Sinn und Zweck von teure Kabelverbindungen für z.B. Hifi-Geräte

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Sinn und Zweck von teure Kabelverbindungen für z.B. Hifi-Geräte
Suche nach: kabelverbindungen (137) hifi (2958)

    










BID = 946228

m_hbg

Gesprächig



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Liebe Lütt der E- und HiFi-Gemeinde,

nachdem ich hier an anderer Stelle um Hilfe bitten mußte möchte ich dann meiner "Neugierde" wegen auch hier nochmals eine Frage zu dem Thema "HiFi-Komponenten und Kabelverbindungen" loswerden. Sollte meine Frage hier jedoch nicht hergehören(> Grundlagen?) dann bitte entsprechend verschieben, danke!



Also, worüber ich mir schon länger immer mal Gedanken gemacht habe betrifft die sog Kabelverbindung bei Hifi-Geräte da mir hier folgendes unverständlich;

Dass es speziell im Hifi-Bereich sozusagen teure bis arschteure Kabelverbindungen zu kaufen gibt ist ja wohl allg bekannt. Hier wird dann auch immer damit geworben wie toll und gut doch diese Kabel(verbindungen) für den Klang sind und was man mit solch ein Kabel doch um so besser Hören kann. Wobei ich sagen muß das auch ich mich leichtfertig dieser Werbung hingebe und daran glauben will - vorausgesetzt natürlich man hat dann auch zumindest etwas besseres an Gerätschaften und Boxen stehen und nicht die aus Plastik bestehende und nur ein paar Gramm schwere "500Watt Super-Anlage vom Konsumer" nebenan.

Mit Blick auf diese nun teuren und "guten" Geräte-/Kabelverbindungen habe ich nun folgenden Gedanke....

Wenn man nun bspw seine Hifi-Komponenten miteinander verbinden will, dann erscheint es mir als erstes natürlich soweit logisch das solche Kabel auch entsprechend geschirmt sein müssen/sollen um auch mögliche Einstrahlungen von außen fernzuhalten bzw abzuschirmen. Auch erscheint es (zumindest) mir bis zu einem gewissen Grad logisch und verständnisvoll wenn eine entsprechende Kabelverbindung (ich nenne es mal) einen guten "Draht"(Innenleiter) hat und dass bspw ein einfacher "Klingeldraht" die Tonsignale nicht so gut/sauber von einem zu dem anderen Hifi-Gerät überträgt. Was ich nun jedoch irgend wie nicht verstehe und hinterfragen möchte ist;

> Was nützt mir nun jedoch für die Verbindung zweier HiFi-Geräte, oder auch für die Lautsprecher, ein solches besseres, teures bis arschteures, obergutes, sauerstoffarmes, versilbernes und hochreines Super-Kupferkabel wenn ich dann beim aufschrauben der einzelnen Hifi-Komponenten sehe dass dort jedoch innen im Gerät an den Lautsprecher- und Chinchbuchsen einfach nur etwas dickere "normale" Kabel drangelötet sind genau so wie das auch selbst die Platinen nur mit "normale" Kabel und Steckkontakte miteinander verbunden sind??

Außerhalb des Gerätes wird dann also bspw an der Chinchbuchse ein sog "Super-Kabel" verwendet und innen im Gerät wird an genau selbiger Chinchbuchse nur eine normale "Kabelstrippe" verwendet! Wofür also außen am Gerät ein teures "Super-Kupferkabel" und innen im Gerät einfach nur ein normales Kabel?
Kann man hier nun nicht nach dem Motto gehen; außen Hui - innen Pui und alles nur Geldmacherei?? Wäre hier für die Geräte- und LT-verbindung nicht auch ein zwar gut geschirmtes, anonsten jedoch, normales Kabel ausreichend wenn innen im Gerät auch nur normale Kabel verbaut sind??



So, hoffe mal dass ich meinen Gedanken soweit verständlich rübergebracht habe und bin mal gespannt wie eure Erfahrungen und Meinungen hierzu.....

Wie immer nette Grüße aus dem Norden,
Martin




BID = 946231

Surfer

Inventar



Beiträge: 3043

 

  

Relativ Kurz - Der Markt machts

Wenn du dich mit einem Oszi vor den Speaker setzt und natürlich eine Referenz-CD(DVD) verwendest , wo du entsprechendes Vergleichsmaterial findest , kannst du unter Umständen glücklich werden ,

Vieles darunter kannst du jedoch getrost unter Marketing ablegen .

Google mal nach Frequenzgang und Gehör.

Gruß Surf








BID = 946233

der mit den kurzen Armen

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Beiträge: 16749
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Ich sags mal so 90% der teuren Kabel sind reine Gelddruckmaschinen.
Die Kabel im unterem Preissegment sind der Billig will ich Mentalität geschuldet!
Qualität hat nun mal seinen Preis!

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Arbeiten an Verteilern gehören in fachkundige Hände!
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Mr.Ed

Moderator



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Das meiste dient nur dem Profit des Herstellers.
Wie so oft fährt man da im mittleren Preissegment am besten. Also nicht die 99ct Beipackstrippe und auch nicht die Jungfrauengeweihte Voodoostrippe für 500€. Die für 10-15€ hat brauchbare Stecker und die Leitung besteht aus Kupfer, und nicht aus Kupferbruchstücken.
Dabei ruhig mal über den Tellerrand der High-End Läden und Unterhaltungselektronikmärkte sehen, der Studiobedarf liefert Qualität zu bezahlbaren Preisen.
Beispiel: http://www.thomann.de/de/cordial_cfu_15_cc.htm
8,50, Neutrik Stecker, wenn auch die günstigsten, und Kabel von Cordial.
Selbst die billigen Eigenmarkenkabel dort sind kaum teurer als die Beipackstrippen, und schon deutlich besser.
Ansonsten selber löten, Stecker von Neutrik, Hicon oder Amphenol, Leitung von Cordial oder Sommer.

Was die Verdrahtung im Gerät angeht, da sollten eigentlich nur selten Leitungen zu finden sein. Im Normalfall sitzen die Buchsen auf der Platine. Da bemühen sich selbst Billighersteller um kurze Signalwege.

Anders sieht es in Lautsprechern aus. 0,5mm² ist da auch in teuren Markenlautsprechern keine Seltenheit.

Auch da lohnt sich der Blick in die professionelle Technik. Was nach 30m Leitungslänge einen Konzertsaal beschallt, reicht auch nach 5m zuhause aus.


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Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
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rasender roland

Schreibmaschine



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Zitat :
m_hbg hat am 10 Dez 2014 19:07 geschrieben :

sauerstoffarmes.... Super-Kupferkabel

Jede Kupferleitung (in China mag das anders sein) besteht aus
99,99 % elektrolytischem Kupfer und ist sauerstoffarm.
Nur weil der Hersteller es extra raufschreibt ist es dadurch nicht besser.
Das ist eben so wie mit UKW Antennen für Stereoempfang oder LNB
für Digitalempfang.
Und wenn man sich mal in Foren oder Zeitschriften informiert sieht
man das es genügend Freaks gibt die zuviel Geld haben.
Und meinen einen Unterschied zu hören.

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mfg
Rasender Roland

BID = 946244

m_hbg

Gesprächig



Beiträge: 171
Wohnort: Hamburg

Danke auch euch Beiden für die Antworten und Meinungen. Womit ich eigentlich auch mein Denken bestätigt und meine Neugierde befriedigt sehe.

Ich selber habe mir auch mal gebrauchte teurere "gute" Verbindungskabel gekauft und ich muß sagen dass ich nach mehrmaligen wechseln der "normalen" und teure guten Kabel keinerlei hörbaren Unterschiede feststellen konnte. Auch bei der Aufnahme von z.B. digitalen Medien wie Minidisc konnte ich nichts raushören, weder auf der Anlage noch auf den tragbaren MD-Player!

Wenn man so die Testberichte der teuren Hifi Super-Kabel liest, dann möchte ich wirklich mal dabei sein/sitzen und zuhören/-sehen was die dort raushören wollen.
Sicher, mit dem Oszi oder sonstigen spez Testgerät lassen sich wahrscheinlich gewisse Werte Messen, aber ich "gucke" ja nun nicht meine Musik mit den Augen und auf dem Oszi sondern ich "höre" meine Musik mit den Ohren.

Im Grunde genommen denke ich dass ein guter Ton doch eigentlich noch nicht mal bei solch ein "Super-Verbindungskabel" ankommen kann. Denn wenn man mal von dem jeweiligen tongebenden Gerät ausgeht, dann wird der Ton doch im innern des Gerätes auch nur durch die jeweiligen Kabel bestimmt und wird im geräteinnern bis an die Chinchbuchse über ein "normales" Kabel geleitet. Und erst ab dann kommt doch außen am Gerät an der Chinchbuchse erst solch ein teures "Super-Kabel" ins Spiel und dieses "Super-Kabel" kann dann doch auch nur das an Ton weiterleiten was es aus dem Gerät kommend abgreifen kann.


Nun ja, ich für meinen Fall denke nun mehr den je dass solch ein oberteures Verbindungskabel im Grunde rausgeschmissenes Geld ist und dass man dieses Thema wohl wirklich "getrost unter Marketing ablegen kann" oder dass ein solches Kabel zumeist nur für jene lohnt die Wert auf das "Aussehen" der ges Anlage legen und somit auch "dicke Kabel" vorzeigen möchten.

Ich will hier nicht abstreiten oder beschwören dass solch teuren "Super-Kabel" absolut gar keine hörbaren Unterschiede ausmachen können, doch wenn, dann bestimmt nur bei jene Hifi-Komponenten welche der Normalverdiener bestimmt nicht in seiner Bude stehen hat. Wobei dann, wie hier ja auch schon angedeutet, natürlich auch immer das jeweilige gute Gehör mitspielen und die Freq erkennen muß. Denn bei der gelben Binde mit die drei schw. Punkte druff nützt dann sicherlich auch die beste Hifi Anlage und das teuerste Kabel nütscht

M.





p.s.

@ Mr.Ed

Abgesehen davon dass du es insg mal wieder gut und genau richtig ausgedrückt hast(u.a. "....keine Beipackstrippen sondern Kabel für 10-15 Eur...."), will ich vor allem zu folgendem hinzufügen,

"Was die Verdrahtung im Gerät angeht, da sollten eigentlich nur selten Leitungen zu finden sein. Im Normalfall sitzen die Buchsen auf der Platine. Da bemühen sich selbst Billighersteller um kurze Signalwege."

dass ich dir entgegen meiner Worte Recht geben muß da die Anschlußbuchsen wirklich auf einer Platine(Denon Verstärker) gelötet sitzen. Wie es jedoch bzgl der Anschlüsse bei den CD-, DVD oder MD-Player aussieht, weiß ich es leider nicht.

M.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: m_hbg am 10 Dez 2014 21:27 ]

BID = 946245

der mit den kurzen Armen

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Zitat :
Denn bei der gelben Binde mit die drei schw. Punkte druff nützt dann sicherlich auch die beste Hifi Anlage und das teuerste Kabel nütscht


Vorsicht mit so einer Behauptung Gerade weil diese Leute die Gelbe Binde tragen sind sie extrem auf ihr Gehör angewiesen, und das ist dann sehr gut und um Längen besser als Deines ausgebildet.

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BID = 946250

m_hbg

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Zitat :
der mit den kurzen Armen hat am 10 Dez 2014 21:19 geschrieben :


Zitat :
Denn bei der gelben Binde mit die drei schw. Punkte druff nützt dann sicherlich auch die beste Hifi Anlage und das teuerste Kabel nütscht


Vorsicht mit so einer Behauptung Gerade weil diese Leute die Gelbe Binde tragen sind sie extrem auf ihr Gehör angewiesen, und das ist dann sehr gut und um Längen besser als Deines ausgebildet.



Ach man, wo bin ich heute nur wieder mit meinen Gedanken?!!

JA, natürlich hast du völlig Recht, jene mit der "gelben Binde und die drei schw Punkte" werden wie von dir beschrieben sicherlich ein gutes Gehör haben. Mein Fehler, oder Geistesabwesenheit, war, dass ich eigentlich jene armen Personen meinte welche nicht hören können bzw Taub sind.
Tja, am besten erst zwei mal Denken und erst dann Reden/Schreiben......

BID = 946251

der mit den kurzen Armen

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Aber auch Leute ohne Gehör nehmen Schallwallen war und zwar über die Haut! Setz dich mal vor einen Basslautsprecher dann spürst auch du die Bässe im Bauch

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Mr.Ed

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Selbst wenn im Gerät eine Stück Leitung bis zur Buchse verwendet wird, es wird am Klang nicht viel verändern.
Und dann stellt sich ja die Frage nach dem angehörten Material, die Qualität ist da ja auch oft alles andere als ideal.


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Tom-Driver

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... und man könnte jetzt noch korrigierend hinzufügen: Das Musikmaterial spielt dabei eine große Rolle, nur die von Dir erwähnte Digital-Aufnahme auf Minidisk ist dabei eher unterirdisch, da genau wie eine CD frequenzbeschnitten.
Eine super analog-Aufnahme (z. B. Direktschnitt-Maxidisk 45 Upm), mit einem erstklassigen Tonabnehmer abgetastet, liefert Obertöne noch weit über 25 kHz hinauf. Enstsprechende Verstärker und Lautsprecher vorausgesetzt, hört man da deutlich mehr und besser als bei Digital-Aufnahmen!

Und dabei sind die Strippen nahezu furzegal...

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perl

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Zitat :
Was nützt mir nun jedoch für die Verbindung zweier HiFi-Geräte, oder auch für die Lautsprecher, ein solches besseres, teures bis arschteures, obergutes, sauerstoffarmes, versilbernes und hochreines Super-Kupferkabel
Dir nützt das gar nichts, aber der Verkäufer freut sich über seinen fetten Reibach.
Du hast ihn also glücklich gemacht und allein das rechtfertigt doch schon die Geldausgabe. Oder?

Vergoldete Steckkontakte nützen allerdings u.U. tatsächlich etwas, weil sie eine zuverlässige Kontaktgabe garantieren, während das bei den üblicherweise verwendeten Materialien oft nur der Fall ist, solange sie neu und nicht korrodiert sind.
Eine derartige Vergoldung ist allerdings bei besseren Steckverbindern seit Jahrzehnten der Stand der Technik und selbst bei den heutigen Goldpreisen kaum 1 Euro wert.

P.S.:
Zitat :
Eine super analog-Aufnahme (z. B. Direktschnitt-Maxidisk 45 Upm), mit einem erstklassigen Tonabnehmer abgetastet, liefert Obertöne noch weit über 25 kHz hinauf.
Allerdings bezweifle ich, dass diese Frequenzen als Schall aufgenommen worden sind, sondern viel eher werden es Artefakte des Herstellungsprozesses bzw. des Abtastverfahrens sein.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 11 Dez 2014  0:09 ]

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Tom-Driver

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Nein, aber Obertöne und deren Harmonische ...

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nabruxas

Monitorspezialist



Beiträge: 7808
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Was den Tonträger betrifft halte ich mich eher an die SACD als Vinyl.
Das ist aber Geschmacksache, wie so vieles.
Bevor ich in eine Verbindungsleitung so viel Geld pusten würde, kaufe ich bessere Lautsprecher. Hier ist das Geld besser angelegt, denn hier hört man den Unterschied.

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Mr.Ed

Moderator



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Zitat :
die von Dir erwähnte Digital-Aufnahme auf Minidisk ist dabei eher unterirdisch, da genau wie eine CD frequenzbeschnitten.

Die ist nicht nur in der Frequenz beschnitten. Die Minidisk ist ja datenreduziert. Das ganze ist daher eher mit einem MP3 zu vergleichen.

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