Gefunden für pen verbindung querschnitt - Zum Elektronik Forum





1 - GPT sagt etwas anderes – Aufteilung des PEN-Leiters und Einsatz eines FI-Schalters -- GPT sagt etwas anderes – Aufteilung des PEN-Leiters und Einsatz eines FI-Schalters




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  Es funktioniert prinzipiell auch ohne die zusätzliche Verbindung.
Welcher Querschnitt hat den der PEN in deiner Unterverteilung? ...
2 - Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand -- Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand
Sawadee Kha!

Der Thai und seine Elektrik - das ist eine Sache für sich selbst!
Ebenso wie in Deutschland gibt es auch in Thailand Normen, wie Elektroinstallationen ausgeführt werden sollen.
Leider Interessiert das den Thai genausowenig, wie auch den bastelwütigen Deutschen.


Ich sehe bei deiner Installation Zwei Hauptprobleme:

1. Viel zu hohe Absicherung. Normale Steckdosen sollten mit maximal 16A (laut TH-Norm 15A) abgesichert werden, die bei dir verwendeten 2,5mm² Einzeladern können jedoch auch bei anderen Verbrauchern, aufgrund der bei euch hohen Umgebungstemperaturen, nur mit maximal 20A abgesichert werden.
2. Der fehlende Erdleiter. Sofern er nicht nachgezogen werden kann, bleibt nur eine Aufputzverlegung oder einer der zitierten, nicht so schönen Lösungen.


Zitat :
Zum Thema 2-Adrige Verkabelung, hier sind mehrere Varianten möglich!

Sofern wirklich nur Steckdosen ohne Erdkontakt verbaut sind und in Leuchten die Erdklemme f...








3 - PA, PE und PEN -- PA, PE und PEN
Bernd, voraus erstmal - wir sprechen von der bestehenden Anlage mit TN-C bis zum Zähler. Das bei einer Neuanlage der Königsweg darin besteht, ab HAK 5-adrig zu fahren, ist klar.


Zitat :
der mit den kurzen Armen hat am 30 Dez 2013 16:07 geschrieben :
@ Didy

Zitat : Aber besser wäre es dann doch so wie ego schrieb: Den PEN ab Zähler nur als N nutzen, und den PE von der HPAS holen. Dann hat man
a) die Aufteilung praktisch schon am HAK (formal zwar nicht, praktisch aber schon weil der PEN danach nur noch als N genutzt wird)
b) keine Betriebsströme auf PA (außer PEN-Stützung und Erder) und somit keinerlei Potentialunterschied zwischen PE und Metallrohren im Haus.
4 - Dachbodenausbau (Neue Leitung oder alte 2,5qmm) -- Dachbodenausbau (Neue Leitung oder alte 2,5qmm)
Hallo Freunde der Installationstechnik,


Bei uns ist kein Keller vorhanden, im Erdgeschoss ist der Hausanschlusskasten danach kommt der 1. Verteiler. Hier wurde vom Elektriker PEN in PE und N aufgeteilt. Auch hier ist sind die Leitungsschutzschalter für das Erdgeschoss verbaut (alles B16 bei 1,5 qmm ). Hier wurde weder nach Steckdosen und Lichtstromkreis aufgeteilt, (ein riesen Kuddelmuddel). Für den 1. Stock wurde von den Schmelzsicherungen im 1. Verteiler eine Leitung (> 2,5 qmm) in die 1. Unterverteilung gelegt (Unterverteiler = 1.Stock). Die Zuleitung ist wieder mit PEN Leiter.


Nun hatten wir heute einen Elektriker da, wegen dem Ausbau des Daches. Gerne würde ich die ganze Elektrik selber machen, nur abnehmen (VDE 0100-600) muss es auch jemand, und das darf ich nicht. (Kein eingetragener Elektroinstallateur)

Der Dachboden teilt sich in 3 Räume auf, (links) 1. Zimmer, Heizungsraum (Mitte), 2. Zimmer (rechts).Raum 1&2 sollen ausgebaut werden. Früher hat ein Elektriker eine Leitung für Lampen installiert. Die Zuleitung von der 1. Unterverteilung ist mit 3X2,5, diese geht in den ersten Raum und Endet dann in einer Abzweigdose, die eine Lampe im 1. Raum und 1 Lampe im 2. Raum versorgt.
...
5 - Fehlerström löst FI in fremden Netz aus -- Fehlerström löst FI in fremden Netz aus

Zitat :
der mit den kurzen Armen hat am  9 Jan 2012 17:27 geschrieben :
mir sieht das verdächtig nach PEN Verbindung oben aus (blau von N nach PE )



[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am  9 Jan 2012 17:35 ]

Glaub ich nicht, ich sehe nirgends einen Blauen mit ausreichend großem Querschnitt, abgesehen von dem der vom FI kommt. Ich denke der Hauptschutzleiter ringelt sich elegant von hinten zur PE-Schiene. Dummerweise kann eben dieser dank geänderter Voraussetzungen nur mehr als Potenzialausgleichsleiter für die Wasserleitung dienen...

Ist die Wasserleitung wenigstens irgendwo an die Hauptpotenzialausgleichsschiene angeschlossen? Dann wäre der Murks zwar immer noch nicht zulässig aber hätte wenigstens technisch funktioniert... ...
6 - TN-C-System verbessern -- TN-C-System verbessern

Zitat :
der mit den kurzen Armen hat am 27 Feb 2011 22:41 geschrieben :
Du solltest mal nach TN-C Netz und nach TT-Netz googeln.
Beim TN-C Netz wird der PE und der N vom Energieversorger als PEN geliefert.
Beim TT-Netz hast du deinen eigenen PE , und der ist frei vom Netzmüll.


Hallo "Kurzarmiger",
hmm, nun ja, ich vergass ... habe mir das alles natürlich vorher schon angesehen, aber da nicht vom Fach, nicht konsequent verinnerlicht. Wollte das zwar mal lernen, aber die Lehrstellenauswahl war gegen meinen Wunsch ... nun quäle ich Grossrechner ...

Zurück zu Topic:
Es würde also in meiner Umgebung mehr Sinn machen, einen eigenen (privaten) PE zu setzen und den PEN ab Sicherunskasten als N weiter zu führen.

Das führt bei mir zu folgenden Fragen:
Mit welchem Querschnitt muss ich den PE dann ausführen?
Ich könnte mit etwas Glück in 2-3m Tiefe Grundwasser finden, reicht das? Habe aber irgendwo (Wikiped...
7 - Überspannungsschutz -- Überspannungsschutz
Hallo zusammen

So habe mich nun an die Elektroinstalation in unserem Altbau gemacht.

Der Zählerschrank ist vor ca. 3 Jahren mal getauscht worden laut Angabe Verkäufer und bietet 3 Zählerplätze und einen seperaten Kasten für die Verteilung. Zählerplätze für Wohnung Obergeschoss / Untergeschoss und Allgemein.

Wollte nun zum einem die Stromkreise weiter Aufteilen / jeden Raum einzeln absichern und in den Küchen neue Steckdosen instalieren, soweit kein Problem.

Wollte nun einen Kombi Ableiter (Grob und Mittelschutz) zwecks Schutz vor Überspannung Klasse B und C instalieren. Dabei Stellte ich dann fest das von der Einspeisung 4 Leiter kommen und unten im Zählerschrank von PEN auf PE und N aufgeteilt werden. Brücke N und Pe ist vorhanden aber nur 4mm. Zudem kommt im benachbartem Waschraum der Ringerder ungenutzt aus der Wand.

Nun zu den Fragen

1. N-Pe Klemme Brücke so zulässig?

2. Kann ich einfach über den Ringerder eine PAS setzen und dann zu den Wasser / Gas rohren und zur PE Schiene im Zählerschrank eine Verbindung herstellen?

3. Querschnitt 10 mm dieses Doppelt isolierte Erdungskabel?

4a. Der Überspannungsableiter muss zwingend hinter dem Zähler sitzen? 4b. Dann wäre ein TN-S Überspannungsschutz nötig...
8 - Überspannungs-/Blitzschutz in Hausinstallation -- Überspannungs-/Blitzschutz in Hausinstallation
Hallo!
Da der Punkt zum Überspannungs-/Blitzschutz und der Erdung insgesamt in meinem Fred https://forum.electronicwerkstatt.d.....64684 offengeblieben ist, fasse ich hier nochmal zusammen worum es mir geht:
Der Hausanschluß ist 4adrig, im HAK 63A abgesichert, vom Erdnagel (Tiefenerder:) in der Kellerwand ->PAS ist ein NYY 16mm² auf den 4. Leiter geklemmt.
1) was für ein Netz ist das dann? TN-C?

Das Ganze geht in den Hauptverteiler (5reihig, 2 Zählerplätze, frei ist noch der verplombte Platz unter dem freien Zählerplatz und der unverplombte über dem belegten Zählerplatz).
2) Wo und welchen Blitz- und Überspannungsschutz baut man am Besten bzw. am Kostengünstigsten ein? Ist ein Kombi-Grob-und-Mittelschutz OK, der oberhalb des Zählers gesetzt werden könnte?
- ich hab nicht wirklich geschafft, anhand der TAB zu prüfen ob sie da rein dürfen. Weiß das jemand aus dem Forum (für EnBW, Stuttgart)?

3) Muß der Blitzschutz dann separat an die PAS angeschlossen werden? Wenn ja, welcher Querschnitt, und kann man parallel zur anderen Erdung...
9 - 400V auf 3 Klemmen -- Herd IKEA Backofen
Das ist alles halbgarer Schmonsens!

Selbstverständlich kann es auch in der Schweiz Nulleiter geben (genau wie in Deutschland heißen sie dort aber schon seit Jahren PEN-Leiter und vermutlich gibt es sie - genau wie in Deutschland - längst nicht überall!).

Damit hat es aber gar nichts zu tun. Das Problem liegt ganz woanders:

Zur Verringerung der Unsymmetie der Belastung (aus Rücksicht auf verringerte Neutralleiter-/PEN-Leiter-Querschnitte in den älteren Ortsnetzen) werden in der Schweiz traditionell die Heizelemente von Haushaltsherden nicht (wie in D) mit 230V betrieben, sondern mit 400V.

Ein für die Schweiz bestimmter Backofen (ist es denn so, daß es sich um einen reinen Einbaubackofen handelt?) kann also NICHT über einen Schukostecker versorgt werden!

Möglich wäre Festanschluß oder Nutzung einer Drehstromsteckdose (z.B. Perilex, aber auch rote CEE).
Dies geht aber nur, wenn in der Wohnung überhaupt Drehstrom vorhanden ist.


Was mit aber wirklich erschüttert, ist Dein bodenloser Leichtsinn!
In Verbindung mit den fehlenden Fachkenntnissen und den "falschen Freunden" ist das lebensgefährlich.

Im Gegensatz ...
10 - Altbau mit TNC Netz - FI nachrüsten? -- Altbau mit TNC Netz - FI nachrüsten?

> Naajaaaa... ein FI ohne Schutzleiter kann bei einem SK i-Gerät
> auslösen wenn ein Fehlerstrom über Fußboden, etc fließt! Insofern
> ist FI ohne Schutzleiter sicherer als kein Schutzleiter und kein FI

Das geht in beide Richtungen. Ein Erdkontakt des durch den FI geführten PEN kann sowohl zu fehlauslösungen führen als auch erforderliche Auslösungen verhindern. Nur eine Frage der Widerstandsverhältnisse von der Erdverbindugn und dem N.
PEN durch FI ist nicht aufgrund dieser unzuverlässigkeit schlichtweg Murks, nach VDE auch definitiv nicht zulässig und verhindert nebenbei noch, ein definiertes Potential am Gehäuse zu haben, wenn der FI ausgeschaltet ist.

> (Standortisolierung war eine deutsche Philosophie, andersow hatte man
> keinerlei Probleme auch in Röumen mit leitfähigen Rohrsystemen
> Lichtstromsteckdosen zu montieren).

Genau für diesen Fall kann der RCD einen Vorteil bringen, da ist's aber auch kein PEN der durch den RCD geht sondern ein reiner N ohne verbindung zum Gehäuse. Gabs alsÜbergangsregelung für Plattenbauten in der ex-DDR. Ist aber inzwischen definitiv abgelaufen.


> Nein dieser ist technisch nicht notwendig.
> Das Abklemmen der der Erdung in den Dosen (in TNC Netz...
11 - Neuer Zählerschrank &Potentialausgleich -- Neuer Zählerschrank &Potentialausgleich
Hallo elmarfud,

erstmal willkommen im Forum!

Die Anlage auf aktuellen Sicherheitsstandard zu bringen, ist sicherlich sinnvoll.

Übrigens müssen in der jetzt renovierten zweiten Wohnung nicht nur Bad und ggf. Außenanlagen über FI (30mA) geführt werden, sondern - nach neuer Vorschrift - ALLE Stromkreise mit Steckdosen!
Auch in der zuerst renovierten Wohnung sollte man das derart umändern. Ist sehr wenig Aufwand, erhöht den Personen- und Brandschutz aber erheblich.

Was die Auslegung der Hauptleitung angeht:
1) Netzform feststellen (es kann sein, daß der VNB bei derartigen Änderungen Umstellung auf TT haben will)

2) was die Anbindung des PEN an den PAS/Erder angeht, genügt für die Sicherheit die Verbindung Zählerschrank <-> HPAS. Es kann trotzdem sein, daß der VNB ne separate PA-Leitung vom HAK vorschreibt. Ist zwar bei Freileitungs-Hausanschlüssen nicht die Regel, aber die Bestimungen sind regional unterschiedlich

3) für den Querschnitt der Hauptleitung gilt folgendes: sie muß mit mindestens 3x80A belastbar sein (da 2 Kundenanlagen) und der Spannungsfall darf dabei 0,5% nicht überschreiten.
Dafür wäre bei der Länge in Deinem Fall ein Querschnitt von 35mm² nötig!
Da dies ziemlich ins Geld geht, empfehle ich, ...
12 - Frage zu FI un LS einbau -- Frage zu FI un LS einbau
So ist es.

Diese Installation ist recht verzwickt!
Es könnte z.B. gut sein, daß mindestens die Herdleitung mehr als einen N enthält. Das muß man vor Ort auseinanderklamüsern und sauber durchmessen.
Ich zähle nämlich 8 N und 7 PE, von denen einer noch der örtliche PA sein könnte.

Einzig klar ist:
Es handelt sich um ein TN-(C-)S-System. Daher gibt es entgegen Deiner Annahme nirgends in dem Unterverteiler oder in den Endstromkreisen einen Nulleiter (PEN). Auch nicht in der Zuleitung ab dem Hauptverteiler. Und das ist auch gut so...
Stattdessen separate Neutralleiter (N) und Schutzleiter (PE).


Wenn die von Dir angegebene Verleghart (B1) zutrifft, dann dürfen die Stromkreise (sofern sie nicht die Längengrenzen überschreiten) vermutlich wie folgt abgesichert werden:

1,5er mit max. 16A (das ist aber für allgemeine Steckdosenstromkreise weder nötig noch empfehlenswert)
2,5er mit max. 25A (das wird für einen halbwegs vernünftigen Betrieb des Herds auch erforderlich sein)
Vorsicherung (in der HV) z.B. mit Neozed 35A (wenn dort LS, wäre der sehr teure E-Typ nötig, daher vorzugsweise Schmelzsicherung)

Dies gilt nur, wenn FI verwendet wird und es bei reinen Wechselstromkreisen bleibt. Außerdem dürfen keine weiteren beg...
13 - Horizontalen Banderder verlegen -- Horizontalen Banderder verlegen
oh, sorry für die Verwirrung die ich hier gestiftet habe! Das ist tatsächlich ein Schreibfehler: 5mm x 15mm Querschnitt ist gemeint und nicht 5x1,5. Sind also 75² uns somit sollte es reichen.

Mit den 5m bezog ich michauf die Länge des Kupfers. Und es soll natürlich auch in einer Tiefe von etwa 50cm im Boden zum Liegen kommen.

Diese Daten habe ich aus dem unten angehängten PDF der Firma Dehn.

Vom Versorger wird ein TN Netz eingespeist (4 adrig mit PEN). Im Haus wird es dann zum TN-S.
Was hat denn das TN Netz mit dem Erder des Nachbarn zu tun. Ist das ernst gemeint? Die einzige Verbindung zu den Nachbargrundstücken besteht über die Versorgungsleitung die in der Straße liegt...
Aber ich bin auch keine Elektrofachkraft und würde mich sehr freuen wenn ihr mich diesbezüglich aufklärt.

Also gut, T und U ist Unfug.
Wenn ich einen Ring lege ist doch egal ob der rund oder eckig ist? Hat der Ring einen Einfluß auf die Gesamtlänge des Kupferbands? Ich hab' hier etwa 6m Kupfer die ich in einem "rechteckigen" Ring in 50cm Tiefe vergrabe. Also kann aus der Geschichte tatsächlich was werden?

Muß das Kupfer mit Beton umgossen werden? Warum macht man das eigentlich - Korrosionsschutz...
14 - FI bei TN-Netz und Potentialausgleich -- FI bei TN-Netz und Potentialausgleich
Hallo MixxMaxx,

da hast Du ja diverse Punkte angesprochen, die man auseinanderhalten sollte. Ich versuch mal, auf die wichtigsten Sachen einzugehen:

1) Da die Anlage im Wesentlichen neu errichtet wird, sind die Vorschriften für Neuanlagen einzuhalten. Dies bedeutet, daß eine evtl. zwischenzeitlich vorgenommene Netzform-Änderung des VNB umzusetzen wäre (falls von TN auf TT)!
Also zuerst dort schlaumachen, d.h. die aktuellen örtlichen TAB besorgen! Dort stehen ggf. auch Sachen wie bestimmte vorgegebene Arten der Verdrahtung, FI-Pflicht, Steuerleitungen etc.

2) Es ist gefährlicher Unfug, nicht alle Stromkreise einer solchen Anlage über 30mA-FI zu schützen!!! Auch wenn das derzeit in bestimmten Teilen Deutschlands grad noch zulässig sein mag.
Daher solltest Du Deine Konzeption auch dann ändern, falls das nach dem Ergebnis von 1) nicht sowieso zwingend wäre!
Das ist nicht logischer, sondern einfach wesentlich sicherer (in Bezug auf Personen und Brandschutz)!

3) Wenn der VNB weiterhin TN-C liefert, ist die graue Ader in der ankommenden Hauptleitung kein N, sondern ein PEN (sofern sie durchgehend einen Mindestquerschnitt von 10mm²Cu hat). Wenn man kein lokales TT errichtet (sondern eben ein TN-C-S), darf sie aber NICHT (wie man es früher g...
15 - Bauverteiler für Feschtle anschliessen -- Bauverteiler für Feschtle anschliessen
Ich meine, die Frage ist etwas falsch gestellt:

In einer vieradrigen Anschlußleitung eines Drehstrom-Baustromverteilers gibt es nämlich weder PEN noch PE! Sondern nur einen N. Sie darf also gar keine gelb-/grüne Ader besitzen...
Denn ein Baustromverteiler darf niemals als TN-C angeschlossen werden (sehr wohl aber an einem TN-C, von dessen PEN er aber nur einen N nimmt), sondern nur als (lokales) TT.
Eine Verbindung zwischen N und PE darf es in einem solchen Verteiler generell nicht geben. Daher besteht auch keine Gefahr von Fehlauslösungen.

Ich vermute mal, der Verteiler besitzt einfach eine Leitung mit falschen Aderfarben (schwarz/braun/blau/grüngelb statt alt schwarz/schwarz/braun/blau oder neu braun/schwarz/grau/blau)!
Könnte das zu Deiner Verwirrung geführt haben?

Der Anschluß ist trotzdem vieradrig möglich und üblich. Aber eben in der Form L1/L2/L3/N. Der PE wird separat geholt (z.B. von einem ausreichenden Erder - unbedingt messen, der Auslösetest der FI-Schutzschalter Freicht hierzu NICHT aus).

In Eurem Fall würde ich trotzdem lieber entweder ne fünfadrige Leitung verwenden oder eben behelfsmäßig eine einadrige für den PE zusätzlic...
16 - Umbau Unterverteilung PAS -- Umbau Unterverteilung PAS
Hallo kokomo,

erstmal willkommen im Forum!

Warum willst Du die Hauptleitung verstärken? Ist doch ungezähler Strom, der heizt gratis!
Unabhängig von der Zahl der Unterverteilungen sollten 3x35A für ein EFH locker ausreichen! Im Neubau gibts in vielen Gegenden (z.B. hier in Bayern) ohne triftigen Grund auch nicht mehr.

Unabhängig von der Frage, ob eine Verstärkung überhaupt zulässig oder sinnvoll ist:
Gegen Einzeladern in Rohr als Hauptleitung dürfte i.A. der VNB Einwände haben. Üblicherweise werden dafür nur Mehraderleitungen NYM oder -Kabel (NYY etc.) zugelassen.
Warum kannst Du keine solche verwenden?

Den Unterschied zwischen 4x6mm² und4x10mm² sollte man über den Außendurchmesser der Leitung herausfinden können.

Man sollte auch prüfen, ob und ggf. wann mit Umstellung auf erdverkabelte Zuleitung zu rechnen ist.

Ich würde an der Hauptleitung nichts ändern, solange der VNB das nicht verlangt...


Welche Leistung soll die Photovoltaikanlage haben?
Für übliche Größenordnungen wäre die Zuleitung völlig ausreichend. Nur ein kompletter neuer Zählerschrank muß dann her (mit mindestens zwei Zählerplätzen).


Bist Du ganz sicher mit der Netzform...
17 - PE direkt von PAS im TN-Netz - Bedingungen & Querschnitt -- PE direkt von PAS im TN-Netz - Bedingungen & Querschnitt

Zwei Fragen noch, dann ist mein Wissensdurst gestillt:

Erstens
Gilt die Regel "Querschnitt mindestens so groß wie stärkster abgehender Querschnitt" auch für die PEN-PAS-Verbindung oder muß hier an die Zuleitung angepasst werden?
Gilt dies ggf. auch für Mehrkundenanlagen?
Beispiel HAK-HV 25mm², 2-3 Zähler mit je einer 5x6mm² Leitung zur UV.

Falls es einen Unterschied macht, Fallunterscheidung
1) PEN-PAS-Verbindung am HAK
2) PEN-PAS-Verbindung an HV im Vorzählerbereich

(Daß so eine Auslegung nur begrenzt sinnvoll wäre ist mir klar, mir gehts um Zulässigkeit wenn z.B. bestehender PA nicht den Querschnitt der Zuleitung hätte, was ja nur mit Plombenöffnen zu ändern wäre)

Zweitens
Muß es eigentlich zwingend nur EINE PAS geben, oder kann ich z.B. eine zweite PAS neben die HV setzen, dort die PEN-PAS-Verbindung und sämtliche PE-Abgänge auflegen und eine Verbindung (angepasst an stärksten Querschnitt) zur HPA mit Erder und Anschlüsse der Rohrleitungen legen?

Sind bei Klemmenmangel zwei direkt benachbarte Schienen mit - ggf. doppelter - Brücke erlaubt?

Gruß
Didi...
18 - Fragen zur Farbgebung von Aderfarben -- Fragen zur Farbgebung von Aderfarben
@ didy
Wenn Du die gleichen Mehrfach-Hutschienen meinst wie ich, dann würde ich das verneinen, weil die Verbindungen der Schienen untereinabnder deutlich geringetren Querschnitt haben als die Schiene selbst. Also in dem Fall dann jede Reihe mit separatem PE(N) einspeisen.
Wenn die Hutschienen nur angeschraubt sind, dann wäre die Nutzung dieser Verbindung für PE-Leitzwecke sowieso unzulässig!


@ chip
Dein Problem scheint mir eher von grundlegender Natur zu sein:
Es fängt schon damit an, daß Dir offenbar der Unterschied zwischen Strom und Spannung nicht ganz klar ist!
Ein Strom kann nämlich nirgends anstehen. Das könnte nur die Spannung. Und das tut sie hier auch, die Tragschiene nimmt also PEN-Potential an. Aber fließen kann dann trotzdem nichts, denn es gibt ja keine zweite Verbindung zu dieser Schiene. Und da das PEN-Potential bei intakter Anlage nicht wesentlich vom Erdpotential abweicht, ist dies alles kein Problem. Aber dieser Sachverhalt beschränkt sich schließlich nicht auf Verteiler mit derart genutzten Hutschienen, sondern betrifft jedes Betriebsmittel der Schutzklasse 1 in einem TN-Netz.
Wenn Du das vermeiden willst (wofür es durchaus gute Gründe geben kann), mußt Du ausweichen, z.B. auf...
19 - Einige Fragen zum Stromzähler, usw. -- Einige Fragen zum Stromzähler, usw.
Stimmt. Das hatte ich in dem Kuddelmuddel wohl einfach übersehen...

Also:
1) Alle Nenn- oder Bemessungswerte sind auf Dauerlast ausgelegt. Bei Nicht-Dauerlast bestehen also Reserven. Und auch bei moderater Überlastung gibt ein guter Ferrariszähler nicht gleich Rauchzeichen.
Den 10(60)A-Zähler in Verbindung mit einer 35A-Vorsicherung halte ich daher für eine angemessene Lösung mit guten Sicherheitseigenschaften und reichlich Reserven.

2) Das ist ein Irrtum! Bei dieser Art von Instzallation könnte der gemeinsame PEN-Leiter nur dann überlastet werden, wenn die Großverbraucher an den beiden Außenleitern stark unterschiedlichen Leistungsfaktor hätten. Das ist jedoch nicht der Fall, beide sind rein ohmsch. Deswegen wird im Gegenteil bei gleichzeitigem Betrieb der zwei Herde der PEN-Strom sogar geringer sein, als wenn nur einer an ist!

Und da der PEN niemals abgesichert sein darf, könnte selbst bei tatsächlich bestehender N-Überlast die HA-Sicherung nicht auslösen. Sie sichern nur die Außenleiter.

3)Ein 20A-LS-Schalter (welche Charakterisik - Kennbuchstabe - hat er?) muß 35A innert einer Stunde abschalten. Also wäre zu erwarten, daß er bei einer 10...
20 - PE-N Brücke vergessen, was meint Ihr? -- PE-N Brücke vergessen, was meint Ihr?
Aha. Danke.

Dein Laiendeutsch hat einen kleinen Fehler, den aber auch Fachleute gerne machen:

Erde für Schutzleiter ist zwar nicht ganz korrekt, aber trifft es halbwegs.
Aber wenn es (wie bei der Behelfseinspeisung) einen separaten PE gibt, kann es nicht gleichzeitig einen Null geben. Denn der Nulleiter ist die veraltete Bezeichnung für den (kombinierten) PEN. Und der ist genauso grüngelb wie der PE (evtl. mir zusätzlicher Markierung). Was Du meinst, ist dagegen der (blaue) Neutralleiter (früher: Mittelleiter).


Was meinst Du mit PE-N Schiene beim neuen Verteiler? Ist das eine kombinerte PEN-Schiene oder zwei getrennte N- und PE-Schienen?


Der Potentialausgleich ist unzureichend!
6mm² ist deutlich zu wenig. Und meist verlangt das EVU, daß diese Verbindung an der ersten Klemmstelle im Haus abgeht, also dem HAK.
Wie hoch ist der Querschnitt der Zuleitung vom HAK zum HV?

HPA steht für Hauptpotentialausgleich. Du mußt in jedem Falle einen den aktuellen Vorschriften entsprechenden Potentialausgleich erstellen. Also einerseits einen Erder errichten (sofern nicht schon vorhanden). Dieser wird über die HPA-Schiene mit dem PEN der Zuleitung verbunden, außerdem mit allen le...
21 - An PA-Schiene anstatt PEN-Schiene, erlaubt? -- An PA-Schiene anstatt PEN-Schiene, erlaubt?
Hallo Blademaker
nein Du bekommst bereits beim tnc Netz vom EVU einen PEN Da der PEN ein Compinierter NEUTRALLEITER MIT EINEM PE ist . ER übernimmt Beide FUNKTIONEN . Das EVU fordert aus 2 Gründen die Stützung des PEN 1 tens durch dezentralle Erdung veringert sich der Erdungswiderstand der gesammten Verteilungsanlage zum
2ten kann der PEN geringer im QUERSCHNIT gewählt werden (reine kostenfrage im Verteilernetz )Wobei hier die EVU s zumindestens in Freileitungsanlagen und zunehmend auch in Erdkabelanlagen dazu übergehen da den selben Querschnitt wie für die Ausenleiter zu verwenden .
Der potentialausgleich und der PE dienem dem Personenschutz !!!
Der NEUTRALLeiter ist genauso wie die AUSSENLEITER ein AKTIVER LEITER , das heist sie führen Bedriebsmässig Sannung !!!!
Du kannst in Gegenden mit Industriebetrieben durchaus Spannungen bis zu 20 VOLT mit beachtlichen Stromstärken (AUSGLEICHSSTRÖMME) zwichen dem PEN vom EVU und deinem PA bei unterbrochener Verbindung HAK PA-Schiene messen !!!

PS schau dir die NETZFORMEN noch mal an SPEZIEL TN und TT Netze bezüglich PE
Gruß BERNDDI

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Bernddi am  7 Jan 2005 19:14 ]...
22 - Welche Netzform? -- Welche Netzform?
Warum sagst Du uns sowas nicht gleich?
Fragt nach der Netzform und erwähnt solch wichtige Dinge nicht...

Das ist ein HAK an jedem einzelnen Häuschen, richtig? Und der hat eine garantiert nur zweiadrige Zuleitung von diesem anfangs erwähnten Hauptverteiler?


Dann würde man es sdinnvollerweise so machen:
Die vorhandene Verbindung von der PEN-Schiene über den Zähler zum Unterverteiler bleibt unverändert, wird aber zukünftig nur noch als N genutzt und geht daher direkt zur N-Schiene des UV. Wenn man will, kann man den Abschnitt ab dem Zähler in blau ändern.

Zusätzlich wird eine separate gelbgrüne Einaderleitung (Querschnitt mindestens wie der L) von dieser PEN-Klemme des HAK direkt zur PE-Schiene des UV.

Wenn der UV bisher nur eine Schiene haben sollte, muß die zweite nachgerüstet werden (gibt es auch zum Aufschnappen quer auf die Tragschiene).


Was heißt Wasserleitung etc.?

Ist da nur ein behelfsmäßiger Potentialausgleich oder gibt es da einen richtigen Erder? Was alles ist angeschlossen?

...
23 - Umbau einer klassischen Nullung - Hausverteilung -- Umbau einer klassischen Nullung - Hausverteilung
Hallo top,

erstmal Willkommen im Forum!


Da hast Du Dir für den Anfang ja mal gleich einen lohnenden Fall ausgesucht. Es ist ein sehr löbliches Vorhaben und sollte ohne größere Schwierigkeiten machbar sein. Mußt halt jede Klemmstelle überarbeiten.

Aber man muß schließlich von Glück reden, wenn genügend Aderreserve vorhanden ist, um mittels Umklemmen einen separaten Schutzleiter zu bekommen.
Ich teile nicht die Ansicht des Kollegen, daß man in einem solchen Fall gleich alles herausreißen sollte. Erfahrungsgemäß sind solche Leitungen oft noch recht gut erhalten, auch wenn sie ihre rechnerische Lebensdauer schon überschritten haben. Aber das siehst Du schon. Manchmal kann es vorkommen, daß sich bei solch alten Leitungen die Aderisolierung ziemlich innig mit dem Kupferleiter verbunden hat. Dann muß man beim Abisolieren sehr vorsichtig und gründlich arbeiten. Dies geht dann nur mit einer (knapp eingestellten) manuellen Isolierabstreifzange der guten alten Bauart, zur Not muß man danach verbleibende Reste vorsichtig mit einem Messer entfernen. Sollte das Cu stark oxidiert sein, muß es vor den Verklemmen unbedingt ganz blank gemacht werden!

Dringend...
24 - Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler -- Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler
Hallo Tonal,

im Gegensatz zu manch anderem Poster hier habe ich durchaus Verständnis für Dein Vorhaben und finde es sogar sehr interessant!


Vorab: Verstehe ich es richtig, daß es bisher (neben der Hausanschlußsicherung, welche Höhe hat die übrigens?) vor den Zählern keine Sicherungen gibt? Sondern nur direkt oberhalb, also danach, diese Neozed?

Wo sitzt der erwähnte Hauptschalter 63A/10kA und ist es sicher, daß es sich dabei nicht vielleicht doch um SLS handelt? Was steht genau drauf? Ein Foto bringt ggf. Klarheit.

Wie hoch ist der Zähler belastbar? Steht in der Form z.B. 10(40)A dran.

An welcher Stelle wird denn die Zuleitung zur HiFi-UV vom Bestand abzweigen?
Wenn in der HV direkt hinter dem Zähler (was die beste Lösung wäre) dann sollte man nicht die bisherigen Neozed durch die neuen Hauptsicherungen ersetzen, sodern für die normale Wohnungszuleitung belassen und die neuen danebensetzen (eingangsseitig parallelgeschaltet).

Welchen Querschnitt hat die Innenverdrahtung des Zählerschranks? Das sind üblichweise nur 10mm². Die könnte man ohne übermäßigen Aufwand bei der Gelegenheit ebenfalls noch gegen 16mm² tauschen.
25 - Hausanschlußsäule, Leitung ins Haus im Rohr und Erdung ??? -- Hausanschlußsäule, Leitung ins Haus im Rohr und Erdung ???
Hallo Bär,

NYY darf direkt in der Erde liegen. Auswechselbar und Rohr ist bei NYM-Erdstrecken gefordert.
Sauberer Kabelgraben mit Sandbett, Leitung rein, etwas Sand drauf, Abdecksteine (z.B. alte Dachziegel) drüber. Trassenwarnband nicht vergessen! Dann wieder etwas Sand und gut verfüllen.

Ob der Querschnitt reicht, hängt von Last (erforderlicher Nennstrom) und zulässigem Spannungsfall ab. Da der Abschnitt nach dem Zähler liegt, hat er keinen eigenen Rahmen für den Spanungfall, sondern muß ihn sich mit den Endstromkreisen teilen! Welche Werte haben/bekommen diese?

Wie ist überhaupt die Netzform?

Wenn TN und das EVU nichts anderes fordert, Verbindung vom PEN zum HAK am hausseitigen Ende dieser Leitung. Oder Du errichtest ein lokales TT.


Gruß,
sam2 ...
26 - Gartenteich extra absichern !!!! -- Gartenteich extra absichern !!!!
Hallo Markus,

ja, da sieht man doch schon einiges (wenn auch noch nicht alles erforderliche)!


Also:
Es gibt keine Zählervor- und auch keine Zählernachsicherungen, dafür aber einen Hauptschalter vor dem Zähler. Fürs Arbeiten schon mal gut.
Die Wohnungs-Unterverteilung sitzt direkt mit über dem Zähler (das wäre heute neu so nicht mehr zulässig).
Kannst Du herausfinden, wie stark die Hausanschlußsicherung ist?

Aber man erkennt nicht, ob die Verbindung zur UV im Keller nun direkt nach dem Zähler abgeht oder erst noch über 3 der LS läuft.
Könntest Du bitte mal vorsichtig die Abdeckung oberhalb Eure Zählers abnehmen und ein Foto nur von diesem Bereich machen!

Wie stark die Leitung nun ist, kann ich nicht genau erkennen. Ich tippe auf entweder 6mm² oder 10mm² (mit Präferenz auf 6mm²).
Könntest Du bitte mal an der gelb/grünen Ader (im unteren Bild ganz unten, links an der PE-Schiene, wo die zwei gleichen nebeneinander angeschlossen sind) mit einer Schiebelehre den Durchmesser feststellen. ACHTUNG: bitte wirklich NUR an der gelb/grünen an der untersten Schiene! Sonst Gefahr!!! Vorher nach Möglichkeit freischalten.

Seltsam ist aber folgendes:
Wenn ich das richtig sehe, ist die Zuleitung fünfadrig (stimmt das? ich se...
27 - Unterverteilung mit Nullung / + FI -- Unterverteilung mit Nullung / + FI
Hallo chkriskross,

das wird dann ja ganz schön eng zugehen in Deiner UV. Ist aber gerade deshalb sicher ne gute Gelegenheit, akkurates Verdrahten zu üben...

Nach Deiner Liste kommst man nach den Zusammenfassungen von bisher 18 LS auf 14 runter, mit den zusätzlichen Kreisen aber wieder genau auf 18 rauf. Kannst also (wenn die Werte passen) die LS so weiternutzen. So ein Zufall...

Hinzu käme dann noch ein FI mit 4TE. Dann wären immerhin 22 von 24 TE belegt. Diese kleine Luft brauchst Du sicherlich, um ausreichend Platz für die ganz Internverdrahtung zu haben.

Also würde ich von Ideen wie Reihenklenmmen Abstand nehmen. Die Klemmen in der Verteilung sollten zwar befestigt sein, aber bei genügend Adern und dem beherzten Einsatz von Kabelbindern werden die sich auch keinen mm mehr rühren können.

Außerdem kann man an vielen LS zumindest 2 gleichstarke Leiter unterklemmen (je nachdem, wie deren Klemmen mechanisch ausgebildet sind). Da es hier immer um die Außenleiter geht, kann man das gelassen sehen. Viel wichtiger wäre, daß die PEN-leiter der genullten Kreise einzeln und sauber aufgelegt sind.
Tipp: Solche Aderenden, wenn sie einmal g...
28 - Seltsame Installation im Altbau -- Seltsame Installation im Altbau
Hallo elektroprofi,

also, was Du da schreibst, ist teilweise richtig und teilweise nicht.
Ich hatte ich mich wohl auch stellenweise etwas mißverständlich ausgedrückt. Sorry!
Es ist aber auch nicht so ganz einfach, den Sachverhalt bei dem laufenden Wechsel der Nomenklatur korrekt darzustellen.

Ich hatte erstmal versucht, auf den konkreten Fall aus der Frage einzugehen, was in Anbetracht der wenigen vorliegenden Informationen nicht so einfach ist.

Inzwischen habe ich nochmals und ausführlich ältere und alte Unterlagen gewälzt und bin nun auch schlauer.
Gerne vertiefen wir die Sache etwas philosophischer.
(hoffentlich verwirrt das nicht den Fragesteller zu sehr)


Also:
1. Du hast recht, der Einsatz von FU-Schutzschaltern war unter bestimmten Umständen auch in TN-Netzen zulässig. Allerdings alles andere als üblich.
Nämlich dann, wenn es zwar an sich ein TN-Netz war, aber die 1.Nullungsbedingung (z.B. wegen zu hohen Schleifenwiderstands) in der Verbraucheranlage nicht erfüllt werden konnte. Dann durfte trotzdem GENULLT werden, wenn die Spannung des Schutzleiters bzw. Nulleiters gegen Erde (Hilfserder) mittels eines FU-Schalters überwacht wurde.
Dies ist aber dann KE...
29 - E-Herd anschließen mit zwei Leitungen aus der Wand?! -- E-Herd anschließen mit zwei Leitungen aus der Wand?!
Hallo CM,

eine direkte Gefahr besteht wohl nicht, das ergeben die Beiträge. Das sehe ich ähnlich.

Die Probleme, die durch die Skizze aufgezeigt werden, hast Du auch, wenn Du z.B. zwei PC´s vernetzt, die an unterschiedlichen Unterverteilungen hängen (wenn die mit einem PEN versehen sind). Informationen dazu findest Du, wenn Du mal nach dem Begriff "verPENtes Netz" suchst.

Auch die von Jeff angedeutete Gefahr bei Bruch des PEN ist real. In einem solchen Fall würde als Schutzmaßnahme nur ein FI helfen. Dieser FI würde dann aber erst abschalten, wenn ein Strom z.B. über einen Menschen fließt, der ein (durch den Bruch bedingt) unter Spannung stehendes Gehäuse berührt. Aus diesem Grund hat man auch den zulässigen Querschnitt für den PEN auf 10mm² Cu bzw. 16 mm² Alu festgelegt (daraus resultiert eine geringe Bruchgefahr).

Da jetzt bestimmt die Verfechter des TT-System´s auf den Plan gerufen werden sei hier gesagt, daß auch ein TT-System seine Tücken hat.

Hier ein Lösungsvorschlag:

Ich nehme an, daß die Aufteilung unterhalb des Zählers an einem Zählerklemmstein erfolgte (unüblich aber nicht falsch). Die einfachste Lösung wäre die:

Elektriker kommen lassen den PEN vom Klemmstein zur PEN-Schiene (oberhalb des Zählers...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Pen Verbindung Querschnitt eine Antwort
Im transitornet gefunden: Pen Verbindung Querschnitt


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