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1 - TT- oder TN-CS Netz? -- TT- oder TN-CS Netz?




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  Moin aus dem Norden!

Ich habe einige Fragen, die evtl auch diskussionswürdig sind (oder auch nicht, umso besser).

Vorweg: Mein VNB ist die EWE Netz.
Situation: Altes Haus (ehemaliger Bauernhof - ganz früher mal oberirdische Zuleitung), HAK sitzt in einem Gebäudeteil, Zählerschrank + Potischiene mit Fundamenterder sitzt ca 6m davon entfernt in anderem Gebäudeteil (Neubau BJ 1999). Zählerschrank wurde vom E-Fachbetrieb 2014 erneuert wegen Anschluss der PV Anlage, Abnahme durch EWE Netz erfolgte.

Inzwischen ist ein sehr guter Freund E-Meister (incl VNB-Eintragung) geworden. Mit ihm zusammen wollte ich jetzt die Nachrüstung eines Stromspeichers angehen. Bei der Bestandsaufnahme zwecks Nachrüstung eines Kombiableiters ist uns jetzt aufgefallen: Vom HAK zum Zählerschrank liegt nur 4x16mm², nur N, kein PE.
Es gibt keine Verbindung zwischen N und PE, an keiner Stelle in meinem Haus = TT-Netz. Laut meinem Kumpel ist bei der EWE bzw in der Region ausnahmslos TN-CS üblich.

Jetzt kommen die Fragen:
-Hat das TT-System nachteile für mich bzw die Sicherheit der Anlage?
-Kann ich beim VNB Infos über die vorgesehene Netzform bekommen?
-Wäre es - wenn TN-CS - zulässig, die Aufteilung nicht im HAK sondern direkt vorm Zähler bzw an der Phasens...
2 - Kein Potentialausgleich - Notwendig oder sinnvoll? -- Kein Potentialausgleich - Notwendig oder sinnvoll?
Hallo Forum,

ich grüble schon länger darüber, komme aber zu keiner Lösung. Unser Haus (Bj. 1964) hat keinen Potentialausgleich, vermutlich war nie einer da. 2002 wurde das EG renoviert mitsamt neuer E-Installation. Einspeisung ist TN-C vom Dachständer, Aufteilung in der UV. 2006 wurden im Keller neue Kunststoff-Wasserrohre installiert, die Heizung hat Kupferrohre.
Da vor einigen Jahren unsere Wasserzuleitung aus Guss gerissen ist, wurde ein HD-PE Rohr plus ein 10mm2 Erdungskabel verlegt. An der alten Zuleitung kommt ein recht eine recht dicke Ader aus dem Boden, eine etwas dünnere verschwindet in der Wand. Anbei noch ein paar Bilder.

Nun die Frage, ist ein PA notwendig, bzw. sinnvoll? Was können die Adern an der alten Zuleitung sein?









...








3 - Garagen-UV, welche Zuleitung sinnvoll? -- Garagen-UV, welche Zuleitung sinnvoll?
Hallo!

Als bislang stiller Mitleser gestatte ich mir hier meine Problemstellung zu posten.
Ich hab die etwa 10 Jahre alte Elektroinstallation in meiner Garage erneuert, alles raus und schön neu mit NYM ohne missbrauchte Schutzleiter und Markensteckdosen anstatt düwi
UV setze ich in den nächsten Tagen noch, und eine neue Zuleitung möchte ich verlegen wenn es wieder wärmer wird. Jetzt mal die relevanten Sachen bevor ich das Problem erläutere:

Haus:
VNB Stadtwerke Leipzig, HAK 3x50A
Hauptverteilung Zuleitung 4x6mm² 3x35A SLS
TN-C Netz mit Aufteilung zu TN-C-S in der HV
Baujahr vom Haus ist 1930, kein Erder vorhanden
HES mit PEN, Gas/Wasser/Heizungsrohren und Antenne

Garage:
BJ 1995, Fundamenterder vorhanden aber nicht angeschlossen. Hab ich jetzt auf eine Schiene unter der UV gelegt.
Garage hängt bislang an einem B13 der Außenstromkreise, etwa 10m NYY 3x1,5mm², das klemm ich auch provisorisch an die neue UV Garage an.

Was jetzt zu machen ist, die beiden Potentialausgleichsschienen zu verbinden, werde ich mit NYY 1x16mm² machen, was ich gleich neben der neuen Zuleitung verlege.
Als Zuleitung möchte ich NYY-J 5...
4 - Umbau Hauptverteilung -- Umbau Hauptverteilung
Hallo zusammen,
nach einigem passivem Mitlesen in diesem sehr interessanten Forum möchte ich auch ein Vorhaben zur Diskussion stellen:

Es geht um die Hauptverteilung in unserem EFH mit Einliegerwohnung (Baujahr 1994). Den (suboptimalen) Ist-Zustand seht ihr auf dem ersten Bild:
Es gibt zwei VNB-Zähler (ELW und Rest) und 4 Unterverteilungen (DG, EG und Keller an einem Zähler und ELW mit eigenem Zähler). Wie man im Bild sieht ist die Anordnung der Leitungen zu den UV "etwas" unglücklich: Die Leitungen zu EG und ELW gehen über Kreuz zu den Zählern, die ELW-Zuleitung ist auch noch zu kurz Die PE- und N-Schienen sind durch mechanische Belastung über die Adern auch schon gebrochen und die Verteilung der Aussenleiter nach dem EG-Zähler ist nicht gerade toll...
Im Feld 4 ist die Verteilung für den Keller (da hängt auch die Hauptverteilung). Hier ist auch noch einiges im Argen (z.B. 500mA FI aus Baustromzeiten der nur durch Ziehen der Zähler-Vorsicherungen auswechselbar ist und nebenbei noch überlastet werden kann). Hier sind noch weitere Umbauten geplant, die kommen aber erst dran, wenn die Verteilung hinter den Zählern geordnet wurde und dieser Teil auch komplett freischaltbar ist, ohne das ganze Haus lahmzul...
5 - Hausinstallation -- Hausinstallation
Hallo Leute,

Ich plane gerade mit einem guten Freun die Modernisierung der Elektroinstalltion in seinem Haus. Als wir mit unseren Ideen zum örtlichen Elektriker gegangen sind wurden wir abgewimmelt da wir nur einen Installationsplan überprüfen und durchsprechen wollten. Hätten wir nach der Besprächung die Instalation der Elektroanlagen in Auftrag gegeben, hätte man uns gern geholfen hieß es!

Ein Arbeitskollege hat mich auf dieses Forum aufmerksam gemacht und ich hoffe das man mir hier hilft

Ein Freund hat sich einen Altbau gekauft (BJ1903) und wir sind nun kräftig am Renovieren und wir möchten unter anderem auch die Hausinstallation modernisieren.

Der Hauptverteilerschrank ist im Keller und es sollen zwei Unterverteilungen für beide Etagen installiert werden.

- Momentan steht auf dem Schildchen vom Hausanschlusskasten das mit 35A abgesichert ist...das wars auch schon
- es handelt sich um ein 3 Parteien Haus das nun zum Einfamilienhaus zngebaut wird
- es befinden sich 3 Stromzähler im Hausanschlusskasten wovon zwei demnächst entfernt werden
- jeder Stromzähler ist mit nur einer 35A NH Sicherung abgesichert
6 - Meine Hausinstallation - eure Meinung + ein paar Fragen -- Meine Hausinstallation - eure Meinung + ein paar Fragen
Hallo

Ich installiere gerade mein neues Haus. Ich bin gelernter Energieelektroniker-Anlagenbau, aber beruflich habe ich ausschließlich mit Industriemontagen zu tun. Gute Grundkenntnesse in der Hausinstallation sind aber vorhanden.

Aufbau:
-Jedes Zimmer über B16A abgesichert
-40A/30mA FI für gesamten Wohnbereich + Terasse
-Keller ohne FI, ebenso Treppenhaus, Fußbodenheizung, Haustürtbeleuchtung. so daß bei Abwesendheit im Fehlerfall nicht die Heizung streikt und man in der Unterverteilung, welche im Keller sitzt, Licht hat.
-Alle Zimmer sternförmig vom Keller aus mit Telefon, Netzwerkkabel und Antennekabel versorgt

Würded ihr FBH/ Thermostate / Heizkreisverteiler seperat absichern ? (hängt am Treppenhaus + Aussenbeleuchtung mit je einer Lampe)

Aufteilung Küche:
Herd 5x2,5
Bachofen und Geschirrspüler seperat mit je 3x1,5/16A verlegt
Rest (Dunstabzug, Kühlschrank, Steckdosen Arbeitsfläche und Licht) an einer weiteren Zuleitung 16 A
Habe evtl Bedenken, wenn Micorwelle, Toaster,Licht und Kaffeemaschine gemeinsam laufen, steht man im dunkeln. Welcher Gleichzeitigkeitsfaktor gilt hier? Sollte aber in der Praxis funktionieren.

Als Heizung kommt eine Luftwärmepumpe zum Einsatz, mit Pufferspeicher für d...
7 - CEE 16A oder 32A für Schweissgerät? -- CEE 16A oder 32A für Schweissgerät?
Natürlich kann man das ganze so schön und modern und zukunftssicher machen wie möglich - ob es dann noch "möglich" ist oder der Garagenbesitzer gleich garnichts macht    Inhalte ausgeblendet durch sam2  
   Forenregeln
  Keiner von allen Antwortern hat nämlich gefragt, wozu die Garage mal dienen soll: Ob hier ein (semi)professioneller Metallbearbeitungsbetrieb mit einer Vielzahl von Maschinen, Beleuchtung, usw. aufgezogen werden soll oder ob hier neben der Abstellung der privaten Kraftfahrzeuge nach Feierabend oder in der sonstigen Freizeit mehr oder weniger gelegentlich auch mal an den Fahrzeugen und vielleicht auch an sonstigen Hausgeräten kleine Reparaturschweißungen geplant sind.
Im letzteren Fall würde ich erst mal die schöne gar nicht so uralte Diazed-Verteilung bestehen lassen (natürlich mit Paßschrauben restauriert und evt. um überflüssige Stromkreise abgemagert), aber vor dieselbe in getrenntem Feuchtraumgehäuse einen FI-Schalter setzen und für den Schweiß-Stromkreis eine dreipolige Überstromschutzeinrichtung (Neozed 35 A wäre eine preiswerte Lösung, was spricht dagegen?...
8 - Autarkes Netz, PV und Generator -- Autarkes Netz, PV und Generator
Danke für Deinen Beitrag, sam2 !

