Gefunden für absicherung steckdosenstromkreise metallverarbeitender - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Renault ZOE Greenup Ladesteckdose -- Renault ZOE Greenup Ladesteckdose | |||
| |||
| 2 - Altbau Neuinstallation, Kabel Kauf Empfehlung -- Altbau Neuinstallation, Kabel Kauf Empfehlung | |||
| Moin,
3x 1,5mm² ist für normale Steckdosenstromkreise bis 18m Leitungslänge sind in solch einer Wohnung mit verputzen Wänden völlig ausreichend. Da reicht das 3x 1,5mm² auch für Spülmaschine und co., sofern einzeln abgesichert. 5x 2,5mm² für den Herd sind inzwischen Pflicht (Absicherbarkeit mit 20A). Wird die Leitung in einer Wärme gedämmten Wand (Rigips) oder im Kabelkanal verlegt, so braucht man bei Absicherung mit 16A immer 2,5mm². Oder man sichert nur mit B13A ab, dann ist das 1,5mm² auch wieder ok. 5x brauchst du für Wechselschaltungen, Stromstoßrelais, Serienschaltungen und ähnliche Späße. Zur Installation, ich würde auf jeden Fall die Installation in tiefen Schalterdosen empfehlen. Das ist optisch und technisch besser als die Version mit den Abzweigdosen! Ich habe es hier selbst so gelöst. Und Schalter von 1950 eingebaut Der Elektriker des Vermieters hat wie blöd die Abzweigdose gesucht, um ein Heizgerät anzuschließen.
Installation mit Abzweigdosen nur bei zu dünner Wand oder einer Stelle mit extrem viel Leitungen. Erleichtert die Arbeit wesentlich. Wer will den schon heute noch auf 2,50m Höhe eine Dose eingipsen.... Wie schaut den eigentlich die Zähleranlage aus? Nur Wechselst... | |||
3 - Küche neu verkabeln -- Küche neu verkabeln | |||
| Hallo,
zunächst, neben der Dämmung reduziert insbesondere Häufung (mehrere Leitungen zusammen mit Abstand kleiner Durchmesser, oder in Kabelkanal) die Belastbarkeit der Leitungen. Diese Reduktion ist relativ stark. Daher die Leitungen mit Abstand verlegen, sonder reden wir nicht von 2,5 sondern eher von 4mm². Suche mal nach "Strombelastbarkeit von Leitungen", gibts schöne Dokumente von z.B. ABB. Ansonsten: - Eindeutig Licht und Kühlschrank zusammen, dass man frühzeitig bemerkt, wenn der Kühlschrankstromkreis ausfällt. Durchaus sinnvoll erachte ich, ein FI/LS (Kombination aus FI und LS in einem Gerät) für Licht+Kühlschrank, und für den gesamten Rest nur einen FI. Das Licht muss auch nicht unbedingt auf zwei Stromkreise aufgetrennt werden, kann aber natürlich wenn gewünscht. - Wie Trumbaschl sagt, Dunstabzug braucht keinen extra Stromkreis. -- Wahlweise dem zweiten Lichtkreis (ohne Kühlschrank) zuschlagen. Sinnigerweise dem für die Arbeitsplatzbeleuchtung, da der vermutlich ebenso per Steckdosen über den Oberschränken ausgeführt wird, wie der Dunstabzug auch. -- Wenn Licht alles auf einen Stromkreis, würde ich prüfen ob Mikrowelle oder Spülmaschine nur 3kW oder kleiner haben (wovon ich ausgehe), und das diesem Stromkreis zus... | |||
| 4 - Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? -- Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? | |||
| Stifmaster, also deine Aussagen kann ich nicht nachvollziehen!
1. Aus welchen Grund siehst du in einem Wohnungsbau die Notwendigkeit an Steckdosen 3,6kW ziehen zu können und deswegen mit 2,5mm² zu installieren? Es brennen eben nur so wenig Häuser ab, weil man nicht 16A zieht im Haushalt. Sobald dies über längere Zeit geschieht brennen die Steckdosen ab, ob du das glaubst oder nicht. Brennofen, Heizgerät oder E-Auto und die Schukosteckdose wird flüssig! Seit 2012 kann man E-Autos mit Schuko-Stecker deswegen nur noch mit 10A laden. Zusätzlich sollte man ja nicht nur die Steckdose schützten, sondern auch in gewissem Maße die 1,99€-Tischsteckdose. Schuko-Steckdosen halten im Dauerbetrieb keine 16A aus, das habe ich jetzt schon oft genung gesehen. Klar muss/kann man für bestimmte Steckdosen 2,5mm² und B/C16 vorsehen, die werden dann aber entweder unter Aufsicht betrieben (Werkstätten) oder nur 1x im Jahr mit einem bestimmten Gerät (GSM/WT/WM etc) belegt, das eben nicht lage Zeit 3,6kW zieht. Für allgemein Stromkreise ist eine Absicherung mit B/C/D10-B/C/D13 1. vollkommen ausreichend und schützen Steckdosen vor überlast. Kein normaler Nutzer überlegt sich was er in eine 3-fach Teischsteckdose steckt, egal ob 1kW oder 3,5kW. Für starke Geräte wi... | |||
| 5 - Kabelkanal für Feuchtraumkabel -- Kabelkanal für Feuchtraumkabel | |||
Zitat : der mit den kurzen Armen hat am 28 Feb 2013 16:10 geschrieben : Zur Problematik 1,5mm² für Steckdosenstromkreise erstens 1,5 mm² ist hart an der Belastungsgrenze zweitens Steckdosen sollten auch mit 16 A belastbar sein drittens Spannungsfall und damit verbunden die Netzimpetanz (hier soll mir keiner kommen die Abschaltbedingungen sind durch den RCD gegeben) viertens soll die Leistung am Verbraucher und nicht auf der Leitung verheizt werden. fünftens eine Rechnung geht nur auf wenn alle Teile der Rechnung stimmen. sechstens abgesehen vom Kupferpreis (Geiz ist Geil) gibt es keinen Grund auf den fast doppelt so hohen Querschnitt zu verzichten. Kurz und gut nur dumme sparen am falschen Ort und an der Sicherheit @der mit den kurzen Armen Ich würde das alles mehr relativ als allzu streng und technisch betrachten. Es kommt darauf an wo und zu welchem Zweck ich 1,5mm² einsetze und ob ich es allen Beding... | |||
| 6 - Verteilung zulässig bzw sicher? -- Verteilung zulässig bzw sicher? | |||
| Wieso um alles in der Welt die blaue und die gelb/grüne Ader der Zuleitung beide auf die PEN-Schiene gehen wüsste ich auch gerne! Da würde ich jedenfalls mal egnauer prüfen, wie die Leitung eigentlich angespeist wird und auf alle Fälle PE und N trennen. Über die absolut unzulässigen Querschnitte der abgehenden Leitungen haben sich die anderen ja schon ausgiebig geäußert!
Zu der gemischten Licht- und Steckdosenverlegung: wenn die 3 Kreise auf verschiedenen AUßenleitern sind, kann man das als aufgeteilten Drehstromkreis betrachten, und es muss nur eine allpolige Abschaltmöglichkeit vorhanden sein. Mit der ohnehin notwendigen FI-Nachrüstung ist die gegeben. Bei der Gelegenheit gleich den Kasten mit der blanken PEN-Schiene von der Wand rupfen, die LSS wegschmeißen und alles mit einer ordentlichen Kammschiene neu anschließen. Weiters die LSS-Nennströme bzw. Leitungen natürlich entsprechend anpassen. Für Licht (es sei denn, wir reden von großen Mengen Leuchtstofflampen) 1,5mm2 und 10 oder 13A, für 16A-Steckdosenstromkreise 2,5mm2, falls eine CEE 32 versorgt werden soll, je nach Absicherung eher 6mm2, alles abhängig von der Leitungslänge und zu erwartender Umgebungstemperatur. Wenn da mehr als (Daumenpeilung) 6, 7 Leuchtstofflampen, vor allem mit KVG oder VVG, sind, is... | |||
| 7 - Hausinstallation -- Hausinstallation | |||
| Ich habe gerade noch einmal Rücksprache mit meinem Freund gehalten:
wir hatten aneinander vorbeigedacht
der Termin mit Elektriker und Energieversorger ist am Mittwoch und ich bin beim Termin dabei. Das Problem Durchlauferhitzer ist wurde dem Elektriker schon aufgezeigt. Folgende Dinge erledigt also ein Elektriker: - 3 Wechselstromzähler ausbauen - 1 Drehstromzahler nachrüsten - Absicherung für Durchlauferhitzer installieren und er markiert uns Plätze wo wir ihn laut TAB hinhängen dürfen - 2 Hauptschalter werden Installiert von denen aus ich die beiden UV anschließen kann Ich muss also nur noch einmal in die HV um die Zuleitung für die UV anzuschließen. Im Prinzip werden somit alle angesprochenen Themen vom Fachmann im Vorfeld erledigt und ich kümmer mich mit meinem Freund nur um die beiden Unterverteilungen und das Verlegen der Licht und Steckdosenstromkreise. Sry für die Verwirrung...ich werde Vorher/Nacher Bilder vom HV machen. @Trumbaschl: Gas Anschluss liegt vor und ich glaube jede Partei hatte im Bad eine separaten Gasterme/Boiler. Dieser wird auch weiterhin für die Gasheizung verwendet. Grüße PS: Mittwoch dann weiter... | |||
| 8 - Hausinstallation - Verpflichtungen (Österreich) -- Hausinstallation - Verpflichtungen (Österreich) | |||
| Welcher Stromversorger? Bei der EVN dürfte sich die Sache u.U. schwieriger gestalten als bei der Wienstrom, da ist schon zum Freischalten des Verteilers ein Elektriker notwendig, bei der Wienstrom kann der Kunde selber an die Vorzählersicherungen. Wenn am Zähler bzw. bei der EVN auch am Vorzählerbereich gearbeitet werden soll, sprich Plomben geöffnet werden, muß das ebenfalls schn im Vorfeld mit einem Elektriker abgeklärt sein.
Nachtrag: bei Wohnort Wr. Neustadt nehme ich an EVN, richtig? Wie schaut denn die Zähler-/Vorzählerverdrahtung aus? Querschnitt? Schutzleiter vorhanden? Wechsel- oder Drehstrom? Absicherung? Eine ältere Anlage ist höchstwahrscheinlich noch als TT ausgeführt, d.h. der Schutzleiter kommt ausschließlich vom eigenen Erder und ist nicht mit dem Netz-PEN verbunden. Das ist solange keine Änderungen an der Zählerschleife erfolgen auch weiterhin zulässig, allerdings muß dann ein (teurer) selektiver Haupt-FI eingebaut werden, zusätzlich zum sowieso notwendigen 30mA-FI. Offiziell würde eine Umstellung auf Nullung empfohlen, das bedeutet bei einer 4- oder 6mm2-Zählerschleife eine komplette Erneuerung ab Hausanschluß, im Falle eines Einfamilienhauses auf 16mm2 (für eine Wohnung genügen der Wienstrom noch 6mm2 für Wechsel- und 10mm2 für Drehst... | |||
| 9 - NYM 7x1,5 Absicherung der einzelnen Stromkreise ?? -- NYM 7x1,5 Absicherung der einzelnen Stromkreise ?? | |||
| Hallo !
Ich hab mich jetzt schon ein bisschen durchgelesen und gesehen, dass 3 unterschiedliche Stromkreise in einem NYM 7x1,5 erlaubt sind. So nun zu meiner Frage, wie sieht es denn mit der Absicherung der einzelnen Steckdosenstromkreise aus ? Also in Frage der Häufung/Erwärmung ? Im Moment wird hier alles noch mit Wechselstrom versorgt, aber es soll später auf Drehstrom umgestellt werden. Es handelt sich um Leitungslängen von maximal 10m... oder doch besser 2,5mm² ? Edit: Es geht mir darum nicht ewig viele Leerrohre im Altbau verlegen zu müssen, sondern die einzelnen Stromkreise zusammen in mehreren getrennt verlegten NYM 7x1,5 zu führen. Ist das praktikabel ? Viele Grüße Manuel [ Diese Nachricht wurde geändert von: Manuel M. am 8 Dez 2009 9:13 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Manuel M. am 8 Dez 2009 9:21 ]... | |||
| 10 - Problem mit RCD -- Problem mit RCD | |||
| Guten Tag zusammen,
mein Bruder hat vor kurzem ein Haus gekauft, welches wir momentan etwas auffrischen. Im gleichen Zuge wird die Elektroinstallation überprüft. Das Haus ist aus den 60er Jahren, die Elektroinstallation wurde allerdings vor etwa 10 bis 15 Jahren komplett durch einen Fachbetrieb erneuert. Es handelt sich um ein TN-C Netz welches ab dem Zählerkasten als TN-S geführt wird. Die Arbeiten im Keller und im Obergeschoss sind abgeschlossen. Im OG waren teilweise Mängel an der Elektroinstallatuon zu finden, beispielsweise waren teilweise die PE-Adern als 1,5mm² verlegt, auch wenn die beiden anderen Adern 2,5mm² waren. Diese Mängel wurden natürlich beseitigt, ansonsten war die Installation allerdings sehr ordentlich. Gestern habe ich mir die Unterverteilung vorgenommen und dort alle LS gegen die jeweils korrekte Ausführung ersetzt, denn es waren natürlich fast nur B16er verbaut. Gleichzeitig habe ich einen 4-poligen FI verbaut, über welchen alle Stromkreise laufen. Der erste Test danach war natürlich ob die Testtaste funktioniert, dies war allerdings nicht der Fall. Nachdem ich dann alle Ausgänge vom FI abgeklemmt hatte funktionierte sie. Ich habe anschließend alle N-Leiter einzeln von der N-Schiene entfernt, bis ich den problembehafteten Stromkreis gefund... | |||
| 11 - Unsicher mit der bestehenden SH-, FI-, LS-Schalter Auslegung! -- Unsicher mit der bestehenden SH-, FI-, LS-Schalter Auslegung! | |||
| Hallo Christian,
erstmal willkommen im Forum. Auch wenn ich nicht weiß, wo "Moinsen" liegt. Ist das ein Vorort von Paderborn...?
Also: Deine Skepsis scheint berechtigt. Wenn der vorhandene FI-Schutzschalter tatsächlich für alle Stromkreise da ist, fehlt ihm der zwingend notwendige Überlastschutz. Wer hat den Murks so installiert? Die Anlage ist noch in der Gewährleistung. Da solltest Du den Errichter mal fragen, was er sich dabei gedacht hat! C-LS für Sauna ist unnötig, wäre höchstens verständlich, wenn die über ne CEE-Steckdose angeschlossen ist, welche auch anderweitig genutzt werden soll (z.B. Garten- oder Baumaschinen). Für Herd ist 3-poliger LS zulässig, aber 3 einpolige sind besser (Verfügbarkeit im Fehlerfalle). Mehr als einen FI einzubauen, ist ne gute Idee, vor allem wegen der Außenanlagen. B16A-LS sind tatsächlich nicht sonderlich sinnvoll für Allgemeinstromkreise, u.U. sogar unzulässig (z.B. wenn mit Lichtschaltern geschaltete Steckdosen vorhanden sind oder der Aderquerschnitt unzureichend ist - Verlegeart, Häufung!). Kannst Du mal ne Liste der Stromkreiszuordnung zeigen? Bisher fehlerfreie Funktion sagt überha... | |||
| 12 - [Dimensionierung] SLS HV, mehrere RCD´s in UV, max LSS. -- [Dimensionierung] SLS HV, mehrere RCD´s in UV, max LSS. | |||
| Hallo !
Ich habe eine grundsätzliche Frage zur Haupt- und Unterverteilung und deren Absicherungen. In den meisten Hauptverteilungen werden heute 63A SLS vom EVU vorgeschrieben. Wie aber kann es dann sein, dass z.B zwei oder drei RCD mit 40A eingebaut werden? Nehmen wir mal an diese bekommen jeweils eine Absicherung von 35A. Ich weiß es gibt den Gleichzeitigkeitsfaktor, aber wenn nun 3 RCD´s ziemlich genau an die 35A von der Belastung her rankommen ist doch der SLS mit 63A zu klein dimensioniert, oder ? 3x35A = 105A > 63A ! Wie kann es dann z.B sein, dass in der Unterverteilung 24 LSS 16A bei einem 40A RCD benutzt werden ? Eigentlich könnte ich doch nur mit einem SLS 63A einen 40A RCD (35A Absicherung) mit jeweils zwei 16A LSS pro Phase belegen. Und das würde nur 6 LSS á 16A in der UV machen. Was mache ich aber wenn ich mehr Selektivität haben möchte und z.B Licht und Steckdosenstromkreise trennen will pro Etage ?? Natürlich kann ich B6A für Lichtstromkreise nehmen, aber wenn ich dann wieder zwei 40A RCD für die Unterverteilung habe und dann an meinen 63A SLS gehe..... Wie seht ihr das ? Hält sich in der Praxis überhaupt jemand an diese maximale Anzahl der LSS ?? Viele Grüße Manuel ... | |||
| 13 - Frage zur Hauptverteilung bzgl. Bemessungsströmen -- Frage zur Hauptverteilung bzgl. Bemessungsströmen | |||
| Lies dieses Dokument, da wird die Problematik schonmal zu einem Großteil beschrieben. Außerderm ist hinzuzufügen, dass Schukosteckdosen nicht viel Lastreserve haben, also nicht viel mehr als 16A aushalten! Da aber A/B/C/D16-LS im Schnitt erst bei etwa 20,5A Überlast abschalten, bieten diese keinen guten Leitungsschutz! Prinzipiell erlaubt ist die Absicherung mit Nennstrom - besser ist, man tut es nicht! 13A-LS der Charakteristiken A/B/C/D schalten im Schnitt bei etwa 16,5A ab (nicht vor 14,69A und spätestens bei 18,85A) - das ist ideal für Schukosteckdosen und reicht für praktisch alle Anwendungen voll aus - wenn mehrere Steckdosenstromkreise pro Raum errichtet werden, genügt meistens auch C10 für die Kreise! Haushaltsübliche Waschmaschinen kommen heutzutage meist mit 10A aus, mehr als 13 braucht praktisch keine! Trockner brauchen oft leider mehr, hier empfiehlt sich der Tausch des Steckersystems gegen das blaue CEE-System! Für Lichtstromkreise sollte man im Haushalt nur max. B/C10 verwenden! Elektroherde gehen gut mit 3x B16 (4-Platten und Backofen) bzw. 3x B20 (6-Platten und Backofen). Spülmaschine C13, TV/Video B10, HiFi B10-C13, Computer B10, C10, B13 ... | |||
| 14 - Viele Fragen zu einer Altinstallation in neuer Wohnung -- Viele Fragen zu einer Altinstallation in neuer Wohnung | |||
| Also, wenn die Isolation der Leitungen wirklich noch ok ist (es gibt da enorme Qualitätsunterschiede, am besten auch mal mit einem Isolationstester prüfen), dann kannst Du die ruhig weiterverwenden zumal ja auch alles mit seperater Schutzerde ausgeführt ist, dürfte es auch keine Probleme mit dem Einbau des FI geben. Der ist mittlerweile für alle STeckdosenstromkreise vorgeschrieben. Austausch der Sicherungstafel könnte notwendig sein, insb. wenn, wie damals oft üblich keine Hutschienen eingebaut sind. Absicherung der Steckdosen-Stromkreise mit 16A ist zulässig, wenn die Verlegeart es zulässt. Allerdings zeigt die Praxis, dass 1,5qmm oftmals auf Dauer mit 16A überfordert sind, ebenso die Steckdosen. Wichtig ist bei so einer alten Anlage vor allem alle Klemmstellen zu überprüfen. Am besten die Drähte neu mit sog. Wagoklemmen in Stecktechnik verbinden, die Leiterenden sollen dabei gerade und oxydfrei sein.
Der blaue Draht darf als 2.Phase benutzt werden, das war halt damals die Kennzeichnung dass grau als N verwendet wurde und blau,schwarz und manchmal auch rot!! als Phase. Rot durfte aber auch als Schutzleiter verwendet werden, bitte diesbezüglich aufpassen, insb.bei Deckenanschlüssen. Heute wird der N in blau ausgeführt und grau ist als Phasenfarbe zulässig. Trotzdem solltest ... | |||
| 15 - Steckdosen und Lichtstromkreise trennen? -- Steckdosen und Lichtstromkreise trennen? | |||
| Es ist heutzutage zeitgemäß und fast immer sinnvoll, Lichtstromkreose und Steckdosenstromkreise zu trennen!
- Erstens deshalb, weil man dann den Lichtstromkreis zweckmäßigerweise mit C6, K6, B10 oder C10 absichern kann (gemeinsamer Lichtstromkreis für mehrere Räume) bzw mit B6, C6, C4, K4 oder D4 (Lichtstromkreis für einen mittleren Raum). Dies ist ein erstklassiger Überlastschutz für Lampenteile und Lichtschalter oder Dimmer! - Zweitens, weil man so auch für durchaus längere Leitungswege nur 1,5mm² verwenden braucht und mit 2,5mm² durchaus je nach Absicherung über 100m überbrücken kann (z.B. für Außenkreise). - Drittens, weil Lampen öfter mal den LS zum auslösen bringen und Geräte wie PCs dann abrupt stromlos sind. Aus diesem Grunde lege ich als Mindeststandard folgende Stromkreise fest: Licht, Laststeckdosen, EDV-Steckdosen (zzgl. anderer notwendiger Stromkreise wie Kühlschrank, Herd, Heizstrahler, Heizungssteuerung, Telefonanlage, ... etc). - Viertens, weil Geräte dann nicht den Lichststromkreis / die Lichtstromkreise beeinflussen können. Lichtstromkreise kriegen bei mir einen eigenen FI! - Fünftens, weil es einfach zeitgemäß und innovativ ist, in viele Einzelstromkreise zu untergliedern und so die Ausfallsicherheit pro Stromkreis ... | |||
| 16 - Fi-Schutzschlater in Unterverteilung ... Test -- Fi-Schutzschlater in Unterverteilung ... Test | |||
| Normalerweise ist der letzte, der an einer anlage arbeitet, für eventuelle Unfälle, die aus Fehlern an der Installation haftbar, wenn er den Fehler bei korrekter arbeit mit den gängigen Werkzeugen bzw. Meßgeräten gefunden hätte. Dazu zählen unter anderem:
- Isolationsmessung: Sehr wichtig, um Isolationsfehler (Leitungsschäden) zu erkennen! - Messung des schleifenwiderstandes, um sicherzustellen, dass die Leitungen ausreichend dimensioniert sind, damit der LS bei einem Kurzschluss abschaltet. Auch lose Klemmen und Ähnliches fallen dabei normalerweise auf! - Prüfunng, ob bei der maximal zulässigen Berührungsspannung der FI abschaltet. - Fi-Fehlerstrom-Prüfung (meist in einem) - Messung des Ableitstromes. Erklärung würde jetzt zu lange dauern, nur, kurz gesagt, prüft man damit, ob die Summe der Ableitströme, die von Geräten wie Netzfiltern und schaltnetzteilen verursacht wird, bei unterbrochenem PE zu lebensgefährlichen Körperströmen führen könnte. Ich verstehe eines nicht: Wenn du offensichtlich noch Lücken in deinem Wissen hast und noch nicht mal über einen zweihand-Spannungsprüfer verfügst - warum arbeitest du dann an elektrischen Anlagen und nimmst so ein Risiko für dich in Kauf? Ich arbeite zwar auch ohne versicherungsrechtliche Rückendeckung an Anl... | |||
| 17 - Neuer PC und die Sicherungen fliegen..... -- Neuer PC und die Sicherungen fliegen..... | |||
| Ein B13 löst unterhalb 14,69A (~3388W) nicht aus, wie schon geschrieben wurde.
