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1 - Einbau CEE 230V 16A in bestehende Garageninstallation -- Einbau CEE 230V 16A in bestehende Garageninstallation | |||
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2 - Umbau auf 400V -- Umbau auf 400V | |||
Erstmal Hallo in die Runde!
Ich hoffe, ihr könnt mir eine grobe Einschätzung zur Machbarkeit meiner Pläne geben! Ich richte innerhalb eines 8-Parteien-MFHs unseren privaten Hobbyraum im Keller zu einer Holz-Bastel-Werkstatt um. Da Ist ein 400V Anschluss Pflicht! Unterkommen sollen zu den normalen 230v Handgeräten an den vorhandenen Steckdosen eine Bandsäge, Säulenbohrmaschine und ein Hobel - alles alte Maschinen (>20y alt). Anschlusswert jeweils aber nur rund 1000-2000W Die Geräte werden nicht parallel laufen. Den Anschluss lasse ich selbstverständlich vom Profi legen, da die aber schwer zu terminieren sind, möchte ich vorab erfahren, ob es überhaupt ohne riesigen Aufwand & Kosten möglich ist. Siehe fotos unseres Sicherungskastens, den 3 Schraubsicherungen unserer Wohnung, dem heutigen 1-phasigen Lastschutz unseres Hobbyraums. rechts daneben ist ein fast leerer weiterer Schrank, falls notwendig. Leitungslänge sind max 12-15m - im Keller würde ich gerne eine extra Absicherung und eben 3-4 Kraftsteckdosen haben. Vielen Dank für eine Einschätzung (Aufwand/Kosten) Hochgeladene Datei (3243695) ist grösser als 300 KB . Deswegen nicht hochgeladen Hochgeladene... | |||
3 - Querschnitt des Schutzleiter für 3x 4mm²-400V-Leiter (DLE)? -- Querschnitt des Schutzleiter für 3x 4mm²-400V-Leiter (DLE)? | |||
Rupf das Rohr aus der Wand und leg ein NYM-J 5*6mm² damit bist du auf der sicheren Seite und deine Steckdosen kannst du mit der 32 A Vorsicherung getrost vergessen. Nur mal zum nachdenken 24000 V*A sind 24000V*A:3 :230V= 34A je Aussenleiter !
Edit und 4mm² ist bei Verlegeart C bei 3 belasteten Adern mit max 32 A Absicherbar also extremst auf Kante genäht. Bei verlegung im Rohr (B2) sind es nur 26A also Absicherung mit 25 A ! [ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 12 Mai 2015 18:52 ]... | |||
4 - Frage zur Elektroinstallation und Sicherungsautomaten -- Frage zur Elektroinstallation und Sicherungsautomaten | |||
Hallo,
ich würde dir empfehlen deine Geräte einzeln über 3pol-Automaten und FI abzusichern. Die wiederum in einen Unterverteiler in deiner Werkstatt zu setzen und diesen über den existierenden Verteiler einzuspeisen. Mehrere Drehstromsteckdosen über eine Abzweigdose zu verteilen ist zwar machbar, jedoch nicht wenn du in der Abzweigdose den Querschnitt der Leitung reduzierst! Querschnitte werden prinzipiell nur an passenden Überstromschutzorganen reduziert (Sicherung). Für einen seperaten Verteiler solltest du von deinem Elektriker klären lassen ob ein Abgang für die Zuleitung an dem existierenden Verteiler geschaffen werden kann. Als Zuleitung empfehle ich einen Querschnitt von 6mm², minimal 4mm². Vorteil hierbei wäre auch das du deine 230V Steckdosen in zwei Stromkreise aufteilen kannst, was dir eine höhere Betriebssicherheit bietet, z.B. bei einer Absicherung über eine LS/FI-Kombination. Die Leitungen zu den Drehstromdosen würde ich als 2,5mm² ausführen, abzusichern mit jeweils C16A oder K16A, je nach Anlaufstrom der Geräte. Das alles unter der Voraussetzung das du mit "Hauptanschlusskasten" nicht den "Hausanschlusskasten" meinst. Da du nur einen kurzen Weg zu dem existierenden Verteiler hast kannst d... | |||
5 - Drehstromkreis auf 3x 230V Kreis auftrennen. Problem -- Drehstromkreis auf 3x 230V Kreis auftrennen. Problem | |||
Hallo, ich mal wieder
