Gefunden für 63a verteiler zuleitung - Zum Elektronik Forum





1 - Projekt Eigenheim -- Projekt Eigenheim




Ersatzteile bestellen
  Uff... Sicherungskasten mit 16qmm verdrahten? Da brichst du dir die Pfoten bei.
IMHO reichen da 10qmm.

Begründung:
Richtig ist dass, die Zuleitung zum Verteiler auf 63A ausgelegt sein muss. Das ist eine Vorgabe vom EVU und gilt für die _Leitung dahin_.
Die Leitung _innerhalb_ eines Gerätes (hier: Sicherungskasten) muss halt so dimensioniert sein dass sie nicht überlastet wird und ausreichend Kurzschlussschutz bietet. Der Nennstrom wird durch die Summe der abgehenden Sicherungen oder die vorgeschalteten Sicherungen bestimmt. Je nachdem was höher ist.
In der Verteilung gilt Verlegeart A, Gruppe 3 - und da stehen 10qmm mit 73A Belastbarkeit in der Tabelle die ich sowohl von HELU-Kabel als auch von Rittal gefunden habe.
Den Kurzschlussstrom habe ich jetzt nicht ausgerechnet, aber bei deinen kurzen Leitungslängen wird der halbe Meter mit 10qmm in der Verteilung da nach Daumenfaktor kein Problem sein. Du darfst dich aber gerne mit dem ollen Ohm prügeln und nachrechnen ob der Leitungswiderstand niedrig genug ist um den Kurzschlussstrom für das vorgeschaltete Sicherungselement zu erreichen.

Tatsächlich wird in Verteilungen auch gerne mal 6qmm verwendet. Fertig konfektionierte Verdrahtungsbrücken in dem Q...
2 - Zuleitung zum Zählerschrank nur 6mm2 -- Zuleitung zum Zählerschrank nur 6mm2

Zitat : Die TAB schreibt 63A Stromtragfähigkeit vor und die ist nur mit mindestens 10mm² (an der untersten Kotzgrenze) gegeben. Bleibt also nur 5*16mm² für die Hauptleitung zu verlegen.


ok aber bei mir bis in den Verteiler kommen jetzt 6mm2 hoch, wie geht das ?
Mir ist es ja egal, da ich mit der zuleitung bis zum Zähler nichts zu tun habe, ich gehe nach dem Zähler halt mit 5*16mm2 ab in die Wohnung.


Zitat : Und vorher würde ich mit deinem Elektriker abklären, ob im Treppenhaus in den alten Schrank überhaupt ein neuer Drehstromzähler montiert wird. Bei uns in Köln z.B. definitiv nicht!

Ja der Nachbar im EG bei mir im Haus hat einen be...








3 - Umfrage: Leitungen und LSS für Nebenräume im Neubau -- Umfrage: Leitungen und LSS für Nebenräume im Neubau
Also wir verwenden immer 1,5mm² (2,5mm² ist doch reinste Cu-Verschwendung) in Verbindung (je nach Last) C13/B13/C10/B10 oder eben halt mal B/C16. Meist jedoch C13, da wir diese sehr günstig bekommen und auch nicht wirklich teuerer als B16 verkaufen können.
VK inkl. MWST ist 4,31€ also noch vertretbar.

In den Gewerbe-Anlagen (Werkstätten etc.) verwenden wir natürlich 2,5mm² und C16, jedoch dort meist als kombinierter Verteiler mit Steckdosen&CEE etc. dort liegt natürlich eine Zuleitung zB NAYY-J 5x25 mit 63A NH-Sicherung. ...
4 - Hauptschalter in umgebautem Heizungsverteiler. -- Hauptschalter in umgebautem Heizungsverteiler.
Wir bauen derzeit unsere Heizungsanlage um.

Standort Österreich

Bestand ist ein Verteiler mit allen erforderlichen Geräten:
Anspeisung auf NH Trenner 00 mit 40A
Überspannungsschutz
FI 63A 30mA
Danach dann die entsprechenden Leitungsschutzschalter.

Vom Verteiler werden 12 Heizkreise, Ausdehnungsanlage, . . . versorgt.

Netzformm der Zuleitung TNCS

Selektivität der Überstromschutzorgane ist gegeben.

In der Verteilertür wird nur ein TD eingebaut.

Die Mischer, Pumpen, . . . sind alle so eingebaut, dass keine mechanischen Gefahrenstellen vorliegen.
Einzige Gefährdung könnte von austretendem Heißwasser ausgehen (das aber elktrisch sowiso nicht in den Griff bekommen werden kann)

Der Verteiler ist Bestand und hatte bisher keinen Hauptschalter, es wurde eigentlich nur die komplette Steuerung auf SPS umgerüstet.

Jetzt zur Frage:
Ist es notwendig einen von aussen bedienbaren Hauptschalter für diesen Verteiler einzubauen?

[ Diese Nachricht wurde geändert von: winnman am 17 Jul 2012 19:15 ]...
5 - Stromverteiler -- Stromverteiler
Zunächst brauchst du 63A-Stecker, 64er gibt es nicht. Dann brauchst du, da ein 63A-Stecker bekanntlich >32A ist, auf jeden Fall einen FI, oder besser zwei, dann können es bei voller Nutzbarkeit günstigere 40A-Modelle sein.
Die Schukos sollten auf 2 oder 3 Außenleiter verteilt werden, dazu einpolige LSS, für die CEE besser 3polige LSS. Neozed würde ich auch höchstens für 63A als Eingangssicherung verbauen, im Neozed-Trenner ("Linocur") versteht sich.
Zuleitungsadapter auf größere Kupplungen sind kein Problem, anders herum müsste zusätzlich abgesichert werden.

Ach ja, und das ganze vom Elektriker prüfen lassen inkl. Protokoll. Denke auch an eine geeignete Zugentlastung, wenn die Zuleitung flexibel sein soll.

Statt einem Adapter für eine 16A-Zuleitung würde ich lieber einen kleinen zusätzlichen Verteiler bauen. Den kann man bei Bedarf auch mal (mit entsprechender Verlängerung?) hinter den großen hängen.

Schau dich mal im PA-Bereich um, da wird sowas häufig verwendet. ...
6 - Sicherungskastenbildersammlung -- Sicherungskastenbildersammlung
Daneben hing ein noch neuerer Hager Volta mit Moeller-Geräten. Beschriftung fehlte hier fast völlig.

Innen beeindruckende Ordnung... besonders gefällt mir an diesem Stilleben die fliegende Lusterklemme, die einen Übergang auf die feindrähtige Leitung einer Steckdosenleiste bewerkstelligte. Diese Leitung ging aus dem Verteiler durch ein Loch schräg unter der Tür der Mauernische, die Leiste hing dann lose vor dem HV in der Luft. Aderendhülsen? Zugentlastung? War ja auch nicht zu erwarten. Allerdings war der LSS sowieso eingangsseitig nicht angeschlossen...

Die Verschienung ist auch kreativ - 63A-Schienen bei Zuleitung 6mm2 sind irgendwie leicht übertrieben, und eigentlich gäbe es für die Moeller ZVS doch so hübsche Abdeckprofile...
Insbesondere beachte man die interessante Farbgebung der Zuleitungsadern! Da dürfte wohl ein schwarzer Lackstift im Spiel gewesen sein... außerdem wurde die Aderisolierung offensichtlich beim Biegen ziemlich beleidigt.

Die N-Führung war auch recht kreativ - Zuleitung auf FI, vom FI zur N-Schiene, von dort zu den Drehstromkreisen und zu den 1+N-LSS in der unteren Reihe. Der eine 1+N oben direkt vom FI gebrückt. Ebenso originell die Aderfarben der Drehstromkreise rechts...

Nicht auf den Fotos: ein Wechselstromkreis m...
7 - Baustromversorgung -- Baustromversorgung
Nabend

hatte heute die Gelegenheit mit einem Azubi im 4 Jahr und einen Jung-Gesellen einen Baustromverteiler anzuschließen (Ich hab ja gerade erst angefangen 1. Jahr hab aber Vorerfahrung >> Hier Mitlesen, Hobby).

Nunja, ist halt so ein "Mennekes"-Teil mit 6 x Schuko und einem 4 Poligen 30mA Siemens Fi, Zuleitung 5 x 2,5mm² (Soweit ich das vom angucken deuten kann).

Also erst die Leitung zum Verteiler legen, festmachen usw. ganz normal halt.

Lustig wurde es dann beim anschließen, sollte auf einen Neozed Block, so gesagt getan.

War aber ein Neozed Sockel für 63A max. und mein mit Azubi hat eine kleine 16A Patrone rein geschraubt, sehr wackelig

Sagte dann zu mir "Hm, normal ist das zuviel, da nahm ich immer 10A".

Naja gut, wird schon passen dachte ich mir

Doch dann kam unser Junggeselle "Was 16A, SO WENIG, schraubt mal mehr rein, min. 25A", also haben wir Patronen gesucht, zum Glück waren keine da.

Also wi...
8 - Beratung Kraftstromverteilung Teil 2 -- Beratung Kraftstromverteilung Teil 2
@Bernd: Ich bin ehrlich gesagt leicht unzufrieden über deine Antworten, freue mich allerdings auch, das du so besorgt bist. Wenn man seinen Beruf schon lange Zeit ausübt wie du, würde ich sicher auch mit dem Kopf schütteln, wenn man dann solche Antworten liest wie diese von mir. Der Unterschied ist nur, ich würde dann neben ausführlichen Warnungen auch noch inhaltlich zur Hilfe gehen, wie es bspw. Lightyear, TF_tronikfan und high_speed tun. Ich bin mir echt nicht sicher, wie du deine letzte Aussage meinst.
Zitat : aber kein Word über die Absicherung und über den Notwendigen FI
Hast du danach gefragt? - Nein.
Warum habe ich von mir aus nichts geschrieben? - Weil ich mit den Erkenntnissen des letzten Jahres Seiten füllen könnte. Diese Zeit habe ich nicht unbedingt, wenn es von mir gefordert wird, bin ich aber gerne bereit sie aufzubringen. Und weil es für meine Fragen überhaupt nicht relevant ist.
Weiterhin wüsste ich auch nicht, welcher Stecker dort im Fehlerfall S...
9 - Zählerschrank -- Zählerschrank
Der Zählerkasten paßt sicher nicht, Möller Österreich fertigt sogar für jedes Bundesland eigene Kästen.

Zur Netzform: wenn die Anlage älter als 1998 ist dann handelt es sich zu 100% um TT, bei neueren Anlagen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, je nachdem wann die Wienstrom in der betroffenen Gegend Nullung freigegeben hat.

PEN-Aufteilung: sie ist an der frühestmöglichen Stelle vorzunehmen, idealerweise im HAK, im EFH müßte Zählerkasten aber theoretisch möglich sein (im Vorzählerbereich). Der Querschnitt der aktuellen Zuleitung dürfte bei 63A eh 16mm2 betragen, diese Forderung ist also erfüllt.

Prinzipiell reicht ein Zählerverteiler mit einem Zählerfeld, da ist allerdings das Verteilerfeld dann nciht unbedingt riesig, einen Kasten in Normbreite 2 könnte man schon nehmen. Oder Zählerkasten mit extra Verteiler (bei einem Zählerplatz gibt es normalerweise maximal 3x18 Teilungseinheiten wenn mich meine Erinnerung nicht trügt).
Falls sich das nicht in den letzten Jahren geändert hat, dürfte man in trockenen Räumen (dauerhaft beheizt) auch eine Zählerplatte an die Wand dübeln (so die nichtbrennbar ist) und einen AP-Verteiler darüber setzen. Auch die guten alten Hofer-Blechkästen scheinen immer noch zulässig zu sein, würde aber vermuten, daß Kunstoff bi...
10 - Kurzschlussschutz -- Kurzschlussschutz
Hallo,

ich wuerde gerne mal die Meinung zu folgender Situation hören:
- mobiler Verteiler mit 3x Neozed-Sicherung 32A und RCD selektiv
- Abgang 32A CEE Dose
- Einspeisung mit 5x6qmm H07RN-F Leitung (ca. 5m) mit offenen Ende

Ist es "sicher" diesen Verteiler z.B. an einer Verteilung anzuschliessen, welche mit 63A oder höher vorgesichert ist.
Überlastschutz ist ja durch die nachfolgende 32A Neozed-Sicherung gegeben.
Aber wie sieht es mit dem Kurzschlussschutz der eigentlich zu duennen Zuleitung aus?
Die Situation ist ja ähnlich wie die von Geraeten mit 0,75qmm Leitung an 16A Steckdosen.

Viele Gruesse
Martin ...
11 - Erweiterung einer Scheune in bestehende Hausinstallation -- Erweiterung einer Scheune in bestehende Hausinstallation
Hallo zusammen.

Kurz vorweg zu mir.
Ich bin zwar E-Technik Meister (Handwerk), habe jedoch seit meiner Lehre (15 Jahre her) nicht mehr im Handwerk gearbeitet. Daher bin ich nicht mehr firm mit der aktuellsten Hausinstallationstechnik und möchte das Projekt von erfahrenen Usern hier "absegnen" lassen.

Zum Projekt.
Ich möchte unsere Scheune (keine Elektroinstallation vorhanden) ans vorhandene Hausnetz anschließen. Zu diesem Zweck wurde bereits eine 10mm² Zuleitung von der Hausverteilung per Erdkabel verlegt.

Der Plan sieht nun folgendermaßen aus.
Mit der Zuleitung greife ich in der Hausverteilung (Abgesichert mit NH 63A) den Strom nach dem Hauptschalter ab.

In der Scheune ist ein zweireihiger Aufputz (IP55) Verteiler geplant. Dort gehe ich mit der Zuleitung auf 3x LS C16A und von dort zu einer CEE 16A Steckdose.
Weiterhin geht es mit der Zuleitung auf einen RCD 40A 30mA und von dort auf 5 weitere Stromkreise (LS B16A).
Da die Zuleitung also aufgeteilt wird, welche Klemmen nimmt man hierfür?
3 Steckdosenkreise in der Scheune
1 Lampenstromkreis in der Scheune
1 Lampen...
12 - 16A CEE und 32A CEE parallel schalten -- 16A CEE und 32A CEE parallel schalten
Hab da auf die schnelle was gezeichnet . Bei der Beschriftung unter dem Wahlschalter habe ich mich vertan aber es weiss ja jeder was gemeint ist . Die CEE sind Anbaugerätestecker zur Einspeisung , nach diesen sind Leitungsschutzschalter um eine sichere Überlastung des Speisepunktes der Zuleitung zu verhindern . Dann der 63A 4.polige Umschalter zum auswählen des verfügbares Einganges (gleichzeitig verhindert dieser das zurückspeisen auf die blanken Steckerstifte der freien CEE Anbaugerätestecker . Dann noch ein Überspannungsableiter und ein Multimessgeräte (über Stromwandler oder direkt an 63A angeschlossen , keine Ahnung was es da so gibt) und dann geht man weiter auf die benötigten FI bzw. LS Gruppen . Die Verkabelung zum FI und die Verschienung der LS muss natürlich für 63A ausgelegt sein . Von CEE-Adaptern würde ich abraten . Die Dinger sind die ersten die verschwinden und die braucht man immer gerade dann wenn sie gerade nicht zur Hand sind . Ist es überhaupt zulässig Aadapter von 16A auf 32A oder so zu bauen ???

EDIT : Bildgrösse angepasst

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Wienstrom am 25 Aug 2009 20:51 ]...
13 - Selektiver RCD in HV -- Selektiver RCD in HV
Natürlich wird ein vernünftiger Krananschluss über Anlaufstrombegrenzer + B-Fi betrieben.

Gibt es mit 63A Steckdose zum neben den Verteiler stellen in Vollgummiausführung z.B. bei Elektron Berlin anschlussfertig mit 2m H07RN-F 5x10 als zuleitung. ...
14 - Neubau EFH - diverse Bauherrnfragen -- Neubau EFH - diverse Bauherrnfragen
zu meinem 2.
Beim Nennstrom deines WR bei Drehstrom würde theoretisch 5x2,5mm² als Zuleitung zum Verteiler reichen.
Zum erfüllen der Vorschrift muss die Leitung zum Verteiler aber für 63A dimensioniert werden und da reicht das 2,5 nicht.
Was zum Verbinden WR->UV nötig ist, ist wie bereits erwähnt vom WR abhängig.


Was für eine Leitung vom HAK zur HV soll, fragst du am besten den, der die Installation macht. Der weis auch, ob die in der Gegend ein TNS ab HAK haben wollen oder TNC bis nach dem Zähler oder was auch immer sonst (Geliefert bekommst du an deinem HAK ein TNC Netz).
Ob du einen Graben für ein 4x16 oder ein 5x35 aushebst wird letztendlich egal sein...

Gruß Martin ...
15 - Stromverteiler was ist alles drin? -- Stromverteiler was ist alles drin?
Kam etwas schlecht rüber, aber was ich beschrieben habe sollte Verteiler der Art hauptsache man hat es sein. Und die C16 braucht man, wenn man das an Steckdosen anschließt, die von unseriösen Elektrikern gelegt wurden, also 63A NH->Zähler->CEE16. Bei Zul. 16A CEE würde ich ja auch nicht mehr als 3 Schuko's ins Plastik stecken, wenn ich ganz gut drauf bin 3x2.

Irgendwie ist der Thread ziemlich verwurschtelt. Erst soll es eine Art Bauverteiler sein, dann sagt man Neozed, FI, LS, ... und dann hat das Ding eine Zuleitung mit CEE16. Da passt was nicht.


PS: runde Geburtstage ...
16 - Aufbau UV -- Aufbau UV

Zitat : PS: Warum kannst du die neue UV nur mit 35A absichern?
Habe folgenden Aufbau im Haus:
1. Im Technikraum HAK, HV, Zählerschrank mit einem Zähler worüber alles läuft (dort ist auch die Verteilung für den ersten Wohnbereich)
2. Vom Zählerschrank geht eine Leitung (63A)zu einem weiteren Verteiler B, dort ist die Verteilung für den zweiten Wohnbereich.
3. Vom Verteiler B geht eine Leitung (50A) weiter zum Verteiler C.
Am Verteiler C befindet sich ein Zwischenzähler
4. Am Zwischenzähler im Verteiler C hängt ein Unterverteiler D (35A)
Diese Installation wurde vor meiner Zeit vom Elektriker gemacht.

5. Ich möchte nun am Verteiler C nach dem Zwischenzähler meinen Stromkreis anschließen. Die Zuleitung zu meinem Anbau muss ich daher mit 35A absichern.
6. Ich habe leider keine Möglichkeit vom HV oder Verteiler B eine Leitung zu legen.

Gruß ...
17 - 63er CEE Steckdose absichern mit Fehlerstromschutzschalter ? -- 63er CEE Steckdose absichern mit Fehlerstromschutzschalter ?
Ja, denn es ist lediglich Pflicht alle Steckdopsen im Aussenbereich bis 32A und im Innenbereich alle Steckdosen bis 20A (? da bin ich mir nicht ganz sicher) mittels RCD abzusichern.

Du wirst auch nicht so leicht einen RCD mit einer Schaltleistung über 60A finden.

Weiters muss es im angespeisten Verteiler enie RCD-Vorsicherung geben, die dem Schaltvermögen des RCD entspricht. (z.B.: 30mA RCD 40A). Weil sonst sind die RCD zu hoch abgesichert.


Allerdings , in einem Haushalt eine 63A-CEE STeckdose. Was hast du denn für einen Zuleitung bzw. Hausanschlusssicherung ?



[ Diese Nachricht wurde geändert von: fuchsi am 19 Nov 2007 12:50 ]...
18 - Vorüberlegungen für neuen Verteiler -- Vorüberlegungen für neuen Verteiler
Hallo,

ich habe vor einen neuen Verteiler für eine alte Anlage zu bauen.
Es gab von mir bereits schon einmal einen Thread zum FI, da stand schon einiges drinnen, aber hier noch einmal die Ausgangssituation.
Vom HAK kommen 4 Adern auf den Zähler - 3 Phasen und ein PEN. Von da geht es 4adrig auf die alte Verteilung. Dort ist der PEN vom Zähler auf die N-Sammelschiene aufgelegt und dann eine Brücke auf die PE-Sammelschiene montiert. Ich habe bereits nachträglich eine PAS montiert und vom Verteiler (PE-SAmmelschiene) eine Leitung (einadrig) auf diese gelegt. Von der PAS geht es dann noch nach draussen auf den Erder, den ich mühsam eingebuddelt habe.
Nun soll daneben eine neue Verteilung hin, die die alte dann ersetzen soll. Hier möchte ich ein 5x10 vom Zähler legen, und in der neuen Verteilung auf einen Neozedblock mit 50 A Sicherungen auflegen (ist in der alten Verteilung auch so und erscheint mir sinnvoll). Blau und grün/gelb kann ich ja dann auf die Verteiler Abzweigklemme des Zählers - beide auf den PEN, der vom HAK kommt auflegen.
Nun wäre dann am Zähler der PEN in PE und N aufgetrennt, was bedeuten würde, dass ich in der neuen Verteilung keine Brücke von der PE- auf die N-SAmmelschiene mehr brauchen würde, da auch hier eine Ader von der PE SAmmel...
19 - Hautsicherung am Zähler -- Hautsicherung am Zähler
Blau als Einzelader ist Murks. Wenn da nun vierardige (sw/br/bl/gn-ge) Leitung gelegen hätte und man eine weitere blaue Ader als N bei einem nachträglichen Auftrennen des PEN gezogen hätte, okay.

****

Es handelt sich ja auch nicht um ein Kabel. Zähler und Verteilungen sind direkt nebeneinander an die Wand geschraubt und die blaue ader für den Aussenleiter geht eben direkt vom Zähler zur Verteilung, die andere N kommt von der PEN-Schiene der alten Verteilung. man hätte zumindest für die Zuleitung der Unterverteilung eine andere Farbe als blau wählen können.

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40A-Sicherungen:
Wenn dein EVU die Nachsicherungen vorgeschrieben hat, kann man sie nicht einfach umgehen.

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Ich glaube eher, dass es sich einfach um eine Vorsicherung für die alte Verteilertafel handelt, einfach, um diese bei Bedarf spannungsfrei zu schalten.

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Was steht denn auf dem Zähler für'ne Belastbarkeit? 10(40)A ?

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10(60)

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Wenn die Sicherungen nur den Abgang zur alten Verteilung schützen sollen, weil da nur 6mm² gelegt wurde, ist das so okay. (Wobei 40A nach heutigen vorgaben evtl. zuviel für d...
20 - Umbau Hausverteilung, wer kann Tipps geben? -- Umbau Hausverteilung, wer kann Tipps geben?
wie lang ist die Al-Leitung? wenn's nur'n paar meter und zugägnlich ist, würd ich die gleich mit tauschen gegen 5x16mm² Cu.
HAK aufbohren auf 63A oder 80A, vorher Rückfrage beim EVU, was da maximal möglich ist. U.U. kann da auch noch 'ne Nachzahlung an Errichtungsbeteiligung bei rauskommen, da die EVU's die damaligen Verkabelungskosten z.T. nach Höhe der HAK-Sicherungen auf die Anwohner umgelegt haben. Also am besten mit dem endgültigen Vorschlag nochmal mit EVU quatschen, (auch wegen Verteiler beim Zähler s.u.).

Die eigentliche Absicherung des Anschluss dann über SLS 50A oder 63A, wenn beide Wohnungen dran hängen.
Bei getrennten Zählern sollten auch SLS 35A oder 40A reichen.

Statt den B-Automaten würd ich für die erste Absicherung der Hausbereiche lieber Neozedtrenner verbauen, dann ist im Kurzschlussfall nicht alles Dunkel, was an dem dreifach Automaten sonst hängen würde, weil der bei satten Kurzschlüssen zusätzlich zu Automaten des Endstromkreises auslösen würde.

Zwei Zähler in einem Schrank: mit Unterzähler ist das deine Sache, wenn du das so machen willst, bei zwei EVU-Zählern kann es Stress mit em EVU geben, wenn die drauf bestehen, dass nur eine Verteilung für Allgemeinstrom im Zählerkasten zulässig ist. Mag aber sein, dass dein EVU für ...
21 - CEE 16A mit 20A abgesichert? -- CEE 16A mit 20A abgesichert?

Zitat :
gretel hat am  4 Nov 2004 21:35 geschrieben :
...also gut ...rupfen wir ein wenig herum:

Nicht nötig, das sollte auch in keiner Form eine Kritik gewesen sein.

Zitat :
Normalerweise werden auch in D Überspannungsableiter in den plombierten unteren Bereich in der "Ausführung Grobschutz " eingebaut !

Ach so, und ich dachte, bei euch wäre der Aufbau so üblich.

Zitat :
22 - Hausanschluss und Verteilung -- Hausanschluss und Verteilung

>> Hausanschlusskasten im Keller

schön.

>> TN-C-Netz

okay.

>> Abschirmung der Zul. wird PEN

Wenn das Kabel dafür ausgelegt ist, soweit okay.
Dürfte aber Sache des EVU sein.

>> Erdungsklemme PEN nur mit Heizungsrohr verbunden (6mm²)

schlecht. Staberder nehmen.

>> Kein weiterer PA zu finden

zusammen mit Stabreder errichten.

>> 35A abgesichert (D-System)

35A im HAK? Könnte für 2FH ruhig etwas mehr sein. Und üblicherweise NH-Sicherungen.

>> 4x16mm² Ausgang (könnte auch 10mm² sein ???)

Sollten eigentlich 16 sein.

Woher weißt du das mit dem PEN und der Sicherungsgröße?
Hast doch wohl nicht etwa das Teil aufgemacht? DIe Plombe hat shcon ihren Sinn...

>> Ein Stromkreisverteiler (aus Blech, eingemauert) mit
>> drei Zählern im EG (Treppenhaus),
>> mit drei räumlich nicht voneinander getrennten,
>> zweireihigen Feldern, mit je 12 Teileinheiten.

Trennung sollte IMHO schon sein.

>> Zeichnungsversuch:

clicke auf das Transistor-Symbol unter dem Eingabe-Feld und du hast 'ne brauchbare Schrift für Zeichnungen...


>> Die ankommende Ltg. 4x16mm² (?) ca.3m wird über eine
>> Klemmleiste ...
23 - Auswahl des richtigen Verteiler / Zählerschranks.... -- Auswahl des richtigen Verteiler / Zählerschranks....

Zitat :
Genügsamkeit lese ich aus deren genannten Anforderungen.

Die Aussage zur Eignung ist sehr pauschal, aber wir haben ja nun schon festgestellt, daß bei Dir reine TAB 2000 offenbar zulässig ist.

Hast Du das von der HP bei denen? Ich lese immer nur VDE und TAB, heisst das, dass das langt? Also kann ich das Teil ruhigen gewissens bestellen?!?


Ist schon die Größe (Nennstrom) des SLS klar? Frag mal beim EVU nach.

Wenn PV-Nutzung tatsächlich für Euch in Betracht kommt, solltest Du den zweiten SLS nicht weglassen. So spottbillig kriegst Du den nicht wieder und später kämen noch die hohen Montagekosten hinzu (ist ja dann im verplombten und unter Spannung stehenden Bereich)!
Ich würd ihn sogar in jedem Fall drin lassen...


SLS-Schalter kann ich mir aussuchen, muss ich nur angeben: 35, 50 oder 63A... ...
24 - Vorsicherung für Verteilung - LS oder Neozed? -- Vorsicherung für Verteilung - LS oder Neozed?
moin, mal wieder 'ne Frage :)

Womit sollte man am besten die Zuleitung zu Unterverteilungen absichern?

Hatte angedacht, im Zählerkasten ein Feld als Vorverteiler zu nutzen, wo dann die Leitung vom Zähler über 3 Sicherungs-/Automaten-Einheiten auf die drei Verteiler im Haus aufgeteilt wird. Einer diesen Verteiler soll dann in einem weiteren Feld des Zählerschranks realisiert werden (oder gibt's da in den TAB 'n Limit von maximal einem Feld als Automatenplatz?), die beiden anderen über 63A-taugliche Leitung, falls man irgendwann mal getrennte Zählung haben will.

Zählervorsicherung beträgt 63A, SLS soll in gleicher Größe rein. Wollte dann die einzelnen UV's mit 32 oder 40er 3pol Automaten sichern bzw. 35 Neozed-Trenner.

Nun ist die Frage, welche von beiden Varianten die sinnvollere ist.

Bei den LS hat man den Bedienkomfort, dass man sie schnell udn einfach wieder einshcalten kann und notfalls auch mal ganz am Limit laufen lassen kann und nur den Hebel wieder umlegen brauch.
Andererseits erhoff ich mir bei den Neozeds eine kleine Selektivität beim Kurzschluss (oder ist da eh nichts von zu merken?) zu den nachgeschalteten Automaten in den UVs. Und ggf. weiterbetrieb der restlichen Anlage auf den zwei nicht betroffenen Phasen.
Dafür ...
25 - Leitung unter Erde durch 100er Rohr -- Leitung unter Erde durch 100er Rohr
Ob nun erst RCD (aka FI) oder erst der LS ist ziemlich egal, arbeiten ja nach zwei verschiedenen Methoden und kümmern sich nicht um die Position des anderen teils.

Allerdings nimtm meist - vom zähler ausgesehen - 'n FI und dahinter dann mehrere LS für verschiedene stromkreise.
hat ganz einfach den vorteil, Geld und platz zu sparen, wenn man nur einen (entsprechend stark belastbaren) FI für die kreise nimmt anstatt hinter jedem LS 'n extra FI zusetzen.

zu beachten wäre noch, mit wieviel der FI vorgesichert werden muss (üblicherweise 40...125A, ist [klein] aufgedruckt) und wieviel strom er auf dauer verträgt. Ist ebenfalls [meist etwas größer] aufgedruckt und der Strom-wert, von dem man normalerweise spricht. also gängiger weise 16/25/40/63A.
Dabei kann der Vorsicherungswert weitaus größer sein als der zulässige Nennstrom. in dem Fall kan nhalt der FI direkt an die Hauptsicherung angeshclossenw erden und man muss halt aufpasse, dass die dahinter hängenden LS in der summe nicht den nennstrom überschreiten ( Frage an die experten: darf hier eigentlich über gleichzeitigkeitsfaktor der nennstrom überschritten werden??).
Könnte also auch sein, dass deine UV mit 80A vorgesichert ist, aber nur ein kleiner 16A-FI für's bad genommen wurde, der vllt. nur mit 40A...
26 - Zugänglichkeit von Sicherungskästen -- Zugänglichkeit von Sicherungskästen

Zitat :
meister lampe hat am 26 Apr 2004 09:05 geschrieben :
Die TAB benennen Installationszonen und Vorzugsmasse,

Wie zwingend sind diese Vorgaben? Müssen die eingehalten werden oder sind's nur Empfehlungen?


Zitat :
schon im eigenen Interesse ist es ratsam den Verteiler tiefer zu hängen.

oder notfalls auf die Truhe klettern...


Zitat :

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 63a Verteiler Zuleitung eine Antwort
Im transitornet gefunden: 63a Verteiler Zuleitung


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