Einwurf von mir: Auch 1,13-1,45 * In ist zu viel! Besser ist 1,05-1,2 * In, wie es bei Z-LS, E-LS und den meisten K-LS der Fall ist! Dennoch ist mit einem B13 aller Wahrscheinlichkeit nach der sicherheit (erstmal) Genüge getan, evtl. geht auch C13, das hängt von der Leitungslänge und Verlegeart ab! Ich persönlich würde allerdings auf jeden Fall Erneuerungen vornehmen. Tipp: Mit einer Schlitzfräse mit Absaugung und der Benutzung von Bohrkronen lässt sich Arbeit sparen und der Dreck hält sich in Grenzen! Da die Absicherung von Schukosteckdosen mit B16/C16 nicht sinnvoll ist, sollten auch in einer neuen Installetion folgende Vorgaben gelten (N wird standardmäßig nicht mitgesichert/-geschaltet, dies ist allerdings auf Wunsch mit 2-pologen LS und 4-poligen LS möglich). Die Angebenen Leitungsquerschnitte sind mindestmaß, mehr geht immer und ist manchmal auch sinnvoll, als Leitungstyp habe ich das standard-NYM gewählt - wer es hochwertiger max, kann auch NHXMH nehmen: Gerät/Stromkreis - Absicherung - Leitung bei Länge max. 25m Verlegeart B2 oder C und kaum Häufung -> Elektroherd - 3x B16 - NYM-J 5x2,5mm² -> Schukosteckd. (einphasige Speisung) - 1x B6/C6/K6/D6/... | |||
| 18 - Frage zu FI un LS einbau -- Frage zu FI un LS einbau | |||
| So ist es.
Diese Installation ist recht verzwickt! Es könnte z.B. gut sein, daß mindestens die Herdleitung mehr als einen N enthält. Das muß man vor Ort auseinanderklamüsern und sauber durchmessen. Ich zähle nämlich 8 N und 7 PE, von denen einer noch der örtliche PA sein könnte. Einzig klar ist: Es handelt sich um ein TN-(C-)S-System. Daher gibt es entgegen Deiner Annahme nirgends in dem Unterverteiler oder in den Endstromkreisen einen Nulleiter (PEN). Auch nicht in der Zuleitung ab dem Hauptverteiler. Und das ist auch gut so... Stattdessen separate Neutralleiter (N) und Schutzleiter (PE). Wenn die von Dir angegebene Verleghart (B1) zutrifft, dann dürfen die Stromkreise (sofern sie nicht die Längengrenzen überschreiten) vermutlich wie folgt abgesichert werden: 1,5er mit max. 16A (das ist aber für allgemeine Steckdosenstromkreise weder nötig noch empfehlenswert) 2,5er mit max. 25A (das wird für einen halbwegs vernünftigen Betrieb des Herds auch erforderlich sein) Vorsicherung (in der HV) z.B. mit Neozed 35A (wenn dort LS, wäre der sehr teure E-Typ nötig, daher vorzugsweise Schmelzsicherung) Dies gilt nur, wenn FI verwendet wird und es bei reinen Wechselstromkreisen bleibt. Außerdem dürfen keine weiteren beg... | |||
| 19 - VDE-Verstoß - Abhilfe? -- VDE-Verstoß - Abhilfe? | |||
| Hi ihr,
ich glaube ich stehe irgendwie auf einer Leitung...
Im Grunde wäre ja dann der Schalter, so wie er bisher eingesetzt war (also ohne eine Steckdose zu schalten) bei einem Leitungsschutzschalter von B13 schon nicht geeignet gewesen, oder? Im ganzen Haus handelt es sich um eine Installation, bei der keine separaten Licht- u. Steckdosenstromkreise vorhanden sind. Insofern sind mehrere Stromkreise mit einem Leitungsschutzschalter von B13 abgesichert; dann wären ja im Grunde alle Schalter in den Räumen nicht erlaubt, da ja dann die Absicherung mit 13A an jedem Schalter zu hoch ist - oder sehe ich das jetzt falsch?
