Gefunden für ohm r�hrenamp speaker - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Klassische Nullung - FI löst nicht aus, Denkanstoß gesucht -- Klassische Nullung - FI löst nicht aus, Denkanstoß gesucht | |||
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| 2 - Brauche Hilfe bei Elektronik-Klausur -- Brauche Hilfe bei Elektronik-Klausur | |||
| ein Widerstand hat die Einheit Ohm und nicht Volt
Allgemeine Formel zur Parallelschaltung von Widerständen: 1/Rg = 1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + 1/R4 usw du schaust von rechts in die Schaltung, siehst eine Parallelschaltung R3 || (R2+R1) Hier besteht einer der beteiligten Widerstände aus einer Reihenschaltung R1 und R2. also gilt hier: 1/Ri = 1/R3 + 1/(R1+R2) 1/Ri = (R1 + R2 + R3)/(R3 * (R1+R2)) Ri = (R3 * (R1 + R2))/(R1 + R2 + R3) beim Einsetzen von Zahlenwerten kommt dann 1.5 kOhm heraus | |||
3 - Erkennung defekter Akkus in Ladegerät -- Erkennung defekter Akkus in Ladegerät | |||
Offtopic :@KS Zitat : Maou,mit welcher Methode bestimmst du den Innenwiderstand deiner Akkus? Natürlich indem ich unter Verwendung einer hochpräzisen Konstantstromsenke und der Formel Ri=dU/dI den Mittelwert aus Messungen bei 10 verschiedenen Lastströmen bestimme, wobei pro Laststrom je 100 Messungen in Vierleitertechnik unter Aufsicht von 1001 ostgrönländischen Jungschafen durchgeführt werden. Erst unter Folter würde ich dann zugeben, dass ich einfach mein altes BaumarktsDMM mit OEM Popelstrippen im 10A Bereich dranhalte und aus Erfahrung die Zelle einschätze, und wenn absolut nötig Ri als 1,2V/Kurzschlusstrom annehme. Aaaber... Wenn du ein ESR Meter hast dass den Prüfling kapazitiv ankoppelt und 1-2V Spannungsoffset am Eingang zulässt kannst du ja aber auch damit mal spielen. Mein ELV ESR1 sagt z.B.... | |||
| 4 - Anpassung -- Anpassung | |||
| Mit hoher Leistug meinte ich nicht ELA-Verstärker mit einigen 100W.
Hohe Leistung bei PA-Anlagen bewegt sich pro Kanal bei 2000W - 5000W. Hier wäre Leistungsanpassung für die Endstufe tödlich. 3000w entspräche 3000W Verlustleistung. Gesamte Leistungsaufnahme > 6000W Ideal wäre ein Ri = 0 Ohm. Also reine Spannungsanpassung. ... | |||
| 5 - Funkenüberschläge - Austausch -- Monitor Mitsubishi Industriemonitor | |||
Zitat : Eingangsbeschaltung ist interessant. Warum werden die Pegel auf 1/2 U gezogen? So fließt ja bei beiden log.Pegeln ein Strömchen. Ist das Schutz gegen EMV Störungen?Gute Frage. Nächste Frage. Das ist mir jetzt so auch noch nicht unter gekommen. Hat vielleicht auch was mit der Eingangsschaltung des IC zu tun,- 74S86 sind doch Schottky S-TTL und bei TTL da war doch was mit Strom der aus dem Eingang fließt und daher nicht angeschlossene Eingänge immer Hi erkannt werden... Damit wäre dann die 1/2 UB schon mal nicht als in Stein gemeißelt anzusehen, und das Konstrukt dient vielleicht dazu den Eingang soweit vorzuspannen, dass er ohne Signal sicher Low erkennt aber gelichzeitig kurz vor dem Umschaltpunkt zu Hi steht... Aber da hat sicher einer der TTL Logikgurus, die damals schon lebten mehr Ahnung als ich. Und das ganze Konstrukt (auch mit den Klemmdioden parallel zu den Pull Downs) könnte da sein, damit es auch funzt, wenn Ausgangsseitig der GraKa eine ... | |||
| 6 - Grundlagenfrage elektr. Leistung / Strom -- Grundlagenfrage elektr. Leistung / Strom | |||
| Machen wir erst mal etwas Theorie:
Der von "der mit den kurzen Armen" erwähnte Autoakku ist eine Reale spannungsquelle. Das heist, er ist elektrisch gesehen eine Reienschaltung aus einer Idealen Spannungsquelle mit 12V und einem Innenwiderstand von 15mOhm. Ideale Spannungsquelle heist, Egal wieviel Strom fließt ihre Spannung ist IMMER 12V. Bei einem idealen Kurzschluss würde ein unendlicher Strom fließen. Der Innenwiderstand ist kein seperates Bauteil. Er ist einfach da. Ein Kurzschluss ist eine Spannungsquelle mit 0V Spannung, egal welcher Strom durch sie fliest. Der Herr Kirchhoff hat da ein par Gesetze entdeckt. Eines davon ist die Maschenregel. wenn Du auf einem geschlossenem weg durch einen Stromkreis gehst, ist die Vorzeichenrichtige Summe aller Spannungen immer 0, wenn Du wieder am Startpunkt bist. (Vergleich, Spannung ist wie dei Höhe in der Landschaft) Ende der Kurztheorie Belasten wir nun den Akku mit einem Kurzschluss: Der Maschensatz sagt nun 12V(aus der Spannungsquelle)(U_Ri)+Spannungsabfall am Vorwiderstand + Spannung über der Last(U_L)=0 U_q+U_Ri+U_L=0 U_q=12V (Ideale Spannungsquelle) U_Ri kennen wir noch nicht U_L=0V (da Kurzschluss) Also ... | |||
| 7 - Drehstrom (Herd/Küche) zu wenig Spannung (50V) auf einer Phase -- Drehstrom (Herd/Küche) zu wenig Spannung (50V) auf einer Phase | |||
Wow ihr seid flott!
Zitat : ego hat am 7 Aug 2014 20:02 geschrieben : Was für eine Spannung ergibt sich denn, wenn L2 gegen PE gemessen wird? Genau das selbe. Alle Phasen gegen Erde haben in der Wohnung 230V - bis auf die eine halt.. Hab auch Durchgang von Nullleiter zur Erde, und 0 Ohm.. Hat mich auch erst sehr gewundert, und dachte an Massenschluß, aber da es nach abklemmen auch noch so ist dürfte das bei dieser Hausinstallation wohl so sein.. L2 gegen L1 hat dann übrigens 220V und L2 gegen L3 170V - statt der erwarteten 400V. === Zitat : Offroad GTI hat am 7 Aug 2014 20:13 geschrieben : | |||
| 8 - Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb -- Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb | |||
| Okay, da sklignt soweit gut.
Ich schätze der Strom Verbrauch am Im bereich 6V scheint das Angebot von Solarzellen und Batterien ganz gut (also keine 2/3 Abstufung ?!). Zur Verbindung muss ich dann wohl einen Dc-Dc Wandler nehmen, alles andere ist da wohl Verschwendung. Das mit den Dioden scheint auch einfach und simpel. Die Gleichung RI = RA verstehe ich nicht ganz R= wiederstand (Ohm), I= Strim (Ampere), aber was soll A sein, der einheit nach müßte es auch Strom sein? oder meinst du R_I = R_A, I (innen), A (außen), Also Last in der Größe des Innenwiederstandes? Bei Ebay gibt es recht günstig Blei Akkus 6V zwischen 1,3 und 5 A (ich vermute mal die meinen Ah). Die Solarzellen mit 6V haben zwischen 100 und 500 mAh. Das sind aber wohl eher idealwerte, ich würde das ganze ja auch gerne im Winter laufen lassen, wenn es früh dunkel ist und mal 2 Tage regnet. Andererseits will ich mir natürlich nicht direkt ne Autobaterie mit ner riesen Solarzelle hinstellen. (soll an den Balkon gehängt werden) ... | |||
| 9 - Lautsprecher stromgesteuert betreiben? -- Lautsprecher stromgesteuert betreiben? | |||
Zitat : Wäre es nicht viel geschickter gleich direkt den Strom im Verstärker vorzugeben? Leider nein, denn das System aus Massen und Rückstellkräften hat einige Eigenresonanzen. Eine Spannungsquelle mit Ri gegen Null kann diese Bewegungen wirkungsvoll bedämpfen, während die Stromsteuerung vom Eigenleben des elektrodynamischen Systems keine Notiz nimmt. Deshalb haben gute Endverstärker auch Innenwiderstände von weit unter 1 Ohm, selbst wenn sie für den Betrieb an 8 Ohm Lautsprechern vorgesehen sind. Da wird also in aller Regel auch nicht mit Leistungsanpassung gearbeitet. P.S.: Der niedrige Innenwiderstand wird normalerweise mittels Gegenkopplung erzielt. Dabei verschenkt man eine Menge Verstärkung, d.h. man muß sie erst einmal haben, bevor man sie opfern kann. Früher verwendete man Elektronenröhren und die waren teuer, weshalb man normalerweise mit möglichst wenigen auszukommen suchte, was wiederum eine bescheidenere Leerlaufverstä... | |||
| 10 - 400 kVA Traffo Spannungseibruch bei 110kW -- 400 kVA Traffo Spannungseibruch bei 110kW | |||
| 400kVA Traffo, 577A, Prim:34,5kV, Sek:400V UK:4,5%
Fangen wir an zu rechnen (sym Belastung, Speisendes Netz stabil): UK:4,5% heist: Es fließt Nennstrom bei kurzgeschlossener Wicklung, wenn die andere Wicklung mit 4,5% Nennspannung beaufschlagt wird. Also 577A bei kurzschluss auf der 400V Seite und 4,5%*34,5kV=1,55kV auf der Mittelspannungsseite. So ein Trafo ist nun mal linear, also fließen bei Nennspannung im KS-Fall 577A/0,045=12,8kA. Und schon kannst Du den Ri bestimmen 400V/12800A=31,25mOhm. Und schon sind wir bei der Spannung in Abhänigkeit vom Strom. U(I)=400V-I*31,25mOhm. (für die Verkettete) U(I)=230V-I*31,25mOhm/1,73. (für die L-N) Deine 600A lassen die Verkettete Spannung am Trafo um 18V sinken. Der Rest geht wohl auf der Leitung verloren. Rechnung nun für L-N schleife ohne den N: um Deinen Einbruch von 100V (verkettet)=57V (L-N) zu erklären, müsste eine Ader die Zuleitung+Trafo von 57V/600A=0,095 Ohm haben. abzüglich der 18mOhm des Trafos bleiben 77mOhm. 240mm² (Cu?) auf 40m ergeben 28mOhm Bleiben 50mOhm für Schalter und Klemmstellen. (168mOhm*m/mm² für Cu) Es passt schom in etwa. oder sind etwa die Adern pro Motor? Oder die Leitung ... | |||
| 11 - automatischer Audio-Quellenumschalter -- automatischer Audio-Quellenumschalter | |||
| Wären das die richtigen Relais:
M4 05H DIL Miniatur-Signalrelais M4S 5V, 2Wechsler, 1A Typ: Signalrelais Ausführung: 2x Wechsler Aufbau: miniatur Bauform: DIL Spezifikation: waschdicht, RT III, IP67 Schaltspannung: 250 VAC / 220 VDC Schaltleistung: 125 VA / 30W Voltage DC: 5 V= Innenwiderstand (Ri): 56 Ohm Strom: 1 A Leistungsaufnahme (Betrieb): 0,11 W
Der Kondensator, der wohl noch zwischen Pin 5 und Masse soll: sind 10nF richtig? ... | |||
| 12 - Ersatzquellenverfahren Problem -- Ersatzquellenverfahren Problem | |||
| Hmm Danke erst mal,
Ich hab bisher den Innenwiderstand der Ersatzspannungsquelle errechnet und habe für Ri 30 ohm berechnet (stimmt?) . Jetzt hänge ich an den 2 Quellen, ich finde keine Möglichkeit wie ich daraus nur eine mache . ... | |||
| 13 - Nochmal 3 Adern - 2 Stromkreise - was ist mit "Erde"? -- Nochmal 3 Adern - 2 Stromkreise - was ist mit "Erde"? | |||
| Es gibt ja weiter oben schon einen Schaltplan von "der mit den kurzen Armen", den ich dankend weiterverarbeiten werde.
