Gefunden für 12v 10v widerstand - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Phaser Effekt - Probleme mit der Spannungs Versorgung ! -- Phaser Effekt - Probleme mit der Spannungs Versorgung ! | |||
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| 2 - BMS + Step-down Converter Kombination funktioniert nicht -- BMS + Step-down Converter Kombination funktioniert nicht | |||
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Mein DMM im Wechselspannungsbereich zeigt 0V an. Ich habe eben herausgefunden, dass anscheinend kein Verbraucher angeschlossen sein darf, wenn man die Batterie an das BMS anschließt. Wenn ich den Verbraucher (Lötkolben oder den Step-down Converter) danach anschließe, bleibt die Spannung im normalen Bereich. Es funktioniert auch, wenn der Verbraucher beim Anstecken der Batterie dran ist, aber dann kurzzeitig getrennt wird. Was auch funktioniert ist, kurzzeitig am P+/- vom BMS eine Stromquelle anzuschließen. Wenn ich einen 10 Ohm Widerstand dazwischen schalte, ist es das gleiche Verhalten. Zitat : BlackLight hat am 2 Sep 2022 17:44 geschrieben : Dann, um ein x-y-Problem zu vermeiden, was soll das ganze werden?. Fast jeder 13V-Verbraucher hält auch etwas mehr aus. Der Ziel Verbraucher ist nen Kompresser: | |||
3 - Wo finde Ich in Lötstation/Entlötstation Zhongdi ZD-917 stabile 12V oder mehr (Step-Down)? -- Wo finde Ich in Lötstation/Entlötstation Zhongdi ZD-917 stabile 12V oder mehr (Step-Down)? | |||
| U2 sind:
CC709 EL817 Everlight Ich vergaß zu erwähnen, die Spannung von 12V sollte natürlich immer nutzbar sein, auch wenn eine Seite nicht an ist. Da die Platinen wohl für entlöten un d Löten sind, müsste der Strom der beiden parallel in den Lüfter oder Step-Down-Wandler fließen. Hier ist der Wandler: de.aliexpress.com/item/32833258033.html Der wurde auch schon zu genau dem Zweck woanders eingesetzt, aber bei einer neueren Version wo klar ist dass die eine Platine hinten an der Wand 12V liefer, bzw. vor der Platine (zwei Keramik-Kondensatoren) sind es 18V. Die Platine habe Ich bei der älteren Version nicht. Daher will ich den Step-Down-Wandler einsetzen um statt den 5,6V und 10V an den Lüfter 12V zu geben. Ich habe auch noch eine Version mit Keramik-Widerstand-Spannungsminderer-Platine, die werde ich einfach durch einen der SD-Wandler ersetzen. Da geht aktuell auch nur ein Netzteil in die Platine, und dort der Lüfter nur läuft wenn die Enlötseite an ist, will Ich den ungenutzten XH2.54-Stecker der Lötseite parallel mit in den dort einzusetzenden (statt der Widerstand-Platine) Step-Down-Wandler führen. Der hat dann ja Schraubanschlüsse. @ Rafikus Ich bleibe auch beim Wort &qu... | |||
| 4 - was ist das für eine Schaltung? -- was ist das für eine Schaltung? | |||
Zitat : Aber verursacht dieses Netzwerk nicht eine Schwingung? Nein, genau die soll es ja vermeiden. Falsch dimensioniert kann so ein Gebilde auch im Einschaltmoment schwingen (Ausgleichsvorgang, da kann man auch schöne Differentialgleichungen aufstellen ), aber so wird es ja nicht dimensioniert sein.
Zitat : Könnte der OPV ohne den Ausgang irgend einen Zweck erfüllen? Wird er schon, nur wüsste ich jetzt nicht welchen. Ist denn sichergestellt, dass die Schaltung fehlerfrei ist? Das ist eher ein Subtrahierer...
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| 5 - Elko stirbt mit (fast) Kurzschluss -- Elko stirbt mit (fast) Kurzschluss | |||
| Hallo liebe Kollegen.
Nur mal so Interessehalber,weil ich das so noch nicht erlebt habe. Ich habe hier ein kleines Eigenbaunetzteil,was mir +/- 12V und +/-5V bei max. 150mA liefert. (für paar kleine OPV Spielerein auf dem Steckboard) Als ich das jetzt mal wieder hervorgekramt hab,glimmte die "Betriebs-LED" nur noch. Schnell nachgemessen,die Minusseite ok,die +12 hatten noch 3V,die +5 noch 50mV. Übeltäter war ein Siebelko 470µ/10V auf der 5V Seite. Der war völlig unauffälig,nicht aufgebläht,nicht ausgelaufen oder sonstwas. Er hatte einfach nur noch zwischen seinen Pins einen Widerstand von knapp 3 Ω
Ich hab schon viele Elkos sterben sehen,aber so leise still und heimlich mit Kurzschluss kannte ich noch nicht.
Für die Profis von euch aber sicher nix neues ?
Außer 470/10 steht noch SME-U drauf Stammt vermutlich von Pollins Resterampe... ... | |||
| 6 - Messen Steuerung Blockheizkraftwerk -- Messen Steuerung Blockheizkraftwerk | |||
| Hab zurzeit ein 4,4Kw Kleindiesel, Wassergekühlt, der einen 0,75 Kw Eisemann 12v Generator antreibt bei extrem niedriger Drehzal Motorseits, mit Riemenscheiben übersetzt auf die notwendige Drehzahl des Stromerzeugers. Ist eine Nebenschlussmaschine.
Ich habe halt bei der LOGO! in der Schaltung so gedacht(ist natürlich nur ein Teil der Schaltung versteht sich): Die SPS erkennt Spannung auf der Speiseleitung, die der Genertor erzeugt, schaltet deshalb den Anlasser aus. Öldruckschalter und o.g. Speiseleitung müssen gleichzeitig aktiviert sein um die Motorelektrik mit Anlasser zu killen und gleichzeitig den Motorkillswitch betätigen, um Beschädigungen des Motors bei zu niedrigem Ölstand zu verhindern. Ist nur der Öldruckschalter betätigt, nicht aber die Speiseleitung, so ist dies der Norm Zustand wenn der Motor aus ist und die Anlage von der Batterie lebt. Sinkt die Spannung dann zwischen den Batterien, schaltet die SPS den Anlasser, der wiederum dann ausgeht, sobald der Genertor Strom produziert. Ist eine Überspannung erreicht, sprich die Battrien sind voll, soll die SPS dies erkennen und den Motorkillswitch betätigen, nicht aber die Motorelektronikkillswitch, da ja ansonsten der Motor nicht mehr gestartet wird, wenn die Spannung zu niedrig wird. Mein Prob... | |||
| 7 - Anfängerfrage -- Anfängerfrage | |||
Zitat : Das ganze möglichst stufenlos. Könnte bedeuten, an Stelle der jetzigen Emitterschaltung besser eine Kollektorschaltung zu benutzen, weil damit der Hell-Dunkel Übergang weicher erfolgen dürfte. Spannung ist ja ausreichend vorhanden. Letztlich ist das aber Geschmacksache und bietet einigen Spielraum für Experimente. Den Strom für "halbe Helligkeit" im Dunkeln, würde ich übrigens mit etwa 1/10 des normalen Betriebsstromes einschätzen oder sogar noch weniger. Offtopic :Ich selbst spiele derzeit mit zwei selbstklebenden LED-Bändern herum, jeweils warmweiss, 3m, 180 LEDs. Das eine Band ist von Pollin, das andere von Pearl. Beide sind für 12V Betriebsspannung und enthalten auf je 3 LEDs einen 150 Ohm Vorwiderstand. Die gemessene Stromaufnahme beider Bänder beträgt ... | |||
| 8 - Thyristor mit möglichst niedrigem Haltestrom ? -- Thyristor mit möglichst niedrigem Haltestrom ? | |||
| Hallo Perl,
„Wie hoch ist denn der Kurzschlußstrom deines PV-Moduls bei der anzunehmenden Beleuchtung, und wie hoch ist die Leerlaufspannung? „ Zu dem Modul habe ich keine Unterlage, das Teil habe ich vor Jahren bei einem Schrotthändler aus einem Gehäuse ausgebaut. Die Leerlaufspannung ist so gute 12V (13V) aber die bricht sofort ein beim Überbrücken mit einem Widerstand, sind so ca. 1 mA vielleicht auch 2 mA bei voller Sonne. “Anstelle der Zenerdiode kannst du übrigens auch die BE-Diode eines gewöhnlichen Si-Transistors in Sperrrichtung betreiben. Die fängt gewöhnlich etwas oberhalb von 6V an zu leiten.“ Danke für den Tipp, Z-Dioden habe ich in allen Größenordnungen werde das mit einer 10V probieren. Das werde ich dann morgen mal testen. Gruß Grimm ... | |||
| 9 - Spannung an einem Stationär-Benzinmotor erkennen und auswerten, wie mache ich das? -- Spannung an einem Stationär-Benzinmotor erkennen und auswerten, wie mache ich das? | |||
| Den Zusatzakku habe ich im Moment und genau den würde ich gerne eliminieren. Der Motor samt Akku steht bisweilen 1 Jahr rum, das hat der Akku nicht gerne. Ja, es gibt Schwebeladegeräte, aber null Akku ist hier besser als einer, der Pflege braucht.
