Gefunden für adc spannungsteiler - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Hausklingel smart machen -- Hausklingel smart machen | |||
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| 2 - Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 -- Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 | |||
| Guten Tag zusammen,
ich melde mich nach langer Abstinenz mal wieder und könnte euer Schwarmwissen brauchen
Es geht um folgendes Projekt: Ich möchte 12 Dehnmessstreifen (120 Ohm) mit einem 24Bit-ADC (LTC2499) auswerten. Die DMS werden mit 2K-Kleber auf einen Materialklotz aufgeklebt, welcher belastet wird. Es soll ein Messwert vor und ein Messwert nach der Belastung aufgenommen werden. Die Auswertung soll möglichst genau stattfinden, da die Längenänderung sehr gering sein wird. Ich bin mir nun aber nicht sicher, welche Beschaltung des ADC's am meisten Sinn macht. Würdet ihr sagen, dass die Schaltung so zielführend ist? (siehe Anhang) Mit dem LTC2499 habe ich schon rumexperimentiert(fliegender Aufbau) und weis, dass wenn COM und REF- auf GND liegen und Ref+ auf +1V liegt - so wie im angehängten Schaltplan - man einen Messbereich von -0,5V ... +0,5V erhält. Die Spannung der Halbbrücke aus 1,2k und DMS (120 Ohm) liegt etwa bei 0,3V +/- paar mV, je nach Dehnung. Da die Auflösung mit 24Bit ja sehr hoch ist, sollte sich die Spannungsdifferenz aufgrund der Dehnung ja recht gut messen lassen oder? Oder macht es mehr Sinn, das Potential von COM per Spannungstei... | |||
3 - Spannungswächter aus Resten ;-) -- Spannungswächter aus Resten ;-) | |||
Zitat : Nnamreh hat am 17 Dez 2021 10:10 geschrieben : Wenn ich es richtig verstanden habe bedarf es bei meiner einfachen Schaltung noch ein paar Kondensatoren vor dem ML317 und danach?100 nF und z.B. 1 µF und 100 µF braucht es nicht nur am LM317 sondern auch an den µC usw. Aber ohne groben Schaltplan kann ich aus der Ferne keinen Rat geben. Selbst mit Oszi ist das Thema schwierig genug. Aber wie schon gesagt würde ich bei Batteriebetrieb auch den 317 rauswerfe und einen LDO-Spannungsregler (Low-Drop-Out) nutzen. Einen Nachteil haben die, sind oft instabiler als ein LM317 und brauchen mehr Kapazität. Einfach im Datenblatt schauen. Wollte z.B. einen LT1086CT vorschlagen, die sind aber aktuell noch teurer als "früher". SMD-Teile (LD1117DT33/LD1117DT50, ...) schlage ich besser nicht vor, oder? | |||
| 4 - Frage zu Spannungsteiler am µC -- Frage zu Spannungsteiler am µC | |||
Zitat : Ein Pin definiert als Input geht doch auch auf GND oder? Nein, ein Input stellt eine hohe Impedanz dar, d.h. er kann durch Ströme im nA-Bereich eine undefinierte Spannung zwischen GND und Vcc annehmen. Du hast etwa vier Möglichkeiten den Stromdurch den Spannungsteiler abzuschalten: A) So, wie du es gezeichnet hast, indem du eine 0 in D0 schreibst und zum Abschalten den Pin als Input definierst. Im abgeschalteten Zustand wird dann A0 auf Vcc gezogen, aber vermutlich ergeben sich aus dieser Bereichsüberschreitung des ADC keine Probleme. B) Schaltung wie oben, aber zum Deaktivieren schreibst du einfach eine 1 in D0. Rest wie oben. C) Du legst das untere Ende des Spannungsteilers wirklich an GND, und legst mittels D0 das obere Ende des Spannungsteilers an Vcc indem du eine 1 in D0 schreibst. Zum Abschalten eine 0 schreiben, der ADC sieht dann auch 0V. D) Schaltung wie C) aber Abschalten, indem du wie bei a) D0 als Input de... | |||
| 5 - Micro Taster defekt -- CD Aiwa CSD-MD5 | |||
Zitat : centrino11 hat am 30 Mär 2017 21:00 geschrieben : Wie funktioniert dann die Zuordnung der Taster ? Wie werden die Befehle weitergegeben und wo werden die verarbeitet ? Einfacher als du denkst. Das ganze Konstrukt ist ein Spannungsteiler,jeder Taster überbrückt einen Widerling und das "Ende" geht dann auf den ADC Eingang von irgendeinem Microprofessor. Der erkennt dann anhand der anliegenden Spannung,was du von ihm willst. Also z.B. 2V = play , 3V = Stop, 4V = nächster Titel etc. etc. ... | |||
| 6 - Schaltung für Temeratursensor mit Op-Amp -- Schaltung für Temeratursensor mit Op-Amp | |||
Zitat : Würde es helfen, wenn man anstatt 5V 12V zur Verfügung hätte?Dann riskierst du den Eingang des ADC zu beschädigen. Nimm lieber den 1k Pullup nach +5V. Zitat : Der Gegenkopplungswdst geht vom Ausgang zum nicht-invertierenden Eingang?Falsch! Dann bekommst du nur noch ein Rechtecksignal am Ausgang. Du musst die 70k (oder 68k Normwert) vom Ausgang zum invertierenden Eingang legen, und dort auch den Spannungsteiler für die Nullpunktsverschiebung anschliessen. Merke: Ein Opamp im linearen Betrieb sorgt dafür, dass die Spannungsdifferenz zwischen seinen beiden Einbgängen Null wird. ... | |||
| 7 - Widerstandsmessung - Spannung verstärken -- Widerstandsmessung - Spannung verstärken | |||
| Hallo liebes Electronic Werkstatt Forum!
