Gefunden für kupfer leitfähigkeit temperaturkoeffizient - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Schutzleiter bei einem Heizelement abgerissen -- Schutzleiter bei einem Heizelement abgerissen | |||
| |||
| 2 - Wie genau sind Leiterquerschnittsangaben? -- Wie genau sind Leiterquerschnittsangaben? | |||
Zitat : Aufgrund höherer Material-Reinheit können die Querschnitte niedriger ausgeführt werden. Entscheidend ist, daß der Leitwert gleichbleibt.Nanünana ? Elektrolytkupfer war immer schon sehr rein! Mit dem zweiten Satz hast du allerdings Recht. Im Friedrich vom März 1952 finde ich den Verweis auf VDE0201 und: Zitat : 2. Für Kupfer für die Elektrotechnik dürfen die folgenden Werte des Einheitswiderstands bei 20° in Ohm*mm2/m nicht überschritten werden: bei weichgeglühtem Draht 1... | |||
3 - Widerstandswerkstoffe -- Widerstandswerkstoffe | |||
| Außer bei Supraleitern kann man den spezifischen Widerstand nicht vorhersagen, sondern muß auf tabellierte, also gemessene Werte zurückgreifen.
Exakte Daten sollten die Hersteller von Widerstandslegierungen haben. Der Widerstand hängt auch von äußeren Einflüssen wie Temperatur (z.B. PT100 Widerstände) oder mechanischem Stress (Dehnungsmeßstreifen) und Magnetfeld ab. Diese Effekte sind z.T. nicht oder nur langsam reversibel und so hängt der Widerstand sogar von der mechanischen Vorbehandlung ab. Bei Präzisionwiderständen muß man all das berücksichtigen und verwendet daher sorgfältig entspannte und vorgealterte Materialien. Hinzu kommt daß der Widerstand in aller Regel auch nicht exakt linear von der Temperatur abhängig ist, bessere Tabellen geben mindestens noch ein quadratisches Glied an. Wenn man den Widerstandsverlauf über einen größeren Temperaturbereich betrachtet, gibt das oft regelrechte Schlangenlinien. Am unten aufgeführten Beispiel Konstantan kannst Du sehen, daß der TK von Metallen sogar auch mal negativ sein kann. Wenn bei einer Aufgabe steht, daß der Tk klein ist, heißt das meist, daß Du ihn nicht berücksichtigen brauchst. Beispiele für spez. Widerstände bei 20°C: Material rho (Ohm*mm | |||
| 4 - Drehzahlmesser funktioniert nicht richtig -- Drehzahlmesser funktioniert nicht richtig | |||
Zitat : Es hat einen Hall-Sensor, bei dem ich so ziemlich alles probiert habe, aber ich bin nicht als dass das Display ständig herumgesprungen ist und dabei falsche Drehzahlen angezeigt hat.Ein Hall-Sensor reagiert auf ein (einigermassen kräftiges) äusseres Magnetfeld, braucht zur Funktion also noch einen Magneten. Ausserdem benötigt ein Hall-Generator eine Speisespannung, aus der durch das Magnetfeld die (meist geringe) Signalspannung abgezwackt wird. Weil die Signalspannung so gering ist, ist bei vielen Hall-Sensoren noch ein Vorverstärker eingebaut, der eine "handfeste" Ausgangsspannung zur Verfügung stellt. Damit das funktioniert, muss das äussere Magnetfeld natürlich so orientiert sein, dass der Sensor auch etwas davon merken kann. Dazu sollte der bei dir wohl zusätzlich vorhandene Eisenkern von einer Polfläche des Magneten angezogen werden. Quer dazu wird es nicht funktionieren. Ausserdem ist die Polarität des vom Hallgenerator abgegebenen Signa... | |||
| 5 - Stromerzeuger Generator Rotor -- Stromerzeuger Generator Rotor | |||
Zitat : Den Durchmesser würde ich so lassen. 0,5mm ist ja schon nicht viel. Und ein geringerer Widerstand im Generator kann auch nicht schaden.Teilweise richtig, aaaber: Die Dichte von Kupfer ist über dreimal so hoch als die von Aluminium, und entsprechend wächst auch die Fliehkraft und eine evtl Unwucht! Zitat : Der Widerstand ist ja glaube ich 31% niedriger wie beim Aluminium, Also reicht es vom Durchmesser 31% ab zu ziehen?Die Leitfähigkeit von Cu ist etwa 1,5 Mal (3/2) so hoch wie die von Al. Also reicht ein Cu-Querschnitt von 2/3. Beim Durchmesser entspricht... | |||
| 6 - 12V Laser auf 24V Drucker, Platine im Eigenbau. -- 12V Laser auf 24V Drucker, Platine im Eigenbau. | |||
Zitat : perl hat am 11 Okt 2022 06:58 geschrieben : Zitat : Die Leiterbahnen werden mit lotzin verstärkt jedenfalls die wichtigeren.Das kannst du dir sparen. Elektrisch bringt das fast nichts. Da kann ich dir nicht zustimmen. Den das 60/40 Lötzinn hat immerhin 60% Zinn der an die 1/5tel Leitfähigkeit besitzt von Kupfer, und den Blei Anteil mit immerhin 1/10ntel. Nun hast du aber eine Kupfer Schicht dicke von nur knapp 30µm Durschnittlich. Deine Lötbahn ist aber an die 0,3mm im durschnitt. Heißt wieder das 10fache, was wiederum heißt das alleine deinem Blei Anteil bereits soviel leitet wie deine Cu bahn, das Zinn leitet bereit... | |||
| 7 - impedanz -- impedanz | |||
| Hi,ich brauche Hilfe.
Aufgabe:Dreiadrige Kupferleitung mit Querschnitt 1,5 mm2 Länge 60 m Schleifenimpedanz über L und PE Wir sollen mit der Leitfähigkeit rechnen 56 m/(ohm x mm2) <--- Kupfer. wie fange ich an? ich habe hier im Tabellenbuch 2 formeln: Zs<=U0 / Ia und Zsm <= 2/3 * U0/Ia. Bei der Schleifenimpedanz misst man die Leitung zwischen Phase und Schutzleiter.Kann man hier nicht einfach die Leiterwiderstandsformel benutzten? Also : R= ro * l/A , weil was andere außer Querschnitt,länge und Leitfähigkeit habe ich nicht gegeben. Anstatt für den spezifischen widerstand die Leitfähigkeit einsetzen? Geht das? Das wäre : 56Ohm<---anstatt den spezifischen widerstand * 120m /1,5mm² =2986,6 Ohm ... | |||
| 8 - Wärme durch rotierende Magnete -- Wärme durch rotierende Magnete | |||
Zitat : Muss das zu erhizende Material unbedingt Kupfer sein, oder geht auch Messing oder gar Stahl?Es sollte eine gute elektrische Leitfähigkeit haben. Kupfer ist gut, Aluminium auch. Bei Stahl kommt es darauf an, es gibt viele Sorten... Wenn du keine präzise mechanische Konstruktion machen kannst, solltest du keinen Stahl verwenden, weil die Magnete mit großer Kraft versuchen werden sich auf einer Stahlscheibe festzusetzen. Unmagnetische Stähle eignen sich nicht, weil ihre elektrische Leitfähigkeit ziemlich schlecht ist. Zitat : Da sich bei meinem Aufbau rein gar nichts tut, denke ich die Magnete werden wohl zu schwach sein. Es wird nicht mal handwarm. D=6x1 mm Neodym.... | |||
| 9 - Wellenlänge im Kupferdraht berechnen -- Wellenlänge im Kupferdraht berechnen | |||
| bzw. meine einzige Frage ist:
wie hoch ist die relative Permittivität von Kupfer? (auch dielektrische Leitfähigkeit genannt) ... | |||
| 10 - Doppelseitige SMD Platine - Frage zu Fertigungs- und Reparaturtechnik -- Doppelseitige SMD Platine - Frage zu Fertigungs- und Reparaturtechnik | |||
Zitat : Es sieht unter dem Mikroskop so aus, als ob sehr kleine Löcher gestanzt oder gebohrt wurden und dann die Leiterbahn in die Platine gedrückt wurde, um so eine Verbindung zu schaffen. Nicht ganz. Die Löcher, (Vias genannt, wenn kein Bauteil drin steckt) werden durchkontaktiert. Dazu nimmt man eine Platine, die doppelseitig mit noch sehr dünnen Kupferfolien beklebt ist, und bohrt zuerst die Löcher. Nach der Reinigung kommt die Platine in chemische Bäder, wodurch in den Löchern eine hauchdünne Metallschicht niedergeschlagen wird, die nur Leitfähigkeit für die darauf folgende Galvanik liefern soll. Danach kommt die Platine als Kathode in einen Kupfer haltigen Elektrolyt und so werden die Kupferfolien und das Metall in den Bohrungen galvanisch verstärkt. Wie es danach weitergeht, hängt u.a. von der gewünschten Oberfläche ab. Du kannst das z.B. hier | |||
| 11 - Korrosionsschaden usw. -- Videorecorder Philips VR2334 | |||
Zitat : Gerät hatte offenbar irgendwann einen Flüssigkeitsschaden durch die Lüftungsschlitze an der Oberseite und sowohl Hauptplatine als auch Laufwerksplatine sind im hinteren Drittel deutlich korrodiert, allerdings weitgehend nur auf der Bestückungsseite (sprich Bauteilbeine). Sollte ich diese Korrosion beseitigen und wenn ja wie?Der Wasserschaden bedeutet erst einmal, dass da in Wasser gelöste Stoffe hineingekommen sind. Bei Cola z.B. Phosporsäure und Zucker. Die wird man am einfachsten mit reichlich Wasser wegbekommen. Ähnliches wird auch für die durch Korrosion oder Elektrolyse gebildeten Salze von Kupfer und Eisen gelten, obwohl man da mechanisch wird nachhelfen müssen, denn diese Salze lösen sich oft nur in saurem Milieu, und das wollen wir ja gern vermeiden. Hauptsache, dass keine hygroskopischen Salze zurückbleiben, die für Leitfähigkeit auf der Platine sorgen. Zum Glück sind die meisten hygroskopischen Verbindungen auch gut in Wasser lösli... | |||
| 12 - SAT- Kabel -- SAT- Kabel | |||
Zitat : Mr.Ed hat am 15 Dez 2013 12:40 geschrieben : Das geschäumte Dielektrikum ist schon seit ca. 25-30 Jahren auf dem Markt. Es sorgt für geringere Verluste. Am besten wäre reine Luft. ..... Vorsicht bei Billigangeboten in denen du Begriffe wie CCS, StCu, hochwertig verkupferte Innenleiter o.ä. findest. Da ist der Innenleiter nicht aus Kupfer sondern aus Stahl mit einer mehr oder weniger dicken Kupferschicht.Trotzdem ist die Verwendung einer Seele aus Staku oder Copper Clad Steel, wie es auf englisch heisst, nicht per se verwerflich. Bei den hohen verwendeten Frequenzen leitet wegen des Skineffekts ohnehin nur eine äußerst dünne Oberflächenschicht. Bei 1 GHz sind es gerade mal 2µm, bei 2GHz nur noch 1,5µm. Ein bischen tiefer spielt die Materialwahl keine Rolle mehr *), und deshalb reicht auch schon eine hauchdünne Versilberung um einem Kupferleiter die etwas bessere Leitfähigkeit von Silber zu verleihen. Neben der bereits angesprochenen ... | |||
| 13 - Kupferdraht verzinnt - Strombelastbarkeit -- Kupferdraht verzinnt - Strombelastbarkeit | |||
| Das Zinn düfte die Leitfähigkeit nicht wesentlich ändern. Da würde ich einfach von normalem Elektrolyt-Kupfer ausgehen.
Die Maximaltemperatur der Leitung wird durch die Isolation vorgegeben, nicht durch das Zinn. ... | |||
| 14 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung | |||
Zitat : Oder man verzinnt die Leiterbahn großzügig. (hab ich in industriellen Gerätschaften auch schon zur Genüge gesehen) Das bringt nicht viel. Zwar kann man damit die Wärmekapazität der Leiterbahn erhöhen, was den Unterschied zwischen einer durch einen Stromimpuls verdampften Leiterbahn und einer weiterhin existenten Leiterbahn ausmachen kann, aber im Bereich der Dauerströme ist es uninteressant, da die elektrische Leitfähigkeit von Lötzinn etwa 10 Mal schlechter als die von Kupfer ist. Man müsste also 0,35mm draufkleistern nur um den Widerstand zu halbieren. Anders ausgedrückt: Eine 5mm breite Leiterbahn hat beim Standardmaterial einen Querschnitt von 0,175mm2. Ein 0,5mm dicker Kupferdraht hat schon etwas mehr Querschnitt. Wenn man diese 5mm breite Leiterbahn durch einen aufgelöteten 2mm dicken Draht verstärkt, so hat dieser schon einen Querschnitt von 3,14 mm2 | |||
| 15 - Spezial-Leitung -- Spezial-Leitung | |||
Zitat : 1/10mm Ablesemöglichkeit wird doch ausreichen.Reicht nicht, weil Längenfehler quadratisch in den Querschnitt eingehn. Wenn du also 5% Fehler bei der Messung des Durchmessers machst, hast du 10% Fehler beim Querschnitt. Zitat : Dazu müsste die chemische Zusammensetzung des Materials genau bekannt sein. Wer weiss, was da ausser Cu sonst noch drin istKupfer, sonst nix! Die Verunreinigungen sind nahezu unwägbar. Jedenfalls bei E-Kupfer nach deutschen Normen. Das E-Kupfer ist sehr rein. Einerseits, weil man da die wertvollen Dinge wie Silber und Gold schon rausgeholt hat, aber auch, weil schon durch geringe Mengen anderer Metalle di... | |||
| 16 - Zuleitung für Unterverteilung -- Zuleitung für Unterverteilung | |||
Zitat : Alu kostet leitwertglich ca. 1/6-1/2 von einem Cu-Kabel Naja, die El. Leitfähigkeit von Alu ist fast um die Hälfte schlechter als bei Kupfer. Zugleich kann man Alu Leiter auch nicht so gut verarbeiten wie Kupferleiter, da Sie doch schon brüchiger sind als Kupfer. Das Alu dagegen günstiger ist, erklärt sich dann von selbst
... | |||
| 17 - Verbindung nicht intakt -- Top-Craft Lötpistole mit Netztrafo TLP 150 | |||
Zitat : ob die Temperaturen die an dieser Verbindung herrschenNormalerweise wird es da nicht heiß. Außerdem ist das Kupferband des Trafos ein sehr guter Wärmeleiter. Aber gerade die gute Wärmeleitfähigkeit des Kupfers macht es schwierig die Lötstelle auf die nötige Temperatur zu bringen, ohne daß es am Trafo zu heiß wird. P.S.: Zitat : Die hohen Temperaturen entstehen erst an der Lötspitze da der Querschnitt da deutlich geringer ist....und vor allem, weil die Spitze nicht aus Kupfer, sondern aus einem Widerstandsmaterial mit viel schlechterer elektrischer Leitfähigkeit besteht. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 4... | |||
| 18 - Je höher die Spannung desto h. der Strom bei gleichem Widerstand? -- Je höher die Spannung desto h. der Strom bei gleichem Widerstand? | |||
Zitat : Nehmen wir an ich habe ein Widerstand von 1KOhm an 230V. Ich erhöhe die Spannung nun stufenweise. Die Temperatur vom Widerstand sollte doch jetzt steigen und mit zunehmenden Temperatur vom Widerstand, verringert sich doch der Strom. Das heißt der Strom steigt nicht mehr proportional zur Spannung an. Stimmt das? Du vermischt dabei verschiedene Effekte. Wenn Spannung und Strom proportional zueinander sind, gilt das Ohmsche Gesetz U=R*I. Die Temperatur spielt dabei erst einmal keine Rolle, denn sie taucht in der Gleichung nicht auf. In der Tat ändert sich der Wert eines guten ohmschen Widerstands z.B. aus Konstantandraht bei der Erwärmung nur außerordentlich wenig, und die Abweichungen von obiger Gleichung sind dann schon schwer zu messen. Wenn du bei einem solchen ohmschen Widerstand in einem Diagramm den Strom gegenüber der Spannung aufträgst, ergibt sich eine Gerade, und deren Steigung entspricht dem Widerstand R. Wenn du anstelle eines sol... | |||
| 19 - Problem mit Eigenbaunetzteil (7815, TIP2955) -- Problem mit Eigenbaunetzteil (7815, TIP2955) | |||
|
Zitat : Doch! Ein Baum ist ja auch kein Stern. Auf dem Weg vom Verzweigungspunkt zum IC fliesst der große Versorgungsstrom über die gleiche Leitung wie der Strom des Eingangssignals. Da du ja sicher keine Supraleiter verwendest, tritt durch den Versorgungsstrom (d.i. im wesentlichen ja der Ausgangsstrom!) ein Spannungsabfall auf dieser Leitung auf, der sich dem kleinen Eingangssignal überlagert. Bei ausreichend hoher Verstärkung im IC führt so etwas gewöhnlich zu Schwingungen. Ah ok. Also zieh ich ne extra Leitung direkt zum Brückengleichrichter oder zu den Siebelkos oder wo soll ich ansetzen? Zitat : Du kannst aber, besonders in Bereich der ... | |||
| 20 - Problem mit Brückengleichrichter -- Problem mit Brückengleichrichter | |||
| Kupfer ist sehr weich, da wirst du bald an die Grenzen des Machbaren stossen. Aluminiumlegierungen haben eine höhere Steifigkeit aber eine nur geringfügig kleinere Leitfähigkeit als Kupfer. Bei den kleinen Strömen in deiner Schaltung sollte das unerheblich sein. Veilleicht solltest du das ganze aus Alu-Stäben aufbauen. Nur das Löten wird dann etwas schwieriger...
Das Design gefällt mir übrigens auch sehr gut, macht was her... ... | |||
| 21 - Grundlagen der Elektrotechnik:Dummy Frage -- Grundlagen der Elektrotechnik:Dummy Frage | |||
Zitat : .Also entstehen positiv und negativ geladene Ionen,die sich gegenseitig abstoßen,Diese Erkenntnis wäre allerdings neu.
Zitat : ich hab ein Satz gefunden,sieht so: in Metallen sind positive Ladungsträger für den Stromfluss verantwortlich !(kann ich es nicht vorstellen). Das ist ja auch falsch. In gut leitenden Metallen, wie Kupfer, sind die Kristalle aus positiven Ionen Cu+ aufgebaut und die Elektronen können sich dazwischen frei und sehr leicht bewegen "Elektronengas". Für die Leitfähigkeit der Metalle sind also die negativen Elektronen verantw... | |||
| 22 - Induktionsherdorbau -- Induktionsherdorbau | |||
Zitat : # Der Wirkungsgrad ist hoch, sofern nicht sehr gut leitende Materialien, wie Aluminium und Kupfer, erwärmt werden sollen. # Die Form des meist wassergekühlten Induktors muss an das Werkstück angepasst werden. # Die Frequenz muss an die Größe und Leitfähigkeit des Werkstücks angepasst werden. # Die Bündelung des Magnetfeldes durch nichtleitende Polschuhe im Induktor ist leidlich effektiv, punktförmiges Heizen ist nicht möglich. ... aus Deinem Link. Also ist noch etwas Information zum Werkstück nötig ... ... | |||
| 23 - 100 LED Lichtleiste, wievel mm² Zuleitung & allg. Fehlerprüfung -- 100 LED Lichtleiste, wievel mm² Zuleitung & allg. Fehlerprüfung | |||
| Hallo Zarn,
Erst einmal willkommen im Forum. Die "Sonderschaltung" ist nur der Vollständigkeit als letztes aufgeführt: http://www.moddingfreax.de/elektro/vorwiderstand.htm "Sehr wenig Platz" ist aber bei Dir nicht vorhanden, da ist Platz en Masse. Mein Vorschlag: Lege links und rechts von den LEDs jeweils 1*1,5mm² Kupfer aus einem Reststück Elektroleitung lang. Die Kathodenbeinchen der LEDs werden mit der einen Kupferader direkt verlötet. An die Anodenbeine jeder einzelnen LED kommt ein 75Ω-Widerstand, die andere Seite der Widerstände kommt an die andere Kupferader. Die 1,6m bis zum Netzteil überbrückst Du mit 2*0,75mm² Zwillingslitze. Berechnung: Vorwiderstände: 5V-3,6V=1,4V; Vorgabe: Jede LED soll 0.018A (soll ja nicht zu heiß werden)) abbekommen. D.f. R=1.4V/0.018A=~78Ω. Ein 100er-Tütchen 75Ω-1/4W-Widerstände kostet bei Pollin 1,20 Euro. Leistung, die pro Widerstand verbraten wird: P=U²/R=1.4²V²/75Ω=~26mW, passt. Wie Deine Rechnung funktioniert, ist mir nicht klar. Oder vielleicht doch: Willst Du etwa a... | |||
| 24 - Widerlinge mit 0,01Ohm 10W gesucht -- Widerlinge mit 0,01Ohm 10W gesucht | |||
| Wenn schon
"Selbermachen", dann auf jeden Fall nicht Kupfer oder ein sonstiges "Leitmetall". Die unlegierten Metalle haben grundsätzlich die höchsten Temperaturkoeffizienten der Leitfähigkeit. Man würde also besser Manganin oder Nichrom oder wengstens Messing verwenden, je nach Ansprüchen und Materialverfügbarkeit. Georg ... | |||
| 25 - Wer kauft Silber an? -- Wer kauft Silber an? | |||
| Legierungen können es eigentlich nicht sein.
Denn die haben im Allgemeinen schlechte Leitfähigkeit. Nicht umsonst gibt man sich so viel teure Mühe, das Kupfer für Leitungen per Elektrolyse zu reinigen. Bei Bestecken legiert man oft zu Silber einige Prozent Palladium, um es anlaufbeständig zu machen. Wie sich das auf die Leitfähigkeit auswirkt, weiß ich nicht. Die Daumenregel bei Legierungen lautet, daß die elektrische und Wärmeleitfähigkeit geringer ist als die der schlechteren reinen Komponente. Georg ... | |||
| 26 - Chinesische Aderleitung, temperaturbeständig -- Chinesische Aderleitung, temperaturbeständig | |||
| Soweit ich weiß, ist das gewöhnliches Kupfer.
Vielleicht legiert. Aber wozu? Sein Schmelzpunkt dürfte hoch genug sein. Und Legieren ruiniert meist die Leitfähigkeit. ... | |||
| 27 - leitfähiges Zinkspray als Ersatz für Kupferspray? -- leitfähiges Zinkspray als Ersatz für Kupferspray? | |||
Zitat : möchte es als Ersatz für teures Kupferspray verwenden, Das ist ein laienhafter Grundgedanke, bei solchen Präparationen spielt der Preisunterschied von Zink und Kupfer am Ende praktisch kaum eine Rolle. Die Frage ist, wo kaufst du in welcher Menge ein! Wenn es um Ableitung von Aufladungen geht, muß doch die Leitfähigkeit gar nicht hoch sein. Georg ... | |||
| 28 - Frage zur Korrosion von Kupferkabeln -- Frage zur Korrosion von Kupferkabeln | |||
| Kupfersulfidbildung ist Quatsch, wer
so was mutmaßt, soll doch bitte die "Zuschlagstoffe" in der Isolation nennen plus Informationsquelle. Es handelt sich um bei den schwarzen Leitungen um Kupferoxid, wobei es auf den Hintergrund ankommt, ob Kupferoxid oder Oxydul oder beides vorliegt. Bei den alkalisch korrodierten Drähten (meist von leckenden alkalischen Elementen) ist es nur Oxid, es kann aber darunter auch eine Schicht von Oxydul liegen. Das alles hängt stark vom Sauerstoffzutritt und den Temperaturen ab, auch von der Geschwindigkeit das Prozesses. Selbstverständlich nimmt die Leitfähigkeit ab, denn der Draht wird dünner. Das ist bei dünnen Drähtchen von Litzen durchaus merklich. Schrecklich ist dieses "OFC"-Gefasel. Kupfer wie auch Silber haben die Unart, bei Schmelztemperatur einige % Sauerstoff aufzunehmen, es bildest sich eine Lösung von Kupferoxid in Kupfer. Wenn die Schmelze erstarrt, wird der Sauerstoff wieder größtenteils abgegeben, das Kupfer "spatzt" und der Guß wird blasig und unbrauchbar. Um dies zu vermeiden, gibt es eine Reihe von Maßnahmen. Beim Umschmelzen von Elektrolytkupferkathoden zu Brammen, erreicht man es durch Vaku... | |||
| 29 - Drehstrom - Berechnung won Stromstärken und Kabelquerschnitten -- Drehstrom - Berechnung won Stromstärken und Kabelquerschnitten | |||
| So wenn's stimmt, dann hab ich auch schon die nächste Formel gefunden.
Ich gehe mal von einem Spannungsabfall (Verlust) von max. 3% aus, denke das dürfte realistisch sein. Habe folgendes berechnet: Leitungsquerschnitt = 100 (m) x 5500 (W) 57 x 11,4 (V) x 380 V = 2,23 mm² also 2,5 mm² Kabel Verwendete Zahlen: Kabelläge 100m Leistung 5500 W Leitfähigkeit Kupfer 57 Spannungsabfall 3% von 380V Spannung 380V AH NEIN Fehler Entdeckt
Muss ja vom Strom ausgehen und sicher auch 400V verwenden. Also nochmal neu: 100 x 9,92 x Wurzel von 3 x 0,80 = 2,01 mm² also 2,5mm² 57 x 12 Kann das hinhauen? ... | |||
| 30 - Aderendhülsen, Kabelschuhe, Sicherungshalter -- Aderendhülsen, Kabelschuhe, Sicherungshalter | |||
| Von der Leitfähigkeit ist Gold deutlich schlechter als Kupfer und auch schlechter als Silber.
Es besitzt halt einerseits eine geringe Korrosionsneigung und andererseits sieht es "gut"/"edel"/"teuer" aus. Und das bei geringstem Pflegeaufwand. Fazit: Technisch könnte man das meist auch gleichwertig, aber billiger lösen. Das Marketing will hingegen "vergoldet" schreiben dürfen. Wobei es sich in Wahrheit (gerade bei "hartvergoldet") oft um ne Tintan-Nitrid-Beschichtung handelt, auf die sich vielleicht ein paar Gold-Atome verirrt haben, welche sich jedoch im Betrieb gerne wieder verdünnisieren (es fällt ja optisch nicht auf...). Mein Tipp: Nimm das, was mechanisch paßt und Du am günstigsten bekommen kannst. ... | |||
| 31 - Äusserer Blitzschutz, ca Kosten/Nutzen -- Äusserer Blitzschutz, ca Kosten/Nutzen | |||
| Und Menschenleben auch nicht!
Zunächst einmal wird eine gute Erderanlage benötigt, die zu jeder Jahreszeit zuverlässig funktioniert. Da mir keine genauen Daten über den Erdboden zur Verfügung stehen, kann ich zum Preis keine genaue Angabe machen, aber mit einigen Tausend euro ist mindestens zu rechnen - hängt aber auch davon ab, welches Erdersystem und welche Erderwerkstoffe man einsetzen will und ob man auch gleich eine Potentialsteuerung integrieren möchte oder nicht. Auf jeden Fall werden umfacngreiche Grabungsarbeiten fällig, da das Erdernetz das gesamte Haus "umspannen" muss (verbindung der Erder untereinander). Bitte hier also genaue Daten nachreichen und eine Skizze des Hauses mit maßen anfertigen (inklusive Dachaufbauten) - sowas hilft enorm! Auch bei den Ableitungen und Fangstangen kommt es darauf an, welchen Werkstoff man verwenden möchte und in welcher Stärke. Ich persönlich würde z.B. keinen verzinkten Stahl verwenden - eher V4A (rostfreien Edelstahl), Kupfer oder Aluminium, wobei preislich: V4A > Kupfer > Aluminium. Von der Leitfähigkeit liegt V4A allerdings hinter Alu. Ein äußerer Blitzschutz erfordert dann auch zwingend einen Inneren Blitzschutz (der aber ohnehin empfehlenswert ist). Gut für dich: Je nach gegebenh... | |||
| 32 - Das Leidige thema: Aluleitungen...erlaubt ja/nein -- Das Leidige thema: Aluleitungen...erlaubt ja/nein | |||
| Zur Leitfähigkeit der fraglichen Materialien:
Kupfer, Elektrische Leitfähigkeit: 58 · 10^6 S/m Alu, Elektrische Leitfähigkeit: 37,7 · 10^6 S/m Die Leitfähigkeit von Al beträgt also 65% derjenigen von Cu. Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kupfer http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium Ob die Materialien in Reinform oder als Legierungen eingesetzt werden weiss ich nicht. ... | |||
| 33 - Wo kann ich eine Litze, bzw. Seil für meine Halogenlampe beziehen? -- Wo kann ich eine Litze, bzw. Seil für meine Halogenlampe beziehen? | |||
| Ist halt auch Stahl, welcher von Natur aus schonmal schlecht leitet, zudem ist das Seil gehärtet, das feinkörnige martensitische Gefüge ist daher voll von Kristalldefekten was die Leitfähigkeit weiter vermindert. Der Gehalt an Legierungselementen ist zudem auch nicht Leitfähigkeitsförderlich.
Daher nimmt man für elektrische Anwendungen hochreines Kupfer mit möglichst grosser Korngrösse. In Drähten versucht man noch eine Textur einzustellen, so dass die Körner entlang der Drahtachse so lang wie möglich sind. ... | |||
| 34 - spezifischer Widerstand von Kupfer (nicht bei 20°C)? -- spezifischer Widerstand von Kupfer (nicht bei 20°C)? | |||
| Leitfähigkeit von Kupfer: 56 m(Ohm*mm2)
Temperaturbeiwert von Kupfer ist: 3.9*10^-3 1/K. Pro Grad(Kelvin) Erwärmung, verschlechtert sich die Leitfähigkeit um den oben genannten Anteil. Dann das Ganze noch in den Spezifischen Widerstand umrechnen und fertig. Viel Spass! ... | |||
| 35 - Temperaturregelung eines Heizdraht mit PTC(-Effekt) ? -- Temperaturregelung eines Heizdraht mit PTC(-Effekt) ? | |||
Zitat : Wenn ich alles richtig gerechnet habe, würde mein 12mm-Eisenrohr (Wandstärke 1mm) nur 0,01447 Ohm auf 5m Länge Widerstand leisten, also locker 829,3A Strom aufnehmen. Was da mein Akku von hält, oder das Rohr selbst ? Ich wollte eigentlich nur heizen, nicht schweissen. Ich hatte ja auch nichts von einer Autobatterie gesagt, sondern von einem Transformator und du wolltest lediglich rund 100W Heizleistung haben. Bei einem Querschnitt von 37mm2 und einer gegenüber Kupfer 8fach schlechter angenommenen Leitfähigkeit des Stahls, hätte dein Rohr einen Widerstand von etwa 19mOhm. Dazu gehört dann ein Strom von 73A und eine Spannung von 1,4V. Beides sind Werte, die man mit eimem Transformator bequem herstellen kann. ... | |||
| 36 - Platine selbst herstellen, die Xte -- Platine selbst herstellen, die Xte | |||
| @Hersteller: meinst Du den Entwickler oder Bungard?
(dieweil die Natronlauge kommt aus unserer Laborapotheke, und das bisschen was ich hier nutze kriege ich kostenlos...) naja, werde den mal dünner ansetzen beim 3. Versuch. @unterbelichtet: arbeite daran @Deckglas: habe Objektträger für die Mikroskopie verwendet, die sollten eigentlich nicht viel UV blocken, weil ja sonst Fluoreszenzmikroskopie nicht möglich wäre (wird ja mit UV angeregt) 2.Versuch:Layout immer noch auf Papier, Belichtet mit ´ner Leuchtstoffröhre ca 10-15 min (ca 8cm Abstand, Reflektor) entwickelt wie bei 1. Ergebnis: Layout jetzt deutlich erkennbar, auch nach dem Wässern. zum Ätzen: ´ne ganze Weile nichts, so nach ca. 15 min plötzlich starke Bläschenbildung, habe dann nach weiteren 5min die Platine mal rausgefischt und abgespült. Ergebnis: hat alles angegriffen, also auch das Layout, allerdings schwächer (es sind Löcher im Kupfer, aber das Layout ist schon angegriffen, auch wenn noch nicht alles abgebaut ist, was weg soll). Habe die "Platine" mal mit ´nem Durchgansprüfer (Ohmmeter) gemessen (vor dem Strippen): zusammenhängende Beriche die zum Layout gehören leiten nicht, die anderen leiten - nach abwischen der Platine mit Alkohol (und trocknen) leiten alle zusam... | |||
| 37 - Besserer Gesamtwiderstand bei mehr Stahl im Boden? -- Besserer Gesamtwiderstand bei mehr Stahl im Boden? | |||
| Ja ok, die Leitfähigkeit des Erdreichs im Bereich des verlegten Rundstahls wird erhöht.
Aber durch die schlechtere Leitfähigkeit von Stahl gegenüber Kupfer müsste sich doch der Gesamt-Erdungswiderstand der Anlage erhöhen, wenn die Verbindungen anstatt mit Kupfer, mit Stahl ausgeführt sind, oder etwa nicht? Grüße brody ... | |||
| 38 - frage zu bauelementen aus ukw-prüfsender-schaltplan -- frage zu bauelementen aus ukw-prüfsender-schaltplan | |||
Zitat : ist es schlimm, wenn ich widerstände nehme, die z.b. für 250 Watt ausgelegt sind, aber nur z.B. 20 Watt durch meinen Schaltkreis laufen? 250W Widerstände werden fast so groß wie dein Arm sein, und eignen sich somit nicht besonders für kleine Experimentierschaltungen. Zitat : Warum wird mir dann immer empfohlen einen Widerstand zu nehmen, der gerade ausreichend istIch weiß nicht, wer das immer empfiehlt. Meistens ist das eine Frage des Preises oder der Baugröße des gesamten Geräts. Widerstände die unterhalb ihrer Nennlast betrieben werden, werden nicht so heiß und altern deshalb weniger und das macht man sich durchaus zunutze. | |||
| 39 - Punktschweissgerät im eigenbau? -- Punktschweissgerät im eigenbau? | |||
Wolfram beginnt an Luft soweit ich weiß schon ab ca. 600°C zu oxidieren. Evtl. noch wichtiger ist aber die elektrische und thermische Leitfähigkeit - da ist Kupfer Wolfram weit überlegen. -Edit von sam2: überflüssiges Fullquote entfernt [ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 14 Jun 2005 21:49 ]... | |||
| 40 - gleichstrom messen bis mindestens 100A (Messumformer) -- gleichstrom messen bis mindestens 100A (Messumformer) | |||
| Stimmt. Bitte entweder Temperatur- oder den
Wid-Wert tauschen
(Hab' mit der Leitfähigkeit von Kupfer noch nie experimentiert, deshalb bin ich nicht stutzig geworden, ...jaaa und spät war es auch) Stefan ... | |||
| 41 - Seltsamer alter Leiterwerkstoff -- Seltsamer alter Leiterwerkstoff | |||
| Sollte sich machen lassen, ich habe einige 2-3cm lange Stücke davon, kann ja mal eins in ein Briefkuvert wandern wenn du mir per PM deine Adresse gibst.
Muß übrigens korrigieren, weiß nicht was ich da gesehen habe. Heute bei Tageslicht waren die Drähte auch wenn man daran kratzt durchgehend silberglänzend. Mein Vater (Chemiker) meint für Neusilber sei es zu weich, für Alu zu hart, könnte aber eine Alulegierung sein. Die spezifische Leitfähigkeit muß jedenfalls deutlich geringer sein wie die von Kupfer, anders läßt sich der große Querschnitt (Anspeisung mit 1mm2, weiter mit 2,5mm2) und die schmorenden Kontakstellen kaum erklären.... | |||
| 42 - Potentialausgleich an Rohrleitungen mit Pressfittingverbindung -- Potentialausgleich an Rohrleitungen mit Pressfittingverbindung | |||
| Hallo liebe Gemeinde,
wie in einem anderen Thread bereits angekündigt, hier nun mal die Information des Herstellers Geberit Mapress (vormals Mannesmann): Mapress -Edelstahl, -Edelflex, -Super Size Heizung, -Kupfer, -Edelstahl Gas, -Kupfer Gas sind elektrisch leitende Rohrleitungssysteme und müssen daher in den Potentialausgleich einbezogen werden. Mapress C-Stahl Systemrohre sind mit einer isolierenden Korrosionschutz-Grundierung beschichtet. Der elektrische Widerstand an den Pressfitting-Verbindern ist dadurch so gross und die elektrische Leitfähigkeit des Rohrleitungssystems damit so niedrig, dass kein Potentialausleich möglich ist. Soweit Auszüge eines Faxes, welches mich heute von Mapress erreichte. Welches Rohrsystem man jeweils vor sich hat, möge jedermann bitte selbst ausfindig machen. Ob es Analogien zu anderen Herstellern gibt, ist mir nicht bekannt. Ebenso weiss ich leider nicht, wie das Rohrsystem anzusehen ist, wenn mehrere Fabrikate gemischt werden. Wer weitere Infos hat, möge Diese bitte posten. _________________ Gruß aus Nürnberg, Lightyear Bitte beim Anziehen der Schraube eine halbe Umdrehung vor dem Abreissen aufhören, denn nach FEST kommt A... | |||
| 43 - Erechnen von Leitungsquerschnitt -- Erechnen von Leitungsquerschnitt | |||
| Hi,
allgemeine Formel: Rl= l/(x*q) x steht für die elektr. Leitfähigkeit (bei Kupfer=58) Rl=Leiterwiderstand l=Länge q=Querschnitt musst du nurnoch nach q umstellen! MfG, Meister Joda [ Diese Nachricht wurde geändert von: Meister Joda am 1 Okt 2004 22:02 ]... | |||
| 44 - schaltplan für schütz -- schaltplan für schütz | |||
| Wenn du hier Fragen stellst, bekommst du nicht nur die direkten Antworten, sondern halt wie es richtig zu machen ist, sonst könntest du ja auch im Schlumpfforum posten.
Bei 150m Kabellänge von deinem Hauszählerkasten bis zur Gartenlaube ist ne Menge mehr zu berücksichtigen. Bei der Kabellänge treten hohe Spannungsverluste (Spannungsfall oder Spannungsabfall genannt). Also wenn du mit 32A absicherst und ein 2,5mm² nimmst (was auch noch unzulässig ist) kommen anstatt deiner gewünschten 400V gerade noch 334V an, womit du natürlich nichts mehr anfangen kannst. zugelassen sind 3% Spannungsfall, also bei 230V 6,9V und bei 400V 12V Sprich bei deiner Leitungslänge von 150m und einer Absicherung von 32A musst du 5x16mm² verlegen damit du noch im Grenzwert bleibst. Hier die Berechnungsformel dafür, dann kannst du dich selbst überzeugen. [/]fed[/]mixonU_V=(2*l)/([/]gamma*S)*I Dabei ist: l = einfache Leiterlänge in m gamma = Leitfähigkeit des Leitungswerkstoffes in (S*m)/mm² Bei Kupfer = 58 S = Leitungsquerschnitt in mm² I = Strom in A Gruß blademaker ... | |||
| 45 - Erdkabel verlegen -- Erdkabel verlegen | |||
| Ich weiß ja nicht ob ihr den Spannungsfall schon in der Berufsschule gehabt habt.
Wird auch oft Spannungsabfall genannt, das ist der den die Stifte im ersten Lehrjahr immer wegkehren müssen
Die Formel für den Spannungsfall in Volt lautet: [/]fedU_V = (2*l)/([/]gamma*S) *I Dabei ist: l = einfache Leiterlänge in m gamma = Leitfähigkeit des Leitungswerkstoffes in (S*m)/mm² Bei Kupfer = 58 S = Leitungsquerschnitt in mm² I = Strom in A Der max. Spannungsfall bei 230V darf 3% sprich 6,9V nicht überschreiten. Wenn man nun davon ausgehen würde, dir würde eine Absicherung mit einmal 16A reichen, würde 3x4mm² gerade so ausreichen, es hätte einen Spnnungsfall von 6,89V. [/]fedU_V= (2*50m)/(58((S*m)/mm^2)*4mm^2)*16A = 6,89655V Es wäre eventuell dann schon zu überlegen eventuell doch 3x6mm² zu verlegen. Wenn du die Leitung direkt im Erdreich verlegen möchtest, wäre NYY-J zu empfehlen. Das ist jetzt ne Bsp.-Rechnung, die zwar schon so hin kommen könnte, aber vergewissere dich besser erst der restlichen Umstände, sprich reichen einmal 16A, wie hoch ist der Spannungsfall bereits an der UV wo du die Leitung ans... | |||
| 46 - 2. FI für Erdkabel (?) -- 2. FI für Erdkabel (?) | |||
| Garten - da geh ich mal davon aus, dass dir 6A nicht ganz reichen werden, oder?
Und für mehr wird das mit dem Spannungsfall problematisch. Dieser Spannungsabfall auf der Leitung darf nicht mehr als 3% betragen zwischen Zähler und Leitungsende. Kupfer hat 'ne Leitfähigkeit (=Kehrwert vom Widerstand) von ca. 56 A*m / mm²*V, macht bei 1,5er Leitung dann 84 A*m/V. Erlaubt sind als Spannungsfall wie gesagt 3% von 230, das macht dann 6,9V. Mutlipliziert man also die Leitfähigkeit mit den erlaubten 6,9V macht das dann 579,6 A*m. Wenn man nun noch durch die gewünschte Stromentnahme von 16A dividiert, bleiben noch ca 36m. - dies ist allerdings die Gesamtlänge des Kupferleiters, heißt also, da der Strom ja hin- wie auch zurückfließen muss, dass nur noch knapp 20m zulässig sind. Bei 10A sind's dann rund 30m. Heißt also, deine Leitung hat für die Entfernung einen viel zu leinen Querschnitt. Bei rund 60m wären für 13A 4mm² gerade so mit etwas gutem Willen ausreichend (eigentlich 4,03mm² nötig). Da stellt sich dan nauch shcon die Frage, inwiefern nicht auch ein Teil deiner Werkstatt evtl. nicht ganz korrekt angeshclossen ist, aber das ist zunächst wohl nachrangig. Wie wär's mit neuer Leitung direkt vom Hauptverte... | |||
| 47 - Hilfe! Ungarisches Altbauchaos / FI-Schalter / Blitzschutz -- Hilfe! Ungarisches Altbauchaos / FI-Schalter / Blitzschutz | |||
| Also, ein bißchen schlimm ist das schon: Kupfer besitzt eine Leitfähigkeit von 56 Ohm mm2, Blei wie bei Wasserleitungen hingegen nur 4,8 Ohm mm2. Wenn jetzt z.B. Dehn vorschreibt, einen Ableiterquerschnitt von mindestens 10mm 2 Cu für den sicheren Transport des Ableitstromes zu wählen, ist demnach für Blei etwa der 12-fache Querschnitt zu nehmen. Und ein Wasserleitungsrohr wird ja wohl kaum auf 120mm2 Restquerschnitt kommen!
