Gefunden für adc werte mitteln - Zum Elektronik Forum





1 - Helligkeitsregler ohne Funkti -- Züblin Swiss Garde 4000




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Zitat : überprüfen, wie die Fotodiode vom µC 8S103F3P6 ausgelesen wird. Vermutlich direkt die Spannung gemessen,Eher nicht.
Wie du ja selbst gemessen hast, steigt die Leerlaufspannung schon bei geringen Helligkeiten sehr schnell an und erreicht bald ihren Endwert von etwas über 0,6V.
Es besteht da ein logarithmischer Zusammenhang.

Besser gelingt die Lichtmessung, wenn man nicht die Spannung, sondern den von der Fotodiode gelieferten Strom auswertet, weil dieser recht genau der Lichtmenge proportional ist.
Im Idealfall ergäbe jedes Photon ein Elektron-Loch-Paar.

In der Praxis misst man aber nur bei extrem geringen Lichtmengen den Kurzschlusstrom, sonst meist den Sperrstrom der Diode. Beide Werte sind fast gleich gross.

Der Unterschied besteht darin, dass wegen der externen Spannungsquelle auch bei völliger Dunkelheit ein sehr geringer Sperrstrom (einige nA) fliesst, den man aber meist ignorieren kann, während der Kurzschlusstrom bei v...
2 - Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 -- Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499

Zitat : bin ich gezwungen eine vorgegebene, sehr spezielle DMS-Baugruppe zu verwenden, in welcher 12 einzelne DMS verbaut sind, die auch einzeln gemessen werden.Hast du schonmal untersucht, ob die Geschwindigkeit deines ADC dafür ausreicht? Bei einem einzigen ADC mit gemultiplextem Einhang geht oft nach einer Quellenumschaltung erstaunlich viel Zeit ins Land, bevor wieder gültige Werte kommen.


Zitat : Soll ich Ref- und Ref+ einfach auf GND und Vcc lassenWürde ich nicht machen. Erstens verschenkst du damit 4 Bit deines Messbereichs, und ausserdem taugt die Betriebspannung als Referenz nicht viel. Etliche der gebräuchlichen Spannungsregler rauschen kräftig und da...








3 - Ein Laie hat ein DSO138 Mini Oszilloskop gekauft, was nun? -- Ein Laie hat ein DSO138 Mini Oszilloskop gekauft, was nun?
Morjen,

Oo, so schnell wird man auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, Leute es sind meine ersten Gehversuche mit einem Oszi. Da mir nix gescheites in den Kopf kam wurde einfach drauf los an kleinen Spannungen (0-5V) gemessen, und dabei kam mir der Gedanke mit dem ATtiny über ADC eine Spannung zu messen und diese auf einer 8x8 Matrix anzuzeigen. Für nix gut aber sieht nett aus, und die Berührungsangst vor einem Oszi ist verschwunden.

Ja, die Spannungsversorgung funktioniert super, es nervt manchmal wenn der Piezo piept. Es piept wie gewünscht bei unterschreiten von 8V, da dann der AKKU gewechselt wird kann es theoretisch nicht mehr zu einer Unterspannung bei den uC kommen.

Zu meinen Messungen bei der Tonleiter, der ATtiny erzeugt mit dem sound-Befehl Töne über einen Lautsprecher. Wenn nun ein Ton erzeugt wird sollte dieser doch mit einem Oszi wieder sichtbar werden. Für mich sieht es jedenfalls so aus, die Werte passen zu den Tönen.

Die Note C1:


Und die Note A1:


@mlf_by, über Deine vielen Infos werde ich noch einige Zeit Nachdenken müssen.

Das Programm für die Tonleiter:

4 - 4066 ungenutzte Schalter -- 4066 ungenutzte Schalter

Zitat : mlf_by hat am 11 Nov 2021 17:12 geschrieben :
[...] überraschend hohe "Kontaktwiderstände", teils bis ordentlich in den 3-stelligen Ohmbereich hinein.

[...] wie man überhaupt jemals mit solchen ICs schalten konnte ...Wenn dahinter ein ADC oder Op-Amp mit MOhm bis GOhm Eingangsimpedanz kommt, stört das halbe kOhm gar nicht.
Wenn ich es richtig im Kopf habe, sind da drin eingach nur ein paar vierpolige (LL) MOSFETs (n- und p-Kanal), bei dem das Basissubstrat nicht fest mit Source verbunden ist.

Werden wohl auf schnelle Schaltzeit und kleinen Leckstrom optimiert sein, d.h. kleiner dünner Kanal. Deshalb dann die vergleichsweisen hohen RDS(on)-Werte von 10 Ohm bis 1 kOhm.

Kann man bestimmt auch diskret oder für größere Ströme aufbauen, wenn man noch "vier-beinige" FETs bekommt. Aber rund 52 FETs werden etwas größer werden als so ein TSSOP-14 oder ein PDIP-14.
5 - Röhrenradios und Kurzwellenempfang -- Röhrenradios und Kurzwellenempfang

Zitat : Das wäre rein technisch auch Interessant zu erfahren wie das auf diese Seite mit dem live Kurzwellenscan funktioniert.
Wenn einer mehr darüber weis, kann er gerne es erklären.
Ich kann es mir nicht vorstellen ein starker KW-Empfänger der weltweit alles sender irgendwie empfängt und vielleicht 1000 Ausgänge hat wo dann max.1000 Leute übers Internt gleichzeitig am Sendersuchlauf digital suchen könnenMr.Ed hat es ja schon erwähnt, wobei das Wort "abtasten" etwas missverständlich ist.
Das Antennensignal (iirc von einer nur 30cm langen Metallplatte) wird breitbandig, also von 10kHz bis 30 MHz, verstärkt und dann einem (möglichst hoch auflösendem) Analog-Digital-Wandler (ADC) zugeführt, der mehr als 60 Millionen Messungen pro Sekunde machen muss und einen entsprechenden Datenstrom erzeugt.
Aus diesem Datenstrom könnte man das Analogsignal wieder vollständig rekonstruieren, oder eben Rechenoperationen mit den Werten anstellen.

Vielleicht i...
6 - Spannung Ausgabe verändern -- Spannung Ausgabe verändern
Das sind ja recht bescheidene Abweichungen, viel weniger als dein ursprünglicher Beitrag vermuten ließ.

Besser wäre es allerdings geween, wenn du die Werte in machinenlesbarer Form hinterlegt hättest, denn ich habe keine Lust diese alle abzutippen.
Ziel ist es eine mathematische Gesetzmäßigkeit zu finden, die man dann mit einer Schaltung annähern kann.

Die Alternative, die andere schon erwähnt hatten, wäre die Verwendung eines Microprozessors, der die Eingangsspannung digitalisiert (ADC) und dann aus einer Tabelle (LUT) den zuhörigen Ausgangsspannungswert entnimmt und über eine Digital-Analogwandler (ADC) ausgibt.
Müsste halt programmiert werden. Kannst du das?

Die Prozentrechnung solltest du auch noch ein bischen üben.

Wie groß ist der zulässige Fehler des Ausgangswertes denn nun wirklich?

Auch nicht ganz unwichtig: Wie schnell ändert sich die Eingangsspannung? ...
7 - Lagesensor , Werte schwanken -- Lagesensor , Werte schwanken

Zitat :
perl hat am 26 Feb 2018 00:26 geschrieben :
Evtl. hast du Störspannungen auf der Versorgung.

Dachte ich zuerst auch.
Aber zumindest ein 100nF Kerko und ein 10µF Elko direkt an den Versorgungspins brachten keine Änderung.
(was anderes hab ich grad nicht hier)
Außerdem hat die Platine einen eigenen 3,3V Regler drauf

Zitat :
Andererseits ist +/-30 bei einem Meßbereich vom +/-32000 ja gerade mal 0,1%.

So hab ich das noch gar nicht betrachtet.
Kann das einfach nur das "rauschen" des internen ADC sein?
Eigentlich wollte ich grad aus Spaß damit so ne Art &...
8 - Suche ICs zur Datenerfassung -- Suche ICs zur Datenerfassung

Zitat : suche ein IC zur Datenerfassung bzw. ein ADC Wandler, bin schon seid ein paar tagen dabei und kann leider nix findenUnd du glaubst, du könntest solch einen 24-Bit ADC einfach auf ein Steckbrett stöpseln und richtige Werte auslesen?

Was hast du an Elektronik denn bisher schon gemacht?

Vielleicht solltest du dir einfach ein DMM mit eingebauter Datenschnittstelle kaufen.

...
9 - LED Solarbeleuchtung mit Bewegungsmelder (Teil 2) -- LED Solarbeleuchtung mit Bewegungsmelder (Teil 2)

Zitat : Jockel06 hat am 22 Mär 2017 18:46 geschrieben : Heißt das jetzt, 22mA vom MM und die 22mA vom GMZ500 sind nicht identisch???Kommt meiner Meinung nach auf die PWM-Frequenz, den Tiefpass vor dem ADC und die ADC-Messfrequenz drauf an. Wenn erstere schnell genug und letztere langsam genug sind sollte die Genauigkeit groß genug sein.

P.S.
Auch wenn du einen Shunt mit 10 mOhm eingebaut hast, pro Lötstelle und cm Leiterbahn kommen ein paar mOhm dazu. In dem Widerstandsbereich kommt man um eine Vierleitermessung nicht herum. Zwei Amperemeter hintereinanderzuschalten kommt dem schon recht nahe. Ich wollte nur kurz die Grüne anreißen.

P.P.S.
Ich hätte das GZM ja mit einem echten Gleichstrom bekannter Größe kalibriert. (Z.B. 12V-Batterie <-> 120 Ohm <-> DMM <-> GZM <...
10 - Widerstandsmessung - komisches Verhalten des Verstärkers -- Widerstandsmessung - komisches Verhalten des Verstärkers
Guten Tag liebes Forum!

Ich baue grade an einer Temperaturmessung mit einem PT100.
Das Schaltbild ist im Anhang.

Eigentlich soll mir die Schaltung für einen Messbereich von 0°C bis 60°C eine Spannung von 0-5V ausgeben. Das Ergebnis ist aber viel niedriger, als erwartet.
Warum bloß?


An dem "Output" liegt direkt mein ADC von meinem ATMEGA32 oder mein Multimeter an. Die dort gemessene Gleichspannung unterscheidet sich kaum bis gar nicht, ob ich nun mit dem uC oder dem Multimeter messe. Umrechnungsfehler des uC oder irgendwelche Spannungsabfälle durch den ADC sollten also nicht vorhanden sein!?

Alle verbauten Widerstände habe ich vor dem zusammen löten so exakt wie mir möglich vermessen, damit die Umrechnung später auf den veränderlichen Temperaturwiderstand möglichst exakt ist.

Die OPVs sind alle in einem Chip kombiniert. Ich nutze den TLV2374, der 4 OPVs Schaltungen besitzt. 2 davon nutze ich entsprechend zur Impedanzwandlung, bevor es in den Differenzverstärker geht.
Der TLV2374 ist rail to rail und kann nach Datenblatt zwischen Ground und 5V betrieben werden(bis 3MHz).

Nun das Problem: Ich habe einen ziemlich großes Offset. Genauer gesagt messe ich eine viel zu kleine Spannung am Ausgang, was zu eine...
11 - Widerstandsmessung - Spannung verstärken -- Widerstandsmessung - Spannung verstärken

Zitat : Gibts da auch eine passive Lösung, die ohne weitere OPVs auskommt?Kaum.
Man kann die Widerstände am Opamp aber wesentlich hochhohmiger machen, damit die Brücke nicht so stark belastet wird. Dann kommst du näher an die theoretischen Werte.
Da das Ausgangssignal ohnehin nicht linear dem Widerstand des Sensors folgt, kannst du auch ein bischen gewinnen, indem du dafür sorgst, daß im interessantesten Temperaturbereich der Lastwiderstand gleich dem Sensorwiderstand ist.

Am einfachsten aber wird es sein, wenn du dich von dieser rudimentären Schaltung ganz verabschiedest und einen integrierten Temperatursensor verwendest, der den Temperaturmeßwert seriell schon fertig als Digitalwert ausgibt.
Meist haben diese Teile, die z.B. auch auf Motherboards verwendet werden, eine Auflösung von etwa 0,25°C / LSB.
z.B.:
12 - Strom messen an LED - Treiber IC -- Strom messen an LED - Treiber IC
Abend,


Zitat : Machst du das wirklich? So wie gezeichnet ist es praktisch nur eine Zweileitermessung. RS+ und RS- sollten direkt an den Widerstand angeschlossen werden.

Mein Fehler habs korrigiert, die beiden Eingänge werden natürlich direkt an den Shunt geführt. Auch nachher im Layout.


Zitat : Wie schnell willst du Stromänderungen Messen? Wenn du den Filter auf 5Hz dimensionierst, ist er offensichtlich recht träge, die Ausgangsspannung aber entsprechend sauber.

Dachte an PWM von 200 - 500 Hz, hab den RC Filter jetzt auf einer Grenzfrequenz von 1,4 Hz ausgelegt. Die Auslesung der ADC's erfolgt maximal im Sekundentakt deshalb denke i...
13 - Mikrocontroller mit geringem Stromverbrauch und sparsamer Stromversorgung -- Mikrocontroller mit geringem Stromverbrauch und sparsamer Stromversorgung

Zitat : nur bei der Prüfung auf Überlastung von dem Stellmotor muss das Abschalten eigentlich „ruck zuck“ gehen.Während der Akutatorbewegung ist der Stromverbrauch vom µC irrelevant und ich würde ihn da so oder so laufen lassen. Ich würde wohl den ADC-"Schlafmodus" verwenden, aber nur um ein saubereres ADC-Signal zu bekommen.



Zitat : alle 30 bis 120 Sekunden die Wasserhöhen abfragenÜberschlage mal die Selbstentladung der PV-Anlage und die erwartete Nachladerate. Dann vergleich das mit dem µC-Verbrauch, wenn der langsam läuft. Unter Umständen lohnt sich der Schlafmodus nicht und es wäre verschenkte Lebensmühe. Hardwaretechnisch ist es nicht so auf...
14 - Wie lange muss ich warten bis ich alle mögliche Werte abgetastet habe? -- Wie lange muss ich warten bis ich alle mögliche Werte abgetastet habe?
Hallo, ich heiße Georgi und arbeite als Werkstudent bei einem Unternehmen für Messtechnik. Ich bin gerade bei der Messung des Analog und Digital Ausgangs eines Messystems. Mein Ziel ist die Prozentualeabweichun des Systems zu messen. Die Methode die ich benutze ist folgendes. Ich gebe als Eingangsignal einen Sweep mittels eines Funktionsgenerators, der 100s lang dauert und von 1hz vis 1khz sweept. Während der Sweep-Zeit nehme ich das Ausgangssignal auf. Danach bearbeite ich die Dateien mit einem Software um die Prozentualeabweichung in Abhängigkeit von der Frequenz zu bestimmen.Kurz gesagt ich nehme den Maximum des Ausgangsignal jede 3 Sekunden und danach vergleiche ich meine Werte mit dem Wert bei 1Hz. Wenn ich den Analogausgang mit dieser Methode, dann bekomme ich die Ergebnisse, die ich erwartet habe. Bei 1khz habe ich 0.7% Abweichung von dem Wert bei 1hz, und ich habe 0,05% Toleranz ( 0,05% Toleranz heißt ich mache 5 Messungen, stelle die in einem Plot dar, dann schaue ich wie die MEssungen sich unterscheiden.). Wenn ich aber den Digitalausgang messe, soll (laut die Ingenieure, die das entwickelt haben) 0% Toleranz geben, das was aber tatsächlich passiert ist das es doch ein Toleranz von 0.05% beim 200 hz gibt. Wir wollen erstmal feststellen ob unsere Messungen richtig sind, ...
15 - Temperatur mit KTY81-222 berechnen ? -- Temperatur mit KTY81-222 berechnen ?
Hi perl,

danke schon mal für deine antwort.

Das Problem ist ja dass ich der Software nicht sagen kann "schau halt in der Tabelle nach" . Ich muss mithilfe der Spannung die ich über den ADC ablese und den dadurch errechneten Widerstand auf die aktuelle Temperatur des KTY kommen.

Es geht mir nicht mal darum das es genau ist. Auch eine Abweichung von +-10°C ist mir vorerst mal egal. Ich will nur mal eine Temp. errechnen.

Gedacht habe ich es mir mit hilfe von :

Rt = R25 * [1+ alpha*(T-25)+beta*(T-25)²]

Weiter : Ich habe einen aktuellen Widerstand des KTY von 2300 Ohm errechnet. Das bedeutet Rt = 2300 Ohm.

R25 = 2000 Ohm (Datenblatt)
alpha = 7,88*10^-3
beta = 1,937*10^-5
T = GESUCHT

2300 = 2000 * [1+7,88*10^-3 *(T-25)+1,937*10^-5*(T-25)²]

Jetzt müsste ich aus dieser Formel das T bekommen.
Welches laut Datenblatt des KTY einen Wert zwischen 40-50°C haben sollte.

Allerdings komme ich nicht mal in die Nähe dieser Werte, wenn ich T berechnet habe, hab ich ca 15°C bekommen. Was ganz sicher nicht stimmen kann.

Hoffe es kann mir jemand da weiter helfen. ...
16 - Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb -- Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb

Zitat :
Offroad GTI hat am 16 Nov 2013 11:02 geschrieben :

Zitat : kann zwischen 20 und 200 mAh liegenNein. mAh ist keine Stromaufnahme
Wenn, dann zwischen 20mA und 200mA. Wobei ich den µC sehen will, der sich 200mA gönnt...

Es ging um den Gesamtverbrauch nicht nur den µC und es war eine anfängliche Abschätzung (wie gesagt mein erstes solar und mein erstes Batterie Projekt normalerweise spielt der verbauch keine rolle). mitlerweiel ahbe ich weiter optimiert. Der µC verbraucht jetzt im sleep modus 1mA (Sensoren komplett aus) und wird alle 1-10 Minuten aufgeweckt für eine ca. 1-10 sekündige datennahme...
17 - Fragen rund um den PT1000 -- Fragen rund um den PT1000
Sooo, Hardware sieht gut aus. Nur mit der Software bin ich noch nicht glücklich.

