Gefunden für normalen plattenspieler - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Tonnadel -- Plattenspieler Sony PS-F9 | |||
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| 2 - Motor dreht nicht -- Plattenspieler Philips Typ 133 Kofferplattenspieler | |||
| Geräteart : Plattenspieler Defekt : Motor dreht nicht Hersteller : Philips Gerätetyp : Typ 133 Kofferplattenspieler Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Hallo, bei dem Gerät ist ein Gleichstrommotor mit elektronischer Regelung eingebaut. Netz + Batterie. Verstärker arbeitete gleich, Motor nicht. Schaltbild ist im Gerät. BC 338 + BC 548 steuern die Motorspannung. Der BC 548 war defekt, wurde ersetzt. Lief dann immer noch nicht.... Beim BC338 ist ein 58 Ohm Widerstand eingezeichnet. Eingebaut war aber eine Spule mit 1,2 kOhm(evtl wurde der Draht um einen R gewickelt). Mit einem normalen ca 58 Ohm Widerstand läuft der Motor. Was ist der Sinn der Spule? Warum ist die nicht im Schaltplan? Offenbar ist die Spule hochohmig geworden.. 70er Jahre Technik zum Anfassen.... ... | |||
3 - Dual Plattenspieler mit 5pol Diodenstecker auf USB umbauen -- Dual Plattenspieler mit 5pol Diodenstecker auf USB umbauen | |||
Zitat : Dr Plattenspieler hat den Typ DUAL 621 automatic Direct Drive Dann fallen Störgeräusche durch gealterte Riemen oder Zwischenräder schonmal weg. Überholen (Elkotausch, Knallfrösche ersetzen, neu schmieren, Steuerpimpel) ist nach 40 Jahren trotzdem mehr als nötig. Zitat : Das Magnetsystem ist DUAL TK 23 Das wäre dann der Träger unter den der Tonabnehmer geschraubt wird, wobei Dual nie einen TK23 gebaut hat. TK23 wäre ein beliebtes Grundig Tonbandkoffergerät Bei dir passt einTK24.
Es gibt TK231 bis TK235, das sind TK24 oder TK25 mit verschiedenen, ab Werk montierten, Tonabnehmern. Natürlic... | |||
| 4 - Phono Vorverstärker und Audio Switch Elektronisch -Brummen über Audio -- Phono Vorverstärker und Audio Switch Elektronisch -Brummen über Audio | |||
| Danke für deine Antwort!
Es stimmt das da 15 Volt aufgedruckt ist, das ist aber schon das Maximum! 1. Der Phonoverstärker läuft in einem Bereich von AC 12-15 Volt Max. 2. Die Audio Switch Platine läuft auch in einem Bereich von AC 12-15 Volt Max. 3. Der Trafo hat eine Leerlaufspannung von AC 14,6 Volt unter Last noch ca. 13 Volt. ( Ich hatte den größeren Bruder zuerst dran, der unter Last ca. 15/16 Volt bereit stellt, mit dem lief die Schaltung aber nicht mehr, der Grund war, das die Platine wenig Strom benötigt und der 15 Volt Ringkern Trafo erst gar nicht in seine eigentliche Betriebsspannung von 15 Volt kommt, er bleibt in der Leerlaufspannung von 17,8 Volt, was dann viel zu hoch ist. Die Schaltung schalten sich dann auch ab und geht nicht.) Link zum 15 Volt trafo: https://www.reichelt.de/Ringkerntra.....25215 Ich habs gemessen mit und ohne Betrieb, der derzeitig angeschlossene Trafo läuft mit 14,1 Volt AC und kommt gar nicht auf seine Betriebsspannung von 12/13 Volt! Daher ist er wohl mehr als aus... | |||
| 5 - Bild Clusterbildung -- LCD Samsung LE46C750 | |||
| Geräteart : LCD TV Defekt : Bild Clusterbildung Hersteller : Samsung Gerätetyp : LE46C750 Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo miteinander, nachdem mir das Forum schon bei Geschirrspüler und Waschmaschine geholfen hat, hoffe ich auf ein paar brauchbare Tipps bei meinem TV-Problem. Typ: Samsung LE46C750R2WXZG Version: SQ01 Kabeldeutschland Empfang über CI+ Modul Der Fernseher zeigt regelmäßig Cluster bei bestimmten Fernsehsendern (insbesondere Pro7 und Kabel1, die auf benachbarten Programmplätzen liegen). Teilweise sind die Cluster so stark, dass wir den Sender nicht mehr gucken können. Teilweise wird dann das Pro7 Bild beim Umschalten auf Kabel1 im oberen Drittel noch angezeigt. Manchmal kommt dann die unten abgebildete Meldung bzgl. CI+-Modul. Die Störungen sind auf den Fotos eher schwach, aber ich wollte nicht stundenlang mit der Kamera vorm Fernseher hocken. Dieses Verhalten zeigt leider zuerst der oben angegebene Typ, einige Monate später kam unser 2. Samsung Fernseher dazu, der vorher fehlerfrei lief. Das CI+ Modul und die KD-Karten habe ich zwischen den Fernsehern hin und her getauscht (als der 2. Fernseher noch fehlerfrei lief!), unabhängig vom CI+ Mod... | |||
| 6 - LED Streifen aus Asien - Qualität? -- LED Streifen aus Asien - Qualität? | |||
Hallo liebe Freunde der gepflegten Wohnraumbeleuchtung,
nun hat mich auch dieser neumodische LED´s Beleuchtungswahn getroffen! (Das Deppen-Apostroph habe ich extra eingefügt)
Um mein neues,schickes, Designer, 79 m², Einzimmer-Souterrain-Appartement etwas lichttechnisch schöner zu gestalten (die 25 Watt Glühfunzel in der Mitte des Raumes bringts nicht so wirklich), dachte ich mir, mittels LED Streifen ein paar ansprechende lichttechnische Akzente zusätzlich zur normalen Raumbeleuchtung zu setzen. Nein, nein! Ich möchte keinesfalls eine Schlechtwetter-Nebel-Flughafenstartbahnbefeuerung mit grellen, oder noch schlimmer blauen/roten/grünen und/oder blinkenden, Lämpchen in meinem Wozi.
Nu dachte ich mir, dass es inzwischen überall diese extraflachen LED Streifen zu kaufen gibt. Damit müsste man(n) doch designermäßig einiges anstellen können. z.B.: Damit könnte ich meinen Plattenspieler (jaja liebe Kinder sowas gibt es noch), welcher in einen Rack eingebaut ist, brauchbar von oben beleuchten, ohne jedesmal mit der Taschenlampe die Rillen zu suchen. Oder ich könnte damit die dun... | |||
| 7 - Langsamer Anlauf -- Plattenspieler Thorens TD280 | |||
| Servus!
Da die Thorens Plattenspieler meist einen Wechselstrom-Asynchronmotor haben (der mit 10 oder 16 Volt Wechselspannung aus einem externen Stecker-Transformator gespeist wird), sitzt auf dem Motorpulley häufig eine Rutschkupplung, die verhindert, daß der Motor den Riemen sofort mit voller Wucht anzieht. Der Plattenteller hat üblicherweise bei Thorens auch ein heftiges Gewicht, diese Schwungmasse muß erstmal in Bewegung gebracht werden. Eine Anlaufzeit von 5-10 Sekunden bis zur Soll-Drehzahl ist im normalen Rahmen. Dauert es erheblich länger, würde ich in der Reihenfolge prüfen: - Riemen ausgeleiert? Achtung, Originalteil verwenden! Billige Nachbauten vermiesen den Spaß am hervorragenden Laufwerk! - Rutschkupplung überprüfen: Riemen ab, Laufwerk ein. Motorpulley mit der Hand bremsen. Bleibt der Pulley schnell stehen, obwohl der Motor weiter dreht, ist die Rutschkupplung entweder zu schlaff justiert oder das Kupplungsmaterial (Filz?) ist am Ende. Gruß stego
(der einen Thorens TD-160 Mk.II sein Eigen nennen darf... )
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| 8 - Tonamr bewegt sich nicht -- Plattenspieler Fisher MT 250 | |||
| Servus!
Bei einem ähnlich aufgebautem Kenwood-Plattenspieler (auch Tangential) hatte ich vor einigen Jahren mal den Fall, daß ein Antriebsriemen für den Tonarm-Antrieb ausgeleiert war. Der Plattenspieler hat wegen des nicht bewegenden Tonarmes nach Betätigung der "Start"-Taste umgehend wieder den Betrieb eingestellt. Gruß stego
Offtopic :Ich hab die Tangential-Spieler nie gemocht. Durch den sehr kurzen Tonarm haben diese Dinger bei Platten mit starkem Höhenschlag enorme Probleme mit der Abtastung, sogar Tonhöhen-Schwankungen waren da deutlich hörbar. Bei "normalen" Dreh-Tonarmen äußert sich das durch den größeren Abstand vom Tonarm-Lager zum Tonabnehmer nicht so heftig. Weiters konnte man an den Tangential-Tonarmen fast nie alternative (hochwertigere) Tonabnehmer-Systeme montieren - die Systeme waren meist fest im Tonarm integriert. In den 80-er Jahren waren die Tangential-Dreher mal recht populär, sind aber dann bald wieder fast vollständig vom Markt verschwunden - eben wegen der Nachteile. | |||
| 9 - [V] Graetz Grazioso 4816 Musiktruhe von 1959/61 -- [V] Graetz Grazioso 4816 Musiktruhe von 1959/61 | |||
| Servus!
Auf UKW hast Du möglicherweise keinen Empfang, da der Oszillator für FM (1 System der ECC85) erst mit höherer Spannung anfängt zu schwingen. Je nach Verschleißgrad der ECC85 und des Selengleichrichters (= Anodenspannung) kann das auch erst bei 210 Volt Netzspannung der Fall sein. Je nachdem, wie gut der UKW-Teil abgeschirmt ist, mußt Du auf alle Fälle in die Anschlüsse der UKW-Antenne zumindest einen Draht hinein stecken, ansonsten kommt auch nix rein. Du kannst ja mal vorsichtig die Truhe mit den normalen 230 V Netzspannung auf UKW probieren. 310 mA Stromaufnahme bei 200 V sind im Rahmen des Normalen. Evtl. verringert sich der Stromhunger nach Restauration (Kondensatoren mit schlechtem Iso-Widerstand) noch ein wenig. Gem. Schaltplan zieht das Gerät (ohne Plattenspieler u. Fachbeleuchtung) bei 220 Volt 335 mA (Angabe: 335 mA/ca. 70 Watt). Gruß stego
(der es bedauert, so weit von Mannheim entfernt zu wohnen, sonst hätte er diese Truhe in seine Sammlung integriert... )
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| 10 - RFT TR15 Quecksilberschalter -- RFT TR15 Quecksilberschalter | |||
Offtopic :Billigere Modelle hatten einen normalen Schalter unten an der Tonarmachse... das konnte bei miserablen Konstruktionen dazu führen, daß irgendwann einmal der Tonarm von der Achse fiel (aufgrund zu hoher mechanischer Belastung). Meinen ersten Plattenspieler (Hornyphon, also vermutlich Philips-Lizenzbau) hatte deswegen jemand auf Dauerbetrieb umgebaut. ... | |||
| 11 - Schaltung für Abschlussprüfung -- Schaltung für Abschlussprüfung | |||
Zitat : Mr.Ed hat am 1 Feb 2009 13:02 geschrieben : Zitat : allerding frage ich mich, wozu man einen Phono-entzerrer benätigt?? Die braucht man um einen Plattenspieler mit Magnetsystem an einen Verstärker ohne passenden Eingang anzuschließen. In den letzten Jahren fallen diese Eingänge in der unteren und mittleren Preisklasse zunehmend dem Rotstift zum Opfer. Und eigentlich braucht man die auch nicht mehr - außer DJs oder Leute mit Plattensammlungen. Selbst als sie noch in die Verstärker integriert waren habe ich den in einen "normalen" Eingang umgebaut... ... | |||
| 12 - Tonpostkarte -- Tonpostkarte | |||
| Die reinen Folienplatten werden auch in weiteren 50 Jahren, sachgemäße Behandlung vorrausgesetzt, noch abspielbar sein.
Schallplatten sind deutlich langlebiger als CDs oder andere Tonträger. Das Material verrottet nicht. Bei den laminierten Postkarten könnte sich das Material verziehen. Die Platte würde wellig werden, wäre aber immer noch abspielbar. Die Platte mit dem Fingerantrieb sollte man allerdings nicht zu oft auf diese Weise abspielen, der Stahlstift pflügt die Rille regelrecht um. Abspielen auf einem normalen Plattenspieler könnte aber möglich sein wenn die Karte nicht zu groß ist und an die Tonarmbasis stößt und das Loch passt. Ich habe auch noch ein paar dieser Folien. Eine mit der wichtigen Info: "Raider heißt jetzt Twix" ... | |||
| 13 - SONS Technics SL-7 Plattenspieler -- SONS Technics SL-7 Plattenspieler | |||
| Hi Mr.Ed,
dann war ich ja zum Glück nur zu doof den Plattenspieler richtig anzuschließen.
Also ich habe einmal ein wenig bei google gestöbert und einen "Omnitronic Phono-Vorverstärker LH-040" gefunden. Würde der Plattenspieler mit diesem Gerät denn an meinem normalen Verstärker auch (normal) funktionieren? Also ich meine würde dieser Vorverstärker ausreichen um eine normale Lautstärke (oder bei guter Musik auch mal etwas lauter) zu erzeugen? ... | |||
| 14 - SONS JVC Plattenspieler -- SONS JVC Plattenspieler | |||
| Es stimmt zwar dass viele Aufnahmen komprimiert werden, aber auf die Schallplatten wird doch dann letztlich dasselbe gepresst. Die beste Dynamik gibts immer noch auf ganz normalen DVDs! Kein Witz, ist mir grad eben wieder aufgefallen.
@Hans: stellt JVC überhaupt noch Plattenspieler her? Das die Nadeln so teuer sind legt wohl eher an den geringen Stückzahlen. Und für mich ist so ne Nadel kein Ersatz sondern ein Verschleißteil. Der Riemen z.B. kostet ja auch nur 5€. ... | |||
| 15 - Plattenspieler mit Geschwindigkeitsregelung -- Plattenspieler mit Geschwindigkeitsregelung | |||
| Das lässt sich bei einigen Modellen sehr einfach, bei anderen sehr schwer realisieren.
Bei vielen Modellen sitzen im Gerät zwei Potis mit denen man die Geschwindigkeit justieren kann, teilweise um weit mehr als die geforderten 8%. Allerdings sind die meisten normalen Plattenspieler für den DJ-Betrieb absolut ungeeignet, erst recht wenn es Riemengetriebene Geräte sind. Der Antrieb ist viel zu schwach, der Tonarm und das Tonabnehmersystem für Backcueing oder gar Scratchen ungeeignet, die Lager zu schwach usw. ... | |||
| 16 - Was ist das für ein Teil -- Was ist das für ein Teil | |||
| Richtig, Mr. Ed!
Schallplatten klingen -mal gutes Equipment vorausgesetzt- selbstverständlich besser als CDs.
Die CD´s werden nur künstlich hochgeputscht in der Lautstärke und dadurch meinen die Leute, die Dynamik ist auch Wunder wie hoch!
Eigentlich kann man die *theoretische* Dynamik der CD nicht ausnutzen, bedenkt man mal, daß der Grundgeräuschpegel in einem normalen Wohnraum schon bei ca. 30 dB liegt. Bei 90 dB tut´s dann schon arg weh in den Ohren, also bleiben max. ca. 60 dB nutzbare Dynamik. Und das bringen gute Plattenspieler auch hin.
Im Gegensatz zu CD´s wird die Musik per Schallplatte nicht erst von der ursprünglichen analogen Form in eine digitale "gequetscht" (mit mehr oder weniger originalgetreuer Umsetzung), sondern einfach 1:1 analog in die Rillen gepresst. Ein guter Abtaster holt dann das, was in diese Rillen gepresst wurde, wieder nahezu 1:1 heraus. Das "harte" und "synthetische" am CD-Klang fehlt bei der Schallplatte, wodurch diese -zumindest für mich- auf meinem Thorens TD 160 Mk II mit ELAC 896 H Sp Abtaster wesentlich "musikalischer" klingt als ... | |||
| 17 - Aufnahme alter Schallplatten -- Aufnahme alter Schallplatten | |||
| Es gibt Neuigkeiten!
Da ich wegen meiner großen Klappe auch hier eine Menge Leute von meinem Vorhaben erzählte, hat mir ein Kunde ein solches Teil einfach so vorbeigebracht. Ich habe nun Versuche mit der Originalflüssigkeit und gleich dazu einen Vergleich mit meinem vorhandenen Antistatic- Reiniger gemacht. Beide Ergebnisse sind recht gut - ich bin zufrieden. Die restlichen vorhandenen Knackgeräusche filtert mir die mitgelieferte Software heraus. Ich behalte mir aber trotzdem die Original "Knack" Version, man weis ja nie ob es irgendwann noch bessere Filter gibt.... Auch einen anderen Plattenspieler habe ich nun zur Verfügung der mir einen besseren Eindruck macht. Sony PS-LX300H mit einem Ortofon OMB10 System. Also ran ans Werk. VIELEN VIELEN DANK FÜR DIE MITHILFE!!! @SAM2: Extra Dank für das Angebot. (Eigentlich wollte ich heute schreiben, doch nun...) Zuerst schaufle ich mal die "normalen" Platten in den PC. Bei meinen "Spezialaufnahmen", alter und Herstellungsdatum unbekannt, sehe ich später weiter. Getreu dem Motto: Es gibt viel zu tun, lassen wir´s stehen! ... | |||
| 18 - Plattenspieler - Elta -- Plattenspieler - Elta | |||
Hallo, wie schon gesagt: Das Teil hat einen keramischen Tonabnehmer. Diese produzieren eine genügend hohe Spannung (ca. 100 mV), so das man das Teil (und auch nur!) an einen normalen Hochpegeleingang eines Verstärkers (oder Aux-Eingang einer Kompaktanalge) anschließen kann. Bitte niemals an einem richtigen Phonoeingang anschließen! Der kann durch die hohe Spannung zerstört werden. Dann gibt es noch Plattenspieler mit magnetischen Tonabnehmern (MM-Systeme). Diese geben erheblich weniger Spannung ab (max. 5 bis 10 mV) und werden daher an den richtigen Phonoeingang angeschlossen, der aus einem einen Entzerr-Vorverstärker besteht. Hier wird neben der Anhebung des Signals auch der Frequenzgang nach der sog. RIAA-Kennlinie korrigiert, weil Schallplatten mit stark verminderten Basspegel geschnitten werden, damit man die überhaupt sauber abtasten kann. Die Frequenzgangkorrektur hebt die tiefen Töne wieder an und biegt den Frequenzgang somit gerade. Ich hab auch mal son Keramikteil gehabt. Man macht sich damit eher die Platten kaputt! Für HiFi-Zwecke würde ich daher auf jeden Fall einen Plattenspieler mit magnetischen Tonabnehmer empfehlen! Es klingt deutlich besser und man kann Dinge wie Auflagekraft vernünftig einstellen. Aber nicht jeder hat einen Ve... | |||
| 19 - Plattenaufnahmen von alten Vinylschätzen in den Rechner!! -- Plattenaufnahmen von alten Vinylschätzen in den Rechner!! | |||
| Zu 90% wird es funktionieren. Beschädigen kannst du eigentlich nichts.
Sinnvoller als die Anagbe welchen Plattenspieler du hast, und mit welchen Betriebsspannungen der so funktioniert wäre die Angabe des eingebauten Tonabnehmers gewesen. Den kann man nämlich nach belieben wechseln. Wega hat die ja auch nicht selbst gebaut sondern zugekauft. MM Tonabnehmer sind die, die in Einzelkomponentengeräten meistens verwendet wurden. Mit großer Warscheinlichkeit hast du ein MM-System und kannst es benutzen. MC (Moving Coil) Tonabnehmer kann daran erkennen das man die Nadel nicht selber wechseln kann. Zum Nadelwechsel wird das System zum hersteller geschickt und man bekommt ein anderes System mit neuer Nadel zurück. Sinn machen solche Systeme erst in Plattenspielern jenseits der 500 Euro und an dementsprechend hochwertigen Verstärkern. Die Ausgangsspannung ist sehr gering, deswegen braucht man einen Anpassungsübertrager oder einen Vor-Vorverstärker oder einen Verstärker mit MC-Eingang High Output MC Systeme kann man direkt an einem normalen Phonoeingang (MM) betreiben Keramik- und Kristalltonabnehmer sind in Einzelkomponentengeräten selten verwendet worden. Sie wurden oft in einfacheren Plattenspielern mit eingebauten Verstärker sowie in Musikboxe... | |||
| 20 - Party im Park... aber wie bekomme ich den Strom dort hin!? -- Party im Park... aber wie bekomme ich den Strom dort hin!? | |||
| Upps,
ja klar. Also: ich will da voraussichtlich einen ganz normalen Verstärker und zwei Plattenspieler anschließen. Das ganze soll dann so ne 30 minütige Show für Fußgängerzonen etc. werden. Beste Grüsse, Horst... | |||
| 21 - FET Vorverstärker -- FET Vorverstärker | |||
| Hi Martin !
Irgentwie habe ich da was falsch verstanden.In der Frage- stellung ganz am Anfang war von zwei Verstärkern keine Rede. Seis drum.Du suchst also zwei Arten von Verstärkern ok also das mit nem rauscharmen OP ist kein problem.Ich habe mal in meinen Unterlagen nachgeschaut, da wäre z.b der OP 27 bzw 37 mit einem Rauschfaktor von 3,2nV/Wurzel-Hz bei 10 Hz und 3,8nV/W-Hz bei 1KHz, oder der LT1028 bzw LT1115 1nV/W-Hz bei 10 Hz und 0,9nV/W-Hz bei 1KHz.Als Alternative gibt es da noch den NE5534 mit 9nV/W-Hz bei 10 Hz bzw 4nV/W-Hz bei 1Khz oder als neueste Entwicklung die ich heute erst in einer Fachzeitschrift gelesen habe der AD8099 mit 0,95nV/W-Hz.Um das Rauschen dieser OPS nochmals zu minimieren besteht die Möglichkeit diese parallel zu schalten.Hierbei wird von der physikalischen Gesetzmäßigkeit gebrauch gemacht, daß sich die Spannnungen von parallelgeschalteten und unter- einander nicht korrelierenden Rauschquellen geometrisch addieren , wodurch sich das Gesammtrauschen der Parallel- schaltung erniedrigt.In der Zeitschrift Elektro sind auf dieser Basis schon einige Schaltungen veröffentlicht worden. Das wäre so die einzige Möglichkeit um mit Amateurmittel zu guten Ergebnissen zu kommen. Ich weis jetzt wirklich nicht ob der F... | |||
| 22 - Elektromotor für Grammophone -- Elektromotor für Grammophone | |||
| Ich würde da keine E-Motor einbauen. Immerhin ist so ein Gerät mindestens 50 Jahre alt und somit antik. Mit einem modernen Motor wäre das Gerät praktisch wertlos. Inwieweit da ein Motor mechanisch reinpasst ist auch noch eine Frage (Tischgerät, Koffergerät, Standgerät?) Zumindestens wird das nicht ohne umfangreiche Bastelarbeiten möglich sein. Da wäre die Plattentelleraufnahme (konisch) zu drehen, ein Getriebe zu bauen usw. Der Motor muß schon etwas kräftiger sein, das Auflagegewicht des Tonarms und der Schalldose ist um einiges höher als bei modernen Plattenspielern
Neue Elektromotoren für Grammophone (gab es) dürften nicht mehr zu bekommen sein. Auf Messen für alte Radios und Grammophone und manchmal auch bei EBay gibt es aber gebrauchte Motoren und Federwerke zu kaufen. Man kann so ein Fderwerk aber auch reparieren, es gibt auch Firmen die sowas machen. Sollte es dir nur darum gehen die Platten abzuspielen, würde ich dir empfehlen einen elektrischen Plattenspieler aus den 60er oder 70er Jahren z.B. einen Dual Vollautomaten, nach Möglichkeit mit Shure M75-System (dafür gibts Schellacknadeln) oder einen neuen mit 78UPM zu besorgen. Alte Geräte findest du mit etwas Glück am Straßenrand (Sperrmüll) wird aber seltener. Probleme können da natürlich durch verharz... |
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