Gefunden für adc wandler avr - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem -- Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem | |||
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| 2 - Helligkeitsregler ohne Funkti -- Züblin Swiss Garde 4000 | |||
Zitat : überprüfen, wie die Fotodiode vom µC 8S103F3P6 ausgelesen wird. Vermutlich direkt die Spannung gemessen,Eher nicht. Wie du ja selbst gemessen hast, steigt die Leerlaufspannung schon bei geringen Helligkeiten sehr schnell an und erreicht bald ihren Endwert von etwas über 0,6V. Es besteht da ein logarithmischer Zusammenhang. Besser gelingt die Lichtmessung, wenn man nicht die Spannung, sondern den von der Fotodiode gelieferten Strom auswertet, weil dieser recht genau der Lichtmenge proportional ist. Im Idealfall ergäbe jedes Photon ein Elektron-Loch-Paar. In der Praxis misst man aber nur bei extrem geringen Lichtmengen den Kurzschlusstrom, sonst meist den Sperrstrom der Diode. Beide Werte sind fast gleich gross. Der Unterschied besteht darin, dass wegen der externen Spannungsquelle auch bei völliger Dunkelheit ein sehr geringer Sperrstrom (einige nA) fliesst, den man aber meist ignorieren kann, während der Kurzschlusstrom bei v... | |||
3 - Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 -- Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 | |||
Zitat : Ach deshalb sieht man wohl in entsprechenden Schaltungen oft eine Sample-and-Hold-Schaltung vorm ADC?Kommt drauf an, was damit bezweckt wird. Manchmal ist das ein wesentlicher Bestandteil des Wandlers selbst, manchmal stellt man damit sicher, dass verschiedene Messpunkte wirklich gleichzeitig getestet werden, und manchmal braucht man ihn, damit der ADC ordentlich arbeitet. Nimm z.B. einen 10-Bit ADC, der nach den SAR-Prinzip arbeitet. Der braucht ungefähr 10 Takte pro Messwert. Lass einen Takt 1µs dauern, dann kommst du auf eine Samplefrequenz von 100kHz und könntest damit problemlos einen Sinus von z.B. 30kHz digitalisieren. Könntest. Klappt aber nicht, weil die Eingangsspannung des SAR während der Wandlung konstant sein muss, bzw. sich nur um weniger als 1 LSB ändern darf. Da du ja die Grundzüge der Differentialrechnung beherrscht, darfst du nun mal ausrechnen, wie schnarchlangsam das Eingangssignal wirklich nur sein darf. ... | |||
| 4 - Frage an die C Programmierer -- Frage an die C Programmierer | |||
| Hallo Kleinspannung
"Ich hab schon an den Eingang vom ADC nen kleinen Elko als "Bremse" gehängt und lass ihn paar Mal in ner Schleife messen und bilde dann den Durchschnitt" Man auch digital bremsen; int ADC_Wandler_Roh_Wert; // Wert des ADCs float ADC_Wandler_Wert; // gedämpfter ADC-Wert float Daempfungs_Faktor; // Dämpfungsstärke int FunktionBlBlBla (..) { . . . // wirkt wie ein Tiefpass RC-Glied (e-Funktion an diskreten Punkten) // nach jeder neuen ADC_Wandlung if (EndOfConversion ) { // wenn ADC-Wandler einen neuen Roh-Wert hat ADC_Wandler_Wert = ( ADC_Wandler_Wert * Daempfungs_Faktor + (float)ADC_Wandler_Roh_Wert ) / (1.0f + Daempfungs_Faktor); } . . . } // ENDE FunktionBlBlBla Gruss Brizz ... | |||
| 5 - Röhrenradios und Kurzwellenempfang -- Röhrenradios und Kurzwellenempfang | |||
Zitat : Das wäre rein technisch auch Interessant zu erfahren wie das auf diese Seite mit dem live Kurzwellenscan funktioniert. Wenn einer mehr darüber weis, kann er gerne es erklären. Ich kann es mir nicht vorstellen ein starker KW-Empfänger der weltweit alles sender irgendwie empfängt und vielleicht 1000 Ausgänge hat wo dann max.1000 Leute übers Internt gleichzeitig am Sendersuchlauf digital suchen könnenMr.Ed hat es ja schon erwähnt, wobei das Wort "abtasten" etwas missverständlich ist. Das Antennensignal (iirc von einer nur 30cm langen Metallplatte) wird breitbandig, also von 10kHz bis 30 MHz, verstärkt und dann einem (möglichst hoch auflösendem) Analog-Digital-Wandler (ADC) zugeführt, der mehr als 60 Millionen Messungen pro Sekunde machen muss und einen entsprechenden Datenstrom erzeugt. Aus diesem Datenstrom könnte man das Analogsignal wieder vollständig rekonstruieren, oder eben Rechenoperationen mit den Werten anstellen. Vielleicht i... | |||
| 6 - Suche ICs zur Datenerfassung -- Suche ICs zur Datenerfassung | |||
Hey
Ich suche ein IC zur Datenerfassung bzw. ein ADC Wandler, bin schon seid ein paar tagen dabei und kann leider nix finden , entweder reicht die Auflösung nicht, oder für mein Projekt fehlt die richtige Kommunikationsmöglichkeit.
Hoffe ihr habt eine idee
habe auf meiner Platine folgende mögliche Kommunikationen: I2C RS232 USB 4 Analogeingänge 10 Bit (Könnte das Signal darauf aufteilen) was ich brauche: min: 16 Bit auflösung Perfekt: 24 Bit auflösung 0-10 Volt alternativ 0-5 Volt (könnte man ja teilen) Ich möchte nach Möglichkeit kein Mikrocontroller programmieren. ... | |||
| 7 - Spannung 1,3V bis 2,0V verändern zu 0 bis 2,55V -- Spannung 1,3V bis 2,0V verändern zu 0 bis 2,55V | |||
| Hallo perl,
die Sensoren GY-61 sind angekommen, wie die Chinesen das machen für 1,99 Euro/Stück inklusive Versand aus China das zu liefern ist mir ein Rätzel und die Überweisungsgebühr geht ja auch noch von den 1,99 ab, verrückte Welt. Jetzt kann ich am Wochenende auch praktisch die Ausgangsspannungen und Nullpunkt (1,65V), Nullpunktabweichung ermitteln. Zitat : „Die Betriebsspannung ist 5V Damit wird der ADXL nicht lange leben.“ Auf der Platine ist ein 662K der 3,3V raushaut so meine Vermietung, das ist dann für den ADXL im grünen Bereich. Zitat : „Deshalb lohnt es sich die Nullpunkte der Sensoren elektrisch genau in die Mitte des ADC-Messbereichs zu verschieben... | |||
| 8 - Vout eines Drucksensors für Microcontroller ADC anpassen -- Vout eines Drucksensors für Microcontroller ADC anpassen | |||
| ALso das Strom-Problem habe ich in den Griff bekommen, ich muss ja die ANzeigen soweiso Multiplexen, jetzt habe ich bei Multiplexbetrieb ca. 120mA und an dem 7805 ist auch kaum Wärme festzustellen.
