Gefunden für absicherung schuko steckdosen - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Küchenanschlussdose 3 Phasen auf 2 Schuko-Steckdosen + Herd mit 2 Platten (1 Phase) -- Küchenanschlussdose 3 Phasen auf 2 Schuko-Steckdosen + Herd mit 2 Platten (1 Phase) | |||
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| 2 - 5 Pol 16A CEE auf Schuko Stecker ?! -- 5 Pol 16A CEE auf Schuko Stecker ?! | |||
| Mir erschließt sich der Gedanke hinter dem Ganzen nicht.
Wenn CEE 16A o. 32A vorhanden = entsprechend einen fertigen Stromverteiler nutzen, gibt es fertig mit RCD und passender Absicherung. Fertig sind die Steckdosen. Wenn nur Schuko vor Ort = Statt in den Baustromverteiler, Verlängerungen in eben diese einstecken.
Wenn an einem Ort nur ein SChukos an nur einem Stromkreis vorhanden sind, muss man sich ja sowieso behelfen und auf die Suche gehen. Durch selbst gebastelten "Schuko auf CEE" Adaptern und Verteilern wird die Leistung die ich an dem Stromkreis entnehmen kann auch nicht erhöht. ... | |||
3 - Hoher Einschaltstrom beim PC - wie begrenzen? -- Hoher Einschaltstrom beim PC - wie begrenzen? | |||
| Also, das ist EINE LEITUNG mit FÜNF ADERN mit einem Querschnitt von je 1,5mm². Wenn da normale Steckdosen angeschlossen sind, war das noch nie zulässig und hat somit auch keinen "Bestandsschutz". Da du nun darüber informiert bist, bist du verpflichtet die Sache sofort zu ändern. Im Schadensfall zahlt da keine Brand- / Gebäudeversicherung.
Bei Schuko-Steckdosen war das auch nie üblich. Bloß bei FESTEN Herdanschlüssen nach einem Wechselstromzähler, war aber auch damals reine Grauzone. Da du aber einen Durchlauferhitzer hast, hast du einen Drehstromzähler. Also: Herdanschluss ändern lassen auf 3x B16 A oder 3x B13 A DREHSTROM. Absicherung je nach Verlegeart. Absicherung der Waschmaschine auf höchstens 16A reduzieren, ggf. auch 13A je nach Verlegeart. Alternativ könnte man daraus auch 3 Steckdosen machen, um evtl. einen Wäschetrockner nutzen zu können. Für deinen Allgemeinstromkreis mit dem PC empfehle ich dir C13A, für alle anderen B13A. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Elektro Freak am 21 Jul 2020 23:51 ]... | |||
| 4 - Steckdose mit LSS 20A absichern erlaubt? -- Steckdose mit LSS 20A absichern erlaubt? | |||
| Einen Eurostecker in eine britische Steckdose zu kriegen erfordert schon einige kriminelle Energie, von bestimmungsgemäßem Gebrauch ist das kilometerweit entfernt!
Zuerst muss man je nach Steckdosenbauart irgendwas in den PE-Kontakt stecken um die Kindersicherung zu öffnen und dann die Stifte des Eurosteckers deutlich auseinanderbiegen. Bei den aktuellen Steckdosen mindestens von MK geht nicht einmal das, weil die Kindersicherung nur bei gleichmäßigem Druck auf alle drei Kontakte öffnet. Trotzdem gehe ich fast davon aus, dass es im VDE-Regelwerk irgendwo einen Verweis gibt, der zulässige Steckdosen definiert und der wiederum wird sich auf Schuko und all seine Verwandten (Konturen- und Eurostecker) beziehen. In der ÖVE EN-1 steht zum Beispiel, dass Steckdosen der ÖNORM IEC 60884-1 entsprechen müssen (wenn ich mich richtig erinnere sind die Normen für Perilex und CEE auch noch aufgeführt), und die 60884-1 ist nun einmal Schuko. Die britische Ringleitung ist aber wirklich heiß, und zwar weniger die Ringtopologie als die Ausführung mit 2,5 mm2 und Absicherung mit B32! Der DDR-Ring war ja meines Wissens mit 10 A träge abgesichert, bei 2,5 mm2 Al. ... | |||
| 5 - Absicherung und Verlegung jemals so erlaubt gewesen -- Absicherung und Verlegung jemals so erlaubt gewesen | |||
| Zulässig? Naja, die Begründung wird vermutlich lauten "des hammer immer scho so gmoacht".
Also mir würde dazu einfallen den G20 durch B16 zu ersetzen und die Leitung von der Verteilung in den Keller durch ein 5x2.5 zu ersetzen. Man könnte auch einen PE nachziehen, aber dann müsste es NYM-O da runter sein und beim ge/gn sollte man sich gefälligst an die Farbzuordnung halten. Dann haben die CEE-Dosen ihren N, sind nicht mehr überlastbar und dieser Teil sei schonmal erledigt. Es spricht ja nix dagegen mehrere Dosen parallel zu schalten und 1,5qmm mit 16A im Keller sollte auch noch hin hauen wenn nicht gerade ständig Vollast zu erwarten ist. Er kann sich auch noch die Schuko-Steckdosen in der Kellerwerkstatt davon abzweigen. Das ist in erster Linie ein Komfortproblem. Licht würde ich auf dem Hausstromkreis belassen, dann steht er nicht mit auslaufenden Maschinen im Dunkeln wenns doch mal zu viel für den Stromkreis war. Einziger Haken ist halt die 4adrige Zuleitung - das geht damit nicht. Keine Ahnung was an der UV in der Scheune hängt und was es da an Leistung braucht. Vorausgesetzt die Bude hat ihren eigenen funktionierenden Erder ist die Zuleitung mit 4x6 ja ok. Damit eine UV dort überhaupt Sinn macht sollte man versuchen Selekti... | |||
| 6 - Geerbtes Häuschen mit Uralt-Elektrik -- Geerbtes Häuschen mit Uralt-Elektrik | |||
| Hallo liebe Forengemeinde!
Ich habe ein altes Fachwerkhäuschen von meiner Großmutter (dieses Jahr mit 96 Jahren gestorben) geerbt. Ein wenig zu den Umständen: Prinzipiell hatte ich eigentlich überhaupt nicht damit gerechnet, das Häuschen zu bekommen, da ich erstens nicht der einzige Erbe war und wir in der Familie nicht alle so einig miteinander sind, daß das selbstverständlich war. Es war wohl eher mit Verkauf zu rechnen. Letztlich hat die Erbengemeinschaft mir das Haus dann wohl überlassen, weil ich mich dazu bereiterklärt hatte die Begräbniskosten tragen, den anderen Erben eine gewisse Abfindung für das Haus nebst Grundstück zu zahlen und ansonsten auf alle Ansprüche auf vorhandene Konten zu verzichten - also ihnen das Risiko genommen habe auf dem Haus sitzen zu bleiben. Daß ich - wie gesagt - nicht damit gerechnet hatte, Hausbesitzer zu werden und die Entscheidung eher spontan war, soll verdeutlichen, daß ich jetzt erst mal mit dem Geld sparsamer umgehen muß. Ganz besonders auch deshalb, weil die Elektrik gewiß nicht das einzige ist. Mein Großvater war etwa 10 Jahre älter als die Großmutter und ist bereits nach längerer Krankheit in den frühen 1980ern gestorben - es wurde also im großen und ganzen über Jahrzehnte nur das Notwendigste gemacht. So da... | |||
| 7 - Unterverteilung mit 63A SLS, 40A RCD und 3xLS B16 pro Aussenleiter zulässig? -- Unterverteilung mit 63A SLS, 40A RCD und 3xLS B16 pro Aussenleiter zulässig? | |||
Hallo und herzlich willkommen im Forum
Grundsätzlich hast du Recht bzw muß ich dmdka zustimmen.
Aber nu fange ich mal : Wurde das Haus Schlüsselfertig gebaut ? Wenn ja,dann wirst du auch die günstigste Ausführung bekommen haben ! Logische Schlußfolgerung für mich : Nur Stromkreise für Lichtsrom/Steckdosen. Also maximale Absicherung von 16A pro Stromkreis. Wenn dem so sein sollte : Dann möchte ich gerne mal deine Geräte sehen,welche du an 4 verschiedene Stromkreise/Sicherungen anstöpselst !? Um überhaupt die 40A vom FI auszureizen. Bedenke dabei : maximal 16A an einer Schuko-Steckdose ! In einem normalen EFH wird das niemals passieren !!! Dementsprechend wird es auch keine Überlastung des FI geben Den einzigen Mangel den ich erkenne : Wenn das eine HV von einem EFH ist,dann frage ich mich, wo ist der 3-fach Automat für den E-Herd ?
[ Diese Nachricht wurde geändert... | |||
| 8 - Haubtverteilung erweitern -- Haubtverteilung erweitern | |||
| Mahlzeit
Ich sehe da gar kein Problem, davon abgesehen dass deine Lehre schon sehr lange her zu sein scheint, da noch nichtmal der Drehstrom erfunden war
Ich bin zwar auch kein Elektriker, würde meinem aber etwa Folgendes beauftragen wenn ich das haben wollte, wie du: - Abzweig aus HV herstellen mit Lasttrennschalter 3x Neozed 35A. - Eigentlich ist NYM-J 5G6 knapp zu wenig für 35A Absicherung in Verlegeart B2 (im Kabelkanal), im Keller würde ich aber mal von 25 Grad ausgehen und dass das Zeug nicht dauerhaft bei Vollast betrieben werden wird. Sollte also noch passen. Sonst halt NYM-J 5G10 oder, wenns gerade da ist, meinentwegen auch ein NYY. - UV mit FI 40A/0,03A. LS je nach Bedarf. In dieser Region würde ich über den Daumen so 3 Abgänge B16 für Stromkreise mit Schuko-Steckdosen und einen 3poligen B16 oder C16 für eine CEE rot 5pol. 16A 6h vorsehen In einem zweireihigen Kasten ist dann auch noch etwas Luft. In der Praxis würde ich eher diese Lösung hier machen: Eine CEE 16A rot direkt aus der Verteilung in den Keller gelegt und da dran angeschlossen einen geeigneten Verteiler. Je nach Art der Ausstattung und Nutzungsprofil als Stromverteiler im 19" Case, oder einfac... | |||
| 9 - Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? -- Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? | |||
| Stifmaster, also deine Aussagen kann ich nicht nachvollziehen!
1. Aus welchen Grund siehst du in einem Wohnungsbau die Notwendigkeit an Steckdosen 3,6kW ziehen zu können und deswegen mit 2,5mm² zu installieren? Es brennen eben nur so wenig Häuser ab, weil man nicht 16A zieht im Haushalt. Sobald dies über längere Zeit geschieht brennen die Steckdosen ab, ob du das glaubst oder nicht. Brennofen, Heizgerät oder E-Auto und die Schukosteckdose wird flüssig! Seit 2012 kann man E-Autos mit Schuko-Stecker deswegen nur noch mit 10A laden. Zusätzlich sollte man ja nicht nur die Steckdose schützten, sondern auch in gewissem Maße die 1,99€-Tischsteckdose. Schuko-Steckdosen halten im Dauerbetrieb keine 16A aus, das habe ich jetzt schon oft genung gesehen. Klar muss/kann man für bestimmte Steckdosen 2,5mm² und B/C16 vorsehen, die werden dann aber entweder unter Aufsicht betrieben (Werkstätten) oder nur 1x im Jahr mit einem bestimmten Gerät (GSM/WT/WM etc) belegt, das eben nicht lage Zeit 3,6kW zieht. Für allgemein Stromkreise ist eine Absicherung mit B/C/D10-B/C/D13 1. vollkommen ausreichend und schützen Steckdosen vor überlast. Kein normaler Nutzer überlegt sich was er in eine 3-fach Teischsteckdose steckt, egal ob 1kW oder 3,5kW. Für starke Geräte wi... | |||
| 10 - Leitungsschaden durch Vandalismus -- Leitungsschaden durch Vandalismus | |||
| Daß man einen einzelnen 1,5er N abfackeln kann ist ja möglich (auch bei Vorsicherung). Denn z. B. eine 35A Vorsicherung erlaubt mind 40A eine längere Zeit und da könnte ein einzelner Steckdosen N schon abrauchen.
Aber wenn der FI hinüber ist, stimmt was anderes nicht (z. B. fehlende Vorsicherung, zu kleiner FI (25A bei 63A Vorsicherung). Der N sollte aber dann auf eine eigene Klemme gehen und nicht auf den FI direkt. Bloß muß so ein Mieter schon krank sein, sich solche Arbeit (ausfindig machen der geeigneten Stromkreise, basteln von Brücken und Steckern, Kabel besorgen uvm.) Dann müßte er dieses Spielchen für jede einzelne Leitung machen, da der Strom i. d. R. je nach Absicherung nur für einen N Ausreicht. Wie gesagt evtl. Gutachter und ihm die Rechnung übereignen wegen mutwilliger Sachbeschädigung, wenn es so ist. I. d. R. sieht man ja die Spuren an den Einspeisepunkten, solche Ströme vertragen Schuko Steckdosen ja nicht ohne weiteres. ... | |||
| 11 - Dachbodenausbau (Neue Leitung oder alte 2,5qmm) -- Dachbodenausbau (Neue Leitung oder alte 2,5qmm) | |||
| Hallo Freunde der Installationstechnik,
Bei uns ist kein Keller vorhanden, im Erdgeschoss ist der Hausanschlusskasten danach kommt der 1. Verteiler. Hier wurde vom Elektriker PEN in PE und N aufgeteilt. Auch hier ist sind die Leitungsschutzschalter für das Erdgeschoss verbaut (alles B16 bei 1,5 qmm ). Hier wurde weder nach Steckdosen und Lichtstromkreis aufgeteilt, (ein riesen Kuddelmuddel). Für den 1. Stock wurde von den Schmelzsicherungen im 1. Verteiler eine Leitung (> 2,5 qmm) in die 1. Unterverteilung gelegt (Unterverteiler = 1.Stock). Die Zuleitung ist wieder mit PEN Leiter.
Nun hatten wir heute einen Elektriker da, wegen dem Ausbau des Daches. Gerne würde ich die ganze Elektrik selber machen, nur abnehmen (VDE 0100-600) muss es auch jemand, und das darf ich nicht. (Kein eingetragener Elektroinstallateur) Der Dachboden teilt sich in 3 Räume auf, (links) 1. Zimmer, Heizungsraum (Mitte), 2. Zimmer (rechts).Raum 1&2 sollen ausgebaut werden. Früher hat ein Elektriker eine Leitung für Lampen installiert. Die Zuleitung von der 1. Unterverteilung ist mit 3X2,5, diese geht in den ersten Raum und Endet dann in einer Abzweigdose, die eine Lampe im 1. Raum und 1 Lampe im 2. Raum versorgt. ... | |||
| 12 - Beratung Kraftstromverteilung -- Beratung Kraftstromverteilung | |||
| Hallo liebe Electronicforum-Mitglieder!
Ich habe kürzlich ca. 70m 5x4mm² H07RN-F Kabel geschenkt gekriegt. Da ich musiktechnisch aktiv bin, will ich dieses Geschenk zum Anlass nehmen, um mir eine Art Baustromverteilung zu bauen. Dabei bräuchte ich jetzt die Hilfe von euch Profis, auch wenn da wohl so mancher was einzuwenden hat. Ich knall die Fragen/Ideen/Aspekte einfach mal so raus: 1. Ich will natürlich das Maximum aus diesem Kabel rausholen, also daher die Frage für welche Standardstromstärke (16A, 32A, 63A???) ich die Verbindung auslegen kann. Habe mich jetzt schon durch Tabellen gelesen, Elektriker und Kabelhersteller gefragt und jeder sagt was anderes. Ich weiß, dass es hierbei auch auf den Eigenwiderstand ankommt, damit gewährleistet ist, dass im Kurzschlussfall ein Strom fließen kann, der die Sicherungen auch wirklich auslösen lässt. Allerdings weiß ich hierbei nun wirklich nicht, je nach Sicherungstyp, welchem Prozentsatz des Nennwertes der Sicherung dieser entsprechen muss. 2. FI/RCD oder was? Macht ein 0,03A FI Sinn bei Veranstaltungen die im Freien stattfinden? Weiß von euch vielleicht jemand wie es dort mit Kriechströmen aussieht? 3. Welche Art der Absicherung wäre eurer Meinung nach sinnvoll? Neozed als Hauptsicherungen am Eingang? Alles weitere ... | |||
| 13 - Leitungsschutzschalter; Bemessung, Auswahl -- Leitungsschutzschalter; Bemessung, Auswahl | |||
| Sprich bitte mal einen Elektriker an, jemand muss ja auch die Schutzmaßnahmenprüfung durchführen.
Wenn es sich um Schuko-Steckdosen handelt, sollte aber die Absicherung nicht höher als 13A betragen. Welche Leitung, jedoch benötigt wird (Typ, Querschnitt), kann man nur vor Ort und mit einigen Fachkenntnissen bestimmen (Umgebungss-Temperatur, Häufung, Verlageart, Umgebungsbedingunegn, Länge,...) [ Diese Nachricht wurde geändert von: shark1 am 6 Jun 2010 11:56 ]... | |||
| 14 - Aufteilen des Herdanschlusses -- Aufteilen des Herdanschlusses | |||
| Nun, ich bedanke mich für dein Wohlwollen und deine Sorge. Wirklich. Mache ich auch immer wenn es darum geht eine neue Produktivumgebung zu erstellen obwohl man nicht weiß wie man Exchange schreibt. Grundlegend erstmal abzulehnen finde ich aber... naja nicht richtig. Wenn sich jemand etwas zutraut, bitte. Mit ein wenig Verstand klappts.
Vielleicht nicht in 30 Minuten, aber was solls. Wenn niemand Erfahrung sammeln würde, gäbe es auch keine Elektriker. Zur Elektrofachkraft: Frage mich nicht Ich bin Fachinformatiker... habe schoin öfter gehört dass man anschließen darf nur dass dieses halt abgenommen werden muss. Wenns nicht stimmt dann habe ich illegalerweiser daheim auch schon Steckdosen gesetzt... sei es drum. Das Haus steht noch...
Nun geht hier aber erstmal um die Küche. Einen Herd anzuschließen sehe ich nicht als Problem. Dass man diesen Anschluss nicht "aufteilen" darf höre ich allerdings zum ersten Mal. Selbst das Küchenstudio hat mich bestätigt und meinte dass dies gängige Praxis sei. Genau so wie der Anschluss des Geschirrspülers ans Verbrauchernetz. Ich möchte denjenigen sehen der extra für eine Kochinsel eine neue Leitung zum Verteiler zieht. ... | |||
| 15 - Installation einer Drehstromdose -- Installation einer Drehstromdose | |||
| Hallo zusammen,
ich bin neu hier und komm nicht weiter. Ich habe die Suche-Funktion schon ausgiebig genutzt und versucht hier schlau zu werden, aber es hat nicht geholfen. Ich schilder vlt. kurz mal die Situation. Ich möchte eine Drehstrom-Steckdose in meinem Wohnzimmer installieren. Der Hintergrund dafür ist, dass ich eine Soundanlage installieren möchte. Die zwei Endstufen verbrauchen lt. Hersteller max. 15,3A (pro Endstufe) und dann noch ein paar Ampere für CD-Player, Mischpult, etc. Dementsprechend komm ich nicht um 3 verschiedene Phasen nicht drum rum. Im PA-Bereich gibt es Stromverteiler, wo man von 32A Drehstrom auf 2x Schuko pro Phase kommt. Warum ich keine normalen 3 Schukosteckdosen in die Wand pressen will, liegt daran, dass wenn ich mit dem Soundsystem mal auflegen geh, i.d.R. Drehstrom vorhanden ist und es einfach praktikabler wäre, einfach nur Stecker daheim raus und wo anders rein. Und jetz geht das Prob los. Ne Möglichkeit für 5 adrigen Anschluss der Dose hätte ich gegeben, aber nur ein 5x1,5mm² kabel, das grad mal für 16A pro Ader ausgelegt ist. D.h. ich hätte nie eine 32A Drehstromdose sondern eine 16A Drehstromdose. Tja, der Verteiler aber könnte 32A abfodern. Dem entgegen zu wirken, könnte ich pro Phase ... | |||
| 16 - Welche Zuleitung??? -- Welche Zuleitung??? | |||
| Hallo erstmal...
Ich hab da mal nenn Problem..... und dacht das mir vielleicht jemand hier nenn tip geben kann.... also wir haben und nenn häusle gekauft ( mit Garage ) um besagte handelt es sich nu auch... Ich würd auch gen Strom in besagter haben.. ein Leerrohr liegt schon muß alsonur noch ne Leitung ziehen nur welcher Querschnitt?? habe vor eine 16A CEE so 5-6 SchukoSteckdosen und Auch 4-5 Leuchtstoffröhren anzuschließen... Dachte das ich den Steckdosen Kreis mit 2X16A den Lampenkreis mit 1X16A und die CEE mit 3X16A absichere... die Zuleitung wollte ich direkt hinter die 35A Neo ( Im Haus ) Anschließen und dann vor der Absicherung in der Garage ( gebrauchter Henschel Zälerschrank mit Drehstromzähler, gebrauchte Henschel UV mit Platz für RCD und genügend Sicherungen ). jetzt mach ich mir eben gedanken ob 5X2,5 oder 5X4 ??? ich denke nicht das ich die Leitung je voll belasten werde aber Licht und ein bis 2 Schuko + CEE könnten doch mal mit Radio kleiner Holzspalter o.ä. belastet werden... danke euch schonmal für die antworten... Gruß Mirko ... | |||
| 17 - schaltbare Außensteckdose -- schaltbare Außensteckdose | |||
| Hi, ich hätte gerne mal euere Meinung zu folgendem Problem gehört.
