Gefunden für abb schutz - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand -- Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand | |||
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| 2 - Warum verlegt man auch heute bei Steckdosenkreise keine 3 x 2,5qmm? -- Warum verlegt man auch heute bei Steckdosenkreise keine 3 x 2,5qmm? | |||
| 16A ist für eine Schukosteckdose und für evtl. nachfolgende Mehrfachsteckdosen einfach kein guter Schutz.
Außer für einen DLE, eine Spülmaschine o.Ä. lasse ich mir keinen B16A eingehen. B13 Automaten gibt es inzwischen schon für Endverbraucher unter 5 Euro! (ABB, Siemens, Eaton usw) Kommt natürlich drauf an wie viel der Eli noch draufschlagen will. ... | |||
3 - Kurzschlusssichere Steckdosenleiste für Bastelraum -- Kurzschlusssichere Steckdosenleiste für Bastelraum | |||
| das mit dem Motorschutzschalter wäre dann schon gut wenn es von x mal einmal einmal die Sicherung am kasten löst ist das nicht schlimm, soll nur nich jedes mal so sein.
das mit dem trenntrfo und den Testmöglichkeiten (langsam den Strom hochdrehen, finde ich aber auch interessant. Nun würde ich gerne hinter meine 16A Schutz-Steckdosenleiste den Motorschutzschalter setzen und dahinter eventuell (wenn geld dafür übrig( noch einen regelbaren trenntrafo wo das Testgerät (möglicher kurzschluss) dann direkt angeschlossen wird. Ich würde mich für den vorgeschlagenen ABB Motorschutzschalter entscheiden mit einem gehäuse drum herum. Ist dieser Schalter denn anders zu verkabeln als andere Schalter, wäre da über einen Tipp dankbar. ... | |||
| 4 - FI mit 2 Klemmen am Eingang -- FI mit 2 Klemmen am Eingang | |||
Zitat : Primus von Quack hat am 8 Dez 2015 21:26 geschrieben : da musst Du deine Vorsicherung nochmal neu berechnen
Hallo, das verstehe ich jetzt irgendwie nicht. Die Neozed war von mir eigentlich ausschließlich für den BackUp-Schutz gedacht. Bei der F200 Reihe von ABB beträgt der Bemessungskurzschlusstrom bei 25A Bemessungsstrom glaube ich 100A und da ist die verbaute Neozed ja weit drunter. Durch den vorhandenen B16-Automaten (egal ob nun dem FI vor- oder nachgeschaltet) kann doch der FI durch den Betriebsstrom eigentlich gar nicht überlastet werden? Eine Neozed-Vorsicherung gegen Überlastung würde ich eigentlich erst dann "berechnen", wenn der Ausschaltstrom der nachgeschalteten Sicherungen (=Nennstrom x 1,45 beim Typ B) größer als der Bemessungsstrom des FIs ist. Müsste ich in diesem rein hypothetischen Fall bei einer Neozed-Vorsicherung mit dem Faktor 1,6... | |||
| 5 - Erdung Sendeantenne -- Erdung Sendeantenne | |||
| Von hinten nach vorne:
Zitat : dl2jas hat am 29 Jun 2014 17:03 geschrieben : Das ist noch unklar. Es sollte bewusst sein, dass dieses Bauteil eine möglichst hohe Spannungsfestigkeit aufweisen muss. Zitat : dl2jas hat am 29 Jun 2014 17:03 geschrieben : An das SABA-Forum bin ich durch Zufall geraten, ich kannte den damaligen Admin ganz gut. Das SABA-Forum strahlt geballte Fachkompetenz aus, die überwiegend nicht mehr gefragt ist. Meine Frage ob du Fernsehtechniker bist bleibt offen, aber keine Antwort ist manchmal auch eine.
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| 6 - Ausgleichsströme SAT-Kabel durch unterschiedliche Gebäudepotentiale -- Ausgleichsströme SAT-Kabel durch unterschiedliche Gebäudepotentiale | |||
| Das ist aber blanker Zufall lieber Lutz, dass mir der Beitrag aufgefallen ist.
Zitat : darkmatta hat am 14 Jan 2014 00:18 geschrieben : Nun mein Problem: Die Schirme der Koax-Leitungen müssen wenigstens auf einer Seite in den PA eingebunden werden, macht man dies auf beiden Seiten, so befürchte ich Ausgleichsströme zwischen den Gebäudepotentialen über die Koax-Abschirmung. Auf der anderen Seite bin ich aber auch der Meinung, die Koax-Leitungen müssen auch in den PA des anderen Hauses einbezogen werden. :vde: Korrekt, nach DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1) sind Hausübergabepunkte in den geerdeten Schutz-PA anzuschließen. Zitat : darkmatta hat am 14 Jan 2014 00:18 geschrieben : | |||
| 7 - Ausstattung Zählerschrank -- Ausstattung Zählerschrank | |||
| Die Leitung wird durch zu hohe Erwärmung geschädigt.
Je nach Verlegeart, Stromstärke und Dauer der Einwirkung kommt es zur Erwärmung. Gehen wir mal davon aus das die Leitung in einer gut wärmedämmenden Umgebung betrieben wird. Dann kann die Leitung keine Wärme abgeben. Der Strom führt dann zu einer immer stärkeren Aufheizung, Erreicht diese Erwärmung einen Punkt wo die Isolation beschädigt wird oder sogar zu brennen anfängt ist es zu spät. Deshalb sind da Grenzwerte festgelegt und diese Grenzen sollten nie voll ausgenutzt werden. Bei 16mm² und ungünstiger Verlegung bist du mit 63A aber schon an der Grenze und mit 10 mm² darüber. Die Aufgabe der Sicherung ist es die Leitung zu schützen nicht deine Geräte! Deshalb hab ich ja auch darauf hingewiesen als Soforthilfe 40 A NH einsetzen lassen. Damit sind Leitung und FI geschützt. Bei 50 A und günstiger Verlegung wäre zwar die Leitung aber eben die FI nicht mehr geschützt, und bei 63 A ist der Schutz der 10mm² Leitung mehr als fraglich, bzw sogar unzulässig da an der Kotzgrenze betrieben. | |||
| 8 - Schaltschrank Eingangssicherung -- Schaltschrank Eingangssicherung | |||
| Guck ins Datenblatt:
Beispiel: ein S200/C40 von ABB benötigt einen Backup-Schutz von 125A gG oder 100A S700 (= ABB-Produkt). Dieser Backup-Schutz ist aber nur dann nötig, wenn das Bemessungsschaltvermögen (bei ABB bis max. 25kA) bei vollem Kurzschluss überschritten werden kann. Wenn Du die Kurzschlussimpedanz nicht sicher vorhersagen kannst, musst Du vorsichern. Liegt Dein maximaler Kurzschlussstrom unter 25kA, kämst du ohne Vorsicherung hin, müsstest aber 25kA-Autoamten verbauen, etc. [ Diese Nachricht wurde geändert von: wome am 13 Nov 2013 13:58 ]... | |||
| 9 - Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? -- Leitungen/Sicherungen richtig auf Räume in EG (inkl. Küche) verteilen. Vorschläge? | |||
Zitat : shark1 hat am 8 Apr 2013 21:48 geschrieben : @Traurig Zum GSM: Installiert man für den GSM eine Schukosteckdose und einen B16-LSS passiert mit zimmlicher Sicherheit nichts, da der GSM im Normalfall nicht 3,6kW zieht. Da ist noch ein Gedanke zu, in meinem Kopf gereift. Bevor ich darauf eingehe noch folgendes: Oertgen verwies ja auf die VDE und die 16A in Zusammenhang mit der Verlegeart und meinte ja zuerst auch es wäre ok. Ich habe vorgestern mal nach der VDE-Tabelle für die Verlegeart gesucht. 2003 war die aktuellste. Dann habe ich noch ein mehrere Seiten langes Infoblatt von einem LSS-Hersteller gefunden (ABB, von dem wir zufälligerweise auch welche drin haben). Bei uns (Verlegeart B2) wäre also laut VDE 2003 16A an 1,5mm2 erlaubt. Gehe ich nach euren Hinweisen, dann ergibt sich die Einschränkung: 16A+1,5mm" erlaubt, außer an Schukosteckdose. Mit deinem obigen P... | |||
| 10 - Kurzschlussschutz zum 2. -- Kurzschlussschutz zum 2. | |||
| Ohhh, dass die 1,5 mm² auch mit Toleranzen versehen sind, hab' ich gar nicht bedacht, obwohl das ja eigentlich klar ist. Wieder was gelernt. Geht also bis zu 1,37 mm² runter?
Schau mal hier Abschnitt 2.3.7 Verstehe ich so, dass man sehr wohl einen C-Automaten einsetzen kann - unabhängig von der Leitungslänge. Ich verstehe nur nicht, wieso. Steht auch hier S. 13 unten links: "Hinweis". Viele Grüße, Hohlleiter EDIT: Zitat : Die Kennlinien des Bi-Metall-Auslösers beziehen sich ja auf die normle EU-Umgebeungstemperat... | |||
| 11 - Leitungsschutzschalter + Sammelschiene -- Leitungsschutzschalter + Sammelschiene | |||
| Die ABB-Klemmen, die ich kenne sind zweigeteilt (Fahrstuhlklemme) und können auch Ader mit Aderendhülse/starre Ader und Stift-Sammelschiene aufnehmen.
Zitat : - Wenn im Haus 40 Jalousien sind und alle per Timer um die gleiche Zeit herunterfahren, dann wird ein FI auslösen. Da kann dann schonmal die Vorsicherung kommen. Dem FI sollte das relativ gleich sein. Zitat : - Einen Aufzug mit seinem schweren Motor brauche ich auch nicht mit einem FI abzusichern Wenn er nicht frequenzgeregelt ist, wiso nicht? Auch ein großer Motor ist ehr empfindlich beim Leitungsschutzschalter als beim FI. | |||
| 12 - Dürfen normale Schaltschrankschütze auch in einem Haushalts-SVK installiert werden? -- Dürfen normale Schaltschrankschütze auch in einem Haushalts-SVK installiert werden? | |||
| Hi,
wo ist denn der Vorteil dieses Schütz ? Warum nicht so etwas: http://cgi.ebay.de/ABB-ESB-63-40-Sc.....35355 ... | |||
| 13 - RCD löst aus - PEN schuld? defekt?! -- RCD löst aus - PEN schuld? defekt?! | |||
| Nabend allerseits!
Ich bin gelernter Elektriker, allerdings schon ne Weile raus und steh gerade etwas auf'm Schlauch, soszusagen.
Ausgangslage ist folgende: Keller-Installation wird erneuert, vorher waren nur 1-2 LS-Schalter in der Zählerverteilung im Keller untergebracht, zukünftig soll aus Platzgründen der Keller von einer eigenen Unterverteilung aus versorgt werden. Die alte Installation wurde komplett demontiert, neue Kabel im Keller werden zur neuen UV gezogen. In der Zählerverteilung sitzt nun ein 25A LS-Schalter (ABB, 1-polig) als Vorsicherung, Zuleitung zur neuen UV ist 3-adrig. Ich habe die Zuleitung zur UV in der Zählerverteilung entsprechend aufgelegt, N auf die N-Schiene, PE auf die Schutzleiterschiene, L auf den LS-Schalter. In der UV geht L direkt auf einen FI (25/0,03, 1-polig von ABB), wird dort per Kammschiene auf die einzelnen Automaten verteilt. N geht ebenfalls direkt auf den FI bzw RCD, von dort aus auf die N-Schiene der Unterverteilung, PE geht direkt auf die PE-Schiene. Sämtliche Verbraucher/Stromkreise werden später entsprechend auf N-Schiene, PE-Schiene und LS-Schalter aufgelegt. Nun habe ich in jedem Keller eine "typische" Kellerleuchte (60W) + Schalter sow... | |||
| 14 - Hausinstallation -- Hausinstallation | |||
| Hallo,
ich mache gerade mit ein paar Freunden (v.A. Physiker, keine richtigen Stromer) die Hausinstallation beim Renovieren meines alten 1-Fam.Hauses - das heißt, eigentlich alles neu, da die 2draht stoffgeflecht-ummantelten Leitungen von 193x komplett raus mußten (obwohl sie nur an einer Stelle im Keller wirklich geschwelt hatten)
Ein Bekannter der Schwiegereltern, Elektromeister, wird das Ganze abnehmen. Allerdings drängen sich dem interessierten Laien ein paar Fragen auf, auf die unser netter Eli keine befriedigende oder auch mal eine befremdliche Antwort hatte. Verärgern oder gar vergraulen will ich ihn natürlich - nicht nur wegen der Abnahme - nicht. Ich schildere mal die Situation; 2 von 3 Stockwerken sind schon weitgehend verstromt, so daß man zu ein paar Sachen (rückblickend der Küche) sagen kann "nächstes Mal anders", auch hier gern Kommentare - man lernt ja gern - aber ändern werd ich an manchen Stellen nur noch falls grobe Schnitzer drin sein sollten. Offen sind noch der komplette Überspannungs-/Blitzschutz, für Elktro, Telefon/DSL/Netz und Sat/TV, sowie einige Fragen zur fachgerechten Elektroinstallation. Ich wüßte auch gern sinnvoll mit dem Schleifenwiderstand umzugehen. Jetzt vom... | |||
| 15 - Fi-Schutzschlater in Unterverteilung ... Test -- Fi-Schutzschlater in Unterverteilung ... Test | |||
| Normalerweise ist der letzte, der an einer anlage arbeitet, für eventuelle Unfälle, die aus Fehlern an der Installation haftbar, wenn er den Fehler bei korrekter arbeit mit den gängigen Werkzeugen bzw. Meßgeräten gefunden hätte. Dazu zählen unter anderem:
- Isolationsmessung: Sehr wichtig, um Isolationsfehler (Leitungsschäden) zu erkennen! - Messung des schleifenwiderstandes, um sicherzustellen, dass die Leitungen ausreichend dimensioniert sind, damit der LS bei einem Kurzschluss abschaltet. Auch lose Klemmen und Ähnliches fallen dabei normalerweise auf! - Prüfunng, ob bei der maximal zulässigen Berührungsspannung der FI abschaltet. - Fi-Fehlerstrom-Prüfung (meist in einem) - Messung des Ableitstromes. Erklärung würde jetzt zu lange dauern, nur, kurz gesagt, prüft man damit, ob die Summe der Ableitströme, die von Geräten wie Netzfiltern und schaltnetzteilen verursacht wird, bei unterbrochenem PE zu lebensgefährlichen Körperströmen führen könnte. Ich verstehe eines nicht: Wenn du offensichtlich noch Lücken in deinem Wissen hast und noch nicht mal über einen zweihand-Spannungsprüfer verfügst - warum arbeitest du dann an elektrischen Anlagen und nimmst so ein Risiko für dich in Kauf? Ich arbeite zwar auch ohne versicherungsrechtliche Rückendeckung an Anl... | |||
| 16 - Kraftwerksbetrieb -- Kraftwerksbetrieb | |||
| also hier jetzt alle Details:
Es geht um eine Diplomarbeit (Komm grad vom Vorstellungsgespräch) Aufgabe: 1 "altes" GUD-Kraftwerk steht bereits. Ein weiteres (neues) soll dazugebaut werden. Das neue ist darauf ausgelegt im Parallelbetrieb betrieben zu werden. Das alte muss entsprechend umgerüstet werden. Das ist die Aufgabe. Es soll alles quasi kreuz und quer funktionieren. Sprich, sowohl verfahrenstechnische (Dampf/Gas) als auch elektrotechnische Kopplung. Dabei soll auch "on-the-fly" zwischen den Generatoren umgeschaltet werden können und zwar so, dass es keinen Stromausfall (zu lange Schaltzeiten) als auch keinen Kurzschluss ("zu kurze" Schaltzeiten) gibt. Edit: Soweit so gut. Klingt schwierig. Aber: Gibts dafür nicht fertige Lösungen der großen Hersteller wie Siemens oder ABB? Also kann ich nicht alles so "verkabeln" dass es technisch geht und die Schaltungen / den Schutz lass ich halt von entsprechenden Geräten (Zukauf von o.g. Herstellern) überwachen / realisieren. [ Diese Nachricht wurde geändert von: frontloop33 am 17 Jan 2008 17:07 ]... | |||
| 17 - Nähmaschinenmotor: Drehzahlregelung bei möglichst hohem Drehmoment?! -- Nähmaschinenmotor: Drehzahlregelung bei möglichst hohem Drehmoment?! | |||
| @perl: Wenn ich das richtig sehe fließt an besagtem Brückengleichrichter solange ein Strom, bis sich das elektromagnetische Feld der Induktivität abgebaut hat. Das müsste also in etwa der Dauer der dadurch hervorgerufenen Phasenverschiebung entsprechen, so meine Überlegung.
Standardschaltungen für Phasenanschnitt findet man ja wie Sand am Meer (z.b. in billigen Dimmern) - die jetzige Schaltung habe ich nach der Version auf Abb. 3 von http://www.ferromel.de/tronic_31.htm aufgebaut. Dort steht zwar daß das RC-Glied parallel zum Triac zu dessen Schutz da ist - aber was tut es genau? Nach meiner Denke würde es den verbleibenden Stromfluss durch die Induktivität nach dem Löschen des Triac aufnehmen und dadurch verhindern daß er womöglich ungewollt nocheinmal gezündet wird?! Gruß vom bislang nur Gleichstrom-Bastler Deneriel ... | |||
| 18 - Mit Nennstrom vorsicherbare FI-Schutzschalter -- Mit Nennstrom vorsicherbare FI-Schutzschalter | |||
| Hallo zusammen,
hier noch eine PDF ABB Schweiz zum FI http://library.abb.com/GLOBAL/SCOT/SCOT209.nsf/VerityDisplay/9BCA3B8A23D7D2B6C1256E2A003094BD/$File/20183.pdf Siehe Seite 19 9.3 Schutz der Fehlerstromschutzschalter gegen Überlast mfg sps ... | |||
| 19 - HAK Frage -- HAK Frage | |||
@Deneriel: Klar für Schutzisolierte Lampe brauchst das nicht Aber ich bin mir nicht mehr 100% sicher, u.U. war da auch ne Steckdose, die bräuchte ja wohl nen PE. Bis zur DiaZED muß man wohl zumindest heute kurzschlußsicher verlegen, aber dafür langt NYM dann doch nicht oder? Aber "Schutz durch Verdampfen" is ne geile Bezeichnung Zur Mittel/Hochspannungs-Absicherung kann ich nicht viel beitragen. Aber zum Thema schalten: Habe im Dezember das AKW Gundremmingen besichtigt. 1,3GW (glaube irgendwas zwischen 1,3-1,4) mit 27kV Generatorspannung - macht meiner Rechnung nach ca. 28kA. Schalter waren ca. 1,5-2m lange teile (oder noch länger?), die per Pressluft auseinandergedrückt werden und damit dann auch gleich der Lichtbogen ausgeblasen wird. Hersteller BBC - also heute wohl ABB. Laut demjenigen vom AKW weltweit einziger Hersteller, aber ob das so stimmt...? Gruß Didi... | |||
| 20 - Absicherung EIB Schaltaktor -- Absicherung EIB Schaltaktor | |||
| Hi,
der Dimmaktor, ist das die BJ-Version des ABB UD/S 2.300.1 (Universaldimmer 2kanalig, 2x300W)? Falls ja: Der L ist EINGANGSEITIG mit LS 10A abzusichern wenn der L über die zweite Anschlussklemme zu weiteren Geräten durchgeschleift wird, dieser LS 10A dient rein zum Schutz der Anschlussklemme gegen Überlast. Wenn der Dimmer als einziges Gerät am L hängt oder am Ende einer "Kette" hängt ist kein LS erforderlich, ausgangsseitig hat der UD/S eine Überlasterkennung und schaltet bei Überlast den betroffenen Kanal ab, das kann man sich auch per Telegramm auf den Bus senden lassen. Gruss Markus... | |||
| 21 - Leistungsschutzschalter? -- Leistungsschutzschalter? | |||
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Leitungsschutzschalter : An Stelle von Schmelzsicherungen (6A bis 35A) werden in Hausinstallationen Leitungsschutzschalter (LS-Schalter) , auch Sicherungsautomaten genannt, verwendet. Bei Überlastung löst ein thermischer Auslöser verzögert aus. Bei Kurzschluß unterbricht ein elektromagnetischer Auslöser sofort . Die Auslöser liegen in Reihe und schützen so gegen Überlastung und Kurzschluß. Man kann LS-Schalter nach dem Auslösen wieder betriebsbereit schalten. - Leistungsschalter : (von Leistungschutzschalter kann man auch sprechen !) Sind Schaltgeräte, die Betriebsströme, Überlaststöme und Kurzschlußströme sicher schalten können. Sie schalten bei Überlastung oder bei Kurzschluß in nur einem Außenleiter allpolig ab und verhindern damit z.B. den Zweiphasenlauf von Drehstrommotoren. Der thermische und der elektromagnetische Auslöser sind getrennt einzustellen. Damit wird Selektivität zu vor- und zu nachgeschalteten Schutzeinrichtungen erreicht. Durch den Anbau eines Unterspannungsauslösers ist auch eine Fernauslösung des Schalters möglich. Nach der Art der Lichtbogenlöschung unterscheidet man Leistu... | |||
| 22 - Kabelverlegung vs. Brandschutz -- Kabelverlegung vs. Brandschutz | |||
| Hier mal ein Auszug aus "Ihle - Lüftung und Luftheizung" 6.Auflage Band 3 bezgl. Brandschutz : (Abgescannt!)
8.5 Brandschutzmaßnahmen Das Risiko der Brandübertragung durch Lüftungsleitungen ist durch zahlreiche Unfälle und Katastrophen bekannt geworden, denn gleich schnell wie die Luft können sich auch Brandgase ausbreiten. Der Gesetzgeber fordert daher, u. a. auch RLT-Anlagen so zu errichten, zu ändern und zu erhalten, daß sich Feuer und Rauch nicht in andere Räume ausbreiten und außerdem ausreichende Rettungs- und Löscharbeiten durchgeführt werden können. 8.5.1 DIN 4102 - Feuerwiderstandsklassen Obwohl das Bauordnungsrecht Angelegenheit der einzelnen Bundesländer ist und somit die Bestimmungen über vorbeugenden Brandschutz in den Landesbauordnungen zu finden sind, wurden einheitliche Rechtsvorschriften (z. B. Mustergesetze, -verordnungen, -richtlinien) erarbeitet. Die DIN 4102 konkretisiert die in diesen Verordnungen gestellten Forderungen hinsichtlich des Brandverhaltens zahlreicher brandschutztechnischer Begriffe, Einteilungen, Bezeichnungen, Prüfbedingungen usw. Diese für den Brandschutz grundlegende DIN ist z. Z. in 18 Teile (etwa 400 Seiten) untergliedert: DIN 4102"Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen T... | |||
| 23 - Gartenteichabsicherung durch FI-Schutzschalter -- Gartenteichabsicherung durch FI-Schutzschalter | |||
| Hallo werte Forummitglieder,
zur Absicherung eines Gartenteiches habe ich in einem Gartenhaus einen zweiten Sicherungskasten installiert und möchte diesen neben den einzelnen Gerätesicherungen (eine Sicherung für das Gartenhaus selber, eine für ein Elektrogrossgerät und jeweils für die einzelnen Teichkomponeten wie Licht, Pumpe usw.) zusätzlich mit einem FI-Schutzschalter (ABB F372 25/0,03) versehen. Der Stromkreis selber hat seinen Ursprung in einem hausinternen Sicherungskasten, der bereits mit einem 4-poligen FI-Schutzschalter abgesichert ist. Es soll lediglich eine Zusatzsicherung sein, die nicht sofort den FI des Hauses anspringen lässt. Ist eine Kombination zweier FI-Schutzschalter in dieser Kombination möglich? Erhalte ich so den Schutz des nachträglich installierten FI-Schutzschalters? ... | |||
| 24 - Auswahl des richtigen Verteiler / Zählerschranks.... -- Auswahl des richtigen Verteiler / Zählerschranks.... | |||
Zitat : Genügsamkeit lese ich aus deren genannten Anforderungen. Die Aussage zur Eignung ist sehr pauschal, aber wir haben ja nun schon festgestellt, daß bei Dir reine TAB 2000 offenbar zulässig ist. Hast Du das von der HP bei denen? Ich lese immer nur VDE und TAB, heisst das, dass das langt? Also kann ich das Teil ruhigen gewissens bestellen?!? Ist schon die Größe (Nennstrom) des SLS klar? Frag mal beim EVU nach. Wenn PV-Nutzung tatsächlich für Euch in Betracht kommt, solltest Du den zweiten SLS nicht weglassen. So spottbillig kriegst Du den nicht wieder und später kämen noch die hohen Montagekosten hinzu (ist ja dann im verplombten und unter Spannung stehenden Bereich)! Ich würd ihn sogar in jedem Fall drin lassen... SLS-Schalter kann ich mir aussuchen, muss ich nur angeben: 35, 50 oder 63A... ... | |||
| 25 - DIN VDE 0100-711 und LanPartys -- DIN VDE 0100-711 und LanPartys | |||
Zitat : Teletrabi hat am 18 Jun 2004 19:55 geschrieben : Ähm, okay, dann verfassen wir auch eigene Normen für elektrische Anlagen auf Biker-Treffs, Opel-Treffs, Skater-Events, Seifenkistenrennen und ca. 23.847 andere Gelegenheiten. Anlieferung des Normenverzeichnis dann frei Haus im 20ft-Container Ja, warum nicht, gibt doch jetzt schon für jeden sch**** Normen ;-) Ok, Spaß beiseite. Im Grunde hatte ich das weiter unten schonmal angerissen. Vieles ist im Bereich LanParty unklar. Wünschenswert wäre es aus meiner Sicht, wenn es eine Publikation (möglichst aus dem VDE-Verlag und nicht von irgendeinem dahergelaufenen Experten) zu dem Thema gäbe, die sich mit den Vorschriften, aber auch mit den Problemen beschäftigt. Ich denke der Bedarf ist da, aber vermutlich ist das Thema noch zu jung. |
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