da es jetzt auf die Feiertage zugeht und ich wieder Zeit habe mich den Problemen zu witmen, bin ich gerade eifrig dabei, nur habe Festgestellt, das ich gerade irgendwie vor einer Wand stehe. Mein Problem diesmal. Gegeben ist in einem Raum ein Normalstromkreis mit 6 Ampere und eine 16A Drehstromsteckdose. Es ist eine Werkstatt. Der Normalstromkreis ist aus dem Jahr 1970. Der Elektriker hatte ihn bei der Erneuerung der Hauptverteilung auf 6 Ampere begrenzt, da Gesamtstrecke nicht mehr erlaubt. Hier dran hängen 3 Leuchtstofflampen , der Torantrieb, ein Radio, div. Außenbeleuchtung. Insgesamt, 400Watt. Da ich hier nun eine Werkstatt einrichte, flieg andauernt die Sicherung, da schon bei einer Tischkreissäge (2000w) die Sicherung überlastet ist. Zum Glück gibt es eine Kraftstromsteckdose mit 16A Absicherung. Die Zuleitung ist 5x 4mm2. Im Sicherungskasten mit einem Drehstromblock B16 abgesichert. Diesen Drehstromkreis wollte ich für die Werkstatt auf 3 Normalstromkreise auftrennen. Dieses soll aber nur eine Steckbare Verteilung sein. Ich habe nun eine Steckbare Unterverteilung (versucht) zu bauen. Bestehend aus 30mA FI, und B10A Drehstromblock mit Neutralleiterüberlastungsschutz. (Sau teuer!) Dazu noch einen ... | |||
6 - Haussteuerung Freeware/ Eigenbau -- Haussteuerung Freeware/ Eigenbau | |||
Ich glaube ich bin oben etwas falsch verstanden worden und meine Tastatur war nicht unschuldig ![]() Gerade bei solchen Aufgaben gibt es immer zwei Lösungen: Die eine kostet viel Geld, die andere viel Zeit. Mit selber basteln meinte ich natürlich die Programmierung, Endstufen in Form von Relais, Steuerung und Leitungen in eine Schalterdose zu packen ist ein Ding der Unmöglichkeit, das geht auch bei kommerziell fertigen Produkten nur selten. Alleine die Wärmeentwicklung dürfte ein Problem darstellen. Im Falle eines Selbstbauprojektes dachte ich in die Richtung, die Ihr auch schon gegangen seit: Zentrale UV, sternförmige Leitungsverlegung (man braucht kein eigenes 3adriges je Steckdose, über 5 Adern kann man z.B. auch 3 Steckdosen ansteuern, bei passender Absicherung) und die Trennung von Steuerung und 230V-Netz durch dafür vorgesehene Komponenten, also Relais in Hutschienenmontage. Als Bus für die Unterhaltung ist RS-485 schon gut geeignet, da es praktisch jeder µC durch die RS-232-Ähnlichkeit nahezu von selbst kann und sich auch die PC-Anbindung sehr einfach darstellt. ...so, und jetzt blättere mal etwas | |||
7 - Aufteilen des Herdanschlusses -- Aufteilen des Herdanschlusses | |||
Nun, ich bedanke mich für dein Wohlwollen und deine Sorge. Wirklich. Mache ich auch immer wenn es darum geht eine neue Produktivumgebung zu erstellen obwohl man nicht weiß wie man Exchange schreibt. Grundlegend erstmal abzulehnen finde ich aber... naja nicht richtig. Wenn sich jemand etwas zutraut, bitte. Mit ein wenig Verstand klappts.
Vielleicht nicht in 30 Minuten, aber was solls. Wenn niemand Erfahrung sammeln würde, gäbe es auch keine Elektriker. Zur Elektrofachkraft: Frage mich nicht ![]() Nun geht hier aber erstmal um die Küche. Einen Herd anzuschließen sehe ich nicht als Problem. Dass man diesen Anschluss nicht "aufteilen" darf höre ich allerdings zum ersten Mal. Selbst das Küchenstudio hat mich bestätigt und meinte dass dies gängige Praxis sei. Genau so wie der Anschluss des Geschirrspülers ans Verbrauchernetz. Ich möchte denjenigen sehen der extra für eine Kochinsel eine neue Leitung zum Verteiler zieht. ... | |||
8 - Überspannungsschutz - Verteiler - Stromerzeuger -- Überspannungsschutz - Verteiler - Stromerzeuger | |||
> Wie kann ich die Geräte gegen Überspanung durch z.B. Spannungsspizten
