Gefunden für 15v zenerdiode - Zum Elektronik Forum





1 - Miniplast-Dioden, unbekannte Beschriftung -- Miniplast-Dioden, unbekannte Beschriftung




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  Das mit der 15 dürfte eine 15V-Z-Diode sein
https://electronic-studio.com/SZX21-15-Zenerdiode-15V-50mA-400mW ...
2 - SMD Bauteil identifizieren evtl. Diode oder Widerstand? -- SMD Bauteil identifizieren evtl. Diode oder Widerstand?

Zitat : eine Kathode/Anode ist nicht zu sehen.

Evtl. eine Zehnerdiode?

Du kannst für das Centteil gerne einen Zehner bezahlen, es ist aber keine Zenerdiode.

15C ist eine 15V Suppressordiode, bidirektional und daher ohne Polaritätskennzeichnung, P6SMB15CA heißt sie bei Littlefuse. Und dort im Datenblatt findest du erstaunlicherweise auch die 15C wieder.
Die gibt es aber auch von anderen Herstellern. Viele davon auch mit 15C als Kennzeichnung.
Die dient dem Überspannungsschutz, was da ja auch Sinnvoll ist. Hier hat sie offenbar ihre Arbeit getan.
...








3 - Spannungsregelung -- Voltcraft TNG40

Zitat : Der Versuch mit dem 1k-Widerstand zwischen B und E von TR1 hat bezüglich schnellerem Erreichen von annähernd 0V keine Änderung gebracht.Schade. Dann kannst diesen Widerstand wieder entfernen.



Zitat : Ich könnte die Zuleitung zur "Relaisplatine" auftrennen und von Extern eine Spannungsquelle mit gemeinsamer Masse gegen Punkt 9 und an R24 z.B. 15V anlegen. Ich kenne den Aufbau nicht, aber wenn der Schaltplan stimmt, dürfte es am einfachsten sein J27 bzw den Trafoanschluss dorthin zu unterbrechen, oder V15 einpolig auszulöten. Dann können die Relais nicht anziehen, und augenscheinlich dient diese Spannung ja zu nichts anderem.


...
4 - Brummt und wird heiss, stinkt -- Peavey Verstärker für Bassgitarre
So, hab mir beide Pläne nochmal angesehen.
Wenn ich das richtig lese, dann ist der Unterschied so:

1. R5 wird von dem Punkt, an dem sich R29, C18 und R30 treffen, getrennt (da wo im "alten" Plan die Spannungsversorgung für den Vorverstärker ist).

2. an R5 wird dann eine Zenerdiode 40102 angeschlossen, parallel dazu ein Kondensator mit 0,1 uF (ist das der korrekte Wert? Was bedeutet "NP"? Ist das ein Schreibfehler? Wär ja nicht der erste in diesen Unterlagen), und beides geht auf Masse.

3. nach o.g. Bauteilen kommt einfach noch ein Widerstand mit 10 kOhm rein, der zwischen R26 und R21 angeschlossen wird.

Und das wars? Habe ich was übersehen?


Was für ein Kondensator ist am besten zu verwenden? Keramik oder Folienkondensator? Hab hier noch einen WIMA Folienkondensator (MKS-4), für 100V. Ist der ok?

Welche Zenerdiode kann ich dafür verwenden? Mit Zenerdioden hatte ich noch nicht gearbeitet.
Die Cross Reference List schlägt eine 1N4744 vor (15V, 1W 5%). Ist das korrekt? Ich frage, weil die Typen, die in dieser List auftauchen, bisher gerne zu wenig Spannung ausgehalten haben - siehe das Beispiel mit dem vorgeschlagenen 2N4904 und dem tatsächlich spannungsfesteren BC546B. Nicht, dass ich wieder das...
5 - IGBT für PWM-Signal, Auswahl / Schaltkreis -- IGBT für PWM-Signal, Auswahl / Schaltkreis

Zitat : die Funktion im Schaltbild von der Zenerdiode und C1 und C2 erklären?Die Zenerdiode generiert die 15V Hilfsspannung. Da das Gate vom MOSFET einen hohen Spitzenstrom aufnimmt (so soll es ja auch sein), würde diese Spannung aber stark einbrechen (und der MOSFET damit nicht zuverlässig schalten), wenn nicht irgendwo ein Ladungsspeicher (aka Kondensator) wäre.
Dieser (Elektrolytkondensator) liefert den Umladestrom von etwa 300mA praktisch im Alleingang, da durch R3 im Mittel nur etwa 5mA fließen. Der Keramikkondensator soll hochfrequente Anteile des Impulses abfangen.


