Gefunden für cmos schieberegister - Zum Elektronik Forum





1 - Zeigt nichts an -- Futaba VFD-Display GP1006C01




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Zitat : Wenn es dann immer noch nichts anzeigt, werde ich wohl weitersuchen müssen.Dann wirst du wohl zuerst noch ein Videosignal besorgen müssen, denn ohne Information wird der Controller nichts anzeigen wollen.
Ausserdem dürfte es an der Steckerleiste ein Signal geben, mit dem man das Display abschalten kann...

Ich habe vor 40 Jahren mit ähnlich grossen (länger, aber schmaler) VFDs entwickelt, und weiss daher schon in etwa, was da auf dem Brett versammelt ist. Damals war das allerdings noch keine SMD Technik, sondern 4000er CMOS in DIL-Gehäusen.

Bei den 60-poligen Gehäusen handelt es sich i.W. um Serial-In Parallel-Out Schieberegister mit Latches (ähnlich CD4094), denen man hier noch noch die Hochspannungstreiber spendiert hat.
Datenblätter zu den hier eingebauten 75er Typen von TI gibt es leider nicht, weil es sich laut TI um kundenspezifische ICs handelt.
Die Treiber für die Zeilen und Spalten des Displays unterscheiden sich etwas, weil eine...
2 - Universeller Treiberchip für Mikrocontrollerausgänge -- Universeller Treiberchip für Mikrocontrollerausgänge
Hallo Leute,

ich habe wieder mal eine kleines Problem:

Ich möchte öfters mehrere etwas größere Lasten mit einem Microcontroller schalten die man den Ausgängen nicht mehr direkt zumuten kann. Meist mehrere Ausgänge gleichzeitig.
Schon lange suche ich nach einem Universalchip den der geneigte Bastler vorrätig haben kann und wenig kostet.
Zuerst habe ich mich bei den CMOS-Serien umgeschaut, bin aber nicht fündig geworden.

Anwendungsbeispiele:
* Multiplexansteuerung von LED Segmentanzeigen
* Ansteuerung vieler LEDn
* Line Driver
* Treiber für LeistungsMOSFET


Meine groben Anforderungen:
* Push/Pull Ausgang min. 250 mA pro Treiber/Kanal
* 4 oder 8 Treiberstufen pro Chip
* sollte bis 500 kHz noch sinnvoll schalten können
* Betriebsspannung 3,3 und 5 V - schön wäre auch 12 V
* Eingang mit CMOS Logik kompatibel (z.B. kann von einem CD4094 Schieberegister angesteuert werden)
* Gehäuse nicht zu klein. "SO" wäre noch OK, "DIP" wäre auch super

Kennt jemand so einen Chip der dann, ähnlich wie die meisten ICs der CMOS-Serien, auch noch ein Centartikel ist?

Grüße
Simon ...








3 - Funkgerättioniert diese Schaltung? -- Funkgerättioniert diese Schaltung?
Einfacher geht es mit einem 4-stufigen Schieberegister zB. dem 4015:
http://www.cmos4000.de/cmos/4015.html
Die Dateneingangsleitung auf Dauer-High (+Us) und den 4.Ausgang mit dem Reseteingang verbinden, so dass beim 4.Schiebetakt alle Flipflops wieder auf L zurückgesetzt werden. ...
4 - Bascom und "Boolean" -- Bascom und "Boolean"
Grummel, Absturz hat die fast fertige Antwort gefressen. Also noch mal:

Habe mir Datenblätter und Seiten zum 4094 zu Gemüte geführt und herausgefunden: Man kann beliebig viele 4094er hintereinander kaskadieren und braucht zum Ansteuern bloß vier Leitungen: Data, Clock, Output Enable, Strobe. Die letzten drei werden an alle 4094er parallel angeschlossen. Data von 4094 Nr. 2 kommt an Pin9/QS1/Qs von 4094 Nr. 2; so werden die Bits durch alle Register geschoben.

In einem 4094er gibt es das Schieberegister und das Ausgangs-Latch. Die Bits des Schieberegisters werden genau dann in das Latch kopiert, wenn Strobe high ist und eine steigende Flanke an Clock reinkommt. Das Latch gibt genau dann die in ihm gespeicherten Bits auch aus, wenn OE auf high steht (scheinbar unabhängig von Clock); ansonsten sind die Ausgänge hochohmig.

Folglich ist die Vorgehensweise beim Ansteuern von 3 Siebensegmentanzeigen diese:
Am Anfang liegt OE noch auf low, da wohl unsinnige Zufallswerte in den Latches liegen, die man nicht angezeigt haben will. Also schreibt man 3*8=24 Nullen in die Register, legt dann einmal kurz Strobe auf high und schickt noch einen Taktimpuls hinterher. Wenn man dann OE auf high zieht, ist das Register fertig initilaisiert und zeigt nichts an.
Nun...
5 - Quasi-TriState mit höherem Spannungslevel? -- Quasi-TriState mit höherem Spannungslevel?
Moin,

Wie schnell soll da denn geschaltet werden und wieviele Outputs werden benötigt?
Es bieten sich, je nach Geschwindigkeit und der zu treibenden Last einige CMOS-ICs an.

Über einen NPN zieht man per Pullup hochgelegte CMOS-Eingänge nach Masse.
Ganz simpler Levelshifter.

Wie gesagt, je nach Geschwindigkeit kann man sogar die Schutzdiode des AVRs in Kombination mit einem recht hochohmigen Widerstand nutzen, und kann sich den Transistor sparen. Das ist natürlich nichts für schnelles Schalten oder Umgebungen mit starken Störquellen.


Mir sind auch noch Schieberegister eingefallen, bringt aber erst was, wenn man mehr über den Verwendungszweck weiß.
(edith meint noch: sollen denn die Tristate-Ausgänge unabhängig voneinander sein oder reicht, wie beim 40109 z.B. auch, ein EN-Eingang? Denn sonst kommt man um drei IO-Pins nicht herum: 1xEingang für Spannungsteiler, 1xAusgang für high/low und einmal für Tristate.


Grüße


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 30 Jul 2010  1:17 ]...
6 - 4094 -- 4094
Wenn du die Software selbst gestaltest (gestalten kannst...) dann kann man die Inversion der Signale dort bereits vornehmen. Zudem frage ich mich ernsthaft, was gegen ein Schieberegister spricht. Drei Leitungen sind doch genau ausreichend. Du kannst die auch (so gut wie) beliebig kaskadieren.

Der ULN2003 kann dann direkt dem Schieberegister folgen, ohne Widerstände, der hat die integriert. Die einzige Frage ist noch, wie du von den RS232-Pegeln auf Pegel der Versorgungsspannung deiner Logik-ICs kommen willst. Da gibt es aber auch Möglichkeiten, von ICs wie dem MAX232 / Pendant mit mehreren Eingängen über einfache diskrete Pegelwandler.

Edit:
Es muss weiterhin sichergestellt werden, dass, wenn keine Verbindung besteht, definierte Potentiale an allen Gattern liegen!
Der ULN2003 schaltet Masse durch, sonst sind die Ausgänge offen (Open-Collector). Wenn du mehr als 5V TTL willst, dann schau dir mal den ULN2004 an. Geht bis 15V, wie Standard CMOS auch. Vorsicht aber auch hier: lege bloß nicht ohne Schutzmaßnahmen die RS232-Leitungen direkt an die CMOS-Eingänge. Da liegen hohe und sehr niedrige Spannungen an, die dir die empfindlichen CMOS-Eingänge schießen, wenn die Signalspannungen ober- oder unterhalb der Versorgungsspannung deiner ICs liegt. Also mit Diod...
7 - LED Zähler -- LED Zähler
Du erwartest doch wohl nicht, dass jemand diesem Haufen Sauerkraut entwirrt?

Warum nimmst du nicht Schieberegister mit parallelem Ausgang, wie Jornbyte es vorschlug?
Die gibt es wahlweise in CMOS oder TTL und es gibt 8-Bit-Versionen, oder 4-Bit wie der 7495, den Jornbyte vorschlug (Der '96 hat sogar 5-Bit).
Der Vorteil ist, dass man davon einfach soviele hintereinanderschalten kann wie man braucht. Hier wären es also zwei.

Standard-TTL kann sogar LEDs ohne Vorwiderstände antreiben, die man dann nur gegen Masse zu schalten braucht.

...
8 - IC mit Transistoren gesucht -- IC mit Transistoren gesucht
'Nabend,

Doch, da gibts noch Möglichkeiten.

Ich habe das vor einiger Zeit mit normalen CMOS-Bausteinen erledigt.

Mit einem Dezimalzähler habe ich die Gitter nacheinander aktiviert und mit einem Schieberegister habe ich die Segmente angesteuert.

Ich hatte zwei kaskadierte Achtbit-Schieberegister (4094), einen 4017 und einen vierfach Pegelumsetzer aus gleicher Serie. Drei Leitungen sind draufgegangen für das Schieberegister, die vierte für den Gittertakt.

Die Synchronisation zwischen aktivem Gitter und µC erfolgte über einen recht hochohmigen Spannungsteiler an einem bestimmten Gitter. Ein wenig unschön, aber ich habe einen zweiten Pegelwandler gespart.

Die CMOS-Bausteine habe ich mit 15V versorgt. Das reicht für neuere VFDs und bestimmte Dutycycles aus. Wenn du nun sowas hast, wie man das bei heutigen Kassen sehen kann, dann kannst du diese Methode vergessen. Dort sind Pulspausenverhältnisse von 1/40 und mehr üblich. Da braucht man schon eine recht hohe Spannung (und einen hohen Strom), um die Segmente ordentlich aufleuchten zu lassen. Bei deinem Display jedoch kein Problem. Meines hatte 16 Segmente und 5 Gitter.
Edit:
Ist zar auch nicht das Nonplusultra, wie es die integrierten Controller schaffen, aber mir fehlte so ...
9 - Ausführungszeit von Befehlen in BASCOM -- Ausführungszeit von Befehlen in BASCOM
Hallo zusammen. Um mein Problem zu beschreiben, zunächst was ich hier habe.

Mein ATMEGA8 steuert eine Reihe von Schieberegistern (CMOS 4094) an. Er ist mit 7,3728MHz getaktet.

Das Schieben der Bits nehme ich von Hand vor, d.h. nicht mit SPI o.ä. sondern durch selbstständiges schalten der Ports.

Das ganze ist als Ring aufgebaut, d.h. wenn ich Daten in die Schieberegister hineinschiebe, lese ich gleichzeitig an deren Ende die Daten wieder in den AVR ein.

Alles funktioniert auch wie es soll und bei einem CMOS komme ich auf ~11000 Zyklen pro Sekunde.

Komisch ist nun folgendes. Habe ich 2 CMOS dran, sind es nur noch ~ 5300 Zyklen und bei 3 noch ~4000 Zyklen.

Das ist eindeutig zu wenig und ich wollte nun gerne bestimmen wo mir hier Zeit verloren geht.

Ich programmiere in BASCOM und meine Frage ist: "Wie kann ich die Ausführungszeiten von Befehlen, bzw. Programmzeilen, messen. ODER: Bei was in BASCOM geht viel zeit verloren (Arrays, Funktionen etc.)?"

Die angebotenen Timer (z.B. SysSec) beziehen sich nur auf Sekunden - was etwas zu langsam ist.

hier noch der entsprechende Codeausschnitt:

10 - SAA1064 "verstärken" ? -- SAA1064 "verstärken" ?

Zitat : Und um eben nicht alles nochmal neu aufbauen zu müssen wollte ich das eben mit dem geringsten Umbauaufwand irgendwie lösenOb das stimmt, ist eben die Frage.

Wie kommen denn die I2C-Daten in den SAA?

Da man sowieso externe Treiber braucht, würde ich einfach ein paar hintereinandergeschaltete CMOS-Schieberegister mit Latches nehmen (z.B. CD4094, 8 Segmente pro IC) und als Treiber z.B. den ULN2804 (ebenfalls 8 Segmente pro IC) und für jedes Segment Vorwiderstände oder LM317-Konstantstromquellen.
Dann ist er ganze Multiplex-Firlefanz vom Tisch und billiger ist das auch.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 29 Jan 2009  1:09 ]...
11 - Modellbahn Fahrspannung steuern. -- Modellbahn Fahrspannung steuern.
Hallo zusammen. Meine Frage dreht sich um das Thema Modelleisenbahn, speziell die Steuerung der Fahrspannung einer Analogen Modellbahn.

Ich weis gar nicht wo ich anfangen soll, daher kurz zum Hintergrund: Die Modellbahn soll per PC gesteuert werden. Hierbei werden über ein Interface (ATMEL) eine Reihe von Modulen angesteuert auf denen sich CMOS4094 befinden die als großes Schieberegister zusammengeschaltet sind. Schalter und Rückmelder (mit 4021) usw. sind schon erledigt und kein Problem - ebensowenig die Kommunikation zum PC.

Es scheitert an der Schaltung für die Fahrspannung - also dem Modul dafür. Hierbei sollen 6 Bit (64 Fahrstufen: 0-63) in eine Gleichspannung von 0-12V und entsprechend hoher Leistung (max. etwa 1,5A) umgesetzt werden.

Als Kern dient wieder ein CMOS 4094 and dessen Ausgängen Bit 1-6 momentan ein R2R Netzwerk (20K/10K) hängt. Einen DAC & OPV kann ich nicht einsetzen, da keine negative Spannung zur Verfügung steht! Daher weiche ich auf das R2R Netzwerk aus.

Da ich nun aber den 4094 schlecht mit 1,5A belasten kann, würde ich hinter das R2R gerne einen Leistungstransistor (bsp. BD675)...
12 - 3 Stufige LED Steuerung -- 3 Stufige LED Steuerung
Jaja, ich meinte 4017. Zähler und Schieberegister verwechsel ich ständig.
Viele Dioden ja, aber was kostet so eine 1N4148 schon? In SMD sind die auch schön klein.

Ich würde die Platine auch neu machen und dann für 12V auslegen (NT-Betrieb). Das verringert die Anzahl Widerstände und CMOS sollte damit umgehen können (bitte vorher nachprüfen!). ...
13 - VFD Display -- VFD Display
Die Ansteuerung geschieht (wie bereits erwähnt) im Multiplex. Man erkennt relativ gut, welche Anschlüsse zu den Metallgittern führen. Sobald hier eine positive Spannung im Bereich 10-20V anliegt, werden die dahinterliegende Segmente "freigeschaltet". Wenn man jetzt an die entsprechende Segentleitung eine Spannung zwischen 10 und 80V anlegt, leuchtet das Segment auf.
Die Spannung hängt von der Multiplexrate ab. Bei solch kleinen Displays liegt die Spannung etwa bei 20V. Bei größeren mit etwa 10 Gittern bei etwa 30V und bei großen Text und Grafikdisplays bei 40-80V.

Die Heizspannung ist grob von der Länge abhängig und liegt zwischen 1 und 10V. Ein grober Anhaltspunkt ist, dass die Heizdrähte im Dunklen ganz schwach glühen. Zu viel oder wenig an Spannung verringert die Lebensdauer stark.

Das Problem bei der Ansteuerung sind die entsprechenden ICs. Diese sind fast immer als ASICs oder spezielle, maskenprogrammierte µC die man nicht bekommt. Ich missbrauche meist CMOS ICs um 18V Pegel zu liefern. Dazu verwende ich 4094 Schieberegister.

Hier ist das ganze auch gut erklärt, mit einigen Links zu Schaltungen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fluores...
14 - PIC oder ATMEL für MEIN! geplantes Vorhaben -- PIC oder ATMEL für MEIN! geplantes Vorhaben
Moin, ja mit den IO-Erweiterungen lässt sich das auch machen. Vorteil: Einige haben die Möglichkeit, bei Änderung eines logischen Zustandes eine Interruptleitung des µC zu bedienen (i.d.R. nach GND zu ziehen).
Der Nachteil wäre, dass Pegelwandler dann wieder für jeden Ein- und Ausgang gebraucht werden. Beim Schieberegister, was im Prinzip nicht großartig anders ist, kann man den Chip (solange er 12V-Logik abkann) mit 12V betreiben und die seriellen Datenleitungen pegelwandeln.

Typenbezeichnung habe ich grade nicht, gewöhnlich spricht man dabei von Expandern (IO expander). Phillips hat glaube ich welche, Serie ist PC* (glaube ich zumindestens)


Edit:
Du kannst, bzgl. allgemein ROMs (heute oft CMOS FLash-E²PROMs) mal auf Mainboards nachgucken, es gibt öfters welche, die eine sehr große Kapazität haben und deren Adressleitungen oft 16, 17 oder 18 Bits haben. Damit lässt sich schon viel statisch logisch verknüpfen. Du musst das Ding nur programmieren (an alle möglichen Adresskombinationen Bitmasken schreiben) und dann geht das auch komplett ohne µC. Ist aber recht aufwendig, aber gehen tuts, habe ich ein paar mal gemacht.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 18 Sep 2007 23:16 ]...
15 - 74164 Schottky IC anstatt TTL? -- 74164 Schottky IC anstatt TTL?
Hallo!

Will mir ein Flackerlicht basteln, hab auch eine Anleitung gefunden, unter http://hometown.aol.com/tractionfan/flicker.htm

war jetzt bei einem Elektronikfachgeschäft! Die hatten alles da, nur nicht den 74164 8bit Schieberegister in TTL! Sie hätten sie nur in Schottky oder CMOS vorrättig! (HC oder LS, glaub ich!) Kann ich die Schotttky genauso verwenden? Die schaltet schneller, oder? Aber von den anderen Eigenschaften? Wie unterscheiden sie sich?
Kann man die Anschaltung so belassen?

Danke! ...
16 - Eine Auswahl an IC\'s bitte!? -- Eine Auswahl an IC\'s bitte!?

Also, wenn du mit Digital-Elektronik -> Richtung einfache Logik gehen willst, dann solltest du, wenn du mit

- TTL (Transistor-Transistor-Logik) die Serie 74xx
oder

-CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor) die Serie (CD)40xx, HC40xx, HCT74xx

anschauen.
In diesen Logikschaltkreisen findet man allerlei interessante Funktionen, wie UND, ODER, Inverter, Schmitttrigger, Schieberegister, Register, FlipFlops aller Art, Zähler, Teiler, Puffer, Bustreiber und son kram...

Um Pegel anzeigen zu können, solltest du dir LEDn und Transistoren, am bersten gleich mit passenden Widerständen und Litzen besorgen. Als Eingabe-Geräte kann man Taster, Schalter oder den PC benutzen (letzeres am saubersten, da z.b. kein Prellen)

Wenn du das alles so hinter dir hast, dann kannst du beginnen, deine ersten EPROMS zu programmieren oder gleich Mikrokontroller zu brennen. Aber das ist erstmal weit hin.

Außerdem solltest du Standard-Materialien wie Lötzinn, Litzen, ein Netzgerät, (evtl. bei zuviel Geld ein Oszilloskop ), Steckplatinen... besorgen. Sonst bringen dir nämlich die vielen ICs auch nichts

Aso, Daten wie maximale Belastung der Ausgänge und andere wichtige Dinge kann man aus den Datenblättern erfahren. Am besten bei meinem Fav...
17 - Frage zum 74ls164 -- Frage zum 74ls164
Hallo!

Im Fall daß an Pin 13 eine 0 ansteht, sperrt der Transistor und an Pin 1&2 liegt eine 1 an (unbeschalteter TTL Eingang ist 1, für CMOS wäre ein externer Pullup vorzusehen).
Wenn an Pin 13 eine 1 ansteht, leitet der Transistor und zieht Pin 1&2 auf GND.
Funktioniert wie ein Inverter.

Pin 1&2 sind die Daten die ins Schieberegister hineinkommen und mit jedem Takt weitergeschoben werden. Damit sich an den Ausgängen was ändert (wenn immer 1 oder immer 0 am Eingang anliegen haben nach 8 Takten alle Ausgänge den Zustand des Eingangs) muß der Eingang auch mal wechseln. Das wird hier in Abhängigkeit vom letzten Ausgang gemacht.

mfg lötfix ...
18 - Pin-Anschluss beim MOS 4017 -- Pin-Anschluss beim MOS 4017
ltof hat deine Frage ja schon richtig beantwortet.
Generell müssen bei CMOS-Schaltungen alle Eingänge auf ein definiertes Potential gelegt werden, denn sie sind so hochohmig, daß es zum Schalten schon ausreicht, wenn du mit einem durch Reibung aufgeladenen Kugelschreiber o.ä. in der Nähe herumwedelst.
Schieberegister oder Zähler kannst du auf diese Weise aber nicht sicher steuern, da zu deren einwandfreien Funktion der Pegelwechsel in weniger als 0,5µs geschehen muß.

Aber wenn du die LED mal an ein gewöhnliches Logikgatter anschließt und dessen Eingang offen läßt, wirst du sehen was ich meine. ...
19 - lautsprecher + andere hardware mit einem netzteil -- lautsprecher + andere hardware mit einem netzteil
Ich hab die 12V für meinen Scanner aus dem PC abgezweigt, das erspart diese blöden Steckernetzteile. Die Sicherung hab ich in die 12V Leitung zwischen Laufwerksstecker und dem Kabel was zum Scanner geht geschaltet (fliegende Sicherung wie bei KFZ verwendet). Der Scanner braucht max 1A, das PC-Netzteil kann aber ein Vielfaches - damit im Fehlerfall nix abraucht eine Sicherung.

Oder verwende ein extra Steckernetzteil nur für die Relaiskarte.
Welche Logik wird verwendet - CMOS, TTL?
Da könnten die 4,5V etwas wenig sein, und wichtig stabilisiert und Abblockkondensator!
Wie ist die Pegelanpassung zwischen Schieberegister und RS232 gemacht?

mfg lötfix ...
20 - leds an serieller schnittstelle -- leds an serieller schnittstelle
Hi,

zu 2.) das kannst Du dir selbst aussuchen! Da
die ser. Schnittstelle dann nicht im "normalen"
Asynchronbetrieb sondern synchron (mit Clocksignal) läuft,
musst du die jeweiligen Pins für Data, Clock und Freigabe
"von Hand" setzen und löschen.

Beispiel-Konfiguration:
Daten = TXD = Pin 3 DB9
Clock = RTS = Pin 7 DB9
Freigabe = DTR = Pin 4 DB9

Wie man die jeweiligen Portpins in C bedient weiss ich
momentan gerade auch nicht, aber das findest Du mit
Sicherheit im Internet.

Der MAX232 kann jedoch max. 2 RS232 Inputs nach TTL/CMOS
umsetzen, nicht 3.
Für die Komfort-Lösung mit Freigabe-Leitung brauchst Du
also 2 MAX232 oder einen einzelnen, anderen MAX-Typ
( z.B. MAX239).
Die Freigabe-Leitung könnte man auch weglassen, wenn man
die Bits schnell in die 74164 hinein taktet. Man wird
das "Durchrauschen" der Bits beim Update nicht bemerken.
Eleganter ist BlackLights Vorschlag allerdings schon.

Du brauchst also 3 Stück 74164, jeder gibt jeweils 8 Bit
aus.
-> ergibt ein 24-Bit Schieberegister, wenn man den Ausgang
QH des vorigen 74164 mit dem Eingang (A und B) des nächsten
verbindet.
Da Du nur 18 Bit davon brauchst, ...
21 - digital synchronisierte 4fach stoppuhr (sozusagen) -- digital synchronisierte 4fach stoppuhr (sozusagen)

Zitat :
..... 3 mal nen cmos 4017 zu benutzen, der zähhltvon 0-9 und dann zählt der nächste eins hoch.dann hab ich also 3 mal 9 leds die die jeweilige zahl anzeigen also die 10µs die 100µs und die ms. dann klappt auch alles mit dem starten und dem stoppen. die mics starten den zähler(1mhz / 10->100khz=10µs) und 4 zähler laufen synchron mit.dann stoppt ein misc nach dem anderen die zähler(am disable-pin)
....

Wie schon andere erwähnt haben, wird das größte Problem die Aufbereitung der analogen Eingangsignale sein.
Du solltest das lösen, bevor du dich um den vergleichsweise einfachen Digitalteil kümmerst.
Wenn du mit der Maschinerie etwa Fledermäuse anpeilen möchtest, wird es mit einem Klatschschalter nicht getan sein. Vermutlich würdest du dann einen DSP benötigen, um die digitalisieren Ortungslaute zu korrelieren.

Den Digitalteil würde ich normalerweise aber auch mit einem Mikrocontroller ausführen.
Wenn das nicht erlaubt ist, sollte...
22 - Eine Herausforderung -- Eine Herausforderung
Was hast denn für ein CCD ?
Ich habe einige Datenblätter hier, aber es ist relativ schwierig welche zu bekommen. Google hilft da leider auch nicht weiter.
Im Prinzip sind alle gleich:
CCD belichten, dann einen Impuls um die gemessenen Werte in ein analoges Schieberegister zu übertragen.
Mit 2 symmetrischen Takten werden Takten die Daten seriell am Ausgang ausgegeben. Um die Speicherzellen vor dem nächten Schiebevorgang zu löschen muss zusätzlich noch jedesmal ein Reset gemacht werden. Die meisten CCDs haben noch Sample&Hold einegbaut, so dass man noch einen Takt braucht.
Die Ansteuerung geht über CMOS Pegel mit 0V/12V, oder bei neueren mit 0V/5V. Betriebsspannung meist 12V.
Ich habs mal mit einem TCD102 versucht, aber das Ergebnis war nicht so wie ich es erhofft hatte. Anstelle für jeden Pixel eine Spannung zu liefern, erzeugte das CCD am Ende eine gleichmäßige Spannung, die etwa dem Mittelwert der Helligkeit über alle Zellen verteilt entspricht. Wenn ich also einen Teil mit Laserpointer beleuchte, wird das gesamte Signal größer....
23 - Wie zufällig blinkende LED -- Wie zufällig blinkende LED

Zitat : 1. Wie initialisiere ich das Schieberegister?
Mit ein bischen Glück brauchst Du es nicht zu initalisieren.
Die einzige Sequenz, die den ordnungsgemäßen Betrieb verhindert, ist wenn alle Stufen 0 enthalten. Ggfs. kannst Du die übriggebliebenen XORs zusammen mit einem RC-Glied verwenden um beim Einschalten mindestens eine 1 einzuschleusen.





Zitat : 2. Geht die LED aus, wenn das Schieberegister seine parallelen Ausgänge hochohmig schaltet?
Ja, aber warum sollte es das tun ?


24 - Suche Idee für Mess-Matte -- Suche Idee für Mess-Matte
Ich würde das nach Zeilen und Spalten anordnen.
Dann brauchst du keine 1601 Leitungen, sondern nur 80.

Mit entsprechnden CMOS Logik ICs (oder anderen programmierbaren ICs, wie GALs, FPGAs usw.) die 40 Spalten der Reihe nach auf 1 legen und an den 40 Zeilen die Spannung messen. Alle die auf 1 liegen sind somit belastet (könnte man per Schieberegister der Reihe nach abfragen und über RS232 einlesen. Ergebnis: 1600 Felder, abgetastet von 1 bis 1600 als 0 oder 1en im PC.)

Dies dürfte die einfachste Lösung sein, so ähnlich wurde das auch gemacht, ehe es Touch Screens gab. Da hatte man ein Tablett auf das man die Belegung zum jeweiligen (CAD) Programm legte, und dann konnte man mit einem Stift auf die Felder drücken. Allerdings waren das keine 1600 Felder sondern nur etwa 16x16 also 256, so dass man einfach einen 16 bit Mikrocontroller einsetzen konnte. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass man für die 1600 Felder, (40x40) einen 64bit CPU verwenden sollte !

Was hast du eigentlich vor ???...
25 - Monoflop IC - 74xx -- Monoflop IC - 74xx
Mechanische Tasten können sowohl beim Betätigen wie beim Loslassen prellen.
Aus diesem Grund reicht ein einzelnes Monoflop zu Entprellung nicht sicher aus.
In der 4000er CMOS-Serie gab es mit dem MC14490 einen speziellen Keyboard-Debouncer. Im Wesentlichen ist das ein Schieberegister mit etwas Logik drumrum, in das das Signal von der Taste kontinuierlich hineingetaktet wird. Erst wenn alle Stufen entweder 0 oder 1 enthalten, erscheint der entsprechende Pegel am Ausgang.

Abe Du willst ja kein CMOS benutzen.
Ein gängiger Weg zur Entprellung ist nicht die Verwendung eines Monoflops, sondern die Verwendung eines RC-Tiefpasses (Kondensator wird von Taste langsam aufgeladen und langsam entladen) und eines Schmitttriggers wie beispielsweise 74x13, 74x14, etc.
Die Hysterese des Schmitttriggers sorgt für die nötige Verzögerung in beiden Richtungen.
Bei der Berechnung des RC-Gliedes solltest Du an den Strom denken, der aus dem TTL-Eingang herausfließt.
...
26 - Display -- Display
Hat jemand eine Schaltung, eine Idee oder sonst was zum Thema VFD (Vakuumfloureszensdisplay) ?
Das Problem: Wie wandelt man TTL Pegel in eine Spannung von 15-30V um solch ein Display anszusteuern ? Bei 16 Segmenten und 12 Stellen brauche ich 28 Pegelwandler. Mit Transistoren und Zusatzschaltung aufgebaut ist mir das zuviel Aufwand.

Bisher habe ich immer den NE594 verwendet, der erstens nicht gerade billig war, und außerdem nicht mehr (leicht) erhältlich ist.

Es gibt zwar fertige Controller für solche Displays, aber diese sind entweder teuer und/oder schwer erhältlich.

Und CMOS ICs als Puffer mit 18V zu betreiben ist auch keine Dauerhafte Lösung. (4094 Schieberegister, angesteuert von einem Transistorinverter als Pegelwandler. Vor allem läuft die Schaltung nur bis etwa 500kHz.)
...
27 - verschiedene Logikfamilien kombinieren -- verschiedene Logikfamilien kombinieren
Hi
Ich hab gerade gelesen, dass man Logik-ICs verschiedener Familien (TTL, CMOS etc.) nicht miteinander kombinieren kann. Warum eigentlich nicht? Und gibt es irgendwie eine Möglichkeit, das doch zu machen, oder müssen die ICs zwingend aus einer Familie sein? Ich hab nämlich einen Inverter 7404 und ein CMOS-Schieberegister und noch dazu einen MAX232, gibt es da etwa Probleme, wenn ich die miteinander kombiniere (alle 5V Versorgungsspannung)?
CU
gurney...
28 - COM-Port programmieren -- COM-Port programmieren
In diesen Foren sind verschiedentlich die Steuerleitungen wie DTR, RTS, CTS, der RS232-Schnittstelle als "mißbraucht" worden, um damit irgendetwas zu bewerkstelligen.
Du kannst damit aber tatsächlich so einfach wie es Dir vorschwebt Schieberegister, etwa ein oder mehrere 74HC164 oder CD4094, laden, wenn Du das beachtest, was ich weiter unten über die Logikpegel schreibe.
Von einer richtigen seriellen Datenübertragung kann bei dieser Zweckentfremdung der Steuerleitungen natürlich keine Rede sein.

Wenn Du die serielle Schnittstelle wie vom Hersteller vorgesehen verwenden willst, dann reicht ein einfaches Schieberegister nicht aus, weil die Schnittstelle kein Taktsignal liefert. Das muß der Empfänger selber bereitstellen, und deshalb muß er unter anderem die Übertragungsgeschwindigkeit kennen.

Laut Norm beträgt der Sendepegel für eine "0" +3V..+15V und für eine "1" -3V..-15V.
Das bedeutet, daß sowohl die Treiber- wie auch die Empfängerchips die Daten invertieren.

Aufgrund der hohen Sendepegel brauchst Du für einen Empfänger nicht unbedingt einen speziellen RS323-Receiver-Chip, ein Schutzwiderstand 50..100 kOhm vor einem normalen CMOS Eingang tut es auch, invertiert aber natürlich nicht.

Eine Realisierung ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Cmos Schieberegister eine Antwort
Im transitornet gefunden: Cmos Schieberegister


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