Ich wollte es so schlicht wie möglich halten und werte derzeit mit der Geradengleichung aus und rechne damit direkt den ADC Wert in die Temperatur um.
Hier hab ich jedoch bei 80 Grad schon einen Fehler von fast 10 Grad.

Also muss es doch komplizierte werden....
Schade das scheinbar noch keiner eine fertige Library erstellt hat. ...
18 - Mikrowellekontroller oder konventionell? -- Mikrowellekontroller oder konventionell?

Zitat :
Otiffany hat am 17 Jun 2013 23:39 geschrieben : [...] der Lernaufwand zum erlernen des Programmierens [...]Also wirklich programmieren ist es nicht. Man sucht sich im Netz die passenden Code-Blöcke und baut darum sein Programm auf.

Hier aus meinem aktuellen Projekt mit dem ATMega8, Ausgänge und ADC verwendet man so: (Nutze C im AtmelStudio 6)

Code :
19 - Eingangsimpedanz Opamp Halbwellengleichrichter -- Eingangsimpedanz Opamp Halbwellengleichrichter
Ich habe pyroelektrische Sensoren, die laut Datenblatt (hier) ein Signal proportional zur IR-Flussänderung ausgeben. Die Sensoren sind in einer Gas-Strecke und haben jeweils unterschiedliche Filter-Fenster, die an das Infrarot-Absorptions-Spektrum bestimmter Gase (CO2, CO, NOx, SO2, usw.) angepasst sind. Gegenüber den Sensoren ist eine gepulste (~10Hz) Infrarotquelle. Ich bekomme also negative und positive Pulse am Ausgang des Sensors, deren Höhe von der Konzentration der Gase in der Gasstrecke abhängig ist.

Im Endeffekt möchte ich aber einfache Spannungen, damit ich die Werte mit einem I2C-ADC auslesen kann (ca. 1/s). Meine Idee ist daher einen Integrator bzw. noch einfacher ein RC-Glied an den Ausgang zu schalten, um einen Spannungswert proportional zur Pulshöhe zu bekommen. Damit das funktioniert, muss ich natürlich entweder den Puls beim Einschalten oder den beim Auschalten der Infrarotquelle "wegwerfen", da diese beinahe gleiche Höhe haben dürften und sich sonst aufheben würden. Dabei habe ich dann an einen Halbwellengleichrichter mit einem Operationsverstärker gedacht, um die Vorwärtsspannung einer einfachen Dioden-Gleic...
20 - Kleines Problem mit itoa -- Kleines Problem mit itoa
Hallo,

habe mal wieder ein kleines Problem mit einem C-Programm.

Es wird über den ADC des ATMEGA32 im 10Bit-Modus eine Spannung eingelesen. Dies funktioniert auch schon, und wird auch korrekt auf dem LCD ausgegeben.
Jetzt wollte ich den Wert des ADC-Registers in die entsprechende Spannung umrechnen, dies funktioniert seltsamerweise aber nicht.

Auf dem LCD erscheint immer nur eine ein- bzw. zweistellige Zahl.

Code :
#include <avr/io.h>
#include <stdlib.h>
#include <avr/interrupt.h>

#define F_CPU...
21 - Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter -- Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter
Wenn du den 8 Bit ADC wählst, bekommst du Werte von 0...255 welche der Eingangsspannung von 0...5V entsprechen.

Die Spannung am Poti wiederum verhält sich proportional zum Drehwinkel.

Edit:
Zitat : Die Spannungsquelle ist ein Port des qCWieso das?


Zitat : In LTSpice ist hinter jedem Widerstand eine Spannung von 0V zu messen, kein Wunder eigentlich. Allerdings. Weil "hinter dem Widerstand" für gewöhnlich Masse ist. Ein Poti besteht aber aus einer Reihenschaltung zweier Widerstände --> Spannungsteiler



[ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am 21 Sep 2012 13:53 ]...
22 - ATmega16 Vorverstärker für ADC Eingang -- ATmega16 Vorverstärker für ADC Eingang
Hallo

Ich hab vor kurzen ein neues Atmel Projekt angefangen. und jetzt hab ich ein kleines Problem. Am ADC0 des ATmega16 wird eine Spannung eingelesen. diese Spannung schwankt im Bereich von 0V-20mV Diese Spannung ist zu klein um sie sinnvoll am ADC einzulesen. Dann meine Idee, einen Operationsverstärker dran hängen der auf bis zu 5V pusht hat leider nicht funktioniert, weil dieser eine Durchbruchspannung von 3,3mV hat. und daher die unteren Werte nicht auslesbar sind.
Jetzt meine Frage. gibt es ein Möglichkeit solch kleine Spannungen linear von 0-xV zu verstärken?

Gruß ...
23 - Gitarrensignal für uC ADC verträglich machen -- Gitarrensignal für uC ADC verträglich machen

Zitat : 300mV ist im Bereich 0 bis 5V
Naja... ich mein halt, bei einem Verstärkungsfaktor von 10 (mangels 9k Widerstand hier v=11), erwarte ich halt Werte um die 3V


Zitat : Was willst du denn überhaupt mit dem AVR machen?

Dort kann man auch eine andere Referenzspannung benutzen.

Wie gesagt, ich bin noch Neuling. Hab mir das so (0-5V am ADC) aus dem Datenblatt etc. zusammengesucht.


Zitat :
24 - Servos -- Servos
Hallo

Ich hab so was ähnliches auch mal für einen ATmega16 gemacht. Das Programm ließt einfach Werte vom ADC und stellt entsprechend den Servo.

mfg Fritz ...
25 - A/D-Wandler für SPS ohne Analogeingänge -- A/D-Wandler für SPS ohne Analogeingänge
Hallo Perl,

vielen Dank für die schnelle Reaktion und Antwort.

Ich habe fertig konfektionierte (Edelstahlhülse und Kabel) NTC 10k und 30k mit Kennlinien - könnte aber natürlich auch andere (z.B. PTC o.ä.) einsetzen. Die Teile müssen halt den rauhen Einsatz vertragen und daher entsprechend in der Ausführung sein...
Die Verarbeitung der Kennlinien kann problemlos in der SPS stattfinden. Da ich ja sowieso für alle Sensoren die gleichen SPS-Eingänge nutzen will, muss ich im SPS-Programm hinterlegen, welcher Sensor welche Werte bringt.
Abdecken muss ich einen Bereich von etwa -25°C (beim Außentemperaturfühler = recht genau) bis +300°C (beim Abgastemperaturfühler Kessel = muss nicht so präzise sein).
Daher wollte ich verschiedene Fühler verwenden...


Den Tipp mit dem LM71 habe ich verfolgt - die müßte ich wohl noch in passende Gehäuse bringen, damit ich sie an den entsprechenden Stellen (z.B. Tauchhülsen in Rohrleitungen, Behältern) einsetzen kann?!?

Ein weiteres Problem ist der serielle Ausgang - wie werte ich den mit meiner SPS aus?
Ich hatte mir schon einmal den A/D-Wandler Texas Instruments TLC 549-CP angeschaut. Der Wandler hat auch einen seriellen Ausgang den ich, wenn ich es richtig verstanden habe, selbst takten kann - ...
26 - USB-Messgerät -- USB-Messgerät
Man muss die USB <-> Seriellwandler ja nicht selbst verbauen - setzt das doch ein Layout mit mindestens einem SMD-Bauteil voraus.
Man kann sie auch für mittlerweile dreifuffzich beim Türken um die Ecke kaufen (oder Pollin).

Man baut dann eine Schaltung, die eine schöne DSUB9-Buchse hat (natürlich mit Pegelwandler MAX232) und dort kann man dann, je nachdem, einen Seriellwandler oder eine normale RS232 anschließen.

Das Problem wird hauptsächlich sein, dass sich dann jemand in die Welt der µController einarbeiten muss - und die gibt es zum Glück auch in DIL.

Alternativ über den nichtvorhandenen LPT ein IC-Grab (Muxer und ADCs) anschließen und die Daten vom ADC direkt einlesen. Das geht selbstverständlich auch, wird aber bei einer ADC-Auflösung >8 Bit trickreicher (oder man macht es bitweise seriell, dann spielt das keine Rolle).


Von Messgerät kann am Ende aber keine Rede sein. Du quantisierst eine Spannung mit einer bestimmten Genauigkeit. Wenn man damit wirklich etwas messen will, sollte man eine (mathematische) Betrachtung durchführen, wie stark die gemessenen Werte belastbar sind.
Für Temperaturen gibt es Chips, die alles integriert haben und das Ergebnis mit einer Genauigkeit von ±2°C über einen
27 - I2C-Bus Ack + Interrupt unterbrechung -- I2C-Bus Ack + Interrupt unterbrechung
Ja, SREG meint das Statusregister.


Zitat :
Wie krass die Abarbeitungszeit doch zusammenschmilzt wenn man das mal durchrechnet.


Liefert der ADC denn auch zyklisch Werte? Wenn ja, gibt es ja periodische Überschneidungen zwischen IRQs vom f-Zähler und dem ADC, sowie sporadische IRQs (UART).

Das kann also durchaus knapp werden.

