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1 - Achtung! Ab 19.12.2017 AFDD / Brandschutzschalter Pflicht in Deutschland für 1Ph-Stromkreise bis 16A -- Achtung! Ab 19.12.2017 AFDD / Brandschutzschalter Pflicht in Deutschland für 1Ph-Stromkreise bis 16A




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  Moin,

da hat Siemens gute Lobbyarbeit geleistet.

Weiteres hier:


Zitat : Verlautbarung zu DIN VDE 0100-420 (VDE 0100-420):2016-02
Abschnitt 421.7 zu „Besonderen Maßnahmen zum Schutz gegen die Auswirkungen von Lichtbögen in Endstromkreisen“
03.08.2016



Das für die Norm DIN VDE 0100-420 (VDE 0100-420):2016-02 „Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 4-42: Schutzmaßnahmen – Schutz gegen thermische Auswirkungen (IEC 60364-4-42:2010, modifiziert + A1:2014); Deutsche Übernahme HD 60364-4-42:2011 + A1:2015“ zuständige DKE/UK 221.2 „Schutz gegen thermische Auswirkungen/Sachschutz“ gibt als Hilfe für die Anwendung folgende Hinweise zur Norm.

DIN VDE 0100-420 (VDE 0100-420):2016-02 ist gültig für Neuanlagen und bei Erweiterung oder Änderung von bestehenden Anlagen. Die Vorgängerausgabe DIN VDE 0100-420 (VDE 0100-420):2013-02 ist mit dem Erscheinen der Neuausgabe zurückgezogen worden; auf Grund der festgelegten Übergangsfrist bleibt si...
2 - Doppelhaus mit RCD nachrüsten - wohin mit den RCDs? -- Doppelhaus mit RCD nachrüsten - wohin mit den RCDs?

Zitat :
Elektro Freak schrieb am 2016-04-07 21:18
...
Außerdem. Schau mal auf das Baujahr! Die Zuleitung wird bestimmt noch als TNC ausgeführt sein
...


Zitat Wiki: TN-System

Im TN-C Netz können Fehlerstromschutzschalter in der Niederspannungsverteilung nur unter der Voraussetzung einer fachgerechten Anlageninstallation[1] (der PEN-Leiter darf nur einmal am Einspeisepunkt und nicht noch zusätzlich außerhalb der Niederspannungsverteilung geerdet sein) – und da nur mit wesentlichen Einschränkungen – verwendet werden. Im Gegensatz zur österreichischen Elektrotechnikverordnung ist allerdings für Deutschland in der DIN VDE 0100-410:2007-06 unter Punkt 411.4.5 der Einsatz von Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) in TN-C-Systemen ausdrücklich untersa...








3 - Klassische Nullung und RCBO -- Klassische Nullung und RCBO
Alles klar, also ist eine Erweiterung an einer normgerechten Altanlage zulässig, für die Erweiterung gelten selbstverständlich die neuen Normen. Gut zusammengefasst ist das in diesem Dokument.

Interessant finde ich allerdings die Anmerkungen im vorletzten Absatz dieses Dokuments, "Neue Außensteckdose":

Zitat :
Von einer Anlage mit klassischer Nullung soll eine neue Außensteckdose für den Balkon abgegriffen werden [...] Bei Außensteckdosen muss zusätzlich zu den bisher beschriebenen Fällen die Forderung für Endstromkreise im Außenbereich (DIN VDE 0100-410) berücksichtigt werden. [...] Wichtig ist hierbei, dass nicht nur von Steckdosen die Rede ist, sondern von Endstromkreisen (Festanschlüsse, Steckdosen) bis 32A. Die Formulierung »Endstromkreis« erfordert, die Fehlerstrom-Schutzeinrichtung im Verteiler zu e...
4 - 2 Fragen , Klassische Nullung RCD Schukomat TN-C ??? -- 2 Fragen , Klassische Nullung RCD Schukomat TN-C ???
Hallo

Diese Europa Doppelsteckosen gibt es wohl nur von Elso ?,
für meine Angedachten Zwecke sind die auch nicht gedacht, sondern für Neuinstallationen.

In einen Albau mit Bestandsschutz dürfte Ich diese nicht nachrüsten

Zitat aus >

Quelle wer-weis-was

http://www.wer-weiss-was.de/theme240/article5771486.html

Zitat >

Wenn jedoch eine einfache Steckdose durch eine Zweiersteckdose oder eine Mehrfachsteckdose ersetzt wird, handelt es sich nicht mehr um den Ersatz alter gleichwertiger Betriebsmittel, sondern um eine Änderung, sodass dafür voll heutige Normen gelten. Das kann erhebliche Auswirkungen haben, wenn es sich z.B. um eine Steckdose in Räumen mit Badewanne oder Dusche handelt. In diesen Fällen müsste dann eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsdifferenzstrom mit max. 30 mA geschützt werden (siehe hierzu auch VDE-Schriftenreihe Band 67A). .. mehr auf http://w-w-w.ms/a3fpb2#5771520

Zitat Ende.

Allerdings wi...
5 - "Kabelbrand" und Fragen dazu... -- "Kabelbrand" und Fragen dazu...
Ende vom Lied war wohl, das das Kabel vom Verteiler im (verschraubten) Stecker irgendwelche Probleme machte.
Fehlende Aderendhülsen? Lose Schrauben?

Zitat : Was mich jetzt wundert, ist die Tatsache, das weder Sicherung noch FI-Schalter angeschlagen haben!!!Ist das die Regel, oder eher die Ausname?
Warum sollten sie?
Die Sicherung löst aus, wenn zu viel Strom fließt. Das war bei dir wohl nicht der Fall, eher im Gegenteil.
Der FI löst aus, wenn ein Fehlerstrom auftritt. Auch das wird nicht passiert sein.
Ausgelöst hätte ein AFDD, der in Europa aber nur selten eingebaut wird.
...
6 - Trenntrafo - Verständnis Frage -- Trenntrafo - Verständnis Frage
Bei einem Trenntransformator gibt es weder Neutralleiter noch Schutzleiter.
Der Neutralleiter ist ja gerade im TT-Netz oder TN-Netz geerdet. Diese Erdung stellt praktisch einen ersten Fehler im Netz dar. (Erdschluss) Beim zweitem Fehler soll die Schutzeinrichtung ansprechen(Sicherung oder RCD).
Der Trenntransformator hebt die Verbindung zur Erde auf und unterbricht dadurch den Strompfad. Im ungestörtem Fall und beim ersten Fehler kann noch kein Fehlerstrom fließen.(deshalb keine Gefährdung) Erst der zweite Fehler schließt den Fehlerstromkreis.
Zum Schutzleiter : Die Erde stellt einen idealen Leiter dar. Da im TT und auch im
TN-Netz ein Leiter (der Mittelpunktleiter) mit der Erde verbunden ist hat dieser Leiter und damit auch die Erde ein Potential gegenüber den anderen Leitern.
Dieses Potential ist aber auch die Ursache für den Fehlerstrom.
Der Schutzleiter im TN-C-S oder im TT-Netz stellt einen zusätzlichen Leiter zurück zum Mittelpunkt des Trafos dar und soll im Fehlerfall den Fehlerstrom übernehmen. Bei einem Trenntrafo kann und darf es aber keinen Schutzleiter geben, den dieser Würde ja gerade den Schutz durch Isolierung von Erde aufheben. Erst durch den ersten Fehler im IT-Netz wird aus dem geerdetem Potentialausgleichsleiter ein Schutzleiter und a...
7 - FI 30mA für Steckdosen -- FI 30mA für Steckdosen

Zitat :
joe hat am 10 Okt 2012 22:35 geschrieben :
Achso, klar, den Absatz 415.1 hab ich vergessen einzustellen....


Zitat : 415.1 Zusätzlicher Schutz: Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs)

415.1.1 Das Verwenden von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) mit einem Bemessungsdifferenzstrom,
der 30 mA nicht überschreitet, hat sich in Wechselstromsystemen als zusätzlicher Schutz beim Versagen
von Vorkehrungen für den Basisschutz (Schutz gegen direktes Berühren) und/oder von Vorkehrungen für
den Fehlerschutz (Schutz bei indirektem Berühren) oder bei Sorglosigkeit durch Benutzer bewährt.

Jetzt dürfte es eindeutiger sein.
...
8 - Rcd/FI defekt?nach einmaligem Auslösen? -- Rcd/FI defekt?nach einmaligem Auslösen?
Hallo

Doch das ist mir bekannt,

Ich hatte mal ein 5 Familienhaus die Elektrik komplett gemacht((in Polen), mit Hauptanschluss , da ist auch der Fi vom anderen Stockwerk raus geflogen wo Ich in einen anderen Stockwerk war und irgendwo drangekommen war,
obwohl alle Sicherungen raus waren ,
das fand ich auch recht merkwürdig.

bzw Ich hab mich Erschrocken , wo ich es "klacken" hörte
(Ist noch irgendwo Strom dran ? )

Das ist mir aber erst nach den Spass Betrag eingefallen.

-----------------------------

Und warum ist das so das die Fehlerstrom Schutzeinrichtung auslöst ?

Muss evtl. irgendwas mit Rück // Leckstrom Induktionsfelder etc. zu tun haben ?

man muss ja als HalbLaie nicht alles wissen , solange Ich weiß das es nicht gefährlich war .


Zum Haupthema ,könnte man noch den alten RCD mal sezieren, um zu gucken welche Feder da Durchgerostet ist etc.

mfg






[ Diese Nachricht wurde geändert von: ullibremen am 26 Jul 2012 21:46 ]...
9 - FI-Überlastschutz bei Solaranlagen mit Eigenverbrauch -- FI-Überlastschutz bei Solaranlagen mit Eigenverbrauch
Die 2,5kA kommen aus dem Netz!

Kurzschluss am WR-Anschluss wird mit max 12A aus dem WR gespeist und mit 2500A aus dem Netz.

und mit den 47A Nennstom habe ich das Problem!

Nehmen wir einen ABB FI

40A dürfen für Kurzschlusssicherheit mit E63 oder gl63A vorgesichert werden.

ABB schreibt aber auch:
Zur Vermeidung einer Überlastung von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) ohne integrierten Überstromschutz
ist zu beachten:
Der maximal mögliche Betriebsstrom der elektrischen Anlage darf
den Bemessungsstrom der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung nicht überschreiten.

Ist der maximale Betreibsstrom nun der Nennstrom oder der große Prüfstrom?


Topf_Gun ...
10 - Meinung zu Verteilerplanung -- Meinung zu Verteilerplanung
Hallo Ego na dann lies mal Da nach


Zitat :
Anforderungen an die Schutzerdung

Im Sinne der neuen Begriffsdefinition müssen Körper, unter Beachtung der vorgegebenen Bedingungen des entsprechenden Stromversorgungssystems (siehe Kap. 7.1.1.1), mit einem Schutzleiter verbunden werden. Gleichzeitig berührbare Körper müssen mit demselben Erdungssystem einzeln, in Gruppen oder gemeinsam verbunden werden.

Für Schutzerdungsleiter, also Schutzleiter zum Zweck der Schutzerdung, gelten dieselben Anforderungen wie für Schutzleiter nach DIN VDE 0100-540.

Dabei muss für jeden Stromkreis ein Schutzleiter vorhanden sein, der durch Anschluss an die diesem Stromkreis zugeordnete Erdungsklemme oder Erdungsschiene geerdet ist. Somit muss in allen Kabeln bzw. Leitungen ein Schutzleiter mitgeführt werden,...
11 - Frage zu alter Hausinstallation -- Frage zu alter Hausinstallation
Hallo,

ich habe folgendes Problem. Ein Freund von mir hat ein altes Haus gekauft und mich um Rat gebeten, da ein alter hydraulischer DLH Probleme bereitet. Nun bin ich hin, habe nach dem Verteilerkasten gefragt und siehe da,der Verteilerkasten befindet sich in einer Nische,welche mit zwei Holztüren verschlossen ist.

Frage: zählt das noch zu Bestandsschutz oder muss das geändert werden.

Der DLH hat 23kW und ist nur mit 16A Automaten abgesichert, ich möchte diesen rausschmeißen und durch ein 18kW elektronischen DLH ersetzen. Querschnitte ist erst mal Nebensache, denn nun hatte ich als nächstes gesehen: der FI im Schrank ist ein Uraltmodell, mit schwarz-braunem Gehäuse, was mir sogar nach Bakelit aussieht,aber eigentlich ja nicht sein kann, Fehlerstrom liegt bei 0,5A. Dieser ist dem Zähler nachgeschaltet. Nun dachte ich mir, daß ich dort einen neuen FI einbaue mit 30mA und evtl. einen zweiten für den DLH,

Nebenfrage: Empfiehlt sich ein 0,3A FI als Haupt-FI und 30mA für den DLH oder 2x 0,03A oder reicht 1x FI mit 0,03A?

Problem ist: vor dem Zähler ist keine weitere Schutzeinrichtung mehr. Die Leitungen zum Zähler kommen vom Dachboden und auf dem Dachboden sind nur die Trenner in dem verplombten Kasten, dessen Leitungen zur Oberleitung füh...
12 - Leistungsfall & H Sicherung zum xten mal. -- Leistungsfall & H Sicherung zum xten mal.
OK, es geht keiner mehr drauf ein; also ist mein Test ansatzweise richtig gewesen?
Die "Berechnung" des Leistungsfalls auch in etwa?

Auf einer schweizer Seite habe ich das hier gelesen:

Die Schutzmassnahmen sind erfüllt, wenn beim Auftreten eines Fehlers zwischen einem Polleiter und einem Schutzleiter oder einem damit verbunden Körper der Stromkreis innerhalb von 0,4 s unterbrochen wird.

Wird nun jedoch eine Fehlerstromschutzeinrichtung montiert, reicht es bereits aus, wenn der Fehlerstrom grösser ist als der Nennauslösestrom der Fehlerstromschutzeinrichtung. In Ihrem Fall löst die Schutzeinrichtung bereits mit 30 mA Fehlerstrom aus!

Die Auslösezeit von 0,4 s, welche bei Steckdosenstromkreisen zwingend eingehalten werden muss, wird sogar mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung (20–40 ms) wesentlich unterboten.

Somit hängt die Abschaltzeit im Fehlerfall nicht mit dem Kurzschlussstrom zusammen. Aus diesem Grund muss der Kurzschlussstrom nach einer Fehlerstromschutzeinrichtung für den Nachweis der automatischen Abschaltung nicht gemessen werden.Meinungen dazu?

@...
13 - FI, Vorsicherung? -- FI, Vorsicherung?

Zitat :
ego hat am  6 Mär 2011 11:32 geschrieben :
Mag ja argumentativ alles richtig sein, aber:
Halten sich die Ösis an ihre etwas eigenwillige ansichten auch bei allen anderen Artikel, welche einen max. Bemessungsstrom aufweisen?

Nein, diese kreative Idee gilt laut TAEV ausschließlich für FI-Schalter...

Gerüchteweise sollen FIs bei Vorsicherung mit Nennstrom und Überlastung abgebrannt sein worauf man diesen schönen Passus eingeführt hat. Bösen Zungen zufolge handelt es sich rein um eine Maßnahme um den Absatz von 63A-FIs und mit Nennstrom vorsicherbaren 40A-FIs (beide kosten mindestens das Doppelte von "normalen" 40A-FIs) zu steigern.

Hier mal der Originaltext:

14 - Elektrische Installation eines Abrollbehälters -- Elektrische Installation eines Abrollbehälters
ich würde mich erst mal an den Vorschriften für Wohnmobile orientieren DIN VDE 0100-721 Caravans, Boote und Jachten



4.1 Für die Stromversorgung ist für jeden Stell- oder
Liegeplatz eine Steckdose mit Schutzkontakt nach
DIN 49 462 Teil 1 mit folgenden Daten vorzusehen:
Betriebsspannung 220 bis 240 V Nennstrom 16 A
Anzahl der Pole 2 + X Ausführung spritzwassergeschützt
4.2 Die Steckdosen müssen so angeordnet sein, daß
sie sich im 20-m-Bereich eines jeden Stell- oder Liegeplatzes
befinden. Es dürfen bis zu höchstens 6 Steckdosen in einer
Steckdosengruppe zusammengefaßt werden.
4.3 Jeder Steckdosengruppe muß eine Fehlerstromschutzeinrichtung
nach DIN 57664 Teil 1/VDE 0664
Teil 1 oder DIN 57644 Teil 2/VDE 0664 Teil 2 mit einem
Nennfehlerstrom von IDn £ 30 mA vorgeschaltet sein.
Anmerkung: Es wird empfohlen, jeder Steckdose eine
solche Fehlerstrom-Schutzeinrichtung vorzuschalten.
6.2 Schutz gegen direktes und bei indirektem Berühren
6.2.1 Der Schutz gegen direktes Berühren und bei indirektem
Berühren ist nach DIN 57100 Teil 410/VDE 0100 Teil 410 sicherzustellen.
6.2.2 In den Stromkreisen ist ein Schutzleiter mitzuführen.
Anmerkung: Dies schließt die Verwendung von Geräten der Schutzklasse II...
15 - FI schmort -- FI schmort
"Technische Anschlußbedingungen für den Anschluß an öffentliche Versorgungsnetze" (TAEV), Ausgabe 2000, Kapitel II, Punkt 5.1, Absatz 9:

"Der Nennstrom von Überschutzeinrichtungen, die Fehlerstrom-Schutzschaltern, Tarifschützen und ähnlichen Betriebsmitteln vorgeschaltet sind, darf die vom Hersteller dieser Betriebsmittel angegebenen, höchstzulässigen Werte nicht übersteigen. Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sind gegen thermische Überlast und gegen Kurzschluß zu schützen.

Die Angaben der Hersteller (insbesondere über die höchstzulässigen Vorsicherungsnennströme für den Kurzschluß- und den Überlastschutz) sind zu beachten.
Fehlt die Angabe des höchstzulässigen Nennstroms der Überlast-Schutzeinrichtung, dann gilt der Nennstrom der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung als deren dauernd zulässiger Überlaststrom. Es ist durch geeignete Überlast-Schutzeinrichtungen sicherzustellen, dass der Nennstrom der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung größer/gleich dem großen Prüfstrom (Anm.: =1,45 x IN) der Überlast-Schutzeinrichtung ist.

Für Schaltgeräte, insbesondere Fehlerstrom-Schutzschalter, wird darauf hingewiesen, dass sich der von den Herstellern angegebene, maximal zulässige Nennstrom der Vorsicherung oftmals nur auf den Kurzschlußschutz bezieht. Falls dar...
16 - FI-Schalter 0,1 A, erlaubt ? -- FI-Schalter 0,1 A, erlaubt ?

Zitat :
shark1 hat am 25 Jul 2010 11:19 geschrieben :
Wobei wir wieder beim Thema "Bestandsschutz" wären.

Da der Zusatzschutz (30mA FI) nur für Steckdosenstromkreise bis 25A (oder waren es 20A?) geforert ist
25A.

Übrigens habe ich gestern zufällig in einem PDF von Schrack ein Zitat aus der 8001-1 gefunden, das in allen Fällen wo bei Spannungsausfall Schäden zu erwarten sind (d.h. in allen Stromkreisen mit Computern, Kühlgeräten etc.) FI Typ G fordert.


Zitat : In der ÖVE/ÖNORM E 8001-1 Abschnitt 12 wird die Anwendung der FI-Schutzeinrichtung geregelt.
12.1.6 Werden Anlagen, durch deren unbeabsichtig...
17 - Phase und Schutzleiter einer Steckdose kurzschließen, was passiert? -- Phase und Schutzleiter einer Steckdose kurzschließen, was passiert?

Zitat :
E-Robert hat am 16 Mär 2010 22:52 geschrieben :
Was heissen soll, dass der riesige Lichtbogen nicht zustande kommen kann, da bereits bei 30mA schluß ist bzw. sein soll.


Das ist falsch! Der RCD hat keine strombegrenzende Funktion. Für den Kurzschlußstrom sind der Momentanwert der Spannung und die Widerstände (Netz, Zuleitung) ausschlaggebend. Der sich daraus ergebende Strom fließt bis eine Schutzeinrichtung abschaltet. Auch wenn der RCD schon bei 30mA Fehlerstrom auslöst bedeutet das nicht, daß nicht auch ein höherer Strom fließen kann bevor abgeschaltet wird.

Wer macht den Kurzschluß immer genau im Nulldurchgang

mfg lötfix


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Lötfix am 16 Mär 2010 23:34 ]...
18 - Hauptschalter mit Schmelzsicherung von nur 35A - ausreichend? -- Hauptschalter mit Schmelzsicherung von nur 35A - ausreichend?
Danke für die Antworten. Sind 2 FIs vorgeschrieben, oder ist es empfohlen? Laut DIN 018015 ist es auch bereits auf Seite 19 beschrieben, dass : "Das Abschalten einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung darf nicht zum Ausfall aller Stromkreise führen...". Ich bin mir unsicher, ob es ein Muss ist.

Laut DIN 018015 auf Seite 14, Zitat: "Diese Leitung muss mit Blick auf den Leistungsbedarf ei-ner Wohnung so ausgelegt werden, dass sie mit 63 A belastbar ist..."

Kann man dann noch dahingehen und einfach den Strom auf 35A herabsetzen? Macht es Sinn, dann noch die DIN herauszubringen?

...
19 - Backofen -- Herd Philips AKB 478/PH
Selbstverständlich geht der.
Direkt vor dem Verbraucher geht er immer, selbst bei TN-C (klassischer Nullung).
Da Du aber schon moderne Nullung (also TN-C-S) hast, kannst Du Dir aussuchen, ob er in die Verteilung kommt oder neben die Herdanschlußdose.
Verteilung ist natürlich besser, weil da die Leitung mitgeschützt wird. Auch meist einfacher einzubauen. Evtl. gleich für mehrere Stromkreise (wenn die auch schon separate Schutzleiter besitzen).

Diese Version der Schutzmaßnahme (also Schutz durch Abschaltung mittels Fehlerstrom-Schutzeinrichtung im TN-C-S-System) nannte man früher übrigens "schnelle Nullung". Während mit "FI-Schutzschaltung" nur der Schutz durch Abschaltung mittels Fehlerstrom-Schutzeinrichtung im TT-System bezeichnet wurde. ...
20 - Mal wieder: Schutz des FI vor Überlast -- Mal wieder: Schutz des FI vor Überlast
Hallo martin02,

möglich das deinem Meister auch die Beschreibung von einem Hersteller der FI ausreicht. Siemens sollte doch auch dem Meister ein begriff sein.

http://www.automation.siemens.com/e.....e.pdf

Siehe ab Seite 52 der PDF


Zitat : DIN VDE 0100-530 erlaubt in einer Anmerkung, dass zur Vermeidung der Überlastung von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen ohne integrierten
Überstromschutz unter Beachtung der Angaben des Herstellers der
Fehlerstrom-Schutzeinrichtung zu Bemessungsstrom und Art der
Überstrom-Schutzeinrichtung, der zu erwartende Betriebsstrom als
Bemessungsgrundlage herangezogen werden kann.


"Betriebsstrom" nicht Vorsicherung

Habe leider die DIN VDE 0100-530 nicht hier.

D...
21 - Antennkabel rein, FI raus -- Antennkabel rein, FI raus
Also wenn das stimmen würde, das der super Chef da sagt, muss er mir erklären, wie ein FI auslösen kann durch welchen kein Fehlerstrom fließt.
Und warum sollte nur der FI deiner Vermieterin auslösen, deiner wäre doch viel logischer (wenn gleich auch totaler Unfug)

Wenn die Fremdspannung vom BK-Netz käme, würde zwar ein Strom (ist auch so, da kein PA) durch deinen Fernseher zum Erder fließt, aber in diesem Stromkreis ist, werder der FI deiner Vermiterin noch deiner oder sonst eine Schutzeinrichtung, die abschalten könnte. Es würde auch nichts änderen, wenn ihr die Hausanschlusssicherungen ziehen würdet, der Strom vom BK-Netz würde genau gleich weiterfließen. Wenn eine große Spannung in das BK-Netz eingekoppelt werden würde, würde dein TV-Gerät abbrennen, da kein PA vorhanden ist, aber der FI würde nicht auslösen!

[ Diese Nachricht wurde geändert von: shark1 am 17 Okt 2008 11:43 ]...
22 - Achtung!!!!!!!! Seit dem 01.06.2007 RCD / FI-Pflicht für Steckdosen bis 20A in Deutschland!!! -- Achtung!!!!!!!! Seit dem 01.06.2007 RCD / FI-Pflicht für Steckdosen bis 20A in Deutschland!!!
Naja, wie so oft dort teilweise überaus fachlich kompetente und praxisgerechte Antworten...


Zitat : Es sollten daher für alle neuen Steckdosen Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD) in Steckdosenausführung vorgesehen werden. Wenn dem Kunden der geringe Mehraufwand für die Einzelausführung zu groß ist, dann sollte er darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoll und machbar wäre dennoch ein neues Kabel zu verlegen.
Ganz abgesehen davon, daß man dort üblicherweise keine Kabel verlegt, suche ich immer noch den Lieferanten, wo für eine FI-Steckdose nur ein geringer Mehrpreis gegenüber der gewöhnlichen Ausführung verlangt wird.

Gar -wie hier - fünf FI-Steckdosen dürften den Preis der kompletten Erweiterungsinstallation locker mal weit mehr als verdoppeln.


23 - Das leidige Thema RCD / FI -- Das leidige Thema RCD / FI
1. RCD (Residual Current Protective Device (engl.) ist die internationale Bezeichnung für Fehlerstrom-Schutzeinrichtung
2. FI-Schutzschalter im Bad ist vorgeschrieben. Gehört gemäß einem BGH-Urteil neben verschiedenen anderen Kriterien zur Mindestausstattung einer nicht renovierten Altbauwohnung
3. FI in einem TNC-Netz ist natürlich möglich. Nur nicht als Hutschieneninstallation in einer UV oder NSHV sondern direkt vor Ort. Entweder als FI-Schukosteckdose oder Zusatz in einer Abzweigdose (Buschomat-FI)
siehe URL:
http://www.busch-jaeger.de/de_print/de/schukomat.htm
Zu der Frage Netzform in Dänemark: soweit ich weiß TT-Netz und daher RCD absolut notwendig.

Gruß dc0pz ...
24 - Gabelstaplerladegerät mit 18,3A -- Gabelstaplerladegerät mit 18,3A


Zitat : monty hat am 13 Jul 2005 16:51 geschrieben :

Zitat : sam2 hat am 13 Jul 2005 16:47 geschrieben :
Da gibt es gar keine Debatte:
Der FI mit 30mA ist verpflichtend!
Oder ist das ganze ein trockener Raum und es gibt mindestens eine weitere Außensteckdose der selben Art, welche dann ihrerseits über FI geschützt ist???
Glaub ich nicht bis zur Glaubhaftmachung des Gegenteils...




Also wenn das Dach es sich nicht anders überlegt ist mein Lager trocken .
Außensteckdosen gibt es hier gar nicht, die würde ich natürlich auch nicht ohne FI haben wollen.

Gruß
monty




Wenn wir uns im Geltungsbereich der VdS-Bestimmungen befinden (versicherungsrechtliche Frage):
25 - glühbirne knallt durch -- glühbirne knallt durch
Isolationsmessung
Durchgängigkeit der Schutzleiter
Erdungswiderstand ( Abschaltzeit <= 0,2s rechnerisch )
Prüfen der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung...
26 - Genaue Deutsche Übersetzung: RCD -- Genaue Deutsche Übersetzung: RCD
der vde sagt dazu in VDE 0664
Teil 10:

RCD: Übergeordneter Begriff Fehlerstrom Schutzeinrichtung Residual Current operated Device


RCBOs: Residual Current operated circuit-Brakers with integral Overcurrent protection
entspricht dem FI/LS und LS/DI-Schalter

SRCD: (Socket outlet with Residual Current operated Device
entspricht der FI-Steckdose bzw. der DI-Steckdose,

PRCD (Portable Residual Current operated Device
entspricht der ortsveränderlichen Fehlerstrom-Schutzeinrichtung



27 - Welche Messungen bzw. Prüfungen nach VDE für die Abnahme von elekt. Anlagen z.B. Hausinstallation ? -- Welche Messungen bzw. Prüfungen nach VDE für die Abnahme von elekt. Anlagen z.B. Hausinstallation ?
Nabend

Also das Referat ist gedacht für die FOS Kl. 12, es soll ca. 15 mins. dauern also nicht zu sehr ins Detail gehen!!

Hier die Messschroitte laut Fachbuch:

1. Sichtung
2. Prüfen der Schutz- und Potentialausgleichsleiter
3. Messun des Schleifenwiderstandes
4. Messung des Isolationswiderstandes
5. Messung des Erdungswiederstandes
6. Messung des Netzinnenwiederstandes
7. Prüfung der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung

Sind dies alle erforderlichen Messungen bzw. Prüfungen oder ist die Liste Unvollständig, Falsch oder sind schritte dabei die nicht nötig sind?

Schönen Gruß , emulant...
28 - FI-Schalter Sicherung gegenüberlast ? -- FI-Schalter Sicherung gegenüberlast ?
Hallo zusammen

Heute wieder ein Thema im Forum FI-Schalter Sicherung gegenüberlast.

Es sieht nach unterschiedlichen Vorschriften in Deutschland und Östereich aus.

Hier der Link zur Fachzeitschrift DE
http://www.pflaum.de/de.dir/de/archiv/2002/15-16/a_de-prax01.html


Hier Zitate von Chris


So findet sich zum Beispiel im deutschen Moeller-Katalog ein FI mit 40A Nennstrom (der, den ich dem Bergfrosch empfohlen habe), der eine höchstzulässige Vorsicherung von 25A haben darf,

Im übrigen hier die österreichische Vorschriftenlage:

Aus Technische Anschlußbedingungen für den Anschluß an öffentliche Versorgungsnetze (TAEV), Ausgabe 2000, Kapitel II, Punkt 5.1, Absatz 9:

Der Nennstrom von Überschutzeinrichtungen, die Fehlerstrom-Schutzschaltern, Tarifschützen und ähnlichen Betriebsmitteln vorgeschaltet sind, darf die vom Hersteller dieser Betriebsmittel angegebenen, höchstzulässigen Werte nicht übersteigen. Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sind gegen thermische Überlast und gegen Kurzschluß zu schützen.

Die Angaben der Hersteller (insbeso...
29 - Fragen zur kompletten Neuinstallation einer Altbauwohnung -- Fragen zur kompletten Neuinstallation einer Altbauwohnung
Im übrigen hier die österreichische Vorschriftenlage:

Aus Technische Anschlußbedingungen für den Anschluß an öffentliche Versorgungsnetze (TAEV), Ausgabe 2000, Kapitel II, Punkt 5.1, Absatz 9:

Der Nennstrom von Überschutzeinrichtungen, die Fehlerstrom-Schutzschaltern, Tarifschützen und ähnlichen Betriebsmitteln vorgeschaltet sind, darf die vom Hersteller dieser Betriebsmittel angegebenen, höchstzulässigen Werte nicht übersteigen. Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sind gegen thermische Überlast und gegen Kurzschluß zu schützen.

Die Angaben der Hersteller (insbesondere über die höchstzulässigen Vorsicherungsnennströme für den Kurzschluß- und den Überlastschutz) sind zu beachten.
Fehlt die Angabe des höchstzulässigen Nennstroms der Überlast-Schutzeinrichtung, dann gilt der Nennstrom der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung als deren dauernd zulässiger Überlaststrom. Es ist durch geeignete Überlast-Schutzeinrichtungen sicherzustellen, dass der Nennstrom der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung größer/gleich dem großen Prüfstrom (Anm.: =1,45 x IN) der Überlast-Schutzeinrichtung ist.

Für ...
30 - FI Schutzschalter löst nicht aus -- FI Schutzschalter löst nicht aus
Danke erst mal für die Antworten.

@darkstar
Ok, ich drück mich anders aus: Mit der Prüftaste des RCD läßt sich nur die mechanische Funktion , aber nicht die Wirksamkeit der Schutzeinrichtung prüfen, es ist ja über den Widerstand nur ein künstlich erzeugter Fehlerstrom, der aber mit der Schutzmaßnahme nichts zu tun hat.Er soll dem Betreiber nur die mechanisch einwandfrei auszulösende Funktion beweisen.

@Georgi
Ja, das mit dem Schiebeschalter kenn ich, habe bei mir Zuhaus damit den Fi für das Bad geprüft, löst einwandfrei und sicher aus, also Meßgerät i.O.
Nach starten des Prüfvorganges kommt aber an der Steckdose im Gartenbereich die rote Lummy "FI".
Hab leider keine Anleitung mehr für das Gerät, aber es ist auch das M5010.

...
31 - Unterverteilung -- Unterverteilung
Wenn in der UV nur 16er drin sind und ein 6mm² gelegt wird kann man auch in der HV einen 25er Automaten einbauen müsste dann normalerweise schon selektiv sein, ob sich die Kennlinien dann noch überschneiden weiss ich jetzt nicht, und will auch nich nachschauen.

Meine Anmerkung zum Querschnitt ist nicht nur logisch sondern Vorschrift.

Aus VDE 0100 Teil 520 November 1991:
Zitat:
"8.2 PEN-Leiter [546.2]
[546.2.1]
8.2.1 In TN-Systemen (Netzen) darf bei fester Verlegung und bei einem Leiterquerschnitt von mindestens 10 mm² für Kupfer oder 16 mm² für Aluminium ein einzelner Leiter verwendet werden, der sowohl Schutzleiter als auch Neutralleiter ist. Dies ist nicht erlaubt, wenn der betreffende Anlagenteil durch eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung geschützt wird.
Der Mindestquerschnitt des PEN-Leiters darf jedoch 4 mm² betragen, wenn es sich um Kabel oder Leitungen mit konzentrischen Leitern handelt. Voraussetzung ist, daß an allen Anschlußstellen und Klemmen im Verlauf der konzentrischen Leiter doppelte Verbindungen vorhanden sind."

mfg Joe ...
32 - Fi Schalter -- Fi Schalter
Auweia, ganz schon heftig ist die Diskussion geworden.

Nur schade fand ich das sich viele auf die VDE berufen haben, aber keiner sie zitiert.

Das will ich mal nachholen:




Zum Thema Feuchtraum/Trockener Raum:
Findet sich in der Vde 0100 Teil 200 1998-06

Zitat:
A.6.3 Trockene Räume sind Räume oder Orte, in denen in der Regel kein Kondenswasser auftritt oder in denen die Luft
nicht mit Feuchtigkeit gesättigt ist.

ANMERKUNG: Hierzu gehören z. B. Wohnräume (auch Hotelzimmer), Büros; weiterhin können hierzu gehören:
Geschäftsräume, Verkaufsräume, Dachböden, Treppenhäuser, beheizte und belüftbare Keller.
Küchen in Wohnungen und Baderäume in Wohnungen und Hotels gelten in bezug auf die Installation als trockene
Räume, da in ihnen nur zeitweise Feuchtigkeit auftritt.

A.6.4 Feuchte und nasse Räume sind Räume oder Orte, in denen die Sicherheit der Betriebsmittel durch Feuchtigkeit,
Kondenswasser, chemische oder ähnliche Einflüsse beeinträchtigt werden kann.

ANMERKUNG: Hierzu können z. B. gehören: Großküchen, Spülküchen, Kornspeicher, Düngerschuppen, Milchkammern,
Futterküchen, Waschküchen, Backstuben, Kühlräume, Pumpenräume, unbeheizte oder unbelüftbare Keller,
Räume, deren Fußbö...
33 - FI-Schutzschalter 10 30 und 300 mA -- FI-Schutzschalter 10 30 und 300 mA
Hallo Joe,
Zitat ; und an Steckdosen an denen zu erwarten ist,das sie für den Außenbereich benutzt werden, max 30mA Auslösestrom.

Müßte es nicht so heißen,
Wechselstrom-Steckdosen mit einem Nennstrom bis 16A, die für den Anschluß von im Freien betriebenen elektrischen Betriebsmitteln vorgesehen sind, müssen VDExxxx in TT- oder TN-Netzen Mit Fehlerstrom-Schutzeinrichtung nachVDExxx mit einem Nennfehlerstrom
34 - Fehlersuche bei sporadischer Auslösung des FI-Schalters -- Fehlersuche bei sporadischer Auslösung des FI-Schalters
Hallo,

eigentlich ganz einfach, wenn in einem Stromkreis ein Fehlerstrom auftritt ist das ganze Haus lahmgelegt, und das sollte eigentlich nicht sinn einer Schutzeinrichtung sein.

Die auswirkungen einer solchen Installation sieht man ja in ersten Beitrag hier. Der Fi geht raus, und man tut schwer warum.

Mann kann schon eine komplette Installation mit einem FI sichern, aber dann einen 300mA für den Brandschutz, und nachgeschaltete FI's mit 30mA für den Personenschutz.

mfg Joe ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Fehlerstrom Schutzeinrichtung Motorschutz eine Antwort
Im transitornet gefunden: Fehlerstrom Schutzeinrichtung Motorschutz


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