> (Überspannungsschutz) vom Aggregat durch Benzinmangel oder ähnliches > absichern? Überspannungsableiter. Gibt es auch zum Einbau in Verteilern. Jeweiligen Typ und Schutzpegel beachten. "richtiger" Überspannungsschutz besteht aus mehreren Abstufungen, wobei moderne Ableiter ggf. mehrere klassische Stufen vereinen können. Gibt Klasse-D-Ableiter (Gerätefeinschutz), die den Schutzpegel von D erfüllen und laut Hersteller dennoch die größeren Impulsströme der Klasse C verkraften. Ebenso haben sich in den letzten Jahren Kombiableiter der Klasse B + C etabliert, wobei B als "richtiger" Blitzgrobschutzableiter in deinem Fall nicht nötig sein wird. > Wenn möglich nicht durch Zwischenstecker, sonder eine Art Sicherung, > die man nach dem auslösen wieder aktivieren kann. Brauchst es i.d.R. nichtmal, die meisten Ableiter im in Frage kommenden Klasse C- und D-Segment (bzw. jetzt neudeutsch Typ II und III) sind selbstlöschend. > Eine Erdung ist wohl nicht möglich, da alles auf einem Fahrzeug > montiert ist (Zugmaschine mit Hänger) Wie sagt Firma Dehn so schön? Blitze könen wir nicht Ableiten, nur gleichmäßig verte... | |||
9 - Waschmaschine, SpülMa und 5l Boiler an einem Doppelstecker? -- Waschmaschine, SpülMa und 5l Boiler an einem Doppelstecker? | |||
Zitat : 5teve hat am 31 Dez 2008 21:12 geschrieben : Wie würdet ihr so einen mechanischen Umschalter bauen? So spontan denke ich da an einen Lichtschalter (dürfen über den soviel Ampere laufen, wenn nein, was nimmt man dann für einen Schalter?) der zwischen zwei Steckdosen schaltet die an die Master Steckdose angeschlossen sind. Gruß Stefan Nimm doch einfach nen 230V-Schalter (entweder nen Lichtschalter oder nen kleinen Kippschalter und folgendes Relais: http://www.conrad.de/goto.php?artikel=503955 Das Ding hat 4000VA Schaltleistung und ne 230V-Spule. Und mit dem Wechsler-Kontakt kannst Du die Phase auf WaMa oder SpüMa schalten. Wenn Du Phase und Neutral schalten willst - das gibts auch mit 2 Wechslern. Ich würde empfehlen: - en kleines Gehäuse; - dieses (oder das 2-Wechsler) Relais; - nen kleinen Ki... | |||
10 - FI 63A heizt sich auf -- FI 63A heizt sich auf | |||
Das mit dem Fachmann wäre eine gute Idee gewesen, wenn nicht schon ein Elektro Fachmann an dieser Anlage soviel Sch**ße gemacht hätte.
z.B. hat er von der Temperatur Steuerung eine Schaltleitung direkt auf einer PE-Klemme (Klemmleiste) gelegt und divere andere falsch aufgelegt. Beim einschalten flog nach ca. 2 min 63A LS und 63A FI raus. Zudem hat er an den Hauptschalter Eingangsklemmen eine 6mm² und eine 1,5mm² reingeschraubt. Ergebniss leichter Funkenflug, bei 8A, da die 1,5mm² Leitung nicht richtig geklemmt wird. Und zu alle dem hat er den Stromlaufplan für das Teil zur änderung mitgenommen und verschlampt. zudem kommt das ein absolut geprüfter Hobbybastler noch Leitungen und Steckdosen gelegt hat und zB. eine 16A und 32A CEE Steckdose mit einer gemeinsamen 2,5mm² Zuleitung mit 16A absicherung,zusammen gestrickt hat. In manchen abzweigdosen Mißt der PE 230V. Ich bin dort nur zur Fehlerbeseitigung unterwegs. ![]() In meiner Lehre habe ich viele Geschichten gehört, ich habe jetzt ein Gebäude gefunden wo sie alle zusammen treffen ![]() Meine Blöden Fragen liegen daran, das ich seit Jahren nur schön neue Schaltschränke und Steueru... | |||
11 - Frage zur 40A Absicherung beim220/230V Netz -- Frage zur 40A Absicherung beim220/230V Netz | |||
Hi du und erstmal willkommen im Forum ![]() Die Schuko-Steckvorrichtung, mit der Dein Schweissgerät angeschlossen werden soll, ist nur bis maximal 16A zugelassen. Eine Absicherung mit 40A ist für einen Steckdosenstromkreis, in dem Schuko-Steckdosen vorkommen schlicht und ergreifend nicht zulässig. Wenn Du also wirklich 40A brauchst, kommst Du zunächst mal nicht darum herum, eine geeignete Steckvorrichtung zu beschaffen. Hattest Du das Gerät schon mal probeweise an einem normalen Stromkreis angeschlossen..? Funktioniert das Gerät, oder fällt die Sicherung sofort..? Bei derart grossen einphasigen (also 230V) Verbrauchern kann es auch notwendig sein, vorab eine Genehmigung des Versorgungsnetzbetreibers einzuholen. Hat das Gerät ein CE-Zeichen..? Kannst Du mal ein Bild von dem Gerät machen..? Oder wenigstens Hersteller und Typ angeben..? [ Diese Nachricht wurde geändert von: Lightyear am 30 Aug 2007 12:45 ]... | |||
