Gefunden für 300ma selektiv vorschriften - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Erweiterungen im HVT ohne FI -- Erweiterungen im HVT ohne FI | |||
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| 2 - RCD 63/0,3 in HV? -- RCD 63/0,3 in HV? | |||
Zitat : Trumbaschl hat am 24 Okt 2016 12:51 geschrieben : Ich würde aber eher einen selektiven 100er nehmen, der schützt noch besser. Selektivitätsregel: Typ S sind ab dem dreifachen Nennfehlerstrom selektiv zu nachgeschalteten A, AC und G (B vermutlich auch). Mmh, zumindest bei Hager scheint es selektive FIs aber nur mit 300mA zu geben...? Hager - selektive Fehlerstromschutzschalter ... | |||
3 - Doppelhaus mit RCD nachrüsten - wohin mit den RCDs? -- Doppelhaus mit RCD nachrüsten - wohin mit den RCDs? | |||
| Alternative 1* 4poliger Fi mit 3TE ergibt 3 TE + 6 Stromkreise ergibt 9TE + 1*3poliger LS für Herd sind 12 TE. Der FI für den Herd wandert zum Herd in einen 4 TE Aufputzverteiler.
Nachteil nur ein FI für die normale Wohnung. Dafür aber normales Installationsmaterial. Kein Ärger mit dem ausführendem Elektrobetrieb. Alternative 2 * 4polige FI mit 3 TE und 3 Doppel LS ergibt 6 TE +3 TE + 3TE für den Herd LS. Nachteil Herd nicht über FI oder eben einen der 3 poligen FI so belegen das eben neben dem Herd noch 3 andere Stromkreise mit über diesen FI laufen. Fragt sich nur ob der Elektriker diese Doppel LS akzeptiert. Vorteil mindestens 2 Fi erhöhen die Verfügbarkeit der Anlage. Weitere Möglichkeit wäre es einen Selektiven 63A /0,3A FI in den Keller und damit die Wohnung schon mal selektiv über FI zu schützen. Dann kann der Herd "ohne" FI angeschlossen werden. Es ist schon ein Unterschied ob da 300mA Fehlerstrom den selektiven FI auslösen oder 80 A fließen müssen damit die Sicherung rechtzeitig auslöst. Bei einem Fehler am Herd trennt dann der selektive 300mA FI im Keller
Bei einem Fehler in allen anderen Stromkreisen nur einer der 2 FI in der Wohnung. Der selektive FI im Keller würde also schon eine Erhöhu... | |||
| 4 - Frage zu Sicherungsautomat -- Frage zu Sicherungsautomat | |||
| Ok, dann werde ich den anderen Begriff meiden ! In der Prüfung habe ich auch NH-Sicherung geschrieben ^^ War wohl gut so.
Die Anlage war ursprünglich mit Gl 10A ausgestattet, später Gl 16A, da war sie auch Selektiv ! Bei Schraubsicherung gilt ja 2 Stufen Abstand sind Selektiv (also 63A --> 35A --> 20A --> 10A --> 4A oder auch 80A --> 50A --> 25A --> 16A --> 6A). Noch später wurden L10 LSS eingebaut. Da war das ganze auch Selektiv. Nun sind diese noch eingebaut und die Anlage ist nichmehr Selektiv ! Der Faktor 1,6 gilt nur bei LS-Schaltern ! Ik an der Steckdose im Verteiler : 3200A !! Da hilft auch der 10A Automat nichts mehr. Der Tausch auf L10 und 300mA Fi wurde übrigens in den 80ern gemacht durch einen Fachbetrieb. Trafowechsel kam 1996.. Gl10 wurde mir als Möglichkeit genannt, doch Schraubsicherung sind laut VDE ja nichtmehr für Endstromkreise zugelassen. Bei der Plombe geht es ja Primär um Dinge wie Stromklau und das man Respekt vor den Kurzschlussströmen hat.. Ein Sicherungswechsel durch eine Fachkraft ist aber a) kein Stromklau b) Keine Gefährdung da Gefahr bekannt. Werde morgen mal an ein großes EVU eine Mail schreiben wie die das sehen, bisher habe ich noch keine NH in einem Verblombten HAK gewechselt (i... | |||
| 5 - Absicherung und Verlegung jemals so erlaubt gewesen -- Absicherung und Verlegung jemals so erlaubt gewesen | |||
| @der mit den kurzen Armen
Einen 30mA FI braucht der gewiss nicht. Der hat schon einen 500mA der hält mehr aus. Er baut ja auch keine neuen Steckdosen ein sondern nur um. Es bleiben alle, nur daß die jetzt aus einer Verteilung gespeist werden. Damit nix auffällt sucht er jetzt sein altes Installationsmaterial zusammen, daß so aussieht als wäre es ewig schon so.... Und der 300mA FI wird vermutlich nicht mit den vorhandenen 500mA selektiv werden. Der hat eh schon das Dachgeschoß ausgebaut und den 500mA FI weiterverwendet - war alles schon so... Bei dem alten Geraffel in der Werkstatt wird ein 30mA Fi alle 5 Minuten mit Auslösung danken. ... | |||
| 6 - confuse Netzform, FI einbauen? -- confuse Netzform, FI einbauen? | |||
Zitat : der mit den kurzen Armen hat am 12 Jan 2014 01:45 geschrieben : Für 30mA Fi kommt nur 300mA selektiver FI als Backupschutz in Frage. Wieso? Laut hiesiger Norm muss ein selektiver FI mindestens den dreifachen Nennstrom des nachgeschalteten A/AC haben, um die Selektivität einzuhalten. 30x3=90, 90<100 -> 100 mA Typ S ist selektiv zu 30 mA A/AC. Das ist in TT-Altanlagen hier die gängige Staffelung und ich habe noch nie von übermäßig auslösenden Haupt-FIs gehört (wobei zugegebenermaßen in einer ordentlichen Installation mit intakten Geräten der FI sowieso praktisch nie auslöst). ... | |||
| 7 - FI Schalter installieren. -- FI Schalter installieren. | |||
| In TT-Netzen ist in vielen Länderen (AT, BE,..) eine Reihenschaltung von FI-Schaltern vorgeschrieben (Redundanz)!
Also ich würde alle LSS und FI zum Elektroschrott befördern, die LSS sind ja schon steinalt und zu dem mit Mörtel vollkommen verdreckt. Also von der Hauptleitung auf einen 300mA FI (hier in AT selektiv) von dort aus auf ME mindestens 2 30mA FIs und von da auf die 2poligen LSS (Achtung nicht 1+N!). Ein Erder muss auf jeden Fall nachgerüstet werden! ... | |||
| 8 - Zuleitung für Unterverteilung -- Zuleitung für Unterverteilung | |||
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HAGER CPA440D Fi 40A 300mA A S 4-pol Fi-Schutzschalter 6kA selektiv in die HV dann mit 5*16mm² weiter zur UV. In der UV folgt ein 4 Poliger 30mA FI und von da geht es zu deinen Stromkreisen. Damit hast du keine selektiven Probleme mehr. Gleichzeitig übernimmt der Fi die Funktion des Hauptschalters für die UV. Damit hat aber auch Deine UV ein TNS-Netz, obwohl das speisende Netz ein TT-Netz ist. ... | |||
| 9 - FI-Schalter (RCD) -- FI-Schalter (RCD) | |||
| Wenn Du den 300mA Fi auslöst, ist dann alles dunkel?
Wenn ja, dann diesen FI beibehalten (er ist eventuell sogar etwas in der Auslösung verzögert). Begründung 1: normale FIs sind nicht zueinader selektiv. Begründung 2: Es sammeln sich überall kleine Fehlerströme an (Entstörkondensatoren, Heizelemente usw...) Ein 30mA FI darf bei 15mA Auslösen, das kann knapp werden. Ich würde eher die Steckdosenkreise auf mehrere neue 30mA FIs aufteilen. Gruß Topf_Gun ... | |||
| 10 - Aufbau der neuen Unterverteilung für Wohnung -- Aufbau der neuen Unterverteilung für Wohnung | |||
| Staffelung von zwei A-FIs ist sinnlos, die sind nicht selektiv. Meines Erachtens nach ist bei Netzform TN ein Haupt-FI relativ sinnlos, wenn du willst kannst du Hauptschalter verbauen, um Gruppen freischalten zu können, eventuell (je nach Vor-/Nachzählersicherung) brauchst du auch FI-Vorsicherungen. Bei TT mag ein(!) selektiver 300mA-FI Sinn haben, in Österreich ist er vorgeschrieben, in D nicht. Dieser wäre dann allen anderen FIs vorgeschaltet.
Unabhängig von der Netzform würde ich schlicht alle Stromkreise über FI führen, bei TT kann es sogar notwendig sein. Kühl- und Gefriergeräte würde ich persönlich unedingt mit ein paar häufig gebrauchten Leuchten auf einen FI und LSS hängen, damit ein Ausfall rasch bemerkt wird. Steckdosen mit 2,5mm2 und 16A sind nett, es ist aber die Frage, ob 1,5mm2 und 13A nicht der bequemere Kompromiß sind, noch dazu wo aktuelle Schukosteckdosen nicht unbedingt den Ruf genießen, mehr als 16A auf längere Zeit (bis zur Überlastabschaltung des LSS, das kann ja dauern) verkraften zu können. ... | |||
| 11 - Zusätzlicher FI sinnvoll? -- Zusätzlicher FI sinnvoll? | |||
| Sinvoll: JA
Selektiv: NEIN FIs sind genauso wie LSS im Normalfall nicht selektiv zueinander, wenn es sich nicht um spazielle verzögerte Typen handelt. Jedoch ist hier nicht so sehr die seleltive Abschaltung wichtig, viel mehr muss in jedem Fall sicher abgeschaltet werden, da das Risiko eines Stromschalges deutlich höher ist als in einer normalen Hausinstalltion. Zudem ist der 0,01A FI auch sehr lobenswert. Ich habe in meiner Werkstatt eine ähnliche Konstellation: 300mA FI -> 30mA FI -> Alle Steckdosen -> 10mA FI -> Steckodse für Testzwecke Im Fehlerfall lösen meist 30mA und 10mA FI gleichzeitig aus, was auch gewollt ist. ----> Redundanz ... | |||
| 12 - 500mA Fi -- 500mA Fi | |||
| Du musst vor indirektem Berühren geschützt werden.
Das Gehäuse ist deshalb mit dem PE verbunden. Es muß abgeschaltet weren, wenn am Gehäuse eine unzulässig hohe Spannung anliegt. (Berührungsspannung Ub) Die zulässige Berührungsspannung ist 50V, in Sonderfällen 25V (Landwirdschaft, Öffentliche Einrichtungen usw...). Nun hast Du einen bestimmten Erdwiderstand R_erder von X Ohm. Nun ergibt sich ein Strom, I_f=Ub/R_erder. Im Beispiel 50Ohm, 50V. Fließt 1A Fehlerstrom fallen über dem Erder 50V (=Ub) ab. d.h. in diesem Fall würde ein 1A-FI den Schutz noch gewährleisten Für den Fall Landwirtschaft ist aber schon nur noch ein 500mA-Fi zulässig. Aber diese Diskusion ist recht akademisch, im Normalfall werden 30mA FIs verwendet. (u.A. wegen der 30mA-Fi-Plicht bei Laienbedinbaren Steckdosen) Diese bieten auch einen gewissen Schutz beim direkten Berühren (anfassen des L direkt). Es gibt geräte mit Naturbedingt hohen Ableitströmen gegen Erde (el. Heizelemente, Netzfilter mit Y-Kondensator), da kann bei Häufung solcher Geräte ein 30mA-FI schon mal auslösen. in solchen Fällen ist u.U: eine Aufteilung auf meherere FI erforderlich bzw. ein 100 oder 300mA-Fi, aber siehe oben. Es gibt Personen, die... | |||
| 13 - "Unterverteilung" erneuern -- "Unterverteilung" erneuern | |||
| 1) Nimm Schmelzsicherungen, LSS sind zueinander nie selektiv.
2) Als Betriebselektriker kennst du vermutlich die Schaltstromregel und die Regelung für den Überlastschutz von FIs. 3) hat sich erübrigt 4) Aber natürlich sind FI (RCD) flächendeckend vorgeschrieben, im TN genügt ein 30mA-Typ, im TT müssen ein Typ S mit maximal 300mA und ein 30mA in Reihe geschaltet werden. Ausnahme sind natürlich klassisch genullte Bestandsstromkreise, aber wenn du solche hast mußt du sowieso die Zuleitung in 10mm2 ziehen um überhaupt einen PEN zu haben (du müßtest dann zum neuen Verteiler 3L+N+PEN ziehen). Edit: wozu überhaupt eine Vorsicherung? 6mm2 und 25A müßte sich ausgehen wenn der Tarifschalter als Überstromschutzorgan gilt (solche Dinger gibts in Wien nicht, noch nie real gesehen...), da würde ein Hauptschalter reichen. B13A sind äußerst löblich. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Trumbaschl am 26 Sep 2009 22:09 ]... | |||
| 14 - Satellitenanlage erweitern; Bestandsschutz etc -- Satellitenanlage erweitern; Bestandsschutz etc | |||
| Gehen wir nochmal ganz ruhig und systematisch auf die Originalfrage ein. Du hast 3 LSS 25A und an diese willst du einen Unterverteiler anschließen. Diese 25A schützen dir einen FI mit 25A oder 40A ausreichend, aber du hast 2 Probleme: erstens sind die 25A-LSS nicht selektiv zu den LSS im neuen Unterverteiler, im Kurzschlußfall können beide auslösen. Zweitens hängen die 25A-LSS wohl hinter dem FI, das heißt du kaskadierst zwei FIs, die dann wiederum nicht selektiv zueinander sind.
Sinnvoll wäre wahrscheinlich, einen selektiven Haupt-FI mit 300mA zu setzen, dahinter einerseits zum neuen FI des Hauptverteilers mit 30mA und andererseits zu Schmelzsicherungen für den neuen UV. Alternativ kannst du auch die Zuleitung zum UV vor dem FI des HV abzweigen, allerdings kommst du dann wieder in die Streitfrage, ob du den PE in der gleichen Leitung mitführen darfst (gerade in einem anderen Thread ausführlich diskutiert). ... | |||
| 15 - Zuleitung für Garage!! -- Zuleitung für Garage!! | |||
| Hallo Morpheus25,
also 4 qmm bei 32A ist meiner Meinung nach etwas sehr knapp. Ich kenn zwar nicht die örtlichen Gegebenheiten, aber wenn die Leitung nicht gerade in wärmegedämmter Wand liegt, müßtest du mit 25 A hinkommen. Einen Leitungsschutzschalter als Vorsicherung zu nehmen bringt nur Nachteile. Sollte es mal zum Kurzschluss in der Garage kommen löst höchstwahrscheinlich nicht nur der LS in der Garage aus sondern auch der, der deine 4 qmm Leitung schützt. Denn LS sind im Kurzschlussfall nicht selektiv, die 1,6-fach-Regel gilt bei LS nicht. Mein Tipp: Wie die Kollegen gesagt haben, nimm Neozed-Sicherungen 3x 25 oder 3x 20 A. Deine Vorteile: Billiger als LS, selektiv, UV-Garage kann freigeschaltet werden. Wegen der Belastbarkeit brauchst du dir keine Sorgen zu machen, wie schon oft erwähnt, ist unser Zweifamilienhaus auch nur mit 3x 25A Hausanschluss versorgt und da brennt nichts durch. Auch die Netzform ist wichtig. Im TT-Netz darfst du bei angeschlossenem PE kein 5x 4 qmm verlegen ohne einen FI vorzuschalten. Sprich auch die Zuleitung zur Garage muss über FI geschützt sein. Hier ginge auch ein 300mA oder 500mA Typ. Ausnahme der PE ist seperat verlegt. "Nummer sicher" Lösung bei Verwendung des 5x 4qmm: FI 500mA und Neozed -&... | |||
| 16 - TT-Netz zwingend FI? -- TT-Netz zwingend FI? | |||
| Ich persönlich würde bei einem TT immer wie folgt vorgehen (bei einem TN oder IT kann man das natürlich auch machen, ist aber nicht so kritisch, wie beim TT):
- Ein oder mehrere vor-FI-Module, entweder als Leistungsschaltermodul oder als eigener FI. Jeweils selektiv mit 300 bis 500 mA. Bei Hausanschlüssen bis 80A genügt in der Regel ein Zentral-FI, bei stärkeren Anschlüssen braucht man meist mehrere. Das bedeutet: Ein Zentral-FI mit 300mA selektiv ist für normale TT-Hausnetze eine gute Sache! - Jeden Endstromkreis bis 32A mit 30mA-FI des Typs A (alternativ mit nachgeschaltetem "B" sofern erforderlich, B nicht alternativ zu A) schützen. Dabei nicht jeden Endstromkreis für sich, sondern Aufteilung in Gruppen, z.B.: FI 1 (4-pol. 40A): Küche Herd, Spülmaschine, Laststeckdosen, Dunstabzug Wohnung Laststeckdosen (B13/C13) Waschmaschine FI 2 (4-pol. 40A): Wohnung EDV-Steckdosen (B10/C10/K10/D4/D6) Fi 3 (2-pol. 25A): Kühlschrank Wohnung Licht Fi 4 (2-pol. 25A): Heizungssteuerung, Telefonanlage, DSL-Modems, Alarmanlage, Steuerungen Fi 5 (2-pol. 40A oder 4-pol. 40A): Server Fi 6 (4-pol. 40A) Außeninstallationen Natürlich kann man auch weniger installieren, aber mi... | |||
| 17 - Welche Sicherung vor 63A CEE Steckdose / Selektivität? -- Welche Sicherung vor 63A CEE Steckdose / Selektivität? | |||
Gut möglich das der Kran mit einer 32A Dose auskommt - trotzdem muss ich wohl eine 63A CEE vorhalten, mein Generalübernehmer will es so.
Zitat : sam2 hat am 15 Jun 2008 15:25 geschrieben : Sollte der Kran auber auch mit 50A zufrieden sein (was gut sein kann), könnte man überlegen, eine Stromkreissicherung in dieser Höhe nachzuschalten (als C-LS oder als Neozed). Unbedingt muß aber ein FI rein (z.B. 300mA), da Baustelle! Womit ich wieder bei meiner ersten Frage wäre. Ist denn eine Neozed oder ein C-LS mit 50A selektiv zu meinem 63A SLS? Und hier ganz wichtig: Da muss ein FI vor? Der Elektriker meines Vertrauens meinte das geht ohne. Ist der bei Baustellen vorgerschrieben? 300mA sind hier aber ausreichend? Könnte man auch einen 30mA nehmen oder löst dieser ungewollt beim Baustellenbetrieb aus? ... | |||
| 18 - Aufbau Unterverteiler (Wien) -- Aufbau Unterverteiler (Wien) | |||
| Ich weiß nicht, wie man Unterverteiler ordentlich zeichnet...
Anbei mal ein Versuch für den UV1. (In der Version mit 1pol LSS, und mit neozed sockel statt lasttrennschalter, obwohl das im aufbau ja gar nix aendert.) Ich hab schon 2 Hager Volta 2x12 TE (fuer UV1 und UV2). Die haben eine sehr nette N/PE Leiste, dabei haben N und PE jeweils 3 grosse Klemmstellen (und genug kleine bis 4mm^2), alles für feindraehtig geeignet. Die PE Leiste kann ich also fuer die Verzweigung vom PE verwenden (10mm^2 vom Verteiler, 6mm^2 weiter zum UV2, und die PEs fuer die Stromkreise vom UV1). Muss/sollte eigentlich der Haupt-FI in Griffhöhe sein (Ohne einen Sessel oder dergl benuetzen zu muessen? Für Menschen welcher Körpergröße?) Ich hab schon bestellt: 1x HAGER CPA440D FI (4P 40A 300mA A Selektiv Typ) 2x HAGER CDA440D FI (4p) 3x HAGER CDA240D FI (2p) Die Hager FIs und LSS haben anscheinend keine vorgeschriebene Anschlussrichtung (in Anleitung steht nix dazu, laut telefonischer Auskunft kann von beiden Seiten angeschlossen werden.) An die Hager kann man anscheinend gleichzeitig eine Schiene als auch eine weitere Adre anschliessen (auch feindraehtig). Wenn das so stimmt, brauche ich also weder Adernhuelsen noch zusaetzliche Klem... | |||
| 19 - 63er CEE Steckdose absichern mit Fehlerstromschutzschalter ? -- 63er CEE Steckdose absichern mit Fehlerstromschutzschalter ? | |||
| Ausnahmsweise muss ich N-(1-(2-phenylethyl)-4-piperidinyl)-N-phenyl-propanamide
in beiden Punkten zustimmen. 300mA Selektiv RCD wäre tatsächlich das Optimum. Und in Östereich müssen RCD wirklich Sinnloserweise deutlich Niedriger vorgesichert Werden als in DE. ... | |||
| 20 - 4x16mm² oder 4x10mm² vom Hausanschluss zum neuen Zählerschrank? -- 4x16mm² oder 4x10mm² vom Hausanschluss zum neuen Zählerschrank? | |||
| Hallo
Also ich würde keinen 0,3A FI direkt hinter den Zähler hängen der nicht selektiv ist, denn wenn du in der Garage einen höhrenen Ferhlerastrom als 300mA so schaltet der FI hinter dem Zähler ab! Vor allem sind die anderen Endstromkreise nicht mit 30mA geschützt, da der Mensch nur 40mA aushält ist es wichtig, dass der FI frührer abschaltet. Ich würde mir den 63A FI sparen und lieder 3 4polige 40A FI mit 30mA kaufen! Dann würde ich das folg aufteilen: 1. Haus: Licht (Steckd. und Lichtstromkreise, Bad) 2. Haus: Kraft (Herd, WaMa, WT, GSM, Boiler,....) 3. Außen: Licht und Kraft! Shark1 ... | |||
| 21 - PA beim Schwimmbad -- PA beim Schwimmbad | |||
| Deswegen habe ich ja einen 30mA RCD empfohlen! Blitzschutz und korrekte Erdung ist aber keinesfalls zu vernachlässigen, da es zu erheblichen Schäden bis hin zu tödlichen Stromschlägen und Brand kommen kann!
Wenn man auf Nummer sicher gehen will, setzt man vor den 30mA FI noch einen 300mA selektiv-RCD. Ganz harte errichten ein IT-Netz
MfG; Fenta ... | |||
| 22 - RCD - hintereinander -- RCD - hintereinander | |||
| Es gibt selektive und kurzzeitverzögerte. Zwei gleiche Werte würde ich nicht kaskadieren, 30mA sind für einen Gesamt-RCD auch ein wenig knapp. Lieber wie von ego vorgeschlagen einen 300mA selektiv in die HV und jeweils 30mA normal für die einzelnen Stränge!
MfG; Fenta ... | |||
| 23 - selektiver FI mit 0,03mA ? -- selektiver FI mit 0,03mA ? | |||
Hallo .... hoffe Dich jetzt nicht angemacht zu haben !
Thread dazu : https://forum.electronicwerkstatt.d.....t%E4t Habe dort schon Thema bezogen geantwortet ! ---> mit den 0,03 mA sind wohl 30 mA gemeint ? Damit auch zum Problem : Standardmässig werden Herstellerbedingt nur 300 mA Nennfehlerstrm-FI-Schutzschalter (mit -S- Bezeichnung) angeboten, die müssten dann vor den FI-Schutzschaltern mit 30 mA installiert werden. Auszug ABB 2004: Selektiver FI-SChutzschlater F 200 S : (den gibt es mit 300mA in 40, sowie 63A Ausführung 4-polig) wird zentral installiert und arbeitet zeitlich selektiv zu nachgeschalteten Fehler- und Differenzstrom-Schutzeinrichtungen höherer Empfindlichkeit. Dadurch wird hohe Versorungssicherheit bewirkt, da im Fehlerfall nur der betreffende Stromkreis abgschaltet wird. Gruss Gretel [ Diese Nachricht wurde geändert von: gretel am 22 Nov 2004 12:31 ]... | |||
| 24 - FI-Schutzschalter -- FI-Schutzschalter | |||
| selektiv bedeutet, daß bei einer Reihenschaltung immer erst der kleinere(30mA) auslöst und erst bei wirklich gravierenden Fehlern der selektive FI die Anlage abschaltet, da der Selektive zeitlich stark auslöseverzögert ist.
FI's können durchaus auch defekt werden, folglich hast du bei einer selektiven Reihenschaltung doppelte Sicherheit. Ein selektive FI mit 100mA bis 300mA überwacht die gesamte Anlage und übernimmt den Brandschutz, während die nachgeschaltenen 30mA-FI's den Fehlerschutz übernehmen. In Österreich ist zum Beispiel für den Fehlerschutz eine selektive Type(G-Type) zwingend vorgeschrieben, wenn durch Stromausfall Sachschäden entstehen können, was bei jedem Kühlschrank sowieso der Fall ist. Die G-Type ist ebenfalls auslöseverzögert, aber nicht so stark wie die S-Type. Damit sollen Stoßspannungswellen, wie sie bei Blitzeinschlägen in der Umgebung entstehen, abgefangen werden. In dem Fall wäre dann die Reihenschaltung einer S-Type mit 300mA und einer G-Type mit 30mA sinnvoll. Kurt... | |||
| 25 - Mehrere Fehlerstromschutzschalter in Reihe - Probleme oder nicht??? -- Mehrere Fehlerstromschutzschalter in Reihe - Probleme oder nicht??? | |||
| Hallo ....
Selektive Fehlerstrom-Schutzschalter sind gekennzeichnet mit einem grossen S in einem Quadrat. Sie besitzen ein, gegenüber den Standardtypen, um mehrere Perioden der Netzspannung verzögertes Auslöseverhalten und sind stromstoßfest bis 5000 A. Sie arbeiten durch die Auslöseverzögerung zeitlich selektiv zu nachgeschalteten Fehlerstrom-Schutzschalter herkömmlicher Bauart. Damit sind sie als Haupt-Fehlerstromschutzschalter einsetzbar. Um bei jeder Fehlerstromhöhe eine optimale Selektivität zu gewährleisten, sollten die Empfindlichkeit der nachgeschalteten Fehlerstromschautzschaltern 30 mA oder 10 mA betragen. Damit ergibt sich folgendes Schaltbild mit Phase an FI deltaN 300mA , der zwei FI's mit IdeltaN 30mA vorgeschaltet wird. - Weitere Empfehlung : Um zu verhindern, dass der FI-Schalter durch verbrauchsseitie Kurzschlüsse beschädigt wird , wird er speisungsseitig durch Kurzschluss-Schutzeinrichtungen geschützt (back-Up Schutz) - Zusätzliche Information : Daneben kommen noch Kurzzeitverzögerte Fehlerstrom-Schutzschalter mit Symbol grosses G in einem Quadrat. Sie bestizen ein um etwa 10 ms verzögertes Auslöseverhalten und sind erhöht Stromstossfest bis 3000 A. Die Geräte sind damit gegen Auslösung durch im... |
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