Gefunden für eingangsspannung begrenzt zenerdiode - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Frage zu Zenerdiode -- Frage zu Zenerdiode | |||
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| 2 - LDR oder Diskreter Linearregleraufbau für 12V Begrenzung? -- LDR oder Diskreter Linearregleraufbau für 12V Begrenzung? | |||
Zitat : der mit den kurzen Armen hat am 25 Mai 2021 14:51 geschrieben : Du solltest da noch mal Nachdenken. Mit einer Begrenzung auf 12 V bekommst du den Akku nie geladen. Und als Überspannungsschutz reicht eine Z -Diode und ein Thyristor der die Spannung dann kurzschließt bis die Sicherung den Stromfluss unterbricht. Er hat ja nicht gesagt, dass die Eingangsspannung begrenzt werden soll, sondern die Ausgangsspannung seiner Mimik. Was Du beschreibst, nennt sich "Crowbar". Das ließe sich hier direkt auf das Solarmodul anwenden. Wenn die Systemspannung über x Volt geht, wird das Solarmodul kurzgeschlossen - nicht der Akku - und muss nicht abgesichert werden. Problem dabei: Sowas braucht einen (notfalls händischen) Reset oder muss warten, bis der Solarstrom den Haltestrom unterschreitet. Man kann das Solarmodul auch einfach mit einem Schalter kurzschließen, bevor man den Akku abklemmt. Ob Inselanlage oder nicht (das Wort "Of-... | |||
3 - Funkgerätempfänge funktioniert mit 3 Volt aus Batterien, aber nicht mit 3 Volt aus Step-Down-Modul. Warum -- Funkgerätempfänge funktioniert mit 3 Volt aus Batterien, aber nicht mit 3 Volt aus Step-Down-Modul. Warum | |||
Zitat : clkdiv hat am 11 Nov 2019 21:36 geschrieben : Um die 3 Volt zu erhalten, lege ich 5 Volt am Step-Down-Modul an, die kommen allerdings auch schon aus einem Converter. Wie das beim Arduino ist, Herzl,so wird das glaube nix... Mess mal die Stromaufnahme deines Moduls mit Batterien. Das was der Arduino liefern kann,ist nämlich begrenzt. Dann ist auch wurscht,ob du einen 2 oder 20A Konverter hast. Was vorn nicht reingeht,kann hinten nicht rauskommen. Versorgst den Arduino über USB,oder separatem Netzteil? Mit Siebung ist gemeint,die Ausgangsspannung mehr zu glätten. Also an die Versorgung des Empfängers noch einen 100nF,und einen Elko von paar 100 µF. Aber mess erstmal,was der Empfänger so an Strom konsumiert. Ach ja,einen 3V Konverter nur mit 5V zu versorgen,ist schon mehr als grenzwertig. Häng da mal 9V dran. Grad gesehen,die Dinger benutze ich manchmal auch.Und die gehen gar nicht mal schlecht.Aber hast du... | |||
| 4 - E-Paper Schreibmaschine Lithiumakkus laden ohne Stichflamme -- E-Paper Schreibmaschine Lithiumakkus laden ohne Stichflamme | |||
Zitat : Goetz hat am 10 Apr 2018 14:43 geschrieben : Der Akku kann doch während des Betriebs geladen werden. Das wäre natürlich super, aber ist es nicht so, dass man Lithiumakkus nicht laden sollte, während Strom entnommen wird, (bzw es wird dann je nach Stromentnahme real gar nicht geladen) weil das dazu führen kann, dass die Ladeschlussspannung nie erreicht wird (wegen dem leichten Spannungsabfall durch den Verbraucher) und somit die Ladung ewig nicht beendet wird, sofern man das Ladegerät nicht händisch trennt, also dauerhaft Erhaltungsgeladen wird, was aber für die Lithiumakkus zumindest bei der vollen Endspannung schädlich oder auch gefährlich ist? Dann hätte ich genau das was ich vermeiden will: fragwürdiges Management von explosiven Akkus. Es sei denn, man reduziert die Endspannung um wenige Zehntel Volt, was für den Akku besser verträglich, aber 1) alles andere als ideal ist, und | |||
| 5 - Spannungsstabilisierung mit Z-Diode -- Spannungsstabilisierung mit Z-Diode | |||
| Vorsicht ! Ohne Last übernimmt die Z-Diode den gesamten Strom! Deshalb begrenzt der Vorwiderstand den Strom. Da die Eingangsspannung immer höher als die Z-Diodenspannung sein muss und du das erreichst mit dem Brückengleichrichter und einem Siebelko. Wird über der Z-Diode gar keine Brummspannung mehr anliegen. Den diese ist der Gleichspannung überlagert. Durch den Vorwiderstand sollen Max 110mA fließen, damit ist sichergestellt das auch bei max Belastung noch 10mA durch die Z-diode fließen. Spannung am Ladeelko bei 110mA Belastung -Z-diodenspannung ergibt die Spannung , die über Rv abfallen soll.
Beispiel bei 110mA liegen am Siebelko 18V an. Dann berechnet sich der Rv so 18V-9V= 9V Und 9V:0,11A=81,9 Ohm >>>> nächst größeren Normwert nehmen verringert den Strom etwas. nächst kleinerer erhöht diesen. Aber Achtung ohne Last muss deine Z-Diode 9V*0,11A = 1W Verheizen. Um da sicher zu gehen wählt man eine 9V 5 W Z-Diode! ... | |||
| 6 - Frage zu Widerständen im Ein- und Ausgang von Audioschaltungen -- Frage zu Widerständen im Ein- und Ausgang von Audioschaltungen | |||
Zitat : Mal spezieller weiter gefragt: Wozu ist ein Widerstand gegen GND überhaupt notwendig Woher sonst soll ein Verstärker, der mit 30V zwischen den V+ und V- Anschlüssen versorgt wird, wissen, auf welches Potential sich das Eingangssignal bezieht? Eine Spannung wird ja immer zwischen zwei Punkten gemessen, und das Wesen von Operationsverstärkern ist es ja gerade, dass die Versorgungsspannung möglichst keinen Einfluss auf das Signal hat. Der Opamp sieht im Idealfall nur die Spannungsdifferenz zwischen +In und -In und verstärkt diesen Wert brutal und möglichst hoch. Verstärkungswerte dieser "Open Loop Gain" (schlecht übersetzt mit "Leerlaufverstärkung") von weit über Tausend bis zu einigen Millionen sind nicht selten. Solange die Schaltung nicht schwingt oder begrenzt oder andere unsittliche Dinge macht, ist die viel geringere tatsächliche Betriebsverstärkung (Closed Loop Gain) dann durch die umgebenden Bauteile, -Widerstands | |||
| 7 - Möglichkeiten zur Regelung der Spannung -> Labornetzteil -- Möglichkeiten zur Regelung der Spannung -> Labornetzteil | |||
| So mal Klartext Lm317 und 780X sind für Ströme bis 1,5 A geeignet. Du möchtest aber Ströme bis 5 A Entnehmen. Diese Ströme können aber die Längsregler nicht liefern. Deshalb müssen diese erweitert werden. Zur Stromregelung suche mal im Netz nach Konstantstromquelle. Kommen wir zu Deinem Trafo der wird mit Sicherheit mehr als 5 A liefern können. Genaueres kann man nur sagen wenn die Abmessungen des Blechpaketes bekannt sind und ob es sich um einen M oder EI oder L Kern handelt. Eventuell hilft auch die Angabe der Leistung der alten USV weiter. Nächster Punkt bei 27V Eingangsspannung und 3 V Ausgangsspannung stehen über dem Längsregler 24 V diese 24 V *1,5A sind 36 W die der Längsregler verbraten muss. Das setzt schon einen großen Kühlkörper am Längsregler voraus. Aus diesem Grund benutzt man da eher Trafos mit Anzapfungen um eben dem Längsregler eine kleinere Eingangsspannung anbieten zu können.
Eine Alternative sind da Schaltregler (wie der LM2575) Aber diese Schaltregler können dir bei falschem Aufbau auch mächtig Ärger bereiten. Ich rate gerade Anfängern dringend davon ab. Schau mal im Netz gibt es noch genügend Beispiele mit dem LM723 Da gibt es auch Schaltungen mit Strombegrenzung. Der LM723 selbst kann nur rund 100mA liefern , deshalb sind da extern Leistungstransistore... | |||
| 8 - Überspannungs-Schutzdiode? -- Überspannungs-Schutzdiode? | |||
| Zur Schutzfunktion bei normaler Netzspannung ist der Varistor (ein Spannungsabhängiger Widerstand ) und der gasgefüllte Überspannungsableiter Hochohmig. Nehmen wir mal an deine Eingangsspannung steigt auf rund 1500V und Mehr zb infolge Überspannung im Netz! Dann zündet der gasgefüllte Überspannungsableiter und begrenzt die Spannung auf rund 500V. diese Spannung ist aber immer noch zu Hoch deshalb ist da der Varistor vorhanden , der wird bei rund 250 besser bei rund 275 V niederohmig. Die vorgeschaltete Sicherung löst dann aus und trennt das Ganze vom Netz! Es ist also ein gewollter Überspannungsschutz und völlig in Ordnung! ... | |||
| 9 - Galvanische Trennung KFZ-Zündstromkreis?? -- Galvanische Trennung KFZ-Zündstromkreis?? | |||
| Wie gesagt für eine richtige Messung reicht das nicht , es mag zwar so funktionieren nur ist das reines Auswürfeln der Messwerte! Zum 2 ten auch mit der galvanischen Trennung sind deine Messgeräte noch gefährdet . Denn beim Zünden hast du eine hohe Induktionsspannung und bei der Messung des Ionenstromes fast gar keine Spannung! Du hast bisher nur Glück gehabt das die ZDiode // zu den beiden R die Eingangsspannung begrenzt hat ! ... | |||
| 10 - Grundlagen für SMD-Bauteile -- Grundlagen für SMD-Bauteile | |||
| Ich bin gerade an ner Strombegrenzung dran... habe ich im Netz gefunden... sah einfach aus und funktioniert auch soweit... jedoch 3 Nachteile:
1. Strom wird Abhängig von der Eingangsspannung begrenzt. 2. Ich darf nicht über 20V Gate-Spannung kommen (habe deswegen die Z-Diode mit rein bebaut... 3. Die Schaltung ist weniger etwas für hohe Ströme (Shunt) wird doch etwas sehr heiß... (5W Widerstand hab ich verbaut) Unterm strich doch recht einfach gehalten... und nicht ganz das, was ich eigentlich suche... ... | |||
| 11 - Spannungsbegrenzung – wie am einfachsten? -- Spannungsbegrenzung – wie am einfachsten? | |||
| Wenn die Eingangsspannung in die Knie geht geht auch die Ausgangsspannung in die Knie!
Bei dem LM317 greift bei Überlastung der thermische Schutz und dann macht der Dicht , deshalb kann der auch nur 1,5 A max liefern! Durch die richtige Beschaltung eines weiteren LM317 kannst du auch den Strom begrenzen! Der erste LM317 arbeitet als Konstantstromquelle der Zweite dann als Konstantspannungsquelle. Somit wird die Ladeschlussspannung nie überschritten und der maximale Ladestrom kann auch nicht überschritten werden. http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm Beispiel: der erste LM317 wird mit 12 V versorgt und soll am Ausgang max 1A liefern können. Dann regelt der seine Ausgangsspannung soweit hoch das eben gerade die 1A fließen können. Nehmen wir an das du als Lastwiderstand 1 Ohm hast, dann sind das nach Ohm U=R*I genau 1 V Ausgangsspannung über dem R ! Der nachfolgende Spannungsregler steuert voll auf so das eben das 1 V als Ausgangsspannung erscheint. Nehmen wir nun an der Innenwiderstand des Akkus steigt auf 10 Ohm an. Daraus folgt 1A *10 Ohm = 10V Die Ausgangsspannung wird dann durch den zweiten LM317 auf dei... | |||
| 12 - Ladungeregelung für Sekundär-Akku -- Ladungeregelung für Sekundär-Akku | |||
| Du musst noch viel über die Grundlagen lernen. Du kannst einen 24 Volt akku auch mit 300V laden sofern du darauf achtest das der Strom nicht ins uverlose steigt. Der Strom kann aber nicht ins Uverlose steigen, da die Solarzelle in der Leistung begrenzt ist! Gehen wir davon aus das die Zellen max 1600W liefern können dann sind das bei 100V 16 A aber bei 30 Volt schon
53A und bei 1V würden da 1600A fließen! Dein MPPtracker macht nichts anders als die Spannung auf 30V zu regeln und dabei steigt der Strom auf eben die möglichen 53 A an. Das der Ladestrom sinkt liegt am Innenwiderstand des Akkus. Im Prinzip ist das "nur" ein DC -DC Wandler! Das ist noch lange kein Laderegler. Er verhindert nur das die Spannung danach nicht zu weit steigen kann. Ladegeräte bis 30 A kosten ca um die 100 Euronen. Dafür sorgen sie dafür das erstens die Akkus gegeneinander entkoppelt sind und zweitens das sie auch wirklich zu 100% geladen werden und da auch bleiben! Dein Akku ist für das System nur ein Zwischenspeicher , der die Energie, die das Modul im Moment nicht liefern kann liefert oder eben die im Moment nicht benötigt wird aufnimmt. Edit: http://www.mei... | |||
| 13 - PNP/NPN Transistor Schaltung -- PNP/NPN Transistor Schaltung | |||
| Zur Strombegrenzung und zum Schutz der internen Transistoren kannst du in die Kollektorleitung natürlich einen R zur Strombegrenzung hängen. Bei 24V : 0,05A= 480 Ohm
als untersten Wert! Normwert 560 Ohm reicht völlig aus. Ich habe die Dioden nicht aus Dummdiedeldei in Reihe zur LED im Optokoppler geschaltet! Bei Falschpolung der Eingangsspannung sperren diese und schließen nicht die Speisespannung kurz! (Auch wenn da nur 10mA fließen, begrenzt durch den R so muss doch dieser Strom aufgebracht werden!) [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 21 Nov 2014 12:12 ]... | |||
| 14 - IR Led + Arduino -- IR Led + Arduino | |||
| Ja klar aber wenn der Transistor nen Treffer hat und über den Jumper noch eine zusätzliche Spannungsquelle ins Spiel kommt wird es für den Ausgang des µC eng! selbst die billigste 6 V z-Diode ist da der Rettungsanker! bei Falschpolung wird die negative Eingangsspannung zusätzlich auf etwa 0,7 V begrenzt. ... | |||
| 15 - verstehe Spezifikation von Akku nicht -- verstehe Spezifikation von Akku nicht | |||
| Vielen Dank für eure Antworten!
