Gefunden für dimensionieren 20 zuleitung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - etwas unübliche ternförmige Hausverdrahtung -- etwas unübliche ternförmige Hausverdrahtung | |||
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| 2 - knarrt ab lautstärke -- HiFi Verstärker Denon PMA 725R | |||
Zitat : bei einer Belastbarkeit i.H.v. wenigstens 20-25W? Mit ein bisschen Glück, einem Lüfter und schnell hören könnte/müsste das "ja lange genug überleben"? Mit Lüfter kann man die Widerstande wesentlich höher belasten. Ich würde da mindestens den dreifachen Nennwert veranschlagen. Wenn man die Widerstände in ein Rohr einbaut, und dort einen Haartrockner (kalt) durchblasen lässt, geht wahrscheinlich auch das Fünffache oder noch mehr. Allerdings sind die meisten Verstärker nicht dauerlastfest!
Wegen der stark frequenzabhängigen Phasenverschiebung durch die Blindströme stresst eine Box die Endstufe stärker als ein Widerstand. Dann können nämlich hohe Spannungen und hohe Ströme gleichzeitig auftreten und die Transistoren evtl. ihre SOA verlassen. Konstrukteure wissen das (hoffentlich) und dimensionieren die Schaltung entsprechend, aber noch längst nicht jeder Bastler. ... | |||
3 - Temperatur zu niedrig -- Backofen Ambiano MB2016 | |||
Zitat : Nur wenn auf der Verpackung steht 10-13 Minuten und nach 20 Minuten ist mal gerade der Käse etwas verlaufen, macht das keinen Spaß mehr. Die Verpackung.... sagt die auch bei welchem Gerät ? Die gehen idR von Standardeinbaubacköfen aus. Ich glaube mittlerweile, daß die Herstelelr die Geräte wegen Produkthaftung etwas "vorsichtiger" dimensionieren... ... | |||
| 4 - DAC Bereich erweitern mit 2 DAC Outputs? -- DAC Bereich erweitern mit 2 DAC Outputs? | |||
Zitat : I-need hat am 13 Dez 2021 20:24 geschrieben : Was ich aber meistens weniger weiss ist, wieso erst das TP dort hin muss und noch mehr, auf welche Grenzfrequenz ich es dann auch noch dimensionieren soll. Das sind wohl so Erfahrungssachen, und Erfahrung habe ich noch kaum. (leider)Wirklich gelernt habe ich es auch nicht. Aber nach meiner Erfahrung kommt es so früh hin wie möglich, aber so klein wie nötig damit es die Quelle nicht stört oder überlastet. Bei einer ganzen Kette von Analogelektronik kann (bzw. soll) man sie bestimmt aufteilen. Zur Dimensionierung sehe ich zwei Wege: #1: Man orientiert sich an Datenblättern/Application-Note und passt es an, falls es nicht funktioniert. #2: Man weiß von seinen Anforderungen (requirements) was hinten raus kommen soll, danach legt man z.B. seinen DAC aus und wählt dann eine sinnvolle Grenzfrequenz nicht zu nah aber auch nicht zu weit weg von der Anforderung. Wenn man genauer sein will, betrachtet man ... | |||
| 5 - Bipolartransistor, differentieller Eingangswiderstand -- Bipolartransistor, differentieller Eingangswiderstand | |||
| Danke Perl. Das dachte ich mir schon.
Was mich an der Sache verwirrt, ist die Tatsache, daß der Basisstrom sich so extrem, je nach Transistor und Aussteuerung, verändern kann wenn der Arbeitspunkt wie hier im A-Betrieb liegt und ein Wechselstrom überlagert ist. Das erfordert eine entsprechend leistungsstarke Vorstufe die nicht "in die Knie" gehen darf. Anders gesagt: Wenn der entsprechende Basisruhestrom der im (Gleichspannungs-)AP, entsprechend der Eingangskennlinie fließt, dann kann ich den Eingangswiderstand der Schaltung gemäß der obigen Formel errechnen. Wenn aber die Wechselstromgröße mit großer Amplitude hinzukommt, muß ich eine Vorstufe entsprechend leistungsfähig dimensionieren, damit sich die Kurvenform durch die Belastung des Eingangs nicht verändert. (Spannungsanpassung oder Leistungsanpassung - was ist da richtig?) Klar ist natürlich auch die Gegenkopplung durch einen R im Emitter gegen Masse, die die Verstärkung herabsetzt und die Verstärkung des Transistors auch kontrollierbar macht. Leider wird im Schlaubuch (auf der aktuellen Seite die lese) nicht erwähnt, welchen Einfluß der Gegenkopplungswiderstand auf den Eingangswiderstand hat. Ich meine aus der Hüfte geschossen, daß der sich zum r | |||
| 6 - Zuleitung zum Zählerschrank nur 6mm2 -- Zuleitung zum Zählerschrank nur 6mm2 | |||
Zitat : J_B hat am 28 Jun 2015 15:53 geschrieben : Leitungsberechnung ist in der Tat grundsätzlich und immer erforderlich. Um sich zu überzeugen, daß 10mm² aber bei üblichen Verlegearten niemals für 63A genügen, reicht ein Blick in die aktuelle Tabelle für Strombelastbarkeitswerte... VDE-Verlag Wollen die mir ernsthaft sagen, dass UP jetzt ausnahmslos nur mehr Verlegeart A1/A2 ist?!? Verlegeart C ist damit im Haushalt dann wohl außer in Keller und Garage tot und 1,5 mm2 zum Herd hat sich erledigt (einige lustige Kollegen verfechten das immer noch vehement trotz der 20-A-Forderung der 18015) und - viel wichtiger - 3x1,5 mit B16 auch. Mal eben alle deutschen Durchschnitts-Stromkreise neu dimensionieren... jedenfalls für aktuelle Errichtung. ... | |||
| 7 - Effizientes 230V->5V Netzteil <250mW für periodischen Betrieb -- Effizientes 230V->5V Netzteil <250mW für periodischen Betrieb | |||
Zitat : braucht man die Leistung nicht für die Schaltung, wird sie trotzdem verbraten, ganz abgesehen davon, dass ein Kondensatornetzteil ansich nur wenige Prozent effizient ist.Das ist nicht richtig. Der Strom durch ein Kondensatornetzteil besteht i.W, aus Blindstrom, den du nicht zu bezahlen brauchst. Verbraten wird nur das, was Wärme erzeugt, und ein vernünftiger Kondensator wird nicht warm. Im Übrigen ist dort, wo die Messtechnik an ihre Grenzen stößt, die Wärmeentwicklung eines Geräts eine guter Anhaltspunkt für den tatsächlichen Energieverbrauch. P.S.: Zitat : wenn alle 10s für 100ms etwas los ist, ist's schon viel. Dann empfiehlt e... | |||
| 8 - Instrumentenverstärker AD623 verhält sich eigenartig -- Instrumentenverstärker AD623 verhält sich eigenartig | |||
Zitat : Ich müsste also die Vref auf 600mV dimensionieren, und eine Verstärkung von 167 am INA einstellen, damit V1 sich zwischen 0-5V bewegt? Laut dem erwähnten Diagramm wird V1 dann aber maximal bei 1,5V liegen? (common-mode input = (600mV+630mV)/2=615mV -->1,5V) Lies dir doch mal bitte Seite 20 und 21 "INPUT DIFFERENTIAL AND COMMON-MODE RANGE vs. SUPPLY AND GAIN " des DB durch. Wozu dienen D2 und D3 eigentlich? Zumal eine Diode von D2 sogar kurzgeschlossen ist. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am 13 Apr 2014 19:19 ]... | |||
| 9 - LED Stripe fest auf 10% Dimmen -- LED Stripe fest auf 10% Dimmen | |||
| Das sind gute Fragen.
Bei meiner Antwort bin ich von einer Speisung über eine Konstantspannungsquelle ausgegangen. Da die Frage sicher kommen wird, wie denn der Widerstand zu dimensionieren sei... Dies stellt sich Aufgrund der nichtlinearen Kennlinie etwas defizil dar. Ich habe es gerade mal an einem relativ kleinen LED-Streifen getestet. Dieser nimmt an 12V 240mA auf. Mit einem 560Ω in Serie sind es 8mA. Bei 1k nur noch 5mA. Natürlich jeweils dunkler. Keine Ahnung, wann es einer Abnahme des Lichtstromes um 90% entspricht. Das probierst musst du ausprobieren - es sollen ja bestimmt nur nach deinem subjektiven Empfinden 10% übrig bleiben. Edit: Wie du schon anhand des Stromes siehst, reicht dafür ein Widerstand mit geringer Leistung aus. Es wird nämlich nur eine Verlustleistung in Höhe von 35,8mW (bzw. 20,3mW beim 1k) in selbigem Umgesetzt. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am 29 Nov 2013 18:45 ]... | |||
| 10 - Überstrom bei Generator -- Überstrom bei Generator | |||
| Hallo, und Danke für die Antworten! Hab mir eure Ratschläge mal zu Herzen genommen und hoffe, ihr helft mir auch weiterhin ;). Sorry, dass es so lange gedauert hat!
Zitat : winnman hat am 26 Aug 2013 19:17 geschrieben : Und dann wäre noch Interessant wie du die 50Hz halten willst, wenn du die Drehzahl des Motors herunter nimmst? Zuerst nehme ich mich der 12 Volt Gleichspannung an. Später kommt noch eine 220 Volt Wechselspannung dazu. Aufgeteilt habe ich die Aufgabe in folgende Teile: Anforderungen: I Motor soll zwischen Dreieck und Sternschaltung Schalten können II Drehzahl/Frequenz-Entkopplung III Konstante 12 V Gleichspannung mit Verpolschutz mit P-Kanal MOSFET IV Konstante 220 V Wechselspannung (erst wenn 12 Volt - Versorgung funktioniert) V Überspannungsschutz VI Lastabwurf soll berücksichtigt werden (Load Dump) VII Regelung mit AVR | |||
| 11 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung | |||
Zitat : muss nochmal schauen wie ich die Widerstände dafür dimensionieren muss. Wie gut, dass es Gleichungslöser gibt (auch wenn dieses Gleichungssystem noch recht gutmütig ist) :
http://www.wolframalpha.com/input/?.....29%29 Dieses Gleichungssystem stellt drei in Reihe geschaltete Widerstände dar, von denen entweder einer oder zwei überbrückt werden, und sich somit 3 Verstärkungen einprogrammieren lassen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am 25 Apr 2013 20:07 ]... | |||
| 12 - Kippschaltung (?) für mehrere Zellen -- Kippschaltung (?) für mehrere Zellen | |||
Zitat : Ltof hat am 16 Apr 2013 20:35 geschrieben : Zitat : Jaque Schilais hat am 16 Apr 2013 20:04 geschrieben : ... Werden da die Bauelemente nicht sehr groß? ... Der Balancer-Blödsinn wäre wegen der enormen zu verheizenden Leistung noch viel größer. Ok. Also gehen wir davon aus, dass ich einen Abwärtswandler an alle Zellen klemme. Wie muss ich den dimensionieren? Oder andere Frage. Welches Wandlerprinzip käme noch in Frage als ein Normaler Abwärtswandler? Eine Galvanische Trennung ist nicht notwendig, deshalb fällt ein Durchflusswandler für mich raus. ... | |||
| 13 - Max4855 AudioSwitch -- Max4855 AudioSwitch | |||
Zitat : Aktuell dauert die Abschaltung etwa 10 sek. Wie müsste ich C3 und R6 dimensionieren um eine Abschaltzeit von etwa 2 sek zu erreichen?Dafür ist das Produkt der beiden Werte entscheidend. t=k * R*C, wobei k irgendeine Konstante ist, die sich aus der Schaltung ergibt. Du brauchst also nur dafür zu sorgen, daß das Produkt von R und C ein Fünftel des jetzigen Wertes erreicht, indem du z.B. C auf 20µF verkleinerst, oder R auf 10kOhm. Da Elkos mit ziemlich goßen Toleranzen behaftet sind, ist der genaue Wert meist nicht bekannt. Deshalb schlage ich vor, es bei dem aktuellen Elko zu belassen und nur den Widerstand zu ändern. P.S.: Du kannst kann auch anstelle des R6 einen einstellbaren Widerstand einlöten und damit eine angenehme Zeit ausprobieren. Anschliessend misst du den gefundenen Wert nach und ersetzt das Poti durch den am nächsten liegenden Festwiderstand. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 18 Jan ... | |||
| 14 - Autobatterie mit angeschlossener Endstufe laden... -- Autobatterie mit angeschlossener Endstufe laden... | |||
| Das stimmt doch mal wieder überhaupt nicht. Ein ordentliches PC Netzteil liefert auf einer 12V Schiene gut und gerne 30A. Die internen Elkos sind meistens auch ausreichend um die Spannung zu stabilisieren, ohne dass die Endstufe abschält. Das soll für Partybeschallung nicht ausreichen?! Das hab ich so schon mit 500W Endstufen erfolgreich getestet. Für Parties in einer Größenordnung, wo das nicht mehr ausreicht, kauft oder mietet man dann eine Marken-PA.
Den Thread hab ich nochmal ausgegraben, weil bei dem Thema 12V Endstufe außerhalb eines Autos betreiben immer nur Käse erzählt wird (was sich hier wieder bestätigt hat), von wegen PC-Netzteile seien nicht geeignet oder es werden irgendwelche kühnen Autobatteriekonstruktionen vorgeschlagen. Wenn das mit PC Netzteilen nicht funktioniert, liegt das schlicht und einfach daran, dass die Leute zu bescheuert sind die Zuleitungen kurz und anständig zu dimensionieren bzw. zu verbinden. Punkt. P.S: Um das Netzteil zu starten, reicht eine Glühlampe als Dummy an der 5V Leitung. Als "Umbau" sehe ich das nicht wirklich. [ Diese Nachricht wurde geändert von: R.E.M. am 1 Jan 2013 20:39 ]... | |||
| 15 - Schrittmotorsteuerung -- Schrittmotorsteuerung | |||
| Ja, mag sein.
Ich habe nach deinen Forderungen erstmal gar nicht weitergelesen... Gut, aber 9V und 0,6A sind beherrschbar, vor allem mit entsprechenden Treibern. Der Prototyp dürfte für ein paar hundert Euro plus viele Stunden des Programmierens und TESTENS machbar sein (plus Fehlschläge). Sollte dann wirklich Bedarf bestehen, das Teil anderweitig zu vertreiben, dann geht es an die Reglements (plus Anwalt...). Wenn man sowas noch nie gemacht hat, dann ist das auch alles andere als trivial. Du solltest dir tatsächlich jemanden besorgen, der davon Ahnung hat; schau dich doch mal an der nächsten Hochschule um und versuche, einen E-Techniker im vielleicht 6-9 Semester zu locken (Bier oder Geld als Bezahlung, suchs dir aus ).