Da ich deine Bedingungen nicht kenne, kann man natürlich nur sehr allgemein antworten:
· Frequenz hardwaremäßig teilen ⇒ weniger IRQs vom f-Zähler
· CPU-Takt erhöhen

Schau mal im Datenblatt nach, was in dem Fall passiert, wenn ein Interrupt auftritt, während der Prozessor gerade die ISR ausführt.
Ich vermute, dass, wenn der neue IRQ nicht abgefragt wird, danach diese Routine erneut gestartet wird. Aber danach, nicht sofort. Also zumindest kein Overflow.

Ich würde wie gesagt mal neben der Theorie praktisch nachgucken, wie stark der Professor ausgelastet ist, indem du die obe...
28 - Frage zur Realisierbarkeit einer zeitgesteuerten Regelung/Schaltung -- Frage zur Realisierbarkeit einer zeitgesteuerten Regelung/Schaltung
Hallo

Der Zufall will es so, dass auch ich gerade an einer Heizungssteuerung für eine ältere Anlage arbeite.

Die Basis bildet ein ATmega16 auf einer Lochrasterplatine, die Basisfunktionen laufen schon, man braucht also nicht gleich eine SPS.

Klar, die von dir gesuchten Dinge sollten machbar sein:

- 24h Uhr:
Hab ich vor aber noch nicht gemacht, ich dachte mir die 50Hz Netzspannung als Takt für eine Uhr zu nehmen (diese Frequenz der Netzspannung wird langfristig von den Netzbetreibern abgeglichen) und im Falle eines Stromausfalles mit dem Quarztakt zu überbrücken.

- 230V schalten bzw:
- einen einfachen Kontakt (also ohne Saft drauf) schalten:
Mach ich mit einem opto Triac (solid state relais) S202T01 (ich mag einfach keine Relais)

- Möglichkeit einen Temperaturfühler in die Schaltereignisse berücksichtigen:
Mach ich mit einem KTY81-210 Sensor. Mit einem kleinen PNP und ein paar Widerständen mach ich mir eine 1mA Stromquelle die den Sensor speist, die Spannung am Sensor kommt dann direkt an den ADC. Die Kennlinie ist leider nicht linear, daher hab ich die Werte aus dem Datenblatt genommen und eine Polynomregression drüber gelegt, die wird dann vom µC life gerechnet, dazu braucht man float, aber der µC hat ja Zeit....
29 - Voltmeter -- Voltmeter
Guten Tag,

ich wende mich an euch mit einem kleinen Projekt.

Es geht darum möglichst akkurat Spannungen zu messen. Übernehmen soll das ein dsPIC30 aus der Sensorik Familie mit 12bit ADC. Um den mach ich mir aber weniger Sorgen, dessen Belange sind auch nicht vollständig eingezeichnet.

Mir geht es hauptsächlich um die Referenzspannungsquelle und um die Spannungsteiler.
Könnte man mit dem LM336 eine ausreichend Stabile Spannung erzeugen? Rauskommen sollen 2,56V das gibt bei 12bit Auflösung einen Schritt von 0,625mV

Bei den verschiedenen Spannungsteilern (Umsetzbarkeit der krummen Werte mal dahingestellt) stelle ich mir vor, in den unteren Spannungsbereichen eine höhere Genauigkeit zu erreichen, da die zu erwartenden Werte hauptsächlich im unteren Bereich liegen werden.
Ist die Idee sinnvoll?

Als relative Genauigkeit würde ich mir 2 Nachkommastellen wünschen, absolute Genauigkeit kann ich nicht herstellen, da ich weder geeichte Spannungsquellen noch Multimeter habe.
Ist sowas denn grundsätzlich denkbar? Ich nehm auch gern Änderungsvorschläge an.

Grüße, der Elektromatiker. ...
30 - Parametersuche für AVR? -- Parametersuche für AVR?

Offtopic :Meine Frage wurde also gefunden. Nur leider nicht gelesen.

Scheinbar schlagen hier meine 3 Probleme voll zu (siehe Signatur).
Wusel_1, Jornbyte: Und wie bitte bekomme ich aus den Daten, die es bei Atmel gibt und ich von da in xls kopiere, die Abtastrate des ADC raus? Und die Doppelbelegung mit dem OC vom 16 bit Timer? Und die RC-Oszi-Taktrate? Wie? Etwa indem ich erst nach den oberflächlichen Werte was raussuche und mich dann durch Datenblatt und Pinout kämpfe?


Also nochmal ganz langsam: Für irgendwas braucht man z.B.
11 normale DIO, davon 8 bit zusammenhängend an einem Port (also 1 Byte + 3 bit),
4 Single ended ADC,
2 komplementäre Ausgänge einer 8bit PWM, mit Pausenzeit
1 16 bit Input capture bei mind. 30MHz
1 externer IRQ
1 Hardware-I2C
20KB Flash,
800Byte Eeprom

Also gibt man den ganzen Kram in eine echte parametrische Suche ein, und die sagt einem dann, dass
a) man daf...
31 - Benötige euren fachlichen Rat -- Benötige euren fachlichen Rat

Zitat :
...von einstellig bis neunstellig sein...



Das würde bedeuten, dass du 1 Milliarde verschiedender Werte mit den Stiften repräsentieren kannst!

Dann wird das mit den Widerständen wohl nichts. Es gibt keinen ADC auf der Welt, der diese Auflösung schafft.

Es bleibt eigentlich bloß noch übrig die Stifte irgendwie binär zu kodieren, wobei aber auch schon 30 Bits notwendig wären...

mfg Fritz ...
32 - Eingänge defekt -- Agilent / hp 500MHz Oszilloskop

Zitat : drei L293 aufgefallen. Was machen die dortVermutlich liefern sie die justierbaren (evtl auch symmetrischen) Versorgungsspannungen für die drei Eingangsstufen.
Evtl. haben sie dabei auch etwas mit der Nullpunktsverschiebung zu tun.

Du solltest mal prüfen, ob die entsprechenden Ausgänge der für Ch1 und Ch2 zuständigen L293 vergleichbare Spannungen liefern oder ob eine davon aus dem Rahmen fällt.
So etwas kann schon dazu führen, dass der ADC keine brauchbaren Werte mehr liefert.
Dann auch mal sehen, ob die Ansteuerung dazu passt, oder ob der L293 oder seine Einpeisung futsch ist.
...
33 - Erfahrungen bei repeatur eines AMC Servo-Reglers -- Erfahrungen bei repeatur eines AMC Servo-Reglers

Zitat : Die Leiterplatte hat mehr als 2 Lagen also kann ich nicht optisch ermitteln wo der Ausgang hinführt. Wenn du nach alter Elektrikersitte einen Durchgangsprüfer hast, kannst das durchtüten.
Ich nehme dazu ein altes Metex DMM, welches bei Widerständen unter etwa 20 Ohm sofort schreit.
Damit geht das sehr schnell:
Eine Prüfspitze an den fraglichen Pin und mit der anderen zügig über sämtliche IC-Beine und Steckerleisten streichen, bis es kratzt. Manchmal erwischt man dabei die Aufladung eines Elkos, aber das stört kaum.

Mit den neueren DMM klappt das nicht, weil sie den Piepton aus dem ADC-Chip ableiten und der reagiert mit 3 Messungen/Sekunde viel zu lahm.

Nächster Punkt:
Wenn ich schonmal soetwas mache, dann trage ich zuerst die auf dem Board vorgefundenen Bauteile ungefähr lagerichtig in ein Schaltplanprogramm ein (jetzt i.d.R. Eagle).
Bei dieser Gelegenheit weise ich den Komponenten ...
34 - Gibt es ICs zur Spannungsmessung? -- Gibt es ICs zur Spannungsmessung?

Zitat :
Kleinspannung hat am 12 Okt 2009 21:48 geschrieben :
Schön,das wir das auch geklärt haben.
Und warum nimmst nun nicht einen µC,der das Ding bereits Onboard hat?



Liegt wohl daran, daß ich nicht daran gedacht habe, daß der ADC selbst wiederum nur Spannungen in diskrete Werte konvertiert und somit sich wiederum selbst für Spannungsmessung eignet. Sprich, ich sah einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.


...
35 - Nein, ich will nicht richtig schreiben! Ich will nicht!!!!! (war: 3stellige Temp.Anzeige auf 7Se...) -- Nein, ich will nicht richtig schreiben! Ich will nicht!!!!! (war: 3stellige Temp.Anzeige auf 7Se...)
Hallo Leute

ich möchte folgendes umsetzen :

hab eine temperaturmessung mit einen ptc/ntc widerstand und hab das analoge signal mit einem adc in ein 8bit digitales umgewandelt.
bis jetzt funktioniert es toll

nun möchte ich die 255 werte darstellen als wert ... - entweder 000 bis 255 oder mit einem offset und der entsprechenden temperatur.

meine vorgabe ist aber, keinen µP zu verwenden - maximal einen pld - gal22v10

hab mir mit dem gal überlegt mit log/ic2 zu programmieren, dass ich die 8bit einlese, und mit 7 stellen alle 3 7segment darstelle, und per den restlichen 3 ausgängen mit transistoren die jewilige stelle freischalte, im 100hz takt oder so ....

doch, wie programmiere ich das ? ... - oder, gibt es fertige bauteile der ttl oder cmos familie die das können ? ...

vielleicht hat ja einer von euch eine tip für mich


danke im vorfeld für eure zeit
andy

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 16 Jun 2009 16:56 ]...
36 - Eingangsimpedanz eines Verstärkers -- Eingangsimpedanz eines Verstärkers

Zitat : bevor ich mit meiner ursprünglichen Absicht weitermachen kannDas reicht mir als Begründung nicht.

Da du bereits überschlägig weisst in welcher Grössenordnung Z_in liegt, solltest du, um vernünftige Werte zu erhalten, die Messungen mit ein paar R_vor-Werten wiederholen, die ebenfalls in dieser Größenordnung liegen, z.B. mit 10M, 20M und 50M.

Wegen der schädlichen Fremdkapazitäten darauf achten, dass die Leitung hinter R_vor kurz ist und sich der Aufbau überhaupt möglichst wenig ändert.

Ausserdem darauf achten, dass einerseits die Ausgangsspannung des Verstärkers hoch genug ist, um genaue Messwerte zu erhalten, und andererseits der Verstärker nicht übersteuert wird.
Letzteres kannst du kontrollieren, indem du R_vor aus vorausberechneten niederohmigen (<=1k) Spannungsteilern speist und überprüfst, ob sich die Ausgangsspannung in genau diesem Verhältnis ändert.
Nur zu prüfen, dass die Ausgangsspannung nicht den Maximalwert erreicht,...
37 - Fehler im Programm? -- Fehler im Programm?
Hallo Leute,

in Sachen Mikrocontroller habe ich ein merkwürdiges Problem
welches ich absolut nicht nachvollziehen kann.

Heute habe ich den AD Wandler Teil hinzugefügt aber die Display
Ansteurungsfunktionierte einwandfrei und die Umrechnung auch.

Nur es scheint ein Problem bei den AD Wandler geben.
Im ersten Moment denkt man sich das alles ok ist.

Der PCO Eingang scheint soweit zu funktionieren da der maximal
Wert auf den Display 2.42A bei voller ADC Spannung ist ( sollte eigentlich
2.5A sein ) aber beim PC1 Eingang zeigt sich auf dem Display nut
misst an ( sollte eigentlich etwa 25V abzulesen sein aber es stehen maximal 12.25V bei aufgedrehten Poti) und zwischendruch je nach Stand
ist es mal total Sprunghaft.

Die Displayaktualisierung stimmt auch nicht da nur so circa alle 5
Sekunden die Werte auf dem Display verändert werden.

Nach einiger Zeit hat das Display keine Anzeige mehr ( startet wohl )
und zeigt wieder das selbe an.

Ab und zu mal habe ich dann 4 mal meinen Spannungswert auf dem Display
angezeigt und wenn ich die Spannung für die Strommessung bewege
ändern sich die Anzeige werte für die Spannung und das sogar genauso
wie es eigentlich sein sollte ( etwa 4 mal in...
38 - Real Time Clock IC an AVR -- Real Time Clock IC an AVR
So hier ist gleich das ganze Programm. Das deswegen, weil ohne die Equates die ganzen Operationen unverständlichen wären. Die I2C Routinen sind nur die zwei kleinen Teile nach der Interruptroutine. Der Rest ist eine kleine Steuerung für eine Gabelstapler an dem ein paar Funktionen gegeneinander verriegelt werden mußten. Außerdem sind noch ein paar Spielereien wir Blinklicht und Stundenzähler mit dabei (der leider aber nur im seriellen EEPROM steht und nicht ausgelesen werden kann ). Das Projekt war leider zu früh zu Ende!

Aber ansonsten kann ein Anfänger viele Sachen darin finden, neben der I2C Kommunikation ist eine einfache Interruptbehandlung für einen Timerinterrupt und die ADC-Abfrage vorhanden, genauso wie die in diesem Thread schon angesprochenene Zeitverzögerungen oder weiter unten dann ganz normale Bitverknüpfungen.

Code :
39 - Suche Digital analog konverter, i2c, res. -- Suche Digital analog konverter, i2c, res.
Hallo,

ein guter freund hat mich "beauftragt" für ihn ein spezielles netzteil zu entwickeln.
da die ganze schaltung mit µC gesteuert wird liegt es nahe die referenz spannung via µC einzustellen und an einen DAC zu liefern. ich habe noch nie einen DAC verbaut und tue mich momentan sehr schwer irgendwas im netz zu finden. ich hoffe ihr könnt mir ein paar nennen die weit verbreitet sind (keine sonderbestellung aus fernost machen muss) und halbwegs meinen vorstellungen entsprechen
da ich 4 adcs benötige und die ausgangsspannungen nicht zeitkritisch geschaltet werden muss bietet sich meiner meinung nach eine ansteuerung mit i2c/TWI bzw spi mit 4 /CS an(wobei ich spi noch nie benutz hab).
zum ansteuern wird ein atmega8 benutz. sollte also in beiden fällen kein problem darstellen. der dac sollte 5V betriebsspannung haben. die spannung am ende von der gesammten konstruktion soll zwischen 8V und 18V eingestellt werden. am liebsten wäre mir ein dac der i2c oder spi eingänge hat..ref. spannung und ausgang also ohne 200 kondensatoren/widerstände drumrum löten zu müssen.

so ich hoffe mir kann jemand helfen und mir ein paar namen nennen
40 - Trafo Leistung -- Trafo Leistung

Zitat :
perl hat am 29 Jul 2008 19:54 geschrieben :

Zitat : Stereotrafo: 15,7 W
alter Ladegerätetrafo: 26,6 Watt
neuer Ladegerätetrafo: 9,6 Watt
Diese Werte sind jenseits von Gut und Böse. Du meinst also, irgendwo steckt ein systematischer Meß- oder Rechenfehler?

Der 5Watt-Stromshunt hat den Aufdruck "0R15" = 0,15 Ohm. Ausgemessen hatte ich ihn mit 0,17 Ohm (5 Adc -> 0,85V).

Der Oszi-Meßbereich für die Spannungswerte am Shunt kann nicht völlig falsch sein, da das DMM die gleiche mV-Größenordnung lieferte.


Hier die Rohdaten - es wäre nett, wenn Du es mal nachrechnen könntest.
Upeak (laut Oszi) / Ueff (...
41 - Solarhaus mit Nachführung Teil 2: Messwerterfassung -- Solarhaus mit Nachführung Teil 2: Messwerterfassung
Moin,

Wenn man sowas experimentell macht, nutzt man i.d.R. fertige Module, die sicher und sauber arbeiten, denn, je mehr man selbst baut und sich damit vom eigentlichen Problem entfernt, desto mehr kann schiefgehen, muss aber nicht.
Daher würde ich zum fertigen ADC raten.
Allerdings kann der USB-ADC der die Daten auf den Segmenten nicht ausgeben, das müsstest du dann ebenfalls anders lösen.

Zum Mikrokontrolleranfangen ist es zwar grundsätzlich geeignet, aber hinzu kommt, dass eventuell des ganze Wissen um den Mikrokontroller hinzukommen muss, damit der das tut, was du willst. Summa Summarum sehr umfangreich.



Fazit:
Mikrokontroller könnte alles erledigen, mit ein wenig Analogem (Shunt, Verstärker) würde er alles in einem machen:

* Komminikation mit PC
* Darstellung, Umrechnung und Multiplexing deiner Segmentanzeigen und
* Erfassung der analogen Werte

Dafür ist es aufwändig.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am  7 Apr 2008 18:48 ]...
42 - Variable+Wertebereich = Problem -- Variable+Wertebereich = Problem
Wenns wirklich nur 4 oder 5 sind, dann ist es doch einfach, solange die Differenz von einem zum nächsten Punkt gleich ist. hier dann einfach durch (256/5) teilen und so runden, dass immer eine gleiche Verteilung aller Werte vorhanden ist.
NUR: die Daten werden doch nicht schon linear sein?
Da bringt dann rechnen nicht viel - da muss dann wirklich ne Tabelle rein.


Die Tabelle liegt irgendwo im ROM. Das erste Element (Basic b) hat den Wert für ADC=0, denn der ADC-Wert wird auf b addiert und der Wert aus der Tabelle geholt.
Schwups - ist die Treppe fertig...

Edit:
Schau mal nach, ob man Dateien später zu den Objekt-Dateien vom Bascom-Compiler linken lassen kann. Dann zeig ich dir das mit den Tabellen. Noch toller wäre es, wenn man die Objektdateien vom Basiccompiler mit gcc verarbeiten könnte. Ich könnte dir dann die Teile, die du nicht mit Basic machen kannst, programmieren, dazulinken und das Hexfile schicken .

Edit2: oder lern Assembler .


[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: DonComi am 24 Mär 2008 23:42 ]
43 - Rechteckgenerator mit ATmega8 \"verschluckt sich\" -- Rechteckgenerator mit ATmega8 \verschluckt sich\
Hallo AVR-Experten!
Heute habe ich auch mal ein kleines Problem. Es ist zwar überhaupt nicht kritisch, aber ich hätte es gern prinzipiell geklärt und möchte auch etwas dabei lernen.

Kleine Vorgeschichte:
Ich habe auf meiner Arbeitsstelle ein kleines Prüfgerät für die Antriebselektronik von Turbomolekularpumpen gebastelt. (Das sind, vereinfacht gesagt, mit 1500 Umdrehungen pro Sekunde laufende Ventilatoren... ) Diese haben zur Rückmeldung ihrer Drehung zwei Hallelemente eingebaut, deren Signale die Elektronik auswertet. Da ich bei der Überprüfung der Steuerteile die angeschlossene Pumpe nur simuliere, muß ich auch diese Hall-Signale nachbilden. Dazu brauche ich einen "Tongenerator", der zwei symmetrische und komplementäre Rechteckfolgen von ~0 bis etwa 4 kHz ausgibt.
Zunächst hatte ich eine Schaltung mit einem 556 gebastelt, die auch prinzipiell funktionierte. Nur war es leider so, daß die Frequenz nach oben hin extrem schnell zunahm. Dabei hätte ich mir schon eine gleichmäßigere Zunahme gewünscht, um im besonders interessierenden Bereich (Signalisierung von Drehzahl > 50 % bzw. Abschaltung der Pumpe bei zu hoher Drehzahl) feinfühliger einstellen zu können.
Da hatte ich die Idee, einen (für dies...
44 - Gepulste Konstantstromquelle 1A, 25 - 100kHz -- Gepulste Konstantstromquelle 1A, 25 - 100kHz
So, das ganze hat sich jetzt ein bisschen relativiert. Die Anforderungen an die Zeit sind nicht mehr ganz so hoch. Dieser Teil einer Art einfachen Touchscreens (IR-Totalreflexion in einer Acrylglasscheibe mit Fotodioden darunter; in diesem Thread genauer beschrieben) soll "Blitze" für die Auswertung des Signals von mehreren Fotodioden erzeugen. Blöderweise habe ich die falsche Mindestdauer für ein stabiles Signal am ADC des AVR im Kopf gehabt (um den Faktor 10). Der benötig nämlich schon mal mindestens 13µs für eine AD-Wandlung mit niedriger Präzision, will man etwas genauere Werte, sollten es schon mindestens 60µs sein. (komisch, dass mir 1 µs lang vorkommt, aber 1MHz dann doch irgendwie "schnell" ist)

Die Wartezeit auf einen stabilen Wert am Ende der Kette µC -> KSQ -> IR-LEDs -> Fotodiode -> Strom-Spannungswandler-Opamp ist nach meinen Tests mit gesteckter Schaltung immer noch unter 10µs d. h. im Verhältnis zur reinen Umwandlungszeit nicht übermäßig groß. Der Wert verbessert sich mit höherem Strom durch die IR-LEDs noch etwas (die Kanten sind um einiges steiler), was noch zusätzlich de...
45 - SOS PT 100 - Temperaturmessung -- SOS PT 100 - Temperaturmessung
Hmm wieso geht das Edit hier nicht ?

Also der PT1000 Liegt an der Klemme X1 an und bildet somit einen Spannungsteiler mit R1.

Je nachdem welchen Wert/Temperatur dieser hat ändert sich auch das Spannunsteilerverhältnis und somit auch die spannung am positiven eingang von IC2A.


IC2A ist als Impendanzwandler geschaltet und macht nichts anderes als die Spannung die über der PT1000 abfällt zu puffern.

Hier die Werte eines PT1000
-20°C = 921,57 Ohm
0°C = 1000 Ohm
+120°C = 1260,68 Ohm

Daraus ergeben sich bei R1 = 1KOhm folgende spannungswerte über dem PT1000


-20°C = 2,398V
0°C = 2,5V
+120° = 2,968V

Wie schon vorher erwähnt werden diese spannungen durch IC2A gepuffert.

Am Ausgang von IC2A liegt der ein differenzverstärker der mit IC2B aufgebaut ist. Dieser Subtrahiert die spannung von 2,398V (mit R6 einstellbar), sodas an dessen ausgang bei der Temperatur von -20°C nahezu 0V bzw. bei +120°C ca. 0,57V anliegen.


Dieses signal könnte schon auf einen ADC mit einer entsprechenden Vref (z.B. 0,8V) gegeben werden.




Da in dieser Anwendung aber lange wege bis zu der Auswerteinheit zu überbrücken sind , macht es sinn di...
46 - Signal mehrerer Fotodioden (Lichtintensität) mit µC auswerten (Signalkonditionierung) -- Signal mehrerer Fotodioden (Lichtintensität) mit µC auswerten (Signalkonditionierung)
Moin, "Plan" ist übertrieben.
Das Layout ist bei meinem Umstieg von Windows zu Linux leider flöten gegangen. War alles sehr klein.

Es ging um Audiosignale, die digitalisiert wurden.

Ein Teil habe ich mal hier aufgeschrieben. Ein Timer wird so initialisiert, dass bei jedem Positiven Vergleich ein Interrupt ausgelöst wird. In diesem wird dann der Wert eingelesen und weiterverarbeitet. Dieser Teil dürfte uninteressant sein, da er auf mein Problem zugeschnitten ist. Es wurde abwechseln immer zwei Kanäle (ADC0 und ADC1) gesampelt.

Code : ...
47 - Elektronisch gesteuertes ladegerät -- Elektronisch gesteuertes ladegerät
Wieso Lädst du nicht mit PWM , das kann der Atmel auch so erzeugen
(ausgänge OC1A und OC1B)


Standart Accus läd man aber mit einem Konstantstrom und nicht mit einer Konstantspannung.

Am besten du misst den Ladestrom und die Accuspannung

Den Accustrom kannst du logischerweise nur wärend der ladung messen.

Zum messen der Accuspannung mußt du aber die Ladung kurz anhalten um ordentliche Werte zu erhalten.



Die Abschaltung des Ladens bzw umschaltung auf Erhaltungsladen erfolg wenn der ADC die Ladeschlussspannung gemessen hat.


Gruß Sven


[ Diese Nachricht wurde geändert von: sme-bbg am 19 Nov 2007 22:14 ]...
48 - NTC mit Mikrokontroller auswerten (in engem Temperaturintervall) -- NTC mit Mikrokontroller auswerten (in engem Temperaturintervall)
Hallo!

Ich möchte mit einem NTC den Temperaturbereich zwischen 15 und 35°C überwachen (hat übrigens nix mit PC-Modding zu tun, auch wenn der Temperaturbereich passen würde ;-). Werte darüber oder darunter sind mir eigentlich egal, der Bereich sollte aber in engen Grenzen anpassbar sein. Der Wert soll mit dem ADC eines atMega geausgewertet werden und dabei möchte ich möglichst den ganzen Bereich ausnutzen, d.h. bei einer Temperatur an der unteren Grenze sollte möglichst 0 Volt anliegen, bei der oberen Grenze 5 Volt (AVcc). Die Software ist dann kein Problem (deswegen steht das hier auch nicht im Mikrokontrollerforum).

Meine erste Idee war eine Widerstand in Serie mit dem NTC. Aber der Wert des NTC ändert sich gerade mal um 20% innerhalb des Temperatur-Intervalls. Ich werde also Werte zwischen 2 und 3 Volt sehen, wenn ich den Widerstand so dimensioniere wie den NTC.

Wie bekomme ich eine Spannung, die den Intervall von 0 bis 5 Volt ausnützt (Linearität ist nicht ganz so wichtig)? ...
49 - Sortimentskasten -- Sortimentskasten
Moin,

Ich würde auch nicht sooo exakt sortieren sondern nach Dekaden, denn die Chance, einen Widerstand innerhalb 10 verschiedener Werte zu finden ist deutlich größer, als bei 100 verschiedenen Werten...
Kommt aber auch drauf an, wie groß deine Werteanzahl ist und letzendlich dein Budget.

Ich habe sowas eigentlich nur exakt für jeden Wert bei SMD-Teilen, da man da schon recht genau hinsehen muss bzw. garnichts an Werten erkennt. Ich habe dazu die Daten auf dem Rechner liegen, exakte Anzahl und Position (ähnlich einer Matrix angeordnet )
Und das ganze nochmal für Kondensatoren.

Für oftgebrauchte Widerstandswerte habe ich je ein Fach, für andere dann dekadisch / praktisch sortiert.

Für Halbleiter dann entsprechend modifizierte Fächer mit Antistatiklagerung und sortiert nach Funktion (ADC, Bus-ICs, Mikrokontroller/DSP/Speicher RON / Speicher RAM [D/S] / Logikschaltungen [CMOS/TTL] und so weiter.) ...
50 - ADS830 liefert komische Werte -- ADS830 liefert komische Werte
Hi Leute,

ich arbeite zur Zeit an einem Projekt, wo ich über einen uC (ATMega32) einen A/D Wandler ADS830 ansteuere.
Vom Mcrocontroller her, lese ich zunächst 100 Werte vom ADC ein, welche aber gleich wieder verworfen werden. Direkt im Anschluss beginnt die richtige Haupt-Messung mit 1600 Messwerten mit einer Samplerate von 20 kHz.
Und obwohl ich den Eingang IN des ADC auf REFT lege erhalte ich Messwerte von 15 bis 255 bunt durcheinander. Kann sich jemand erklären wo das her kommt? Was könnte ich falsch gemacht haben?
Hat vielleicht jemand schonmal mit diesem Chip gearbeitet?

Die Anschlussbelegung sieht momentan wie folgt aus:
Bit 1-8 gehen an Port A des uC
CLK geht an PC7 des uC
RSEL sind an +5V
INT/EXT an +5V
REFB an 1,4V
REFT an 3,6V
CM offen gelassen
IN (Pin 16) an REFB
IN (Pin 17) an REFT
+Vs an +5V
VDRV an +5V

Normaler weise sollte dann ja jeder Messwert 255 sein, falls ich das Datenblatt richtig verstanden habe. Da gibt es bei mir noch einige Graustufen. Ist vielleicht etwas falsch angeschlossen?
Hoffe mir kann jemand weiter helfen.

Vielen Dank schonmal im Voraus.


PS: Um euch die Suche abzunehmen hier der Link zum Datenblatt:
51 - Störungen im Verstärker -- Störungen im Verstärker
Die Multiplexer dienen nur zum Umschalten der Verstärkung, das wird einmal eingestellt und danach nie wieder, das kann ich also ausschließen.
Die Serielle Schnittstelle hängt an einem 433MHz Funksender, das ganze ist also nirgends geerdet, eine direkte Einkopplung von einem PC oder ähnlichem ist es demnach auch nicht.
Das mit den Batterien muss ich mal ausprobieren, dank des Funksenders kamm ich bis zu 100m vom PC weg sein.

Ich habe nochmals verschiedene OPs durchprobiert. TLC272 unterdrücken die Störungen eindeutig am besten, allerdings rauschen diese zu sehr. Wenn die erste Stufe mit einem TLC272 ausgestattet wird, erhalte ich ein stärkeres Rauschen als der Pegel der Störsignale.
Mit einem NE5532 habe ich nahezu kaum Rauschen, dafür kommen aber die Stösignale stärker durch, und die Stromaufnahme liegt höher. Momentan habe ich ich in der ersten Stufe ein NE5532 und in den restlichen TLC272. Die erste Stufe bekam auch nochmal ein zusätzliches RC Filter, damit wurden die Störungen nochmal schwächer, aber sind immer noch vorhanden. Bei dem 13bit ADC bekomme ich mit kurzgeschlossenem Eingang Werte von etwa +/-8 (etwa 4mVss am ADC). Das ist eigentlich nicht schlecht, aber die Signale stören doch irgendwie. ...
52 - Rausch\"generator\" für 5V Betriebsspannung==> möglich? -- Rausch\generator\ für 5V Betriebsspannung==> möglich?
Jaaa.. da muss ich noch drüber, denn normal(verteilt) ist das nicht (siehe Bild im Anhang)
X-Achse: mögliche ADC-Werte
Y-Achse: Anzahl Treffer
n=1000

Hab jetzt zwei OPV Stufen drin. Die erste verstärkt 8166-fach, die zweite nochmals 4166 mal.
Der OPV ist ein MCP604.

Vom LM zur ersten Stufe koppel ich mit 33nF. Den nicht-invertierenden Eingang hebe ich mit nem Teiler auf knapp 1mV. Von der ersten auf die zweite Stufe nochmals genau das gleiche, also auch 33nF und wieder knapp 1mV "offset". (hmm.. eigentlich sollte er am Ausgang ja in die Begrenzung laufen, mit diesen offsets...)...

ich mach bei Gelegenheit mal nen Plan

Herzlichen Gruss und Danke

Edit: äääh.. Houston, we`ve got a Schwingung...
Vorhin, mit dem AVR, hing der LM317 hinter einem 7805.
Da konnte ich am Ausgang, am zweiten OPV, sauber auf einen (fast-)Sinus triggern... Sah mit der langsamen Zeitbasis wie ein Rauschen aus, war aber ein fast schöner Verlauf.(war ausgefranst, hat noch "gewackelt").. ==> Vermutung: der LM317 schwingt.
Wenn ich ihn aber hinter mein Netzteil hä...
53 - Oszilloskop selber bauen -- Oszilloskop selber bauen

Zitat :
robodriver hat am  2 Mär 2007 09:32 geschrieben :
Nun könnte ich ein Programm schreiben, welches in bestimmten Zeitabständen den Wert der internen ADC in den RAM-Baustein speichert. menn dies mit 1MHz erfolgt

Schau mal ins Datenblatt: Der ADC läuft nie schneller als etwa 50kHz bei 8bit Auflösung.


Zitat :
OK, zugegeben 1 Sekunde wäre sicher besser, was sich aber vielleicht durch 2 RAM-Bausteine realisiern lässt.

Das ist unnötig. Wie willst du 524288 Werte darstellen ? Ein üblicher Monitor hat 1280x1024 Pixel Auflösung. Mehr als ein paar kByte braucht man nicht. Selbst die teuren Agilent oder andere Oszis der >5000...
54 - +/- 15V in Digital 16bit wandeln -- +/- 15V in Digital 16bit wandeln
Sorry war in hektik... hier mal mein gesammtes problem nochmal

also habe eine eingangsspannung die von -15V bis +15V geht diese möchte ich mit einem AT90S8535 erfassen (sorry weiß nicht wieso ich vorhin auf ATmega kahm...)

habe aber jetzt schon ne lösung gefunden.. das ich das signal sowieso Optisch entkoppen wollte nehme ich jetzt einen Analogen Optokomppler.


Ich Habe meine Idee mal Slow Skope genannt....

Der Atmel ließt den wert von seinem ADC zum beispiel 1 mal pro sekunde und speichert ihn im ROM ab. Parallel dazu werden die gespeicherten werte alle 10uS gelesen und an einem DAC ausgegeben der dann an den eingang des Oszis angeklemmt ist, so kann ich auch signale darstellen die sehr langsam sind.



ich hoffe das ist jetzt eher verständlich...




...
55 - massive probleme mit meinem tft-monitor -- massive probleme mit meinem tft-monitor

Zitat : mhhhh habe im handbuch schon nachgeguckt da steht 60 Hz, und drunter geht bei mit nicht....
Dann geh halt etwas höher.
Ich verwende hier 85Hz mit einem CRT Monitor. Wenn du Pech hast, wird dabei das Bild aber etwas unscharf, wenn der ADC im TFT-Monitor mit der hohen Pixelfrequenz Probleme hat.
Einfach mal verschiede Werte ausprobieren.
Bei einem TFT.Monitor kann dadurch nichts kaputt gehen. ...
56 - Wie funktioniert ein Spectrum Analyzer -- Wie funktioniert ein Spectrum Analyzer
Ich habs schonmal probiert, hab aber nach 10% nach 2 Stunden mit Kopfschmerzen es sein lassen.

Hier mal der C Code der FFT Routine:
Im Array Buffer (Länge 1,2,4,8..., je nach gewünschter Auflösung. Je höher, deste größer die benötige Rechenzeit.) werden die gemessenen Werte des ADC übergeben, und man erhält die einzelnen Intensitäten der Frequenzen zurück.

void FFT (char Lang)
{ const float pi=3.1415926535;
char m;
float th,ag,wr,wi,t,s,c,cr,ci,ar,ai,br,bi;
unsigned int n,k1,k2,nk,n1,n2,i,k,j,j1,j2,e1,e2,o1,o2,dr,di,ei,ej,l;
m = Lang - 1;
n = pow(2,m);
k2 = 1;
for (k=1; k
57 - Wärmebildkamera -- Wärmebildkamera

Zitat :
perl hat am 20 Aug 2004 21:13 geschrieben :
Dann nimm doch Oberflächenspiegel. Alu ist in diesem Wellenlängenbereich noch recht gut und wegen der größeren Wellenlänge braucht die Oberflächenqualität nicht gar so hoch zu sein.
Vorteil: die Brennweite ist wellenlängenunabhängig, man kann also im sichtberen justieren.


Hört sich ganz gut, werde ich auch mal auprobieren, aber ist für diesen Zweck weniger geeignet, da der Sensor nicht so groß werden darf (ist ja immerhin drehbar an 2 Schrittmotoren befestigt.)


Zitat :
Es gibt auch Fresnellinsen aus PE mit etwa 6..10cm Brennweite und N.A. um 1, aber ich habe noch nicht probiert wie scharf das vo...
58 - Widerstands-Mess-IC? -- Widerstands-Mess-IC?
Hallo,
einige Fragen sind da noch offen:

In welchen Bereich soll der zu messende Widerstand sein?
8 Bit sind keine hohe Auflösung, man hat nur Werte zwischen 0 bis 255. Soll der Widerstand linear zum Datenwort erfasst werden ?

Am einfachsten ist der ADC 0804 als AD-Wandler, und den linearen Bezug zum Widerstand über eine Speisung aus einer Konstantstromquelle.

mfG. ...
59 - Class-D Amp -- Class-D Amp
Bei meinen momentanen Basteleien bin ich auf folgende Idee gekommen:

Für Subwoofer braucht man speziell bei PA ziemlich hohe Leistungen (z.B.:KappaLF = 600W). Dafür ist unser Auflösungsvermögen in diesem Bereich (45-150Hz) ziemlich beschränkt.

Wäre es nicht möglich, mit einem ATmega8 @16MHz einen ClassD-Controller zu bauen?

Über einen Tiefpass gelangt das Signal an den eingebauten AD-Multiplexer und wird dort mit dem ebenfalls gewandelten Feedbacksignal verglichen. Über einen Driver hinter dem AVR werden dann die MOS-Bänke angesteuert.

Wenn die Abtastrate um den Faktor 15 größer als die höchste Nutzfrequenz ist (20kHz -> 300kHz) bräuchte ich nur 2200 Werte pro Sekunde. Das sollte der eingebaute ADC schaffen...

Was evtl. Eingangsfilter angeht: Ich wollte ja schon mit DSPs anfangen (Mit den Algorithmen dürfte ich halbwegs klarkommen)- aber 150 SMD-Pads NEIN DANKE...
So wird dieser Kram wohl konventionell bleiben.

Grüße, Hendrik ...
60 - Elektrische Leistung messen? -- Elektrische Leistung messen?
Du schreibst ja nicht, was du für ADC verwendest.
Wenn die schnell genug sind kommst du ohne cos aus, und machst auch bei nichtsinusförmigen Strom und Spannungsverlauf nichts falsch.
Ich vermute aber, daß du einen einzelnen evtl. sogar noch integrierenden Typ hast, den du sequentiell zur Strom und Spannungsmessung verwendest.
Dann ist die erzielbare Genauigkeit ohnehin nicht sehr hoch, und es sollte ausreichen, wenn du für 0..pi/2 je nach vorhandenem Speicher 64 oder 128 cos Werte mit dem Taschenrechner ermittelst und sie in einer LUT ablegst. ...
61 - PIC programmieren mit PICALLW -- PIC programmieren mit PICALLW
Ich behandel nur die PIC12F und PIC16F typen:

Erst eine kleine Übersicht über die PIC - Architektur:

Die PICs besitzen die sogenannte Harvard (RISC) Architektur,die besagt, daß die Speicherbereiche für Daten und Programme getrennt sind. (im gegensatz zur vonNeumann -Architektur) Das bedeutet für uns praktisch: Wir haben den Flash Programmspeicher, in den wir unser Programm speichern und einen SRAM Bereich für Daten.Dieser SRAM bereich ist in sogenannte Bänke aufgeteilt, weil wir nur 128 Speicherstellen dieses Bereiches direkt ansprechen können. Die Bank wird durch Bits in dem sog. STATUS -Register eingestellt.Jetzt wird es etwas kompliziert: Im SRAM bereich befindet sich nicht nur frei zugänglicher Speicher,den wir nutzen können wir wir wollen,sondern auch alle Register,die zum steuern der Hardware benötigt werden.Wieviel SRAM der jeweilige PIC hat, und wo dieser Speicher im SRAM bereich liegt steht im Datenblatt.(bei den meisten PICs liegt z.b von 20h bis 7Fh frei nutzbarer Speicher). Die meisten Befehle benötigen eine SRAM adresse (auch File geannt) und eine Richtung.Wir haben noch ein besonderes W Register,daß in keinem Speicherbereich liegt und als Akkumulator dient.
Nehmen wir ein beispiel:

ADDWF 20h,W
Dieser Befehl addiert die Werte aus...
62 - Timer im Atmel - wie benutzen? -- Timer im Atmel - wie benutzen?

.include m8def.inc ;Pfad zur Include-Datei ggf. anpassen

.def temp = r16 ;braucht man immer

.org 0000

rjmp reset ;RESET
RETI ; External Interrupt0 Vector Address
RETI ; External Interrupt1 Vector Address
RETI ; Output Compare2 Interrupt Vector Address
RETI ; Overflow2 Interrupt Vector Address
RETI ; Input Capture1 Interrupt Vector Address
RETI ; Output Compare1A Interrupt Vector Address
RETI ; Output Compare1B Interrupt Vector Address
rjmp check ; Overflow1 Interrupt Vector Address
RETI ; Overflow0 Interrupt Vector Address
RETI ; SPI Interrupt Vector Address
RETI ; USART Receive Complete Interrupt Vector Address
RETI ; USART Data Register Empty Interrupt Vector Address
RETI ; USART Transmit Complete Interrupt Vector Address
RETI ; ADC Interrupt Vector Address
RETI ; EEPROM Interrupt Vector Address
RETI ; Analog Comparator Interrupt Vector Address
RETI ; Irq. vector address for Two-Wire Interface
RETI ; SPM complete Interrupt Vector Address
RETI ; SPM complete Interrupt Vector Address

reset:

;Stackpointer initialisieren
ldi temp,low(RAMEND)
out SPL, temp
ldi temp,high(RAMEND)
out S...
63 - Suche Schaltung mit OP als Addierer -- Suche Schaltung mit OP als Addierer

Zitat : nur welchen Wert müssen die Widerstände haben
Wenn man's ganz genau macht hängt das u.a. vom verwendeten Opamp ab. Werte ab 10 kOhm dürften in den meisten Fällen ok sein.


Zitat : wie mach ich eine einfache Referenzspannungsquelle für 1Volt
Wenn die Versorgungsspannung des Verstärkers stabil ist, kannst Du einfach einen Spannungsteiler aus zwei Widerständen bzw. ein Poti dafür nehmen.

Die wichtigste Frage ist, ob das zu messende Objekt schon von vornherein mit einem Pol z.B. Masse der Schaltung verbunden ist und welche Versorgungsspannungen zur Verfügung stehen.
Man muß auch daran denken was passiert, wenn der OpAmp den ADC in posit...
64 - Audio Spektrum Analyzer Projekt -- Audio Spektrum Analyzer Projekt

Zitat :
Benedikt hat am 31 Dez 2003 09:39 geschrieben :
Hier habe ich nun ein kleines Demoprogramm.
Im Moment ist es auf 512 Durchläufe eingestellt, benötigt dafür 1024Bytes an Daten.
Als Ergebnis liefert das Programm die Frequenzen von 0Hz bis Samplerate/2 (im Beispiel 11,025kHz/2) auf der X-Achse und deren Intensität auf der Y-Achse.
Die Auflösung auf der X-Achse beträgt 5512,5/512, etwa 10Hz.
Man kann damit also Frequenzen mit 10Hz Genauigkeit bestimmen.
In der angehängten Datei befindet sich das Programm und eine Wave Datei. Die Frequenz in der Datei steigt von 10Hz langsam auf 5000Hz an, was man auch deutlich im FFT Programm erkennen kann.

Hochgeladene Datei : <A HREF="./uploads/00408_1072859988_FFT.zip" target= " _blank " >FFT.zip</A>


Also ...
Sowie ich das nun verstehe...

1 Werte vom ADC (12Bit) 512 mal hintereinander mit der sampligfreqz in den Ram des Ucs schreib...
65 - schnelle µC -- schnelle µC
Jap. glaub GPS hat sogar 5 sender und 2 empfänger oder umgekehrt weiß net genau. Aber das prob der unterschiedlichen uhren hab ich ja net da der empfänger die daten wieder zurückbefördert und ein system alles auswertet.

Die Auflösung hab ich anhand des RS232 engpasses betrachtet. Weitere engpässe können in der Umwandlungszeit des ADC liegen (wenn die signalstärke mit der entfernung nicht stark abnimmt kommt auch ein Komarator in frage). Die auflösung des ADC ist nur wichtig das er echos nicht mit dem 1. maxima verwechselt. Jedoch denk ich nicht das Floating Point benötigt wird, also Integerwerte. Und ich denk mal 16 Bit reichen, aber ich werd das programm was dann drauf soll jetzt mal genau angehen.

Das einzige problem ist ich habe noch keine testwerte. ich würde gern erstmal alle werte an den rechner weiterleiten und sehen ob es viel berechnung braucht erstmal aus den daten die zeiten rauszufinden.
in dem sinne werd ich glaubich erstmal einen ganz einfachen chip kaufen und im rechner testen....
66 - Countdown Uhr -- Countdown Uhr
Das ASM - Beispiel:

.include tutorial/uart/2313def.inc ;Pfad zur Include-Datei ggf. anpassen

.def temp = r18
.def counter = r17

.def fbin = r19 ;Ausgangswert
.def tBCDL = r19 ;Obere Dezimalstelle
.def tBCDH = r20 ;Untere Dezimalstelle

.org 0000

rjmp reset ; RESET =$001 ;Reset
RETI ; INT0addr=$001 ;External Interrupt0 Vector Address
RETI ; INT1addr=$002 ;External Interrupt1 Vector Address
RETI ; ICP1addr=$003 ;Input Capture1 Interrupt Vector Address
RETI ; OC1Aaddr=$004 ;Output Compare1A Interrupt Vector Address
rjmp check ; OVF1addr=$005 ;Overflow1 Interrupt Vector Address
RETI ; OVF0addr=$006 ;Overflow0 Interrupt Vector Address
RETI ; SPIaddr =$007 ;SPI Interrupt Vector Address
RETI ; URXCaddr=$008 ;UART Receive Complete Interrupt Vector Address
RETI ; UDREaddr=$009 ;UART Data Register Empty Interrupt Vector Address
RETI ; UTXCaddr=$00a ;UART Transmit Complete Interrupt Vector Address
RETI ; ADCCaddr =$00b ;ADC Interrupt Vector Address
RETI ; ERDYaddr =$00c ;EEPROM Interrupt Vector Address
RETI ; ACIaddr =$00d ;Analog Comparator Interrupt Vector Address

reset:

;Stackpointer initialisieren
ldi temp, RAMEND
out SPL, temp

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Adc Werte Mitteln eine Antwort
Im transitornet gefunden: Adc Werte Mitteln


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