Bitte um Nachsicht, wenn ich jetzt noch um ein bißchen Denkhilfe beim Verständnis meines ersten Scheiterns ersuche, mit den Daten meines alten Versuches: Komponenten: Beschriftungen: 1. Klingeltrafo: 220 V, 50 Hz 3, 5, 8 V 5 VA 2. Telefonkabel: CU-Draht, ca. 0,5 mm Länge > 30 m pro Richtung 3. Klingel ("Wecker") 5 Ohm, sonst keine Angaben Messungen (nicht verdrahtet): 1. Trafo: 19 V Leerlauf, Ri(?) = 7 Ohm 2. Kabel hin und zurück = > 60 m, R = 6,4 Ohm 3. Wecker: R = 5 Ohm Messungen Schaltungsaufbau ohne Erdkabel: U-last = 5,2 V I-last = 1,04 A ?==> ca. 5 W ~ 5 VA? Messungen Anlage mit Erdkabel U-last = 4 V I-last = 0,36 A ?==> 1,44 W? Fragen: Hab ich richtig gemessen? An welchem Punkt hätte ich erkennen sollen, dass ich z.B. höhere... | |||
| 14 - Schaltung mit 3 Spannungsquellen und 2 Dioden (Ausgangskennlinie) -- Schaltung mit 3 Spannungsquellen und 2 Dioden (Ausgangskennlinie) | |||
| Servus,
Wir haben die beigefügte Schaltung bei der die Ausgangskennlinie in abhängigkeit der Eingangsspannung gefragt ist. Die Spannungsquellen sind ideal und die Dioden ebenso als (Von=0V) Nach langer Diskussion und mehreren zunächst plausiblen Ergebnissen gekommen und uns nacher für die beigefügte Kennlinie entscheiden wobei wir uns aber nicht wirklich sicher sind. Zur Erklärung unserer Vermutung: Auf (-) legen wir mal willkürlich Massepotential also 0V -Eingangsspannung kleiner -6V: D1 gesperrt ; D2 leitend ; UE fällt komplett an dem 4,7 kOhm Widerstand ab weil Ri der 2V Quelle = 0 Ohm. -> Also ergibt sich die Ausgangsspannung nur duch die 2V Quelle. Ua = -2 V -Eingangsspannung größer oder gleich -6V: D1 leitend ; D2 leitend ; UE fällt komplett an dem 4,7 kOhm Widerstand ab weil Ri der 2V und 6V Quelle = 0 Ohm. Also ergibt sich die Ausgangsspannung aus den beiden Spannungsquelleb -2V und -6 V. Da beide Quellen ideal sind müsste Ua = -6V sein. Und das für alle Eingangsspannungen die größer oder gleich -6V sind. Aber wirklich zufriedenstellend finde ich das noch nicht :-/ Was sagt ihr dazu oder was habt ihr für Vorschläge für die Ausgangskennlinie? LG Oggy [ Diese Nachricht wu... | |||
| 15 - Spannungsregelung aufgeraucht. Warum? -- Spannungsregelung aufgeraucht. Warum? | |||
Erstmal vielen Dank für Eure Antworten und Tipps
Also wie erwartet: Die Halogenleuchte tut ihren Dienst. Allerdings belastet sie das NT "nur" mit ca. 7,5A. Den Vorschlag, das Ding mal bis zu dessen Belastungsgrenze zu testen, werde ich dann mal am Montag in Angriff nehmen. Ri habe ich gemessen: 753 Ohm. Das ist jetzt für mich allerdings ein etwas diffuser Wert in Bezug auf das NT. Aber da könnt Ihr mir sicherlich mehr zu sagen. Tja - Und wie lange die Kiste schon unbenutzt rumlag kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen... *grübel*... 2 bis 3 Jahre werden es aber mit Sicherheit sein
Vieleviele Grüße
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Huhnsuppe am 25 Feb 2011 13:26 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Huhnsuppe am 25 Feb 2011 13:28 ]... | |||
| 16 - Lichtschranke zur Zeitmessung -- Lichtschranke zur Zeitmessung | |||
Bitte bitte
Die serielle Schnittstelle (siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/EIA-232 )bietet einige Ausgänge (Pin4/DTR, Pin7/RTS), die sich beliebig zwischen high und low (+-10V) umschalten lassen, sowie einige Eingänge (Pin1/DCD, Pin6/DSR, Pin8/CTS, Pin9/RI), die eigentlich immer auch mit TTL-Pegel funktionieren (U<0,8V: low, U>2V:high). An die +10V eines Ausgangspins kann man prima einen kleinen Linear-Spannungsregler wie den 78L05 (IC2) anschließen, der stabile 5V Ausgangsspannung für IC1 abgibt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;L.....23470 Als Ersatz für den nur noch schwer erhältlichen IC1/TSOP1738 eignet sich der oben verlinkte SFH5110-36. Die Pinbelegungen sind dem jeweiligen Datenblatt zu entnehmen (welcher Pin kommt an GND, welcher an +5V etc.). Kann später auch noch mal einen Schaltplan zeichnen. An die verschiedenen Eingangspins der seriellen Schnittstelle kannst Du verschiedene Lichtschranken anschl... | |||
| 17 - Din-AV Anschluss -- TV Schneider STV6740 | |||
| Hallo.
Hat leider etwas länger gedauert. Zitat : ...Fernseher zu "zwingen" auf den AV- Eingang zu schalten...Der lässt sich nicht zwingen. Der hier macht AV nur dann, wenn extern die Schaltspannung da ist, und selbst dann ist der sehr pingelig. Das habe ich in den Experimenten der letzten Tage sicher festgestellt. Das merkwürdige Verhalten bei DVD und DVB-T kommt wohl daher, dass die Schaltspannung der beiden Geräte unter der Belastung durch #1 Din-AV zusammenbricht. Jetzt weiss ich auch, was Ri>10K wohl bedeutet und wie Yehtis "Die Last der Schaltspannung an einer Scartbuchse muß mindestens 10 Kohm groß sein. " gemeint war. ich habe das nämlich genau falsch herum verstanden udn dachte Last 10K oder KLEINER. Im Genaueren sackt die Schaltspannung - beim verwendeten DVD-Player von 11,8V auf 8,8V - beim verwendeten DVB-T Empfänger von 12,1V auf 7,9V Im Vergleich dazu beim verwendeten VCR von 12,6V nur auf... | |||
| 18 - Suche niederohmige Knopfzelle -- Suche niederohmige Knopfzelle | |||
| Hallo,
ich sollte für ein Schulprojekt einen Promiltester in Sackmesser integrieren. So habe ich bei pearl Einen gekauft der mit 2 LR03 in Serie geschalteten Batterien betrieben wird. Aus Platzgründen wollte ich aber auf die grossen Batterien verzichten und Knopfzellen einbauen. Nun habe ich jetzt das Problem dass die Knopfzellen einen sehr hohen inneren Wiederstand haben, 1k Ohm und aufwärts. Kennt jemand zufällig eine 3V Knopfzelle mit einem Ri um die 2 Ohm? ... | |||
| 19 - Rechnen mit Messungenauigkeit -- Rechnen mit Messungenauigkeit | |||
| Hi, von der theorie ist es mir soweit klar, dass prinzipiell einmal die "Leerlaufspannung" gemessen wird, dann die Spannung bei Belastung mit einem Widerstand.
Die Differenz zwischen "unbelastet" und "belastet" ist die Spannung die am "Innenwiderstand" abfällt. Hat man nun den Strom durch den Lastwiderstand, lässt sich natürlich aus der Spannungsdifferenz und dem Strom der "Innenwiderstand" berechnen. Ist dieser bekannt, kann man natürlich auch den möglichen Kurzschlussstrom berechnen. Ich hatte überlegt: Wie wird die "Differenz" zwischen Leerlauf und Belastung am genauesten gemessen. Misst man zuerst die Leerlaufspannung zB 235,0 V Dann bei Belastung 230,0 V bei 5 A Laststrom. Wenn das Messgerät nun bei der Spannungsmessung eine Messungenauigkeit von 1% hat, dann ist der Vertrauenbereich für die Leerlaufspannung 232,6 V bis 237,4 V Bei der Belastungsmessung 227,7 V bis 232,3 V. Berechnet man nun die Differenz aus diesen beiden Werten dann liegt diese zwischen 0,3V und 9,7 V Bei der Berechnung von Ri mit Differenzspannung / 5 A ergibt sich ein Ri von 0,06 Ohm bis 1,94 Ohm. Das würde kein Zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Dein Ansatz ... | |||
| 20 - Berechnung Ersatzwiderstand -- Berechnung Ersatzwiderstand | |||
| Die Werte stimmen, sind aber für deinen Fall des Potis von untergeordneter Bedeutung.
was Dich interressiert, ist wann wird die maximale Leistung an den einzelnen Widerständen umgesetzt, dafür sind Sie zu dimensionieren. an den 130 und den 470 Ohm wird die maximale Leistung umgesetzt, wenn das Poti auf 0 steht, I²*R. 130Ohm*25mA²=81mW 470Ohm*25mA²=294mW An Re wird die maximale Leistung umgesetzt, wenn das Poti auf 10kOhm steht (Den Spannungsteiler habe ich jetzt nicht nachgerechnet) P=U²/R P=13,8V²/22,3kOhm=8,5mW Nun zum Poti, da müssen wir etwas in die elektrotechnische und mathematische Trickkiste greifen. 1. Schritt Umformen der Spannungsquelle in eine Stromquelle. die 130 plus 470 Ohm sind der Innenwiderstand der Spannungsquelle von 15V. Elektrisch gleich verhält sich aber auch eine Stromquelle mit genau gleichem Nebenwiderstandund einem Strom, der dem Kurzschlussstrom der Spannungsquelle entspricht. 15V mir Innenwiderstand von 600Ohm bringt beim Kurzschluss 25mA (wie Du schon berechnet hattest) nun Hast Du eine Schaltung, Die aus einer Parallelschaltung der Stromquelle, 600Ohm, 22,3kOhm und dem Poti besteht. Jetzt rechnen wir 600Ohm parralel zu 22... | |||
| 21 - SCART Stecker AV Umschaltung -- SCART Stecker AV Umschaltung | |||
| Außerdem ist das ja noch Formatumschaltung
4,5..8 V– = AV (16:9), 9..12 V– = AV (4:3) / Ri > 10k Ohm Zudem kann es passieren das du das Signal zeitverzögern mußt. Heißt wenn die 12V schon beim Einschalten anliegen das er nicht auf AV schaltet. ... | |||
| 22 - Relais am Scart (Pin 8, Umschaltespannung) anschliessen -- Relais am Scart (Pin 8, Umschaltespannung) anschliessen | |||
| (Edit: yehti war schneller)
Es kommt aber darauf an, was der Receiver über das Schaltsignal dem Fernseher gerade mitteilt. Es dient nämlich nicht nur dazu, dass ein Gerät den Fernseher auf sein Signal schalten kann, sondern auch zur Umschaltung des Ausgabeformats. Daher kann man nie sicher sein, welche Spannung anliegt. Das muss beim Klöppeln einer Schaltung auch beachtet werden. Aus Wiki: 8 TV/AV-Umschaltung/Schirmformat: 0..2 V– = TV (Standard), 4,5..8 V– = AV (16:9), 9..12 V– = AV (4:3) @ Ri > 10k Ohm Ronnie [ Diese Nachricht wurde geändert von: Ronnie1958 am 14 Jul 2009 12:52 ]... | |||
| 23 - Widerstand und Lötkolben -- Widerstand und Lötkolben | |||
| Hallo!
Willkommen im Forum!
Warum ist der Widerstand abgeraucht? Die Leistung ergibt sich wenn man das ohmsche Gesetz I=U/R in die Formel für die Leistung P=U*I einsetz: P=U²/R=9²/1,5=54W bei idealer Spannungsquelle ohne Innenwiderstand, also rein theoretisch. Wie es wirklich war: Bei obiger Berechnung ist der Innenwiderstand der Batterie nicht berücksichtigt, aber den können wir ja mit den Messwerten aus dem 2.Versuch ausrechnen: Bei der Reihenschaltung aus 3*1,5 Ohm =4,5 Ohm brach die Spannung an der Batterie auf 3*1,6V =4,8V ein. Am Innenwiderstand sind somit 4,2V abgefallen. Der dabei fließende Strom I=U/R=1,6/1,5=1,07A Daraus ergibt sich der Innenwiderstand der Batterie mit R=U/I=4,2/1,07=3,9 Ohm Jetzt wird der Innenwiderstand der Batterie beim 1. Versuch berücksichtigt: der Strom: I=U/(R+Ri)=9/5,7=1,6A die Leistung ergibt sich P=R*I²=1,5*1,6²=3,75W Die 3,75W hält der 1W Widerstand auf Dauer nicht aus
Die Batterie muß auch warm geworden sein, denn am Innenwiderstand wurde folgende Leistung verbraten: P=Ri*I²=3,9*1,6²=10W Der 2. Versu... | |||
| 24 - LM723 Kaputt oder unvermögen ?! -- LM723 Kaputt oder unvermögen ?! | |||
| Hallo nochmal nachdenken der Transistor arbeitet als Widertand dann folgt noch einer und nach Masse folgen noch mal 3 nun rechne mal den Gesamtstromt aus,setz ruhig mal den Transistor mit 0 Ohm an. und dann berechne mal die Spannung über die Letzten 3 R !!. Dein Multimeter mit RI von 10MOhm kannste vernachlässigen.
Simple Reihenschaltung von Rs und die Teilspannungen kannste auch ausrechnen . Gruß Bernd ... | |||
| 25 - Abwärme des LM3914 verringern -- Abwärme des LM3914 verringern | |||
| ich habe eigendlich vor den Plan so Modular und änderlich wie möglich aufzubauen. So soll der Strom einstellbar sein und auch zwischen DOT und BAR umschaltbat sein.
Ich versteh nicht ganz, warum es mit dem Widerstand nicht gehen soll. Oben habe ich es alles ja für den Fall ausgerechnet, dass alle LEDs gleichzeitig bei 25mA leuchten. Wenn ich nun mit einem Widerstand von 28,8 ohm weiterrechne mit weniger Strom, zB 1 LED bei 25mA (Sei es nun DOT, oder einfach nur eine LED im BAR). Weiterhin rechne ich mit 12Vvers und 3,3Vled die "Restspannung" am LM391x aus und das mal dem grade geschaltetem Strom. (12-3,3-(28,8ohm*0,025A))V*25mA=200mW Das gleiche habe ich für mehrere verschiedene Fälle (anzahl der LEDs und Strom) durchgerechnet und bin U=RI sei dank immer drauf gekommen, dass halt bei 250mA (10LEDs@25mA) am LM391x die geringste Spannung, aber auch hochste Totleistung ist. Bei weniger Strom steigt natürlich die Spannung, aber die Totleistung weiter. Das einzige was ich mir denken könnte, warum es nicht gehen könnte wäre, dass der LM nicht mit so einer schwankenden Spannung zurechtkommt. Wenn die Grafen nun durch die Msuik ungelenmäßig ausschlagen würde halt meine LED-Spannung hinter dem widerstand zwischen 12V und 1,5V schwanken. Wobe... | |||
| 26 - kann mir einer bei der aufgabe helfen -- kann mir einer bei der aufgabe helfen | |||
Zitat : meine Fragen kann man die Aufgabe auch ohne Stern-Dreiecks-Transformation lösen also anderer Rechenweg. Ja, das kann man. Wenn man annimmt, dass unten 0V herrschen, dann ist: Links das ein Spannungsteiler für 16V mit Ri=20/3 Ohm, Rechts das einer für 14,4V mit Ri=216/30 Ohm. Diese beiden Quellen, die eine Spannungsdifferenz von 1,6V haben, werden durch R5 verbunden, sodass ein Strom von 1,6 / (20/3 + 2 + 216/30) = 0,1008A fliesst. ... | |||
| 27 - Selbstbau - Netzteil -- Selbstbau - Netzteil | |||
| Als Hausmittel sollten ja wohl eine Stromquelle und ein Spannungsmesser vorhanden sein.
Ein blankes Drehspulmesswerk hat idR einen Vollausschlagsstrom von 50-100uA und einen Ri von ein paar hundert bis tausend Ohm, und es nicht gerne wenn man es überlastet. Sonst ist da schon ein Vor - oder Nebenwiderstand eingebaut. ... | |||
| 28 - Aufgabe zu aktivem Zweipol - Wirkungsgrad -- Aufgabe zu aktivem Zweipol - Wirkungsgrad | |||
| Uq = 12 V
Ri = 4 Ohm ... | |||
| 29 - 230V Schaltnetzteil schalten mit 3,3V DC (Transistor als Schalter) -- 230V Schaltnetzteil schalten mit 3,3V DC (Transistor als Schalter) | |||
| Hallo Forengemeinde,
da dies mein erstes Posting ist will ich mich kurz vorstellen: Komme aus der nähe von Koblenz, bin 25 Jahr alt und interessiere mich für Fahrradfahren, Elektronik/Software und gute Partys
Aber in die Elektronik bin ich mich noch am einarbeiten. Softwaremäßig siehts da bei mir viel besser aus. Da könnt ihr mich gerne löchern über alles was mit ASM, C/C++, JAVA, PERL, Linux, C# usw. zu tun hat. Nun aber zu meinem Problem: Ich habe einen digitalen Satellitenreceiver (Nokia DBox2). In diesem habe ich eine 3,5 Zoll Festplatte verbaut die mit einem Schaltnetzteil betrieben wird. Dieses Schaltnetzteil möchte ich gerne im Deep-Standby der DBox vom Netz trennen. Wenn die DBox ins Deep-Standby geht bricht auch die 3,3V Spannung auf dem Mainboard zusammen. Die 27V Spannung vom Mainboard habe ich jedoch noch, unabhängig davon ob DBox im Standby oder im Betrieb ist. Nun dachte ich mir einen Transistor als Schalter zu betreiben und an den Collector ein 24V DC Relais mit einem Ri von 900 Ohm zu hängen(So eins habe ich hier rumfliegen). Die Wechsler dieses Relais können 250V/8A schalten. Da das Relais in den 27V Pfad der Dbox angeschlossen werden soll muss in Reihe zum Relais no... | |||
| 30 - Innenwiderstand VC 820 -- Innenwiderstand VC 820 | |||
| Hallo,
Kennt jemand die Innenwiderstände des VC 820 bei der Strommessung? Wieso geben die Hersteller die Innenwiderstände von Amperemetern nicht immer an. Ohne diese ist das Meßgerät bei bestimmten Messungen kaum zu gebrauchen. Habe mal den Stromverbrauch einer LED Taschenlampe messen wollen, um grob abzuschätzen, wie lange sie mit den Akkus durchhält. 5 weiße LEDs, Leerlaufspannung bei 3 AAA Alkalibatterien in Reihe 4,25V, im Betrieb Klemmspannung 3,7V. Wenn ich den Ri aller Batterien in Reihe auf 1 Ohm schätze, errechne ich dann einen Strom von rund 550mA (recht hoch). Wenn ich mit dem VC 280 den Strom messe, komme ich aber nur auf rund 130 mA. Was ist realistischer? ... | |||
| 31 - Verlustberechnung von (Parallel) Leitungen -- Verlustberechnung von (Parallel) Leitungen | |||
| Guten Morgen,
Also ich habe eine Leistung von 500 kW und möchte sie 2,3 km über eine 4x1x240qmm² (L1, L2, L3, PEN) Leitung schicken. Von einem Kabelhersteller hab ich mir Ri herrausgesucht für ein 1x240qmm² Kabel (0,0754 Ohm/km). Es handelt sich um eine Spannung von 400V. 1. Frage: Nun soll ich die Verluste angeben die bei der Strecke entstehen bei einem 4x1x240qmm² Kabel. 2. Frage: Wie verhält es sich wenn ich statt meinem 4x1x240qmm² ein 7x1x240qmm² (2xL1, 2xL2, 2xL3, PEN) Leitung verwende. Im Vorraus danke schon mal für eure hilfe Pilldriver ... | |||
| 32 - Maschengleichung Superposition -- Maschengleichung Superposition | |||
| Richtig, vorausgesetzt, Du gehst von einer idealen Spannungsquelle aus, mit Ri= 0,0 Ohm.
Gruß Peter ... | |||
| 33 - Laenge der Antennenleitung (neu) -- Laenge der Antennenleitung (neu) | |||
| Grundlegedes zur HF-Speiseleitung landläufig Antennenkabel
genannt. Gibt nur zwei "Arten" eine Antenne und ein HF-Sender/Empfänger über ein Antennenkabel zuverbinden. Entweder mit einer =>unangepassten Speiseleitung <= bedeutet Widerstand des Gerätes Widerstand des Kabels Widerstand der Antenne sind gleich. (50 oder 75 oder 240 Ohm oder sonstwas) Kabellänge ist frei wählbar und bis auf die Dämpfung unkritisch. Ra = Ri garantiert maximale Leistung. Oder => angepasste Speiseleitung <= bedeutet Widerstand des Gerätes wird über das Antennenkabel an den Widerstand der Antenne angepasst. In diesem Fall kann AUCH der Kabelwiderstand frei gewählt weden ABER die Kabellänge ist wesentlich und kritisch. Antennenwiderstand und Gerätewiderstand müssen nicht gleich sein. Auch in diesem Fall wird Leistungsanpassung erzwungen. Eine abgestimmte Speiseleitung gilt für mich als angepasst
Da Antennenwerte sich komplex verhalten ist der Fußpunkt- widerstand einer Antenne und die Eigenresonanz des Teils Standortbedingt. => Wi... | |||
| 34 - Frage zu Komparator , LM393 -- Frage zu Komparator , LM393 | |||
| Keine FET-Eingänge, aber wie ein Opamp sehr wenig Eingangsstrom.
Zitat : LOW INPUT BIAS CURRENT : 25nA TYP Ri = 10^9 Ohm Ich würd da mit unbelastetem Teiler rechnen, solang der nicht im MOhm-Bereich ist. ... | |||
| 35 - Frage zu Amperemeter / Shuntwiderstand -- Frage zu Amperemeter / Shuntwiderstand | |||
Hallo! Ich bitte Euch Profis um Hilfe, da ich ein Problem beim Eigenbau eines Amperemeters mit mehreren Meßbereichen habe: Ich habe ein wunderschönes, altes (Drehspulen-)Amperemeter geschenkt bekommen und möchte es in ein edles Gehäuse einbauen und mit Shuntwiderständen versehen, damit ich mehrere Meßbereiche Realisieren kann. Bevor ich weiterschreibe hier die technischen Daten: Anzeige: +/- 80A (!) Innenwiderstand (gemessen): 0,012 Ohm Strom, bei dem Maximalausschlag erreicht wird: +/- 0,005A (!) Ich hatte allgemein an folgende Schaltung gedacht. (Siehe angehängte Datei Bild eingefügt) Die kleinen Ringerl stellen Bananenstecker dar. Das Verhältnis der Widerstände müßte folgendermaßen sein, damit es funktioniert: (Rv+Ri):R1:R2:R3:R4:R5 = 12:18:1,8:0,18:0,018:0,002 Jede Vervielfachung der Werte ist natürlich (rein rechnerisch) zulässig. Mein Problem ist nun folgendes: Der Widerstand R5 ist mit 0,002 Ohm sehr, sehr klein. Ich kann ich im Geschäft nicht kaufen und (mangels Fachwissen?) selbst nicht herstellen. Ich könnte natürlich alle Werte mit 10 multiplizieren, dann wäre das Problem gelöst. Aber ach... | |||
| 36 - Innenwiderstand & Schleifenwiderstand in Bezug auf Prüfprotokoll -- Innenwiderstand & Schleifenwiderstand in Bezug auf Prüfprotokoll | |||
Der Ri muß klein genug sein, um den Kurzschlussschutz (wirklich 3s?) zu gewähren. Er kommt bei Fehlern L-N zum tragen. Der Zs muß klein genug sein, um den Körperschlussschutz (wirklich 3s?) zu gewähren. Er kommt bei Fehlern L-Pe zum tragen. Ri ist netzformunabhänig und im kleinen Ohmbereich Zs ist Netzformabhänig, bei TN-C-S ist er im Bereich Ri, bei TT im Bereich einiger 10 bis 100 Ohm. Gruß Topf_Gun Edit: bei Unterbrechung des N (schwebender Sternpunkt) ist der Ri gößer, misst mann dieses, stellt die Anlage eine Gefahr für die angeschlossenen Geräte. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Topf_Gun am 10 Aug 2005 7:26 ]... | |||
| 37 - Spannungsfall an Steckdose größer als 3% Was tun? -- Spannungsfall an Steckdose größer als 3% Was tun? | |||
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Hallo, bei der Überprüfung meiner Steckdosen habe ich festgestellt, dass der Spannungsfall eines Kreises größer als 3% (=6,9V) ist. Hier die Daten: Sicherung: B10 Leitungslänge: ca. 20m Leerlaufspannung 228,5V Spannung bei 7,56A Last: 218V Spannungsfall: 10,5V (=4,6%) Ri = 1,36 Ohm Ikurz= 160A Die Bedingung, dass der Kurzschlußstrom min. 5x Inenn der Sicherung ist, ist also erfüllt. Der Spannungsfall ist aber zu groß. Sind diese Daten tollerabel oder muß ein Fachmann die Anlage überprüfen um die Ursache für den erhöhten Spannungsfall zu finden??? Ich bin wirklich unsicher und würde mich über fundierte Infos freuen. Vielen Dank traeger_de ... | |||
| 38 - LED\'s -- LED\'s | |||
Zitat : Wieviele Dioden (sind massig vorhanden) müsste man in Reihe schalten, um sie an eine 12V-Solaranlage zu schalten? Eine LED mit einem Vorwiderstand von etwa der Größe wie ihn cob17 berechnet hat, reicht aus. Ich würde den genormten Wert von 560 Ohm nehmen, da die Akkuspannung bis zu etwa 14V betragen kann. Die Farbe der LED spielt dabei dann kaum eine Rolle, weil der größte Teil der Spannung am Widerstand abfällt. Man kann auch einen Vorwiderstand von 1kOhm oder mehr verwenden, um die Stromaufnahme zu reduzieren. Anders als bei Glühlampen andert sich dabei die Helligkeit nicht sehr stark, und die Farbe überhaupt nicht. @cob17: Zitat : | |||
| 39 - Interpretation von Meßwerten (Ri / Rsch) -- Interpretation von Meßwerten (Ri / Rsch) | |||
| Hallo,
ich bin endlich dazu gekommen die Schleifen- und Netzinnenwiderstände in meiner neuen Mietwohnung zu messen. (Zur Vorgeschichte: Das Licht wird dunkler, wenn ich einen Wasserkocher einschalte, wurde vor ein paar Wochen hier diskutiert.) Nun habe ich die Meßwerte brauche aber ein klein wenig Hilfe bei der Interpretation. Der Netzinnenwiderstand Ri besteht doch aus dem extrem kleinen Widerstand des Mittelspannungstrafos, dem Widerstand von dort bis zum Zähler, dem der Leitung vom Zähler zur UV und dem weiter bis zur Steckdose. Wenn ich also den R bis zum Zähler kenne und vom Meßwert abziehe kommt der Leitungswiderstand ab Zähler raus und der darf bei 16A-Absicherung knapp 0,5 Ohm sein, damit die 3% eingehalten werden, richtig? Nun habe ich eine Steckdose im Keller, die direkt mit 9m 3x1,5 am Zähler angeschlossen ist (natürlich mit LS dazw.). Dort messe ich eine Ri von 0,31 Ohm. Die Leitung müsste einen rechnerischen Wid. von 0,2 Ohm haben, also wären es 0,1 Ohm bis zum Zähler. Nun habe ich aber als größten Meßwert 0,99 Ohm, das würde bedeuten 0,89 Ohm ab Zähler, bei 16A ein Spannungsabfall von 14,24 V = 6,2% und damit unzulässig. Soweit auch richtig? Jetzt kommt der Teil den ich gar nicht ganz verstehe. Da ein TN-C-Net... | |||
| 40 - Unterschied Strom- / Spannungsquelle? -- Unterschied Strom- / Spannungsquelle? | |||
| Wieso ist eine richtige Aussage mutig?
Mach z.B. folgendes: Zeichne Dir eine Spannungsquelle mit 10 Volt Leerlaufspannung und Ri = 1 Ohm und rechne Dir alle möglichen Belastungsfälle durch. Bei der Spannungsquelle ist Ri in Reihe zur idealen Quelle zu zeichnen. Tip: es genügt Leerlauf und Kurzschluß Dann zeichnest du eine Stromquelle. Ri = 1 Ohm und einem Leerlaufstrom von 10 A und machst das gleiche. Bei der Stromquelle ist Ri parallel zur idealen Stromquelle zu zeichnen. Was stellst Du fest? Georgi [ Diese Nachricht wurde geändert von: Georgi am 10 Apr 2004 17:54 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Georgi am 10 Apr 2004 17:56 ]... | |||
| 41 - Innenwiderstand von NiMh/NiCd-Zellen messen? -- Innenwiderstand von NiMh/NiCd-Zellen messen? | |||
| Hallo,
wer kennt eine Methode den Innenwiderstand von NiMh/NiCd-Zellen zu messen? Bisher habe ich mir mit 2 Spannungsmessungen jeweils im Leerlauf und dann nochmal mit 1,2 Ohm Lastwiderstand beholfen (ergibt ungefähr 1A Laststrom, d.h. ein Delta-U von 100mV entspricht Ri=100mOhm). Die Methode erscheint mir aber reichlich ungenau (Kontaktübergangswiderstand, Uleer nicht konstant wg. Entladung...). Tom ... | |||
| 42 - 20 bis 30 Leds gleichzeitig regeln? -- 20 bis 30 Leds gleichzeitig regeln? | |||
| @bigck
hab die nachstehenden Beiträge nicht so recht gepeilt... aber zu Deiner Frage: Denke mit einem einfachen Poti an einer 5V Spannungsquelle hast Du da gar kein Problem. 1 LED an 1,85V mit 30mA Saugnapf hat einen Ri von etwa 62Ohm. Schaltest Du je 2 LED´s seriell - 10x parallel ergibt sich ein gesamt R von ca.12,8 Ohm. Das ganze an min. 3,7V (+ Verluste, Poti, kalte Lötstelle ), sollte das den gewünschten Imax von 30mA ergeben - bis hin zu Null. Das Poti sollte die Leistung von 1,5W schon auf Dauer überleben (Drahtpoti).
Nun, bei 30 LED´s wird´s mathematisch knapp; leg´s einfach großzügiger aus! Ein regelbarer Spannungsregler wäre eine Alternative. Und jetzt zum gemütlichen Teil!!!
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| 43 - Frage zu ohmschen Gesetz -- Frage zu ohmschen Gesetz | |||
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Pl = 0,5W U=10V Ri = 10V/3A = 3,33 Ohm Rges=Ri+Rl I=U/Rges=U/(Ri+Rl) Pl=Ul*I Pl=I^2*Rl=(U/(Ri+Rl))^2*Rl Ich bin echt zu doof das umzustellen im Moment, sehe wohl den Wald vor Bäumen nicht. ABer vielleicht hilft mir grad mal jemand? Gute nacht ... | |||
| 44 - Gitarrenverstärker mit Röhren -- Gitarrenverstärker mit Röhren | |||
| Richtig, da waren doch noch Fragen offen....
Zitat : ...Noch eine frage: In div. anderen schaltlp. habe ich gesehen das ,das klangregelneztwerk an der anode angekoppelt ist,warum hat der hier das signal an der K. abgenommen?... An der Kathode von Rö1b steht das Signal sehr niederohmig, etwa mit Ri=600 Ohm, und verzerrungsfrei (100% Gegenkopplung) zur Verfügung. Dann verändert sich das Signal durch die Klangregler nicht, und man kann das Klangregelnetzwerk einfacher berechnen (Ri=0). Ich denke, daß dies der Hauptgrund ist, denn zwingend ist das nicht. Hat der rot eingezeichnete Gegenkopplungspfad eine Bedeutung ? Zitat : ...Dami... | |||
| 45 - Stereoanlageensation Blindleistung -- Stereoanlageensation Blindleistung | |||
| Wer hat von Reihenschwingkreis gesprochen ?
Der Motor ist R und L in Reihe geschaltet. R sorgt gemäß P=RI2 für Wirkleistung, also Wellen-PS und Wärme, L sorgt für die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung. Wenn Du dieser R-L Kombination einen Kondensator mit dem gleichen Wechselstromwiderstand wie dem von L parallelschaltest, heben sich die Blindströme auf. Das ist auch allgemein die Bedingung für einen Schwingkreis: Resonanz tritt bei der Frequenz auf, bei der der kapazitive und induktive Widerstand gleich ist. Da sie gegeneinander um Pi phasenverschoben sind, ist die Summe der Blindwiderstände bei der Resonanzfrequenz 0. Man kann übrigens auch mit einem in Reihe geschalteten Kondensator kompensieren. Das wird z.B. bei Leuchtstofflampen gemacht, vermutlich weil bei einem Kurzschluß des Kondensators die Lampe unkompensiert weiterläuft. Bei der Reihenschaltung eines Kondensators ist allerdings Vorsicht und Kopfarbeit erforderlich, sonst qualmts ! Ich wills an einem Beispiel erläutern: Angenommen ein 230V-Verbraucher hat einen induktiven Widerstand von 115 Ohm und einen ebenso hohen ohmschen Widerstand von 115 Ohm. Zusammen ist der Scheinwiderstand also Wurzel(1152 + 1152) = 162 Ohm. Das ergib... | |||
| 46 - TV Universum FT 7103 -- TV Universum FT 7103 | |||
| Hi Melli!
Vielen Dank für deine Tipps. Transistor T4 BC 547 ist neu, Nach dem Widerstand Ri 39 15K Ohm habe ich nur noch 0,5 Volt. Laut Schaltbild sind die 30 Volt an der Z-Diode ZDu 1 vorhanden. Dann kommt der Widerstand Ra6 4,7kOhm. Danach habe ich nur noch 22Volt, weiter gehts zu den Widerständen Ri39,Ri38 10K und Ri40 330 Ohm. Nach Ri39 habe ich nur noch 0,5 Volt. Auch wenn ich die Kanäle durchlaufen lasse, ändert sich nichts. Widerstände alle in Ordnung. Kann denn echt das IC SDA3202 defekt sein? Viele Grüsse Peter... |
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