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| 1 - Bausatz: Lauflicht-Steuerung mit Microcontroller STC 89C52RC -- Bausatz: Lauflicht-Steuerung mit Microcontroller STC 89C52RC | |||
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| 2 - USB-Anschluss einfach nutzen -- USB-Anschluss einfach nutzen | |||
| für diverse Atmel-Controller gibt es ein Projekt das sich VUSB nennt. Damit kannst du Daten vom Chip zum Rechner übertragen. Direkt am USB kannst du ohne Treiber kaum was brauchbares abgreifen. Lies am Besten mal die Grundlagen der USB Schnittstelle.
Wenn man den richtigen Controller auswählt, dann kann man dessen A/D-Wandler gleich zum messen benutzen und er ist trotzdem noch schnell genug für VUSB. ... | |||
3 - Mikrowellekontroller oder konventionell? -- Mikrowellekontroller oder konventionell? | |||
| Grundsätzlich ist so nen µC nichts anderes als ein Mikroprozessor, der Recheneinheit, Arbeitsspeicher, Programmspeicher und z.T. Peripheriebausteine bereits integriert hat.
Da gibts von vielen Herstellern unterschiedliche Familien, im Hobbybereich sind aber Atmel AVR und Microchip PIC ziemlich weit vorne dabei, weil billig und einfach zu benutzen. Um da was anzuschließen kannst du im simpelsten Fall die einzelnen I/Os setzen bzw. auslesen. Manche davon sind mehrfach belegt und können anstelle des digitalen I/O auch Funktionen wie A/D-Wandler oder PWM Ausgang übernehmen. Oft sind auch diverse serielle Schnittstellen wie UART, SPI oder I²C integriert. Dazu gibts dann nen Haufen Register, Timer und Interrupts um auf Ereignisse zu reagieren und das Zeug zu steuern. Als Betriebsspannung sind 3,3 und 5V gängig, viele Chips können aber auch mit einem größeren Spannungsbereich umgehen. (AVR je nach Takt und Modell zwischen 1,8 und 5,5V.) Die spucken dann TTL-kompatible Pegel aus die man direkt weiter verwursten kann, oder z.b. mit nem MAX232 auf klassische V.24 umsetzen. Die Leistung reicht dabei aus um LED oder Kleinsignalransistoren direkt anzusteuern. Aus dem Kopf wären das beim AVR 20mA pro Portpin, bzw. 200mA für den ganzen Chip - kann mittlerweile auch... | |||
| 4 - Modellbahn Weichenantrieb mit PC schalten -- Modellbahn Weichenantrieb mit PC schalten | |||
| Hallo,
Relais haben einen entscheidenden Vorteil: es ist schaltungstechnisch bedeutend einfacher zu realisieren, da Steuer- und Lastkreise völlig getrennt voneinander arbeiten (können). Nimmt man jedoch Halbleiterschalter ohne z.B. Optokoppler als Trennung, dann müssen Steuer- und Lastkreis ein gemeinsames Potential besitzen, sonst funktioniert das nicht. Der Nachteil von Relais ist halt der Preis sowie der Verschleiß an den Kontakten, der sich hier aber in Grenzen halte dürfte. Ich habe soetwas, zumindest für eine Spielzeugeisenbahn, noch nicht gebaut, aber schwierig ist das nicht. Als grober Anhaltspunkt folgende Bauteile: einen ATmega8 von Atmel als Mikrocontroller, programmiert in BASIC, und zusätzlich drei Schieberegister CD4094. Zusammen mit den drei Schieberegistern und einem beliebigen IO-Pin kommst du auf deine 25 Digitalausgänge. Daran kommt dann die Beschaltung, um die Triacs zu zünden. http://www.groupiemebtron.de/seriell_weichen/hauptseite.pdf Dort ist sowas gemacht worden. Dient nur als Anhaltspunkt. Die gesamte Schaltung würde ich jedoch ... | |||
| 5 - Schaltung umheben von TTL nach GAL/CPLD ? -- Schaltung umheben von TTL nach GAL/CPLD ? | |||
| Vermutlich ist es ökonomischer einen der gängigen Microcontroller von Atmel oder Microchip einzusetzen.
Selbstverständlich haben auch andere Hersteller wie Texas Instruments oder Freescale (Ex-Motorola) entsprechendes im Programm, aber deren Typen sind nicht so weit verbreitet. Die hohe Geschwindigkeit, zu der programmierbare Logik imstande ist, ist hier vermutlich ja nicht vonnöten. Viele der PICs oder AVRs haben heutzutage AD- und/oder DA-Wandler an Bord, womit sich u.U. auch einiges an analoger Schaltungstechnik einsparen lässt. Ein kleines Entwicklungsboard, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut, hört auf den Namen Arduino. ... | |||
| 6 - Lichtwiderstand o.ä. mit Atmega48 auswerten -- Lichtwiderstand o.ä. mit Atmega48 auswerten | |||
| Hey
Ich habe folgendes Problem Ich möchte einen Fotowiderstand, eine Fotodiode oder ähnliches an einen Atmel Atmega48 anschließen und damit die Helligkeit auswerten und dem Wert entsprechend die Ausgänge (PWM) steuern. Meine erste Idee war es eine Fotowiderstand über einen Spannungsteiler an den A-D-Wandler des Mega anzuschließen, doch dann könnte ich bei einem großen gegenwiderstand nur einen sehr kleinen Bereich des 10Bit A-D-Wandlers abdecken und bei einem kleinen Widerstand würde zu viel Leistung verloren gehen. Kennt Jemand eine Möglichkeit, wie man das eleganter lösen kann? Rahmenbedingungen: -Da ich noch keinen entsprechenden Fotowiderstand da habe und ihn eh erst bestellen muss ist es mir prinzipiell egal, ob es ein Widerstand, eine Diode oder ein Transistor ist, das Bauteil sollte nur möglichst klein sein, eie möglichst geringe Reaktionszeit haben und nicht mehr als 5€(<2€ wäre mir lieber) kosten;außerdem sollte es kein SMD-Bauteil sein, da ich es so wie so über ein Kabel anschließen muss. -Es wäre schön, wenn es das Teil bei Reichelt gibt, da ich da vor habe den ganzen Rest zu bestellen. -Die Schaltung sollte möglichst klein und einfach bleiben um die Platine nicht unnötig zu vergrößern. Sie sollte auch möglichst wenig Leist... | |||
| 7 - Per Pc über USB Motoren regeln? -- Per Pc über USB Motoren regeln? | |||
| Moin,
Ist natürlich möglich. Denkbar sind diverse Vorgehensweisen, meine wäre die hier: USB -> USB<->RS232-Wandler -> Mikrocontroller -> H-Brücke aus MOSFETs -> Elektromotor Mag umständlich aussehen, ist aber eigentlich nicht so aufwändig. Dabei sind folgende Dinge zu beachten: 1. Versorgung: es muss dafür gesorgt werden, dass die Störungen des Motors nicht den PC beeinflussen -> gute Entstörmaßnahmen treffen oder aber: eigenes Netzteil für den Motor. Wäre es besser. 2. USB<->RS232-Wandler wie den FT232RL benutzen, da viele Mikrocontroller eine UART, aber keine eigene USB-Schnittstelle besitzen. Treiberentwicklung für USB entfällt. Nachteil: Chips gibts nur in SMD-Varianten wie SSOIC, TQFP oder VQFP. 3. Mikrocontroller: Da kann man fast jeden aus der Serie ATmega von Atmel oder irgendwelche PICs nehmen. Ich werfe mal ATmega8 in den Raum, der ist günstig, schnell, und hat erstmal genug IO. Der µC erzeugt die PWM, die die Drehgeschwindigkeit festlegt. NMachteil: er muss selbstverständlich programmiert werden. 4. H-Brücke: musst du mal in Google suchen, wie man eine H-Brücke aufbaut. Zusätzlich noch schnelle Schottky-Dioden zum Schutz. Die Programmierung mit den Regler... | |||
| 8 - C Control Zubehör -- C Control Zubehör | |||
| Hallo Chris,
ohne die C-Control-Sachen zu kennen, sollte es möglich sein, herkömmliche AD-Wandler anzuschließen, z.B. über I²C, SPI oder andere Schnittstellen; denn soweit ich weiß laufen darin normale AVR-Prozessoren von Atmel. Such mal beim Conrad unter I²C-ICs. Da sollte es sicher einige AD-Wandler geben. Ansonsten auch mal bei MAXIM und Analog Devices schauen, die haben auch ADWs, die mehrere Kanäle haben. Konkrete Typen kann ich dir nicht nennen, da du keine technischen Daten gegeben hast. ... | |||
| 9 - Möchte was basteln: Einen PC "Mehrpersonen Buzzer" per Hand Taster -- Möchte was basteln: Einen PC "Mehrpersonen Buzzer" per Hand Taster | |||
| Hast du denn eine COM-Schnittstelle am Notebook? (9-poliger D-SUB, männlich)
Allerdings kannst du BASIC (ich vermute irgendein QBASIC) dafür vergessen, wenn es mit USB laufen soll. Derlei Schnittstellen wären vorzuziehen, da man sie recht einfach im Programm benutzten kann. Visual BASIC ist gar nicht so schwer, wenn man eh schon BASIC kann. Das ist einfach eine Erweiterung, die objektorientiert ist. Ich habe mal die Version 6.0 gehabt (da war ich glaube ich 11 oder so ).
Gut, also, wenn es mit USB laufen soll schlage ich einen einfachen USB->RS232-Wandler vor, wie man sie mittlerweile für einige Kröten bekommt. Das erspart dir den Selbstbau dieses Adapters (kann man mit dem FT232 von FTDI machen). Mir fallen jetzt spontan zwei Möglichkeiten ein: 1. du hängst einen Haufen Schieberegister an die Schnittstelle, die von der Software am Rechner ausgetaktet werden. Dazu sind allerdings Low-Level-Zugriffe nötig, die mit dem Adapter entweder nicht herkömmlich funktionieren, und/oder das Betriebssystem derlei Zugriffe gar nicht zulässt, sondern über einen Treiber mit der Schnittstelle kommuniziert. Neben den genannten Nachteilen ist es furzlangsam. 2. du setzt dich mit Mikrokontroll... | |||
| 10 - Einstieg ins Mikrocontroller-Basteln -- Einstieg ins Mikrocontroller-Basteln | |||
| ich würd dann noch zu einem USB Programmer raten damit man seinen Atmel auch geflasht kriegt. Sich da auf einen Seriell/USB-Wandler verlassen ist eher kontraproduktiv. Oft funktionierts sowieso nicht und selbst wenn der Adapter gutmütig ist und das mitmacht, so dauerts doch ewig. Wer würde schon eine Viertelstunde auf einen Tiny13 warten wollen? ... | |||
| 11 - A/D-Wandlungswert in Umdrehungsgeschwindigkeit -- A/D-Wandlungswert in Umdrehungsgeschwindigkeit | |||
| Hallo zusammen,
ich programmiere einen at89c51cc03 (Atmel) mit dem TFH-Board-One und der Displayboard TFH-ABP-One. Kurz zur Grundfunktion des gesamten Programms: Steuerung eines 12VDC- Motors durch ein Potentiometer und Ausgabe der ungefähren Drehzahl auf das Display. A/D-Wandlung, PWM und Displayansteuerung laufen zu 100%. Ich nehme den eingelesenen A/D-Wert als Vorlage für die PWM. Somit kann ich mit der H-Brücke L193d dem PWM-Signal und den zwei Drehrichtungssignalen, die ich über zwei Schalter eingeben möchte, die Drehrichtung und die Drehgeschwindigkeit steuern. Die Drehgeschwindigkeit kann ich schon regeln. Das dumme ist nur, dass ich den genauen ausgerechneten Drehzahlwert nicht auf das Dislpay kriege! Hab mir folgendes Gedacht: Bei einer A/D-Wandler- Auflösung von 255 und einer maximalen Drehzahl von 330 U/min--> x= Umrechnugsfaktor ADC_Wert= der eingelesene Wandlungswert x=(330/255)=> ca.:1.294 (Die Umrechnung hab ich im Programm weggelassen und sofort 1,294 genommen) Umdreh=(x*ADC_WERT) D... | |||
| 12 - 2xSPI 2xUART welcher uController? -- 2xSPI 2xUART welcher uController? | |||
| Hi
Ich hoff ihr könnt mir helfen. Ich suche einen Mikrokontroller (am liebsten von Atmel) der min. 2xUART und 2xSPI -Interfaces hat. Grund ist einfach das ich ein Bluetoothmodul und ein GPS-Modul habe und diese sollten mit UART-Schnittstelle kommunitzieren. Zudem möchte ich 2xSPI weil ich eine SD-Karte und einen A/D-Wandler anschließen will. Gibt es so einen uController oder gibt es eine andere Möglichkeit um diese Sachen anzuschließen? Danke Mfg Rambodischien ... | |||
| 13 - µController -- µController | |||
| Genau das ist das Problem bei mir!
Ich habe ja keine Probleme letztendlich die externe Beschaltung zu realisieren wenn der µC erstmal programmiert ist. Aber da ich wirklich absolut null Erfahrung mit Programmiersprachen habe sind die Programmtexte für mich nur eine willkührliche Aneinanderreihung von Worten. Vor allem wird sich an jeder Ecke gestritten ob denn nun C oder Assembler besser/einfacher ist. Da ich im Moment von keinem eine Ahnung habe würde ich das nehmen, wo man schneller Erfolgserlebnisse hat. Was ich mich als frage: Ist es villeicht "einfacher" am Anfang einen ATtiny mit Minimalausstattung zu nehmen? Dort habe ich nicht so viele IO Ports ect.. Und je weniger Ausstattung desto weniger Verwirrung. Bzw. gibt es villeicht allgemein einen µC von Atmel der "gutmütig" ist. Ich brauche ja den ganzen Schnickschnack wie A/D Wandler ect. nicht für den Anfang. Das sind nur zusätzliche Fehlerquellen... ... | |||
| 14 - Elektronisch gesteuertes ladegerät -- Elektronisch gesteuertes ladegerät | |||
| Moin,
ICh bin zwar kein anfänger aber kann mit den anschlüssen eines DAC0808LCN 8-bit. aufbau der schaltung : Atmel AtMega 8516PI steuert den DAC0808 der ein Op-Ver (als komparator) steuert der ein darlington transi ansteuert. da der microprozessor ein integrierten AD wandler hat ist der nicht das problem (fürs messen der spannung) programm: spannung zu niedrig erhöhe die zahl um 1 spannung zu hoch verringere die zahl um 1 wie muss ich den DAC0808 oder 0800 sind ja so gut wie gleich. soweit ich verstanden habe ist Vcc die versorgungs spannung (bei mir 12V) Vee ist das glich nur halt die negative wie beim op-ver auch (-12V) nur was muss an den Referenz Corrente und an die Referenz Amplifier input, an und was ist VRef (referenz spannung schon klar^^) ich will halt einfach das ich damit von 0,65V bis 0,9V regeln kann alles drunter macht kein sinn weil ich nicht vorhatte den transistor negativ vor zu spannen (zuviel schaltungs aufwand für ein zu kleines ergebnis),die 0,9V sind auch etwas hoch...0,8 würden da auch reichen ist nur nur sicherheit. mfg Sascha Beh ps.:Die rechtschreib überprüfung ist ja mal der hammer (habe ne LRS - Lesse Rechtschreib Schwäche) ... | |||
| 15 - Batteriewächter mit 7 segmentanzeige bauen -- Batteriewächter mit 7 segmentanzeige bauen | |||
| och sam2 nehms mir doch nciht gleich böse
Bekommst auch nen von mir.
Also das einfachste wird sein wenn du dir ein soleces Panelmeter kaufst. Gibt es günstig bei reichelt Bestellnummer: LDP 240 Zu einer selbstbauvariante fällt mir auch noch was ein , du nimmst wie sam2 schon geschriiben hat einen A/D- Umsetzer. Der macht aus deine messspannung ein 8bittiges signal. Japp und dann brauchste noch die ansteuerung für die anzeigen ... Vorschlag 1 ich meine am besten wäre es den die ausgänge von dem A/D umsezter auf die Adresseingänge eine Eproms zu legen. An den ausgang schlißt du dann jeweils an Bit0 bis Bit 3 und Bit4 bis Bit7 eine BIN/7 Seg Wandler an. Diese Lösung hat natürlich das problem das der eprom auch noch pogrammiert werden muß. Vorschlag 2 diese schaltung mit einem kleinen Prozessor lösen. Beispielsweise dem MEGA8 von Atmel, hat natürlich auch wieder das problem das der MEGA8 programmiert werden muß. Hierzu habe ich dir mal ein schaltbild angefügt. Welche lösung du dir aussucht hängt aleine ... | |||
| 16 - Motoransteurung Kinderauto -- Motoransteurung Kinderauto | |||
| wenn ich jetzt nur einen Motor belaste dreht der andere logischerweise genauso weiter wie vorher.
Aber darum geht es ja auch nicht , das problem ist nur , das wenn der kleine aufs gas tritt der motor gleich volle drehzahl gibt. Also drehen die Räder durch, Habe mir gerade überlegt auch 2 Drehzahlsensoren an die vorderrädern zu montieren da diese ja nicht durch motoren angetrieben werden sondern nur mitlaufen kann ich simpel erfassen ob sich das auto schon bewegt oder die räder einfach nur durchdrehen. Die Auswertung im Atmel sollte ja nicht so das problem werden, einfach die impulse zählen die in einer zeitspanne von 500ms ankommen. Wenn der Sensor vorne rechts nun eine langsamere drehzahl erfasst als der sensor hinten Links ist das hinterrad gerade am durchdrehen. natürlich das selbe auch für die Linke seite. Edit: Um die 22V für die oberen mosfets zu erzeugen kann ich doch einfach einen DC/DC wandler (SIM1-1224 SIL4 bei reichelt) nehmen, die frage ist nur ob der strom von 42mA ausreicht. Zu dehn Mosfets nochmal.. da hatte ich mich geirrt , auf dem datenblatt das ich hier noch hatte war das To220 Package nich gelistet. [ Diese Nachricht wurde... | |||
| 17 - Mega32 -> SPI -> ADE7758 mit bascom -- Mega32 -> SPI -> ADE7758 mit bascom | |||
| So, das Projekt mit dem ADE habe ich erstmal weiter weg gelegt.
Erstmal schaffe ich mir die Grundlagen von C drauf. Das scheint mir in Hinblick auf zukünftige Projekte duetlich sinnvoller. Allerdings neige ich momentan noch dazu diese Sprache zu hassen. Alles was in Bascom basic super simpel war, scheint in C erstmal unerreichbar. Soviel Handarbeit.... Naja.. ich werd es schaffen. Habe mir erstmal ein paar Bücher besorgt. Vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp geben, ob ich für den Anfang noch etwas brauche. Hier die Liste mit dem Gerümpel das sich auf meinem Schreibtisch angesammelt hat: Atmel STK500+STK501 2x USB2RS232 Wandler (einmal zum programmieren, einmal fürs Terminal) 1x 4x16 LCD Display nebst Beschaltung für Betriebsspannung und Kontrast diverse mega 16, mega32 und mega128 diverser Kleinkram... das übliche Bastlergerümpel Bücher: Jürgen Wolf - C Programmierung mit einfachen Beispielen Jürgen Wolf - C von A bis Z Das umfassende Handbuch Jörg Wiegelmann - Softwarentwicklung in C für Mikroprozessoren und Mikrocontroller Eine lauffähige Installation vom AVR Studio 4 mit gcc naja... ich denke ich habe alles wasman so braucht. Aber vielleicht hat ja noch jemand ne ide... | |||
| 18 - USB-Controller gesucht zum Strommessen -- USB-Controller gesucht zum Strommessen | |||
| Prinzipiell würde ich folgendermassen vorgehen:
Ein fertiges Messgerät mit ser. Datenport einkaufen und einen RS232 - USB Wandler dahinter. Deine Software muss dann nur noch mit den richtigen Befehlen die Messwerte vom Messgerät abholen. Der Selbstbau ist da schon um einiges aufwändiger - und die Entwicklung des ganzen nochmal eine richtig hohe Hürde. Zur Software: Hast Du schon einmal einen USB - Treiber für einen Slave geschrieben? Von z.B. Atmel gibt's ein Entwicklungskit für Ihren USB - fähigen Prozessor. Dann noch die Software auf PC - Seite, ob WINdoof oder Linux ist unerheblich, der Aufwand ist nicht zu unterschätzen. Ich würd's mir nicht antun... ... | |||
| 19 - Frequenzgenerator 0.5Hz - 4.2khz Ua=5V -- Frequenzgenerator 0.5Hz - 4.2khz Ua=5V | |||
| Ein Denkanstoss aus der uC - Ecke:
Ein kleiner ATtiny2313 mit Poti an den AD/Wandler - Pins und etwas Software dürfte evtl. auch eine Lösung ergeben... Je nach benötigter Konstanz und/oder Reproduzierbarkeit der Schwingung muss ggf. ein Quarz zur Takterzeugung genommen werden, der Atmel uC läuft aber auch ohne (mit interner RC-Takterzegung). Nachteil: Stufenlos regelbar wird die Ausgangsfrequenz nicht... (aber 1024 Stufen, wegen des 10Bit DA, ohne internes oversampling sind auch nicht übel). [ Diese Nachricht wurde geändert von: hajos118 am 29 Mai 2007 9:35 ]... | |||
| 20 - Neige-Sensor mit MicroController auslesen -- Neige-Sensor mit MicroController auslesen | |||
| Hallo,
wir bauen als Projekt in der Schule eine Schaltung die einen NeigeSensor auslesen soll und die Gradzahl auf einem LC-Display darstellt. Ich habe mal etwas gesucht und den Baustein hier gefunden: SCA61T von VTI. Im Datenblatt steht soetwas wie MISO und MOSI, das sieht irgendwie schon nach einem IC aus. Ich dachte man könnte mit einem Atmel oder so die sich ändernde Spannung "auslesen" und dann umrechnen lassen, der Atmel steuert dann auch das Display. Meine Frage(n): Welchen Atmel könnt ihr mir dafür empfehlen? Und kann ich den Sensor mit einem einfachen AD Wandler auslesen und den IC füttern? Hab leider mit ICs noch nie so wirklich gearbeitet, hab mich nur mal gestern was eingelesen :). Danke für eure Hilfe! MfG [ Diese Nachricht wurde geändert von: admin am 3 Sep 2008 9:08 ]... | |||
| 21 - Hilfe! RS-232 zu SPI -- Hilfe! RS-232 zu SPI | |||
| Hallo zusammen,
kann mir jemand eine Firma empfehlen, die sowas zu fairen Preisen macht oder kann das hier jemand?: Über USB sollen Bildsignale (bereits aufbereitet) an ein Display (1/8 VGA von KENT) geschickt werden. Das Problem: Das Display ist nur ein Modul mit SPI Lösung: Ich brauche einen ATMEL oder PIC (oder sonst was), der die ankommende Signale von RS-232 zu SPI übersetzt. (ein USB-Seriell-Wandler ist davorgeschaltet, daher RS-232) Und jemanden, der das programmieren kann (den ATMEL zB). Oder gibt es schon fertige Lösungen - so dass nichts programmiert werden muss?? Viele Grüße & vielen Dank Thomas ... | |||
| 22 - Mein Lauflicht :) -- Mein Lauflicht :) | |||
Ich verwende für dieses Beispiel nur Befehle die für alle Atmel (mit Ram) anwendbar sind Um einen anderen Prozz ans Laufen zu bringen muss nur der Includeeintrag und die Interrupttabelle geändert werden. Zuerst sagen wir dem Assembler mal was da für ein µController Verwendung findet. Das wird mit der Assembler Directive .include gemacht. In jedem Prozz sind paar Dinge vorhanden, wie zum Beispiel D/A-Wandler, Timer, Uart, bla bla...... .Diese Komponenten können sich über einen Interrupt melden. Dies führt dazu, das der Prozz zu einer festgelegten Adresse in der Interrupttabelle springt (Interrupt Vector Address). Vor dieser Tabelle ist noch Platz für einen einzigen Befehl. Damit soll es nun Losgehen. rjmp losgehts springt an den Anfang des Programm und da sagen wir dem Prozz was er alles verwenden soll. Der Stackpointer wird an das Ende vom Ram eingerichtet. Der braucht für dieses Beispiel nur wenig Platz Weiter geht’s mit PortB, der wird benötigt um paar LED blinken zu lassen. Dazu wird das Register 16 verwendet. Da steht eine 0x55 drin, Binär ist das 01010101. Dieses Muster wird an PortB ausgegeben. Danach kommt der Befehl ror (Rotiere nach Rechts) . Nach dem warten (0,5 s) geht es zurück zur Marke main. Was passiert bei warten, das ist auch e... | |||
| 23 - ATmega8535 AD WANDLER -- ATmega8535 AD WANDLER | |||
Hallo zusammen, Ich versuche seit einiger Zeit, den AD Wandler zum Laufen zu bekommen. Ein einem Pin des A Ports ist ein Drucksensor angeschlossen, sobald ich den Atmel starte wird nur einmal eine AD Konvertierung durchgeführt, obwohl die routine sich in einer Schleife befindet. Ich muss reset ausführen damit die Konvertierung erneut ausgeführt wird also wieder nur einmal. Es ist so als ob der AD Wandler nach der ersten konvertierung abgeschaltet wird. Die Flags sind richtig gesetzt... Der MC ist in Ordnung, da er andere aufgaben weiter bearbeitet. ich benutze folgenden Code. int read_adc(char channel) { int result = 0; DDRA &= ~ (1<<channel); // Pin als input PORTA &= ~ (1<<channel); // Alle Pullups aus. ADMUX = 0xC0; // interne Refernzspannung, rechts Ausrichtung ADMUX |= channel; // Kanal wählen asm("nop"); //kurze Pause ADCSRA=(1<<ADPS2)+(1<<ADPS1)+(1<<ADPS0)+(1<<ADEN); //Prescale Faktor, ADC an asm("nop"); ADCSRA |= (1 << ADSC); // Beginne mit der Konvertierung while ( (ADCSRA & (1<<ADSC)) != 0){} //Warten bis konvertierung beendet asm("nop"); result= ADCL; // Ergebnis die letzten 8 BIT return resul... | |||
| 24 - Motorensteuerung mittels einer Controllerkarte -- Motorensteuerung mittels einer Controllerkarte | |||
| Hallo zusammen...
Ich habe folgendes Problem: Ich soll auf eine Leiterplatte Miniaturmotoren (Schrittmotor und Gleichstrommotor) anbringen und in Leerlauf und unter Last mittels einer MC-Karte ansteuern. Der MC ist von Atmel ATmega8. Die MC-Karte besitzt diverse Potis, Schalter, Dioden usw . 2 Motoren habe ich unter Conrad gefunden: GM:IGARASHI SP3650-65G SM:Tandom KP4M2-203 Ich will diese über Keilriemen und Keilriemenscheiben miteinander verbinden und somit die Last simulieren. Mein Problem beim SM, ich weiß nicht wie ich ihn auf der Leiterplatte befestigen kann (beim GM bietet Conrad eine Halterung an). Nächstes Problem, ich suche einen Treiber der den Strom liefern kann. Den ATmega8 kenne ich nicht besonders, hat er einen D/A Wandler und könnte ich damit die Drehzahl des GM verstellen?(über eine Art Verstärkerschaltung). Für den SM würde ich von Conrad den IC L293D als Treiber verwenden. Wenn jemand eine gute Seite kennt bei der ich diverse Elektronikbauteile zum Bau der Versuchsanordnung finde, oder Bauteile kennt die ich verwenden könnte, währe ich sehr dankbar. ... | |||
| 25 - +/- 15V in Digital 16bit wandeln -- +/- 15V in Digital 16bit wandeln | |||
Zitat : sme-bbg hat am 7 Mär 2005 15:15 geschrieben : habe aber jetzt schon ne lösung gefunden.. das ich das signal sowieso Optisch entkoppen wollte nehme ich jetzt einen Analogen Optokomppler. Was ist der Unterschied zwischen einem analogen und einem digitalen Optokoppler ? Zitat : Ich Habe meine Idee mal Slow Skope genannt.... Der Atmel ließt den wert von seinem ADC zum beispiel 1 mal pro sekunde und speichert ihn im ROM ab. Parallel dazu werden die gespeicherten werte alle 10uS gelesen und an einem DAC ausgegeben der dann an den eingang des Oszis angeklemmt ist, so kann ich auch signale darstellen die sehr langsam sind. | |||
| 26 - Suche AD Wandler -- Suche AD Wandler | |||
| Moin Moin.
Nimm nen PIC oder Atmel. Da gibts Typen mit AD Wandler und serieller Schnittstelle drin. Damit ist es wohl am Einfachsten zu machen. Ansonsten sind die meisten Schaltungen für die parallele Schnittstelle ausgelegt und die Chips kosten meistens mehr als die Variante mit nem Controller. Aber wenn man Google bemüht bekommt man für beide Varianten genug Beispiele zusammen. ... | |||
| 27 - welcher Atmel für Torzähler? -- welcher Atmel für Torzähler? | |||
| frohe weihnachten,
also ich empfehle den atmega8. der ist zwar noch ein kleiner aber hat so ziemlich alles verbaut. wenn du einsteigen willst ist das schon mal was schönes da der A/D wandler timer/counter pwm (kannste fürs piepen benutzen) du brauchst 15 i/o ports. du kannst jeden i/o port als entweder eingang oder ausgang benutzen. bzw wenn dein programm und die schaltung drum herum es erfordert auch zwischendurch umschalten via programm. atmega8 hat ich glaub 22 IO ports. oder du bestellst dir 2 mal den z.b. atmega8535. der ist wie mega8 nur mehr io ports und mehr timer und mehr speicher und mehr flash usw.. auf atmel.com ist irgendwo auch ne tabelle. da stehen alle µCs aufgelistet und wieviele IOports wieviel speicher wieviel bla und blubb. oder zieh dir mal das pdf des atmega8. da steht auch auf der 1. alle besonderheiten inkl. anzahl io ports. MfG MinceR... | |||
| 28 - mp3 vom externen speicher aus über microcontroller abspielen -- mp3 vom externen speicher aus über microcontroller abspielen | |||
| hello schau mal bei atmel!!
da hast du nen uC mit mp3 decoder! musst dir dann nur mehr nen a/d-wandler dazu kaufen! bestell es als sample--> bekommst gratis! lg thomas... | |||
| 29 - Wie funktioniert ein Spectrum Analyzer -- Wie funktioniert ein Spectrum Analyzer | |||
| lol
Ich hab den Atmel 89S8252, hat der so ein Wandler eingebaut? f**ck ey ist das soo schwer??
warum denn??... | |||
| 30 - AD-Wandler -> Microcontroller -> T6963C -> GLCD 240x128 -- AD-Wandler -> Microcontroller -> T6963C -> GLCD 240x128 | |||
| Dafür müsste ein AVR geeigent sein (schau mal auf Atmel.com, da gibt es eine schöne Tabelle.)
Diese haben meherer AD Wandler eingebaut (z.B: AT mega8) und auch meist 2 PWM Ausgänge, die mal als DA Wandler verwenden kann. ... | |||
| 31 - Widerstands Erfassung und AD-Wandler in einem IC? -- Widerstands Erfassung und AD-Wandler in einem IC? | |||
| Hmm, hatte zum rumprobieren nur nen 8086 und den oben genannten Atmel.
Wenn das mit integriertem AD Wandler hinhauen würde. Könnte ich dann an den Eingang des integrierten AD-Wandlers einfach eine Spannung einer selbsgebastelten Wedstone Messbrücke ranhängen? Hätte gedacht es gibt da ein IC das man einfach an den Widerstand hängt und das dann mittels Strom-Spannungsberechnung den Widerstandswert in digitaler Form wieder ausspuckt! Aber nach dem Mikrokontroller mit integriertem AD Wandler schau ich mich mal um! ... | |||
| 32 - DC-Stromzange an µC? -- DC-Stromzange an µC? | |||
Zitat : Wollte mit dem Atmel 90S2313..... Gibt es Probleme, die Werte der Stromzange in den Atmel einzuschleifen für die Leistungsanzeige? 1. hat der 2312 keine A/D-Wandler 2. ohne Daten der Sromzange kann man auch keine Aussage treffen ... | |||
| 33 - 4-20mA in RS-232 Signal -- 4-20mA in RS-232 Signal | |||
| Moin,
ich habe da mal ne Frage: Ich würde gerne ein 4-20mA Signal als ein RS-232 Signal umwandeln. Folgende Überlegung von mir ist, das Stromsignal über die unten angegebene Schaltung zu einem Spannungssignal zu überführen, mit dem Signalausgang würde ich dann auf nen yC gehen der mit einem AD-Wandler das Signal erneut wandelt. Ich programmiere gerade mit dem Atmel Mega16 der hat von Hause aus schon ein RS-232 Ausgang, deshalb wäre das kein Problem und für mich eine einfache Lösung. Nachteil an dem Ganzen finde ich, ist die doppelte Wandlung die das Signal ja nicht unbedingt besser macht. Hätte jemand ne Idee wie man das besser machen könnte? Ohne dass ich ein Mulitmeter auseinanderschraube und verunstalte ?! Gruß chrischan26 [ Diese Nachricht wurde geändert von: Chrischan26 am 13 Mai 2004 12:15 ]... | |||
| 34 - ATmega16 u. ATtiny26 Verbinden -- ATmega16 u. ATtiny26 Verbinden | |||
| Wenn du nur Taster abfragen und ein LCD ansteuern willst, dann reicht dir ein µController vollkommen. Dazu mußt du allerdings die Taster als Matrix verschalten. Dann kannst du mit nur einem Port bis zu 16 Taster abfragen.
Es gibt da natürlich auch noch andere Methoden, wie z.B. mit Widerständen und nem A/D-Wandler oder externen IC's, aber vom Schaltungsaufwand her sind die natürlich aufwendiger. Hier findest du nen haufen Application Notes von Atmel, unter anderem ne Ansteuerung einer Matrix-Tastatur: http://www.atmel.com/dyn/products/app_notes.asp?family_id=607 Hier ist sogar ein Beispiel für eine 8x8 Tastatur-Matrix: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2532.pdf Würde mir sowieso alle Application-Notes von Atmel runterladen. Im Laufe der Zeit kann man so einiges mal brauchen. Gruß, ERDI - Soft. P.S.: Für die meisten Application-Notes gibts auch ein Softwarebeispiel auf Atmels Homepage. | |||
| 35 - Dioden mit kleinem Widerstand gesucht. -- Dioden mit kleinem Widerstand gesucht. | |||
| hi,
ich wäre also für ein Atmel ATtiny26. hat bis zu 16 I/O und der wandler wäre gespart. oder die lösung vom vorredner. grüsse... | |||
| 36 - LCD TFT Tachoanzeige -- LCD TFT Tachoanzeige | |||
| @Aditech:
Natürlich kann man auch einen DC/DC-Wandler nehmen. Gibt da ganz gute bei Texas Instruments, die auch recht einfach anzuwenden sind. Wie oft man das aufbauen muss, liegt an einem selbst. Bei mir gibt es meist nur eine Version, es sei denn, ich hab nen tierischen Bock geschossen. Natürlich hat das VIA-Board Grafik onboard. Aber was bringt dir ein analoger Ausgang bei TFT? Wenn ich mir so die Preise für Displays mit analoger Ansteuerung im Vergleich zu Dipsplays mit digitaler Ansteuerung anschaue, dann muß ich schon ziemlich schlucken. Falls die Signale wirklich unsauber sind (was ich ja bezweifle) kann man das relativ einfach mit nem Schmitt-Trigger lösen. Und die meisten Controller haben nen A/D-Wandler onboard. @stOne: Die Frage ist ja, wie du ne Kiste mit mindestens 17 x 17 x 5 cm im Auto unterbringen willst? Und dann hast du noch keine externe Hardware zum messen und noch kein Netzteil dabei. Das würde sich bei dem VIA-Board mit eingebautem Netzteil zwar erübrigen, aber dann kommt ja noch die Wärmeentwicklung dazu. So gut die VIA-Boards auch sind (für Server, Streaming-Clients ... Bin auch schon seit geraumer Zeit am überlegen, mir für einen MP3-Player für die HiFi-Anlage eins zu kaufen), sie erzeugen doch noc... | |||
| 37 - Speichern und grafisches Anzeigen von Spannungswerten über der Zeit mittels LCD -- Speichern und grafisches Anzeigen von Spannungswerten über der Zeit mittels LCD | |||
| Es hat etwas mit 3. zu tun. Einige Atmel haben Interne AD-Wandler. Die können 8 oder 10 Bit auflösen. Damit ist der Messwert natürlich genauer (bei 10 Bit).
Aber ich will mal mit 1. beginnen: Der Controller ist eigentlich egal, er sollte, um die Hardware gering zu halten, Interne A/D Wandler haben. 2.Das LCD kann die Speicherung der Werte übernehmen, da diese nur zur Anzeige wichtig sind. Außer du willst eine Rückschau mit einplanen. 3. +/- 0,2 Volt sind ein bissel wenig, ein OV zur Verstärkung wäre angebracht. Ja und 4. habe ich ja oben schon geschrieben. Da dein LCD einen SED1330 Controller hat, ist die Sache ja "relativ" einfach. 64 Pixel / 3 Pixel pro Tag macht 21,3 Tage Anzeige wenn die Anzeige hochkant ist. Ich helfe dir gern weiter wenn ein Atmel 90Sxxxx zum Einsatz kommt, wobei ich den ATmega8 vorschlagen würde... ... | |||
| 38 - Frage zum 8583 bzw generell -- Frage zum 8583 bzw generell | |||
| Hallo,
ich möchte in meiner Schaltung die ich hier baue hinterher einen Ausgang mit Releis haben, bei dem ich die Länge der Anzugsdauer einstellen kann. Die Zeit soll aber hinterher einstellbar sein, und zwar ohne grossen Aufwand, da die Schaltung fernab jedes PC´s arbeiten soll. Ich habe mir gedacht ich nehme mir dafür einen der 8 bit Eingänge mit DIP Schaltern. Dann könnte ich quasi "Dual" meine Zeit einstellen. Meine frage ist, ob man die Atmel eingeänge dauerhaft beschalten kann. Das wäre ja halt eine beschaltung für immer. Oder hat jemand eine "elegantere" Lösung. Ich hatte auch an ein Poti am AD Wandler gedacht, bekomme das aber irgendwie nicht hin. Liebe Grüsse Division... | |||
| 39 - lüftersteuerung per microcontroller -- lüftersteuerung per microcontroller | |||
sorry hab mich da verschrieben mitm A/D-Wandler ich meinte natürlich D/A-Wandler.
Als Microcontroller hab ich nen atmel 8252, aber darum gehts mir nicht den das programmieren fällt mir relativ einfach.Mir geht es dabei hauptsächlich um den D/A-Wandler oder besser gesagt um die Schaltung die ich an die Ausgänge der Platine hängen kann (hab von Schaltungstechnischen Dinge nicht soo viel Ahnung wie vom programmieren wir mussten schon in der Schule als "Kleinprojekt" ein Programm für den Z80 entwickeln, nur dass wir jetzt auch noch was anschauliches dazubauen sollen) um den Lüfter zu regeln oder besser gesagt um die Digitale Ausgabe in ein Analoges Signal umzuwandeln und damit den Lüfter zu regeln. Zur Frage warum einen Mikrocontroller: Ich muss mich hierbei nich so sehr in die Materie einarbeiten wie wenn ich jetzt ein Programm mit c++ oder ähnlichem schreiben muss (habe mir aber fest vorgenommen falls ich mal wieder mehr zeit hab dass ich mich in c++ einarbeite), da ich mehr mit assembler gemacht habe als mit anderen Programmiersprachen. Außerdem beinhaltet das Projekt auch das einlesen von der Temperatur welche dann umgewandelt, auf einem lcd angezeigt wird und ich dann einen binärcode ausgebe um den Lüfter danach... | |||
| 40 - 4-Fach-Komperator -- 4-Fach-Komperator | |||
| Ja da nimm einen Atmel 90S4433, der hat 6 10 Bit A/D Wandler. Ein kleines Proggi und fertig. ... | |||
| 41 - IO-Board für PC als Mess- und Steuergerät -- IO-Board für PC als Mess- und Steuergerät | |||
| Interessant. Nun schreibst du nichts konkretes. Aber schau dich mal bei Atmel http://www.atmel.com um.
Die haben Risc-µController mit 8 A/D-Wadler 8 und 10 Bit Auflösung. Da währe z.b. der 90S8535 oder der M163 für diese Zwecke geeignet. Für kleinere Anwendungen, aber auch mit 8 A/D-Wandler ist noch der 90S4433 im Angebot. Die Datenblätter geben viel Auskunft über das Innenleben der µC. Die Arbeiten mit einen Taktzyklus, d.h. 1 Befehl pro Takt, bei 8MHz sind das 8Mips und dürften für viele Anwendungen ausreichend sein. Als Programmierumgebung stehen neben Assembler auch C, Pascal und Basic zur verfügung. Eine der besten, aber auch unübersichtlichen Seiten im Netz, findest du bei http://www.mikrocontroller.net mit vielen Download’s und Hintergrundinfos. ... |
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