Ich war schon häufiger stiller Mitleser eurer Threads, doch jetzt komme ich tatsächlich nicht mehr weiter und muss euch direkt um Hilfe fragen. Ich möchte einen Temperatursensor auslesen. Dieser Sensor verändert seinen Widerstand je nach Temperatur und ich möchte diesen Widerstand mit meinem Mikrocontroller messen. Also Spannungsteiler und dann die Spannung auslesen. Das Problem dabei ist, dass der Messbereich dann nur zwischen 1,5V und 2,5Volt ist, aber mein 10 Bit ADC natürlich von 0-5V messen kann. Um die Genauigkeit der Messung zu erhöhen will ich also erstmal die Spannung aus dem Spannungsteiler "normieren" und mittels OPV auf 0-5V verstärken. Soweit die Theorie. Meine bisherige Schaltung habe ich angehängt. Es handelt sich also um einen Differenzverstärker, der quasi folgende Rechenschritte machen soll: 1. von meinem Signal (~1,5V bis ~2,5 V) Minimum (1,5V) subtrahieren 2. Ergebnis durch das neue Maximum teilen (also zufällig 1V) 3. Neues Signal (was von 0-1V geht) mal 5 nehmen (=> Gain soll 5 sein) mit der Bedingung, dass R1=R3 und R2=R4 sollte also meine Ausgangsspannung vom OPV (TLV 2371) Ua = (R2/R1) * (Ue2 - Ue1) sein. Das Problem: bei akt... | |||
| 8 - Neue Aufgabe braucht neue Hilfe: Drehzahlanzeige digital -- Neue Aufgabe braucht neue Hilfe: Drehzahlanzeige digital | |||
Zitat : Habe trotz des TIpps folgenden LDR raus gesucht: Macht ja nix
Zitat : 5V -> R & Poti -> ADC -> LDR -> GND ?! Ja, Spannungsteiler eben... Zitat : Wären 0,5kOhm nicht viel besserVermutlich. Teste es doch einfach. Du hast doch auch schon mal etwas diesbezüglich gerechnet... | |||
| 9 - Eingangsschaltung für BeagleBoneBlack -- Eingangsschaltung für BeagleBoneBlack | |||
Zitat : es hat mal kurz geraucht, weil ich nicht aufgepasst habe. Aber soweit schon wieder behoben. Wo hat es geraucht? Und wie hoch war die Eingangsspannung? Um die OPVs mit zu großer Eingangsspannung hochzujagen musst du ja schon ganz schön vorlegen. Immerhin sitzt ein 100/18 Spannungsteiler am Eingang. Deine Varianten sind alle falsch. Dort gehören weder Z-Dioden hin, noch werden sie nur gegen GND und U+ geschaltet. Eine Diode nach GND würde dir ja auch dein negatives Eingangssigna kappen. Richtig wäre ein Vorwiderstand und dahinter jeweils eine Siliziumdiode nach U+ und U- Überschreitet die Eingangsspannung die positive Versorgungsspannung um 700mV wird die Diode nach U+ in vorwärtsrichtung gepolt und damit leitend. Wenn, dann solltest du am Ausgang einen Überspannungsschutz einbauen, damit es den BBB nicht zerlegt. Eine grüne LED (Uf=2V) und eine Schottkydiode (Uf=0,3V) wären gute Kandidaten. Ich habe hier mal die Schutzbeschal... | |||
| 10 - Vout eines Drucksensors für Microcontroller ADC anpassen -- Vout eines Drucksensors für Microcontroller ADC anpassen | |||
Zitat : um eine Gewisse Präzision über ein 8bit ADC zu erhalten.Dein Prozessor hat doch einen 10 Bit ADC an Bord, der über einen Differenzeingang und einen programmierbaren Vorverstärker verfügt. (Siehe 15.2 im Datenblatt). Du wirst also den externen OpAmp gar nicht benötigen, sondern nur einen Spannungsteiler, der +3V auf den (-)Eingang gibt. Zitat : und der 470p Kondensator ist in dessen Datenblatt so vorgegeben. Und warum finde ich den dann nicht dort? Es wird ihn wohl jemand ohne allzuviel Verständnis als Tiefpass dazu gedichtet haben, denn generell sind kapazitive Lasten am Ausgang von OpAmps problematisch und können zu Schwingungen führen. *) ... | |||
| 11 - Messreihe zur Permittivität v Isolationsstoffen - Probleme bei Interpretation der Ergebnisse -- Messreihe zur Permittivität v Isolationsstoffen - Probleme bei Interpretation der Ergebnisse | |||
Zitat : Als Iso-Stoff im Kondensator kann man doch mit größerem Epsilon mehr Energie speichern, oder? Ja, aber das ist nicht entscheident. Zitat : Und als Iso-Stoff bei einem Kabel ist doch die Abschirmung bei größerem Epsilon höher, da dem äußeren Feld besser entgegengewirkt wird. Welche Abschirmung? Dazu braucht es i.d.R. vom einem Schirm, unabhängig vom Dielektrikum. Und wenn die Isolierung nur aus einem Material besteht ist die Feldstärkeverteilung in selbiger auch nur Abhängig von der Geometrie. | |||
| 12 - Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb -- Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb | |||
| So also mein momentaner PLAN:
Eine Solarzelle 9 V (habe auch so das 2/3 Verhaeltniss gefunden siehe: http://www.de.solars-china.com/Sola.....tml). falsch herum gepolt mit einer Schottky-Diode in Reihe an die Batterie. Dann mehrere Dioden In reihe Parallel dazu zum Ueberladungsschutz (welche?) du hattest etwas von 1N0007 geschrieben (da finde ich nur einen ADC, meintest du 1N4007 ? Hier steht allerdings Forward Voltage 1 V und nicht die typischen 0.7 V (Waere moeglichweise gut um von meiner 6 V Batterie auf meinen 5V Chip zu kommen?!)) An die Batterie kommt dann der Chip mit einer Abschwaechung auf 5 V (U_max= 5.5V). Entweder durch Diode, Spannugnsstabilisator (brauch meist mind 2 V differenz) oder dc/dc Wandler. Aber wahrscheinlich mit einer diode, obige? Dazwischen kommt dann noch ein bistabiles Relais welches durch den Chip ausgelesen wird, welcher die Spannung an der Batterie Ueber einen hoch Ohmigen Spannungsteiler und einen Integrierten ADC misst. (Tiefentladungsschutz) Klingt das so brauchbar? Verbesserungsvorschlaege oder sonstige Kritik? ... | |||
| 13 - Fragen rund um den PT1000 -- Fragen rund um den PT1000 | |||
| Gerechnet hab ich ja schon fleissig, so ist es ja nicht.
Mit dem Spannungsteiler-Rechner No. 2 hab ich mir für 0°, 100°, 200° und 300° die Spannung errechnet und den ADC-Wert gebildet. Rausgekommen sind folgenden Werte: Code : Grad ADC Diff 0 931 100 899 32 200 871 28 300 845 26 Nur der Verlauf ist nicht linear, ansonsten würde die ei... | |||
| 14 - Mikrowellekontroller oder konventionell? -- Mikrowellekontroller oder konventionell? | |||
Zitat : Otiffany hat am 17 Jun 2013 09:27 geschrieben : sondern über den erwähnten Stufenschalter.... Wie funktioniert das mit dem Professor? Mit wenig Kenntnissen und wenigen Stufen mach ich das z.B. so: Mit Stufenschalter und ein paar Widerlingen bau ich einen Spannungsteiler. Selbiger kommt dann an einen Eingang vom ADC,welcher im Programm zyklisch abgefragt wird. Und da je nach Schalterstellung die abgefragten Spannungswerte unterschiedlich sind,kann man dann im Programm unterschiedliche "Reaktionen" hervor rufen. Da der ADC aber nur Spannungen bis max. 5V verträgt,ist die Anzahl der Stufen die unterschieden werden können zwar etwas begrenzt,aber so 8-10 sind ohne großen Aufwand machbar. ... | |||
| 15 - Autosense Voltmeter verstehen/selbstbauen -- Autosense Voltmeter verstehen/selbstbauen | |||
| Hi
Ich versuche gerade zu verstehen wie ein autosense Voltmeter funktioniert und dann eventuell eins zu bauen. Mir ist dabei klar, dass ich ein brauchbares Multimeter relativ billig in fast jedem Laden bekomme. Mir geht es dabei darum auf Probleme zu stoßen und zu sehen wie man sie möglichst elegant löst/umgeht/kompensiert/rausrechnet. Als Ausgangsmaterialien stehen mir derzeit ein Arduino Board und diverse Kleinteile zur Verfügung. Damit habe ich mal angefangen. Spannungen von 0V bis 5V sind kein Problem, aber das war ja klar (die kann ich einfach an den ADC anschließen). Für alles darüber hätte ich jetzt mal mit einem Spannungsteiler angefangen. Ich hätte gern einen 10MOhm Eingangswiderstand. 9M + 900k + 90k + 10k Dazwischen greife ich die Spannungen ab. Die einzelnen Anschlüsse am Widerstandsnetzwerk kann ich direkt auf den ADC leiten. Pro Anschluss brauche ich dann auch noch eine 5V ZDiode die verhindert das mir bei höheren Spannungen der ADC Eingang abraucht. Das ganze senkt aber meinen Eingangswiderstand und verfälscht die Messung (das könnte man aber kompensieren) Alternativ könnte ich die Eingänge auch Softwaremäßig über FETs durchschalten. Hat aber den groben Nachteil, dass mir bei einem Programmierfeh... | |||
| 16 - 5v 3,3v 0.5v -->1 Batterie -- 5v 3,3v 0.5v -->1 Batterie | |||
| Hallo Offroad,
vielen Dank fuer die schnelle Hilfe. Ich bin leider nicht Deutsch und habe deswegen im Moment keine Umlaute zur Verfuegung (was mir leid tut aber ich denke fuer das Verstaendnis sollte es so reichen). Das erklaert dir auch wiso ich mich mit dem Stromteiler vertan habe, ich meine selbstverstaendlich Spannungsteiler. Leider verstehe ich aber nicht was du mit integriertem regler meinst? 0.1Volt sind das "drive voltage" von meinen Flexiforce A301 Druckmess-sensoren ( )
//Ich habe auf der Platine 2 QUAD-OP amps, Bluetooth modul RN41, Microcontroller den ich als ADC benutze fuer die signale der 8 sensoren (PIC 16F1847)) mfg fleppi [ Diese Nachricht wurde geändert von: fleppi2001 am 19 Mär 2013 11:56 ]... | |||
| 17 - Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter -- Sensor-Ansteuerung und Motorsteuerung mit Endschalter | |||
Zitat : GerDominator hat am 15 Aug 2012 18:14 geschrieben : müsste jedes mal einen neuen Code in den Flashspeicher laden, wenn er die Geschwindigkeit ändern will. Sagt wer? Kann es sein,das die Programmierung noch ein paar Nummern zu hoch für dich ist?
Du hängst an den ADC ein Poti als Spannungsteiler,dieses wird zyklisch abgefragt und mit dem Wert dann die Pulsweite entsprechend beeinflusst. Fertig. ... | |||
| 18 - Volt-/Amperemeter, konzeptionelles Problem -- Volt-/Amperemeter, konzeptionelles Problem | |||
| Hi,
bastle seit nunmehr fast zwei Jahren immer mal wieder an meinem Eigenbaulabornetzgerät und bin mittlerweile an den Spannungs-/Stromanzeigen angelangt. Mein Voltmeter auf PIC Basis misst seit heute auf Zehntel genau meinem DMM entsprechend, das soll mir genügen. Nun wie beschreib ich mein Problem am besten ... In dem Netzgerät gibt es zwei Stromkreise, den Last- (30V) und den Steuerkreis(+-5V). GND des Steuerkreises liegt auf dem positiven Potential des Lastkreises. Wenn ich nun GND des Lastkreises mit dem GND meines Voltmeterprototypen verbinde, kann ich über einen Spannungsteiler das positive Potential des Lastkreises messen. Nun will ich auch noch den Strom messen. Für die CC Regelung gibt es an der Endstufe emitterseitig einen Spannungsabgriff. Hier ist vorgesehen ein Panelmeter anzuzapfen, daher will auch ich hier meinen Strom messen. Das Problem ist, das Referenzpotenzial hier ist GND des Steuerkreises. Würde ich dies nun gleichermaßen an GND meines Voltmeters hängen, hätte ich am Voltmeter den Lastkreis kurzgeschlossen. Kurzum: Gibt es eine Möglichkeit beides zu messen ohne das Amperemeter komplett separat vom Voltmeter zu bauen? Möchte beides mit zwei ADC Eingängen am gleichen Co... | |||
| 19 - Differenzdrucksensor -- Differenzdrucksensor | |||
| Vielen Dank für die Hinweise.
Das mit den Fassungen werde ich jetzt berücksichtigen, obschon ich fest davon überzeugt bin noch nie ein Teil (gerade die CNY) kaputt gelötet zu haben
Argz das mit dem Layouten wird bei mehr Teilen ja noch viel schwieriger. Alles gesetzt nur um dann festzustellen das drei Teile so gar nicht dahin passen, ergo alles neu machen. Wie cool wäre es wenn die Sim aus dem Schaltungsplan einen Layoutplan machen könnte ^^ Wie ist das denn bei euch? Klappt das meistens auf Anhieb bei euch? Nur wenn ich mit Mühe und Not ein Layout fertig stelle, fällt mir vielleicht auf was ich evtl anders mache könnte, damit es besser wird. Dazu sind dann aber meist riesige Änderungen notwendig. Da ich viel anderes zu tun habe hinke ich da leider noch etwas hinter her, aber kann es kaum abwarten es fertig zu stellen. Offroad ich hatte den Eindruck das du dich gut mit Sims auskennt, gibts da i.d.R eine Funktion die Toleranzen der Widerstände zu berücksichtigen um verschiedene Resultate zu sehen? Ich habe mich noch etwas mit der Theorie hinter dem Ganzen auseinander gesetzt. Als Beispiel dazu fällt mir eine Mineralwasserflasche ein, was ich dann auch ausprobiert habe. Man ... | |||
| 20 - batterie kontrolle -- batterie kontrolle | |||
| Dein Text ist schwer zu lesen, aber ich versuche es mal. Gehe ich recht in der Annahme dass du aus Polen stammst? Wäre Englisch eventuell einfacher?!
Ich stelle mir genauso wie perl die Frage warum du ein derartiges Gerät entwerfen mußt. Mußt du oder möchtest du? Wieso darf die Schaltung maximal 20µA pro Zelle verbrauchen? Wie wird die Messschaltung selbst versorgt? Das sieht aus wie eine Ladekontrolle für Lithium-Polymer-Akkus. Ist das für den Modellbau? Ein Spannungsteiler ist kein schlechter Anfang - aber er muß hochohmig sein damit der fließende Strom die 20µA nicht überschreitet (R = U / I). Wenn der Strom für den ADC nicht ausreichend ist kannst du zwischen Spannungsteiler und ADC noch einen Operationsverstärker als Impendanzwandler schalten. ... | |||
| 21 - Voltmeter und Amperemeter zum selbsbauen (Schaltplan) -- Voltmeter und Amperemeter zum selbsbauen (Schaltplan) | |||
| Ihr verrennt euch. Mit den ICs aus einem Multimeter könnt Ihre nichts
anfangen, die sind speziell für den Hersteller gefertigt worden, sogenante ASICs (application specific integrated circuit). An Strom und Spannung kommt man noch leicht dran, da könnte man sich mit einem Auswerteschaltung an die Ansteuerung der Anzeige hängen. Aber mit den beiden Werten kommst ihr nicht weiter zur Leistung. P = U * I ist nur ein Sonderfall und gilt nur unter bestimmten Voraussetzungen. [/]fedon[/]mixonP = 1/T * int(u(t) * i(t) ,t,t_0,t_0+T) U_eff = sqrt(1/T * int(u^2(t),t,t_0,t_0+T)) [/]fedoffI_eff = sqrt(1/T * int(i^2(t),t,t_0,t_0+T)) Um an die Leistung zu kommen, müsst Ihr die momentane Spannung und den momentanen Strom über eine oder mehrere Perioden mit einander multiplizieren, aufaddieren und durch die Anzahl der Messungen dividieren. [/]fed[/]mixonP = 1/N * sum(u(t_n) * i(t_n) ,n=1,N) Ihr braucht einen µC (Mikrocontroller), 6 ADC (Analog-to-Digital-Converter) mit genügend hoher Auflösung, Signalverstärker, Messwandler, Spannungsteiler, Frequenzfilter (Nyquist-Shannon-Abtasttheorem | |||
| 22 - Voltmeter -- Voltmeter | |||
| Guten Tag,
ich wende mich an euch mit einem kleinen Projekt. Es geht darum möglichst akkurat Spannungen zu messen. Übernehmen soll das ein dsPIC30 aus der Sensorik Familie mit 12bit ADC. Um den mach ich mir aber weniger Sorgen, dessen Belange sind auch nicht vollständig eingezeichnet. Mir geht es hauptsächlich um die Referenzspannungsquelle und um die Spannungsteiler. Könnte man mit dem LM336 eine ausreichend Stabile Spannung erzeugen? Rauskommen sollen 2,56V das gibt bei 12bit Auflösung einen Schritt von 0,625mV Bei den verschiedenen Spannungsteilern (Umsetzbarkeit der krummen Werte mal dahingestellt) stelle ich mir vor, in den unteren Spannungsbereichen eine höhere Genauigkeit zu erreichen, da die zu erwartenden Werte hauptsächlich im unteren Bereich liegen werden. Ist die Idee sinnvoll? Als relative Genauigkeit würde ich mir 2 Nachkommastellen wünschen, absolute Genauigkeit kann ich nicht herstellen, da ich weder geeichte Spannungsquellen noch Multimeter habe. Ist sowas denn grundsätzlich denkbar? Ich nehm auch gern Änderungsvorschläge an. Grüße, der Elektromatiker. ... | |||
| 23 - Spannungsversorgung OPV -- Spannungsversorgung OPV | |||
| Im Prinzip brauchen die Versorgungssspannungen der OpAmps nicht stabil zu sein.
Allerdings nimmt die Empfindlichkeit gegen Störungen auf der Versorgung i.d.R. mit der Frequenz dieser Störungen zu. Insbesondere ist bei intern kompensierten Verstärkern die negative Versorgung oft empfindlicher als die positive. Insofern ist der 7660 mit seiner niedrigen Schaltfrequenz keine schlechte Wahl, aber auch seine Ausgangsspannung ist wellig. Wenn du aus einem Netzteil speist, gibt es aber meist auch andere Möglichkeiten eine negative Hilfsspannung zu erzeugen: Wechselspannung vor dem Brückengleichrichter kapazitiv auskoppeln und die negative Hilfsspannung mittels Einweggleichrichtung mit folgender Stabilisierung gewinnen. Oder die Ausgangsgleichspannung mittels einem Spannungsteiler, evtl. durch Transistoren verstärkt, symmetrieren. Kleine NF-Endstufen machen sich da auch ganz gut. Ich bin auch nicht sicher, ob die Architektur deiner Schaltung zweckmäßig ist. Wie mir scheint, geht es dabei darum aus einer nullbezogenen Eingangswechselspannung nach der Filterung in eine nicht negative Spannung für den ADC zu gewinnen. Evtl. kann man dafür mit einem nicht invertierenden Verstärker auch erst die Pegelverschiebung durchführen und dann filtern. Auf ... | |||
| 24 - Benötige euren fachlichen Rat -- Benötige euren fachlichen Rat | |||
| Der letzte Vorschlag mit den parallel geschalteten Widerständen klingt doch nicht schlecht - bei passender Dimensionierung sollte man doch eigentlich mit einem zustäzlichen Widerstand und einer Spannungsquelle einen Spannungsteiler bauen können und die daran anliegende Spannung mittels ADC von einem µC direkt messen.
Z.b. 7805 (da reicht auch der kleine im TO92 für) über die Stecker mit Werten wie 1k, 2k2, 4k7, 10k, 18k, 22k über einen Vergleichswiderstand (z.b. 1k) auf Masse. Als Ergebnis sollte eine Spannung zwischen knapp über 0 und 2,5v rauskommen die man per µC locker auswerten kann. Man muß halt ein wenig rechnen mit den Werten der Stifte. Darf bei den Steckern denn ein Pin rausschauen, bzw. in der "Buchse"? Vielleicht könnte man ordinäre Chinch dafür nehmen. Wie groß sind die "Stifte" denn überhaupt? Wenn du Metallstifte benutzt reicht ja sogar ein einzelner Pin in der Mitte der vom Rest isoliert montiert wird. ... | |||
| 25 - Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle -- Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle | |||
| Hallo,
ich moechte via ATMEGA8 eine Luefter-Array ueberwachen. Die Stromaufnahme ist linear zur Drehzahl und zum Luftstrom. Der ATMEGA soll am Ende "Alarmschlagen" wenn ein Luefter ausfaellt. Die Drehzahl der Luefter wird via PWM geregelt. Die Luefter selbst sind 2-Draht, soll heissen, dass keine eigne Elektronik im Luefter vorhanden ist. Es handelt sich um 144 Luefter @ 12V bei max. 0,6W/Luefter. Somit ist die max. Stromaufnahme 7,2A. Der Shunt-Widerstand betraegt 0,051 Ohm und der max. Spannungsabfall ist somit 0,3672 V. Soweit so gut ! Wenn ich nun den ADC des ATMEGA als Differenz A/D verwende und beruecksichtige, dass die max. Eingangsspannung am ADC = VCC ist, dann muss ich hier unter umstaenden mit einem Spannungsteiler arbeiten. Wenn ich nun an beiden Eingaengen jeweils einen 1:3 Spannungsteiler setze (Ja und einen Tiefpass wegen des PWM), dann ist die max. Aufloesung (bei 10Bit) = 3,456 Watt...In diesem Fall wuerde der Controller erst merken, dass etwas nicht stimmt, wenn 6 Luefter ausgefallen sind. Also denke ich, dass das ganze so nicht realisiert werden kann.... Habe im Moment irgendwie auch einen Totalausfall im Brain.... Hat von euch jemand eine Loesung fuer mich..... LG Klaus ... | |||
| 26 - Wie Batteriezustand 80V mit Microcontroller erfassen? -- Wie Batteriezustand 80V mit Microcontroller erfassen? | |||
| Das sollte ziemlich einfach mit einem Spannungsteiler aus zwei Widerständen, evtl. noch einem Trimmer zum Feinabgleich gehen.
Die Ladeschlusspannung solcher Zellen liegt bei gut 2,4V und die Entladeschlusspannung bei 1,8V pro Zelle. Man wählt die Widerstände einfach so, dass n*2,5V auf 5,0V also die maximale Eingangsspannung des ADC heruntergeteilt werden. Ausserdem soll der Strom durch diesen Spannungsteiler natürlich nicht zu groß werden. Ca. 1mA dürften angemessen sein, sodaß sich ein Gesamtwiderstand von etwa 80kOhm ergibt. Bei entladenem Akku wären dementsprechend noch 3,6V zu messen. Die Ruhespannnung einer geladenen Zelle liegt bei 2,1..2,2V und würde am ADC also 4,2..4,4V entsprechen. ... | |||
| 27 - ABI Facharbeit: LCD Backlight steuern -- ABI Facharbeit: LCD Backlight steuern | |||
| Moin,
"SMBUS" ist keine Ausgangsgröße - es ist ein Kommunikationsbus. Du musst also das nötige Protokoll in deinem Programm implementieren, um dich mit dem Chip unterhalten zu können. Alternativ nimmt man einen kleinen ADC und digitalisiert die Spannung an einem LDR. (als Spannungsteiler mit bekanntem Serienwiderstand verschaltet). Ich habe das kürzlich mit einem Mega8, einem LDR und einer Linearisierungstabelle gemacht. Das sind in dem Falle nichtmal 40 Byte Programmkode. Das SMBUS-Protokoll wäre, je nach Hardware, sicherlich größer und außerdem nimmt der Chip euch vllt. nach Aufgabenstellung zuviel Arbeit ab... [ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 15 Feb 2010 19:58 ]... | |||
| 28 - LDR am ATmega32 -- LDR am ATmega32 | |||
| Halllo,
ich habe über einen Spannungsteiler 2 LDR´s an den ADC des ATmegas32 angeschlossen. Nun soll der mC die Spannungen abfragen, vergleichen und je nach dem welcher Sensor die höhere Spannung hat, soll er was machen (Ausgang schalten). Habe mal zu Testzwecken LED´s an den Ausgang geschaltet. Das klappt auch alles soweit, aber die LED´s reagieren nur, wenn ich mit dem Finger kurz vor den LDR´s vorbeifahre, hätte aber gerne, dass die LED´s (LDR´s) empfindlicher sind. Ich habe aber keine Idee. LG ... | |||
| 29 - SOS PT 100 - Temperaturmessung -- SOS PT 100 - Temperaturmessung | |||
| Hmm wieso geht das Edit hier nicht ?
Also der PT1000 Liegt an der Klemme X1 an und bildet somit einen Spannungsteiler mit R1. Je nachdem welchen Wert/Temperatur dieser hat ändert sich auch das Spannunsteilerverhältnis und somit auch die spannung am positiven eingang von IC2A. IC2A ist als Impendanzwandler geschaltet und macht nichts anderes als die Spannung die über der PT1000 abfällt zu puffern. Hier die Werte eines PT1000 -20°C = 921,57 Ohm 0°C = 1000 Ohm +120°C = 1260,68 Ohm Daraus ergeben sich bei R1 = 1KOhm folgende spannungswerte über dem PT1000 -20°C = 2,398V 0°C = 2,5V +120° = 2,968V Wie schon vorher erwähnt werden diese spannungen durch IC2A gepuffert. Am Ausgang von IC2A liegt der ein differenzverstärker der mit IC2B aufgebaut ist. Dieser Subtrahiert die spannung von 2,398V (mit R6 einstellbar), sodas an dessen ausgang bei der Temperatur von -20°C nahezu 0V bzw. bei +120°C ca. 0,57V anliegen. Dieses signal könnte schon auf einen ADC mit einer entsprechenden Vref (z.B. 0,8V) gegeben werden. Da in dieser Anwendung aber lange wege bis zu der Auswerteinheit zu überbrücken sind , macht es sinn di... | |||
| 30 - Wie kann ich eine Eingangsspannung von bis zu 400V in einer SPS abfragen? -- Wie kann ich eine Eingangsspannung von bis zu 400V in einer SPS abfragen? | |||
| Vorallem solltest du, hinter dem (möglichst hochohmigen, aber dennoch exakten) Spannungsteiler vorsichthalber ne kräftige Zenerdiode gegen Masse schalten, damit eventuelle Überspannung nit den Analogeingang zerstört. Ich würde hinter den Spannungsteiler einen Impedanzwandler (mit OpAmp) setzen, damit der ADC sauber wandeln kann. Isolationsabstände einhalten, und, gleichrichten... ... | |||
| 31 - Geschwindigkeit von LED Lauflicht mit Poti regeln in Bascom -- Geschwindigkeit von LED Lauflicht mit Poti regeln in Bascom | |||
Edit: Schlechten Beitrag entfernt, da ich telefonierte, während ich schrieb
Im Prinzip reicht es, ein Poti als var. Spannungsteiler zu beschalten und den Schleifer an einen ADC-Eingang anschließen. Du kannst dann z.b. xmal den Wert mit einem Timer digitalisieren und dann als Verzögerungswert benutzen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 20 Okt 2007 15:45 ]... | |||
| 32 - Messsignalauswertung im ADU Atmega32 -- Messsignalauswertung im ADU Atmega32 | |||
Tja,wie gesagt viel Plan habe ich auch nicht...
Und assembler ist mir so unbekannt wie das innere des Mondes,ich habe es nur mit Bascom geschafft Spannungen zu messen und umzuwandeln. Zumindest mit 8 Bit,bei 9 und 10 komme ich mit der Verarbeitung des Hi und Low Wertes noch nicht klar.... Was ich bisher weiß(auf den Mega8 bezogen) Du kannst direkt nur bis Vcc messen.Also 5V.Bei mehr brauchst nen Spannungsteiler. Der ADC kann freilaufend oder zur Einzelmessung konfiguriert werden. Bei Einzel muß jede Messung im Programm extra gestartet werden. Du sagst dem ADC,welchen Eingang er nehmen soll. Definierst eine Variable,wo er das Ergebniss der Wandlung ablegt. Ist er fertig,hast du je nach gewählter Auflösung einen Wert darin stehen. Wie du das aber jetzt weiterverarbeitest und zur Anzeige bringst
So weit bin ich auch noch nicht vorangekommen
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| 33 - neues Projekt: Eigenbau Haus- und Garten Alarmanlage -- neues Projekt: Eigenbau Haus- und Garten Alarmanlage | |||
| Hallo Sven,
wenn Du ein so starkes Netzteil verwenden willst, wirst Du mit dem LM317 nicht mehr auskommen (der macht maximal 1,5A). Dann nimm lieber den LM350, der packt bis zu 3A - Bei 17V stabilisierter Eingangsspannung und einer Ausgangsspannung von 13,85V musst Du fast 9,5Watt an Wärme abführen, den Kühlkörper also entsprechend groß dimensionieren. Den geänderten Schaltplan habe ich gerade schnell mal gezeichnet. Die Dimensionierung des Akku-Vorwiderstandes ist abhängig von der Leistungsfähigkeit des Netzteils (jetzt bekannt: 3A) und dem verwendeten Akku. Bei einem Akku mit 7,2Ah würde ich 1 Ohm mit 5 Watt ansetzen (Ja ich höre schon den Aufschrei: Was passiert, wenn der Akku völlig leer ist - aber das sollte man ja im Hinblick auf die Lebensdauer sowieso vermeiden!). Die Schaltung läuft mit 13,85 Volt - für die Versorgung eines PIC oder andere Logikbausteine kann dann ja noch ein 7805 o.ä. nachgeschaltet werden. Zum TCA965 - dass der sehr teuer ist, weiß ich - er ist aber in dieser Schaltung tausendfach bewährt und klapperfest. Eventuell kann man den Komparator auch aus einem LM324 aufbauen (Hab ich auch schon gemacht, die Schaltung müsste ich aber erst wieder aufbauen und testen). Bei Verwendung eines PIC mit ADC ist zu beacht... | |||
| 34 - Spannung anheben / Spannungsbereich ändern -- Spannung anheben / Spannungsbereich ändern | |||
| Wenn du nicht die volle Auflösung des ADC brauchst, dann leg doch einfach einen Spannungsteiler gegen die positive Referenz- oder Betriebsspannung.
Oder einen Widerstand von ADC nach +5V und eine passende Zenerdiode (oder LED in Flussrichtung) zwischen ADC und Signal. Der Swing bleibt dabei erhalten, aber du handelst dir eine gewisse Temperaturabhängigkeit ein. Anstelle der Zenerdiode kannst du auch einen Präzisionsshuntregler verwenden. Der hat einen sehr geringen Tk und ist mit Spannungen von 1,25V oder 2,5V erhältlich. Allerdings auch teurer als eine ZD. Mit OpAmp geht das natürlich perfekt. Du brauchst aber nur den ersten deer beideen und R1 entfällt. Mit R3 und R2 stellst du die gewünschte Verstärkung V=-R3/R2 ein, und den nicht invertierenden Eingang legst du nicht an Masse, sondern an eine etwas positive Spannung zur Nullpunktsverschiebung (Trimmer). Verstärkung dieser Spannung zum Ausgang hin ist 1+V. Beachte, daß viele Opamps nicht die volle Betriebsspannung am Ausgang liefern können, sondern nur bis auf etwa 1,5V da herankommen. Es gibt aber Rail To Rail Verstärker, bei denen die Ausgangsspannung bis auf ein paar mV praktisch den gesamten Betriebspannungsbereich überdeckt. Außerdem belasten alle genannten Möglichkeiten das Me... | |||
| 35 - Wie funktioniert diese Schaltung - Drehzahlmesser -- Wie funktioniert diese Schaltung - Drehzahlmesser | |||
Zitat : perl hat am 20 Mai 2007 01:21 geschrieben : Wenn du nur die Drehzahl wissen willst, genügt es das Signal einer Photodiode auszuwerten, aber die Konstruktion kann, wie gesagt, viel mehr.
Mhh im Grunde brauche ich nur die Geschwindigkeit, da sich der Motor nur in eine Richtung drehen soll, aber da der Motor für einen kleinen Roboter sein soll, der halt wissen soll wo er ungefär ist (das ist nur um die Fahrt zu regulieren, dass er auch grade aus fährt) kann es auch sein, dass er sich versehentlich mal rückwärts dreht. Wäre schön, wenn ich das auch messen könnte. Zitat : Photodioden ändern übrigens durc... | |||
| 36 - Laderegler mit Microcontroller -- Laderegler mit Microcontroller | |||
| Mahlzeit
Was mir auffällt: * Das Relais zum Umschalten zwischen Ladung und Messung sollte nicht direkt an den µC-Ausgang angeschlossen werden; sondern über einen Treiber. (irgendein Wald-und-Wiesen Transistor oder besser mit einem kleinen FET * Der ADC-Eingang ist nicht so hochohmig (ich meine irgendwas bei 10kΩ), daher würde ich die Spannung nach dem Spannungsteiler entweder mit einem OPAMP als Impedanzwandler puffern oder aber den Spannungsteiler kleiner bemessen (so 2x5kΩ) Gemessen wird ja eh nicht so lang, der Strom durch den Teiler ist also vernachlässigbar. Mit dem Laden ansich kenne ich mich nicht aus, da muss ein Spezialist was zu schreiben. ... | |||
| 37 - A/D Converter Anwendung -- A/D Converter Anwendung | |||
| Korrekt, das kann so funktionieren.
Je nach Anwendung (Innenwiderstand der zu messenden spannung) sollte man das noch mit nem OpAmp puffern und die Spannungsteiler nicht so niederohmig dimensionieren -> Stromfluss könnte die zu messende Spannung negativ beeinflussen. Am besten einen Spannungsteiler von 2x 10kΩ nehmen, die Widerstände sollten eine kleine Toleranz haben. Aber die Grundidee ist perfekt :super: Gegebenenfalls noch eine Z-Diode so an den Eingang schalten, dass in keinem Falle mehr als 5,1V an den ADC-Eingang kommt. Viele nehmen das übel. Edit: Habe grade wenig Zeit, sonst hätte ich ausführlicher geschrieben. Das, was oben gesagt wurde, muss nicht immer so sein, genausowenig wie du hier einen OP brauchst. Wie stark kann denn die Quelle belastet werden? [ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 10 Mär 2007 20:36 ]... | |||
| 38 - Piezo-Erschütterungssensor: -- Piezo-Erschütterungssensor: | |||
| Hallo zusammen,
ich hab heute einen kleinen Erschütterungssensor gebaut. Der Sensor ist ein Piezo-Lautsprecher, an den ich einen Sockel und eine kleine Masse drangeklebt habe. Seine Spannungen werden von einem OPV verstärkt. Meine Schaltung ist wie diese aufgebaut: http://mitglied.lycos.de/bk4/piezo.htm Im Anhang gibts noch ein Foto des Schaltplanes, ich habs nämlich ein wenig geändert. (Widerstandswerte) Als OpAmp hab ich einen LM324 verwendet. Die Schaltung erzeugt eine symmetrische Spannung für den LM, sonst läuft er nicht. Mit dem Jumper kann ich die Sensibilität / Verstärkung ein bisschen einstellen, je nach Anwendung. Mit der grössten Verstärkung kann ich ne Schraube, die in 15m Entfernung zu Boden fällt, noch registrieren. Das Phänomen sind die negativen Spannungen. Zuerst hatte ich den Schaltplan im Link gebaut. Als ich da den Sensor erschütterte, hab ich negative (!) Spannugen am Oszi gemessen. Die eine Osziklemme war an GND, die andere am Ausgang der Schaltung (am 100nF). Auch wenn ich pfiff, dann konnte ich das Oszi zum triggern bewegen, und ich sah fast einen Sinus... | |||
| 39 - 230V Spannung messen -- 230V Spannung messen | |||
| Hallo,
ich möchte gerne einen Stromverteiler bauen, wobei dieser auch eine Strom- und Spannungsanzeige beinhalten soll. Für den Strom (bis 32A) habe ich schon das passende gefunden, nun fehlt mir nur noch die Schaltung für die Spannung (230V). Ich hab schon diverse Foren durchsucht und bin auch etwas fündig geworden. Und zwar ein Spannungsteiler mit zwei Widerständen. Nun will ich das ganze aber noch galvanisch vom weiterverarbeitenden Mikrocontroller (ADC) trennen. Dazu wäre ja ein Optokoppler eine Lösung, nur welcher Optokoppler hat eine (fast) lineare Übertragungskennlinie und ist auch günstig? Wie sieht es eigentlich mit dem Gleichrichten aus? Oder gibt es eine andere bessere Lösung? Trafo soll ja nicht so gut sein, da er viel zu ungenau ist?!?! danke und gruss strohmas ... | |||
| 40 - Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem -- Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem | |||
| Jojo, das mit dem LEM mach ich schon richtig, halt nur falsch gezeichnet...
Im Eagle setze ich einfach ein Via, messe die Abstände, bis alles stimmt..
Aber wenn ich die beiden Massen direkt verbinde, dann kann ich mit dem AVR ja nix negatives mehr messen. Wenn ichs mit dem Spannungsteiler mach, dann hab ich, falls kein Strom durch den LEM fliesst, etwa 2.5V am ADC-Eingang, der am OPV-Ausgang hängt, wo ich nach oben und unten abweichen kann...Der AVR würde dann am GND1 (GND der 5V) hängen... Oder denke ich was falsches zusammen? ... | |||
| 41 - Probleme mit ADC -- Probleme mit ADC | |||
| Ich habe dir doch in dem Thread gesagt, lass es mit dem ADC! Ein 1bit-ADC ("Schmitttrigger" oder einfacher Komparator) wäre besser!
Ansonsten: - Sind die Referenzselektor-Bits im entsprechenden Register richtig gesetzt? - Wurde alles korrekt initialisiert? - Welchen Modus benutzt du? (Single oder Free Running) - Ist der richtige Kanal gewählt? - Ist die Versorgungsspannung für den ADC sauber? Als Test: AReferenz auf interne 2.56V stellen, Elko 10µF an AREF anschließen (nach GND) und dann die beiden Bytes des Ergebnisses per UART am Rechner betrachten. Als Analogwertgeber Poti mit 10kΩ mit Schleifer an ADC-Eingang. Das ganze als variablen Spannungsteiler schalten. Nun sollte am Monitor die jeweils abgegriffene Spannung mit einer 10bittigen Auflösung erscheinen. Zum betrachtwen von Hex-Werten emphielt sich RealTerm (Terminalprogramm, sehr gut!) Edit: Oups, habe den Programmcode übersehen... [ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 2 Sep 2006 13:33 ]... | |||
| 42 - Messen mit Fotodiode -- Messen mit Fotodiode | |||
| Ja diese Stromquelle wäre in deinem Fall die in Sperrichtung betriebene Fotodiode.
Der Strom der In den Verstärker fliesst kann nur durch den Widerstand R, da ein OPV idealerweise einen unendlich hohen Eingangswiderstand hat. Durch diesen Strom fällt am Widerstand eine Spannung ab. Wenn nun am invertierenden Eingang des OPV eine positive Spannung auftritt wird der Ausgang negativ und zieht sozusagen den zu messenden Strom durch den Widerstand hindurch. Dabei tritt am Ausgang eine Spannung auf die genau ausreicht, so dass der Invertierende Eignang auf Massepotential kommt, wirkt also wie eine virtuelle Masse mit Innenwiderstand null. Die Verstärkung stellst du durch den Widerstand ein. Wenn du zB einen 10M nimmst, ergibt das -1V / 100nA. Der Verstärker ist invertierend. Wenn du eine positive Spannung am Ausgang möchtest, musst du die Fotodiode mit einer negativen Spannung betreiben. Eine bipolare Spannungsversorgung brauchst du sowieso um den Verstärker zu betreiben, macht also keinen zusätzlichen Aufwand. Für diese Anwendung köntest du evtl auch einen Fototransistor statt der Fotodiode verwenden, der hat schon den Verstärker drin. Da bräuchtest du nur einen zusätzlichen Widerstand um einen Spannungsteiler aufzubauen und kannst daran mit dem ADC direkt m... | |||
| 43 - Alarm bei Abweichung einer best. Spannung oder Widerstand -- Alarm bei Abweichung einer best. Spannung oder Widerstand | |||
um eine vernünftige Antwort auf die Frage zu formulieren: Mach aus dem Änderbaren Widerstand und einem Festwiderstand einen Spannungsteiler, jag das Signal aus der Mitte an einen ADC und wenn der bei periodischen Messungen einen zu großen Unterschied zu einem vorher eingespeicherten Messwert bemerkt wird ein Signal ausgegeben (das dann die Hupe oder ähnliches steuert) ... | |||
| 44 - +/- 15V in Digital 16bit wandeln -- +/- 15V in Digital 16bit wandeln | |||
| wenn du die -15V als Masse für den ADC nimmst und einen einfachen Spannungsteiler davorschaltest sollte eigentlich jeder ADC das können. ... | |||
| 45 - Wie funktioniert ein Spectrum Analyzer -- Wie funktioniert ein Spectrum Analyzer | |||
| neneneeeee, das was henne02 meint ist eine art tool was du mit winamp verbindest. dein winamp macht dann alles automatisch. somit kannste aber nur das von deinem pc gerade abgespielte musik anzeigen lassen.
ist also eine visualisierung statt auf dem monitor auf einem zusätlichen LCD. der µC empfängt dann bereits vom pc daten in die richtung 100hz viel /200hz wenig/ usw usw. der wandelt die daten dann nur so um das das LCD die daten auch rafft. meines wissens gibts auch tools die das ohne µC schaffen. also wo der PC direkt daten auswirft der dein LCD rafft. ist aber alles wie gesagt eine einfache visualisierung. kannst dir je nachdem welches zusatztools du für winamp nutzt genausogut den namen der MP3 sowie bitraten oder sonstige informationen der gerade abgespielten mp3 anzeigen lassen. wenn du einen spectrum analyser selber entwickeln und bauen willst der einen analogen eingang hat und alles verträgt sag ich nur: viel spass ohne den wirstes schnell dir ausm kopf schlagen. ach ein µC mit analog zu digital konverter (ADC) kann auch spannungen messen einfach gesagt. falls du nur wie oben gemeint ne visualisierung haben willst http://www.jalcds.de | |||
| 46 - Stromstärke messen -- Stromstärke messen | |||
| wieviele differentialeingänge haben denn die atmega 128er bzw. die 16er? mit den 16ern muss ich einmal eine spannung (über einen spannungsteiler) messen und einmal die stromstärke. die spannung wollte ich über den adc messen. wenn es geht würde ich die stromstärke über den differentialeingäng wessen, kann jemand das genauer erklären? hört sich gut an!
achja, strombereich 0-25 oder 30A genauigkeit ist nicht so wichtig auf 0,1A genau reicht schon. die spannung geht bis 20V, habe sie durch widerstände viergeteilt und erhalte jetzt am ausgang meiner widerstände 1/4 Ue, das sind also 0-5V. ciao nico... | |||
| 47 - ADC mit AtMega16 -- ADC mit AtMega16 | |||
| Asembler.
Gibts wo vorgefertigte Unterprogramme zum Dividieren und Subtrahieren bzw wie dividiere ich eine BIN Zahl durch 1,4 Dezimal? (also spitze->effektiv umrechnung). Will ein gerät bauen, das man parallel zur Lautsprecherbox hängt und dan auf einem display sinusleistung, musikleistung, spitzenspannung und spitzenstrom ausgibt. rein kommt die über einen spannungsteiler geteilte boxenspannung auf den ADC (eben vom atmega) und der soll das dann weiterrechnen.... | |||
| 48 - Suche Schaltung mit OP als Addierer -- Suche Schaltung mit OP als Addierer | |||
Zitat : nur welchen Wert müssen die Widerstände haben Wenn man's ganz genau macht hängt das u.a. vom verwendeten Opamp ab. Werte ab 10 kOhm dürften in den meisten Fällen ok sein. Zitat : wie mach ich eine einfache Referenzspannungsquelle für 1Volt Wenn die Versorgungsspannung des Verstärkers stabil ist, kannst Du einfach einen Spannungsteiler aus zwei Widerständen bzw. ein Poti dafür nehmen. Die wichtigste Frage ist, ob das zu messende Objekt schon von vornherein mit einem Pol z.B. Masse der Schaltung verbunden ist und welche Versorgungsspannungen zur Verfügung stehen. Man muß auch daran denken was passiert, wenn der OpAmp den ADC in posit... | |||
| 49 - Analog digital Wandler.. -- Analog digital Wandler.. | |||
| Ein 5-Bit ADC sollte sich eigentlich schämen, so schlecht ist der. Die gängigen haben eine Auflösung von mindestens 8 Bit.
Du kannst davon natürlich drei Bits wegwerfen, dann hast Du einen 5-Bit.Wandler. Ja, bei Wandlern die mit 5V Speisespannung betrieben werden, entspricht der Meßbereich oft 5V oder 2,5V. Ein RC-Glied ist eine Hintereinanderschaltung von (mindestens) einem Widerstand und einem Kondensator. Da der Blindwiderstand des Kondensators frequenzabhängig ist, erhält man so einen Spannungsteiler mit frequenzabhängigem Teilungsverhältnis. Je nachdem ob der Kondensator oder der Widerstand an die Eingangsspannung angeschlossen ist, wirkt die Schaltung als Hochpass oder als Tiefpass. Diejenige Frequenz bei der der Blindwiderstand des Kondensators gleich dem Ohmschen Widerstand ist, bezeichnet man als die Eckfrequenz. Etwa bei dieser Frequenz zeigt das RC-Glied Wirkung. ... | |||
| 50 - ADC mit ATmega8515 -- ADC mit ATmega8515 | |||
| Hi!
Ich überlege, mit verschiedenen Sensoren (LDR, NTC...) und 'nem ATmega8515 herumzuexperimentieren... Diese Teile verändern Ihren Widerstand entsp. ext. Einflüssen. Um den Widerstand zu messen, hatte ich vor einen Spannungsteiler damit zu bauen und die variable Spannung in der Mitte auf den Komparator zu geben, da das Teil wohl leider keinen ADC hat... Zum Vergleich kann ich an den anderen Komparatoreingang den PWM-OUT von einem der 8bit-Counter anschließen: 1. Es liegt eine zu messene Spannung an A. An B liegt GND. 2. Das Tastverhältnis vom Counter wird langsam incrementiert, bis der Komparator umschlägt. 3. Der Compare-Wert (bzw. Offset-Wert) des Counters entspricht der zu messenen Spannung. Weiß einer von Euch einen schnelleren oder einfacheren Weg? Kann man vielleicht intern einen PWM-Out mit dem Komparator verbinden? (am besten das der Port-Pin für anderes nutzbar bleibt )
Ich schau mir noch mal die Appnote an, aber ich glaube ich bin - trotz erfolgloser Suche - nicht der erste mit dem Problem... Guten Rutsch Hendrik ... | |||
| 51 - spannungswandlung bipolar -- spannungswandlung bipolar | |||
Zitat : aber ich schätze die maximale Belastung wird so im 100 mA Bereich liegen. Das wäre außerordenlich viel. Typischer sind Ströme von wenigen mA. Aber egal, die Tatsache, daß ein Vorverstärker vorhanden ist, läßt hoffen, daß a) der Ausgangswiderstand der treibenden Stufe vernachlässigbar gering (<10 Ohm) ist. Andererseits besteht die Hoffnung, daß der b) Eingangswiderstand der folgenden Stufe (ein ADC vermutlich ?) zumindest im eingeschwungenenen Zustand sehr hoch (>1MOhm) ist. Dann kann man das Problem mit drei Widerständen lösen: R1 liegt vom Ausgang der treibendenden Stufe zum Eingang der folgenden. R2 liegt vom Eingang der folgenden Stufe nach Masse. R3 liegt vom Eingang der folgenden Stufe nach +5V. Mit ein bischen Anwendung des Ohmschen Gesetzes ergibt sich für die Widerstände: R1=R2=2*R3 Unter Berücksichtigung der realen Gegebenheiten würde ich für R1 und R2 10kOhm und für R3 5kOhm wählen. |
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