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| 1 - Brauche Hilfe bei Elektronik-Klausur -- Brauche Hilfe bei Elektronik-Klausur | |||
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| 2 - Erkennung defekter Akkus in Ladegerät -- Erkennung defekter Akkus in Ladegerät | |||
| @ltof
Wenn die akkuspannung z.b. 0.8 V beträgt und nur 10 mA fliessen kann man sagen der Ri ist zu gross. Nun kann der mensch der die Schaltung entwickelt hat gewisse Werte festlegen die eine ok oder nicht ok Erkennung festlegen. Das geht ohne Controller und innerhalb eines Augenblicks. ... | |||
3 - wie kann ich das anschließen ? -- wie kann ich das anschließen ? | |||
Zitat : Geht das ? Nicht so einfach wie du denkst! Der kleine Schalttransistor für die LED der Leuchte - vermutlich Q1 - wird die zusätzliche Last wahrscheinlich nicht klaglos mitmachen. Weiterhin sind die LED der Lichterkette alle parallel geschaltet und vermutlich ohne jeglichen Vorwiderstand direkt an 3V gelegt. Sie an 6V anschalten würde einen gemeinsamen Vorwiderstand benötigen, sowie andere Probleme mit sich bringen. Im Prinzip hast du daher sinnvollerweise zwei Lösungswege, wenn du der LED Kette keinen eigenen BWM verpassen willst... Du zapfst die geschaltete Spannung für die LED in der Leuchte ab, und benutzt sie als Ansteuerung für a) einen Logic Level MOSFET b) ein Reed Relais um damit den Stromkreis der Lichterkette einzuschalten (i.w.S. also den Einschalter der Lichterkette zu überbrücken) Lösung a) würde recht hohe Schaltströme erlauben, braucht aber einen wohlbedacht ausgewählten MOSFET, damit dieser sicher und... | |||
| 4 - Frage zu Widerständen im Ein- und Ausgang von Audioschaltungen -- Frage zu Widerständen im Ein- und Ausgang von Audioschaltungen | |||
| Hallo,
in Ein- und Ausgängen von Audioschaltungen findet man diverse Widerstände. Diese legen u.a. jeweils den Ein- bzw. Ausgangswiderstand einer Schaltung fest. Ich habe sehr viele Schaltungen angeschaut, und mir sind ein paar Dinge dabei unklar. Bei Verwendung eines OPV bestehen 2 Möglichkeiten: Belegung als nichtinvertierender bzw. als invertierender Verstärker (die weiteren, darauf aufbauenden Versionen als Differenz- und Instrumentenverstärker usw. lasse ich jetzt mal ausser Betracht). Unabhängig davon, ob ein Eingang als invertierender oder nichtinvertierender Verstärker Verwendung findet, ist mir nicht ganz klar, weshalb manchmal Widerstände vom Eingang gegen GND gezogen werden bzw. diese R gegen GND fehlen. Siehe Bild_1. Manche Schaltungen verfügen nur über R1 im Signalweg. Andere Schaltungen haben zusätzlich zu R1 noch den Widerstand R2 gegen GND vorhanden. Diese beiden Varianten finde ich jeweils sowohl bei nichtinvertierenden, als auch bei invertierenden Eingangsbeschaltungen, was mich noch weiter verwirrt. Was ist der Grund dafür, dass manchmal zusätzlich noch ein R2 gegen GND gezogen wird, bzw. manchmnal nicht? Und wie berechnet sich dann der Eingangswiderstand (Ri)? Wie hoch ist dieser, wenn noch R2 vorhanden ist? Sind dann beide (R1... | |||
| 5 - Kleines Problem bei Fensterkomparator -- Kleines Problem bei Fensterkomparator | |||
| Hallo Leute,
wie die Überschrift schon andeutet, habe ich ein kleines Problem mit einer etwas modifizierten Fensterkomparator-Schaltung: Sie soll eben nicht nur das Fenster bereitstellen (an Q2), sondern auch noch das Ausgangssignal eines einzelnen Komparators (an Q1). Verwendung findet nicht der LM339, sondern sein kleiner Bruder LM393, aber das sollte ja keine Rolle spielen. Theoretisch und in der Simulation funktioniert es, praktisch stellt es sich jedoch nicht so schön dar...meine Signatur kommt ja nicht von ungefähr
Das Problem ist folgendes: An der Schaltschwelle wird der Ausgangspegel von U2 nicht sauber auf Masse gezogen, sondern er verharrt bei etwa 5V, mit der Folge, dass Q1 nicht richtig abschaltet und damit das Relais R18 (auch R19, sind noch als Widerstand gezeichnet, selbstverständlich mit Freilaufdiode, Ri=1k44) auch nicht definiert aus/einschaltet. Habt ihr eine Idee, was ich hier evtl. übersehe? ... | |||
| 6 - Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb -- Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb | |||
| Da liegst du nicht falsch, aber was willst du mit größerem Strom wenn dein Akku voll ist?
Ein PV Modul ist elektrisch gesehen eine "Stromquelle" der gelieferte Strom hängt direkt von der Sonneneinstrahlung ab. Das Modul hat einen relativ großen Innenwiderstand. Die Peak Leistung erhält man in etwa bei RI = RA und das ist bei der Nennspannung des Moduls. Willst du nun mit DC/DC Wandler mehr Leistung entnehmen, bricht die Spannung eben weiter ein. Die gelieferte Leistung wird jedoch nicht mehr und die Verluste des Wandlers musst du auch noch von der Ausgangsleistung abziehen! Nennspannung PV Modul muss natürlich der Nennspannung des Akkus entsprechen. Wenn du mit einem 400V Modul einen 6V Akku laden willst, dann wäre natürlich ein Wandler sinnvoll. Besser wäre aber die Modulnennspannung = der Akkunennspannung zu wählen. Bei ganz kleiner PV Leistung (in der nähe der Selbstentladung des Akkus) könnte man über das Weglassen einer Begrenzer Schaltung nachdenken. Aber 10 Dioden oder einen entsprechende Z-Diode sind kein wirklicher Aufwand und verhindern das überladen des Akkus 100%ig. [ Diese Nachricht wurde geändert von: winnman am 13 Nov 2013 19:46 ]... | |||
| 7 - Selbstgebauten Prüfsummer erweitern -- Selbstgebauten Prüfsummer erweitern | |||
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Offroad GTI schrieb am 2012-10-22 20:26 : Zitat : Ich würde eine komplett andere Schaltung verwenden. Mit den Transistoren geht es zwar auch, aber du bekommst nich so einen definierten Abschaltpunkt. Mit einem Komparator aber schon. Vielen Dank für die Hilfe habe mir den Operationsverstärker mal bestellt und werde die Schaltung mal ausprobieren. Allerdings verstehe ich nicht was mit Testobjekt RI=(R4) gemeint ist ... | |||
| 8 - Spannungsabfall am Transistor -- Spannungsabfall am Transistor | |||
Zitat : Ob sie jetzt geplatzt wären oder nicht, egal!Wenn dir so ein Teil um die Ohren fliegt, sagst du das nicht mehr. Dann konnt dir nämlich scharfkantiges Transistor-Schrapnell entgegen. Hättest du diese Schaltung an eine 12V Batterie angeschlossen, wäre im schlimmsten Fall genau das passiert. Zitat : Mich wundert nur, wieso dass sein kann. Ganz einfach. Du hast einen Transistor parallel zu einer Spannungsquelle (+Innenwiderstand) Wenn du dir jetzt mal die Maschengleichung von diesem Konstrukt aufschreibst, kommst du auf: UCE=U0-U | |||
| 9 - Schaltung mit 3 Spannungsquellen und 2 Dioden (Ausgangskennlinie) -- Schaltung mit 3 Spannungsquellen und 2 Dioden (Ausgangskennlinie) | |||
| Servus,
Wir haben die beigefügte Schaltung bei der die Ausgangskennlinie in abhängigkeit der Eingangsspannung gefragt ist. Die Spannungsquellen sind ideal und die Dioden ebenso als (Von=0V) Nach langer Diskussion und mehreren zunächst plausiblen Ergebnissen gekommen und uns nacher für die beigefügte Kennlinie entscheiden wobei wir uns aber nicht wirklich sicher sind. Zur Erklärung unserer Vermutung: Auf (-) legen wir mal willkürlich Massepotential also 0V -Eingangsspannung kleiner -6V: D1 gesperrt ; D2 leitend ; UE fällt komplett an dem 4,7 kOhm Widerstand ab weil Ri der 2V Quelle = 0 Ohm. -> Also ergibt sich die Ausgangsspannung nur duch die 2V Quelle. Ua = -2 V -Eingangsspannung größer oder gleich -6V: D1 leitend ; D2 leitend ; UE fällt komplett an dem 4,7 kOhm Widerstand ab weil Ri der 2V und 6V Quelle = 0 Ohm. Also ergibt sich die Ausgangsspannung aus den beiden Spannungsquelleb -2V und -6 V. Da beide Quellen ideal sind müsste Ua = -6V sein. Und das für alle Eingangsspannungen die größer oder gleich -6V sind. Aber wirklich zufriedenstellend finde ich das noch nicht :-/ Was sagt ihr dazu oder was habt ihr für Vorschläge für die Ausgangskennlinie? LG Oggy [ Diese Nachricht wu... | |||
| 10 - Auswertung meines ET - Protokolls -- Auswertung meines ET - Protokolls | |||
| Hallo liebe Leute.
Wir waren vergangene Woche das erste Mal im ET - Labor, wo wir einige Schaltungen berechnen, messen und auswerten sollten. Mein Protokoll ist fast fertig, nun häng ich ein wenig an der letzten Aufgabenstellung. Die Frage wurde so formuliert: Vergleichen Sie alle errechneten Kurvenverläufe mit den gemessenen Kurvenverläufen. Begründen Sie die Abweichungen. Diskutieren Sie den Schnittpunkt der Geraden aus 3.1 Aufgabe 3 und die Änderung des Bildes bei Änderung von UQ1, Ri und Ra. Erläutern Sie die charakteristischen Betriebszustände und die Gegenüberstellung der Belastungsfälle für Leistungs und Informationselektronik. Gut, das mit den (leichten) Abweichungen zwischen berechneten und gemessenen Werten ist klar... Beim nächsten Teil soll der Schnittpunkt und die Änderungen der Werte diskutiert werden. Was der Schnittpunkt nun aussagen ist mir dabei leider nicht ganz klar. Aufgabe 3 lautete: Stellen Sie im U-I- Diagramm aus den Werten jeweils eine Gerade Ua = I * Ra und Ua = Uq1 - I * Ri dar und tragen Sie UQ1 und Ik ein. Die Schaltung habe ich angehängt und das Diagramm aus den gemessenen bzw errechneten Werten ebenfalls (... | |||
| 11 - Rechnen mit Messungenauigkeit -- Rechnen mit Messungenauigkeit | |||
| Hi, von der theorie ist es mir soweit klar, dass prinzipiell einmal die "Leerlaufspannung" gemessen wird, dann die Spannung bei Belastung mit einem Widerstand.
Die Differenz zwischen "unbelastet" und "belastet" ist die Spannung die am "Innenwiderstand" abfällt. Hat man nun den Strom durch den Lastwiderstand, lässt sich natürlich aus der Spannungsdifferenz und dem Strom der "Innenwiderstand" berechnen. Ist dieser bekannt, kann man natürlich auch den möglichen Kurzschlussstrom berechnen. Ich hatte überlegt: Wie wird die "Differenz" zwischen Leerlauf und Belastung am genauesten gemessen. Misst man zuerst die Leerlaufspannung zB 235,0 V Dann bei Belastung 230,0 V bei 5 A Laststrom. Wenn das Messgerät nun bei der Spannungsmessung eine Messungenauigkeit von 1% hat, dann ist der Vertrauenbereich für die Leerlaufspannung 232,6 V bis 237,4 V Bei der Belastungsmessung 227,7 V bis 232,3 V. Berechnet man nun die Differenz aus diesen beiden Werten dann liegt diese zwischen 0,3V und 9,7 V Bei der Berechnung von Ri mit Differenzspannung / 5 A ergibt sich ein Ri von 0,06 Ohm bis 1,94 Ohm. Das würde kein Zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Dein Ansatz ... | |||
| 12 - Berechnung Ersatzwiderstand -- Berechnung Ersatzwiderstand | |||
| Die Werte stimmen, sind aber für deinen Fall des Potis von untergeordneter Bedeutung.
was Dich interressiert, ist wann wird die maximale Leistung an den einzelnen Widerständen umgesetzt, dafür sind Sie zu dimensionieren. an den 130 und den 470 Ohm wird die maximale Leistung umgesetzt, wenn das Poti auf 0 steht, I²*R. 130Ohm*25mA²=81mW 470Ohm*25mA²=294mW An Re wird die maximale Leistung umgesetzt, wenn das Poti auf 10kOhm steht (Den Spannungsteiler habe ich jetzt nicht nachgerechnet) P=U²/R P=13,8V²/22,3kOhm=8,5mW Nun zum Poti, da müssen wir etwas in die elektrotechnische und mathematische Trickkiste greifen. 1. Schritt Umformen der Spannungsquelle in eine Stromquelle. die 130 plus 470 Ohm sind der Innenwiderstand der Spannungsquelle von 15V. Elektrisch gleich verhält sich aber auch eine Stromquelle mit genau gleichem Nebenwiderstandund einem Strom, der dem Kurzschlussstrom der Spannungsquelle entspricht. 15V mir Innenwiderstand von 600Ohm bringt beim Kurzschluss 25mA (wie Du schon berechnet hattest) nun Hast Du eine Schaltung, Die aus einer Parallelschaltung der Stromquelle, 600Ohm, 22,3kOhm und dem Poti besteht. Jetzt rechnen wir 600Ohm parralel zu 22... | |||
| 13 - Frage zu einer Aufgabe zum Thema "Ersatzspannungsquelle" -- Frage zu einer Aufgabe zum Thema "Ersatzspannungsquelle" | |||
| Hallo alle,
ich hab ein Problem bei einer Aufgabe. Ich denke sie ist relativ simpel, aber irgendwie hab ich generell bei dem Thema "Widerstände" ein Brett vor dem Kopf . Ich hab mich wirklichb lange an der Aufgabe versucht, bin aber grandios gescheitert. Ich weiß wirklich gar nicht weiter. Ich wäre über jeden Ansatz sehr dankbar.
Hier die Aufgabe: "Bestimmen Sie die Leerlaufspannung U0 und den Innenwiderstand Ri in Bezug auf die Klemmen A und B als Funktion von R und U2." Meine bisherigen Überlegungen sind folgende: Die beiden Widerstände "R" liegen parallel, sodass ich eine Schaltung aus drei Widerständen habe ( 2 x 4R und einmal R/2). Da hört es aber auch schon wieder auf. Mir ist schleierhaft, was ich weiter anstellen soll. Angenommen ich füge die beiden R Widerstände zu R/2 zusammen, weiß ich nicht wie ich drei restlichen zusammenfassen kann. Ich seh nicht wie der horizontale Widerstand 4R liegt. Der bringt mich total aus dem Konzept. Die Lösungen sind übrigens: 4U2/17; 36R/17 Ich würde mich wirklich über jede Hilfe freuen und werde bestimmt noch die ganze Nacht hier sitzen und tüfteln | |||
| 14 - Relasierung einer Spannungsumschaltung -- Relasierung einer Spannungsumschaltung | |||
| Hallo,
ich habe einen Zylindermagneten, der eine Anfangsspannung von 15V= benötigt, die dann nach 2 sek (über Mikrocontroller) auf 12V= runtergeschaltet wird. Leider kriege ich keine Schaltung aufgezeichnet, die diese Anforderungen hat. Eine Idee (siehe Zeichnung 1) ist, die 15V anzulegen und nach einer Zeit über Relais auf die 12V (realisiert über Spg.teiler) umzuschalten. Erst schaltet R1 und dann R2. Besteht dann eine Gefahr, da bei einer Parallelschaltung von Spg.quellen doch gleiche Parameter (U, Ri, ...) gegeben sein müssen? Eine weitere Idee (siehe Zeichnung 2)ist, die 15V über die 12V und eine Kondensatorentladung (Gold-Cap?) zu realisieren. Nach der Aufladezeit schaltet R1, dann R3 und dann R2. R2 fällt dann nach der Entladung wieder ab. Funktioniert das so? Hat jemand noch eine andere (bessere) Idee? Danke und Gruß von Matze. ... | |||
| 15 - Relais am Scart (Pin 8, Umschaltespannung) anschliessen -- Relais am Scart (Pin 8, Umschaltespannung) anschliessen | |||
| (Edit: yehti war schneller)
Es kommt aber darauf an, was der Receiver über das Schaltsignal dem Fernseher gerade mitteilt. Es dient nämlich nicht nur dazu, dass ein Gerät den Fernseher auf sein Signal schalten kann, sondern auch zur Umschaltung des Ausgabeformats. Daher kann man nie sicher sein, welche Spannung anliegt. Das muss beim Klöppeln einer Schaltung auch beachtet werden. Aus Wiki: 8 TV/AV-Umschaltung/Schirmformat: 0..2 V– = TV (Standard), 4,5..8 V– = AV (16:9), 9..12 V– = AV (4:3) @ Ri > 10k Ohm Ronnie [ Diese Nachricht wurde geändert von: Ronnie1958 am 14 Jul 2009 12:52 ]... | |||
| 16 - Verzögerung mit Elko -- Verzögerung mit Elko | |||
| Hallo perl das vorhandene Nokia Ladegerät zum Mobiltelefon dazugehörig liefert im Leerlauf ca 10 Volt bricht aber bei Belastung auf 3,7V ein .
Nun will er ja den PC mit dem Tel starten ohne das der Pc im Standby ist. Geht nicht weil Nokia NT zuwenig Strom abgibt um 2 Relais anzusteuern . Alternative PC im Standby und versorgt Nokia mit Ladestrom ! Kommt jetzt Ruf vom Nokia kann PC aus dem Standby geholt werden . (Relais simmuliert drücken des Startknopfes) Alternative währe auch das Aufwecken über RI. Ohne Eingriff in das Nokia bleibt nur der Ohrhörer Ausgang übrig . Dieser kann (muss???)über nen Koppelkondenstor von GND der nachfolgenden Schaltung Gleichstrommässig getrennt werden . Der 1te Treiber vom ULN wird als NF Verstärker missbraucht . Vom Ausgang dieses Treibers kommt ein Koppellelko mit Strombegrenzungswiderstand zum IN des 2 ten Treibers um den Ausgangstransistor des 1ten Treibers vor dem hohen Entadestrom zu schützen.Erst wenn der Elko wieder geladen wird schaltet Treiber 2 durch und das Relais zieht an bis der Elko geladen ist.Mit dem Relaiskontakt kann er den Tastendruck der Starttaste simulieren. Da die gesamte Schaltung vom 5volt des Rechners gespeist werden soll und ausser den +5 Volt und GND des Rechners keinerlei weitere Verbindung bes... | |||
| 17 - Steckdosenleiste fernsteuern per GSM/Telefon oder IP -- Steckdosenleiste fernsteuern per GSM/Telefon oder IP | |||
| Google hab ich auch schon abgesucht, aber nichts genaues gefunden.
Die Grundlagen von einer solchen Schaltung hab ich schon gefunden, nur sind das eben die Fragen, die ich nicht im Internet fand. Darum wär ich sehr dankbar, wenn jemand etwas dazu weiß. Ich hab z.B. schon diese Seite hier gefunden. Da steht, dass das RI Signal auf Pin 9 bzw. 22 anliegt, aber gegen was? Ich kenn mich im Elektronikbereich nicht sehr gut aus, misst man da dann gegen GND Signal - Masse oder gegen GND Gehäuße-Masse? Und welche Art von Signal ist das? 5V DC? Ich werde selbstverständlich auch weitersuchen und ggf. die richtitgen Lösungen, wenn ich sie denn finde, posten. mfg [ Diese Nachricht wurde geändert von: Sebra am 5 Jul 2008 21:36 ]... | |||
| 18 - Shuntregler- geht das? -- Shuntregler- geht das? | |||
| Hallo,
drei Probleme: - warum fragst du nicht dort, wo du den Schaltplan herhast? - ein Shuntladeregler kommt mir, mit Verlaub, etwas Gaga vor. Ohne Daten zur eigentlichen Ladestromquelle (Ri) ist so eine Schaltung überhaupt nicht vernünftig dimensionierbar. Der Akku gast ewig weiter, je nach eingestellter Schwelle mehr oder minder stark. - Mit dem Q4 stimmt was nicht, entweder hast du den falsch gezeichnet oder der Plan ist falsch. Das müßte grundsätzlich ein npn sein. Gruß Georg ... | |||
| 19 - Netzgerätumbau, Steuerung über Serielle Schnittstelle via VB6 -- Netzgerätumbau, Steuerung über Serielle Schnittstelle via VB6 | |||
| Guten Abend Leutz!
Sieht gut aus deine Anlage!!! Hab eine A/D-Wandler-Schaltung gefunden, die lässt sich auf 4 kanäle umstricken:http://www.franksteinberg.de/uni8ad.htm Als nutzbare eingänge haste am COM-Port RI, CTS, DSR und DCD. Die outputs dienen bei der schaltung nur als stromversorgung(wird anders gelöst) oder zum chip auswählen(brauchste nich, da genug eingänge) und zum Takt angeben. Ein output brauchste also zum takt angeben, da bleiben noch TXD und RTS übrig. FÜR D/A: es gibt achtkanalige D/A wandler die sich auch nur mit einem takt/daten-interface begnügen. hab sowas mal in einer DMX-Analog-wandler-Schaltung gesehn, wo nur ein "billig"-µController verbaut war. Viel erfolg noch ich meld mich wenn ich was find. Kraudi [ Diese Nachricht wurde geändert von: jokrautwurst am 23 Aug 2007 0:00 ]... | |||
| 20 - Aktiver Tiefpass - Spinnt CircuitMaker oder Ich? -- Aktiver Tiefpass - Spinnt CircuitMaker oder Ich? | |||
Zitat : schneehenry hat am 13 Apr 2007 13:53 geschrieben : >Hmm, du rätst mir also davon ab eine Integratorschaltung als Tiefpass zu verwenden? Ohne den Anwendungszweck zu kennen? Nö.
>Wie sieht denn eine "normale" Aktive Tiefpassschaltung aus? Das kann eine RC-Schaltung mit nachgeschaltetem Impedanzwandler (hochohmiger Ri, damit der Kondensator unbelastet bleibt) sein. ... | |||
| 21 - VU-Meter [LM3915]: Keine Funktion/Heißer IC -- VU-Meter [LM3915]: Keine Funktion/Heißer IC | |||
| Moin. Er muss Uref ja nicht zwangsläufig hochsetzen. Wenn er beachtet, dass der verarbeitbare Spannungsbereich bis max. 1,25 V geht, reicht auch die ursprüngliche Schaltung. Der LED-Strom ist 12,5 mA. Viel dubioser sind POT und CE. Als Abschwächer wirkt POT - so wie gegeben als variabler Widerstand geschaltet - niemals, weil das Ri am SIG-Eingang (Pin 5) viel zu groß dafür ist. POT könnte zum Ändern der RC-Zeitkonstante dienen, wenn am Input (veränderliche) Gleichspannung zugeführt würde - bleibt aber sinnarm. Wechselspannung wird von CE kurzgeschlossen. D. ... | |||
| 22 - Frage zu Amperemeter / Shuntwiderstand -- Frage zu Amperemeter / Shuntwiderstand | |||
Hallo! Ich bitte Euch Profis um Hilfe, da ich ein Problem beim Eigenbau eines Amperemeters mit mehreren Meßbereichen habe: Ich habe ein wunderschönes, altes (Drehspulen-)Amperemeter geschenkt bekommen und möchte es in ein edles Gehäuse einbauen und mit Shuntwiderständen versehen, damit ich mehrere Meßbereiche Realisieren kann. Bevor ich weiterschreibe hier die technischen Daten: Anzeige: +/- 80A (!) Innenwiderstand (gemessen): 0,012 Ohm Strom, bei dem Maximalausschlag erreicht wird: +/- 0,005A (!) Ich hatte allgemein an folgende Schaltung gedacht. (Siehe angehängte Datei Bild eingefügt) Die kleinen Ringerl stellen Bananenstecker dar. Das Verhältnis der Widerstände müßte folgendermaßen sein, damit es funktioniert: (Rv+Ri):R1:R2:R3:R4:R5 = 12:18:1,8:0,18:0,018:0,002 Jede Vervielfachung der Werte ist natürlich (rein rechnerisch) zulässig. Mein Problem ist nun folgendes: Der Widerstand R5 ist mit 0,002 Ohm sehr, sehr klein. Ich kann ich im Geschäft nicht kaufen und (mangels Fachwissen?) selbst nicht herstellen. Ich könnte natürlich alle Werte mit 10 multiplizieren, dann wäre das Problem gelöst. Aber ach... | |||
| 23 - Unterschied Strom- / Spannungsquelle? -- Unterschied Strom- / Spannungsquelle? | |||
| Spannungsquelle
ideal Ri = 0 Ohm - Spannung unabhängig von Belastung. real Spannungsquelle hat eine Ri, aber sehr gering Beispiel : Stromnetz Stromquelle : ideal Ri = unendlich, liefert immer den gleichen Strom unabhängig von der Belastung. real : ein hochohmiger Widerstand mit einer hohen Spannung oder eine elektronische Schaltung. beide haben keinen unendlichen Innenwiderstand. Beispiel : Betrieb von LED, Vorstufe in hochwertigen Audioverstärkern. Somit würde ich Perl Rech geben. admin ... | |||
| 24 - Hochspannungstastkopf/-Teiler im Selbstbau? -- Hochspannungstastkopf/-Teiler im Selbstbau? | |||
| Hallo,
habe mir schon mal einen solchen Hochspanngsteiler gebaut. Als Vorbild diente ein Fluke Modell. Im Gegensatz zu heute konnte man damals noch die benötigten Widerstände kaufen. Die waren in jedem Farb-TV, um aus 27 kV die Fokus-Spannung herunterzuteilen. Das ganze habe ich in ein Installationsrohr (50 cm ) gesteckt, und über ein geschirmtes Kabel an das Multimeter angeschlossen. Der Eingangswiderstand des Multimeters muß bekannt sein. Der Gesamtwiderstand ist etwa 990 MOhm, und Ri sind 10 MOhm. Der Teilerfaktor beträgt also ? Und jetzt habe ich noch was auf den Scanner gelegt. Bitte ausdrucken und ausschneiden und in die Schaltung löten.
mfG. Hochgeladenes Bild : Widerst.jpg ... | |||
| 25 - Gitarrenverstärker mit Röhren -- Gitarrenverstärker mit Röhren | |||
| Richtig, da waren doch noch Fragen offen....
Zitat : ...Noch eine frage: In div. anderen schaltlp. habe ich gesehen das ,das klangregelneztwerk an der anode angekoppelt ist,warum hat der hier das signal an der K. abgenommen?... An der Kathode von Rö1b steht das Signal sehr niederohmig, etwa mit Ri=600 Ohm, und verzerrungsfrei (100% Gegenkopplung) zur Verfügung. Dann verändert sich das Signal durch die Klangregler nicht, und man kann das Klangregelnetzwerk einfacher berechnen (Ri=0). Ich denke, daß dies der Hauptgrund ist, denn zwingend ist das nicht. Hat der rot eingezeichnete Gegenkopplungspfad eine Bedeutung ? Zitat : ...Dami... | |||
| 26 - Ansteuerung für Kollektorschaltung -- Ansteuerung für Kollektorschaltung | |||
| Es sind der Macken reichlich:
1) Die Schaltung enthält einen offensichtlichen Fehler bei der Einkopplung der Referenzspannung. R6 verdirbt nur die Linearität der Einstellung, aber C3 arbeitet in den zwischen 0 und 5k variablen Quellwiderstand der Referenz. 2) Die Typbezeichnung von T1 fehlt. Bist Du sicher, daß er für > 300 V spezifiziert ist ? Falls nicht, kann er nämlich in einen Lawinendurchbruch geraten, und das allein kann ziemlichen Spektakel bis in den GHz-Bereich produzieren. Evtl. mal mit deutlich geringerer Eingangsspannung testen. 3) Parallel zu C1, nahe an den Transistoren, solltest Du auch noch einen 100nF Kondensator spendieren. 4) C1 ist zu klein für einen Laststrom von 0,2A bei 300V. Er entlädt sich mit 20V / ms ! 5) Ich sehe die Versorgung des Opamps nicht. Da darf ich mir also etwas aussuchen ?? 6) Die Ansteuerung des FET ist stark unsymmetrisch. Runter gehts mit allem Strom den der npn bringt, rauf nur langsam. Das mag im Kleinsignalbereich angehen, aber bei Lastsprüngen wird nicht nur der OPA stark übersteuert, sondern Du hast auch noch zwei verschiedene Zeitkonstanten in der Regelschleife. Möglicherweise zeigt dann der antike OPA bei Übersteuerung auch noch Inversion. 7) Das eig... | |||
| 27 - Bleigelakku laden -- Bleigelakku laden | |||
| Hallo Lucas!
Soweit ich informiert bin, steigt bei laden von Bleiakkus, mit steigender Spannung, auch der Ri (Innenwiderstand). Daraus folgt das der Akku immer weniger Strom zieht. Also müsste die Schaltung die Ladeschlussspannung von 14,4 Volt u. den dabei gezogenen Strom überwachen. Wie Du geschrieben hast, dann auf Erhaltungsladung umschalten. Ich muss mal in meinen Unterlagen nachsehen ob ich da was gutes finde. Bei andern Akkus sagt man ja 1/10 der Kapazität zum Laden u. 1/100 zur Erhaltung. Ich weiss aber nicht ob das auch auf Blei zutrifft. Am Einfachsten wäre es doch, wenn 1/10 des Ladestroms unterschritten wird & 14.4V erreicht sind, den Ladevorgang zu beenden. Du willst denn Akku ja nicht lagern, sonder benutzen. mfg ... |
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Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 7 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst 28 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 2.14 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |