Gefunden für ics alle pins nach - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Keine Reaktion außer... -- Siemens LI97RA560/05 | |||
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| 2 - geht nicht mehr an -- Plattenspieler Angels Horn HP-H019 | |||
Schon mal den Ein-Aus-Schalter durchgemessen?
Du weißt daß du auch mit sinnlosem messen was kaputt machen kannst?. Der FET, der DSP und noch ein wenig mehr dürften ESD-Empfindlich sein. Weiter reicht ein versehentlicher Kurzschluß mit der Messspitze, grad bei den Turnübungen an den ICs. Zudem ist es tierisch lästig, bei jeder Bauteilangabe aufs neue das gesamte Platinenfoto absuchen zu müssen - sage doch bitte dazu wo du dich grad aufhältst. Das macht weiter erschreckendst deutlich, wie kopflos du auf der Platine herumspringst. Mir graust es dabei ... sorry. Derweil ist des ganz einfach: am Anfang standen Adam und Eva. Die hatten dann wohl irgendwann Kinder, die dann auch ihrerseits eine Familie gegründet und ein oder mehrere Bälger gemacht haben. Eine elektronische Schaltung ist ganz ähnlich aufgebaut wie ein Familienstammbaum. Nur daß wir halt nicht von Familien, sondern von 'Blöcken' sprechen. Von Funktionsblöcken. Also, Adam und Eva sind hier die Hohlsteckerbuchse "DC-IN1" und D1. D1 ist recht deutlich erkennbar eine Verpolschutzdiode. Die soll schlimmstes verhindern, wenn mal jemand ein anderes, falsches, falsch gepoltes Netzteil anschließen soll... | |||
3 - Geht nicht mehr an -- Geschirrspüler Siemens SL15GIS | |||
| Da sind sogar 4 miteinander "verschmolzen", die sitzen alle auf der großen Lötfläche und alle 4 Pins des ICs sind miteinander verbunden, wie ein Blick auf die Platine und ins Datenblatt ganz schnell gezeigt hätte.
Was hast du mit der Platine gemacht? Hast du die in Flußmittel ertränkt oder woher kommt der viele Dreck? Denk dran das du das alles wieder wegputzen mußt. Zitat : Zu erwähnen vergessen hat er noch,das man das Organ zwischen den Ohren auch mit benutzen sollte. Wie wahr... [ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 22 Dez 2020 10:29 ]... | |||
| 4 - Spannungswandler LM7805 + Servo Signalgenerator mit 2x NE555 -- Spannungswandler LM7805 + Servo Signalgenerator mit 2x NE555 | |||
Zitat : wollte mal wissen ob das so OK ist.Wenn das dein Erstlingswerk ist, dann pass ein bischen auf die Zählweise der IC-Pins auf. In den Datenblättern und auch in deinem Plan sind solche DIL-ICs (und auch die meisten anderen Gehäuse) regelmäßig in der Draufsicht abgebildet und die Zählrichtung verläuft entgegen des Uhrzeigers. In dem obigen Schaltplan aber ist die Sicht auf die Lötseite und entsprechend die Zählrichtung im Uhrzeigersinn abgebildet. Das ist ganz praktisch, wenn man die Leitungen an die Pins anlötet, und dabei auf die Lötseite blickt, aber danach ist es für alle Zeiten fehlerträchtig, weil es einen Verstoß gegen die Konvention darstellt. Man rechnet beim Blick in den Schaltplan einfach nicht mit der gegenüber dem Datenblatt spiegelverkehrten Darstellung. Für die gebräuchliche Abbildung in der Draufsicht gibt es einen guten Grund, denn bei Funktionsprüfungen z.B. kommt man i.d.R. von der Bestückungsseite her mit der Prüfspitz... | |||
| 5 - Funktion defekt raucht -- CD McIntosh MCD7007 | |||
| Man misst die 2 Spannungsschienen hinter den 2 Widerständen und nimmt dann ein IC nach dem anderen raus und guckt, ob der Kurzschluss weg geht.
Dazu muß das Gerät nicht eingeschaltet sein, man mißt nur den Widerstand. In deinem Fall geht das noch einfacher, da die ICs gesockelt sind. Da könnte man auch alle ziehen und an den entsprechenden Pins messen. In deinem Fall, je nach Typ, Pin7 bzw. 8 und Pin 4. So hätte man die ICs überprüfen können, ohne es rauchen zu lassen. Bleibt die Frage, warum das IC falschrum im Sockel war und zu hoffen, daß dadurch nicht deutlich mehr, auch auf anderen Boards, gestorben ist. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 22 Mär 2020 22:03 ]... | |||
| 6 - Hameg HM205-3 oder allgemein: zuviel Platinen im Gehäuse -- Hameg HM205-3 oder allgemein: zuviel Platinen im Gehäuse | |||
Zitat : zumindest noch die Spannungen geprüft. Alle waren binnen plusminus 40 bis 60 Millivolt perfekt am Soll: +5, +12, -12. Die -12V werden symmetrisch via IC2902 den +12V nachgeregelt, deshalb gibt es auch nur einen gemeinsamen Steller (VR2901) für die 12-Volt-Rails.Schön, das wird oft so gemacht. Aber noch suchen wir ja den Fehler, und da kann man nicht davon ausgehen, dass alles so funktioniert, wie es soll.
Zitat : Gehe ich recht in der Annahme, dass T3102 die eigentliche Stromquelle realisiert, während der vorgeschaltete IC3101A die Zeitbasis-Raster via RNet3101 auswertet und damit die Stromquelle parametrier... | |||
| 7 - Anzeige Display -- Backofen Siemens Siemens studioLINE | |||
| Diese sandfarbene Leiterplatte beinhaltet das Netzteil. Dort würde ich mal die Elkos und auch die Folienkondensatoren prüfen. Die müssen dazu allerdings ausgelötet werden.
Interessant wäre auch, ob alle Betriebsspannungen sauber anliegen... Das kannst du durchaus an einem der verbauten (grüne, große Platine) ICs messen (im Danteblatt schauen, an welchen Pins die Betriebsspannung anliegt). Achtung: Teile in deinem Herd führen direkt Netzspannung - die 5 Sicherheitsregeln beachten. Schönen Abend Bubu ... | |||
| 8 - Zählerschaltkreis Aufwärts/Abwärtszähler, min.0 , max.255 mit 8 LEDs Binäranzeige -- Zählerschaltkreis Aufwärts/Abwärtszähler, min.0 , max.255 mit 8 LEDs Binäranzeige | |||
| Hallo Jungs,
nach meiner Überlegung müsste einfach wenn alle Ausgänge (IC1 und IC2) auf H sind (1111 1111 = 255) und auch UP/DOWM (Pin 10) auf H ist, dann muss CAIIY IN (Pins 5) auf H gezogen werden. Alle Ausgänge (IC1 und IC2) auf L sind (000 000 = 0) und auch UP/DOWM (Pin 10) auf L ist muss CAIIY IN (Pins 5) auf H gezogen werden. H am CAIIY IN (Pin 5) bewirkt ja des die beiden ICs (4029) gestoppt werden, auch wenn noch wieder Takte kommen am Pin 15. Nur AND-Gatter mit min. 9 Eingängen/1 Ausgang kenn ich nicht und auch NOR-Gatter mit min. 9 Eingängen/1 Ausgang habe ich noch nichts gehört. Gruß [ Diese Nachricht wurde geändert von: Grimm am 7 Mär 2017 11:03 ]... | |||
| 9 - Kein Ton -- Tuner Makita BMR102 | |||
| Hallo,
die in der angehängten Abb. rot und orange markierten Leiterbahnen zum Endverstärker/Hybrid-IC scheinen gerissen zu sein. Das könnte durch den Druck des Kühlkörpers beim Aufschlagen des Gerätes verursacht worden sein, bei dem die Pins des ICs nach unten durch die Platine gedrückt wurden und die Lötaugen von der Platine abgehoben haben. Ich würde alle Pins des Endverstärker-ICs nachlöten und die offensichtlich gerissenen Leiterbahnen mit einem Stück dünnem Kupferdraht (versilbert) überbrücken. Gruß - Mano ... | |||
| 10 - Bauteilhilfe -- Bauteilhilfe | |||
| Hallo nochmals und gleich ein Danke für die rasche Antwort
Ich dachte nicht, dass die Problematik auch wesentlich ist.... Kurz erklärt: Die langen Dinger wurden schon mit 2 Widerständen überbrückt (siehe die 2 Widerstände im Plastikschlauch am Foto) oder ähnliches, weil das Display schon mal schwarz war (wurde von einer Fachfirma in der CH getätigt)... Seit den zusatzwiderständen kann man auch die Dimmfunktion nicht mehr nützen, das Display bleibt permanent gleich hell. Das Display wurde dann von einer KFZ-Werkstätte eingebaut und seit dem gibt es Probleme (das ganze ist jetzt schon jahre her). Auto wird gestartet, Display schaltet sich ein und funktioniert soweit, bis auf das Fernlicht-Symbol, welches permanent aufleuchtet. Wenn man lange genug fährt (ich schätze das Display bzw. Bauteile werden warm) fängt das eigentliche Problemchen an. Zuerst leuchtet ein Blinkersymbol auf, verschwindet wieder, dann das andere Blinkersymbol und verschwindet. Selbiges mit dem "Fasten Belts symbol". Das ganze Spiel geht so lange bis auf einmal alle drei permanent mitleuchten. wir haben nun den Stand der Dinge dass wir mit ausgeschaltetem Licht und ausgeschaltetem Fernlicht folgendes permanent leuchten haben: "Faste... | |||
| 11 - Geht nicht mehr an -- LCD TFT Infotronic MODEL L2130 | |||
| Mir scheint dieses Netzteil ist eher für einen PC gedacht(negative Spannungen uns so), auf der +5V Schiene eindeutig "oversized" , dafür auf der +12V Schiene zu wenig, wobei mir 4,5A nur für 12V etwas viel erscheinen, ein normaler 19" TFT genehmigt sich so zwischen 3- 4,5A komplett(12V und 5V).
Wie auch immer, dieses NT ist wohl nicht optimal für den TFT, aber wenn er damit jahrelang funktioniert hat. Das sogenannte "power cycling" des Netzteils, also wiederholte Starversuche kann an einem sekundären Kurzschluss liegen, oder an einem Spannungszusammenbruch für den Netzteil Schaltregler(falls dieses NT so aufgebaut ist), dieser wird von einem kleinen Elko stabilisiert. Eventuell auch ein hochohmiger Startwiderstand für selbigen. Also unbedingt die kleinen Elkos prüfen(ESR/C) oder tauschen. Desweiteren Pins der Ausgangspannungen gegen GND auf Kurzschluss prüfen.(wobei du dort ja die korrekten Spannungen gemessen hast, das wäre dann widersprüchlich) Primärseitig sehe ich auf der Lötseite 3 SO-8 ICs, der IR21531 könnte so ein Schaltregler sein. Alle Bauteile die messbar sind wie Widerstände, Dioden FET, prüfen. Als letzte Möglichkeit falls das NT nicht zu reparieren ist, lässt sich auch ein entsprechend... | |||
| 12 - 4078 NOR GATTER -- 4078 NOR GATTER | |||
Zitat : perl hat am 5 Jun 2014 03:57 geschrieben : Bei CMOS-Schaltungen musst du ALLE Eingänge an einen definierten Logikpegel anschliessen - und das sind bei diesem Typ immerhin acht Stück. Je nach Funktion sind unbenutzte Eingänge also mit Vss, Vdd oder einem anderen benutzten Eingang, evtl. auch mit einem unbenutzten Ausgang zu verbinden. Die Eingänge der CMOS-Schaltungen sind derartig hochohmig, daß sie ohne solche Verbindungen ein beliebiges Potential annehmen, und das kann sich sogar ändern, wenn du mit einem Kugelschreiber o.ä. aus Plastik in die Nähe kommst. P.S.: Man soll sogar die Eingänge von unbenutzen Gattern auf definierte Logikpegel legen, weil die ICs sonst einen hohen Ruhestrom ziehen können, wenn die Eingänge sich im Übergangsbereich zwischen H und L befinden. Manche Typen können dadurch sogar beschädigt werden. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 5 Jun 201... | |||
| 13 - Grafik Chip Pin -- Notebook Dell MoBo | |||
Zitat : Hallo Nabruxas! Laut User "der mit den kurzen Armen" bist du/Sie jemand der sich damit auskennt! Auf dem/n Foto/s (siehe link)sieht man das drei Pins keine Kupferleitung mehr haben die ist auf ca. 1/2mm weg. Wie würden Sie das handhaben, gibt es für so einen Fall repariermöglichkeiten? Müssen überhaupt immer alle Pinns verbunden sein? Ich danke für Ihre Antwort! Mfg Es ist möglich fehlende Pads zu ergänzen. Es gibt von verschiedenen Herstellern entsprechendes Material. Das, das zugehörige Profil und einen Reworkplatz brauchst Du, nicht mehr. Ich habe die Reparatur von Pads mit dem Repair Kit einmal unter kontrollierten Bedingungen ausprobiert. Persönlich halte ich es nicht für betriebssicher. Daher ist das Board meiner Meinung nach irreparabel. Ob die entsprechenden Pads verbunden sein müssen lässt sich durch ein Blick ins Datenblatt des ICs und nachverfolgen der Leitungen oder dem Schaltplan festst... | |||
| 14 - Diverse Analog-ICs, ADC und DAC (Burr Brown) -- Diverse Analog-ICs, ADC und DAC (Burr Brown) | |||
| Hab hier auch noch folgende "Analog"-ICs. Sind alle in DIP-Gehäuse, viele von B&B.
Stecken in ESD-Verpackung aber k.A. ob immer und ob alle noch Ok sind. Sehen unbenutzt aus. Bei den "losen" in den ESD-Pappschachtel sind aber manche Pins verbogen. Alter: Keine Ahnung!
> 3x MP7614JN - 15 V CMOS Multiplying 14-Bit Digital-to-Analog Converter > 10x DAC714HB - 16-Bit Digital-to-Analog Converter with Serial Data Interface > 16x ADS1210P - 24-Bit Analog-to-Digital Converter (Verpackt in 2 Stangen a 8 Stück) > 2x OPA404AG - Quad High-Speed Precision Difet® OAmp > 1x DIV100KP - ANALOG DIVIDER Auch hier am liebsten Versand mit Nachweis (Einschreiben) oder versichert, d.h. Hermes-Päckchen oder DHL-Paket. Wenn jemand Interesse hat -> Kontakt per PM. [ Diese Nachricht wurde geändert von: BlackLight am 25 Jun 2013 21:49 ]... | |||
| 15 - Mosfet brennt durch -- LCD Loewe Concept L32 | |||
| Sieht mir eher nicht nach Kurzschluss der ICs aus, Pin 4 und 6 sind bei den ICs GND, und 8k bei 3-4 dürfte OK sein, vielleicht nochmals mit der Diodentestfunktion nachmessen.
Bisher hatte ich in solchen Fällen immer einen 0 Ohm Kurzschluss bei den PWM ICs, aber gut, wenn der intern einen Schaden hat, da kann man sich auch nicht so sicher sein. Ich würde nochmals alle Bauteile sorgfältig auf Kurzschluss bzw. Wert hin überprüfen. Es gibt natürlich auch Fälle wo erst beim Einschalten/unter Last der Fehler auftritt, wie bei den großen Netzelkos zB. Was ist eigentlich bei den Mosfet Pins(Platine) zu messen ?, im Diodentest, das würde auf der Hand liegen wenn da zwischen 2 Pins voller Durchgang in beiden Richtungen besteht, das es knallt. [ Diese Nachricht wurde geändert von: trafostation am 8 Jan 2013 17:28 ]... | |||
| 16 - Stereoanlagelettes Atmel AVR Microkontroller Entwickler-Kit: STK500, ICE200, Buch von Wolfgang Tampert -- Stereoanlagelettes Atmel AVR Microkontroller Entwickler-Kit: STK500, ICE200, Buch von Wolfgang Tampert | |||
| Hallo!
Ich verkaufe meine Atmel AVR Microcontroller Enwicklungsumgebung, da ich keine Zeit mehr dafür finde. Atmel AVR STK500: Atmel AVR Starter Kit: - RS232 Interface to PC for programming and control - Regulated power supply for 10-15V DC power - Sockets for 8-pin, 20-pin, 28-pin, and 40-pin AVR devices - Parallel and Serial High-Voltage Programming of AVR devices - Serial In-System Programming (ISP) of AVR devices - In-System Programmer for Programming AVR devices in External Target System - 8 Push-buttons for general use - 8 LEDS for general use - All I/O ports easily accessible through pin header connectors - Additional RS232 port for general use - Expansion connectors for plug-in modules and prototyping area Die Originalpackung mit allen Inhalten ist vorhanden, ebenso die Software CD und alle Kabel. Das Board ist in super Zustand, voll Funktionsfähig und hat keine verbogenen Pins oder so. Siehe bitte auch Fotos. Atmel AVR ICE200: Ein Emulator zum Debuggen, den ihr in eure Schaltung stecken könnt... | |||
| 17 - Simpler einstelliger 7segmentanzeigen Counter -- Simpler einstelliger 7segmentanzeigen Counter | |||
Bau erstmal deinen Zähler auf - wofür du die Entsprellung brauchst siehste dann wenn er funktioniert Die kann man dann aber immer noch dran häkeln.
Der 4055 ist schonmal nen guter Anfang. Der zählt aber nicht von allein sondern setzt nur BCD (Auch bekannt als Binärcode) auf die 7-Segment-Anzeige um. Für große Anzeigen liefert er auch nicht genug Strom. Da brauchst du dann noch eine Verstärkerstufe. Je nach benötigter Spannung, benötigtem Strom und persönlichem Geschmack kannst du einen Buffer-IC dahinter schalten oder einzelne Transistoren benutzen. An die Eingänge vom 4055 kommt dann ein BCD Zähler-IC. Nen 4510 sollte es da tun - der kann aufwärts wie abwärts zählen und auch auf einen Startwert voreingestellt werden. (Wenn du z.B. mal Jugger zählen willst: Da sind weniger Leute pro Mannschaft auf dem Feld) Es ginge auch mit weniger ICs - ein Dezimalzähler, dahinter eine Diodenmatrix und Transistoren als Treiberstufen. Für den Lerneffekt ist das sicherlich was, aber noch mehr zu löten. Wenn so ein IC mehr Pins hat als man eigentlich braucht muß man mal ins Datenblatt schauen. Gerade die einfachen Logikgatter sind in der Regel mehrfach vorhanden - der IC bekommt für alle zusammen einmal Vcc und GND... | |||
| 18 - LED-Treiber - Übersicht (Sammelthread) -- LED-Treiber - Übersicht (Sammelthread) | |||
| Hallo,
da ja immer wieder mal die Frage aufkommt "welchen Treiber IC kann ich mit LED x für meine Anwendung hernehmen?" hab ich mir gedacht daß man mal ICs oder Schaltungen hier sammeln kann. Heizungen mit vergewaltigten LM317 meine ich jetzt weniger - die findet man im Internet ohne Probleme. Vorwiederstände sind bei größeren Leistungen auch nicht der Weißheit letzter Schluss. Und wenn man sich dann durch dann durch die Produktauswahl der IC-Hersteller gewühlt hat und einen Chip gefunden hat der ideal passt schlägt Murphy zu und das Ding ist als Endkunde in Einzelstückzahlen nicht zu bekommen 8-/ Das soll ein Mitmach-Thread sein, und damit der etwas geordnet abläuft wäre es schön wenn ihr euch ein wenig am untenstehenden Schema orientieren würdet. - IC Bezeichnung, Schaltungsbezeichnung - Link auf Datenblatt (sofern vorhanden) - Kurzbeschreibung - Bauform - Eingangsspannung/Strom - Ausgangsspannung/Strom - Händler und Preis - Beschreibung sofern vorhanden, Hinweise zu externen Bauelementen, Praxiserfahrungen, usw. Ich mache dann auch gleich mal den Anfang: | |||
| 19 - Alle Segmente leuchten am VFD -- Linksys Kiss DP-1600 | |||
Zitat : und vergessen diese wieder reinzulöten. Du hast offenbar die Spannungsregelschleife des SNT geöffnet, als du diese 5V Versorgung deaktiviert hast. Daraufhin sind alle Sekundärspannungen hochgelaufen. Der Schaden, der daurch verursacht wurde ist unvorhersehbar und möglicherweise Irreparabel. Zitat : ch bräuchte, falls jmd das gleiche Gerät besitzt, die Spannungen an den Ausgängen der beiden "LT1117" gegenüber Masse, nicht dem eigentlichen Massepin des ICs, da dieser an einem Widerstand zu hängen scheint. Der LT1117 wird als Festspannungsregler aber auch als Einstellbarer Spannungsregler gefertigt. Wenn "GND" eines solchen Reglers... | |||
| 20 - IC explodiert -- HiFi Verstärker Typhoon 2.1 Verstärker | |||
| Hallo JonHue,
Ich weiß ja nicht, wie weit Deine Vorkenntnisse reichen...
Ich würde jedenfalls die im Datenblatt des TDA2030A dargestellte Applikationsschaltung mit Deiner Platine vergleichen, es ist ja wohl nur eine einfache Einseitige, daher relativ leicht nachzuvollziehen! Damit müßte recht schnell herausgefunden werden können, ob die Pins identische Funktionen haben oder nicht. Wenn ja, solltest Du den Tausch einfach mal wagen. Bei einem Preis von "nur" 2 Euro pro IC (Tagespreis meines Dealers) ist das dann durchaus einen Versuch wert. Wenn es funktioniert und mindestens eine Stunde Probebetrieb überstanden hat, solltest Du alle ICs erneuern, bevor Dir die alten original eingebauten demnächst auch noch platzen... Offtopic :Übrigens hat unser Forenmitglied "corvintaurus" auf seiner Website seine Erfahrungen mit diesem TDA reingestellt - ist ganz einfach zu ergockeln...! | |||
| 21 - Codeschaltung -- Codeschaltung | |||
Zitat : Hat jemand erfahrungen mit so einem Projekt und ein par Tipps für uns?Vermutlich.
