Gefunden für 16a steckdosenstromkreis - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? -- Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? | |||
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| 2 - Dachbodenausbau (Neue Leitung oder alte 2,5qmm) -- Dachbodenausbau (Neue Leitung oder alte 2,5qmm) | |||
| Hallo Freunde der Installationstechnik,
Bei uns ist kein Keller vorhanden, im Erdgeschoss ist der Hausanschlusskasten danach kommt der 1. Verteiler. Hier wurde vom Elektriker PEN in PE und N aufgeteilt. Auch hier ist sind die Leitungsschutzschalter für das Erdgeschoss verbaut (alles B16 bei 1,5 qmm ). Hier wurde weder nach Steckdosen und Lichtstromkreis aufgeteilt, (ein riesen Kuddelmuddel). Für den 1. Stock wurde von den Schmelzsicherungen im 1. Verteiler eine Leitung (> 2,5 qmm) in die 1. Unterverteilung gelegt (Unterverteiler = 1.Stock). Die Zuleitung ist wieder mit PEN Leiter.
Nun hatten wir heute einen Elektriker da, wegen dem Ausbau des Daches. Gerne würde ich die ganze Elektrik selber machen, nur abnehmen (VDE 0100-600) muss es auch jemand, und das darf ich nicht. (Kein eingetragener Elektroinstallateur) Der Dachboden teilt sich in 3 Räume auf, (links) 1. Zimmer, Heizungsraum (Mitte), 2. Zimmer (rechts).Raum 1&2 sollen ausgebaut werden. Früher hat ein Elektriker eine Leitung für Lampen installiert. Die Zuleitung von der 1. Unterverteilung ist mit 3X2,5, diese geht in den ersten Raum und Endet dann in einer Abzweigdose, die eine Lampe im 1. Raum und 1 Lampe im 2. Raum versorgt. ... | |||
3 - Vorsicherung für FI-Schalter -- Vorsicherung für FI-Schalter | |||
| Am 63A-FI hängen 2 Kraftsteckdosen, die jeweils drei Sicherungen a' 16A haben. Die werden aber wie gesagt höchstens bei Bauarbeiten mal gebraucht und dann nach dem entweder-oder-Prinzip, entweder die im Keller, oder die in der Garage. Da es aber ein FI mit 300mA ist, käme er für das Wohnhaus eh nicht in Frage.
Bei der zweiten Sicherungsreihe hängen: 1.) auf L1: die Steckdose für die Waschmaschine und das Bad im EG. Je ein LSS a' 16A. 2.) auf L2: das Licht an der Haustreppe und das Bad im Keller. Je ein LSS a' 16A. 3.) auf L3: eine Steckdose im Kellerbad und die Gasheizung. Je ein LSS a' 16A. Sollte also mit dem 40A FI passen. Bei der dritten Sicherungsreihe sieht es so aus: 1.) auf L1 hängen: L1 vom E-Herd (LSS 16A), sowie ein Steckdosenstromkreis im EG (LSS 16A). 2.) auf L2 hängen: L2 vom E-Herd (LSS 16A), eine Steckdose (LSS 16A), die Steckdose der Dunstabzugshaube (LSS 16A). 3.) auf L3 hängen: L3 vom E-Herd (LSS 16A), Licht EG (LSS 16A), Steckdose Geschirrspüler (LSS 16A). Da dürfte dann wohl der 40A-FI zu klein sein, wobei das so aufgeteilt wurde, daß kaum je alle Verbraucher gleichzeitig am Netz sind. Bei der vierten Sicherungsreihe: 1.) auf L1 hän... | |||
| 4 - Überspannungsschutz für altes Haus mit Dachständer -- Überspannungsschutz für altes Haus mit Dachständer | |||
| Hoi Stefan,
Zitat : Der extra PE vom HAK im Dachboden zur PAS im Keller verläuft übrigens in einem Schacht parallel mit NYM 4x16 Zuleitungen zum Zähler im Keller und den Zuleitungen NYM 5x10qmm zu 2 Unterverteilungen und (getrennt durch ein Blech und etwas Abstand) diversen Netzwerk- und Sat-Kabeln. Falls das eine Rolle spielt. Jupp, spielt eine Rolle. Starke Überströme und -Spannungen können anteilig induktiv und kapazitativ in die parallel gelegten Leitungen eingekoppelt werden. Bei Blitzeinschlägen sind auch Lichtbögen denkbar. Geringe eingekoppelte Überspannungen schluckt der Feinschutz direkt vor den Geräten (deswegen sitzt er übrigens da ).
Hundertprozentig sicher wirst Du in die Bude nicht bekommen (das ist nachträglich nur selten erreichbar). Es geht also darum, mit vertretbarem Aufwand die Sicherheit etwas zu erhöhen; für Schäden, die dennoch auftreten, ist halt die Versicherung zuständig. ... | |||
| 5 - Fi-Schutzschalter -- Fi-Schutzschalter | |||
| Richtig!
Sooo vergeßlich sind wir nicht. Und wenn da "mein Bad" plötzlich zu "einem Bad" mutiert (der Rest aber gleichbleibt), werden wir sowieso hellhörig. https://forum.electronicwerkstatt.d.....eige= -deswegen hier geschlossen- Also mach bitte in Deinem alten Fred weiter! Und zwar, indem die klärst, ob die Anlage mit Wechsel- oder Drehstrom gespeist wird und wie der betreffende Verteiler vorgesichert ist. Ohne diese Angaben kann nämlich nichtmal ein Fachmann mit guter Glaskugel sagen, welcher FI nötig ist. Was immer geht: FI/LS einsetzen. Immerhin sind jetzt schonmal die Leitungsquerschnitte auf ordentliches Maß gewachsen...
Trotzdem sollte man einen allgemeinen Steckdosenstromkreis NICHT mit 16A absichern! Höchstens mit 13A, im Bad reichen auch locker 10A.
[ Diese Nachric... | |||
| 6 - Sanierung Unterverteilung -- Sanierung Unterverteilung | |||
| In einer GeschossWohnungsinstallation der 70er Jahre ist eine Montage von 16A LS meiner Erfahrung nach eigentlich immer möglich. 70er Jahre bauten bestehen fast immer aus reinem Mauerwerk bzw. Beton.
Grossartige Häufungen sind höchsten im Berreich der Verteilung zu erwarten, und dabei zu vernachlässigen. Aber das alles wird dein Elektriker wissen/erkunden können. 70er Jahre Installationen sind aber auch fast immer schon 3adrig: Ein Nachrüsten mehrere FI(z.B. eines 2pol. für einen Licht/Steckdosenstromkreis, möglichst des Wohnzimmers, und einen 4pol. für den Rest der Installation)ist so fasst immer Möglich und sehr sinnvoll. Beim Herdanschluss darf der Neutraleiter nicht mit über die LS geführt werden, bei den anderen Stromkreisen des 4pol. FI ist das zu Fehlerabschaltung sehr sinnvoll. ... | |||
| 7 - Neue Hausinstallation Altbau -- Neue Hausinstallation Altbau | |||
| Dann wolln wir mal!
Vorab: Der Kühlschrank wird natürlich auch über FI abgesichert! Warum auch nicht? Bei korrekter Installation und intaktem Gerät kommt es nicht zu Fehlauslösungen und wer dennoch davor angst hat, kann ja eine Meldeschaltung installieren, die über einen Signalgeber oder SMS über den Ausfall des Kreises informiert! Daher sollte der Kühlschrank, evtl zusammen mit einigen anderen sensiblen Verbrauchern, auf einen eigenen FI gelegt werden! Die Unterverteilung sollte mindestens 4-reihig sein, ich empfehle mindestens 5-reihig! Die Kosten sind eigentlich überschaubar und man hat später noch ein wenig Erweiterbarkeit, z.B. wenn man Stromkreise auf weitere eigene FI legen, Überspannungsschutz oder bestimmte Automationskomponenten einbauen möchte! 4 Reihen sind schnell belegt, da sollte man sich nicht täuschen. Wird eine Installation mit umfangreichen Automationsfunktionen gewünscht, sollte man mindestens 8 Reihen haben! Es ist zu bedenken, dass eine Installation in der Regel mindestens 20-30 Jahre nicht erneuert wird, daher sollte man nicht allzusehr geizen, schließlich wird sich technisch in den nächsten Jahrzehnten viel tun und die Elektroanlage sollte schon halbwegs zukunftsfähig sein - z.B. sollte jeder Raum mindestens einen eigenen Ste... | |||
| 8 - Grundlegende Fragen zur Hausinstallation -- Grundlegende Fragen zur Hausinstallation | |||
| Hallo Thomas,