Es soll auf der Terrasse, die sich zwischen Garten und Haus befindet, an der Hauswand außen eine, besser zwei schalbare Steckdosen angebracht werden, um einen Außenbrunnen (und evtl. später dazukommende Beleuchtung) anschließen und schalten zu können. Die Zuleitung könnte aus dem Heizkeller neben dem Fenster kommen und über den Fensterschacht zu den Steckdosen. Aktuell ist neben dem Fenster die Zuleitung eines Steins mit integrierten Steckdosen durchgeführt. Der Schuko-Stecker dieser Leitung steckt im Keller einfach in einer Schuko. Da die Leitung zw. Fenster und Rahmen durchgeführt werden kann, ist das Verwenden neuer Leitungen kein Problem. Es soll über AP-Schalter geschaltet werden, Funk-Lösungen möchte ich vermeiden. Der Strom soll von einer AP-Verteilerdose kommen, die sich im Heizkeller befindet. Diese ist aktuell mit B16-LS und 30mA-FI abgesichert. Um das (möglichst günstig) zu realisieren, würden mir mehrere Möglichkeiten einfallen: Eine Leitung nach außen führen, an der Außenwand unten eine Doppelsteckdose montieren und etwas weiter oben einen 16A-Schalter, etwa diesen | |||
| 18 - Satellitenanlage erweitern; Bestandsschutz etc -- Satellitenanlage erweitern; Bestandsschutz etc | |||
| Hallo,
mir geht grad folgendes durch den Kopf... soweit ich weiß gilt seit geraumer Zeit eine RCD Nachrüstpflicht, wenn eine elektrische Anlage in einem EFH erweitert wird (z.B. um eine weitere Schuko-Steckdose), richtig? Wie ist es nun, wenn man eine bestehende Anlage (mit vorhandenem FI, allerdings > 30mA) erweitert, in dem man eine Unterverteilung "einrichtet"; Absicherung im vorhandenen Sicherungskasten an vorhandene, aber nicht belegte LS. Ist es dann ausreichend, einen entsprechenden RCD usw. in die Unterverteilung zu integrieren? Oder muss auch hier gleich die komplette Anlage umgerüstet werden? Eine RCD Pflicht für festinstallierte "Verbraucher" gibt es meines Wissens ja nicht, da die Unterverteilung aber ja fest installiert wäre und alle neu angebrachten Schuko-Steckdosen usw. über die Unterverteilung angeschlossen sind, wäre der Vorschrift für diese Steckdosen ja genüge getan.. Vielleicht kann mir das jemand, der sich mit den aktuellen Vorschriften besser auskennt, kurz beantworten
Danke und Gruß Horst ... | |||
| 19 - Projekt: Garage mit Strom versorgen -- Projekt: Garage mit Strom versorgen | |||
| Hallo zusammen!
Ich weiß, solche Fragen sind hier schon tausend mal gestellt worden in diesem Forum, und die Suche habe ich auch schon benutzt, aber irgendwie hat jedes Projekt so seine Besonderheiten.
Erst mal zur Vorgeschichte: Mein Schwiegervater hat vor einem halben Jahr ein Haus bauen lassen. Jetzt hat er sich vor einigen Tagen eine Fertiggarage setzen lassen und möchte die Garage mit Strom versorgen. Er hat mich gebeten, ihn dabei zu unterstützen, da ich eine elektrotechnische Ausbildung "genießen" durfte (Energieelektroniker). Seine Devise lautet in erster Linie: niedrige Kosten , das heisst, das ganze soll ohne großen Schnick-Schnack gemacht werden und nicht zu überdimensioniert sein, jedoch ist natürlich meine oberste Voraussetzung, dass das Ganze auch Vorschriftsgemäß ist, ich möchte mich ja natürlich absichern.
Die Ausstattung: In der Garage sollen folgende Komponenten installiert werden: - 2 Leuchten (gemeinsam schaltbar) - 2 Lichtschalter (als Wechselschaltung) einer vorne, einer am Hinterausgang - 2 Schuko-Steckdosen unter den Lichtschaltern - 1 Garagentor-Antr... | |||
| 20 - Zuleitung für den Gartenteich -- Zuleitung für den Gartenteich | |||
Zitat : Fentanyl hat am 17 Okt 2008 03:47 geschrieben : Und nimm dir meinen rat mit den Wasserdichten Steckverbindungen zu herzen - normale Schuko-Steckdosenleisten sind für dauerhafte Außenanwendungen logischerweise absolut nicht erlaubt! Nehmt als Leitung bitte mindestens NYY-J 3x4mm² RE und sichert mit B13A ab, das ist eine Basis, auf der man arbeiten kann. Kostenpunkt: ~2 Euro pro Meter. MfG; Fenta [ Diese Nachricht wurde geändert von: Fentanyl am 17 Okt 2008 3:51 ] 2,5mm² sind völlig ausreichend, rechne doch bitte mal nach: Angenommen, der Schleifenwiderstand an der Terassendose sei 2 Ohm, Absicherung B16A. Damit der B16-Automat sicher auslöst, muss mindestens 80A fliessen, bei 230 V entspräche das 2,875 Ohm Gesamtschleifenwid. 25m Nyy-Kabel entspräche 50m Drahtlänge: R=Rho(Cu)*L/A= 0,0175 Ohm*mm²/m * 50m / 2,5mm² =0,35 Ohm , wäre dann 2,35 Ohm Gesamtschleifenwiderstand, sehe daher kein Problem mit... | |||
| 21 - Neue Hausinstallation Altbau -- Neue Hausinstallation Altbau | |||
| Dann wolln wir mal!
Vorab: Der Kühlschrank wird natürlich auch über FI abgesichert! Warum auch nicht? Bei korrekter Installation und intaktem Gerät kommt es nicht zu Fehlauslösungen und wer dennoch davor angst hat, kann ja eine Meldeschaltung installieren, die über einen Signalgeber oder SMS über den Ausfall des Kreises informiert! Daher sollte der Kühlschrank, evtl zusammen mit einigen anderen sensiblen Verbrauchern, auf einen eigenen FI gelegt werden! Die Unterverteilung sollte mindestens 4-reihig sein, ich empfehle mindestens 5-reihig! Die Kosten sind eigentlich überschaubar und man hat später noch ein wenig Erweiterbarkeit, z.B. wenn man Stromkreise auf weitere eigene FI legen, Überspannungsschutz oder bestimmte Automationskomponenten einbauen möchte! 4 Reihen sind schnell belegt, da sollte man sich nicht täuschen. Wird eine Installation mit umfangreichen Automationsfunktionen gewünscht, sollte man mindestens 8 Reihen haben! Es ist zu bedenken, dass eine Installation in der Regel mindestens 20-30 Jahre nicht erneuert wird, daher sollte man nicht allzusehr geizen, schließlich wird sich technisch in den nächsten Jahrzehnten viel tun und die Elektroanlage sollte schon halbwegs zukunftsfähig sein - z.B. sollte jeder Raum mindestens einen eigenen Ste... | |||
| 22 - Teichfilter mit Strom versorgen + Terrassensteckdose -- Teichfilter mit Strom versorgen + Terrassensteckdose | |||
| Wofür soll das "Automatengehäuse" (Fachbegriff: Kleinverteiler) sein? Sollen da Leitungsschutzschalter rein, also die Aufteilung am Teich erfolgen? Wenn ja, dann bitte IP65 nehmen, das kostet kaum mehr und ist deutlich besser!
Wenn du allerdings am Teich aufteilen willst, brauchst du mindestens NYY-J 3x6mm², besser NYM-J 5x6mm², damit eine ausreichend hohe Vorsicherung verwendet werden kann, um die selektive Abschaltung im Kurzschlußfall sicherzustellen! Ich persönlich würde bei kleinen Teichen am/im Haus aufteilen und 1-2 Leitungen zum Teich legen. Sollen viele kleine Lasten von durchschnittlich 50W geschaltet werden, können trotzdem zwei Leitungen genügen, wenn die zweite Leitung eine Steuerleitung ist und man eine kleine Steuerung am Teich installiert. Dann könnte man ein Wasserdichtes Bedientableau machen, von dem auch man den Teich überwachen und Bedienen kann. Alle Verbraucher haben Statusanzeigen, die jeweils anzeigen, ob der Verbraucher an oder aus ist: - Licht 1 1/0 auto (bei Dämmerung) - Licht 2 1/0/auto (bei Dämmerung) - Unterwasserbeleuchtung 1/0/auto (Dämmerung) - Wegbeleuchtung 1/0/auto (Dämmerung) - Pumpe 1 1/0/auto (Zeitschaltung) - Pumpe 2 1/0/auto (Zeitschaltung) - Anzeige Wasserstand in 2/3/4/5 Stufen ... | |||
| 23 - Saunaanschluss + Licht-u. Stkd. Stromkreis -- Saunaanschluss + Licht-u. Stkd. Stromkreis | |||
| Nochmals zur Absicherung:
Auch Schuko-Steckdosen sind nicht gerade glücklich mit 16A, denn jeder 16A LSS (A,B,C,D) lassen das (bis zu) 1,45-fachen des Nennstroms fließen also 23,2A was nicht jeder Steckdose gefällt! Was spricht gegen eine Absicherung mit B13 bzw. B10 außer 5€ mehr aufwand? ... | |||
| 24 - Gartenhaus mit allen Anschlüssen versorgen- wer kann helfen -- Gartenhaus mit allen Anschlüssen versorgen- wer kann helfen | |||
| Vorab: Du musst etwas mehr ausgeben, als du erwartet hast! Das mag dich zunächst vielleicht ärgern, sollte dich aber nicht zum Pfuschen verleiten! Denke bitte daran, dass du in deiner Hobbiwerkstatt deine arbeit auch mit Freunde ausführen können möchtest und das gent nur, wenn das Zeug anständig funktioniert UND sicher ist!
5x4mm² musst du mindestens nehmen, um den Spannungsfall in verträglichen Grenzen zu halten, wenn du im Gartenhaus eine Unterverteilung installieren willst, würde ich sogar zu 5x6mm² raten, damit Selektivität zwischen der UV-Vorsicherung und den Endstromkreis-Leitungsschutzschaltern gegeben ist! Als Leitung kannst du nehmen: NYY (ErdkabelStandardtyp) NYCY (Erdkabel wie NYY, jedoch ist der PE/PEN als konzentrischer Schirmleiter ausgeführt (konzentrisch bedeutet, dass er wie ein Mantelschirm um die Gesamtheit der Adern läuft. Er besteht aus mehreren kleinen Kupfer-drähtchen und einem Stück dicker Kupferfolie) NYCWY (Wie NYCY, aber der Schirmleiter ist wellenförmig geschlungen) Weiterhin kannst du nehmen (Muß im Schutzrohr verlegt werden): N2XH (Halogenfreies Kabel für Verlegung im Installationsrohr (schwarz/grau, nicht das weiße) in der Erde) N2XCH (Wie N2XH, aber mit Konzentrisc... | |||
| 25 - Fi-Schutzschlater in Unterverteilung ... Test -- Fi-Schutzschlater in Unterverteilung ... Test | |||
| Normalerweise ist der letzte, der an einer anlage arbeitet, für eventuelle Unfälle, die aus Fehlern an der Installation haftbar, wenn er den Fehler bei korrekter arbeit mit den gängigen Werkzeugen bzw. Meßgeräten gefunden hätte. Dazu zählen unter anderem:
- Isolationsmessung: Sehr wichtig, um Isolationsfehler (Leitungsschäden) zu erkennen! - Messung des schleifenwiderstandes, um sicherzustellen, dass die Leitungen ausreichend dimensioniert sind, damit der LS bei einem Kurzschluss abschaltet. Auch lose Klemmen und Ähnliches fallen dabei normalerweise auf! - Prüfunng, ob bei der maximal zulässigen Berührungsspannung der FI abschaltet. - Fi-Fehlerstrom-Prüfung (meist in einem) - Messung des Ableitstromes. Erklärung würde jetzt zu lange dauern, nur, kurz gesagt, prüft man damit, ob die Summe der Ableitströme, die von Geräten wie Netzfiltern und schaltnetzteilen verursacht wird, bei unterbrochenem PE zu lebensgefährlichen Körperströmen führen könnte. Ich verstehe eines nicht: Wenn du offensichtlich noch Lücken in deinem Wissen hast und noch nicht mal über einen zweihand-Spannungsprüfer verfügst - warum arbeitest du dann an elektrischen Anlagen und nimmst so ein Risiko für dich in Kauf? Ich arbeite zwar auch ohne versicherungsrechtliche Rückendeckung an Anl... | |||
| 26 - Grundlegende Fragen zur Hausinstallation -- Grundlegende Fragen zur Hausinstallation | |||
| Hallo Thomas,
Dein Kumpel braucht seine Beziehungen nicht spielen zu lassen, Überspannungsschutz ist eines meiner Spezialgebiete und kann dir für jede nur erdenkliche Konfiguration ein passendes Konzept erstellen - ich muss dazu lediglich die notwendigen Details wissen, dann ist das kein Problem! Die Bauteile bekommt man günstig bei ih-bäh, aber ich würde das Überspannungsschutztheme gern ein wenig später behandeln und vorher noch einige Dinge diskutieren. Dass du dich damit nicht auskennst, sollte dir nicht allzu schwer zu schaffen machen - die meisten Elektriker verstehen davon nichts oder nicht viel. Ich kenne mich diesbezüglich auch nur so gut aus, weil ich mich sehr dafür interessiert habe. == Grundlegendes für eine sichere Installation == 1,5mm² als Einzelader im Rohr kann man bei nicht allzugroßen Längen, kaum Häufung und Umgebungstemperaturen von 25-30°C relativ bedenkenlosbis 13A (A13/B13/C13/K13/R13/Z13) verwenden, wobei ich persönlich für alles oberhalb 10A mindestens 2,5mm² verwende, aber das muss man nicht immer. Nur sollte man eine 16A-Absicherung für Schukosteckdosen genauso vermeiden wie eine 16A-Absicherung für 1,5mm²-Leitungen. Der Punkt ist, dass die Charakteritiken A/B/C/D eine Toleranz von 1,13-1,45 * Nennstrom im Überlastauslöser haben ... | |||
| 27 - TT-Netz zwingend FI? -- TT-Netz zwingend FI? | |||
| Es gibt mehrere Gründe, dafür, keine 35A-SLS zu nehmen:
- Flexibilität: Wenn man doch mal mehr braucht, und sei es nur für einen Tag, ist es ein riesen Aufwand, es wieder erweitern zu lassen. - Man kann sich bei so einem Anschluss nicht mal ein kleines Physiklabor für elektrotechnische Versuche einrichten. - Ich persönlich gehe immer mehr dazu über, nicht nur mehrere FI-Gruppenstromkreise (an die mehrere Endstromkreis-LS angeschlossen sind) einzurichten, sondern auch mehrere Hauptgruppenstromkreise, die einzeln mit Neozed oder NH vorgesichert sind, im Gesamten dann so: Offtopic :Partielle Beispielkonfiguration für ein modernes EFH, Überspannungsschutz noch nicht inbegriffen, weils bei dem Thema nur um die Absicherung geht: == Vorsicherung 1: 3x 63A SLS (Netz) == Vorsicherung 2: 3x 32A Neozed (Externe Einspeisung mit Umschaltung bei Spannungsabfall) Installationsteile Wohnung generell (3x 25A oder 3x35A Neozed) 1.: FI Küche (40/4/003-A) - Herd (3x B16) - Spülmaschine (C13) - Laststeckdose 1 (C13) - Laststeckdose 2 (C13) - Dunstabzug (C6) ... | |||
| 28 - wo gibt es fotos einer fachmännisch angeschlossener UV? -- wo gibt es fotos einer fachmännisch angeschlossener UV? | |||
Zitat : Martin Wagner hat am 17 Jun 2008 20:12 geschrieben : @Fenta Also fangen wir mal an... Auch wenn manche was dagegen haben, B16 für Schuko ist ZULÄSSIG. Die Kennlinien der LS sind mir auch sehr wohl bekannt. Auch die Tabellen mit Häufung ect. Dann weißt du aber auch, dass mehrere, mit 16A abgesicherte 3x1,5mm² im Installationsrohr bei Längen über 5m nicht zulässig sind. Nichtmal ein mit A/B/C/D16 abgesichertes 3x1,5mm² ist da wirklich im zulässigen Bereich. Zitat : Aber mit einem kompletten Stockwerk inkl. Küche auf einem B10 wirds halt einfach eng Und was hindert dich, zumindest einiges neu aufzuteilen? Die Leitungen sind doch im Rohr, ... | |||
| 29 - UV erneuern -- UV erneuern | |||
| Ähem - wenn "deine UV" eine UV ist, die andere UVen versorgt, an denen wiederum Küche und andere Sachen hängen, kannst du wohl kaum einfach davon ausgehen, dass du nicht alle Außenleiter benötigst. Herdanschlußdopsen sind nämlich fast immer dreiphasig belegt, Steckdosen manchmal über aufgeteilte Drehstromkreise versorgt!
Außerdem ist es, selbst wenn noch nichts mit Drehstrom versorgt werden sollte, unprofessionell, eine Vor-UV nur an zwei Außenleiter anzuschließen. Am besten wäre es also, einen PE oder N nachzuziehen und den grüngelben der 4-adrigen Leitung entweder als PEN, der nur als N genutzt wird, verwenden oder aber als PE! Wichtig sind zudem bei derartigen Sachen: - Korrekte Absicherung der einzelnen UVen, damit die Selektivität einigermaßen sichergestellt ist - FI-Schutz - Überprüfung der Klemmverbindungen in allen UVen, wenn die Anlage schon etwas älter ist, sowie möglichst in den Verteilerdosen - Optional Überspannungsschutz - Möglichst keine Absicherung von Schuko mit LS A16, B16, C16, D16 - KEINE Absicherung irgendeines Kreises mit LS der veralteten Charakteristiken H, L und U und möglichst auch nicht mit G! MfG; Fenta ... | |||
| 30 - Neue UV im Keller -- Neue UV im Keller | |||
| L-LS sind nicht ungefährlich, weil sie fast so eine hohe Überlastauslösertoleranz haben, wie H-LS. L-LS haben 1,45 - 1,75 * Nennstrom, H-LS 1,5 - 1,9 * Nennstrom. Dies bedeutet:
Ein L16-LS löst frühestens bei 23,2A aus und spätestens bei 28A (!!!). Da raucht im Überlastfall jede Steckdose gnadenlos ab! Nicht gut - GAR NICHT GUT! Scheint so, als hätte der Elektriker schon öfter Mist gebaut! Schon A/B/C/D16 sind für Schukosteckdosen problematisch, weil eben im Überlastfall meist etwa 20A fließen müssen,d amitd er LS überhaupt auslöst (Toleranz des Überlastauslösers: 1,13 - 1,45 * Nennstrom). Da Schukosteckdosen keine arge Lastreserve, fängts schon da meist zu schmoren an. Deshalb: RAUS mit den L-LS. Und wenn schon keine B13/C13 verwendet werden, was empfehlenswert wäre, die aber teurer, als B16 sind, dann wenigstens B16 - das ist zwar auch nicht ganz gut, aber wenigstens nicht so gefährlich, wie L-LS! Die LS-Charakteristik gibt Aufschluss über die Toleranzen von Überlastauslöser und Kurzschlußauslöser! Siehe dazu: Wikipedia: Leitungsschutzschalter. De... | |||
| 31 - Aufbau Unterverteiler (Wien) -- Aufbau Unterverteiler (Wien) | |||
| Schade, dass sich Leistungsschalter nicht in normale Verteiler integrieren lassen, damit ließe sich das Problem elegant lösen. Asonsten: Ich persönlich würde wohl auch eine Absicherung verwenden, sodass man bei erhöhung des Hausanschlusses einen zusatzschutz hat. Ich seh jetzt auch kein Problem mit der Selektivität, denn wann kommt es schonmal vor, dass die Vorsicherung auslöst? Viel schlimmer stelle ich mir das Szenario vor, dass ein VNBler 63A in den HAK reinhaut und die FI in UV2 nicht mehr adäquat gegen Überlast geschützt sind!
Was die Steckdosensache angeht: Oberhalb 17-18A haben auch Markeneinsätze keine wirkliche Reserve mehr. Früher, als es noch die Guten Porzellansockel und fein gearbeiteten Kontakte gab, eher. Heutzutage machen "die zwei metallbleche" allerdings nicht mehr viel mit. Anders bei CEE-Steckdosen: Diese kann man bedenkenlos auch mit D16 absichern. Ich habe aus dem grund bei Geräten, die mit 13A nicht auskommen (extrem selten) den Schuko-Stecker durch CEE 16A blau ersetzt. Übrigens: Deine Mikrowelle würde sogar auch mit 10A ohne probs funktioneren, 13A ist also dicke Genug. Auch die meisten neueren Waschmaschinen bis 6 oder gar 7kG kommen mit 10 oder 13A aus. Gerade weil es durch die oftmals feuchtere atmosphäre und die erhöhte Sta... | |||
| 32 - FI Schalter belasten -- FI Schalter belasten | |||
Zitat : Oertgen hat am 24 Feb 2008 04:07 geschrieben : Steckdosen dürfen bis 16A abgesichert werden. Nur wenn sehr hohe Temperaturen herrschen (können), ist entweder die Absicherung mit C13 oder aber die Verwendung von 3*2,5mm²-Leitungen nötig. Das mit den Steckdosen mag ja formal zutreffen und kann auch im "Industriebereich" notwendig sein, aber für den Hausgebrauch ist 1,5mm² , Schuko-Dosen und B/C16 eine nicht grade gute Kombinarion. Wenn man Schuko-Steckdosen mit 16A absichern will, dann sollte man mindestens 2,5mm² verwenden. Denn 1,5mm² darf man nur in Einzelfällen, die zwar in der Praxis öfter auftreten, mit 16A absichern, aber generell ist 16A grede bei Holz, Dämmung,... zu viel für 1,5mm² MFG. Shark1 ... | |||
| 33 - Fehlerhafte Elektroinstallation, bitte um Rat -- Fehlerhafte Elektroinstallation, bitte um Rat | |||
| @Huginn: Meine Aussagen bzgl. Bildung mehrerer Stromkreise und additiver Schutzmaßnahmen sind Vorschläge, um dir ein paar kreative und hilfreiche anregungen zu geben, was Du davon umsetzt, bleibt dir überlassen, Die Problematik der Kombination B16 und Schukosteckdosen solltest du aber ernst nehmen – dies ist mehr als nur ein Vorschlag! Es gibt hier zwei empfehlenswerte Herangehensweisen: Entweder 2,5mm² Querschnitt und Absicherung bis maximal B13, C13 oder K16. Oder 1,5mm² Querschnitt und Absicherung bis maximal B10/C10/B13/C13.
Alles natürlich abhängig von Leitungslänge, Verlegeart, Leitungstyp, Anzahl belasteter Leiter und evtl. Häufung. Für dich als Laien ist es am einfachsten, du gibst uns die notwendigen Daten und wir berechnen dir Querschnitt und Überstromschutzorgan. Du solltest zwei Dinge wissen, um die Problematik verstehen zu können: Schukosteckdosen sind keine hochpräzisen Steckverbindungen und sollten auf keinen Fall mit mehr als 16-17A belastet werden können. Ein Leitungsschutzschalter (LS) mit 16A der Charakteristik A oder B oder C oder D löst aber FRÜHESTENS bei 18,1A aus und darf BIS ZU 23,2A durchlassen - Grund ist die Toleranz: Ein LS dieser vier Charakteristika darf ab dem 1,13-fachen des Nennstromes auslösen, muss es jedoch erst beim 1,45... | |||
| 34 - Leitungslänge, Querschnitt, Absicherung! -- Leitungslänge, Querschnitt, Absicherung! | |||
| Wie ist die Leitung denn verlegt (im Putz, in einer gedämmten Wand, ... etc)? Mindestens 2,5mm² in deinem Fall. Dennoch würde ich nur mit maximal 13A absichern, weil eine Überlastung der Schukosteckdose bei Absicherung mit B16 oft nicht ausreichend verhindert wird (der löst frühestens bei 18,1A aus, spätestens bei 23,2A, im Schnitt so bei 20A. Und eine Schuko-Steckdose hat schon mit 16A oftmals ihre Probleme).
Für die meisten Steckdosen reicht sogar B10A/C10A locker! MfG; Fenta ... | |||
| 35 - Frage zur 40A Absicherung beim220/230V Netz -- Frage zur 40A Absicherung beim220/230V Netz | |||
Hi du und erstmal willkommen im Forum
Die Schuko-Steckvorrichtung, mit der Dein Schweissgerät angeschlossen werden soll, ist nur bis maximal 16A zugelassen. Eine Absicherung mit 40A ist für einen Steckdosenstromkreis, in dem Schuko-Steckdosen vorkommen schlicht und ergreifend nicht zulässig. Wenn Du also wirklich 40A brauchst, kommst Du zunächst mal nicht darum herum, eine geeignete Steckvorrichtung zu beschaffen. Hattest Du das Gerät schon mal probeweise an einem normalen Stromkreis angeschlossen..? Funktioniert das Gerät, oder fällt die Sicherung sofort..? Bei derart grossen einphasigen (also 230V) Verbrauchern kann es auch notwendig sein, vorab eine Genehmigung des Versorgungsnetzbetreibers einzuholen. Hat das Gerät ein CE-Zeichen..? Kannst Du mal ein Bild von dem Gerät machen..? Oder wenigstens Hersteller und Typ angeben..? [ Diese Nachricht wurde geändert von: Lightyear am 30 Aug 2007 12:45 ]... | |||
| 36 - Steckdosenverteiler Bauen -- Steckdosenverteiler Bauen | |||
| Hallo,
habe so eben einen Rückruf der Firma erhalten. Laut aussage des Herrn ist der Vollgummiverteiler wie folgt ausgestattet. -Eingang CEE-16A Stecker -Ausgang 2xCEE-16A und 4xSchuko Steckdose -Absicherung alles über FI 40/0,03A -1mal 3-poligen 16A-Automat für beide CEE-Steckdosen -4mal 1-polige 16A-Automaten für je eine SCHUKO-Steckdose Ich würde den dann etwas umbauen, je nach Platzverhältnisse. Entweder ein zusätzlichen 3-poligen Automat oder die SCHUKO-Dosen über einen Automaten laufen lassen. Da diese ja nur für evtl. zusatzgeräte sind. Und natürlich den Anschluß auf eine 32A-Gerätesteckdose, ggf. CEE-32A ändern. So sollten die Kosten doch überschaubar bleiben! ... | |||
| 37 - Leiterquerschnitt für 32A- und 16A-Adapterkabel -- Leiterquerschnitt für 32A- und 16A-Adapterkabel | |||
Wollen wir dazu mal eine Begründung geben und Tipps, wie es gehen würde: > 32A stecker auf 6 schukosteckdosen und eine 16A-drehstromsteckdose Das könnte reichen (ich würd 6mm² nehmen), aber du brauchst da auf jeden Fall Sicherungen zwischen (evtl. sogar FI)! 1x 3pol 16A und 3 o. 6x 1pol 16A, sonst kannst du das vergessen > Und wie sieht es für 16A-Drehstromkabel aus (zB 32A-stecker auf 16A-kupplung) Da gilt das Gleiche: Ohne zusätzliche Absicherung ist das nicht erlaubt! Es geht sich ja nicht um das Kabel, dass man notfalls auch 16mm² gönnen könnte, aber die Kupplung bzw. Steckdose brutzeln bei ca. 20A (CEE, Spitzenlast) oder 16A (gute Schuko) weg. Ich glaube es würde eine 16A Sicherung vor der 32A-Steckdose reichen, aber man kann sich ja nicht darauf verlassen, dass der Adapter genau da rein gesteckt wird. Was höchstens gehen würde wäre ein Adapter von einem 16A-CEE-Stecker (3~) auf 3 bzw. 6 Schuko-Steckdosen (auf die Aussenleiter verteilt; Kabel 5x... | |||
| 38 - Dachboden soll ausgebaut werden... -- Dachboden soll ausgebaut werden... | |||
Danke für das Willkommen und die Antworten
Die erste Antwort hat mich erstmal schwer aus der Bahn geworfen da ich mich mit dem meisten Kram davon kaum auskenne. Bin halt Schaltschrankelektroniker und kein Hauselektriker *lächel*. Ich gehe nun direkt auf sams Antwort ein, da mir dort am meisten zu einfällt bzw. Infos für mich sind: "Vorab: Ist der Bauernhof noch in Betrieb? Dann mußt Du möglicherweise (unabhängig von der Netzform des Versorgers) ein lokales TT aufbauen. Welche Netzform liefert denn das EVU? Welche schreibt es vor? Welche ist in der besthendener Anlage verwirklicht (getrennt nach Wohn- und Wirtschaftsbereich)?" Der Hof ist in Betrieb, Stall und Wohngebäude sind noch in einem Gebäude aufgrund des Bestandschutzes. Die neue Halle (wird diesen Samstag mit dem Bau begonnen) kommt aber nach den neuen Vorschriften auf die Weide hinter dem noch Stall, der dann auch in Wohnraum umgewandelt wird. Wie genau die momentane Verkabelung ist, ist schwer einsehbar, ich schildere es kurz: Es kommt ein dickes Erdkabel (so dick wie eine BABY-Batterie) aus der Wand im EG, geht AP per Nagelschellen quer durch die Abstellkammer und dann in den verplombten Zähler. Soviel zu dem Di... | |||
| 39 - braucht ein e-herd unbedingt drei phasen? -- braucht ein e-herd unbedingt drei phasen? | |||
| [...]
> Das " B " bezeichnet das Vergalten das Automaten. Aber > dieses brauche ich dir wohl nicht erklären. Hier im Raume > D´dorf ist eine Absicherung von Lichtstromkreisen nur > mittels B Automaten zulässig. Quelle? Bei B10 kann der Staubsauger oder die Mikrowelle schon mal den Automaten werfen. Welchen Sinn macht dann die Vorgabe nur B-Automaten zu verbauen?.. > Und was hat jetzt bitte ein reiner Leuchstofflampenkreis > im privaten Haushalt zu suchen. Jetzt bitte nicht Birnen > mit Äpfeln vergleichen. Was hat ein Lichtstromkreis mit Herdleitungen zu tun? > Ich setzte diese Querschnitte nur in Verbindung deiner > Stromflüsse zusammen. Denn laut deinem Postung würde ein > Strom von ca 40A genutzt werden. Dadurch resultiert dein > Querschnitt von bis zu 10mm. Deswegen auch eine > Absicherung mit 50A . 40er Sicherungen existieren. > Auch dein Modell mit der Steckdose in 200m Entfernung > sollte für jeden klar sein. Nur du darfst dann trotzdem > nicht die Steckdose( und dem zb 10mm ) nicht höher > Absichern wie mit 16 A. Und? Hängt der Herd an einer Schukodose? > ... | |||
| 40 - Verteilerkasten anschließen -- Verteilerkasten anschließen | |||
| Erfahrungen mit Folgen habe ich dankenswerterweise keine gesammelt.
Freut mich wenn wir uns verstanden haben, dass bis zur Abnahme alles AUS bleibt. 6 x LS B16 hört sich ganz gut an. Dass die 20 Amp Absicherung sich nicht mit Schuko Steckdosen verträgt ist ja wohl klar, oder ? wie lang sind denn die einzelnen Stromkreise ? (meter genau reicht) Genauso klar sollte sein, dass Du beim Elektriker oder hier bei Unklarheiten z.B. bei Farben nachfrägst. Auch sollte klar sein, dass Lüsterklemmen und ultra-preiswert LS nicht zu tollerieren sind. Statt dessen bitte Wago Klemmen und Marken LS verwenden, dann meckert darüber der Meister-Stromer nicht. Auch saubere Leitungsverlegung und 'herummfahrende' Adern mit Kabelbindern zusammenhalten. Schliesslich bitte unbedingt einige Bilder posten, dann können wir die dicksten Hunde gleichmal erlegen. Und nochmals bitte bitte, nicht einschalten bevor das Ding nicht ein E-Meister vor Ort für gut befunden hat - auch nicht zum Mal Testen oder weil die Ungeduld so gross ist
edit: Absatz eingefügt [ Diese Nachricht wurde geändert von: darkstar am 9 Jan 2005 21:19 ]... | |||
| 41 - Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler -- Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler | |||
Zitat : monty hat am 3 Okt 2004 10:20 geschrieben : Hallo Tonal, ***Hallo Thomas, nun ja, über Hifi-Voodoo lässt sich streiten, aber dafür sind wir ja nicht hier. ***deshalb ja meine Einlassungen in meiner o.g. Anfrage. ***Die Frage mit den Hauptsicherungen stellte sich mir erst nachdem ich in einem anderen Forum darauf aufmerksam gemacht wurde lt. einem dortigen Fachmann: Rechne großzügig, also alle 16A Sicherungen addieren z.B. 5 16A Sicherungen an einem Außenleiter = 80A, auch wenn nicht alle Sicherungen voll belastet werden.Bei diesem Beispiel sollte die Absicherung im HA > 80A sein damit nicht die Sicherung im HA rausfliegt ***Mir selbst (kein Fachmann) schien das wenig Sinn zu machen, da ja die 3x35 A ja auch bisher reichlich gereicht hatten. Trotzdem hat mich dies verunsichert, weshalb ich mich ja an Euch wende. Erste Frage von mir: hast du das alles selbst installiert oder hast du einen Elektromeister rangelassen. W... | |||
| 42 - Frage zur Neuinstallation der Küche -- Frage zur Neuinstallation der Küche | |||
Zitat : chris66 hat am 16 Jul 2004 09:35 geschrieben : @Teletrabi Falls ich das jetzt richtig verstanden habe, fallen also bei 10A Betriebsstrom (z.B. SpüMa heizt gerade) etwa 0,72W/m an, Ich hätte bei der Formel deutlicher amchen sollen, dasses um ein Stück Cu-Draht geht; bei einer Leitung fällt schonmal das doppelte an, da der strom ja durch zwei Adern fließt. Außerdem geht's mir um die 1,5er Leitung mit den 16 Ampere, die 2,5er sind schon so okay. Macht dann also 2,4W/m. Das nur zur Vollständigkeit. Zitat : bei den genannten 3,5m Holzdecke also immerhin stolze 2,52W. ... |
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