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1 - Zeigt Speisenthermometersym. -- Backofen   Miele    H373




Ersatzteile bestellen
  Geräteart : Backofen
Defekt : Zeigt Speisenthermometersym.
Hersteller : Miele
Gerätetyp : H373
S - Nummer : nicht mehr lesbar
FD - Nummer : nicht mehr lesbar
Typenschild Zeile 1 : nicht mehr lesbar
Typenschild Zeile 2 : nicht mehr lesbar
Typenschild Zeile 3 : nicht mehr lesbar
Kenntnis : Artverwandter Beruf
Messgeräte : Multimeter, Phasenprüfer, Duspol
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Hallo, ich bin neu im Forum und hoffe ich poste hier richtig.
Ich möchte meine Erfahrung bei der Reparatur unseres Bachofen berichten.

Zunächst der Fehler: der Bachofen lässt sich ganz normal auf z.B. Umluft einstellen
und die Temperatur vorgeben. Dann jedoch zeigt er das Speisenthermometersymbol an und
bricht dann nach ca. 10 sec ab und piepst kurz.
Die Uhr lässt sich schon länger nicht mehr einstellen.

Der Backofen hat die Platine EPL 712 verbaut. Nach dem Öffnen des Geätes
sah ich zunächst ohne etwas zu messen, dass um einen großen Elko ein Hof zu sehen war,
das so aussah, als ob er ausgelaufen wäre.
Schlussfolgerung:
Es könnte an dem defekten Elko liegen. Also habe ich alle Elko-Größen besorgt und
ausgetauscht. Leider ohne Erfolg.
Dann habe ich mit die Schaltung näher an...
2 - Pulsweitenmodulation ( PWM ) mit ca. ca. 1 bis 2 Hz -- Pulsweitenmodulation ( PWM ) mit ca. ca. 1 bis 2 Hz
Hallo,

würde mich da nicht lange mit Kondensatoren als Zeitglied rumärgern.

Würde das mit dem 4017(eventuell noch einer nachgeschaltet) realisieren.
Der könnte zB über die Netzfrequenz getriggert werden, oder falls autonom und ohne Netzfrequenz betriebssicher einfach so eine Schaltung aus so einer billigen Quarzuhr nehmen(liefert 1Hz)...beides natürlich mit entsprechender Signalanpassung.

Der gewünschte Ausgang des 4017 kann per Steckbrücke auf Optokoppöer(eventuell mit Triac-Ausgang) gelegt werden...danach der Leiatungsschalter..

...








3 - Trafo Sekundärspannung -- Trafo Sekundärspannung

Zitat : Wir werden die Schaltung Layouten. Wir haben jemanden im Team, der etwas Erfahrung mit Layoutdesign hat. Ist vielleicht zwar historischer Stilbruch, aber erspart auch einiges an Lötarbeit für uns. Was ist das denn für ein Team?

Der Aufwand eine Platine herzustellen ist bei einem Einzelstück wohl erheblich größer als eine konventionelle Verdrahtung mit Lötstützpunkten durchzuführen. Vor allem kann man ein Layout nur schlecht ändern, ergänzen oder korrigieren.
Gedruckte Schaltungen wurden hauptsächlich für die industrielle Massenfertigung von immer gleichen elektronischen Geräten entwickelt. Dass auch Bastler sie verwenden, liegt wohl hauptsächlich an der Miniaturisierung der Bauteile und speziell für diese Technik entwickelten Bauteilformen, wie etwa das DIL-Gehäuse bei ICs.
Röhrenfassungen und dicke Trafos gehören eher nicht in diese Kategorie.


Um noch einmal auf deine Eingangsfrage zurück zu kommen:
4 - Relais hält nicht auf kleiner Schaltung FEHLERSUCHE -- Relais hält nicht auf kleiner Schaltung FEHLERSUCHE
Hallo Freunde der Elektronik.

ich hab hier eine kleine Schaltung, wo ein Relais immer anzieht und wieder abfällt.( vermutlich in der Netzfrequenz)
Hab noch keine Idee wie ich zum suchen anfangen soll oder was alles möglich wär.

Für eure Hilfe bedanke ich mich schon mal.

PS: bin neu in der Elektronik

...
5 - 2. Klingel an Taster mit einem Kontakt anschließen -- 2. Klingel an Taster mit einem Kontakt anschließen
Nein die Wechselspannung erzeugt ein Magnetfeld in der Spule und dieses Magnetfeld bewegt den Klöppel. Das sich das Mangnetfeld ca 100 mal in der Sekunde auf und abbaut ist wegen dem trägen Klöppel nicht Hörbar. (Bei einem Türöffner oder einem Summer hörst du aber die Netzfrequenz als 50 Hz brummen.) Das ändert sich auch nicht wenn da eben nur 50 mal in der Sekunde das Magnetfeld auf und abgebaut wird. Egal wie rum der Strom durch die Spule fließt der Anker (der Klöppel) wird in sie hineingezogen. Eine Feder sorgt dafür das ohne Spannung der Klöppel wieder in seine Ausgangslage zurückkehrt.
So wenn du nun beide Klingeln parallel schaltest wird der Trafo stärker belastet und in Folge der stärkeren Belastung geht die Spannung in die Knie! Klingeltransformatoren sind aber dafür ausgelegt , das sie in aller Regel sogar kurzgeschlossen werden können ohne zerstört zu werden. Die Schaltung mit Dioden belastet aber den Trafo in jeder Halbwelle nur mit einer Klingel , deshalb wird der auch nicht viel höher belastet. ...
6 - Video: Recheckgenerator mit dem NE 555 -- Video: Recheckgenerator mit dem NE 555
Schön, schön!
Endlich lernt man mal einen der Videomacher kennen.

Das Video ist ganz nett, aber deine Formelschreibweise
t = ln 2 * R * C
ist leider falsch.

Man kann so nämlich nicht erkennen, wo das Argument des Logarithmus endet, und damit ist Tür und Tor für Folgefehler geöffnet.
So, wie geschrieben, bedeutet das nämlich t= ln(2*R*C), während du jedoch
t= ln(2) * R * C
meinst.

Um solche Fehler zu vermeiden haben die Mathematiker Klammern erfunden (s.o.), aber notfalls hättest du auch einfach die Faktoren umstellen und t = R * C * ln 2 schreiben können.

In den Datenblättern findet man statt dem mathematisch korrekten, hier aber vielleicht etwas wichtig tuerischen, Ausdruck "ln(2)" meist dessen ausgerechneten ungefähren Wert 0,693.
Du hättest also ruhig t = R * C * 0,693 schreiben können.


Dass du trotz dieser Fehler am Schluß auf das richtige Ergebnis kommst, liegt daran, dass du die Gleichung dann nicht gemäß allgemeiner Übereinkunft löst, sondern mittels Mathematik nach Art des Hauses.
Azubis werden sich in einer Prüfung aber wohl nicht darauf berufen können.

Warum du allerdin...
7 - Schaltung für IR-Fotodiode als logisches Signal -- Schaltung für IR-Fotodiode als logisches Signal

Zitat :
Kleinspannung hat am  9 Mär 2014 22:36 geschrieben :

Zitat :
Maik87 hat am  9 Mär 2014 22:28 geschrieben :
Lege ich jedoch den Finger auf die Beinchen der Fotodiode, kommt immerhin Datenmüll.

Mal aus der Hüfte ins blaue geschossen,ohne Anspruch auf Richtigkeit.
Verbinde mal den GND deiner Schaltung mit dem Zählergehäuse oder dem PE...


Nein dann koppelst du die Netzfrequenz direkt ein! Es darf nur eine Verbindung des Schirmes mit GND am PI geben! ...
8 - Wovon hängt der Wert des Kondensators ab? -- Wovon hängt der Wert des Kondensators ab?

Zitat :
xBlackKnightx hat am  6 Apr 2013 00:44 geschrieben :
Grundlagen der Mathe verstehe ich. Höhere Mathematik habe ich gepennt aber zum Glück basieren kompliziertere Formeln alle auf Grundlagen. Solange ich Wörter kenne, muss ich mir nicht auch noch Gedichte merken.


Mit Wörtern kann man sehr wohl Sätze bilden, die wiederum einen Sinn ergeben. Aber dazu benötigt man Regeln, die man verstanden haben muss und sie auch korrekt anwenden kann.
Dein Satz bedeutet:
Kann ich das kleine Einmaleins, dann kann ich mir den Rest an mathematischen Zusammenhängen schon herleiten.

Folgendes zu einfachen Wörtern und Sätzen:
Im Winter soll man den armen Vögeln helfen.
Im Winter soll man den Armen vögeln helfen.

Zweimal der gleiche Satz mit den gleichen Wörtern, nur ein Buchstabe wurde bezüglich der Großschrift geändert.

Meister Joda (Star Wars) benutzt auch Wörter und fügt sie anders als gewohnt zu Sätzen. Wobei wir das...
9 - IC TMS1943NL Unbekannt -- IC TMS1943NL Unbekannt

Zitat : . Bei meiner Schaltung findet sich allerdings keinen Quarz sonst wär das Problem für mich gleich einleuchtend gewesen. Weil du wahrscheinlich die 50Hz-Netzfrequenz als Zeitbasis verwendest, die eine viel bessere Langzeitstabilität hat als ein Quarz.

Üblicherweise werden die 50Hz am Trafo vor dem Gleichrichter abgegriffen und dann mit einem RC-Tiefpass gefiltert, um Störimpulse zu entfernen.

Wenn dieses Tiefpassfilter mit Elkos aufgebaut ist, hast du vermutlich den Übeltäter schon gefunden, denn die Elkos vertrocknen mit der Zeit, und dann werden die auf der Netzspannung vorhandenen Störimpulse nicht mehr ordentlich entfernt.
Die Uhr geht dann unkontrolliert vor.

P.S.:
Die gezeigte Oszillatorschaltung dient vermutlich als Gangreserve um kurze Netzausfälle zu überbrücken.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 13 Okt 2012  0:44 ]...
10 - Asynchronmotorverwirrung -- Asynchronmotorverwirrung
Ich hab mich nun für die PWM-Schaltung entschieden und diese auf eine Frequenz von 8,33 Hz gebracht. Das entspricht 1/6tel der Frequenz der Netzspannung.
Vcc ist 12 Volt. Somit liegt Vin zwischen 3 und 9 Volt. In der Mitte bei 6 Volt lasse ich drei Perioden durch und sperre danach wieder für drei Perioden.
Bei einem SSR mit Nulldurchgangsschaltung brauch ich ja nicht darauf zu achten, dass die Netzfrequenz mit dem PWM Signal gleich ist. Nun wollte ich als SSR diesen hier nehmen: klick. Nun steht im Datenblatt Operating frequency f: 45 to 65 Hz. Warum kann der nicht langsamer schalten?

Muss ich den SSR dann einfach vor den Motor setzen ohne zusätzliche Schaltungen?

Danke mal wieder für eure Hilfe. ...
11 - 1Hz-Taktgeber -- 1Hz-Taktgeber
@Nick1207:
Zitat : Wäre es möglich das ganze mit einem AMV zu realisieren?Die Genauigkeit reicht bestenfalls für einen Eierkocher.
Überdies ist eure Schaltung noch viel schlechter als der bereits angesprochene NE555. Diesem IC hat man wenigstens die Abhängigkeit von Betriebsspannung und Temperatur weitgehend abgewöhnt, während eure Schaltung in dieser Hinsicht überhaupt keine Maßnahmen aufweist.
Für eine richtige Uhr ist aber auch der NE555 noch viel zu schlecht.


@QuirinO:

Zitat : das entspricht einer Ungenauigeit von etwa 1 ppm. - Das erscheint mir eigentlich fast zu gut für eine solche Uhr. Werden die dann extra abgeglichen (Frequenz-Einstellung mittels Kondens...
12 - Anzeigen unterschiedlich hell, warum? -- Anzeigen unterschiedlich hell, warum?
Ich sehe das nicht als lediglich einen Schönheitsfehler.
Da stimmt etwas ganz grob nicht.

Mittlerweile habe ich aber den Verdacht, dass die Oszillogramme gar nicht den Multiplex etc. darstellen, sondern die Netzfrequenz.
Dann hättest du entweder ein Problem mit dem Masseanschluss des Tastkopfes, oder du hast dich irttümlich in der Schaltung an eine andere Stelle angeschlossen. ...
13 - EL-FOLIEN SCHALTUNG per LED CONTROLLER BOARD... HILFE gesucht -- EL-FOLIEN SCHALTUNG per LED CONTROLLER BOARD... HILFE gesucht

Zitat : eine normale Relais Schaltung, gerne aber auch über TRIACS, weil sie schneller reagieren.Das wünscht du dir, aber es trifft nicht unbedingt zu.
Triacs und Thyristoren sind i.d.R. für Netzfrequenz 50 oder 60Hz ausgelegt und bei 400Hz, wie sie z.B. auch in Flugzeugen gebräuchlich sind, muß man schon spezielle Exemplare verwenden, die es nicht an jeder Ecke gibt.
Etliche Reedrelais können da durchaus mithalten.

Wenn du einen Halbleiterschalter für diese Frequenzen brauchst, dann lege einen Brückengleichrichter aus schnellen Dioden in die Wechselstromleitung und schliesse dessen Gleichstromseite mit einem bipolaren Transistor oder MOSFET kurz.

...
14 - Batterie-Anschluss fehlt --    Grundig    Sonoclock 20c
Dein Vorhaben wird nicht funktionieren.
Dein Uhrwerk wird direkt vom 230V Netz gespeist und mit einem kleinen Wechselstrommotor angetrieben, dessen Umdrehungszahl wegen seines Aufbaus starr mit der Netzfrequenz verkoppelt ist ( http://de.wikipedia.org/wiki/Synchronmotor ) . Da die Netzfrequenz relativ gute Langzeitstabilität aufweist, läuft auch die Uhr relativ genau.
Auch später als die rein mechanischen Uhrwerke durch Uhren mit LED oder VFD (Vakuumfluoreszenzanzeige) verdrängt wurden hat man noch die Netzfrequenz als Takt hergenommen.
Allen diesen Anwendungsfällen ist gemein, dass du bei Netzausfall keinen Weiterlauf der Uhr erwarten kannst, weil mit den 220 bzw 230V der Takt/Antrieb fehlt.
Erst als man für das Uhrenteil Quarzoszillatoen als Taktgeber hergenommen hat, war es möglich die Uhr auch bei Netzausfall weiter laufen zu lassen und praktisch nur die stromfressende Anzeige abzuschalten.

Um hier eine Netzausfallüberbrückung zu erreichen, müsstest du eine Schaltung erstellen, welche
0. Den Netzausfall detektiert und dann die Netzzuleitung vom Motor trennt und auf den Ausgang deiner Hilfsschaltung umschaltet, die
...
15 - Frequenzmodulator Schaltung -- Frequenzmodulator Schaltung
Sorry, wusste ich nicht...Dann heißt das wohl Neon Trafo :)!

Im Prinzip gehts mir ja nur um eine Schaltung mit der man eine hohe Frequenz auf z.B. Netzfrequenz (50Hz) stabil runtermoduliert. ...
16 - LED Digital-Wanduhr -- LED Digital-Wanduhr
Die Schaltung ist so genau wie der Quarzoszillator der sie steuert.
DIe zweite Schaltung mit dem LM8560 läuft Netzsynchron, also unabhängig von einem Quarz von der Netzfrequenz gesteuert.

Zum ansteuern der LEDs mußt du noch etwas basteln, die LEDs an den Ecken gehören bei der Originaluhr ja jeweils zu 2 Segmenten.

Hast du das Original mal in Natura gesehen? Es würde mich nicht wundern wenn da eine normale Anzeige drin wäre, mit einer Lochblende davor als Deko. ...
17 - Spule/Induktivität: Warum fliegt eigentlich LS-Schalter -- Spule/Induktivität: Warum fliegt eigentlich LS-Schalter

Zitat : Ein Restmagnetismus vom letzten Gebrauch beim ersten Einschalten kann ich auf Grund des Zeitraumes quasi ausschließen.Nein, das kannst du eben nicht.
Ein Dauermagnet entmagnetisiert sich ja auch nicht durch liegenlassen.

Du kannst den Kern allenfalls entmagnetisieren, indem du den Trafo vorher einige Sekunden an eine geringe Wechselspannung, z.B. 24V anschliesst.

Ein anderes Verfahren besteht darin, dass man den Einschaltstrom mit einem Widerstand auf ein unproblematisches Mass begrenzt, und diesen Widerstand nach kurzer Zeit mit einem Schütz überbrückt.
Der Widerstand, z.B. 10 Ohm, muss aber in der Lage sein mindestens für eine Halbwelle die volle Netzspannung auzuhalten. Das ist nur bei entsprechend leistungsfähigen Widerständen der Fall. Bei Widerständen mit vielleicht 6W oder 10W Belastbarkeit kann der Widerstandsdraht noch blitzartig durchbrennen.
Eien 100W-Glühlampe als Widerstand macht sich in dieser Schaltung also gar nicht sch...
18 - 160 watt Endstufe -- 160 watt Endstufe
Hallo ihr,


Ich will euch hier meinen Verstärker vorstellen (erst wen er fertig ist) und vorallemdingen Hilfe erbitten.

die Schaltung hab ich komplett von der Seitehier.

jetzt hab ich folgendes Problem, ich hab den Amp jetzt schon 3 mal aufgebaut (mit Platine ätzen usw) und nur eine davon funktioniert.
Erklärung: Die erste Version hat garkeine Reaktion beim anlegen der Spannung gezeigt, die Zweite haut sofort die Sicherungen.
Die dritte geht zum teil da kann ich den Ruhestrom nicht einstellen (ich kann da so viel ich will am Poti drehen es bleibt bei 12,5 mV über R14 und R15) und die Ausgangsspannung stimmt nicht ich muss das Poti voll aufdrehen und es kommen nur 20 V aus dem Ausgang gemessen hab ich mit nem Multimeter und nem Signalgenerator auf Sinus 50 hz eingestellt also Netzfrequenz, das müsste ich ja mit nem Digital Multimeter messen können, oder?
Mein Netzteil müsste auch so stimmen hab nen 625va Trafo mit 2x 45v + 20.000µF Siebung nach der Gleichrichtung hab ich +-60v naja einmal 59,5 und einmal genau 60 die geringe Abweichung dürfte ja keine Probleme machen.
So das waren erstmal die fakten
Hat...
19 - LED Uhr mit Minutenimpuls als Nebenuhr -- LED Uhr mit Minutenimpuls als Nebenuhr
Ohne den Quarz werden die nichteinmal blinken, das geht so nicht. Viele dieser Uhren haben aber auch keinen Quarz sondern generieren den Takt aus der Netzfrequenz.

Für eine Uhr brauchst du auch keinen Microcontroller. Das geht mit simplen Zählern.

Schau dir mal die erste Schaltung auf dieser Seite an: http://pitts-electronics-home.de/electron/schpluhr.htm

Die erzeugung des Takts aus der Netzfrequenz oder dem Oszillator läßt du weg, ebenso die Erzeugung des Minutentakts.
Da kommt dann dein Takt aus der Hauptuhr dran, am besten über einen Optokoppler + Gleichrichter.
Die Polarität der Minutenimpulse beachten Digitaluhren oft nicht, das erleichtert die Inbetriebnahme in der Praxis da man das Signal nicht umpolen muß. Beim nachstellen von ganzen Linien kann es dann allerdings dann zu Fehlgängen kommen wenn gleichpolige Impulse gegeben werden. Die LED-Uhren springen dann weiter, mechanische nicht.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am  8 Nov 2008 20:23 ]...
20 - 1 Hz Takterzeugung aus Netzfrequenz - Problem mit Störungen -- 1 Hz Takterzeugung aus Netzfrequenz - Problem mit Störungen
Hallo Leute,

Fange am besten mal mit der Projektbeschreibung an. Habe mir letztes Jahr eine elektronische Uhr mit CMOS ICs selbstgebaut. Zur Erzeugung des 1Hz Uhrentakts wird die Netzfrequenz herangezogen. Diese wird brückengleichgerichtet und mit zwei 4017 durch 100 geteilt.

Und da ist auch das Problem. Die Uhr scheint aus dem Netz irgendwelche Störimpulse zu bekommen und läuft so zu schnell. Manchmal aber auch wochenlang genau.
Eine Reproduktion dieses Effekts durch ein/ausschalten von div. Lasten konnte ich nicht feststellen, habe also keine Ahnung wer der "Störer" ist.
Jetzt suche ich eine Lösung für dieses Problem, welches sich möglichst leicht in meine Schaltung einbinden lässt.
Einen RC Tiefpass habe ich testweise vor G2 eingebaut, mit dem Ergebniss das ich für die Taktgewinnung eine extra Spannungsquelle bräuchte, die ich nicht habe. Der Strom sucht sich den kürzesten Weg und fließt über G1 zurück statt über den R meines RC Glieds... hinter G2 schaut das dann aus wie in Bild 2, der Nullpunkt wird nie erreicht.

Gibts da noch andere Möglichkeiten, dieses nervige Problem zu lösen? Möglichst ohne große Umbauarbeiten vornehmen zu müssen.

Gruß Martin ...
21 - HTC2500 oder anderes bauteil für Uhr (digital clock ic) -- HTC2500 oder anderes bauteil für Uhr (digital clock ic)
Zur Schaltung angemerkt:

Du hast z.Z. keine Möglichkeit die Digiuhr abzugleichen, sprich die notwendige Ganggenauigkeit herzustellen!
Dazu ist ein Ziehkondensator, anstelle eines der beiden 125pF Keko einzusetzen.

Schau Dir mal auf http://www.ferromel.de die Uhrenschaltungen an.


Zitat : (viele ics für uhren brauchen die 50hz netzfrequenz...)
Ja, aber eigentlich nur, um aus dieser den Synchrontakt abzuleiten, Du hast aber einen Quarz dafür drin.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Deff am  5 Dez 2007 15:33 ]...
22 - genauen 50Hz sinus generator mit wenigen bauteilen -- genauen 50Hz sinus generator mit wenigen bauteilen

Zitat :
bastler16 hat am  4 Dez 2007 12:31 geschrieben :
Das wird so wahrscheinlich nix! Der LM8560 braucht die Netzfrequenz auch zum Synchronisieren der Anzeigen, du müsstest also extra eine Wechselspannung erzeugen.



wäre auch für eine schaltung dankbar die mit einem anderen ic funktioniert!
habe mir z.B schon das htc2500 angeschaut, aber das ist nirgends zu bekommen...
das display soll dabei nach möglichkeit durch les zu ersetzen sein ...
23 - EEG -- EEG
Mit einem einfachen OPV wirst du nicht glücklich, die Spannungen die da vorkommen liegen in Bereich von einigen 10 bis 100 uV, und haben durch das Elektrodenpotential und sonstige Effekte einen grossen variablen DC-Offset. Üblicherweise wird das mit einem Instrumentenverstärker in der ersten Stufe gemacht, du misst die Spannung an zwei Punkten der Kopfhaut im Vergleich zu einem Referenzpunkt (z.B am Ohr) diesen kannst du dann auf die Masse der Schaltung legen. Der Instrumentenverstärker liefert dann das Differenzsignal und entfernt den vorkommenden DC-Offset. Zum Ganz sicher sein dass der Offset wirklich weg ist, danach einen RC-Hochpass mit einer Grenzfrequenz von unter 1 Hz. Danach würde ich einen 2-stufigen Verstärker mit OPVs aufbauen um auf eine ordentliche Signalamplitude zu kommen.

Wenn du das Signal anschliessend digitalisiern möchtest musst du noch einen antialiasing Tiefpass einbauen, diesen kannst du z.B auch als aktiven Filter in einen der Verstärkerstufen integrieren. Was du sehen wirst, ist hauptächlich mal einen 50 Hz-Sinus der ein klein wenig mit dem EEG-Signal überlagert ist, Einstreuungen der Netzfrequenz sei Dank. Wenn du die Daten nachher per Fourieranalyse weiterverwendest ist das aber egal, gibt halt einen scharfen Peak den du einfach ignorieren kan...
24 - Netzsynchronisation durch Licht der Deckenlampe -- Netzsynchronisation durch Licht der Deckenlampe
Ich habe folgendes Problem:

Ich muss ein Handgerät entwickeln, dass für ein spezielles Messverfahren in Hochspannungslabors eingesetzt wird. Diese Kiste gibt also Impulse raus - diese sollen zeitgleich mit der Netzspannung auf einem Oszi dargestellt werden, und da ist der Knackpunkt.

Ich muss das ausgegebene Signal der Kiste triggern. Da es sich um ein "Hochspannungskäfig" handelt, darf es nicht über das normale 230V 50Hz Netz gespeist werden, sonst wärs ja einfach mit dem Triggern der Impulse - es muss batteriebetrieben, und somit durch eine kleine Opto-Schaltung über die Beleuchtung, die ja mit Netzfrequenz flackert, getriggert werden.

Ich habe nur von Optoelektronik keine Ahnung, und meine Bücher geben mir nichtmal nen brauchbaren Ansatz.

Ich brauchte in jeder Halbwelle wenigstens einen Triggerpuls, dürfen auch gern 2 oder 3 sein, wenn das einfacher zu bewerkstelligen wäre. Auch die Phasenlage der Impulse zur Netzspannung ist unwichtig.

Einzig und allein die Triggerung mit der Netzspannung einer Phase ist wichtig.

Kann mir da jemand nen heißen Tip geben? Noch besser wäre ne Schaltung, da ich nicht unbedingt ein Superbastler bin.

Freue mich über jede Hilfe.
25 - 220V Pumpensteuerung -- 220V Pumpensteuerung
Hallo Leute,

ich brauche da mal eure Hilfe bei folgenden Problem:

Ich habe eine Meeresaquarium, das mit 2 Strömungpumpen bestückt ist. Um den Bewohnern nun eine möglicht natürliche Umgebung bieten zu koennen, möchte ich die Strömungspumpen in der Leistung umschalten, um einen wellenähnlichen Strömungeffekt zu erzielen. 3 feste Umschaltwerte z.B. 30%, 50%, 100% würden da denke ich ausreichen.

Da es sich bei den Pumpen natürlich um preiswerte Modelle handelt (das hoby kostet schon genug) sind diese nicht via Phasenan-bzw abschnitt regelbar und auch nur auf Dauerlauf ausgelegt, was ein periodisches Ein/Ausschalten nicht möglich macht.

Die Drehzahl bzw Leistung ist nur von der Netzfrequenz und den Polpaaren des Motors abhängig. Die Polpaare kann ich natuerlich nicht ändern und somit bleibt als Regelgösse nur noch die Netzfreqiuenz übrig.

Direkt die Netzfrequenz bzu ändern stelle ich mir ziehmlich aufwendig vor.

Da die Pumpen nur 11W bei 220V benötigen bin ich auf die Idee gekommen 220V mit veränderbare Frequenz aus 12V Gleichspannung (ein entsprechendes 12V Netzteil ist sowiso in meiner Aquariumsteuerung schon vorhanden) zu erzeugen.

Mit einem XR2206 koennte ich mir einen Sinus erzeugen und aus diesem dann eine Wechselspa...
26 - Selbstbau Zeitsteuerung mit \"Sonnenaufgang\" -- Selbstbau Zeitsteuerung mit \Sonnenaufgang\
Willkommen im Forum


Zitat : hier werd' ich noch etliche Stunden zu schmökern haben

Stimmt! Hier lernt man was


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Also eine komplette Uhr zu bauen wäre mit Atmel & Co garnicht sooo schwer, Probleme könnte es nur bei der Genauigkeit geben. Da du ja mit einer Nachtfreischaltung arbeitest, fällt die Synchronisation mit der Netzfrequenz auch flach. Evtl. könnte man noch auf DCF77 ausweichen.

Zum Thema µC kann ich dir http://www.mikrocontroller.net/ empfehlen. Einfach mal ein bisschen rumblättern, da sind einige Beispiele und Tutorials aufgeführt.

Einen Vorschlag zur Lösung hätte ich noch: Du nimmst dir eine normale Zeitschaltuhr und programmierst da die Abläufe ein.

Edit eine elektronische Zeitschaltuhr muss es sein! Hab ich vergessen. D...
27 - Verschaltung Drehstrommotor -- Verschaltung Drehstrommotor
Hallo

Wie gesagt, die fertige Elektrik von einem Fachmann abnehmen lassen!

Ein Drehstrommotor mit einem solchem Klemmbrett hat 2 Anschlussmöglichkeiten:

a. Stern
b. Dreieck


Bei der Sternschaltung werden die 3 Wicklungsenden verbunden (Brücken quer eingebaut) und die 3 Wicklungsanfänge mit den 3 Außenleitern verbunden.
Über einer Wicklung liegen bei dieser Schaltung 230V

Bei der Dreieckschaltung wird Ein Wicklungsanfang an ein Wicklungsende gelegt (reihum 3 mal). (3 Brücken Senkrecht)
Über einer Wicklung liegen bei dieser Schaltung 400V

Zur Warnung:
1. Ohne Kenntnis des Motors ist nicht klar, ob der Motor überhaupt 400V über einer Wicklung vertägt! (Ob die Dreieckschaltung zulässig ist)
2. Die Dreieckschaltung hat 3 mal Mehr Moment als die Sternschaltung (Mechanische Festigkeit der Maschine)!
3. Bei einer Dreieckschaltung sind die Anlaufströme größer als im Stern!

Aus diesen Gründen würde ich die Maschine nur im Stern betreiben.

Die Drehrichtung ergibt sich aus der Phasenfolge. Dreht Die maschine in die falsche Richtung sind 2 Außenleiter zu tauschen.

Gruß Topf_Gun

Edit:

Ein Drehstromasynchronmotor (DSAM) hat eine Drehzal, die...
28 - PC - Oszilloskop -- PC - Oszilloskop
Damit hab ich mich vor kurzem auch schon beschäftigt, wurde aber beim GAU leider gelöscht.

Am besten und einfachsten geht das mit der Soundkarte, allerdings, wie perl schon damals bemerkte, nur für niedrige Frequenzen, da die Samplerate von normalen Soundkarten nur einige 100 kHz betragen, Oszilloskope haben jedoch Abtastraten von einigen 100MHz. Für Schaltungen mit Netzfrequenz aber kein Problem.

Software gibts gratis im Internet zb: (Anleitung dabei!)
http://www.zeitnitz.de/Christian/Scope/Scope_ger.html

Ein kleines Problem gibts noch: die Soundkarte verträgt üblicherweise nur Spannungen bis 0.7V. Um größere Spannungen messen zu können muss die Spannung übersetzt und die Soundkarte geschützt werden. Dazu wurde mir vom Autor des Programms diese Schaltung empfohlen:
Ich empfehle allerdings anstatt von 47K doch etwas größere (4M7) zu verwenden und zusätzlich ein Poti um das Verhältnis exakt einstellen zu können. Die Kondensatoren müssen auch abgeglichen werden (Tastkopfabgleich).

PS: aus leergeschriebenen Kugelschreibern lassen sich tolle Tastköpfe basteln: einfach alles zerlegen, gründlich mit Nitro die restlich...
29 - Einfach-Ladegerät : Ladestrom berechnen -- Einfach-Ladegerät : Ladestrom berechnen
Die Schaltung:
- Ein Netztrafo mit Innenwiderstand=0 liefert eine Wechselspannung mit Spitzenwert Û
- Es folgt eine Einweggleichrichtung unter Vernachlässigung der Flusspannung der Diode
- KEIN Siebelko.
- Weiterhin ein Widerstand R
- letztlich eine Akkuzelle mit einer als konstant angenommenen Ladespannung von Ub.

Damit haben wir wohl den simpelsten Akkulader überhaupt.

Wie bestimme ich den Ladestrom, damit ich mit der Kapazität der Zellen dann die Ladezeit ermitteln kann.
Das einfache I=(Û-Ub)/R geht ja deshalb nicht auf, weil der Ladestrom nur für den Teil einer Halbwelle fließt und dazu während dieser Zeit noch variiert.

Was würde das 08-15 DMM hier anzeigen? Den richtigen Wert oder irgendwelche Hausnummern?

Ich habe folgendes probiert:

Probeaufbau mit drei Si-Dioden als Simulation des Akkus (2.1V) unter Einbeziehung der Gleichrichterdiode, 6.2Ohm Ladewiderstand, Trafo mit dieser Last per Oszi 7.4V Û in dieser Halbwelle gemessen. Ein 08-15 DMM über dem Widerstand zeigt 1.54V DC - das wären nach einfacher I=U/R Rechnung 248mA.

Dann habe ich mal ein bisschen gerechnet und komme auf die Formel
[/]fedon[/]mixonIm = 1/R * 1/[/]pi * Û * cos(x0)
mit
x0=arcsin(Ub/Û)
[/]fedoff
setze...
30 - Aus ca. 12V AC stabilisierte 12V DC -- Aus ca. 12V AC stabilisierte 12V DC
100µF sind zu klein. Es gibt ja so eine alte Faustregel von 1µF pro 1mA. Das gilt jedoch für Netzfrequenz und Zweiwege-Gleichrichtung, die Du mit einem Brückengleichrichter ja auch hast.

Bei geringer Drehzahl hast Du denkbar ungünstige Verhältnisse für Deine Schaltung: Die Frequenz ist wahrscheinlich niedriger als 50Hz und die Spannung der Lichtmaschine ist auch geringer. Dann fallen noch 1,4V über den Gleichrichter ab und der 7812 braucht ca. 3V Regelreserve. Ein Low-Drop-Regler braucht weniger als 1V - deshalb die Empfehlung, so einen zu nehmen. Die nimmt man immer, wenn die Eingangsspannung knapp über der Ausgangsspannung liegt.

Nimm mal 1000µF und einen Low-Drop-Regler. Mit "low drop" als Suchwort sollte sich bei Conrad oder Reichelt was finden lassen.

Du hast noch nicht geschrieben, ob AC und DC gemeinsame Masse haben sollen.

Gruß,
Ltof ...
31 - PIC Lampendimmer -- PIC Lampendimmer
Hi Hansjüre,

hab mir die Schaltung mal angesehen. Wenn du
R1 kleiner machst ( von 4k7 auf vielleicht 1k,
ausprobieren )
brauchst Du nicht künstlich auf 10V hoch gehen
und kannst Dir somit den Transistor sparen.
Für den Tiefpass kommt es darauf an, welche
PWM-Frequenz Du nutzt. Es hängt also auch
vom verwendeten PIC-Quarz ab.

Tiefpass:
tau = R*C, (1/(2*pi*tau)) = Grenzfrequenz
Grenzfrequenz << PWM-Freq, damit es wenig
Ripple gibt.
z.B. Grenzfreq = PWM-Freq/10 ( weiss nicht,
ob das eine günstige Annahme ist, evtl muss man
noch tiefer gehen)

-> R*C = 1/( 2*pi*(PWM-Preq/10) )
R so wählen, dass der PIC den Spass auch
treiben kann (max. 25mA am IO-Pin)

Evtl. klappt es auch ohne extra Tiefpass vor dem
Optokoppler, weil die PWM-Freq gegenüber der
Netzfrequenz sehr hoch ist.

Ich muss den Vorrednern jedoch Recht geben, dass
es sich nicht um eine ungefähliche Schaltung handelt.
Die Dimmerplatine steht an allen möglichen Stellen
unter voller Netzspannung.

Gruss,
Stefan

edit: Klammerung bei einer Formel vergessen

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Nukeman am 14 Jan 2005 &n...
32 - Einfache Leistungsstarke Endstufe? -- Einfache Leistungsstarke Endstufe?
Ich hab's natürlich noch nicht getestet. Momentan habe ich ein paar Klausuren vor mir und dann muss ich auch endlich mit meinen Funzeln weiterkommen...

Das mit dem Gleichrichter und 'nem kleinen Elko hab ich mal getestet. Es kommen wirklich 120-150V pro Seite raus.(Elkos waren zu klein...)

Die PWM-Demudalation übernehmen wir einfach vom ClassT-Amp.

ich seh nicht wo das Problem ist:

Spätestens an CEE16 haben wir genug Saft und Spannung. Wenn der Strom nicht reicht, schaltet man notfalls 2*8Ohm in Serie; dann hat sich das Thema endgültig erledigt.

Als Bezugpunkt für die Treiber brauchen wir klar den Nulleiter. An CEE ist er klar definiert. An "normalen" Dosen muss man halt 'ne Schaltung basteln, die in der Startphase dafür sorgt, dass er richtig liegt. (Potential gegen PE?)

Solche Leistungen brauch man nur im Infra und Subbereich. Für Mid- und Highrange kannst du schon mit 2*150W Ohren bluten lassen

Das heißt wir haben eine Bandbreite von 18Hz-1kHz zu bewältigen. Nehmen wir 100kHz Tastfrequenz, dürfte die Auflösung reichen. So toll ist die Auflösung von PA-Treibern nun auch wieder nicht.

Die Rückkopplung erfolgt über OK3. ELV hat mal etwas vergleichbar...
33 - 1 Hz aus Netzspannung -- 1 Hz aus Netzspannung
Hallo Forum, ich bin der neue.

Ich baue grade eine Schaltung, mit der ich aus der Netzfrequenz 1 Hz erhalten möchte. folgendermaßen habe ich es bisher realisiert:

230V mit Trafo auf 12 V~ runter, dann über B2U und 7805 mit Kondis zu stabilen 5 V gemacht.
Vor dem B2U greife ich mit einer 4007 eine Halbwelle ab und gehe über einen Spannungsteiler (2 Widerstände) auf einen Schmitt-Trigger (74LS14). Der Ausgang des ST geht auf einen 74LS90 und teilt dort auf 10 Hz runter. Der nächste 74LS90 teilt dann auf 1 Hz.
Die Schaltung funktioniert, ABER....

Wenn ich den Ausgang des ST aufs Oszi lege, und dann den Ausgang der 1 Teilersufe auf Kanal 2 lege, kann meine (testweise angeklemmte) LED am Ausgang im 1 Hz Rhytmus blinken. Das komische daran ist, wenn ich die Leitungen zum Oszi (Masse, Ausgang ST, Ausgang 1 Counter) zusammenpacke, funktioniert alles. nehme ich eine der drei Leitungen auch nur 5 cm von den anderen weg, Hab ich am Ausgang des 1. teilers nur noch Low-Signal.
Hat da einer eine Idee?
Ach ja: LS weil in unserem Schank keine normalen TTL drin sind.....
Und es ist an jeden IC ein Kondi (100nF Keramik) zwischen VCC und GND. Und die freien Eingänge des ST liegen auf Masse/+

Hilfe....

Gruß: Linus...
34 - Spaltpol-Lüfter regeln -- Spaltpol-Lüfter regeln
Ich habe mein OHP von Halogen auf HQi umgerüstet.(ist für mein Beamer-Selbstbauprojekt)
Leider musste da auch der orginal Lüfter gegen einen 120mm Papst ausgetauscht werden.
Der ist mir immernoch ein bißchen zu laut.
Außerdem wird das Gehäuseinnere trotz 400w nicht mal 34grad warm.
(habe ein digitales Thermometer mit eingebaut)
Also kann er ruhig noch ein bißchen langsamer.

Es ist aber kein PC-Lüfter, denn würde mann ganz leicht über die Spannung geregelt bekommen,
sondern ein 230V Spaltpolmotor (Synchronmotor, weil er sich synchron zur Netzfrequenz dreht).
Ich habe es bereits mit einer kleinen Schaltung versucht, die ich von einem Bekannten erhalten habe.
Zwei Dioden Antiparralel und zu einer in reihe ein poti das annäherd der Leistung des Verbrauchers entspricht.
Das ganz in reihe zum Lüfter (in L)geschaltet.
Sie funktionierte aber nicht so in dem Umfang wie ich es mir erhofft habe.

Jetzt ist meine Frage, ob jemand eine Schaltung kennt mit der man ihn in der Drehzahl geregelt bekommt.
Muss nicht stuffenlos sein, Festdrehzahlen würden mir reichen.
danke...
35 - F -- F
F: -> Farad


Fading: Wetterbedingter Schwund von elektromagnetischen (Rundfunk-) Wellen durch Interferenzerscheinungen, die durch Überlagerung der Bodenwelle mit der an der Ionosphäre reflektierten Welle entstehen.


Farad: F, Maßeinheit für die Kapazität.


Faradayscher Käfig: Engmaschige Metallkonstruktion, die einen Hohlraum einschließt. Elektrische Ladungen werden über deren Außenfläche abgeführt und können nicht in den Hohlraum des Körpers gelangen. Jedes geschlossene Auto stellt im Prinzip einen Faradayschen Käfig mit dieser abschirmenden Wirkung (z. B. gegen Blitzschlag) dar.


Farbcode: Widerstände bzw. Kondensatoren werden mit Farbringen bedruckt. Verschiedene Farbkombinationen kennzeichnen den Nennwert bzw. die Betriebsspannung und Toleranz dieser Bauteile.


Farbfernsehnorm: Es gibt drei Farbfernsehnormen mit folgenden Verbreitungsgebieten: PAL (westl. Europa), SECAM (Frankreich, Ostblockländer), NTSC (Amerika). Diese drei Systeme s...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Schaltung Netzfrequenz Impulsgeber eine Antwort
Im transitornet gefunden: Schaltung Netzfrequenz Impulsgeber


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