@powersupply: Die Platine hat 6 Drähte: gelb & grün sind die Eingangsspannung, rot & schwarz gehen an die in Reihe geschalteten Akkus und blau & grau sind die Ausgangsspannung. Einzelzellenüberwachung gibt es also tatsächlich nicht. Ich habe allerdings noch die Hoffnung, daß die Ladeelektronik den Strom begrenzt, damit könnte das Netzteil dann größer als 100mA dimensioniert sein. Ich werd mal versuchen das mit nem Amperemeter zu messen und meine Erkenntnisse hier mitteilen. ... | |||
| 16 - Handy laden mit Feuer -- Handy laden mit Feuer | |||
| Hallo allerseits, ich bin gerade neu hier im Forum.
Ich hoffe ihr könnt mir mit meiner Frage helfen. Unzwar habe ich vor einigen Tagen ein Video gesehen wo jemand mit einem Thermoelektronischem Generator sein Handy geladen hat. Heißt also das ding hat eine "warme" und eine "kalte" Seite. Je nachdem wie warm/kalt es ist wird Elektrizität produziert (soweit ich dies verstanden habe) Ich stelle nun absichtlich keine Ebay links rein daher hier das Datenblatt des "Generators":
Modell: TEC1-12706 Betriebsspannung: 0~15.2V Stromaufnahme: max. 0~6A Leistung: 60W Betriebstemperatur: -30 to 70 Celsius Maße: 40 X 40 X 3mm Also gibt das Gerät maximal 15.2V und 6A ab, da das ja bekannterweise zuviel für ein USB Gerät ist, müsste diese Spannung begrenzt werden. Der Kollege im Video hat nix zwischen dem Generator und dem Handy gehabt. Mir ist das ganze aber etwas ungeheuer denn ein USB Slot gibt ja normalerweise um die 5V und 1A aus. Ich habe natürlich etwas selber überlegt und bin auf einen Festspannungsregler gestoßen, welcher folgende Daten hat; Modell:7805 Uin = max. 35 V Uout = 5 V (4,80...5,20V) Iout = 1,0 A Regline = 3... | |||
| 17 - Wie Goldcaps "parallel" schalten? -- Wie Goldcaps "parallel" schalten? | |||
| Also Z-Dioden benötigen einen Vorwiderstand zur Strombegrenzung
Und Goldcaps dürfen nie auch nicht Kurzzeitig mit einer höheren Spannung betrieben werden. Bei 3 Stück in Reihe sind das max 3*5,5 Volt =16,5 Volt Die Z-Diode und der Transistor stellen einen Längsregler dar, der Die Eingangsspannung auf ungefährliche Werte begrenzt. Es ist die einfachste Lösung des 78xx der auch nur ein Längsregler ist! ... | |||
| 18 - LDO heizt wie im Ofen -- LDO heizt wie im Ofen | |||
Zitat : Der LM317 frißt diese 3V aufNaja, er benötigt sie halt schaltungsbedingt. Als Längsregler werkelt dort nämlich ein NPN Transistor, wobei dessen Emitter den Ausgang bildet. Damit der Transistor leitend wird, braucht er eine positive Basis-Emitter Spannung, welche sich zur Ausgangsspannung addiert und damit offensichlich nicht mehr zur Verfügung steht, da die Eingangsspannung begrenzt ist. Der interne OPV kann seine Ausgangsspannung auch nicht bis zur Höhe der Eingangsspannung hochfahren, auch diese Spannung fehlt somit. Beim LDO hingegen sitzt ein PNP Transistor im Längszweig, mit dem Emitter an der Eingangsspannung. Die zur Ansteuerung benötigte BE-Spannung addiert sich somit nicht zur Ausgangsspannung. Dazu kommt noch, dass er mit einer negativen BE-Spannung arbeitet (also ein geringeres Potential an der Basis, als am Emitter). Er kann die Ausgangsspannung also viel näher an die Eingangsspannung heranfahren (Si... | |||
| 19 - Schmitt-Trigger für kleine Lichtschranke => Viel gelesen, Prinzip verstanden, aber wie weiter? -- Schmitt-Trigger für kleine Lichtschranke => Viel gelesen, Prinzip verstanden, aber wie weiter? | |||
| Danke.
Werde mir mal ein paar solcher teile besorgen und dann mal ein paar versuche machen, damit ich auch die Anordnung der Elemente wirklich verstehe. Ich habe mir mal kurz den Schaltplan (S. 2 oben) des Elementes angesehen, jedoch so ganz blicke ich da noch nicht durch. Das sieht so aus als ob da alle Anschlüsse mehr oder weniger nur positive Eingangsspannung bekommen, kann das denn überhaupt sein bei diesem IC? Und auch warum der Widerstand am Ausgang notwendig ist kann ich auf die ersten Blicke nicht ganz erkennen. Oder ist das wie bei einer LED, damit der Stromfluss einfach begrenzt wird und nicht "uneneldich" viel Energie gesogen wird? Ich weiß ich bin anstrengend ;-), aber ich versuche mein bestes zu geben. Wie ich es verstehe muss bei +Vref die Photodiode dran die davor noch an +5V hängt. +Vin direkt +5V input ran, welches er dann druchschaltet Dann bei V+ (welches in dieser Skizze nach oben weggeht) vermutlich auch nochmal +5V als eine Art referenz? und an Vo kommt dann z.B. der MC dran Habe ich das soweit richtig verstanden oder gibts da schon einen Fehler? Lg Thomas [ Diese Nachricht wurde geändert von: Thomas4631 am 1 Dez 2012 17:19 ]... | |||
| 20 - Bildschirmbeleuchtung defekt -- Notebook Sony Vaio VPC CA | |||
| Und neues Update: Die Festplatte wird nur mit 5V versorgt, fällt also leider raus..
Der Lüfter hängt auch an 5V.. Mein Zugang zu weiteren Bauteilen ist hier leider sehr begrenzt, so dass ein StepUp Wandler auch nicht in Frage kommt.. Da ich den Laptop sowieso meistens am Netzteil betreibe, werde ich wohl direkt am Eingang des Netzteils abgreifen.. ist zwar ärgerlich, da der Laptop dann mit Akku nicht mehr zu nutzen ist, aber anders weiß ich mir nicht zu Helfen. Laut Datenblatt des Displays ist eine Eingangsspannung von 7V - 21V, typisch 12V, zulässig, somit sollten die 18V des Netzteils kein Problem darstellen. Meine Kenntnisse reichen leider auch eher nicht aus um die ursprüngliche Spannungsversorgung der Beleuchtung zu reparieren Oder hätte ich noch jemand einen Tipp, wo/wie ich eine sowohl bei Akku- als auch Netzbetrieb versorgte Hauptschiene mit 7-21V bei 4W finden könnte? ... | |||
| 21 - LED Stromregelung mit LM371 zu heiß -- LED Stromregelung mit LM371 zu heiß | |||
Zitat : Mir geht es hauptsächlich darum, den Wirkungsgrad, die Lebensdauer und die Sicherheit zu verbessern. Dies ist mit einem linearen Regler unmöglich. Weil die eben nichts weiter können, als überflüssige Spannung in Wärme umzuwandeln. Zitat : Ich dachte eher daran, die eingangsspannung irgendwie zu senkenWie du ja schon feststellen durftest, funktioniert das bei linearen Reglern nur begrenzt. Der LM317 (und auch die meisten anderen derarteigen Regler) benötigt am Eingang mindestens 3V mehr, als am Ausgang anliegen sollen. Da liegst du mit deinen 15V schon an der Gr... | |||
| 22 - Z-Diode platzieren -- Z-Diode platzieren | |||
| Wenn du die LED schützen willst muss der Strom durch den Mosfet begrenzt werden und dieser wird über R5 erfasst, Spannungsfall über diesen wird mit der Steuerspannung am OPV verglichen. Ergo muss die Eingangsspannung auf einen max Wert begrenzt werden. ... | |||
| 23 - Überstromsicherung für Akku auf Platine -- Überstromsicherung für Akku auf Platine | |||
Zitat : Wie sieht das denn mit der Ausgangsspannung der Kostantstromquelle aus? Die interessiert erstmal nicht, es ist ja eine Kostantstromquelle. Zitat : Kann ich da nun einfach 2 LEDs ohne Vorwiderstand in Reihe anschließen, und automatisch würde an den LEDs die Spannung anliegen, die die LEDs brauchen? Ja. Außerdem hast du einen Widerstand in der Schaltung, nämlich den Strommesswiderstand am Ausgang des LM317. Zitat : | |||
| 24 - Dioden/Transistor-Schaltung -- Dioden/Transistor-Schaltung | |||
| bis + 2,5 Volt ist Uein = Uaus da die jeweilige Diode sperrt
ab 2,5 Volt Uein oder größer leitet die Diode und begrenzt die Eingangsspannung auf 2,5 Volt das heißt Uaus ist dann 2,5 Volt bei negativer Spannung erfolgt das Ganze mit der anderen Diode in negative Richtung Die Spannungsquelle an der Diode hebt nur die Vorspannung an, ohne diese Spannungsquellen würden die antiparallelgeschalteten Dioden die Spannung auf ihre Flussspannung begrenzen ! ... | |||
| 25 - Gleichspannung erhöhen (Ladungspumpen etc.) -- Gleichspannung erhöhen (Ladungspumpen etc.) | |||
| Hallo erstmal!
Ich bitte um eure Hilfe bei einem Problem, welches sich mir stellt. Und zwar plane ich ein Solarstrom betriebenes Fahrzeug. Ich habe eine gewisse Größe festgelegt, sodass die Fläche für Solarzellen begrenzt ist. Nun habe ich mir recht effiziente Solarzellen (max. 0,6V und 6A)im Format (12,5cm)² gekauft. Von dieses Zellen kann ich maximal 6 Stück unterbringen. Durch Reihenschaltung ergeben sich 3,6V. Diese Spannung ist für gängige Elektromotoren zu gering um geeignete Leistung zu erbringen. 7V sollten es schon sein. Meine Frage ist nun wie ich die Gleichspannung erhöhen kann. Ich habe schon von verschieden fertigen Bauteilen gehört, welche jedoch dem hohen Strom nicht gewachsen sind (der verwendete Antrieb soll etwa max. 15W Lesitung aufnehmen). Ich suche also ein geeignetes fertiges Bauteil oder eine Schaltung, die aus der niedrigen Solarzellenspannung eine höhere Spannung macht. Folgende Bedingungen muss ich an die Schaltung stellen: 1. in etwa eine Verdopplung der Eingangsspannung 2. sie sollte mit schwankender Eingangsspannung zurechtkommen (Solarstrom) 3. sie sollte eine konstante Ausgansspannung erzeugen Ich bitte euch nun mir zu sagen, ob das nun möglich ist wie ich mir das vorstelle und wenn ja wie man das ... | |||
| 26 - Spannungsregler für 12 V -- Spannungsregler für 12 V | |||
| Hi alle zusammen. Ich bin stolzer Besitzer eines(eigentlich mehrer) Simson Mopeds und da mir schon immer die geringe Lichtausbeute meiner 6Volt-Anlage auf den Geist gegangen ist, habe ich mir überlegt die Lichtmaschine ein bisschen aufzurüsten.