Soweit ich es bei einer kurzen Besichtigung sehen konnte,
existiert keinerlei Schutzmaßnahme.

Auf die Auswahl der Geräte und die Planung hatte ich keinen Einfluss,
das Haus gehört einem gemeinnützigen Verein, die Anlage wurde von einer
anderen Firma, für die ich als Subunternehmer installieren soll, geplant und verkauft.

Diebstahlschutz ist folglich auch nicht mein Problem, vielleicht sind die Leute ja gut versichert.

TN wäre mir sympatisch, das hieße dann Erdung und Zusammenführung von
einem Außenleiter und PE zwischen Generator und AC-Eingang WR,
Aufteilung in N und PE am Ausgang WR, danach FI und LSS, richtig?

Oder schon direkt am Generator brücken und erden, dann wieder aufteilen und schon die Zuleitung zum WR mit FI und LSS absichern ?

In beiden Fällen bleibt noch die Frage, ob man den Generator modifizieren sollte ( nach Rücksprache mit dem Hersteller ), d.h.
Festanschluss oder CEKON statt Schuko, bzw. Ausbau der zweiten Steckdose, da hier angeschlossene Geräte weiterhin ungeschützt wären
zumindest was Fehlerstrom betrifft.

Grüße

Der Löter


...
9 - Aufteilung Drehstromkreis in 3 Steckdosen -- Aufteilung Drehstromkreis in 3 Steckdosen
Guten Morgen Tobi P.


Zitat :
ich würde generell tiefe Dosen einsetzen, da hat man beim verdrahten einfach mehr Platz. 2,5mm² und flache Dosen ist manchmal schon ein Krampf


Ja, nur an den dünnen Wänden will ich so wenig wie möglich rumstemmen. Aber in der Tat, du hast recht. Werde wohl doch besser überall tiefe Dosen setzen...


Zitat :
3er Kombi ist doch klasse, da kannst du ja perfekt die drei Dosen auf L1, L2 und L3 aufteilen.[...]N und PE kann man dann über die Verbindungsklemmen durchschleifen.


So wie du mache ich das sonst auch immer.

Nur im vorliegenden...
10 - Neue Hausinstallation Altbau -- Neue Hausinstallation Altbau
Dann wolln wir mal!

Vorab: Der Kühlschrank wird natürlich auch über FI abgesichert! Warum auch nicht? Bei korrekter Installation und intaktem Gerät kommt es nicht zu Fehlauslösungen und wer dennoch davor angst hat, kann ja eine Meldeschaltung installieren, die über einen Signalgeber oder SMS über den Ausfall des Kreises informiert! Daher sollte der Kühlschrank, evtl zusammen mit einigen anderen sensiblen Verbrauchern, auf einen eigenen FI gelegt werden!

Die Unterverteilung sollte mindestens 4-reihig sein, ich empfehle mindestens 5-reihig! Die Kosten sind eigentlich überschaubar und man hat später noch ein wenig Erweiterbarkeit, z.B. wenn man Stromkreise auf weitere eigene FI legen, Überspannungsschutz oder bestimmte Automationskomponenten einbauen möchte! 4 Reihen sind schnell belegt, da sollte man sich nicht täuschen.
Wird eine Installation mit umfangreichen Automationsfunktionen gewünscht, sollte man mindestens 8 Reihen haben!

Es ist zu bedenken, dass eine Installation in der Regel mindestens 20-30 Jahre nicht erneuert wird, daher sollte man nicht allzusehr geizen, schließlich wird sich technisch in den nächsten Jahrzehnten viel tun und die Elektroanlage sollte schon halbwegs zukunftsfähig sein - z.B. sollte jeder Raum mindestens einen eigenen Ste...
11 - Phase-Schutzleiter Spannung? -- Phase-Schutzleiter Spannung?
Wie ist die Zuleitung zur Gartenhütte beschaffen (Anzahl und Querschnitt der Adern)?
Ist der FI das einzige, was Du nachträglich eingebaut hast?
Wie lange ist die Hütte schon elektrifiziert?


Gruß, Bartho


Nachtrag (quasi als Demo der Edit-Funktion ):

Zitat : Und die Verbindung zwischen dem N und PE muss irgendwo im Haus sein,
Meinst Du das Wohn- oder das Gartenhaus?


Zitat : Aber dann dürfte der FI vom Badezimmer ja auch nicht funktionieren.
Der ist genauso angeschlossen.
Was Sam sagen wollte:
Eventuell ist in der Gartenhütte zweiadrig verkabelt, sprich: ...
12 - Teichfilter mit Strom versorgen + Terrassensteckdose -- Teichfilter mit Strom versorgen + Terrassensteckdose
Wofür soll das "Automatengehäuse" (Fachbegriff: Kleinverteiler) sein? Sollen da Leitungsschutzschalter rein, also die Aufteilung am Teich erfolgen? Wenn ja, dann bitte IP65 nehmen, das kostet kaum mehr und ist deutlich besser!

Wenn du allerdings am Teich aufteilen willst, brauchst du mindestens NYY-J 3x6mm², besser NYM-J 5x6mm², damit eine ausreichend hohe Vorsicherung verwendet werden kann, um die selektive Abschaltung im Kurzschlußfall sicherzustellen!

Ich persönlich würde bei kleinen Teichen am/im Haus aufteilen und 1-2 Leitungen zum Teich legen. Sollen viele kleine Lasten von durchschnittlich 50W geschaltet werden, können trotzdem zwei Leitungen genügen, wenn die zweite Leitung eine Steuerleitung ist und man eine kleine Steuerung am Teich installiert. Dann könnte man ein Wasserdichtes Bedientableau machen, von dem auch man den Teich überwachen und Bedienen kann. Alle Verbraucher haben Statusanzeigen, die jeweils anzeigen, ob der Verbraucher an oder aus ist:
- Licht 1 1/0 auto (bei Dämmerung)
- Licht 2 1/0/auto (bei Dämmerung)
- Unterwasserbeleuchtung 1/0/auto (Dämmerung)
- Wegbeleuchtung 1/0/auto (Dämmerung)
- Pumpe 1 1/0/auto (Zeitschaltung)
- Pumpe 2 1/0/auto (Zeitschaltung)
- Anzeige Wasserstand in 2/3/4/5 Stufen
...
13 - Neuer PC und die Sicherungen fliegen..... -- Neuer PC und die Sicherungen fliegen.....
Ein B13 löst unterhalb 14,69A (~3388W) nicht aus, wie schon geschrieben wurde.
Einwurf von mir: Auch 1,13-1,45 * In ist zu viel! Besser ist 1,05-1,2 * In, wie es bei Z-LS, E-LS und den meisten K-LS der Fall ist! Dennoch ist mit einem B13 aller Wahrscheinlichkeit nach der sicherheit (erstmal) Genüge getan, evtl. geht auch C13, das hängt von der Leitungslänge und Verlegeart ab!

Ich persönlich würde allerdings auf jeden Fall Erneuerungen vornehmen. Tipp: Mit einer Schlitzfräse mit Absaugung und der Benutzung von Bohrkronen lässt sich Arbeit sparen und der Dreck hält sich in Grenzen!

Da die Absicherung von Schukosteckdosen mit B16/C16 nicht sinnvoll ist, sollten auch in einer neuen Installetion folgende Vorgaben gelten (N wird standardmäßig nicht mitgesichert/-geschaltet, dies ist allerdings auf Wunsch mit 2-pologen LS und 4-poligen LS möglich). Die Angebenen Leitungsquerschnitte sind mindestmaß, mehr geht immer und ist manchmal auch sinnvoll, als Leitungstyp habe ich das standard-NYM gewählt - wer es hochwertiger max, kann auch NHXMH nehmen:

Gerät/Stromkreis - Absicherung - Leitung bei Länge max. 25m Verlegeart B2 oder C und kaum Häufung

-> Elektroherd - 3x B16 - NYM-J 5x2,5mm²
-> Schukosteckd. (einphasige Speisung) - 1x B6/C6/K6/D6/...
14 - Unterverteilung EFH -- Unterverteilung EFH
Sofern es vom EVU nicht anders vorgegeben wird, kannst du deine PEN Aufteilung auch im Haus machen. Hier bei uns ist das so Standart, manche ältere HAK haben auch nur 4 Anschlussklemmen.
Wenn du keine Zählerverteilung verbauen willst, kannst du den Zählerkasten auch erstmal weglassen. Aussparung dafür einmauern, Kabel von den Verteilern und die Zuleitung dorthinführen und in einem größeren Abzweigkasten verklemmen. Dann in Trockenbauweise das Loch zumachen, bis auf eine Lücke für den Klemmkasten. Da kann man ein Bild davorhängen . Sollte in 20 Jahren der Zählerkasten gebraucht werden, kann ohne großen Aufwand ein dann aktueller eigebaut werden.

Gruß Martin ...
15 - Ausschreibung Elektrik -- Ausschreibung Elektrik
Die FI-Zuordnung scheint soweit brauchbar. Allerdings würde ich unbedingt einen weiteren FI nur für die Außenanlagen vorsehen! Denn gerade dort gibt es gern mal kniffligere Probleme, die nicht auf die Schnelle zu lokalisieren sind (z.B. eindringendes Wasser in Außenleuchten oder -Steckdosen).

Wenn Du mit den Werkstattsteckdosen übliche Schukosteckdosen meinst, dürfen diese - unabhängig von der Belastbarkeit der Zuleitung) niemals mit mehr als 16A abgesichert werden!!!
Für den Werkstattbereich kann man aber wahrscheinlich Leitungsschutzschalter mit C-Charakteristik wählen. Diese lösen träger aus, vertragen also die Einschaltstromstöße von z.B. Elektromotorwerkzeugen (Flex etc.) oder Schweißgeräten besser.

Wenn Du eine Wärmepumpe in Betracht ziehst, ist dieser Zählerschrank völlig ungeeignet. Da muß dann stattdessen einer her mit mindestens 2 Zählerplätzen, je nach VNB ggf. auch noch mit (drittem) Platz für Rundsteuerempfänger.
Näheres verraten Dir die TAB der örtlichen VNB.

Wenn Du mit Steigleitung die Hauptleitung meinst (es ist doch ein EFH), dann ist für ein TN-System eine vieradrige Ausführung tatsächlich schon längst nicht mehr Stand der Techni...
16 - Alle Klemmen messen!! -- Alle Klemmen messen!!

Na meine Beschreibung hat sich nicht auf Neubauten (wo normal sofort ein Baustrromverteiler gesetzt wird) sondern eher auf Reparaturen/Umbauten in Altbauten bezogen.
Gerade in Gründerzeitbauten mit den guten alten Stockwerksverteilern kann man da ja problemlos Strom abgreifen, Steckdosen im Allgemeinbereich hingegen sind praktisch nicht existent (Bei uns im Haus gibts mittlerweile eine einzige, genau um skurrile Aktionen von Hacklern zu vermeiden, eine polnische Firma hat sich seinerzeit an die damals extrem maroden Leitungen der Kellerbeleuchtung gehängt, das war zwar gezählt, aber den alten Stoffleitungen mit Metallmantel hätte ich auf keinen Fall mehr als die 3 Glühlampen zugetraut, da ist uns der Kragen geplatzt.

Bei uns war das seinerzeit (1998) so, daß die Wienstrom-Zuleitung vom Elektriker direkt zu den Hauptsicherungen gezogen worden ist, dort passiert auch die PEN-Aufteilung. Seitens der Anspeisung wurde aber in den letzten Jahren was geändert, weiß nicht genau was.

Warum das alte Erdkabel von der Grundgrenze zum Haus mitten unter dem Vorgarten mit einer Muffe gestückelt war weiß ich bis heute nicht... vom HAK weg ist ein Kunststoffisoliertes Kabel gegangen, weiter zum Haus dann ein altes bitumengeträ...
17 - Optimale Leitungsquerschnitte für Neubauinstallation -- Optimale Leitungsquerschnitte für Neubauinstallation

Also würde ich für mich aktuell ein Haus bauen, ich würde es wahrscheinlich so machen:

"Normale" Raumstromkreise mit 1,5mm², abgesichert mit C10/B13/C13 (kein B10 -> Probleme mit Staubsauger; B13 hab ich noch keine Erfahrung). Für C10 sprächen geschaltete Steckdosen, die schon ganz praktisch sind
Unter Umständen aber die Zuleitung bis zur ersten Dose mit 2,5mm². Mindert auch Häufungsprobleme in Verteilernähe.
Keine Trennung von Licht und Steckdosen. Dafür natürlich jeden Raum extra.

"Laststromkreise" mit 2,5mm² und B16. Als da wären:
- Herd (sowieso 5x2,5)
- Waschmaschine
- Trockner
- Spülmaschine
- Küchen-Arbeitssteckdosen, aufgeteilt in 2-4 Stromkreise (je nach Küchengröße)
- Mikrowelle evtl. extra, wer sowas hat/mag

Werkstattraum, Garage, Außenbereich kriegt vermutlich auch noch Steckdosen mit 16A.

PEN-Aufteilung am liebsten im HAK, sonst spätestens nach dem Zähler.
Alles mit FI 0,03A

Gruß
Didi ...
18 - Stromkreisverteiler für Hof, Garage, ... -- Stromkreisverteiler für Hof, Garage, ...



Danke erstmal für die Antworten, ich hab mich auch noch etwas informiert:
Mein Berufsschullehrer meint, Scheunen zählen wegen des vorhandenen Staubes zu feuergefährdeten Betriebsstätten.
Jetzt siehts folgendermaßen aus:
Den Verteilerkasten würden wir dann in den Stall setzen (keine Tiere mehr, wie schon erwähnt), die Leitung würde durch die Scheune gehen, allerdings nur die Wand auf dem Foto entlang:
Das ist die Außenmauer des Wohnhauses wo die Scheune angrenzt. Oben sieht man die Tür zum Dachboden, von dort soll die Leitung kommen, dann nach unten. Darunter ist der Stall. Der Verteiler würde dann da sitzen, wo das Motorrad steht, ca. 2m tiefer. Also ich würde das nicht als feuergefährdet einstufen.

Zu den Leiterquerschnitten:
Dadurch, dass der Verteiler jetzt im Stall sitzen würde, würde sich die Zuleitung auf ca. 20-25m verkürzen. Ich rechne jetzt mal mit 25m und komme bei 35A und 10mm² auf 0,68% Spannungsfall (als Drehstromkreis gerechnet).
Bleiben also noch 2,32% für die Endstromkreise übrig.
Hier ergäbe sich für eine CEE-Steckdose dann allerdings eine Leitungslänge von ca. 25m der Rest zwischen 5 und 25m muss man halt dann alles durchrechnen, ist mir jetzt aber erstmal nicht so wichtig, denke die Aufteilung des S...
19 - durchlauferhitzer und leitungsquerschnitt -- durchlauferhitzer und leitungsquerschnitt
Hi,

Zitat : Bist Du gaga
Mein Arzt sagte mir, ich sei es nicht.

Zitat : Wieso, was spräche dagegen, einen geeigneten Druchlauferhitzer für 400V 2~ ohne N max 6,4kW vorausgesetzt - eine 3x1,5²-Leitung für 2 Außenleiter mit je 16A zu verwenden?

Genau so ist es beschrieben. Mir ist keine Vorschrift bekannt, die aussagt, daß immer all3 3 Aussenleite zum Verbraucher geführt werden müssen!


Zitat :
20 - Überspannungsschutz -- Überspannungsschutz
Hallo
ich möchte in mein Einfamilienhaus einen Blitz/Überspannungsschutz einbauen.
Also ich meine nicht den äusseren Blitzschutz der kommt dann nächstes Jahr.
Vorab möchte ich den inneren Schutz gewährleisten.
Wir haben ein TN Netz mit der PE-N Aufteilung im Zählerschrank(direkt nach dem Zähler).
Ich habe mir folgenden Aufbau gedacht.
DehnVentil TNC 255 Kombiableiter im Zählerschrank.
Vor versch. Geräten wie TV, Stereo, PC usw. noch Geräteschutzstecker.

Für die Tel-Anlage und den Intenetzugang (2 ISDN Kabel gehen vom NTBA weg 1x Tel-Anlage und 1x ISDN zum PC-Netzwerk)ebenfalls Geräteschutzeinrichtungen

Ich hoffe das würde mir ausreichend Schutz bringen?????

Was mir jetzt aber nicht ganz klar ist. neben dem Haus (10m) steht unsere Garage. vom Zählerschrank aus geht eine 5 x 2,5qm2 Zuleitung in die Garage in eine Unterverteilung.Diese Zuleitung geht ja auch durch den Boden. Wie kann ich diese Strecke absichern?????
Ich dachte da an DehnGuard TNS 230 400 jeweils 1 mal in der Garage und 1 mal da wo die Zuleitung in den HausZählerkasten kommt.

Ja ich weiss das sind viele Fragen. Ich hoffe ich habe alles einigermasen verständlich Beschrieben ud es kann mir jemand weiterhelfen.

Vielen Dank im Vorraus.
Gruss...
21 - CEE 16A mit 20A abgesichert? -- CEE 16A mit 20A abgesichert?

Zitat :
gretel hat am  4 Nov 2004 21:35 geschrieben :
...also gut ...rupfen wir ein wenig herum:

Nicht nötig, das sollte auch in keiner Form eine Kritik gewesen sein.

Zitat :
Normalerweise werden auch in D Überspannungsableiter in den plombierten unteren Bereich in der "Ausführung Grobschutz " eingebaut !

Ach so, und ich dachte, bei euch wäre der Aufbau so üblich.

Zitat :
22 - Umbau einer klassischen Nullung - Hausverteilung -- Umbau einer klassischen Nullung - Hausverteilung
Hallo top,

erstmal Willkommen im Forum!


Da hast Du Dir für den Anfang ja mal gleich einen lohnenden Fall ausgesucht. Es ist ein sehr löbliches Vorhaben und sollte ohne größere Schwierigkeiten machbar sein. Mußt halt jede Klemmstelle überarbeiten.

Aber man muß schließlich von Glück reden, wenn genügend Aderreserve vorhanden ist, um mittels Umklemmen einen separaten Schutzleiter zu bekommen.
Ich teile nicht die Ansicht des Kollegen, daß man in einem solchen Fall gleich alles herausreißen sollte. Erfahrungsgemäß sind solche Leitungen oft noch recht gut erhalten, auch wenn sie ihre rechnerische Lebensdauer schon überschritten haben. Aber das siehst Du schon. Manchmal kann es vorkommen, daß sich bei solch alten Leitungen die Aderisolierung ziemlich innig mit dem Kupferleiter verbunden hat. Dann muß man beim Abisolieren sehr vorsichtig und gründlich arbeiten. Dies geht dann nur mit einer (knapp eingestellten) manuellen Isolierabstreifzange der guten alten Bauart, zur Not muß man danach verbleibende Reste vorsichtig mit einem Messer entfernen. Sollte das Cu stark oxidiert sein, muß es vor den Verklemmen unbedingt ganz blank gemacht werden!

Dringend...
23 - Problem mit Sicherungen, das ich nicht verstehe... -- Problem mit Sicherungen, das ich nicht verstehe...
Also, der Stromverlauf vom Zähler gesehen sieht eher so aus:

Zuleitung kommt in Verteiler, die Außenleiter gehen auf die untere Klemme von 3 benachbarten Automaten (die mittleren?), N und PE an die jeweilige Schiene.
Ebenfalls mit den unteren Anschlüssen verbunden ist die Automatenschiene, welche dann den Strom auch an die unteren Eingänge der restlichen Automaten verteilt. Somit gelant der Strom also auch zum Bad-LS. Dort führt den vom LS-Ausgang (oben) eine schwarze Ader zum FI. Ebenfalls wird eine blaue Ader von der N-Schiene zur gleichen FI-Seite geführt.
Auf der anderen Seite des FI werden dann L und N der Bad-Leitung angeklemmt, der PE der LEitung direkt auf die PE Schiene.

Das mit der Nullung hast du schon richtig erkannt, nur wenn die Aufteilung nicht in den Steckdosen sondern schon im HAK oder Zählerschrank oder Unterverteilung erfolgt, heißt das dann moderne Nullung oder TN-C-S-System. Das ist die in Deutschland verbreitetste Netzform. Bei über 10mm² Cu ist ein PEN weiterhin erlaubt, und das EVU spart sich so einen fünften Leiter. Im Haus wird dann gesplittet in PE und N.

Der FI funktioniert damit soweit ganz gut, solange er (vom E-Werk gesehen)_hinter_ der Aufteilungstelle liegt, und es ...
24 - War (ist) so etwas jemals erlaubt ? -- War (ist) so etwas jemals erlaubt ?
Tja, das war dann wohl wieder mal ein echter GIK!

Die korrekte Reihenfolge wäre gewesen:
Erst (vermutlich sämtliche) Leitungen im Haus zu erneuern und dann den Schönheitsteil der Renovierung durchzuführen.

Es handelt sich offenbar um eine klassische Installation in klassischer Nullung (TN-C-Netz). Diese entspricht schon lange nicht mehr dem Stand der Technik und birgt ein nicht unerhebliches Gefahrenpotential! (Stichwort PEN-Bruch)
Nach einem FI-Schutzschalter brauchst Du auch nicht weiter zu suchen, denn kann es dort nicht geben und er kann leider auch nicht nachgerüstet werden.


Es gibt noch weitere Mängel:
Zumindest müssen die antiken H-Leitungsschutzschalter weg, da sie eine Überlastung der Leitungen nicht zuverlässig verhindern können, was gerade bei der aufgeteilten Drehstromleitung sehr wichtig ist.
Außerdem darf die Aufteilung nur vorgenommen werden, wenn es einen allpoligen Schalter für diese Drehstromleitung gibt. Das kann man bei der Gelegenheit aber in einem Aufwasch mit erledigen (einen 3pol LS verwenden).


Somit gibt es in der Zuleitung auch gar keinen N (wie Du geschrieben hattest), sondern stattdessen nur e...
25 - Vorsicherung für Verteilung - LS oder Neozed? -- Vorsicherung für Verteilung - LS oder Neozed?
> Du Verwendest den Begrif doch schon
> UV Unterverteiler.

Begriff ist klar, nur könnte man ja schon die Aufteilung nach dem Zähler in die drei Hausbereiche als UV interpretieren...
Bislang läuft ja alles noch über eine Zählung und das soll auch erstmal so bleiben.


> Wieso 500er FI?

63/0,5 ist schon vorhanden, in den Endkreisen dann 0,03er


> Die vorgabe die Leitung bis 63A auszulegen, bezieht sich
> auch auf den Spannungsfall.
>
> Du kannst Vom Zähler bis Verteiler mit 3% Spannungsfall
> rechnen, wenn du alle Steckdosen.. in den Verteiler
> einbaust.

So in etwa meinte ich das auch. Das ist die Steckdosen real nicht im Verteiler sitzen und der Spannungsfall auf deren Leitung mit berücksichtigt werden muss ist klar, 3% zur UV war nur 'ne theoretisch Überlegung.

> Damit du nicht suchen mußt, noch mal ein link aus dem
> Beitrag

Danke, wäre aber nicht nötig gewesen, dir die arbeit zu machen.


>Besonders Spannungsfal (nicht nur anch TAB) und SLS

Seite 26, Spannungsfall nach DIN 18015-1: Ist die 2%:1% - Aufteilung zwingend? Oder kann man abweichen, wenn der Gesamtspannungsfall bei unter 3% bleibt?


> 3% Spannungsfall Zähler bis zur Steckdos...
26 - Hilfe! Ungarisches Altbauchaos / FI-Schalter / Blitzschutz -- Hilfe! Ungarisches Altbauchaos / FI-Schalter / Blitzschutz
Hallo Ungarn,

also das sind ja sehr interessante Neuigkeiten!

Allerdings scheint da immer noch nicht alles stimmen zu können, aber das kriegen wir schon noch heraus.

Vorab an grandola:
Also wenn eines bisher sicher ist, dann, daß keletkep KEIN TN-S-System hat. Ja, noch nicht einmal ein TN-C-S...
Denn die setzen beide einen separaten Schutzleiter voraus und den gibt es bei ihm in der Wohnung ja gar nicht (bis auf die Erweiterungen und die hat er als TT gestaltet!).


Daß so unbürokratisch ein Potentialausgleich erstellt wurde, ist schon mal äußerst positiv! Lob!


Aber:
Ich glaube der Aussage des EVU nicht. Entweder haben auch die Dir Unsinn erzählt oder es ist irgendo ein Mißverständnis.

Mir ist keine Stadt der Welt bekannt, wo das öffentliche Netz ein TN-S ist. Das mag es durchaus geben und wäre auch sinnvoll, verbietet sich aber aus wirtschaftlichen Überlegungen (25% mehr Material für eine nicht unbedingt erforderliche Schaltung).

Ich halte also ne hohe Wette, daß eben auch in Budapest KEIN fünfadriges Versorgungsnetz besteht und es damit auch kein TN-S sein kann!
27 - Verbindung zwischen HAK und Zählerschrank -- Verbindung zwischen HAK und Zählerschrank
Halli vladi,

erstmal Willkommen im Forum!

Doch, in diesen Forum gibt es durchaus jede Menge Fachleute. Und mache davon haben sogar etwas Ahnung...


Mal sehen, was wir für Dich tun können:
Wenn das Haus in NRW steht (das vermute ich jetzt mal aufgrund Deiner Ortsangabe im Profil) dann sollte es an sich zulässig sein, diese Leitung auch unter Putz zu verlegen.

Genaueres kann Dir aber nur das zuständige EVU sagen, da es sein kann, daß örtlich abweichende Bestimmungen gelten.

Eine Verlegung direkt im Putz ist (sofern zulässig) unproblematisch, bei Verwendung eines Rhgres sinkt dagegen die Belastbarkeit der Leitung. Unter Umständen müßte man dann einen größeren Querschnitt wählen. Der Mindestwert von 63A wird aber auch dann gerade noch erreicht.


PE und N dürfen niemals verbunden werden. Vermutlich meinst Du, ob es einen PEN gibt, den man dann in PE und N aufteilen kann. Das hängt natürlich von der Netzform ab. Du (bzw. der Elektriker, der den Anschluß ausführt und den Zählerantrag stellt) mußt also beim örtlichen EVU die Netzform erfragen!

Wenn es sich um ein TN-System handeln sollte, ist es empfehlenswert, ...
28 - Leitungsverlegung... Dachboden -- Leitungsverlegung... Dachboden
Hallo Teletrabi und sam2!

Danke für Eure Bemühungen...

Hier die Antworten zu Euren gestellten Fragen:

Zunächst einmal... das Haus ist schon etwas älter, daher ist wohl auch die Installation nicht ganz aktuell, aber ich hoffe doch relativ sicher!

1)Der HA ist verblombt und es befinden sich die von mir beschriebenen Diazed-Sicherungen darin. Von da aus geht ein 4-adriges Kabel in den Keller zu zwei Zählern. Es gibt also keine weitere Sicherung, sondern die zwei Aussenleiter des Kabels führen nach den Zählern auf jeweils einen FI-Schalter, der PEN-Leiter ist aufgeteilt in den linken und rechten Zähler und in der Verteilung selbst dann natürlich in PE und N. Von dieser Verteilung geht auch eine 10mm² Phase und ein 10mm² PEN-Leiter in die Unterverteilung im Dachboden... hier wieder die gleiche Aufteilung in L-, PE-, und N-Leiter mit FI-Schalter und Automaten.
2)Die FI-Schalter haben die Daten: 40A, 0,03A und sind zweipolig ausgeführt.
3)Die Netzform ist TN-C-S
4)Die Freileitung hat 4 Adern, sind auch alle in den HA geführt
5)Nein, eine Hausanschlusssicherung ist noch nie durchgebrannt!
6)Vom HA führt nur eine gemeinsame Zuleitung in den Keller
7)Es sind zwei Zähler an einer Stelle im Keller nebeneinander angeordnet
8)Wie ...
29 - E-Herd anschließen mit zwei Leitungen aus der Wand?! -- E-Herd anschließen mit zwei Leitungen aus der Wand?!
Hallo Leute,

erstmal Dank an Meister Funkenflug für die moralische Unterstützung und den sinnvollen Hinweis auf Zuständigkeiten zwecks Abhilfe.


Natürlich hat auch Georgi Recht mit seinem Hinweis, daß "klassische Nullung" auch heute noch bei (Cu-) Querschnitten von mindestens 10mm² zulässig ist.
Vornehm nennt man das inzwischen "Schutz durch Überstromschutzorgane im TN-C-Netz" bzw. wenn an der Querschnittsverringerung vorschriftsmäßig aufgeteilt wird, "im TN-CS-Netz".

Das macht die Sache aber nicht besser!
Ganz abgesehen davon, daß im fraglichen Falle wohl ein viel geringerer Querschnitt vorliegt.
Denn dieses Teufelszeug hat u.a. die tückische Eigenschaft, daß folgender Fall auftreten kann:

"Tod WEGEN DER Schutzmaßnahme"!

Sonst gibt es nämlich nur die Varianten

"Tod WEGEN FEHLENDER Schutzmaßnahme"
und
"Tod TROTZ DER Schutzmaßnahme"


Und wenn man schon "bei der Wahrheit bleiben" will (dafür bin ich auch, so sollte man nicht einen Teil derselben unterschlagen:
Der Bestandsschutz für Altanlagen gilt nämlich auch bereits dann nicht mehr, wenn die Änderung oder Erweiterung wesentlich ist! Auch in diesem Falle muß der...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Aufteilung Zuleitung Haus eine Antwort
Im transitornet gefunden: Aufteilung Zuleitung Haus


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