräumen in Resonanz geraten. Dann kann man
durch öffnen/schließen von Kellerraumtüren einen Einfluß
ausüben.
Gruß
Georg




[ Diese Nachricht wurde geändert von: GeorgS am 11 Aug 2010 14:12 ]...
45 - IR Fernbedienung Frequenz ändern -- IR Fernbedienung Frequenz ändern

Zitat : Meine Idee ist nun dieses Bauteil gegen ein anderes auszutauschen mit einer anderen Frequenz.
Geht das so einfach ? Das wird aus zwei Grunden nicht funktionieren:

Zum Einen weichst du damit von der Trägerfrequenz, meist im Bereich von etwa 30..60 kHz, ab, auf die der IR-Empfänger justiert ist. Dadurch wird der Empfänger unempfindlich, aber das willst du ja.
Du müsstest also auch das Empfänger IC austauschen.
Das wäre evtl. noch machbar, denn es gibt diese ICs gewöhnlich für verschiedene Frequenzen.

Schlimmer aber ist es, daß dann das Bit-Timing (oft 1200 Bd) der Nachricht nicht mehr stimmt, auf das sich der Empfänger verlässt.
I.d.R. sind hier Abweichugen von 5% zulässig, aber das reicht nicht aus, um die Trägerfrequenz weit genug zu verschieben.
Da die Chance groß ist dass dieses Timing vom Hauptprozessor des ferngesteuerten Gerät gemacht wird, müsste man auch dessen Quarz tauschen, aber damit bringst du mit Sicherheit alles du...
46 - Geberkabel vom Echolot kürzen -- Geberkabel vom Echolot kürzen
Hallo Leute,
ich habe ein kleines Problem, zu dessen Lösung Ihr hoffentlich beitrag könnt. Ich habe ein Echolot, dessen Kabel zwischen dem Geber und dem Empfänger mit ca. 3m deutlich zu lang ist. Ich möchtze es möglichst um 2,5m kürzen. Zur veranschaulichung habe ich Euch mal eine Kurzbeschreibung des Gerätes dargestellt. Mein Gerät arbeitet speziell im Bereich von 125 kHz. was dagt Ihr dazu, kann man das Kabel bedenkenlos körzen oder mache ich mehr kaputt als alles andere??
Hier mal eine kurze (wie ich finde aber recht gute Beschreibung) der Funktion eines Echolotes.

Zitat:
Echolot-Geber

Der Geber, auch Schwinger genannt, ist die "Antenne" des Sonars. Es wandelt die elektrischen Schwingungen des Senders in Ultraschallschwingungen um. Diese werden vom Schwinger durch das Wasser geschickt und werden dort von allen Objekten reflektiert. Gelangt dieses Echo zurück an den Geber, wandelt dieser die Schallwellen zurück in elektrische Impulse, die dann vom Empfänger des Echolotes ausgewertet werden. Die Frequenz des Schwingers muss mit dem des Echolotes übereinstimmen, deshalb kann ein 50 khz-Schwinger nicht mit einem 192 kHz-Echolot benutzt werden. Ein guter Geber muss hohe Sendeleistung ertragen können, die elektrischen Impulse möglichst komplet...
47 - Signalausbreitung unter Wasser -- Signalausbreitung unter Wasser
Das im Mittelohr ist beim Hören unter Wasser das grösste Hindernis (dashalb haben Wale auch keines). Die Gehörknöchelchenkette und die unterschiedlichen Flächen von Trommelfell und ovalem Fenster sorgen für eine akustische Impedanzanpassung zwischen der Luft im Gehörgang und der Flüssigkeit im Mittelohr. Ohne diese Anpassung würde etwa 98% der Schallenergie vom Trommelfell reflektiert werden. Befindet sich nun Wasser im Gehörgang, so führt diese Impedanzanpassung zu einem Impedanzsprung am Trommelfell, an dem wieder Viel Schallenergie reflektiert wird. Die oft auftretende Druckdifferenz von Aussendruck zu Mittelohrdruck tut noch sein übriges, die Schwingungsfähigkeit des Trommelfells einzuschränken und die Resonanzfrequenz des gesamten Systems in die höheren wahrnehmbaren Frequenzen zu verlagern.

Fazit: Hören unter Wasser ist schwierig, Übergangsdämpfungen vom Wasser ins Innenohr von bis zu 50dB möglich. (unterhalb 50dB ist keine hörwahrnehmung möglich)

Da das hören in den hohen Tonlagen besser funktioniert als in den tiefen, würde ich ein solches Kommunikationssystem mit Lauten Sinussignalen (>80dB) im Tonbereich um 6 Khz versuchen (nach wie vor gut wahrnehmbar, gut von den tieffrequenten körpereigenen Störsignalen wie Atmung oder Blutrauschen zu untersche...
48 - Unterschiede Hörkapsel aus FeTAp . -- Unterschiede Hörkapsel aus FeTAp .

Zitat :
Stahlhans hat am  3 Jun 2010 22:30 geschrieben :
Ideal wäre ein breiter Frequenzgang (weiß,ist nur für Sprache ausgelegt)


Gerade für gute Sprachverständlichkeit ist das nicht optimal.
Funklautsprecher betonen hohe Frequenzen über, das Maximum dürfte so bei 2 kHz rum liegen. Bei Mikros dürfte es ähnlich sein ...
49 - BJT Frequenz... -- BJT Frequenz...
Hallo!
Habe Frage betreffend Transistor Frequenz...habe einen BU2532AL aus einem CRT-Monitor ausgeschlachtet...und...
In Datenblatt für Silicon Diffused Power NPN Transistor BU2532AL steht "...New generation, high-voltage, high-speed switching npn transistor in a plastic envelope intended for use in
horizontal deflection circuits of high resolution monitors up to 82 kHz..."
Bedeutet das dass es sinnloss ist den bei den höheren Frequenzen zu betreiben? Ist das Grenzwert?
Danke für die Antworten! ...
50 - Oszillator oder Multivibrator ? -- Oszillator oder Multivibrator ?
@perl
Wieso unterschlagen? Ich habe heute Text und Versuche nochmals überprüft:
1).Der BC141 braucht Starthilfe und das habe ich so berichtet.
2).Alle Ge-Transistoren starten in beiden Betriebsarten (NF/HF) sofort.
3).C/E können sowohl beim AC132 als beim AD162 in beiden Betriebsarten (NF/HF) problemlos vertauscht werden und lt. hier bedeutet Inversbetrieb, daß die Funktion von Kollektor und Emitter vertauscht sind:
http://books.google.com/books?id=4P.....false
In dem Sinne auch (Vertauschung C/E) erwähnte ich Inversbetrieb. Mag ein Fehler sein, weiß ich noch nicht.

@Georg
Ich gab die Maßstäbe nicht an, weil ich bereits die Frequenzen nannte.
1). Im Bild 240Hz.jpg -2ms/Einheit, etwa 4,2 ms/Periode also 240Hz
2). Der gedämften Schwingung im Bild 2 entspricht eine HF v. ca 87 Khz.
51 - welche Auswirkung hat die Kapazität einer Diode? -- welche Auswirkung hat die Kapazität einer Diode?

Zitat : Hast du evtl zu "hohe" Zahlen und Dimension?

Hmm weis nicht. Im Anhang sind die Dioden die ich da habe oder generell in Frage kommen. Desto niedriger die Vorwärtsspannung, desto höher die Kapazität, scheint mir.


Zitat : Das ist keine absichtlich hineingebastelte Schutzdiode, sondern eine unvermeidbare parasitäre Diode.

Ah, ok, danke. Ich dachte die wäre absichtlich drin.


Zitat :
52 - Störfrequenzgenerator -- Störfrequenzgenerator

Zitat : anna log hat am 10 Mär 2010 09:33 geschrieben :
Morjen Perl

Zitat : Ab 9 kHz handelt es sich juristisch um Hochfrequenz
Echt ???
...
...Ja!
Knapp darüber, ab 10,2kHz bis etwa 14kHz wenn ich mich recht erinnere, lief das inzwischen abgeschaltete amerikanische Omega-Navigationssystem für U-Boote. Die Russen benutzen mit ihrem Alpha ähnlichen Frequenzen.

http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4ngstwelle
...
53 - Grundig AS 5 F nicht stabil -- Grundig AS 5 F nicht stabil

Zitat :
Murray hat am 26 Feb 2010 20:12 geschrieben :
Das entspricht dann wohl in etwa dem PG20 (aus Polen) der in vielen RFT-Werkstätten zu finden war. Ging zwar nur bis 102MHz aber weiter ging der UKW-bereich damals eh nicht.


Den PG-20 kenne ich von Bildern. Ein reiner Meßsender mit digitaler Anzeige und Zähler für externe Frequenzen - denke ich.

Der Grundig ist noch wobbelbar und erzeugt Frequenzmarken (Leuchtpunkte) auf der Durchlaßkurve eines Filters, die am externen Scope dargestelt wird. So kann man schnell und einfach die Bandbreite bestimmen (die Frequenzen der Marken sind am Frequenzzähler ablesbar). Somit ist der AS5(F) Meßender, Wobbelgenerator und Frequenzzähler.


Zitat :
Murray hat am 26 Feb 2010 20:12 geschrieben :
54 - Laserschranke (Geheimagenten-Hindernisschach aus The Big Bang Theory) -- Laserschranke (Geheimagenten-Hindernisschach aus The Big Bang Theory)

Zitat : Deswegen würde ich auch gerne einen grünen Laserpointer verwenden, da dessen Strahl auf Grund der Rayleigh-Streuung in Luft am besten sichtbar ist, bzw durch Spray sichtbar gemacht werden kann. Das vergiß mal besser.
In dem Video wurden - wahrscheinlich sogar mehrere - grüne Laser mit Leistungen von bestimmt 1W oder mehr verwendet und selbst mit dieser Leistung siehst du in erleuchteten Räumen von Raleigh nichts.
Außerdem ist natürlich schwachsinnig eine "verborgene" Lichtschranke so zu bauen, dass sie jeder Dorftrottel mit einem Stück Plastikfolie umgehen kann.


Zitat : Das mit den schwarzen Röhrchen klingt gut. Das würde eigentlich auch eine Modulation...
55 - Welchen Kondensator @500 kHz ? -- Welchen Kondensator @500 kHz ?
Hallo zusammen!
Ich habe hier einen Step-Up-Treiber für LEDs, dessen Ausgangsstrom mit 500 kHz getaktet ist (PR4402). Laut Datenblatt wird ein ~500 nF Kondensator zum Glätten empfohlen. Ich würde jetzt vermuten, dass Elkos bei diesen Frequenzen nicht gut geignet sind. Was kann ich stattdessen nehmen? Vielschichtkeramik? Folienkondensatoren? Wichtig ist auch, dass die Baugröße klein bleibt. ...
56 - LCD-Anzeige an zwei parallelen ICL7106? -- LCD-Anzeige an zwei parallelen ICL7106?
Moin und danke für die Tips!

Der Verfasser der Schaltung meinte, dass Frequenzen > 1kHz zur Messung der LF sinnvoll/nötig seien. Was meinst Du, wäre das Kapazitätsproblem hinreichend vernachlässigbar, wenn man die Frequenz auf 2-3 kHz senkt? Könnte ja R1 = R2 = 1.8k und C1 = C2 = 47nF setzen (wenn ich den Kreis halbwegs richtig deute, müsste ich bei dann bei etwa 1.9 kHz landen).

Über Deinen Ansatz mache ich mir auch Gedanken, muss aber erstmal Oszillatorschaltungen besser verstehen. Du meinst vermutlich eine Variante, die nicht auf so einer Wien-Brücke beruht - kannst Du mir ein Stichwort geben?

Was wäre eigentlich, wenn man in einer solchen Wien-Brücke R1 oder R2 durch die Messzelle ersetzt (mal vorausgesetzt, deren Widerstand ist in einem sinnvollen Bereich)? Naja, vermutlich bricht die Oszillation zusammen. ...
57 - Beamforming mit einem DSP -- Beamforming mit einem DSP

Zitat : Dafür brauchst du doch eigentlich keine Richtwirkung, oder fahren auch hinter deinem Kästchen Fahrzeuge vorbei?

Jede fremde Soundquelle verfälscht das Cross-Correlation-Ergebnis, insbesondere seitliche Soundquellen sind sehr bedrohlich. Das interessante an einem linearen Mikrofonarray, ist das die seitlichen Soundquellen fast vollständig unterdrückt werden. Ich glaube nicht, dass sehr viele Mikrofone nötig wären, um das Performance signifikant zu verbessern.

Ich habe aber noch eine Frage zur Frequenzauswahl:

Der Abstand zwischen zwei Mikrofone ist Lambda/2, z.B. bei einer Frequenz um die 3 kHz ca. 6 cm und bei 6 kHz ca. 3 cm. Also, je höher die Frequenz, umso kleiner wird die Dose, und ich lege einen großen Wert auf eine kleine Dose. Was meint Ihr, wieweit kann ich gehen? Wären Frequenzen um die 6 kHz oder höher noch brauchbar?

Leider habe ich zurzeit keine Möglichkeit höhere Frequenze...
58 - Autom. Lüftersteuerung für 7 (3+2+1+1) Lüfter??? -- Autom. Lüftersteuerung für 7 (3+2+1+1) Lüfter???
Wenn am Eingang A des 2003 ein High-Pegel anliegt (5V), schaltet Ausgang A nach GND durch (hängt an Pin 9 für alle Ausgänge gemeinsam), ansonsten nicht. Pin 10 (Freilaufdioden, wichtig für induktive Lasten) wird an 12V angeklemmt, genau wie die ganzen Lüfter. Das war's.
Belegung des Parallelports:
http://en.wikipedia.org/wiki/LPT
Die Pins 2-9 kannst Du als Ausgänge nutzen, die Pins 10-13 als Eingänge.

Die Funktion der 100Ω-Widerstände hat KS ja schon erläutert
(Den Rest eigentlich auch, aber doppelt hält besser...)

Hier noch zwei Threads, die lesenswert für Dich sind:
http://www.mikrocontroller.net/topic/22791
http://www.mikrocontroller.net/topic/40393

Da steht was über geeignete PWM-Frequenzen drin (habe einfach mal "pwm lüfter frequenz" gegoogelt). Außerdem gibt's da noch was zum Thema Spann...
59 - Kleinfrequenzoszillator zum Modulieren von Tonsignalen -- Kleinfrequenzoszillator zum Modulieren von Tonsignalen

Zitat : Bei einer Amplitudenmodulation wird die Amplitude des Trägers verändert,die Frequenz des Trägers bleibt unverändert.

Richtig, aber hier nicht gefragt, da von
Zweiseitenband mit unterdrücktem Träger
die Rede ist.



Zitat : Bei einer Schwebung addieren oder subtrahieren sich die Amplituden des Trägers und der Modulation das heist die Amplitude des Trägers wird im Takt (der Amplitude) der Modulation nach oben oder unten Verschoben und dadurch gleichzeitig in der Höhe veändert.


Bei einer Schwebung handelt es sich um eine lineare
Überlagerung, es wird gar nichts moduliert.
Mathematisch ist es eine schlichte Addit...
60 - Atmega32 Frequenz Erzeugen -- Atmega32 Frequenz Erzeugen
Hallo,

ich möchte mit einem Atmega32 möglichst genaue Frequenzen im bereich 10 - 1000 Khz erzeugen, der Atmega32 läuft mit einem 16 Mhz Quarz. Prescaler auf 8 = (16000000/8).Das Signal soll mit Timer1 (16bit) erzeugt werden.
Zuerst hab ich natürlich gegoogelt, und bin auf des CTC-Mode gestoßen.

Jedoch weiß ich nicht wie ich den CTC-Mode konfigurieren soll,
außerdem versteh ich nicht ganz wie ich dann die Frequenz ausrechnen soll.

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen und vielleicht den CTC-Mode erklären

Mfg. g36c ...
61 - Was ist DVBT, DVBS und Digitales Fernsehn? -- Was ist DVBT, DVBS und Digitales Fernsehn?
http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-S#Satblock-Verteilung

Zitat : Der komplette Sat-Frequenzbereich (10,7–12,75 GHz = 2 GHz) passt nun nicht in das ZF-Band (950–2150 MHz = 1,2 GHz). Deshalb wird er in zwei Bereiche unterteilt, das Low-Band mit 10,7–11,75 GHz und das High-Band mit 11,75–12,75 GHz. Die LNBs älterer Satellitenanlagen konvertieren häufig nur das Low-Band. Dieses ist meistens mit analogen Signalen belegt. Digitale Signale sind dagegen hauptsächlich im (neueren) High-Band bis 12,75 GHz zu finden.

Deshalb benötigen digitaltaugliche Anlagen einen neueren sogenannten Universal-LNB, der wahlweise das obere oder das untere Band in das SAT-ZF-Frequenzband umsetzt. Die Wahl des Empfangsfrequenzbands bei einem solchen LNB, an dem direkt ein Receiver angeschlossen werden kann, erfolgt über ein weiteres Schaltkriterium, ein aufmoduliertes 22-k...
62 - Zeitmessung via IR -- Zeitmessung via IR
Ganz anderer Vorschlag:
NE567

http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/philips/SE567N.pdf
Das ist ein Ton-Decoder, der einen Frequenzbereich von 0,01Hz-500khz abdeckt.
Irgendwo dazwischen ist frequenzmässig genug Platz, um vier oder mehr unterschiedliche Frequenzen sauber trennen zu können. Man kann ihn auch als Generator zur Erzeugung der Trägerfrequenz benutzen.
Bei Reichelt kostet der 70Ct/Stck, die SMD-Version 30Ct/Stck.
Man könnte in jedem Fahrzeug einen solchen Baustein als Generator mit einer jedem Fahrzeug zugewiesenen anderen Frequenz versehen und damit die jeweilige IR-LED modulieren.
Fahrzeug A sendet IR-Licht mit x khz, Fahrzeug B mit y khz, ....usw. aus.
Am Empfängerstandort wird eine Photodiode installiert, das empfangene Signal verstärkt und auf vier Empfänger mit NE567 als Auswerter verteilt. Eine Photodiode bedeutet gleicher Erfassungsbereich für alle Fahrzeuge.
Ergebnis: Jedes Fahrzeug löst aufgrund der unterschiedlichen ausgesendeten Frequenz nur den ihm zugeordneten Empfänger aus, weil die jeweilige PLL nur auf der ihr zuvor eingestellten Frequenz einrastet. Paralleldurchfah...
63 - Transistor als Schalter -- Transistor als Schalter

Zitat : als simulierte Last einen 1k-Wiederstand mit 12Volt Netzteil.

Das Problem an der ganzen Sache ist , dass der Schalter ab min. 1MHz aufwärts schalten soll.

Nach diversen Versuchen mit verschiedenen MOSFETs und MOSGATE-Treibern erreiche max. 700 KHz. (z.B. ICL7667 als Treiber und IRLML2803 als MOSFET).Danach kann man kein Rechteck mehr erkennen am U(DS). Das ist doch kein Wunder, der Lastwiderstand ist für die beabsichtigten Frequenzen viel zu hoch.
...
64 - Bosch Garagentoröffner Profi-Lift Typ GTF-27L / GTF 40L: schwache Empfangsleistung -- Bosch Garagentoröffner Profi-Lift Typ GTF-27L / GTF 40L: schwache Empfangsleistung

Zitat : Der Handsender sendet auf 26,995 MHz.

Das ist der Bereich CB-Funk und auch ein paar andere Anwendungen wie Babyphone.
Es kann gut sein, daß ein Babyphone durchgehend sendet und somit den Kanal blockiert. Auch ist es möglich, daß ein CB-Funker sich einen Spaß daraus macht, gerade in dem Moment zu senden, wenn Du die Garage öffnen willst. Er muß nicht exakt die Frequenz treffen, es reicht fast immer, wenn er wenige kHz daneben sendet bei geringer Entfernung. Hier siehst Du Kanäle und Frequenzen CB:
http://de.wikipedia.org/wiki/CB-Funk#CEPT-konforme_CB-Kan.C3.A4le
Ich tippe aber eher auf ein Babyphone oder ähnliches Gerät, was eine Zuteilung für exakt diese Frequenz hat.

DL2JAS ...
65 - Taugt ein Drehkondensator als ‚Kapazitäts-Gebrauchsnormal’? -- Taugt ein Drehkondensator als ‚Kapazitäts-Gebrauchsnormal’?
@Perl
Na ja, ich war mir schon nicht sicher bei der Radialausdehnung des Kabels, wie man zwischen den Zeilen lesen kann. Es klingt logisch, dass das Dielektrikum dimensionsbestimmend ist.

Zu den Anschlüssen: Als ich den Drehkondensator ins Spiel brachte, hatte ich ja nicht sehr hohe Frequenzen angedacht, sondern solche, wie sie typisch bei LC-Messungen zur Anwendung kommen.

Meine gute alte RLC Brücke misst von 1 kHz bis 20 kHz. Die modernen RLC Meter gehen bekanntlich typisch bis 100 kHz, vielleicht auch höher. Mein (auch gutes, einst selbstgebautes) digitales C-Meter misst fast bei Gleichstrom. Es arbeitet nach dem Integrationsverfahren in einem 200 ms Zyklus. Mein neues LC-Meter, das ich gerade (fast) fertiggestellt habe und für das ich die C-Kaliber benötige, arbeitet mit Frequenzen bis etwa 600 kHz (Zweifrequenzverfahren, Frequenz messwertabhängig).

Bei diesen Frequenzen hatte ich an gute Bananenbuchsen gedacht, die ich am Al-Gussgehäuse so angeordnet hätte, dass man mit 2 ganz kurzen Drahtstücken (ca. 3 – 5 cm) eine Verbindung zum Messgerät herstellen kann. Meine Messgeräte haben Bananenbuchsen. Die Innenverdrahtung (mit Drehkondensator) hätte ich soweit möglich, ohne Schleifen und möglichst kurz aus etwas stärkerem versilberten Schaltdraht h...
66 - Funkgerättionsweise eines FI-Schutzschalters mit 4 Polen -- Funkgerättionsweise eines FI-Schutzschalters mit 4 Polen

Zitat : Wenn es nur daran liegen würde, dann müsste ich mindestens 10 Schaltnetzteile haben und dann wäre der Fehlerstrom auch bei 50 Hz. Messbar.
Ich hab aber einen erheblich größeren Diefferenzstrom wen ich die Zange in die Stellung "20 Hz - 40 kHz ? [hab grad nit im Kopf bis wohin die kann]) stelle. Die 0,35mA waren auch für 50Hz gerechnet.
Offenbar hast du aber eine derart mit Oberwellen verseuchte Netzspannung, dass die Y-Kondensatoren auch diese nach PE ableiten.
Das ist zwar nicht ihre Aufgabe, aber da sie vorhanden sind, werden sie es tun, und sie sind bei hohen Frequenzen natürlich viel niederohmiger.

Das ist dann aber nicht Schuld der Schaltnetzteile, sondern von anderen Verbrauchern, die Kurvenform die Netzspannung verzerren.
Seit einigen Jahren gibt es auch zulässige Grenzwerte für diese Oberschwingungen und zunächst sollte man deren Einhaltung überprüfen, bevor man den Falschen verdächtigt.

Ausserdem wäre zu klären, was du ...
67 - Suche dB-Regler für 5 MHz Signalgenerator -- Suche dB-Regler für 5 MHz Signalgenerator
Bei meinem Selbstbau-Projekt ‚5 MHz Signalgenerator, AM’ muss ich allmählich entscheiden, wie ich das Signal am Ausgang aufbereite. Die Entwicklung läuft einfach ‚von vorne nach hinten’.

Ich habe eine recht ordentlich arbeitende PLL mit 50 bzw. 500 Hz Schritten im Bereich 50 kHz bis 5 MHz. Die Frequenzeinstellung erfolgt mit einem Rotary Encoder, den ich mit einem Schrittmotor aus einem alten Floppy Disk Laufwerk aufgebaut habe.

Mit 10 umschaltbaren Butterworth Filtern (Umschaltung macht ein PIC MC) gewinne ich direkt vom Digitalsignal ein meinen Anforderungen entsprechendes Sinussignal. Das Sinussignal von den Filtern gelangt in einen mit etwas Schweiß entwickelten Regelverstärker (diskrete Komponenten), dessen Ausgang direkt in den Modulator (Multiplizierer, Analog Devices) führt. Zweck des Regelverstärkers ist es, sicherzustellen, dass der AM-Modulator am Eingang unabhängig von der eingestellten Frequenz einen konstanten Signalpegel erhält.

Am Ausgangsverstärker (nach dem Modulator) liegt nun ein Pegel von ca. 3 Veff (an 50 Ohm) an. Es kann sein, dass dieser Pegel im Zuge der Entwicklung noch etwas größer wird, aber mehr als 5 Veff werden es nicht. Durch die hohe Bandbreite des Modulators und des Ausgangsverstärkers erhalte ich über den gesamten Fr...
68 - SONS Philips PM3305 -- SONS Philips PM3305
Sorry Ungenauigkeit meinerseits. Ich meinte Timer_In. ALE ist vorhanden, Timer_In fehlt.

Es gibt einen Service Mode, in dem an Timer_In eine Frequenz von 2MHz anliegen muss und an Timer_Out, Pin 6 20 KHz. Diese Frequenzen fehlen leider. Ohne Schaltplan ist es für mich schwierig zu ermitteln wo diese Frequenz herkommt, und was defekt sein könnte.
Durch Rückwärtsmessen geht der Ausgang eines 74LS04 (Inverter) an Timer_in. Der Eingang des Inverters geht noch zwei andere Eingänge von zwei anderen Logik ICs. Aber ich habe keinen Ausgang gefunden der daran angeschlossen ist, aber ich vermute den habe ich übermessen... (Bei über 90 ICs und einer platine, so groß wie die gesamte Seite des Oszis... Oder aber das macht mich auf eine weitere kalte Lötstelle aufmerksam)

Foto der Platine im Anhang. (Rot markiert: die von mir getauschten ICs)

[ Diese Nachricht wurde geändert von: omega_256 am  4 Okt 2008 19:41 ]...
69 - Impedanzanpassung für Trafo -- Impedanzanpassung für Trafo
Liebes Forum,

ich verfolge dieses Forum nun schon seit einiger Zeit, studiere selbst Physik, und könnte jetzt gut Eure Hilfe für ein Projekt brauchen. Bei allen Hilfsbereiten möchte ich mich jetzt schon für jede noch so kleine Anregung bedanken.

Ich muß ein bestimmtes getaktetes Rechecksignal über einen Trafo bringen. (Mit einem getakteten Rechtecksignal meine ich eine Rechteckfunktion, die durch Überlagerung einer zweiten Rechteckfunktion in Züge von Ein- und Auszeiten unterteilt wird. _______nnnnnnn_______nnnnnnn_______)

Dazu habe ich einen Funktionsgenerator, der mir mein fertiges Signal in einen selbstgebauten Verstärker einspeist. Der Verstärker schickt das Signal dann in den Trafo, und der überträgt es weiter in den Sekundärkreis, in dem damit dann Versuche gemacht werden sollen.
Ein Schaltplan des Verstärkers ist als „Schaltplan“ beigeschlossen.

Ich habe nun drei Probleme/Fragen:
1. Wie gleiche ich die Impedanz der Primärspule des Trafos am besten mit dem Ausgang des Verstärkers ab? Bei höheren Frequenzen (10 kHz) wird diese so hoch (gemäß [/]fed[/]mixonX_L=2*[/]pi*f*L), daß ich fast keine Leistung mehr über den Trafo bekomme. Kann ich einfach einen Kondensator vor die Primärwicklung setzen?
2. Wenn ich das Frequenzband von ...
70 - Treffer und versenkt... -- Treffer und versenkt...
Hallo,
die Vorentladungen setzen praktisch keine Energie um.
Das ist mit den Verhältnissen einer Townsend-Entladung
zu vergleichen.
Die eigentliche Entladung geschieht mit Frequenzen von
von einigen hundert kHz, die erste Halbwelle bringt
die Ionisierung des Kanals und die Temperatur.
Insofern ist die Zeitdauer wasentlich geringer
als die Gesamtdauer.
Der Durchmesser wird vor Allem durch den Pinch-Effekt
klein gehalten.
Gruß
Georg
(ohne undeutsches und überflüssiges "e")


[ Diese Nachricht wurde geändert von: GeorgS am 25 Aug 2008 17:18 ]...
71 - Messen mit Oszilloskop -- Messen mit Oszilloskop
Bei einer Lecherleitung, oder bei einer geschlitzen Koaxialleitung, bestimmt man mit einer Sonde (z.B. einer Diode) die Abstände der Schwingungsknoten (Spannungsminima), die im Abstand einer halben Wellenlänge vorhanden sind, wenn die Leitung lang genug und nicht mit ihrem Wellenwiderstand abgeschlossen ist.
Prinzipiell könnte man auch den Abstand der Spannungsmaxima vermessen, aber die Lage der Minima lässt sich i.d.R. genauer bestimmen.

Meist schliesst man dazu das Ende der Leitung einfach kurz oder man lässt es offen.
Wenn man kurzschliesst, erhält man an dieser Stelle ein Spannungsminimum, bei offener Leitung ein Maximum.
Die tatsächliche Lage des Kurzschlusses oder des offenen Endes ist aber nicht besonders genau bekannt, weshalb man sich auf diese Stelle nur im Notfall bezieht. Besser ist es zwei (oder mehr) Minimima entlang der Leitung zu vermessen.

Da das Dielektrikum Luft ist, deren Dielektrizitätskonstante praktisch nicht von der des Vakuums abweicht, ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle gleich der Lichtgeschwindigkeit, etwa c=3*108 m/s.
Die Wellenlänge ist bekanntlich lambda=c/f und bei 444MHz liegen die Spannungsminima dann 337,8 mm auseinander.
Wenn du diese Strecke ...
72 - Elektronischer Lastwiderstand fuer NF/HF -- Elektronischer Lastwiderstand fuer NF/HF
Hallo,

ich moechte ein Testgeraet fuer Elektrochirurgiegeraete bauen.
Im Prinzip braucht das "nur" ein Lastwiderstand sein, der max. 200 W bei Frequenzen von 1-450 khz verbraet. Aus Ermangelung von Widerstaenden, dachte ich an Transistoren, die ich dann entsprechend ansteuere. Im DC Bereich wird man im Netz schnell unter "Stromsenken" fuendig, doch bei AC komme ich da nicht weiter. Sollte man die HF erst gleichrichten und dann mit einer Stromsenke bearbeiten oder koennte man dem Laengstransistor einfach einen Komplimentaertyp parallel schalten? Hat jemand eine Idee oder schon mal eine solche Schaltung gesehen? Im NF-Bereich muesste es doch auch so was geben, oder...?

Gruss Frank ...
73 - Perleffekt bei (Neon)-Leuchtröhren -- Perleffekt bei (Neon)-Leuchtröhren

Zitat : GeorgS hat am 21 Mär 2008 13:24 geschrieben :
.....
Noch ein Nachtrag zu "Hochfrequenz": bei mir fängt die ab
40 kHz an (wegen der HF-Vormagnetisierung), darunter ist NF.
Wo genau man die Trennlinie zieht, ist natürlich Geschmackssache.Nein, das ist nicht Geschmacksache, sondern gesetzlich definiert: Hochfrequenz beginnt in D und auch international bei 9kHz !

Tatsächlich war die tiefste Sendefrequenz des mittlerweile abgeschalteten amerikanischen Omega-Navigationssystems 10,2kHz, und auch das russische Pendant dazu, Alpha, welches m.W. noch in Betrieb ist, arbeitet unterhalb 12kHz.
Auf nicht viel darüberliegenden Frequenzen, etwa ab 14kHz, arbeiten dann zahlreiche, auch deutsche, Sender für die U-Boot Kommunikation. ...
74 - Geringe Zeilenbreite auf altem Fernseher -- Geringe Zeilenbreite auf altem Fernseher
Moin!

@ Gerrit: die Spannungen am Oszillator und in der Zeilenendstufe bewegen sich zwischen 2% und 5% Abweichungen von den Sollwerten, das ist aus meiner Sicht OK. Allerdings habe ich jetzt das Problem, dass nach ca. 15 bis 30 Minuten Betrieb die Zeilenfrequenz fortläuft und das Bild zunehmend heller wird. Die Spannungswerte im Zeilenoszillator bleiben jedoch konstant. Soviel ich sehen kann, liegt der Fehler in der A.G.C..

@ Andreas: Den Graetz würde ich erstmal eine Weile begucken.

- Wenn er feucht gestanden hat, sollte er mindestens zwei Wochen in einem trockenen Raum, am besten mit abgenommener Rückwand an der Heizung stehen, damit er austrocknet.

- Die Kondensatoren würde ich nicht alle tauschen. Schirmgitterkondensatoren sind m.E. unkritisch. Auch Kondensatoren, die Widerstände parallel im kleiner und bis in den Kilo-Ohmbereich haben (diese Widerstände sind wie eingebaute Leckstromlöcher).

- Die WIMAs sind zwar hässlich: aber auch da genau gucken. Wirklich kritisch sind Koppelkondensatoren, die zwischen Anode und dem Gitter der Folgeröhre sitzen. Dann: der Boosterkondensator.

- Zeilentrafo testen: Frequenzgenerator mit Bereich 10 KHz bis 200 KHz an die Kappe der PL. Masse auf Masse. Oszillograph an die Kappe der Hoc...
75 - XR 2206 macht keine sauberen Sinuskurven mehr im KHz-Bereich -- XR 2206 macht keine sauberen Sinuskurven mehr im KHz-Bereich
Hallo,

ich habe vor einiger Zeit einen einfachen Funktionsgenerator mit dem XR 2206 gebaut. Als Schaltung habe ich die Testschaltung aus dem Datenblatt genommen mit einigen kleinen Änderungen wie umschaltbarer Frequenzbereich.

Bei niedrigen Frequenzen unter einem KHz macht die Schaltung bei Sinus saubere Kurvenformen:



Nur darüber wirds langsam häßlich - die oberen Teile der Sinuskurven bekommen komische Spitzen, als ob da zwei halbe Kurven nicht richtig zusammengesetzt sind. Das läßt sich auch mit keinem der Potis irgendwie beeinflussen:



Im Bereich um 100 KHz wirds noch häßlicher, hier ist gar keine saubere Kurve mehr vorhanden. Läßt sich ebenfalls nicht mehr mit den Potis verbessern:



Die Frage ist, kann der XR 2206 es nicht besser? Ich habe schon gehört das es auch bessere Chips gibt.

Ich habe vorher z. B. einen reinen Sinusgenerator gebaut, der sitzt in einem identischen Kunststoffgehäuse wie der XR 2206, und macht selbst bei 100 KHz noch eine saubere Sinuskurve.

Ich bin kurz dran wieder den alten Sinusgenerator zu nehmen und den etwas zu erweitern. Was der z. B. nicht hat ist eine Frequenzfeineinstellung. Auch ist dort das Poti für die richtige Sinusform schwer ein...
76 - Ausgangsstufe für Funktionsgenerator -- Ausgangsstufe für Funktionsgenerator
Abgesehen davon, ob du mit dem XR2206 1MHz überhaupt erreichst: Solch eine Endstufe wird schnell komplizierter als die restliche Schaltung.

Wenn du dich mit hoher Leistung bis zu vielleicht 30 kHz zufrieden gibst, kannst du ein normales NF-Endstufen-IC verwenden, und hohe Ausgangsspannungen sowie hohe Frequenzen bei jedoch bescheidenen Strömen kann man bequem mit CRT-Treibern aus Fernsehern oder Monitoren erreichen.

Mindestens genauso wichtig wie solch hohe Pegel, wenn nicht sogar wichtiger, ist es imho kleine Spannungen ab einigen µV definiert einstellen zu können.
Das kostet außer einigem Gehirnschmalz für ein gutes Layout kaum etwas.



...
77 - Suche: Picosekunden-Komparator für \'Pulse Stretcher\' -- Suche: Picosekunden-Komparator für \'Pulse Stretcher\'
Entschuldigt bitte, komm erst jetzt zum Antworten.
Ersteinmal vielen Dank für die Antworten/Rückfragen.
Probleme werden doch so einfach, wenn man die richtigen Fragen kennt.


Zitat : high_speed hat am 20 Mai 2007 18:27 geschrieben :
Bist du dir mit der 5-V-TTL sicher. Bei so hohen Frequenzen
nimmt man wohl viel eher LVTTL, LVCMOS und am
wahrscheinlichsten LVDS, CML, LVPECL ..
Womit willst du den die Impulse auswerten?Mit dem Impuls soll ein Pulsgenerator getriggert werden, und der mag 'jetzt' neben TTL auch noch ECL.

Vorher geht das Signal noch durch eine Delay-Line. Dann ist das Signal aber immer noch zu kurz. Wenn es ja länger ist, sollte auch 5V TTL wieder gehen, wenn der Puls 20-100 ns lang ist und nur mit ein paar kHz kommt.



78 - Nulldurchgangdetektor -- Nulldurchgangdetektor
Hallo an alle und danke für eure Hilfe,
ich möchte ein Radarmodul mit einem Mikrocontroller auswerten. Das Radarmodul gibt mir an zwei Ausgänge zwei Frequenzen, die Phasenverschoben sind. Diese Phasenverschiebung ist proportional zur Geschwindigkeit.(Bandbreite 50Hz bis 10 kHz). Wie kann ich das am bestem realisieren.
und gleich dazu noch eine Frage. Wo könnte ich eine gute Erklärung finden wie man ein Timer bei MC richtig programmiert. Mit Beispielen und so.

Vielen Dank ...
79 - Entzerrer-Kennlinie für alte Schallplatten aus russischer Produktion? -- Entzerrer-Kennlinie für alte Schallplatten aus russischer Produktion?
Ich habe letzes Jahr eine Menge russischer Hörspiele mit dem Terratec "phono PreAmp Studio USB" aufgenommen.

Abgesehen von der miserablen Aufnahmequalität (oder wurden die Platten früher von meiner Frau misshandelt?)
konnte ich ein fehlen von tiefen Frequenzen feststellen.

Mit Cooledit konnte ich das ein wenig "geradebiegen".


Nachtrag:
Ich habe noch folgendes gefunden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schneidekennlinie

Interessant ist dieser Teil:
Die Schneidekennlinie gilt in Deutschland für alle produzierten Schallplatten. Ausländische Tonträger auf Vinyl besitzen oft andere Schneidkurven, auf die die Schneidkurvenentzerrer umgeschaltet werden können (NAB, RIAA: 3180/318/50 µs, BBC: 3180/318/25 µs, FLAT: 3180/319/0 µs). Die verschiedenen Schneidkurven sind nur oberhalb 1 kHz unterschiedlich (vgl. Dickreiter,M., Handbuch der Tonstudiotechnik, Band 2; Seite 64).

[ Diese Nachricht wurde geändert von: nabruxas am 16 Apr 2007  1:53 ]...
80 - Australien verbietet Glühlampen -- Australien verbietet Glühlampen
Ja, aber Kompaktleuchtstofflampen flackern auch nicht! Sie haben alle EVG's drin und werden mit Frequenzen von etwa 35 KHz betrieben und ihr Licht ist so ruhig wie das der Glühlampen.

Leuchtstofflampen mit KVG flackern natürlich. Da nimmt man entweder zwei und schaltet sie in Duo, oder man nimmt ein EVG. Ich werde demnächst in der Küche meiner Eltern eine Leuchtstofflampe tauschen, weil die in der Küche eine mit Wanne drüber haben wollen. Die alte ist noch gut, auch IP44 - aber offen mit Gummis überall zwischen. Die Lampe werde ich daher behalten, ordentlich reinigen und ein EVG dafür suchen und das mal probieren. Bis jetzt hab ich nur welche mit KVG gesehen. Die Lampe läßt sich dann auch beliebig verwenden. ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Frequenzen Khz Kalbel eine Antwort
Im transitornet gefunden: Frequenzen Khz Kalbel


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