Gefunden für hauptschalter 25a verkabelung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Hausinstallation -- Hausinstallation | |||
| |||
| 2 - Hausanschlüsse Gas, Wasser, Sch...äh....Strom, Telefon, Kabel-TV -- Hausanschlüsse Gas, Wasser, Sch...äh....Strom, Telefon, Kabel-TV | |||
Also gut, dann mal wieder was Neues, "Anderes" :
Hausanschluß (wenn auch ohne "kasten" ) in Italien/Toskana.
Die Hauptleitung kommt genau so aus der Innenwand, zwei Aderleitungen im Rohr, maximal 4mm². Am Zähler selbst ein Hauptschalter (63A) verbaut, auf dem zweiten Bild ist dann die eigentliche "Hausanschlußsicherung" zu sehen, ein RCBO mit 25A in C-Charakteristik. Naja, andere Länder, andere Sitten. Recht großes Haus, läuft soweit alles inkl. Klimaanlage und zwei Wasserboilern. Backofen gibt es auch, Kochfeld funktioniert allerdings über Flüssiggas... ... | |||
3 - Wechsel alter Neozed 63A 380V 250V Schmelzsicherungen -- Wechsel alter Neozed 63A 380V 250V Schmelzsicherungen | |||
Zitat : elo22 hat am 9 Nov 2022 17:14 geschrieben : Zitat : Perhaps hat am 7 Nov 2022 10:15 geschrieben : Ich wohne in einem alten Haus mit einer älteren Elektroverteilung. Der Haushaltsstrom ist mit 3x Neozed 63A 380V 250V Schmelzsicherungen auf Hutschiene als Vorsicherungen vor dem Verteiler versehen. Das liest sich für mich als ob das schon immer falsch war. Da müsste bei Selektivität die Vorsicherungen 100 A sein. Lutz Das war bei uns genau so mit 35A im HAK und dann nochmal 35A nach dem Zähler. Denke mal das ist weil es kein Hauptschalter gibt. Hab dann irgendwann 20 oder 25A rein gemacht... | |||
| 4 - Hoher Einschaltstrom beim PC - wie begrenzen? -- Hoher Einschaltstrom beim PC - wie begrenzen? | |||
Zitat : Elektro Freak hat am 23 Jul 2020 14:15 geschrieben : Wechselstromzähler ist unwarscheinlich, ist ja ein 13kW Durchlauferhitzter vorhanden mit 3x 25A.Sehe ich auch so. Da der TE aber die UV nicht öffnen will, könnte man so noch eine Information gewinnen. Was ist eigentlich das Ding mit "275 25A/380V" auf dem ersten Foto? Ein Hauptschalter ohne Drehknopf? Ich halte am sinnvollsten die 5x15mm² zum Herd dreiphasig versorgen und eine ordentliche Herdanschlussdose setzen. Geht aber nur wenn 3x230V/400V vorhanden sind. Die Spielerei mit 3x B13 hinter H25 über 4x1,5mm² und lokaler FI halte ich für Pfusch. Und bei den Materialkosten kann man es in der UV gleich richtig machen. Warum der Herd nicht dreiphasig angefahren wird will mir nicht in den Kopf. Wollte da jemand keine zweite Hutschienenreihe anfangen? So kam ich auf Wechselstromzähler. ... | |||
| 5 - Renovierungsplanung Elektroinstallation 60er Jahre -- Renovierungsplanung Elektroinstallation 60er Jahre | |||
| Nabend Dominik,
ich gehe mal etwas näher auf deine Fragen ein. Hatte vorhin nicht so viel Zeit. Zitat : crazydomi hat am 3 Nov 2018 12:13 geschrieben : Moin, Das heißt, die rechten beiden Zähler weg, und dafür sowas in der Art setzen? https://www.hager.de/verteilersyste.....6.htm oder muss da eine Tür davor? Da müssten ja dann insgesamt 48 Sicherungen oder sonstige Geräte reinpassen, das müsste ja locker passen. Ich würd auch gern in den Keller eine separate UV setzen, damit man nicht jedes Mal vom EG Kabel in den Keller ziehen muss. Richtig erkannt. Genau solch einen Hager Verteiler würde ich auch benutzen! Im Keller vermute ich, wird auch eine 2-Reihige UV ausreichen. Dort dann bitte mit Tür und möglichst IP44. Bitte auch bede... | |||
| 6 - Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand -- Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand | |||
| Vielen Dank für die umfassende Antwort.
Ich bin ja leider kein Elektriker, weswegen ich versuche mir hier Rat zu holen.
Fachmänner gibt es hier ja sehr viele, aber leider nur sehr, sehr wenige, die auch wirklich Fachmänner sind. Und die sind leider noch schwerer zu finden. Die Leitung vom Stromzähler ist 2 adrig. Die Steckdosen sind hier nicht einzeln abgesichert. Das Haus hat 3 Zimmer, Küche, Bad. Jede Sicherung ausgenommen der Hauptsicherung ist jeweils für ein Zimmer (2 x 32A, 1 x 20A, 1 x 16A). Die 16A ist für Küche/Bad wobei wir GottSeiDank mit Gas kochen. Es läuft alles über die jeweilige Sicherung (Steckdosen, Licht, Klimaanlage, TV,..).
3 Zimmer (2 Schlafzimmer, ein Wohnzimmer) sind mit einer 13.000 BTU Klimaanlage (je AC 1.300W) ausgestattet. Die Schlafzimmer haben beide 49er LED TV, PC und andere Kleinelektrikgeräte. Im Wohnzimmer ist ein 55er LED TV, mehrere Lampen, Plazstation,... mit angeschlossen. Im Bad & Küche gibt es Licht, Heißwasserboiler mit 3.500 W, Kühlschrank, Mikrowelle und Waschmaschine. Wenn ich das jetzt alles richtig verstanden habe sagst Du mir, wenn auch sehr viel umfassender & leicht verwirr... | |||
| 7 - UV bauen, wie würdet ihr Abgänge machen? -- UV bauen, wie würdet ihr Abgänge machen? | |||
| Moin,
die Schmelzsicherungen gehen bis max. 25A. Du musst dafür die Passschraube des Sicherungssockel tauschen. Kannst du Ösen biegen? Zum Anschluss an die Schraubsicherungen muss das gemacht werden. Das ist dann eine saubere Lösung! Von deiner 25A Sicherung kannst du dann mit 5x 4mm² in deine Werkstatt gehen. Dort auf einen Hauptschalter, anschließend auf einen 4-Pol FI-Schalter für Steckdosen, sowie auf einen 2-Pol FI-Schalter für Licht. Für sensibles wie Computer, CNC-Maschine und ähnliches kann man ggf. noch einen FI-Schalter setzen. Nach den FIs mit passenden LS-Schaltern absichern. 3-Pol C16 LSS für die CEE Steckdosen, 1-Pol C16 Automaten für die Steckdosen und 1-Pol B16 Automaten für Licht und Kleingeräte. So wird ein Schuh draus! Gruß Micha ... | |||
| 8 - Gerät funktioniert nicht mehr -- Lautsprecher Heco Victa Sub 25A | |||
| Geräteart : Lautsprecher Defekt : Gerät funktioniert nicht mehr Hersteller : Heco Gerätetyp : Victa Sub 25A Chassis : Original Chassis Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo! Habe mich nun hier im Forum angemeldet und möchte erstmal alle herzlich Begrüßen!
Nun zu meinem Problem: Mein Subwoofer von Heco (Victa Sub 25A) wurde ca. vor 2 Jahren als B-Ware gekauft, er funktionierte immer tadellos. Nun geht er nicht mehr! Sobald ich den Hauptschalter anmache, klackt es das grüne Lämpchen für Power, er geht an und danach klackt es direkt wieder, das Lämpchen geht aus. Ton kommt nur sobald ich den Hauptschalter wieder auf "off" betätige aber nur bis kein Strom mehr da ist. Habe mir nun die Platine genauer betrachtet und habe einen Widerstand gefunden der sehr defekt aussieht, man kann nicht wirklich erkennen was für Farben drauf sind. Wenn ich den Widerstand messe dann zeigt mir das Multimeter einen Wert von 0,32 (eingestellt auf 20kOhm) an. Die Farbringe die ich erkennen kann sind Orange Braun Violett und Gold. Leider sind Risse im Widerstand so das man nicht erkennen kann ob noch ein Farbring drauf ist. Auf der Platine steht R8.. | |||
| 9 - FI-Schalter "kaskadieren" -- FI-Schalter "kaskadieren" | |||
| Hallo Fachgemeinde,
spricht - abgesehen von der fehlenden Selektivität - etwas dagegen, zwei FI Schalter hintereinander zu schalten? Im konkreten Fall handelt es sich um einen 10mA-Fi für das Badezimmer der hinter einem 30mA-FI für Allgemeinstrom sitzt, so dass die Schutzfunktion auch gegeben ist, wenn einer der beiden FI-Schalter versagt: Hauptschalter (3-polig) -- FI 30mA/40A (4-polig) -- FI 10mA/25A (2-polig) -- Stromkreise Badezimmer (Strom, Licht, Rolladen, Schnellheizer) Ich meinte irgendwo gehört zu haben, dass sich die FI-Schalter dann gegenseitig beeinflussen und auf diese Weise das Auslöseverhalten schlechter wird. Das kann ich aber nicht nachvollziehen, wieso sollte das so sein? Vielen Dank und viele Grüße, Hohlleiter ... | |||
| 10 - Dachbodenausbau (Neue Leitung oder alte 2,5qmm) -- Dachbodenausbau (Neue Leitung oder alte 2,5qmm) | |||
| Wer redet hier von "wieder zusammenführen"? Von einem PEN kann man beliebig oft PE und N abzweigen. Was man nicht darf. ist im weiteren Verlauf dieser separaten Leiter sie wieder verbinden, also de facto eine Schlaufe bauen. Her ist aber nur die Rede davon, dass im HV sowohl Leitungen mit separatem PE und N als auch eine Leitung mit PEN abgeht.
Deren Querschnitt würde mich übrigens interessieren, ">2,5mm2" ist nicht rasend präzise. Wenn die Leitung nach 1973 bzw. in den neuen Ländern 1990 verlegt wurde, müsste sie mindestens 10mm2 Cu haben. Wenn nicht, sollte man darüber nachdenken, sie durch ein 5x10mm2 zu ersetzen, dessen blaue Ader angeschlossen, aber im OG derzeit nicht genützt wird, die gelb/grüne wird markiert wie es sich für einen PEN gehört. Das DG ist eine kitzlige Sache. Mir persönlich würde die bestehende Leitung vermutlich völlig ausreichen. WENN man erweitern will, würde ich auf 5x6mm2 gehen, unten mit Neozed 25A absichern und oben einen Kleinverteiler. Was auch ginge und Kupfer spart: 5x2,5mm2 als aufgeteilten Drehstromkreis, die Konstruktion hab ich letzten Winter bei Bekannten gesehen. Der dortige Eli hat von einem Bastler eine mit B16 vor- und B13 nachgesicherte 5x2,5er ins OG vorgefunden, die sinnlosen LSS davor durch ein... | |||
| 11 - Meinung zu Verteilerplanung -- Meinung zu Verteilerplanung | |||
Zitat : Steckdose auch in der Verteilung grundsätzlich über FI ! Hier greift die FI Pflicht voll. Ja, deswegen sagte ich: Zitat : Ich hatte vor, einen Hauptschalter vorzusehen und vor dem Hauptschalter (mit FI/LS) eine Hutschienensteckdose, um eine Arbeitsleuchte einstecken zu können. Zitat : | |||
| 12 - Gartenlaube - Neue Verteilung - ALU-Kabel - TN-C/S? -- Gartenlaube - Neue Verteilung - ALU-Kabel - TN-C/S? | |||
| NAbend.
plane eine neue AP-Kleinverteilung für Gartenlaube. Bisher Schmelzsicherungen, will umstellen auf LS und vorallem FI. Folgendes: an kommt: 230V sicherlich aus Hauptverteilung Gartensparte, Hauptschalter --> Zwischenzähler --> KV dort gn/ge und bl alle auf einer sammelschiene, daher wohl TN-C-Netz. Frage 1: lasse ich das so (natürlich geordnet) oder trenne ich das jetzt in meiner KV auf? Frage 2: alte Aluminiumkabel, 1,5mm². will ich weiter verwenden. bemessungsstrom? kann ich für die Kreise B16A-LS verwenden? Frage 3: ich würde einen 2-pol-FI für alle 4 Kreise nehmen. sollte ich aufgrund der AL-Kabel auf nen kleineren bemessungsstrom (25A statt 40A) ausweichen? danke und grüße! ... | |||
| 13 - RCD Vorsicherung -- RCD Vorsicherung | |||
| Hallo zusammen,
ich habe folgendes Problem bei dem ich nicht so recht weiß wie ich es realisieren soll. Dazu erstmal folgende Fakten: - Einfamilienhaus BJ 1975 - NH-Sicherungen im HAK 3x36A - Keine Zählervorsicherung - FI 25A/500mA, 11x H16A Automaten Da die Verteilung also mittlerweile 36 Jahre und völlig veraltet ist möchte ich also einiges neu machen. Dazu möchte ich den FI gegen einen mit 40A/30mA austauschen und die LSS gegen B16A bzw. B13A. Aktuell ist der FI ausschließlich mit der NH-Sicherung im HAK abgesichert. Dies möchte ich aus folgenden Gründen ändern: a) Kann ich den FI nur freischalten wenn ich die Plombe des HAK aufzwicke b) Sollte tatsächlich einmal der Strom erreicht werden löst als einzige Sicherung die Panzersicherung aus obwohl überhaupt kein Fehlerfall vorliegt c) Ob eine 36A-NH-Sicherung einen 40A-FI wirkungsvoll schützt wage ich zu bezweifeln Kurz und knapp ich möchte also den RCD gegen Überstrom (nicht Kurzschluss) vorsichern, die Frage ist jetzt nur wie. Über die Summe der nachgeschalteten Automaten wird das leider nichts. Ich dachte also an folgende Möglichkeiten: 1. 32A-Leitungsschutzschalter. Hier stellt sich die Frage welche Charakteristik, B, C oder K? Die Frage ist außerdem wäre in dies... | |||
| 14 - Fragen zu RCD und Selektivität bei Hausinstallation -- Fragen zu RCD und Selektivität bei Hausinstallation | |||
| Hallo zusammen,
ich hätte hier mal ein oder zwei Fragen bzgl. meiner geplanten Modernisierung der Hausinstalltion. Jetzt könnten einige fragen, warum ruft der kein Elektriker an. Dies habe ich versucht, jedoch hat keiner der Herrschaften Zeit vorbeizukommen, da gerade viele Solaranlagen zu installieren wären. (Termin 2.Juli vielleicht auf früher grml.) Da ich nicht solange warten will, bis mal jemand Zeit für eine Hausinstallation hat, versuche ich schon soviel Vorarbeit zu leisten wie möglich(Materialbeschaffung und Kabelverlegung). Die Abnahme und Endmontage erfolgt dann durch einen Meisterbetrieb, so jedenfalls der Plan. Nun zum eigentlichen Thema: Vielleicht mal die Ausgangsituation: - Zweidrahtinstallation aus dem Jahr 1965 - HAK mit 3x50A Diazed Sicherungen (4 Leitungen - ich schätze TN-C Netz) Ziel: alles neu (außer vielleicht HAK) Kurze Planbeschreibung: HAK (50A Diazed) -> Zählerschrank mit SLS 50A (Zuleitung 16²) von Zählerschrank -> 2 Unterveteilungen (Zuleitung 16²)// RCD 0,03A/40A und LS 35A von Unterveteilung: separate Kreise für Licht(Leitung 1,5² LS10A) und Steckdose (Leitung 2,5² und LS16A) für jedes Zimmer Zählerschrank -> Herd (Leitung 3x4² LS16A) Die Frage... | |||
| 15 - Wonungsverteilung in einen vernünftigen Zustand versetzten. -- Wonungsverteilung in einen vernünftigen Zustand versetzten. | |||
| Hallo zusammen.
Da wir unseren alten Vermieter in die Pfeife rauchen können, ziehen wir mal wieder um, also gibt es einen neuen Verteiler. Da gestern plötzlich unser neuer Vermieter vor uns stand, da er uns mitteilen wollte, dass er einen Bekannten der wohl E-Meister im Ruhestand ist, bestellt hat, da bei der Vormieterin angeblich immer irgendeine Sicherung ausgelöst hat, hab ich die Anlage mal genauer begutachtet. Da schnell klar war, dass da mehr zu tun ist, habe ich das Einverständnis bekommen, anstelle seines Bekannten die Sache zu richten. Da eben dieser auch den DÜWI LSS eingebaut hat, ist das wohl auch besser so. Anschließend wird die Anlage durch einen Fachbetrieb geprüft. Falls jemand von euch aus der Nähe von Dortmund ist und das gerne übernehmen würde, soll er sich bei mir melden. Zunächst mal der Aufbau: 50A oder 63A Zählervorsicherung (ich nehme mal 50A an, da der untere Zähler unserer ist) --> Hauptschalter --> NEOZED Laststrenner mit 3x 35A in der UV --> 40A FI für alle Stromkreise --> 13 Stromkreise 1: Terrassenlicht + geschaltete Steckdose 2: Bad + 1 Flursteckdose 3: Wohnzimmer, Schlafzimmer + 1 Flursteckdose 4: Kinderzimmer 5: Küche 6: Flurlicht 7: Herd | |||
| 16 - Steckdosen für Hobbyraum Absichern mit Wandverteiler Eigenbau? aber wie!?! -- Steckdosen für Hobbyraum Absichern mit Wandverteiler Eigenbau? aber wie!?! | |||
| Hallo,
ich habe das vorhaben einen Hobbyraum im Keller einzurichten... dieser sollte natürlich auch mit Werkbank und elektrischen Werkzeugen ausgerüstet sein, also alles was das Handwerkerherz begehrt... es werden teilweise Belastungen von bis zu 1400 Watt bis 1600 Watt auf vier bis fünf (200w+400w+150w+600w+200w)Endverbrauchern aufgeteilt,welche gleichzeitig und dauerhaft über längeren Zeitraum 8-20 std. entstehen eventuell wollen wir sogar einen Wäschetrockener mit anschließen, zeitgesteuert über eine Schaltuhr... jetzt mein vorhaben dazu... der Stromkreis zur Steckdose in den Keller runter ist mit einem Abb 16a abgesichert bzw. 40A fi(0.03ma) und 63a Hauptschalter... die Leitung ist nym 3x2,5 quadrat. kann ich an diese Steckdose einen Wandverteiler anschließen mit 2x2er Steckdosen 1x Lichtschalter+Steckdose wobei jeweils mit Abb 16A abgesichert wird und 25A 0.03mA fi 2pol oder sollte ich lieber 3pol bzw. 4pol nehmen,wenn das sinn macht da der stromkreis wieso nur 16A hat...die Zuleitung von Steckdose auf Wandverteiler sollte bestimmt min. 2,5 quadrat betragen und ist nicht länger wie 1,5 mtr mit Schutzkontaktstecker,im Wandverteiler genauso 2,5 quadrat und die Zuleitung zu den Steckdosen auch... kann mir bitte Jemand helfen... | |||
| 17 - Zählerschrank erweitern für Küchengeräte -- Zählerschrank erweitern für Küchengeräte | |||
| zu dl2jas:
Der Zählerschrank ist 230V/400V 3PEN Bei 3x 1-phasigem Anschluss über 7x2,5mm² (mit jeweils eigenem N) besteht im gegensatz zum Drehstromanschluss mit gemeinsamen N in Sternschaltung nicht die Gefahr, dass die 230V Geräte im Falle eines Fehlers am N mit 400V beaufschlagt werden. Vom Schrank her wäre beides möglich. zu elo22: Ich dachte beim FI eher an die Küchengeräte als an Steckdosen. Der vorhandene 3-phasige FI 25A/0,03A ist dafür wohl für die Leistung der Geräte zu klein? Gibt es einen Anderen sinnvollen Einsatz dafür? LS sind nicht selektiv? Soll das heißen, sie fallen auch wenn in der UV ein Automat kommt? Damit kann ich leben, die sollen nur die Leitung bis zur UV schützen und dienen als Hauptschalter für die jeweilige UV. ... | |||
| 18 - Altbaumodernisierung -- Altbaumodernisierung | |||
| Zu letzterer Frage: würde mich auch interessieren. Ich habe für Schmelzsicherungen einen Selktivitätsfaktor von 1,6 gelernt. 35*1,6=56
21,5A wäre ein Selektivitätsfaktor von über 2,9, IMHO völlig unrealistisch. Ich persönlich würde die UV für das OG (wenn es sich vom Spannungsabfall ausgeht und das auf Dauer ein Einfamilienhaus bleiben soll) mit 5x6mm2 und 25A machen. Auch für das EG ist in Wirklichkeit nicht mehr notwendig. Mal ehrlich, anderswo gibts 35A Hausanschluß für solche Häuser... und der oben angebene Lastfall wäre auch mit 3x20A für das ganze Haus vereinbar wenn nicht gerade Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler gleichzeitig laufen sollen (wennn die jeweils auf einem eigenen Außenleiter sitzen könnte sogar das funktionioeren wenn nicht auch noch Herd und Mikrowelle gleichzeitig voll röhren). Für den Keller kannst du ja im Zählerkasten auch einen Hauptschalter oder Sicherungsblock vorsehen. Zu beachten: bleibst du doch bei den vollen 63A (könnte beim OG mit 10mm2 bei der Leitungslänge vom Spannungsabfall kritisch werden) und verwendest 40A-FIs mußt du deren Überlastschutz sicherstellen, entweder durch vor- oder durch nachgeschaltete Überstromschutzorgane. ... | |||
| 19 - Frage zu Hauptschalter in Tirol -- Frage zu Hauptschalter in Tirol | |||
| Hallo,
ich habe gerade zwischen älteren Urlaubsfotos das hier gefunden. Es geht um ein Haus in Tirol mit zwei Wohnungen (oben / unten). Was mich interessiert, sind diese Hauptschalter. Da stehen ja so Stromstärken dran (17 bzw. 25A). Was hat es damit auf sich? Kennt die hier jemand? Über den Zählern waren irgendwie noch die LS für Lichtstrom etc. Seltsamerweise wer keinerlei FI vorhanden. Gruß Martin ... | |||
| 20 - "Unterverteilung" erneuern -- "Unterverteilung" erneuern | |||
| 1) Nimm Schmelzsicherungen, LSS sind zueinander nie selektiv.
2) Als Betriebselektriker kennst du vermutlich die Schaltstromregel und die Regelung für den Überlastschutz von FIs. 3) hat sich erübrigt 4) Aber natürlich sind FI (RCD) flächendeckend vorgeschrieben, im TN genügt ein 30mA-Typ, im TT müssen ein Typ S mit maximal 300mA und ein 30mA in Reihe geschaltet werden. Ausnahme sind natürlich klassisch genullte Bestandsstromkreise, aber wenn du solche hast mußt du sowieso die Zuleitung in 10mm2 ziehen um überhaupt einen PEN zu haben (du müßtest dann zum neuen Verteiler 3L+N+PEN ziehen). Edit: wozu überhaupt eine Vorsicherung? 6mm2 und 25A müßte sich ausgehen wenn der Tarifschalter als Überstromschutzorgan gilt (solche Dinger gibts in Wien nicht, noch nie real gesehen...), da würde ein Hauptschalter reichen. B13A sind äußerst löblich. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Trumbaschl am 26 Sep 2009 22:09 ]... | |||
| 21 - Installation Unterverteilung? -- Installation Unterverteilung? | |||
Zitat : un23 hat am 23 Jul 2009 10:17 geschrieben : Zitat : mgie hat am 23 Jul 2009 08:59 geschrieben : Die Hauptvereilung hat als Hauptsicherung SelektiveSicherungen 3x35A, es ist 1x FI 3polig 25A 0,03 für das gesamte Haus eingebaut. Bist Du sicher? Was hängt hinter dem FI? So wie Du es schreibst, wäre der Überlastschutz des FI nicht gegeben.
Außerdem sollte er schon 4polig sein... Gruss un23 Sorry vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt. Im Hausanschlußkasten sind 3x 50 A drin, von dort geht es auf die Hauptverteilung in der selektive Sich... | |||
| 22 - Doppelsteckdose mit Schalter ? -- Doppelsteckdose mit Schalter ? | |||
| Ja, bei den alten Steckern ohne isolierte Stifte weiß man schnell, wozu die Schalter gut sind... (wurden wohl auch von einem paranoiden Hirn erfunden, um nicht unter Last stecken zu müssen, bei maximal 13A Wechselstrom meiner Meinung nach ein vernachlässigbares Problem...).
Mit dem Schalten haben es die Insulaner irgendwie... dort ist es auch vorgeschrieben, daß sich bei jedem Elektroherd ein gut zugänglicher allpoliger Hauptschalter befindet... angeblich damit man beim Fettbrand noch rasch die Hitzezufuhr unterbrechen kann. Naja. EInmal habe ich das allerdings auch schon in Wien gesehen - da saß über dem Herd ein massiver Klotz Bakelit, Messerschalter 380V, 25A. ... | |||
| 23 - Hauptschalter für alle maschinen ????? -- Hauptschalter für alle maschinen ????? | |||
Offtopic :Ich bin ja auch für eine gute Rechtschreibung. Hin und wieder ein gekonnter Großbuchstabe ist wirklich förderlich für einen guten Lesefluss. Aber 7 Beiträge sind doch etwas kindisch. Also du hast in der HV 3x35A Neozed, 5x10mm² Leitung, dann soll der Hauptschalter kommen und anschließend ist eine 40A Absicherung vorhanden? Meinst du nicht, dass es eventuell möglicherweise ein 40A FI-Schutzschalter (Neudeutsch=Englisch RCD) ist, der auch bei 100A normalerweise nicht abschaltet? Also wenn im Haus mit 35A abgesichert ist sollte auch der Schalter entsprechend mind. 35A aushalten. Ausnahme: Du kannst in die UV einen 3 polige C32-Automaten einbauen (lassen). Schutz durch nachgeschaltete Schutzorgane, sollte also rechtlich ok sein. Du kannst natürlich auch die 35A durch 25A-Sicherungen nebst entsprechender Passschrauben tauschen lassen. Dann stellt der 32er Schalter keine Probleme dar. Dein Elektriker hat zwar recht, dass es eigentlich reichen müsste, da die Schalter auf entsprechende Abschaltströme und entsprechenden Fun... | |||
| 24 - Neuer Hauptschlter - Altes Schweißgerät ??? -- Neuer Hauptschlter - Altes Schweißgerät ??? | |||
| Hallo
Ich bin grad dabei in meiner werkstatt die elektrik neu zu machen und da hab ich ein kleines problem: ich hab en schönes altes schweißgerät von Robert birkenbeul, modell "Robi". Daten: Leistung 13 KVA Schweißbereich 10-250 A Absicherung alte installation : 35 A Diazed Zuleitung: 4x4mm² einschaltbar nur über AP hauptschalter (Frankensteinschalter) 25A/500V der zwischen gerät und UV gesetzt war, also schweißgerät hat kein eigenen ein/ausschalter. neue installation: Absicherung Gerät in UV: 25A Automat Zuleitung 5x4 Anschluß von gerät über H07RN 5x4 über CEE 32A Stecker an 32 A Wanddose. Jetzt hab ich mir gedacht einfach en schönen hauptschalter z.b von Moeller den P1-32/I2 außen ans gerät zu schrauben und von da aus zu schalten. Mein händler hat mir aber geraten das noch mal zu überdenken aus folgenden gründen: Kann das schalten des hauptschalter irgend en rückschlag oder sonstiges im schweißgerät erzeugen ? Brauch ich en schalter der groß genug ist auch bei voller leistung (13 KVA) zu schalten oder langt auch einer der nur für leerlauf reicht ?? Wär echt knorke wenn mir da einer helfen könnt . . . Gruss thomas ... | |||
| 25 - Verorgung eines Nebenhauses in Portugal -- Verorgung eines Nebenhauses in Portugal | |||
| Abgesehen von der Beachtung lokaler Gepflogenheiten würde ich folgendes anmerken: bei Vorsicherung 30A muß mindestens ein 40A-FI her, es sei denn du beschränkst durch die Summe der nachgeschalteten LSS den Strom durch den FI auf maximal 25A was bei einer Wechselstromanlage kaum wahrscheinlich erscheint.
Die UV-Zuleitung würde ich auf 30A auslegen und gar nicht vorsichern, lediglich mit einem Hauptschalter versehen. 300mA-FI vor der UV-Zuleitung ist löblich, allerdings sollte es ein Typ S sein um Selektivität sicherzustellen. Ansonsten wäre es wohl sinnvoll, eine 2-adrige Leitung ins Nebenhaus zu legen und dort einen zusätzlichen Erder zu schlagen (kann sowieso notwendig sein). 5x6mm2 erscheint mir ehrlich gesagt in einem Land, in dem ein Drehstromanschluß kaum zu erwarten ist als stark übertrieben. ... | |||
| 26 - Stereoanlageressor DDR 5,5kW anschließen -- Stereoanlageressor DDR 5,5kW anschließen | |||
| Hallo,
ich bin gerade dabei die Elektrik in meiner Hobbywerkstatt neu zu gestalten, da ich einen neuen Kompressor bekommen habe. Das gute Stück steht nun schon wieder 1 Jahr hier rum und bisher habe ich noch keine Zeit zum anschließen gefunden. Also: Ich habe einen DDR-Kompressor mit 5,5kW 3~ Motor ohne Elektrik + weitere Verbraucher (3x 0,75kW 3~) und diverse Kleingeräte 220V. Das ganze ist angeschlossen in einer alten Fabrikhalle. Aus der Hauptverteilung (25A Neozed? Keramikeinschraubsicherungen) geht ein Kabel in den Bereich meiner Hobbywerkstatt. Dort habe ich ein Klemmbrett mit 3 alten DDR-Sicherungsautomaten F16A. Lief bisher alles klasse, auch der alte Kompressor (2,5kW 3~). Sobald ich nun den Motor des neuen Kompressors anschließe ruckt er nur kurz und die Automaten fliegen raus. Der Bemessungsstrom des Motors liegt bei 11A. Wenn ich das Typenschild (siehe Bild) richtig interpretiere ist er nicht für Stern-dreieck-Anlauf ausgelegt, ist das richtig? (ich habe auch noch eine Stern-dreieck-relais-schaltung hier liegen). Der Anlaufstrom sollte also deutlich über 11A liegen (x5?). Testweise habe ich den Motor an einer neu installierten 16A Drehstromsteckdose getestet. Da läuft er problemlos an. Beide male Lastfrei... Woran liegt es das meine DDR-Automaten ... | |||
| 27 - Plan Hausverteiler - Eure Meinung ? -- Plan Hausverteiler - Eure Meinung ? | |||
| Hallo,
da schon 35A Vorsicherung und in den Verteilern sicher auch noch B16 LS würde ich auf die 25A Sicherung für die Verteilung Obergeschoß und Schuppen verzichten. Nicht Selektiv. Wenn du schalten möchtest kleinen Hauptschalter verwenden. Liegt das 5 mal 6 zum Verteiler schon? Dazu Fachzeitschrift de 09/2007 Zitat : Sowohl die TAB 2000 als auch DIN 18015-1 fordern, dass Hauptleitungen einen Mindestquerschnitt von 10mm2 aufweisen, als Drehstromleitung ausgeführt und mindestens für eine Belastung von 63A ausgelegt sein müssen. http://www.de-online.info/archiv/2007/09/index.php?Page=pp01.html [ Diese Nachricht wurde geändert von: SPS am 10 Dez 2008 20:19 ]... | |||
| 28 - Hausinstallation -- Hausinstallation | |||
| Was noch nicht angesprochen wurde: für Herde nimmt man im Allgemeinen 3 einpolige LSS und (falls der Rest in 1+N installiert ist) eine N-Verbindungsklemme. Für gar nicht empfehlenswert hingegen halte ich die letztens in NÖ gesehene Konstruktion, für L1 und L2 jeweils einen 1-poligen LSS und für L3 und N einen 1+N zu verwenden... das könnte der Herd "etwas" übelnehmen. Andererseits... so heiß wie wenn man den LSS für L3 ausschaltet werden die (manche) Platten sonst nie *sfg*
Ich persönlich würde nur 1+N verbauen, ist einfach in Ostösterreich so üblich (1-polig gilt als Billigpfusch) und erleichtert erheblich die Fehlersuche bei den doch ab und zu auftauchenden N-PE-Schlüssen hinter dem FI. Über TT-System mußt du dir vermutlich(!) keine Sorgen machen, denn bei einer Neuanlage müßte genullt werden. Würde ich aber sicherheitshalber mit Angabe der genauen Adresse bei der EVN erfragen. (Oder sehe ich das falsch, daß du in EVN-Gebiet baust?) Ob man für die Unterverteiler 6 oder 10mm2 nimmt ist herzlich Geschmackssache. Sollten je eigene Wohnungen daraus werden würden die 10mm2 benötigen, ansonsten erachte ich persönlich 6mm2 als ausreichend, denn mehr als 25A Absicherung sind in Anbetracht der FI-Situation ohnehin nicht sehr sinnvoll. Ich persönl... | |||
| 29 - Frage zur Hauptverteilung bzgl. Bemessungsströmen -- Frage zur Hauptverteilung bzgl. Bemessungsströmen | |||
| Hallo,
vor meinen Fragen erstmal die Beschreibung der Installation: Bei der Einspeisung (Panzersicherungen) sind 3x32A verbaut. Im Zählerkasten sind dann 3x100A verbaut. Dann kommt der 3-Phasen-Zähler. Dann kommt ein 4-pol. 63A Hauptschalter Typ Hager X463N. Dann kommt ein 25A FI Schupa 25/0,03 SK Danach gehts zu 25 Stück 16A Automaten. Jetzt meine Fragen: 1. Wodurch wird der Strom am FI begrenzt? Bei Überlast (>25A) würde ja zunächst nichts passieren worauf bei frühestens 32A erstmal die Panzersicherung auslöst? Ist das so korrekt? 2. Die Automaten sind in 3 Reihen (5+12+8) angebracht, dort jeweils mit einer Sammelschiene verbunden. Eine Reihe (Nr. 2) ist per Leitung an den FI angeschlossen, die beiden anderen Reihen (Nr. 1&3) sind an Reihe 2 angeschlossen (per Drahtleitungen über die Klemme hinter der Schiene). Das bedeutet, dass der Strom mehrfach über einen anderen Automaten geschleust wird (nicht geschaltet!, ich rede nur von der Einspeiseseite). Ist das so zulässig? (vorausgesetzt der Querschnitt stimmt, kann ich jetzt grade nicht erkennen) 3. Ich möchte 2 weitere Automaten in Reihe 3 anbringen. Da für die neuen und alten ABB Automaten scheinbar verschiedene Sammelschienen benötigt werden möchte ich d... | |||
| 30 - FI-Schalter für Jede Phase -- FI-Schalter für Jede Phase | |||
| Hallo,
immoment ist die Hauptverteilung ohne irgendeinen Hauptschalter oder ähnliches. Also vom Hausanschlusskasten kommt ein 5x16mm² Das geht dann direkt auf die einzelnen LS Automaten und Schraubsicherungen. Lediglich das Badezimmer ist NUR über einen FI also ohne LS! ...abgesichert. Der Rest sogar die Beleuchtung im Flur (6x Niedervolt Halogen inkl. Trafo) ist mit 20 AMPERE (!!!!!!!) abgesichert. Der Herd mit 3x25A, genauso die 16A CEE im Keller auch mit 25A. Alle weiteren Stromkreise im Haus sind entweder mit einem 16A LS oder mit einer 20 bzw. 25A Schmelzsicherung abgesichert. Potentialausgleich geht direkt an ein Wasserohr, jedoch unnütz, da Wasserzuleitung aus Kunststoff! [ Diese Nachricht wurde geändert von: mathias92 am 28 Aug 2008 22:08 ]... | |||
| 31 - Brüstungskanal -- Brüstungskanal | |||
| Was willst du eigentlich haben?
Willst du immer 3 Steckdosen über einen Schlter um Gruppen ein- und auszuschalten oder wäre dir ein Hauptschalter lieber, der mit einem Schlter alles schaltet bis auf vielleicht 3 Steckdosen? Dann würde ich nählich 3 C10A LSS können dann aber auch C13A (oder besser ein 3 poliger LSS) in die Verteilung einbauen (auf 3 Außenleiter verteilt). Von dort aus dann auf einen Installationsschütz mind. 25A und dann mit 3 NYM-J 3x1,5 bzw. 2,5 zu den Steckdosen! Mine 3000enste Nachricht [ Diese Nachricht wurde geändert von: shark1 am 27 Aug 2008 9:44 ]... | |||
| 32 - Klassische Nullung-PEN auftrennen -- Klassische Nullung-PEN auftrennen | |||
| Gehe ich recht in der annahme, das du hinter dem rechten Zähler anklemmen möchtest? Meines erachtens gehört auch über den rechten Zähler ein Hauptschalter, um die Kundenanlage freischalten zu können.
Dann noch zusätzlich zur Wohnungszuleitung hinter dem Hauptschalter abgegriffen(wenn platz und VNB das zulassen) ein Neozedelement, welches deine neue Gartenhauszuleitung NYY-J 5x6 absichert, z.B. mit 25A. Sollte dein VNB das nicht zulassen, nur den Hauptschalter, und neben der Kiste eine UV die von einem 5x10 NYM welches parralel zur Wohnungzuleitung am Hauptschalter angeklemmt wird gespeist wird. In der UV dann das Neozedelement + ein 4pol. 40/0.03 FI. Eventuell den Hauptschalter einfach zwischen Zählerabgang und Blockklemme einfügen, besser zum klemmen der zwei 5x10. Im Gartenhaus einen FR-Kleinverteiler(Hensel!), und beliebig viele LS + FI wenn dieser nicht im Haus untergebracht ist. Das der PE da so in der Luft baumelt, ist nicht richtig. Es mussd ein ordentlicher Hauptpotentialausgleich errichtet sein(suche-funktion). Dessen Zuleitung kann aber genauso vom HAK kommen. PS.: Gratulation zum TN-S-System. Einzig demjenigen der die Haupzuleitung an das Sammelschienensystem gewürgt hat sollte man noch mal zum üben schicken! [ Die... | |||
| 33 - neuer Zählerschrank -- neuer Zählerschrank | |||
| Hallo Droody,
erstmal willkommen im Forum! Die kleinen Anlaufschwierigkeiten sind ja bereits überwunden. Also: Das öffentliche Versorgungsnetz ist anscheinend ein TN-C. Die Haus-Installation teils auch TN-C (Altbestand) und teils TN-C-S (neue Stromkreise). Ob dafür überhaupt ein Bestandsschutz besteht (da PEN mit weniger als 10mm²) hängt davon ab, wann die 6mm²-Hauptleitung eingebaut wurde. Ich vermute aber, daß schon die Erweitungungsstromkreise so nicht hätten verlegt werden dürfen! B25A-LS als Vorsicherungen sind da übrigens Unfug (keine vernünftige Selektivität)! Insofern ist eine Überarbeitung durchaus geboten. Und die Kollegen haben Recht, daß man ein neu installiertes Zimmer eigentlich nicht an den vorhandenen 1,5er-PEN abinden darf (auch wenn das öfters trotzdem gemacht wird). Also neuer Zählerschrank, mit Zuleitung mind. in 10mm² und Anbindung der alten Verteilung ist genau richtig! Dann kann man die Zimmer Zug um Zug machen. Ich kenne die örtlichen TAB nicht, aber heute legt man sowas üblicherweise so an: 35A-NH im HAK (vorhanden) 35A-(oder 32A-)SLS vor dem Zähler (dient gleichzeitig als kundenbedienbarer Hauptschalter für die gesamte Kundenanlage) NICHTS hinter dem Zähler... | |||
| 34 - Aufbau Unterverteiler (Wien) -- Aufbau Unterverteiler (Wien) | |||
| So, nun noch ne (vielleicht geringfügig praxisgerechtere) Antwort:
Erstmal muß ich Dich loben! Du hast Dir gute Gedanken gemacht und das bisherige offenbar soweit korrekt geplant und hoffentlich auch ausgeführt.
Die Absicherung von Schukos mit 16A hast Du ja (durchaus im Sinne der Bestrebungen von Fenta) bereits auf ein Mindestmaß begrenzt. Das ist gut! Für die verbliebenen mit 16A sehe ich kein Problem, sofern hochwertige Steckdoseneinsätze verwendet werden. Es handelt sich ja fast ausnahmlos um Kreise für einzelne Großgeräte. Wo man verbessrn könnte (falls das leitungstechnisch noch zu machen ist): Ich würde den freien dritten Außenleiter des Herdanschlusses für die Mikrowelle hernehmen. Dann kann man auch die Absicherung der Küchensteckdosen auf 13A reduzieren. Ein Punkt sollte jedoch geändert werden (auch das hat Fenta schon angesprochen, aber seinen Lösungsvorschlag halte ich für suboptimal): Die Absicherung für die Leitung zur zweiten UV. In Deinem Fall würde ich nicht den (wirklich ungeeigneten) LS durch Schmelzsicherungen ersetzen, sondern durch einen schlichten Hauptschalter! 25A hinter 25A wäre nämlich genauso unsinnig wie 20A hinter 25A. Solange noch mit 3x16A einge... | |||
| 35 - Sind Einzeladern im Installationsrohr sinnvoll? -- Sind Einzeladern im Installationsrohr sinnvoll? | |||
| Mal ne kurze Zwischenfrage:
Ich hab, wie ja schon vor langer Zeit mal gepostet, irgendwann vor unseren Keller neu zu verlegen. Jetzt hab ich nur ein 16er Rohr für die Zuleitung vom HV in den Keller. Länge Rohr 2m, gerade. Länge Kellerzuleitung max.10 m weil ich noch net weiß wo die UV mal hinkommen soll. Nach den 2 m Rohr ist die komplette Installation in Aufputz Kabelkanal. HAK Sicherung DII 25A. Vorschlag damals: NYM 5 x 4 qmm mit D02 3 x 20A als Zuleitung für den Keller. Jetzt bin ich am Wochenende zufällig auf ein Reststück 5 x 6 qmm gestoßen, passt natürlich knapp nicht in 16er Rohr. Darf man den Mantel abisolieren, die Einzeladern durchs Rohr schieben, am Ende des Rohres mit einer Rohrverbindungsmuffe den Übergang zwischen Rohr und NYM schaffen (alles im Kabelkanal)? Edit: Hätte halt den Vorteil, ich müsste nicht nochmal runtersichern sondern ein Hauptschalter würde genügen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Stifmaster am 17 Dez 2007 13:08 ]... | |||
| 36 - Bemessungsstrom bei FI-Schutzschaltern -- Bemessungsstrom bei FI-Schutzschaltern | |||
| Hallo Leute,
das Thema FI-Schutzschalter ist hinreichend behandelt worden, laut den Beiträgen. Ich habe in meiner letzten Firma nur 4pol./63A FI`s direkt hinter dem Hauptschalter eingebaut um damit die nachfolgenden Sicherungsautomaten abzusichern. Nun bin ich in meiner neuen Firma wieder (nach etlichen Jahren) mit dem Wohnungsbau und nicht mit Ladenbau konfrontiert worden. Nun die Frage: Warum werden die 2pol./30mA FI`s inklusive Sicherungsautomat mit 25A Bemessungsstrom (z.B. Legrand) als Bad-FI verwendet (Gab mir der Chef in die Hand...). Für eine NYM 3x1,5mm Leitung verwende ich sonst auch nur einen B16A Automaten im Standardfall. Bei zwei Leuchten und einer Steckdose werden im Bad doch nie 25A abgefordert, zumal der Kurzschlussstrom bei 5x Nennstrom für die 1,5mm Leitung ja nicht mehr stimmt. Wo habe ich da gepennt? Ich konnte in meinen Büchern ("VDE 0100 und die Praxis") und im Netz dazu keine Angaben finden. Manne tak Vinylfreak (buy vinyl or die) ... | |||
| 37 - Elektroinstallation in altem Bauernhaus. FI fürs Bad nachrüsten... -- Elektroinstallation in altem Bauernhaus. FI fürs Bad nachrüsten... | |||
| Hallo liebes Forum,
ich bin z.Zt. Teile der Elektroinstallation in einem alten Bauernhaus zu erneuern. Folgende Ausgangssituation: Im Haus gibt es vier Wohnparteien. Der Hausanschlusskasten ist in einem der Keller, von da verläuft die Leitung zum Hauptstromkreisverteilerkasten, der sich in vier Abschnitte gliedert, zu jeder Wohneinheit gehört einer. So ein Abschnitt besteht aus: 3X NH-Sicherung VOR dem jeweiligen Zähler, und einem Hauptschalter. Von dort abgehend, verlaufen die Leitungen in die jeweilge Wohnung, und dort in die entspr. Unterverteilung. Die Unterverteilung, um die es in diesem Fall geht, besteht aus: - einem Hauptschalter - 9 LS-Schaltern 16A (Charakteristik "H") Auf 6 dieser LS-Schalter verteilt sich die Wohnungsinstallation (3x Herd, der Rest Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer + weitere Räume). Dieser Teil der Installation wurde lt. Aufkleber im Jahre 1992 installiert (zumindest wohl teilweise). Von den 3 weiteren LS-Schaltern führte eine bröckelige Bleileitung quer durch Haus mit unbekanntem Ziel. Ermittelt werden konnte nur, dass die Steckdosen im Bad an dieser angeschlosse... | |||
| 38 - Frage zur 40A Absicherung beim220/230V Netz -- Frage zur 40A Absicherung beim220/230V Netz | |||
| Hallo Freiluftfanatiker,
solch ein Gerät ohne Kenntnis der Betriebsvoraussetzungen zu kaufen, halte ich für riskant.
Es kann gut sein, daß das in D so überhaupt nicht betrieben werden darf und an vielen Hausinstallationen auch gar nicht betrieben werden kann!
Frage: Was für einen 220/230V Stecker besitzt das Gerät denn genau? Ich glaube nicht an den üblichen Schukostecker, den der Kollege vermutet. Könnte es z.B. ein blauer dreipoliger CEE-Stecker (32A) sein? Oder doch ein roter fünfpoliger? Gar nur offene Aderenden? Schau bitte dann auch noch genauer auf den Hauptschalter (oder Detailfoto), was da draufsteht. Könnte z.B. was in der Form C32A sein. Dann bräuchte man Informationen über Deine Hausinstallation. Was für ein Zähler (Belastbarkeit), welche Zählervorsicherung und Hausanschlußsicherung, ggf. Zählernachsicherung? FI vorhanden (ggf. Nennfehlerstrom)? Am besten Fotos von der Haupt- und Unterverteilung (Zählerschrank und Sicherungskasten). Wenn bei Dir bisher nur mit 25A abgesichert ist, wäre zu prüfen, ob das lediglich Endstromkreise sind oder Vorsicherungen. Leitungsquerschnitte wären zu prüfen, u... | |||
| 39 - Selektivität -- Selektivität | |||
| Wenn zu wenig Platz ist, baut man eben einen schmalen Zählerschrank hin.
Zu den SLS: bei der Kombination 35A SLS mit 35A gl-Sicherung gibt es keine richtige Selektivität. Bei einem ordentlichen Kurzschluss löst in der Praxis meistens beides aus. Und bezüglich der Überlast würde ich eher einen 25A oder 32A SLS kaskadieren. 35A gl vor B16 ist übertrieben, du bestreibst schlißlich kein Rechenzentrum oder Klinikum, wo Ausfälle schwerwiegende Konsequenzen haben können. 25A als Vorsicherung für B16 reicht dicke. wie gesagt, Selektivität ist in deinem Fall eher eine Komfortfrage, nichts Sicherheitskritisches. Im Zweifelsfall setz halt einfach jeweils einen Hauptschalter vor die UVen, um bei Wartungsarbeiten freischalten zu können - SLS würde ich hier nicht empfehlen - alleins chon deshalb, weil man spezielle Gehäuse dafür braucht, die meisten sind nämlich zu klein dafür. von der Leistung her reichen 35A gut aus (sofern man nicht Fenta heißt )
MfG, Fenta ... | |||
| 40 - Problem im Bad -- Problem im Bad | |||
| naja dazu kann ich nur sagen das die landwerke ein ganz komischer verein ist
die machen von elektroinsalltaion über das 20kv netz im landkreis bis zu heizungs- und gasinstallation alles allerdings verkaufen sie dir keinen strom das machen dann die gemeinden auf eigene rechnung (alles sehr verwirrent aufm land) ich habe jetzt auch nochmal am FI gemessen da sinds 230V bzw 400 zwischen den ausenleitern und folgendes will ich jetzt machen: vom Dachboden (HAK) in keller wo der neue hauptverteiler hin soll 4x12mm² legen im keller Hauptverteiler SLS und Zähler setzen die landwerke nach dem zähler für jede unterverteilung nen 63A hauptschalter von da aus gehts dann weiter mit 5x12mm² in die 4 unterverteilungen (keller, 1. Etage, 2. Etage, Werkstatt) für keller 1. und 2. etage dann jeweils 25A 0,03A FIs und 16A B-Sicherungsautomaten die werkstatt soll nen 40A 0,3A FI bekommen ist das soweit ok? und dann nochwas ist für kühlschrank und mikrowelle zwingend eigener stromkreis von nöten? ... | |||
| 41 - Abzweigung für Unterverteilung -- Abzweigung für Unterverteilung | |||
|
Also wenn man die 3 x B32 rausschmeißt, dann hatt man auch genug Platz für eine Blockklemme (heißt das Ding so??). Dann muss man net am FI doppelt klemmen. Wenn wirklich mit 35A vorgesichert sein sollte, dann haste eh keine Selektivität zwischen 35A Vorsicherung und 32A LS, also entweder runtersichern auf etwa 20-25A (bin mir net sicher) oder die B32 nur als Art Hauptschalter verwenden, damit man an der neuen UV Spannungslos arbeiten kann. ... | |||
| 42 - Erneuerung Unterverteilung -- Erneuerung Unterverteilung | |||
Wenn du eh keinen Drehstrom hast, kannst Du ja einen 2poligen FI vorschalten. Wird aber teuer sein, wenn du einen höheren Nennstrom als 25A brauchst. Soweit ich mich erinnere, ist die Verwendung eines FI als Hauptschalter erlaubt, aber warte bitte weitere Kommentare dazu ab, bin mir nicht mehr sicher. In diesem Fall könnte man den FI bei Verlassen der Wohnung einfach durch drücken der Prüftaste abschalten. Eine Beschriftung "nicht über FI" am Automat und der Steckdose fürs Telefon schadet sicher nicht. Edit: Kannst du mal vorsichtig noch die obere Klemme an der Schraubsicherung fotografieren? Sieht so aus als ob da alle 3 Außenleiter auf diese Klemme gehen, würde gerne sehen ob das richtig gemacht ist... unter Umständen ist die Klemme nicht für mehrere Leiter geeignet. ... | |||
| 43 - Frage zu Unterverteilung -- Frage zu Unterverteilung | |||
...25A sind nicht viel, da kann man eigentlich nicht so viel dranhängen, besser eine extra Neozed-Vorsicherung vor den 25A Sicherungen in die HV setzen und noch einen FI in die neue UV
...wo kommt der Strom von den 25A Neozed Vorsicherung her -Hauptschalter -Zähler -...
... | |||
| 44 - Verteilerplan zur Diskusssion freigegeben -- Verteilerplan zur Diskusssion freigegeben | |||
| Noch was.
In die Verteilung EG gehört ein Hauptschalter. Und um die Leitung KG/EG stromlos schalten zu können, ohne daß im Keller das Licht ausgeht solltest Du meinen Vorschlag oben verwerfen den FI für den Schuppen/Keller hinter den NEOZED`s abzugreifen und stattdessen eigene NEOZED 25A vorsehen. Also 2 mal 3xNEOZED, für den Schuppen/Keller 25A und für die Verteilung EG 35A. ... | |||
| 45 - Planungshilfe Umbau HVT -- Planungshilfe Umbau HVT | |||
| Hmm, okay, wenn dein Energieversorger keine SLS verlangt mag das klappen - oder meintest du mit Hauptschalter einen SLS?
Sind die Hager-Verteiler nicht mit 12TE? Oder sind das Altebstände mit 11? Ist deine Skizze halbwegs maßstäblich? für moderne AP-Verteiler scheint mir dann etwas wenig Luft vorhanden zu sein, um die Adern auf die N/PE-Schienen aufzulegen. Reihenklemmen? Hmm, kriegst du da genug unter für jede abgehende Leitung? Mit Dreistockklemmen dürfte bei ca. 30 Abgängen/Hutschiene Schluss sein. FI: Außen-/Garageninstallation ist auch über FI zu führen. (bzw. alle Steckdosen die einen Betrieb von Geräten im Freien erwarten lassen. Also ggf. auch die Innensteckdose an der Terassentür, wenn keine Außensteckdose in der Nähe ist) Zu empfehlen ist ohnehin alles über FI laufen zu lassen - nur bitte nicht alles über den selben. Kosten tun die ohnehin nicht mehr so viel, da darf's auch mal einer mehr sein. Ebenfalls beachten, dass man nicht im Dunkeln den Verteiler suchen muss, also im Verteilerraum eine Leuchte ohne FI oder zwei Beleuchtungsmöglichkeiten auf unterschiedlichen FI's vorsehen. Vorschlag: 1 x 3*40A FI pro Stockwerk 1 x 3*40A Außen/CEE-FI 1 x 1*25A Sondergeräte-FI Die Beleuchtung (evtl. inkl. einer ... | |||
| 46 - Installation Aussensteckdosen -- Installation Aussensteckdosen | |||
| Hallo miteinand,
ich bin neu in diesem Forum und habe eine Frage bezüglich der Installation von Aussensteckdosen (für Gartengeräte und auf Wunsch meiner Frau für die Weihnachtsbeleuchtung).
Ich habe mein Haus (BJ '63) vor 2 Jahren renoviert und dabei auch die alte E-Installation (war so ein auf eine Holztafel installiertes Sammelsorium von Schraubsicherungen in Bakalit-Gehäusen, etc.) auf den neuesten Stand gebracht (komplett neuer Hausanschluss mit Umstellung auf Drehstromzähler + neuer Schaltschrank + Neuverkabelung des Gebäudes). Ich möchte nun 4 Aussensteckdosen nachrüsten, wobei jede Steckdose (am besten im Schaltschrank) für sich abschaltbar sein sollte. Für jede Steckdose ist jeweils ein 3x 1,5 Kabel bereits zum Schaltschrank geführt. Fragen: 1. In meinem Schaltschrank sind das Badezimmer und die Kinderzimmer jeweils mit einem FI (25A/0,03A) abgesichert. Die LS (B16) befinden sich jeweils vor dem FI. Ich möchte nun die Aussensteckdosen über einen (neuen) seperaten FI laufen lassen. Um die Abschaltbarkeit der Aussensteckdosen zu gewährleisten würde ich gerne jede Steckdose über einen eigenen LS laufenlassen. Dabei stellt sich mir die Frage, ob ich den FI für die 4 LS auch vor den LS einbauen kann.... | |||
| 47 - Verteilung - VDE-gerecht? -- Verteilung - VDE-gerecht? | |||
Zitat : monty hat am 18 Jul 2004 14:34 geschrieben : ich hab mal einenBlick in die Verteilung meiner neuen Wohnung geworfen Zitat : Zu 90% keine gute Idee hinsichtlich des Verhältnis zum Vermieters. Heute bei 'ner Wohnungsbesichtigung gesehen, wie vor jeder Wohnung 4 Schraubsicherungen (bzw. ersatzweise Schraubautomaten) und FI-Schalter im Treppenhaus im Bakelitgehäuse neben der Eingangstür für jedermann zugänglich montiert waren. Da haben die Kinder beim Klingelstreich besonders viel Spaß... :D und frage mich bei einigen Details, ob das so der VDE entspricht. Ein Bild habe ich mit hochgeladen, fraglich ist für mich: 1. Wago-Klemmen... |
|
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 10 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 1 Beiträge verfasst 16 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 3.75 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |