Gefunden für absicherung 20 steckdosen - Zum Elektronik Forum





1 - Nette Steckdose im Kinderschrank -- Nette Steckdose im Kinderschrank




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  Ja, hätte man sich dieses Konstrukt nicht eingetreten, bräuchte man die Sicherungen nicht, so dienen sie als Kurzschlussschutz für Geräte-Anschlussleitungen und Überlastschutz für Mehrfachsteckdosen. Der Sinn dieser Ring-Kreise hat sich mir niemals erschlossen. Es wird immer behauptet, die würden Kupfer sparen, aber die große Frage ist: im Vergleich womit?

Nähme man exakt die selbe Menge 2x2,5/1,5 (3x2,5 kennen die nur in flexibel) und zwei B20, hätte man 40 A statt 32 A, nur halt auf zwei Stromkreise statt einen. Ab und zu hört man als Argument, dass man mit einem B32 pro Stockwerk in jedem Zimmer einen Heizlüfter anschließen könnte, wenn die Zentralheizung ausfällt, aber auch das ist mit zwei sinnvoll aufgeteilten 20-A-Stromkreisen unproblematisch (Frankreich und Belgien beweisen seit Jahrzehnten, dass man Steckdosen mit 16 A Nennstrom problemlos an Stromkreisen mit 20 A Absicherung betreiben kann).

Mein finsterer Verdacht bezüglich britischer Konstrukte ist folgender: ich hab mal gehört, dass man vor dem Krieg jede 15-A-Steckdose (vom Buchsendurchmesser ziemlich ident mit CEE 32 A übrigens) separat absichern musste. Unter dieser Voraussetzung war ein 30-A-Ring mit beliebig vielen Steckdosen natürlich sparsamer. Aber bei der zu erwartenden Last hätte man locke...
2 - Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand -- Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand
Sawadee Kha!

Der Thai und seine Elektrik - das ist eine Sache für sich selbst!
Ebenso wie in Deutschland gibt es auch in Thailand Normen, wie Elektroinstallationen ausgeführt werden sollen.
Leider Interessiert das den Thai genausowenig, wie auch den bastelwütigen Deutschen.


Ich sehe bei deiner Installation Zwei Hauptprobleme:

1. Viel zu hohe Absicherung. Normale Steckdosen sollten mit maximal 16A (laut TH-Norm 15A) abgesichert werden, die bei dir verwendeten 2,5mm² Einzeladern können jedoch auch bei anderen Verbrauchern, aufgrund der bei euch hohen Umgebungstemperaturen, nur mit maximal 20A abgesichert werden.
2. Der fehlende Erdleiter. Sofern er nicht nachgezogen werden kann, bleibt nur eine Aufputzverlegung oder einer der zitierten, nicht so schönen Lösungen.


Zitat :
Zum Thema 2-Adrige Verkabelung, hier sind mehrere Varianten möglich!

Sofern wirklich nur Steckdosen ohne Erdkontakt verbaut sind und in Leuchten die Erdklemme f...








3 - Sauna mit Stromzähler nachrüsten -- Sauna mit Stromzähler nachrüsten
Jetzt ergibt das ganze schon etwas mehr Sinn! Ich hätte das ganze ein bisschen anderes gemacht und es sind ein paar Schönheitsfehler drinnen, jedoch ist das kein Weltuntergang

Prüfe mal bitte, ob im Verteilerkasten Waschmaschine und andere Steckdosen mit 16A abgesichert sind. Also Sicherung ausschalten und schauen, ob die Steckdosen aus sind. Waschmaschine und Steckdosen dürfen auf keinen Fall höher als 16A abgesichert werden. Eine Absicherung von 20A oder 25A für den E-Herd sind dagegen zulässig. 20A sind bei einem Querschnitt bis 1,5mm² und Unterputzverlegung im Bestand ok. 25A bei 2,5mm².

Die Lüsterklemme hat im Verteiler nichts zu suchen und sollte durch einen Elektriker durch einen Quetschverbinder getauscht werden.

Der PEN der Zuleitung, des neuen Verteilerkastens, sollte eigentlich Grün / Gelb mit blauer Markierung sein. Aber gut, dem Strom ist die Farbe egal. Bei Gelegenheit ändern lassen.

Läuft die Waschmaschine und der Herd über den Sauna FI-Schalter (einmal abschalten bitte)?

Prüfe das einmal bitte.

Grundsätzlich sieht es aber so schon viel besser aus. Das Relais ist ein Lastabwurf, damit der Zähler und die Vors...
4 - Steckdose mit LSS 20A absichern erlaubt? -- Steckdose mit LSS 20A absichern erlaubt?

Zitat :
Trumbaschl hat am 24 Mär 2015 22:20 geschrieben :
Trotzdem gehe ich fast davon aus, dass es im VDE-Regelwerk irgendwo einen Verweis gibt, der zulässige Steckdosen definiert und der wiederum wird sich auf Schuko und all seine Verwandten (Konturen- und Eurostecker) beziehen.

Das mag sein. Aber die VDE ist ja im Normalfall nicht verbindlich. Insbesondere nicht, wenn es eine Alternative gibt, bei der allgemein anerkannt ist, dass sie sogar sicherer ist.


Zitat :
Trumbaschl hat am 24 Mär 2015 22:20 geschrieben :
Die britische Ringleitung ist aber wirklich heiß, und zwar weniger die Ringtopologie als die Ausführung mit 2,5 mm2 und Absicherung mit B32!...
5 - Auswahl eine Leitungsschutzschalters für Betrieb eines Rasenmähers -- Auswahl eine Leitungsschutzschalters für Betrieb eines Rasenmähers

Zitat :
biele hat am 20 Jul 2014 16:33 geschrieben :

Hieraus errechnen sich Kurzschlußströme von
1) 194,92 A 2) 123 A

Soweit korrekt. Das ist das was rechnerisch an Strom fließen kann.

nach VDE ergeben sich unter Berücksichtigung von Erwärmung und Meßfehlern Mindestkurzschlußströme von
1) 129.9 A 2) 82 A

Nein. Deinen "Mindestkurzschlussstrom" errechnest du an Hand der gewählten Absicherung.

Ein B-Automat hat einen maximalen Auslösestrom von 128 A ,

Auch Nein. Ein B-Automat benötigt mindestens 5*In also 80A Kurzschlussstrom. Hinzu kommen 30% Messfehlertoleranz (=24A) und 20% thermische Korrektur (=16A). Macht nach Eva Zwerg einen Mindest Ik von 120A

somit ist eine sichere Kurzschlußabschaltung nur an der Steckdose 1 gewährleistet.
6 - VDE-Messung gedimmte Steckdosen -- VDE-Messung gedimmte Steckdosen
So, ich habe heut Hager nicht angerufen, sondern direkt angemailt. Eine Antwort ist im Laufe des Tages natürlich noch nicht eingetrudelt.

Sämtliche Steckdosen (und bisher nicht erwähnte Wand- und Deckenauslässe) sind trotzdem gemessen, nachdem ich die Dimmer gebrückt habe.
Zumindest übers Wochenende kann ich damit leben - zumal die gedimmten Abgänge nicht über mehrere Klemmstellen (wie zB. Abgangsklemmen) geführt sind, sondern direkt am Dimmer angeschlossen wurden.
Zu 99% wird die Installation mit Steckdosen bestehen bleiben, eben mit dem Restrisiko des Dimmerdefekts.

Den Beitrag der DE habe ich aufgrund Zeitdrucks leider nur überfliegen können, der Tenor war aber wie schon mehrfach gepostet, daß Steckdosen nicht gedimmt werden dürfen, da die maximal zulässige Leistung (lt Absicherung) nicht entnehmbar ist und Defekte am Dimmer selbst und nicht zuletzt auch an aus Unkenntnis angeschlossenenen Fremdverbrauchern nicht auszuschließen sind. Über Merten wurde geschrieben, daß diese die Verwendung ihrer Dimmer in Verbindung mit Steckdosen ausschließen.

Den Eigentümer (mein Chef) werde ich noch unterrichten, wobei er kaum Verständnis für eine Abänderung zeigen wird. Im Schwesterhotel sind seit bestimmt 20 Jahren gedimmte Steckdosen in der Lobby verbaut...
7 - etwas unübliche ternförmige Hausverdrahtung -- etwas unübliche ternförmige Hausverdrahtung

Zitat :
der mit den kurzen Armen hat am 29 Nov 2012 21:20 geschrieben :
Grummel warum 1,5 mm² für Steckdosen?

Warum nicht? Bei mir hängt jede Steckdose direkt an der UV. 3-fach Steckdosen haben eine 5x1,5 Zuleitung. Hier könnte ich, wenn ich denn wollte 3 Heizgeräte a 2KW anschließen... Und da wo ich evtl. mehr Leistung brauche (Waschmaschine, Wäschetrockner, Kaffeemaschine, Wasserkocher) lege ich 3x2,5mm² hin...


Zitat :
der mit den kurzen Armen hat am 29 Nov 2012 21:20 geschrieben :
Aufgeteilte Drehstromkreise nicht ohne zwingenden Grund.

Wird auch nur dann gemacht, wenn an dieser Stelle irgendwann einmal mehr Leistung bzw....
8 - Zuleitung für Unterverteilung -- Zuleitung für Unterverteilung

Zitat :
MarkusGTI hat am  2 Aug 2012 21:25 geschrieben :
Vielen Dank.

Also werde ich 4x16mm² NYM-O im Rohr zum Nebenhaus legen. 1x16mm² extra dann für den PE. Darf ich den neuen PE


a) in der HV vom Haupthaus an der PE-Schiene anklemmen?
b) den PE an den Staberder vom Haupthaus anklemmen?
c) einen extra Staberder am Nebenhaus setzen und dort den PE anklemmen?

Die beste Lösung ist doch sicher c?

Sind die 16mm² nun "zu hoch" dimensioniert, wenn ich direkt an die HV hinter die 3x35A Absicherung klemme und nur max. 20A gleichzeitig nutze?

Vielen Dank


Setze in der HV einen Neozed-Block ( 20 A )Lege ein 5x10mm² in die UV des Nebenhauses. Setze einen Staberder für das Nebenhaus und verbinde diese mit der PE Schiene deiner UV. Denke an den 30mA RCD für all deine Stromkreise. LSS dann B10 für´s Licht und C10 für Steckdosen....So würde ich e...
9 - Hausinstallation - Verpflichtungen (Österreich) -- Hausinstallation - Verpflichtungen (Österreich)
Welcher Stromversorger? Bei der EVN dürfte sich die Sache u.U. schwieriger gestalten als bei der Wienstrom, da ist schon zum Freischalten des Verteilers ein Elektriker notwendig, bei der Wienstrom kann der Kunde selber an die Vorzählersicherungen. Wenn am Zähler bzw. bei der EVN auch am Vorzählerbereich gearbeitet werden soll, sprich Plomben geöffnet werden, muß das ebenfalls schn im Vorfeld mit einem Elektriker abgeklärt sein.

Nachtrag: bei Wohnort Wr. Neustadt nehme ich an EVN, richtig?

Wie schaut denn die Zähler-/Vorzählerverdrahtung aus? Querschnitt? Schutzleiter vorhanden? Wechsel- oder Drehstrom? Absicherung?

Eine ältere Anlage ist höchstwahrscheinlich noch als TT ausgeführt, d.h. der Schutzleiter kommt ausschließlich vom eigenen Erder und ist nicht mit dem Netz-PEN verbunden. Das ist solange keine Änderungen an der Zählerschleife erfolgen auch weiterhin zulässig, allerdings muß dann ein (teurer) selektiver Haupt-FI eingebaut werden, zusätzlich zum sowieso notwendigen 30mA-FI. Offiziell würde eine Umstellung auf Nullung empfohlen, das bedeutet bei einer 4- oder 6mm2-Zählerschleife eine komplette Erneuerung ab Hausanschluß, im Falle eines Einfamilienhauses auf 16mm2 (für eine Wohnung genügen der Wienstrom noch 6mm2 für Wechsel- und 10mm2 für Drehst...
10 - Altbauwohnung mit erheblichen Mängeln. Was nun ? -- Altbauwohnung mit erheblichen Mängeln. Was nun ?
Hallo,

war neulich in einer Wohnung von einem Bekannten, welche er neu vermieten will.
Er hatte die alte Holzdecke im Flur runtergemacht und will nun eine Rigipsdecke mit Einbaustrahlern einbauen und bat mich mir das ganze mal anzusehen.
Was ich dann auch getan habe und folgendes (Mängel) festgestellt.

Wände sind aus Ytong und es wurden nur Stegleitungen verlegt. Die Wände wurden nicht verputzt, stattdessen wurden Gipskartonplatten mit Gipspflastern angeklebt.

Im Flur kann man sehen, das die Stegleitung an die Holzlatten für die Holzdecke genagelt ist. Diese Leitung geht quer durch den Flur und is die Zuleitung fürs Wohnzimmer.

Verteilung im Flur Zuleitung 5x4 qmm abgesichert nach Zähler mit Neozed 35A, Verlegung in der Mauer ohne Rohr.
Zuleitung ist im Verteiler auf die ersten 3 Neozedsockel aufgelegt und von da aus sind dann die andren Neozedsockel mit 1,5 qmm angeschlossen worden.

Abgangsseitig sind nur Stegleitungen mit 1,5 qmm verbaut und folgendermaßen abgesichert worden.
Herd mit 3 x 20 A, alle andren Stromkreise mit 16 A.

Im Bad Steckdose für Waschmaschine 50 cm neben Badewanne (Bereich 2).

Das ganze wurde wohl Ende 70iger, Anfang der 80iger Jahre so errichtet.

Sagte ihm das er das so ...
11 - Altbaumodernisierung -- Altbaumodernisierung
Hi folks,

ich hätte da gern mal ein Problem

Am besten beschreibe ich ersteinmal den Ist-Zustand.
Ich habe einen Altbau gekauft. Es ist eine Doppelhaushälfte Baujahr 1902, in der bisher 2 getrennte Wohneinheiten bestanden.
Im Keller befindet sich der HAK, die Netzform ist TN-C, von diesem läuft ein 4*16qmm Kabel (L[1-3]|PEN) zu zwei Zählerschränken im EG und im 1.OG sowie eine 16qmm Ader zur Haupterdungsschiene. Die Außenleiter wurden von den Stadtwerken mit 100A Schmelzsicherungen abgesichert.
Auf der HES sind aktuell Wasser-, Gas- uns Heizungsrohre (Wasser einmal direkt ankommend an der HES, Warmwass, Zirkulation, Heizungs und nochmal Kaltwasser über eine PAS an der Therme angeschlossen - die PAS an der Therme ist mit einer 16qmm starken Ader wieder an der HES angeschlossen), Satanlage sowie Netzwerk und Telefonanlage aufgelegt.

Im EG befindet sich ein Zählerschrank mit einem Drehstromzähler und eine 3*63A Sicherung, die eine Unterverteilung versorgt. In dieser Unterverteilung sind diverse 16A Leitungsschutzschalter für die untere Wohnung.
Aus diesem Zählerschrank im EG läuft wieder ein 4*16qmm Kabel zum Zählerschrank im 1. OG. Dort befinden sich zwei Wechselstromzähler (Wohnung 1.OG und &...
12 - Allgemeine Frage zu neuen und alten LSS -- Allgemeine Frage zu neuen und alten LSS

Zitat : Der Nachteil der H-Automaten ist ihre Übernervosität bei Einschaltströmen - die Sache mit dem " Hausbrand" ist an den Haaren herbeigezogen, dann wären Diazed und Neozed Schmelzsicherungen ja Hausbrand ins Quadrat...
Pensionär
Problematisch wird es IMO bei der Absicherung von 1,5mm2 mit H/L/U/gL 16A, diese ist in Österreich nicht umsonst verboten. Wenn man mal einen Blick in die Tabellen wirft, ist da schon bei B/C wenig "Luft" nach oben drin.

Kurioserweise hat die Charakteristik H zumindest in Ostösterreich nie nennenswerte Verbreitung gefunden, obwohl hier lange Schutzerdung (nicht FI-Schutzschaltung) mit Wasserrohrnetz als Erder vorherrschte. Vermutlich liegt das daran, daß ziemlich sofort mit der Einführung der LSS auch die FI zum Standard wurden. Die einzige Schutzerdungs-Installation mit LSS und ohne FI die ich kenne, war komplett mit uralten Schrack H10A ausgestattet. Die hatten den Spitznamen Hausbrand wirklich verdient, ...
13 - Abischerung Haushalt bei 120V ?? -- Abischerung Haushalt bei 120V ??
Eine Spannung von 120V spricht i.A. für die Verwendung von US-Installationsmaterial. Dortige LSS haben keine Kennbuchstaben und FI existieren nicht! Es gibt lediglich DI-LSS und DI-Steckdosen mit 5mA, die sind für diverse Geräte relativ ungeeignet, da sie gerne Fehlauslösungen produzieren. Vorgeschrieben sind sie in den USA für Küchen, Bäder und unbeheizte Räume, wobei die LSS relativ rar sind und häufiger die Steckdosen zum Einsatz kommen.

Eine Absicherung mit 30A ist sofern die oben genannten Verhältnisse zutreffen klar unzulässig, US-Steckdosen und Stecker sind für 15 (die bekannten Typen NEMA 1-15 und 5-15 mit 2 parallelen flachen Stiften) oder 20A (NEMA 5-20 mit einem um 90 Grad gedrehten Stift) zugelassen. Auch die Leitungen AWG14 (etwa 3mm2) sind nur für 15A zugelassen, AWG12 (die nächstgrößere Nummer) für 20A. Zumindest sofern es sich um Kupfer handelt, Al oder AlCu braucht man AWG12 für 15A.

Übersichern mit 30A war und ist bei Schmelzsicherungen äußerst beliebt, das US-Schraubsicherungssystem hat keinen Schutz vor Übersichern und 30A sind die stärksten Sicherungen, genügend Leute meinen "Die halten am längsten/sind die teuersten, die müssen die besten sein!".

Notiz am Rande: auch die Kennfarben der Edison-Schraubsicherungen (einteilig...
14 - Projekt: Garage mit Strom versorgen -- Projekt: Garage mit Strom versorgen
Hallo zusammen!

Ich weiß, solche Fragen sind hier schon tausend mal gestellt worden in diesem Forum, und die Suche habe ich auch schon benutzt, aber irgendwie hat jedes Projekt so seine Besonderheiten.

Erst mal zur Vorgeschichte:
Mein Schwiegervater hat vor einem halben Jahr ein Haus bauen lassen. Jetzt hat er sich vor einigen Tagen eine Fertiggarage setzen lassen und möchte die Garage mit Strom versorgen. Er hat mich gebeten, ihn dabei zu unterstützen, da ich eine elektrotechnische Ausbildung "genießen" durfte (Energieelektroniker). Seine Devise lautet in erster Linie: niedrige Kosten , das heisst, das ganze soll ohne großen Schnick-Schnack gemacht werden und nicht zu überdimensioniert sein, jedoch ist natürlich meine oberste Voraussetzung, dass das Ganze auch Vorschriftsgemäß ist, ich möchte mich ja natürlich absichern.

Die Ausstattung:
In der Garage sollen folgende Komponenten installiert werden:
- 2 Leuchten (gemeinsam schaltbar)
- 2 Lichtschalter (als Wechselschaltung) einer vorne, einer am Hinterausgang
- 2 Schuko-Steckdosen unter den Lichtschaltern
- 1 Garagentor-Antr...
15 - Neue Hausinstallation Altbau -- Neue Hausinstallation Altbau
Dann wolln wir mal!

Vorab: Der Kühlschrank wird natürlich auch über FI abgesichert! Warum auch nicht? Bei korrekter Installation und intaktem Gerät kommt es nicht zu Fehlauslösungen und wer dennoch davor angst hat, kann ja eine Meldeschaltung installieren, die über einen Signalgeber oder SMS über den Ausfall des Kreises informiert! Daher sollte der Kühlschrank, evtl zusammen mit einigen anderen sensiblen Verbrauchern, auf einen eigenen FI gelegt werden!

Die Unterverteilung sollte mindestens 4-reihig sein, ich empfehle mindestens 5-reihig! Die Kosten sind eigentlich überschaubar und man hat später noch ein wenig Erweiterbarkeit, z.B. wenn man Stromkreise auf weitere eigene FI legen, Überspannungsschutz oder bestimmte Automationskomponenten einbauen möchte! 4 Reihen sind schnell belegt, da sollte man sich nicht täuschen.
Wird eine Installation mit umfangreichen Automationsfunktionen gewünscht, sollte man mindestens 8 Reihen haben!

Es ist zu bedenken, dass eine Installation in der Regel mindestens 20-30 Jahre nicht erneuert wird, daher sollte man nicht allzusehr geizen, schließlich wird sich technisch in den nächsten Jahrzehnten viel tun und die Elektroanlage sollte schon halbwegs zukunftsfähig sein - z.B. sollte jeder Raum mindestens einen eigenen Ste...
16 - Anschluss Durchlauferhitzer -- Anschluss Durchlauferhitzer
Dann würde ich zwei Kanäle nebeneinander legen - sicher ist sicher. Ansonsten 5x10mm² - dann kann man auch mal einen 27kW oder evtl. sogar 33kW-DLE anschließen.

Bitte unbedingt auf den Rat von Sam hören: Keinen hydraulischen DLE verwenden, bei denen ist der Duschcomfort einfach beschis***, da ständig die Temperatur wechselt!

Neue Steckdosen würde ich immer mit 2,5mm² anfahren und mit B13 oder C13 absichern. Auf kurze Distanz geht auch 1,5mm², aber das würde ich nicht machen, wenn die Steckdosen nicht nur mit 10A abgesichert werden (was zwar meistens ausreicht, aber doch wenig Reserve bietet).

Bei Drehstromverfügbarkeit kann man auch drei Steckdosen über ein 5x2,5mm² betreiben, in den meisten Fällen im Hausbereich ist das möglich, hilfreich und unkompliziert. Schlecht ist es hingegen, wenn
- der N am LS mitabgesichert werden soll
- wenn der N am LS jeder Steckdose mitgeschaltet werden soll
- wenn mit erheblicher Oberwellenbelastung zu rechnen ist
- wenn die Leitungen nicht neu sind.
- Wenn jede Steckdose einen eigenen FI bekommen soll

Andernfalls spricht nichts dagegen!

Absicherung A16/B16/C16/D16 bei Schukosteckdosen ist zu vermeiden, da dabei der Schutz nicht gut ist - die LS lösen im Schnitt erst bei 20,5A aus (1...
17 - Teichfilter mit Strom versorgen + Terrassensteckdose -- Teichfilter mit Strom versorgen + Terrassensteckdose
Wofür soll das "Automatengehäuse" (Fachbegriff: Kleinverteiler) sein? Sollen da Leitungsschutzschalter rein, also die Aufteilung am Teich erfolgen? Wenn ja, dann bitte IP65 nehmen, das kostet kaum mehr und ist deutlich besser!

Wenn du allerdings am Teich aufteilen willst, brauchst du mindestens NYY-J 3x6mm², besser NYM-J 5x6mm², damit eine ausreichend hohe Vorsicherung verwendet werden kann, um die selektive Abschaltung im Kurzschlußfall sicherzustellen!

Ich persönlich würde bei kleinen Teichen am/im Haus aufteilen und 1-2 Leitungen zum Teich legen. Sollen viele kleine Lasten von durchschnittlich 50W geschaltet werden, können trotzdem zwei Leitungen genügen, wenn die zweite Leitung eine Steuerleitung ist und man eine kleine Steuerung am Teich installiert. Dann könnte man ein Wasserdichtes Bedientableau machen, von dem auch man den Teich überwachen und Bedienen kann. Alle Verbraucher haben Statusanzeigen, die jeweils anzeigen, ob der Verbraucher an oder aus ist:
- Licht 1 1/0 auto (bei Dämmerung)
- Licht 2 1/0/auto (bei Dämmerung)
- Unterwasserbeleuchtung 1/0/auto (Dämmerung)
- Wegbeleuchtung 1/0/auto (Dämmerung)
- Pumpe 1 1/0/auto (Zeitschaltung)
- Pumpe 2 1/0/auto (Zeitschaltung)
- Anzeige Wasserstand in 2/3/4/5 Stufen
...
18 - Grundlegende Fragen zur Hausinstallation -- Grundlegende Fragen zur Hausinstallation
Hallo Thomas,

Dein Kumpel braucht seine Beziehungen nicht spielen zu lassen, Überspannungsschutz ist eines meiner Spezialgebiete und kann dir für jede nur erdenkliche Konfiguration ein passendes Konzept erstellen - ich muss dazu lediglich die notwendigen Details wissen, dann ist das kein Problem! Die Bauteile bekommt man günstig bei ih-bäh, aber ich würde das Überspannungsschutztheme gern ein wenig später behandeln und vorher noch einige Dinge diskutieren. Dass du dich damit nicht auskennst, sollte dir nicht allzu schwer zu schaffen machen - die meisten Elektriker verstehen davon nichts oder nicht viel. Ich kenne mich diesbezüglich auch nur so gut aus, weil ich mich sehr dafür interessiert habe.

== Grundlegendes für eine sichere Installation ==
1,5mm² als Einzelader im Rohr kann man bei nicht allzugroßen Längen, kaum Häufung und Umgebungstemperaturen von 25-30°C relativ bedenkenlosbis 13A (A13/B13/C13/K13/R13/Z13) verwenden, wobei ich persönlich für alles oberhalb 10A mindestens 2,5mm² verwende, aber das muss man nicht immer. Nur sollte man eine 16A-Absicherung für Schukosteckdosen genauso vermeiden wie eine 16A-Absicherung für 1,5mm²-Leitungen. Der Punkt ist, dass die Charakteritiken A/B/C/D eine Toleranz von 1,13-1,45 * Nennstrom im Überlastauslöser haben ...
19 - wo gibt es fotos einer fachmännisch angeschlossener UV? -- wo gibt es fotos einer fachmännisch angeschlossener UV?

Zitat : Martin Wagner hat am 17 Jun 2008 20:12 geschrieben :
@Fenta
Also fangen wir mal an...
Auch wenn manche was dagegen haben, B16 für Schuko ist ZULÄSSIG. Die Kennlinien der LS sind mir auch sehr wohl bekannt. Auch die Tabellen mit Häufung ect. Dann weißt du aber auch, dass mehrere, mit 16A abgesicherte 3x1,5mm² im Installationsrohr bei Längen über 5m nicht zulässig sind. Nichtmal ein mit A/B/C/D16 abgesichertes 3x1,5mm² ist da wirklich im zulässigen Bereich.


Zitat : Aber mit einem kompletten Stockwerk inkl. Küche auf einem B10 wirds halt einfach eng
Und was hindert dich, zumindest einiges neu aufzuteilen? Die Leitungen sind doch im Rohr, ...
20 - FI - Schutzschalter löst plötzlich aus, ohne Gerät in der Steckdose -- FI - Schutzschalter löst plötzlich aus, ohne Gerät in der Steckdose
Hallo (Fach-)Leute,

ich habe mich hier schon durchs Forum gelesen, aber noch nicht den entscheidenen Hinweis für mein Problem gefunden.

Es geht um einen FI - Schutzschalter, der die Absicherung für zwei Badezimmer übernimmt. Die Hausinstallation ist vor 2 Jahren erneuert worden und das Gebäude selbst ist Baujahr 1978. Die Zuleitungen zu den einzelnen Räumen sind im Zuge der Renovierung vor zwei Jahren vom HVT (im Keller)bis zum Hauptknotenpunkt ( Standort der alten Verteilung) auch erneuert worden.

Nun zu meinem Problem. Das Haus gehört einem guten Freund, der theoretisch das absolute Ass ist, aber auf dem Gebiet der Elektrotechnik die Oberniete (Nun hat er sich daran erinnert, dass ich vor 20 Jahren mal Elektroinstallateur gelernt habe und vielleicht hier und da ein wenig hängen geblieben ist)!

Seit ca. einer Woche löst sein FI - Schutzschalter immer dann aus, wenn er versucht, in einem von den Badezimmern das Licht anzuschalten, oder ein Gerät in die Steckdose zu stecken. Es ist egal, was für ein Gerät (Gerätefehler kann ausgeschlossen werden...) Jetzt habe ich versucht, den Fehler auf ein Bad einzukreisen, aber ohne Erfolg. Der nächste Schritt,...
21 - Hauptpotentialausgleich, reicht das? -- Hauptpotentialausgleich, reicht das?
Vorabfragen (Leitung HAK/Zählerschrank -> Haus):
- Welcher Leitungstyp (NYY/NAYY/NYCWY/...etc)?
- Welcher Querschnitt?
- Welche Aderzahl?
- Welche Absicherung der Leitung?
- Mit welcher Gesamtlast (kW) ist im Haus zu rechnen (dauerhaft/maximal)?
- Welche Verlegetiefe?

AFAIK ist das zulässig, meiner Meinung nach aber nicht empfehlenswert! Es ist schon vorgekommen, dass bei Arbeiten an der Installation der PEN/N falsch aufgelegt wurde (auf einen Außenleiter). In dem Fall stünden alle metallischen Gehäuse im Haus unter Spannung, sofern nicht irgendwohin abgeleitet werden kann. Außerdem ist es im Fall von Blitzeinschlag in die Erde nahe des Zählerplatzes sehr ungünstig, da es im Haus zu starken Potentialgefällen und Überschlägen kommen kann! Und auch was die Zuverlässigkeit der Schutzerde angeht, sollte man nicht auf eine stützerderanlage verzichten!

Wenn der Boden bei/unter dem Haus nicht felsig ist, würde ich 2-4 Tiefenerderstangen einschlagen, abhängig davon, wieviele Segmente (jedes Segment hat 1m oder 1,5m) sich einschlagen lassen. Gegen 6 Segmente je 1,5m oder 9 Segmente je 1m (Gesamtlänge 9m) übereinander, reichen 2 Erder, die möglichst unter oder nahe bei dem Haus liegen und durch mindestens 16mm² Cu (besser 25mm²Cu) miteinander v...
22 - diverse fragen zur elektroinstalation -- diverse fragen zur elektroinstalation
Ich schreibe jetzt einfach mal munter drauf los... Möge mich jemand korrigieren,wenn ich falsch liege !!! Bin seit fast 7 Jahren raus aus dem Geschäft
Also alle Angaben ohne Gewähr !!!


Zitat : ist mittlerweile 2,5² pflicht oder nur eine empfehlung

Das kommt auf die Länge der Leitung und deren Verlegeart an !


Zitat : außer dem herd, dieser wird aufjedenfall in 2,5 angeschlossen

Das ist so korrekt !


23 - Küchenumbau: klassische Nullung/Herdzuleitung -- Küchenumbau: klassische Nullung/Herdzuleitung
Wie stark wird der Herd denn genutzt? Wenn die Leitung auf ihrer ganzen Länge in Verlegeart C (Unterputz bzw. Aufputz ohne Rohr oder Kanal) ist, dann wäre eine Absicherung mit 20 A zulässig. Das langt für den Durchschnittsnutzer aus.
Dann können immerhin 2 Platten mit voller Leistung betrieben werden, oder der Backofen und eine kleine Herdplatte. Du hättest dann einen richtigen Schutzleiter, den Du auch für die anderen Steckdosen mitbenutzen kannst. Eine Ader bliebe halt unbenutzt. Oder Du kaufst Dir einen sog. 16A-Herd mit eingebauter Verriegelung.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Oertgen am 15 Feb 2007  1:16 ]...
24 - Herdanschluss mit dürftigem Querschnitt -- Herdanschluss mit dürftigem Querschnitt

Zitat : Impulseigenzustand hat am  3 Jan 2007 18:00 geschrieben :
Ok, also die Tabelle gibt mir für Verlegeart C, 25 °C Umgebungstemperatur und 3x 1,5 mm² (Herdanschluss) einen Bemessungsstrom von 16 A Die länge der Leitung muss auch berücksichtigt werden. ohne diese Information ist keine Berechnung der maximal möglichen Absicherung möglich!


Zitat : Für die Steckdosen (2x 1,5 mm²) wären sogar 20 A drin. Schukosteckdosen dürfen nur bis 16A abgesichert werden. 20A wären also nicht drin! davon abgesehen spielt auch hier wieder die Länge eine Rolle! Und davon abgesehen erhöht sich die Lebensdauer der Leitung drastisch, wenn man großzügig dimensioniert. Ma...
25 - Selektivität -- Selektivität

Zitat :
snoopy11 hat am 24 Dez 2006 15:15 geschrieben :
EFH, HAK ist mit 3x35A NH abgesichert. Eine Unterverteilung (Vorsicherung) zur Garage (CEE, Licht und Steckdosen) mit 3x20A Schmelzsicherung (flink), UV in Garage und Hausverteilung mit Schmelzsicherungen 16A.

20 A Schmelzsicherung und CEE schließen sich irgendwie aus. Das kann nicht selektiv sein.


Zitat : Ich möchte die Unterverteilung neu gestalten. Mit welchen Neozed-Vorsicherungen kann, darf oder muss ich die Unterverteilung absichern, wenn übliche Leistungsschalter 16A B-Charakteristik zum Einsatz kommen sollen?

25 A


26 - Garage verdrahten -- Garage verdrahten
Ich wollte als erstes mal ein paar Grüße in die Runde werfen und darf ich mich als Neuling hier in dem Forum outen. Ich hoffe, das ich jetzt und auch künftig meine Fragen loswerden kann und wenn mir noch geholfen wird, umso besser.

Meine Kenntnisse in der Elektronik beruhen auf eine 3 jährige Ausbildung als Energieelektroniker und auch wenn ich seit Jahren nicht mehr in diesem Job tätig bin, denke ich, das das eine oder andere noch hängen geblieben ist.

So, dann beginne ich mal:

Ich beabsichtige eine Garage, die so ca. 15 - 20 m vom Haus entfernt ist, zu verdrahten. Es ist eine Fertiggarage aus Gasbeton, auch ist darin noch nichts verlegt. Angedacht ist von mir das Verlegen eine 5 adrigen Leitung für Drehstrom, dazu 2 Steckdosen. Für die Beleuchtung soll eine über einen Schalter gesteuerte Leuchtstoffröhre sorgen. Falls es mal aus irgendwelchen Gründen dazu kommen sollte, so möchte ich die Möglichkeit haben, draußen auch mal schweißen zu können, dazu auch den Drehstromanschluß.

Das Haus ist von 1972, also existiert noch kein FI. Im Keller wurde mal eine separate Leitung zum Schweißen gelegt, mit einer Absicherung 3 x C16. Diese Leitung wollte ich eigentlich benutzen, um die Garage mit Strom zu versorgen.

Kann ich das so einfach machen ...
27 - VDE FI Schutzschalter ... -- VDE FI Schutzschalter ...
Ist der Ex-Einspeisepunkt zugleich der zentrale Sicherungskasten? Dann 5x10 oder 5x16mm² (Forderung nach 63A Belastbarkeit für die Leitung vom Zähler zur (ersten) Unterverteilung. Man kann zwar im Zählerschrank integrierte Sicherungen als erste UV ansehen, wenn da aber nur das Kellergeschoss dranhängt und 80% der Sicherungen im Kasten im EG untergebracht sind, würd ich auch für die LEitung dorthin von 63A ausgehen...

Was für einen Nennstrom soll der SLS denn haben? Wenn das EVU da nur 35A zugesteht, könnte man die 63er Forderung überdenken, sofern im Keller die erste UV im Zählerschrank vorhanden ist...


FI-Schalter:
Einer für alles reicht, mehrere sind besser.

Zur Verteilung:
1. Trennugn von Innen- und Ausßenanlage, soweit möglich. Die meisten "Fehl"-Auslösungen kommen durch Schmutz/Kleingetier oder böswillige Nachbarskinder (Drahtbrücke zwischen N und PE in Außensteckdose) zustande.
Bei 'nem Außen-FI bleibt dann wenigstens das Licht an.

2. Dafür sorgen, dass der Sicherungskasten auch bei ausgelöstem FI erreichbar ist. Wenn es sich um ein TN-Netz handelt evtl. den Flur oder die Flurbeleuchtung ohne FI oder auf 'nem eigenen. Oder Flur auf anderen FI als die umliegenden...
28 - Verlegung: Erst 2,5mm2 und dann 1,5mm2 -- Verlegung: Erst 2,5mm2 und dann 1,5mm2
Hallo,

was spricht eigentlich gegen eine Verlegung von 2,5mm2 vom Verteiler zur ersten Steckdose und dann zu den nächsten Steckdosen mit 1,5mm2 weiter? Absicherung B16. Die letzten Steckdosen werden alle im Putz verlegt. Keine Nachbarkabel oder Dämmung. Die 2,5mm2 liegen im Kabelkanal oder in der der Dämmung. Länge insgesamt kürzer als 20 Meter. So kann ich an den Steckdosen und im Zimmer gut mit 1,5mm2 verlegen und die "Problemzohnen" umgehe ich mit 2,5mm2

Gruß Dartlars...
29 - Verteilerkasten anschließen -- Verteilerkasten anschließen
Erfahrungen mit Folgen habe ich dankenswerterweise keine gesammelt.
Freut mich wenn wir uns verstanden haben, dass bis zur Abnahme alles AUS bleibt.

6 x LS B16 hört sich ganz gut an. Dass die 20 Amp Absicherung sich nicht mit Schuko Steckdosen verträgt ist ja wohl klar, oder ?

wie lang sind denn die einzelnen Stromkreise ? (meter genau reicht)

Genauso klar sollte sein, dass Du beim Elektriker oder hier bei Unklarheiten z.B. bei Farben nachfrägst. Auch sollte klar sein, dass Lüsterklemmen und ultra-preiswert LS nicht zu tollerieren sind. Statt dessen bitte Wago Klemmen und Marken LS verwenden, dann meckert darüber der Meister-Stromer nicht.
Auch saubere Leitungsverlegung und 'herummfahrende' Adern mit Kabelbindern zusammenhalten.

Schliesslich bitte unbedingt einige Bilder posten, dann können wir die dicksten Hunde gleichmal erlegen. Und nochmals bitte bitte, nicht einschalten bevor das Ding nicht ein E-Meister vor Ort für gut befunden hat - auch nicht zum Mal Testen oder weil die Ungeduld so gross ist

edit: Absatz eingefügt

[ Diese Nachricht wurde geändert von: darkstar am  9 Jan 2005 21:19 ]...
30 - Planung E-Installation im Neubau-EFH -- Planung E-Installation im Neubau-EFH
Erst einmal DANKE für die rege Teilnahme.

@Teletrabi
zum AQ-FI:
Ich denke, dass der FI für das Aquarium nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig ist. Grund dafür sind die Filterbakterien. Damit die Bakkis leben und ihre Arbeit verrichten können, müssen sie ständig mit sauerstoffreichem Wasser umspült werden. Wenn der Filter nur für 1 Stunde ausfällt, sterben schon die meisten bis alle Bakkis. => Giftstoffe wie Nitart oder Nitrit könnten extrem steigen => ich töte meine Fische. Das will ich nicht! Deshalb halte ich den separaten FI auch für nötig und sollte die extra Euronen investieren.

zur Frage Sind die alle 2polig?:
Also zunächst habe ich mir noch keine Gedanken über die Umsetzung gemacht. Ich habe erst einmal nur meine Vorstellungen für die einzelnen Stromkreise aufgeschrieben. Aber ich behaupte mal, dass alle FIs 4polig sein werden, wegen der möglichst gleichen Lastverteilung. Mit Ausnahme FI3 für das Aquarium (in meiner Auflistung Nr. 22) und FI5 für Beleuchtung (nr. 24).

zum Thema Optimale Absicherung/Einsatz FIs:
Ich glaube, dass wir da doch a...
31 - Kabel UP verlegen ... Strom, Netzwerk, SAT, TK, ... Abstand? Kanal? -- Kabel UP verlegen ... Strom, Netzwerk, SAT, TK, ... Abstand? Kanal?
Hallo Thomas,

erstmal Willkommen im Forum!


Also ich kenne diese Bücher-Häuser nicht, aber auch vor 20 Jahren war eine Steckdose pro Raum nicht anforderungsgerecht.

Unter Putz ist immer gut.
Ob für weitere Steckdosen NYM 3x2,5mm² erforderlich ist oder 1,5err genügt, hängt von der Leitungslänge (Gesamtlänge von der Unterverteilung bis zur letzten Dose), der vorhandenen Leitungstype, der Verlegeart und der Absicherung ab.

Aber wenn es Massivwände sind, warum dann Hohlwanddosen? Und was verstehst Du unter Verkleidung?


Wenn Du Netzwerkdosen UP verlegen willst, empfehle ich dringend, eckige flache Geräteabzweigdosen dafür zu verwenden! Sonst kriegst man die kaum verdrahtet und wenn, dann nur mit ungünstigem scharfen knicken der Leitungen.

UP-Verlegung der Netzwerkleitungen normgerecht im (separaten!) Rohr, am einfachsten nimm Wellrohre. Die sind flexibel und leicht zu verlegen.
Was verstehst Du unter Schlauch?
Abstand zu den Stromleitungen (schon damit der Putz gut hält) ist sinnvoll. 10cm bis 20cm sollten aber leicht ausreichen.

Diese Leitungen kannst Du dann auch problemlos für die TH-Anlage verwenden.

Die Antennenleitungen ebenfalls in...
32 - Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler -- Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler

Zitat :
monty hat am  3 Okt 2004 10:20 geschrieben :
Hallo Tonal,

***Hallo Thomas,

nun ja, über Hifi-Voodoo lässt sich streiten, aber dafür sind wir ja nicht hier.

***deshalb ja meine Einlassungen in meiner o.g. Anfrage.
***Die Frage mit den Hauptsicherungen stellte sich mir erst nachdem ich in einem anderen Forum darauf aufmerksam gemacht wurde lt. einem dortigen Fachmann: Rechne großzügig, also alle 16A Sicherungen addieren z.B. 5 16A Sicherungen an einem Außenleiter = 80A, auch wenn nicht alle Sicherungen voll belastet werden.Bei diesem Beispiel sollte die Absicherung im HA > 80A sein damit nicht die Sicherung im HA rausfliegt

***Mir selbst (kein Fachmann) schien das wenig Sinn zu machen, da ja die 3x35 A ja auch bisher reichlich gereicht hatten. Trotzdem hat mich dies verunsichert, weshalb ich mich ja an Euch wende.


Erste Frage von mir: hast du das alles selbst installiert oder hast du einen Elektromeister rangelassen. W...
33 - E-Installation Garage -- E-Installation Garage
Hallo!

Bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und hoffe, daß ihr mir ein paar Tipps für mein Vorhaben, die Herstellung einer E-Installation in der Garage, geben könnt. Im Voraus schon mal vielen Dank dafür.

Die Garage steht neben dem Haus, ist jedoch nicht direkt angebaut. Unter der Erde wurde ein 5pol. Erdkabel verlegt. Dieses ist im Schaltschrank im Haus mit 16A abgesichert.

In der Garage möchte ich folgendes installieren:

-einige Steckdosen für div. Kleingeräte
-Beleuchtung
-Steckdose für Torantrieb
-5pol. Steckdose
-Steckdose für Durchlauferhitzer
-Waschbecken

Feuchtraum-Installation ist klar, aber wie schauts mit folgenden Details aus?

1.) Benötige ich in der Garage eine eigene Absicherung (kleiner AP-Verteiler mit FI, Sicherungen für Stromkreise) oder reicht die im Haus?
2.) Reicht die Erdung, die über das 5pol. Kabel vom Haus kommt, wirklich aus oder hätte im Garagenfundament eine eigene Erdung eingebracht werden müssen?
3.) Wie teile ich die 3 Phasen am besten auf?
4.) Wasserrohre erden über Leitung vom Haus?
5.) Ist es üblich, die Steckdosen auf einen eigenen Stromkreis zu legen oder hängen die am Lichtstrom?
6.) Welches Feuchtraumkabel nehme ich am besten für eine Wechselsc...
34 - Standard Sicherung ? -- Standard Sicherung ?

Zitat : denn manchmal lese es bei 1,5mm² 16A und manchmal bei 2,5mm² 16A was ist den nun korrekt ?

Beides ist richtig. Dies hat etwas mit der Leitungslänge, Spannungfall usw zu tun.
Prizipiell reicht ein Querschnitt von 1,5² für Steckdosen. Wenn man es genau nimmt, was in Einfamilienhäusern allerdings selten angewannt wird, müsste man den Querschnitt einer Steckdosenleitung bei einer Länge von ca. 17,4m in 2,5² ausführen, da ab dann der Spannungsfall nicht mehr den Vorschriften entsprechen würde...

2,5² wird in der Regel für Geräte verwendet, die eine sehr hohe Leistung haben, zb. Waschmaschine, Spühlmaschine, Mikrowelle usw.
Hier könnte man, wenn man den Querschnitt betrachtet auch stärker Absichern. Da aber die Steckdose mit maximal 16A abgesichert werden darf --->16A

Deine 12A sind zu wenig, da die heutigen Geräte, grade beim einschalten einen sehr hohen Einschaltstrom produzieren (z.B. Staubsauger)

Also, Absicherung bei d...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Absicherung 20 Steckdosen eine Antwort
Im transitornet gefunden: Absicherung Steckdosen


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