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1 - Wüstenstrom -- Wüstenstrom




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  > Manchmal reicht es auch überhaupt nicht:
perl, man findet immer Extremsituationen, wo jede Berechnung versagt.

> Also die Sache mit den Verlusten beim Transport von Strom macht mich fast etwas traurig
Weniger Strom verbrauchen, dann wird auch weniger produziert.

> -wie könnte man Strom NOCH transportieren?
In Eimer abpacken und 50% beim Transport verlieren.

> -wie schnell ist Strom überhaupt ?
Ist Google kaputt?

Aber was genau meinst du?
- Driftgeschwindigkeit der Elektronen? Ca. 0,1 mm/s https://de.wikipedia.org/wiki/Driftgeschwindigkeit

- Fermi-Geschwindigkeit von Elektronen? 10^6 m/s

- Signalausbreitungsgeschwindigkeit (Je nach Leitung und Metall) so 2/3 c.

...
2 - Der liebe Wechselstrom -- Der liebe Wechselstrom
Hallo,

bei Gleichstrom fliessen die Elektronen dauerhaft in EINE definierte Richtung (jedenfalls solange Strom anliegt).
Bei Wechselstrom ändert sich bekanntlich stets die Polarität, also die Fliessrichtung der Elektronen. 50x pro Sekunde ist die Norm. Ist das dann nicht eigentlich so, dass die Elektronen nach 1/50sek wieder in die Richtung (zurück-)fliessen, aus der sie gerade gekommen sind? Und nach 2/50sek wieder andersherum, und immer so weiter. Somit dürften die Elektronen ja eigentlich immer nur hin und her wandern auf einer festgelegten Distanz - und diesen Bereich demzufolge niemals verlassen. Bildlich gesprochen wie das Sägeblatt einer Stichsäge in einer gewissen Geschwindigkeit (Frequenz) immer hin und her wandert. Dabei zwar Arbeit verrichtet, aber eben über die (End-)Punkte A und B nicht hinauskommt.
Ist das beim Wechselstrom auch so? Oder habe ich hier einen Denkfehler?

Andi ...

3 - Luft ionisieren ohne Hochspannung? -- Luft ionisieren ohne Hochspannung?

Zitat :
perl hat am 27 Jul 2014 23:00 geschrieben :

Zitat : Die übliche Variante mit Corona-Entladung ist viel viel zu ineffizient.
Die meiste Energie geht da in Wärme drauf.Wer sagt das?


Die pure Logik und Erfahrung. Für eine Corona-Entladung braucht man ca ein e-Feld von 3MV/m. D.h. wenn das Elektron aus dem Metall austritt wird es sofort extrem beschleunigt, was dann unweigerlich in vielen Kollisionen ausartet, und so die kinetische Energie auf viele Teilchen verteilt wird -> erwärmt. Was nicht in Wärme geht, verursacht dann noch einen Ionenwind.
Zudem sind die Ionisierungsströme, die man per Corona-Entladung bekommen kann sehr klein...
4 - Frage zu 230V Haushalt-Stromnetz -- Frage zu 230V Haushalt-Stromnetz
Da sitzt (schon immer) bei mir der Hase im Pfeffer. Mir ist (Schande über mich - ich weiß) der Unterschied zwischen Strom und Spannung nicht wirklich ganz eindeutig klar.

Mal mit meinen Worten:
Ich vergleiche Strom / Spannung gern mit einem Fluß. Es gibt kleine Bäche und breite Flüsse, und breite Flüsse haben mehr Kraft als ein kleiner Bach, mancher fließt schnell, mancher langsam usw. ABER: Elektronen in einem Leiter haben doch immer dieselbe Geschwindigkeit. Elektronen geben die Stromstärke an, d.h., wieviele Elektronen im Leiter unterwegs sind. Aber sie sind immer mit derselben Geschwindigkeit unterwegs. (?????)
Da hinkt mein Vergleich - und genau da komme ich mit meinem Verständnis nicht weiter...