Wieso Dioden? Wieso Spannung nicht zu hoch? Die Lima liefer die Spannung, um einen 12V Akku zu laden, das sind dann wohl ca. 14V, das scheint OK. Das Magnetventil hat nominell 12V, funktioniert auch bei 14V und bei 10V, habe ich getestet. Sorry, wenn ich hier mal wieder Bahnhof verstehe. Ist ein Abfall von 14 auf 10V für einen Kondensator zu gering? Die Messung der Stromaufnahme hatte ich mir auch überlegt. Ich war allerdings der Meinung, dass die Magnetspule im Magnetventil einen grossen Startstrom benötigt und dann nur noch wenig Strom säuft. Und dieser hohe Startstrom während Sekundenbruchteilen ist mit meinen Mitteln nicht messbar. Vielleicht liege ich aber falsch und der Strom ist konstant. Habe soeben den Widerstand gemessen: er beträgt 11 Ohm. Es sind, um genau zu sein, 2 Spulen, welche parallel angesteuert werden, es hat zwei Kondensatablassgefässe. Die Kontakte sind einwandfrei. Achtung, jetzt beginne ich zu rechnen, das kann falsch sein: 2 Mal 11 Ohm parallel gibt 5.5 Ohm. V... | |||
| 10 - Joystick (Output 0....5V) - Steuerung (Input -10 .... +10V) -- Joystick (Output 0....5V) - Steuerung (Input -10 .... +10V) | |||
| Sorry, dass ich mich jetzt erst melde, aber ich hatte etwas Prüfungsstress.Ich habe leider die Zitatfunktion nicht gefunden, daher mache ich das so:
@Offroad GTI: 1. Ja es ist ein Poti, aber ich kann den Joystick auch durch einen anderen ersetzen. Sollte aber nicht zu tezer sein. 2. Steuerung: Faulhaber MCDC 3006s 3. Genau ist gut, aber muss nicht unbedingt sein. Wenn ich jetzt nur 9V hinbekomme ist das auch nicht so schlimm. 10V sollten jedoch nicht überschritten werden. 4. Meine Steuerung und die daran hängenden Motoren werden mit 24V betrieben und ich würde gerne nur eine Spannungsquelle benutzen. Also diese auch für die oben dargestellte Schaltung benutzen. Hier jetzt eine Frage: Kann ich meine Steuerung auch mit +-12V versorgen? Oder gibt es ein Bauteil, das mir (nur für den OP AMP) die 0-24V in +-12V macht? Habe hier so etwas gefunden: http://www.conrad.de/ce/de/product/.....=list 5. Ich habe die hier ( | |||
| 11 - Messumwandler für pt100 -- Messumwandler für pt100 | |||
| Hallo,
ich möchte mit einer Moeller easy Temperaturen messen, dazu brauche ich einen Messumwandler der einen Ausgang von 0-10V hat. Dazu hab ich das hier gefunden. (Bilder) Die Platine hab ich mir ätzen lassen und die Bausteine bei Conrad bestellt. Die einzige Änderung ist das ich direkt mit 12V auf die Platine gehe. Das hier Stand in der Beschreibung: Inhalte ausgeblendet durch Mr.Ed   Forenregeln Das Problem ist das es nicht geht. der Widerstand zum abgleichen wird glühend heiß und es lasst sich auch nicht wirklich etwas einstellen. Als Abgleich Widerstand hab ich ein Trimmerpodi genommen. EDIT: Geklaute Bilder und Text gelöscht. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 20 Dez 2013 1:44 ]... | |||
| 12 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung | |||
| Den ICL7660 kannst du dir doch schenken, da zwischen dem Ausgang des TL074 und dem µC ohnehin ein Widerstand liegen muß, weil die Ausgangsspannung des Opamp ja bis mindestens +10V hoch gehen kann.
Dann nimmt man eben einen weiteren, halb so großen, Widerstand, und legt den vom Eingang des µC nach Masse. Auf diese Weise werden aus bedrohlichen 12V sichere 4V und aus 2V werden 0,67V . Beides Spannungen, die ein digitaler TTL-kompatibler Eingang des mit 5V betriebene PIC sicher als Logic High (> 2V) oder Logic Low (< 0,8V) erkennt. ... | |||
| 13 - LED mit zu hoher Spannung betreiben? -- LED mit zu hoher Spannung betreiben? | |||
Zitat : Einen Vorwiderstand zu verwenden ist wegen der unterschiedlichen Spannungen eigentlich nicht wirklich möglich, da die Ampel auch über ein USB-Konverterkabel mit 5V funktionieren soll... Korrekt. Die klassiche RS232 Schnittselle arbeitet mit Pegeln von +12V und -12V. Der übliche USB zu RS232 Konverter (für PC ohne klassiche RS232 Schnittstelle) dagegen liefert oft nur TTL pegel. Wenn du bei variabler Eingangsspannung einen konstanten Strom (Helligkeit der LED) erzielen willst, wirst du eine Konstantstromquelle einsetzen müssen. http://books.google.de/books?id=dyv.....hl=de Wie zu sehen kann es etwas so simples wie ein selbstsperrender FET. U.a. mal besprochen in | |||
| 14 - Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter -- Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter | |||
Zitat : weil an den Basen der PNP Transistoren pos. Spannungen, anstatt neg. Spannungen, anliegen.Das ist stimmt nicht ganz, der Teufel liegt aber mal wieder im Detail. Ein PNP Transistor leitet, wenn die Basis-Emitter-Spannung negativ ist (Das Potential* an der Basis alleine ist zunächst uninteressant). Oder anders ausgedrückt, er leitet, wenn das Potential an der Basis unterhalb des Potentials am Emitter liegt. Genau dies ist der Fall, wenn du die Basis von Q3 mit einem Widerstand auf GND legst. Und dies ist wiederum genau das, was DL2JAS beschrieben hat. Einfacher wäre es jedoch, man baut diese H-Brücke aus P- und N-Kanal MOSFETs auf. *) Merke: Potential und Spannung sind zwei Paar Schuhe. Potentiale werden immer gegen ein Bezungspunkt angegeben (i.d.R Masse). Wohingegn Spannungen zwischen beliebigen Punkten liegen können. Anbei ein kleines Beispiel. An Punkt U0 liegt ein Potential von... | |||
| 15 - Konverter PWM einstellbarer Schwellwertschalter gesucht -- Konverter PWM einstellbarer Schwellwertschalter gesucht | |||
| Den Elko habe ich mal rangehängt und dann gemessen. Es kommen 21V dabei raus. Ist deutlich mehr, als nach Formel, wobei der Trafo laut Aufschrift auch 14V und nicht 12V rausgibt. Das wären dann aber immer noch nur 18VDC nach Formel.
Mir ist das einfach zu viel. Liegt auch daran, dass das Relais für die ECU nur 85 Ohm Widerstand hat, was einen grösseren Strom als die erlaubten 120mA für das SSR bedeutet. Der Trafo hat noch 10V Anschlüsse, die laut Schaltplan nicht belegt sind. Ich glaube, ich zapfe von dort was an. Das wären dann nach Formel ungefähr 12V. Für das Relais werde ich ein zweifaches SSR parallel schalten, dann sollte es auch kein Problem darstellen. Gleichrichter habe ich noch irgendwo liegen, sollte also spätestens Morgen richtig tun. Ich werde mich wieder melden. ... | |||
| 16 - LED Stromregelung mit LM371 zu heiß -- LED Stromregelung mit LM371 zu heiß | |||
| Hey Leute,
Ich habe hier einige blaue high power, sogenannte 10W LEDs aus China. Sie werden mit 850mA bei ~9,5V-10V mit einer einfachen Stromregelung mit dem LM371 betrieben. Insgesamt 5 LEDs mit jeweils einem IC und dem passenden Widerstand (1,5 Ohm) für den LM. Betrieben wird das ganze von einem 15V Notebook billig Netzteil. Funktioniert auch einwandfrei. Das Problem ist nun die Leistung, die von den LM371 verbraten wird. Die entspricht ja dem Spannungsdrop, also ~5V x 850mA x 5
Mit einem 12V Netzteil funzt das ganze nicht mehr, weil der drop zu niedrig ist und Netzteile mit genug Dampf, und die dabei noch preiswert sind gibt es nicht. (ausser diesen Universalnetzeilen, aber scheinbar taugen die nix) Die Frage:
Hat jemand eine Idee die Verlustleistung zu senken?? Danke schonmal ... | |||
| 17 - Pfeifgeräusche aus elektronischer Schaltung -- Pfeifgeräusche aus elektronischer Schaltung | |||
Zitat : Was wird mit dem Schalter S1 erreicht? Damit wird der OPV so umgeschaltet, dass er eine Spannung von 0...10V ausgibt. Ist S1 offen, gibt der OPV eine Spannung von -10...10V aus. Zitat : Prüfe den Strom im Zweig -12 Volt. Dafür würde ich einen Widerstand 1 Ω einschleifenZum Glück gibt es diesen Widerstand (R1) schon. Es handelt sich um eine fertige Leiterplatte, wo man nichts mehr dazuwischen schleifen kann. Über diesem Widerstand fallen ca. 0,4mV ab, es fließen also 0,4mA. Zum Vergleich, im +12V Zweig fließen 34mA. | |||
| 18 - Wird diese Schaltung funktionieren? -- Wird diese Schaltung funktionieren? | |||
| IC Fassung von was genau?
Bernd meinte doch ich soll unbedingt keinen CMOS verwenden..?! Die Zeiten: 9V: 11mA, 0,4s auf 0A, 5,4s bis 11,5mA 10V: 13mA und ca 5,6s bis 13mA Sobald ich einen Festspannungsregler anschließe kommt immer Tilt beim öffnen/schließen. Die Volt wie du im Bild siehst, sind die von der Batterie, dh der Regler lässt irgendwie nichts durch. Haste eine Idee? Ich glaub nicht das es am Programm liegt
Der jetzt verbaute ist trotz meiner Beschriftung ein LM340-AT-12, habe 200 Stück zur Auswahl, leider erkennt man in den wenigsten Fällen das er überhaupt für 12V ist. Namen wie LM109H ist für 5V sind echt verwirrend. Dann gibts MC , Endungen K, AT, H usw, keinen Durchblick. Einen der einfach 7810 oder 7812 heisst gibts leider nicht
Bernd hatte ganz andere Werte bei den Kondensatoren um den Regler, aber in meisten Sheets stehen die Werte die ich da jetzt habe... Datasheet: http://pdf1.alldatasheet.com/datash......html Edit: Der Tilt kommt... | |||
| 19 - Gleicher Vorwiderstand trotz unterschiedlicher LEDs -- Gleicher Vorwiderstand trotz unterschiedlicher LEDs | |||
| Hallo Balda7-3!
Das Problem besteht vieleicht darin, daß Du die LED in deinem Beispiel auch als ohmschen Widerstand ansiehst. Das ist sie aber nicht. In dem Beispiel 2V 20mA fallen an der LED immer (ungefähr) 2V ab, egal wie hoch der Strom ist (bis zum Abrauchen ). Du kannst Dir die LED in etwa wie eine 2V Zenerdiode in Sperrichtung vorstellen.
D.h. bei 12V Betriebsspannung fallen immer 10V am Widerstand ab. Mit seinen Wert bestimmst Du aber den Betriebsstrom der LED. Gruß Rainer ... | |||
| 20 - Transistoren beschalten -- Transistoren beschalten | |||
| Sehr viel weiß ich davon nicht mehr, aber hier ein Ansatz: Der Kurzschluß besteht auf deinem Plan in der Senkrechten Linie unterhalb "+12V", diese Verbindung muß weg. Zur ersten Berechung: Strom durch die Leuchtdiode 20mA, Spannungsfall an der Leuchtdiode 1,5V, Spannungsfall Collektor-Emitter 0V (weil wohl als Schalter betrieben werden soll). Ur2 = Uges-Uled-Uce = 12V - 2V - 0V = 10V
Zu R2: R2 = Ur2 / Iled = 10V / 0,02A = 500 Ohm Steuerstrom bei angenommener Stromverstärkung von 200: Ibasis = Ice / 200 = 20 mA / 200 = 100 yA Spannungsabfall zwischen Basis und Emitter ist bei einem Silicium NPN-Transisor ca 0,7, also ist Ur1 = 12V - 0,7V = 11,3 V R1 = Ur1/Ib = 11,3 V / 100 yA = 110 KOhm. Dieser Widerstand kann allerdings erheblich kleiner ausfallen weil ein Transistor in der Sättigung normalerweise übersteuert wird. Du kannst das ja mal so aufbauen und testen, bzw. mal messen auf was für Werte Du da kommst (bitte veröffentlichen). Gruß Verlöter ... | |||
| 21 - RS232 ==> Analog -- RS232 ==> Analog | |||
| Na die RS-232-Schnittstelle ist an seinem PC, der digitale Wert kommt da raus und soll in dem gesuchten Dings in einen analogen Wert umgewandelt werden. So schwer verständlich finde ich das jetzt nicht geschrieben.
Wo wir aber gleich bei der Frage sind, wie soll dieser analoge Wert aussehen? Potenzialfrei zum PC? Spannung 0-5V/0-10V/0-12V? Dimmer auf 230V-Basis? "digitaler" Widerstand? Bitte etwas mehr Input. ... | |||
| 22 - amperezahl verkleinern -- amperezahl verkleinern | |||
| Lieber switch,
zumindest nach dem, was Du bisher geschrieben hast, muß man unverändert davon ausgehen, daß Du das ohmsche Gesetz noch NICHT verstanden hast! Ich versuchs daher nochmal: Zitat : Ich habe ein Netzteil, was einen Motor ansteuern soll. Das Netzteil versorgt, steuert aber nicht an. Das macht hingegen z.B. ein Schalter, eine Steuerung oder eine Regelung. Zitat : Das Netzteil spuckt 12V und 30A aus. Hier liegt Dein Hauptfehler: Derartige Netzteile sind i.A. Spannungsquellen, keine Stromquellen! Das bedeutet, es liefert 12V (mehr oder weniger stabil, abhängig von seiner Bauart und ggf. der Last) und dabei dauerhaft | |||
| 23 - Led Beleuchtung im Selbstbau, aber wie? -- Led Beleuchtung im Selbstbau, aber wie? | |||
| Hallo allemann,
ich bin ganz neu hier im Forum und habe gleich schon mein erstes Anliegen. Zur Zeit gestalte ich meine Wohnung ein wenig um und möchte gerne einige Bereiche mit LEDs beleuchten. Dazu habe ich mich im Internet schlau gemacht und mir auch schon passende LEDs, Widerstände und ein Netzteil (12V) ausgesucht. Für die Beleuchtung möchte ich folgende LEDs schalten: http://www.leds24.com/LEDs-diffus/5......html Dazu habe ich mir überlegt jeweils 3 LEDs in Reihe mit einem 100 Ohm Widerstand zu schalten (für die gesamte Beleuchtung brauche ich ca. 150 LEDs), um dann die 50 x 3 LED-Reihenschaltungen zu einer Parallelschaltung zusammen zu führen. (Hoffe Ihr versteht was ich meine) ### Kurze Berechnung des Widerstandes ### 1 LED braucht ca. 3,2V und 20mA 3 x 3,2V = 9,6V 12V - 9,6V = 2,4V 2,4V / 0,02A = 120 Ohm Habe mir aber überlegt nur 100 Ohm zu nehmen, da die mit im Set dabei wären, also ergibt sich folgendes: 100 Ohm * 0,02A = 2V 12V - 2V = 10V 10V / 3 = 3,33...V Würde also bei einem Tolleranzbereich von 3... | |||
| 24 - SAA1064 "verstärken" ? -- SAA1064 "verstärken" ? | |||
Zitat : bei 10ms kommt garnix, auch keine Bits die durchgeschoben werden. Kann auch nicht.
Du hast zwei Fehler gemacht: 1) Der Kollektor des Optokopplers gehört direkt, ohne Widerstand an den Eingang des CMOS. 2) Der 10k vom Kollektor des Kopplers soll als Pullup an +12V. Ich frage mich allerdings, wie du dann fast 10V am Optokoppler messen konntest. Vielleicht hast du deine Finger als Pullup verwendet.
P.S.: Entgegen deinem Schaltplan wirst du ja wohl hoffentlich Pin16 des 4010 an +12V angeschlossen haben? [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 7 Feb 2009 0:51 ]... | |||
| 25 - Akku mit hohen Impulsströmen entladen -- Akku mit hohen Impulsströmen entladen | |||
Zitat : Brenner hat am 19 Nov 2008 21:10 geschrieben : Moin, das mit dem Relais und dem Doppeltaster leuchtet mir nicht ein. Der 470µ Kondensator hat nur die Funktion im Einschaltmoment niederohmig zu sein. Das Relais wird damit nicht gepuffert. Ich würde das so wie im angehängten Bild machen. Und ein kleines Poti mit einem festen Vorwiderstand betreiben. Damit ist die Einstellung für den Grenzbereich feiner und einfacher zu justieren. Den Vorwiderstand dann durch ausprobieren ermiteln. Bei der Schaltung kriegt das Relais bei drücken des Start Tasters? (ist das noch einer?) kurzzeitig die volle Spannung und zieht an. Danach läuft das ganze über den Widerstand und den Poti. Der NE555 wird auch angesteuert. Das ganze läuft bis zur gewünschten Abschaltspannung. Das Relais schaltet wieder und der NE555 Kreis ist wieder Stromlos. Aber wozu ist dann der "Stop-Schalter"? | |||
| 26 - CCFL (Kaltkathoden) Lampe simulieren -- CCFL (Kaltkathoden) Lampe simulieren | |||
| Ich habe leider keine andere Röhre. Außerdem würde ich den Inverter am liebsten ganz raus werfen.
Zur Not reicht eine Röhrensimulation (durch Kurzschluss/ Widerstand) Die 60A waren kein Schreibfehler. Das Netzteil bringt ca. 60min 60A Dauerstrom. Erst danach wird der Trafo zu warm (12V, 60A). Da der Trafo noch für 220V ausgelegt ist, bekomme ich nach der Gleichrichtung im Leerlauf ca. 17V. Unter Belastung von 60A bricht die Spannung auf 14,6V ein. Durch den Stromüberhöhungsfaktor bei der kapazitiven Gleichrichtung kann des Netzteil keine 60A dauerhaft liefern. Dafür kann das Netzteil (sehr)kurzzeitig bis zu 900A liefern. Ich habe dann durch 5 parallele FET's die Spannung von 0-15V geregelt. Der Kühlkörper schafft ca. 300W bei 100°C Erwärmung passiv. Man muss bei Spannungen <10V auf die Verlustleistung achten. Bilder kann ich auch einmal reinstellen, wenn ich Zeit dazu habe. Mit integriert: eine Stromsenke (Ausgangsspannung höher, als Soll --> FET schatet gesteuert nach Masse durch) max. 55A, 200W. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Beckenrandschwimmer am 20 Jul 2008 14:07 ]... | |||
| 27 - Halogenleuchtmittel oft schalten über Mosfet. -- Halogenleuchtmittel oft schalten über Mosfet. | |||
| Nehm am einfachsten einen Komparator, die sind ja für sowas gemacht. An den Minuseingang die 0-10V, an den Pluseingang ein Poti. Hab sowas als temperaturabhängige Lüftersteuerung für meinen Selbstbauverstärker gebaut, hier mal ein Bild davon:
R4 ist der Pullup für den Komparator, R2 (schlecht zu sehen) ist die Rückkopplung, die beiden kannst du weglassen. Achte aber darauf dass du einen Komparator mit Komplementärendstufe nimmst, sonst schaltet der den Mosfet nicht schnell genug um. Zum Mosfet: Ein BUZ71 verheizt bei 3A 0,9W, entweder du nimmst einen mit niedrigerem ON-Widerstand (sind aber teurer) oder du musst damit leben dass der BUZ71 recht heiß wird. Oder du spendierst allen 320 BUZ einen kleinen Kühlkörper... EDIT: Wegen dem Komparator: um nicht 320 Potis kaufen und verstellen zu müssen, kannst du glaub auch die Minuseingänge zusammenhängen und auf ein Poti führen. Spendier den Komparatoren ne stabile Versorgung (12V), ich weiß nicht wie die auf Spannungsschankungen reagieren. Kannst du ein paar Bilder davon machen? Würde mich interessieren. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Racingsascha am 21 Aug 2007 11:31 ]... | |||
| 28 - Transistoren parallel schalten? -- Transistoren parallel schalten? | |||
| @Chris11:
Ich versteh dich schon richtig, keine Sorge - Ich versteh dich aber nicht...bitte nochmal für Anfänger
Ich hab unten mal die Originalschaltung angehängt. Folgendes habe ich vor zu ändern: Strombegrenzung: R1/R2 werden 100R/4,9k um an PIN15 100mV zu haben. An PIN14 kommen ja 5V raus. Aus NiCr 80/20 Draht bastele ich R11=1mOhm sodass bei 100A 100mV anliegen. Gibt 10W Verlust, das geht noch. Vielleicht mache ich die Strombegrenzung noch einstellbar z.B. R2 als 1k+Poti - mal ausrechnen... Spannungsregelung: R3/R4 werden 4k/1k wodurch 1V an PIN2 liegt. R8 wird ein 10k 10 Gang Poti sodass R8 0...10k annehmen kann. R9 wird 910R. Dadurch lassen sich Ausgangsspannungen 1...12V einstellen. Ozillatorfrequenz: An PIN6 hängt R7, Ct an PIN5. f=1/(R7*Ct), aktuell 20kHz. Da ich keine besondere Qualität der Ausgangsspannung brauche, könnte die Frequenz ruhig niedriger sein, dann müsste aber eventuell die Spule (oben rechts) mehr Induktivität bekommen... Leistungstransistoren/MOSFET: Der NTE331 ist definitiv zu schwach. Einige IXFN55N50 habe ich noch da - aber keine Ahnung von MOSFETs. Laut IXYS Datenblatt braucht der eine Gatespannu... | |||
| 29 - Dimmbare Leuchtstoffröhre -- Dimmbare Leuchtstoffröhre | |||
| @:andi:
Zitat : tixiv hat am 3 Jul 2004 17:21 geschrieben : Die Röhre startet auch ohne Starter, wenn die Elektroden dauerhaft geheizt werden. Einfacher Versuch: Dreh mal bei einer leuchtenden Leuchtstofflampe den Starter raus! Wenn Du nun den Lichtschalter kurz aus und gleich wieder an machst startet die auch ohen Starter, weil sie noch warm ist. Wer lesen kann ist klar im Vorteil...
Kleine Leuchtstoffröhren (4 oder 8W) über eine Spule an 230V anschließen. Selbst ohne Vorheizen zünden diese bereits. Brennspannung meist | |||
| 30 - Halogenlampen Schalten -- Halogenlampen Schalten | |||
| Der IRF540 ist eigentlich ausreichend um Halogenlampen zu schalten, das Problem ist aber, dass der eine Gate-Source Spannung von 10V haben möchte, um sicher eingeschaltet zu sein. Du brauchst entweder Logic Level Typen, ,oder Puffer hinter den Latch Ausgängen, die die Spannung auf min. 10V erhöhen. z.B. Transistoren mit dem Emitter am IC Ausgang, Basis über einen Widerstand 15k an +5V, und Collector mit Pullup 10k an +12V. Der Collector kommt dann auch aufs Gate vom Mosfet.... | |||
| 31 - Spannungswandler 12V -> 8,4V -- Spannungswandler 12V -> 8,4V | |||
Zitat : ...Ich wollte das Problem jedoch erstmal versuchen mit einem einstellbaren Spannungsregler vom Typ LM317 zu erschlagen. Das würde ich nicht empfehlen. Durch den Spannungsteiler hast Du zwei externe Bauteile und entsprechend viele Lötstellen mehr. Das senkt unnütz die Zuverlässigkeit. Zitat : Der kann einen Strom bis 3A ab Das können entsprechende Regler der 78xx Reihe auch. Wichtig ist aber die ausreichende Kühlung. Die Bordnetzspannung im Auto ist nur selten 12V. Bei laufendem Motor wird auf 14,3V geregelt. Dann muß bei 9V Ausgangsspannung und 1,5A Laststrom der Regler fast 8W Wärme loswerden. Damit kannst Du ihn keinesfall... | |||
| 32 - Frage zu lm3914 und Bargraph..... -- Frage zu lm3914 und Bargraph..... | |||
| Vermutlich liegt das daran, daß 12V Betriebsspannung für die LEDs zu viel sind.
Wenn der Spannungsabfall an den LEDs 2V ist, muß das arme IC 10V vernichten und wird dabei mächtig heiß. Ich hab nicht genau nachgesehen, aber evtl. schützt sich das IC dann, indem es den Strom reduziert. Wenn Du mit einem Spannungsregler z.B. 7805 o.ä. die Betriebsspannung für die LEDs reduzierst, wirds wohl klappen. Du solltest dann auch auf den 100Ohm Widerstand verzichten. (Ich nehme an das der jetzt zwischen +12V und den gemeinsamen LED-Anoden liegt) ... | |||
| 33 - Kurioser Fehler - Kleines Ratespiel... -- Kurioser Fehler - Kleines Ratespiel... | |||
| Okay Leute,
kurioser Fehler... 100 Gummipunkte für die Lösung... (es gibt eine) Erstmal unten das Schaltbild... (vereinfacht, jedoch nichts für die Diagnose wichtiges weggelassen,- vertraut mir.) Messwerte: Schaltposition 1: Eingang 1 - 0V , Eingang 2 - 2.5V Schaltposition 2: Eingang 2 - 4V , Eingang 2 - 0V Schalter ausgelötet: Messwerte: Eingang 1 - 12V , Eingang 2 - 12V Schalter geöffnet (wegen Bauform kein Ersatz möglich), altes Kontaktfett entfernt, Klingen der Schaltkontakte geputzt, Kontaktfedern im Schlitten geputzt, auf Verbindungen zwischen den Schaltkontakten geprüft, Kontaktplatte und Schlitten mit Alkohol gereinigt, getrocknet, mit Vaseline leicht gefettet. Schalter zusammengesetzt. Ohmmessungen am Schalter mit DMM, Bereich 0-200K vor dem Wiedereinbau: In Schaltposition 1: Common <> Kontakt 1; 0 Ohm, Common <> Kontakt 2; unendlich In Schaltposition 2: Common <> Kontakt 1; unendlich, Common <> Kontakt 2; 0 Ohm Schalter wieder eingebaut. Messwerte im Betrieb: Schaltposition 1: Eingang 1 - 0V , Eingang 2 - 3V Schaltposition 2: Eingang 2 - 3.5V , Eingang 2 - 0V Eine LED, Anode über 1K an +12V, Kathode an den Knotenpunkt Schalter/33K Pullup... | |||
| 34 - Benötige -12 V im Auto ! Wie ? -- Benötige -12 V im Auto ! Wie ? | |||
| Wie wäre ein 78S05 ? Der kann bis zu 2A - sicher ist sicher.
Außerdem dachte ich gerade mal an einen 3.9 oder 4.7Ohm Widerstand 5-7W vor dem 7805 Regler.- Damit kannst du spannungspitzen aus dem Bordnetz filtern (Kondensator 10000u an den Eingang des 7805) und reduziert die Verlustleistung des 7805. und mal eine Dumme bemerkung zu den 12V - Die kannst du nicht sauber mit einem 7812 regeln. Deine Batterie hat nominell 12V - wenn sie satt voll ist 13.2V, wenn der Wagen läuft vielleicht 14.4V - Du brauchst aber 2.5V mehr Eingang als Ausgang damit ein 7812 sauber regelt. Also mal nach einem Low drop 12V Regler umsehen oder sehen, ob es mit 10V geht (7810).... | |||
| 35 - Mikrofon für Spracherkennung -- Mikrofon für Spracherkennung | |||
| Nicht ganz...
Der mittlere Pin liefert 5V über einen Widerstand, die nur zum Betrieb eines Mikrofons reicht. Die 12V bekommt man vom normalen PC Netzteil, die -12V auch, aber nur vom Mainboardstromstecker, deshalb könnte man auch einen NE555 verwendenn, um mittels eines Kondensators und zwei Dioden -10V zu erzeugen. Der TL072 beinhaltet 2 Operationsvesrtärker in einem gehäuse, deshalb nur eine Spannung. Ich habe noch etwas rumprobiert: R2 sollte man auf etwa 470k verringern, und C1 auf etwa 10nF. Alle Bauteilwerte sind nicht kritisch, +/-50% sind in Ordnung... Was mir noch einfällt: Parallel zu C2 sollte noch ein Widerstand mit etwa 1M geschaltet werden. Als Spannungsversorgung könnte man auch ein 9V AC Netzteil nehmen, einen einfachen verdoppler dran hängen, so hätte man +/-12V. Denn ich würde die Schaltung möglichst weit weg vom PC befestigen, weit weg von jeglichen Audioquellen. Das Signal kann man direkt auf den Line In Anschluß geben.... | |||
| 36 - regelbare Spannung von 5-12 V -- regelbare Spannung von 5-12 V | |||
| Ja, habe ich versuchsweise mal aufgebaut.
Leider geht der unter Last unter 10V. Ausserdem werden 12V nie erreicht, da der Spannungsfall des LM317T ca. 1,75 V beträgt. Da wäre bei einer höheren Eingangsspannung zwar kein Problem, aber ich habe nur 12V zur Verfügung. Habe als R2 240 Ohm. Für R1 715Ohm, in Reihe dazu ein Poti mit 2,5kOhm. Parallel zum Poti ein 3,3kOhm Widerstand. vielleicht gibt es ja eine bessere Lösung.... |
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