Zitat : Wie würdest du die Freilaufdiode zwischen Motor+ und Motor- auslegen? Mindeste...
6 - HiFi Verstärkerändnis Wechselspannungsregler - aber leider KFZ -- HiFi Verstärkerändnis Wechselspannungsregler - aber leider KFZ

Zitat : Für deinen Fehler dürfte der Elko C3 verantwortlich sein.Eher nicht, denn in der Nachtstellung bekommt der überhaupt keine Spannung.

Der Hilfsthyristor zündet, wenn die Basisspannung von T2 etwa +650mV überschreitet.
Da in der Nachtschaltung die Ansteuerung von T3 kurzgeschlossen ist, wird dieser überhaupt nicht angesteuert, und das erforderliche ca. 1mA stammt allein aus der Kette R6, R12..R15, 15V Zenerdiode.

In der Tagschaltung wird auch noch T3 angesteuert, und dadurch zündet der SCR bei einer etwas geringeren Spannung an C1.

Hast du mal kontrolliert, ob die Kurzschliesserei durch das Zündschloss einwandfrei funktioniert und keine Wackelkontakte an dieser Steuerleitung den Spaß verderben? ...
7 - Geht nicht an, evtl. Netzteil -- Fluke Digital Multimeter 8600A

Zitat : TP3 und C103 gibt es bei mir nicht, da ich wie oben erwähnt die Geräteversion "Battery Power 8600A-01" besitze. Eine Übersicht findest du im Manual 5-14 (S 54) und mein Schaltplan steht auf den Seiten 8-4, 8-12 und 8-13. Ach so ist das.
In diesem Fall fehlt tatsächlich ein Siebelko anstelle der Akkus.
Die Schaltungstechnik ist allerdings gewagt, und auch die Spannungsbegrenzung auf ostfriesische Art mittels Triac und 1N755A (7V5) Zenerdiode.

Damit wird die Trafowicklung kurzgeschlossen, sobald die Spannung am TP12 etwa +8V überschreitet. Bei diesem Wert besteht schon große Gefahr für die 5V ICs.

Allerdings wird eine Spannung von 2V/Zelle bei intakten Akkus auch nie erreicht.
Deshalb ist die alleinige Verwendung eines Siebelkos riskant.

NiCd halten eine Überladung mit C/10 im Dauerbetrieb aus, und dabei steigt die Spannung auf etwa 1,4V/Zelle bzw. 5,6V insgesamt, was n...
8 - Fragestellung für Transistorenschaltung -- Fragestellung für Transistorenschaltung

Zitat : mit Transistoren allein kommst du da nicht weit!Sicher? Hast du denn die Logiktabelle schon erstellt?

Und im übrigen sind 15V das allgemein übliche Limit für CMOS.
18V sind schon drüber, es sei denn du möchtest mit speziellen CMOS Chips mit 20V Spannungsfestigkeit (Intersil oder doch TI?) arbeiten.

Da gar nicht geklärt ist, was das für "Birnen" sind (elektrische Daten!), steht zu befürchten, dass jedem Logikausgang auch noch ein Treibertransistor nachgeschaltet werden muss.

Bei seinen Beschreibungen, was wann wie wo leuchten soll bekomme ich eh einen Knoten im Gehirn.
Daher möge der TE erst einmal eine Tabelle aufstellen, welche Lampe(n) in Abhängigkeit aller möglichen Kombinationen der Eingänge leuchten sollen. (du darfst auch gerne die Tabelle hier präsentieren, auf der du deine Antwort stützt)

Erst dann sieht man klarer.

Und dawie oben gesagt 18V nichtzum direkten Herumspeilen an CMOS Logik geeignet s...
9 - Unbekannter Z-Diode Wert -- Hörmann Garagentorantrieb

Zitat : Die Frage ist nur wieso wird die Zenerdiode so warmDas ist doch trivial!
ZD und 7805 werden vom gleichen Strom durchflossen, teilen sich also die anfallende Verlustleistung gemäß den an ihnen auftretenden Spannungsdifferenzen.
Wenn du willst, daß die ZD kühler wird, musst du eine mit geringerer Zenerspannung verwenden. Eine stärkere ZD nützt da nichts, bei ihr bleibt nur der Chip im Inneren etwas kühler, da sie einen geringeren Wärmewiderstand hat. Außen ändert sich dadurch überhaupt nichts.

Wenn du allerdings weißt, daß der Strom 150mA beträgt, kann man jetzt schon sagen, daß eine 15V Zenerdiode jedenfalls überlastet wird, denn sie muß 2,25W abführen.

P.S.:
Zitat :
10 - Laderegler für 3 Phasen Lichtmaschiene -- Laderegler für 3 Phasen Lichtmaschiene

Zitat :
Besteht die möglichkeit mal einen Schaltplan zu bekommen?


Hier bitte.

Das Ganze ist natürlich nur eine Prinzipschaltung. Rechts sieht man den klassischen Tiefsetzsteller. Der MOSFET wird von einem highside-Treiber geschaltet, gleich links daneben die zugehörige Bootstrapschaltung. Noch weiter links ist der Komparator, der mit den beiden Widerständen R2 und R3 die Hysterese erzeugt.

Der REF Eingang kommt an eine möglichst fixe Spannung. (zb. Zenerdiode oder so) Wieviel genau ist aber eher unwichtig, die Ausgangsspannung kann man mit dem POTI R1 einstellen.

U_GATE ist die Versorungsspannung für den Treiber (ca. 12-15V)

mfg Fritz ...
11 - Netzteil defekt -- LCD Philips 42PFL3604/12
Hallo Marcel!

Eine Baustelle weniger


Zitat : Wird hier evtl auch der IC 901 ( NCP1219A) defekt sein?
Den würd ich noch nicht abschreiben. Das Problem liegt wohl an der Betriebsspannung. Du hast an VCC 10,22V gemessen. Laut Datenblatt will der NCP1219 aber mindestens 12,7V haben um seinen Dienst aufzunehmen.
Ich vermute daher noch ein kleines Problem im STB-Netzteil.
Mess mal die Spannung vor Q907 und die Spannung welche an der Zenerdiode ZD908 abfällt (sollten laut Datenblatt 14,62V sein).
Wenn ich die Schaltung richtig interpretiere, sollte VCC bei etwa 15V liegen.
Stimmen die +5VSB am Ausgang des STB-Netzteils?

Viel Erfolg
Rainer
...
12 - Bleibt im Protect -- HiFi Verstärker Sherwood Newcasle R-125 RDS
Geräteart : Verstärker
Defekt : Bleibt im Protect
Hersteller : Sherwood Newcasle
Gerätetyp : R-125 RDS
Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop
______________________

Hallo,
verzeiht, wenn ich etwas falsch mache, dies ist mein erster Beitrag.

Nun zum Thema:
Ich bin total verzweifelt, mein Sherwood R-125 ist defekt und geht nicht aus dem Protect bzw. ich verstehe den Fehler nicht.

Was ich bisher weiß ist, dass die 15V für die Endstufe nicht mehr geliefert wurden. Also bin ich dem Fehler nachgegangen, der Transistor 2SD2059 NPN war durch. Daraufhin habe ich noch einen Widerstand gefunden, der vor dem Transistor war, der zerstört war, auf der Platine R118. Die zwei Zenerdioden waren auch zerstört, einmal 6,8V und 6,2V. Somit habe ich alles ausgetauscht, allerdings war dabei ein Problem, denn den Wert von R118 kenne ich nicht. Er misst jetzt noch 2kOhm, aber es sind keine Farben mehr zu erkennen. Ich habe in einem Interforum gelesen, dass ich den wohl mit 1 Ohm ersetzen soll. Dabei passiert dann folgendes: Wenn ich 2kOhm nehme geht die Endstufe nach ca. 3 Sekunden in den Protect. Wenn ich 1 Ohm nehme, geht das Relais für die Stromversorgung ständig an und aus. Ich bin leider kein Experte für Hifi-Geräte kann mir jemand einen...
13 - ULN2004 -- ULN2004
Die CMOS Schaltungen erzeugen Logikpegel, die praktisch ihrer Betriebspannung entsprechen, und bei den Standardtypen sind dafür 5..18V zulässig.

Wenn die Logikpegel bei 6..15V liegen, soll man zweckmäßigerweise den ULN2004 verwenden, für niedrigere Spannungen. z.B. TTL-Pegel bzw. etwa 2,5...5V ist der ULN2003 günstiger, weil er einen niederohmigeren Eingangsteiler hat.

Mit Ausnahme des 2001 passiert aber nichts fatales, wenn man an den Eingang bis zu 30V anlegt. Dann fliesst nur ein unnütz hoher Eingangsstrom.
Ausgangsseitig halten alle bis zu 50V aus.


Den ULN 2001 lasse ich mal unbeachtet, denn dort ist die Basis des Darlingtons direkt, ohne Vorwiderstand, herausgeführt.


Da du den UPA2004 drin hattest http://www.datasheetcatalog.org/dat.....y.pdf (10k5, 7k2, 3k), wäre der ULN2004 der richtige Ersatz.
Die Eingangsschaltung des ULN2002 entspricht dem 2004, aber er hat vor dem gleichen Spannungsteiler noch eine 7V-Zenerdiode, sodaß du vermutlich nicht genug Steuerspannung zur Verfügung hättest.



[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 13 ...
14 - Dioden Netzwerk -- Dioden Netzwerk
So für den Fall mit Lastwiderstand gilt folgende Überlegung:

Wenn die Zenerdiode nicht leitend ist, teilt sich UE auf die Spannungen UR1 und URL im Verhältnis der Widerstände auf. Beim Spitzenwert von UE=15V ergibt das UR1=10V und URL=5V die Zenerdiode ist am Übergang in den leitenden Zustand. Wenn UE größer als 15V wäre, würde URL auf 5V begrenzt bleiben, nur UR1 steigt. Wenn UE kleiner als 15V ist, ergibt sich aufgrund des Spannungsteilers eine Spannung kleiner 5V an RL und die Zenerdiode leitet nicht. Für negative Spannungen ist der Punkt UE=-1,8V relevant, denn da wird die Diode leitend.

mfg lötfix



[ Diese Nachricht wurde geändert von: Lötfix am  8 Sep 2010 15:35 ]...
15 - Phasenabschnittsdimmer -- Phasenabschnittsdimmer

Zitat : kann ich einen billigeren MOSFET nehmen als den von ELV. Du könntest einen IGBT nehmen, z.B. diesen: http://www.pollin.de/shop/dt/NDkwOT......html
Dieser mag gerne etwas mehr Steuerspannung (15V), was man aber einfach erledigen kann, indem man D8 durch eine entsprechende 15V Zenerdiode ersetzt. ...
16 - Wie stirbt eine Leuchtdiode? -- Wie stirbt eine Leuchtdiode?
Hallo

wäre nicht eine KSQ sinnvoll?

Ich betreibe seit Jahren (etwa sechs Jahre Dauerlicht) LEDn an Gleichspannung, die zwischen 10 und 15V schwankt, mit einer simplen KSQ aus zwei Transistoren und zwei Widerständen.

Der Strom beträgt etwa 18mA.

Zusammen mit perls Vorschlag mit der Zenerdiode gewährleistet das immer annähernd gleichen Strom, egal ob neun oder zehn leuchten. ...
17 - Soundcraft E8 Netzteil defekt -- Soundcraft E8 Netzteil defekt
Hier die Fotos:

Bild eingefügt

Bild eingefügt

Bild eingefügt

Es handelt sich vermutlich um einen Sperrwandler ohne direkte Regelung (ohne Optokoppler oder Übertrager). Die Impulsbreite wird vermutlich durch den Betriebsstrom bzw. die Ausgangsspannungsbelastung festgelegt. Auf der Unterseite sieht man die typischen Verfärbungen der überbelasteten Bauteile. (Dies ist auf Konstruktionsmängel zurückzuführen. Der Entwickler hatte wohl kaum Ahnung davon.) Um die Impulshöhe primärseitig zu begrenzen ist ua. eine 100V/5W Zenerdiode eingebaut. Die ist nun wiede...
18 - Polung von Kondensator und Zener Diode -- Polung von Kondensator und Zener Diode
Moin,

Bei mehreren Ampere Strom mit frequenzen im zweistelligen hz-Bereich wird sich die Welligkeit nicht sonderlich von ein paar Mikrofarad beeindrucken lassen.

Die zenerdiode wird ein wunderbarer anzeiger unzulässig hoher Spannungen sein - sie wird nämlich umgehend Rauchzeichen geben, sobald sie leitend wird. Du feuerst da mit der Lichtmaschine mehrere Ampere durch, während über sie einen Spannung von 15V verbraten wird. Selbst bei nur drei Ampere sind das schon 45Watt - der Größe nach ist sie für 1/4 oder bestenfalls 1/2 Watt ausgelegt.

Wozu das ganze rumgetausche der Lima? Entweder man nimmt was geregeltes, dann sorgt der Regler für halbwegs passende Spannungen oder man nimmt etwas ungeregeltes, dann muss aber der gesamte Rest 100%ig dazu passen. Bist du sicher, das letzteres noch entsprehcend gegeben ist??

Und hast du eignetlich die Forenregeln zu Fzg-Bastelein gelesen?
...
19 - LED Reihen/paralell Schaltungs Frage -- LED Reihen/paralell Schaltungs Frage
Hallo,

welche Vorwärtsspannung haben denn die LEDs? Für eine gute Stromverteilung ist pro Strang ein mehr oder weniger großer Widerstand erforderlich, an dem einige Volt abfallen sollten. Welche maximale Spannung liefert Deine Stromquelle?

Mal eine Beispielrechnung: Deine Stromquelle liefert eine maximale Spannung von z.B. 25V, an einer LED fallen 2.5V ab, das gibt pro Strang 15V. An einem Vorwiderstand sollen 5V abfallen, macht bei 350mA pro Strang 20V/350mA=15 Ohm. Die vier Stränge werden samt jeweils eigenem Vorwiderstand an die Quelle angeschlossen und laufen dann bei 20V/350mA. Zur Sicherheit kannst Du parallel zu den Strängen eine leistungsstarke Zenerdiode von z.B. 21V schalten. Fällt ein Strang aus, dann fließt der "überschüssige" Strom über die Zenerdiode ab, die Strangspannung steigt auf 21V. Dadurch steigt der Strangstrom auf (21V-15V)/15 Ohm = 400mA. Jetzt musst Du abwägen, ob das für die LEDs noch zumutbar ist.

Schöne Grüße,
Björn
...
20 - Ladungspumpe? -- Ladungspumpe?
Hat leider etwas länger gedauert.
Habe den Schaltplan mal etwas umgezeichnet und erkläre ihn nun stufenweise.

Linke Abbildung:
Der Gleichrichter samt Pufferkondensator und Sicherheits-Entladewiderstand. Oben kommt Wechselspannung mit einer Amplitude von 20V rein (sag ich mal).
Das Potential der linken Schiene sei permanent 0V (das definiere ich mal so). Dann hat die rechte Schiene permanent 20V (nachdem sich der Kondensator erst mal aufgeladen hat).
Das Potential an Punkt A schwankt zwischen 0 und 20V. Über D3 liegt also eine Wechselspannung von 20V (Spitze zu Spitze).

Mittlere Abbildung:
Nun kommt der Villard-Verdoppler.
Seien C2,C3 entladen. Punkt A springt gerade von 0V auf 20V. Was passiert?
Klar, C2 lädt sich über D5 auf, bis er voll ist. Nun fällt das Potential an Punkt A wieder ab, bis auf 0V. C2 möchte sich nun wieder entladen. Über D5 geht das nicht, die sperrt. Also entlädt sich C2 über D6,C3. Dabei geht nicht alle Ladung von C2 auf C3 über. Sind C2,C3 genau gleich groß, verschiebt sich so lange Ladung, bis über C2,C3 jeweils die gleiche Spannung abfällt.
C2 ist nun noch auf 10V aufgeladen, C3 auch auf 10V.
Nun kommt der nächste Zyklus. C2 lädt sich wieder voll auf 20V auf, danach gibt er einen Teil seiner ...
21 - Schaltung um bei Spannungsabfall ein Relais zu Steuern -- Schaltung um bei Spannungsabfall ein Relais zu Steuern
Jetzt ist das klar - hab mich an den ursprünglichen Angaben von 12..11V orientiert und dachte das Netzteil hat 14V. Der Komparator kann nur Spannungen innerhalb der Versorgung verarbeiten.

2 Möglichkeiten: Komparator mit Spannung größer 15V versorgen, oder mit 2 LEDn in Reihe vom Lichsteuergerät auf Pin2 um einen Spannungsabfall von ca. 4V zu erzeugen, und einen ausreichend hochomigen Widerstand von Pin2 nach GND (es muß ein kleiner Strom ca. 25nA aus dem Komparatoreingang nach GND fließen können) - die LEDn werden dabei nicht leuchten, alternativ zu den LEDn eine 5V1 Zenerdiode, wenn bei der Hand, nehmen.

mfg lötfix
...
22 - Receiver Yamaha RX 396 RDS -- Receiver Yamaha RX 396 RDS
Geräteart : Receiver
Hersteller : Yamaha
Gerätetyp : RX 396 RDS
Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop
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Guten Tag!

Vorweg:Ich habe folgende Frage schon in ein anderes Forum gestellt nur leider weiß keiner so recht weiter bzw. eigentlich such ich nur noch die Bezeichnung der Diode im Temperaturreglungsteil die am KK montiert ist aber wozu ich keinen vollständigen Schaltplan habe...aber erstmal die ganze Geschichte:

Und zwar habe ich eine Problem mit einen Yamaha RX 396 RDS...