Ich habe ihn jetzt vor die Diode gelötet. Allerdings machen mir die Spannungsschwankungen noch zu schaffen, denn dadurch bekomme ich natürlich undefinierte Messwerte am ADC (Aref = Avcc). Dem 7805 habe ich bereits einen 10µF Elko verpasst aber ohne merkliche Besserung! Irgendwer noch eine rettende Idee woher die Schwankungen kommen könnten? Wie gesagt sie treten erst nach dem Wandler auf. ... | |||
| 9 - Analogen Meßwert per Funk übertragen -- Analogen Meßwert per Funk übertragen | |||
| Such mal unter ADC, ADU und AD-Wandler (analog-digital Wandler)!
Gruß Peter ... | |||
| 10 - GND Loop in Analog/Digital-Schaltung (keine Erdschleife im klassischen Sinn) -- GND Loop in Analog/Digital-Schaltung (keine Erdschleife im klassischen Sinn) | |||
| Der Rechner hat mit dem Akku kein Problem. Der ist schon über eine Stunde durchegehend davon gelaufen, und die Akkuspannung ist grade mal auf 11,6V gefallen.
Es gibt eine Pumpe (mit Partikel-Masse-Sensor), die über USB angeschlossen wird. Da der Port auf dem PC aber nicht genug Strom liefern kann, gibt es einen extra Anschluss an der Pumpe, wo man 5V reinfüttern kann. Die GNDs dieses Anschlusses und des USB-Anschlusses sind in der Pumpe miteinander verbunden. Wo in dem Gerät die Trennung der zwei 5V passiert kann ich nicht sagen. Jedenfalls läuft die Pumpe immer nur für 10-20 Sekunden und macht dann wieder 1-2 Minuten Pause. Ein 7805 stellt die 5V zur Verfügung. Dieser Sensor ist voll integriert und wird über Treiber am PC angesprochen (wobei's unter der Haube über einen virtuellen COM-Port läuft). Steht nicht im Ausgangspost aber auch das ist ein Weg von Akku- in den PC, ohne überhaupt die Wahl zu haben (einziger Ausweg wäre ein komplett eigener Akku). An der Audioschnittstelle werden "Klicks" gezählt, die von einem Strahlungssensor kommen. Die Schaltung braucht zwar so gut wie keinen Strom, aber um nicht einen USB-Port nur für +5V zu belegen, wird die auch über einen eigenen 7805 versorgt (100mA Version). Also auch hier ist der GND nicht isoliert. | |||
| 11 - Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb -- Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb | |||
| So also mein momentaner PLAN:
Eine Solarzelle 9 V (habe auch so das 2/3 Verhaeltniss gefunden siehe: http://www.de.solars-china.com/Sola.....tml). falsch herum gepolt mit einer Schottky-Diode in Reihe an die Batterie. Dann mehrere Dioden In reihe Parallel dazu zum Ueberladungsschutz (welche?) du hattest etwas von 1N0007 geschrieben (da finde ich nur einen ADC, meintest du 1N4007 ? Hier steht allerdings Forward Voltage 1 V und nicht die typischen 0.7 V (Waere moeglichweise gut um von meiner 6 V Batterie auf meinen 5V Chip zu kommen?!)) An die Batterie kommt dann der Chip mit einer Abschwaechung auf 5 V (U_max= 5.5V). Entweder durch Diode, Spannugnsstabilisator (brauch meist mind 2 V differenz) oder dc/dc Wandler. Aber wahrscheinlich mit einer diode, obige? Dazwischen kommt dann noch ein bistabiles Relais welches durch den Chip ausgelesen wird, welcher die Spannung an der Batterie Ueber einen hoch Ohmigen Spannungsteiler und einen Integrierten ADC misst. (Tiefentladungsschutz) Klingt das so brauchbar? Verbesserungsvorschlaege oder sonstige Kritik? ... | |||
| 12 - Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter -- Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter | |||
Zitat : Das mit dem Poti ist keine so schöne Lösung, dazu benötigt man einen AD-Wandler. Der PIC hat doch ein ganz paar ADC-Eingäne
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| 13 - Zwei unabhängige Amperemeter mit einem ADC -- Zwei unabhängige Amperemeter mit einem ADC | |||
| Hey Leute,
ich habe gerade einen Knoten im Gehirn, wie es mir scheint. Schiebe es jetzt einfach mal auf die fortgeschrittene Uhrzeit
Das Problem ist eigentlich ziemlich einfach. Ich will ein zweikanaliges Amperemeter bauen. Beide Eingänge sollen natürlich unabhängig voneinander arbeiten, weshalb ich je einen Differenzverstärker vorgesehen habe. Beide Verstärker haben aber die selbe Versorgungsspannung und sollen auch auf einen einen gemeinsamen ADC geschaltet werden. Die Shunts sollten jetzt eigentlich an beliebigen Stellen einer Schaltung verbaut werden können. Können sie ja auch, aber wenn sie High-seitig eingebaut werden bekommen sie Probleme mit der Gleichtaktspannung an den Eingängen. Man könnte auch jeden Differenzverstärker mit einem DCDC-Wandler versorgen und einen einzelen ADC mit Optokopplern (über SPI) an den µC bringen, aber würde dies das Problem lösen
Ich sach´s ja, Knoten
Anbei noch das vereinfachte Frontend der Strommessung. ... | |||
| 14 - LM1881 - Wie Hsync aus Csync extrahieren? -- LM1881 - Wie Hsync aus Csync extrahieren? | |||
Offtopic : Zitat : Ist das eine rhetorische Frage? Durchaus nicht. Wenn ich bei einer unbekannten Platine wissen will, was womit verbunden ist, dann kontaktiere ich den einen Pol und streiche mit der anderen Prüfspitze ziemlich flott über die Kontakte der DIL- oder SO-Gehäuse . Dabei muß es mindestens ein kratzendes Geräusch geben, wenn Verbindung besteht. Manchmal meldet sich bei diesem Verfahren auch ein Kondensator, dann muß man das eben genauer untersuchen. Das muß man ohnehin, wenn man die Pinnummer bestimmt, wo es piepst. Etliche DMM erzeugen den Pieps aber erst, wenn der ADC befunden hat, daß ein bestimmter Widerstandswert unterschritten ist. Das ist zwar unsinnig genau, aber da die Wandler gewöhnlich nur 3 Messungen pro Sekunde machen, geht das viel zu langsam. | |||
| 15 - A/D-Wandler für SPS ohne Analogeingänge -- A/D-Wandler für SPS ohne Analogeingänge | |||
| Hallo Perl,
vielen Dank für die schnelle Reaktion und Antwort. Ich habe fertig konfektionierte (Edelstahlhülse und Kabel) NTC 10k und 30k mit Kennlinien - könnte aber natürlich auch andere (z.B. PTC o.ä.) einsetzen. Die Teile müssen halt den rauhen Einsatz vertragen und daher entsprechend in der Ausführung sein... Die Verarbeitung der Kennlinien kann problemlos in der SPS stattfinden. Da ich ja sowieso für alle Sensoren die gleichen SPS-Eingänge nutzen will, muss ich im SPS-Programm hinterlegen, welcher Sensor welche Werte bringt. Abdecken muss ich einen Bereich von etwa -25°C (beim Außentemperaturfühler = recht genau) bis +300°C (beim Abgastemperaturfühler Kessel = muss nicht so präzise sein). Daher wollte ich verschiedene Fühler verwenden... Den Tipp mit dem LM71 habe ich verfolgt - die müßte ich wohl noch in passende Gehäuse bringen, damit ich sie an den entsprechenden Stellen (z.B. Tauchhülsen in Rohrleitungen, Behältern) einsetzen kann?!? Ein weiteres Problem ist der serielle Ausgang - wie werte ich den mit meiner SPS aus? Ich hatte mir schon einmal den A/D-Wandler Texas Instruments TLC 549-CP angeschaut. Der Wandler hat auch einen seriellen Ausgang den ich, wenn ich es richtig verstanden habe, selbst takten kann - ... | |||
| 16 - batterie kontrolle -- batterie kontrolle | |||
Zitat : dl2jas hat am 2 Feb 2011 19:16 geschrieben : nicht schwierig, eine Schaltung zu bauen, die jede Zelle einzeln an den AD-Wandler anschließt. Es gibt viele MOS-Schalter, ein Beispiel ist 4066. Warum so umständlich? Der Atmega8 hat 6 ADC-Eingänge von haus aus. Man muß sie im Programm halt nur in der gewünschten Zeit abfragen. ... | |||
| 17 - Voltmeter und Amperemeter zum selbsbauen (Schaltplan) -- Voltmeter und Amperemeter zum selbsbauen (Schaltplan) | |||
| Ihr verrennt euch. Mit den ICs aus einem Multimeter könnt Ihre nichts
anfangen, die sind speziell für den Hersteller gefertigt worden, sogenante ASICs (application specific integrated circuit). An Strom und Spannung kommt man noch leicht dran, da könnte man sich mit einem Auswerteschaltung an die Ansteuerung der Anzeige hängen. Aber mit den beiden Werten kommst ihr nicht weiter zur Leistung. P = U * I ist nur ein Sonderfall und gilt nur unter bestimmten Voraussetzungen. [/]fedon[/]mixonP = 1/T * int(u(t) * i(t) ,t,t_0,t_0+T) U_eff = sqrt(1/T * int(u^2(t),t,t_0,t_0+T)) [/]fedoffI_eff = sqrt(1/T * int(i^2(t),t,t_0,t_0+T)) Um an die Leistung zu kommen, müsst Ihr die momentane Spannung und den momentanen Strom über eine oder mehrere Perioden mit einander multiplizieren, aufaddieren und durch die Anzahl der Messungen dividieren. [/]fed[/]mixonP = 1/N * sum(u(t_n) * i(t_n) ,n=1,N) Ihr braucht einen µC (Mikrocontroller), 6 ADC (Analog-to-Digital-Converter) mit genügend hoher Auflösung, Signalverstärker, Messwandler, Spannungsteiler, Frequenzfilter (Nyquist-Shannon-Abtasttheorem | |||
| 18 - Fehler im Programm? -- Fehler im Programm? | |||
| Hallo Leute,
in Sachen Mikrocontroller habe ich ein merkwürdiges Problem welches ich absolut nicht nachvollziehen kann. Heute habe ich den AD Wandler Teil hinzugefügt aber die Display Ansteurungsfunktionierte einwandfrei und die Umrechnung auch. Nur es scheint ein Problem bei den AD Wandler geben. Im ersten Moment denkt man sich das alles ok ist. Der PCO Eingang scheint soweit zu funktionieren da der maximal Wert auf den Display 2.42A bei voller ADC Spannung ist ( sollte eigentlich 2.5A sein ) aber beim PC1 Eingang zeigt sich auf dem Display nut misst an ( sollte eigentlich etwa 25V abzulesen sein aber es stehen maximal 12.25V bei aufgedrehten Poti) und zwischendruch je nach Stand ist es mal total Sprunghaft. Die Displayaktualisierung stimmt auch nicht da nur so circa alle 5 Sekunden die Werte auf dem Display verändert werden. Nach einiger Zeit hat das Display keine Anzeige mehr ( startet wohl ) und zeigt wieder das selbe an. Ab und zu mal habe ich dann 4 mal meinen Spannungswert auf dem Display angezeigt und wenn ich die Spannung für die Strommessung bewege ändern sich die Anzeige werte für die Spannung und das sogar genauso wie es eigentlich sein sollte ( etwa 4 mal in... | |||
| 19 - Real Time Clock IC an AVR -- Real Time Clock IC an AVR | |||
So hier ist gleich das ganze Programm. Das deswegen, weil ohne die Equates die ganzen Operationen unverständlichen wären. Die I2C Routinen sind nur die zwei kleinen Teile nach der Interruptroutine. Der Rest ist eine kleine Steuerung für eine Gabelstapler an dem ein paar Funktionen gegeneinander verriegelt werden mußten. Außerdem sind noch ein paar Spielereien wir Blinklicht und Stundenzähler mit dabei (der leider aber nur im seriellen EEPROM steht und nicht ausgelesen werden kann ). Das Projekt war leider zu früh zu Ende!
Aber ansonsten kann ein Anfänger viele Sachen darin finden, neben der I2C Kommunikation ist eine einfache Interruptbehandlung für einen Timerinterrupt und die ADC-Abfrage vorhanden, genauso wie die in diesem Thread schon angesprochenene Zeitverzögerungen oder weiter unten dann ganz normale Bitverknüpfungen. Code : | |||
| 20 - Strommessung vom Scheibenwischermotor - Shunts?! -- Strommessung vom Scheibenwischermotor - Shunts?! | |||
| Trotzdem kann es lohnend sein, den eingebauten ADC dafür zu verwenden. Dann nutzt man eben nur ein kleines Stück des zur Verfügung stehenden Bereichs.
Wenn deine MCU Frequenzen oder Zeiten messen kann, käme auch ein U/f-Wandler in Frage. ... | |||
| 21 - Signal mehrerer Fotodioden (Lichtintensität) mit µC auswerten (Signalkonditionierung) -- Signal mehrerer Fotodioden (Lichtintensität) mit µC auswerten (Signalkonditionierung) | |||
| Moin, "Plan" ist übertrieben.
Das Layout ist bei meinem Umstieg von Windows zu Linux leider flöten gegangen. War alles sehr klein. Es ging um Audiosignale, die digitalisiert wurden. Ein Teil habe ich mal hier aufgeschrieben. Ein Timer wird so initialisiert, dass bei jedem Positiven Vergleich ein Interrupt ausgelöst wird. In diesem wird dann der Wert eingelesen und weiterverarbeitet. Dieser Teil dürfte uninteressant sein, da er auf mein Problem zugeschnitten ist. Es wurde abwechseln immer zwei Kanäle (ADC0 und ADC1) gesampelt. Code : ... | |||
| 22 - ADS830 liefert komische Werte -- ADS830 liefert komische Werte | |||
| Hi Leute,
ich arbeite zur Zeit an einem Projekt, wo ich über einen uC (ATMega32) einen A/D Wandler ADS830 ansteuere. Vom Mcrocontroller her, lese ich zunächst 100 Werte vom ADC ein, welche aber gleich wieder verworfen werden. Direkt im Anschluss beginnt die richtige Haupt-Messung mit 1600 Messwerten mit einer Samplerate von 20 kHz. Und obwohl ich den Eingang IN des ADC auf REFT lege erhalte ich Messwerte von 15 bis 255 bunt durcheinander. Kann sich jemand erklären wo das her kommt? Was könnte ich falsch gemacht haben? Hat vielleicht jemand schonmal mit diesem Chip gearbeitet? Die Anschlussbelegung sieht momentan wie folgt aus: Bit 1-8 gehen an Port A des uC CLK geht an PC7 des uC RSEL sind an +5V INT/EXT an +5V REFB an 1,4V REFT an 3,6V CM offen gelassen IN (Pin 16) an REFB IN (Pin 17) an REFT +Vs an +5V VDRV an +5V Normaler weise sollte dann ja jeder Messwert 255 sein, falls ich das Datenblatt richtig verstanden habe. Da gibt es bei mir noch einige Graustufen. Ist vielleicht etwas falsch angeschlossen? Hoffe mir kann jemand weiter helfen. Vielen Dank schonmal im Voraus. PS: Um euch die Suche abzunehmen hier der Link zum Datenblatt: | |||
| 23 - Videorekorder mit digitaler Signalverarbeitung -- Videorekorder mit digitaler Signalverarbeitung | |||
| Bei mir steht ein JVC HR-D700EG Videorekorder rum. Auf den ersten Blick sieht dieser aus wie ein normaler, etwas älterer Videorekorder (geschätztes Baujahr: 1990).
Allerdings befindet sich in dem Gerät eine komplett mit Blech verkleidete Box, die 2 Platinen enthält: Auf der einen befinden sich zwei PAL/NTSC Dekoder (nach RGB Wandler), ein PAL/NTSC Enkoder (RGB nach PAL/NTSC Wanlder) und noch etliche Filter, Schwingkreise und ähnliches. Auf der zweiten Platine (mit DIGITAL PWB bezeichnet) befinden sich 3 Video ADCs und nochmal 2 Video ADC die alle mit 3 Video Line Buffern (je ein 80kByte FIFO) verbunden sind. Dazu noch ein µC und weitere unbekannte ICs. Das ganze ist über 4 abgeschirmte und 8 weitere Kabel verbunden. Alle sind mit der Hauptplatine verbunden, die abgeschirmten gehen nach hinten zu den Scartbuchsen, die anderen mitten auf die Platine. Jetzt die große Frage: Was könnte das sein ? Ich habe sowas noch nie in einem Videorekorder gesehen, sondern kenne das nur aus 100Hz TVs. Das einzige was ich mir vorstellen könnte, wäre ein PAL-NTSC Scanrate Konverter (also 50Hz->60Hz oder umgekehrt). Oder eine Bild-im-Bild Funktion, aber das macht meiner Meinung nach bei einem Videorekorder nicht viel Sinn, und nach einem High-End Gerä... | |||
| 24 - Rausch\"generator\" für 5V Betriebsspannung==> möglich? -- Rausch\generator\ für 5V Betriebsspannung==> möglich? | |||
Zitat : Wie soll ich mir das vorstellen?Das im n-Bit-ADC verwendete SAR benötigt n-Vergleiche bis das Ergebnis feststeht. Angefangen wird stets mit dem MSB, indem z.B. beim 8-Bit-Wandler das Bit 7 eines DAC gesetzt wird und dann gefragt wird: Ist der DAC-Output minus Messwert > 0? Falls ja, bleibt im DAC das Bit7 gesetzt, sonst wird es zurückgesetzt. Anschliessend wird Bit6 getestet usw., bis nach acht Vergleichen das Ergebnis feststeht. Das ist nur das Prinzip. Im schaltungstechnischen Detail kann das anders gelöst sein. Wenn der µC zu der Zeit, wenn Bit3 (Wertigkeit = 8 ) getestet wird, einen Störimpuls produziert, kann das Ergebnis dieses Vergleichs falsch ausfallen, und im Endeffekt erhält man solche oder ähnliche (z.B. sägezahnförmige) Störungen, die sich im Abstand von 8 wiederholen. | |||
| 25 - Oszilloskop selber bauen -- Oszilloskop selber bauen | |||
| Okay, das Klingt doch ganz gut. Also mit dem Ram-Baustein, uC und ADC Wandler kommt man dann auf etwas über 10 Euro.
Das klingt wirklich günstig
Auf die Idee mit den 524288 Werten kam ich aus folgendem Grund: Ich will ein Signal aufzeichen, auf den Rechner überspielen und dann eine Übersicht über das Gesamte Signal bekommen und dann die Zeitschritte von 0,5 Sekunden dann auch bis in den µs-Bereich runter drehen möchte. Da ich auf dem PC dann nicht die Möglichkeit habe erneut mit der neuen Genauigkeit zu messen, wollte ich es halt so machen. bei der Ansicht über 0,5s Zeitspanne können selbst verständlich nur ein Bruchteil der Signale angezeit werden. Aber ich will dann halt in bestimmte Stellen auch noch "Rein Zoomen" können. Desshalb brauche ich so viele Werte. Also bist du allgemein schon der Meinung, das man sowas auf diese "Billige" Art und Weise lösen kann!? Das wäre ja genial. PS: mir ist schon klar, das es sicher bei dem selbst gebastelten Kram, dann einige Störungen bezüglich Eingangskapazität hinzu kommen. Aber ich denke damit könnte ich leben. ... | |||
| 26 - Amplituden auswerten/Messen -- Amplituden auswerten/Messen | |||
| Hallo.
Ich hab ein kleines Problem mit dem angefügtem Signal. Das Signal hat eine Frequenz von 1MHz und eine Spannung von ca. 100mv(SS). Wie kann ich die eingezeichneten max. Amplituden messen. Die Schaltung läuft mit einem MSP430, daher kommt ein schneller AD-Wandler nicht in frage (denk ich), da dieser mit der Datenmenge nicht fertig wird. Ich hab mir gedacht das man dies mit einem Komparator, einer Torschaltung und dem integrierten DA-Wandler machen könnte. Den Komparator würde ich über den DAC ansteuern und beim Ausschlag/Interrupt wüsste ich, wie hoch die Spannung ist. Mit der Torschaltung könnte ich dann die einzelnen Wellengruppen wählen. Kann mir jemand sagen, ob das so geht oder ob es eine bessere Lösung gibt? Für eine spätere Entwicklung könnte man einen schnelleren Mikrocontroller verwenden (ARM). Würde es da mit einem ADC funktionieren die maximale Amplitude zu messen? Ich denk mir das 1MHz nicht so einfach zu erfassen und zu verarbeiten sind. Gruß Brauny ... | |||
| 27 - Neulingsfrage: PT1000 Auswertung parallel zu vorh. Regler -- Neulingsfrage: PT1000 Auswertung parallel zu vorh. Regler | |||
Zitat : Also soll der Eingang des Verstärkers möglichst wenig Strom ziehen. Die messbaren Spannungen im Bereich 1,624V (-40°C) bis 2,422V (160°C) möchte ich auf den Eingangsbereich des A/D Wandlers von +/-12V aufspreizen,Elektrisch ist auch das kein Problem, aber ich hatte angenommen, du wolltest die meisten Sensoren selbst speisen und nur bei einem die Spannung am Regler abnehmen. Trotzdem kannst du, wenn du dich mit einer Auflösung 0,4°C begnügst, auf die negative Versorgung verzichten : 0,4*512= 204,8. Wenn man die für unsere Breiten unrealistische Minimaltemperatur von -40°C etwas anhebt, kann man auch bessere Auflösungen erzielen. Was ist das denn für ein kranker ADC, der für 10Bit 24V Spannungsdifferenz braucht ? Ich hatte an einen 16-Bit Wandler gedacht und da kann man leicht ein paar Bit verschenken. Natürlich kannst du das Signal problemlos auch so hoch verstärken, aber dann brauchst du natürlich auch eine doppelte Versorgung. Ich denke... | |||
| 28 - fusebits-frage zum setzen -- fusebits-frage zum setzen | |||
| hier noch mein quelltext Code : .include "m8def.inc" .def mp = r16 .cseg rjmp start reti reti reti reti reti reti reti reti reti reti reti reti reti rjmp ergebnis reti reti reti reti start: ldi mp, high(ramend) out sph, mp ldi mp, low(ramend) out spl, mp; stack initialisiert ldi mp, 0b00000000 out admux, mp; adc wandler 0 ausgewählt, referenz ist avdd ldi mp, 255 out ddrb, mp; ausgäng... | |||
| 29 - Sprachsequenzen -- Sprachsequenzen | |||
| Wenn du wirklich nur feste Sequenzen haben willst, dann machst du das ganze am besten am PC und speicherst die Stücke als Wave mit 22kHz, 8bit Mono auf die MMC/SD Karte.
Was du jetzt machen musst: Herausfinden wo die Daten auf der Karte stehen. Fertige MMC Ansteuerungen mit Dateisystem gibt es z.B. bei http://www.ulrichradig.de/ Der sagst du dann nur den Dateinamen der Datei und kannst diese dann Byteweise lesen. Das Herausfinden wo die Daten stehen macht die Software für dich. Um das ganze hörbar zu machen, müssen die Daten im Takt der Samplerate (in diesem Beispiel also mit 22kHz) an einen DA Wandler gesendet werden. Das kann ein 8bit Port sein mit R2R Netzwerk, oder aber auch ein fertiger ADC (z.B. mit SPI) oder aber auch am einfachsten: PWM. ... | |||
| 30 - ATmega8535 AD WANDLER -- ATmega8535 AD WANDLER | |||
Hallo zusammen, Ich versuche seit einiger Zeit, den AD Wandler zum Laufen zu bekommen. Ein einem Pin des A Ports ist ein Drucksensor angeschlossen, sobald ich den Atmel starte wird nur einmal eine AD Konvertierung durchgeführt, obwohl die routine sich in einer Schleife befindet. Ich muss reset ausführen damit die Konvertierung erneut ausgeführt wird also wieder nur einmal. Es ist so als ob der AD Wandler nach der ersten konvertierung abgeschaltet wird. Die Flags sind richtig gesetzt... Der MC ist in Ordnung, da er andere aufgaben weiter bearbeitet. ich benutze folgenden Code. int read_adc(char channel) { int result = 0; DDRA &= ~ (1<<channel); // Pin als input PORTA &= ~ (1<<channel); // Alle Pullups aus. ADMUX = 0xC0; // interne Refernzspannung, rechts Ausrichtung ADMUX |= channel; // Kanal wählen asm("nop"); //kurze Pause ADCSRA=(1<<ADPS2)+(1<<ADPS1)+(1<<ADPS0)+(1<<ADEN); //Prescale Faktor, ADC an asm("nop"); ADCSRA |= (1 << ADSC); // Beginne mit der Konvertierung while ( (ADCSRA & (1<<ADSC)) != 0){} //Warten bis konvertierung beendet asm("nop"); result= ADCL; // Ergebnis die letzten 8 BIT return resul... | |||
| 31 - Gleichstromzähler -- Gleichstromzähler | |||
Von der Mathematik wie beim Wechselstromzähler. fedonW(t_1) = int(u(t) * i(t) ,t,t=0,t_1) fedoffW(D t * N) = sum(u(D t * n) * i(D t * n) * D t ,n=1,N) Von der Technik musst du laufend das Produkt aus Spannung, Strom und Messintervall bilden und anschließend aufaddieren. Das ist eine Aufgabe für einen µC (Mikrokontroller) und zwei ADC (Analog-Digital-Wandler). Wenn man sicherstellen kann, dass die Spannung keine Funktion der Zeit ist, zumindest in der zu betrachtenden Zeitspanne, kann man sich einen ADC sparen. MfG Holger ... | |||
| 32 - Messdatenerfassung über serielle Schnittstelle -- Messdatenerfassung über serielle Schnittstelle | |||
| Hallo!
Da wäre ein Microcontroller gut geeignet, weil die gibt es mit integriertem AD-Wandler und UART für die serielle Schnittstelle. An zusätzlichen Bauteilen sind ein Max232 für die Pegelanpassung zwischen Microcontroller und RS232 am PC und eventuell ein Analogmultiplexer zum Umschalten der Analogquellen auf den AD-Wandlereingang nötig. Zuerst sollte aber noch geklärt werden, wie schnell sich der Analogwert ändert bzw. Messinterval und wie genau der ADC auflösen muß (8 Bit = 256 Stufen, 12 Bit = 4096 Stufen). mfg lötfix [ Diese Nachricht wurde geändert von: Lötfix am 12 Mär 2005 14:31 ]... | |||
| 33 - +/- 15V in Digital 16bit wandeln -- +/- 15V in Digital 16bit wandeln | |||
Zitat : sme-bbg hat am 7 Mär 2005 15:15 geschrieben : habe aber jetzt schon ne lösung gefunden.. das ich das signal sowieso Optisch entkoppen wollte nehme ich jetzt einen Analogen Optokomppler. Was ist der Unterschied zwischen einem analogen und einem digitalen Optokoppler ? Zitat : Ich Habe meine Idee mal Slow Skope genannt.... Der Atmel ließt den wert von seinem ADC zum beispiel 1 mal pro sekunde und speichert ihn im ROM ab. Parallel dazu werden die gespeicherten werte alle 10uS gelesen und an einem DAC ausgegeben der dann an den eingang des Oszis angeklemmt ist, so kann ich auch signale darstellen die sehr langsam sind. | |||
| 34 - DDR-Bildungscomputer A 5105 und Robotron-Steckverbinder u.v.m. -- DDR-Bildungscomputer A 5105 und Robotron-Steckverbinder u.v.m. | |||
| Hallo Mod,
mit Fotos kann ich nicht dienen, da ich die Dinger noch nicht in meinen Händen halten konnte. Aber die Funktionen kann ich nennen: ADC-305 von Datel ist ein 8 Bit-AD-Wandler mit 20 MHz µPDA485505 von NEC ist ein 8 Bit-Framebuffer mit 5 kWord MB40768H von Fujitsu ist ein 8 Bit-DA-Wandler mit 60 MHz Und danke für den Tip der Präzisierung meiner Angaben! [ Diese Nachricht wurde geändert von: Deff am 5 Mär 2005 13:53 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Deff am 5 Mär 2005 13:54 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Deff am 5 Mär 2005 13:58 ]... | |||
| 35 - wie steuer ich den adc 0804 an? -- wie steuer ich den adc 0804 an? | |||
| Ich habe mir den adc 0804 von Philips gekauft und versuche schon seit einigen tagen diesen anzusteuern. Ich habe bei google und im datenblatt nachgesehen habe allerdings nichts gefunden was auch funktioniert hat...
ich habe vor den adc als erstes über einen poti anzusteuern bevor ich mich weiter wage. ein plausiebler aufbau meines erachtens ist angehängt. Da ich aber nicht so viel ahnung von elektronik habe bzw von diesem chip hoffe ich das ihr mir weiter helfen könnt! Danke im vorraus! edit: Wenn ich das so anschließe wie ich es gezeichnet habe leuchten immer alle LEDs mit den potis mach ich die bestenfalls nur heller oder dunkler. Wenn ich DGND anschließe dann leuchten IMMER alle LEDs. Oder kann mir jemand sagen wie ich einen anderen A/D wandler realisieren kann? [ Diese Nachricht wurde geändert von: Nepos am 23 Jan 2005 13:11 ]... | |||
| 36 - Mit PIC BCD to 7-Segment ansteuren? -- Mit PIC BCD to 7-Segment ansteuren? | |||
Zitat : kann ich einfach mit dem PIC auf nen BCD to 7segment wandler gehen und danach auf die Anzeigen Laß doch einfach den PIC die Decodierung machen, dann bist du völlig frei bezüglich Anzeigen mit gemeinsamer Kathode oder gemeinsamer Anode. Ob du noch Treiber brauchst, hängt hauptsächlich vom Strombedarf der Anzeigen und damit von deren Größe ab. Zitat : mit den andren zwei will ich eine AD Wandlung machen, Das verstehe ich beim besten Willen nicht. Seit wann kann man 7-Segment-Anzeigen als ADC verwenden ? ... | |||
| 37 - Widerstands-Mess-IC? -- Widerstands-Mess-IC? | |||
| Hallo,
einige Fragen sind da noch offen: In welchen Bereich soll der zu messende Widerstand sein? 8 Bit sind keine hohe Auflösung, man hat nur Werte zwischen 0 bis 255. Soll der Widerstand linear zum Datenwort erfasst werden ? Am einfachsten ist der ADC 0804 als AD-Wandler, und den linearen Bezug zum Widerstand über eine Speisung aus einer Konstantstromquelle. mfG. ... | |||
| 38 - Stromstärke messen -- Stromstärke messen | |||
| Hallo,
dort steht : [ If differential channels are selected, the differential gain stage amplifies the voltage difference between the selected input channel pair by the selected gain factor. This amplified value then becomes the analog input to the ADC. If single ended channels are used, the gain amplifier is bypassed altogether. ] Und [ 0 - VCC ADC Input Voltage Range ]. d.h. wenn Vcc = 5Volt, ist der Meßbereich auch bis 5 Volt. Was Du mit dem Offset des ANALOG-COMPERATORS machen willst, mußt Du schon näher erklären. Der AD-Wandler und der ANALOG-COMPERATOR sind so verschieden wie eine EF80 im Vergleich zu einem BUZ11. Also mir bekommt die Hitze ganz gut .... mfG. ... | |||
| 39 - 8535 er Atmel Adc auslesen / 8x12 Leds multiplexen -- 8535 er Atmel Adc auslesen / 8x12 Leds multiplexen | |||
| Hallöchen
habe vor den ADC auszulesen und dann den Wert auf einen Ledbalken auszugeben ( Vu Mmeter ) klappt auch schon ganz gut ! nur bis jetzt hab ich es ja nur auf einen Ledbalken ( 12 leds ) gebracht wie erweitere ich das im Multiplexverfahren so dass ich 8 ports durchschalte zu je 12 led s mit 8 verschiedenen AD Wandler Eingängen schalten kann ? anbei mein bisheriger code sind da statt 12 16 leds ...hab da mal was ausproiert ... und die Prozedur Schalten gilt natürlich für den Zzweck auch nicht .. #include #include #define ADC_VREF_TYPE 0x40 #define DEF_ADC_MASK 0x07 inline unsigned int start_adc(unsigned char adc_input) { ADMUX=(adc_input & DEF_ADC_MASK)|ADC_VREF_TYPE; ADCSRA|=0x40; } inline unsigned int read_adc(unsigned char adc_input) { while ((ADCSRA & 0x10)==0); ADCSRA |= 0x10; start_adc(adc_input); return ADCW; } inline void Ausgabe(unsigned int Wert) { if (Wert>=114) { PORTB.5=0; PORTB.6=0; } else if (Wert>=102) { PORTB.5=1; PORTB.6=0; } else { | |||
| 40 - AD-Wandler 24Bit -- AD-Wandler 24Bit | |||
| Hallo!
Ich bin gerade dabei, eine Messwert-Erfassung mit einem µC-gesteuerten AD-Wandler zu programmieren. Der µC ist ein Mitsubishi M16C62 und der AD-Wandler ein 24bit Burr-Brown ADS1211. Folgendes Problem habe ich: Der gemessene Wert vom ADC schwankt in konstanten Abständen (20mV) um 40mV. Zur Erklärung: bei einer eingestellten Analog-Eingangsspannung von 1,000V misst der ADC bis 1,020V richtig, ab einer Spannung von 1,021V rutscht er jedoch auf 0,981V, also um 40mV nach unten. Dieses Verhalten besteht dann bis 1,040V. Ab 1,041V rutscht er dann wieder um 40mV hoch auf korrekte 1,041V, ab 1,061V dann wieder nach unten. So verhält er sich über den ganzen Messbereich hinweg bis Full-Scale 5V. Hat jemand von euch schon einmal die gleiche Erfahrung gemacht oder eine Erklärung dafür? Gruß Danyo... | |||
| 41 - Mit Shunt messen -- Mit Shunt messen | |||
| Also als Analog/Digital Wandler ist der LM3914 ziemlich ungeeignet. Du wirst da nur eine sehr geringe Auflösung von ca. 3,5bit raus bekommen. Besser geieignet für solch einen Zweck ist z.B. der ADC08041 . Das ist ein richtiger A/D Wandler mit 8bit. Da wirst Du wahrscheinlich mehr Freude mit haben. Schau Dir mal das Datenblatt an, das gibts z.B. bei Conrad.
Davor musst Du dann wahrscheinlich noch einen OP schalten zur Verstärkung des eigentlichen Signals an dem Shunt auf einen geeigneten Wert für den ADC.... | |||
| 42 - Bau eines D/A Wandlers -- Bau eines D/A Wandlers | |||
| Vielleicht kannst du mal den Hersteller bzw den Typ des Sensors posten. Als 8 bit D/A Wandler gibt schon einiges an Auswahl. Die meisten sind seriell. Wenn du dir mal nen Überblick verschaffen willst, dann schau mal bei www.reichelt.de nach und such nach ADC (Analog digital converter). Da gibts ein paar die für dich in Frage kommen könnten. Schau einfach mal in die Datenblätter und für 3 - 5 Euro eigentlich ideal.
Gruß TS... | |||
| 43 - signalweg zum at90s8535 -- signalweg zum at90s8535 | |||
| Kennst du das Datenblatt zum 90S8535?
Der A/D Wandler sollte wenn möglich eine eigene Stromversorgung haben. Störungen auf der Digitalen Seite können die Arbeit des D/A negativ Beeinflussen. Auch sollte die Referenzspannung kleiner als die Betriebsspannung sein. Da du die Digitale Spannung verwendest sollte da der Tiefpass rein. Achte auch darauf das der A/D nicht schneller als 200 kHz arbeitet, dies ist im ADC Prescaler Selections einzustellen (ADCPS1; ADCPS2; ADCPS3). ... | |||
| 44 - Analog digital Wandler.. -- Analog digital Wandler.. | |||
| Ein 5-Bit ADC sollte sich eigentlich schämen, so schlecht ist der. Die gängigen haben eine Auflösung von mindestens 8 Bit.
Du kannst davon natürlich drei Bits wegwerfen, dann hast Du einen 5-Bit.Wandler. Ja, bei Wandlern die mit 5V Speisespannung betrieben werden, entspricht der Meßbereich oft 5V oder 2,5V. Ein RC-Glied ist eine Hintereinanderschaltung von (mindestens) einem Widerstand und einem Kondensator. Da der Blindwiderstand des Kondensators frequenzabhängig ist, erhält man so einen Spannungsteiler mit frequenzabhängigem Teilungsverhältnis. Je nachdem ob der Kondensator oder der Widerstand an die Eingangsspannung angeschlossen ist, wirkt die Schaltung als Hochpass oder als Tiefpass. Diejenige Frequenz bei der der Blindwiderstand des Kondensators gleich dem Ohmschen Widerstand ist, bezeichnet man als die Eckfrequenz. Etwa bei dieser Frequenz zeigt das RC-Glied Wirkung. ... | |||
| 45 - 4-20mA Digital anzeigen -- 4-20mA Digital anzeigen | |||
Zitat : Einen A/D Wandler selbst zu entwerfen traue Ich mir nicht zu. Das brauchst Du auch nicht. Du könntest z.B. ein billiges Digitales Multimeter für 10 Euro kannibalisieren. Dort ist prinzipiell schon alles drin, sogar fertig verdrahtet. Der ADC-Chip der auch die Anzeige treibt, ist meist ein ICL7106 oder äquivalent, manchmal auch über Kopf montiert. Worum Du Dich dann wirklich noch kümmern mußt, ist die Nullpunktsunterdrückung und die Spannungsversorgung. Der DVM-Chip braucht zwar nur etwa 1mA aus einer 9V Batterie, aber die Eingänge sind damit verkoppelt. Am einfachsten ist eine separate potentialgetrennte Versorgung, die nicht einmal stabil sein braucht. Woher Die 20mA Speisung für die Stromschleife bekommst, wirst Du selbst am besten wissen. _________________ Haftungsausschluß: Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet w... | |||
| 46 - Ansteuern und Auslesen einer Temperaturschaltstufe per PC -- Ansteuern und Auslesen einer Temperaturschaltstufe per PC | |||
| Ich hab mir speziell die ELV Wandler nicht angesehen, kenne aber solche Chips.
Es handelt sich um Sigma-Delta-Wandler, deren 24-bit Datenwort zum erheblichen Teil aus digitalem Rauschen besteht. Die Meßgeschwindigkeit solcher Wandler ist auf Kosten der Auflösung umschaltbar und bei 10 Messungen/sek garantieren die Hersteller gewöhnlich nur 24-bit No-Missing-Codes. Wenn Du bei 10 Messungen/sek 18 stabile Bits bekommst, kannst Du zufrieden sein. Wenn man allerdings einmal den digitalisierten Temperaturwert vorliegen hat, bietet es sich an, die komplette Regelschleife digital auszuführen. Das sollte besser funktionieren als ein einfacher PID-Algorithmus. Zur Stabilität: Platin hat einen Temperaturkoeffizienten von etwa 4*10-3 oder 4000ppm/°C. Wenn Du auf 0,1°C genau arbeiten willst, muß die gesamte Unsicherheit Deines Meßaufbaus deutlich unter 400ppm sein. Das ist schwer. Den absoluten Fehler des Pt1000 und der Referenzspannung kannst Du mit einem Tripelpunktthermostaten (so Du einen hast) ausgleichen, aber dann kommt die Drift und Temperaturkoeffizienten der elektronischen Bauteile. Gewöhnliche 1% Metallfilmwiderstände driften 50..100ppm/°C, billige Spannungsregler sind indiskutabel, die meisten Referenzelemente haben a... | |||
| 47 - A/D-Konverter -- A/D-Konverter | |||
| Im Prinzip wäre das ein 10-Bit DAC. Diese und bessere gibts natürlich auch. Aaaaaber: So einfach geht es leider nicht. Nach der Spezifikaton von Deinem ADC kannst Du dir schon einen Fehler von 2 Bit einhandeln. Die könntest selbst mit einem völlig fehlerfreien DAC bestenfalls 8 Tasten sicher zuorden. Damit das für zehn Tasten vernünftig funktionieren kann, brauchtest Du als wohl 12-Bit Wandler, und dann wird alles almmählich teuerer. Weil die Genauigkeit des analogen Systems weiter durch eingestreute Störsignale beinträchtigt werden kann, empfehle ich dringend die digitalen Tastensignale auf der digitalen Ebene zuzuführen. Falls Du nur eine Leitung zur Verfügung hast, könnte man einmal über eine serielle Übertragung nachdenken. ... | |||
| 48 - HiFi Verstärkerärkerschaltung -- HiFi Verstärkerärkerschaltung | |||
| Hallo zusammen,
wie kann ich am besten ein im Microbereich liegendes Strömsignal verstärken. Kann ich das Stromsignal über hochhomige Widerstände schlten und danach einfach einen OP benutzen? Ich muss das Signal so gross bekommen um einen AD- Wandler ansteuern zu können. (ADC 0804LCN ) Wer kann mir weiterhelfen?? Merci! Gruss Chantal... |
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