Ich hoffe, ich werde jetzt nicht in Un-Ehren aus diesem Forum entlassen , aber diesen Unterschied (Strom / Spannung) verstehe ich nicht. Und den Vergleich von Md. Ed kann ich mir zwar bildlich natürlich vorstellen, aber nicht in Zusammenhang bringen mit meiner ursprünglichen Frage betreffs 230 V Hausnetz / Polarität des Steckers...
Normalerweise beschäftige ich mich nicht so sehr mit 230 V, bei mir ist bei 12 V / 15 V eigentlich Schluß, da ich meine Basteleien nur in dieser Kategorie ausübe. Aber ich hatt...
5 - Vewendung des Netzteils möglich? -- Vewendung des Netzteils möglich?
Hallo der mit den kurzen Armen

Danke für die super extrem schnelle Antwort!!


Deiner Aussage nach wäre aber ein Netzteil mit 0,5A in Ordnung? Oder 0,5A pro USB-Steckplatz. Das würde bei vier Steckplätzen auch die 2A erklären.


Wenn ichs mir mal bildlich vorstelle, dass man 12V und nur 100mA (anstatt 2A) hat, dass also der "Druck" gegen die Elektronen sich verdoppelt, sich aber die Anzahl der Elektronen stark vermindert wegen der 100mA. Dann begreife ich das nicht, wie die Bauteile das eigentlich nicht aushalten. Oder kommt es bei der Sache nicht auf die Anzahl der maximalen Ladungen an, sondern auf die Geschwindigkeit/Energie der einzelnen Elektronen?


LG
Nils ...
6 - Perleffekt bei (Neon)-Leuchtröhren -- Perleffekt bei (Neon)-Leuchtröhren
Hallo,
derlei Effekte haben nichts mit irgendwelchen
Schwingungen im Plasma zu tun. Diese Schichtungen
und Knoten sind darauf zurückzuführen, daß die Elektronen
im Plasma ein Stück Weg zurücklegen, dabei um einige
eV beschleunigt werden, bis sie die Geschwindigkeit
erreicht haben um per Stoß die Anregungsenergie des Gases
aufzubringen. Es ist im Grunde wie im Frank-Hertz-Versuch.
Anbei eine Geißlerröhre, betrieben an einem kleinen
Induktorium. Letztlich also eine recht unregelmäßige Folge
von Impulsen. Wenn man am Unterbrecher spielt oder an der
Batteriespannung kann man die Perlen in beide Richtungen
laufen lassen.
Gruß
Georg
...
7 - TV Orion Studio 631 -- TV Orion Studio 631

Zitat : Stelle ich am Regler PF1 die Dreiecksspannung etwas anders ein, kann ich die geforderten 12,8 Volt am PIN 5 einstellen, das Bild hat dann die richtige Höhe, allerdings habe ich dann immer noch nicht die richtige Breite und ein extremes Kissen )=(Es ist ja auch anzunehmen, wenn ich den Regler für die Bildamplitude verstelle, dass sich die Bildhöhe verändert. Wo liegt das Problem? Und was willst du mit 12,8V ? Das ist eine Gleichspannungsangabe an einem extrem mit Wechselspannung überlagerten Ausgang - nämlich dem Ausgang zur Vertikalablenkspule. Wie sieht das Oszillogramm daran aus? Wenn du das nicht aufnehmen kannst, dann kümmer dich nicht um solche unwichtigen Werte.

Edit: allein schon eine kleine Macke von CF 7 und die damit verbundene zu geringe Spannungsüberhöhung im Bildrücklauf können die Abweichung ausmachen. Vom der Reaktion deines DMM auf die Wechselspannungsüberlagerung der Gleichspannung ganz zu schweigen.


8 - Bildröhrenfrage -- Bildröhrenfrage

Zitat : doch dafür ist ja die elektrische Linse da um dies zu kompensieren.Nein das kann sie nicht. Lies nochmal langsam, was ich oben bezüglich Geschwindigkeitsverteilung geschrieben habe. Um diese zu kompensieren brauchte man ein doppelt fokussierendes System aus elektrischen und magnetischen Feldern.


Zitat : Viel Strahlstrom -> wieso keine erneute Focusjustage?Weil die langsamsten Elektronen stets mit der Geschwindigkeit 0 aus dem Wehnelt austreten nachdem sie gegen das bremsende Feld angelaufen sind. Das ist in der Mitte des Lochs am schwächsten und deshalb weitet sich die Öffnung durch die die Elektronen herau...
9 - Röntgenstrahlung im Oszilloskop -- Röntgenstrahlung im Oszilloskop

Zitat : wulf hat am  4 Okt 2006 21:30 geschrieben : entsteht röntgen nicht erst bei ca. 50kV?Der Übergang von UV-Licht zu Röntgenstrahlung ist fließend und somit Definitionssache.
Um einen Faktor 5 zu streiten finde ich Haarspalterei.
(Edit: Auf "Wiki" sagen die was von Röntgenlicht ab etwa 100 eV, bei einem einfach geladenen Elektron sind das etwa 100 V.)


Zitat : alpha-ranger hat am  4 Okt 2006 23:50 geschrieben : Röntgenstrahlen entstehen, wenn Elektronen mit hoher Beschleunigung auf Metalle treffen.Du hast was vergessen, eine Zeit(spanne).
Also sag lieber "größer Gesc...
10 - Der Strom -- Der Strom

Als erste, wichtige Erkenntnis sollten Sie sich bitte eins merken:
Strom ist sehr dünn!
Deshalb braucht man für Strom ja auch keinen Schlauch.
Strom geht einfach durch Draht, so dünn ist er.
Mit Holz kann man keinen Strom übertragen, vermutlich saugt Holz ihn auf.
Seltsamerweise ist es bei Kunststoff ebenso.

Wenn der Strom nicht gerade gebraucht wird, ist er jedoch nicht dünn.
Im Gegenteil, er ist dickflüssig, sonst würde er ja auch aus der Steckdose laufen.
Deshalb brauchen wir nach dem Praktikum auch keinen Korken in die Dosen stecken. Woher der Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar.
Wahrscheinlich spürt er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in die Nähe der Dose kommt und die Absicht hat, es anzuschließen.
Wozu es heute noch Kraftwerke gibt, gilt es auch noch zu klären, denn Strom kommt doch bekanntlich aus der Steckdose.
Vielleicht ist es ein guter Vorschlag, diesen Problemen in einem Praktikum auf die Spur zu kommen. Strom ist ja nicht nur dünn, sondern auch unsichtbar.
Deshalb sieht man auch nicht, ob sich Strom in einem Draht befindet oder nicht.
Um dies herauszufinden, muss man den Draht anfassen. (P 16)
Wenn Strom drin ist, tut es weh. Das nennt man Stromschlag.
Manchma...
11 - Fachwortkette -- Fachwortkette

Hallsensor

Hallsensoren (oder Hallsonden, nach Edwin Hall) nutzen den Hall-Effekt zur Messung von Magnetfeldern und Strömen.

Wird ein Hallsensor einer gegebenen Bauform in einem Magnetfeld angeordnet und von einem Strom durchflossen, so liefert er eine Ausgangsspannung die proportional zum Produkt aus magnetischer Feldstärke und Strom ist. Ist der Strom bekannt, kann man die magnetische Feldstärke messen; ist das Magnetfeld bekannt, kann man die Stromstärke messen. Sind Stromstärke und Magnetfeldstärke bekannt, dann kann der Hallsensor auch als Metalldetektor verwendet werden.


Anwendung von Hallsensoren
Magnetfeldmessung (Magnetische Flussdichte)
Potenzialfreie Strommessung (Stromsensor)
Berührungs- und kontaktlose Signalgeber
Schichtdickenmessgeräte
Bei Signalgebern sind vor allem die Fälle interessant, bei denen die Änderung des Magnetfeldes vergleichsweise langsam ist (so dass keine nennenswerte Induktionsspannung beim Einsatz einer Spule zu erwarten wäre). In der Automobilindustrie finden Hallsensoren vielfältige Anwendung, z.B. im Gurtschloss, im Türschließsystem, bei der Pedalzustandserkennung, in der Getriebeschaltung oder zur Steuerung des Zündzeitpunkts. Ferner findet man sie (in Chips integriert) im (echten) Laserdruck...
12 - 6 kanal LED Lauflicht vom COnrad -- 6 kanal LED Lauflicht vom COnrad

Also gut, lieber sirdannyeier,

dann fang ich mal am Anfang an:

Der allgemeinen Relativitätstheorie zufolge hat das
Universum mit der Urknallsingularität, einem Zustand
von unendlicher Temperatur und Dichte, begonnen.
Als es expandierte, kühlte die Strahlungstemperatur
ab. Ungefähr eine Hundertstelsekunde
nach dem Urknall lag die Temperatur bei 100 Milliarden
Grad, und das Universum enthielt überwiegend
Photonen, Elektronen und Neutrinos (extrem leichte
Teilchen), dazu ihre Antiteilchen sowie einige Protonen
und Neutronen - immer vorausgesetzt, die allgemeine
Relativitätstheorie hat recht. In den nächsten
drei Minuten kühlte das Universum auf rund eine
Milliarde Grad ab, woraufhin Protonen und Neutronen
sich zu den Atomkernen von Helium, Wasserstoff
und anderen leichten Elementen zusammenfanden.
Die Kerne der schwereren Elemente, aus denen wir
bestehen, Kohlenstoff und Sauerstoff zum Beispiel,
entstanden dagegen erst Milliarden Jahre später bei
der Heliumverbrennung im Zentrum von Sternen.
Mehrere hunderttausend Jahre nach dem Urknall, als
die Temperatur auf einige tausend Grad gefallen war,
hatte sich, so die Theorie, die Geschwindigkeit der
Elektronen so weit verringert, d...
13 - Jetzt reichts -- Jetzt reichts
Wenn du en kleineren Strom haben willst, musst du ein Knoten ins Kabel machen.
Dann fliegen die Elektronen durch die hohe Geschwindigkeit aus dem Kabel.
Saudumm... in irgendnem Forum is doch mal darüber "diskutiert" worden! ...
14 - Magnetoresistiver Effekt -- Magnetoresistiver Effekt
Hallo Proxima X

vielen Dank, für Deine Mühe.


Zu den Formeln ist folgendes zu bemerken:

Zum Gausseffekt gehört, dass das Gamma in den beschriebenen
Gleichungen nicht über den Querschnitt konstant ist.

Das Linienintegal sagt mir, welcher Strom das Feld verursacht.

Um den Strom zu berechnen, der bei bewegten Magnetfeldern induziert wird, ist der Widerstand erforderlich.

Es ist doch leicht einzusehen, dass in einer hochohmigen Leiterschleife ein kleinerer Strom induziert wird, als in einer niederohmigen. Dafür sind natürlich die Gegenkräfte auch unterschiedlich.

Der magnetoresistive Effekt wir dadurch hervorgerufen, dass auf die bewegten Elektronen im Leiter eine Kraft senkrecht zu deren Bewegungsrichtung ausgeübt wird, wodurch sie sozusagen auf der einen Seite zusammengedrängt werden, was einer Minderung des Querschnitts entspricht. Der Effekt ist in Leitern mit wenig freien aber sehr beweglichen Elektronen (Halbleiter) ausgeprägter, als in Leitern mit vielen freien, aber dafür langsameren Elektronen (Metalle), weil die Kraft, welche auf die Elektronen wirkt, mit größerer Geschwindigkeit steigt. Meines Erachtens ist dabei die Hallkonstante ein Maß für Anzahl und Bewglichkeit der Elektronen im Leiter.

Un...
15 - Einfache Frage über Widerstände -- Einfache Frage über Widerstände
Ah, OK, also hängen Strom und Spannung nicht zusammen, man kann die Höhe des Wasserfalls verändern, nicht aber zwingend die Wassermenge.

Der Widerstand tut also zwei Dinge:
zum Einen begrenzt er die Geschwindigkeit des Stromes (er begrenzt die Ampèrezahl) und zum Anderen begrenzt er die Spannung, wie Perl so schön beschrieben hat.. Stimmt das? Ne, irgendwie nicht.. Die kinetische Energie, die die Elektronen haben, bezeichnet man als Strom, oder? (Kinetische Energie der Wasserteilchen). Wenn diese gebremst werden, durch den Widerstand, der Ekin in Wärme umwandelt und so den Strom bremst (senkt die Ampère), so sinkt die Ampèrezahl, es fliesst weniger Strom, da die Teilchen langsamer sind... Ja schön, aber das ist ja der Strom und nicht die Spannung... ??? Häääää
Ich han es gnusch..
...
16 - Ist das tatsächlich physikalisch erklärbar, oder einfach nur schwachsinn ? -- Ist das tatsächlich physikalisch erklärbar, oder einfach nur schwachsinn ?
Habs mal kurz überflogen, hier sind mir ein paar Sachen aufgefallen:
Zitat : Wenn sich Elektronen mit bis zu 299800 Km/S in einen elektrischen Leiter bewegen, nennt man dieses elektrischen Strom.

Abhängig von Parametern wie Leiterquerschnitt und angelegter Stromstärke liegt ihre Geschwindigkeit im Bereich von ein paar Metern in der Sekunde! Lediglich der Impuls beim Einschalten des Stromes breitet sich mit knapper Lichtgeschwindigkeit aus.

Wenn sich Elektronen mit 299800 Km/S in elektromagnetischen Elektronenwirbeln fortpflanzen, nennt man es Funkwelle, Herzsche Welle, Skalarwelle, elektromagnetische Welle, Longitudinale Welle, Transversale Welle, Licht.1) Was bedeutet Km/S? Km = Kelvin*Meter, S finde ich aber nicht.

2) Die Geschwingkeit von Elektronen beträgt z.B. in Cu, je nach Feld, nur Zehntel mm/s.

> Wenn sich Elektronen mit 299800 Km/S in elektromagnetischen Elektronenwirbeln fortp...
17 - Grundlegendes zur Induktion -- Grundlegendes zur Induktion
hallo zursteinmal
langsam langsam mit den jungen pferden
1 tens die änderung des magntischn flusses ruft die induktion hervor
2tns da ladungsträger bewegt werden(elektronen)kann die änderung nie sprunghaft sein schlieslich müssen die dem magnetfeld folgen )
3 tens der stromflus des induzierten stromes erzeugt ja selbst ein magnetfeld desn richtung ist dem "äuserem "genau entgegengerichtet, es wirkt also schwächend auf das äusere ein
4 tens durch die langsamere änderung des äuseren feldes sinkt natürlich auch die induzierte spannung ,was zu einer geringer stromanstiegsgschwindigkeit (gegenüber einem ohmschen widerstandes)führt (scheinwiderstand steigt mit der frequenz(die frequenz gibt ja indirekt die änderung des
stromanstiegs und damit des magnetfeldes an (hohe frequens entspricht inr sehr schnellen änderung des magnetfeldes )
5 tens elektronen bewegen sich in metallischen leitern mit etwa 4000 km /s
6 tens durch diese relativ geringe geschwindigkeit kommt es ja zur bildung eines ohmschen widerstandes (da ja die elektronen durch die wärmebewegung der atome immer wieder mit anderen atomen zusammenstossen )
7 tens die selbsinduktionsspannung beruht ja auf der ladungstrennung es fliest nur ein relativ geringer strom und der erzeu...
18 - Physik für Doofe ! -- Physik für Doofe !

Hallo, ihr !
Heute erzähle ich euch was über die ganz kleinen Dinge. Nein, ich meine nicht die juckenden Stellen, die ihr habt, seit der Nachbar zu Besuch war, der immer mit seinem Hund vom selben Teller ißt. Nein, ich meine noch viel, viel kleinere Dinge. Viel kleiner, als ihr euch vorstellen könnt und ich wette, ihr könnt euch 'ne Menge Sachen nicht vorstellen! Also, Hand aus der Hose und zugehört!
Und um zu verstehen, wie die Welt im Inneren zusammengehalten wird, müßt ihr wissen, wie so ein Atom aufgebaut ist. Nehmen wir mal an, die riesigen Glocken von der Frau Natasha Ferkelowa hier sind die Protonen, die im Kern sitzen und um die sich alles auf der Welt dreht. Die Eier von dem netten Herrn Schmidt sind die Elektronen. Und weil Elektronen und Protonen unterschiedliche Ladung haben, wie zum Beispiel Mann und Frau, ziehen sie sich an.

Und auch auf die Größe kommt's an und deswegen sind die Glocken von Natasha Ferkelowa so groß und die Eier von Herrn Schmidt so klein wie die von euerm Hamster. Beide Elementarteilchen sitzen in Schalen, und das müßt ihr euch so vorstellen wie bei der Frau Ferkelowa, die BH's hat, in denen ihr den Wocheneinkauf nach Hause schleppen könntet und bei Herrn Schmidt, der seine kleinen Murmeln in diesem formschönen Beutel spazi...
19 - Magnetisches Feld sichtbar? -- Magnetisches Feld sichtbar?
Also das mit den 2 Spulen dass der gemeint haben könnte iss genau dass wo ich das auch gesehen hab....

Son ding nennt sich Kathodenstrahlröhre(Teilweise evakuierte Röhre(eher Kugel) mit Edelgas drinne das durch elektronen zum Leuchten angeregt wird)

-> DARIN befinden sich meist die erwähnten 2 Spulen das ganze nennt sich "Helmholtzspulenpaar", nach ihrem Erfinder benannt... der vorteil dieser Spulenanordnung ist, dass das Magnetfeld im inneren fast homogen ist...

Wenn man nun dahinein Elektronen schickt werden sie auf ner Kreisbahn abgelenkt(bein anderen Winkeln auch Spiralbahn)...

aus diesen bahnen kann man auf das Magnetfeld zurückschliessen(homogen, d.h. gleichförmig)

->Diesen Versuch sieht man meist in der 9. oder 10. Klasse in PH...

Man könnte damit schwache Magnetfelder nur dann nachweisen, wenn die Geschwindigkeit der Elektronen sehr gering ist, leider nicht möglich ist wiel es glühelektronen sind die aufgrund der glühwendeltemperatur ihre Geschwindigkeit erhalten(die ist mehr oder weniger vorbestimmt und konstant)
unter einer bestimmten Temperatur kommt da nix mehr raus, wiel die das el. feld vom Leiter verlassen müssen bla...bla...bla... sorry ich ...
20 - R -- R
Radar: Messung von Entfernungen und Orten von Gegenständen, mit Hilfe elektromagnetischer Wellen. Funktionsprinzip: Über einen Sender werden hochfrequente elektromagnetische Wellen ausgesandt. Treffen sie auf einen Gegenstand oder Körper auf, werden sie reflektiert und über eine Antenne empfangen. Radargeräte arbeiten meist in einem Frequenzbereich zwischen 1 und 40 GHz.


Radiofrequenzband: Frequenzbereich zwischen 10 kHz und 100 GHz. Das Rundfunkband nimmt den Bereich 150 kHz bis 108 MHz ein.


RAM: Abk.f. engl. Random-Access-Memory. Hauptpeicher eines Computers mit wahlfreiem Schreib- und Lese Zugriff auf alle Speicherplätze ohne eine bestimmte Reihenfolge einhalten zu müssen.


Rauschabstand: Das Verhältnis von Signalspannung zur Rauschspannung, wird in -> Dezibel angegeben.


Rauschen: Allgemein statistisch ungeordnete Schwankungen von Signalen über den gesamten Frequenzbereich. Thermisches Rauschen wird durch die Wärmebewegung der Elektronen in einem Leiter hervorgerufen. Die Rauschspannung eines...
21 - D -- D
DAC: Engl. Abk. für Digital-Analog-Converter.


Dämmerungsschalter: Schaltet Geräte, Lampen usw. bei Unterschreiten einer bestimmten Helligkeit ein und bei zunehmender Helligkeit aus. Als Helligkeitsfühler wird ein Photowiderstand oder eine Photodiode eingesetzt.


Darlingtonschaltung: Zusammenschalten von zwei oder mehreren Transistoren als Emitterfolger.
Käufliche Darlington-Transistoren sind als integrierter Schaltkreis (IC) realisierte entsprechend geschaltete Transistorpaare.
Darlingtonschaltungen zeichnen sich durch hohe Stromverstärkung (annähernd dem Punkt der Stromverstärkung der einzelnen Transistoren) und großen Eingangswiderstand aus.


Dauergrenzspannung: Höchste Spannung, die im Dauerbetrieb an einem Kondensator anliegen darf.


Dauergrenzstrom: Der Dauergrenzstrom eines Transistors ist der höchste Strom, der in Durchlaßrichtung fließen darf. Der Dauerstrom ist der Gleichstrommittelwert. Wichtige Größen für den Dauergrenzstrom stellen außerdem die Frequenz und die Kühlung der Ba...
22 - Monitor Belinea / Maxdata 106020 -- Monitor Belinea / Maxdata 106020
Ähhh vielleicht ist es ja zu offensichtlich...

Wenn die Hochspannung sinkt und dadurch die Geschwindigkeit der Elektronen im Ablenkfeld sinkt, wird auch das Bild breiter. Und da die Focus-Spannung von der Anodenspannung (oder einem Teilabgriff der HV Wicklung) abgeleitet wird, wird dann auch das Bild unscharf.

...
23 - Wissenswertes zur Leuchtstofflampe -- Wissenswertes zur Leuchtstofflampe
Lichterzeugung mit Leuchtstofflampe

Leuchtstofflampen sind mit Quecksilberdampf gefüllt und haben an den Enden beheizbare Elektroden.
Die Innenwandung des Glasrohres ist mit Leuchtstoffen beschichtet, die bei Betrieb der Leuchtstofflampe in bestimmten Lichtfarben leuchten.
Daher der Name Leuchtstofflampe (Lichtstrahler)
Die Lichtfarben werden durch die Art der Gasfüllung und des Leuchtstoffes bestimmt.

Die Lebensdauer einer Leuchtstofflampe beträgt etwa 7000 Brennstunden bei etwa 2000 Schaltungen.

Wird die Leuchtstofflampe sehr häufig geschaltet, sinkt die Lebensdauer.

Die Lichtausbeute gegenüber einer Glühlampe beträgt bei gleicher Leistung etwa das 3-6 fache.

Leuchtstofflampen haben keinen Durchgang zwischen den Elektroden, also muß der Strom durch die Gasfüllung hindurch fließen. Dazu muß das Gas aber erst in einen leitenden Zustand versetzt werden

Damit der Strom durch die Leuchtstofflampe fließt,
wird die Qecksilberdampffüllung durch einen Starter und Drossel
bewirkenden Hochspannungsstoß ionisiert und damit leitfähig.
Der Strom durch die Qecksilberdampffüllung erzeugt sichtbares,
blaßblaues Licht und eine wesentlich kräftigere aber unsichtbare...
24 - Wissenswertes zur Leuchtstofflampe -- Wissenswertes zur Leuchtstofflampe
Lichterzeugung mit Leuchtstofflampe

Leuchtstofflampen sind mit Quecksilberdampf gefüllt und haben an den Enden beheizbare Elektroden.
Die Innenwandung des Glasrohres ist mit Leuchtstoffen beschichtet, die bei Betrieb der Leuchtstofflampe in bestimmten Lichtfarben leuchten.
Daher der Name Leuchtstofflampe (Lichtstrahler)
Die Lichtfarben werden durch die Art der Gasfüllung und des Leuchtstoffes bestimmt.

Die Lebensdauer einer Leuchtstofflampe beträgt etwa 7000 Brennstunden bei etwa 2000 Schaltungen.

Wird die Leuchtstofflampe sehr häufig geschaltet, sinkt die Lebensdauer.

Die Lichtausbeute gegenüber einer Glühlampe beträgt bei gleicher Leistung etwa das 3-6 fache.

Leuchtstofflampen haben keinen Durchgang zwischen den Elektroden, also muß der Strom durch die Gasfüllung hindurch fließen. Dazu muß das Gas aber erst in einen leitenden Zustand versetzt werden

Damit der Strom durch die Leuchtstofflampe fließt,
wird die Qecksilberdampffüllung durch einen Starter und Drossel
bewirkenden Hochspannungsstoß ionisiert und damit leitfähig.
Der Strom durch die Qecksilberdampffüllung erzeugt sichtbares,
blaßblaues Licht und eine wesentlich kräftigere aber unsichtbare...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Geschwindigkeit Elektronen Leuchtstoffr�hre eine Antwort
Im transitornet gefunden: Geschwindigkeit Elektronen


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