[ Diese Nachricht wurde geändert von: pino am 25 Jan 2007 17:48 ]... | |||
| 20 - VDE FI Schutzschalter ... -- VDE FI Schutzschalter ... | |||
| Lieber Leo,
das ist schlicht ne Kostenfrage und deswegen sind gemische Licht-/Steckdosenstromkreise durchaus üblich. In der Praxis auch völlig unproblematisch! Wer Murks an der Steckdose baut soll froh sein, wenn es für diese einen 30mA-FI gibt und ansonsten ruhig im Dunklen stehn. Hilft vielleicht der Selbstwerkenntnis auf die Sprünge... @ doof Da Du das mit dem FI so detailliert erläutert hast, gehe ich davon aus, daß sich Deine zweite Frage auf Leitungsschutzschalter (vulgo: Sicherungen) mit 16A bzw. 10A Bemessungsstrom (Nennstrom) bezieht. Generell gilt: Absichern so niedrig wie möglich. Und: Höchstens aber so hoch, wie Betriebsmittel, Leitungen (nach thermischer Last und Spannungsfall), Abschaltbedingungen und ergänzende Bestimmungen es zulassen (es zählt der jeweils niedrigeste dieser Grenzwerte). Sehr oft werden 16A-LS verwendet, weil das idiotischerweise die billigsten sind und es für Stromkreise mit Schukosteckdosen sowieso der absolut höchstzulässige Wert ist. Meist aus falsch verstandener Sparsamkeit leider auch noch in Verbindung mit Leitungen von nur 1,5mm² Querschnitt, was vielfach unzulässig ist... Für Licht- und Steckdosenstromkreise im Haushalt genügen üblicherweise jedoch 10A, wenn wirklich mehr L... | |||
| 21 - unsere verteilungsplanung - kommentare erwünscht -- unsere verteilungsplanung - kommentare erwünscht | |||
| Widerspruch:
Selbstverständlich sollten alle Geräte über FI geschaltet werden (in TT-Netzen ist dies fast immer wegen der Abschaltbedingungen sowieso erforderlich und wird auch in TN bei manchen VNB generell für alle Endstromkreise vorgeschrieben)! Wer in besonders gefährderten Gebieten wohnt oder arg viel Angst hat (die in aller Regel aber unberechtigt ist), der kann auf getrennte FI, auslöseverzögerte oder solche mit automatischer Wiedereinschaltung zurückgreifen. Allgemeine Anmerkungen: -die UV ist viel zu voll, mindestend eine Reihe mehr sollte sie haben -die Absicherung von Lichtstromkreisen mit 16A ist unsinnig, besser 10A oder 13A verwenden -gleiches gilt meist für allgemeine Steckdosenstromkreise, falls diese aber in 16A bleiben sollen, muß geprüft werden, ob die angegebenen 1,5mm² Leitungsquerschnitt reichen (nach Spannungsfall und thermischer Belastbarkeit). Je nach Länge, Verlegeart und Häufung ist dann ein höherer Querschnitt erforderlich -kritisch dürften auch die Querschnitte der Leitungen zur Garage und Schuppen (Wechsel- und Drehstrom sein), nachrechnen -der 3-pol Hauptschalter dürfte mindestens 2,5TE breit sein, oder? -statt der Schraubsicherungen (deren Wert man au... | |||
| 22 - Grundsätzliche Absicherung an Querschnittsverjüngungen? -- Grundsätzliche Absicherung an Querschnittsverjüngungen? | |||
| Hallo sam2 und danke für Deine Antwort!
Die 2,5mm² wurden deshalb verlegt, da es an zwei Stellen zu einer Leitungs-Häufung kommt (mehrere Leerrohre nebeneinander verlegt). Die Absicherung für diese Stromkreise beträgt 10-13A für Licht- u. Steckdosenstromkreise, sowie 16A für Spül- u. Waschmaschine. Daher eben meine Frage: Darf ich für diesen Fall die Licht- u. Steckdosenstromkreise (nicht Spül- u. Waschmaschine) mit 1,5mm² ab Verteilerdosen weiterverdrahten? Gruß drei_käse_hoch ... | |||
| 23 - Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler -- Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler | |||
| [quote]
Bernddi schrieb am 2004-10-03 14:43 : nur ne bescheidene frage warum nicht gleich nen eigenes e-werk aufbauen für deine monster hifianlage mit mehreren kw leistungsaufname??? Hi Bernddi ,
***bescheidene Antwort ich arbeite doch gerade daran
oder hat bei dir ein leitungsschutzschalter schon mal wegen überlast abgeschaltet (16 A sind reichlich 3,5 kw ). glaub mir das netz des evu ist niederomig genug um diese leistung ohne spannungseinbruch zu liefern !!! eher ist das netzteil deiner anlage zu schwach dimensoniert !!! mess mal die stromaufname deiner anlage die wird weit unter 16 A liegen ***ist auch mir bekannt. Die 4x650 VA Netzteile der Endstufen sind schon richtig dimensioniert. im übrigen sicherungen sollen die leitungen gegen überlast schützen und werden nicht umsonst berechnet !!! im übrigen jeder halbwegs vernüftige elektriker mist den schleifenwiderstand schon allein aus sicherheitsgründen!!!(überprüfung ob das sicherungselement überhaubt in der vorgeschriebenen zeit abschalten kann) verteilungen und sicherungen gehören in die hand eines fachmannes !!! also finger ... | |||
| 24 - Stromstossgeber-Schaltung ?? -- Stromstossgeber-Schaltung ?? | |||
| Falls keine anderen Verbraucher ( wie Steckdosenstromkreise etc...)
mitdranhängen , würde ich mal versuchen den Installateur davon zu überzeugen auf einen B6A LS-Schalter auszuweichen ! Der schaltet bei geringeren Lastströmen schneller aus und könnte den Stromstosschalter eher vor Schaden bewahren ! Oder : Im Notfall nur den Lampenstromkreis über B6A absichern lassen ! Restliche Installation weiterhin über gegebene Absicherung . (Rechnung 5 x 60 W = 300 W Ohmsche Last !) gretel ... | |||
| 25 - Hütte in den Bergen -- Hütte in den Bergen | |||
| Hallo Philipp,
TN ist eh sauber, Erdkabel auch. Na dann schau' ma einmal: 1. Drähte in Blechrohren mit Keramikabschlüssen (hierzulande besser bekannt unter Bergmannrohre mit Keramikpfeifen) müssen vollständig aufgelöst werden. Die sauberste Methode hierzu ist das komplette Entfernen dieser Installation, sollte das aber nicht überall möglich sein, so mußt Du in die Bergmannrohre NYM-Leitungen einziehen. Dann erst hast Du eine doppelte Isolierung gegen irgendwelche Metallrohre. Sämtliche Abzweigdosen sind aber in jedem Fall zu tauschen, soferne diese auch noch aus irgendeinem Metall sind! 2. Die Installation auf dem Dachboden durchzuführen ist eine gute Idee. Die Installation mittels NYM in Kunststoffrohren am Boden ist erlaubt. Ob es allerdings immer ein 1,5mm2 sein soll, hängt von der Absicherung des jeweiligen Stromkreises ab! Bei den Durchbrüchen durch das Holz steckst Du das Rohr bitte mit durch das Holz und schneidest es erst an der Decke des darunterliegenden Raumes ab. Paß' im übrigen darauf auf, wo Du am Dachboden-Fußboden die Rohre verlegst, denn nur weil der nicht nutzbar ist, heißt das ja noch lange nicht, daß nicht einiges gelagert wird. Und das sollte halt möglichst nicht auf den Rohren und ... | |||
| 26 - Unterverteilung Absicherungen -- Unterverteilung Absicherungen | |||
| Grundsätzlich sollte man die Absicherung so gering wie möglich wählen.
Leider werden immer noch viele Steckdosenstromkreise mit 16A gesichert, ohne die Belastbarkeit der Leitungen sowie den Spannungsfall zu berücksichtigen. Nur weil eben 16er zur Hand und außerdem mit Abstand die billigsten sind... Ein guter Kompromiß sind aber häufig LS mit 13A! Wenn Du uns den Aderquerschnitt, die Art der Leitung (z.B. Mantelleitung, Stegleitung oder Einzeladern in Rohr), die Verlegeart (UP, AP, Massiv- oder isolierte Wand, in Rohr, in Kanal etc., ggf. Häufung), die ggf. abweichende Umgebungstemperatur (z.B. in ausgebautem Dach) und die höchste vorkommende Gesamtlänge nennst, dann können wir Dir das gerne ausrechnen bzw. in der Tabelle nachsehen. Ja, Du darfst EIB-Komponenten in der Netz-UV mit unterbringen. Aber da sie meist eine Netzspanungsseite UND eine Schutzkleinspannungsseite besitzen, müssen diese ausreichend voneinander getrennt sein (z.B. durch Abstand, Abdeckung, Abschottung, Trennwände etc.). Die zwei getrennten UVn erleichtern das etwas. Aber eigentlich hatte mein Vorschlag einen anderen Grund: Da man viel Platz haben sollte und 2x3x12TE bzw. 2x4x12TE UV deutlich teurer sind bzw. schwerer zu bekommen (zumindest in Baumarkten findet m... |
|
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 9 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 20 Beiträge verfasst 19 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 3.16 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |