Gefunden für icl8038 xr2206 - Zum Elektronik Forum





1 - Schutz für einen PWM-Leistungstreiber -- Schutz für einen PWM-Leistungstreiber




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  Wie im Betreff steht suche ich Rat für einen PWM-Verstärker. Habe PWM-Module (s.u.) die typ. 5-30 mA ausgeben können. Würde auch gerne größere Lasten/DUTs (Kondensatoren, Induktivitäten, ...) treiben können.

Meine erste Ansatz ist dafür einen fertigen MOSFET-Treiber (z.B. MCP1407-E/P) zu nehmen. Weiß nun aber nicht wie ich den sinnvoll gegen Überlast & Fremdspannung schütze. Das hier hab ich mal schnell zusammengeklickt:
Ist die Schaltung halbwegs sinnvoll zusammengezimmert? Kann mich nicht zwischen Variante A und Variante B entscheiden. So wie ich euch kenne, kann man da bestimmt noch was verbessern. Wahrscheinlich begrenznt man besser die Spannung mit einer Z-Diode. Die Überspannung in das Netzteil zurückleitet ist bei Längsreglern und Schaltnetzteilen nicht gut. Moment! Ich brauche ein Querregler-Netzteil!


Wie gesagt Schutz des Treibers vor Überlastung und Fremdspannung.
Mit den 50 Ohm wird der Strom limitiert. Bei 18 V auf <0,4 A. Das Datenblatt gibt 1,3 A als Mindest-DC-Strom an. Da wäre noch Luft.
Die Dioden sollen Fremdspannung ableiten. Bin mit 50 Ohm über Variante A dann auf Variante B gekommen.
Ir...
2 - Funkgerättionsgenerator? Tongenerator? -- Funkgerättionsgenerator? Tongenerator?

Zitat : Dieser Tongenerator erzeugt einen Sinuston, den man in festgelegten Frequenzen per Schiebeschalter anwählen kann.Das ist Krampf, denn damit kann man keine Resonanzen finden.

Bau dir das Innenleben selbst, am einfachsten mit einem der alten ICs XR2206 oder ICL8038, oder, wenn du ihn noch findest, dem MAX038 (war immer schon teuer, geht aber bis 2MHz) ...








3 - Habe ein alter Germanium Transistor gefunden. (TFK AC 117) .... wertvoll? -- Habe ein alter Germanium Transistor gefunden. (TFK AC 117) .... wertvoll?

Zitat : ich möchte ja eine Ordentliche Lautsstärke und Musik haben. Deswegen dachte ich erst an 4 Ohm Lautsprecher. Da ich jetzt aber immer noch Probleme mit einer zu grossen Last, sprich zu kleinem Widerstand habe, versuchte ich es mal mit 8 Ohm. All zuviel darfst du bei einer Ausgangsleistung von vielleicht 0,5W natürlich nicht erwarten, aber wenn du einen vollen Klang haben möchtest, brauchst du in erster Linie einen grossen Lautsprecher.
Die elektrische Anpassung ist ein ganz anderes Kapitel.
Die alten Röhrenradios und frühen Transistorradios hatten regelmäßig 4 Ohm Lautsprecher drin und einen passenden Übertrager.
Erst mit dem Aufkommen der kleinen Transistorradios, die auf möglichst billige Weise mit einer 9V-Batterie möglichst viel Lärm machen sollten, begann der Vormarsch der 8 Ohm Lautsprecher.
Rechnerisch kommt man da ohne Übertrager auf 0,5W Ausgangsleistung, und mit Lügen und Gerichtskosten liefert ein 9V-Block so gerade eben die benötigte Speise...
4 - Print-Technik Funktionsgenerator -- Print-Technik Funktionsgenerator

Zitat : Kennt jemand eine Beschreibung dieses Prachtstücks und ist es überhaupt brauchbarLeider kenne ich den nicht, aber es wird der Vorläufer des XR2206 sein.

P.S.:
Zitat : dürfte ich wohl ziemlich lang brauchen, bis ich alle Details enträtselt habe. Das glaube ich nicht.
Meist sind das ziemlich genaue Nachbauten einer Applikationsschrift oder des Datenblatts.

Ich rate mal, dass mit dem Drehschalter Kondensatoren für verschiedene Frequenzbereiche umgeschaltet werden, damit die Stromquellen im IC nicht so extreme Werte überstreichen müssen, was leicht zu Unsymmetrien der Flanken führt.

P.S...
5 - VFC, Ersatztyp LT1002 bzw CA3046 -- VFC, Ersatztyp LT1002 bzw CA3046

Zitat : Mehrfacharrays kommen langsam aus der ModeEben.
Zumal die Daten des CA3046 nicht gerade umwerfend sind.
Wenn du nur einen Current Mirror brauchst, kannst du auch z.B. den BCV62 nehmen.

Zitat : (Platzproblem), bitte keine SMD-Typen.Das widerspricht sich allerdings.
Mit den Transistorarrays kannst du gegenüber einzelnen Transistoren kaum Platz sparen, weil das Layout komplizierter wird, und wenn du SMD-Transistoren verwendest, brauchst du wahrscheinlich sogar weniger Platz als das IC im DIL-Gehäuse.


6 - Signal verschwindet rasch --    Nordmende    Funktionsgenerator

Zitat : Dort kann man das Pulsieren des Signals sehen,Entweder pumpt da eine Regelschleife, oder es tritt eine Überlagerung des Signals mit Netzbrumm auf.
Also nochmal: Kontrolliere die Stabilität der Versorgungsspannungen und halte auch mal das Scope dran, um eventuelle Brummspannungen zu erkennen!

Der Drehko selbst wird in Ordnung sein, sonst liefe das Gerät im 100kHz Bereich nicht so schön.

Alte und verdächtige Elkos sind jedenfalls reichlich vorhanden.
Du brauchst zu deren Erneuerung nicht unbedingt das Gerät völlig auseinandernehmen_
Zwick die Drähte des alten Kondensators einfach nahe am Körper ab und löte an die Drahtstummel den neuen Kondensator an.
Du kannst auch mal die Kohleschicht-Trimmer einen Millimeter hin und her drehen, ohne ihre Position wirklich zu verändern. Mitunter gibt es da bei langem Stillstand Kontaktschwierigkeiten.


7 - Schwebungssummer -- Schwebungssummer

Zitat : Alternativ einen Schaltplan möglichst nicht zu aufwändig. Heuzutage macht man das qualitativ besser und genauer, sowie billiger, mit DDS-Chips.
Nachteil: Diese Dinger brauchen ein digitales Wort zur Frequenzeinstellung, und dieses erzeugt man am elegantesten mit einem Microcontroller.
Mit einem PC bekommt man diese paar Impulse aber auch zusammen.
Dafür gibt es von den Chipherstellern Freeware zum Ausprobiern der DDS-Chips, die zwei Pins der LPT-Schnittstelle benutzt.
Möglicherweise haben Bastler auch schon komfortablere Programme geschrieben, aber darum habe ich mich nicht gekümmert.

Nicht ganz so schön, aber auch noch sehr brauchbar, geht es rein analog mit den wohl nicht mehr gefertigten Funktionsgenerator-Chips ICL8038 oder XR2206.
Dank RoHS bekommt man diese Chips kaum noch von Händlern, aber bei ebay tauchen immer mal welche für 5..10€ auf.

P.S.:
Für die DDS-Chips sind auch Bausätze auf dem Markt, z.B. von ELV.
8 - Funkgerättionsgenerator -- Funkgerättionsgenerator
Ich denke Don Cojón meinte ohne ICL8038 oder XR2206 oä. ...
9 - Ansteuerung Elektrozylinder -- Ansteuerung Elektrozylinder

Zitat : Die Geschwindigkeit eines DC-Motors kann ich über die Spannung regelnAuch wenn du das Wort "besser" nicht magst:
Es ist besser den Motor und sein Poti unter Hinzufügen eines Leistungsverstärkers zu einem Servosystem zusammenzufügen, und dann elektronisch einen (symmetrischen?) Sägezahn als Sollwert für die Position vorzugeben.
Die passende Geschwindigkeit stellt sich dann von allein ein.

Als Sollwertgeber in analoger Schaltungstechnik bieten sich die alten Funktionsgeneratoren ICL8038 oder XR2206 an, die sowohl Sägezahn wie auch sinusförmige Spannungen erzeugen können.
Man kann deren Funktion, besonders bei so niedrigen Frequenzen, aber auch mit Standard Opamps nachbilden. In alten Applikationsschriften des CA3080 steht wie.

P.S.:

10 - Sinus zu Rechteck,Dreieck,SÄgezahn -- Sinus zu Rechteck,Dreieck,SÄgezahn

Zitat : Erschwerend kommt hinzu, die Frequenz muß zuerst erfasst werden, um eine Regelung zu starten, bedeutet Zeit. Somit stimmt in der Regelzeit die Amplitude nicht.Ganz so schwierig ist das nicht, weil es sich hier ja um ein Theremin handelt, weshalb diese Änderungen relativ langsam geschehen. Mit einer PLL und AGC liesse sich das ganz gut machen.

Ich halte das aber für zu aufwändig.
Die Forderung nach festen Amplitudenverhältnissen der verschiedenen Wellenformen halte ich auch für übertrieben. Durch die Obertöne ändern sich die relativen Lautheiten je nach Frequenz auch bei konstanter Amplitude.
Mindestens schon die Empfindlichkeitskurve des Ohres sorgt dafür.

Imho wird hier versucht das Pferd vom Schwanze her aufzuzäumen.
Einfacher ist es sicher die FM-modulierbarkeit eines Funktionsgenerator wie ICL8038 oder XR2206 zu verwenden und die übrigen Schaltung des Theremin nur zur Vorgabe der Sollwerte zu verwenden.


Man sollte a...
11 - Strombelastbarkeit eines Signalgenerators? -- Strombelastbarkeit eines Signalgenerators?

Zitat : Frequenzbereich weiß ich selbst noch nicht...
... für den Sinusteil werde ich einen DDS Chip von AD nehmen. Für alle restlichen Signalformen werde ich einen AVR nehmen. Wenn ich diesen mit 16MHz Takte sollte ja bereits ein gewisses Frequenzband abgedeckt sein.

Mit dem Avr lassen sich dann ja nicht nur Dreieck und Rechteck etc. darstellen sondern theoretisch auch belibeige andere Funktionsverläufe in einem gewissen Rahmen?!
Ich möchte mit dem AVR dann ein R2R Netzwerk ansteuernDas ist doch Gemurkse allererster Güte!

Zitat : Ist das zu bewerkstelligen, wenn ja wie?
Ein weiteres Problem was ich im Internet entdeckt habe ist das Problem mit der Masse.
12 - Sinusgenerator ic ? -- Sinusgenerator ic ?
Hallo,

ich suche einen Sinusgenerator als integrierte Schaltung.
Ich habe zwar einige Typen gefunden, ihre minimale Frequenz betrug aber 20kHz oder mehr.
Was ich bräuchte wäre eine untere Grenze von 0.25Hz.
Eine einstellbare Amplitude von 0-2V wäre ideal

Vielleicht ist jemandem von Euch so ein Bauteil über den Weg gelaufen.
In der Zwischenzeit suche ich weiter.

Grüße
abracadabra


ps: Habe nun soetwas gefunden: ICL8038 bzw. XR2206
Die Amplitude lässt sich jedoch nicht stufenlos einstellen.

Denkt Ihr, ein vom µC erzeugtes Rechtecksignal auf einen Tiefpass
gegeben, könnte einen sauberen und stabilen sinus garantieren?


[ Diese Nachricht wurde geändert von: abracadabra am 26 Mär 2009 15:29 ]...
13 - Spannungsgesteuerte PWM -- Spannungsgesteuerte PWM
Google mal nach
ICL8038 oder XR2206 ...
14 - Frequenz Modulation aufbauen? -- Frequenz Modulation aufbauen?
Hier gibts das Programm: http://www.harmony-central.com/Software/Windows/createfx.html
Wie gesagt, weiss ich nicht, ob es unter 2000, XP, Vista etc. noch funktioniert.

Wenn du echte Chips simulieren willst, dann versuch Modelle vom ICL8038 bzw. XR8038 oder MAX038 oder XR2206 zu bekommen.
Das sind Funktionsgenerator-Chips, die gleichzeitig Sinus, Dreieck und Rechteck erzeugen und u.a. frequenzmodulierbar sind.
Da man heutzutage lieber DDS-Chips für solche Aufgaben verwendet, ist afaik die Fertigung der obigen Typen eingestellt, was sich im Preis niederschlagen wird.
Ganz billig waren diese Chips aber auch früher nicht. (ca. 4..15 Euro)

Wenn ein frequenzmodulierbares Rechteck ausreicht, kann man auch einen VCO wie z.B. den 74LS124 oder ein PLL-IC wie den CD4046 verwenden.

In schwieriger zu kontrollierender Art eignet sich aber, wie schon gesagt, jeder Sägezahngenerator dafür, bei dem man mit der Steuerspannung den Ladestrom des Kondensators variiert.

...
15 - Leitwert messen? -- Leitwert messen?
Wenn du die relativ teuren und nicht mehr hergestellten Chips wie XR2206 oder ICL8038 noch bekommen kannst, sind die vollkommen ausreichend um eine Wechselspannung zu erzeugen. Eigentlich ist das schon etwas Overkill, da du nur eine einzelne Frequenz brauchst. Es genügen auch preisgünstigere Oszillatorschaltungen.

Wenn du in einem Becherglas messen willst, ist es ok das asymmetrische Signal zu verwenden, das diese ICs produzieren, aber wenn das in einem größeren Tank geschehen soll, wird es zweckmäßig sein, die Messzelle über einen Transformator anzukoppeln oder einen symmetrierenden Endverstärker zu benutzen.
Den Strom durch die Messzelle sowie die Spannung an den Messelektroden kann man mit Instrumentenverstärkern bestimmen, gleichrichten und dann den Quotienten (Leitfähigkeit oder Widerstand) direkt mit einem ratiometrisch betriebenen ICL7107 anzeigen.

Wenn du aber eine Ausgangsspannung erzeugen willst, die dem Leitwert proportional ist, so musst du die Spannung an den Messelektroden konstant halten, und den Strom durch die Erregerelektroden als Messwert ausgenben.

Bedenke aber, daß in einer Düngerlösung sehr unterschiedliche Stoffe vorkommen können, von denen einige, wie z.B. Harnstoff, die Leitfähigkeit überhaupt nicht beeinflussen, während ...
16 - Frequenzgenerator 0.5Hz - 4.2khz Ua=5V -- Frequenzgenerator 0.5Hz - 4.2khz Ua=5V
Du willst die Frequenz über einen Bereich von etwa 1:10.000 einstellen.
Ohne Bereichsumschaltung ist das mit einem RC-Generator kaum stabil hinzubekommen und ausserdem sind die meisten Potis zu wackelig dafür.

Darüberhinaus können die Chips MAX038, XR2206 und ICL8038 (gibts auch als XR3038) allesamt eine Sinusfunktion herstellen.
Brauchst du das, oder genügt ein Rechteck ?

...
17 - Funkgerättionsgenerator Endstufe -- Funkgerättionsgenerator Endstufe
Und warum bist du da ausgerechnet auf den MAX038 verfallen ?

Ein Sinusgenerator, der ruhig auch etwas Leistung abgeben darf, ist bei Audio-Basteleien ganz hilfreich, aber mehr als 20kHz, vielleicht auch mal 50kHz braucht man eigentlich nicht.
Dafür gibt es preisgünstigere Chips als den MAX038, wie z.B. den ICL8038 oder den XR2206, die ganz ähnlich bis etwa 100kHz funktionieren.
Dreieck und Rechteck sind imho hübsche Dreingaben, aber man braucht sie selten und dann meist anders als sie aus diesen Chips kommen.

Oberhalb 100kHz beginnt eigentlich die Domäne der Meßsender und bei diesen Geräten besteht die Kunst eher darin, ein möglichst schwaches (0,1µV..100mV) aber trotzdem genaues Signal herzustellen. ...
18 - NPN in Emitterschaltung -- NPN in Emitterschaltung
Hast du mein obiges P.S. gelesen ?

Afaik wird der MAX038 nicht mehr hergestellt, wenn du nicht gar so hoch mit der Frequenz brauchst, kannst du auch den ICL8038 oder XR2206 verwenden, die sind noch älter, aber wohl auch billiger.
Unterschätze nicht die Probleme die mit hochfrequenten Signalen, vielleicht schon ab 100kHz, auftreten können.
Heute mancht man soetwas vorteilhafterweise digital mit DDS-Chips. Darüber gibts viel Literatur bei Analog Devices.

Wenn du im Audiobereich bleibst, kannst du auch ganz einfach die Soundkarte vom PC sowohl zum Messen wie auch als Generator verwenden.
Die Schule hat ja vielleicht auch einen Tongenerator oder Signalgenerator zur Verfügung.
...
19 - Sinusgenerator zur Effektbeleuchtung -- Sinusgenerator zur Effektbeleuchtung
Neon-Kaltkathodenröhren mit ihrem orangen Licht finde ich eher hässlich für die meisten Zwecke. Noch hässlicher, wenn man mit den doch etwas mehr als 12V Bekanntschaft macht.


Entweder ist das ne KaltkathodenLEUCHTSTOFFröhre. Die läuft nicht wirklich mit 5 oder 12 V. Da ist irgendwo ein (evtl unauffälliger) Inverter im Spiel, der da einige Hundert Volt draus macht und eine definierte Nennspannung hat.

Oder das sind LEDs... mehrere Serien Parallel. Da funktioniert evtl nur ein Teil wegen Kniespannungstoleranzen.

Ansonsten: ein Phasenschiebergenerator, eine Wienbrücke (die Schaltung heisst wirklich so... nicht dass morgen Trumbaschl ganz entsetzt fragt welcher Verrückte gestern vor seiner Nase Brücken umgesägt und mitgenommen hat), irgendein Rechteckgenerator mit Tiefpass, ein Schwebungssummer, eine XR2206-Schaltung, eine ICL8038-Schaltung, ein beliebiger Dreieckgenerator mit Diodennetzwerk, ein Taktgeber mit Zähler und EPROM und DAC, und noch einige Dinge mehr könnten den Zweck erfüllen.

Wenn ich ganz gemein bin bau ich Dir für die Frequenz einen LC-Oszillator und berechne Material-und Versandkosten mit 10% Aufschlag

Und das sind alles nur die Sachen, die wirklich halbwegs einen Sinus...
20 - Und wieder Sinusgenerator -- Und wieder Sinusgenerator
Hallo...
Den Ne555 ist als Sinusgenerator gar nicht geeignet. Nehme besser den ICL8038 oder XR2206.
Datenblätter gibts bei Google. ...
21 - Sinusgenerator 0,05-1 Hz ?? -- Sinusgenerator 0,05-1 Hz ??
Entweder den XR2206, oder den ICL8038.
Beide werden sich aber wohl bei so langsamen Frequenzen etwas schwer tun mit der Frequenzstabilität.

Wenn du den Parallelport des PC zur Frequenzeinstellung zur Verfügung hast, gehts aber kaum einfacher als mit dem DDS Chip um einen qualitativ hochwertigen, quarzstabilen Sinus herzustellen.
Freilich ist der Chip nicht gerade etwas für Grobmotoriker, aber mit etwas Sorgfalt kann man schon noch dran löten.
Einen schlimm aussehenden, aber gut funktionierenden Versuchsaufbau auf doppelseitigen Basismaterial kannst du im Bild sehen.
Oben im Bild ist ein AD9835 zu sehen. Am unteren Rand lugt noch ein 74HC14 (1,27mm Raster) hervor. Im Wuling unterhalb des DDS Chips befinden sich zwei 0,1µF Kondensatoren nach Masse und insgesamt sind auf dieser Seite nur 6 Kondensatoren und 3 Widerstände vorhanden.
Auf der anderen Seite der Platine befindet sich nur noch ein fertiger Quarzoszillator und ein 78L05.
An den Enden der Platine (37mmx 37mm) befinden sich zwei Sub-D-25 Stecker (Raster für die Pins einfach mit einem Bohrer gekratzt) von denen einer am LPT-Port des PC angeschlossen wird.
Das ganze passt in ein Standard Gehäuse aus metallisiertem Kunststoff in das normalerweise Nullmodems, Genderchanger etc. eingebaut we...
22 - Oszilloskop HM203-4 -- Oszilloskop HM203-4
Sieht doch schön aus. Zwar kann man oben eine Delle erkennen, aber da sie nicht symmetrisch um den Spitzenwert liegt, wird sie aus dem Sinusgenerator stammen.

Bei nicht ganz sorgfältig aufgebauten Wien-Brücken oder bei den ICL8038 oder XR2206 Chips kann man durchaus die Verzerrungen noch sehen.


Zitat : dass es bei sündhaft teuren HiFi-Verstärkern, etwas ausmacht, ob die Netzspannung sauber ist oder verschnutzt ist.

Dann hat der sündhaft teure Verstärker offenbar ein lausig billiges Netzteil eingebaut. Das wundert mich auf diesem Sektor, der mehr mit Esoterik als Physik zu tun hat, aber nicht wirklich.

_________________
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Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.

Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.

Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 19 Feb 2004 15:26...
23 - Amplitudenmodulator 4-10KHz Trägerfreq. -- Amplitudenmodulator 4-10KHz Trägerfreq.
Dieses Ding
Zitat : amplitudenmodulierte Trägerfrequenz von 4 bis 10KHz (je nach Hersteller), die zur Behandlung täglich wechselnde aufmodulierte Frequenz ist mal 10 Hz und mal 100 Hz. Der Strom wird als 15 mA je Quadratzentimeter angegeben ?

Mit rechteckigen Spannungen geht das mit CMOS-Chips kinderleicht, aber ich nehme an, Du meinst sinusförmige Spannungen.

10kHz ist doch noch NF. Das sollte jede TDA-haumichblau NF-Endstufe können.

Als Modulator entweder den elektronischen Lautstärkeregelchip, oder einen BF245 J-Fet nehmen.
Ganz feine klirrarme Modulatoren für mäßige Frequenzen kann man auch mit dem CA3080 oder dem LM13700 bauen.


Brauchst also nur noch die Sinusgeneratoren.
LC geht bei so niedrigen Frequenzen nicht besonders gut, aber Wien Brücke oder andere Phasenschiebernetzwerke, auch der ICL8038 oder XR2206 sind bestens geeignet.


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Bei obigem Beitrag handelt...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Icl8038 Xr2206 eine Antwort
Im transitornet gefunden: Icl8038 Xr2206


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