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1 - Mikrowellekontroller oder konventionell? -- Mikrowellekontroller oder konventionell?




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  Grundsätzlich ist so nen µC nichts anderes als ein Mikroprozessor, der Recheneinheit, Arbeitsspeicher, Programmspeicher und z.T. Peripheriebausteine bereits integriert hat.
Da gibts von vielen Herstellern unterschiedliche Familien, im Hobbybereich sind aber Atmel AVR und Microchip PIC ziemlich weit vorne dabei, weil billig und einfach zu benutzen.

Um da was anzuschließen kannst du im simpelsten Fall die einzelnen I/Os setzen bzw. auslesen. Manche davon sind mehrfach belegt und können anstelle des digitalen I/O auch Funktionen wie A/D-Wandler oder PWM Ausgang übernehmen. Oft sind auch diverse serielle Schnittstellen wie UART, SPI oder I²C integriert.
Dazu gibts dann nen Haufen Register, Timer und Interrupts um auf Ereignisse zu reagieren und das Zeug zu steuern.

Als Betriebsspannung sind 3,3 und 5V gängig, viele Chips können aber auch mit einem größeren Spannungsbereich umgehen. (AVR je nach Takt und Modell zwischen 1,8 und 5,5V.) Die spucken dann TTL-kompatible Pegel aus die man direkt weiter verwursten kann, oder z.b. mit nem MAX232 auf klassische V.24 umsetzen.
Die Leistung reicht dabei aus um LED oder Kleinsignalransistoren direkt anzusteuern. Aus dem Kopf wären das beim AVR 20mA pro Portpin, bzw. 200mA für den ganzen Chip - kann mittlerweile auch...
2 - Ethernetschnittstelle für ATMega -- Ethernetschnittstelle für ATMega
Das Non-Plus-Ultra: der W5100 von Wiznet.
Der implementiert 4 unabhängige Sockets in Hardware mit den Protokollen MAC-Raw, IP-Raw, UDP und TCP.

Ansteuerung über Memory-Mapping oder SPI.

Der ENC28J60 ist ziemlich buggy, habe genug mit dem zu tun gehabt.
Bei dem W5100 hat man aber vor allem den Protokoll-Overhead nicht mehr, den der AVR sonst implementieren müsste. Und da AVRs bestimmte Speicheroperationen nicht sehr schnell erledigen, bietet sich eine externe Lösung an.
Wer im Protokollstapel doch nach unten will, greift über Raw-Sockets drauf zurück.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 20 Jan 2013 17:39 ]...








3 - ZF Signalform -- ZF Signalform
Alles klar, gibt es denn dann nicht eine Möglichkeit den LO mit einem AVR zu steuern? Also im Idealfall ein IC, dass sich per SPI oder so ansteuern lässt und mir ein Signal erzeugt? ...
4 - Daten vom ADU einlesen -- Daten vom ADU einlesen

Zitat : Du brauchst einen µC mit einer SPI SchnittstelleZur Anwendung kommt ein Atmega88. Und der sitzt praktischer Weise schon auf einer kleinen Experimentier-Platine.
Programmiert wird er dann in BASCOM.


Zitat : Hast du schonmal eine AD Umsetzung bei 22Bit gemacht?Nein.


Zitat : Wenn du da nicht aufpasst gehen sehr schnell einige Bits im Rauschen oder in Störu...
5 - Bascom und "Boolean" -- Bascom und "Boolean"
Hallo,

Richtig perl.
Boolean sollte man hier nicht verwenden, dazu besteht auch kein Anlass.

In Pseudokode würde man z.B. folgenden Algorithmus nutzen:

funktion Bytesenden(byte)

var i as byte
for i = 0 to 7
if byte AND 80$ then PORT = 1
else PORT = 0
byte = byte * 2
generiere_taktflanke
end for

call latch

end funktion

Dank der sbrs- und sbrc-Instruktionen sowie lsl kann ein AVR das ganze ziemlich flott abwickeln. Noch flotter geht es selbstverständlich, wenn man das Schieberegister an die SPI anschließt, also an MOSI, MISO und SCK.
Die Bedingungen if ... und else ... aus dem Pseudokode werden von guten Compilern durch sbrs und sbrc ersetzt. Das Malnehmen mit zwei ist eine Linksschiebeoperation, welche in diesem Fall ruhig überlaufen darf (und wird), es interessiert ja nur das MSB, siehe Maske 80$. Der Vorteil von dieser Maske und dem Linksschieben ist, dass die Daten am Schieberegister ankommen, wie sie reingesteckt wurden

Gibt aber zig andere Möglichkeiten das zu erledigen. Meine Softwareimplementi...
6 - Probleme bei der Datenübertragung mit Cypress Transeiver -- Probleme bei der Datenübertragung mit Cypress Transeiver
Da ich noch nie mit einem Transceiver gearbeitet habe, benötige ich hier bitte Eure Hilfe!

Für die Ansteuerung eines LED-Cubes per Funk möchte ich zwei 2,4GHz-Tranceiver von Cypress CYWUSB6934-48LTXC verwenden.
Auf der Sender- und Empfängerseite kommen zwei Mikrocontroller von Atmel (AT90PWM316) zum Einsatz.
Die Kommunikation wird über die SPI-Schnittstelle realisiert.

Ich möchte zum Test nur einen Datensatz (0b10000101) an den Empfänger übertragen.
Die Datenübertragung von 0b10000101 am MOSI-Pin funktioniert.
Leider kommt aber am Empfänger nichts an.
So wie ich das verstanden habe, müsste ich die übertragenen Daten am MISO-Pin des Empfänger-Transceivers mit dem Oszi zu messen sein.
Alle Register des Transceivers wurden in der Grundeinstellung belassen.


Hier der C-Code:

Code :
7 - MOSFET mit Controller (Atmega128) schalten -- MOSFET mit Controller (Atmega128) schalten
Hallo Andreas,

Wie hast du das mit der Diode genau gemacht?

Wenn der AVR auf Masse schaltet, dann ist seine Konfiguration so:
Im DDRx-Register ist das entsprechende Bit auf '1' gesetzt, das korrespondierende Bit im PORTx-Register auf '0'.

Lösung: schreibe das Bit im entsprechenden Register auf '1'.


---
Ob das jetzt wirklich die Lösung war, kann man erst wissen, wenn man den genauen Aufbau kennt sowie den exakten Pin.
Einige Pins sind nämlich auch für andere Hardware nutzbar und werden ggfs. von den entsprechenden Modulen einfach überschrieben. Dann ist es egal, was man im Programm macht, die Hardware hat dann diesen Pin fest unter Kontrolle. Beispiel für so eine Mehrfachbelegung von IO-Pins sind UARTs, SPI oder TWI. Fast alle IO-Pins haben Mehrfachnutzung. Daher kann man ohne nähere Kenntnis kaum helfen.

Schlussendlich kann auch deine "Sicherheitsdiode" daran Schuld sein
Edit:
Der fast schon intelligente Chip ist dafür auch maßlos übertrieben. Je nach Lüfterstrom reicht auch ein einfacher MOSFET mit Logiklevel-Eingang oder zusätzlichem Pegelshifter (NPN und Widerstand).


[ Diese Nachricht wurde ge...
8 - C Control Zubehör -- C Control Zubehör
Hallo Chris,

ohne die C-Control-Sachen zu kennen, sollte es möglich sein, herkömmliche AD-Wandler anzuschließen, z.B. über I²C, SPI oder andere Schnittstellen; denn soweit ich weiß laufen darin normale AVR-Prozessoren von Atmel.

Such mal beim Conrad unter I²C-ICs. Da sollte es sicher einige AD-Wandler geben. Ansonsten auch mal bei MAXIM und Analog Devices schauen, die haben auch ADWs, die mehrere Kanäle haben.

Konkrete Typen kann ich dir nicht nennen, da du keine technischen Daten gegeben hast. ...
9 - Mp3-Decoder, der keine FPU braucht? -- Mp3-Decoder, der keine FPU braucht?
Genau. Der eigentliche "MP3-Vorgang" passiert ja vor allem beim Encodieren und Komprimieren.


Achja, MP3-Dekoder und -Dekompressoren gibts bereits in einen DSP integriert für ca. 12€ bei Reichelt. Der DSP kann noch wesentlich mehr, als nur MP3 abspielen, man kann seinen RAM z.B. für eigene Programme nutzen, um z.B. Effekte auf den Samples zu berechnen.

Er beherrscht afaik vbr und cbr bis 256kb/s.
Die Daten schiebt man per SPI rein, dazu dürfte sogar ein AVR-Rechenknecht ausreichen, denn er schiebt bloß die Daten rein, daran rumrechnen muss er nicht (höchstens ein Dateisystem beherrschen).

VS1011 ...
10 - Ausführungszeit von Befehlen in BASCOM -- Ausführungszeit von Befehlen in BASCOM
Hallo zusammen. Um mein Problem zu beschreiben, zunächst was ich hier habe.

Mein ATMEGA8 steuert eine Reihe von Schieberegistern (CMOS 4094) an. Er ist mit 7,3728MHz getaktet.

Das Schieben der Bits nehme ich von Hand vor, d.h. nicht mit SPI o.ä. sondern durch selbstständiges schalten der Ports.

Das ganze ist als Ring aufgebaut, d.h. wenn ich Daten in die Schieberegister hineinschiebe, lese ich gleichzeitig an deren Ende die Daten wieder in den AVR ein.

Alles funktioniert auch wie es soll und bei einem CMOS komme ich auf ~11000 Zyklen pro Sekunde.

Komisch ist nun folgendes. Habe ich 2 CMOS dran, sind es nur noch ~ 5300 Zyklen und bei 3 noch ~4000 Zyklen.

Das ist eindeutig zu wenig und ich wollte nun gerne bestimmen wo mir hier Zeit verloren geht.

Ich programmiere in BASCOM und meine Frage ist: "Wie kann ich die Ausführungszeiten von Befehlen, bzw. Programmzeilen, messen. ODER: Bei was in BASCOM geht viel zeit verloren (Arrays, Funktionen etc.)?"

Die angebotenen Timer (z.B. SysSec) beziehen sich nur auf Sekunden - was etwas zu langsam ist.

hier noch der entsprechende Codeausschnitt:

11 - kompletter Sender bzw. Empfänger in einem IC? -- kompletter Sender bzw. Empfänger in einem IC?
Hallo


Die rfPICs sind schon eine tolle Sache. Der ganze Aufbau ist an sich schon fast fertig, das einzige was fehlt ist die Funkverbindung. Ich bin ja mehr auf der AVR Seite angesiedelt, mit PICs kenn ich mich leider gar nicht aus, das jetzt alles lernen und dann noch die Software portieren steht sich nicht dafür.

Die Module von Pollin sehen schon recht viel versprechend aus, sind klein und Preisgünstig. Einzig das mit der SPI Schnittstelle müsst ich mir noch anlernen.

Die micrel ICs sehen auf den ersten Blick sehr viel versprechend aus, das wär genau das was ich brauche. Die SMD Variante hab ich schon bei RS gefunden. Vielleicht find ich noch irgendwo ein DIP, die sind zum schnellen Prototypenbau besser geeignet.

Vielen Dank für die Tipps an alle.

mfg Fritz

...
12 - GPS-Koordinaten über SMS (GSM) abfragen -- GPS-Koordinaten über SMS (GSM) abfragen
Das geht auch ohne Bascom.

Zum Schaltplan kann ich nichts sagen; Augenkrebsgefahr.

Ein Multiplexer hätte es statt der inhibitierenden UND-Gatter ebenfalls getan, wäre auch einfacher.
Da könnte man entsprechende nehmen, wo zwei 2bit-Muxer in einem IC verbaut sind.
(je nach Baudrate sogar Analogmultiplexer).

Kommen denn Daten über die UART nur nach Anfrage oder kann es passieren, dass ab und zu mal Daten von irgendeiner Schnittstelle kommen? In dem Fall wäre es schlecht, da die Daten dann verloren gehen, wenn nicht zufällig die richtige UART ausgewählt ist.

Was es gibt sind µC der Firma Atmel mit AVR-Core, (also AVRs ) mit zwei UARTs. Eine dritte, die nicht unbedingt IRQs auslösen können muss ließe sich emulieren. Ich meine sogar mal von einem Chip gehört zu haben, der drei UARTs besitzt, schau dich mal datenblatttechnisch bei den großen (*128 oder *256) um.
Außerdem gäbe es noch andere Möglichkeiten: es gibt UART-Bausteine oder du nimmst einen kleinen AVR mit einer UART an bindest den per I²C oder SPI an den Master an.
Ach, da kann man soviel machen ... ...
13 - VFD Display und PT6311 mit Atmega8 ansteuern hilfe -- VFD Display und PT6311 mit Atmega8 ansteuern hilfe
Du brauchst zu erst das Datenblatt. Das vfd wäre gerne geheizt und will über den pt6311 ne Spannung von glaub ich -27 V haben. Dann hängst du den pt übern spi an den Avr und lässt den Avr mal testweise ein paar Bytes senden, um zu versuchen, ein paar Symbole an- und auszuknipsen.
Mach dir keine Illusionen, der Pt6311 hat im Ggs. zu den alphanumerischen lcds keinen Zeichengenerator, sondern du musst jedes Leuchtelement einzeln an- und ausknipsen. ...
14 - LED-Matrix 8x64 ansteuern -- LED-Matrix 8x64 ansteuern
Hallo,

bei 8x8-Segmenten ich würde Dir ebenfalls wie Perl empfehlen, das ganze zeilenweise anzusteuern. Dazu benötigst du 9 Schieberegister (8 für die Spalten und eines für die Zeilen), 8 Transistorarrays oder TTL-ICs mit kräftigem Open-Collector-Ausgang für die einzelnen Spalten (mit jeweils 8-Bit-Breite) sowie 8 Transistoren, um die Zeilen zu treiben.

Die Schieberegister kannst Du in Reihe schalten, so dass du controllerseitig nur eine Daten-, eine Takt- sowie eine Übernahmeleitung brauchst. An AVR-Mikrocontroller beispielsweise kannst Du diese Einheit dann recht bequem über die SPI-Schnittstelle ansteuern, so dass Du das Austakten der Daten nicht von Hand programmieren brauchst, sondern nur nacheinander die einzelnen Bytes der Segmente an die SPI-Einheit übergibst.

Eine Zeichentabelle kannst Du etwa beim Programmieren in C direkt in das Flash-ROM des Mikrocontrollers ablegen, so dass dafür kein Arbeitsspeicher vergeudet wird.

Schöne Grüße,
Björn
...
15 - LM 7001 (Radio PLL) mit AVR ansteuern -- LM 7001 (Radio PLL) mit AVR ansteuern
Timing Diagramme sagen so ziemlich alles aus. Der nächste Schritt ist, nachzusehen, ob es sich um ein Hardware-Protokoll handelt, dass der AVR u.a. sprechen kann, z.b. SPI oder I²C.
Nun werden alle essentiellen Leitungen mit dem µC verbunden - dann grundlegende Funktionen programmiert, auf die dann abstraktere Methoden aufsetzen können.
...
16 - GPS Maus an AVR Mega8 -- GPS Maus an AVR Mega8
Hallo,
Ich habe die Idee eine GPS Maus an einen AVR Mega8 anzuschließen und somit ein Autonomer Mobieler Roboter zu Steuern.

Ich habe:

-ATMEGA8-16PU (http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2486.pdf)
-Garmin GPS Maus HVS35 (http://www8.garmin.com/manuals/GPS35LPSeries_TechnicalSpecification.pdf)


Der Mega8 hat eine USART Datenregister was eigentlich nach meinen Wissenstand die NMEA transmitted sentences einlessen kann.
Und somit intern sie auswerten kann.
Ich muss nur nen Pegelwandler z.B. Max232 dazwischen schalten, den ich eh schon an meiner SPI Progammer Board realisiert habe.
(http://www.rowalt.de/mc/avr/avrboard/01/brdcirc.png)

Ist es wirklich möglich und wie würdet ihr den aufwand und die Schwierigkeit einschätzen?


Ich habe auch schon das Internet Durchforstet vieleicht hätte einer nen Tip/Link.


...
17 - Signal mehrerer Fotodioden (Lichtintensität) mit µC auswerten (Signalkonditionierung) -- Signal mehrerer Fotodioden (Lichtintensität) mit µC auswerten (Signalkonditionierung)
Hallo,

ich habe mit einem AVR schon ca. 50ksamples/s geschafft (mit anschließender Datenverarbeitung versteht sich)
Der Trick liegt dabei in der Reduzierung der Auflösung auf 8 Bit und die Genauigkeit ist dann etwas geringer. Ein Impedanzwandler ist schonmal nicht verkehrt.

Du kannst die Dioden in einer Matrix anordnen, per ADC-Muxer dann jeweils eine Diode anwählen, den Wert sampleln und mit dem vorherigen Vergleichen. Der Vergleich sollte nicht auf Gleichheit, sondern auf größere Unterschiede (also nicht nur 1 sondern 2-3 Bits) stattfinden.

Dieser Prozessor wäre dann zwar gut ausgelastet, aber es ist sowieso nicht unüblich, für die Bedienungseinheit eines Gerätes einen gesonderten Kontroller zu nutzen. So machen das namhafte Hersteller und so habe ich es auch öfters gemacht.

Die Daten werden dann mit einem frei wählbaren Protokoll und auf Hardwareebene per I²C oder SPI oder ähnlich zum Master verschickt.

Läuft tadellos und der Hauptprozessor wird nicht mit Polling o.ä. belastet. Wenn was auf der Bedienungseinheit geschieht wird ein IRQ gesendet und sobald der Master kann, holt er sich die Daten in der Empfangseinheit ab. ...
18 - Eprom-Spielereien -- Eprom-Spielereien
Sodele, weiter gehts...

Das Test-Eprom, welches ich meinem Vater zum Löschen gegeben habe, ist tatsächlich leer, es steht überall eine "1" drin. Er hatte noch was, wo auch UV-C rauskommt.
Zum Testen, ob das Ding auch leer ist, habe ich es auf dem Steckbrett fliegend verdrahtet und LEDs an die Ausgänge gehängt. Dann bin ich ein paar Adressen durchgegangen, es haben immer alle LEDs geleuchtet.

Jetzt werde ich die endgültige Schaltung mit dem AVR entwerfen - löschen kann ich die Eproms nun ja. Für die Porterweiterung des Mega88 bediene ich mich 3 Schieberegistern, welche, mit 10MHz getaktet, am SPI des Mega88 hängen.

Herzlichen Gruss
Mario ...
19 - AT89S8252 SPI Interface ?! -- AT89S8252 SPI Interface ?!
Im Datenblatt des Sensors steht, wie er behandelt werden will.
Im Datenblatt des AVR steht was du wie einstellen musst, dass der AVR den Sensor so behandelt.
Lesen bildet...
Das SPI ist ziemlich weit anpassbar.
Codebeispiele müssten im Datenblatt auch zu finden sein, da haben sich die Jungs und Mädels von Atmel echt Mühe gegeben.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Morgoth am 13 Sep 2007 22:56 ]...
20 - Digitales Signal erzeugen und auswerten mit PIC -- Digitales Signal erzeugen und auswerten mit PIC
Wenn du "problemlos" programmieren kannst, dann benutze doch einfach I²C.

Ich bin grade ebenfalls an einer, allerdings bidirektionalen, Vernetzung mehrer µCs.

Allerdings bin ich AVR-Nutzer, und die AVRs, die ich programmiere unterstützen auch den sog. SLave-Modus: Ein Register wird mit einer Adresse geladen und sobald diese Adresse angesprochen wird, kann er sich die Daten vom Bus holen.
Nur eben so, dass jeder µC berechtig ist, an andere Daten zu senden.

Bei dir ist es noch einfacher, da du nur in eine Richtung Daten senden willst:

Jeder PIC bekommt eine Adresse, der Master sendet dann erst die Adresse und nach einem Acknoledgement (Bestätigung) eines Slaves kommen dann die Daten.

Sollte der PIC keinen Slave-Modus unterstützen, musst du I²C softwaremäßig implementieren.

Edit:

Es gingen auch noch viele andere Möglochekteiten, z.b. wie eine UART, SPI oder eine eigene serielle Schnittstelle mit Interruptleitung, Takt- und Datenleitung. Findige Leute nutzen die Interruptleitung gleich als Taktleitung, somit reduziert sich die Hardware auf 2 IO-Pins.

Du musst nur zusehen, dass der Takt nicht zu hoch ist, damit der andere PIC sich synchronisieren kann. Interruptleitung ergibt insofern Sinn, dass die...
21 - Neige-Sensor mit MicroController auslesen -- Neige-Sensor mit MicroController auslesen
Der A/D Wandler ist bereits im Sensor integriert, ja.
Entsprechende uC-Programmierkenntnisse vorausgesetzt sollte das Auslesen des Sensors problemlos möglich sein. Der uC mit SPI Interface wirds richten. Mit einem AVR von Atmel könntest du glücklich werden.

Bei der Ansteuerung des LCD sehe ich auch keine grösseren Probleme, sofern es ein Character Display mit Standardschnittstelle ist (HD44780-based Character LCD).
siehe dazu auch hier (englisch!):
http://home.iae.nl/users/pouweha/lcd/lcd.shtml ...
22 - UART mit Internem Oszillator -- UART mit Internem Oszillator
Schau dir mal die Clock Sektion im Datenblatt an:
Der Takt (Quarz, extern, interner RC usw.) wird hier umgeschaltet und versorgt den CPU und die Peripherie.
Was beim UART unter four modes of clock operation gemeint ist, sind eben asynchron, sychron master und synchron slave. Beim synchron slave wird der Takt des anderen AVRs verwendet, der die Daten sendet. Das ist dann quasi eine Art SPI Modus.

Der Takt vom UART wird definitv immer aus dem Haupttakt abgeleitet, der auch den AVR versorgt. ...
23 - ATMega 32 INT2 löst nicht aus -- ATMega 32 INT2 löst nicht aus
Tadaa, sie sind der Held des Tages

Hatte vorher im programm .ORG 0000 und dann die Tabelle, sieht man ja im codebeispiel, jetzt hab ich


Code : .ORG 0000 ; Die Adresse auf Null

rjmp RESET ; Reset Handler

.org INT0addr ; External Interrupt0 Vector Address
reti
.org INT1addr ; External Interrupt1 Vector Address
reti
.org INT2addr ; External Interrupt2 Vector Address
reti
.org OC2addr ; Output Compare2 Interrupt Vector Address
reti
.o...
24 - ATmega16 programmieren -- ATmega16 programmieren

Zitat : You can connect directly to the target system (ISP) through the 10 pin connector, alternatively you can connect a PonyProg adapter card for AVR, AT89S, SPI eeproms, microwire eeproms and feed external power to the device.


Ich weiß nicht wie ihr das seht, für mich hört sich das so an als ginge beides. ...
25 - Stereoanlageressorstationssteuerung Netzwerkfähig -- Stereoanlageressorstationssteuerung Netzwerkfähig
Es gab doch mal das Projekt mit dem AVR-Webserver. ich such das grad mal.


http://mikrocontroller.cco-ev.de/de/avr_webserver.php

Ohne jetzt Deteils zu wissen, vllt. wäre das was (, wenn beim Mega noch IO-Pins frei sind für die eigentlichen Aufgaben. Ansonsten nen 2. Mega mit I²C oder SPI dazuhängen. Dadurch entsteht eine Latenz von wenigen ms, nicht der Rede wert.)


Edit: Es werden (laut http://www.ulrichradig.de/) nur 2 Ports verwendet, um mit der ISA-Karte zu kommunizieren.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am  3 Aug 2006 23:42 ]...
26 - Strom Spannngsmessung ( Drehzahlmessung ) von Motor -- Strom Spannngsmessung ( Drehzahlmessung ) von Motor

Wenn du den Eingang z.B auf +/- 100 mV konfigurierst ergibt das mit 16 bit Auflösung eine Abstufung von 3 Mikrovolt. Idealerweise würde also ab 3 Mikrovolt ein Messwert ungleich Null ausgegeben. in Realität wird mindestens das kleinste Bit rauschen.

Den ADC musst du nach dem Einschalten über die SPI-Schnittstelle initialisieren wie es im Datenblatt ab Seite 19 beschrieben ist. Der ATMega muss die entsprechenden Konfigurationsbefehle an den ADC senden (der ADC braucht nach dem Einschalten bis zu 600 ms bis er bereit ist Befehle zu empfangen, darauf muss der AVR warten).

Die Schaltung ist gut so wie du sie geplant hast (wenn du die kleinen Änderungen die ich vorgeschlagen habe noch eingebaut hast). Die Konfiguration des Gainblocks, Kalibration, etc. ist dann reine Software...

Auf Seite 47 stehen noch Tipps für das Platinenlayout die du dir noch ansehen solltest.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: photonic am 14 Jan 2006 14:23 ]...
27 - Analoge Stereo-Aussteuerungsanzeige mit CRT-Monitor (2-Kanal Oszi für Arme) -- Analoge Stereo-Aussteuerungsanzeige mit CRT-Monitor (2-Kanal Oszi für Arme)
Sowas nennt sich Bootloader, da sollte man bei google einiges finden. Beim tiny26 kann sowas aber nicht funktionieren, da dieser keinen UART besitzt...

Ich programmiere meine AVRs alle über SPI, daher halte ich eigentlich nicht viel von Software Bootloadern.
Bei uC ohne ISP ist es sinnvoll, aber beim AVR reicht mir zumindest der normale ISP Modus....
28 - AVRStudio prog übertragen funkt nicht; warum??? -- AVRStudio prog übertragen funkt nicht; warum???
Hi,
ich habe ein Programm für einen Atmel Atmega 16 und ner einfachen 2x7Segmentanzeige geschrieben und möchte nun mit dem AVR Studio 4.08 das HexFile auf dem Atmel übertragen. Ich nutze die SPI Schnittstelle (stk500).

Wenn ich im Programmers Notepad von WinAVR Make Extcoff mache, erhalte ich folgende Meldung:
> Process Exit Code: 0
avrdude: stk500_getsync(): not in sync: resp=0x00
make.exe: *** [program] Error 1

Diese Meldung erhalte ich nachdem ich im AVRStudio den Code Übertragen will (mit AVRProg):
address: 0x0000; Expected: 0x940c, Received: 0xffff

Was mache ich falsch? Simulieren kann ich das Programm am Rechner. Ich kann aber auch keinen anderen funktionstüchtigen Code aufspielen.

Wäre echt für eure schnelle Hilfe super dankbar!!!
Tschau, Steffi
...
29 - Programmierung von Controllern ??? -- Programmierung von Controllern ???

Zitat :
hpm hat am 10 Sep 2004 07:20 geschrieben :
Hallo Forumler,

Ich habe verschiedene Anwendungen, die den Einsatz einer kleinen Steuerungen rechtfertigen!
Nun muß ich aber erst mal allgemein Fragen.

1.- Was gibt es für Möglichkeiten kleine Steuerungen zu programmieren, die sowohl digitale als auch analoge Verarbeitung von Signalen zulassen?


2.- Die Programmierung sollte nicht zu kompliziert sein!
[/quote]
Was verstehst du unter kompliziert ? Wenn du C oder Assembler kannst, ist das ganze kein Problem. Wenn du nur symbolische Programmiersprachen kannst, dann wird es etwas schwieriger.


Zitat :
3.- Ich will keine 1000 Eu...
30 - PS/2-Module für AVR? -- PS/2-Module für AVR?

Zitat :
MicroTobi hat am 20 Aug 2004 12:38 geschrieben :
Das Modul, das ich mir kaufen werde hat 16MBx32bit, also 64Mbyte, oder?


Am besten immer über die Bits ausrechnen:
16Mx32=512MBit
512M/8=64MByte

Im Moment bastle ich ein kleines Programm für einen AVR, der im Prinzip das macht, was später der FPGA machen soll:
Auf Befehl einen Wert aus dem DRAM lesen, und diesen Wert ausgeben.
Im Moment wird das ganze über RS232 gesteuert, mit SPI geht es hoffentlich schneller als 10kB/s (theoretisch schafft der AVR (leicht übertaktet) 500kB/s.)
Im Hintergrund läuft ein Timer und weckt den uC alle 30ms aus dem Schlaf, damit dieser den kompletten Speicher auffrischt. So müsste man das ganze ziemlich stromsparend hinbekommen. Das ganze soll eine Low-Cost Alternative für EEPROMs werden, um Daten mit einem Datenlogger aufzuseichnen.
Mal schauen, vielleicht bekomme ich das ja einigermaßen hin, so dass sich ein Betrieb mit GoldCap oder ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Avr Spi Servoregler eine Antwort
Im transitornet gefunden: Avr Spi


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