Dein Kumpel braucht seine Beziehungen nicht spielen zu lassen, Überspannungsschutz ist eines meiner Spezialgebiete und kann dir für jede nur erdenkliche Konfiguration ein passendes Konzept erstellen - ich muss dazu lediglich die notwendigen Details wissen, dann ist das kein Problem! Die Bauteile bekommt man günstig bei ih-bäh, aber ich würde das Überspannungsschutztheme gern ein wenig später behandeln und vorher noch einige Dinge diskutieren. Dass du dich damit nicht auskennst, sollte dir nicht allzu schwer zu schaffen machen - die meisten Elektriker verstehen davon nichts oder nicht viel. Ich kenne mich diesbezüglich auch nur so gut aus, weil ich mich sehr dafür interessiert habe. == Grundlegendes für eine sichere Installation == 1,5mm² als Einzelader im Rohr kann man bei nicht allzugroßen Längen, kaum Häufung und Umgebungstemperaturen von 25-30°C relativ bedenkenlosbis 13A (A13/B13/C13/K13/R13/Z13) verwenden, wobei ich persönlich für alles oberhalb 10A mindestens 2,5mm² verwende, aber das muss man nicht immer. Nur sollte man eine 16A-Absicherung für Schukosteckdosen genauso vermeiden wie eine 16A-Absicherung für 1,5mm²-Leitungen. Der Punkt ist, dass die Charakteritiken A/B/C/D eine Toleranz von 1,13-1,45 * Nennstrom im Überlastauslöser haben ... | |||
| 9 - wo gibt es fotos einer fachmännisch angeschlossener UV? -- wo gibt es fotos einer fachmännisch angeschlossener UV? | |||
Zitat : Martin Wagner hat am 17 Jun 2008 20:12 geschrieben : @Fenta Also fangen wir mal an... Auch wenn manche was dagegen haben, B16 für Schuko ist ZULÄSSIG. Die Kennlinien der LS sind mir auch sehr wohl bekannt. Auch die Tabellen mit Häufung ect. Dann weißt du aber auch, dass mehrere, mit 16A abgesicherte 3x1,5mm² im Installationsrohr bei Längen über 5m nicht zulässig sind. Nichtmal ein mit A/B/C/D16 abgesichertes 3x1,5mm² ist da wirklich im zulässigen Bereich. Zitat : Aber mit einem kompletten Stockwerk inkl. Küche auf einem B10 wirds halt einfach eng Und was hindert dich, zumindest einiges neu aufzuteilen? Die Leitungen sind doch im Rohr, ... | |||
| 10 - Erdung im Altbau -- Erdung im Altbau | |||
| Metallische Gas- und Wasserleitungen sind immer zu erden, das dagt einem schon der gesunde Menschenverstand. Ähnlich sieht es bei Heizungsrohren aus!
Genauso ist es auch absolut nicht ratsam, auf einen Stützerder zu verzichten. Wenn das jeder machen würde, wäre die Erdungswirkung des PEN estrem mies bis hin zu gleich Null! Was den Erder angeht: 2,5m ist zuwenig! Bei einem Kreuzstaberder würde das reichen, bei einem Tiefenerder sollten es mindestens 6-9m unterhalb des Erdniveaus sein, damit zu jeder Jahreszeit zuverlässig niedrige Erdungswiderstände möglich sind. Auch wenn bei Kreuzerden 2,5m (und manchmal 1,5m) offiziell ausreicht, ist die Erderwirkung von Tiefenerdern doch deutlich besser. Das Gute: Man hat ja immer Stäbe von 1m oder 1,5m Länge, was bedeutet, dass man, sollte man z.B. nur auf 4,5 oder sogar nur 3m kommen, man einfach mehrere TZiefenerder in einem Raster einschlagen kann. Damit kann man die Tiefe zwar nicht vollständig, aber doch zu einem guten Teil kompensieren. Möglich ist dabei ein Raster von 3x3m, d.h. 4 erder werden an den kanten eines imaginären quadrates von 3m Seitenlänge bis zur Maximaltiefe eingeschlagen. Man muss halt meihrere Einschlagspitzen kaufen Generell: Ein einzelner Tiefenerder (auch bei einer Länge von 9m) ist als S... | |||
| 11 - Strombelastbarkeit von Leitungen -- Strombelastbarkeit von Leitungen | |||
Guten Abend
ich hatte ein Diskussion mit einem Kollegen, und es ging darum ob ich 1,5mm² mit 16A absichern darf. Ich habe mal gelesen das man früher 1,5mm² mit 15A Automaten abgesichert hat, und dies heute nicht mehr verlegen sollte sondern eher 2,5mm²(auch weil heutzutage immer mehr Gerät in Betrieb sind) Kollege meinte das man 1,5mm² mit 16,5A belasten kann, er meinte das man Arbeitssteckdosen mit 1,5mm² verlegt und z.B. eine Steckdose für Mikrowelle oder ähnliche Dinge mit oher Leistung dann mit 2,5mm² verlegt, aber sorry macht für mich kein sinn wenn er doch meint man kann 1,5mm² mit 16A belasten dann kann ich auch für Mirko 1,5mm² verlegen.
Ich bin der Meinung das man bei einem 16A Automat 2,5mm² verlegen muss/sollte, (wir haben dies angenommen Verlegeart B, unter Putz, und thetaU von 30°C) Zusätzlich habe ich noch damit agumentiert das es ja eh blödsinn wäre 1,5mm² zuverlegen weil man ja diese dann max.18m (so ungefähr, hatte kein Rechner bei )verlegen dürfte wegen Spannungsfall.
Jetzt meine Frage, welchen Leitungsquerschnitt soll man verlegen wenn man den Steckdosenstromkreis m... | |||
| 12 - Hauptpotentialausgleich, reicht das? -- Hauptpotentialausgleich, reicht das? | |||
| Danke für die schnelle Antwort
Vorabinfos Habe die Baustelle übernommen, es gibt keine Unterlagen auf die schnelle. Muss aber bevor starker Bodenfrost kommt die Fußbodenheizung, Steurung imstallieren. Die Kabel- und Leitungsinstallation ist bereits vollständig abgschlossen. Das Haus besitzt eine Hauptverteilung (Hager, 2Felder a 4 Reihen,+ PE- und N-Schienen AP) gespeist von außerhalb (siehe oben). -TN-C bis Siedlungsverteilung (dann aufgetrennt geführt zum Haus) -HAK NH's 63A -Drehstromzähler -Hauptzuleitung NYY 5x16mm² -über die Gesamtlast kann ich zur Zeit keine Auskunft geben -Maschinen in der Regel symmetrische Last -Verlegetiefe Der Zuleitung 1m unter Erde -> Einführung in Haus (grob) 0.4m unter Erde -es wurde kein äußeren und inneren Blitzschutz in die Anlage einbezogen -Steckdosenstromkreis mit 2.5mm² abgesichert mit Hager LS B16A -Lichtstromkreis mit 1.5mm² Hager LS B10A -1x Maschinenanschluss mit 6mm² CEE 32A Hager 3xC32A -2x Maschinenanschluss mit 2.5mm² CEE 16A Hager 3xC16A -sonst. Stromkreise genormt dimensioniert -FI's in Bereiche unterteilt: 2x 2pol FI's 40A: Bad1 ; Bad2 ... | |||
| 13 - Frage zur 40A Absicherung beim220/230V Netz -- Frage zur 40A Absicherung beim220/230V Netz | |||
Hi du und erstmal willkommen im Forum
Die Schuko-Steckvorrichtung, mit der Dein Schweissgerät angeschlossen werden soll, ist nur bis maximal 16A zugelassen. Eine Absicherung mit 40A ist für einen Steckdosenstromkreis, in dem Schuko-Steckdosen vorkommen schlicht und ergreifend nicht zulässig. Wenn Du also wirklich 40A brauchst, kommst Du zunächst mal nicht darum herum, eine geeignete Steckvorrichtung zu beschaffen. Hattest Du das Gerät schon mal probeweise an einem normalen Stromkreis angeschlossen..? Funktioniert das Gerät, oder fällt die Sicherung sofort..? Bei derart grossen einphasigen (also 230V) Verbrauchern kann es auch notwendig sein, vorab eine Genehmigung des Versorgungsnetzbetreibers einzuholen. Hat das Gerät ein CE-Zeichen..? Kannst Du mal ein Bild von dem Gerät machen..? Oder wenigstens Hersteller und Typ angeben..? [ Diese Nachricht wurde geändert von: Lightyear am 30 Aug 2007 12:45 ]... | |||
| 14 - Anschluss eines Relais -- Anschluss eines Relais | |||
| Dann ist jenes Relais ungeeignet.
Du brauchst eines mit zwei Arbeitskontakten (oder Umschaltern). Belastbarkeit mind. 16A (sofern der Steckdosenstromkreis nicht niedriger abgesichert ist). Interesse-Frage: Wo (Bezirk, ggf. Umlandgemeinde) liegt das Objekt? Zumindest in D sind Dreiecksnetzte mittlerweile ziemlich selten geworden. Aber in Berlin gibts tatsächlich noch Reste davon. Und bist Du sicher, daß es einen Nulleiter gibt? Das wäre absolut ungewöhnlich. Üblicherweise gibt es dort weder Neutral- noch Nulleiter, sondern neben den Außenleitern nur Schutzleiter. Sprich - wogegen hast Du gemessen? Und womit? ... | |||
| 15 - Optimale Leitungsquerschnitte für Neubauinstallation -- Optimale Leitungsquerschnitte für Neubauinstallation | |||
@ kaot Das stimmt zwar im Prinzip, tut aber nix zur Sache! Denn es kommt bei Beleuchtungsstromkreisen gar nicht darauf an, ab die Belastbarkeit des Schalters niedriger ist als die Absicherung. Sondern nur, ob sie mindestens so groß ist wie die tatsächliche Last. Oder sicherst Du Stromkreise mit Leuchten mit eingebauten Schaltern von nur 2,5A, 4A oder 6A auch mit diesen Werten ab??? Und auch für den Spannungsfall gilt dies! Nur bei Steckdosen ist dabei auf die Absicherung abzustellen. In Haushalten dürfen Beleuchtungsstromkreise generell bis zu max. 16A gesichert werden. Ob es im Einzelfall nötig, sinnvoll oder zulässig ist, hängt von den Umständen ab. Bei einer Neuplanung sollte man aber mit 10A für jeden Licht- und 13A für jeden allgemeinen Steckdosenstromkreis locker auskommen! Wenn nicht, liegt ME ein Planungsfehler vor (zu wenige oder falsch zugeordnete Stromkreise)... ... | |||
| 16 - durchlauferhitzer und leitungsquerschnitt -- durchlauferhitzer und leitungsquerschnitt | |||
| Wieso, was spräche dagegen, einen geeigneten Druchlauferhitzer für 400V 2~ ohne N max 6,4kW vorausgesetzt - eine 3x1,5²-Leitung für 2 Außenleiter mit je 16A zu verwenden?
Dabei muß natürlich eine separate Leitung vorliegen, mit an einen Steckdosenstromkreis hängen is da nicht
Obs solche DLEH gibt, ist natürlich die nächste Frage.... | |||
| 17 - Berechnen der Schleifenimpedanz -- Berechnen der Schleifenimpedanz | |||
| .->Verallgemeinter , für schulische Zwecke evtl. einfacher erläutert :
Berechnung hängt ab von vorgeschalteter Überstrom-Schutzeinrichtung: In den schulischen Rechnungen werden meistens Aufgaben wie nachfolgend gestellt: Steckdosenstromkreis mit Uo=230V und LS-Schalter Typ B 16A ist gegeben ! Durch Messung wurd die Schleifenimpedanz mit Zs=1,84Ohm ermittelt. - Frage : Wird die Abschaltbedingung nach DIN VDE 0100 Teil 410 erfüllt ? -> Also rechnen : Abschaltbedingung Zs <= Uo / Ia - Ia = Abschaltstrom aus LS-Schalterkennlinie , nach Tab. in Tabellenformelbuch : Ia = 5 * In = 80A bei Typ B. (Abschaltzeit nach DIN VDE 0100 bei Steckdosenstromkreisen 0,2s bis zu 35A Nennstrom und ortveränderliche Betriebsmittel mit Schutzklasse I ; 5s bei alle anderen Stromkreisen z.B. E-Herd etc..) also -> 230V/80A = 2,88 Ohm. -> da die gemessene Schleifenimpedanz Zs = 1,84 Ohm beträgt , und kleiner als 2,88 Ohm ist wäre Bedingung nach DIN VDE erfüllt. Anmerkung : Wird als Schutzeinrichtung ein FI-Schutzschalter verwendet, so ist der Abschaltstrom Ia gleich dem Nennfehlerstrom IdeltaN des Fi-Schutzschalters. Bei Rückfragen ... nur zu ! <-.... | |||
| 18 - Aufgabe -- Aufgabe | |||
| Laß diesen gefährlichen Unfug sofort sein!
Das kann - wenn man die Sicherung nach kleinen Pausen immer wieder einschaltet - zu einem Leitungsbrand führen. Dann könnt ihr hinterher den Rest vom Haus trocknen - falls die Feuerwehr so schnell da war, daß überhaupt noch etwas davon übrig bleibt... Schon zwei solcher Heizlüfter sind eigentlich zu viel für einen Steckdosenstromkreis! Denn jeder zieht 8,7A. Wegen der Ansprechcharakteristik von Sicherungen /Leitungsschutzschaltern würden sie aber bei zwei Heizlüftern nicht auslösen (wenn außerdem NICHTS anderes mehr am selben Stromkreis hängt). Du benötigst also MINDESTENS noch eine weitere Steckdose, die an einer anderen (16A-) Sicherung hängt. Dann zwei Gruppen zu je zwei Heizlüfter bilden. Aber achte darauf, daß die Gesamtlast nicht zu groß wird. sonst halten dann zwar die Stromkreissicherungen, aber es fällt evtl. die (verplombte) Zählervorsicherung! Dann ist endgültig Ende im Gelände... Und die verwendeten Verlängerungsleitungen müssen unbedingt mindestens 1,5mm² Querschnitt besitzen. Nur hochwertige Verteilerdosen verwenden. Die 2-Euro-Teile vom Wühltisch geben bei solcher Dauerlast bald Rauchzeichen, auch wenn da was ... | |||
| 19 - Neuinstallation Altbau -- Neuinstallation Altbau | |||
| Ein Steckdosenstromkreis im Wohnzimmer:
Hinsichtlich der Sicherheit kein Problem. Sind mit 15 Steckdosen einzelne Dosen gemeint oder 15 Orte, wo dann jeweils Steckdosenkombinationen verbaut werden sollen? Speisung über 1,5mm² - Wenn Verlegeart und ggf. Häufung die entsprechende Belastbarkeit der Leitung her zulassen und der Spannungsfall auf der Leitungslänge zur letzten Dose nicht zu groß wird, geht auch das. Mit 16A kann's Probleme geben bei Häufung in wärmegedämmten Wänden oder Streckenweise Verlegung im Kanal mit vielen weiteren Leitungen. Ebenso darf die letzte Dose keine 20m entfernt sein. Mit 13A oder gleich 10A, welche im Hausgebrauch eigentlich auch ausreichend sind, kommt man dann schon auf rund 30m. Bei mehreren Kreisen und Speisung über 5x1,5 - das ganze müsste wieder mit einem dreipoligen Schalter im Verteiler freigeschaltet werden können. Alternativ dreipoligen Automaten verwenden. Braucht aber alles unnötig Platz bzw. macht den Vorteil der drei Kreise zunichte, wenn der 3pol-LS ohnehin das ganze Wohnzimmer im Fehlerfall abschaltet. Außerdem ist das nur mit viel gutem Willen ein aufgeteilter Drehstromkreis, mit erkennbarer Zuordnung... Von der Belastung her sind hier 3 Kreise auch gar nicht nötig. Bei der geringen S... | |||
| 20 - Unterverteilung mit Nullung / + FI -- Unterverteilung mit Nullung / + FI | |||
| Tja, im Ansatz hervorragend und funktionell sinnvoll, aber (da es sich ja um ein TN-Netz handeln dürfte) trotzdem nicht korrekt!
Denn: Dieser grüngelbe PEN und dieser blaue PE stammen ja weiter vorne aus einem ursprünglichen PEN (spätestens am HAK aus dem der Hausanschlußleitung). Es gibt also eine Aufteilungsstelle PEN -> PE und N. Und nach dieser darf der PE eigentlich keinen Betriebsstrom mehr führen. Das tut er hier (da es ja in Wahrheit weiterhin ein PEN ist) aber trotzdem, wenn es auch nur ein Teil des gesamten N-Rückstroms der Anlage ist... Was die Wärme angeht: Schwierigkeiten bei zu hoher Belegung der Verteiler treten nur bei sehr hoher Last auf. Hier handelt es sich aber um einen vergleichsweise gering belasteten Wohnungs-Unterverteiler. Eine Überhitzung ist also nicht zu befürchten. Übrigens ist dieses Problem sozusagen selbstregelnd: Bei höherer Umgebungstemperatur lösen die LS deutlich früher aus, so daß - wenn die Gesamtkonfiguration leistungsmäßig nicht auf Kante genäht ist - eine Begrenzung eintritt. Es könnte also z.B. passieren, daß ein mit 16A gesicherter Steckdosenstromkreis nicht so weit und so lange überlastet werden kann, wie das ansonsten der Fall wäre. ... |
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