Und um bei meinem Vergleich zu bleiben: Was nützt mir der Airbag im 2CV vorne, wenn ein LKW von hinten einen Tieflader aus meiner Ente macht? ciao chris [ Diese Nachricht wurde geändert von: chris66 am 26 Jul 2004 16:01 ]... | |||
| 48 - Sicherung berechnen -- Sicherung berechnen | |||
Oh... Vielen danke das sind auf jedenfall mal ne menge Infos das muß ich ersteinmal verdauen
dann will ich mal versuchen das auf mein Beispiel anzuwenden 1. Die Verlegeart auswählen und beachten (Für mein Beispiel oben B1) 2. Die belasteten Adern kennen (mein Beispiel: 2=L1+N) 3. Dann die Strombelastung ausrechnen (ca. 7,5A) 4. Dann in der Liste nachgucken welche Leitung da passt wenn man Nr. 1+2+3 beachtet das währe für mich dann 1,5 Quadrat weil Max währe ja 17,5A möglich. Diese Leitung würde ich dann mit einer 16A Schmelzsicherung absichern können oder? Soweit sogut hoffe ich Nun zum LS-Schalter.
Das finde ich schon komplizierter... 1. Spannungsfall in V ausrechnen A=Querschnittsfläche in Quadratmm Y=Elektirsche Leitfähigkeit von Kupfer (56) I=Stromstärke ?? | |||
| 49 - kühlkörper -- kühlkörper | |||
| Meines Wissens nach leitet REINES Alu die Wärme besser ab, als Legierungen. Ähnlich wie bei der elektrischen Leitfähigkeit. Oxydieren tut Kupfer natürlich genauso wie Alu, aber soll das ein Problem sein? Beides sollte an der Kontaktfläche zum zu kühlenden Teil im Idealfall nicht oxydieren, da da normalerweise kein Sauerstoff hin kommt. Und Alu-Kühlkörper sind meines Wissens nach auch zur besseren Wärmeabfuhr elOXIERT; also absichtlich mit einer Oxydschicht überzogen. Dies hat wohl höchstens an der Kontaktfläche einen Nachteil, nicht jedoch an der Fläche, die die Wärme an die Luft ableiten soll. Bei Kupfer bin ich da aber im Moment leider überfragt. Kupfer ist aber schon wegen seines Gewichtes und der Kosten (zumindest für hochreines E-Kupfer) weniger zu empfehlen.
MfG hanno...... | |||
| 50 - Welches Kabel vom Trafo zu NV Halogenlampen? -- Welches Kabel vom Trafo zu NV Halogenlampen? | |||
| Hallo Rolf,
zuerst einmal zu deiner Frage nach den Lüsterklemmen: Die Klemmen mit denen du die Leitungen anschließen willst sollten für einen sicheren Kontakt sorgen, und die Leitung beim festziehen nicht abquetschen. Wenn die Leitung durch sie klemme angequetscht wird sorgt das für hohe Übergangswiderstände, das wiederum führt zu Wärme an der Klemme. Und das wollen wir nicht, wir wollen ja Licht, und keine Wärme an der Klemme. Im schlimmsten Fall kann so eine schlechte Klemme zu einem Schmorbrand führen. Also lieber ein paar € mehr ausgeben. Jetzt zu der richtigen Auswahl der Leitung: Das magische Wort heißt hier „Leitungsberechnung“, aber keine Sorge du wirst sehen, alles halb so wild. Der Querschnitt der Leitung (Dicke der Leitung) in mm² ist abhängig von: -Der länge der Leitung -Des Leitungsmaterials -Dem Strom der über die Leitung fließt -Dem Spannungsfall der an der Leitung abfallen darf. Zu der länge der Leitung brauch ich ja wohl nichts zu sagen, das Formelzeichen für die später folgende Formel ist „l“ Das Leitungsmaterial ist meistens Kupfer, deshalb brauchen wir dessen elektrische Leitfähigkeit, und die ist: 56 m/(Ohm * mm²) taucht nachher in der Formel als „gamma“ auf. Der Strom der über die ... | |||
| 51 - Kollektormotor -- Kollektormotor | |||
| Hallo Andrea,
hier mal ein Photo vom Innenleben eines kleinen Gleichstrommotors. Ich habe die Wicklungen entfernt, so kann man schön sehen, warum der Anker so heißt. Den Aufbau als Blechpaket kann man gerade noch erkennen. Vorn sieht man gut die drei isoliert montierten kupfernen Lamellen des Stromwenders. Das silberne dahinter sind deren Anschlüsse, an die die Wicklungen angelötet waren. Links ist das hintere Lagerschild des Motors. In den Blechhülsen, die zur Stromzufuhr dienen, stecken normalerweise, durch die Federn belastet, die Kohlebürsten, von denen Du eine im Vodergrund siehst. Die kupferne Farbe der Kohlebürste mag irritieren, aber bei Motoren für niedrige Spannungen und hohe Ströme ist es üblich, daß die Bürsten zwecks besserer Leitfähigkeit aus einem Kupfer-Graphit-Gemisch hergestellt werden. Zum Größenvergleich: Der Anker hat 15mm und die Welle 2mm Durchmesser. mfg perl Uploaded Image: Anker2.jpg... |
|
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 7 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 1 Beiträge verfasst 3 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 20.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |