Gefunden für adc wert netserver - Zum Elektronik Forum





1 - aktiver Stromsensor -- aktiver Stromsensor




Ersatzteile bestellen
  Also ich hab jetzt auch mal einen Test mit einem fliegenden Aufbau gemacht.
"Verdrahtet" auf die mittlere Version.
Wenn ich Pin 7 freilasse, hab ich 2,48V am Ausgang, wenn ich Pin 7 auf GND lege steigt die Messspannung von 0 aus an.
Mangels regelbarer Last hab ich ein Bügeleisen missbraucht.
Damit zeigt das Multimeter knapp 200mV an.
Mir etwas wenig, aber der ADC hat gesagt damit kann er was anfangen.
Und mir geht es in dem Fall ja nicht um den absoluten Wert, sondern nur darum das "irgendwas " passiert.Jetzt muß ich nur noch ne Platine basteln, auf der ein Printtrafo, der µC, das Relais,der NTC und das Hühnerfutter Platz haben,und dann schaun wir mal was die Kappsäge bzw. die Sicherung davon halten.
...
2 - E61 - Heizt zu langsam -- Waschmaschine Privileg Dynamic 6810

Zitat :
wenn der NTC diese Temperaturänderung nicht zur Steuerung weitergeben würde,
könnte das den Fehler verursachen

Naja gut, ja, das könnte alles sein, allerdings gibt die Anzeige vorne ja die korrekte Temperatur aus. Dafür muss der Wert des NTC ja schon korrekt am ADC des µC ankommen.


Zitat :
Ganz blöde Zufälle wie Unterdruck auf dem Abwasser Anschluss zieht dir den Bottich leer und das Magnetventil speist ständig nach ,auch bedenken

Wassermenge bleibt auf jeden Fall gleich. Magnetventile schließen ordentlich, Abfluss ist bei mir "offen" (mit Siphon).

Ja hm... mir gehen da aber auch langsam die Ideen aus....








3 - Spannungswächter aus Resten ;-) -- Spannungswächter aus Resten ;-)
Morjen,

Zitat :
BlackLight hat am 17 Dez 2021 11:00 geschrieben :
Ja, das war auch mein erster Vorschlag, aber evtl. nicht offensichtlich genug.

das habe ich tatsächlich aus Deinem geschriebenen nicht erkannt, bestätigt dann ja mein Vorhaben den AKKU mit einem ATtiny85 zu überwachen.

Ein Test-Programm mit Ausgabe auf ein 16*2 Display ist fertig und hat nur ein paar Zeilen:

Code :
4 - Frage an die C Programmierer -- Frage an die C Programmierer
Kann man in C ein Konstrukt schreiben,das ungefähr so funktioniert:
Wenn Wert A von Wert B um mehr als +/- 5(10 ,20 irgendwas) abweicht,dann mache die das und jenes?
Meine bescheidenen Kenntnisse geben grad nichts her.

Grinterhund der Frage ist folgendes:
(vielleicht gehts ja auch ganz anders)
Die Helligkeissteuerung meiner Wortuhr mach ich derzeit so:
Am Beginn und Ende der Loop wird der ADC abgefragt,an dem der LDR dranhängt.Wenn da eine Abweichung ist,wird das aktuelle Bitmuster mit dem geänderten Helligkeitswert neu geschrieben,ansonsten macht er das nur,wenn eine neue Minute erkannt wurde.
Das hat den Grund,das die Ansteuerung der programmierbaren LED die ich verwende bzw. das Protokoll elendig lahm ist.Die Zeit die er braucht um das alte Muster zu löschen und ein neues zu schreiben siehst als kurzes flackern.Und wenn sich jetzt der Wert des ADC auch nur um eins in der Zeit ändert,flackerts halt permanent.
Und das nervt mich bissl...
Ich hab schon an den Eingang vom ADC nen kleinen Elko als "Bremse" gehängt und laß ihn paar Mal in ner Schleife messen und bilde dann den Durchschnitt.Ist ...
5 - 12V Dimmer spielt "Fotoblitz" -- 12V Dimmer spielt "Fotoblitz"

Zitat :
Jornbyte hat am 13 Feb 2020 21:00 geschrieben :
Ach... Poti am AD der Ausgang an den Timer für die PWM.

Na genau so.
Der ADC wird periodisch ausgelesen,und der Wert ins compare Register für die PWM geschrieben.
Jeweils nur 8 bit.
Und das Ding hat momentan auch nur drei Stufen für die PWM.
255,140 und 10.

Zitat :
100µ und 100n haste dem Tiny sehr nah an VCC / GND spendiert?

100n hab ich immer drin,ich weiß es genau.
Ob da noch ein 100µ Platz hatte,da muß ich morgen bei Licht erstmal auf die Leiter krabbeln u...
6 - Widerstandsmessung - komisches Verhalten des Verstärkers -- Widerstandsmessung - komisches Verhalten des Verstärkers
Guten Tag liebes Forum!

Ich baue grade an einer Temperaturmessung mit einem PT100.
Das Schaltbild ist im Anhang.

Eigentlich soll mir die Schaltung für einen Messbereich von 0°C bis 60°C eine Spannung von 0-5V ausgeben. Das Ergebnis ist aber viel niedriger, als erwartet.
Warum bloß?


An dem "Output" liegt direkt mein ADC von meinem ATMEGA32 oder mein Multimeter an. Die dort gemessene Gleichspannung unterscheidet sich kaum bis gar nicht, ob ich nun mit dem uC oder dem Multimeter messe. Umrechnungsfehler des uC oder irgendwelche Spannungsabfälle durch den ADC sollten also nicht vorhanden sein!?

Alle verbauten Widerstände habe ich vor dem zusammen löten so exakt wie mir möglich vermessen, damit die Umrechnung später auf den veränderlichen Temperaturwiderstand möglichst exakt ist.

Die OPVs sind alle in einem Chip kombiniert. Ich nutze den TLV2374, der 4 OPVs Schaltungen besitzt. 2 davon nutze ich entsprechend zur Impedanzwandlung, bevor es in den Differenzverstärker geht.
Der TLV2374 ist rail to rail und kann nach Datenblatt zwischen Ground und 5V betrieben werden(bis 3MHz).

Nun das Problem: Ich habe einen ziemlich großes Offset. Genauer gesagt messe ich eine viel zu kleine Spannung am Ausgang, was zu eine...
7 - Neue Aufgabe braucht neue Hilfe: Drehzahlanzeige digital -- Neue Aufgabe braucht neue Hilfe: Drehzahlanzeige digital

Zitat : Geht es beim Poti darum einen Wert fest zu legen, wann hell und wann dunkel ist?Wie schon gesagt, sollst du damit einen Referenzwert festlegen. Je nach dem, ob es dann heller oder dunkler wird, ändert sich die Spannung. Das Ganze ist aber recht empfindlich, wie ich gerade festgestellt habe.
LDR(2k5 bei "normaler" Arbeitsplatzbeleuchtung) und 2k7 Festwiderstand in Reihe an 5V gelegt. In 500mm Abstand mit der Hand über den LDR gewischt, ergibt schon eine Spannungsdifferenz von etwa 200mV.


Zitat : Wenn ja, ist meine Idee eig. eher eine fließende Änderung der Helligkeit durch Frequenzänderung. Kan...
8 - Thermoelement Lötkolben auswerten für ATMEGA8 OPV? -- Thermoelement Lötkolben auswerten für ATMEGA8 OPV?

Zitat : Ein bekannter hat gemeint das das Programm geändert gehört das die Messung nur statt findet wenn nicht geheizt wird da GND gemeinsam verwendet wird. Möglich, ich habe mir das Programm nicht angeschaut.
Andererseits werden Löteisen gewöhnlich mit Vollwellenpaketen angesteuert.
Da findet sich immer mal eine Pause zur Temperaturmessung.
PWM oder Phasenanschnitt verwendet man wegen der damit verbundenen Störungen nicht.

Bei dieser Schaltung ist es möglich, dass der Ausgang des OpAmp eine negative Spannung liefert. Deshalb solltest mindestens einen Widerstand vor den Eingang des ADC legen, der dann den Strom durch die Schutzdioden auf einen ungefährlichen Wert begrenzt.
Oder die Verstärkerschaltung so ändern, dass sie keine negativen Spannungen liefern kann.
Injektion negativer Ladungen in das Substrat über die Schutzdioden könnte unvorhersehbare Funktionsstörungen in anderen Schaltungsteilen auf dem Chip verursachen.

P.S.:
9 - Wie lange muss ich warten bis ich alle mögliche Werte abgetastet habe? -- Wie lange muss ich warten bis ich alle mögliche Werte abgetastet habe?
Hallo, ich heiße Georgi und arbeite als Werkstudent bei einem Unternehmen für Messtechnik. Ich bin gerade bei der Messung des Analog und Digital Ausgangs eines Messystems. Mein Ziel ist die Prozentualeabweichun des Systems zu messen. Die Methode die ich benutze ist folgendes. Ich gebe als Eingangsignal einen Sweep mittels eines Funktionsgenerators, der 100s lang dauert und von 1hz vis 1khz sweept. Während der Sweep-Zeit nehme ich das Ausgangssignal auf. Danach bearbeite ich die Dateien mit einem Software um die Prozentualeabweichung in Abhängigkeit von der Frequenz zu bestimmen.Kurz gesagt ich nehme den Maximum des Ausgangsignal jede 3 Sekunden und danach vergleiche ich meine Werte mit dem Wert bei 1Hz. Wenn ich den Analogausgang mit dieser Methode, dann bekomme ich die Ergebnisse, die ich erwartet habe. Bei 1khz habe ich 0.7% Abweichung von dem Wert bei 1hz, und ich habe 0,05% Toleranz ( 0,05% Toleranz heißt ich mache 5 Messungen, stelle die in einem Plot dar, dann schaue ich wie die MEssungen sich unterscheiden.). Wenn ich aber den Digitalausgang messe, soll (laut die Ingenieure, die das entwickelt haben) 0% Toleranz geben, das was aber tatsächlich passiert ist das es doch ein Toleranz von 0.05% beim 200 hz gibt. Wir wollen erstmal feststellen ob unsere Messungen richtig sind, ...
10 - Temperatur mit KTY81-222 berechnen ? -- Temperatur mit KTY81-222 berechnen ?
Hi perl,

danke schon mal für deine antwort.

Das Problem ist ja dass ich der Software nicht sagen kann "schau halt in der Tabelle nach" . Ich muss mithilfe der Spannung die ich über den ADC ablese und den dadurch errechneten Widerstand auf die aktuelle Temperatur des KTY kommen.

Es geht mir nicht mal darum das es genau ist. Auch eine Abweichung von +-10°C ist mir vorerst mal egal. Ich will nur mal eine Temp. errechnen.

Gedacht habe ich es mir mit hilfe von :

Rt = R25 * [1+ alpha*(T-25)+beta*(T-25)²]

Weiter : Ich habe einen aktuellen Widerstand des KTY von 2300 Ohm errechnet. Das bedeutet Rt = 2300 Ohm.

R25 = 2000 Ohm (Datenblatt)
alpha = 7,88*10^-3
beta = 1,937*10^-5
T = GESUCHT

2300 = 2000 * [1+7,88*10^-3 *(T-25)+1,937*10^-5*(T-25)²]

Jetzt müsste ich aus dieser Formel das T bekommen.
Welches laut Datenblatt des KTY einen Wert zwischen 40-50°C haben sollte.

Allerdings komme ich nicht mal in die Nähe dieser Werte, wenn ich T berechnet habe, hab ich ca 15°C bekommen. Was ganz sicher nicht stimmen kann.

Hoffe es kann mir jemand da weiter helfen. ...
11 - Relais abfallen lassen -- Relais abfallen lassen
> Warum nutzt du da nicht Mosfets?
Weil ich dafür nicht schlau genug bin und am µC keine ports mehr frei sind mit dem man was machen könnte.

> Hier mal eine rein elektronische Lösung .
Wäre ideal aber ähm - wo Plan?

> Dein µC arbeitet auch noch mit 4,5 V stabil so das zur Entkopplung des USB vom µC eine Schottky-Diode reicht.
Schon, aber ich lese einen ADC Eingang ein. Wenn ich jetzt von 4.5V auf 5V
umschalte dann habe ich doch ein anderes Verhältnis (?) und der Wert stimmt nicht mehr. Die Messung soll recht genau werden.
Darum (bis jetzt) Relais.

lg
Triti
...
12 - Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb -- Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb

Zitat : Bei 6V zB 10 x 1N4007 oder ähnliche in Reihe geschaltet ergeben ca. 6,7 bis 7 V Durchlassspannung. Steigt die Ladespannung über diesen Wert, wird der Überschuss in den Dioden vernichtet. Dadurch wird der Akku vor überladen geschützt.

Bei so kleinen PV Modulen ist das die einfachste Lösung.Und eine der schlechtesten.


Zitat : Dazwischen kommt dann noch ein bistabiles Relais welches durch den Chip ausgelesen wird, welcher die Spannung an der Batterie Ueber einen hoch Ohmigen Spannungsteiler und einen Integrierten ADC misst. (Tiefentladungsschutz)Was ein Umstand!
Such dir einen µC aus, der auch mit weniger als 5V läuft!
Bei vielen der heute...
13 - Fragen rund um den PT1000 -- Fragen rund um den PT1000
Hallo,

ich möchte eine positive Temperatur bis ca. 300 Grad messen. Die Genauigkeit muss nicht hoch sein, +-2 Grad tun mir nicht weh.
Ausgewertet und verarbeitet soll das ganze von diesem Flyport-Modul werden:
http://space.openpicus.com/u/ftp/da.....g.pdf

Allzuviele praktikable und preiswerte Sensoren gibt es ja für diesen Temperaturbereich nicht, deswegen bin ich beim PT1000 gelandet.

Hier wird in der Schaltung der LM317 als KSQ missbraucht um den Sensor zu versorgen. Mit R 1250 Ohm kommen die 1mA für den Sensor raus (http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm)
Funktioniert das so oder ist das als KSQ nicht brauchbar?

Was mir noch nicht klar ist wie die Referenzspannung des Moduls ins Spiel kommt. Im Datenbaltt steht "FLYPORT has a precise voltage reference for analog 2,048V: this is the max voltage readable by these pins"
Muss ich also mit der Referenzspannung in den LM317 um dann vom ADC den Wert zu erhalten mit dem ich auf die Temperatur schli...
14 - Mikrowellekontroller oder konventionell? -- Mikrowellekontroller oder konventionell?

Zitat :
Otiffany hat am 17 Jun 2013 23:39 geschrieben : [...] der Lernaufwand zum erlernen des Programmierens [...]Also wirklich programmieren ist es nicht. Man sucht sich im Netz die passenden Code-Blöcke und baut darum sein Programm auf.

Hier aus meinem aktuellen Projekt mit dem ATMega8, Ausgänge und ADC verwendet man so: (Nutze C im AtmelStudio 6)

Code :
15 - Unterschiedliche Blinkzeiten -- Unterschiedliche Blinkzeiten

Zitat :
Offroad GTI hat am  6 Mai 2013 16:27 geschrieben :
Bei einem µC brauchst du kein Hüherfutter, wie beim NE555.

Eben!
Der Tiny 13 z.B. ist haargenau so groß wie der NE555.
Und wenn man die "Zufallsfunktion" im Programm noch etwas aufhübscht,indem man den Startwert noch mit dem Wert eines frei "in der Luft" hängenden ADC-Eingangs verwurschtelt,hat man es schon ganz gut "zufällig" ...
16 - Registerinhalte zusammenfassen/addieren -- Registerinhalte zusammenfassen/addieren
Hallo Männers!

Ich bräuchte mal etwas Hilfe/Denkanstösse bei binärer Arithmetik.
Irgendwie war ich da wohl grad Kreide holen...

Wenn ich den ADC (beim Mega8) mit 10 Bit laufen lasse,(mit 8 Bit kann ichs im Schlaf)hab ich dann im Register ADCH die ersten 8 Bit,im Register ADCL (Bit 7 und 6) dann die restlichen beiden.

Wie addiere ich das dann,das es zum Schluss als Wert in einer Variablen steht?
Ich könnte/kann mir es einfach machen,da ich eh nur mit Bascom arbeite.
Da mach ich dann:
Dim X as Word
X = Getadc(0)
Den Rest macht Bascom,bzw. der Compiler.
Aber ich möchte gern verstehen,was da passiert,bzw "gerechnet" wird.
Für den Fall,das ich das mal händisch machen will/muß.
Danke!
Eilt aber nicht.

Edit:
Wo ist eigentlich Jornbyte abgeblieben?


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kleinspannung am 14 Mär 2013 22:44 ]...
17 - Hilfe:Klartraum-Maske -- Hilfe:Klartraum-Maske
So, ich habe mal ein bisschen was programmiert. Ich habe mich
dann doch für den Attiny13A entschieden, weil sich bei dem
der Watchdog einfacher nutzen lässt ( WD-Interrupt statt Reset ).
Der Spannungsbereich ist mit 1.8V..5.5V auch sehr entgegenkommend.

Es werden 2 Ports für die LEDs genutzt. Normalerweise würde das auch
ein Port schaffen, wenn die jeweils relativ hochohmig angebunden werden.

Strombilanz:
Warte 6h auf REM-Phase 4.5µA
Led-Blinkend mit Watchdog (1800ms*4.5µA + 200ms * 5mA)/2s = ~ 500µA )*
Power-Down-Mode nach REM-Blinken 120nA

Betrieb mit einer CR2032, die grob über 200mAh verfügen sollte (das
anfängliche 3x-Blinken als Start-Feedback vernachlässige ich mal) :

6.0h Warten auf REM 4.50uA = 270 µAh
0.5h aktiv blinken (0.2/1.8) 500.00µA = 250 µAh
17.5h Warten auf nächste Nacht 0.12µA= 2.1µAh
= 522µAh Tagesverbrauch
Bei 200mAh sind das -> 383 Tage, die Batterie hält also ein gutes
Jahr bei täglicher Anwendung.

Wenn es nicht angewendet wird, ist der Idle Strom so gering, dass
die Batterie in diesem Zustand theoretisch 190 Jahre hält. Es lohnt
sich also nicht mehr, in diesem Bereich zu optimieren oder sich was
an...
18 - Kleines Problem mit itoa -- Kleines Problem mit itoa
Hallo,

habe mal wieder ein kleines Problem mit einem C-Programm.

Es wird über den ADC des ATMEGA32 im 10Bit-Modus eine Spannung eingelesen. Dies funktioniert auch schon, und wird auch korrekt auf dem LCD ausgegeben.
Jetzt wollte ich den Wert des ADC-Registers in die entsprechende Spannung umrechnen, dies funktioniert seltsamerweise aber nicht.

Auf dem LCD erscheint immer nur eine ein- bzw. zweistellige Zahl.

Code :
#include <avr/io.h>
#include <stdlib.h>
#include <avr/interrupt.h>

#define F_CPU...
19 - Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter -- Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter

Zitat :
GerDominator hat am 15 Aug 2012 18:14 geschrieben :
müsste jedes mal einen neuen Code in den Flashspeicher laden, wenn er die Geschwindigkeit ändern will.

Sagt wer?
Kann es sein,das die Programmierung noch ein paar Nummern zu hoch für dich ist?
Du hängst an den ADC ein Poti als Spannungsteiler,dieses wird zyklisch abgefragt und mit dem Wert dann die Pulsweite entsprechend beeinflusst.
Fertig. ...
20 - ATmega16 Vorverstärker für ADC Eingang -- ATmega16 Vorverstärker für ADC Eingang
Moin,

ich habe sowas schon gemacht und auf einer 2*16 LED-Anzeige ausgegeben.

Wie Jornbyte andeutete gibt es Bezugspegel, anhand derer man seine Skalierung berechnen kann.

Die Ergebnisse legt man in Form einer Tabelle ab, bei einem 8 Bit-ADC ist im einfachsten Fall eine 256 Byte große Tabelle (bei 8 Bit pro Kanal), in der der Messwert der Tabellenindex ist und der gespeicherte Wert das anzuzeigende Bitmuster.

Das Audiosignal kann man dabei fast direkt an den µC anschließen, sofern da nicht zuviel Leistung hintersteckt, denn die negativen Halbwellen werden so durch die Schutzdioden kurzgeschlossen.
Alternativ nimmt man einen aktiven Gleichrichter, einen berechneten Kondensator zur Glättung (Zeitkonstante sollte im Bereich der Abtastrate liegen) und bezieht in seine Berechnung die Gleichrichtung ein.

Kleine Korrekturen mittels Oszi und Referenzpegel reichen für eine recht präzise Messung.
...
21 - LED mit Low-Batt-Warnung ungeeignet für 9V Akku ? -- LED mit Low-Batt-Warnung ungeeignet für 9V Akku ?

Zitat : 4 Hybrid 9V BlockbatterienWas ist das?

Wie es scheint, willst du eine Gesamtspannung von über 40V (beim Laden) mit einem IC überwachen. Da wirst du nicht viel finden, weil die meisten ICs so hohe Spannungen nicht aushalten.
Wahrscheinlich ist es günstiger mittels Spannungsteilern, 10MOhm Widerstände sind problemlos zu bekommen, die Spannungen auf einen vernünftigen Wert herunterzuteilen und dann mit einem µC mit eingebautem ADC, der alle paar Sekunden aufwacht, die Spannungen zu messen.
Auf diese Weise kommt man tatsächlich auf einen Ruhestromverbrauch im µA-Bereich.
Standard ICs wie den 339 darfst du getrost vergessen, weil sie zuviel Strom verbrauchen.
Im Übrigen halte ich es für durchaus diskussionsfähig eine leere Batterie auch noch mit einer LED zu belasten.
Abschaltung jeglicher Last dürfte das einzig Richtige sein. ...
22 - Daten vom ADU einlesen -- Daten vom ADU einlesen
Hallo,

Typischerweise bedient man derlei Chip eher aus Sprachen wie C, denn C ist allgemein geeigneter, Hardware-Treiber zu schreiben, was ja hier gemacht werden muss.

Wie auch immer, der erste Schritt besteht daraus, die Kommunikation mit dem Chip herzustellen, also Daten lesen und schreiben.

Darauf aufbauend erfolgt dann die Kommunikation mit den Registern im ADC, die ja gebraucht werden, um den ADC zu konfigurieren.

Kann man Register des ADCs gezielt manipulieren, dann implementiert man darauf aufbauend ein paar Funktionen um den ADC zu initialisieren, einen Befehl auszuführen, zu testen, ob Daten bereit sind, Samples einlesen und so weiter.

Das alles geschieht halt auf Datenblatt-Basis, wo alle Register und die entsprechenden Bits definiert und erklärt werden. Das geht im Datenblatt ab Seite 18 los.

Zunächst wählt man via Instruction Register aus, welches Register (Registeradresse in Bit0-3) man mit welcher Wortbreite (Bit5-6) lesen (Bit7=1) oder schreiben (Bit7=0) will.

Der Adressoffset des Command Registers ist 0x04 und das Register ist 32 Bit groß. Man würde also, um es zu schreiben, folgenden Wert ins IR schreiben:

IR = 01100100
^^ ^ ^---- 0100 (0x4) is...
23 - Bitte Schaltplan für Spannungsreglung kontrollieren -- Bitte Schaltplan für Spannungsreglung kontrollieren

Zitat : Beim LM317 sollte laut Datenblatt Vin-Vout mind 3V betragen , Bei Volllast.
Bei geringerer Stromentnahme kommt der Regler auch mit weniger aus.
Diese Kurven stehen ebenfalls im Datenblatt.
Hol dir das Datenblatt von National Semiconductor, die haben die LM... Typen erfunden.


Zitat : komme ich auf ca 2V wenn ich den Poti R2 auf ca 240Ohm drehe..
Aber das kann glaub nicht stimmen.... Das IC macht nichts anderes, als 1,25V zwischen OUT und ADJ zu stabilisieren.
Durch den R1 =240 Ohm fliessen dann 5,2mA und diese ebenfalls durch den einstellbaren Widerstand.

Wenn dieser ebenfalls 240 Ohm beträgt, dann fallen daran ebenfalls 1,...
24 - Offsetfehler am A/D-Wandler -- Offsetfehler am A/D-Wandler

Zitat : Soweit ich gelesen habe ist bei solchen Fehlern ein Nullwert nicht richtig abgeglichen. Es ist eine Spannung vorhanden, obwohl der digitale Wert gleich Null ist.Zumindest erscheint das dem Programm so, bzw. umgekehrt: Es wird ein Digitalwert 0 erwartet, aber es kommt etwas anderes.

Möglich ist also, dass eine Spannung am Eingang des ADC vorhanden ist, die nicht auf 0 geht, obwohl sie das sollte, daß der ADC selbst eine Macke hat, oder daß eines der Digitalsignale, die aus dem ADC herauskommen, festhängt, z.B. auf Grund einer Unterbrechung, eines defekten Bustreibers o.ä.


Zitat : Oder muss an der kleinen Stellschraube, die mit Sicherungslack versehen ist, gedreht...
25 - A/D-Wandler für SPS ohne Analogeingänge -- A/D-Wandler für SPS ohne Analogeingänge
Hallo Perl,

vielen Dank für die schnelle Reaktion und Antwort.

Ich habe fertig konfektionierte (Edelstahlhülse und Kabel) NTC 10k und 30k mit Kennlinien - könnte aber natürlich auch andere (z.B. PTC o.ä.) einsetzen. Die Teile müssen halt den rauhen Einsatz vertragen und daher entsprechend in der Ausführung sein...
Die Verarbeitung der Kennlinien kann problemlos in der SPS stattfinden. Da ich ja sowieso für alle Sensoren die gleichen SPS-Eingänge nutzen will, muss ich im SPS-Programm hinterlegen, welcher Sensor welche Werte bringt.
Abdecken muss ich einen Bereich von etwa -25°C (beim Außentemperaturfühler = recht genau) bis +300°C (beim Abgastemperaturfühler Kessel = muss nicht so präzise sein).
Daher wollte ich verschiedene Fühler verwenden...


Den Tipp mit dem LM71 habe ich verfolgt - die müßte ich wohl noch in passende Gehäuse bringen, damit ich sie an den entsprechenden Stellen (z.B. Tauchhülsen in Rohrleitungen, Behältern) einsetzen kann?!?

Ein weiteres Problem ist der serielle Ausgang - wie werte ich den mit meiner SPS aus?
Ich hatte mir schon einmal den A/D-Wandler Texas Instruments TLC 549-CP angeschaut. Der Wandler hat auch einen seriellen Ausgang den ich, wenn ich es richtig verstanden habe, selbst takten kann - ...
26 - batterie kontrolle -- batterie kontrolle
Einen Mikrocontroller mit eingebautem oder zusätzlichen ADC mit 20µA aus dieser Batterie zu betreiben halte ich für utopisch. Der Strom reicht zwar aus um die Spannungsmessung durchzuführen, aber kaum um den Mikrocontroller selbst zu betreiben. Zumal dieser mit dem gemessenen Wert ja auch noch irgendwas anfangen sollte. Und wenn die Spannung für den µC noch verstärkt werden muß seh ich da schwarz.
20mA wäre deutlich realistischer.

Insofern würde es die Sache enorm erleichtern wenn du noch ein wenig Details preisgibst was das überhaupt werden soll.
...
27 - Wie programmiere ich diesen DSP? -- Wie programmiere ich diesen DSP?

Offtopic :Ja genau, so ein süßer kleiner Sharc, träum...
Es ist einfach g..l, wenn man einen ADC-Wert einlesen und skalieren möchte und der Code dazu in eine Zeile passt. Schleife drum, fertig. Vorher noch auf den alternative Registersatz umschalten, nachher wieder zurück, und der IRQ ist erledigt, bevor es einer gemerkt hat. Es braucht halt die Kombination aus Hardware und angepasster (aufwendiger) Programmierung.



So Bill, jetzt bist Du dran. DLL schon gefunden? Darf Labview überhaupt auf IO zugreifen? Ja? OK, dann lesen wir mal den ersten Wert. Och, schon wieder Mittag? Also erstmal schauen, ob das hier auch eine legale Software ist....Wie, da klickt einer auf der Maus rum? Ist der User etwa ungeduldig Na, dann wollen wir mal sehen, welcher Button unter seinem Klick lag.... Nix, Stopp knapp verfehlt. Ach, wo ich ...
28 - Parametersuche für AVR? -- Parametersuche für AVR?
Hi,

kennt jemand eine umfassende Parametersuche für Atmel 8 bit AVRs (ATmega und auch tiny)?
Auf der Atmelseite kann man zwar nach Daten sortieren, aber immer nur nach einem Wert, und dann auch nur oberflächlich. Wenn ich mir den ganzen Kram da rauskopiere kann ich zwar in xls nach einem µC mit einer gewissen ADC- und IO-Anzahl suchen. Um dann aber auch zu sehen, welche Samplerate der ADC hat (die z.B. bei den AT90PWM-Typen höher ist) / ob der ADC einen Differential-Mode hat / mit welcher Rate man die Timer takten kann / welche Frequenzen der interne RC erzeugen kann (z.B. anders im tiny15-Kompatibilitätsmodus) / ..... muss man wieder in jedes einzelne Datenblatt rein.
Und falls ich dann auch noch soooo unverschämt sein sollte, mehr als eine Peripheriekomponente nutzen zu möchten, kommen noch die Mehrfachbelegungen der Pins hinzu.

Da es bei meinen kleinen Basteleien nicht so sehr auf den Preis des µC ankommt, könnte ich natürlich auch immer nen Mega2560 nehmen und sagen: wird schon passen. Aber der ist z.B. kaum lochrasterkompatibel

Daher: Kennt* jemand eine echte parametrische Suche für die Atmels?
Danke!

Gruß
Harald

* u...
29 - Benötige euren fachlichen Rat -- Benötige euren fachlichen Rat
Wenn es nur 5-8 Werte sein sollen könnte man vieleicht einfach SMD-Dioden nehmen. zb.

Spannung : zB 9V


Die Dioden sollten vorher durchgemessen werden.

Stift eins hat eine Diode -> im Programmtext hat zb 8,3-8,5 Volt den Wert x.

Stift zwei hat zwei Diode hintereinander -> im Programmtext hat zb 7,6-8 Volt den Wert y.

usw.

Das müsste mit einem ADC - Port machbar sein. ...
30 - Kurzzeitmessung im ns Bereich -- Kurzzeitmessung im ns Bereich

Zitat :
Harald73 hat am  7 Jun 2010 15:45 geschrieben :

Offtopic :Ich gehe jetzt mal davon aus, dass joh die Frage absichtlich in µC gestellt hat. perl ist da anderer Ansicht...

...naja, AVR soll ns messen...?


Ich glaube, das wird nicht leicht.... möchte aber dennoch mal vorsichtig eine analoge "Messung" vorschlagen: Die Laufzeitinformation liegt hoffentlich als ein digitales Signal vor, von dem du dann z.b. die High-Zeit messen möchtest....RC-Gliedes steuert, dann ist die Kondensatorspannung mit endlichen Genauigkeit von der Zeitdauer abhängig. Diese Spannung kannst du dann mit dem ADC messen.

Ich finde die Idee nicht unbedingt schlecht, nur klingt es etwas nach Kapitulation an die digita...
31 - Elektro Drumkit ansteuern -- Elektro Drumkit ansteuern

Zitat : Ich möchte es gerne mit meinem Velleman USB INTERFACE BOARD mit dem PC verbinden und steuernPoste mal einen Link auf die Beschreibung deines Interface Boards.

Die Piezos erzeugen gewöhnlich einen kurzen Spannungsimpuls, vermutlich zuerst positiv, dann negativ, der durch die im µC eingebauten Schutzdioden begrenzt werden dürfte.
Miß mal die Gleichspannung zwischen solch einem Piezo-Eingang und Masse.
Dann wissen wir das genauer, z.B. ob die internen Pullup-Widerstände aktiviert sind, oder ob ein ADC-Eingang dahintersteckt.

Wenn du in der Lage bist, softwaremäßig einen Impuls von etwa 0,5ms Dauer zu erzeugen, reicht das vermutlich aus, sonst brauchst du wahrscheinlich aber auch nicht den Aufwand mit dem 555 zu treiben, sondern es reicht ein einfacher RC-Hochpass.

Wertet der Prozessor die Stärke des Anschlags aus, oder ist das gleichgültig?


P.S.:

32 - Temperatursensor auswerten -- Temperatursensor auswerten
Hallo Chris,

Der Wert muss digitalisiert werden und du erhälst nur Zahlen, die erstmal nichts aussagen.

Man stellt nun eine Gleichung auf, in der erstmal der Zusammenhang zwischen ADC-Wert und anliegender Spannung beschrieben ist.

Hast du das, dann geht es weiter mit der Temperaturabhängigkeit des Widerstandes und der damit einhergehenden Spannungsänderung.

Substituert kommst du auf eine Funktion, die die Temperatur in Abhängigkeit von dem ADC-Wert beschreibt.

...

Das gilt auch nur dann, wenn man das Verhalten relativ gut durch eine Funktionsgleichung annähern kann. Ansonsten hilft auch eine Tabelle, die zu jedem möglichen ADC-Wert eine Temperatur referenziert.
Das macht aber bei einer Aulösung von 12Bit keinen Spaß mehr. Entweder lässt man sowas einmalig berechnen (und dann eine Tabelle), oder man berechnet jedesmal neu je nach Ressourcen.

Heutige PCs sollten aber auch diese Rechnungen ein paar Mal pro Sekunde schaffen, die sind eh total unterfordert.


Viel weiter kann ich dir grad nicht helfen, vielleicht hat ja jemand ne Gleichung parat oder du googelst mal.
Ich hab nämlich grad wenig Zeit und auch keine Lust, mir das Datenblatt anzuschauen (d...
33 - LDR am ATmega32 -- LDR am ATmega32

Zitat : Display Wert gehe. Er schwankt zwischen 500 unnd 540. Erstens ist es möglich, dass die Beleuchtung so schwankt, weil z.B. Personen in der Nähe herumlaufen oder weil Wolken übers Land ziehen.
Zum Zweiten hat du vermutlich einen elektrisch schlechten Schaltungsaufbau fabriziert, der sich selber stört.

Leg mal einen Elko, vielleicht 100µF, vom ADC-Eingang nach GND am µC-Chip. Das sollte die Zappelei drastisch reduzieren.
Einen ähnlichen Glättungseffektt bekommst du, wenn du im Programm den Mittelwert über viele Messungen bildest.
...
34 - Nein, ich will nicht richtig schreiben! Ich will nicht!!!!! (war: 3stellige Temp.Anzeige auf 7Se...) -- Nein, ich will nicht richtig schreiben! Ich will nicht!!!!! (war: 3stellige Temp.Anzeige auf 7Se...)
Hallo Leute

ich möchte folgendes umsetzen :

hab eine temperaturmessung mit einen ptc/ntc widerstand und hab das analoge signal mit einem adc in ein 8bit digitales umgewandelt.
bis jetzt funktioniert es toll

nun möchte ich die 255 werte darstellen als wert ... - entweder 000 bis 255 oder mit einem offset und der entsprechenden temperatur.

meine vorgabe ist aber, keinen µP zu verwenden - maximal einen pld - gal22v10

hab mir mit dem gal überlegt mit log/ic2 zu programmieren, dass ich die 8bit einlese, und mit 7 stellen alle 3 7segment darstelle, und per den restlichen 3 ausgängen mit transistoren die jewilige stelle freischalte, im 100hz takt oder so ....

doch, wie programmiere ich das ? ... - oder, gibt es fertige bauteile der ttl oder cmos familie die das können ? ...

vielleicht hat ja einer von euch eine tip für mich


danke im vorfeld für eure zeit
andy

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 16 Jun 2009 16:56 ]...
35 - Hilfe bei Pic 16f876 Program -- Hilfe bei Pic 16f876 Program
Spielen wir mal alle Möglichkeiten bei Luft1 durch.

T=30 (T < Toff < Ton)
->RC5 wird gesetzt

T=35 (Toff < T < Ton)
-> RC5 wird gelöscht und gleich wieder gesetzt

T=40 (Toff < Ton < T)
-> RC5 wird gelöscht

Sollte also gehen. Jag mal das Programm durch den Simulator und überprüfe ob es da funktioniert. Allerdings funktioniert der ADC im Simu nicht richtig, deswegen musst du die Routine Umessen1 etwas umschreiben, damit der "ADC" den gewünschten Wert liefert. ...
36 - Fehler im Programm? -- Fehler im Programm?
Hallo Leute,

in Sachen Mikrocontroller habe ich ein merkwürdiges Problem
welches ich absolut nicht nachvollziehen kann.

Heute habe ich den AD Wandler Teil hinzugefügt aber die Display
Ansteurungsfunktionierte einwandfrei und die Umrechnung auch.

Nur es scheint ein Problem bei den AD Wandler geben.
Im ersten Moment denkt man sich das alles ok ist.

Der PCO Eingang scheint soweit zu funktionieren da der maximal
Wert auf den Display 2.42A bei voller ADC Spannung ist ( sollte eigentlich
2.5A sein ) aber beim PC1 Eingang zeigt sich auf dem Display nut
misst an ( sollte eigentlich etwa 25V abzulesen sein aber es stehen maximal 12.25V bei aufgedrehten Poti) und zwischendruch je nach Stand
ist es mal total Sprunghaft.

Die Displayaktualisierung stimmt auch nicht da nur so circa alle 5
Sekunden die Werte auf dem Display verändert werden.

Nach einiger Zeit hat das Display keine Anzeige mehr ( startet wohl )
und zeigt wieder das selbe an.

Ab und zu mal habe ich dann 4 mal meinen Spannungswert auf dem Display
angezeigt und wenn ich die Spannung für die Strommessung bewege
ändern sich die Anzeige werte für die Spannung und das sogar genauso
wie es eigentlich sein sollte ( etwa 4 mal in...
37 - Real Time Clock IC an AVR -- Real Time Clock IC an AVR
So hier ist gleich das ganze Programm. Das deswegen, weil ohne die Equates die ganzen Operationen unverständlichen wären. Die I2C Routinen sind nur die zwei kleinen Teile nach der Interruptroutine. Der Rest ist eine kleine Steuerung für eine Gabelstapler an dem ein paar Funktionen gegeneinander verriegelt werden mußten. Außerdem sind noch ein paar Spielereien wir Blinklicht und Stundenzähler mit dabei (der leider aber nur im seriellen EEPROM steht und nicht ausgelesen werden kann ). Das Projekt war leider zu früh zu Ende!

Aber ansonsten kann ein Anfänger viele Sachen darin finden, neben der I2C Kommunikation ist eine einfache Interruptbehandlung für einen Timerinterrupt und die ADC-Abfrage vorhanden, genauso wie die in diesem Thread schon angesprochenene Zeitverzögerungen oder weiter unten dann ganz normale Bitverknüpfungen.

Code :
38 - Suche Digital analog konverter, i2c, res. -- Suche Digital analog konverter, i2c, res.
Hallo,

ein guter freund hat mich "beauftragt" für ihn ein spezielles netzteil zu entwickeln.
da die ganze schaltung mit µC gesteuert wird liegt es nahe die referenz spannung via µC einzustellen und an einen DAC zu liefern. ich habe noch nie einen DAC verbaut und tue mich momentan sehr schwer irgendwas im netz zu finden. ich hoffe ihr könnt mir ein paar nennen die weit verbreitet sind (keine sonderbestellung aus fernost machen muss) und halbwegs meinen vorstellungen entsprechen
da ich 4 adcs benötige und die ausgangsspannungen nicht zeitkritisch geschaltet werden muss bietet sich meiner meinung nach eine ansteuerung mit i2c/TWI bzw spi mit 4 /CS an(wobei ich spi noch nie benutz hab).
zum ansteuern wird ein atmega8 benutz. sollte also in beiden fällen kein problem darstellen. der dac sollte 5V betriebsspannung haben. die spannung am ende von der gesammten konstruktion soll zwischen 8V und 18V eingestellt werden. am liebsten wäre mir ein dac der i2c oder spi eingänge hat..ref. spannung und ausgang also ohne 200 kondensatoren/widerstände drumrum löten zu müssen.

so ich hoffe mir kann jemand helfen und mir ein paar namen nennen
39 - Variable+Wertebereich = Problem -- Variable+Wertebereich = Problem
Kommt drauf an, gibt viele Möglichkeiten:

Du hast 256 versch. Kombinationsmöglichkeiten. Wieviele "Treppenstuffen" sollen denn vorhanden sein?

Wenn jeweils nur beim übernächsten Wert geschaltet werden soll, oder beim vierten, achten, etc. oder allgemein beim Vielfachen von 2^n, dann teilst du durch n (n mal alle Bits nach rechts schieben) und gibts das ganze auf ein Select-Case-Konstrukt:

dim i as byte

i = ADC

i = i / 4

select case i
case 0: ...
case 1: ....

end select


Du kannst auch, wenn genügend SRAM vorhanden ist und die Treppe nicht linear ist, ein Array mit Anzahl Indizes wie möglichen ADC-Werten anlegen, zu Anfang dann manuell das Array füllen und dann sagen:

dim i as byte

i=ADC

PWM = tab[i]
EditIn Basic greift man auf Arrays mit normalen Klammern zu, das hier war C. Es müsste heißen: PWM = tab(i)


Etwas effizienter ginge das weniger abstrakt direkt im Flashrom mit Tabellen, also quasi das gleiche wie mit Arrays, nur SRAM-schonender. Nur wie das in Bascom geht - keine Ahnung.

Edit:
Ha! Ich bin sowas von Blondine... Meine Haare sind fast so lang, dass sie zum Bauchnabel reichen ...
40 - Rechteckgenerator mit ATmega8 \"verschluckt sich\" -- Rechteckgenerator mit ATmega8 \verschluckt sich\
Hallo AVR-Experten!
Heute habe ich auch mal ein kleines Problem. Es ist zwar überhaupt nicht kritisch, aber ich hätte es gern prinzipiell geklärt und möchte auch etwas dabei lernen.

Kleine Vorgeschichte:
Ich habe auf meiner Arbeitsstelle ein kleines Prüfgerät für die Antriebselektronik von Turbomolekularpumpen gebastelt. (Das sind, vereinfacht gesagt, mit 1500 Umdrehungen pro Sekunde laufende Ventilatoren... ) Diese haben zur Rückmeldung ihrer Drehung zwei Hallelemente eingebaut, deren Signale die Elektronik auswertet. Da ich bei der Überprüfung der Steuerteile die angeschlossene Pumpe nur simuliere, muß ich auch diese Hall-Signale nachbilden. Dazu brauche ich einen "Tongenerator", der zwei symmetrische und komplementäre Rechteckfolgen von ~0 bis etwa 4 kHz ausgibt.
Zunächst hatte ich eine Schaltung mit einem 556 gebastelt, die auch prinzipiell funktionierte. Nur war es leider so, daß die Frequenz nach oben hin extrem schnell zunahm. Dabei hätte ich mir schon eine gleichmäßigere Zunahme gewünscht, um im besonders interessierenden Bereich (Signalisierung von Drehzahl > 50 % bzw. Abschaltung der Pumpe bei zu hoher Drehzahl) feinfühliger einstellen zu können.
Da hatte ich die Idee, einen (für dies...
41 - Gepulste Konstantstromquelle 1A, 25 - 100kHz -- Gepulste Konstantstromquelle 1A, 25 - 100kHz
So, das ganze hat sich jetzt ein bisschen relativiert. Die Anforderungen an die Zeit sind nicht mehr ganz so hoch. Dieser Teil einer Art einfachen Touchscreens (IR-Totalreflexion in einer Acrylglasscheibe mit Fotodioden darunter; in diesem Thread genauer beschrieben) soll "Blitze" für die Auswertung des Signals von mehreren Fotodioden erzeugen. Blöderweise habe ich die falsche Mindestdauer für ein stabiles Signal am ADC des AVR im Kopf gehabt (um den Faktor 10). Der benötig nämlich schon mal mindestens 13µs für eine AD-Wandlung mit niedriger Präzision, will man etwas genauere Werte, sollten es schon mindestens 60µs sein. (komisch, dass mir 1 µs lang vorkommt, aber 1MHz dann doch irgendwie "schnell" ist)

Die Wartezeit auf einen stabilen Wert am Ende der Kette µC -> KSQ -> IR-LEDs -> Fotodiode -> Strom-Spannungswandler-Opamp ist nach meinen Tests mit gesteckter Schaltung immer noch unter 10µs d. h. im Verhältnis zur reinen Umwandlungszeit nicht übermäßig groß. Der Wert verbessert sich mit höherem Strom durch die IR-LEDs noch etwas (die Kanten sind um einiges steiler), was noch zusätzlich de...
42 - Metex(Voltcraft) M-3610D \"Power in gegrillt\" -- Metex(Voltcraft) M-3610D \Power in gegrillt\
Geräteart : DMM
Hersteller : Metex (Voltcraft)
Gerätetyp : M-3610D
Kenntnis :
Messgeräte : N/A
Datenblatt : Info
Datenblatt
Schaltplan

Da ich es leid war staendig die 9V batterie zu wechseln
hab' ich kurzerhand ein Schaltnetzteil 6,5VDC (von der digicam) angeschlossen.
Lief auch sehr gut, alle messungen waren genau!
Jedoch wollte ich in meine perfektionswahn
moeglichst genau 9V liefern
und so hab' ich ein netzteil von einem alten SiemensTEL. angeschlossen.
Im gegensatz zu dem 6,5VDC netzteil ist das 9VDC jedoch ein echter bolide
(zum schaedel einschlagen)
Gemessen hab ich seltsamerweise 18VDC
Kurzerhand hab' ich einen 12VDC luefter angeschlossen
und...
43 - SOS PT 100 - Temperaturmessung -- SOS PT 100 - Temperaturmessung
Hmm wieso geht das Edit hier nicht ?

Also der PT1000 Liegt an der Klemme X1 an und bildet somit einen Spannungsteiler mit R1.

Je nachdem welchen Wert/Temperatur dieser hat ändert sich auch das Spannunsteilerverhältnis und somit auch die spannung am positiven eingang von IC2A.


IC2A ist als Impendanzwandler geschaltet und macht nichts anderes als die Spannung die über der PT1000 abfällt zu puffern.

Hier die Werte eines PT1000
-20°C = 921,57 Ohm
0°C = 1000 Ohm
+120°C = 1260,68 Ohm

Daraus ergeben sich bei R1 = 1KOhm folgende spannungswerte über dem PT1000


-20°C = 2,398V
0°C = 2,5V
+120° = 2,968V

Wie schon vorher erwähnt werden diese spannungen durch IC2A gepuffert.

Am Ausgang von IC2A liegt der ein differenzverstärker der mit IC2B aufgebaut ist. Dieser Subtrahiert die spannung von 2,398V (mit R6 einstellbar), sodas an dessen ausgang bei der Temperatur von -20°C nahezu 0V bzw. bei +120°C ca. 0,57V anliegen.


Dieses signal könnte schon auf einen ADC mit einer entsprechenden Vref (z.B. 0,8V) gegeben werden.




Da in dieser Anwendung aber lange wege bis zu der Auswerteinheit zu überbrücken sind , macht es sinn di...
44 - Signal mehrerer Fotodioden (Lichtintensität) mit µC auswerten (Signalkonditionierung) -- Signal mehrerer Fotodioden (Lichtintensität) mit µC auswerten (Signalkonditionierung)
Das Problem ist noch immer das gleiche wie in diesem Thread (schalten ohne physikalischen Schalter), jetzt allerdings mit anderem Ansatz. Ich habe zuerst ja mal an einen kapazitiven Schalter gedacht, aber da davon mehrere (zumindest 8 ) auf engem Raum - Größenordnung 10x10 cm - sein sollten und ich bis jetzt noch nichteinmal einen stabil aufbauen konnte, möchte ich jetzt einen anderen Ansatz probieren (der Vorschlag stammt aus dem anderen Thread).

Die Idee ist mit IR-LEDs von der Seite in eine Plexiglasscheibe hineinzuleuchten, sodass das die IR Strahlung total reflektiert wird und nicht austreten kann. Unter der Platte sind an verschiedenen Stellen Fotodioden. Drückt man nun mit dem Finger auf die Scheibe, wird an der Stelle die Totalreflexion gestört und die Strahlung kann auf der anderen Scheibenseite austreten. Ist dort eine Fotodiode, "sieht" diese ein Signal (ich habe mir extra eine billige Webcam auf IR umgebaut, um das sichtbar zu machen; es gibt tatsächlich sehr deutliche Flecken).

Die Stärke des Signals ist dazu noch abhängig von der Entfernung des Druckpunkts von der Fotodiode. (aus zwei F...
45 - NTC mit Mikrokontroller auswerten (in engem Temperaturintervall) -- NTC mit Mikrokontroller auswerten (in engem Temperaturintervall)
Hallo!

Ich möchte mit einem NTC den Temperaturbereich zwischen 15 und 35°C überwachen (hat übrigens nix mit PC-Modding zu tun, auch wenn der Temperaturbereich passen würde ;-). Werte darüber oder darunter sind mir eigentlich egal, der Bereich sollte aber in engen Grenzen anpassbar sein. Der Wert soll mit dem ADC eines atMega geausgewertet werden und dabei möchte ich möglichst den ganzen Bereich ausnutzen, d.h. bei einer Temperatur an der unteren Grenze sollte möglichst 0 Volt anliegen, bei der oberen Grenze 5 Volt (AVcc). Die Software ist dann kein Problem (deswegen steht das hier auch nicht im Mikrokontrollerforum).

Meine erste Idee war eine Widerstand in Serie mit dem NTC. Aber der Wert des NTC ändert sich gerade mal um 20% innerhalb des Temperatur-Intervalls. Ich werde also Werte zwischen 2 und 3 Volt sehen, wenn ich den Widerstand so dimensioniere wie den NTC.

Wie bekomme ich eine Spannung, die den Intervall von 0 bis 5 Volt ausnützt (Linearität ist nicht ganz so wichtig)? ...
46 - Sortimentskasten -- Sortimentskasten
Moin,

Ich würde auch nicht sooo exakt sortieren sondern nach Dekaden, denn die Chance, einen Widerstand innerhalb 10 verschiedener Werte zu finden ist deutlich größer, als bei 100 verschiedenen Werten...
Kommt aber auch drauf an, wie groß deine Werteanzahl ist und letzendlich dein Budget.

Ich habe sowas eigentlich nur exakt für jeden Wert bei SMD-Teilen, da man da schon recht genau hinsehen muss bzw. garnichts an Werten erkennt. Ich habe dazu die Daten auf dem Rechner liegen, exakte Anzahl und Position (ähnlich einer Matrix angeordnet )
Und das ganze nochmal für Kondensatoren.

Für oftgebrauchte Widerstandswerte habe ich je ein Fach, für andere dann dekadisch / praktisch sortiert.

Für Halbleiter dann entsprechend modifizierte Fächer mit Antistatiklagerung und sortiert nach Funktion (ADC, Bus-ICs, Mikrokontroller/DSP/Speicher RON / Speicher RAM [D/S] / Logikschaltungen [CMOS/TTL] und so weiter.) ...
47 - Korrelation 2er Signale -- Korrelation 2er Signale
Anders als in einem früheren Beitrag behauptet, funktioniert die beschriebene Korrelationsmethode nicht nur mit Binärwerten, sondern natürlich auch mit analogen (und somit eben auch mit mehr als 1-bittig digitalisierten) Signalen.

Du scheinst eine Korrelation erreichen zu wollen, bei der die im früheren Beitrag erwähnte DC-Korrelation wegfällt. Also filtere vorab die DC-Komponente der Signale heraus, so dass Du mit vorzeichenbehafteten Signalen anfängst. Evtl. geht das schon elektrisch, so dass der Mittelwert z.B. immer einen definierten ADC-Wert ergibt, den Du leicht abziehen kannst; alternativ könntest Du das Signal natürlich auch durch einen digitalen Hochpass jagen.

Noch etwas:
Ist es überhaupt wichtig, dass das Korrelationssignal bei nur DC-Korrelation Null wird? So, wie es sich anhörts, suchst Du ja doch nur die Signalverschiebung, bei dem die Korrelation maximal wird -- und diese Stelle dürfte sich nicht ändern, wenn die Signale konstante Offsets tragen.

Da Korrelationen neu für dich zu sein scheinen, ist dir eine interessante und nicht ganz intuitive Eigenschaft vielleicht unbekannt:
Das Berechnen der Korrelation für alle möglichen Verschiebungen geht auch schneller als mit dem von dir skizzierten Algorithmus mittels (sch...
48 - Geschwindigkeit von LED Lauflicht mit Poti regeln in Bascom -- Geschwindigkeit von LED Lauflicht mit Poti regeln in Bascom
Edit: Schlechten Beitrag entfernt, da ich telefonierte, während ich schrieb


Im Prinzip reicht es, ein Poti als var. Spannungsteiler zu beschalten und den Schleifer an einen ADC-Eingang anschließen. Du kannst dann z.b. xmal den Wert mit einem Timer digitalisieren und dann als Verzögerungswert benutzen.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 20 Okt 2007 15:45 ]...
49 - Messsignalauswertung im ADU Atmega32 -- Messsignalauswertung im ADU Atmega32
Tja,wie gesagt viel Plan habe ich auch nicht...
Und assembler ist mir so unbekannt wie das innere des Mondes,ich habe es nur mit Bascom geschafft Spannungen zu messen und umzuwandeln.
Zumindest mit 8 Bit,bei 9 und 10 komme ich mit der Verarbeitung des Hi und Low Wertes noch nicht klar....
Was ich bisher weiß(auf den Mega8 bezogen)
Du kannst direkt nur bis Vcc messen.Also 5V.Bei mehr brauchst nen Spannungsteiler.
Der ADC kann freilaufend oder zur Einzelmessung konfiguriert werden.
Bei Einzel muß jede Messung im Programm extra gestartet werden.
Du sagst dem ADC,welchen Eingang er nehmen soll.
Definierst eine Variable,wo er das Ergebniss der Wandlung ablegt.
Ist er fertig,hast du je nach gewählter Auflösung einen Wert darin stehen.
Wie du das aber jetzt weiterverarbeitest und zur Anzeige bringst

So weit bin ich auch noch nicht vorangekommen ...
50 - Ausgangsstufe für Funktionsgenerator -- Ausgangsstufe für Funktionsgenerator
Oi, danke für den Tipp mit der Soundkarte!

Die Frequenz des Ausgangssignals lass ich noch auf einem Display anzeigen. (Nulldurchgangsdetektor per Komparator und einem AVR)
Geil wär jetzt noch, wenn ich die Amplitude des Ausgangssignals mit dem AVR ermitteln könnte... Wie mache ich das am Besten? Einfach dauernd mit dem ADC abtasten und dann irgendwann den höchsten Wert als Spitzenwert nehmen kanns ja wohl net so ganz sein...



[ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am  6 Aug 2007 22:20 ]...
51 - Phosphatmessgerät+aufm computer darstellen -- Phosphatmessgerät+aufm computer darstellen
da fällt mir spontan der Lösungsweg mit einem uC ein Viele haben einen integrierten (und auch ziemlich genauen) ADC onboard.Man kanns auch per "normalen" ADC machen und sich den Wert entweder mit der parallelen oder seriellen Schnittstelle auf den PC übertragen. Das größere Problem ist allerdings wie man die Daten als Kurve angezeigt bekommt. ...
52 - Rausch\"generator\" für 5V Betriebsspannung==> möglich? -- Rausch\generator\ für 5V Betriebsspannung==> möglich?
So, das Ganze nochmals mit n=120000

Ergebnis: Die Sache rasselt in die untere Begrenzung (Häufung der untersten ADC-Werte). Fazit: Das Ganze noch etwas heben.

Aber ansonsten... Was lässt sich daraus schliessen, dass die Werte so ungleichmässig verteilt sind?. Hats da noch eine Störgrösse überlagert?

Edit: hab mal was rumgerechnet:
Der Erwartungswert ist etwa 470.5 bei der Messreihe im Anhang.
Davon wird durchschnittlich und absolut um 24.3 Treffer pro ADC-Wert abgewichen... easy schlecht Das sind ganze 5.2%
Muss zuerst mal den Offset etwas hochnehmen, damit dieser starke linke Ausschlag weg kommt, dann nochmals messen.

==> könnte der AVR-ADC (5V Referenz) einen Einfluss auf die Messwerte haben, oder liegt diese hohe Abweichung am Generator selbst oder ist das normal?

Herzlichen Gruss

Mario


[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Steppenwolf am 28 Mai 2007 17:22 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am 28 Mai 2007 17:23 ]...
53 - Internes ATmega48 EEPROM schreiben/lesen -- Internes ATmega48 EEPROM schreiben/lesen
Danke für die schnelle Antwort.

habe meinen Code so angepasst:


Code : eeprom_write_byte ( 0x000A, ADC_Result ); //ADC Wert in EEPROM Speichern --> Adresse 0x000A



Code :
54 - PWM mit MOSFET und Microcontroller -- PWM mit MOSFET und Microcontroller
Hallo

Ich hab jetzt endlich Zeit gefunden etwas auf zu bauen. Und zwar: Ein MOSFET schaltet die negative Seite der Last gegen null, die positive Seite der Last ist direkt mit ca. 20V verbunden. Zwischen MOSFET und Last hängt noch eine Spule, zwischen Spule und MOSFET hängt noch eine Freilaufdiode gegen +20V.

Die +20V werden wie folgt bereit gestellt: ein Trafo mit 15VAC --> Gleichrichter --> Elko's mit 4300µF

Der MOSFET wird wie folgt geschaltet: ein Widerstand mit 2k2 zieht das Gate auf +20V. Soll ab geschaltet werden so zieht ein ULN2803 das Gate auf 0V.

Der ULN2803 wird von einem ATmega16 gesteuert. Ich hab noch ein 20k POTI zwischen 5V und 0V geschlossen und den Schleifer an den ADC gehängt.

Dann hab ich noch ein kleines Progrämmchen geschrieben, dass den ADC abfragt, den erhaltenen Wert in das Schaltverhältnis umrechnet und den Ausgang schaltet. Zurzeit bin ich etwa bei 1.2kHz.

Das Ganze funktioniert gar nicht schlecht. Ströme bis 300mA verträgt der MOSFET noch gut ohne Kühlkörper. Die selben 300mA sind es die einen 24Ohm Leistungswiderstand mit 7.15V bereits gut auf Trab halten.

Das Problem ist nur: Die Spule ist offenbar viel zu klein, deshalb ist von einer Spannungsglättung fast überhaupt nichts zu me...
55 - Laderegler mit Microcontroller -- Laderegler mit Microcontroller
Hmm... dann wäre es aber auch nicht schlecht, wenn irgendwo eine Zeitspanne angegeben würde, wie lange es benötigt mit Widerstand X am ADC-Eingang bis der Kondensator den anliegenden Wert übernommen hat. Er piepst schließlich nicht

Man muss die Software dann eben ein wenig länger messen lassen - nur eben wie viele Taktzyklen...

Ich könnte den Spannungsteiler auch kleiner machen - nur - wenn der Akku voll ist befindet sich der Controller aufgrund der schaltungstechnischen Gegebenheiten öfter im Mess-Modus, da ansonsten ja geladen würde.

Was denkst Du über meine Aussage über das Relais? ...
56 - Oszilloskop selber bauen -- Oszilloskop selber bauen
Hallo Leute,

ich überlege mir, aufgrund der ziemlich hohen Preise für Oszilloskope, eins selber zu bauen.
Also zunächst muss ich sagen: ICh möchte damit Messungen anstellen und z.B. PWM Signale an zu sehen, welche im kHz bereich liegen. Über 200kHz gehe ich dabei meist gar nicht.
Auch die Spannung ist dabei immer DC und maximal 20 Volt.

Nun hatte ich folgende Idee: Ich nehme mir einen uC (ATMeag16) und einen SRAM Baustein wie z.B. den K6T4008C1B-DB55 mit 512kByte Speicher und einer Zugriffszeit von 55ns.
Den uC selber kann ich mit 16 MHz takten. Nun könnte ich ein Programm schreiben, welches in bestimmten Zeitabständen den Wert der internen ADC in den RAM-Baustein speichert. menn dies mit 1MHz erfolgt könnte ich somit bei 512kB speicher knapp über eine halbe Sekunde aufzeichnen. Nach der Aufzeichnung, könnte man dann ja die Daten "in aller Ruhe" an den PC alle übergeben. Und dort wäre ich dann in der Lage eine Software zu entwickeln, mit welcher man dann die Mess-Daten wie auf einem Oszilloskop ansehen kann. Somit hätte ich ein kleines Oszi mit 1MHz Bandbreite, welches eine halbe Sekunde aufzeichnet.
OK, zugegeben 1 Sekunde wäre sicher besser, was sich aber vielleicht durch 2 RAM-Bausteine realisiern lässt. (Hab noch keinen SRAM in DIL...
57 - fusebits-frage zum setzen -- fusebits-frage zum setzen
hallo.

hab schonwieder 100 probleme.
hab mir die fusebits gerde so gesetzt, dass eigentlich der interne oscillator anspringen sollte. läuft aber nach wie vor nur mit externem quarz(also mit fixundfertigem takt)

hab dann bei cksel0 häkchen gemacht, und trotzdem läuft der µc nur mit ext taktquelle.

dann gehts weiter, mei adc ist kaputt.
der soll ein wert von einem poti wandeln und an portb ausgeben (hat nur testzweck)(hab 6 leds drangemacht, die mir die most significant bits anzeigen sdollen, nur gucken obs geht), aber es leuchten immer alle 6 nur wenn ich das poti zum anschlag drehe flackern undefiniert einige leds.

wrum klappt elektronik eigentlich nie?

...
58 - Tastaturcode -- Tastaturcode
Oder was fertiges (ist alt)

.include 4433def.inc

.def temp = r16 ; universalregister definieren
.def keybdata = r14 ; kegister fuer keyboard daten
.def keybparity = r15 ; keyboard parity counter
.def keybcount = r18
.def status = r19 ; hier merken wir uns keycodes

.equ break = 0 ; bit 0 vom keyb. status register -> breakcode folgt
.equ shift = 1 ; shift gedrueckt?!
.equ caps = 2 ; caps an/aus
.equ alt = 3
.equ ctrl = 4

rjmp reset ; Reset Handler
rjmp keyb_int ; IRQ0 Handler
reti ; IRQ1 Handler
reti ; Timer1 Capture Handler
reti ; Timer1 compare Handler
reti ; Timer1 Overflow Handler
reti ; Timer0 Overflow Handler
reti ; SPI Transfer Complete Handler
reti ; UART RX Complete Handler : RXCIE
reti ; UDR Empty Handler
reti ; UART TX Complete Handler
reti ; ADC Conversion Complete Interrupt Handler
reti ; EEPROM Ready Handler
reti ; Analog Comparator Handler

reset:
ldi temp, RAMEND
out SP, temp ; set stack pointer

; Port datenrichtungen setzen
; PD 2
59 - PH, Temperatur und andere Meßungen am PC -- PH, Temperatur und andere Meßungen am PC
Wenn du den pH-Wert mit einer Glaselektrode (es gibt auch andere Messketten) messen willst, brauchst du ohnehin einen Elektrometerverstärker.
Den kannst du mit etwas Sorgfalt auch selbst bauen, und dabei den Messwert nach Herzenlust an den ADC anpassen.
...
60 - Wer kann Assembler? -- Wer kann Assembler?
Also Die Beschaltung ist wie folgt:

-VCC, AREF, AVCC liegen auf 5V
-GND auf GND
-Taster mit internem Pull-Up an INT0 (PD2) (wenn der gedrückt wird, wird die Temperatur angezeigt)
-an ADC1 halt der NTC
-an ADC0 eine Spannung die proportional zur eigentlichen Betriebsspannung (12V) ist. Dient zum messen der 12 Volt, aber das ist uninteressant.
-Das Display ist wie folgt Konfiguriert:
16*2
Data mode: pin
Pins:
Enable = Portc.6
RS = Portd.0
DB7 = portd.1
DB6 = Portd.2
DB5 = Portd.3
DB4 = Portd.4
LCD-adresse=C000
RS-adresse=8000

Näheres zu den If-Bedingungen:

Da der NTC eine ziemlich schlecht zu berechnende Kurve besitzt, sah das Programm in etwa wie folgt aus:




Code :
61 - +/- 15V in Digital 16bit wandeln -- +/- 15V in Digital 16bit wandeln
Sorry war in hektik... hier mal mein gesammtes problem nochmal

also habe eine eingangsspannung die von -15V bis +15V geht diese möchte ich mit einem AT90S8535 erfassen (sorry weiß nicht wieso ich vorhin auf ATmega kahm...)

habe aber jetzt schon ne lösung gefunden.. das ich das signal sowieso Optisch entkoppen wollte nehme ich jetzt einen Analogen Optokomppler.


Ich Habe meine Idee mal Slow Skope genannt....

Der Atmel ließt den wert von seinem ADC zum beispiel 1 mal pro sekunde und speichert ihn im ROM ab. Parallel dazu werden die gespeicherten werte alle 10uS gelesen und an einem DAC ausgegeben der dann an den eingang des Oszis angeklemmt ist, so kann ich auch signale darstellen die sehr langsam sind.



ich hoffe das ist jetzt eher verständlich...




...
62 - Lüfterdrehzahl/-Spannung direkt am LCD darstellen -- Lüfterdrehzahl/-Spannung direkt am LCD darstellen
Folgender Code wurde für einen Atmel AVR ATmega8 geschrieben:

Code : ' Konfiguration des LCD
Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portb.0 , Rs = Portb.1
Config Lcd = 20 * 4

' Analog-Digital-Converter (ADC) konfigurieren und starten.
Config Adc = Single , Prescaler = Auto
'Now give power to the chip
Start Adc

'Variablen für den ADC
Dim W As Word
Dim Channel As Byte

' Weitere Variablen
Dim Balken As Byte
Dim Zeile As Byte
Dim Block As Byte
Dim L...
63 - Wärmebildkamera -- Wärmebildkamera

Zitat :
perl hat am 21 Aug 2004 12:01 geschrieben :
Wenn du in einiger Entfernung noch etwas sehen möchtest, wirst du um eine große, lichtstarke Optik nicht herumkommen. Thermoelemente als Empfänger sind recht unempfindlich. Kommerzielle Wärmebildkameras verwenden Quantenempfänger (die Photonen erzeugen Ladungsträgerpaare) aus speziellen Halbleitern mit einem kleinen Bandabstand.
Damit das aber funktioniert, muß man mit flüssigem Stickstoff o.ä. sehr tief kühlen. Selbst eine simple Si-Photodiode, die ja nur bis etwa 1100nm geht, hört erst bei etwa -70°C auf zu rauschen.


Das war mal. Es gibt mittlweile auch kleine Kameras, die ohen aufwendige Kühlung auskommen (keine Ahnung wie das geht). Ich habe zu dem Thema schon ausführlich im Internet gesucht, aber nicht wirklich viel für mich brauchbares gefunden.


64 - Wiederstandsschalter prüfen -- Wiederstandsschalter prüfen
Im Prinzip hast du ja einen 4Bit DAC, von dem nur die Codes 1,2,4,8 gebraucht werden.
Dann bietet es sich an diesen mit einem besseren ADC zu überprüfen.

Wenn du deinen Schalter mit einem Konstanststrom von 125µA beaufschlagst, wird der µP 1800-2200mV , 900-1100mV 450-550mV und 225-275mV messen.
Für jeden Wert, der in ein solches Fenster fällt, zündet er die entsprechende LED an, und wenn ein Meßwert von 2,5V überschritten wird ( = nix angeklemmt), dann gehen alle grünen Leds aus und eine rote an.

Es gibt genügend Microcontroller, die einen 8 oder 10 Bit ADC an Bord haben. Ein 8-bit ADC hat im 2,56V Bereich eine nominelle Auflösung von 10mV, ein 10Bit ADC schafft etwa 2,5mV.
Wenn der µC es zulässt, wäre eine ratiometrische Messung der Messung mit Konstanstrom vorzuziehen. ...
65 - 8535 er Atmel Adc auslesen / 8x12 Leds multiplexen -- 8535 er Atmel Adc auslesen / 8x12 Leds multiplexen
Hallöchen

habe vor den ADC auszulesen und dann den Wert
auf einen Ledbalken auszugeben
( Vu Mmeter ) klappt auch schon ganz gut !

nur bis jetzt hab ich es ja nur auf einen Ledbalken
( 12 leds ) gebracht


wie erweitere ich das im Multiplexverfahren
so dass ich 8 ports durchschalte zu je 12 led s
mit 8 verschiedenen AD Wandler Eingängen schalten kann ?

anbei mein bisheriger code
sind da statt 12 16 leds ...hab da mal was ausproiert ...
und die Prozedur Schalten gilt natürlich für den Zzweck auch nicht ..



#include
#include
#define ADC_VREF_TYPE 0x40
#define DEF_ADC_MASK 0x07


inline unsigned int start_adc(unsigned char adc_input)
{
ADMUX=(adc_input & DEF_ADC_MASK)|ADC_VREF_TYPE;
ADCSRA|=0x40;
}

inline unsigned int read_adc(unsigned char adc_input)
{
while ((ADCSRA & 0x10)==0);
ADCSRA |= 0x10;
start_adc(adc_input);
return ADCW;
}

inline void Ausgabe(unsigned int Wert)
{

if (Wert>=114)
{
PORTB.5=0;
PORTB.6=0;
}
else if (Wert>=102)
{
PORTB.5=1;
PORTB.6=0;
}
else
{
66 - AD-Wandler 24Bit -- AD-Wandler 24Bit
Hallo!

Ich bin gerade dabei, eine Messwert-Erfassung mit einem µC-gesteuerten AD-Wandler zu programmieren. Der µC ist ein Mitsubishi M16C62 und der AD-Wandler ein 24bit Burr-Brown ADS1211.

Folgendes Problem habe ich: Der gemessene Wert vom ADC schwankt in konstanten Abständen (20mV) um 40mV.
Zur Erklärung: bei einer eingestellten Analog-Eingangsspannung von 1,000V misst der ADC bis 1,020V richtig, ab einer Spannung von 1,021V rutscht er jedoch auf 0,981V, also um 40mV nach unten. Dieses Verhalten besteht dann bis 1,040V. Ab 1,041V rutscht er dann wieder um 40mV hoch auf korrekte 1,041V, ab 1,061V dann wieder nach unten. So verhält er sich über den ganzen Messbereich hinweg bis Full-Scale 5V.

Hat jemand von euch schon einmal die gleiche Erfahrung gemacht oder eine Erklärung dafür?

Gruß Danyo...
67 - PIC programmieren mit PICALLW -- PIC programmieren mit PICALLW
Ich behandel nur die PIC12F und PIC16F typen:

Erst eine kleine Übersicht über die PIC - Architektur:

Die PICs besitzen die sogenannte Harvard (RISC) Architektur,die besagt, daß die Speicherbereiche für Daten und Programme getrennt sind. (im gegensatz zur vonNeumann -Architektur) Das bedeutet für uns praktisch: Wir haben den Flash Programmspeicher, in den wir unser Programm speichern und einen SRAM Bereich für Daten.Dieser SRAM bereich ist in sogenannte Bänke aufgeteilt, weil wir nur 128 Speicherstellen dieses Bereiches direkt ansprechen können. Die Bank wird durch Bits in dem sog. STATUS -Register eingestellt.Jetzt wird es etwas kompliziert: Im SRAM bereich befindet sich nicht nur frei zugänglicher Speicher,den wir nutzen können wir wir wollen,sondern auch alle Register,die zum steuern der Hardware benötigt werden.Wieviel SRAM der jeweilige PIC hat, und wo dieser Speicher im SRAM bereich liegt steht im Datenblatt.(bei den meisten PICs liegt z.b von 20h bis 7Fh frei nutzbarer Speicher). Die meisten Befehle benötigen eine SRAM adresse (auch File geannt) und eine Richtung.Wir haben noch ein besonderes W Register,daß in keinem Speicherbereich liegt und als Akkumulator dient.
Nehmen wir ein beispiel:

ADDWF 20h,W
Dieser Befehl addiert die Werte aus...
68 - Mit Shunt messen -- Mit Shunt messen
Also als Analog/Digital Wandler ist der LM3914 ziemlich ungeeignet. Du wirst da nur eine sehr geringe Auflösung von ca. 3,5bit raus bekommen. Besser geieignet für solch einen Zweck ist z.B. der ADC08041 . Das ist ein richtiger A/D Wandler mit 8bit. Da wirst Du wahrscheinlich mehr Freude mit haben. Schau Dir mal das Datenblatt an, das gibts z.B. bei Conrad.
Davor musst Du dann wahrscheinlich noch einen OP schalten zur Verstärkung des eigentlichen Signals an dem Shunt auf einen geeigneten Wert für den ADC....
69 - Suche Schaltung mit OP als Addierer -- Suche Schaltung mit OP als Addierer

Zitat : nur welchen Wert müssen die Widerstände haben
Wenn man's ganz genau macht hängt das u.a. vom verwendeten Opamp ab. Werte ab 10 kOhm dürften in den meisten Fällen ok sein.


Zitat : wie mach ich eine einfache Referenzspannungsquelle für 1Volt
Wenn die Versorgungsspannung des Verstärkers stabil ist, kannst Du einfach einen Spannungsteiler aus zwei Widerständen bzw. ein Poti dafür nehmen.

Die wichtigste Frage ist, ob das zu messende Objekt schon von vornherein mit einem Pol z.B. Masse der Schaltung verbunden ist und welche Versorgungsspannungen zur Verfügung stehen.
Man muß auch daran denken was passiert, wenn der OpAmp den ADC in posit...
70 - ADC mit ATmega8515 -- ADC mit ATmega8515
Hi!
Ich überlege, mit verschiedenen Sensoren (LDR, NTC...) und 'nem ATmega8515 herumzuexperimentieren...

Diese Teile verändern Ihren Widerstand entsp. ext. Einflüssen. Um den Widerstand zu messen, hatte ich vor einen Spannungsteiler damit zu bauen und die variable Spannung in der Mitte auf den Komparator zu geben, da das Teil wohl leider keinen ADC hat...
Zum Vergleich kann ich an den anderen Komparatoreingang den PWM-OUT von einem der 8bit-Counter anschließen:

1. Es liegt eine zu messene Spannung an A. An B liegt GND.
2. Das Tastverhältnis vom Counter wird langsam incrementiert, bis der Komparator umschlägt.
3. Der Compare-Wert (bzw. Offset-Wert) des Counters entspricht der zu messenen Spannung.

Weiß einer von Euch einen schnelleren oder einfacheren Weg? Kann man vielleicht intern einen PWM-Out mit dem Komparator verbinden? (am besten das der Port-Pin für anderes nutzbar bleibt )

Ich schau mir noch mal die Appnote an, aber ich glaube ich bin - trotz erfolgloser Suche - nicht der erste mit dem Problem...

Guten Rutsch
Hendrik ...
71 - spannungswandlung bipolar -- spannungswandlung bipolar

Zitat : aber ich schätze die maximale Belastung wird so im 100 mA Bereich liegen.
Das wäre außerordenlich viel. Typischer sind Ströme von wenigen mA.
Aber egal, die Tatsache, daß ein Vorverstärker vorhanden ist, läßt hoffen, daß
a) der Ausgangswiderstand der treibenden Stufe vernachlässigbar gering (<10 Ohm) ist.

Andererseits besteht die Hoffnung, daß der
b) Eingangswiderstand der folgenden Stufe (ein ADC vermutlich ?) zumindest im eingeschwungenenen Zustand sehr hoch (>1MOhm) ist.

Dann kann man das Problem mit drei Widerständen lösen:
R1 liegt vom Ausgang der treibendenden Stufe zum Eingang der folgenden.
R2 liegt vom Eingang der folgenden Stufe nach Masse.
R3 liegt vom Eingang der folgenden Stufe nach +5V.

Mit ein bischen Anwendung des Ohmschen Gesetzes ergibt sich für die Widerstände:
R1=R2=2*R3
Unter Berücksichtigung der realen Gegebenheiten würde ich für R1 und R2 10kOhm und für R3 5kOhm wählen.
72 - Countdown Uhr -- Countdown Uhr
Das ASM - Beispiel:

.include tutorial/uart/2313def.inc ;Pfad zur Include-Datei ggf. anpassen

.def temp = r18
.def counter = r17

.def fbin = r19 ;Ausgangswert
.def tBCDL = r19 ;Obere Dezimalstelle
.def tBCDH = r20 ;Untere Dezimalstelle

.org 0000

rjmp reset ; RESET =$001 ;Reset
RETI ; INT0addr=$001 ;External Interrupt0 Vector Address
RETI ; INT1addr=$002 ;External Interrupt1 Vector Address
RETI ; ICP1addr=$003 ;Input Capture1 Interrupt Vector Address
RETI ; OC1Aaddr=$004 ;Output Compare1A Interrupt Vector Address
rjmp check ; OVF1addr=$005 ;Overflow1 Interrupt Vector Address
RETI ; OVF0addr=$006 ;Overflow0 Interrupt Vector Address
RETI ; SPIaddr =$007 ;SPI Interrupt Vector Address
RETI ; URXCaddr=$008 ;UART Receive Complete Interrupt Vector Address
RETI ; UDREaddr=$009 ;UART Data Register Empty Interrupt Vector Address
RETI ; UTXCaddr=$00a ;UART Transmit Complete Interrupt Vector Address
RETI ; ADCCaddr =$00b ;ADC Interrupt Vector Address
RETI ; ERDYaddr =$00c ;EEPROM Interrupt Vector Address
RETI ; ACIaddr =$00d ;Analog Comparator Interrupt Vector Address

reset:

;Stackpointer initialisieren
ldi temp, RAMEND
out SPL, temp
73 - Grundlagenfrage Gleichspannung entstören / stabilisieren -- Grundlagenfrage Gleichspannung entstören / stabilisieren
Langsame Schwankungen der Ausgangsspannung sind vermutlich nicht Dein Problem, denn der ADC hat bestimmt eine eingebaute Referenz, sodaß es auf den genauen Wert der Speisespannung nicht so sehr ankommen sollte.

Wegen des oft vorhandenen hochfrequenten Ripples wäre ich aber sehr zurückhaltend bei dem Versuch ein Computernetzteil zum Speisen von analogen Schaltungen zu verwenden.
Dicke Elkos helfen vermutlich nur wenig.
Die Entstörung mit LC-Filtern (Du willst ja keinen weiteren Spannungsabfall), kann bei ungünstigen Masseverhältnissen zur Sysiphusarbeit werden.

Wenn sich Dein altes Netzteil noch reparieren läßt, indem man z.B. neue Elkos einbaut, würde ich Dir diesen Weg vorschlagen.

...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Adc Wert Netserver eine Antwort
Im transitornet gefunden: Adc Wert


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