Die Lichtmaschine sieht so aus, dass es zwei Spulen gibt, die Strom für die Boardelektrik produzieren und eine für die Zündung bzw. die Zündspule zuständig ist. Da ich im Moment eins von meinen Mopeds komplett neu aufbaue habe ich mir überlegt, dass ich gleichzeitig die Leistung der Lichmaschine um einiges erhöhen könnte. Verbaut sind original eine 6V Spule mit 35 Watt Leistung für das Vorderlicht und eine mit 6V 21 Watt für den Rest(Tacho, Rücklicht, Blinker, Ladung der Batterie etc.). Mein Plan sieht jetzt vor, dass ich diese beiden Spulen mit 12 V 42 Watt Modellen ersetzen würde. Da mir aber vorschwebt ein etwa 60Watt starkes Vorderlicht zu nutzen, möchte ich beide Spulen gleichrichten und mit entsprechend großen Kondis(ich schätze, dass 20 mFarad je Spule ausreichen dürften) die Wechselspannung glätten, sodass ich effektiv 12 V und 84 Watt Leistung im Boardnetz habe. Das große Problem, dass ich aber habe ist, dass die Lichtmaschine vollkommen ungeregelt ist und ich daher in Abhängigkeit von der Drehzahl eine andere Spannu... | |||
| 27 - Klemmschaltung, Kennlinie ermitteln -- Klemmschaltung, Kennlinie ermitteln | |||
| Hallo zusammen,
ich hoffe, dass ich hier richtig bin. Ich habe hier eine Klemmschaltung, also kleine Schaltung aus Widerstand und Diode. Quasi wie ein Tiefpass, bei dem der Kondensator mit einer normalen Diode ausgetauscht wurde. Die Schaltung begrenzt nun die Spannung der positiven, bzw. negativen Halbwelle einer sinusförmigen Eingangsspannung auf ca. 0,6V bzw. -0,6V. Das Auftragen der Eingangsspannungen und Ausgangsspannungen über der Zeit ist kein Problem. So weit so klar. Nun würde ich gerne die Ausgangsspannung über der Eingangsspannung auftragen, aber irgendwie steig ich da nicht durch, wie ich das genau angehen kann. Kann mir da jemand weiter helfen? Spannungen über der Zeit habe ich mal mit LTSpice simuliert. Kann man da eventuell auch die Ausgangsspannung über der Eingangsspannung auftragen? Grüße ... | |||
| 28 - Eine wahrlich grundlegende Frage zu Widerständen -- Eine wahrlich grundlegende Frage zu Widerständen | |||
| Guten Abend!
Dies ist mein erster Beitrag und er entsteht aus einer gewissen Not heraus - ich schreibe an einem Spezialgebiet in Physik (Operationsverstärker) und komme da bei einer der einfachsten (wenn nicht sogar DIE einfachste) Formeln nicht weiter. Es geht um die Herleitung der Formel für die Spannungs-Übertragungskennlinie. Soweit ist mir alles klar, bis auf die eine Erklärung, dass die negative Eingangsspannung plus dem Spannungsabfall am ersten Widerstand RN (also Ie*RN) gleich Null ist. (Im Anhang ist es vielleicht besser ersichtlich )
Im Prinzip geht es ja garnicht um den Operationsverstärker, es geht vielmehr darum, warum bei dem Widerstand die gesamte Spannung abfällt? Wenn das so wäre würde UD wirklich Null sein. Soweit klar, aber wie kann der Operationsverstärker eine Spannungsdifferenz verstärken die garnicht anliegt? So gesehen geht es doch wieder um den OP und die Erklärung des virtuellen Nullpunktes. Aber ich frage mich vielmehr warum an dem Widerstand die gesamte Spannung abfällt. Nur als Beispiel (was mich ja ... | |||
| 29 - Diplomarbeit - Problem! -regelbare Stromquelle- -- Diplomarbeit - Problem! -regelbare Stromquelle- | |||
| Erst mal willkommen im Forum!
Wenn ich dich recht verstehe, brauchst du eine Strombegrenzung für eine Last von 150W. Also soll ab einem bestimmten Strom die Spannung so sinken, dass der Strom nicht weiter ansteigt? Das lässt sich zum Beispiel mit einem MOSFET machen. Dieser hat eine ähnliche U-I-Kennlinie wie ein bipolarer Transistor, mit steigender Drain-Source-Spannung steigt der Drainstrom linear an, bis zu einem bestimmten von der Gate-Source-Spannung abhängigen Wert, ab diesem Wert kippt die Kurve in die Waagrechte und der Strom steigt mit steigender DS-Spannung nur noch sehr geringfügig an, der Strom wird also begrenzt in Abhängigkeit von der Gate-Source-Spannung. Da jedoch der Strom immer noch geringfügig ansteigen kann, ist diese Strombegrenzung nicht ganz präzise . Erweitern lässt sich diese Strombegrenzung mit einem OP als Subtrahierer und einem niederohmigen Widerstand, der direkt mit in der Last liegt. An diesem Widerstand greift man die eine Spannung für den OP ab, die andere Eingangsspannung für den OP ist eine einstellbare Sollspannung. Die Ausgangsspannung des OPs ist die Gate-Source-Spannung des MOSFETs. Nimmt nun der Laststrom in der Strombegrenzung geringfügig zu, so nimmt auch die Spannung an dem Widerstand zu und wird von der Sollsp... | |||
| 30 - Einfachster Gitarrenverzerrer...Blicke aber nicht durch ;-( -- Einfachster Gitarrenverzerrer...Blicke aber nicht durch ;-( | |||
Zitat : Also sperrt der Kondensator an der Basis den Batteriestrom davor ab auf die Gitarre durchzugehen,Für den linken C: Einerseits das, andererseits würde die Spule eines induktiver Tonabnehmers die Basisvorspannung nach Masse ableiten, und dann funktioniert der Transistor nicht mehr. Für den rechten C: Ohne ihn würde ständig Strom durch R3 und D2 fliessen und leitende Dioden sind sehr niederohmig. Das würde das NF-Signal kurzschliessen. Zitat : Das mit dem Abkappen hab ich noch nicht ganz verstanden. Der Poti regelt dann also wieviel über die Dioden gekappt wird oder wieviel als Bypass durchgeht?Das Poti ist ein ganz gewöhnlicher Lautstärkeregler. | |||
| 31 - Schaltregler mit MC34063 -- Schaltregler mit MC34063 | |||
| Hallo,
neben der zweifelhaften Spule hast du dir die Schaltung mit dem schlechtesten Wirkungsgrad ausgesucht. Der Ausgangstransistor arbeitet als Emitterfolger mit entsprechender UCE. Ersichtlich aus Fig. 4 des angehängten DB. Damit hast du schon 40 K Temperaturerhöhung bei ca. 250mA. Welche Diode hast du verwendet? Der 0,33 Ohm am Eingang begrenzt die maximale Stromaufnahme am EINGANG, unabhängig vom Ausgangsstrom.Er ist demnach für den Strom bei niedrigster Eingangsspannung auszulegen, dabei auch den Temperaturverlauf der Spannungsschwelle beachten, je heisser desto früher die Begrenzung. Die Einstellung der Ausgangsspannung nur mit dem Poti ist imho noch verbesserungsfähig -> Fail Safe. Onra ... | |||
| 32 - Frequenzzähler-Bausatz \"Pimpen\" -- Frequenzzähler-Bausatz \Pimpen\ | |||
| Vergiss den 741, der ist zu langsam.
Ein LM311 oder ein anderer schneller Komparator ist da besser. Dieser braucht allerdings noch 1-2k Pullup am Ausgang. Auf die Dioden gegen +5V kann man verzichten, die andere Diode begrenzt schon auf 0,7V. R2 würde ich auf 1M Ohm festlegen, R1 einige 10-100k, C etwa 100nF, dann geht der Frequenzzähler bis auf etwa <10Hz runter. Es wäre vielleicht auch gut, dem ganzen noch ein Offset zu geben, denn einige OPs/Komparatoren mögen es nicht, wenn die Eingangsspannung auf 0,7V unter die negative Betriebsspannung geht. Da das ganze sowiso AC gekoppelt ist, könnte man die Bauteile umstellen: R1 direkt an den Eingang, dahinter die beiden Dioden gegen GND, dann der Kondensator der Widerstand zwischen den Eingängen wie in deiner Schaltung. Den nichtinvertierenden Eingang aber über einen Spannungsteiler (z.B. aus 2x 1-10k) auf 2,5V legen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Benedikt am 17 Jun 2007 22:36 ]... | |||
| 33 - SLMZ-Lima: Laderegler für 13,8V -- SLMZ-Lima: Laderegler für 13,8V | |||
| Moin Ltof,
Zitat : Ltof hat am 10 Jun 2007 09:24 geschrieben : Das macht dem Akku nichts, weil er ja nicht für immer und ewig an dieser Spannung bleibt. Das macht jede geregelte Lichtmaschine so. Ein Zurückschalten auf Erhaltungsladung bei Erreichen von 14,4 V ist u.U. sogar schädlich. Die 14,4 V sollen eine Zeit lang gehalten werden. Also mit anderen Worten: Ich stelle auf 14,4V ein und sollte nur wenn nötig die Spannung zurückdrehen. Zitat : Ltof hat am 10 Jun 2007 09:24 geschrieben : Wenn Dein Regler unbedingt besonders gut zu dem Akku sein soll, erreichst Du mit einer temperaturabhängigen Ladespannung mehr. Ein kalter Akku h... | |||
| 34 - Spannungsregler mit Strombegrenzung 28A -- Spannungsregler mit Strombegrenzung 28A | |||
| Hallo,
ich benötige einen Spannungsregler, der bei einer Eingangsspannung von 14V - 18V eine konstante Spannung von 13V liefert. Das ist mit einem einstellbaren LDO Spannungsregler (LM138/LM338) eigentlich kein Problem, nur soll der Laststrom auf 28A begrenzt werden. Die meisten Standardregler liefern leider nur einen max. Ausgangsstrom von 5A - 7,5A (LT1083). Nach stundenlangen Suchen im Internet habe ich leider noch keine eindeutige Lösung gefunden. Auf einigen Seiten wird empfohlen, einfach mehrere Spannungsregler parallel zu schalten, auf anderen wird davon abgeraten. Eine weitere möglichkeit scheint zu sein, hinter einen normalen Spannungsregler einen MOSFET zu schalten, der für solche Ströme ausgelegt ist, aber einen genauen Schaltplan habe ich selbst in diversen Datenblättern leider noch nicht gefunden
Als letzte Möglichkeit kommt anscheint in manchen Foren eine PWM in Betracht. Also mit einem PWM-Controller einen MOSFET ansteuern, aber auch hier fand ich nur schwammige Aussagen und keine genauen Berechnungen, oder Schaltpläne.
Wenn mir jemand bei dieser Problematik weiterhelfen könnte, oder andere Lösungsvorschläge hätt... | |||
| 35 - Bleigelakku laden -- Bleigelakku laden | |||
| Hallo,
ich hab auch zwei Bleiakkus mit 7 Ah, kostenlos von jemanden bekommen. Der kam an die Dinger Kartonweise umsonst heran. Hätte ich bloß noch vier mehr abgenommen, bei Conrad o. ä. kosten die ja auch einiges..... Ladegerät hab ich mir dann selber gebaut. Wie? Trenntrafo mit 15 V, Gleichrichter und Elko; das übliche Programm erstmal. Dann einen Regler PB 137 (gibts bei Conrad). Dessen Ausgangspannung entspricht exakt der Ladeschlußspannung von Bleiakkus: 13,8 V. Der Strom wird auf etwa 1,5 A begrenzt. Wird die Ladeschlußspannung von 13,8 V erreicht, geht der Strom auf Null zurück. Und weil ich auch Hobbybastler bin und was machen wollte, kam auch gleich noch'n Volt- und Amperemeter ins Kunststoffgehäuse. So kann man den Ladevorgang kontrollieren! So sieht der Schaltplan aus: Die Diode D5 ist eine Freilaufdiode. Eines können diese Festspannungsregler gar nicht ab: Wenn die Ausgangsspannung mal größer wie die Eingangsspannung ist. Dann wird die Diode D5 leitend und überbrückt den Regler so. OK, 1,5 A Ladestrom ist für'n 7 Ah-Akku schon recht viel. Normal sagt man ja Ladestrom gleich 1/10 der Akkukapazität; wären also 0.7 A. Hab einfach einen 11 W Keramikwiderstand mit 3 Ohm in Reihe zum Akku geschaltet und der Strom ... | |||
| 36 - Trenntrafo Eigenbau -- Trenntrafo Eigenbau | |||
| Hallo liebe Forengemeinde,
nach einigen Jahren Elektronikabstinenz möchte ich jetzt einen Wiedereinstieg, rein hobbymäßig, wagen.
Nun habe ich zwei identische 650VA Ringkern - Trafos in meiner Sammlung gefunden. Diese sind natürlich optimal geeignet, einen Trenntrafo für Reparaturen an Geräten der Consumerelektronik (TV(kein Saba T2000 ), Video, HiFi, aber keine Motoren, sonstige Großverbraucher, Heizlüfter, etc.)zu bauen .
Die Trafos haben primär je 2 115V Wicklungen und mehrere (9, 12, 18 und 42V) Sekundärwicklungen. Beide Trafos sollen eine Temperatursicherung (~80 Grad) "aufgepflanzt" bekommen, welche bei Auslösung die (Netz.-)Eingangsspannung abschalten. Der grosse Einschaltstom dieses "dicken" Ringkerntrafos soll eingangseitig über eine Einschaltstrombregrenzung begrenzt werden. Das Ganze kommt in ein 19" Alu-Gehäuse. Dieses wird mit dem eingangsseitigen PE verbunden. Nun dachte ich mir zuerst, die Trafos sekundärseitig 1:1 zusammenzuschalten und jeweils pro Trafo die 115 V Primärwicklungen phasenrichtig in Reihe zu schalten. Aber ebenso gibt es die Möglichkeit, von jedem ... | |||
| 37 - wie eine lastregelung realisieren? -- wie eine lastregelung realisieren? | |||
Zitat : Könnte man nicht die Spannung auf der Gefälleseite absenken, Hallo,genau das hatte ich schon mal ausprobiert,erst mit Widerstand,dann Dioden Das Problem an der Sache ist,das jede Lok auf den Spannungsabfall anders reagiert...Die einen bleiben fast stehen,und andere interessiert es weniger.Und die Sache funktioniert nur bei einer bestimmten Fahrspannung,Gibt mann mehr "Gas" ist die Bremswirkung zu gering,bei weniger bleibt die LOk fast abrupt stehen.Wenn dann brauchte ich eine Schaltung,die die Spannung verlustfrei bis zu einem einstellbaren Wert ansteigen läßt und dann begrenzt.Hab schon die einfachen Sachen mit Z-Diode und Transe ausprobiert,aber das verhalten ist auch nicht befriedigend,da sich ja die Eingangsspannung verändert.Oder vielleicht funktioniert irgendwas mit einer separaten konstanten Eingangsspannung,muß halt noch ein kleiner Trafo rein... ... | |||
| 38 - einstellbares FET-Netzteil -- einstellbares FET-Netzteil | |||
| Hallo,
ich freue mich, daß mal Jemand reagiert. Es gibt kein Meßwiderstand für den Strom sondern es wird nur der Strom bzw. nur der minimale Widerstand des Mosfets begrenzt. nächster Tip: Der minimale Widerstand eines Mosfets wird durch eine maximal VGS bestimmt! - nichts Neues - oder? Also braucht man nur dafür sorgen, daß die VGS nicht weiter steigen kann. nächster Tip: Man kann die stabilisierte Ausgansspannung von 0,5V bis zur maximalen Eingangsspannung! stufenlos einstellen und man kann den maximal möglichen Strom von 0... xxxx stufenlos einstellen. Mehr kann man sich nicht wünschen. Falls nun jemand wirklich Spannungen unter 0,5V benötigt so kann er das mit der Strombegrenzung einstellen, aber sie ist dann nicht mehr stabilisiert. Aber braucht man Spannungen unter 0,5V? Wenn ja, dann kommt man nicht mit 5 Bauelemente aus und braucht vielleicht 10. Welches Netzteil kann stufenlos bis auf eine beliebige Eingangsspannung eingestellt werden. Da gibt es nicht viele. Und wenn nur welche mit viele Bauelemente.
Aber ich habe die einfache Schaltung (ich glaub es kaum) ger... | |||
| 39 - Netzteil Fragen über Fragen... -- Netzteil Fragen über Fragen... | |||
| Hallo
Habe mal wieder ne Frage zu Halbleitern.... Ich möchte ein Netzteil bzw. eine Röhrenheizung aufbauen nachdem ich am Anfang die Endröhren mit 6,3V AC heizen wollte habe ich mich jetzt doch entschieden sie mit 12V DC zu heizen. Da die aber 1,6A brauchen und noch die Vorstufe auch was braucht und die IC's und die Relais werde ich mit einem Motorola 3A nicht weit kommen
Gesamt: (1,6A + 1,6A + 0,6A) * 1,41=5,36A Nun wollte ich den (haltet euch fest) den LT1083 - 12 nehmen (7,5A)
Allerdings habe ich in der Sache so gut wie keine Erfahrung und habe einige Fragen.... Der LT1083 hat eine max. Eingangsspannung von 17V zwar kann man auch mehr nehmen aber der abgegebene Strom sinkt denn...(soweit ich das aus dem Datenblatt erknennen konnte...my englisch is sooo bad!) Ich komme jetzt knapp auf 18V...man könnte doch ein Leistungstransistor vorklemmen der mit Z-Diode begrenzt wird allerdings weiß ich nicht wie ich den Lastwiderstand Rv (siehe Schaltplan im Anhang) berrechnen muß..bzw. für was der da ist? Ich habe zwar ne Formel aber da blick ich nicht durch..... echt nicht. Rv = Uc - Uz / I Uz und I sind klar doch was Uc i... | |||
| 40 - Gartenhaus und Erdung -- Gartenhaus und Erdung | |||
| Hallo alra da ist ein kleiner aber feiner Fehler !!
der Strom teilt sich am hak auf in einen Strom durch den Pen und in einen durch die Erde . zum 2 der Schleifenwiderstand begrenzt den Kurzschlussstrom und dieser muss fliesen können damit die vorgeschaltete Sicherung in der vorgeschriebenn Zeit auslösen kann (die Höhe der Fehlerspannung ist dabei völlig nebensächlich (Berührungsspannung ist Teil der Fehlerspannung ), da das Sicherungselement das Bestehenbleiben dieser verhindern soll ).Schutz durch Abschaltung (und damit Begrenzung der Einwirkzeit 0,2 sek neuerdings 0,4 s ) Wenn ein FI vorhanden ist und ein Fehlerstrom fliest kann der Widerstand wesentlich höher ausfallen und zwar ub / delta in = re das sind bei 50 volt und 30 mA zirca 1,6 kohm ( Fehlerstromschutzschalter übernimmt den Personenschutz jdoch nie einen Kurzschluss oder überlastschutz in deinem Rechenbeispiel würde ein Kurzschlusstrom von 48 A fliesen , das reicht noch nicht einmal um einen B10 zum rechtzeitigen Auslösn zu bringen . (vorgeschaltter 30 mA FI trennt bei einem Fehler infolge des wesentlich geringren Strommes schon bei kleinerer Fehlerspannung )Folge Absicherung mit max 6 A !!!!zur Berechnung des Spannungsfalls verwende mal folgende Formel Delta u (Spannungsfall die Spannung die über d... | |||
| 41 - Plan für sichere 5V Spannungsvers. im Auto -- Plan für sichere 5V Spannungsvers. im Auto | |||
| wie ist der anzuschließen?
ist das so geamcht, dass er von zu hoher Ausgangsspannung gezündet wird und dann die Eingangsspannung kurzschließt? kannst du mir dafür nen typ und nen vorwiderstand nennen? wie wird der kurzschlußstrom begrenzt? es handelt sich um einen tragbaren musikplayer mit festplatte. [ Diese Nachricht wurde geändert von: :andi: am 2 Okt 2004 18:07 ]... | |||
| 42 - LM 317 arg -- LM 317 arg | |||
| @Deneriel
Im Datenblatt dieses (oder auch anderer) Regler(s) findest du eine Lösung mit einem PNP-Leistungstransistor über dem Regler. Der maximale Ausgangsstrom ist dann nur noch durch die Fähigkeiten der Leistungstranse begrenzt. Lediglich der Spannungsdropout seigt dadurch natürlich unwesentlich um die BE-Spannung der Transe. @Raphael Das kann ich mir nur so erklären, daß deine Spannungsquelle nicht hoch genug ist, bzw. nicht ausreichend belastbar ist. Wenn die Spannung am Eingang schon bei so geringer Belastung unter die Ausgangsspannung + Dropout sinkt, dann kann der Regler natülich nicht mehr mithalten. Schlißlich kann er die Spannung nur regeln, und sie sich nicht aus den Fingern saugen. Wie hoch ist denn die Ausgangsspannung und die Eingangsspannung mit und ohne Last? MfG hanno... [ Diese Nachricht wurde geändert von: hannoban am 10 Sep 2004 1:26 ]... | |||
| 43 - Kühlung von Spannungsreglern -- Kühlung von Spannungsreglern | |||
| Die Verlustleistung des Spannungsreglers errechnet sich aus
(UEingang-UAusgang)*I Du musst also die Differenz zwischen der Eingangsspannung und der Ausgangsspannung zur Berechnung heranziehen, und nicht die Ausgangsspannung. Wenn der Regler zu heiss wird begrenzt er übrigens von sich aus den Strom, so dass er nicht zerstört wird. Das heisst solange das Netzteil auch an einem Warmen Tag problemlos funktioniert reicht das Kühlblech aus.... | |||
| 44 - PC-(Speicher-)Oszilloskop für den Kfz-Bereich -- PC-(Speicher-)Oszilloskop für den Kfz-Bereich | |||
| Hallo,
ein Kapazitive Abgreifklemme sind zwei halbrunde Blechstücke, die wie ein Wäscheklammer um das Hochspannungskabel gefügt werden. Die Spannungsteilung erfolgt durch die geringe Koppelkapazität dieses Aufbaues zum Kabel. Eine Soundkarte kann in der regel keine Gleichspannung verarbeiten, meist erst ab 40 Hertz zu gebrauchen. Endlos aufzeichnen kann jeder " Recorder" , auch der Windows-Audio-Recorder. Vorteil der Oszi-Programme ist die Quasi-Realtime Darstellung. Zum anschauen von Wave-Dateien empfehle ich den "DARTpro32 von Yurisoft ". Ein einfaches programm zum rumspielen gibt es als Shareware bei [ www.sumuller.de/audiotester ]. Da kann man schon mal mit einem Oszi per Soundkarte Erfahrungen sammeln. Nur Zündimpulse ( primär oder secundär ) kann man mit einer Soundkarte nicht darstellen. Da fehlt es an Bandbreite. Alte Tester sind seit Novellierung der AU-Bedingungen zum Alteisen verdammt. Da ist jede Werkstatt froh, wenn die noch jemand wegholt. Eine Soundkarte ist sehr begrenzt in den Möglichkeiten, und kann eigentlich kein brauchbares Meßgerät abgeben. Jeden Adaptor muß man ... | |||
| 45 - Berechnung eines Schmitttrigers / OP´s -- Berechnung eines Schmitttrigers / OP´s | |||
| Schau mal bei Motorola ins Datenblatt des MC14106B.
Dort findest Du die gewünschte Formel. Am Eingang des ST hast Du einen Sägezahn, der durch die Aufladung und Entladung des Kondensators über den Widerstand bestimmt ist. Wenn die Eingangsspannung etwa 1/3 oder 2/3 der Versorgungsspannung erreicht, schaltet der Ausgang um. Dort kommt also ein Rechteck heraus. Außerdem darfst Du den Oszillator nicht mit einer LED belasten, weil dann der Ausgangsspannung durch die Flußspannung der LED begrenzt wird. Dadurch wird der am Eingang benötigte Spannungshub nicht mehr erreicht. Zwischen Ausgang des ST und die LED gehört deswegen eine Pufferstufe. Das kann einer der übrigen ST sein. ... | |||
| 46 - Kfz-Ladegerätschaltung fürs Handy, wo ist der Haken? -- Kfz-Ladegerätschaltung fürs Handy, wo ist der Haken? | |||
| Poste mal den Typ des Handys und den Typ des OEM laders des Handies.
Ich weiss definitiv von meinen Motorola Ladern, dass die etwas komplizierter als ein NT mit 78xx sind. De facto ist es bei linear geregelten Ladern von meinen Motorolas ein LM317T, der als Konstantstromquelle geschaltet ist (damit der Ladestrom im NT begrenzt wird und der Regler im Handy das nicht machen muss->> Verlustleistung) und weiterhin wird die Ausgangsspannung des Laders durch eine Zener auf Spannung begrenzt.- Also Spammungs und Strom begrenzt. Bei den Motorola Reiseladern wird das dann mit einem SMPS gemacht aber ebenfalls sowohl Strom als auch Spannungs begrenzt. Ergo: SOOOO Einfach ist das u.U. nicht und vielleicht schon zu spät für die Ladeelektronik im Handy... Wenn die den Ladestrom nämlich nicht begrenzt und drauf hofft, dass der Lader das tut dann heissts ByeBye Akkus und SchaltMOSFET im Handy... Kleiner Tip: Der 78XX braucht 2.5V Overhead, dass heisst Eingangsspannung 7805 von 8nochwasV bei 5.6V Ausgang(7805+0.6V diode in Masseleitung) reicht satt. Also kann man die 14.4V von der Autobatt auf 8nochwasV bei 600mA an einem Vorwiderstand vor dem 7805 verbraten... Das macht dem 7805 kühle Füße und man hat gleich eine wenn auch etwas grobe Strombegrenzung und Kurzschlusschut... | |||
| 47 - 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt -- 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt | |||
| Servus,
du kannst die Akkus sicher so brutal laden. Fakt ist, dass die dann nicht so lange halten, der Memoryeffekt kommt und die Kapazität schwächer wird. Ausserdem steigt die Selbstentladung. Mein Vorschlag ist nun (auch, wenn ich Akkus lieber entlade und dann nach dem MinusDeltaU-Verfahren lade). Nehm doch einen Spannungsregler der 78xx-Reihe (z.B. 7805 für 5 Volt). Der Strom wird durch den Spannungsregler begrenzt (es gibt sie mit 100 mA, 1 A, 2 A, 3 A...). Sie sind kurzschlussfest und thermisch geschützt. Ausserdem sind sie ziemlich die billigste Lösung. Was ist die Eingangsspannung für den Lader?? Gleich- oder Wechselstrom?? Gruß Bubu... |
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