Zitat :
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| Alternativ einen Schaltplan möglichst nicht zu aufwändig. |
Heuzutage macht man das qualitativ besser und genauer, sowie billiger, mit DDS-Chips.
Nachteil: Diese Dinger brauchen ein digitales Wort zur Frequenzeinstellung, und dieses erzeugt man am elegantesten mit einem Microcontroller.
Mit einem PC bekommt man diese paar Impulse aber auch zusammen.
Dafür gibt es von den Chipherstellern Freeware zum Ausprobiern der DDS-Chips, die zwei Pins der LPT-Schnittstelle benutzt.
Möglicherweise haben Bastler auch schon komfortablere Programme geschrieben, aber darum habe ich mich nicht gekümmert.
Nicht ganz so schön, aber auch noch sehr brauchbar, geht es rein analog mit den wohl nicht mehr gefertigten Funktionsgenerator-Chips ICL8038 oder XR2206.
Dank RoHS bekommt man diese Chips kaum noch von Händlern, aber bei ebay tauchen immer mal welche für 5..10€ auf.
P.S.:
Für die DDS-Chips sind auch Bausätze auf dem Markt, z.B. von ELV.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 31 Mai 2010 12:26 ]