12 - Von 380V auf 220V -- Von 380V auf 220V | |||
Der neue Herd hat nur einen 230V Anschluss, dieser ist nur für das Backrohr, die Kochfelder sind Gaskochfelder
Achso, das ist natürlich was anderes. Dann kannst Du ihn natürlich an einer Phase anschliessen und hast die beiden übrigen Phasen für Steckdosen frei (sofern die Absicherung 16A nicht überschreitet). Ist der Backofen werkseitig mit einem Netzstecker versehen? Ich würde Dir trotzdem zu einem Festanschluss raten, da die Steckkontakte der Steckdose bei hohen Belastungen gerne verschmoren (nicht sofort aber nach ein paar Jahren mit Sicherheit). ... | |||
13 - Schalterdosen in Wand wo nicht geschlitzt werden darf? SAT-/Telefonkabel im Putz verlegen? etc. -- Schalterdosen in Wand wo nicht geschlitzt werden darf? SAT-/Telefonkabel im Putz verlegen? etc. | |||
Hallo,
ich habe ein paar Fragen zur nachträglichen Verkabelung meines Dachbodens, der jetzt ausgebaut werden soll (Estrich ist bereits vorhanden): 1.) In den tragenden Wänden zum Nachbarhaus (175mm Hochlochziegel je Haus) dürfen ja bekanntlich keine waagerechten Schlitze erstellt werden. Also nehme ich Stegleitung (jaja, ich weiß...*würg*), die auf dem Rohmauerwerk liegt, das anschließend verputzt wird. Meine Frage: Ist es - obwohl waagerechte Schlitze nicht erlaubt sind - trotzdem gestattet, Schalterdosen für Steckdosen zu setzen? Auch die 60mm tiefen falls von dort aus weiterverdrahtet werden muss? Gibt es da eine "Maximalregel" wieviel Schalterdosen pro qm oder so ähnlich? Anmerkung: In den anderen Stockwerken sitzen in diesen Wänden viele Dosen, auch als 3-fach Kombinationen... 2.) Kann ich SAT-/Telefonkabel direkt auf dem Mauerwerk verlegen, sodass diese Kabel im Putz zu liegen kommen? Oder ist hier generell Leerrohr vorgeschrieben (dann hätte ich ein Problem, denn ich darf ja nicht waagerecht schlitzen)? 3.) Wie dick muss eigentlich die Mindestüberdeckung eines Kabels im Gipsputz sein? Bei 7mm-SAT-Kabel plus Schellen sehe ich da gewisse Probleme... auch bei evtl. Teilstrecken mit 3x1,5 oder sogar 3x2,5 NYM-Kabel. 4.) Ein paar Meter der 230... | |||
14 - Ausgangs Ampere Wichtig? -- Ausgangs Ampere Wichtig? | |||
Zitat : halte es aber wegen der hohen absicherung der Steckdosen für nicht ganz ungefährlich Wieso hoch abgesichert ? Sind das doch weniger als 230V ? ... | |||
15 - Fachleute. Bitte helfen... Nulleiter?? Elektroherde.. -- Fachleute. Bitte helfen... Nulleiter?? Elektroherde.. | |||
Ich steh gerade ein bischen auf dem Schlauch und brauch mal einen Tip von einem Fachmann.
Es geht im speziellen um Elektroherde und zwar darum einen Elektroherd aus Deutschland zu importieren und in der Schweiz anzuschliessen. Das Versorgungsnetz ist in der Schweiz übrigens das gleiche wie in Deutschland also: 230V und 400V (50Hz). Ein Typ in einem anderen Forum behauptet, es gäbe extra Geräte für den Schweizer Markt und man müsse sich bei seinem Energieversorger erkundigen ob man das Deutsche Gerät überhaupt mitnehmen und anschliessen darf. Es gäbe eine Regelung in bestimmten Netzen wegen einer möglichen: Nullleiterüberlastung. Was soll denn das sein?? Es ging eine kleine Diskussion los und was der sagt kann ich nicht so recht glauben. Er sagt nämlich folgendes: In Deutschland laufen 90% aller privaten Herde/Kochmulden nicht mit Drehstrom, sondern nutzen nur die drei Phasen einer Starkstromsteckdose. Das hab ich nicht geglaubt und es interessiert mich besonders ob das so ist. Dann schreibt er mit einem Beispiel folgendermaßen weiter: (V = Verbraucher in unserem Fall z.B Herdplatte, P = Phase, N= Nulleiter) interne Verdrahtung bei modernen D-Geräten P1---V1----N (230V) |
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 12 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst 10 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 6.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |