Gefunden für 100k ohm poti - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Spannungsregelung -- Voltcraft TNG40 | |||
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| 2 - Brumm und weglaufende Sender -- HiFi Verstärker Sony Sony STR-VX1L | |||
| Am Poti sollte es nicht liegen. Da Bass und Höhenpoti baugleich sind ( 131D 6-862-11 100k CX2), habe ich die einfach getauscht. Beide auch mit Teslanol behandelt. Das Problem, dass das Poti für Bass (ehemals Höhe) kuriose Brummgeräusche und Lautstärkeveränderungen hervorruft, besteht weiterhin.
Auf der Unterseite der Platine habe ich im gekennzeichneten Feld "Ripple Filter" 2 C gefunden, wo ich zwar noch sehr gute Werte bei der Kapazität erhalte, aber einer 0,6 der andere 0,8 Ohm haben. Erscheint mir auch hier ein wenig hoch, die will ich tauschen, muss aber erst zum freundlichen. Dann ist mir aufgefallen, wenn ich LS Ausgang "B" aktiviere, wird Ausgang "A" stummgeschaltet. Schalte ich B aus geht A wieder an. Liegt hier vllt noch ein Problem vor? Oder trägt zum merkwürdigen Verhalten zum Poti Bass bei? Gruß CP ... | |||
3 - Kopfhöreraudiosignal per Kabel in ein Handy über die Mikrofonkontakte des Headset -- Kopfhöreraudiosignal per Kabel in ein Handy über die Mikrofonkontakte des Headset | |||
| Das ist wohl zu Einfach. Der Elko trennt Gleichspannung Und der Spannungsteiler aus 100K und 1 K Poti teilt schon mal von Haus aus de Spannung im Verhältnis 100 zu 1 oder Größer ! Und sollte das noch nicht rechen dann Vergrößere den 100K oder schalte nach dem 1K poti Zwischen Schleifer und Masse ein 100 Ohm Poti . Dann hast du ein Teilerverhältnis von 1000 zu 1.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 18 Nov 2019 19:52 ]... | |||
| 4 - Ampere verringern mit einer Diode -- Ampere verringern mit einer Diode | |||
Der Poti ist ein 5K (linear) und auf wenige Ohm eingestellt. Den IRF3708 hab ich auf eine Kühlplatte befestigt. Auf dem Schaltild hab ich noch vergessen einen (Pulldown?) Widerstand zu zeichnen. den hab ich mit 100k vom Gate auf Erdung gelegt. Hoffentlich stimmt das einigermassen Auf jeden Fall scheint es zu funktionieren.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: elko64 am 1 Mai 2019 0:58 ]... | |||
| 5 - Problem mit DIY-Solarpendel -- Problem mit DIY-Solarpendel | |||
| Sorry, sollte 100k heißen...
Nun, bei 1.5V funktioniert ja alles, also sollte die SChaltung so wie ich sie jetzt habe stimmen, genau nach Plan. Ich werde mir nächste Woche nochmal einen 100k Ohm Widerstand kaufen und das Poti damit ersetzen. Dieses schalte ich dann mit den Batterien in Reihe und gehe von 5k aufwärst bis es passt. Hoffentlich wirds
Habe auch gelesen, dass die LED nur optisch aussieht als würde sie permanent leuchten, sie könnte aber auch so hochfrequent blinken, dass man es nicht wahrnimmt. Danke für die vielen Tipps. ... | |||
| 6 - Einschaltverzögerung berechnen? -- Einschaltverzögerung berechnen? | |||
| So mal zum Nachdenken! 12V: 47000 V:A=0,25mA bei einer Stromverstärkung von 100 werden daraus 25mA und keine 800mA
nehmen wir an du verwendest 2 der Transistoren dann werden durch den ersten Transistor aus den 0,25 mA für den 2 ten Transistor schon 25mA und diese mal 100 ergeben 2,5 A ! Der Transistor verträgt aber nur 0,8 A und diese 0,8 A werden nie erreicht denn das Relais begrenzt den Strom auf 50 mA! Deshalb verwendet man bei solchen Sachen eben die Darlington -schaltung. Es scheint dann so als wenn man einen Transistor mit einer Stromverstärkung von 10 000 verwendet. Das sich bei der Darlingtonschaltung dann eben eine Basis-Emmiterspannung von 2*0,7 V =1,4 V ergeben ist für dich nicht von Nachteil. Aus diesem Grund habe ich auch darauf hingewiesen die Basis-Emmiter-Spannung mit einer 9 V z-Diode noch zu erhöhen. denn dann muss sich der Elko erst bis zu 9V+1,4V = 10,4 V aufladen ehe das Relais anzieht! Ein gewaltiger Unterschied zu 1,4 V bzw 0,7 V Und der 1k R+ ein 100k Poti in Reihe macht die Zeiteinstellung zum Kinderspiel! Der 1000 Ohm Widerstand dient nur dem Schutz des Transistors. (12V : 1000V:A= 12mA und das verkraftet der Transistor noch klaglos als Basistrom. ... | |||
| 7 - Audio-Brückenverstärker - Potentiometer zur Lautstärkenregelung? -- Audio-Brückenverstärker - Potentiometer zur Lautstärkenregelung? | |||
| Danke mal ...
der Name der Spieleplatine ist 'Gyruss'. An den Eingang möchte ist erstmal nicht ran. Da müsste ich auf der Platine löten und ich möchte den Automat nahe am Originalzustand halten. Ich werde mir mal ein 22 Ohm Poti besorgen. In einigen Schaltplänen von anderen Automaten mit anderen Platinen ist auch ein 10-20 Ohm Poti angegeben. In meinem Automat war ein 100K Ohm Poti eingebaut. Einer der Vorbesitzer hat es aber abgeklemmt. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass das 100K Poti jemals funktioniert hat. Bei einer vollständigen Drehung bei 360° hat man bei einem Grad ja schon 277 Ohm. Vielleicht hat es auch ein Vorsitzer mal (falsch) ausgetauscht o.ä. Tatsächlich, mein NEC-Chip ist kein Brückenverstärker. Ich hatte zu dem Typ nur das Datenblatt, aber nicht das Schaltbild in Google gefunden. Ich habe noch eine andere 'Gyruss'-Platine. Die hat wieder einen anderen Soundamp, der sollte ein Brückenverstärker sein. ... | |||
| 8 - Probleme mit Telefonschaltung -- Probleme mit Telefonschaltung | |||
| Liebe Leser.
Es geht um diese Schaltung: In groß. Kurzerklärung: Links oben: Signalquelle(Kopfhörerausgang PC) Rechts unten: Verbindung zu den zwei Lautsprechern eines Kopfhörers Links unten: Telefoninterface von http://hackipedia.org/Protocols/Tel......html Sinn: Audio des Computers in das Telefongespräch einfließen lassen. Audio des Computers inklusive übertragene Sprache von der Gegenseite zum Kopfhörer weiterleiten. Kopfhörer rechts unten hat 90 Ohm und 100 Ohm(R,L Lautsprecher). Maximale Spannung KH: 3V. Vermutlich Amplitude, daher Vpp 6V. Warum 100k und 100 Ohm Potis bei dem unteren Verstärker? Weil die Amplitude der Gegenseite viel geringer ist als die des Computer-Ausganges. Warum Widerstände in Reihe statt einem Einzelnen? Ich habe hier ein Widerstandsset, das ich dafür verwende. Warum sind ein paar Widerstände kurzgeschlossen? Damit ich bereits eingelötete Widerstände nicht entlöten muß. Den Kondensator habe ich bei der... | |||
| 9 - Probleme mit Op-Amps II -- Probleme mit Op-Amps II | |||
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Zitat : Die Differenz zwischen E- und E+ wird in meiner Schaltung zu gross, der OP gerät wohl in den nichtlinearen Bereich. Ich werde mal versuchen, zwischen E+ und E- einen (grossen) Widerstand einzufügen. Damit sollte die Differenz kleiner werden, richtig? Holzweg...die Differenz zwischen PLUS und MINUS Eingang ist SEHR nahe an NULL, sonst hättest du kein Signal weil der OPV schon bei sehr kleiner Differenzspannung komplett zu einer Seite kippt. ein idealer OPV hat die Verstärkung UNENDLICH. d.h. beim allerkleinsten Spannungsunterschied zwischen + und - Eingang kippt die Ausgangsspannung nach - oder + Ub. Ein realer OPV hat eben NICHT unendliche Verstärkung, sondern eine sehr hohe, z.B. 100000fach. Das ist die Open Loop Verstärkung, die ist für nichts zu gebrauchen, aber man muss sie in bestimmten Fällen berücksichtigen. In einer Verstärkerschaltung wird vom Ausgang zum Eingang gegengekoppelt, um den gewünschten Verstärkungsf... | |||
| 10 - Differenzdrucksensor -- Differenzdrucksensor | |||
| Hi,
erstmal: danke, genial es funktioniert
Ich puste in den Drucksensor und über die Relaiskarte wird das Magnetventil geöffnet. Ich habe den LM339N Quad verwendet. Im Datasheet gabs gar kein Groundpin, aber der Vc- wird dann in dem Fall ja der richtige sein. Ansonsten sollte das doch auch kein Problem sein mit diesem Komparator oder? Statt dem 39K Widerstand habe ich einen 100K Poti eingesetzt, ist doch auch richtig oder? Der Sensor wird über eine andere 5V Schiene des Netzteils gespeist. Es treten nämlich folgende Probleme auf: Egal was ich am Poti regle, das Digi Signal kommt immer schon bei leichtem Druck/Pusten, somit kann ich nichts einstellen. Wenn ich in beide Richtungen auf Anschlag drehe, dann geht gar nix mehr. Es funktioniert an sich, aber die USB Relaiskarte hängt sich nach 2-3 Widerholungen auf, können das irgendwelche Spannungsspitzen sein oder sowas? Bei anderen Sachen hat sie sich noch nie aufgehängt. Es ist ein IOWarrior24 drauf, und laut Datenblatt verstoße ich glaube ich keine Max-Ratings. Wenn ich die Ohm messe mit einem Multi, dann zeigt er egal wie ich das Poti verlöte ca 9-10K Ohm an, löse ich die Kontakte des Poti vom Rest dann zeigt er mir z... | |||
| 11 - Lautstärkeregler (Poti) defek -- HiFi Verstärker yamaha a 500 | |||
| Geräteart : Verstärker
Defekt : Lautstärkeregler (Poti) defek Hersteller : yamaha Gerätetyp : a 500 Chassis : Selbstbau 3Wege LS Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo an alle Musik und Elektronikfreunde, Bin hier neu, wie jeder früher oder später, vieleicht kann mir jemand helfen bei meinem kleinen Problem? Ich habe einen YAMAHA A500 bei dem der Potentiometer für Lautstärke von meinem Vorgänger mechanisch defekt ist. Reparieren ausgeschlossen, daher brauche ich einen Ersatz für. Auf dem Poti. steht M 100K Ohm Y 45 Bei CONRAD habe ich nachgeschaut und festgestellt das es eine riesen Palette dieser Poti`s gibt. Konnte mir jemand mindestens einen empfehlen. Bin dankbar für jeden Hinweis. Habe nicht viel Ahnung in der Elektronik, bin aber in der Lage selber defekte Teile auszutauschen. MfG [ Diese Nachricht wurde geändert von: alex1969 am 13 Feb 2012 13:30 ]... | |||
| 12 - Endstufe -- Receiver VEB Rundfunktechnik REMA Toccata 940 HiFi | |||
Zitat : Ist also der linke Kanal auch in Gefahr? Das ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer zu sagen. Bei Siliziumhalbleitern wäre ein Wert von etwa 650-750 in Vorwärtsrichtung wünschenswert. Und der als "westvergleich" gehandelte BC238 bzw BC548 würde ebendiese "normwerte" auch aufweisen. Und die Messungen mit deinem DMM an den anderen Halbleitern dieses Gerätes zeigen ja auch den erwarteten Wert von etwa 700mV. Sodass es kaum an deinem Messgerät liegt und dein Messgerät hier auch etwas sehr nahe an echten mV misst. Mag sein, dass der Messstrom hier der SC Mimose nicht passt, aber das liegt nicht an deinem DMM. Von daher betrachtet waren die 900+ Werte für deinen Halbleiter für mich jedenfalls sehr wohl einen zweiten Blick wert. Da aber beide Seiten, wie wir nun sehen, ähnliche abweichende Werte aufweisen, mag es sein, dass es wiederum für diesen Transistortypen okay ist. ... | |||
| 13 - Temperaturregelung -- Temperaturregelung | |||
Zitat : Hat die Schaltung mit dem NE555 einen Vorteil gegenüber der anderen? Ich wüsste jetzt keinen, ist aber wohl eher Geschmackssache. So der Widerstand in Serie zum KTY sollte etwa gleich groß sein, wie dieser, so dass die Spannung am Knoten etwa die halbe Betriebsspannung beträgt. Den KTY gibt es zb. mit 2k Ohm. Dann wäre es noch günstig den Einstellbereich der Temperatur ein wenig ein zu grenzen, damit eine kleine Bewegung am Poti nicht gleich zu einen großen Änderung der Temperatur führt. Dazu fügen wir einfach seriell zum Poti gegen 12V und GND noch Widerstände ein (den einen hast du ja schon eingezeichnet, obwohl ich das eigentlich anders meinte) Wie groß die sein müssen hängt davon ab in welchem Bereich du die Temperatur einstellen willst, siehe dazu die angehängte Grafik eines 2kOhm KTY Sensors. Wähle also den Potispannungsteiler so, dass die Spannung die du daran einstellen kannst in dem Bereich liegt, den auch der Sp... | |||
| 14 - Drahtvorschub nicht regelbar -- Nimak Mag Schutzgas | |||
| und natürlich ein 100k poti
100k RUWIDO/i Thyristor gemessen. Zwischen den Anschlüssen 70 Ohm und gegen masse kommt auf die polung des Messgerätes an. entweder 800kOhm, und beim verpolen unendlich... in welcher Größe sind die Kondensatoren angebenen? Also Milli, Micro, Nano, Piko,....?? Jetzt hab ich die Dioden mit dem Messgerät mal durchgemessen im eingebauten Zustand. Die schalten alle bei 0,5** durch, eine gegen die Speerrichtung bei 2,9** außer eine, die schaltet wohl auch bei 0,5**, aber gegen die Speerrichtung bei 1,2V(das ist die, die ind er nähe vom Thyristor ist) [ Diese Nachricht wurde geändert von: alfa86 am 20 Nov 2010 11:21 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: alfa86 am 20 Nov 2010 11:33 ]... | |||
| 15 - Hallsensor im Gasgriff -- Hallsensor im Gasgriff | |||
| Hallo,
die Schaltung die ich fertig habe,ist eig.eine ganz normale PWM-Regelung nur mit einer Verstärkerstufe usw.mit der sich Leistungen bis 3KW regeln lassen.Die Drehzahl wird mit einen herkömlichen 100K Ohm Poti geregelt.Nun möchte ich die Schaltung in ein Fahrzeug einbauen.Da ich den Motor nicht mit einem herkömlichen Poti regeln kann,da ja ein Verschleiss da ist,möchte ich einen Gasgriff von einen Elektroroller benutzen.Wie diesen z.B.elektronischer Gasgriff.Da ja in diesen Griffen ein Hallsensor verbaut ist,und ich Diesen nicht einfach in meine Schaltung einbauen kann,wollte ich wissen,wie man das am besten bewerkstelligen kann.Ich benötige also eine Schaltung,mit dem ich das Signal des Hallsensors so wandle,dass es dem eines normalen Potis entspricht.Im Grunde genommen möchte ich ein normales 100KOhm Poti durch einen Hallsensor ersetzen. Mfg. ... | |||
| 16 - pneumatischer Übertrager -- Singer Nähmaschine | |||
Zitat : Der Schleifer hat am Anfang und zum Ende jeweils unendlich hohen Widerstand und setzt dann nach einigen Millimetern mit 0 bzw. 63,9 kOhm ein.Dann einigen wir uns mal auf 64k Gesamtwiderstand, was deutlich weniger wäre, als geschätzt. In dem Zsh wüsste ich noch gerne bestätigt, dass die drei Leitungen - schwarz, blau, weiss, die fest mit der Platine verlötet sind, zu besagtem Poti führen und gemäß der Kennzeichnung BLue, BlacK, White (Foto http://www.naehzentrum-braunschweig.....c.jpg ) angesteckt sind. | |||
| 17 - Licht für Modellauto, Bauteile werden sehr warm -- Licht für Modellauto, Bauteile werden sehr warm | |||
Offtopic : Zitat : achso und ja steht genau das drauf STRIKE!
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| 18 - Modellboot: Licht per Fernsteuerung ein & ausschalten -- Modellboot: Licht per Fernsteuerung ein & ausschalten | |||
Zitat : Kleinspannung hat am 9 Feb 2010 19:11 geschrieben : Leg mal noch versuchsweise einen hochöhmigeren Widerling (so 100k oder mehr) von der Basis nach GND Was soll das bringen? Zwischen Basis und Masse ist doch schon das Poti P1 mit 1 kOhm in Peters Schaltungsvorschlag.
Bei meinem recht ähnlichen Schaltungsvorschlag sollte es nicht rattern. Erhöhe mal C2 in Peters Schaltung. Auch würde ich einen Emitterwiderstand (zwischen Emitter und GND) 4,7 Ohm einbauen. DL2JAS [ Diese Nachricht wurde geändert von: dl2jas am 9 Feb 2010 19:56 ]... | |||
| 19 - Gesucht: einstellbarer Spannungsregler 0 - 5 V -- Gesucht: einstellbarer Spannungsregler 0 - 5 V | |||
| Hallo!
ich suche eine Möglichkeit, Spannung zu regeln, von 0 bis 5 v. Mit dieser Spannung sollen die Motoren von kleinen Spielzeughubschraubern und -flugzeugen betrieben werden, und zwar so langsam wie möglich: die Propeller und Rotoren sollen sich gerade so langsam drehen, wie es nur geht, ohne dass die Motoren wegen zu geringer Spannung stehen bleiben. Die Dinger sollen in einer Vitrine präsentiert werden, und da soll man halt die Propeller sich drehen sehen. Bisher haben wir immer mit kleinen Steckernetztteilen gearbeitet, und halt so lange kleine Widerstände mit den Motoren in Serie geschaltet, bis es halt langsamer wurde. Das ist mir aber mittlerweile zu zeitintensiv (das Gepopel dauert ewig, bis es mal stimmt), und es sind auch immer wieder mal andere Motoren. Daher möchte ich das nun gerne elektronisch regeln. Beim grossen C habe ich schon mal nachgesehen, aber die Regler dort gehen alle von 2,5 - 30 v oder so - das ist viel zu viel. Ich brauche für den einen Flieger zb. etwa 0,3 v. Also dachte ich, ich nehme ein Mosfet und steuer das mit einem Poti an, um die Spannung einzustellen. so hab ich dann getan: Bild eingefügt | |||
| 20 - Wo bekomme ich ein 100k Ohm Potentiometer her das sich 3 mal drehen lässt ??? (1080°) -- Wo bekomme ich ein 100k Ohm Potentiometer her das sich 3 mal drehen lässt ??? (1080°) | |||
| hallo,
ja der Betreff sagt eigl. schon alles ... Wo bekomme ich ein 100k Ohm Potentiometer her das sich 3 mal drehen lässt ??? Die 3 Umdrehungen entsprechen 1080°. Der Poti muss sich von 0-100k Ohm regeln lassen. Zur Not auch mal was posten wenn ihr was wisst wo ich einen mit 2 bzw. 4 Umdrehungen finde. Ich kann einfach keinen finden
Schon mal danke an jeden der nen Tip hat
mfg, 0ImZ ... | |||
| 21 - lm311 - Thermostat -- lm311 - Thermostat | |||
| Hallo!
Wenn ich euch damit nicht unterfordere: Kann sich bitte jemand meine zusammengestoppelte Schaltung ansehen: http://www.schwedenfreak.info/schaltungen/LM311.jpg 2 Fragen: - Welchen NTC nehmen? Was ist besser? Die mageren Angaben links unten sind für den 100k-NTC, die üppigen rechts für den 10k-NTC. - Wie berechnet man die Widerstände so, dass sich der Thermostat variabel bei 40-100°C mit einem Präzisionspoti möglichst genau einstellen lässt? (Die Hysterese ist kein Problem, krieg ich schon hin). Was ich weiss: Das sind 2 Spannungsteiler. Der 10k NTC hat bei 40° 5870 Ohm und bei 100° 700 Ohm, irgend ein Poti muss also diesen Widerstandsbereich abdecken. Aber welcher? Kann man da einige Potis durch Festwiderstände ersetzen? Oder sind überhaupt welche zuviel? Kann mir das wer ganz ganz einfach erklären? Ich krieg das nicht wirklich ins Hirn (jaja, Schwachsinn ist unheilbar). Ich wills endlich verstehen, nicht nur rumlöten bis es zufällig passt. der ahnungsbefreite Triti ... | |||
| 22 - Brauche eure hilfe bei meiner Schaltung -- Brauche eure hilfe bei meiner Schaltung | |||
| Hallo!
Ich bin auch kein Experte, aber ich versuch mal zu helfen: Also falls es mit dem Aufbauen nicht klappt, und du die gleichen Teile wie auf dem Plan verwendest, wird es wahrscheinlich an den Transistoren liegen. Hast du bemerkt, das der linke Transistor (der PNP) horizontal gespiegelt ist (dh. Emitter ist oben)? Ich habe den Schaltplan mal schnell vereinfacht abgezeichnet (entschuldigt die schlechte Bildqualität, aber das war grad der schnellste Weg für mich...). Habe die Widerstände links unten zu einem einzigen zusammengefasst. Habe dem Widerstand in der Simulation den Wert 400KOhm gegeben, was ungefähr dem ersten Schalter entpricht (je nachdem wie Poti eingestellt). Zur Funktionsweise (hoffe das stimmt): Desto kleiner der Widerstand R (Die ganzen Widerstände links unten zusammengefasst) wird, desto schneller lädt sich auch der 10nF-Kondensator auf. Das Potenzial an der Basis des PNP-Transistors (T1) ist gegenüber seinem Emitter (der ja an 4,5 V liegt) geringer. Dadurch schaltet T1 durch (teilweise). Dadurch ist aber dann das Potenzial an der Basis des NPN-Transistors (T2) höher. T2 schaltet durch (teilweise). So lädt sich die "rechte Seite" des 10nF-Kondensators stärker auf negatives ... | |||
| 23 - PWM mit TL494 -- PWM mit TL494 | |||
| Hallo,
inzwischen funktioniert meine Schaltung. Ich habe schon acht TL494 verbrant, als ich die symmetrische Versorgung probiert habe. Ein Elko 6,3V ist mir auch inzwischen um die Ohren geflogen. Mein Motor braucht jetzt keine symmetrische Spannung, also reicht mir eine einfache. Im Prinzip funktioniert alles, mit dem Poti 100K kann ich die Spannung am Last von 5V bis 32V wunderschön regeln. Bei einer Last von 330 Ohm funktioniert alles prima. Leider bei einer Last von 10 Ohm wird der FET IRF9540 und die Widerstände 230 Ohm sehr schnell heiß, egal welche Spannung ich einstelle. Heiße Widerstände kann ich noch verstehen, aber daß der FET heiß wird, ist mir unerklärlich. Laut Datenblatt schafft er 23A, aber dort fließt nur 0,5A bei 10 Ohm und 5V. Bei einer GS Spannung von -32V muss der FET voll durchschalten. Die Frequenz ist auch nicht sehr groß. Sperren muss er auch vollständig tun . Steile Flanke hat er auch, 115Ohm sind nicht viel. Was ist hier immer noch falsch? Soll ich besser ein PNP Transistor nehmen? Für ihre Hilfe bin ich sehr dankbar. Peter... | |||
| 24 - Ladegerät für NiMH, 2 Zellen 0,3A -- Ladegerät für NiMH, 2 Zellen 0,3A | |||
TipTop!!!
Deine Daten stimmen zwar, aber nur für NiCd akkus.... Vorschlag: R4 ändern auf 10k R2 als Poti 500 Ohm Zum Ableich der Schaltung anstelle eines Akkupacks (2Zellen) ein Netzgerät anschliessen. Spannung 2* 1.625V = 3.25V einstellen am Pin4 mit poti die Ladeschluss/Refspannung von 0V53 einstellen = Spannung, die der Prozessor die Ladung unterbricht und auf Erhaltungsladung geht.... oder mit dem Spannungsteiler R4/R2 experimentieren...
R4= 100k, R2= 19k5 errechnet laut seite 8 greetz.... [ Diese Nachricht wurde geändert von: sepp@kaernten am 4 Dez 2004 20:56 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: sepp@kaernten am 4 Dez 2004 20:57 ]... | |||
| 25 - Dringend Schaltung gesucht ... -- Dringend Schaltung gesucht ... | |||
| Hi,
hier die Dimensionierung der Bauteile: Für R3 würde ich ein Poti mit 100K nehmen und für c2 100 uF. Folgende Daten sind rein gefühlsmäßig: R4= 220 Ohm R5=10K C3=220uF Viel Spaß beim basteln! Gruß Peter ... | |||
| 26 - zwei 3V LEDs mit Regelbaren Wiederstand dimmen?! -- zwei 3V LEDs mit Regelbaren Wiederstand dimmen?! | |||
| also ich hab so 2 Superhelle LEDs die in Reihe geschaltet sich ganz gut mit 6V betreiben lassen.
Jetzt wollt ich die dimmen also ganz aus bis ganz hell, hab aber keinen Plan was ich da für nen Poti nehmen muss. Sorry hab vielleicht n bissl in Physik gepennt als des drann kam
Wär nett wenn ihr mir da weiterhelfen würdet
weil ich wollt mir da eventuell bei Conrad so Schiebepotentiometer kaufen (da die cooler kommen und noch billiger als die beisten Drehpotis sind) die gibts mit 1K, 1M, 10K, 100K, 100, 4,7K, 470K, 470 Ohm. Also eigentlich in fast allen Varianten. ich hoff ihr könnt mir helfen, THX im vorraus [ Diese Nachricht wurde geändert von: 3motion am 21 Aug 2003 2:01 ]... | |||
| 27 - HiFi Verstärker Pioneer c-90 -- HiFi Verstärker Pioneer c-90 | |||
| Hi,
du kannst auch ein neues Poti einbauen, die Dinger kosten nicht viel. Welcher Wert steht auf dem Poti?? Es gibt lineare und logarythmische Potis. Deins ist mit großer Sicherheit linear, weil es sich ja um einen Balanceregler handelt. Du kannst es auch überbrücken: Widerstandswert, der auf dem Poti draufsteht durch 2 teilen. Dann 2 Widerstände in den ausgerechneten Werte kaufen. Jetzt baust du das Poti raus und lötest beide Widerstände mit einem Ende an den Schleifkontakt des Potis (mittlerer Anschluss). Die anderen Anschlüsse des Potis kommen jeweils an einen der Widerstände. Jetzt hast du die Balance exact auf Mittelstellung. Beispiel: Poti mit 100 k Ohm 100k / 2 = 50 k nächster Wert 47 k Gruß Bubu ... | |||
| 28 - Instrumentationsverstärker -- Instrumentationsverstärker | |||
| Mal davon abgesehen, daß Dir die Typenbezeichnungen heftigst durcheinandergeraten sind, und nun völlig unklar ist, woraus die Eingangsstufe bestehen soll:
1) Es wäre sicher kein Fehler der negativen Betriebsspannung einen Siebkondensator zu spendieren, sonst wirst Du sehen, wie sie zwischen 0 und -Ub hin- und herspringt. 2) Warum muß es gerade der ururalte 741 mit bipolarem Eingang im hochohmigen Integrator sein ? Und wenn wir schon mal dabei sind: der +Input hätte dann über 100k an Masse gehört. Du mußt die Offsetkompensation des gesamten Verstärkers nicht an den entsprechenden Anschlüssen durchführen, das kann sogar ungünstig sein. Statt dessen bietet es sich an, am +Input der 3. Stufe über einen entsprechenden Spannungsteiler eine zwischen +Ub und -Ub regelbare Spannung zuzuführen. 3) Ob Dein zu messendes Objekt es verträgt, beim Offsetabgleich gegen Masse kurzgeschlossen zu werden, mußt Du selbst entscheiden. Bei niederohmigen Quellen, wie z.B. Thermoelementen, wird es Dir, wegen der Innenwiderstände der Schalter, die ja zu allem Unglück auch noch hintereinandergeschaltet sind, auch so nicht gelingen wirklich 0V herzustellen. 4) Deine Rechnungen sehen zunächst einmal richtig aus, die Unterstellung aber, daß Dein 100k-Poti i... |
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Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 8 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 6 Beiträge verfasst 2 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 30.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |