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Gefunden für 16a sicherung belastung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Herd einphasig anschliessen / FI-Schalter nachrüsten -- Herd einphasig anschliessen / FI-Schalter nachrüsten | |||
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| 2 - Lautsprecher Charakteristik ändern oder Anlaufstrombegrenzer ? -- Lautsprecher Charakteristik ändern oder Anlaufstrombegrenzer ? | |||
| Also dann mal Kurz. Jede Leitung hat einen Widerstand. Über diesem Widerstand fällt auch eine Leistung ab, die in Form von Wärme abgegeben wird. Die Sicherung soll verhindern, das sich die Leitung unzulässig erwärmt. Da die Kupferleitung aber nur eine bestimmte Leistung in einer bestimmten Zeit aufnehmen oder abgeben kann muss die zugeführte Leistung begrenzt werden. Dazu gibt es einen Überlastschutz und einen Kurzschlussschutz.
Kommen wir nun mal zum B16 der lässt 16A*1,45= 23,2 A über eine Stunde zu aber nur 16A*5=80A für 0,4s Beide Werte liegen aber noch unter der Max zulässigen Belastung der Kupferleitung. Die darf sich nicht zu weit erwärmen. Beim C13 sind das dann 13A*1,45= 18,85A über eine Stunde >>>> besserer Schutz bei Überlast, aber 13A*10=130A schlechterer Schutz bei Kurzschluss. Denn die 130 A müssen auch fließen können. Aber auch mit den 130A schaltet der C 13 innerhalb von 0,4s ab. Damit ist die Leitung auch bei Kurzschluss geschützt. Mit diesem Hintergrundwissen ist es auch verständlich warum neben dem Querschnitt auch die Verlegeart eine entscheidende Rolle spielt. Beispiel dein Leitungsroller kann 16 A übertragen, aber eben nur wenn die Leitung die Wärme abgeben kann. Das kann sie aber im aufgerollten Zustand nicht, deshalb abrollen! So... | |||
3 - Standby_LED blinkt -- LCD Blaupunkt B26P173TCSFHD | |||
| @nabruxas
Hallo, Also die 5V waren ziemlich stabil bin bis 100mA gekommen und sie waren unbeeindrueckt. Die 12V dagegen brechen bei der kleinsten Belastung zusammen, habe einen 330Ohm Widerstand angeschlossen, die 35 mA fliesen zwar aber die Spannung sackt auf 3V runter. Nun was ganz spannendes: War mit dem Messen fertig, dann ein Knall und unter dem Trafo funkte es ordentlich, 16A-Automat im Haus raus geflogen sowie klar die 3.15A Sicherung auf der Platine. ich glaube der Trafo hat von Anfang an ein Knacks, das erklaert u.U. (nur wie ich das interpretiere) das Erhitzen des Kuehlblech von Transistor Q1 ohne irgendeine Belastung und auch das Fehlen der 24V. Ich habe mir die Platine noch mal genau angesehen, es sieht alles noch ordentlich aus, auch der Trafo aeusserlich alles in Ordnung lediglich war er eine idee zu warm,( um nicht heiss zu sagen).Ich weiss nun nicht ob dieser Trafo einfach zu finden ist, was darauf steht (LKT-337/12111)habe ich eben bei Google eingegeben, auf die schnelle kein erfolg. ... | |||
| 4 - frage -- sonstiges sonstiges | |||
| Ich denke mal du meinst 12V und nicht 12v.
Ob du das kannst, weiß ich nicht. Aber du darfst Nur weil eine Spannnungsquelle 42A liefern kann, heißt das ja nicht, das diese auch fließen.
Mal so zum nachdenken: Dein Computer benötigt mit Monitor und allem drum und dran ca. 1A, die Steckdose ist mit 16A abgesichert und das Stromnetz liefert einige Millionen davon. Dabei solltest du auch über eine Sicherung nachdenken, denn 42A können im Fehlerfall durchaus einen Brand auslösen. Wichtig ist auch, das die Quelle auch wirklich 12V liefert. Bei einigen Spannungsquellen kann es durchaus passieren, das die bei geringer Belastung mehr liefern. Leider schreibst du nicht, woher die 12V und 42A kommen. Was das ganze aber mit der Reparatur einer defekten Frage von einem Sonstiges von Sonstiges zu tun hat, müßtest du nochmal erklären
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 10 Mai 2014 14:21 ]... | |||
| 5 - Kabel für Schweissgerät -- Kabel für Schweissgerät | |||
Zitat : laut einer Tabelle sind bei 2,5mm auf 400v bis zu 60meter mit 16A Sicherung zulässig.Schon, ein etwas größerer Querschnitt, gerade am Rande der Belastung, schadet aber nie. Zitat : Nur warum fliegt nur die größere im Keller ? Weil die eine andere Kennlinie haben. (Bei einem Kurzschluss würden höchstwahrscheinlich beide auslösen) Darum schaltet man auch keine 20A und 16A Sicherung hintereinander. Stichwort Selektivität Zitat : | |||
| 6 - Maximale Belastung Steckdose Küche? -- Maximale Belastung Steckdose Küche? | |||
Offtopic : Zitat : der mit den kurzen Armen hat am 1 Feb 2014 19:06 geschrieben : Bei einer Überlastung löst die Sicherung aus. Kritisch sind allerdings die Mehrfachsteckdosen. Diese neigen schon bei geringer Überlastung und bei Billigteilen bei Belastung mit Nennleistung zum Abbrennen. Und was haben die Mehrfachsteckdosen mit der Fragestellung zu tun? Davon war keine Rede!
Deine Sicherungen sind alles B16, also heutzutage übliche 16A Sicherungsautomaten die bei ca 20A Belastung nach etwa einer Stunde auslösen und den Stromfluss unterbrechen. Unter den Automaten sind doch Nummern. Diese kann man der in der Tabelle angebrachten Beschriftungen zuordnen. De... | |||
| 7 - Stromverteiler mit Phasenaufteilung (1x400V -> 3x230V) -- Stromverteiler mit Phasenaufteilung (1x400V -> 3x230V) | |||
| Hallo,
ich möchte nach einem 30 Meter 5poligen 1,5mm² Kabel mit 16A CEE Stecker/Dose eine Verteilung auf 230V betreiben um diverse Geräte zu betreiben. (temporär verlegtes Kabel für bspw. Sommerfest Grill 3000W, Kühlschrank 2000W, Pizzaofen 2800W usw.). Nach Kauf eines „Verteilers“ (30€) mit TÜV und GS aus dem Baumarkt (Eingang: 16A CEE Stecker, Ausgang: 3x Schuko 230V und 1x 16A CEE Dose) musste ich enttäuscht feststellen, dass alle drei 230V-Dosen auf einer Phase liegen. Ich ging eigentlich davon aus, dass jede Dose eine eigene Phase hat. Mein Haus und Hof Elektriker sagte mir nur, das muss so sein um eine „asynchrone Belastung“ zu vermeiden. Konnte mir aber keine plausible Begründung liefern. Seiner Meinung ist auch die „Eigenkonstruktion“ Baustellenverteilerbrett mit Phasenaufteilung auf 3x 230V Schuko-Dose unzulässig. Nach Recherche im Netz und in diversen Foren habe ich viele verschiedene Ansichten gefunden: Variante A: Es ist nicht erlaubt, da der N Leiter des Kabels zu klein dimensioniert ist bei asynchroner Belastung. Der N Leiter muss demnach dreimal so groß sein. Variante B: Variante A: ist quatsch das kann nur theoretisch sein. Es ist einfach nicht zugelassen (entspricht keiner Norm). Variante C: Das darf ... | |||
| 8 - Passende "Kabelschuhe" für Steckdosenleiste / Blindabdeckung kann man es so lassen ? -- Passende "Kabelschuhe" für Steckdosenleiste / Blindabdeckung kann man es so lassen ? | |||
| Also eigentlich sollte der Schutzleiter gn/ge als letztes abgehen, wenn einmal das Kabel herausgerissen werden sollte.
Meiner Meinung nach ist die Zuleitung entweder 1 oder 1,5mm² für 0,75 mm² kommt es mir zumindest mit Isolierung zu dick vor. Viele Verlängerungen hatte vor ein paar Jahren bereits 1mm² (z. B. Aldi, eine Superguard Überspannungsschutz die ich zu Hause habe hatte auch 1mm² trotz knapp 50 EUR Kaufpreis). Bei L16 genügt gerade noch ein 1,5mm² aber nicht zu eng knicken, kann sonst überlastet werden. 1,5mm² nicht zu eng gebogen, bei entsprechender Absicherung von vielen Herstellern für 16 A freigegeben. Nur im Nichtauslösebereich (Sicherheitsfaktor für unbeabsichtigtes Auslösen von Schutzorganen) ist man u. U. nicht ganz auf der sicheren Seite. Bitte auch mal schauen, wieviel A auf dem Schalter stehen, ob der überhaupt für 16A zugelassen ist. Nicht daß da was von 10 oder 13 steht. Dann würde auch ein 2,5mm² nix bringen, wenn nämlich der Schalter "brennt/schmort" dann ist das Kabel dahinter auch wieder schwarz. Viele solcher Schalter halten auch gerade noch die 16 A aber diesen Überlastfaktor den eine Sicherung zuläßt nicht mehr (hatte selber einige solcher Steckdosen wo Schalter mal hin war und Kabel schwarz). | |||
| 9 - kleiner Sicherungskasten für Bastelecke -- kleiner Sicherungskasten für Bastelecke | |||
| Der Sicherungskasten mit FI und 16A ist weder schwachbrüstig noch alt. Die 16A reichen uns locker, da wir alles was wir nicht brauchen vom Netz trennen. Der maximale Verbrauch ist auch geringer als früher.
An besagter Steckdose hängen maximal 600W. Das sind aber PCs daher bringt mir eine Schutzkleinspannung nichts. Eine 6A wäre somit völlig ausreichend. Werde FI morgen mal testen, was alles dran hängt. Aber das mache ich lieber im hellen. Problem am Kühlschrank ist eher die ständige Belastung durch Sicherung raus/rein. Also so wie ich das verstanden habe bringt der FI auch bei klassischer Nullung was. Und zwar wenn man an Phase(Gehäuse) und Heizung langt. Da wäre ich ja blöd, wenn ich den ausbauen lassen wöllte. Er bringt nichts, wenn ich an L und N komme, aber da hilft mir ein Schutzleiter auch nicht. Schadet aber auch nicht. Lediglich beim berühren von 2Gehäusen macht FI mit oder ohne Schutzleiter einen Unterschied. Wenn ich das so richtig verstanden habe. Dort schadet der FI aber nicht. Wie denn auch. Richtig so? ... | |||
| 10 - Frage bzgl. einer Installation bzw VDE-Vorschrift / Ärger mit Elektriker -- Frage bzgl. einer Installation bzw VDE-Vorschrift / Ärger mit Elektriker | |||
| Hallo Experten,
vor ein paar Monaten wurden in der Firma, in der meine Frau tätig ist, diverse Renovierungs- und Erneuerungsarbeiten, unter anderem auch an der Stromverteilung durchgeführt. Der ausführende Elektriker, bereits vorher schon mehrfach durch Inkompetenz negativ aufgefallen, hat einige Räume neu beschaltet. In allen Räumen befanden sich bereits vorher Brüstungskanäle mit Geräteeinbaudosen, in welche TAE-, Netzwerk- sowie Schuko-Steckdosen (Busch-Jäger) eingebaut sind. Bis zum Zeitpunkt der Renovierungsmaßnahmen wurden letztere in den einzelnen Büros von den jeweils vorhandenen Steckdosen gespeist, welche einzeln abgesichert waren, d.h. jedes Büro hatte seine eigene Sicherung. Besagter Elektriker hat nun im Verteiler (Keller) einen neuen FI-Schalter RCD (40A/30mA einphasig) eingebaut, von dem aus drei ebenfalls neu eingebaute Sicherungsautomaten MCB (jeweils 16A) gespeist werden (alles eine Phase!). Von diesen führt eine NYM-J 5x2,5-Leitung in den Kanal im ersten Büro. Dort wird L1, N und PE für die vorhandenen Schuko-Dosen genutzt, die restlichen L2 und L3 sowie N und PE sind mittel WAGO-Klemmen im Kabelkanal an die nächste NYM-J 5x2,5 angeschlossen, welche ins nächste Büro zur ersten Schu... | |||
| 11 - Aussensteckdose von Innensteckdose abzweigen -- Aussensteckdose von Innensteckdose abzweigen | |||
| Wie groß ist denn der Bemessungsstrom der Sicherung oder es LSS?
Welcher Kennbuchstabe ist bei einem LSS vor der "Ampere-Zahl"? Wenn das ein "normaler" Schalter ist, dass hat dieser nur einen Bemessungsstrom von 10A. Somit darf eine Steckdose nur geschaltet werden, wenn der LSS nur 10A hat, oder du einen spezillen 16A-Schalter kauftst. Je nach Alter und Art des Schalterprogramms und der sonstigen Belastung des Stromkreise, kann es sinvoll sein, zB einen B16 LSS gegen einen C10 zu tauschen und den vorhanden Schalter zu verwenden. Wenn es sich um einen B16 LSS handelt, ist es empfehlens Wert ein NYY-J 3x2,5mm² zu verlegen, da sich 1,5mm² in Verbindung mit Steckdosen und B16 LSS nciht sehr gut vertragen. ... | |||
| 12 - Sicherung fliegt immer wieder heraus -- Sicherung fliegt immer wieder heraus | |||
Zitat : geef07 hat am 11 Feb 2011 19:44 geschrieben : Hallo Leute, Die Sicherung löst immer nur sporadisch also nicht immer aus. [color=red]Hier kann man doch den Elektromagnetischen Auslöser ausschließen da dieser 5x In (16A) also 80A toleriert was bei mir ja nicht auftritt oder? Herzlichen Dank im Voraus. MFG geef07 Falsch bei 3*16 A= 48A kann er In 0,2 Sekunden auslösen bei 80 A muss er auslösen !! Je nach Belastung durch andere Verbraucher im gleichem Stromkreis reicht der Anlaufstrom um den LS zu werfen !! Gruß Bernd ... | |||
| 13 - Isolationsfehler Ausgleichsströme -- Isolationsfehler Ausgleichsströme | |||
| Der Elektriker war da!
Ich kam mir schon doof vor, als Student dem älteren Herren die Neutralleiter Gefahr zu schildern. Er hält sein Duspol kurz dran, und meint es bestünde keine Brandgefahr: "Es ist egal ob Drehstrom, Wechselstrom oder was sonst oben an dem Herdanschluss ist. Der Nullleiter wird in jedem Fall immer gleich stark belastet. Man kann auch bei 3 Sicherungen und einem Nullleiter beruhigt einen Herd mit allen Platten und Ofen voll betreiben. Nur bei einer Dreieckschaltung braucht man keinen Nullleiter - ansonsten reicht immer einer mit gleichem Querschnitt." Den Hinweis das alles L1 ist und damit die gleiche Phase, und sich die Ströme bei Belastung nicht aufheben sondern addieren, verstand er nicht. Dass der N dann mit 3x Nennstrom 16A "abgesichert" ist ließ ihn vollkommen kalt: "Natürlich ist es alles die gleiche Phase - ist ja auch nur ein einphasiger Zähler." Er meinte "lediglich", es bestünde Lebengefahr durch den Schrott im Keller, wenn man im Dunkeln eine Sicherung wieder reinmachen wollte... Ich denke, ich habe meine Pflicht getan, und den Murks weitergemeldet. Wenn ich dann durch einen Elektriker abgewimmelt werde, nehme ic... | |||
| 14 - N SCHWARZ ??????? -- N SCHWARZ ??????? | |||
Zitat : Steckdosen mit Kindersicherung sind da seit Jahrzehnten Vorschrift. Auch nur, weil BS1363 so riesige Löcher haben, daß eine Kindersicherung unvermeidbar war. 30A stimmt nur für Schmelzsicherungen, heute werden Ringe normalerweise mit B32A abgesichert. In Irland gibt es normalerweise Radialstromkreise mit B20A oder B16A und 2,5mm2, früher Diazed(!) 16A oder 20A. Wehe bei einer Ringunterbrechung und starker Belastung, oder den allseits beliebten ungesicherten Heimwerker-Abzweigen in 1mm2 vom Ring weg... von Selektivität kann dort auch keine Rede sein, fliegt die Steckersicherung, ist meistens der LSS mit draußen. In Irland hat ein Bekannter es geschafft, eine träge 20er-Diazed zu schießen, ohne daß die 3A-Sicherung im Stecker auch nur gemuckst hätte. ... | |||
| 15 - Doppelsteckdose für Waschmaschine und Trockner - defekt?! -- Doppelsteckdose für Waschmaschine und Trockner - defekt?! | |||
| Morgen,
diese Konstellation hört sich nicht gut an. Durch Waschmaschine und Trockner an einem Stromkreis ist dieser hemmungslos überlastet. 230V *16A = 3,65 kW Leistung WaMa zwischen 2,2 und 3,5 kW Leistung Tro zwischen 2,2 und 3,5 kW wie du siehst hängt an dieser Leitung fast doppelt so viel wie sie verträgt. Deshalb liegt es nahe, das irgendeine Klemmstelle oder die Leitung selbst Schaden genommen hat. Es kann durchaus sein, dass durch eine Verschmorung/ schlechte Klemmstelle die Spannung bei Belastung zusammenbricht. Misst du also relativ hochohmig (z.B. Multimeter) fließt fast 0 Strom d.h. Spannung ist 100% da. Sobald die Leitung belastet wird fällt an der Fehlerstelle Spannung ab und an deiner Steckdose kommt auf gut deutsch gesagt nichts mehr an. Mein Tipp: Sofort Sicherung für diesen Stromkreis abschalten und vom Elektriker überprüfen lassen. Der hat Messgeräte mit denen man solche Defekte findet. ES BESTEHT BRANDGEFAHR bei weiterer Verwendung dieses Stromkreises. Am besten 2 neue Leitungen mit 3x 2,5qmm verlegen lassen oder 5 x 2,5qmm und aufteilen (geht nur bei Drehstrom im Haus) Gruß Stefan ... | |||
| 16 - Ist das in Ordnung? -- Ist das in Ordnung? | |||
| Ich kenne eine Anlage mit 50m 5x2,5 mit 16A und da gibt es auch bei der Belastung mit einem straken Schweißgerät keine nennenswerten Problme.
Was soll denn an der Leitung betrieben werden? Ansonsten hätte ich auch wenig bedenken, nur der Kurzschlussschutz am ende der Leitung durch die 50A Sicherung sollest du nochmals überprüfen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: shark1 am 25 Apr 2009 18:32 ]... | |||
| 17 - Jetzt kann ich beruhigt schlafen...(E-check bestanden ) -- Jetzt kann ich beruhigt schlafen...(E-check bestanden ) | |||
| Die (Schleifen-)Impedanz ist grob ausgedrückt der Widerstand der Leitung vom L der Steckdose durch die Hausinstallation zum Trafohaus und zurück zum PE oder N der Steckdose. Im Kurzschlussfall wird der Strom nur durch diese Leitungsimpedanz begrenzt. I_k = U / R. Dieser Kurzschlusstrom muss hoch genug sein, um die Sicherung bzw. den Leitungsschutzschalter sicher zum Auslösen zu bringen. Gerade bei Schutzmaßnahme "Nullung" muss die PE Verbindung niederohmig genug sein, um den LS oder die Sicherung sicher zu werfen. Da im TT System diese Niederohmigkeit selten erreicht werden kann, muss ein FI eingebaut sein.
Mal ein paar Rechenbeispiele: - Dein I_k = 370 A bei 230V ergibt sich somit eine Impedanz von 0,62 Ohm. - Ein H-Automat schaltet bei 2-3 fachem Nennstrom mit dem Kurzschlussauslöser ab. Bei H 20A wären das im schlechtesten Fall 20*3= 60A. Also muss dein I_k mindestens 60A sein um den LS sicher zu werfen. Bei einem modernen B - Automaten ist es schon das 3-5 fache an Nennstrom d.h. bei B20 müsste dein I_k schon mindestens 5*20A = 100A sein. usw. Meistens begrenzt jedoch nicht der Kurzschlusstrom I_k den Bemessungswert der Sicherung sondern der Spannungsabfall. Der darf zwischen Zähler und letzter Steckdose nur 3% betragen. Auch hier... | |||
| 18 - Überspannungsschutz - Verteiler - Stromerzeuger -- Überspannungsschutz - Verteiler - Stromerzeuger | |||
| Erstmal besten Dank für die prompte und fachkundige Antwort.
Zum unteren Absatz: Das Moppel ist ein Stromerzeuger der Fa. Mosa -- GE 14000 -- inkl FI und 20A Sicherung pro Phase. Normal sollte da keine weitere Absicherung nötig sein. Da wir dieses Glück, ein Profi-Aggregat zu bekommen, nicht jedes Jahr haben, wollen wir einen Verteilerkasten bauen / bauen lassen, der diese Absicherungen beinhaltet. Das Starkstromkabel nehmen wir, um die "Belastung" auf drei Leitungen zu verteilen. Da wir nicht genau abschätzen können, wieviel die einzelenen Verbraucher an Leistungsaufnahme haben, wollten wir jede der drei Steckdosen mit 16A gegen Überlastung absichern (Ist dies falsch?). Wir hatten bei einem älteren Moppel schon mal Aussetzer und es kam deshalb wohl zu Spannungsspitzen. Dadurch ist uns dann ein PC abgeraucht. Dies wollen wir verhindern und einen Überspannungsschutz (Ableiter?) verbauen. Jetzt ist mir noch nicht klar, wie dies ohne Erdung bewerkstelligt werden soll. Kann man noch zusätzliche Schutzmaßnahmen gegen Stromschlag einbauen? Nochmals Dank für eure Hilfe ... | |||
| 19 - [Dimensionierung] SLS HV, mehrere RCD´s in UV, max LSS. -- [Dimensionierung] SLS HV, mehrere RCD´s in UV, max LSS. | |||
| Hallo,
hier wird etwas durcheinander gebracht. Die max. Anzahl der dem FI nachgeschalteten LS wird zum Überlastschutz des FI angewendet wenn die Vorgeschaltete Sicherung diesen nicht übernehmen kann. Zitat : aber wenn nun 3 RCD´s ziemlich genau an die 35A von der Belastung her rankommen ist doch der SLS mit 63A zu klein dimensioniert, oder ? 3x35A = 105A > 63A ! Aus Sicht des Überlastschutz des FI ist das kein Problem. "Zu klein" erfüllt immer den Überlastschutz. Hier geht es dann um die gleichzeitig nutzbare Leistung. Dazu wird bei der Planung der Anlage die benötigte Leistung ermittelt. Dabei ist auch ein Gleichzeitigkeitsfaktor einzurechnen. Hier muß die Fachkraft die Stromkreise nach benötiger Leistung gleichmäßig auf die Phasen und FI aufteilen. Beipiel Siemes Bei 3 Stück 40A FI sind nach Siemens 27 Stück 16A FI nötig. Siemens rechnet mit Gleichzeitigkeitsfaktoren so das je F... | |||
| 20 - Elektroinstallation in einer Wohnung -- Elektroinstallation in einer Wohnung | |||
| Moin!
Zu nächst einmal möchte ich mich vorstellen: Ich komme aus Friesland, bin 19 Jahre alt und in wenigen Monaten mit meiner Ausbildung zum IT-Systemelektroniker fertig. Da bei uns ein Umzug in eine Eigentumswohnung in Stuttgart ansteht und dort die Elektroinstallation komplett erneuert werden soll habe ich einige Fragen dazu. Ich weiß, das ich als IT-Systemelektroniker „nur“ Elektrofachkraft bin, und für Arbeiten in Elektroinstallationen einen Meisterbetreib im Rücken brauche. Arbeiten, wie z.B. der Umbau der Hauptverteilung mit dem Zählerplatz werden selbstverständlich vom Elektriker vorgenommen. Dieser kontrolliert danach auch die von mir durchgeführten Arbeiten (mit Messprotokoll). Zur Verfügung stehende Messgeräte: Duspol; DMM. Ist-Zustand: Baujahr Haus / E-Installation: 1955 Netzform: TN-C Hauptverteilung: schwarzes Bakelit, 2 DII Diazed Sicherungen; 16A (1x Wohnung, 1x Heißwasserboiler Küche (Steckdose) & Heizung) Verlegung: Einzelader im Bergmannrohr Heißwasserbereitung und Herd/Backofen mit Gas. Wohnungsanschluss: 230V~ vermutlich 25A. Nennstrom der Sicherungen im HAK ist unbekannt. Es gibt hier eine „Kellerstrom-Schaltung“. Diese sieht wie folgt aus: In jeder Wohnung befindet sich ein Por... | |||
| 21 - DG Ausbau fertig - nun habe ich zwei Probleme.... -- DG Ausbau fertig - nun habe ich zwei Probleme.... | |||
| Moin,
> Kann der alte Sicherungsautomat ein Grund dafür sein ? Die Aufschrift würde ich mal als H-Charakteristik interpretieren. Aus heutiger Sicht sind dass verkappte Brandsätze, lösen bei mäßiger Überlastung erst sehr spät aus, sind andererseits aber sehr empfindlich bei größeren Strömen, wie sie als Einschaltstromspitzen auftreten können. Sollte man besser austauschen gegen B- oder -sofern abschaltbedingungen eingehalten werden - die trägere C-Charakteristik. Ferner wäre zu prüfen, ob die 16A denn korrekt dimensioniert sind. Verläuft die Leitung an/durch Dämmmaterial? > Als die Treppe vom 1.OG zum DG eingebaut wurde, haben die Monteure > beim Bohren leider eine Leitung der Wechselschaltung > (EG-1.OG)getroffen. Die Sicherung flog seinerzeit (9/2007) raus; dies > wurde auch auf dem "Übergabeprotokoll" vermerkt. Danach wurde das > "Bohrloch" mit Silikon verfüllt; die Wechselschaltung funktionierte > einwandfrei. So weit, so gut. Nix gut, gröbster Pfusch. Ist die Stelle noch zugänglich oder muss die ganze Treppe demontiert werden? Wer sagt, dass nach dem anbohren noch der volle Kupferquerschnitt vorhanden ist? Querschnittsreduktion = Überhitzungsgefahr. Und was ist mit dem Schu... | |||
| 22 - Was ist das für eine Sicherung? -- Was ist das für eine Sicherung? | |||
| Ein B16 löst frühestens bei 18,1 und spätestens bei 23,2A aus, ein B13 frühestens bei 14,69 (3335W) und 18,75 (~4kW). Daraus ergibt sich, dass ein B16 Steckdosen und Stecker sehr schlecht schützt (es kann bei Überlastung zu Bränden kommen) und deshalb gerade dann, wenn die zu erwartende Last hoch ist und so auch der selbstschutzmechanismus des "weniger Anschließens" nicht vorhanden ist, unbedingt auf eine geringere Sicherung zurückgegriffen werden sollte. B13 schaltet in der Regel bei 3500-3800W ab und mehr darf eine Schukosteckdose auch nicht führen! Dass noch B16 erlaubt ist, liegt nur daran, dass die hohe Belastung fast nie genutzt wird - an den häufig verschmorten und verkohlten Steckdosen von früheren Waschmaschinen (die teilweise mehr als 16A zogen) kann man sehen, was passieren kann! Und wenn die Leistung 1,5mm² ist, sollte 16A ohnehin tabu sein!
Also entweder B13 oder C13 nehmen. Sollte das für alle Geräte im Raum nicht reichen, führt kein Weg an zusätzlichen Stromkreisen vorbei! Man sollte hier keineswegs die Gefahr unterschätzen und denken "das geht schon". Ein Brand kommt teurer als eine neue Leitung und Menschenleben vorsätzlich gefährden sollte man auch nicht. Denn mit der Kenntnis der Problematik wäre es Vorsatz, die alten H-LS ... | |||
| 23 - Spannungsfall? -- Spannungsfall? | |||
| Hallo
Im Zuge einer Renovierung eines Dachbodens wollte ich gleich die Elektrik neu verlegen, da erstens die gesamten Zimmer an nur einer Sicherung hängen und in jedem Zimmer Elektroheize aufgestellt werden sollen. Jedes Zimmer(Schlafzimmer, Wäscheraum usw.) soll einen neuen Stromkreis erhalten der die Steckdosen und das Licht versorgt. Aufgrund der Leitungslänge und der Belastung habe ich mich entzschlossen Kabel mit einem Querschnitt von 2,5 q/mm zu verlegen abgesichert mit 16A. Im angehängten Bild ist die vereinfachte Leitungsführung eingezeichnet. Nun mein Problem: Ich kann zwar die im Bild eingezeichneten Leitung A,B,C gegen ein neues Kabel tauschen, aber die Leitung D ist eine 1,5 q/mm Zuleitung zur Lampe die ich nicht tauschen kann. Nun meine Fragen. 1. Muß ich den gesammten Spannungfall jetzt mit 1,5 q/mm berechen und kann somit aufgrund der Leitungslänge nicht mehr mit 16 A Absichern. 2. Oder kann ich den ich für den Spannungsfall die Leiungslängen addieren , also z.B 20 m 2,5 q/mm + 4 m 1,5 q/mm 3. Oder kann ich sogar ganz und gar auf eine 2,5 q/mm Leitung für den Leitungsweg der Wechselschalter verzichten, da hier nur eine Lampe anschlossen ist und keine weiteren Steckdosen. ... | |||
| 24 - Waschmaschine am 12 Ampere Automaten? -- Waschmaschine am 12 Ampere Automaten? | |||
Hallo brackets, erstmal willkommen im Forum! Sogar ganze zwei Stromkreise? Wohl ein echter Luxus-Gemeindebau... ![]() Wie groß ist denn die Wohnung? Welche sonstigen Verbraucher vorhanden (Herd, Warmwasserbereitung etc.)? Woher hast Du denn die Weisheit, daß eine 16A Absicherung vorgeschrieben sei??? Und woher kennst Du den verlegten Aderquerschnitt? Woraus besteht der Leiter (Kupfer oder Aluminium)? So unmittelbar nach Kriegsende waren Buntmetalle wohl noch knapp und evtl. stattdessen noch die (weniger belastbaren) kupferfreien Heimstofftypen erhältlich. Generell: Ob das funktioniert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hauptsächlich der max. Leistungsaufnahme der WaMa und der sonstigen Belastung dieses Stromkreises. Hängt weiter nix Nennenswertes dran, könnte sogar ne 3,5kW-WaMa funzen (ist aber nicht empfehlenswert). Jedoch gerade mit Rücksicht auf die neuen teutschen Bundesländer und die osteuropäischen Staaten begnügen sich moderne WaMa häufig mit max. 2,5kW. Dafür reicht sogar ne 10A-Sicherung! Zu Deinen Fragen im Einzelnen: 1) Ja, man kann und darf eine Waschmaschine auch an einen 12A-Stromkreis anhängen... | |||
| 25 - Installationsplanung Holzbearbeitungswerkstatt -- Installationsplanung Holzbearbeitungswerkstatt | |||
| Woraus willst du deinen Ampere-Wert denn berechnen?
Messen hat den Nachteil, dass nur die akuelle Stromaufnahme als Vergleich herhalten kann. Dazu muss man überhaupt erst einmal die Nennbelasung ereichen - Ein Motor setzt soviel Energie um, wie gerade benötigt wird. Und da wird je nach Holzart, Trocknungsgrad, Maseungsrichtung kaum eine zuverlässige Referenzlas zu bilden sein. Selbst wenn einem das gelingt kann aber trotzdem schon bei schwergängigen Lagern etc. die Stromaufnahme über dem Normalwert liegen. Behelfsweise könnte man die Sromaufnahme messen bei eine Belastung die ganz sicher im grünen Bereich liegt und dann den MS-Schaler auf diesen Wert einstellen und Leisungsreserven der Maschine damit aber verschenken. Sollen die MS-Schalter nun an die Maschinen oder in den Verteiler? Fage an die anderen: Reicht als Nullspannungsschalter ein MS-Relais + Schütz in Selbsthaltung? Für die aufgezählte Belastung reicht der 40er locker. Da die aber kaum teuer sind wie 25er nehm die 40er und freu dich über zusätzliche Leistungsreserven, wenn doch mal mehr laufen soll. Als Absicherung 35er oder 40er Neozed, ist egal. weiter runter würd ich nich gehen, vllt. willst ja dochmal mehr zeitgleich betreiben. Bei Halogen/Glühlampenbeleuchtung ist a... | |||
| 26 - zuleitung-Zähler,Unterverteilung -- zuleitung-Zähler,Unterverteilung | |||
| Je nach Belastung der 10mm² sind 16A bei 18m dann schon zuviel. Wenn du mit 50A die 10mm² sicherst hast du dort einen Spannungsfall von 1,8V bei Wechselstrom bzw. 0,9V bei symmetrisch belasteter Drehstromleitung zur UV. Müsste man also von den 6,9V abziehen, macht dann für 5,1 bzw. 6V verbleibenden Spannungsabfall noch 14 bzw. 16m bis zur Steckdose bei 1,5mm².
Der Leitung an sich ist der Spannungsabfall auf ihr ziemlich egal, solange mit 'ner passenden Absicherung eine Überlastung durch zu hohe Ströme und damit zu großer Erwärmung ausgeschlossen ist. Ich hoffe das hilft dir irgendwie weiter, ganz verstanden worum's geht hab ich aus dem hier geschriebenen nun nicht so ganz, aber ihr shceint euch ja zu verstehen. *g* Bei - im gemeinen Wohnhaus eher seltenen - großen Längen kommt dann noch hinzu, dass der Kurzschlusstrom durch den Leitungswiderstand nicht so gering werden darf, dass die Sicherung erst zu spät auslöst. Andererseits - kann bei Einhaltung des Spannungsabfalls überhaupt eine solche Situation auftreten?*gerade nicht drüber nachgrübeln will*... | |||
| 27 - Muss hier der Häufungsfaktor beachtet werden? -- Muss hier der Häufungsfaktor beachtet werden? | |||
| Wird der PA auf den PEN oder nach der Trennung auf PE gelegt? Da sagt jeder was anderes. Aber ich lern ja immer gern dazu.
Im TN Netz wird vom Hausanschlußkasten ein leiter zur potischiene gelegt. Gelegendlich auch auf den Klemmstein / Schiene unten im Zählerschrank. Der Zusätzliche potenzialausgleich vom Bad zur Potischiene oder in die UV. Für die Leitungsberechnung zählt hier die vorgeschaltete Sicherung. Steckdosen können immer nachträglich mit Geräten großer Leistung belastet werden. Ich habe im Büro im Winter schon einige Heizlüfer gesehen das wird gemacht bis die Sicherung fliegt. Das mache ich nicht.... ist nicht sicher. Wer ist in einigen Jahren der Besitzer oder Mieter einer Wohnung... Ich habe aber Rechnungen gesehen, da wurde eine Hauptsicherung 63A genommen und berechnet das hier nur 4 mal 16A mögliche Belastung geht. Alle leitunge für 16A ausgelegt 4 Leitungen die mit 16A belastet werden können. 4mal 1,5mm 16A als Häufung Faktor für 4 Leitungen. Die Belastung 63 A verteilt sich ja auf alle Leitungen. Sind mehr als 4 Kreise belastet, geht ja nur jeder mit einem kleineren Strom. Sicherung nach diesem Faktor Ob das so... | |||
| 28 - Fragen zur kompletten Neuinstallation einer Altbauwohnung -- Fragen zur kompletten Neuinstallation einer Altbauwohnung | |||
| Hallo chris,
Moeller Hauptkatalog Technische Daten Max. Vorsicherung für Kurzschluß bei FI 16A - 63A = 63A Hier ein weiterer Link http://www.pflaum.de/de.dir/de/archiv/2002/15-16/a_de-prax01.html Hier nicht Kurzschluß gemeint Es kann auch die Nahgeschaltete Sicherung den Nennstrombegrenzen. FI 40A 3POL je Phase 2 Automaten 16A So max. möglich 32A Bestimmungsmäßigen gebrauch siehe Link Hier kann auch die Belastung der angeschlossenen Geräte berücksichtigt werden. ES gibt auch für FI/LS Schalter 16A Der Angebaute Automat begrennzt den Nennstrom Also ohne weitere Vorsicherung im Haushalt einzubauen mfg SPS [ Diese Nachricht wurde geändert von: SPS am 25 Aug 2004 11:12 ]... | |||
| 29 - Regelbares (Schalt-)Netzteil für Audio gesucht -- Regelbares (Schalt-)Netzteil für Audio gesucht | |||
| Ich habe hier ein paar Labornetzteile von Hewlett Packard:
40V 5A und 10V 100A ! Beide werden längsgeregelt, haben aber zusätzlich noch eine Art Phasenanschittsteuerung auf der Primärseite ! Dadurch werden die Elkos nur auf einen gering höheren Wert als die Ausgangsspannung geladen (bei 1V 100A am Ausgang wären das ansonsten über 1kW Verlustleistung...) Funktioniert an sich einwandfrei, nur mit manchen Lasten hat das Netzteil ein Problem: Wenn die Spannung schnell hochgedreht knallt es erst mal richtig im Netzteil: Da der Siebelko (im 100A Netzteil immerhin 0,5F !) sehr schnell geladen werden muss, dreht die Vorregelung voll auf, und das entstehende Magnetfeld im Trafo verbiegt die Gehäusewand, die an eine andere Metallplatte schlägt. Bis ich herausgefunden hatte, das dies normal ist dachte ich jedesmal das Netzteil explodiert gleich.. (einmals hats sogar danach geraucht, als ein Entstörkondensator explodiert ist, weil es die hohe Belastung nach mehreren Jahrzehnten nicht mehr verkraftet hat)
Ein anderes Problem ist die Leistungsaufnahme, die immerhin mit 2,5kW anegegeben ist. Intern ist das Netzteil mit 25A abgesichert, und die normale 16A Sicherung haut es ab und zu auch mal raus. Vor 20-30 Jahren (so alt ist das ... |
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