Gefunden für ersatzschaltbild - Zum Elektronik Forum |
| 1 - RGB LED Streifen - blaue LED gehen kaputt, aber von den 3 in Reihe immer nur die an +12V -- RGB LED Streifen - blaue LED gehen kaputt, aber von den 3 in Reihe immer nur die an +12V | |||
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| 2 - 2 Lithium Bat mit 12,8 und 14,8 V ... -- 2 Lithium Bat mit 12,8 und 14,8 V ... | |||
| Hm
Ich lese da, dass es keine hohe Erfahrung mit Li Bat. gibt. Ich arbeite mit Li Zellen und Bat. seit vielen Jahren, also bitte keine Hinweise wie man mit Li Bat. umzugehen hat. Ich versuche es nochmal mit einem Ersatzschaltbild. Meiner Meinungn nach würde da der rose Zweig zuerst entladen. Die Dioden sollen verhindern, das sich die Bat gegenseitig laden / entladen. Im Forum sind ja echt gute Fachleute unterwegs, deshalb meine Frage: Habe ich da einen Denkfehler ? Mfg HD von der Insel ... | |||
3 - LM1084 -- LM1084 | |||
| Ich würde ja fast sagen - natürlich geht der auf Vollgas wenn die interne Bandgap-Referenz in der Luft hängt.
Kann mich aber auch täuschen^^; mein altes Leiden vonwegen keine Ahnung wie ein Operationsverstärker funktioniert. Im Datenblatt von TI ist auf Seite 9 ein Ersatzschaltbild des (originalen) LM1084-Innenlebens abgedruckt ... Kommst du zufällig an den Adj-Pin ran, so daß du messen könntest wieviel Strom in den reingeht? Alles über 5mA dürfte wohl nix gut sein. Der Stromfluss der den R1 zum glühen bringt, muß ja wohl oder übel irgendwo herkommen ... hat vielleicht auch deine dahinter hängende Schaltung ein Eigenleben, welches zu einem Rückwärtsstrom führt? In dem Fall dürfte das "glühen" weg sein sobald eine Regler-Schutzdiode vom Out- zum In-Pin hängt. ... | |||
| 4 - Kollektorschaltung mit negativer Spannung -- Kollektorschaltung mit negativer Spannung | |||
Zitat : Onra hat am 3 Jul 2021 00:11 geschrieben : Bei bipolaren Transistoren ist Inversbetrieb möglich ... Ja, aber die Fotodiode wird nicht "mitinvertiert". Wenn das gesamte Ersatzschaltbild eingezeichnet ist, erkennt man den Fehler. ... | |||
| 5 - Brummt und wird heiss, stinkt -- Peavey Verstärker für Bassgitarre | |||
| Hallo!
Zitat : Zitat : Danach habe ich noch alles an Kondensatoren getauscht, was ich rumliegen hatte, hier in gelb Durch solche planlosen Aktionen baust du dir höchstens neue Fehler ein. Warum gehst du nicht systematisch vor, wenn du einen gut zu ortenden und stabilen Fehler hast? Weil ich nicht allzuviel Ahnung von den Tiefen der Materie habe, und eine fliegende Sicherung nicht als gut zu ortenden Fehler identifizieren kann. Ich habe drauf geachtet, dass die getauschten Teile die gleichen Werte haben - mir war nicht bewusst, dass ichs so schlimmer machen kann. Ich weiss einfach nicht, was mir das sagen soll, wenns nur die Sicherung rauspatscht, ausser dass was kaputt ist. Zitat : | |||
| 6 - Rollenbahn auf 230V Betreiben -- Rollenbahn auf 230V Betreiben | |||
Zitat : Bei einem so kleinen Motor ist es häufig so dass bereits bei Nennspannug, im Leerlauf, der Nennstrom fast Stimmt, wenn der Motor so klein ausfällt. Die Aussage von 123abc war aber allgemein gehalten, und damit nicht richtig. Zitat : Kann mit jemand sagen ob manche FU wirklich merken ob der angeschlossenene Motor im Stern oder Dreieck geschaltet ist und daher diese Angabe bei Festverschaltung nötig ist? Könnte mir vorstellen, dass dies benötigt wird, da sie intern ein Ersatzschaltbild des Motors haben, welches für die Regelung genutzt wird (sodass keine externe Rückführung der Drehzahl nötig ist). Wenn nur die Impedanz "von außen" beka... | |||
| 7 - hat von euch jemand ein Filterquarz 525kHz für mich ? -- hat von euch jemand ein Filterquarz 525kHz für mich ? | |||
Zitat : Da das Gerät 65 Jahre alt ist dürften die beiden anderen schon ein par Hz gealtert seinDas miß mal lieber nach. Mir ist bekannt, dass Quarze in Oszillatorschaltungen immer schneller werden, weil durch die heftigen Schwingungen regelrecht Material weggeschleudert wird, aber solche Amplituden dürften in Empfänger eher selten auftreten, und wenn, dann sicher nicht Jahre lang ununterbrochen. Wenn der Quarz in ein dichtes Gehäuse eingelötet ist, sehe ich auch keinen Grund, weshalb sich die Elektroden durch Luftschadstoffe verändert haben sollten. Eher vermute ich, dass sich Spulen und Kondensatoren verändert haben, aber das sollte man abgleichen können, solange diese nicht wirklich defekt sind. Ein bekannter Fehler in diesem Zusammenhang ist bei scheibenförmigen Trimmkondensatoren eine Unterbrechung zwischen der Metallisierung des Rotors und dem "Schraubenkopf". Der Versuch die Unterbrechung mit Lötzinn zu reparieren gelang oft nicht, weil sich... | |||
| 8 - Doppelschichtkondensatoren bipolar benutzen? -- Doppelschichtkondensatoren bipolar benutzen? | |||
| Soweit ich weiß, sind bipolare Elkos einfach zwei antiseriell geschaltete "normale" Elkos.
Kann man das auch mit Doppelschichtkondensatoren machen? Ich habe gerade getestet was passiert. Zwei antiseriell geschaltete Doppelschichtkondensatoren laden sich beide gleich auf, d.h. einer ist verpolt. Maximale Spannung etwa 1,8 Volt insgesamt, also einer auf -0,9 Volt. Diese Schaltung soll das Ersatzschaltbild bestimmter Sensoren nachbilden. Es geht nur um "Quasi-"Gleichspannungen, deren Polarität aber nicht vorbestimmt ist. Danke und Gruß, Ltof ... | |||
| 9 - Ripple current rating von Elkos. Frequenzabhängigkeit -- Ripple current rating von Elkos. Frequenzabhängigkeit | |||
Zitat : von 1,0 bei 120Hz bis zu 1,15 bei 10kHzDas ist nix! Liegt im Bereich der Meßunsicherheit, Temperaturschwankungen und Exemplarstreuungen. Prinzipiell resultiert die zulässige Wechselstrombelastbarkeit aus der noch akzeptablen Wärmeentwicklung, für die der ESR des Kondensators verantwortlich ist. Bei Elkos ist das eigentliche Dielektrikum das sehr verlustarme und gut isolierende Aluminiumoxid, das sich auf der Anodenfolie befindet. Verluste sind hauptsächlich durch den Widerstand des Elektrolyten bedingt, der diese Eloxalschicht berührt und so die zweite Platte des Kondensators bildet. Da die Kapazität proportional zur Fläche ist, vergrößert man die Oberfläche meist, indem man die Anodenfolie vor dem Oxidieren aufrauht. Das Resultat ist, dass ein Elko aus vielen unterschiedlichen mikroskopischen RC-Gliedern besteht. Zum einen sind da die Kondensatörchen auf den "Bergspitzen", die allseitig vom Elektrolyt umspült werden... | |||
| 10 - Prüfung Hilfe! -- Prüfung Hilfe! | |||
| Hallo!
Ich habe demnächst eine Prüfung. Der Stoff ist der Teststoff, nun weiß ich nicht die Antwort dieser Frage: Überprüfen Sie die Nullungsbedingungen bei Ihrem gewähltem LS-Typen, wenn die Impedanz der Fehlerschleife eines Außenleiters gegen den PEN-Leiter am Hausanschluss 0,5 ohm beträgt. Für die restlichen Installation bis zum LS ist ein Wert von 0,1 ohm anzusetzten. Der Lehrer möchte darüber ein Ersatzschaltbild, nur ich verstehe das nicht , Könnt ihr mir da helfen Bitte MfG ... | |||
| 11 - Auswahl / Berechnung Zugfeder -- Auswahl / Berechnung Zugfeder | |||
Zitat : Ltof hat am 10 Mai 2016 20:26 geschrieben : ...Ansonsten kann das Opfer plötzlich waagerecht in der Luft schweben und Millisekunden später eine platte Nase haben. ...Die dann auch zwischen den Windungen der zurück schnellenden Feder eingequetscht wird.
Lösungsmöglichkeit 1: Man sucht sich ein für solche mechanischen Dinge passendes CAD-Programm als kostenlose oder Demo Version und bearbeitet das Problem damit. Lösungsmöglichkeit 2: Man bastelt sich ein elektrisches Ersatzschaltbild der Vorrichtung und löst mit LTspice. ... | |||
| 12 - ohne Funktion -- HiFi Verstärker Canton Aktiv-Modul CSP 200 | |||
Zitat : Manolito hat am 6 Apr 2016 09:50 geschrieben : Bei dem von dir genannten "MOSFET" dürfte es sich um eine Doppeldiode BYV32E-200 von NXP handeln. Danke,du hast recht. Es ist genau dieser Typ. Da waren noch Reste von Silikon dran,deswegen sah es so aus,als würde es BYY heisen. So konnte ich natürlich nichts finden. THX. Zitat : Maou-Sama hat am 6 Apr 2016 13:28 geschrieben : Bauteile ignorieren ist immer gut. Besonders bei Schaltnetzteilen. Und sich dann fragen, warum man mit dem Baum... | |||
| 13 - Messung an elektroaktiven Polymeren -- Messung an elektroaktiven Polymeren | |||
Zitat : Tatsächliche Schaltung im Anhang. Die Eingangsspannung bezieht sich übrigens stets auf die Ladespannung des EAPs, nicht auf die an der Spannungsquelle eingestellte Spannung. Das sieht schon besser aus, und die Diode hat keine Wirkung, solange nicht die Spannung am EAP das Dreifache der Ruhespannung dort übersteigt. Elektrisch allerdings liegen die 20M den 10M des Tastkopfes parallel, so dass das EAP mit nur 6,66MOhm belastet wird, die auch nicht nach Masse, sondern zur Ruhespannung U0 des EAP hin entladen. Damit ergibt sich das folgende einfache Ersatzschaltbild: GND---EAP----6,66M------Uo IEAP = (U0 - UEAP) / 6,66MOhm Und dementsprechend müsstest du deine D... | |||
| 14 - Siedle TM611, externer Klingeltaster statt Tastenmodul -- Siedle TM611, externer Klingeltaster statt Tastenmodul | |||
| Hab mir gerade noch mal die Komponenten genauer anschaut.
TM611 und TLM 611 ist ja 6+n Technik da sind normalerweise keine Dioden verbaut, außer bei so einer Komischen Aderssparschaltung. HTS ist aber 1+n Technik, komplett inkompatibel mit der 6+n Anlage. Das HTA ist z. b. Für die 6+n Technik. Ich bin von der 1+n Technik ausgegangen. Sollte jetzt erst mal geklärt werden was genau verbaut ist. Für die aktuelle 1+n Anlagen schau mal Systemhandbuch 1+n Technik Seite 14 ist ein Ersatzschaltbild TM ... | |||
| 15 - Ersatzschaltbild -- Ersatzschaltbild | |||
| Moin,
ich habe da zur Zeit ein kleines Problem mit einem Ersatzschaltbild, das ich anfertigen muss und wollte hier nach ein wenig Hilfe/ einem kleinen Gedankenanstoß fragen
LG benjamin99748 ... | |||
| 16 - Frage Parameter Funktionsgenerator -- Frage Parameter Funktionsgenerator | |||
| Tja nicht nur bei Wechselströmen wird aus einem simplen Draht ein extrem kompliziertes Gebilde. Je genauer du das Verhalten beschreiben willst um so komplizierter wird das Ersatzschaltbild. ... | |||
| 17 - Printrelais bistabil, Netzspannung, preiswert -- Printrelais bistabil, Netzspannung, preiswert | |||
| Xl = 2*Pi*f*L da f von sehr hoher Frequenz nach null geht wegen Gleichstrom, geht Xl auch nach null und da ja eine Relaisspule einen ohmschen R und eben auch einen Induktiven Blindwiderstand hat bleibt fast nur noch der ohmsche R als Strombegrenzung.
Das vollständige Ersatzschaltbild lass ich mal hier unberücksichtigt. (Reihenschaltung R+L+C) Z=SQR (R²+(Xl²- Xc²)) ... | |||
| 18 - Merkwürdige Messwerte an UV-Zuleitung -- Merkwürdige Messwerte an UV-Zuleitung | |||
Zitat : Diese Werte besonders der zwischen L2 und L3 sind auch nicht plausibel Die angeschlossenen Verbraucher können ja nichtlinear sein, beispielsweise irgendwelche Eingangsgleichrichter. Dein Ersatzschaltbild ist demnach zu stark vereinfacht. Um da sinnvoll was messen zu können, muss man die Verbraucher vom Netz trennen! Aber könnte der verbaute FI nicht einfach einen Hau gehabt haben: Er hat beim Testen mit dem Duspol nicht ausgelöst und nach eignen Minuten einen dreiphasigen Kurzschluss produziert. Wahrscheinlich funktioniert das ganze mit einem neuen FI
Gruß, Hohlleiter EDIT: Wozu braucht man hier überhaupt eine Phasenschiene? [ Diese Nachricht wurde geändert von: Hohlleiter am 17 Jul 2013 7:40 ]... | |||
| 19 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung | |||
Zitat : Ich habe jetzt mal 100 Ohm als Beispielwert genommen. Das ist zu viel. Spielt aber eigentlich auch nur für die Kurzschlussberechnung eine Rolle. Dass der Motor bei 12V nur 120mA aufnimmt, liegt nicht daran, dass die Wicklung einen Widerstand von 100Ω aufweist, sondern an der Gegenspannung, die der Anker induziert. Siehe: Ersatzschaltbild GSM Zitat : Also Spannung am Shunt mit dem µC einlesen, mit 10 multiplizieren und schwupp fertig. Perl hat in den µC-internen ADC ja schon angesprochen, aber noch nicht ... | |||
| 20 - Brückengleichrichter - Aufgabe -- Brückengleichrichter - Aufgabe | |||
| Hallo Elektronik-Forum,
ich bräuchte Hilfe bei einer Brückengleichrichter-Aufgabe und bei den damit zusammenhängenden Verständnisproblemen Aufgabe ist es die Spannung einer Last, welche an einem Brückengleichrichter hängt, graphisch darzustellen. Gegebene Größen: - Sinusförmige Eingangswechselspannung mit Amplitude 20V und Frequenz 50Hz - Knickspannung aller Dioden 0,6V - differentieller Widerstand aller Dioden 5 Ohm - Lastwiderstand 100 Ohm Ich weiß, dass der Gleichrichter aus der Eingangsspannung quasi eine Gleichspannung macht (mit änderndem Betrag und doppelter? Frequenz), muss also nur noch die Amplitude dieser Gleichspannung ausgerechnet werden um diese graphisch darzustellen? Zur Vorgehensweise: Man soll ein linearisiertes Ersatzschaltbild des Gleichrichters erstellen, indem man alle Dioden durch ihr linearisiertes Ersatzschaltbild ersetzt und ein Computerprogramm schreiben (Excel), dass das Verhalten des Brückengleichrichters nachbildet. Ist damit gemeint, dass ich mir den Strom, der durch die Diode fließt ausrechnen soll um den Strom, der aus dem Brückengleichrichter kommt zu berechen? Bin für jeden Tipp sehr dankbar! Gruß, Oysseus ... | |||
| 21 - Aronschaltung -- Aronschaltung | |||
Zitat : Das ist simple MathematikKomplexe Rechnung würde ich jetzt nicht unbedingt als simpel bezeichnen. Noch komplizierter wird es ja dadurch, dass man nicht direkt die Leiterströme berechnen kann, weil man bei unsymmetrischer Belastung die Sternpunktspannung nicht kennt. Dafür müssen die Spannungsquellen zunächst in Stromquellen und die Widerstände in Impedanzen umgerechnet werden. Die werden im Ersatzschaltbild dann alle parallel geschaltet, und lassen sich dadurch zu einer Stromquelle und einer Impedanz zusammenfassen. Erst damit lässt sich die Sternpunkspannung berechnen. Zitat : Warum steht da aber auch nicht. | |||
| 22 - Blinkschaltung aus Buch geht nicht... -- Blinkschaltung aus Buch geht nicht... | |||
| So, nachdem nun alle etwas gewusst, aber nichts gesagt haben, wollen wir dem jungen Freund mal helfen.
Du kannst den 2N6027 nicht einfach durch einen einzelnen npn-Transistor ersetzen, denn handelt sich dabei um eine so genannten Programmierbaren Unijunction Transistor (PUT). Das Ding ähnelt mehr einem Thyristor als einem Transistor, und insbesondere funktioniert und verhält es sich, trotz des Namens, ganz anders als ein Unijunctiontransistor, wie etwa der 2N2646. http://www.farnell.com/datasheets/76453.pd11f Vor 40 Jahren waren sie mal in Mode, aber sie haben nie eine größere Verbreitung gefunden, und sind daher etwas schlechter zu bekommen. In Europa wurde anstelle der amerikanischen 2N... Typen eher die BRX.. und BRY.. Typen eingesetzt, und in deren Datenblättern findet man dann auch das Ersatzschaltbild aus einem pnp- und einem npn-Transistor. Du müsstest also deinem 2N2222 noch einen 2N2907 spendieren und die beiden wie hier gezeigt zusammenschalten, um einen pseudo PUT zu erhalten. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 25 Jun 2012 1:13 ]... | |||
| 23 - reale Stromquelle -- reale Stromquelle | |||
| Hallo zusammen.
Bei der realen Stromquelle stellt sich mir eine Frage. Da man das Ersatzschaltbild einer solchen Stromquelle aus einem Quelle und einem parallel liegenden Widerstand R_i zeichnet, müsste doch über den Innenwiderstand, egal was man anschliesst, immer ein extrem hohe Spannung abfallen (je höher der von der Quelle eingeprägte Strom desto mehr Spannung fällt über den Innenwiderstand ab). Stimmen diese Überlegungen? Hat das keinen Einfluss auf die Anschlussklemmen in der Stromquelle? Hab da irgendwie noch etwas Mühe beim Verständnis von realen Strom- und Spannungsquellen, sowie der Leerlaufspannung und der dem Kurzschlussstrom. Ich wäre euch sehr verbunden, wenn ihr mich da aufklären könntet. Vielen Dank für eure Bemühungen. Gruss Splash ... | |||
| 24 - PSPICE Simulation UST-40R bzw. UST-40T -- PSPICE Simulation UST-40R bzw. UST-40T | |||
| In solchen Fällen bildet der Inschenör das Problem in Form eines Ersatzschaltbildes ab und arbeitet stellvertretend damit in der Simulation.
Dabei ist für das konkrete Ersatzschaltbild ganz wichtig, um was für eine Simulation es sich dabei handelt. Man wird also nur bei einem geeigneten Modell, das zur Simulation passt, zufriedenstellende Ergebnisse bekommen. Überlege dir also, wie du mit PSPICE-Mitteln und Werkzeugen (sweep, zeitabhängige Quellen etc.) das Problem anderweitig formulieren kannst. Du wirst auch bei einem guten Modell feststellen, dass man auch die Mechanik modellieren müsste und das wäre mit Kosten verbunden (Rechenleistung, Zeitaufwand, etc.). Das lohnt sich also nicht. Oder anders formuliert: das wird nichts! Edit: Man kann aber Teilaspekte einer Schaltung gut simulieren und z.B. Eingangssignale, die denen realer Sensoren in guter Näherung entsprechen, einspeisen und das Verhalten überprüfen. Dafür ist dann der konkrete Chip gar nicht mehr nötig. Um Simulationen wirklich sinnvoll und produktiv einsetzen zu können, sollte man allerdings auch in der Lage sein, den Simulator korrekt zu parametrisieren. Es gibt unzählige Simulationsarten... [ Diese Nachricht wurde ge... | |||
| 25 - Anwendung von RLC-Parallelschwingkreisen -- Anwendung von RLC-Parallelschwingkreisen | |||
| Thema scheint ja Schwingkreis zu sein.
Beim Parallelschwingkreis LC hast Du bei Resonanz ein Spannungsmaximum. Beim Serienschwingkreis hast Du ein Strommaximum. Einen Parallelschwingkreis findest Du im Radioempfänger als abstimmendes Element. Ein sehr einfacher Empfänger ist der Detektorempfänger, der Parallelschwingkreis ist gut erkennbar. http://de.wikipedia.org/wiki/Detektorempf%C3%A4nger Serienschwingkreise findet man z.B. in Frequenzweichen für Lautsprecher, jedoch seltener in Reinform. http://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzweiche Bei Schwingkreisen ist ein R nicht immer erwünscht, da er dämpft und den Schwingkreis breiter macht, also Resonanzpunkt nicht so scharf. Bei Frequenzweichen für Lautsprecher kann ein zusätzlicher Widerstand durchaus von Vorteil sein, weicher Übergang. Bei realen Bauelementen wie Kondensator und Spule ist immer parasitär ein Ohmscher Widerstand vorhanden. Eine Spule wird ja aus Draht gewickelt, Draht hat immer einen Ohmschen Widerstand. Füttere mal eine Such... | |||
| 26 - Gesamtleistung berechnen -- Gesamtleistung berechnen | |||
Zitat : Offroad GTI hat am 16 Feb 2012 15:52 geschrieben : Es sei denn, es ist eine Stromquelle... Photovoltaik-Module kann man sowohl als Strom-, wie auch als Spannungsquelle betrachten. Je nachdem, in welchem Arbeitspunkt sie betrieben werden. Maximale Leistung ergibt sich jeweils an dem Knickpunkt der Kennlinie. Diese beiden völlig unterschiedlichen Module zusammen ergeben eine ziemlich krude Kennlinie. @the-evil Statt Formelsammlungen zu wälzen, beschäftige Dich mal mit dem Ersatzschaltbild von Solarzellen. ... | |||
| 27 - passender Asynchronmotor gesucht -- passender Asynchronmotor gesucht | |||
| Hmm richtig, soweit ich weiß werden keine speziell als Generator gebauten Asynchronmaschinen gefertigt.
Prinzipiell sollte eine Asynchronmaschine im Generatorbetrie auch leicht höhere Wirkungsgrade als im Motorbetrieb erlauben. Einerseits nachvollziehbar im Ersatzschaltbild. Auf der anderen Seite auch dadurch nachvollziehbar, dass die Läuferverluste "direkt" durch die Welle geliefert werden, und nicht per Strom über die widerstandbehafteten Wicklungen müssen. Zur Größe: Die alte Maschine wurde damals gebraucht gekauft, in der Erwartung, dass 2 kW el erzeugt werden können, dies war jedoch nicht der Fall. Durch Versuche hat sich dann gezeigt, dass die Maschine in Sternschaltung deutlich effizienter läuft. Dies ist wahrscheinlich auf deutlich gesunkene Eisenverluste zurückzuführen, da die Nennspannung des Generators dann eigentlich 690 V ist und somit die Durchflutung sinkt. ... | |||
| 28 - Helikopter-Landestation mit IR-LIchtschranke -- Helikopter-Landestation mit IR-LIchtschranke | |||
| Hallo
Zitat : Ich habe die Schaltung schoneinmal aufgebaut und festgestellt (im Nachhinein natürlich ganz logisch), dass eine Testlast (Leuchtdiode) um so mehr strahlt, je mehr IR-LIcht der Transistor abbekommt. Versuche doch einmal, den Fototransistor als ersten Transistor einer Darlingtonschaltung http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0411221.htm zu nutzen. Du erzeugst dadurch zwar einen etwas größeren Spannungs"verlust" am Transistor im durchgeschalteten Zustand, aber dem gegenüber steht eine bessere "Empfindlichkeit" bei gleicher IR Bestrahlungsintensität und deutlich höhere Strombelastbarkeit. Deine ganze Schaltung krankt nämlich an einem Punkt: Der gesamte Strom für die LED plus den Blinkgeber muss über den Fototransistor fließen. Vielleicht kannst du dir auf dem Weg komplizi... | |||
| 29 - Darlington Schaltung als Berührungssensor mit Selbsthaltung -- Darlington Schaltung als Berührungssensor mit Selbsthaltung | |||
| ....und die Elektronikforum-Motzmaschine geht wieder mal in die Selbsthaltung.
Fraid, google mal nach "Thyristor Ersatzschaltbild" ... | |||
| 30 - Bräuchte Hilfe bei einem Projekt fürs Studium -- Bräuchte Hilfe bei einem Projekt fürs Studium | |||
Zitat : wir bäuchten noch die Dimensionierungen für einen: - 50kHz Quarz - 100kHz Quarz - 200kHz QuarzWollt ihr die etwa selber schleifen? So etwas sucht man sich aus den Katalog aus und kauft es. Bei diesem vermurksten Design kommt es gar nicht mehr drauf an, wie groß die vom Quarzhersteller spezifizierte Lastkapazität ist, oder ob man Parallel- oder Serienresonanz wählt. @Bewohner der FNL: Da die Schaltung ja augenschainlich aus der Tätterä stammt: Wo hat der Prof die abgekupfert? P.S.: Bzgl. Ersatzschaltbild: Halterkapazität wenige pF, Schwingkreiskapazität im Bereich fF, Induktivität im Bereich kH, Serienwiderstand einige zehn Ohm. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 15 Nov 2011 13:42 ]... | |||
| 31 - Netzwerkberechnung -- Netzwerkberechnung | |||
Zitat : beim Umformen der Spannungsquellen in Stromquellen muss ich die dann also parallel zur Stromquelle zeichnen? Ganz genau. Im Ersatzschaltbild kannst du dann die beiden Stromquellen und die drei Widerstände zusammenfassen. Zitat : Hab anscheinend ein riesiges Brett vorm Kopf oder seh dan Wald vor lauter Bäumen nichtDa ist eigentlich nichts weiter dabei. Ich gebe dir mal das Gleichungssystem, lösen darfst du es aber selber. I2=Iq+I1 U1 | |||
| 32 - Erbitte von euch eine Einschätzung: Solarzelle, LED, Spannungsgetriggert -- Erbitte von euch eine Einschätzung: Solarzelle, LED, Spannungsgetriggert | |||
Zitat : Wird die Figur an einen Ort großer Beleuchtungsstärke gestellt ( Schreibtisch mit Sonne z.B.) dann stimmen die ca. 5,6 V am Kondensator nicht mehr. Es ist überhaupt ein Problem, dass die Beleuchtungsstärke sehr stark variieren kann. Das ist kein so großes Problem, wie du glaubst. Bei einer ordentlichen (wenig Leckstrom) Solarzelle variiert die Lerrlaufspannung nur wenig mit der Beleuchtungsstärke. Die Spannung ist, ähnlich wie bei einer LED, weitgehend durch das Material festgelegt. Wenn man den Stromverbrauch der äußeren Schaltung gering hält (10M Widerstände sind handelsüblich), wird der Kondensator also stets auf diesen Wert aufgeladen. Je nach Beleuchtug dauert das nur unterschiedlich lange. Zitat : | |||
| 33 - Frage zu Transistoren und Spannung -- Frage zu Transistoren und Spannung | |||
Zitat : Spannung ZWISCHEN wo UND wo?Das steht gewöhnlich in den Datenblättern und deshalb sind bei den Bezeichnungen im Allgemeinen zwei Elektrodennamen im Index zu finden, wie z.B UCE oder UCB bei Bipolartransistoren. Mit einem dritten Buchstaben im Index wird oft auf besondere Meßbedingungen hingewiesen. Z.B. UCEO bedeutet eine Kollektor-Emitterspannung bei offener Basis, d.h. IB=0 . Was den PUT angeht, so findest du dort ja zwei Gates. Wie sie funktionieren erschliesst sich am einfachsten aus dem Ersatzschaltbild mit dem pnp- und dem npn-Transistor. Die PUT haben übrigens nie eine größere Rolle gespielt, weil sie gegenüber der Ersatzschaltung keine wirklichen Vorteile bieten. Deshalb gab es auch nur recht wenige Typen. Wer so etwas brauchte... | |||
| 34 - Wird diese Schaltung funktionieren? -- Wird diese Schaltung funktionieren? | |||
| Bis auf die von perl angesprochene fehlende Verbindung von der 9V-Masse (0V) zur 24V-Masse (0V) und den falsch (bzw. nicht) dimensionierten Widerstand (100 Ohm) in der 24V Leitung stimmt Deine letzte Schaltung.
Wenn es kein Relais mit "eigebautem" Spulenwiderstand bei dem Yenka gibt, kannst Du selbstverständlich einen passenden Widerstand in Reihe dazu "einbauen". Egal ob vor oder hinter dem Relais. Allerdings muß man beachten, daß der Widerstand und die Spule "ein Ganzes" sind, d.h. zwischen die beiden darf kein anderes Bauteil mit angeschlossen sein. In Deinem Fall bedeutet das, Relais und Widerstand (in Reihe) müssen parallel zur Freilaufdiode geschaltet sein. Das ist zwar nicht das richtige Ersatzschaltbild (das Relais wird nun als Ohmscher Widerstand gewertet), reicht hier aber völlig aus um den Spannungsteiler zu simulieren. Den Spulenwiderstand hast Du ja schon im Datenblatt gefunden und wie man den (1.) Widerstand ausrechnet, hat Dir perl ja schon geschrieben. Zitat : | |||
| 35 - Ersatzschaltbild darstellen -- Ersatzschaltbild darstellen | |||
| Ersatzschaltbild stimmt. Mit etwas Überlegung hast du auch D. Und da die Spannung proportional zum Strom ist hast du auch Ri. ... | |||
| 36 - Tür lässt sich nicht öffnen -- Waschmaschine Miele WS 5406 | |||
| Hallo,
gibt es ein Schaltplan oder Ersatzschaltbild der Elektronik EST 001, sodass man weiß, wann wo was durch geschaltet wird. Danke Eule ... | |||
| 37 - HiFi Verstärkerändnisfrage: Widerstand zur Strombegrenzung vs. Stromverbraucher -- HiFi Verstärkerändnisfrage: Widerstand zur Strombegrenzung vs. Stromverbraucher | |||
Zitat : Insofern kann man das also wirklich nicht so pauschal sagen, daß z.B. an einem kleineren Widerstand automatisch auch eine größere Leistung abfällt, obwohl ein kleiner Widerstand ja auch in der Regel einen größeren Strom zur Folge hat.Man kann aber pauschal sagen, dass bei der Hintereinanderschaltung von Widerständen dann die meiste Leistung auf einem Widerstand umgesetzt wird, wenn er genau so groß ist, wie der andere. Das hat unmittelbare Folgen: Z.B. kann man für eine Batterie oder eine sonstige Stromquelle oftmals ein Ersatzschaltbild angeben, welches aus einer konstanten Spannungsquelle (mit der Leerlaufspannung) in Reihe mit dem Innenwiderstand besteht. Eine derartige Quelle gibt dann die maximale Leistung an die Last ab, wenn ihre Spannung dabei auf die halbe Leerlaufspannung zusammenbricht. Gleichzeitig fliesst dabei der halbe Kurzschlussstrom. ... | |||
| 38 - h-Ersatzschaltbild eines rückgekoppelten Transistorverstärkers in Emitterschaltung verstehen? -- h-Ersatzschaltbild eines rückgekoppelten Transistorverstärkers in Emitterschaltung verstehen? | |||
| Hallo.
Im Anhang habe ich eine Aufgabe die ich glaube nicht richtig gelöst zu haben. ich wüsste gern ob ich U2 und U1 richtig bestimmt habe, oder wie es richtig ist. U2 = RL * h21*i1 U1 = (H11 + ZE(H21+1))i1 ZE = 1/RE + 1/j(omega)CE Nun meine Rechnung habe ich bisher nur auf dem Papier gelöst und ist etwas lang, es geht mir auch nicht um die Rechnung, die würde ich wohl hinbekommen wenn ich die richtigen Voraussetzungen für U2 und U1 hätte. Denn als ich mit Mathcad anfing es nachzurechnen kam ich nicht mehr weiter, bzw habe ich mich wohl verrechnet auf dem Papier.
Datei 1 ist die Aufgabe, mit dem h-Ersatzschaltbild. Datei 2 ist ein Hinweis zur Aufgabenteil a. Um welchen Aufgabenteil es mir hier geht. Würde mich freuen könnte mir jemand die richtigen Angaben für U2 und U1 geben. Ich verplemper meine ganze Zeit mit dieser Aufgabe
MfG [ Diese Nachricht wurde geändert von: Requalivahano am 20 Sep 2010 20:01 ]... | |||
| 39 - Elektrisches (Puffer)Verhalten von PKW-Starterbatterien? -- Elektrisches (Puffer)Verhalten von PKW-Starterbatterien? | |||
| Dass ein geringer Innenwiderstand zwingend zu höherer Selbstentladung führt, sehe ich nicht.
In einem vereinfachten Ersatzschaltbild sind zwei Innenwiderstände anzunehmen: 1. Der Serienwiderstand (Srombelastbarkeit) 2. Der Parallelwiderstand (Selbstentladung) Beide sind direkt oder indirekt von den gleichen Variablen abhängig: Plattengröße, Plattenoberfläche, Plattenmaterial, Elektrolyt-Beschaffenheit usw.. Durch geschicktes Kombinieren der Variablen sind durchaus Eigenschaften denkbar, die Quoderatdemonstrandum m.E. zu pauschal vom Tisch fegt. Ob die Yellowtop tatsächlich hält was versprochen wird, weiß ich nicht (das hatte ich schon erwähnt). Es ist aber nicht einfach logisch folgerbar, dass sie es nicht tut. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Ltof am 23 Aug 2010 14:50 ]... | |||
| 40 - Tektronix Logic Analyzer Probes -- Tektronix Logic Analyzer Probes | |||
| Hallo Perl,
vielen Dank für die schnelle Antwort. Das in Deinem Link zu findende Handbuch habe ich schon geladen und gelesen. Ich sehe bei sehr kurzen Kabeln für den Logic Analyzer die Impedanz und Dämfung als weniger kritisch an, da hier ja nicht im HF-Bereich gearbeitet wird wie z.B. bei Spectrum Analyzern (der Analyzer kann zwar bis 2 GHz arbeiten, bei meinen Anwendungen ist allerdings bei ca. 50 Mhz Schluss). Ich habe für einen älternen Tektronix Logic Analyzer vom Typ 1240 schon mal Probes selbst gebaut, allerdings war dort zusätzliche Elektronik erforderlich (Signalumsetzung auf ECL Pegel). Auch für einen Philips/Fluke Logic Analyzer vom Typ PM3585 habe ich schon Probes gebaut, hier reichte eine ganz normale Flachbandleitung im Raster 1,27mm mit abwechselnd Signal und GND, die dazugehörigen Stecker zum aufquetschen auf die Flachbandleitung gibt es überall. Bei diesen beiden Projekten hat dies bestens funktioniert (Messungen bis 200 MHz). Mir wäre nur wichtig, ob die im Ersatzschaltbild angegebenen Widerstände mit 20k korrekt sind und ob die 2pF pro Kanal gegen GND in den Probes eingebaute Kondensatoren oder die Kabelkapazität darstellen sollen. viele Grüße ... | |||
| 41 - Triac für kleine Leistung -- Triac für kleine Leistung | |||
Zitat : Solange der Triac nicht aktiv ist liegt die volle Netzspannung am Filter. Da es sich um Wechselspannung handelt fließt ständig ein gewisser Strom. Ist das so korrekt? Wenn ja, wie kann man das verhindern? Man kann den Snubber auch parallel zur Last schalten. Allerdings riskiert man dann, dass der Triac durch steile (Über)spannungsspitzen aus dem Netz gezündet wird und dadurch evtl. beschädigt wird. Zitat : Ich hab bisher keine Formel gesehen mit der man das diskutierte Netzwerk berechenen kann. Es werden immer nur Erfahrungswerte angegeben die jemand anscheinend empirisch ermittelt hat. Wenn du ein genaues Ersatzschaltbild deiner Last angeben kannst... | |||
| 42 - ohne Funktion -- Eigenbau Signalfilter | |||
| Hallo Kleinspannung,
Höre ich ein bischen Ratlosigkeit heraus? Ich hab mal die Platine ausgebaut und die Kabel abgelötet. Auf der Platine hab ich mal die Spannungsregler und die Transistoren mit Fähnchen eingezeichnet. Jetzt wo ich die Platine ausgebaut habe und die Beschriftung mit der Lupe kontrollierte, hab ich festgestellt, dass es NE553 sind. Wie kann ich feststellen ob es PNP oder NPN Transistoren sind? Ich hab am Multimeter eine Buchse zum prüfen für Transistoren. Auf der linken Seite steht PNP und an den einzelnen Steckplätzen E,B,C,E. An der rechten Seite steht NPN und ebenfalls E,B,C,E. Wie verwende ich das genau? Kann ich damit feststellen ob PNP oder NPN? Muß ich das Multimeter auf hFE stellen oder Dioden Messung. Ich hab was von einem Transistor Ersatzschaltbild gelesen, da waren 2 Dioden eingezeichnet, deshalb glaube ich dass ein Transistor ähnlichkeit mit Dioden hat. Bitte nicht falsch verstehen. Das Bild war von der Basis ausgehend mit je einer Diode zum Ermitter und Kollektor in flußrichtung gezeichnet. Soll ich mal die Transistoren auslöten und mit dem Multimeter nach eurer Anleitung prüfen? ma ... | |||
| 43 - Kippschaltungen -- Kippschaltungen | |||
| Hallo,
ich suche ganz gezielt Informationen zu Kippschaltungen. Es ist ja nicht so, dass man darüber nichts in Literatur etc. findet, aber ich brauche eure Hilfe, denn vielleicht kennt ihr ja besonders gute Seiten bzw. könnt mir das Thema besser erklären als umständliche Lektüre
Mich interessieren folgende Punkte: - die Aufgaben und wesentlichen Merkmale von Kippschaltungen - eine Übersicht zu den FlipFlop-Arten (mit je einem Beispiel) - das Wirkprinzip des taktzustandsgesteuerten RS-FF - Schaltung und Ersatzschaltbild eines nicht taktgesteuerten RS-FF und dessen Wirkprinzip (eine etwaige Schaltung mit NOR-Gattern kann man dann doch sicher auch durch NAND ersetzen, oder? --> wie sieht das dann aus?) - Aufbau und Wirkungsweise eines D-FF und seine Besonderheit Danke für eure Hilfe! ... | |||
| 44 - Leerlaufspannung ~ RPM (DC Motor) -- Leerlaufspannung ~ RPM (DC Motor) | |||
| Das kannst du mit einer Brückenschaltung oder deren rechnerischer Äquivalenz hinkriegen.
Das Ersatzschaltbild für den Motor besteht ja aus einer drehzahlabhängigen Spannungsquelle in Reihe mit dem Wicklungswiderstand. Wenn du den Motorstrom misst, kannst du leicht den Spannungabfall am Widerstand berechnen und wenn du diesen Wert von der Klemmenspannung subtrahierst, bekommst du die drehzahlabhängige EMK. Anschliessend steuerst du die Energiezufuhr zum Motor so, dass diese EMK konstant bleibt. ... | |||
| 45 - Mini Elko? -- Mini Elko? | |||
| haste mal an die Induktivität der Zuleitung gedacht.
Ein Elko ist ja nicht nur eine Kapazität da hängt noch eine Induktivität und ein ohmscher Widerstand im Ersatzschaltbild drin. Gruß Bernd ... | |||
| 46 - Idealer Kondensator und Ideale Spule -- Idealer Kondensator und Ideale Spule | |||
| Vermutlich mit MS Word. Hier das, was OpenOffice daraus macht:
Zitat : 2 Strom- und Spannungsverlauf ohne ohmsche Widerstände 2.1 RL-Kombination Ersatzschaltbild: Herleitung: es gilt für R ≠ 0: UL(t)+UR(t)=U L*ditdt+it∙R=U für R = 0 gilt dann folgendes: UL(t)=U=L∙di(t)dt i(t)=UL∙t Diagramm: Erläuterung der Verläufe: Durch den fehlenden Widerstand liegt an der Spule die Quellspannung an. Da ein Magnetfeld aufgebaut wird, wird eine Spannung induziert die gegen ihre Ursache wirkt. Dies mindert die Gesamtspannung und hemmt einen Kurzschluss. 2.2 RC-Kombination Ersatzschaltbild: Herleitung: es gilt für R ≠ 0: UC(t)+UR(t)=U UCt+it∙R=U it=C∙dUCtdt RC∙dUctdt+UCt=U ... | |||
| 47 - Pyroelektrische Detektor -- Pyroelektrische Detektor | |||
| Hallo,
ich habe folgende Problem. Ich möchte meine Messaufbau als Model beschreiben Einer der Hauptkomponenten ist der pyroelektrische Detektor. Ich wollte dass mit PSpice machen. Ersatzschaltbild habe ich, ich weiß auch das im Strombetrieb der Vorverstärker betrieben wird. Mir fällen die typischen Größen von (C und R) für Ersatzschaltbild. Konnte jemand von Euch Erfahrungen mit so einem Detektor sammeln und hat den schon durchsimuliert. Vielen Dank. ... | |||
| 48 - Gleichstrom- Kleinmotor mit Glockenanker -- Gleichstrom- Kleinmotor mit Glockenanker | |||
| alles klar, danke euch soweit für die antworten!
d.h. für das ersatzschaltbild, dass es lediglich einen ankerkreis gibt (und zwar den im Anhang?)!´ Dann nutze ich folgende Formeln: Drehmoment: [/]fed[/]mixonM = c * [/]Phi * I_A Induzierte Spannung: [/]fed[/]mixonU_i = c * [/]Phi * [/]omega Durch Maschenumlauf (Anhang) und Einsetzen: [/]fed[/]mixonU_A = R_A * I_A + L_A * gauss(dI_A /dt) + U_i Die Induktivität ist ja gleich Null, da konstant. Mein derzeitiges Problem ist nun die Strom bzw. das Anhaltemoment für eine Betriebsspannung von 40V herauszufinden. Mit erscheint es allerdings als unmöglich, da mir doch eine Angabe fehlt!? Wie bspw. soll ich die induzierte Spannung berechnen, wenn ich keine Drehzahl habe usw!? [ Diese Nachricht wurde geändert von: brasco2k9 am 25 Apr 2009 15:30 ]... | |||
| 49 - Fachwortkette -- Fachwortkette | |||
| Transformatorersatzschaltbild ... | |||
| 50 - Eingangsimpedanz eines Verstärkers -- Eingangsimpedanz eines Verstärkers | |||
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Hallo! Meine Aufgabe ist es die Eingangsimpedanz eines Verstärkers zu messen. Voraussichtlich handelt es sich bei dem Ersatzschaltbild um eine ohmsch/kapazitive Parallelschaltung. Ich realisiere es nun folgendermaßen: Ich schalte einen 10MOhm Widerstand vor den Verstärker, lege eine bekannte Spannung an den Spannungsteiler 10MOhm R/Verstärker. Und messe die Spannung am Verstärker. Daraus berechne ich über den Spannungsteiler die Eingangsimpedanz des Verstärkers. Anmerkung: Ich hänge nicht parallel zum Verstärker ein Messgerät und verändere dadurch den Eingangs-R, sondern kann mit dem Verstärker die gemessenen Daten an den PC senden und kann dort die gemessene Amplitude mittels FFT ermitteln. Das sollte also passen. Soweit so gut. Ich habe jetzt einen Wert für die Eingangsimpedanz bei 80Hz erhalten (ca. 20MOhm). Jetzt wollte ich einfach mal probieren, ob ich auch denselben Wert für die Eingangsimpedanz erhalte, wenn ich einen Spannungsteiler 1MOhm/Verstärker mache. Und komischerweise komme ich da bei 80Hz auf einen anderen Wert (ca.140MOhm). Bei noch geringeren Vorwiderständen pendelt sich die gemessene Impedanz bei ca. 300MOhm (80Hz) ein. Ich meine das ist doch schon sehr seltsam. Habe ich da einfach irge... | |||
| 51 - Eingangsimpedanz Verstärkerstufe messen -- Eingangsimpedanz Verstärkerstufe messen | |||
| Hallo!
Ich muss die Eingangsimpedanz einer Verstärkerstufe messen. Habe mir das anfangs etwas leichter vorgestellt.
Das Ersatzschaltbild der Eingangsimpedanz sollte ein Widerstand parallel zu einer Kapazität sein. Mein erster Versuch war folgender: - Einen 10MOhm Widerstand der Stufe vorschalten (Spannungsteiler) - Sinus einspeisen (z.B. 1200Hz 200mV) - Spannung an der Verstärkerstufe messen - Spannungsteilerregel anwenden -> Zin berechnen Die berechneten Werte sehen aber nicht sehr vertrauenswürdig aus.
Hat da vielleicht irgendjemand etwas mehr Erfahrung und könnte mir dazu nützliche Tipps geben, wie ich die Impedanz messen könnte? Sollte anschließend auch auf den ohmschen bzw. kapazitiven Anteil rückschließen können. (also die Eingangskapazität angeben) Hoffe, dass mir der ein oder andere weiterhelfen kann!! Schoene Grueße ... | |||
| 52 - Würfelwiderstandsberechnung Aufgabe -- Würfelwiderstandsberechnung Aufgabe | |||
| Ich könnte dir sagen dass die Widerstände jeweils 14,4R haben, aber das bringt dich ja auch nicht weiter. Das Ersatzschaltbild hat Ähnlichkeiten mit dem Ersatzschaltbild des Würfels.
Seh dir mal die Ecken an, an denen die Spannungsquelle angeschlossen ist. Was kann man über die Ströme, die durch die drei Widerstände fliessen, sagen? Was für eine Spanung liegt demnach an diesen Widerständen an? Was könnte man deswegen mit ihnen machen? ... | |||
| 53 - Perpetuum Mobile? -- Perpetuum Mobile? | |||
| Die Bilder sind von Wikidingsda.
Und die Glühlampe ist immer noch Ohmsch,nur die Gesammtschaltung aus Glühlampe und Netztteil=Paralell,da aber das Nt einen Phasenverschobenen Strom hat wirkt sich das auf die Gesamtschaltung aus. Nts ohne Pfc sind Kapazitiv,Nts mit passiv-Pfc-Drossel sind lastabhänig Induktiv,Ohmsch,Kapazitiv da das ersatzschaltbild eine Reihenschaltung aus einer Festinduktivität und einer veränderlichen(lastabhänig)Kapazität ist. [ Diese Nachricht wurde geändert von: unlock am 1 Okt 2008 13:02 ]... | |||
| 54 - Verhalten einer Diode bei (sehr) hohen Frequenzen -- Verhalten einer Diode bei (sehr) hohen Frequenzen | |||
| Hi und hallo,
ich beschäftige mich gerade ein wenig näher mit passiven Bauelementen. usw. Ich habe mal eine Frage zu Dioden und zwar wie sich Diode bei hohen und sehr hohen Frequenzen verhalten. Ich habe ein Ersatzschaltbild für Dioden im Sperr- und Durchlassbereich, kann mir aber nicht erklären, wodurch die induktiven und kapazitiven Komponenten verursacht werden bei hohen Frequenzen. Kennt sich damit jemand aus und kann mir das eventuell erkläten? Gruß ... | |||
| 55 - Labornetzteil selbst Gebaut (live Entwicklung) -- Labornetzteil selbst Gebaut (live Entwicklung) | |||
| Hallo,
Ich steh nun ganz am Anfang von meinem neuen Projekt, nämlich ein Labornetzteil für Gleich und Wechselstrom, mit Überlastungsschutz und Kurzschlussanzeige bis 30V zu Bauen. Aber erstmal klein angefangen, nämlich mit dem Einstellen von Spannung und Ampere. Ich hatte es mir so Gedacht das ich einen Trafo nehme der die 230V AC Spannung aus dem Netz in die Benötigten 30V AC Spannung umwandelt, daran ein Poti hänge was dann meine Spannungseinstellung dargestellt hätte und an dem Ausgang vom Poti ein Weiteres Poti welches mit einem Widerstand Parrallelgeschalten ist welches dann meine Ampereeinstellung dargestellt hätte. Der Ausgang von Poti 2 wäre dann mein L1 und mein N wäre direkt an die untere Sekundärspule angeschlossen worden als N eben. Ich hab mal ein Bild gemacht zum verständtniss. (Bild1 (LNT1)) Wie ihr euch sicher vorstellen könnt ist das nix geworden da im Ersatzschaltbild deutlich wird das ein teil von P1 und P2 Parrallel zu R1 in Reihe liegen, zu messen war das sich Spannung und Strom änderten egal welches Poti ich verstelle. (Ersatzschaltbild Bild 2 (LNT2)) Meine frage zum ersten Teil meines Projekts ist, wie kann ich das verhindern das P1 mit P2 Parrallel zu R1 in Reihe geschalten ist und trotzdem die Spannung und Stro... | |||
| 56 - Trafo Leistung -- Trafo Leistung | |||
| Noch etwas Trafotheorie
Als erstes nehmen wir an, der Trafo ist ein 1:1 Trafo.(Das Übersetzungsverhältnis eines realen Trafos wird mittels eines idealen Trafos (der unabhänig von der Frequenz Strom und Spannung ideal transformiert) erreicht). Das Ersatzschaltbild ist angehangen. Nun führt mann 2 Messungen durch, zum ersten die Leerlaufmessung. Am Eingang wird Nennspannung angelegt, mann misst Strom und Leistung. Damit wird der Querpfad bestimmt, dieser ist im Leerlauf das dominierende Element. Aus P, U und I lassen sich einfach die Werte für die Eisenverluste und die Koppelinduktivität bestimmen. Als nächstes führt mann eine Kurzschlusmessung durch. Du schließt den Ausgang kurz und erhöhst solange die Spannung bis primärseitig (und natürlich auch sekundeärseitig) den Nennstrom hast. Damit wird der Längspfad zum dominierenden Element. Dann bestimmst Du P, U und I. Analog zum Leerlaufversuch kannst Du nun den Längspfad bestimmen. Die gemessene Spannung ist die sogenannte Kurzschlussspannung (in der Regel zw. 5 und 20%) und wird in der Regel in % angegeben. Es ist egal, ob die Messung von der Primärseite oder der Sekunderseite erfolgt. Gruß Topf_Gun P.S. Falls Du Fragen hast, nur zu. ... | |||
| 57 - CMOS 3,3V auf TTL 5V umsetzen -- CMOS 3,3V auf TTL 5V umsetzen | |||
Na, perl lieferte ja schon diesen Brüller mit npn rückwärts buchstabieren
Schau dir mal das Ersatzschaltbild eines Bipolartransistors an - dann wird dir klar, was perl meint. Nur sind eben i.d.R. Kollektor und Emitter nicht unbedingt symmetrisch aufgebaut. Such mal nach "inverse region". ... | |||
| 58 - Wärmewiderstand einer RGB-LED berechnen + allgemeine Verständnisfragen -- Wärmewiderstand einer RGB-LED berechnen + allgemeine Verständnisfragen | |||
| Hallo,
ja das Ersatzschaltbild sieht so recht gut aus, ich denke das wird wirklich so sein. Ich rechne dann also mit der aufsummierten Leistung und betrachte die drei Wärmewiderstände der LEDs als parallel geschaltet. Ich denke das dürfte hin kommen. Vielen Dank für die Hilfe und die Mühe es extra nochmal aufzuzeichnen. ... | |||
| 59 - LED - Ersatzschaltbild -- LED - Ersatzschaltbild | |||
| Hallo zusammen,
ich steh' momentan auf dem Schlauch, was eine ganz simple Frage zur LEDs anbelangt: LEDs haben eine max. Sperrspannung. Wird diese überschritten, habe ich eine kaputte LED. Wenn ich jedoch mehrere LEDs in Reihe hintereinanderschalte, dann habe ich - mangels Strom - nur die Gesamtspannung an der Reihenschaltung anliegen. Die Punkte zwischen den LEDs haben kein definiertes Potential. Jede LED einzeln wird dann niemals über ihrer Sperrspannung betrieben. Ich gehe jedoch davon aus, dass diese Vorstellung nicht ganz die Realität abbildet und auch die Reihenschaltung von LEDs entsprechend "durchschlägt". Wie sieht denn das Ersatzschaltbild einer LED aus, anhand dessen sich dieses erklären und evtl. sogar berechnen lässt ? Danke für eure Hilfe schon 'mal im Voraus ... | |||
| 60 - Von der Popcornmaschine zum Kaffeeröster -- Von der Popcornmaschine zum Kaffeeröster | |||
Zitat : hajos118 hat am 24 Apr 2008 17:21 geschrieben : Zitat : Kann man mit der Lüfterspannung nach unten, und dafür mit dem Strom nach oben gehen, oder führt das zu einer kürzeren Lebenserwartung des Lüftermotors? und wie bitteschön möchtest Du das bewerkstelligen? Richtig, das war nicht durchdacht, geht ja gar nicht da der Strom von der Spannung über dem Widerstand des Motors abhängt. Zitat : | |||
| 61 - SONS Epox Mainboard -- SONS Epox Mainboard | |||
so isset, HansG!
Frank: Schaltbild? Meinst Du das Ersatzschaltbild im ELKO-Beitrag? Dieses Ersatzschaltbild zeigt lediglich einen realen Kondensator mit seinen zusätzlichen elektrischen "Beigaben". Mit anderen Schaltungen hat das überhaupt nichts zu tun! Du mußt schon auch den Text lesen, nicht bloß überfliegen!
Gruß, TOM.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tom-Driver am 13 Feb 2008 0:46 ]... | |||
| 62 - Transformator als Stromwandler? -- Transformator als Stromwandler? | |||
| Nicht bei fester Kopplung zwischen den Wicklungen.
Das erwähnte ich ja schon. Eine schlechte Kopplung, wie sie etwa bei Klingeltrafos der Kurzschlussfestigkeit dient, äußert sich als Streuinduktivität und daran fällt tatsächlich Spannung ab, die in diesem Fall den Kurzschlussstrom begrenzt. Das diesbezügliche Ersatzschaltbild besteht aus einem idealen Trafo, Reihenwiderständen für die Kupferverluste und einer ebenfalls in Reihe geschalteten Induktivität. Die Streuindultivität kann man wahlweise auf der Primär- oder Sekundärseite annehmen. Ihr Wert ist bei fester Kopplung ( im Idealfall bifilar gewickelt) sehr klein. ... | |||
| 63 - Eagle Bibliothek für Steckdosen, Taster, Sicherungen usw? -- Eagle Bibliothek für Steckdosen, Taster, Sicherungen usw? | |||
| super, vielen Dank!
Jetzt bräuchte ich die Bauteile nur noch in 1-poliger Form für das 1-polige Ersatzschaltbild, insbesondere RCD, Relais, 3~ Motor, ... wie kann man das einfach machen? Ich bin leider ein Anfänger im eagle ... | |||
| 64 - Übersetzungsverhältnis trafo -- Übersetzungsverhältnis trafo | |||
Hallo ...herzlichen Dank für deine Erklärungen..habe es endlich verstanden...
..jetzt aber noch was anderes... wenn ich einen Drehstromtransformator habe un das Einphasige Ersatzschaltbild zeichnen soll ! Welches Bezugspotential liegt an dem "Ersatzschaltbild" Meiner Meinung nach doch immer die Spannung an einer Wicklung, oder ? Also habe ich z.B einen Yd Trafo: Mit U1=5,77kV und U2=1kV, liegt doch an meinem Ersatzschaltbild quasi U1/sqrt(3) ? Vielen Dank mfg hans ... | |||
| 65 - Transistoren - Quick & Dirty -- Transistoren - Quick & Dirty | |||
| Mich schafft das schon wieder.Ich war mal soo gut in dem Gebiet, jetzt bin ich am lernen und bekomm nix mehr so sicher gebacken wie damals.
Seis drum, zum Auffrischen wollt ich mir grad noch die Transistortypen geben und es kurz "abnicken" lassen. Dass jdn, der noch gar nix drüber gehört hat nicht mit kommen wird is tragisch, aber in Kauf zu nehmen. Bipolartransistor: Ersatzschaltbild als 2 Dioden zu sehen Vereinfacht betrachtet (zur besseren Unterscheidung) stromgesteuert. FET: Spannungsgesteuert, ich arbeite mit Kanälen, die sich durch eine angelegte Spannung im dotierten Material ausbilden. Unterschied J-FET - MOSFET JFet: Kanal ist normalerweise vorhanden, aber durch anlegen einer Spannung kann ich ihn "einschnüren" und so den Stromfluss begrenzen. MOSFET: normalerweise keine Verbingung, durch anlegen einer Spannung bildet sich die Raumladungszone aus, welche dann source & drain "verbindet". Kann man sas mal so stehen lassen? ... | |||
| 66 - Gleichstromnebenschlußgenerator -- Gleichstromnebenschlußgenerator | |||
| Hallo und einen guten Tag zusammen...
Ich bräuchte ein Ersatzschaltbild eines GLeichstromnebenschlußgenarators ! Kann mir jemand sagen wo ich sowas finde ..bei Google, Wiki finde ich sowas nicht,... Vielen Dank hansmaulwurf ... | |||
| 67 - Emitterschaltung gegengekoppelt mit Emitterfolger -- Emitterschaltung gegengekoppelt mit Emitterfolger | |||
| Moin.
Für eine Parallel-Spannungsgegenkopplung gilt Ra = Ra'/(1-kV). Ra' ist der Ausgangswiderstand ohne Gegenkopplung. k ist der Übertragungsfaktor im Rückkopplungszweig, V der Übertragungsfaktor im Vorwärtszweig. (s. Wikipedia:Gegenkopplung) Damit die Gegenkopplung wirklich eine Gegenkopplung ist, ist entweder k < 0 oder V < 0. (Also ist kV < 0.) Im Klartext: der Ausgangswiderstand sinkt, je schärfer die Gegenkopplung ist. Hier ist k das Spannungsteilerverhältnis aus Rk, R5 und dem Eingangswiderstand der ersten Stufe. Man kann es auch versuchen zu lösen, wenn man das Kleinsignal-Ersatzschaltbild aufstellt und über R_innen = U_leer/I_kurz geht. SPICE meint mit einem BC550-Model, der Ausgangwiderstand der Schaltung im ersten Beitrag liege bei etwa 8,2 Ohm. Was hast du gemessen? D. ... | |||
| 68 - Zeitkonstante für Reihenschaltung von RC-Tiefpässen berechnen -- Zeitkonstante für Reihenschaltung von RC-Tiefpässen berechnen | |||
| Hallo zusammen,
ich hätte mal eine Frage: Ich mache zur Zeit an der Uni eine Laborarbeit die darauf hinaus laufen soll einen FPGA als Prozessor zu programmieren. Dazu machen wir zunächst ein paar Messungen/Berechnungen an einfachen CMOS-Bauteilen. So sollten wir z.B. die parasitären Widerstände und Kapazitäten eines Gatters anhand des gegebenen Chip-Layouts berechnen, ein Ersatzschaltbild mit Widerständen und Kondensatoren zeichnen und die Zeitkonstante Tau=R*C dafür berechnen. Was heraus kahm war eine Reihenschaltung von 2 RC-Tiefpässen. Wie berechne ich denn davon die Zeitkonstante? Wir durften für diesen Fall einfach alle Widerstände und Kapazitäten zusammenfassen und den daraus resultierenden einfachen RC-Tiefpass berechnen, aber ist das so richtig? Geht man davon aus, dass man eine Sprungfunktion auf den Eingang gibt, so ist am Ausgang des ersten RC-Tiefpasses ja schon nur noch eine 1-e^(t/RC)-Funktion die dann als Eingang für den 2. Tiefpass gerechnet werden müsste. Kann mir jemand sagen wie das richtig gerechnet wird bzw. ob es richtig ist das einfach zusammen zu fassen? Danke schon mal, Gruß Lukas ... | |||
| 69 - Elko und tan (delta) -- Elko und tan (delta) | |||
Zitat : Die Datenbücher veraten mir Unterschiede der verschiedenen Bauserien in der Impedanz bei 100khz und auch tan(delta). Wenn ich es noch richtig im Kopf habe sagt das tan(delta) auch etwas über den ESR aus, oder nicht? Hi, ja, die Größen hängen zusammen über das Ersatzschaltbild http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0810091.htm . Hast Du also bei einer bestimmten Frequenz Z, C und tan(delta), kannst Du daraus Rpar und Rser errechnen, am besten mit komplexen Zahlen. ... | |||
| 70 - Allgemeine Fragen zum Transformator -- Allgemeine Fragen zum Transformator | |||
| Hallo ffeichtinger,
tja, der Trafo, das unbekannte Wesen.
Mal sehen... >In der Schule lernt man ja nur, dass das Verhältnis der Windungen das Verhältnis der Spannungen bestimmt (theoretisch). Und auch das Verhältnis der Stromstärken, die Leistung ja konstant bleibt (theoretisch). So weit so klar. Diese Gesetze gelten für den sog. idealen Übertrager, also einen Trafo ohne Leistungsverluste. Ein realer Trafo kann natürlich niemals beide Gesetze zugleich erfüllen, aber im Leerlauf stimmt es sehr gut für die Spannungen (Spannungswandler) und im Kurzschlussfall für die Ströme (Stromwandler). >Nun hört man aber auch, dass ein angeschlossener Transformator im Leerlauf sich wie eine Spule verhält. Fast. Es fließt der Magnetisierungsstrom, der der Spannung um bis zu 90 Grad nacheilt. Dieses Verhalten entspricht einer RL-Schaltung. >Wie ist das aber nun unter Last? oder Halblast? Fällt da diese Induktivität wieder weg? Oder bleibt sie? (das wär meine Theorie) Wie groß ist diese Induktivität nun? So groß wie die erste Spule samt Kern? oder auch noch die zweite Spule? Das Verhalten unter Last beschreibt man mit dem T-Ersatzschaltbild. In der Horizontal... | |||
| 71 - Schalter-LED-Platine -- Schalter-LED-Platine | |||
Hallo, liebe Elektroniker
Folgendes Problem liegt vor . Ich hab gestern meine Schalter-Led-Platine gebaut. Das ganze sieht so aus : siehe Schalter-LED-Platine: Wie man auf der Zeichnung erkennen kann bleiben leider die Leds 1-5 im Betriebszustand dunkel auch wenn mann versucht mit dem Schalter einzuschalten, LED 6 und LED 8 leuchten die ganze Zeit durch LED 7 kann man mit dem Schalter ein bzw ausschalten. Auf der anderen Seite mit den gelben LEDs 9-12 voll funktionsfähig man kann sie aus bzw. anschalten. Die LEd's 13-16 bleiben dunkel auch bei Betätigung der Schalter. Hab die die Leiterbahnen Platinen mit einer Lupe auf Kürzschlüsse untersucht , hab aber auch nirgends was gefunden, eine Led die nicht geleuchtet haben hab ich ausgelötet wie den dazu gehörigen Schalter, und sie getestet, Leds sowie Schalter waren voll funktionsfähig ich glaube nicht das ein Bauteil kaputt gegangen ist. Auch auf die richtige Polung der Led's hab ich auch geachtet. Die IC's hab ich nochmal rausgesteckt und nochmal reingedruckt, auf den IC's sind zwei punkte zu erkennen, einer unten und einer link in der Ecke , hab ... | |||
| 72 - Ersatzschaltbild Lautsprecher für Simulation -- Ersatzschaltbild Lautsprecher für Simulation | |||
| Hallo Forum,
ich bin auf der Suche nach einem elektrischen Ersatzschaltbild eines Lautsprechers (4 Ohm / 8 Ohm) Ich würde eine Reihenschaltung aus Widerstand und Spule nehmen. Parallel dazu eventuell noch einen Kondensator. Nur fehlt mir jetzt die Erfahrung, um zu sagen, welche Werte diese annehmen. Ich weiß, dass es so viele Werte, wie Lautsprecher gibt. Daher interessiert mich ein Bereich, indem die Werte liegen können. Vielleicht hat auch einer eine bessere Idee? Die Simulation dient dazu herauszufinden, ob ein Verstärker, rein theoretisch, stabil arbeitet und nicht schwingt. Vielen Dank schon mal im Voraus
der Becky ... | |||
| 73 - Lautsprecher 5 Ohm oder 8 Ohm? -- Lautsprecher 5 Ohm oder 8 Ohm? | |||
| Ich kenn mich mit ohmschen, kapazitiven und induktiven Widerständen zwar - noch nicht - aus, aber ich glaube, die Impedanz, also der Widerstand eines Lautsprechers hängt ganz von der Frequenz der Wechselspannung ab, mit der er belastet wird.
Im Bereich seiner Resonanzfrequenz ist der Widerstand eines LS - soweit ich weiß - am höchsten, darunter wirkt er kapazitiv, darüber induktiv (vielleicht auch anders herum) und nimmt dadurch gegen Null und gegen unendlich ab - da die Kapazität und Induktivität parallel sind > siehe Ersatzschaltbild. Also kann man den Widerstand eines LS nicht explizit angeben, k.A., auf welche Frequenz man sich geeinigt hat, wenn überhaupt. Nur weiß ich immer noch nicht, ob man diese kapazitiven und induktiven Widerstände dann im Endeffekt als ohmschen Widerstand werten kann oder nicht. Grüße, Max P.S.: Hoffe, es meldet sich einer und stellt meinen Beitrag richtig. ... | |||
| 74 - Funkgerättionsweise eines Trenntransformators -- Funkgerättionsweise eines Trenntransformators | |||
| Allmählich beginne ich zu verstehen..
Aber nur allmählich. Das mit dem N-Leiter und der Tatsache, dass er geerdet ist leuchtet mir ein. Da ich auf Erdpotential bin fließt der Strom von L1 zB. über mich zur Erde. Die Sache mit dem Spannungsteiler kann ich nicht ganz nachvollziehen.. Ich stelle mir das ganze vielleicht falsch vor, ich denke nämlich ,dass zum Stromfluss ein Potentialunterschied nötig ist. Ich denke also in der Kategorie der Gleichspannung. Kann es sein, dass da mein Fehler liegt? Das Potential auf der Sekundär-Seite ist doch höher als das Erdpotential auf dem ich mich befinde, so müsste doch ein Strom durch mich durch fließen. Könnt Ihr mir vielleicht das Ganze an einem Ersatzschaltbild erklären? Das kann doch nicht sein, dass ich zu blöd bin um das zu verstehen..
Hoffe ich zumindest.. Grüsse abracadabra ... | |||
| 75 - grundlegende Fragen zum Dipol -- grundlegende Fragen zum Dipol | |||
| Ok, ganz kurz!
Anschaulicher kann man es bei einem Monopol Lambda/4 erkären, ein halber Dipol. Dieser wird gegen Erde erregt, z.B. Radioantenne auf dem Autodach. Der Strahler ist gleichzeitig Induktivität und Kapazität. Da der Strahler ein Leiter bestimmter Länge ist, ist er eine Induktivität. Gleichzeitig ist er aber auch ein Kondensator, Kapazität zwischen Strahler und Autodach. Eine Antenne strahlt real Leistung ab, also muß im Schaltbild ein realer Widerstand auftauchen. Am ehesten trifft als Ersatzschaltbild ein Serienschwingkreis mit R, L und C zu. Ist die Antenne in Resonanz, heben sich die Blindwiderstände von L und C auf, es bleibt nur noch R übrig. Das ist der Strahlerwiderstand. Bei einem Monopol Lambda/4 beträgt der Widerstand etwa 37 Ohm. Ein "normaler" Widerstand setzt elektrische Leistung in Wärme um. Hier wird die Leistung abgestrahlt. Elektrisch gesehen verhält sich eine resonante Antenne genauso wie das Elektronikbauteil Widerstand. DL2JAS ... | |||
| 76 - Besserer Gesamtwiderstand bei mehr Stahl im Boden? -- Besserer Gesamtwiderstand bei mehr Stahl im Boden? | |||
Zitat : ego hat am 12 Sep 2006 22:38 geschrieben : Mann o Mann, dito!
@pino R14 bis R23 sind eigentlich die Kehrwerte von Leitwerten. Das ist der Leitwert, der an der Oberfläche entsteht wo der Stahl das Erdreich berührt - deshalb der Name (plus dem Widerstand der Erde selbst). Würde man das berechnen wollen, ist man ruckzuck in der höheren Mathematik gelandet und rechnet sich einen Wolf! Braucht man aber nicht, weil es sicherlich typische Werte für sowas gibt, die man in die Rechnung einsetzt. Elektroinstallateure dürften für sowas Richtwerte in Tabellen mit Bodenbeschaffenheit haben - glaube ich. Das Ersatzschaltbild mit den 10 Leiterabschnitten ist schon stark vereinfacht, weil es eigentlich unendlich viele unendlich kurze Streckenabschnitte gibt. Eine Rechnung mit Ersatzschaltbild und eine "echte" Berechnung der realen Verhältnisse würde wohl Unterschiede irgendwo ... | |||
| 77 - Diode ESB -- Diode ESB | |||
| Hallo und einen guten Tag zusammen...
und zwar möchte ich gerne wissen, wie das Kleinsignal- Ersatzschaltbild einer Diode aussieht ? Ist es richtig, dass es einfach eine Spannungsquelle mit einem Widerstand in reihe ist ? also mit diesem differentiellen widerstand... ??? edit..habe mal eine aufgabe hochgeladen... habe jetzt einen strom von 0,1125A raus... (Imax=(U-Udiff)/R)... dann habe ich den rd ausgrerechnet...mit rd=UT/If = 26mV/0,1125A=0,23ohm ? also hätte ich doch einen Ri=100ohm+0,23ohm ? danke für eure hilfe mfg h.m. [ Diese Nachricht wurde geändert von: hansmaulwurf am 1 Sep 2006 14:25 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: hansmaulwurf am 1 Sep 2006 14:27 ]... | |||
| 78 - Sanftanlauf für 12 Volt Gleichstrommotor -- Sanftanlauf für 12 Volt Gleichstrommotor | |||
| Nicht ganz.
Ich habe die Schaltung mal ein bisschen umgezeichnet, inkl. Signalbeschriftungen. Ich hoffe du nimmst mir das nicht übel
Der Kondensator kommt parallel zum "low side" Teil des Potentiometers, so dass die Regelspannung Vref nur langsam ansteigt, weil zuerst der Kondensator geladen werden muss. Achtung: Der Motor bremst dann auch nur langsam ab! Im Bild ist der fragliche Kondensator rot eingezeichnet. Das Ersatzschaltbild dient nur dem Verständnis der Potentiometer-Beschaltung. Gruss, Martin [ Diese Nachricht wurde geändert von: cholertinu am 7 Aug 2006 8:55 ]... | |||
| 79 - Bootstrap-Schaltung -- Bootstrap-Schaltung | |||
Hallo, das hier ist mein erster Beitrag. Mal schauen ob ich mir gleich mit diesem hier alle Sympatien vergraule oder sofort vom Board fliege.... ![]() Jedenfalls hab ich ein Problem. Vielleicht sagt ja dem einem oder anderem hier der Begriff "Bootstrap-Schaltung" etwas. Er ergibt für diese Schaltung das beigefügte Ersatzschaltbild. Wie berechne ich daraus den Eingangswiderstand, den Ausgangswiderstand und die Spannungsverstärkung? Eigentlich müsste man doch RL auflösen können um Eingangs- und Ausgangsseite von einander zu trennen. Jedoch komm ich nicht darauf, wie ich den jetzt richtig zerleg. Für den Eingangswiderstand dachte ich mir zuerst sowas wie rE = (R3||rBE) + B*RL ... B ist die Stromverstärkung, nur leider stimmt die Formel anscheinend nicht, weil ich nicht auf das richtige Ergebnis komme. Wie zerlege ich den Widerstand RL richtig? Danke im voraus! Ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Gruß Plotsch ... | |||
| 80 - CMOS Inverter oder der versteckte Thyristor..... -- CMOS Inverter oder der versteckte Thyristor..... | |||
Zitat : aber manchmal berührt man einfach die Pins (wenn die Platine irgendwo eingebaut wird Wenn die Platine eingebaut wird, liegt ja normalerweise keine Versorgungsspannung an, also kann auch kein Latchup auftreten. Mit dem kleinen Blitz, der beim Anfassen auftritt, werden die Schutzdioden ganz gut fertig, zumal der dabei fließende Strom durch den Hautwiderstand von größenordnungsmäßig 1kOhm begrenzt wird. Die Norm kennt ein Ersatzschaltbild für den aufgeladenen Arbeiter, der ein IC anfasst. Es ist unter dem Namen HBM = Human Body Model bekannt. Problematischer sind Entladungen von Werkzeugen oder Meßstrippen, weil die sehr gut leiten und die Entladung dadurch viel stromstärker wird. Deshalb sind dafür nur geringere Spannungswerte erlaubt. Zita... |
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