Denn wie gesagt: zunächst den theoretischen Teil durchzugehen, eine Schaltung zu dimensionieren und zu testen, danach ein Layout und Leiterkarte herstellen, anschließende Programmierung etc. sind doch massiv Arbeit. Und das kostet, auch und vor allem, wenn man es selbst macht. Die Leute, die man bezahlen kann, wissen nämlich wenigstens, was sie tun müssen .
Edit: mache grad eine Entwicklung (Studium), die ähn... | |||
| 16 - Wie heißen diese Stecker ? -- Wie heißen diese Stecker ? | |||
| Nabend,
möchte mir einen Verstärker auf der Basis von 2 TDA 7294 bauen. Dabei habe ich in meiner Grabbelkiste folgende Stecker (siehe Bild) gefunden und die lassen sich Ideal auf den TDA Aufstecken ! Weiß jemand zufällig jemand von euch wo ich solche Stecker (fertig konfektioniert nach Wunsch) kaufen kann ? Würde dann nähmlich TDA/Kühlkörper und Platine getrennt montieren (bessere Wärmeabfuhr). Des weiteren wollte ich einmal nach Fragen wie groß ich den Kühlkörper für die 2 TDA´s Dimensionieren muss. Wie realisiere ich eine Schaltung die bei erreichen von 70 C° am Kühlkörper den Verstärker abschaltet ? Grüße, Michael Edith : Vergesse ich Dödel doch das Bild .. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Elektro Freak am 2 Jun 2012 20:42 ]... | |||
| 17 - Pollin Atmel Evalutionboard 2.0.1 -- Pollin Atmel Evalutionboard 2.0.1 | |||
| Hi
Ich habe mir das Atmel Evalutionboard 2.0.1 von Pollin gekauft, um mich ein bisschen mit Microcontrollern vertraut zu machen. Ich habe dann alles zusammengelötet und das Test-Programm von der Pollin Homepage in einen ATMega 16 übertragen, um festzustellen das der Microcontroller macht, was er will. Ich habe mich dann im internet ein bisschen umgesehen und erfahren dass man im Quellcode $crystal = 16000000 setzen muss und nicht 8000000. Danach funktionierte es immer noch nicht. Ich fand dann noch raus dass man bei den Security Bits den haken bei CKOPT entfernen muss. Danach funktionierte es halbwegs: Wenn man Taster 3 drückt macht der "Summer" nur einen Knacks, was aber laut meiner internetrecherce auch normal ist, da es kein Summer sondern ein Piezo-Schallwandler ist. Der Text wurde über die RS232 Schnittstelle korrekt ausgegeben. Hier mal der Quellcode von Pollin: Code : | |||
| 18 - Bauteil-Dimensionierung ? -- Bauteil-Dimensionierung ? | |||
| Hallo,
ich habe den Bauplan wie im Anhang zu sehen. Die Schaltung arbeitet mit 230V AC. Ich möchte die Funktion gerne für 12-14V AC nutzen. Meine Frage, wie müsste ich die Bauteile dimensionieren also R5,R6,R1,C1,C4,R7,C3,R4 ? Die Bauteile hinter dem Gleichrichter können ja so bleiben (?) bis auf die ZPD (die würd' ich entsprechend meiner Spannung wählen) Bitte um Hilfe, da ich so etwas nicht berechnen kann... Oder alternativ brauche ich einen Schaltplan, wo ich halt 12-14V AC, per Kontakt/Knopfdruck, automatisch dimmen kann (auf und ab) Gruss Frank [ Diese Nachricht wurde geändert von: BC548-B am 25 Jun 2011 20:59 ]... | |||
| 19 - 1Hz-Taktgeber -- 1Hz-Taktgeber | |||
Zitat : perl hat am 22 Jun 2011 20:34 geschrieben : Zitat : Muss ich die Schaltung nun neu Dimensionieren, Nein, das brauchst du nicht, weil sie sowieso nicht besonders genau ist. Warum verwendest du nicht einfach das Innenleben eines Analogweckers? An den beiden Anschlüssen des Motors erscheinen da, abwechselnd alle Sekunde, Impulse, insgesamt also 0,5Hz, die man aber problemlos verdoppeln kann. Der Vorteil ist, daß du dir vorher ansehen kannst, wie genau der Oszillator arbeitet (meist mit einem 32,.. kHz Quarz) und außerdem enthalten die Schaltungen oft noch einen Trimmkondensator, mit dem man die Frequenz genau auf den Sollwert ziehen kann. | |||
| 20 - LED Dimmer mit LDR und PWM über NE555, aber halt anders...??? -- LED Dimmer mit LDR und PWM über NE555, aber halt anders...??? | |||
Hallo, Du bist also der sagenumwobene PWM-Peter den man mir empfohlen hat. Guten Abend!
Genau den Link hatte ich ja gefunden und genommen. Ich habe Die Schaltung so in meine Platine platziert, und versuche nun die Werte herauszufinden. Nur auf die Idee mit einem Transistor zum invertieren kam ich nicht, da fehlt mir ganz klar die Praxis zu. Ich habe mich jetzt für einen FW300 als LDR entschieden, nun muss ich halt das mal irgendwie herusbekommen wie ich das dimensionieren muss um auf 100HZ zu kommen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: dasottle am 18 Jan 2011 20:37 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: dasottle am 18 Jan 2011 20:38 ]... | |||
| 21 - Berechnung Ersatzwiderstand -- Berechnung Ersatzwiderstand | |||
| Die Werte stimmen, sind aber für deinen Fall des Potis von untergeordneter Bedeutung.
was Dich interressiert, ist wann wird die maximale Leistung an den einzelnen Widerständen umgesetzt, dafür sind Sie zu dimensionieren. an den 130 und den 470 Ohm wird die maximale Leistung umgesetzt, wenn das Poti auf 0 steht, I²*R. 130Ohm*25mA²=81mW 470Ohm*25mA²=294mW An Re wird die maximale Leistung umgesetzt, wenn das Poti auf 10kOhm steht (Den Spannungsteiler habe ich jetzt nicht nachgerechnet) P=U²/R P=13,8V²/22,3kOhm=8,5mW Nun zum Poti, da müssen wir etwas in die elektrotechnische und mathematische Trickkiste greifen. 1. Schritt Umformen der Spannungsquelle in eine Stromquelle. die 130 plus 470 Ohm sind der Innenwiderstand der Spannungsquelle von 15V. Elektrisch gleich verhält sich aber auch eine Stromquelle mit genau gleichem Nebenwiderstandund einem Strom, der dem Kurzschlussstrom der Spannungsquelle entspricht. 15V mir Innenwiderstand von 600Ohm bringt beim Kurzschluss 25mA (wie Du schon berechnet hattest) nun Hast Du eine Schaltung, Die aus einer Parallelschaltung der Stromquelle, 600Ohm, 22,3kOhm und dem Poti besteht. Jetzt rechnen wir 600Ohm parralel zu 22... | |||
| 22 - Tauchlampe mit 10W LED -- Tauchlampe mit 10W LED | |||
| Hi Leute,
ich hab neulich schonmal was zu meinem Projekt geschrieben, nun wird das ganze etwas konkreter - ich hab das gerade in CAD aufgerissen und würde gerne mal eure meinung dazu hören, da ich in Elektronik nicht so der fitteste bin. Das Gehäuse selbst habe ich fertig gekauft, es ist Druckdicht, hat einen Magnetschalter im Tank eingebaut und wartet nur noch drauf, bespielt zu werden :-)) Noch n paar Anmerkungen sowie Fragen an Euch (F:...) zu dem Projekt: Es soll eine Tauchlampe werden Akku, Relais, KSQ kommt alles in den Tank - zwischen Lampenkopf, in dem nur die LED ist (mit entsprechender wärmeleitender Verbindung zum Metallgehäuse des Kopfes sowie eine Optik um den Lichtstrahl auf ca. 20° zu Focussieren) und dem Tank ist ein ca. 1m Langes 2x0,75mm² Ölflex Kabel ( F:I muss ich das wegen dem Widerstand berücksichtigen?)
Da es kein 7,2 V Relais auf dieser erde gibt, brauche ich dazu einen Vorwiderstand, wenn ich ein 5V Relais nehme - ich hab ein bischen Rumgerechnet und kam zu dem schluss, dass ich einen 180 Ohm Vorwiderstand brauche F:II ist das korrekt? Gerne würde ich die geschichte mit einer Schmelzsicherung absichern, dass, im falle eines Kurzschlusses keine Akkus um meine Ohren fliegen - ich dachte an 4... | |||
| 23 - Berührungslose Werkstoffprüfung mit Wirbelstrom -- Berührungslose Werkstoffprüfung mit Wirbelstrom | |||
Zitat : isy.R hat am 1 Feb 2009 20:46 geschrieben : Ich habe vor ein Gerät zur berührungsfreien Werkstoffprüfung zu basteln! Na, dann bastel mal schön. Wenn Du den Link in dem Artikel verfolgst und noch ein wenig auf eigene Faust im Internet stöberst, wirst Du schnell merken, dass das Prinzip simpel, aber die Ausführung anspruchsvoll ist. Erst Recht die Ausführung der Auswertung, wenn sie denn halbwegs automatisch sein soll, ist für den Bastler nichts. Die Interpretation der gemessenen Antwort an der Sensorspule ist die eigentliche Herausforderung. Das kann man nicht basteln. Eine allgemeine Aussage "Achtung, hier ist was gerissen!" ist unmöglich. Das geht nur im Vergleich mit "guten Stücken". Mit einer guten Laborausstattung lässt sich vielleicht mit zwei selbstgewickelten Spulen ein primitiver Versuchsaufbau gestalten. Dazu braucht es nur einen Signalgenerator und e... | |||
| 24 - Begrenzer-Verstärker -- Begrenzer-Verstärker | |||
| Hallo zusammen,
ich stecke momentan an einem Problem fest. Ich möchte diskret mit Transistoren einen Begrenzerverstärker bauen, der ein FM-Signal begrenzen soll. Einfach zu realisieren, würde man meinen. Allerdings habe ich es mit einem 20 MHz-Träger zu tun, der in FM mit einem FBAS moduliert ist. Das resultierende Spektrum reicht etwa von 10 MHz bis 30 MHz. Und da beginnt das Problem. Momentan benutze ich einen NE564, der die Begrenzung und die Demodulation hervorragend bewerkstelligt. Aber aus bestimmten Gründen möchte ich von diesem Baustein weg. Warum, würde jetzt zu weit führen. Ein erster Versuch mit bipolaren Transistoren in Emitterschaltung (vier an der Zahl) ist gescheitert. Zwar begrenzte die Anordnung hervorragend, bei genauer Betrachtung des Oszillogramms zeigten sich bei bestimmungsgemässer Modulation allerdings ab der ersten Stufe markante Überschwinger in der Hüllkurve, die nicht zu eliminieren waren. Weder durch Änderungen der Arbeitspunkte, noch der Verstärkung der einzelnen Stufen usw. Diese Überschwinger wiederum erzeugten im demodulierten Signal starke Verformungen des ursprünglichen Videosignales, erkennbar an starken Überschwingern im Bereich der Sync-Impulse und starker Hell-Dunkel-Kontraste. Darüber hinaus war der Videofrequenzgang ... | |||
| 25 - Akku mit hohen Impulsströmen entladen -- Akku mit hohen Impulsströmen entladen | |||
Zitat : P4CM4N hat am 4 Nov 2008 15:39 geschrieben : Für meine Zwecke ist eine Astabile Kippstufe nötig. bei dieser Schaltung kann ich mittels 2 Widerständen und einem Kondensator die Frequenz des ein- und ausschalten variieren. Mhhh. ganz so einfach wird es nicht. Du mußt das in etwa so dimensionieren das du alle 20 Sekunden einen 100 µs langen Entladeimpuls hast. Der Sinn ist ja nicht das die schnell entladen werden, sondern das es über einen längeren Zeitraum keine Sulfatablagerungen gibt edit: achso, NiMH-Akkus Da will mir allerdings kein Grund einfallen warum man die so behandeln sollte. Monatliches Hochstromentladen sollte da eigentlich ausreichen [ Diese Nachricht wurde geändert von: Murray am 4 Nov 2008 20:50 ]... | |||
| 26 - Linearer Motor als Servo Grundsatzfragen -- Linearer Motor als Servo Grundsatzfragen | |||
| Frequenz des Bastel Hubmagneten:
bei 20 Hz schaft er es noch dass man das anschlagen der Klappe hören kann... Zitat : http://www.h2wtech.com/noncommdcactu.htm Ja so ähnlich sieht mein Teil auch aus nur dünner, länger und gebastelter
Was kostet denn so ein Voice-coil Actuator, kriegt man den auch einfach so zu kaufen ? den Bass-shaker wollte ich wie vorgeschlagen nahe am Knickpunkt anbringen dann braucht er keine hohe Amplitude oder ? Den Fetten Basslautsprecher schlachten: war mein erster Gedanke Problem : Membran weg = keine Federwirkung der Sicke mehr Die Zentrierung des Teils ist dann auch flöten Die Bass-shaker sind bestellt die werden jetzt auch ausprobiert wenn die nix taugen dann kommt der Bass-t... | |||
| 27 - Grundlegende Fragen zur Hausinstallation -- Grundlegende Fragen zur Hausinstallation | |||
Zitat : Sämtliche Rohrleitungen (Wasser, Heizung, Gas???) werden da angeschlossen.Mach das ich oder der jeweilige Sanitärbetrieb? Sinnvollerweise du, zumindest legst du eine Leitung bis ins Bad, wahrscheinlich mußt du sie dann auch anschließen. Nein, zum Bereichsverteiler genügt für den lokalen PA. Betreffend Wände: die 4 Außenwände werden aber wohl alt sein... sofern da der Verputz drauf bleibt kannst du dich an dem schön orientieren. Bei den neuen Wänden würde ich von ca. 15mm Putzdicke ausgehen, sicherheitshalber aber mit denen reden die das machen sollen. Meiner Erfahrung nach setzen die Elektriker die Dosen zu 90% viel zu tief. Wenn du die Installation großzügig auslegst würde ich die Licht- und Steckdosenkreise auf 2 FI 40/4/0,03 aufteilen (gemischt, nicht trennen), gegebenenfalls nicht vergessen entsprechend vorzusichern (wenn die Hausanschlußsicherungen größer als 40A sind). Sind Außensteckdosen vorhanden könnte/sollte man für die ... | |||
| 28 - 30 LED´s wie betreiben??? -- 30 LED´s wie betreiben??? | |||
Zitat : eltrah hat am 13 Mai 2008 21:12 geschrieben : Was wäre eurer meinung am besten? Ins Datenblatt schauen,den maximal zulässigen Strom herauslesen,und dann die Vorwiderstände entsprechend dimensionieren.
Obwohl eine Led mit 20 mA nicht wesentlich heller leuchtet als wie mit 15,dafür aber mit 15 sehr viel länger hält
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kleinspannung am 13 Mai 2008 21:26 ]... | |||
| 29 - Problem mit der Versorgungsspannung einer Digitalanzeige -- Problem mit der Versorgungsspannung einer Digitalanzeige | |||
| Naja mit dem Browser "zurück" und schon hat er es noch einmal gepostet...
Hätte es gleich gelöscht wenn das ginge, so hab ichs halt in eine andere Frage geändert
Ja gezielt ist zwar immer besser aber ich tue mich im Moment schwer die Störeinflüsse einzukreisen. Wenn ich das Lampenvorschaltgerät mit einem Trenntrafo vom Netz trenne und zusätzlich das seperate Netzteil für das Panelmeter zusätzlich zum internen Trafo nochmal mit einem eigenen Trenntrafo betreibe bekomme ich auch eine sehr schwankende und vor allem um ca. 20% abweichende Anzeige. Batterie dran, schon habe ich eine exakte Anzeige... langsam glaube ich es ist einfach nicht möglich ein PM129 mit einem Netzteil zu betreiben aber angeblich hat das bei einigen schon funktioniert. Wenn nun wirklich eine Frequenz über alle Trenntrafos (ist ja kein Hinderniss) über die Phase an den Panelmeter übertragen wird was müsste man dann alles wissen um einen geeigneten Filter zu dimensionieren? Da ich kein Oszilloskop zur Verfügung habe müsste ich mich da auf die Frequensmessung meines Multimeters verlassen aber mehr festzustellen ist schwierig. Nachtrag: Messspannungsausgang für V (Spannungsteiler): 70 kHz | |||
| 30 - Stabilisierung mit elektronischer Sicherung -- Stabilisierung mit elektronischer Sicherung | |||
Zitat : faustian.spirit hat am 20 Jan 2008 05:33 geschrieben : Ich empfehle grob dimensionieren und aufbauen
Oder mit SwCAD III simmulieren ... http://www.linear.com/designtools/software/switchercad.jsp ... | |||
| 31 - Laderegler für Windrad mit ICL7665 -- Laderegler für Windrad mit ICL7665 | |||
| Ich habe ein Windrad und möchte damit einen 12V Bleiakku laden. Der Akku soll fest installiert werden und eine Außenbeleuchtung speisen.
Momentan treibt das Windrad einen bürstenlosen Gleichstromgenerator an, aber in späteren Experimentierstufen wäre auch ein umgebauter Motor mit selbsterregender Läuferwicklung denkbar. Die Spannung des Windrades kann ohne weiteres zwischen 0V und 60V (wenn nicht mehr) schwanken. Die erzeugte Spannung wird gleichgerichtet, so dass die Schaltung mit mehr oder weniger schönem Gleichstrom versorgt wird. Der Laderegler muss über einen Überspannungs sowie Tiefentladeschutz verfügen und da bin ich auf den ICL 7665 gestoßen. Ich hatte überlegt, den folgendermaßen zu beschalten: [img=http://img214.imageshack.us/im......jpg] 1. Entdeckt jemand grobe Fehler an der Schaltung? 2. Wäre eine andere Lösung sinnvoller? 3. Wäre aufgrund der großen Spannungsschwankungen ein dicker Kondensator am Eingang sinnvoll? 4. Insbesondere in Sachen Spannungsabschaltung bei Auslösung des Tiefentladeschutzes bin ich mir nicht sicher, ob ich das wirklich über einen selb... | |||
| 32 - Frostwächter und NTC -- Frostwächter und NTC | |||
| 1) Das soll eine Grobeinstellug (Range=Bereich) mittels VR1 und eine Feineinstellung (Dial=Skala) mittels VR3 ergeben. Mit einem einzelnen Poti lässt sich das vielleicht nicht feinfühlig genug einstellen.
2) Die Nennwerte von NTCs werden gewöhnlich bei 25°C angegeben. Die Steilheiten sind materialabhängig unterschiedlich. Wenn du also kein Datenblatt deines NTC hast, aus dem du dem Wert bei der gewünschten Temperatur entnehmen kannst, und auch nicht den B-Wert kennst, mit dem sich die Kennlinie berechnen lässt, so steckst du zweckmäßigerweise deinen NTC mal in ein Glas Wasser mit der gewünschten Temperatur und misst den dann vorhandenen Widerstand. Größenordnungsmäßig dürften das 20..30 kOhm sein. R1 sollte dann ebenso groß gewählt werden. 3) Dazu solltest du, wie schon gesagt, R1 so wählen, daß er ebenso groß ist wie der Widerstand des NTC bei der gewünschten Temperatur. Die Schalthysterese wird sich dabei etwas verändern, aber deren genaue Berechnung ist etwas mühsam. Um das genau zu dimensionieren, verwendet man vorteilhaft einen Schaltungssimulator, oder -besser- eine andere Schaltung, nämlich einen Fensterkomparator. Damit kann man dann bequem beliebige untere und obere Schaltpunkte getrennt voneinander und rückwirkungsfrei einstellen. ... | |||
| 33 - Eine Frage zur einfacher Transistorschaltung -- Eine Frage zur einfacher Transistorschaltung | |||
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Nicht schon wieder etwas Neues! Diese Schaltung funktioniert ganz anders als die erste. Bleiben wir zunächst mal bei der ersten, die auch unter der Bezeichnung Emitterfolger bekannt ist: Zitat : Liegt der Schleifer direkt an der Spannung leuchtet die LED hell auf. R1 soll dabei den Basisstrom begrenzen damit der Transistor nicht zerstört wird.In sehr vielen Fällen ist dieser Widerstand überflüssig, weil meist die Stromverstärkung auc dann noch größer als 1 ist, wenn die Uce kleiner als Ube ist. Erst recht also, wenn Uce=Ube. Besonders bei den alten Germaniumtransistoren wurde sogar die Stromverstärkung oft für genau diesen Fall Uce=Ube spezifiziert. Der gezeigte BC546 z.B. hat für Ic/Ib=20 und Ic=50mA eine Uce von etwa 150mV. Da die hierfür benötigte Basisspannung wird etwa 800mV betragen, sodaß der Fall Ib > Ic praktisch nicht eintreten kann. Zwar ist es wünschenswert diesen Widerstand möglichst klein zu machen, aber das bed... | |||
| 34 - ULN2003 soll transistor schalten -- ULN2003 soll transistor schalten | |||
| Was sind denn das für Lampen, daß der ULN nicht ausreicht? Der schafft immerhin 0,5A und so furchtbar viel stärker ist der BD139 auch nicht.
Für 1A Kollektorstrom solltest du mit einer Stromverstärkung von weniger als 20, eher 10 rechnen und den Widerstand entsprechend dimensionieren. 50..100mA Steuerstrom erzeugen am Widerstand schon einige Wärme: P=R*I2 ! ... | |||
| 35 - Netzteil richtig messen -- Netzteil richtig messen | |||
| Wenn das Netzzteil bei 0mA 19,4V und bei 900mA 16V liefert, so wird man überschlägig einen Innenwiderstand von 3,4/0,9= 3,8 Ohm annehmen können.
Bei 180mA sollten also etwa 18,7V herauskommen. Aber: Bedenke, daß die Netzspannung um +- 10% schwanken kann! Du musst also die Anzahl der LEDs soweit begrenzen, daß sie einerseits mit der geringsten Spannung von 16,8V noch ordentlich leuchten (10mA), und andererseits musst du den Widerstand so bemessen, daß die LEDs bei der höchsten Spannung von 20,6V noch nicht ausbrennen (25mA). Zitat : weil ja, die weissen LED sind mit 3.6-3.8V angegeben bei 20mA. Das solltest du mal nachmessen! Mir kommt dieser Wert etwas hoch vor, und wenn es sich so verhält, dann rechnest du einen zu geringen Vorwiderstand aus, was einen zu hohen LED-Strom zur Folge hat. Eine weitere Möglichkeit wäre es, die LED-Ketten für genau 12V zu dimensionieren und diese 12V mit einem Spannungsregler-IC (7812) herzustellen. | |||
| 36 - A/D Converter Anwendung -- A/D Converter Anwendung | |||
| Korrekt, das kann so funktionieren.
Je nach Anwendung (Innenwiderstand der zu messenden spannung) sollte man das noch mit nem OpAmp puffern und die Spannungsteiler nicht so niederohmig dimensionieren -> Stromfluss könnte die zu messende Spannung negativ beeinflussen. Am besten einen Spannungsteiler von 2x 10kΩ nehmen, die Widerstände sollten eine kleine Toleranz haben. Aber die Grundidee ist perfekt :super: Gegebenenfalls noch eine Z-Diode so an den Eingang schalten, dass in keinem Falle mehr als 5,1V an den ADC-Eingang kommt. Viele nehmen das übel. Edit: Habe grade wenig Zeit, sonst hätte ich ausführlicher geschrieben. Das, was oben gesagt wurde, muss nicht immer so sein, genausowenig wie du hier einen OP brauchst. Wie stark kann denn die Quelle belastet werden? [ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 10 Mär 2007 20:36 ]... | |||
| 37 - optisches system berechnen -- optisches system berechnen | |||
| hallo,
ich hab wieder mal ein ungelöstes problem: ich möchte gerne einen laser (5mW laserdiode) auf einen parallelen strahl (so gut wie möglich) von ca. 5cm durchmesser bündeln (ich hab oft vom wort kollimieren gehört, bin aber nicht sicher ob das hier richtig ist). das problem ist nun, dass ich die bündelung nicht mit einer einzigen linse hinbekomme, denn damit ergäben sich 23,25 dioptrieen (43mm brennweite). sowas kann der optiker nicht mehr schleifen. also muss ich zwei linsen nehmen. die linsen sind normale bikonvexe symmetrische linsen. ich hab eine art skizze gemacht: in punkt 2 ist die laserdiode, sie strahlt mit +/-30° ab (laut datenblatt). in punkt 3 die erste linse angebracht. in punkt 4 die zweite, diese hat ihren brennpunkt in punkt 1. als ausgang vom optischen system soll der strahl dann parallel mit einem radius von 2,5 cm rauskommen. das ganze system (punkt 2 bis punkt 4) sollte auch nicht länger als ca. 20 cm werden. die minimale brennweite die der optiker machen kann ist 12 dioptrien. so, und jetzt weiss ich nicht mehr recht weiter wie ich an das problem rangehe. ich hab gedacht ich fange mit der zweiten linse an ... hab aber keinen plan, wie ich die vernünftig dimensionieren soll. noch w... | |||
| 38 - Fragen zu Steuerleitung und Installationsort von UVen -- Fragen zu Steuerleitung und Installationsort von UVen | |||
| Verteilung im Heizraum ist normalerweise kein Problem, es sei denn, es handelt sich um eine Feuerungsanlage größer 50kW... Also nochmal genau gucken und dann in Erfahrung bringen, ob die beiden Geräte evtl. als separate Anlagen gerechnet werden dürfen, oder ob der Gesamtwert massgeblich ist.
Ab 50 kW gelten u.U. Forderungen an den Raum, die es verbieten, dort größere elektrische Anlagen zu errichten, die nicht der Versorgung der Heizungsanlage dienen... Ich sage aber gleich, dass sich da in den Normen vor einiger Zeit mal was geändert hat, bin aber nicht im Büro, somit kann ich nicht nachsehen (bin ich derzeit auch zu faul für...) Ich hätte jedoch kein Problem, in dem Raum eine UV zu errichten, sofern es im Raum nicht beleibig warm wird und genug Platz vorhanden ist... Wenn die Raumtemperatur deutlich von Der normaler Räume abweicht, dann muss man u.U. anders dimensionieren, da im Regelfall 25°C angenommen werden (man möge mich berichtigen, wenn der Wert bei 20°C oder 30°C liegen sollte, auch hier bin ich jetzt zu faul nachzusehen...) Einen besonderen Feuchtigkeitsschutz sehe ich nicht als erforderlich an, Feuerstätten sind i.d.R keine Feuchträume. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Lightyear am 1 Feb 2007 17:07 ... | |||
| 39 - Optokoppler für Audiozwecke -- Optokoppler für Audiozwecke | |||
| Hallo Mario,
sollte so funktionieren, die Widerstände kannst du zwischen 1kΩ und 100kΩ dimensionieren. Danach wirds etwas zu hochohmig, und um Störungen zu vermeinden lieber niederohmiger bleibenn. Ich empfehle zw. 10kΩ und 22kΩ. Edit: Ich habe jetzt nicht geprüft, ob die Ein- und ausgänge mit deiner obigen Schaltung übereinstimmen, aber das sollte kein Problem sein. In diesem Fall sind es übrigens "Pull-Down"-Widerstände, da sie das Potential nach "unten", also nch Msse ziehen. mfg Edit2: du knnst den rechten Schalter weglassen, und den Anschluss auf GND oder VCC legen, der Schalter, der damit kontrolliert wird, wird ja nicht beschaltet. Je nach Logiktabelle im Datenblatt muss "Inhibit" auf GND oder VCC gelegt werden, damit der Chip funktioniert, wie du dir das vorstellst. Und in diesem Fall muss er an GND (nicht Minus, du hast eine negative Spannung als GND, nämlich deine Minus xV. du wirst auch nicht so einfach mit 9V arbeiten können, du brauchst eine symmetrische Versorgung von +-3V oder so. die Signale sind ja nicht laut. Hatte ich aber alles schon beschrieben! [ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am... | |||
| 40 - Effiziente LED Schaltung fürs Wohnmobil 50 LEDs -- Effiziente LED Schaltung fürs Wohnmobil 50 LEDs | |||
Ich habe 50 LEDs (Spannung 3Vmin 3,2typisch 3,3max// 20mA) Die möchte ich im Wohnmobil zur Beleuchtung verwenden. Spannungsschwankung wohl bekannt ca. 11,5V...14,5V. Wenn ich das nur mit Vorwiderständen mach würde ich doch ne mänge Enerkie in Himmel schicken und so die globale Klimererwärmung fördern und mich schwer schuldig fühlen. Was ist da am besten? Erst ne Spannungsregelung mit Step-Down Schaltnetzteil oder n einfacher Linear-Festspannungsregler oder n Low-Drop-Spannungsregler. Kenn mich da leider nicht so gut mit aus. Wichtig ist, dass ich den Akku nicht so schnell leer sauge. Hab auch die D+ Klemme der Lima zur verfügung. Die führt Spannung wenn die Lima läuft und die 14,5V anliegen, ich könnt also auch mit nem Relais dann einen Spannungsregler zwischenschalten, wieviel Energie bei laufender Lima verbraten wird ist mir egal. Dann müsst ich nur noch Vorwiderstände für 11,5..12,5V Dimensionieren. Ist das ne gute Idee? oder sollt ich pauschal auf 10V runter regeln und dann: 3,2mal 3=9,6V 9,6-10=0,4V 0,4/0,02=20 Ohm bei je 3 LEDs einen 20 Ohm widerstand vorschalten? is n bissel klein nicht wahr? oder noch anders: n Step-Up Boost-Schaltnetzteil einbauen und so ne höhere ausgangsspannung erzeuge... | |||
| 41 - Dioden in Reihenschaltung. -- Dioden in Reihenschaltung. | |||
Zitat : Kref hat am 2 Aug 2005 15:01 geschrieben : So oder so, das Resultat ist das gleiche, eine Diode wird z.B. schon leitend, wenn an den Außenklemmen 200kV anliegen. Die Spannung, die sie bis gerade gehalten hatte verteilt sich nun auf die Restlichen, mit Sicherheit wird noch eine Diode leitend und schlussendlich wird das ganze Paket von Dioden leitend und die Hochspannungsdiode ist keine Diode mehr. Dass sie das überleben würde, stell ich nicht in Frage, Avalanchedioden sind ja für solche Behandlung gebaut, aber sie würde auch ihre Funktion nicht mehr erfüllen. Seh ich da was falsch? Irgend ein dummer Denkfehler? Ich denke ja, denn natürlich muss man das ganze so dimensionieren, dass die Summe der Sperrspannungen rund 20% über der maximal auftretenden Spannung bleibt. So ist immer eine noch sperrend. Es fließt also nur ein strom von einigen µA, der bei einigen eben einen Spannungsabfall von 4500V, bei anderen von 4300V (bei denen, die zuerst "leite... | |||
| 42 - Trägerfrequenz für Tsop1736 mit Bascom und Avr erzeugen -- Trägerfrequenz für Tsop1736 mit Bascom und Avr erzeugen | |||
Zitat : Das mit der Reichweite ist echt schwierig, ich schätze mal optimistisch 4-5 m. Momentan ist ein 180 Ohm Vorwiderstand drinn, der Transistor ist ein C546B. Ich nehm mal an du hast nur eine Diode, dann gibt das einen Strom von gut 40 mA, das ist viel zu wenig wie ich dir schonmal vorgerechnet hab... nimm mal ein 22 Ohm, dann gibt das ca. 400 mA (Gemittelt über ein ganzes Packet etwa 100 mA, was noch weit innerhalb der Toleranzen einer vernünftigen IR LED liegt) Zusätlich hilfreich wäre, z.B 4 Dioden in Reihe zu schalten. Kostet nicht mehr Energie, gibt aber die 4-fache Leistung. Dann natürlich den Vorwiderstand entspreched dimensionieren. Auf diese Art hättest du die erreichbare Distanz schon fast vervierzigfacht... Reflektoren um die LEDS anordnen ist mehr oder weniger nutzlos. Die Dinger mit klarem Gehäuse strahlen nahezu nichts durch die Seite des Gehäuses. Wenn du kein Datenblatt für die LEDs hast, kaufst du am besten eine mit bekanntem T... | |||
| 43 - Gepulstes monochromatisches Licht zur Pflanzenzucht...Need Help! -- Gepulstes monochromatisches Licht zur Pflanzenzucht...Need Help! | |||
| ...ich würd die LEDs anders anklemmen:
4x rote LED + 180 Ohm in Reihe, das ganze 10 mal aufbauen und parallel an die 12V hängen. 2x blaue LED + 330 Ohm in Reihe, das ganze 5 mal aufbauen und parallel an die 12V hängen. ...das spart Strom und Widerstände Das Pulsen kanst du mit dem typischen NE555 Timerbaustein machen. Einfach mal in die Suche eingeben. Es gibt auch kleine Programme die dir die Bauteile passend dimensionieren(für 50Hz, dutyCycle=25%). An den Ausgang des NE555 kommt dann (über Vorwiderstand)ein Transistor der min. 400mA schalten kann(zB BC337). Der Transistor schaltet das LED "paket" an und aus. [ Diese Nachricht wurde geändert von: fenterhannes am 24 Feb 2005 20:28 ]... | |||
| 44 - Spannungsüberwachung -- Spannungsüberwachung | |||
| Naja, wenn mein Netzteil max 2A liefern kann, muss ich meinen Vorwiderstand so dimensionieren, dass dieser Strom nicht überschritten wird. D.h. am anfang lädt der Kondensator mit 2A und der Strom wird dann exponentiel weniger.
Mit 5V Spannung bräuchte man als einen 10 Ohm Vorwiderstand (5V*2A)und kommt auf ein Tau von R*C=550s Man kann sagen der Kondensator ist nach 5*tau voll, dass sind dann 2750s oder 45min. Wenn ich 55F konstant mit 1,5 A lade dauert das ganze nur 190s. Dei dritte Variante die mir einfallen würde ist die 10V des Netzteils direkt an den Kondensator zu hängen. Dann würde man sich die Spannungsüberwachung aber trotzdem nicht ersparen. Man müsste den Vorwiderstand dann auf 10V auslegen, also 20 Ohm. Der Kondensator wäre dann in etwas weniger als Tau auf 5V. Dass wären aber immer noch um die 1000s. Also ich verstehe euer "entsetzten" über meine aussage (schneller mit Konstantstorm) nicht ganz. Erklärt mir bitte wenn ich falsch liege. Meine Daten: Spannungsfestigkeit des C = 5,4V ich habe ein Netzteil, dass bei 10V 2A liefert. Stromquelle mache ich mit einem LM317 und eben dem oben genannten Netzteil. (wenn jemand verbesserungsvorschläge hat, wie man diese Stromquelle realisieren kann, bitte ich euch ... | |||
| 45 - Einschaltstrombegrenzung für CRT an USV -- Einschaltstrombegrenzung für CRT an USV | |||
| Wieso sollte die USV zu schwach sein, wenn der Bildschirm schon an ist, läuft die Tadellos und hält (dank externen Bleiakkus) über 40 Minuten.
Was müsst ihr mich hier kritisieren, ich möchte nur ein paar Vorschläge für eine brauchbare Schaltung, die den Strom auf ca 1 A begrenzt. Ich hab mal im Forum rumgesucht und ein paar Ideen mit einem Widerstand, der nach 1 Sek. mit einem Relais überbrückt wird, gefunden. Nur wie muss ich diese Schaltung dimensionieren? noch was: Die USV Software zeigt eine Auslastung von höchstens 65% an, die USV ist keineswegs am Limit. [ Diese Nachricht wurde geändert von: cybercex am 1 Nov 2004 20:40 ]... | |||
| 46 - DC Motoransteuerung -- DC Motoransteuerung | |||
| Na schön, wenn du so großzügig mit dem Strom umgehen willst.
Ich dachte immer so ein Robbi läuft mit Akkus, die möglichst lange halten sollen. Trotzdem kannst du mit einem bezahlbaren Poti den BD249 nicht ohne weiteres ansteuern. Bei Höchstgeschwindigkeit solltest du nämlich nur mit einer Stromverstärkung von höchstens 20 rechnen. Bei 9A wären das rund ein halbes Ampere Steuerstrom! Deshalb solltest du den BD 249 mit einem pnp-Transistor ansteuern, der mindestens 1..2A schafft. Emitter des pnp an Kollektor des BD249, Kollektor des pnp an Basis des BD249. Wenn wir für diesen Transistor ebenfalls mit einer Stromverstärkung von 20 rechnen, hast du jetzt einen Super-Beta -pnp-Transistor der nur noch 25mA Steuerstrom braucht. Und jetzt geben wir noch einen BC337 dazu, Collector an die Basis des pnp, Emitter an den Emitter des BD249 uns schon brauch wir weit weniger als 1mA um 10A zu steuern. Dafür kannst du dann ein gewöhnliches 1kOhm Poti nehmen. Außerdem solltest du am BD249 noch Basis und Kollektor mit einem 100nF Kondensator verbinden. Solch einen Regler für jeden Motor, dann kannst du ein/aus mit kleinen Relais im Steuerstrom erledigen. Für die Umpolung kann ich dir trotzdem keine Relais empfehlen. Es sei denn, du sorg... | |||
| 47 - Hand-Aus-Automatik Schaltung -- Hand-Aus-Automatik Schaltung | |||
| Hallo Azubi,
so könnte das Schaltbild aussehen. Die gestrichelten Linien beim Schalter Q1 sollen mögliche Schaltstellungen andeuten. An die Linien oben und unten muß noch L1 (oben) und N (unten) geschrieben werden, wenn die Schaltung mit Netzspannung betrieben werden soll. Ansonsten die Spannung, mit der die Schaltung zu betreiben ist. Normspannungen sind 12 Volt, 24 Volt, 42 Volt etc. Es könnte sowohl Gleich, als auch Wechselspannung verwendet werden. Den Laststromkreis habe ich mir gespart, den solltest Du selbst hinbekommen! im Zweifelsfall mal im Tabellenbuch nachschlagen. Tabellenbücher gibt es beim Europa-Verlag, beim Dümmler-Verlag, bei Westermann u.v.a. GGf. die Bezeichnungen der Schaltelemente auf die aktuelle Norm bringen. Da es sich um eine Skizze handelt, sollte die Zeichnung in eine normgerechte Form gebracht werden. K1 ist abhängig von der Lampenlast (Strom) zu dimensionieren)! Gruß Georgi [ Diese Nachricht wurde geändert von: Georgi am 20 Jun 2004 8:50 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Georgi am 20 Jun 2004 8:53 ]... | |||
| 48 - Weisse LED\'s dimmen -- Weisse LED\'s dimmen | |||
| @ hannoban
Jo, die mail war von mir. Wollt meine Unwissenheit nicht noch weiter zur Schau stellen. Dein Posting hat mir enorm geholfen! Jetzt weiss ich worauf ich zu achten habe.
Zitat : Fazit: Je mehr LED´s in Reihe, desto besser Nur wenn dann mal ne Led hin ist, leuchtet im ganzen Strang nichts...Mir wäre ja ne komplette Paralellschaltung lieber aber ist technisch wohl nicht die optimale Lösung. Weiss nicht, ob du mein Eingangsposting gelesen hast. Es geht hier um die Beleuchtung von Terasse, Wege und Treppenstufen im Garten. Ich war eben im Garten nochmal messen und zählen und die grösste Gruppe wird doch nur ca. 16 Leds haben. Ausserdem brauch die Dimmung nicht so präzise sein, soll nur die Leuchtstärke grob anpassen können. Ich werd mir trotzdem noch einige verschiedene Led-Muster bestellen und ausprobieren. Vielleicht find ich ja eine mit optimaler Leuchtstärke und bräuchte dann nur noch e... | |||
| 49 - Frequenzteiler 2:1 für Sigma Fahrradtacho -- Frequenzteiler 2:1 für Sigma Fahrradtacho | |||
| nochmal ein ansatz, der geld, platz und bei guter dimensionierung auch noch strom spart:
wie wärs, das FlipFlop einfach per bistabiler Kippstufe mit zwei Transistoren aufzubauen? Da spart man sich das IC-Pingewusel usw. Die eingangsschaltung könnte man wenn überhaupt nötig auch einach diskret aufbauen. mfg CHillA [EDIT] Mir fällt grad auf, es ist in letzter Zeit irgendwie ziemlich ausser Mode (sprich uncool) geworden, sich ein paar minuten mehr zeit zum dimensionieren zu nehmen, und statt einem overkill-IC eine einfache Transistorschaltung zu nehmen. Wenn man mal die Schaltungen in Zeitschrifen heute mit denen vor 20 Jahren vergleicht... soll jetzt aber nicht heissen, dass du das jetzt unbedingt diskret aufbauen sollst, das kannst du machen wie du willst. nur mal zum nachdenken an die, die sowas auch dimensionieren können. [/EDIT] [ Diese Nachricht wurde geändert von: chilla am 20 Apr 2004 19:36 ]... | |||
| 50 - Akku laden -- Akku laden | |||
| Ja richtig,
man setzt den Widerstand aber besser vor den Kondensator im 220V Kreis (wie in dem Link zu sehen). Der Strom ist zwar auch dann begrenzt, wenn du ihn hinter den BGL vor den Ladekondensator/Akku setzt, aber bei Strombegrenzung würde der BGL bei deiner Lösung die vollen 220V aushalten müssen. Setzt du den Widerstand in den 220V Kreis, muss der BGL nur die Zenerspannung bzw Zellspannung aushalten. Das macht bei Massenproduktion den Kostenunterschied zwischen einem B250Cxxxx und B40Cxxxx aus. Außerdem den Widerstand parallel zum C nicht vergessen... Das Zuckt ganz schön wenn der C noch geladen ist und du an den Stecker packst. NB: Black und Decker verwendet(e?) dieses Prinzip des Transformatorlosen NTs sogar bei ihren Schnelladern. Ladestrom weiss ich nicht aber muss etwa bei >1-1.2A liegen. In dem NT ist ein 4060 Timer, der nach 2H über einen Triac von Dauer- auf Pulsladung umschaltet. Der Trick ist hierbei, den Akku als Stromquelle für die Kontrollschaltung zu nutzen. Man sieht also, dass die im Link postulierte Grenze von 50mA für die Wahl Transformator contra C-NT nicht so eng zu sehen ist. NB2: Für die Ladung von NiCds solltest du ausschließlich über den Ladestrom rechnen. Pro Zelle setzt du 1.4V Ladespannung an,- also 14V... |
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