Habe leider nur einen Schaltplan wo nicht alles eingezeichnet ist :?

Soweit so gut also der Receiver lässt sich anschalten und schaltet dann gleich wieder ab.Ist ja ein bekanntes Fehlerbild bei diesen Geräten...
Während er an ist kann ich mit der Tastenkombi AUX+Taste7 folgende Fehlerdiagnose abrufen:

PRT PS 000 (indicates detection of an abnormal dc value from the amplifier)

und somit sagt er halt auch den "abnormalen" Wert von 000 der normal zwischen 128-255 liegen soll.


Was ich bis jetzt gemacht habe ist die Zener-Diode für die -15V Versorgung zu tauschen, denn die hat sich verabschiedet und somit ist die Spannung auf -33V gegangen...Ich denke allerdings das er den Preamp NYM20...
23 - Schaltungserklärung: Chopper? -- Schaltungserklärung: Chopper?
Hallo, und herzlich Willkommen im Forum!

Also D1 schützt den Mosfet vor negativen Spannungen am Gate, R1 begrenzt den Strom beim Umladen der Gatekapazität und verhindert außerdem Schwingungen. D2 ist eine Freilaufdiode, D3 als Zenerdiode schützt den Mosfet vor zu hohen Spannungen an D-S.

Zum Tastverhältnis:
Schau Dir im Datenblatt die Schaltschwellen VP und VN an, Bei VDD=15V sind die deutlich unter der halben Versorgungsspannung. Somit ergibt sich beim Aufladen (VDD-VN) von C4 ein höherer Strom als beim Entladen (VP).
Man kann die Potis so einstellen, daß high und low gleich lang sind.

Der 4049 kann als Treiber höchstwarscheinlich einen höheren Ausgangsstrom als der 4093 siehe Datenblatt

Das Folgende sind nur Vermutungen:
C5 wird hochfrequente Spitzen unterdrücken. R3 gibt ein Potential vor, wenn beim Umschalten der Endstufe des 4049 beide Fets kurzzeitig sperren.

mfg lötfix


Edit u.A. wegen Rächtschreipveller


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Lötfix am 25 Okt 2008 18:30 ]...
24 - Spannung am Ausgang eines Festspannungsreglers anlegen? -- Spannung am Ausgang eines Festspannungsreglers anlegen?

Zitat : Ehm 20V weil der MOSFET 20V Spannung max verträgt am Gate.Das ist ein Irrtum.
Diese Spannung verträgt der Transistor nicht, sondern sie darf niemals überschritten werden. Das ist ein feiner Unterschied.

In den Datenblättern steht gewöhnlich zu den absoluten Grenzwerten, dass längerer Betrieb damit die Zuverlässigkeit des Bauteils beeinträchtigen kann.
In der Praxis sind bei den älteren Typen 8..12V genug. Mit einer stärkeren Ansteuerung gewinnt man nichts mehr, sondern erzeugt nur mehr Verluste in der Steuerschaltung.

Die Ansteuerspannung könntest du bequem mit einer Zenerdiode begrenzen.
Beim 339 als Treiber kannst du sie einfach parallel zum Gate legen, weil da ja der Strom vom Pullup-Widerstand geliefert wird.
Wenn man mit einem Opamp, wie etwa dem LM324 ansteuert, könnte dessen Ausgang durch diese harte Methode üerlastet werden. Dort wäre es besser die Zenerdiode in die Gegenkopplung zu legen.

Alternativ speist du die ...
25 - Drehzahlsteller für 36V -- Drehzahlsteller für 36V
Hallo Zusammen,
ich habe ein Problem mit einem Drehzahlsteller und hoffe Ihr könnt mir helfen.
Ich möchte ein Dreirad mit einem Nabenmotor 36V ausrüsten. Als Versorgung stehen drei 12V Bleigel Akkus mit je 12V zur Verfügung.
Da die Mos Endstufen nur Gatespannungen bis max 20V(je nach Typ) vertragen, wollte ich die Versorgungsspannung für die PWM stufe auf 15V beschränken. Hierzu benutze ich einen LM317 mit einer 6V Zenerdiode in Reihe zur Batteriespannung, da diese bei voll geladenen Akkus ca. 42 Volt betragen kann. Die 15 Volt an der PWM sind korrekt, und der TL494 als PWM Baustein macht auch alles richtig, obwohl die ON Zeit nicht höher als ca. 95% der PWM Frequenz geht. Als Endstufe benutze ich 4 x BUZ11 Parallel. Bei niedriger Belastung läuft alles wunderbar, Geb ich aber Vollgas und der Motor muss richtig arbeiten, brennt die Enstufe durch. Was ist an meiner Schaltung falsch ?
Danke für Eure Hilfe !!! ...
26 - Tuner   BRAUN    CEV 1020 (tuner der Quadroanlage) -- Tuner   BRAUN    CEV 1020 (tuner der Quadroanlage)
Nachdem der Decoder ausfiel, lief das Gerät mit verzerrungsfreier Mono-Wiedergabe, Ich wollte eigentlich nur die Spannungen mono/stereo im Decoder kontrollieren (siehe Schaltplan, angestrichen) und dabei viel mir auf das anstatt der 24V eben nur 12V anlagen, demnach mussten dann die 15V niedriger gewesen sein, da sie aus den 24V mit Zenerdiode erzeugt werden, dies ist ja auch die Spannung der davorgeschalteten Stufen.
Um genau zu testen, ob die Verzerrungen vor dem Decoder erzeugt werden, müsste ich erstmal ein wenig löten, also werde ich den Decoder überbrücken, also eine schöne Osterbeschäftigung!
Also werde ich das mal prüfen! Danke erstmal soweit!
Gruß Thomas aus F.
...
27 - Glättungskondensator für einfaches Festspannungs-NT wie berechnen? -- Glättungskondensator für einfaches Festspannungs-NT wie berechnen?

Zitat : Und dann gibt es das Teil auch nicht in 15V Schade, der hätte genau gepasst.

Mit dem 12V-Trafo würde das sehr knapp. Du müsstest dann einen Siebelko von mindestens 1000µF verwenden. Unter Berücksichtigung der Toleranzen (-10% Netz, -20% Kapazität) sinkt dann trotzdem die Spannung am Elko in den Minima auf 12,2 V.
Das reicht also für einen ordnungsgemäßen Betrieb des Reglers nicht mehr aus.
Selbst mit 2500µF bleibt die Spannung so unter 12,5V.

Wenn du den 18V-Trafo mit einer Belastbarkeit von 83mA und einem Innenwiderstand von 85 Ohm verwendest, kommst du hingegen mit 220 oder auch 470µF gut hin. Die Spannung am Elko sinkt dann nicht unter 16V.
Der Effektivstrom des Trafos liegt dabei mit etwa 90mA zwar deutlich über den spezifizierten 83mA, aber da der 1,5VA-Trafo als kurzschlussfest bezeichnet ist, darf ihm das nicht schaden.

Du solltest aber dem Elko eine 27V oder 33V-Zenerdiode (1W-Typ!) parallelschalten, damit nicht im ...
28 - Frage zu Zenerdiode -- Frage zu Zenerdiode
Über einer Zenerdiode fällt immer die gleiche Spannung ab.

d.h. Durchbruchsspannug z.B. 10V heist, dass, wenn Die Spannung unter 10V (U_z0) sinkt, fliest KEIN Strom, Ist die Spannung größer 10V, fießt JEDER beliebige Strom durch (und wird in Wärme umgesetzt). Natürlich ist die Verlustleistung begennzt (Beispiel 10W) Maximal zulässiger Strom ist in diesem Fall also 1A (10W/1A).

Bauen wir nun eine Schaltung:

Variable Spannungsquelle (0 bis 20V) (U_q)
Strombegrenzungswiderstand 10 Ohm (R)(Spannung U_r)
Z-Diode (Spannung U_z).

U_q=U_r+U_z (Maschensatz, Kirchhof)

Nun zu den unbelasteten Fällen:

Spannung minimal 0V--> ohne Diskusion U_z=0V
Spannung 5V--> Es fließt kein Strom U_r=0, U_z=5V
Spannung 10V--> Es fließt kein Strom U_r=0, U_z=10V
Spannung 15V--> Es fließt ein Strom, und zwar so, das U_z=10V, also U_r=5V I=0,5A
Spannung 20V--> Es fließt ein Strom, und zwar so, das U_z=10V, also U_r=10V I=1A
(ein U_q>20V überlastet die Diode)

Nun zu den belasteten Fällen:
Bei einer Spannung <= 10V fließt kein Strom durch die Z-Diode, es ist also ein Einfacher Spannugsteiler zwischen R und der Last.

Interrssant ist also der Bereich zwischen 10 und 20V
Bei 15V reg...
29 - einfache Schaltung mit OP -- einfache Schaltung mit OP
Hallo Louis,

probier mal diese Schaltung, bei der du mit P1 die Verschiebung von 0..5V auf -2,5V ..+ 2,5V einstellst und mit der 2. Stufe dann eine Verstärkung von etwa 4 machst. Auchtung: beide Stufen invertieren, sodass am Ausgang dann die richtige Polarität herauskommt.
Die Verstärkung der ersten Stufe ist etwa 1, Diesen Fehler kannst du aber mit der 2. Stufe ausgleichen.

Die Schaltung mit der Zenerdiode kannst du evtl. weglassen und statt dessen ein Pot. mit 500k zwischen den invertierenden Eingang des ersten OPV und V- schalten. Bei -15V sollte dann ein Wert von 282k in etwa passen. Würde ich aber nur machen, wenn du eine gut stabilisierte Versorgungsspannung hast, der Profi nimmmt die Zenerdiode!

Lass hören, ob du damit Erfolg hattest.

Gruß,

Markus...
30 - Schaltung sichern für KFZ Betrieb -- Schaltung sichern für KFZ Betrieb

Zitat : ich habe eine fertige Schaltung mit einem CMOS-IC, die ich gerne im Auto betreiben würde.
Was für ein IC ist das ?
Die 4000er Serie ist für den Betrieb mit 15V spezifiziert.
Da die Bordnetzspannung normalerweise nicht so hoch wird und der Stroverbrauch minimal ist, reicht eine Beschaltung mit 15V Zenerdiode und Vorwiderstand vor der ZD i.d.R. aus.

Die Eingänge und Ausgänge müssen, aber auch beachtet werden.
Wenn die Spannung hieran positiver als die Versorgungsspannung oder negativer als Masse wird, fangen die internen Schutzdioden an zu leiten.
Wenn der Strom durch die Schutzdioden größer als 1 mA wird, droht der Latchup.
Das bedeutet einen Kurzschluß der Versorgungsspannung durch einen herstellungsbdingten parasitären Thyristor.

Wenn die Versorgung dann genug Strom liefern kann, brennt der Chip ab.
...
31 - uA7812 an 35V -- uA7812 an 35V
Ich hab mal geschaut, also bis zu 35V hält der Regler aus. Aber Du wirst ja wahrscheinlich noch eine gewisse toleranz haben, z.B. bei Netzspannungsvariationen. Da Du maximal 30mA brauchst, und der Regler min. 15V braucht, um arbeiten zu können, darf der Widerstand max. (35V-15V)/30mA also 666 Ohm sein. Er muss mindestens (35V-30V)/DeinMindestLaststrom sein, damit er 5V Spannungsabfall bei der Mindestlast bewirkt. Im Zweifelsfall würde ich einfach 470 Ohm und eine 30V/1W Zenerdiode nach Masse am Reglereingang verwenden....
32 - 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt -- 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt
Gerade NiCds sind gegenüber NiMHs weitaus robuster was eine leichte Misshandlung bei der Ladung betrifft. Wieviele NICds sind in Spielzeugen/schnurlosesn Telefonen etc seit jahren ununterbrochen im Lader (der in den meisten Fällen die Standardladung mit 1/10C vornimmt) und nehmen das klaglos hin? Macht das Selbe mal mit den NiMHs.

Ich denke der Gast ist hier auf dem richtigen Weg und gerade der gute Perl schießt mal wieder mit Kanonen auf Spatzen.

Wenn du einen Ladestrom von 1/10C anpeilst, dann kannst du NiCds laden bis in die Unendlichkeit.- Du bekommst u.U. einen kleinen Spannungseinbruch bei dauerhafter Überladung und die volle Zelle hat nur noch 1.1-1.15V, aber der lässt sich beheben, wenn du die Zelle bis zur Endspannung von 0.9V oder leicht darunter entlädst.

Von 12V ausgehend ist selbstverständlich auch eine Ladung mit Widerständen oder einer Transistorisierten Konstanststromquelle kein Thema - so lange du die Energierverluste verkraften kannst.

Mit höheren Ladeströmen als 1/10C kannst du auch ohne Weiteres operieren, wenn du eine Möglichkeit vorsiehst durch die C-Control den ladestrom zu unterbrechen sofern du die Abnahme der Zellspannung am Ladeende detektierst. (-dU)

Was das gesamte Projekt angeht, vielleicht ein kleiner T...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 15v Zenerdiode eine Antwort
Im transitornet gefunden: 15v Zenerdiode


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