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Gefunden für 13a absicherung - Zum Elektronik Forum





1 - Einbau CEE 230V 16A in bestehende Garageninstallation -- Einbau CEE 230V 16A in bestehende Garageninstallation




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  Hallo zusammen,

zu meiner Garage führt bereits ein Erdkabel NYY-J 3x1,5 mm² mit einer Länge von ca. 15m. Daran angeschlossen sind
- drei Steckdosen ohne feste Verbraucher
- elektr. Garagentoröffner (Chamberlain ML1000EV)
- Garagenbeleuchtung (200W)

abgesichert ist diese Leitung im Hauptverteiler mit B16A.

Derzeit lade ich mein Elektrofahrzeug an einer dieser Steckdosen mit 13A. Die Spannung beträgt während des Ladevorganges ca. 215V. Ohne Belastung messe ich in der Garage im Mittel ca. 225V.

In der Garage soll jetzt eine standfestere, wenn auch temporäre Ladelösung her, bis ich mal die Muße habe durch die Hauswand, im Gartenboden und dann in die Garage ein neues 5x6mm² zu ziehen und daran eine Wallbox zu hängen.

Für diese temporäre Lösung habe ich Folgendes gekauft:
- CEE-Wandsteckdose 230V 16A
- 12TE Unterverteiler
- 3ph. Zähler
- 3x4mm² NYM Kabel

Geplant ist jetzt direkt am Eingang des 1.5mm² Kabels in die Garage die Unterverteilung zusetzen, und über den Zähler darin mit 4mm² die CEE-Dose anzuschließen. Da in der UV noch Platz ist: Darf ich die CEE-Dose über eine zusätzliche B16A in der UV hinter der B16A im HAK absichern? Es geht mir nicht um eine zusätzliche Absicherung, sondern um den Komfor...
2 - Erweiterungen im HVT ohne FI -- Erweiterungen im HVT ohne FI

Zitat :
Primus von Quack hat am 27 Nov 2020 17:55 geschrieben :
...wenn das im Originalzustand geblieben wäre, könnte man es so lassen,

nach dem Umbau allerdings (ja, der eine oder andere kann es sich schon denken ) kannste die UVs in den Schredder werfen,

Ganz klar: Für die neu hinzugekommenen Stromkreise ist 30mA RCD absolut Pflicht, ganz klares Versäumnis des Betriebes, der das installiert hat.

Inwiefern eine RCD-Nachrüstung für die von HV aus versorgten Stromkreise in diesem Fall Pflicht ist, weiß ich nicht. Da die HV nicht nur erweitert, sondern auch umgebaut wurde, kann ich mir das gut vorstellen (machen würd ich persönlich es eh).


Aber warum es zwingend nötig sein soll, die im Rahmen dieser Maßnahme überhaupt nicht angefasste UV zu modernisieren, erschließt sich mir nicht? Ab...

3 - Hoher Einschaltstrom beim PC - wie begrenzen? -- Hoher Einschaltstrom beim PC - wie begrenzen?
Also, das ist EINE LEITUNG mit FÜNF ADERN mit einem Querschnitt von je 1,5mm². Wenn da normale Steckdosen angeschlossen sind, war das noch nie zulässig und hat somit auch keinen "Bestandsschutz". Da du nun darüber informiert bist, bist du verpflichtet die Sache sofort zu ändern. Im Schadensfall zahlt da keine Brand- / Gebäudeversicherung.

Bei Schuko-Steckdosen war das auch nie üblich. Bloß bei FESTEN Herdanschlüssen nach einem Wechselstromzähler, war aber auch damals reine Grauzone.

Da du aber einen Durchlauferhitzer hast, hast du einen Drehstromzähler.

Also:

Herdanschluss ändern lassen auf 3x B16 A oder 3x B13 A DREHSTROM. Absicherung je nach Verlegeart.

Absicherung der Waschmaschine auf höchstens 16A reduzieren, ggf. auch 13A je nach Verlegeart. Alternativ könnte man daraus auch 3 Steckdosen machen, um evtl. einen Wäschetrockner nutzen zu können.

Für deinen Allgemeinstromkreis mit dem PC empfehle ich dir C13A, für alle anderen B13A.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Elektro Freak am 21 Jul 2020 23:51 ]...
4 - Drehstrom in Garage nachrüsten -- Drehstrom in Garage nachrüsten
Wie lang ist die Leitungslänge denn von Absicherung bis zur Garage und wie sind die Verlegearten bis zur Garage GENAU?

Es ist zwar nicht wirklich gern gesehen aber du kannst das 1.3x1,5 mit L1 N PE und das zweite mit L2, L3 PE belegen. Wichtig ist, dass diese Leitungen dann eine Allpolige Abschaltungsmöglichkeit benötigen.

Wenn die Verlegearten und Leitungslängen es zulassen sind 16A möglich was dann 11kw Leistung entsprechen. Ich tippe aber dass die Leitungslängen nur 13A Absicherung zulassen, dann sinds nur noch 9kW ...
5 - TN-C oder TN-C-S? -- TN-C oder TN-C-S?
Gut, dass die Leitung nun getauscht wird
Derjenige, wer das 4x 10mm² raus geschmissen hat, kann nicht wirklich eine Elektrofachkraft gewesen sein. Diese Leitung hätte man heutzutage noch Normgerecht im Bestand nutzen können.
4x 2,5mm² hätte man bis 1973 legen dürfen, sinnvoll war es allerdings damals schon nicht.

Leider weiß ich nicht, seit wann eine Strombelastbarkeit von 3 x 63A für Zuleitungen zu Unterverteilungen gefordert wird. Bis zu diesem Datum hätte man tatsächlich ein 5x 2,5mm² zur Versorgung einer ganzen Wohnung heranziehen dürfen....

Die 4x H20 waren aber schon eh und je murks. Absicherung von Schukosteckdosen maximal mit 16A, besser mit 13A bzw. 10A. Zudem wurden Sicherungsautomaten des Typs "H" nur bis 1989 hergestellt. Das passt dann mit "Modernisierung um 2000" nicht so zusammen. ...
6 - Erneuerung der Elektrik in 1975er Reihenhaus /Auswahl des Verteilerschranks -- Erneuerung der Elektrik in 1975er Reihenhaus /Auswahl des Verteilerschranks
Ich Danke euch allen für die Ideen und Ratschläge

Ja, ist Tatsache 1975 gebaut worden

Dass die Sache mit dem PEN in der Zuleitung ohne Seperate Erdung i.O. ist freut mich schonmal... Ich dachte heuzutage sei mindestens ein SOLCHER (siehe Bild) Aufbau Pflicht.


Zu der 13/16 A Absicherung:
Ich würde ungern die 1,5er Leitungen mit 16A Absichern..
Wenn ich das begründen müsste würde ich irgendwann in erklärungsnot geraten, spätestens wenn die Belastbarkeitstabelle ins gespräch kommt (Wenns auch wahrscheinlich vom Spannungsfall her passen würde)

Daher hatte ich vor alle 1,5 mit 13A und erst die neuen 2,5 mit 16A abzusichern.

Der Herd sollte mit 13A absicherung klarkommen, sofern die Technischen Angaben korrekt sind..
Und was die Saune frisst, müsste ich noch in Erfahrung bringen, das ist eine Sache die mir noch auf der Seele brennt im moment (Ob da 13A ausreicht)...

@ Surfer:
Das ist es ja, ich weiss bis dato nicht was im Detail vorgeschrieben ist was Zählerplätze angeht und was nicht... Und was etwaige änderungen am Zählerplatz noch an eventuellen weiteren Arbeiten und Änderungen mitbringt.. Die 400€ für den von...
7 - Schleifenimpedanz bei viele Steckklemmen -- Schleifenimpedanz bei viele Steckklemmen
Seltsame Rechnung. Wurde hier nicht eigentlich berechnet, wie viele Wagos man benötigen würde, damit statt einer Absicherung mit 16A eine Absicherung mit 13A gerade noch (bzw. gerade nicht mehr) reichen würde?

...
8 - Schaltverteilerabsicherung sowie Steuerungsfrage -- Schaltverteilerabsicherung sowie Steuerungsfrage
Hallo,

da du scheinbar eh drei Löcher gebohrt hast, hätte man das ja ein bißchen aufteilen können. Aber bei 50cm umgeben von einer nicht gedämmten Wand, das dürfte mit unten stehender Absicherung schon hinhauen.

Eher gefällt mir das mit 1,5 mm² und 16A mit Häufung im Kabelschacht nicht so sehr, das habe ich aber schon einmal erklärt und bemängelt.

Hager gibt hier z. B. bei nicht definierten Stromkreisen folgende Anhaltswerte (allerdings nicht für ständige absolute Vollbelastung, dürfte aber auf die hier genannten Betriebszustände anwendbar sein):

5-10 Stromkreise hier gingen noch 10A für das 1,5mm²
5-10 Stromkreise hier gingen noch 13A für das 2,5mm²
5-10 Stromkreise hier gingen noch 32A für das 10 mm²

Wie ist die 10mm² jetzt vorgesichert? Die 1,5mm² Leitungen sind schon < 17 Meter.

Zum Steuertrafo kommt jetzt darauf an, ob ein LS, eine Schmelzsicherung oder ein Motorschutzschalter verwendet werden soll. Sekundärseitig, kann man die Sicherung so wählen, daß die Nennlast der Sicherung kleiner als die Dauerlast des Trafos ist (hier wenn ich mich nicht verrechnet habe könnte man z. B. 6A nehmen). Man wählt auch die Eingangssicherung so niedrig wie möglich, hier ist aber dann zu beachten, daß der Einschaltstrom ged...
9 - Transformator für Plexi-Formtisch gesucht -- Transformator für Plexi-Formtisch gesucht

Zitat : Was meinst du genau mit "Sicherheitsproblemen"?Lebensgefährliche Spannungen am Draht.
Siehe auch mein obiges P.S.!

P.S.:
Zitat : das Heizelement ist dabei überkopfDann kannst du das Werkstück nur durch Strahlung erwärmen, denn eine Menge Wärme geht durch die aufsteigende Warmluft verloren.
Vermutlich sind dafür stabförmige Halogenlampen (mit Reflektor) besser geeignet, denn da ist das Verhältnis von Strahlung zur Konvektion besser.
Der Leistungsbedarf für 30m ist aber enorm. Mit einer 13A Absicherung kommst du da nicht weit.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 14 Mär 2014 15:59 ]...
10 - Anschluss Regenrinnenheizung -- Anschluss Regenrinnenheizung
Hallo!
Ich habe eine Frage zum Anschluss der neu verlegten Regenrinnenheizung.
Wir haben 3 Bänder Regenrinnenheizung verlegt.

1 Band zu 600W, 20Meter
1 Band zu 1200W, 40Meter
1 Band zu 800W, 26Meter
Gesamtleistung: 2600Watt

Diese 3 Bänder haben ein montiertes Kaltende mit 3x1,5mm² von 3m.

Diese 3 Bänder werde ich jeweils an einen GIRA 4 Fach KNX Aktor hängen um die Bänder einzeln Steuern zu können.

Die dazugehörigen Anschlussleitungen zu den Heizgändern sind bereits gelegt (Verlegeart A2). Es handelt sich um jeweils 16 Meter 3x2,5mm² NYM Leitung bis hin zum Aktor. Vom Aktor zur Sicherung selbst sind se nochmal 2 Meter.

Nun meine Frage:

Kann ich alle 3 Bänder gemeinsam an einer B13A Sicherung betreiben?
Ich vermute ja.
- Gesamtleistung von 2600Watt ergibt an 230V einen Maximalstrom von 11,3A (im ungünstigsten Fall)

-Die Leitungslängen der 2,5mm² Leitung von der Sicherung bis hin zum Anschlusspunkt der einzelnen Heizbändern beträgt 20 Meter daran sind nochmal jeweils 3Meter 1,5mm² Kaltanschlussende. Nachdem laut Tabellen bei einer Absicherung der 2,5mm² Leitung mit einer 13A Sicherung eine Leitungslänge von 30Meter möglich sein sollte sehe ich hier kein Problem. Sogar 16A müssten möglich s...
11 - Haubtverteilung erweitern -- Haubtverteilung erweitern
@Trancetiger25

1. Ist evtl. schon ein Fehler in der jetzigen Anlage: Wir haben 50A Zählervorsicherungen und einen 40A FI. Jetzt gäbe es nur noch die Möglichkeit (wenn noch etwas korrekt ist), daß wir nur 6 x 16A Sicherungen verteilt auf die 3 Außenleiter haben (wahlweise auch 9 x 13A bzw. 12 x 10A).

2. Muß wenn ein selektiver FI (Typ S) verwendet werden soll dieser VOR dem normalen mit 0,03A Auslösestrom geschalten werden (dieser sollte aber dann 63A Nennstrom haben, damit wir nicht wieder das Problem mit den 50A NH Vorsicherungen (Punkt 1) haben. Diesem kann dann auch die neue Verteilung (mit Nym-J 5x6) "angehähngt" werden, da dieser selektive FI dann die Leitung schützt und man trotzdem den FI in die neue Unterverteilung "UV-Disco" mit z. B. 40A und 0,03 Fehlerstrom setzen kann.

3. Ein 5 x 6 mit 25A GL Neozed abgesichert wird mit Sicherheit bei gleichmäßiger Verteilung des benötigten Stromes auf die Außenleiter ausreichen, da wir ja bei knapp 11 KW bei rund 16A sind. Theoretisch könnten bei einer 25A Neozed ständig gut 17000 Watt fließen. Vorteil bei der 25A Neozed mit 6mm² Kupferleitern ist, daß der Schmelzstrom I2 der laut Siemens ungefähr bei 37A nach einer Stunde liegt noch mit abgedeckt ist, was bei einer 4mm² nicht der Fall...
12 - Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? -- Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge?
Grundsätzlich kann man sagen, daß alle Geräte mit einer Anschlußleistung >2000W eine eigene Sicherung haben sollten.

Evtl. sollte man auch 2 gleichzeitig benützte Geräte die rund 1000W ziehen an einen eigenen Stromkreis hängen.

Für die Küche bräuchte man einmal Starkstrom mit 5x2,5mm² und noch 2-3 Stromkreise mit normaler Absicherung 10 bzw. 13 A wie von sam2 beschrieben (mit mind. 3x1,5mm² besser mit 3x2,5mm²).

Der 30mA FI sollte nicht vergessen werden. Bitte auch die Überlastung des FI vermeiden (entweder durch höhere Amperezahl des FI oder vor bzw. nachgeschaltene Sicherungen).

Die Flure könnte man zusammenfassen. Sonst gibt man jedem Raum eine Sicherung/Stromkreis. Für Bügeleisen (oder Bügelzimmer) würde ich eigenen Stromkreis empfehlen, da manche neue Bügeleisen auch weit über 2000 Watt ziehen können. Wenn z. B. so ein Bügeleisen + der Staubsauger miteinander läuft, dann könnte eine B13 schon fliegen.

Man könnte natürlich auch 3x2,5 verlegen und mit B16 absichern. Oder man verwendet nicht alles gleichzeitig & spart, nimmt 3x1,5 und sichert mit 10 bzw. 13A.

Bei 2,5er Kabeln für Küche und Wohnzimmer kann man auf den 2. Stromkreis im WZ sowie den 3. in der Küche verzichten. Einer für die Küche ist arg dumm, da b...
13 - Kabelkanal für Feuchtraumkabel -- Kabelkanal für Feuchtraumkabel
NYM3*1,5mm² max 13A im Kabelkanal mit 3*2,5mm² max 16A Absicherung ...
14 - Bestandsschutz -- Bestandsschutz

Zitat :
Trumbaschl hat am 25 Feb 2013 14:53 geschrieben :
Ist die Netzform übrigens SICHER Nullung (TN-C-S)?
Wenn die Zähler noch auf Holzplatten sind würde ich zu 99% von einer nicht modernisierten Anlage ausgehen, und das bedeutet Fehlerstrom-Schutzschaltung (TT). Für aktuellen Normstand sind daher zwei getrennte FIs für Fehlerschutz (Idn<=100 mA) und für den Zusatzschutz (Idn <= 30 mA) vorgeschrieben.

Auskunft von Wienstrom: Gebäude mit Nullung, 0,6 Ohm Impedanz.

Wenn wir einen AP Verteiler auf das Loch setzen, wie werden dann die Leitungen ohne Pfusch fachgerecht durch die Rückwand des AP-verteilers geführt? Genügt es hier (bzw. ist es auch zulässig) die Ye Leitungen zum Verteiler durch YM (wieder 1,5mm²zu ersetzen? (nicht das wir dann alle Ye ersetzen müssten)

Aufputzverteiler ohne Rückwand mit entsprechender Höhe wäre natürlich ideal, gibt es sowas?

Absicherung mit 13A.

AP würde ich (optisch) wegen der z...
15 - Passende "Kabelschuhe" für Steckdosenleiste / Blindabdeckung kann man es so lassen ? -- Passende "Kabelschuhe" für Steckdosenleiste / Blindabdeckung kann man es so lassen ?
Also eigentlich sollte der Schutzleiter gn/ge als letztes abgehen, wenn einmal das Kabel herausgerissen werden sollte.

Meiner Meinung nach ist die Zuleitung entweder 1 oder 1,5mm² für 0,75 mm² kommt es mir zumindest mit Isolierung zu dick vor. Viele Verlängerungen hatte vor ein paar Jahren bereits 1mm² (z. B. Aldi, eine Superguard Überspannungsschutz die ich zu Hause habe hatte auch 1mm² trotz knapp 50 EUR Kaufpreis).

Bei L16 genügt gerade noch ein 1,5mm² aber nicht zu eng knicken, kann sonst überlastet werden.

1,5mm² nicht zu eng gebogen, bei entsprechender Absicherung von vielen Herstellern für 16 A freigegeben. Nur im Nichtauslösebereich (Sicherheitsfaktor für unbeabsichtigtes Auslösen von Schutzorganen) ist man u. U. nicht ganz auf der sicheren Seite.

Bitte auch mal schauen, wieviel A auf dem Schalter stehen, ob der überhaupt für 16A zugelassen ist. Nicht daß da was von 10 oder 13 steht. Dann würde auch ein 2,5mm² nix bringen, wenn nämlich der Schalter "brennt/schmort" dann ist das Kabel dahinter auch wieder schwarz. Viele solcher Schalter halten auch gerade noch die 16 A aber diesen Überlastfaktor den eine Sicherung zuläßt nicht mehr (hatte selber einige solcher Steckdosen wo Schalter mal hin war und Kabel schwarz).
16 - Strom für den Garten -- Strom für den Garten
@d0um

Ist die Installation im Haus nun neu oder nicht? Die Aussage ohne FI deutet auf alt. Dann müßte bei Veränderung irgendwo ein FI rein (zur eigenen Sicherheit auch empfohlen).

Wenn in diese neue (Umbau Altverteilung) auch noch eine CEE soll, dann müssen im Haus 3 Sicherungen sein. Evtl. ist das im Haus ja auch ein 3er Block B16/3 oder so, der fliegt auch auf einmal bei Überlast/Kurzschluß von einer Phase.

Zum Zwecke der Selektivität könnte man z. B. die neue UV mit Neozed vorsichern, dann lösen nicht immer beide Schutzorgane aus. Z. B. ein B10 LSS ist zu einer 16A Neozed ausreichend selektiv, da du was von 10/13A erwähnt hast (für 13A wären ca. 20A notwendig).

Wichtig auch die Zuleitung prüfen auf Beschädigung/Alterungsschäden, 50-60 Jahre können einer Isolierung im Freien auch schon zusetzen. Dann je nach Querschnitt prüfen (evtl. prüfen lassen) welche Absicherung möglich ist. Evtl. bekommt man sogar eine 16A Drehstromsteckdose selektiv.

Was natürlich merkwürdig ist, nur eine Sicherung im Haus und drei Phasen in der Garage, hier muß dann mal was abgeklemmt worden sein. ...
17 - Kurzschlussschutz zum 2. -- Kurzschlussschutz zum 2.
Ich mache mal mit einem neuen Post weiter, damit das "+"-Zeichen wieder geht.

Wir wissen also jetzt:



Ich habe mir mal die Datenblattwerte für Elektrolyt-Kupfer rausgesucht:

Dichte = 8900 kg/m^3
c = 386,5 J/(kgK)
Spez. el. Widerstand (max) = 0,017241 Ohm mm^2/m
Temp.-Koeff. = 0,00393/K

Für Tmax = 160°C und T0 = 70°C ergibt sich

k = 114,66 A*sqrt(s)/mm²

Das liegt ziemlich nah an den 115 aus der VDE.

Jetzt d...
18 - B13 vs. C13 -- B13 vs. C13
Hallo zusammen,

dass man zur Absicherung einer 1,5mm²-Leitung besser 13A- als 16A-Automaten nimmt, wurde in diesem Forum ja schon des Öfteren erörtert.

Ab und an stolpere ich über den Hinweis, dass man, wenn ein FI verbaut ist, auch mit C13 anstelle B13 absichern kann, da dies die Nutzbarkeit der Stromkreise verbessert. Das Einhalten der Abschaltbedingung wird dann durch den FI sichergestellt.

Wie sieht es in diesem Fall aber mit dem Kurzschlussschutz aus? Soweit ich das verstanden habe, soll im Falle eines Kurzschlusses so schnell abgeschaltet werden, dass die Temperatur des Kupfers nicht über 160°C (NYM-Leitung) steigt, spätestens aber nach 5 Sekunden.

Dies ist doch mit dem thermischen Auslöser nicht gewährleistet, oder übersehe ich hier etwas? Der FI würde im Kurzschlussfall auch nicht auslösen. Das heisst doch, dass bei einer Absicherung mit C13 der Kurzschlussstrom mindestens 130A betragen muss, um die Leitung sicher zu schützen. Habe ich einen Denkfehler oder ist die Situation, was den Kurzschlussschutz anbelangt, bei C13-Automaten damit noch ungünstiger als bei B16-Automaten.

Wie sehen eure Erfahrungen mit B13 aus? Gibt es haushaltsübliche Geräte, die einen B13 (und einen B16 nicht) durch zu hohe Anlaufströme werfen?

...
19 - Dünnere Leitungsschutzschalter -- Dünnere Leitungsschutzschalter

Zitat :
Deneriel hat am 10 Okt 2012 18:06 geschrieben :
Du weißt, dass es auch ausreicht wenn die Summe der Nennströme der abgehenden Stromkreise kleiner oder gleich dem Nennstrom des FI ist? Ein FI 40A braucht demnach keine Vorsicherung wenn maximal 4 Automaten a 10A oder eben 3 a 13A pro Phase dahinter hängen.

Ja, klar, ist mir bekannt.


Zitat :
Deneriel hat am 10 Okt 2012 18:06 geschrieben :
Ansonsten: Ich sehe da kein technisches Problem sondern ein soziales.


Es gibt da weder ein technisches Problem noch ein soziales. Es gibt viele möglichkeiten, um Platz zu schaffen. Der einfachste Weg wäre für mich momentan, dass i...
20 - Verteilung zulässig bzw sicher? -- Verteilung zulässig bzw sicher?
Wieso um alles in der Welt die blaue und die gelb/grüne Ader der Zuleitung beide auf die PEN-Schiene gehen wüsste ich auch gerne! Da würde ich jedenfalls mal egnauer prüfen, wie die Leitung eigentlich angespeist wird und auf alle Fälle PE und N trennen. Über die absolut unzulässigen Querschnitte der abgehenden Leitungen haben sich die anderen ja schon ausgiebig geäußert!

Zu der gemischten Licht- und Steckdosenverlegung: wenn die 3 Kreise auf verschiedenen AUßenleitern sind, kann man das als aufgeteilten Drehstromkreis betrachten, und es muss nur eine allpolige Abschaltmöglichkeit vorhanden sein. Mit der ohnehin notwendigen FI-Nachrüstung ist die gegeben.

Bei der Gelegenheit gleich den Kasten mit der blanken PEN-Schiene von der Wand rupfen, die LSS wegschmeißen und alles mit einer ordentlichen Kammschiene neu anschließen. Weiters die LSS-Nennströme bzw. Leitungen natürlich entsprechend anpassen. Für Licht (es sei denn, wir reden von großen Mengen Leuchtstofflampen) 1,5mm2 und 10 oder 13A, für 16A-Steckdosenstromkreise 2,5mm2, falls eine CEE 32 versorgt werden soll, je nach Absicherung eher 6mm2, alles abhängig von der Leitungslänge und zu erwartender Umgebungstemperatur. Wenn da mehr als (Daumenpeilung) 6, 7 Leuchtstofflampen, vor allem mit KVG oder VVG, sind, is...
21 - Meinung zu Verteilerplanung -- Meinung zu Verteilerplanung
Hat ein Staubsauger tatsächlich Anlaufströme von über 3*13A=39A (untere Grenze Toleranzband B13)?

Sieht Du eine Absicherung eines Spiegelschrankes mit Steckdosen (für z.B. Fön!) mit B13 als Problem?

Danke und Gruß,
Hohlleiter
...
22 - Drehstrom auf drei Steckdosen aufteilen -- Drehstrom auf drei Steckdosen aufteilen
Die Variante 3*3*1,5² an B16 halte ich für nicht zulässig!

2 Belaste Adern in B2 bei 30°C sind schon mal laut Tabelle nur noch 15,5A.

Häufung beachten! 3 mal ist es schon laut Fragestellung, Platzmangel im inst. Kanal wird erwähnt, Also Reduktionsfaktor 0,6 für 5 Kreise Da sind wir bei zulässigen 9,3A. Selbst mit Augen zudrücken sind es dann nur maximal 10A!

3*2,5² landet unter den gleichen Annahmen bei 21A*0,6= 12,6A, also maximal eine 13A Absicherung, wieder mit Bauchschmerzen.

Der aufgeteilte Drehsromkreis bingt nun 2 Stromkreise weniger, also in Summe angenommene 3 Kreise, also 0,7

ein 5*1,5² liegt bei 14A (3 belastete Adern, B2) mit Reduktionsfaktor für Häufigkeit also 9,8A! Also 10A max.

ein 5*2,5² liegt bei 19A (3 belastete Adern, B2) mit Reduktionsfaktor für Häufigkeit also 13,3A! Also 13A max.

Gut, die Annahme 30°C Umgebungstemperatur kann etwas hoch gegriffen sein, Dafür ist die Häufung recht knapp geschätzt.

Sauber nach Norm ist IMHO nur

5*2,5² an B/C13
Alles andere ist grenzwertig!
3*3*2,5² an an B/C13
3*3*1,5² schon an B/C10
5*1,5² schon an B/C10

GRuß Topf_Gun

Reduktionsfaktor:
23 - Mehrer Fragen zur Überhohlung von Schaltschränken -- Mehrer Fragen zur Überhohlung von Schaltschränken
Bitteschön.

Weiter gehts:
Ich weiß nicht, was Du diesbezüglich gelernt hast. Aber korrekt bzw. vollständig ist zumindest Deine Erinnerung nicht.

Die ankommende gelb/grüne Ader ist in jenem Fall nämlich mitnichten ein
PE!
Sondern ein PEN, der in der UV regelgerecht in PE und N aufgeteilt wird.
Sofern der Cu-Querschnitt mind. 10mm² beträgt, ist das in einem TN-C-S-System in Ordnung.
Schöner wäre natürlich die PEN-Aufteilung im HV oder schon im HAK, aber das ist nicht zwingend.
Heute wäre es erforderlich, den PEN zusätzlich mit einer blauen "PEN"-Kennzeichnung zu versehen. Eben, um Verwechslungen mit reinem PE zu vermeiden. Aber das ist erst seit einiger Zeit vorgeschrieben. Vermutlich ist der Verteiler etwas älter.

Bei diesem Verteiler würde ich einen 4-pol-FI für die restlichen Stromkreise nachrüsten und die Absicherung der 1,5er Stromkreise auf 10A bzw. 13A (ggf. in Charakteristik C) ändern. Oder ggf. K16er nehmen.

Die weitere Frage

Zitat :
24 - Unterverteilung Gartenbude 5x2,5mm² -- Unterverteilung Gartenbude 5x2,5mm²

Zitat :
farmer71 hat am 29 Mai 2011 11:18 geschrieben :

Was wäre bei einer Länge von max. 40m die richtige Absicherung für eine 2,5mm²?




Leitung vom Zähler bis zur letzten Steckdose /Verbraucher 40m
Bei Spannungsfall nach DIN von 3% max.10A

Bei Spannungsfall nach VDE vom HAK bis zum letzten Verbraucher 4%
Im günstigen Fall 13A ...
25 - Suche gutes Buch über Elektroinstallationen und VDE -- Suche gutes Buch über Elektroinstallationen und VDE
Guten Tag,
in Kürze werde ich die Elektroinstallation eines zweistöckigen Wohnhauses (vermietetes Eigentum) komplett neu machen (inkl. Verteiler). Habe schon öfter kleinere Umbauten vorgenommen und anschließend (sofern es nicht in meinem eigenen Haus war) natürlich abnehmen lassen. Wichtige Punkte der VDE sind mir aus einem Kurs bekannt. Des weiteren bin ich angehender Elektroingenieur und handwerklich recht begabt und habe vor allem im Moment die Zeit dazu, es selber zu machen.
Ich werde es daher nicht vom Fachmann machen lassen. Dieser wird lediglich seine VDE Messungen durchführen und darf anschließend den Zähler anklemmen.

Nichts desto trotz bin ich kein gelernter Elektroinstallateur und daher mit den Feinheiten, Tricks und Arbeitsweisen nicht vertraut oder auf einem veralteten Stand. So dachte ich bis vor zwei Jahren z.B., dass ein FI nur in Feuchträumen usw. vorgeschrieben wäre und weiß nicht, wie das nun gehandhabt wird mit zwei getrennten Stromkreisen in einer Abzweigdose usw.. Geplant ist die Verwendung von Einzeladern im Leerrohr. Steckdosen/Licht mit 3x1,5mm² und 13A Absicherung. Herd/Drehstromdose usw. natürlich mit 5x2,5 und 16A. Aber vielleicht ist das ja gar...
26 - Herdanschluss aufteilen / Kabellänge -- Herdanschluss aufteilen / Kabellänge
Hallo zusammen,

im Laufe der Renovierungsarbeiten für meine neue Küche, habe ich auch die Elektroinstallation verändern müssen. In erster Linie ging es hier um den Herdanschluss. Bisher war dort eine Herdkombination an eine 5x1,5mm2 Drehstromzuleitung angeklemmt. Da ich nun aber Backofen und Kochfeld autark nutzen wollte und der Backofen dafür ca. 13m Kabellänge entfernt aufgebaut wurde, war eine Aufteilung des Drehstromkreislaufs notwendig. Abgesichert wird dieser übrigens mit 3x16A.

Nun habe ich also eine Phase, den Neutral- und Schutzleiter des Drehstromkreises abgezweigt um eine Schukosteckdose für den Backofen zu installieren. Das Kochfeld wird an der Herdanschlussdose mit 2 Phasen angeschlossen. Dies sollte doch soweit zulässig sein, da der Neutralleiter aufgrund des Drehstroms nicht überlasten kann, richtig? Für die Verlängerung (Aufputz, unter Holzdecke, dann Kabelkanal) habe ich 3x2,5mm2 Kabel verlegt. Jetzt - leider nachdem die neue Küche bereits installiert ist und soweit auch alles funktioniert - wurde ich auf die Problematik der Kabellänge in Verbindung mit dem 1,5mm2 Querschnitt hingewiesen. Für das Kochfeld sollte dieser Querschnitt bei 16A Absicherung noch gehen, denn vom Verteiler zum Kochfeld dürften es nicht mehr als 17m sein. Aber wie sieht e...
27 - RCD-Hersteller / B13-Leitungsschutz -- RCD-Hersteller / B13-Leitungsschutz
1) GEWISS ist ein italienisches Fabrikat (deswegen in D wenig verbreitet) und ME gut

2) CONDOR brauchbar

3) mit jüngeren KOPP-FI hab ich mehrere schlechte Erfahrungen (ältere waren deutlich besser), allerdings produzieren die FI nicht selbst, sondern kaufen die die Dinger von den unterschiedlichsten Herstellern zu. Es ist alaso nicht auszuschließen, daß man auch mal wieder etwas Brauchbares erhält...

MÖLLER würde ich aber bevorzugen (und sind auch bei G&H günstig erhältlich).


Abgesehen davon, daß man im Deutschen Sinn nicht "machen" kann (weil er etwas Immanentes ist):
Ja, das (Absicherung mit 13A) ist äußerst sinnvoll! In vielen Fällen ist heute auch gar keine Absicherung mit 16A mehr zulässig. Evt. ist zu überlegen, C13er stattt B zu verwenden. Jeder guter Hersteller und Händler hat die im Sortiment, ggf. als Bestellware.

Eine Shopempfehlung:
http://www.grendahammer.de/ ...
28 - Leitungsquerschnitt, Spannungsabfall, Steckdosen, Verständnis. -- Leitungsquerschnitt, Spannungsabfall, Steckdosen, Verständnis.
Entschulidung, aber wenn nicht Nullung als Schutzmaßnahme angewandt wird, ist es den Spannungsabfall als Grund für die Reduktion des Sicherungsnennstroms anzuführen ein Topfen.

Entweder fließt ein unzulässig hoher Strom, dann löst der LS aus, oder der Strom bleibt - warum auch immer - unter der Auslösegrenze, dann eben nicht.

Ein 10A LS löst bei 1,2xIn aus. Damit der Strom bei einem Kurzschluß noch kleiner bleibt, müßte das Kabel etwa 900 ... 1000 m lang sein - dann würde zwar kein Gerät mehr funktioniern, aber gefährlich wäre es auch nicht.

Wenn der Kabelwiederstand so groß wäre, daß er einen satten Kurzschluß soweit begrenzt, daß der magnetische Auslöser nicht mehr ansprechen kann, kommt eben nach einiger Zeit der thermische - selber Effekt wie bei einer Überlast. Da gibt's auch keine sofortige Auslösung.

Realitätscheck in Bezug auf Nullung:
100 m 1,5 Kabel haben ca. 2 Ohm (Phase plus PE)
Netzimpedanz am Verteiler angenommen mit 0.5 Ohm (recht konservativ)
230V / 2.5 Ohm -> Ik 92 A
Damit wären die Abschaltbedingungen für einen LS B16 (>80A) immer noch erfüllt.


Wenn wirklich Nullung der Grund für die schwache Absicherung ist und die Schleifenimpedanz noch höher als oben angenommen, dann müßte man denn LS ...
29 - Leitungsschutzschalter; Bemessung, Auswahl -- Leitungsschutzschalter; Bemessung, Auswahl
Sprich bitte mal einen Elektriker an, jemand muss ja auch die Schutzmaßnahmenprüfung durchführen.
Wenn es sich um Schuko-Steckdosen handelt, sollte aber die Absicherung nicht höher als 13A betragen. Welche Leitung, jedoch benötigt wird (Typ, Querschnitt), kann man nur vor Ort und mit einigen Fachkenntnissen bestimmen (Umgebungss-Temperatur, Häufung, Verlageart, Umgebungsbedingunegn, Länge,...)

[ Diese Nachricht wurde geändert von: shark1 am  6 Jun 2010 11:56 ]...
30 - Frage bezüglich der Verkabelung der Unterverteilung sowie E-Herd -- Frage bezüglich der Verkabelung der Unterverteilung sowie E-Herd
B13 ist Standard, wenn man Sorgen hat Geräte mit hohem Einschaltstrom könnten den LSS zum Auslösen bringen kann man notfalls auf C zurückgreifen.

Über Nutzung eines bestehenden 6mm2-PEN hatten wir hier schon Kriege, ich würde es nicht drauf ankommen lassen (auch wenn mein Rechtsverständnis das anders sieht).

Wenn durch das Betriebsmittel (Deckenleuchte) der Strom begrenzt wird, sind 10A-Schalter mit 13A Absicherung selbstverständlich zulässig! ...
31 - Altbaumodernisierung -- Altbaumodernisierung
Hi folks,

ich hätte da gern mal ein Problem

Am besten beschreibe ich ersteinmal den Ist-Zustand.
Ich habe einen Altbau gekauft. Es ist eine Doppelhaushälfte Baujahr 1902, in der bisher 2 getrennte Wohneinheiten bestanden.
Im Keller befindet sich der HAK, die Netzform ist TN-C, von diesem läuft ein 4*16qmm Kabel (L[1-3]|PEN) zu zwei Zählerschränken im EG und im 1.OG sowie eine 16qmm Ader zur Haupterdungsschiene. Die Außenleiter wurden von den Stadtwerken mit 100A Schmelzsicherungen abgesichert.
Auf der HES sind aktuell Wasser-, Gas- uns Heizungsrohre (Wasser einmal direkt ankommend an der HES, Warmwass, Zirkulation, Heizungs und nochmal Kaltwasser über eine PAS an der Therme angeschlossen - die PAS an der Therme ist mit einer 16qmm starken Ader wieder an der HES angeschlossen), Satanlage sowie Netzwerk und Telefonanlage aufgelegt.

Im EG befindet sich ein Zählerschrank mit einem Drehstromzähler und eine 3*63A Sicherung, die eine Unterverteilung versorgt. In dieser Unterverteilung sind diverse 16A Leitungsschutzschalter für die untere Wohnung.
Aus diesem Zählerschrank im EG läuft wieder ein 4*16qmm Kabel zum Zählerschrank im 1. OG. Dort befinden sich zwei Wechselstromzähler (Wohnung 1.OG und &...
32 - Probleme mit Leitungsführung in Rohren -- Probleme mit Leitungsführung in Rohren
Hallo elgorro,

erstmal willkommen im Forum!


Klare Fragen, klare Antworten:

zu 1.)
Ja, NYM darf in einem Rohr auf dem Rohfussboden (an der Türschwelle oder wo auch immer) verlegt werden.
Allerdings ist wegen der durch die Dämmung thermisch schlechteren Verlegeart ggf. ein höherer Leiterquerschnitt nötig (z.B. 2,5 statt 1,5 oder die Absicherung muß reduziert werden (z.B. von 13A auf 10A).

Für ne genaue Aussage brauchen wir noch mehr Details (z.B. Zahl der belasteten Adern).


zu 2.)
Nein. In diesem Schutzbereich dürfen keine waagerechten Leitungen liegen, schon gar keine die für nicht im Schutzbereich liegende (und dort überhaupt zulässige) Betriebsmittel dienen.

Zulässig ist die Verlegung jedoch, wenn sie so erfolgten kann, daß die Leitung in ihrer gesamten Länge (innerhalb der Schutzbereiche) mindestens 6cm "tief" in jener Wand zu liegen kommt. Also quasi "an der gegenüberliegenden Seite" der Wand.
Dies wird in der erwähnten Installtionsebene jedoch regelmäßig nicht sicherzustellen sein.

Fazit: Es könnte gehen, aber man muß ne Sonderkonstruktion anwenden.
Auch hier bitte mehr Datails, am besten mit Foto und Skizze.

Dann sehen wir weiter.


Gruß, ...
33 - Was ist besser Leerrohr oder was ? -- Was ist besser Leerrohr oder was ?

Offtopic :@sam2


Zitat : P.S.: Dein Nick ist etwas unglücklich gewählt. 16A mögen wir hier im Forum nämlich nicht besonders. Mit 3A weniger wärst Du gleich viel sympathischer...!

... habe mich über meinen Nick auch schon geärgert, nachdem ich die zahlreichen Empfehlungen für Absicherung mit 13A im Forum gelesen habe. Gruß ...
34 - Anschluss Untertischspeicher 2kW an normalen Lichtstromkreis mit 16A-Absicherung? -- Anschluss Untertischspeicher 2kW an normalen Lichtstromkreis mit 16A-Absicherung?
Bei einer Neuanlage wäre das unzulässig, da bräuchte das Gerät einen eigenen Stromkreis. Der sparsame BT nimmt dann aber einfach einen Speicher mit nur 1,8kW, der darf mit auf den Allgemeinkreis...
In bestehender Anlage ohne weiteres zulässig.

Anders beim Schalter:
Entweder muß einer mit 16A Belastbarkeit verbaut werden oder die Absicherung des Kreises auf 10A gesenkt (hier wohl nicht empfehlenswert, evtl. kommen 13A in Betracht). Bei Verwendung eines 10A-Schalters muß der Speicher statt steckbar fest angeschlossen werden, z.B. über eine Herdanschlußdose (in ausreichender Schutzart für den vermuteten Feuchtraum!).

Tipp:
Stattdessen einen speziellen "Spar"-Schalter zum Zwischenstecken verwenden. Der hat einen abgesetzten Taster, der dann auf Druck nur EINEN Aufheizvorgang durchführt und dann automatisch wieder ganz abschaltet. So kann man das Ausschalten nicht vergessen!



[ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am  1 Dez 2009 12:50 ]...
35 - Unterschied 3x1,5 und 3x2,5 ? -- Unterschied 3x1,5 und 3x2,5 ?
Wie die Bezeichnung schon sagt:
Im Aderquerschnitt (und damit der elektrischen Leitfähigkeit bzw. dem Widerstand und infolgedessen der thermischen Belastbarkeit der Leitung)

Jeder Leiter hat einen (wirksamen) Kupferquerschnitt von entweder 1,5mm² oder eben 2,5mm².

Den Einsatz kann man nicht genrell festmachen, das hängt von vielen weiteren Faktoren (wie Länge, zulässiger Spannungsfall, Umgebungstemperatur, Verlegeart, Häufung etc.) ab.

Ganz grob:
1,5er für Stromkreise mit nicht zu langen Leitungen und Absicherung von 10A, max. 13A.
2,5er für längere Stromkreise odfer solche mit Absicherung von 16A. ...
36 - Aufteilung Unterverteilung: LS / RCD: Auslegung, Anzahl, ... -- Aufteilung Unterverteilung: LS / RCD: Auslegung, Anzahl, ...
Morgen,

mein persönlicher Tipp:
Ich würde nur die Außenanlage auf einen extra FI (2 pol.), evtl. auch eine FI/LS Kombination spart Platz. Ansonsten wird gerade bei den Zimmern die sich momentan in der Wohnung befinden seltenst ein FI auslösen. Bei uns zu Hause hat die letzten 2 Jahre oder länger nichts mehr ungewollt ausgelöst.
Die LS würde ich 10A max. 13A wählen. Das kommt auf die Verlegeart, Länge und Häufung der Leitungen an. Aber bei 1,5 qmm und mehr wie einem oder zwei Stromkreisen ist 16A schon meistens vorbei.

Auch auf die Gefahr hin, dass du mich jetzt virtuell schlägst: Wenn die Umstände nicht zu groß sind würde ich die 1,5 qmm Leitung für die evtl. zukünftige Küche durch mind. zwei mit 2,5 qmm ersetzen oder Installationsrohr mit einem Zugdraht vorsehen.
1. Alle Geräte über 2 kW sollten einen eigenen Stromkreis besitzen (VDE)
also Geschirrspüler und große Mikrowellen fallen da drunter.
2. 1,5 qmm mit 16A wird nix und 13A Absicherung mit Geschirrspüler und
Arbeitssteckdosen in der Küche wird eng. Man will sich ja auch mal
einen Kaffee kochen können während die Spüma läuft. Ich mein, bei uns läuft die ganze Wohnung incl. Spüma an einem 16A Kreis (problemlos), aber das ist halt Altbau und geht nicht anders.
3....
37 - Absicherung 13A für Schukosteckdosen -- Absicherung 13A für Schukosteckdosen
Moin,

eine definitive Aussage dazu wirst du in der VDE nicht finden. Die Geschichte mit der 13A-Absicherung stammt von Fachleuten (auch aus diesem Forum) die nicht stur nach Schema F vorgehen sondern sich Gedanken darüber gemacht haben wie man die Sicherheit der elektrischen Anlagen über das durch die VDE vorgesehene Maß hinaus erhöhen kann.

Ein sehr gutes Gegenargument hast du ja eigentlich schon selbst genannt - verbesserter Schutz bei Überlast. Ein weiteres Argument wäre die Absicherung nach Bedarf und nicht nach der max. möglichen Grenze, das kommt dem Leitungsschutz auch sehr zugute. Eine derartige Argumentation finde ich persönlich auch wesentlich besser als bloß zu sagen "Das ist so weil die VDE XYZ das so fordert!" denn VDE-Normen zitieren kann jeder. Stattdessen eine technisch einleuchtende klar verständliche Erklärung zu formulieren ist da schon schwieriger und zeigt dass der Erklärende sich mit dem Thema gründlich befasst hat - und derartiges Engagement gibt durchaus Extrapunkte bei den Ausbildern.


Gruß Tobi ...
38 - SONS Behringer Ultrabass BX 4500H Bassgitarrenverstärker -- SONS Behringer Ultrabass BX 4500H Bassgitarrenverstärker
Ist es denn möglich, dass der NTC schon mal gewechselt und dabei durch einen ungeeigneten ersetzt wurde ?

Laut Datenblatt ist dieser für einen Dauerstrom von 13A geeignet, aber mehr als die primäre Absicherung des Verstärkers braucht er sicherlich nicht auszuhalten.
Enstprechend dieser Absicherung, evtl auch 20..30% niedriger, würde ich einen Ersatztypen auswählen.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 18 Apr 2009 15:55 ]...
39 - Flexible Gummileitung unter Holzpanele zulässig ?? -- Flexible Gummileitung unter Holzpanele zulässig ??
Und selbst wenn es hier nur ne mittlere Gummischlauchleitung sein sollte statt einer schweren, hätte ich sehr wenig Bedenken. Man muß die Absicherung prüfen (Gummileitung ist thermisch weniger belastbar als PVC-isolierte) und z.B. ggf. von 16A auf 13A oder 10A reduzieren. Außerdem besonders auf die Umgebungstemperatur und Häufung achten.

Ansonsten - wie gesagt - würden mir die Anschlußstellen mehr Sorge bereiten.

Wenn die Leitung - wovon ich nach Deiner Beschreibung ausgehe - durchgehend mechanisch geschützt in Hohlräumen verlegt ist, dürfte sich sowohl die UV-Belastung als auch die Beschädigungsgefahr sehr in Grenzen halten. Und in 20 oder 25 Jahren fliegt sie dann eben raus... ...
40 - dritter Pol der Steckdose -- dritter Pol der Steckdose
Solltest du hier keine passenden Adapter bekommen, oder nur welche ohne eingebaute Sicherung, dann kauf dir dort einen im Elektronikhandel (Dixons, Currys, Maplin), Supermärkte haben i.d.r. nur die umgekehrte Version im Programm. Alternativ einfach ein passendes Anschlusskabel für dein Notebook kaufen, die gibt es da ebenfalls. Die Sicherung ist wichtig, leider fehlt sie bei vielen billigen Adaptern. Die Stromnetze in dortigen Wohnungen sind anders aufgebaut und deutlich höher abgesichert. Daher die Sicherung in jedem Stecker. Sie stellt in der Praxis eine Absicherung für jedes Gerät dar, im Fehlerfalle brennt daher zuerst die Sicherung im Stecker aus, nicht aber die im Sicherungskasten. Die Sicherung wird grob dem Einsatzzweck angepasst (3, 5 oder 13A).
Wenn alle Stricke reißen, Stecker gibt es für ein paar Pence in jedem Supermarkt, hängen bei den Lampen und Batterien. Schukostecker ab, BS1363 dran.

...
41 - Frage zur Hauptverteilung bzgl. Bemessungsströmen -- Frage zur Hauptverteilung bzgl. Bemessungsströmen
Lies dieses Dokument, da wird die Problematik schonmal zu einem Großteil beschrieben. Außerderm ist hinzuzufügen, dass Schukosteckdosen nicht viel Lastreserve haben, also nicht viel mehr als 16A aushalten! Da aber A/B/C/D16-LS im Schnitt erst bei etwa 20,5A Überlast abschalten, bieten diese keinen guten Leitungsschutz! Prinzipiell erlaubt ist die Absicherung mit Nennstrom - besser ist, man tut es nicht! 13A-LS der Charakteristiken A/B/C/D schalten im Schnitt bei etwa 16,5A ab (nicht vor 14,69A und spätestens bei 18,85A) - das ist ideal für Schukosteckdosen und reicht für praktisch alle Anwendungen voll aus - wenn mehrere Steckdosenstromkreise pro Raum errichtet werden, genügt meistens auch C10 für die Kreise! Haushaltsübliche Waschmaschinen kommen heutzutage meist mit 10A aus, mehr als 13 braucht praktisch keine! Trockner brauchen oft leider mehr, hier empfiehlt sich der Tausch des Steckersystems gegen das blaue CEE-System! Für Lichtstromkreise sollte man im Haushalt nur max. B/C10 verwenden! Elektroherde gehen gut mit 3x B16 (4-Platten und Backofen) bzw. 3x B20 (6-Platten und Backofen). Spülmaschine C13, TV/Video B10, HiFi B10-C13, Computer B10, C10, B13 ...
42 - Anschluss Durchlauferhitzer -- Anschluss Durchlauferhitzer
Dann würde ich zwei Kanäle nebeneinander legen - sicher ist sicher. Ansonsten 5x10mm² - dann kann man auch mal einen 27kW oder evtl. sogar 33kW-DLE anschließen.

Bitte unbedingt auf den Rat von Sam hören: Keinen hydraulischen DLE verwenden, bei denen ist der Duschcomfort einfach beschis***, da ständig die Temperatur wechselt!

Neue Steckdosen würde ich immer mit 2,5mm² anfahren und mit B13 oder C13 absichern. Auf kurze Distanz geht auch 1,5mm², aber das würde ich nicht machen, wenn die Steckdosen nicht nur mit 10A abgesichert werden (was zwar meistens ausreicht, aber doch wenig Reserve bietet).

Bei Drehstromverfügbarkeit kann man auch drei Steckdosen über ein 5x2,5mm² betreiben, in den meisten Fällen im Hausbereich ist das möglich, hilfreich und unkompliziert. Schlecht ist es hingegen, wenn
- der N am LS mitabgesichert werden soll
- wenn der N am LS jeder Steckdose mitgeschaltet werden soll
- wenn mit erheblicher Oberwellenbelastung zu rechnen ist
- wenn die Leitungen nicht neu sind.
- Wenn jede Steckdose einen eigenen FI bekommen soll

Andernfalls spricht nichts dagegen!

Absicherung A16/B16/C16/D16 bei Schukosteckdosen ist zu vermeiden, da dabei der Schutz nicht gut ist - die LS lösen im Schnitt erst bei 20,5A aus (1...
43 - Nur 4 Adern zu den Unbterverteilern -- Nur 4 Adern zu den Unbterverteilern

Zitat :
sam2 hat am 25 Aug 2008 17:52 geschrieben :
Die Angaben von Fenta sind in einigen Punkten nicht korrekt:

Es muß i.d.R. zwei getrennte Potentialausgleichsverbindungen geben!
Einmal zentral für das Gebäude (meist im Keller) und einmal bei jedem Badezimmer (das sind Räume mit Bade- und/oder Duschwanne). Nur für Bäder im EG, die direkt oberhalb des HPA liegen, kann das ggf. entfallen. In oberen Stockwerken ist IMMER ein separater örtlicher PA nötig.

In Deinem Fall müssen dort jeweils die Heizungsrohre mit dem PE(N) in der zugehörigen UV verbunden werden. Stimmt, an die Heizung im Bad hatte ich nicht gedacht, danke für die Ergänzung.


Zitat :
44 - Brüstungskanal -- Brüstungskanal
Die Geschichte mit den Aderendhülsen kannst du vor allem deswegen vergessen weil die Steckklemmen der UP-Einsätze nicht für die Aufnahme von veraderendhülsten Adern zugelassen sind, zumindest bei den mir bekannten Herstellern.
Achte bei der Absicherung auch darauf dass der zulässige Strom der Schalter nicht überschritten wird, die sind oftmals nur für 10A zugelassen. Desweiteren sollten die Steckdosen mit max. 13A abgesichert werden da sie mit dieser Absicherung wesentlich besser vor Überstrom geschützt sind als mit den oftmals installierten 16A.
In diesem Fall bietet sich ja die Absicherung mit 10A an, dann brauchst du dir auch wegen den Schaltern keine Sorgen zu machen

Gruß Tobi ...
45 - SAT-Antenne Blitzschutz -- SAT-Antenne Blitzschutz

Zitat : Teletrabi hat am 21 Aug 2008 18:09 geschrieben :
Moin,

> Vor dem Ableiter befindet sich kein FI, richtig?

In der Lichtverteilung nicht, aber in der speisenden UV

> Ansonsten kann es sein, dass der FI im Ableitfall den Ableiter
> abtrennt. Und wenn gerade mehr kA fließen, als der FI verträgt,
> zerlegt er sich...

Jo, bislang kein Schutz vor dem vorgelagertem RCD. Soll aber im weiteren Ausbau kommen. Bis dahin wird der RCD ggf. als Kollateralschaden verbucht. und bei den Leitungslängen rechne ich eher mit moderaten Strömen. Bei Direkteinschlag ist mit der Konstellation nix zu retten, ist klar. Isses ohne aber auch nicht. Nur kann es passieren, dass der FI nicht komplett zerlegt wird (das passiert vor allem bei B-Ableitern, schutzseitig hinter einem FI), sondern einfach nicht mehr zuverlässig funktioniert. Deshalb zumindest öfter mal die Testtaste drücken! Ideal ist das natürlich nicht!


46 - Überspannungsschutz -- Überspannungsschutz
Hast du ein TT-Netz? Wenn ja, ist es der falsche Ableiter, wenn du ein TNS oder TNC hast, kannst du ihn verwenden!

Übrigens würde ich gern mir dir das Überspannungsschutzkonzept durchgehen - nicht, dass ich deinem Elektriker etwas unterstellen wollte, aber die meisten verstehen halt nicht wirklich was von Überspannungsschutz. Und das Ding ist halt (keine Übertreibung!) dass ein fehlerhaftes Konzept mitunter fast wirkungslos sein oder mehr schaden als nutzen kann! Daher bitte ich dich, dir etwas Zeit zu nehmen, schließlich bekommst du diese Beratung hier kostenlos!

Zusätzlich zu der Frage mit der netzform, hier ein paar weitere (wenn du einiges nicht weißt, beantworte das, WAS du weißt ):

- Wird ein äußerer Blitzschutz ("Blitzableiter") errichtet?
- Welche Art Erdersystem habt ihr? Fundamenterder?
- Ich nehme an, der Strom kommt unterirdisch (Erdkabel)?
- Werden auf dem Dach Antenne montiert, die eine Blitzschutzerdung bekommen?
- Führen Strom- oder Datenleitungen wieder aus dem Haus heraus, z.B. zu einer Wegbeleuchtung, einer Gartenhütte, einem Pool oder sonst etwas?
- Welcher Schutz ist für die Telefonleitung vorgesehen?
- Welcher Art wird der Telefonanschluß sein? ISDN/DS...
47 - Teichfilter mit Strom versorgen + Terrassensteckdose -- Teichfilter mit Strom versorgen + Terrassensteckdose
Wofür soll das "Automatengehäuse" (Fachbegriff: Kleinverteiler) sein? Sollen da Leitungsschutzschalter rein, also die Aufteilung am Teich erfolgen? Wenn ja, dann bitte IP65 nehmen, das kostet kaum mehr und ist deutlich besser!

Wenn du allerdings am Teich aufteilen willst, brauchst du mindestens NYY-J 3x6mm², besser NYM-J 5x6mm², damit eine ausreichend hohe Vorsicherung verwendet werden kann, um die selektive Abschaltung im Kurzschlußfall sicherzustellen!

Ich persönlich würde bei kleinen Teichen am/im Haus aufteilen und 1-2 Leitungen zum Teich legen. Sollen viele kleine Lasten von durchschnittlich 50W geschaltet werden, können trotzdem zwei Leitungen genügen, wenn die zweite Leitung eine Steuerleitung ist und man eine kleine Steuerung am Teich installiert. Dann könnte man ein Wasserdichtes Bedientableau machen, von dem auch man den Teich überwachen und Bedienen kann. Alle Verbraucher haben Statusanzeigen, die jeweils anzeigen, ob der Verbraucher an oder aus ist:
- Licht 1 1/0 auto (bei Dämmerung)
- Licht 2 1/0/auto (bei Dämmerung)
- Unterwasserbeleuchtung 1/0/auto (Dämmerung)
- Wegbeleuchtung 1/0/auto (Dämmerung)
- Pumpe 1 1/0/auto (Zeitschaltung)
- Pumpe 2 1/0/auto (Zeitschaltung)
- Anzeige Wasserstand in 2/3/4/5 Stufen
...
48 - Altbausanierung, darf man alte Drehstromanschlüsse nutzen? -- Altbausanierung, darf man alte Drehstromanschlüsse nutzen?
Richtig!

Übrigens ist nicht nur eine zweiadrige Neuanlage (bzw. neuer Stromkreis über vorhandene, ungenutzte Leitung), sondern auch jede Erweiterung der TN-C-Altanlage UNZULÄSSIG.
Außerdem muß seit Mitte 2007 JEDE neue (im Sinne von zusätzliche) Steckdose einen 30mA-FI haben!!! Auch in Altanlagen und bei TN-C-Systemen.

Der Knackpunkt ist also, welcher PEN-Querschnitt am Stromkreisverteiler von Seiten dessen Zuleitung vorhanden ist.

Absicherung mit 16A ist weder sinnvoll und kann außerdem unzulässig sein. Für Licht reicht 10A praktisch immer, auch für allgemeine Steckdosenkreise. Ggf. kann man für die auf 13A gehen.
Für 16A bitte nur bei Leitungen mit 2,5mm² verwenden.
Das alles hängt jedoch von diversen Parametern wie Länge der jeweiligen Leitung, Leitungstyp, Umgebungstemperatur, Häufung und vor allem der Verlegeart ab. Ist also im Einzelfall zu prüfen!
...
49 - Grundlegende Fragen zur Hausinstallation -- Grundlegende Fragen zur Hausinstallation
Hallo Thomas,

Dein Kumpel braucht seine Beziehungen nicht spielen zu lassen, Überspannungsschutz ist eines meiner Spezialgebiete und kann dir für jede nur erdenkliche Konfiguration ein passendes Konzept erstellen - ich muss dazu lediglich die notwendigen Details wissen, dann ist das kein Problem! Die Bauteile bekommt man günstig bei ih-bäh, aber ich würde das Überspannungsschutztheme gern ein wenig später behandeln und vorher noch einige Dinge diskutieren. Dass du dich damit nicht auskennst, sollte dir nicht allzu schwer zu schaffen machen - die meisten Elektriker verstehen davon nichts oder nicht viel. Ich kenne mich diesbezüglich auch nur so gut aus, weil ich mich sehr dafür interessiert habe.

== Grundlegendes für eine sichere Installation ==
1,5mm² als Einzelader im Rohr kann man bei nicht allzugroßen Längen, kaum Häufung und Umgebungstemperaturen von 25-30°C relativ bedenkenlosbis 13A (A13/B13/C13/K13/R13/Z13) verwenden, wobei ich persönlich für alles oberhalb 10A mindestens 2,5mm² verwende, aber das muss man nicht immer. Nur sollte man eine 16A-Absicherung für Schukosteckdosen genauso vermeiden wie eine 16A-Absicherung für 1,5mm²-Leitungen. Der Punkt ist, dass die Charakteritiken A/B/C/D eine Toleranz von 1,13-1,45 * Nennstrom im Überlastauslöser haben ...
50 - FI Pflicht in Gebäuden besonderer Art -- FI Pflicht in Gebäuden besonderer Art
Ja, 2000 könnte stimmen, bin mir aber auch nicht sicher. Brandschutz ist nicht gerade mein Spezialgebiet, daher weiss ich es nicht genau. Die 13A-Absicherung zeigt aber schonmal dass sich da jemand Gedanken gemacht und nicht wie sonst leider vielerorts üblich einfach mit B16A abgesichert hat. Mit 13A sind Schukosteckdosen in Bezug auf den Überlastschutz optimal abgesichert, die 13A können allerdings auch auf Leitungslänge, abweichende Umgebungsbedingungen, Verlegeart, Häufung etc. zurückzuführen sein.


Gruß Tobi ...
51 - Frage zur Verlegeart. -- Frage zur Verlegeart.
Hallo Toby,

die Verlegeart ist B2 (mehradrige Leitung in Rohr/Kanal), ein einzelner Stromkreis ließe sich noch so gerade eben mit 16A absichern, bei fünf Wechselstromkreisen ist ein Häufungsfaktor von 0,6 zu beachten, wodurch eine Absicherug mit 10A schon knapp wäre. Wenn Du statt der Wechselstromkreise 2 Drehstromkreise legst (2x 5x1,5mm²), ergibt sich ein Häufungsfaktor von 0,8, wodurch eine Absicherung mit 13A gerade möglich wäre. Idealerweise würde es sich daher anbieten, direkt 2,5mm² zu verlegen. Welche Lasten sollen denn angeschaltet werden? (Angaben habe ich von http://library.abb.com/GLOBAL/SCOT/SCOT209.nsf/VerityDisplay/C6ED3B4782C5F804C12572A5003A1CA0/$File/2CDC401002D0102.pdf )

Sofern bei dem von Dir genannten 5x1,5mm² die drei Automaten auf unterschiedlichen Phasen liegen, handelt es sich um EINEN Drehstromkreis, der am Ende auf Wechselstromkreise aufgeteilt wird. Dies ist zulässig, sofern eine allpolige Abschaltmöglichkeit vorhanden ist (FI-Schalter, Hauptschalter) und eine elegante Art, um die Leitungsverluste und den Spannungsabfall je nach Bel...
52 - Selektivität -- Selektivität
1) in vielen Fällen ist 16A für ne 1,5er zuviel

2) bei allgemeinen Steckdosenkreisen sollte man Absicherung mit 16A schon wegen der Schukos vermeiden (besser: B/C 13A, notfalls K16A)

3) Du mußt die Abschaltbedingungen einhalten, für Kurzschluß sind die bei nicht überlangen Leitungen meist unkritisch, also ist der Schutz gegen elektrischen Schlag (präziser ist da die alte Bezeichnung: Schutz bei indirektem Berühren) entscheidend. Wenn Steckdosen vorhanden sind oder anderweitig (Netzform, VNB, Landwirtschaft) vorgeschrieben, kommt man (endlich und zum Glück) heute nicht mehr ohne (30mA-)FI aus. Also muß der LS diese Abschaltung nicht leisten (im Gegensatz zur Nullung), somit kann C meist ohne weiteres verwendet werden. ...
53 - Frage zur Häufung -- Frage zur Häufung
Meine Vorgehensweise:

Zum 1. Punkt:
Häufung geht ja von voll belasteten "Nebenleitern" aus.
Ich würde als Anzahl der Leiter die Anzahl nehmen, die durch die Vorsicherung voll belastbar sind.In deinem Fall Also den Faktor für 3 Leitungen, den mehr als 3*(3*13A) werden wohl kaum zusammenkommen.



Zum 2.
Spannugsabfall nach Drehstromrechnung bis zur UV mit UV-Nennstrom, danach
mit Wechselstrom und dieser Absicherung bis zur Dose.

Alternativ, wenn Der Strom durch nachgeschaltete Sicherungen in der UV den Nennstromm der Zuleitung nicht überschreiten kann, mit diesem Maximalwert.


Gruß Topf_Gun ...
54 - Wohnungsrenoverierung und neue Elektroinstallation -- Wohnungsrenoverierung und neue Elektroinstallation
Hallo Lion,

erstmal willkommen im Forum!

Es ist sehr löblich, daß Ihr bei der Renovierung rechtzeitig an die Elektroinstallation denkt.

Warum ist der Zähler im 1.OG (Freileitungs-Hausanschluß?)?
Wieviele Zähler gibt es bisher?
Welche Netzform? (hilfsweise: welcher Standort?)

Die Leitung vom Zähler zum UV muß für eine Mindestbelastbarkeit von 3x63A ausgelegt werden. Je nach Leitungstyp und Verlegeart reichen da auch bei kürzeren Längen 10mm² nicht.
Ausreichend dicke Leerrohre von der neuen UV UND möglichst gleich noch vom 1.OG) in den Keller nicht vergessen (Vorbereitung Umstellung auf erdverkabelte Zuleitung).

Ein Stromkreis pro Zimmer ist gut, untergeordnete Räume kann man dabei zusammenfassen.
Wenn Einzeladern in Rohr, ist bei 1,5mm² aber i.d.R. keine 16A-Absicherung mehr möglich. Also 10A oder ggf. 13A wählen. Oder 2,5mm² benutzen (ME die schlechtere und auch teurere Lösung).
Herd etc. brauchen sowieso 2,5mm², auch für Kreise wie WaMa etc. verwenden.

Für Verlegung im Hohlraum der Gipskartonplattendecke Rohre mit ausreichender mechanischer Festigkeit UND Entflammbarkeitshemmung verwenden!

Die Zeichnung ist nicht da. Bitte ggf. nochmals hochladen...
55 - Welche Leitung wo einsetzen? -- Welche Leitung wo einsetzen?
Hier einige Mindestquerschnitte und Leitungstypen für eine zeitgemäße Installation:
Diese mindestquerschnitte gelten für folgende Bedingungen:
- Leitungslänge: <25m
- Verlegeart: B2, C oder D
- Häufung: Keine bis wenig
- Umgebungstemeratur: 25°C

Lichtstromkreise, abgesichert mit B10/C10: NYM-J 3x1,5mm² (natürlich kann man auch mehradrige Leitungen verwenden, z.B. für Steuerungszwecke).

Schukosteckdosen-Kreise, abgesichert mit B10/C10/K10: NYM-J 3x1,5mm² (oder 5x1,5mm² bei Drehstromaufteilung)

Schukosteckdosenkreise, abgesichert mit B13/C13/K13/K16: NYM-J 3x2,5mm² (oder 5x2,5mm² bei Drehstromaufteilung)

Herd an Drehstrom: NYM-J 5x2,5mm²
Herd an Wechselstrom: NYY-J 3x10mm² + NYM-O 3x2,5mm² (letzteres als vorbereitung auf Drehstrombetrieb. NYY deshalb, weil es bei den großen Querschnitten günstiger ist).

CEE-Steckdosen, 16A, abgesichert mit B16/C16/K16/D16: NYM-J 5x2,5mm² bzw. NYM-J 5x4mm² bei D-Charakteristik

CEE-Steckdosen, 32A, abgesichert mit gL25A: NYM-J 5x6mm²

Hinweis: Höherwertige Leitungen als NYM sind NHXMH, NHXCH oder NHXH

Außeninstallationen sind aufgrund der nicht-vorhandenen UV-Stabilität von NYM generell mit NYY, NYCY, NYCWY ...
56 - waschmaschine im bad...eigene absicherung ein muß? -- waschmaschine im bad...eigene absicherung ein muß?
Waschmaschine und Trockner parallel am selben Stromkreis zu betreiben, ist jedenfalls extremst gefährlich, da meistens mit B16 abgesichert wird und diese bis zu 23,19A durchlassen, ohne abzuschalten. Schon bei weit weniger (~20A) macht das die Schukosteckdose nicht lange mit und verschmort! Und wenn man auch noch Mehrfachsteckdosen verwendet, ist ein Brand vorprogrammiert!

Wenn Drehstrom verfügbar ist, ist es sinnvoll, ein 5x2,5mm² zu verlegen, damit kann man drei Steckdosen gleichzeitig und vollwertig benutzen. Absicherung B/C16 nur im Notfall, besser ist B/C13!
Die Dritte Steckdose kann man z.B. für einen Fön oder andere ~2kW-Geräte verwenden!

Wenn nur einphasen-Wechselstrom verfügbar ist, am besten zwei 3x2,5mm² verlegen und jeden mit B13 oder C13 absichern, das müsste auch für den Trockner gehen, auch wenn er etwas mehr als 13A verbrät. Denn vor 14,69A schaltet ein 13A-LS nie ab, im Mittel zwischen 16 und 17A.
Die meisten modernen Waschmaschinen kommen sogar mit B10 aus, aber da man nicht weiß, ob evtl mal eine alte Maschine angeschlossen wird, ist B13 oder C13 sinnvoll!

An Steckdoseneinsätzen sind nur hochwertige zu verwenden. Mehrfachsteckdosen sind tabu, sofern es sich nicht um extrem hochwertige (i.d.r. 100 Euro aufwärts) handelt, dasse...
57 - Zwischenschalter für Computer-Ecke...etc... - Möglich? -- Zwischenschalter für Computer-Ecke...etc... - Möglich?

Zitat : Denn mehr als 16A können es ja auf keinen Fall werden, da löst ja der Sicherungsautomat aus.
Falsch! Bei Absicherung mit A16/B16/C16/D16 können es bis zu 23,19A werden, ohne dass der LS auslöst (mindestens 18,1A), bei Absicherung mit L16 bis zu 27,9A (mindestens 23), bei Absicherung mit H16 bis zu 30,3A (mindestens 23,4).

Aus diesem Grund sollten H und L-LS UNBEDINGT ausgestauscht werden, A/B/C/D16-LS sollten nicht für Schukosteckdosen verwendet werden (werden sie trotzdem meistens (vor allem aus unwissenheit der Elektriker), gut ist das aber keinesfalls!

Bei euch ist es wahrscheinlich nicht ohneweiteres Möglich, auf 13A herunterzusichern, wenn da alles dran hängt. Zumindest aber auf B16 oder C16 sollte gewechselt werden. Damit kann die Steckdose zar immernoch verschmoren, aber wenigstens ist das Risiko ein wenig gesenkt!

MfG; Fenta ...
58 - Aufbau Unterverteiler (Wien) -- Aufbau Unterverteiler (Wien)
So, nun noch ne (vielleicht geringfügig praxisgerechtere) Antwort:

Erstmal muß ich Dich loben! Du hast Dir gute Gedanken gemacht und das bisherige offenbar soweit korrekt geplant und hoffentlich auch ausgeführt.

Die Absicherung von Schukos mit 16A hast Du ja (durchaus im Sinne der Bestrebungen von Fenta) bereits auf ein Mindestmaß begrenzt. Das ist gut!
Für die verbliebenen mit 16A sehe ich kein Problem, sofern hochwertige Steckdoseneinsätze verwendet werden. Es handelt sich ja fast ausnahmlos um Kreise für einzelne Großgeräte.

Wo man verbessrn könnte (falls das leitungstechnisch noch zu machen ist):
Ich würde den freien dritten Außenleiter des Herdanschlusses für die Mikrowelle hernehmen. Dann kann man auch die Absicherung der Küchensteckdosen auf 13A reduzieren.

Ein Punkt sollte jedoch geändert werden (auch das hat Fenta schon angesprochen, aber seinen Lösungsvorschlag halte ich für suboptimal):
Die Absicherung für die Leitung zur zweiten UV.
In Deinem Fall würde ich nicht den (wirklich ungeeigneten) LS durch Schmelzsicherungen ersetzen, sondern durch einen schlichten Hauptschalter! 25A hinter 25A wäre nämlich genauso unsinnig wie 20A hinter 25A. Solange noch mit 3x16A einge...
59 - Staubsaugersauger wirft LSS -- Staubsaugersauger wirft LSS
Hallo bluebyte,

ja, dieses Problem kommt häufiger vor.
Es hat zwei Ursachen:

1) schrottige Saugstauber ohne Einschaltstrombegrenzung
2) ungeeignete oder gealterte LS, vor allem des Typs H

Unabhängig von der Frage, ob man besser einen anderen Sauger benutzt, müssen LS des Typs H (wie "Hausbrand"!) unbedingt ersetzt werden, da sie nicht nur Probleme mit Einschaltstromstößen haben, sondern vor allem keinen ausreichenden Überlastschutz bieten.
Bei nicht extremer, aber langandauernder Überlast kann dies zu Leitungsbränden führen!

Fraglich ist hingegen, ob statt eines H16 ein B16 benutzt werden darf. Dies hängt von vielen Parametern der Installation ab und muß vor Ort vom Fachmann geprüft werden.
Besser ist in jedem Fall eine Absicherung mit 13A, u.U. sind auch nur noch 10A zulässig. Trotzdem erreicht man im Normalbetrieb eine gute Nutzbarkeit, ggf. unter Benutzung von LS des Typs C. Dann muß aber wahrscheinlich ein FI nachgerüstet werden.

Dies ist zwar beim Wechsel des LS nicht grundsätzlich erforderlich, kann aber zur unbedingt notwendigen Einhaltung der Abschaltbedingungen nötig sein.
Jedoch kann - wenn ein Bade...
60 - Steckdosen belastung !!!! -- Steckdosen belastung !!!!
Hallo Aki,

das hast Du völlig mißverstanden:
Gerade eine Erhöhung der Absicherung würde zu einer sehr gefährlichen potentiellen Überlastung von Leitung und Steckdosen führen!
Daher ganz klar verboten.
Schon die 16A sind eigentlich oft zuviel des Guten. Mit 13A liegt man dagegen meist richtig.

Um welchen Leitungstyp handelt es sich? Länge und Verlegeart?

Achtung:
Neuerdings muß JEDE neu installierte Steckdose mit 30mA-FI geschützt werden!
Falls also der betreffende Stromkreis noch keinen hat, muß dieser nachgerüstet werden.

Kabel werden in Innenräumen nicht benötigt (die liegen in der Erde), ne Leitung (z.B. Feuchtraummantelleitung NYM) wird ausreichen.

Verstehe ich das richtig:
Es gibt bisher für die Küche zwei Stromkreise zu je 16A. Einer versorgt nur die Steckdose für die SpüMa, der andere die restlichen (und die Beleuchtung)?
Welche Auslösecharakteristik (Kennbuchstabe) haben die vorhandenen Leitungsschutzschalter bzw. Schmelzsicherungen)?

Ist das ne gemietete Wohnung oder Dein Eigentum?

Dann sehen wir weiter.


Gruß,
sam2 ...
61 - Aufbau UV -- Aufbau UV
Das Problem sind nicht die Lichtbereiche, sondern die Steckdosen selbst!

Die (heutigen) vertragen leider kaum die 16A, für die sie an sich zugelassen sind. Ein B16 läßt aber längere Zeit weit über 20A fließen, bevor er abschaltet. Das führt dann gerne zu verschmorten Steckverbindern oder schlimmerem...
Ein B/C13er dagegen bildet mit seiner Auslösecharakteristik die Strombelastbarkeit von Schukosteckdosen recht gut ab.

Wenn man neu installiert, sollte es das Problem von zu wenigen Stromkreisen eigentlich nicht geben. Ich empfehle z.B. einen gemischten Kreis pro vollwertigem Zimmer. Dann genügt sogar eine Absicherung mit 10A vollauf.

Geräte, die wirklich 16A benötigen, gibt es heutzutage kaum noch. Es sind entweder alte Haushaltgroßgeräte (WaMa, SpüMa - heutige kommen dagegen i.d.R. mit 10A aus), welche sowieso nen eigenen Stromkreis brauchen. Oder schwachsinnge Teile wie Wasserkocher mit 3,65kW...
Ansonsten Elektrowerkzeuge wie Zweihandwinkelschlöeifer, Kreissägen oder Schweißgeräte. Die betreibt man in Wohnräumen eher selten.

Probleme mit Einschaltstzromstößen bestimmter Geräte (z.B. schlecht konstruierte Protz-Staubsauger) bekommt man mit der Verwendung von C-LS in den Griff. Auch da sind keine 16A nötig.

Weiterer Vorteil der ...
62 - Lautsprecher vor FI? -- Lautsprecher vor FI?
Hallo elo22,

Leitungen zu UV sind nach Din 18015 für einen Strom von 63A auszulegen.
Auch wenn nur 50A Sicherungen vorgeschaltet werden.
Auch für die Spannungsfall berechnen.
Es kann sein das leitungen > 10mm² nötig sind.


Ein 50 A SLS reicht zur Absicherung aus.
Weiteren Sicherung für die Leitungen zu den UVs sind nicht Sinnvoll. So gibt bei der Selektivität kein Problem.

Zum Freischalten halte ich einen Hauptschalter für die einzelen UVs für eine gute Lösung.




Überlastschutz der FI
Lösung 1, 63A Type einbauen

Lösung 2, in den UVs die Stromkreise auf mehrere FI verteilen. Endspricht auch Din 18015 (Bei einem Fehler darf nicht alles aus sein.)
So gibt es eine bessere Versorgungssicherheit da nur Fehlerhafte Stromkreise abschalten. Überlastschutz durch nachgeschaltete LS.
Bei einem 40A FI, 4mal 10A LS oder 3mal 13A ... je Phase nachgeschaltet.

Bei deiner Anlage halte ich 2FI je UV für ausreichend.

Es sollte ab Zählerschrank kein TNS mehr verwendet werden.
Also 5Ader zu den Verteilern legen.

mfg sps





[ Diese Nachricht wurde geändert von: SPS am  5 Dez 2007 14:28 ]...
63 - FI Einbau für Whg Stromkreis -- FI Einbau für Whg Stromkreis
16A sind für Stromkreise mit Schukosteckdosen i.d.R. weder nötig noch sinnvoll. Außerdem unnötig aufwändig, weil dafür oftmals 1,5mm²-Leitung nicht mehr ausreicht.
Wenn Du jedem Zimmer nen eigenen Stromkreis gibst, genügt Absicherung mit 10A (ggf. C10), ansonsten 13A.

Aber was ist nun mit der Vorsicherung?

Wie kann die UV freigeschaltet werden?

Drehstromzähler?

[ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am  3 Dez 2007 21:53 ]...
64 - Neuverkabelung -- Neuverkabelung
Soweit nicht schlecht. Allerdings müssen die 32A-CEE mit mindestens 6mm² angeschlossen werden. Desweiteren würde ich für Stromkreise mit Schukosteckdosen eine Absicherung mit 13A empfehlen, da der Überlastschutz bei 16A nicht optimal gewährleistet ist. Bei den Leitungsquerschnitten wäre dann noch zu prüfen, ob die bzgl. Verlegeart, Länge der Leitungen und evt. abweichender Umgebungstemperaturen und Häufung hinkommen.
Welche Netzform liegt denn seitens des Versorgers vor und wie hoch ist der Nennstrom des SLS?


Gruß Tobi ...
65 - Neue UV in Werkstatt Hobbyraum -- Neue UV in Werkstatt Hobbyraum
@ego: Ich stelle nur solche Leute als inkompetent hin, die Arbeiten auf eine bestimmte Art ausführen, die nach heutiger Sicht zumindest Grenzwerti/suboptimal, meist sogar gefährlich ist und die dies so machen, weil ja ein 13A-LS 4 Euro teurer ist oder weil man es immer so gemacht hat. Das kanns irgendwie nicht sein, das ist nicht fortschrittlich.

@surfer: Nein, das Niveau deines letzten Postings ist mir nicht zu niedrig, im Gegenteil: Ich wertschätze es sehr, dass du so sachlich geblieben bist, das ist eine bessere Diskussionsgrundlage, als Zynismus!
Ich denke aber (das ist nur eine Meinung, die nicht zwangsläufig stimmen muss), dass Du (und viele andere)zu pessimistisch bist, was das durchsetzen einer anderen Mentalität angeht. Wie gesagt, von heute auf morgen geht das nicht, aber wenn alle an einem Strang ziehen, lässt sich die Qualität mittel- und langfristig deutlich anheben. Dazu gehört zunächst einmal, den Bilungsstand des Ottonormalverbrauchers im Bezug auf Elektrotechnik zu erhöhen und gut konzeptionierte elektroinstallationen attraktiv zu machen. Andere Firmen schaffen es auch, den Leuten massdig Geld für mittelmäßige Produkte (super Beispiel: iPhone) aus dem Kreuz zu leiern. Das ist der Grund, warum ich von ...
66 - Ampaire Regler -- Ampaire Regler
Stimmt allerdings

@Psiefke
Da sind es ca. 13A, hier sind mehr als das 10fache.



Die nachwievor größte Sorge mache ich mir bei einem eventuellem Kurzschluss. Sowas ist in diesem Dimensionen brachial und manuell kannste den Stromkreis dann auch nicht mehr trennen. Die Absicherung von 250A stell ich mir auch nicht so einfach vor. ...
67 - Fehlerhafte Elektroinstallation, bitte um Rat -- Fehlerhafte Elektroinstallation, bitte um Rat
@Huginn: Meine Aussagen bzgl. Bildung mehrerer Stromkreise und additiver Schutzmaßnahmen sind Vorschläge, um dir ein paar kreative und hilfreiche anregungen zu geben, was Du davon umsetzt, bleibt dir überlassen, Die Problematik der Kombination B16 und Schukosteckdosen solltest du aber ernst nehmen – dies ist mehr als nur ein Vorschlag! Es gibt hier zwei empfehlenswerte Herangehensweisen: Entweder 2,5mm² Querschnitt und Absicherung bis maximal B13, C13 oder K16. Oder 1,5mm² Querschnitt und Absicherung bis maximal B10/C10/B13/C13.
Alles natürlich abhängig von Leitungslänge, Verlegeart, Leitungstyp, Anzahl belasteter Leiter und evtl. Häufung. Für dich als Laien ist es am einfachsten, du gibst uns die notwendigen Daten und wir berechnen dir Querschnitt und Überstromschutzorgan.

Du solltest zwei Dinge wissen, um die Problematik verstehen zu können:

Schukosteckdosen sind keine hochpräzisen Steckverbindungen und sollten auf keinen Fall mit mehr als 16-17A belastet werden können. Ein Leitungsschutzschalter (LS) mit 16A der Charakteristik A oder B oder C oder D löst aber FRÜHESTENS bei 18,1A aus und darf BIS ZU 23,2A durchlassen - Grund ist die Toleranz: Ein LS dieser vier Charakteristika darf ab dem 1,13-fachen des Nennstromes auslösen, muss es jedoch erst beim 1,45...
68 - Frage zu FI un LS einbau -- Frage zu FI un LS einbau
So ist es.

Diese Installation ist recht verzwickt!
Es könnte z.B. gut sein, daß mindestens die Herdleitung mehr als einen N enthält. Das muß man vor Ort auseinanderklamüsern und sauber durchmessen.
Ich zähle nämlich 8 N und 7 PE, von denen einer noch der örtliche PA sein könnte.

Einzig klar ist:
Es handelt sich um ein TN-(C-)S-System. Daher gibt es entgegen Deiner Annahme nirgends in dem Unterverteiler oder in den Endstromkreisen einen Nulleiter (PEN). Auch nicht in der Zuleitung ab dem Hauptverteiler. Und das ist auch gut so...
Stattdessen separate Neutralleiter (N) und Schutzleiter (PE).


Wenn die von Dir angegebene Verleghart (B1) zutrifft, dann dürfen die Stromkreise (sofern sie nicht die Längengrenzen überschreiten) vermutlich wie folgt abgesichert werden:

1,5er mit max. 16A (das ist aber für allgemeine Steckdosenstromkreise weder nötig noch empfehlenswert)
2,5er mit max. 25A (das wird für einen halbwegs vernünftigen Betrieb des Herds auch erforderlich sein)
Vorsicherung (in der HV) z.B. mit Neozed 35A (wenn dort LS, wäre der sehr teure E-Typ nötig, daher vorzugsweise Schmelzsicherung)

Dies gilt nur, wenn FI verwendet wird und es bei reinen Wechselstromkreisen bleibt. Außerdem dürfen keine weiteren beg...
69 - Eure Meinung zur Elektroinstallation -- Eure Meinung zur Elektroinstallation
Manchmal bin ich schon verwundert das hier immer wieder zu max. 13A absicherung bei 1,5mm² Wechselstromleitungen geraten wird, eine mit 20A gesicherte Drehstromleitung in 2,5mm² aber kommentarlos empfohlen wird. ...
70 - Leitungslänge, Querschnitt, Absicherung! -- Leitungslänge, Querschnitt, Absicherung!
Wie ist die Leitung denn verlegt (im Putz, in einer gedämmten Wand, ... etc)? Mindestens 2,5mm² in deinem Fall. Dennoch würde ich nur mit maximal 13A absichern, weil eine Überlastung der Schukosteckdose bei Absicherung mit B16 oft nicht ausreichend verhindert wird (der löst frühestens bei 18,1A aus, spätestens bei 23,2A, im Schnitt so bei 20A. Und eine Schuko-Steckdose hat schon mit 16A oftmals ihre Probleme).

Für die meisten Steckdosen reicht sogar B10A/C10A locker!

MfG; Fenta ...
71 - Elektroinstallation Multi-Split-Klimaanlage -- Elektroinstallation Multi-Split-Klimaanlage
Ein paar Bilder sagen mehr als viele Worte.
Deine Angaben beziehen sich auf die Kühlleistung.

Lt. den Unterlagen langt es wenn du ein 3*2,5 zur Ausseneinheit ziehst. Die Leitung kann mit 13A abgesichert werden.
Wenn du hier Leitungslänge und Verlegungsart angibst kann eventuell auch der Querschnitt verringert werden.
Dein Gerät hat je Innenteil max 1320 W an elektr. Leistung.
Zusätzlich vom Aussenteil je eine Leitung 3*2,5 zum Innenteil.
Sollte in der Ausseneinheit eine Absicherung für die Innenteile vorhanden sein so kann der Querschnitt event. auch kl. gewählt werden.

123abc

[ Diese Nachricht wurde geändert von: 123abc am  1 Jun 2007 17:44 ]...
72 - VDE-Verstoß - Abhilfe? -- VDE-Verstoß - Abhilfe?

Zitat : Genau, nämlich mit höchstens 10A, es sei denn, der Lichtschalter ist für mehr zugelassen, was die normalerweise nicht sind.


Die Absicherung beträgt nicht 10A, sondern 13A!

Wäre die Handhabung meiner Beschreibung oben (also Lampenkabel erst in Unterputzdose des Schalters anklemmen) so ok?

pino ...
73 - Verteilung mal anders -- Verteilung mal anders
So ich war nochmals da weil das geht ja nun wirklich nicht und haben vorgeschlagen das ganze Tableau auszuwechseln und die Installation professionell zu machen.
Also ich mir das Tableau angesehen habe hat es mir fast einen gegeben.
Das Licht PLUS die Steckdosen sind 63A Abgesichert!!!!(Nur der Keller) Steckdosen sind normale also für eine maximale Absicherung von 13A (schweizernorm) ...
74 - Keine PAS vorhanden -- Keine PAS vorhanden
Also 20.Jahrhundert. Demnach fast ein Neubau.

Danke für das Foto. Es sieht mir nun aber ganz danach aus, als ob das ein TT-System sei! Was im Prinzip was Feines ist, aber besonderen Augenmerks im Hinblick auf die Erdungsverhältnisse bedarf.
Kannst Du bei nächster Gelegenheit bitte mal ein Foto des HAK machen?

Umso mehr gilt, was ich schon gesagt habe: aktuelle, örtlich gültige TAB (Technische Anschlußbedingungen) des Versorgers besorgen! Gibts evtl. im Internet, ansonsten schriftlich abfordern.

Nicht nur der FI, auch die LS sollten unbedingt alle erneuert werden! Denn da sind offenbar (ganz genau kann ich es auf dem Bild nicht lesen, aber ich kenn doch meine Pappenheimer ) noch genug H-Brandsätze darunter...
Außerdem ist dabei zu prüfen, ob die vielfach generell übliche (und damals auch meist noch zulässige) 16A-Absicherung für Leitungen von 1,5mm² überhaupt beibehalten werden kann. Ggf. muß auf 13A oder gar 10A geändert werden.

Damals war 3x1-polige Bauweise üblich (und sogar empfohlen, da es bei den damaligen Drehstromschienen gerne mal zu Außenleiterkurzschlüssen aufgrund Whiskerbildung ka...
75 - Fragen: Elektroinstallation Altbau -- Fragen: Elektroinstallation Altbau
1) sowieso, weil die Strecke über ca. 18m beträgt (Spannungsfall)

2) wegen der begrenzten thermischen Belastbarkeit der Leitung (viele WaMas brauchen 16A Absicherung und Du hast zusätzlich ne ungünstige Verlegeart (Holz/Hohlräume/u.U. sogar Dämmung)

Falls noch nicht sowieso vorgesehen (oder wegen der Netzform zwingend erforderlich):
Alle Leitunungen in den Keller müssen über FI mit 30mA geführt werden!

Bei Neuverlegung sollte man drei getrennte Leitungen legen (dies ist auch in den Vorschriften so gefordert - eigener Stromkreis für jeden bekannten Verbraucher ab 2kW):
a) 3x2,5 für WaMa, mit B16A
b) 3x2,5 für Trockner, mit B16A
c) 3x2,5 für Licht u. sonstige Steckdosen, mit B16A
oder dafür 3x1,5 mit B10A

Kompromiß:
bei c) nur die Leitung von der UV bis zur 1.Abzweigdose im Keller in 2,5 und dann den Rest dieses Stromkreises in 1,5. Je nach Länge dort kann dann evtl. auch mit 16A gesichert werden, zumindest aber wohl mit 13A.

Die NYM kann man z.B. einfach oberhalb des Fehlbodens seitlich an den Balken nageln. Wobei dort die Verwendung von NYY empfehlenswert ist (oder Schutzrohre nehmen).

Nützlich ist, für die Strecken vom Balken zu den (im Fehlbodenbrett ang...
76 - Haben manche Staubsauger so hohe Einschaltströme? -- Haben manche Staubsauger so hohe Einschaltströme?
Schmeiß den Schrott weg bzw. reklamiere ihn!
Wenn man ihn dreimal umgetauscht hat und es geht immer noch nicht, kann man wandeln...

Achtung:
Man darf keinesfalls einfach so die Absicherung der Endstromkreise von 10A auf 13A oder gar 16A erhöhen!!!

Dazu müßte eine komplette Berechnung sämtlicher Parameter erfolgen (thermische Leitungsbelastbarkeit, Spannungsfall) sowie eine Prüfung der Betriebsmittel (evtl. geschaltete Steckdosen vorhanden, etc.).

...
77 - Waschmaschine am 12 Ampere Automaten? -- Waschmaschine am 12 Ampere Automaten?

Hallo brackets,

erstmal willkommen im Forum!

Sogar ganze zwei Stromkreise? Wohl ein echter Luxus-Gemeindebau...
Wie groß ist denn die Wohnung?
Welche sonstigen Verbraucher vorhanden (Herd, Warmwasserbereitung etc.)?

Woher hast Du denn die Weisheit, daß eine 16A Absicherung vorgeschrieben sei???
Und woher kennst Du den verlegten Aderquerschnitt?
Woraus besteht der Leiter (Kupfer oder Aluminium)?
So unmittelbar nach Kriegsende waren Buntmetalle wohl noch knapp und evtl. stattdessen noch die (weniger belastbaren) kupferfreien Heimstofftypen erhältlich.

Generell:
Ob das funktioniert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hauptsächlich der max. Leistungsaufnahme der WaMa und der sonstigen Belastung dieses Stromkreises.

Hängt weiter nix Nennenswertes dran, könnte sogar ne 3,5kW-WaMa funzen (ist aber nicht empfehlenswert).

Jedoch gerade mit Rücksicht auf die neuen teutschen Bundesländer und die osteuropäischen Staaten begnügen sich moderne WaMa häufig mit max. 2,5kW. Dafür reicht sogar ne 10A-Sicherung!


Zu Deinen Fragen im Einzelnen:

1) Ja, man kann und darf eine Waschmaschine auch an einen 12A-Stromkreis anhängen...
78 - Optimale Leitungsquerschnitte für Neubauinstallation -- Optimale Leitungsquerschnitte für Neubauinstallation

@ kaot
Das stimmt zwar im Prinzip, tut aber nix zur Sache!

Denn es kommt bei Beleuchtungsstromkreisen gar nicht darauf an, ab die Belastbarkeit des Schalters niedriger ist als die Absicherung. Sondern nur, ob sie mindestens so groß ist wie die tatsächliche Last.

Oder sicherst Du Stromkreise mit Leuchten mit eingebauten Schaltern von nur 2,5A, 4A oder 6A auch mit diesen Werten ab???

Und auch für den Spannungsfall gilt dies!

Nur bei Steckdosen ist dabei auf die Absicherung abzustellen.


In Haushalten dürfen Beleuchtungsstromkreise generell bis zu max. 16A gesichert werden. Ob es im Einzelfall nötig, sinnvoll oder zulässig ist, hängt von den Umständen ab.

Bei einer Neuplanung sollte man aber mit 10A für jeden Licht- und 13A für jeden allgemeinen Steckdosenstromkreis locker auskommen! Wenn nicht, liegt ME ein Planungsfehler vor (zu wenige oder falsch zugeordnete Stromkreise)...

...
79 - Pfusch -- Pfusch

Wenn die 13A Absicherung dann noch durch Vergoldete feinsicherungen für 300€ das Stück realisiert wird, und Original Öhlbach kabel für 9999€/Meter in der 500€ Hifi-Steckdose stecken, dann freut sich auch der Hifi-Enthusiast
...
80 - Altbausarnierung eines Vereinsheimes -- Altbausarnierung eines Vereinsheimes
Hallo,

ich lese schon eine ganze Zeit lang in diesem Forum, um nützliche Tipps zu erhalten. Doch heute hab ich mich endlich angemeldet, um selbst Fragen stellen zu können.

Ich hoffe ich stelle keine Fragen, die nicht irgenwo schon mal gepostet worden sind, ansonsten :hammer.

Zuerst zu meiner Person: Habe eine Ausbildung zum Energieelektroniker gemacht (keine Berufserfahrung), doch leider hatte ich dabei nicht wirklich viel mit Hausinstallationen zu tun (Klingelschaltung, Leuchte mit Schalter :D, Leitungsquerschnitte etc. ). Natürlich habe ich mich privat für dieses Thema interessiert und bin gerade dabei unser Vereinsheim hinsichtlich der Elektroinstallation zu sarnieren. Nach dem Motto: alles erst mal raus, besser isses (es hat dort seit 40 Jahren nicht gebrannt und das bei der Installation *respekt*). Naja, die Installation wird später auf jeden Fall von einem Meister abgenommen, doch ich glaub, der schaut auch nicht, ob überall alle Querschnitte richtig gewählt wurden, oder?

Zur Ausführung:
Vereinsheim stellt ein Schützenhaus dar mit getrennten Bereichen für eine verpachtete Gaststätte und dem eigentlichen Schießbereich.

Absicherung im HAK 63A. HV befindet sich in der Küche. Von dort aus habe ich mit 4x16mm² eine Leitung bis z...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 13a Absicherung eine Antwort
Im transitornet gefunden: 13a Absicherung


Zum Ersatzteileshop


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