Bau das IC nicht direkt ein, sondern baue eine Fassung dafür ein. Das IC bleibt dann während der gesamten Bauphase und bis zum Abschluss der nachfolgenden Prüfungen in der Schublade, dann kann es auch nicht beschädigt werden. Diese Prüfungen machst du an besten alle von der Bestückungsseite her, denn so werden auch die ICs regelmäßig gezeichnet. Wenn du meinst, dass alles fertig ist, überprüftst du mit dem Ohmeter anhand des Schaltplans, ob alle Verbindungen auch da ankommen, wo sie hingehören. Beim Zusammenbau vertut man sich schnell einmal, weil man ständig von der Oberseite zur Unterseite der Platine wechselt und dann schliesst an den falschen Pin an. Dann kontrollierst du, ebenfalls mit dem Ohmmeter, an der IC-Fassung, ob es keine Kurzschlüsse zwischen benachbarten Pins gibt. Anfänger klec... | |||
| 22 - ELV-Lichtorgel: Fehlersuche -- ELV-Lichtorgel: Fehlersuche | |||
Zitat : Lars_KOL hat am 23 Sep 2010 20:30 geschrieben : Heißt deine AUssage, dass zumindest alle Bauteile richtig verlötet sind... Nö, das heißt nur, dass die Versorgung da ist und der Oszillator funktioniert. Man könnte das mit einer Autopanne vergleichen: Wenn man feststellt, dass Sprit im Tank ist und die Zündung funktioniert, heisst das noch lange nicht, dass alle Schrauben richtig angezogen sind bzw. alles andere in Ordnung ist. Aber es ist eben grundlegend. Da ist noch was anderes kaputt. Jetzt kannst Du nochmal prüfen, ob die Versorgung auch an allen Punkten ankommt, wo sie hingehört. Nun solltest Du den Signalweg prüfen. Erst mal ohne Signal DC an IC2 Pin 7, Pin 14, Pin 1 und Pin 8 messen. Da muss überall 4 Volt sein (AC darf da nicht sein). Wenn das stimmt, legst Du ein Signal am Eingang an und misst AC. Jetzt muss an den Pins - abhängig von der Musik - ein AC-Pegel zu messen sein. Hoffentlich kann das Multimeter das... | |||
| 23 - Relais in elektronischer Schaltung -- Relais in elektronischer Schaltung | |||
Zitat : QuirinO hat am 28 Apr 2010 23:29 geschrieben : Wenn alle Pins an den IC-Sockeln die Spannung haben die sie auch sollen/dürfen, erst dann setzte ich die IC ein. ICs kommen bei mir prinzipiell als allerletztes Teil der Schaltung(nach Prüfung des "Restes") in den Sockel. ... | |||
| 24 - 7 - Segmente - Mehrfachdisplay -- 7 - Segmente - Mehrfachdisplay | |||
Zitat : Ist die Pinbelegung der Segmente bei der Vielzahl der neueren VFD Displays gleich? Vielleicht liegen an den neuen Displays genau an diesen Pins Spannungen an, die bei den anderen nicht sind, z.B. Masse. Die ziehen dann alle anderen Segmente permanent auf Masse und belasten so den Treiber immer dann, wenn er die Segmente anschaltet. Unter Umständen sind die Treiber schon kaputt. Du kannst ja mal vorsichtig die Verbindung am neuen Display trennen und schauen, ob dann die Segmente bei den alten wieder aufleuchten. Mag zwar sehr unwahrscheinlich sein, aber mehr fällt mir auch nicht mehr ein, abgesehen eben von einem elektrischen Defekt in der Ansteuerung. Da kann man dann auch nichts mehr machen. Es gibt allerdings einen Haufen Treiber für solche Displays. Mir fallen da spontan die Treiber-ICs von Princeton ein. In russischen Geräten aber eher nicht zu finden. ... | |||
| 25 - 8-bit BinärZähler und 5mm LEDs -Wie aufbauen/Welche Bauteile? -- 8-bit BinärZähler und 5mm LEDs -Wie aufbauen/Welche Bauteile? | |||
| vielen Dank Bartho für die Antwort.
wo liegen denn die Unterschiede zwischen den Zählern? Wie gesagt, kenne mich mit den ICs praktisch über hauptnicht aus
Worauf verlöte ich das ganze denn am besten? Sollte nach Möglichkeit nicht größer als 80x100x25mm (TxBxH) sein. Können die ICs direkt an 12V bzw 7 oder 5V betrieben werden? EDIT: OMG, die haben ja alle so viele Pins , ich glaube beim Erstellen des Schaltplanes brauche ich auch eure Hilfe [ Diese Nachricht wurde geändert von: LJ am 27 Nov 2009 16:25 ]... | |||
| 26 - Defektes LCD-Display einer Tankanlage -- Defektes LCD-Display einer Tankanlage | |||
Zitat : Zunächst habe ich alle Lötstellen nachgelötet. Vielleicht war es das bereits. Viel Glück dabei , aber ich fürchte, dass es daran nicht liegt.
Verrate mal die genaue Größe des LCD und die Zahl der Pins auf jeder Seite. Vielleicht kann man mit dieser Angabe mal in alten Katalogen blättern. Wie alt in etwa ist das Gerät? Dazu evtl. mal auf die Datecodes der ICs oder anderer Bauteile schauen. Bei gebrauchten ebay-Teilen musst du damit rechnen, dass sie den gleichen Fehler aufweisen. ... | |||
| 27 - 230V DC Motor Drehzahlregler + Gleichrichter. -- 230V DC Motor Drehzahlregler + Gleichrichter. | |||
| Naja, wenn da die volle Netzspannung Guten Tag gesagt hat und sogar, wie er schreibt, die Leiterbahn zum Widerstand weggedampft ist, dann weiß ich nicht was man vom gemessenen Wert noch halten soll. Einen Versuch ist es allerdings wert.
Der gemessenen Wert könnte (wohlgemerkt KÖNNTE) auf einen Wert um 1000 Ohm hindeuten, genaueres würde ich mir aus der Kaffesudleserei nicht mehr zutrauen. Aber das ist jetzt erst einmal zweitrangig. Zuerst muß die Unterbrechung am Hochlastwiderstand auf der Hauptplatine behoben werden. Dann muß Du auf jeden Fall den IC tauschen, da der mit Sicherheit gestorben ist, ev. auch noch der zweite. Um beim Auslöten die Leiterbahn nicht zu zermurksen, zwickt man am Besten mit einer kleinen scharfen Elektronikzange nacheinander alle Beinchen so knapp wie möglich am Gehäuse des ICs ab bis das Gehäuse lose ist und weggenommen werden kann. Die Lötfahnen, die dann alle einzeln wie Mahnmale dastehen kann man dann nacheinander mit eine Spitzzange packen und auslöten. Danch kann man sich mit einem Lötsauger um die Zinnreste in den Augen kümmern. Ev. schadet es nicht dann sofort einen Sockel einzulöten. Sollte nämlich beim folgenden Probebetrieb noch ein versteckter Fehler den nächsten IC auch gleich wieder töten, kann man ihn bequem durch den näch... | |||
| 28 - NE555 getötet oder falsche Schaltung -- NE555 getötet oder falsche Schaltung | |||
| Ups Sorry
Ne die Verbindung zwischen Pin 7 und den beiden 10KOhm Widerständen besteht. Ich habs nochmal neu gezeichnet, weil ich den alten Zettel nicht lesbar fotografieren konnte.Da habe ich das wohl vergessen. So jetzt nochmal neu. Von dem abgesehen gibts ja ICs wo nicht alle Pins belegt sind. Wenn die Schaltung stimmt tausche ich den NE555 aus und lege mal Spannung an. Aber dießmal mit der richtigen Polung [ Diese Nachricht wurde geändert von: francydt am 6 Jul 2009 17:36 ]... | |||
| 29 - Pedalboard im Selbstbau -- Pedalboard im Selbstbau | |||
| Wenn man wirklich keine Ahnung von µC-ern hat, ist der Einstieg natürlich nicht grade leicht. Obwohl genau so ein Projekt ein guter Anfang wäre, da das Ding nur ein paar Pins einlesen, etwas speichern, und wieder ausgeben muss. Es ist weder etwas zeitkritisches dabei, noch muss man auf bestimmte Protokolle oder sonstwas achten. Man sollte auch ein paar Programmierkenntnisse haben. Wenn du dir die noch aneignen musst, wird das ganze schon zu einem Hobby. Ob sich das auszahlt, hängt davon ab, was du noch vorhast. Wenn man's mal kann, tun sich gleich riesige Möglichkeiten auf, was alles realisiert werden kann, was sonst zu einem Teile- und IC-Grab werde würde bzw. schlicht nicht machbar ist.
Ich persönlich verwende Atmel AVRs. Eine andere Linie sind die PICs von Microchip. Darüber welche besser/einfacher/usw sind, wird viel gestritten. Mir waren die AVRs einfach sympatischer .
In dem Fall reicht so ziemlich jeder µC, der mehr als 16 IO-Pins hat (mit viel weniger geht's zwar auch; dann muss man aber mit externen Bauteilen herumtricksen), also z.B. ein ATtiny2313 oder ATmega8 aufwärts und neuer. | |||
| 30 - SAA1064 "verstärken" ? -- SAA1064 "verstärken" ? | |||
| Wenn du mit "in der Luft" meinst, das der Enable PIN des ICs nicht verbunden ist .... er ist verbunden
Der einzige freie PIN am IC ist PIN 10 (Q's). Sonst sind alle angeschlossen. Die Enable PINs sind wie auf dem Schaltplan an 12V gelegt und direkt neben dem IC habe ich auch wie auf dem Schaltplan jeweils einen Kerko mit 100nF eingelötet ... Das ich beim Anschließen des 4010 einen Fehler gemacht hab und es deswegen bei höheren Frequenzen nicht geht? ... | |||
| 31 - TV SONY KV C292 1D -- TV SONY KV C292 1D | |||
| Hi, das hab ich nicht verstanden, Bild -Balken mit schnee, oder Bild OK- mit leichten Verzerrungen, event Menü gemeint vom DVBT ? Ist der DVBT NEU???. Haste ein VIDEO, ist da alles OK. Mit dem TON- Fehler die Endstufen ICs alle PINS nachlöten!!! Sollten die ICs- 261+251 sein, auf Kühlblech. Hast Du eine FB-RM 816- mit Schublade? Gruß ... | |||
| 32 - TV SONY KV-X2551D -- TV SONY KV-X2551D | |||
| Hallo, nach Deiner Beschreibung kommt der Fehler von den Ton- ICs, Die Endstufen sitzen auf ein Kühlblech. Alle Pins gut nachlöten!!! Aber wirklich alle nachlöten. Peter. Chassis ist ein AE-1C. ... | |||
| 33 - TV Conrac 4042 CD AV3 -- TV Conrac 4042 CD AV3 | |||
| Hallo nochmal,
Bin mittlerweile ein bischen weiter gekommen. Mein Gerät ist laut das User Manual ein Conrac Plasma Display 4042 CD. Es besteht aus ein LG PDP42WVSN3 plasma panel und die genante AV Board Typ Conrac 4042-6300-6502 (keine Ahnung was AV3 bedeutet ? ). Der RF Tuner sitzt auf eine kleine Adapter Plattine Typ Conrac 4042-6410-0100 A01 129578. Diese Plattine wird mit der AV Board mittels eines 36 Pins (2 x 18) Connector verbunden. Wenn ich die Adapter Plattine mit dem Tuner abziehe dann fehlt die +5V Spannung auch. Hier ist was ich nach rev. eng. gefunden habe: Signal Pin Voltage / signal ---------------------------------------------------------------------- GND o- 1 -o soll +5V, ist 0V / Vs to tuner pins 8 & 20 GND o- 2 -o soll +5V, ist 0V / Vs to tuner pins 8 & 20 GND o- 3 -o soll +5V, ist 0V / Vs to tuner pins 8 & 20 GND o- 4 -o 0V / N.C. GND o- 5 -o 0V / N.C. GND o- 6 -o +9V / input to 7805 GND o- 7 -o +9V / input to 7805 GND o- 8 -o +12V / N.C. GND o- 9 -o 0V / N.C. GND o- 10-o 0V / N.C. GND o- 11-o 0V / N.C. GND o- 12-o 0V / N.C. GND o- 13-o 4.5V / SCL to tuner GND o- 14-o 4.5V / SCL to tuner GND o- 15-o 4.5V / SCD to tuner GND o- 16-o 0... | |||
| 34 - EEPROM ist nicht gleich EEPROM ???????? -- EEPROM ist nicht gleich EEPROM ???????? | |||
| Ich weiß ja nicht, ob du auch den entsprechenden Chip hast, der dem verlinkten Datenblatt entspricht, aber, kann es sein, dass du das falsche DB benutzt hast? Der Chip im Datenblatt unterscheidet sich von anderen dadurch, dass er keine Möglichkeit bietet, den Inhalt zu schützen (WP, sollte ohne WP dennoch gehen, logischerweise) und die Adresse des E²PROMs geringfügig von außen zu ändern. Ähnliche E²PROMs führen je nach Kapazität einen, zwei oder drei Pins nach außen, an denen man die Adresse geringfügig ändern kann.
Wie lautet die exakte Bezeichnung des ICs? Allerdings, und das fällt mir ein, dürfte der ganze I²C-Bus nicht laufen, wenn der IC nicht korrekt adressiert wird (da er dann nämlich kein ACK zurücksenden kann.) Weiterhin muss nicht unbedingt die Schaltung, die ich ebensowenig sehen kann, Schuld sein. Kann man eventuell andere Zieldevices einstellen im Programmer? Edit: Hmm, ich habe mal dafür von einem Mitglied Schelte bekommen, als ich an einer meiner Meinung nach nicht so guten Schaltung gemckert habe. Dies ist nun wieder der Fall. Stimmen denn die Parameter alle für die Schnittstelle? Du siehst selber, dass WP auf GND gelegt wird, dass kann dir ergo egal sein. Aber im verl... | |||
| 35 - 5.1 Audio-Umschalter -- 5.1 Audio-Umschalter | |||
| Na, VCC oder VDD sind zwar nicht zwingend das Gleiche, aber hier wird damit eben die positive Versorgungsspannung bezeichnet. Also in diesem speziellen Fall deine +4,5V. +-4,5V sind vom Betrag 9V, und das sollte der Chip locker schaffen.
Nimm mal die Stützkondensatoren temporär weg. Was passiert nun? vielleicht sind die, wie auch immer man das hinbekommen mag , falsch angeschlossen, auch wenn sie auf dem Plan richtig eingezeichnet sind.
Und nimm diese Widerstände aus den Versorgungsleitungen raus. Solange die Schaltung nicht mit Audiosignalen verbunden ist, und du dich nicht anstellst, wird kein Latchup auftreten (also nicht an irgendwelche Pins fassen). Das IC muss ohne Widerstände defintiv laufen. Also, lege +-5V an, ohne Vorwiderstände, ohne Stützkondensatoren. Miss mit dem Multimeter den Strom durch das IC (dazu auf Strom, möglichst µA oder mA-Bereich stellen und evtl. die Stecker auf Strommessbetrieb umstecken). Ist dieser auf nur höher als einige mA hast du einen Fehler in der Schaltung. Dazu bitte das IC erst verdrahten, alle Eingänge auf GND legen und erst dann die Versorgung einschalten. Dann ist das IC komplett im statischen Bereich und zieht sogut wie keinen Strom. Wenn du nun ... | |||
| 36 - Welche Eagle Lizenz -- Welche Eagle Lizenz | |||
Zitat : clembra hat am 4 Aug 2007 12:39 geschrieben : Und da SprintLayout nicht mit einem Schaltplaneditor verknüpft ist muss man die Pinzuordnung eben jedesmal mühsam aus den Datenblättern zusammensuchen. Und wenn man sich diese per Luftlinie verbunden hat stelle ich mir das bei einem 40-pol-Bauteil als ziemliches Durcheinander vor. Hallo, für diesen Zweck erstelle ich mir von den benötigten ICs jeweils ein Makro mit Beschriftung der Pins. Im Gegensatz zu Eagle ist der mitgelieferte Makroumfang sehr gering, so dass man für viele ICs selber Makros erstellen muss, wenn man nicht auf das Standart-Makro ohne Beschriftung zurückgreifen will. Dafür lässt sich das Makro eines in das Layout eingesetzen ICs schnell per Hand ändern, wenn man beispielsweise die Lötaugen zweier Pins etwas verkleinern will, weil z.B. eine Leiterplan zwischen ihnen hindurchgeführt werden soll. Luftlinien verwende ich eigentlich kaum. Ich beginne meist mit dem grö... | |||
| 37 - Siebensegmentanzeigen ansteuern -- Siebensegmentanzeigen ansteuern | |||
| Hallo pg-zonk,
die Lösung mit Schieberegistern braucht auch nur wenige Portpins des Micro-Controllers. Man braucht nur 3 Pins für Daten, Clock und nen Strobe. Als IC kann man den 4094 verwenden. Der bietet allerdings nur wenig Treiberleistung. ( Hab damit aber trotzdem schonmal direkt 7-Seg angetrieben ). Vielleicht ULN2001 an die Ausgänge hängen. Verdrahtung wäre dann in etwa so: erstes IC: µC-Data an Data(2) ( ach nee.. )
µC-Clock an Clock(3) µC-Strobe an Strobe(1) Q1..Q7 -> Ausgänge für 7Seg weitere ICs: Data(2) an Qs(9) des vorherigen ICs Clock wie 1.IC direkt vom Microcontroller Strobe wie 1.IC direkt vom Microcontroller Q1..Q7 wieder an die Segmente. Du brauchst dann also für 7 Digits auch 7 von diesen Bausteinen. Ob die einzelnen Ziffern was miteinander zu tun haben oder nicht, ist für die HW-Beschaltung ja eigentlich egal. Das muss die Software im Micro-Controller auseinanderklamüsern. Hauptsache, man kann jede Ziffer gezielt ansteuern. Allerdings müssen bei jedem Update alle Ziffern kurz neu geschrieben werden. Der Prozessor clockt dann 7x8 Bit in die kaskadierten Schieberegister u... | |||
| 38 - Der Ausschlachtthread -- Der Ausschlachtthread | |||
| Die LS ICs kenne ich aus Videorekordern. Keine Ahnung was das für ein Hersteller ist, aber mit Datenblätter sieht es schwer aus.
Ich hatte bisher immer Glück mit Mitsubishi Laser Treibern. Die meisten Module hatten alle in etwa folgende Pins: 5V, GND, Laser an, Power OK bzw. Monitor out, Laserleistung. Die Leistung wird auf den Modulen nicht geregelt, sondern es wird meist eine der Leistung proportionale Spannung, oder ein digitales Signal ausgegeben, das angibt ob die Leistung über einem bestimmten Wert liegt. Jetzt muss man extern eine Schaltung dran basteln, die das Signal immer dann auswertet, wenn der Laser an ist, und die Spannung anpasst die die Leistung einstellt. ... | |||
| 39 - Wie SMD-Prozessor Einlöten? -- Wie SMD-Prozessor Einlöten? | |||
| Mit feiner Lötspritze und viel Geschick kann man fast alles löten.
Bei größeren ICs mit geringen Pinabstand funktioniert Heißluft auch nicht so gut. Der IC saugt sich einfach nicht richtig in die Position. Außerdem ist es sehr schwer alle Pins gleichzeitig warm zu bekommen. Vielleicht aber nur eine Frage des passenden Geräts mit der entsprechenden Düse. Mit den Lötautomaten gehts schließlich auch. Da ist aber auch Unterhitze dabei und es wird entsprechend einer Temperaturkurve gebrutzelt. Ich verwende Heißluft auch sehr gern, hauptsächlich aber zum auslöten. Ich würde empfehlen: Restzinn sauber absaugen Pads mit einer dünnen Schicht Flux (Flußmittelpaste) versehen. An einem Eckpunkt anlöten und die Pins deckungsgleich über die Pads bekommen, an einem zweiten Eck anlöten und vorsichtig mit feiner Spitze und dünnem Lötzinn löten. Feine Lötspitze + 0,3mm Lötzinn, am bestem das gute alte bleihaltige. Wer im Löten wirklich geübt ist, kann auch bleifreies + mehr Flußmittel + heißere Löttemperatur nehmen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Unregistered Guest am 2 Jul 2007 21:55 ]... | |||
| 40 - Wie biegt ihr eigentlich ICs auf Rastermaß? -- Wie biegt ihr eigentlich ICs auf Rastermaß? | |||
Zitat : perl hat am 17 Apr 2007 18:56 geschrieben : Die Beinchen der DIL-Gehäuse sind ja absichtlich etwas gespreizt, damit die ICs nach der automatischen Bestückung vor dem Löten nicht wieder aus der Platine herausfallen. Das heißt,die Maschine kann die Pins genau soweit zusammendrücken,das sie ins Raster passen und anschließend wieder auseinander gehen,damit das Teil nicht rausfällt?Dann macht das natürlich Sinn... Zitat : mit beiden Händen fest an beiden Enden anzufassen und dann mit einer ganz geringen Rollbewegung hochkant kräftig auf die Tischplatte zu drücken. Dann stehen auf einen Schlag alle Beinchen einer Seite senkrecht und im Raster. | |||
| 41 - Waschmaschine Miele WS5426 MC13 -- Waschmaschine Miele WS5426 MC13 | |||
| Hallo dann mal,
Zitat : Gilb hat am 16 Dez 2006 10:15 geschrieben : Hallo Martin, natürlich sind wir hier daran interessiert, was bei deiner Maschine die wirkliche Ursache für das sporadische Nicht-Starten ist. Gut, ich verzweifel hier auch so langsam. Ich hab bald den Eindruck, die Maschine streikt gegen die Strompreiserhöhung zum 1.1.07
Zitat : Es tut mir sehr Leid, dass ich dich bei der Fehlersuche nicht besser unterstützen kann. Leider oder 'Gott sei Dank' habe ich nicht so oft mit dieser Baureihe zu tun, es fehlt an Erfahrungen / Routine. An s... | |||
| 42 - Lauflicht Schema unverständlich -- Lauflicht Schema unverständlich | |||
| ... die senkrechten Verbindungen
Stimmt, das sind die Betriebsspannungszuführungen. In jedem IC sind vier Teilschaltungen drin, die alle vier über die Pins 4 (-) und 11 (-) versorgt werden. Diese Anschlüsse sind hier jeweils beim obersten und untersten der 4 Operationsverstärker eines ICs gezeichnet. ... LED falsch herum Nein, sie sind schon richtig herum, die Anode zeigt Richtung Pluspol. Es ist völlig egel, ob der Vorwiderstand an der Anode oder der Katode angeschlossen ist. Hauptsache, er ist in Reihe zur LED geschaltet. (Der Vorwiderstand kann auch ein "Nachwiderstand " sein! )
... 50 k - Poti falsch angeschlossen Gut beobachtet! Nun ja, hier ist es etwas lax gezeichnet. In der Praxis muß es natürlich so sein, daß der Schleifer mit einem der Endanschlüsse verbunden wird. (Dies verhindert eine völlige Unterbrechung des Stromkreises bei Kontaktschwierigkeiten des Schleifers.) ... Prinzip des LM324 Nur ganz kurz zur Funktion speziell in dieser Schaltung: Jeder der 8 einzelnen Operationsverstä... | |||
| 43 - Contdown mit anzeige -- Contdown mit anzeige | |||
| Einmal für 4 und einmal für 6 Trupps, das is schon ne ganze Menge. So eine Countdownschaltung 4 oder 6 mal aufzubauen is schon net wenig an ICs. Du bräuchtest:
1x Taktgenerator für alle Zähler (also einen pro Tafel) 1x Zähler für jede 7-Segment Anzeige 1x BCD 7-Segment Decoder für jede 7-Segment Anzeige (möglicherweise gibts da aber Zähler mit integriertem Decoder für 7-Segment Anzeigen) und dann noch ein paar UND und ODER Gatter vielleicht noch Codierschalter für die Voreinstellung falls von den 10min abgewichen werden soll/kann/muss wie auch immer FlipFlops für Start und Stop. Des müssts dann ziemlich gewesen sein. Als µC version: 1x Controller die Anzeigen evtl auch BCD 7-Segment Decoder für die Anzeigen ansonsten musst du die im Multiplexbetrieb ansteuern. D.h. immer eine Anzeige nach der anderen aber sehr schnell damit es aussieht wie wenn alle gleichzeitig an wären. Wobei da wirst du bei so vielen Anzeigen nicht drum herum kommen. Sparst dir halt mitm Decoder ein paar Pins am Contorller. Noch ein paar Widerstände, Taster, Transistoren und so Kleinzeug. Das Hauptsächliche ist hier das du dich mit dem µC auseinandersetzt und dein Programm austüftelst. Wobei es auch schon genügend Countdown Programme geben sollte ... | |||
| 44 - Schwierige LED-Aufgabe ! -- Schwierige LED-Aufgabe ! | |||
Multiplex-Mode ist etwas um Pins bei mehrerern LEDs zu sparen. Sowas kommt oft in Textanzeigen vor, bei denen viele LEDs nebeneinander und übereinander angeordnet werden, Matrix genannt. (Alle normalen LCDs arbeiten (intern) danach) Dabei werden dann alle Kathoden der LEDs pro Zeile zusammengeführt und alle Anoden pro Spalte. Dann schaltet eine Elektronik die Reihen durch und (bei großen Anzeigen mittels Schieberegister, bei dir mit ATmega nicht nötig) bei den Spalten werden immer die entsprechenden LEDs eingeschaltet, also die LEDs gepulst. Da das mit einigen Kilohertz geschieht sieht man dazu nicht viel. Darüberhinaus werden die LEDs (damit sie durch die Dunkelzeiten nicht zu dunkel werden) mit einem höheren Strom als dem Dauerstrom betrieben (z.B. 80mA für 10% statt 20mA für 100%, steht aber im Datenblatt) Bei dir hieße dass, man schaltet bei alle roten, grünen und blauen (oder was weiß ich für Farben) die Kathoden zusammen und bei allen Sternen untereinander die Anoden. An die Kathodenleitungen kommen jeweils Verstärkungen dran, bei denen du die anderen hier Fragen musst (hab mit Strömen > 100mA wenig zu tun, und bei 13xMultiplex-LED kommt einiges zusammen), an die Anoden kommen ULN*-Treiber-ICs. Passt auch schön. 8Pins an PortA für die LEDs drumherum, die ... | |||
| 45 - Klatschschalter und Kondensatormikrofon -- Klatschschalter und Kondensatormikrofon | |||
| Zuerst mißt du mal ohne Betriebsspannung mit dem Ohmmeter nach, ob die Anschlüsse (8,6,3,5,9,12) sowie (1,13) und (16,10,11) wirklich verbunden sind.
Dann, ob die Pins 7,4,(1,13),15 keinen Kurzschluß zu irgendeinem anderen Pin haben. Schließlich machst du eine Sichtkontrolle, ob auch alle Widerstände die korrekten Werte haben. Dann bastelst du dir aus einer LED und einem 4k7 Widerstand ein Anzeigegerät für die Logikpegel. JP1 wird einstweilen nicht gesteckt. Anstelle des Mikronfons könntest du auch leise Musik oder Sprache am Kopfhöreranschluß eines batteriebetrieben Radios o.ä. abnehmen. Wenn du mit Mikrofon arbeitest, muß das Poti auf maximalen Widerstand eingestellt sein. An Pin6 des LF357 sollte die LED im Takte der Musik flimmern, an Pin1 und Pin2 des 4027 sollte sie blinken und an Pin14 und Pin15 hin- und hergeschaltet werden. Ohne Signal muß Pin1 0V und Pin2 +6,8V haben. Mit Signal kehrt sich das kurzzeitig um. Bei Pin14 und Pin15 kann man das nicht so klar sagen, aber jedenfalls muß der Eine stets das Gegenteil vom andern haben. Evtl. springt das gelegentlich um. Wenn sich trotz Signal nich... | |||
| 46 - Taster/Schalter am PC -- Taster/Schalter am PC | |||
| Hi,
wenn man den LPT-Port als 8-Bit Ausgang nutzt und die Status-Leitungen Error, Select, Paper-Empty, Ack und Busy als Eingänge verwendet, kann man damit als Tastatur-Matrix 8 x 5 = 40 Taster unterscheiden. Sollte wohl reichen
Es werden keine ICs benötigt. D0..D7 = Out = Spalten, Status-Input = 5 Reihen ( für 20 Taster reichen auch 3 Leitungen aus ) Die Status-Inputs mit einem grösseren Wid auf ein definiertes Potential hängen. ( z.B. 22k nach GND ) ( Pull-Down Widerstand ) An alle D0..D7 ggf. auch an den Statusleitungen am besten noch einen Schutz-Widerstand von ein paar kOhm anschliessen. Dann kann auch nichts kaputt gehen, wenn ein Grobmotoriker mal mehrere Tasten gleichzeitig drückt... In der Scan-Routine dann schauen, ob und welcher der Status-Pins mitwackelt, wenn der man einen Dx-Pin hi/lo schaltet. Dieser einfache Vorschlag funktioniert jedoch nur für (schliessende) Taster. Wenn auch dauerhaft in einer Stellung bleibende Schalter verbaut werden sollen, muss die Schaltung erweitert werden. Gruss, Stefan [ Diese Nachricht wurde geändert von: Nukeman am 13 Feb 2005 3:12 ]... | |||
| 47 - suche nochmal Schaltung im KfZ-Bereich (Schwellwertschalter) -- suche nochmal Schaltung im KfZ-Bereich (Schwellwertschalter) | |||
| also mal die software mit der ichs machen würde is EAGLE, muss des in der schule verweden und bin nicht so unglücklich damit... geht ganz gut...
die bauteile sidn ale standard und überall zu bekomen die schaltung lässt ei kalt alle 4 leds leuchten und bei den stufen erlischt dann je eine LED bis bei stufe 5 alle aus sind -> weil eben 5 stufen von alle an bis alle aus nur 4 leds benötigt gibts keine LED1 mehr
Diese PINs oben beim Spannungsregler (7805) sind die stromversorgung der ICs, der LM324 hat 4 und 11, der LM358 hat 8 (! nicht 9 !) und 4 als stromversorgung... der LM358 is übrigens ein halber LM324 und der LM2324 is ein 4fach operationsverstärker (opv)... die 4 OPVs des LM324 vergeleichen nur die spanung vom fühler mit der am poti eingestellten schwellenspannung und schaltet bei unterschreiten der schwellenspannung die jeweilige LED ab und bei überschreiten wieder ein. der LM358 oben ist als Spannungsfolger geschaltet -> der tut nix anderes als die spannung die von deinem fühler kommt an seinen ausgang zu legen, sinn dahinter is dass die schaltung deine messspannung möglichst wenig bis unmessbar belastet (hoher eingangswiderstand, keine rückwirkungen die deine... | |||
| 48 - leds an serieller schnittstelle -- leds an serieller schnittstelle | |||
| Hi nochmal,
ja die ICs kannst/solltest Du alle an eine 5V-Spg hängen, wenn diese das versorgen kann. Für die ICs braucht sie nicht sonderlich viel Leistung, das ist im Vergleich zu den LED schon fast zu vernachlässigen. Wenn Du doch einen PIC* nimmst, würde ich das mit _einer_ Leitung vom PC zum PIC* machen. Nämlich im Async-Betrieb über Standard-Interface und nur die PC-TX-Leitung an den PIC* angeschlossen. Eindeutige StartByte-Kennung z.B. 0x80 und die Nutzdaten (LED-Status) in den unteren 7 Bit dieses und der 2 folgenden Bytes gepackt. -> Empfangene 3*7 Bits Nutzdaten an die Ausgänge mit den LEDs angelegt, fertig. Die Signalumsetzung mit Wid + Z-Dioden statt MAX232 sollte auch klappen. Zumindest, wenn man nicht allzu hohe Baudraten fährt. Auch aufpassen, dass nicht die volle negative V24-Spannung an die PIC-Pins gelangen kann. (siehe PIC-Spec wie der niedrigste Spannungspegel < Masse an IO-Pins sein darf.) Die diskrete Schaltung mit MAX232 und den Schieberegisten ist jedoch in ihrer Art einfacher in den Griff zu bekommen. Sonst könnte exakt hier das Gewurstel mit
Microcontroller-Programm-Erstellung, Programmie... | |||
| 49 - 3 Relais 8 mögliche Schalter, wie mache ich das? -- 3 Relais 8 mögliche Schalter, wie mache ich das? | |||
Zitat : Was ist es was da am 74154 bei den pins 0-15 rauskommt? +5v ? Du hast dir die '154 und '04 ICs aus der sog. Standard-Serie gekauft, es gibt sie auch noch in LS, C, HC, etc. z.B als 74LS154, die alle elektrisch ein wenig anders sind. Bei deinem '154 kommt an den nicht selektierten Ausgängen etwa 3,5V in Reihe mit 130 Ohm heraus. Wenn ein Ausgang selektiert wird, dann schaltet ein npn-Transistor ihn auf Masse. Zitat : Und warum ist beim schaltbild so in der Mitte von IC1 links noch eine bezeichnung IC1P und die Beiden Linien darunter bzw. darüber nicht mit dem IC verbunden? Das kommt vom LAyoutprogramm. Es handelt s... | |||
| 50 - LM3915 verhalten sich komisch im LED-VU-Meter -- LM3915 verhalten sich komisch im LED-VU-Meter | |||
| Hallo,
ich habe mir folgende Schaltung für ein Stereo-VU-Meter gebaut. http://greatal.gspace.port5.com/StereoVU.png Ich habe mir vorsoglich gleich 3 LM3915 gekauft. Also habe ich erstmal einen IC getestet (ohne Eingangssignal) bei angelegter Versorgungsspannung und Antippen der Einganspins (vor dem kleinen Verstärker an Signal im Plan) ist mit diesem Baustein ein Auschlagen zu erkennen. Er arbeitet in beiden Sockeln als Dot und Bar einwandfrei (Auschlag beim Antippen). Jedoch verhalten sich die anderen beiden Bausteine äusserst merkwürdig. Alle LEDs (des jeweiligen Kanals) leuchten und der LM3915 wird heiss (wohl normal bei Vollauschlag, aber ohne Eingangssignal?). Da der eine IC ja in beiden Kanälen funktioniert schließe ich einen Fehler in der Schaltung eigentlich aus. Bevor ich das ganze jedoch an meinen Line-Ausgang anschließe hätte ich schon ganz gerne gewusst, ob denn nun die ICs kaputt sind, oder ob da doch die Schaltung für verantwortlich ist (und der eine LM3915 halt nur etwas unempfindlicher gegenüber Fehlern...), weil ich fände es seltsam, wenn 2 von drei (bei Reichelt) gekauften ICs hin wären | |||
| 51 - TV Grundig M 72-215 IDTV -- TV Grundig M 72-215 IDTV | |||
| Featurebox!
Ich hab bei meinem die Box aufgelötet, alle PLCC-Chips rausgenommen, die Kontakte mit einem Öltuch abgerieben, alle Pins der Sockel auf den Platinen (nebst einigen weiteren Lötstellen) nachgelötet, die ICs wieder reingesteckt, die Box wieder zusammengebaut und auch die Steckkontakte der Box selbst mit der Chassis gereinigt/nachgelötet. Danach war zumindest dieses (bei mir ein ähnlicher Effekt) Problem beseitigt. Hab gelesen, dass dieses Problem bei Grundig bekannt ist und mit den PLCC-Sockeln zusammenhängt. Viel Spaß, Kacki... | |||
| 52 - LCD-Display an RS232 -- LCD-Display an RS232 | |||
Zitat : Habe grade bemerkt, dass es wohl recht teuer ist, Platinen vertigen zu lassen. Wo kann man das günstig machen lassen? Solange du keine SMD-Teile verwendest, kannst du Lochrasterplatten verwenden und dann alles mit isolierten Schaltdrähten (0,2..0,3mm) kreuz und quer verdrahten. Zuerst die Masseleitungen, die müssen nämlich möglichst kurz sein. Man kann auch zunächst ein Gitternetz aus blankem Draht legen, das es ermöglicht überall auf kürzestem Weg Masse zu bekommen. ICs richtig herum auf Fassungen setzen und, bevor das erste Mal Spannung angelegt wird, anhand des Schaltplans alle Verbindungen mit einem Durchgangsprüfer checken. Häufig kommt es nämlich vor, daß man sich verzählt, wenn man auf der Rückseite verdrahtet. Dann noch benachbarte Pins der ICs mit dem Durchgangsprüfer prüfen ob es Lötbrücken gibt, wo keine sein sollen. Dann einschalten,... | |||
| 53 - TV Philips 29PT5124/01 -- TV Philips 29PT5124/01 | |||
| Wenn der Zilentrafo keine weg hat wrde ich die Endstufen mal auslöten und die Pins der ICs auf Widerstandswert genau vergleichen. So erkenne ich meistends wenn da einer oder mehrere defekt sind. Widerstände ganz wichtig auf der Bildröhrenplatine überprüfen und ob alle Kable richtig sitzen also auch mal nach kalten Lötstellen gucken.... | |||
| 54 - 8-Bitsignal \"decodieren\" -- 8-Bitsignal \decodieren\ | |||
| Hi,
ich binns nochmal.. Ich habe mir jetzt das 74154 besorgt. Wie bereits erwähnt bin ich neu im Umgang mit ICs...und war ja klar dass es nicht funzt. Also ich habe das Sn74HC154 an stabilsierte 5V angeschlossen(Pin 12: GND und PIN 24 ganz oben rechts +5V) So hier erstmal der link zum Datenblatt(PDF): http://www.fe.up.pt/~victorm/DataSheet/TTL/74154%20LS.pdf Also die Pins 1-11 sowie 13-17 sind ausgänge... Die Pins 20, 21, 22, 23 sind die 4-bit eingänge..also A,B,C,D. Pin 18 und 19 sind G1 und G2..was bitte haben die für eine Funktion? so... Also wenn das IC versorgungsspannugn hat und an allen eingämngen keine spannung liegt..sind alle ausgänge auf high...also +5V. Wenn ich jetzt verschiedene Eingänge auf auf 1 setzte(5V anlegen) passiert überhaupt nichts an den ausgängen..diese bleiben ALLE konstant auf 5V...
was bitte ist da los..? ... | |||
| 55 - Eprom steuerung! (Ablaufsteuerung) -- Eprom steuerung! (Ablaufsteuerung) | |||
| Der ST62T65 ist die OTP-Version, also ohne Fenster, des ST62E65.
Ich denke, daß es nicht besonders schlau ist, eine Entwicklung mit OTP-Chips zu beginnen, weil Du sie nicht löschen kannst. Zitat : Sind nicht alle Eingänge vorerst L-Signal? Nein. Das Potential von CMOS-Eingängen ist i.d.R. undefiniert, bei TTL-ICs sogar High. Viele µP haben an den Eingängen schwache Pullup-Widerstände, sodaß ein unbeschalter Eingang ebenfalls High wird. Es hat einige Vorteile das Signal aktiv Lo zu machen. Z.B. kann man zum Ansteuern dann eine npn-Transistor mit offenem Kollektor verwenden, und die Schaltung ist automatisch kurzschlußßsicher, Zitat : Aber ... | |||
| 56 - Effektgerät - Verzerrer f. Gitarre -- Effektgerät - Verzerrer f. Gitarre | |||
| Danke für die Info. Zunächst Antwort auf Deine Frage
Zitat : Wie schließt du darauf? Halbleiter fallen bei Überlast i.d.R mit Kurzschluß aus. Solche Dioden haben so dicke Drähte, daß Ihnen dann nichts weiteres passiert. (Bei entsprechenden Stromversorgungen können allerdings Leiterbahnen schmelzen oder gar verdampfen, oder das Bauteil selbst verbrennt) Bei den Kleinleistungstransistoren, ICs allerdings brennen oft allerdings auch die hauchdünnen Bonddrähtchen durch. Bitte löte nun als erstes die Diode wieder ein. Da ich das Ding nicht selbst in die Hand nehmen kann, brauch ich noch ein paar Details 1) Alle Potis in Mittelstellung, Minus Messgerät an Masse, Strom dran (zur Abwechslung richtig herum Dann die Spannungen an allen Pins des ICs messen (Pin 1 is da, wo das Gehäuse eine Kerbe hat.) 3) Ein Foto auf dem die Positionsbezeichnungen aller Bautei... |
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