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| 1 - Zenerdiode zur Ladespannungsbegrenzung? Enfield Bullet India... -- Zenerdiode zur Ladespannungsbegrenzung? Enfield Bullet India... | |||
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| 2 - Mosfet mit Hilfe von Optokoppler schalten -- Mosfet mit Hilfe von Optokoppler schalten | |||
Zitat : PWM ist nicht vorgesehen. Die minimale Zeit zwischen Ab- und erneutem Anschalten beträgt 1s.Wenn du so langsam schaltest brauchst du doch den Treiber Q2,Q3,R2 überhaupt nicht, und R1 würde ich viel größer machen, z.B. 51k. Die Steuerspannung an Q1 kannst du mit einer 6,8V Zenerdiode begrenzen, wenn du dafür sorgst, dass die zulässige Verlustleistung von 200mW des Phototransistors nicht überschritten wird. Der zugehörige Strom wäre 0,2W/(16V-6,8V) = 22mA. Beim höchsten spezifizierten CTR von 600% darf der LED Strom dann 3,6mA nicht überschreiten. Selbst wenn man mit dem minimalen CTR von 50% rechnet, reicht mit R1=51k ein LED Strom von 0,2mA um den MOSFET voll durchzusteuern. Du brauchst also nur den Vorwiderstand der LED so zu dimensionieren, dass der LED-Strom etwa 0,3 bis 3mA beträgt. Der ganze Zirkus mit dem Spannungregler entfällt dann natürlich auch. Wenn der Laststrom 5A nicht überschreitet, brauchst du dir ... | |||
3 - Spannungsversorgung entwickeln-HILFE -- Spannungsversorgung entwickeln-HILFE | |||
Zitat : Aber, warum genau sollte sich die Z-Diode D3, wie du schreibst, in Rauch auflösen? Kann ich nicht ganz nachvollziehen. Nehmen wir an, die Eingangsspannung berage 30V, liegt also nur 1,7V über der Summe der beiden Zenerspannungen. Dann fließt duch die Dioden ein Strom von etwa 150mA. In der 24V Zenerdiode wird demnach eine Verlustleistung von 3,6W umgesetzt. Würde der Transistor ideal schalten, gibt es für die 4V7 Diode überhaupt keine Strombegrenzung (vom speisenden Netzteil abgesehen) mehr. Zitat : Auf dem Schaltplan wo du geschaut hast, ist lediglich ein Ausschnitt des Kondensatornetzteils zu sehenDanke ... | |||
| 4 - Unbekannter Z-Diode Wert -- Hörmann Garagentorantrieb | |||
Zitat : habe ich und ich komme wenn überhaupt auf knapp 700mA.Das ist bestimmt viel zu viel. Die Gesamtverlustleistung des Längsreglers, bestehend aus ZD, R, und dem 7805 wäre dann 0,7A*(24-5)V= 13W. Du solltest die 5V aus einem Labornetzteil holen und schauen, wo der Strom hingeht. Dieses Teil wird deutlich warm werden. Die Sache mit der Zenerdiode macht man nicht wegen einer besseren Verteilung der Verlustleistung, sondern wenn damit zu rechnen ist, dass die Betriebsspannung die zulässige Eingangsspannung des 7805 überschreiten kann. Dagegen kann das IC sich nämlich nicht schützen, während es Schutzschaltungen gegen Überstrom und zu hohe Temperatur an Bord hat. P.S.: Zitat : | |||
| 5 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung | |||
Super, dass sich jetzt noch mehr kluge Köpfe hier einbringen
Zitat : Wenn du mit dem Kram in einen µC reinmöchtest (der ja wahrscheinlich in deinem Fall 5V Vdd hat), setze noch einen 47k-Widerstand zwischen den OPV-Ausgang und den µC-Eingang und direkt an den Eingang noch eine Zenerdiode mit 5,1V (oder niedriger, hauptsache es schränkt deinen nötigen Meßbereich nicht ein) Fällt dann die zu messende Spannung nicht am 47k Widerstand komplett ab? Sicher, dass du nicht meintest zwischen OP-Ausgang und Masse? Zitat : Übrigens: Falls du nur ab einem gewissen Punkt schalten willst: viele µCs haben diverse Schmitt-Trigger-... | |||
| 6 - Abschaltung bei Überspannung -- Abschaltung bei Überspannung | |||
Offtopic : Zitat : Wenn es mehrere Watt sind wird eine Zenerdiode nicht reichen. Zwei dieser Z-Dioden in Reihe vertragen schon einiges an Verlustleistung... ... | |||
| 7 - Transistor berechnen -- Transistor berechnen | |||
| Bernd, Zenerdiode kommt erst, wenn er sauber die Teilspannungen zwischen Eingang und Ausgang berechnet hat und auch die Verlustleistung an R1.
DL2JAS ... | |||
| 8 - 9 Volt Blockakku mit Solarmodul laden -- 9 Volt Blockakku mit Solarmodul laden | |||
Zitat : 1,3 Watt für die Zenerdiode ist etwas zu wenig, wenn im Hochsommer das Solarmodul richtig Sonne abbekommt und der Akku voll ist. Es wurden 5 Watt vorgeschlagen, würde ich auch nehmen.Ich würde überhaupt keine Zenerdiode verwenden, denn diese sind reichlich unpräzise. Lieber einen Shuntregler wie den TL431 oder eine Mikropower-Spannungsreferenz und einen Fensterkomparator. Damit hat man dann auch eine Chance die erforderliche Temperaturkompensation der Ladespannung zu realisieren. Anstatt bei voll geladenem Akku die überschüssige Leistung des Solarmoduls auf einer Zenerdiode oder einem Transistor zu verbraten, bietet es sich an, das Solarmodul einfach kurzzuschliessen oder vom Akku zu trennen. Der Kurzschlußstrom im ersten Fall wird nicht viel höher werden als der für 12V angegebene Nennstrom und beiden Fällen fällt in der Ladeelektronik überhaupt keine Verlustleistung an. Falls der Solarstrom knapp wäre, was ja hier wohl nicht der Fall ist,... | |||
| 9 - Phasenabschnittsdimmer -- Phasenabschnittsdimmer | |||
Zitat : Da sind doch 66k Ohm davor. Selbst wenn man die direkt ans Netz anschließen würde, fließen da nur ein paar Milliampere. Etwa 3mA um genauer zu sein und das verbrät schon etwa 0.7W. Die 3mA sind für deine Schaltung aber vermutlich zu wenig. Du musst ja pro Kanal einen Optokoppler versorgen. Du müsstest also kleinere Widerstände nehmen, wodurch noch mehr Verlustleistung entsteht, die erst mal weggekühlt werden muss. Noch schlimmer wird es aber wenn du 100% Einschaltdauer haben willst, dann hast du an V+ nämlich fast gar keine Spannung mehr, da die MOSFETs/IGBTs immer eingeschaltet sind. Dann kann sich deine Schaltung überhaupt nicht mehr versorgen. Wenn du den Widerstands-Zenerdioden-Bratspieß direkt zwischen L und N schließt hast du zumindest das 2. Problem gelöst. Da ja alle Verbindungen zum Lastkreis mit Optokopplern getrennt sind ist es egal auf welchem Potential der Steuerkreis liegt. (Noch besser wäre natürlich eine potent... | |||
| 10 - Netzteil selber bauen. 0-24Volt und 0-10A -- Netzteil selber bauen. 0-24Volt und 0-10A | |||
| Hallo,
ich möchte gerne ein Netzteil selber bauen. Den passenden Trafo habe ich bereits. Dieser liefert mehere Ausgangsspannungen, in meinem Fall wären AC 18Volt hier sicherlich hilfreich. Die max. leistung beträgt 180VA, was 10A entspricht. Die Schaltung soll für Hobby Zwecke dienen, aber auch für den Anschluss von Motoren und weiteres verwendet werden. Der Ausgang soll im unbelasteten Zustand betrieben werden können. Ich möchte hierbei keine komplexe Schaltung aufbauen, sondern gerne eune einfache Schaltung verwenden. Die Spannung soll einstellbar sein, schön wäre es beim Strom auch. Gedacht habe ich an 0-24Volt DC und 0-10A. Die Strombegrenzung ist kein muss. Die Verlustleistung würde ich mit einem grossen Kühlkörper und einem Lüfter ausgleichen. Ich dachte an die Verwendung des Transistors 2N3771, der laut Hersteller ohnehin hoch belastbar ist. Wenn mir jemand einen Schaltplan hierfür schicken könnte, wäre ich sehr dankbar. Wie wäre es, wenn ich einen einstellbaren Spannungsregler, wie den LM317T verwenden würde und den Ausgang an die Basis vom 2N3771 legen würde? Ist nur so eine Idee, aber vollkommen kostengünstig. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was man machen könnte. Eine Verwendung ... | |||
| 11 - Labornetzteil Rückspeisefest? -- Labornetzteil Rückspeisefest? | |||
Zitat : so eine Rücktromdiode nützt meiner Meinung nach erst wenn die Spannung am Ausgang höher wird als die Spannung an den Siebelkos.Das reicht ja auch. Die Längstransistoren geraten erst in Bedrängnis, wenn die Ausgangsspannung etwa 6..7V höher wird, als die Eingangsspannung. Dann beginnt nämlich die B-E-Zenerdiode zu leiten und der Inverstranstor wird darüber angesteuert. Der kleine Emitter muss dann die ganze Verlustleistung aufnehmen. Dass bei deinem Ladegerät eine solche Diode, entweder parallel zum Leistungstransistor oder mit dem Kollektro hintereinander, eingebaut ist, hatte ich eigentlich auch erwartet, denn es sollte ja das Anschliessen einer Autobatterie überleben können, auch wenn es nicht eingeschaltet ist. ... | |||
| 12 - PC Lüfter droseln -- PC Lüfter droseln | |||
| Willkommen im Forum!
Zitat : Eichsfelder hat am 27 Nov 2007 14:36 geschrieben : Heißt das jetzt das ich einen Widertstand mit 33 Ohm nehmen muss damit der Lüfter nur noch auf 7V läuft
Nicht ganz... RLüfter=U/I=12V/0.15A=80Ohm ULüfter soll 7V werden. --> I=7V/80Ohm=87.5mA URv=12V-7V=5V d.h. Rv=5V/87.5mA = 57Ohm Dein Fehler: Wenn du einen Vorwiderstand einsetzt fliessen nicht mehr die vollen 0.15A
Achtung: die Verlustleistung beträgt knapp 500mW! Alternative: eine 5V Zenerdiode vorne dran setzen, auch mit ausreichender Verlustleistung. [ Diese Nachricht wurde geändert von: cholertinu am 27 Nov 2007 14:53 ]... | |||
| 13 - P-MOSFet als Relais(ersatz) -- P-MOSFet als Relais(ersatz) | |||
Zitat : Bensonmam hat am 5 Mär 2007 01:06 geschrieben : Ab welcher zu schaltenden Stromstärke würde der MOSFET einen Kühlkörper benötigen? Der hat einen RDSon von 0,117 Ohm. Das ergibt bei 10A ein Verlustleistung von 11,7 Watt! Da geht ein IRF4905 besser. Die beschriebene Schaltung wird funktionieren. 100k ist bei 10 Hz Schaltfequenz auch ok. Falls mit Spannungsspitzen wegen irgendwelcher Schaltvorgänge zu rechnen ist, kann eine Begrenzung der UGS durch eine Zenerdiode und einen weiteren Widerstand nicht schaden. Bei 24V Betriebsspannung muss das sowieso geschehen! Arge Probleme gibt es, wenn hinter dem MOSFET-Schalter ein Kurzschluß ist. Irgendetwas wird sich sehr schnell in Rauch auflösen. Alternativ bietet sich ein PROFET (z.B. BTS432) für solche Schaltvorgänge an. Der wird mit Logikpegel eingeschaltet und hat allerlei Schutz... | |||
| 14 - Spiegelheizung für Bad an Niedervoltdimmer -- Spiegelheizung für Bad an Niedervoltdimmer | |||
zu Midnight: Ich bin auch ziemlich sicher, dass die Primärseite gedimmt ist (siehe mein Posting weiter oben). Aber es könnte noch eine andere Möglichkeit als eine zusätzliche 12V Versorgung geben. Man könnte die Trafoausgangsspannung mit einer mittels Kondensatoren aufgebauten Spannungsverdopplerschaltung steigern. Dann wäre noch bei 1/4 Lampenleistung (6V; P~U2 genug für ein 12 V Relais da. Wenn man noch weiter herunterdimmen möchte, kann man auch auf ein 6 V Relais zurückgreifen. In beiden Fällen muss man eine Spannungsbegrenzung mittels starker Zenerdiode oder Transistorschaltung einbauen, wobei im 2. Fall die Verlustleistung an dieser Baugruppe etwas höher wäre (je nach Trafospannung). zu Fenterhannes: Irgendwie klappt das mit dem Bild einfügen nicht. Vielleicht kannst du mir da weiterhelfen. Meine Grundidee ist im obigen Text jedoch schon beschrieben. MfG elector ... | |||
| 15 - laserdiode ansteuern -- laserdiode ansteuern | |||
| Ja, du kannst auch einen anderen npn-Darlington-Transistor verwenden, und für die Zenerdiode reicht auch ein Typ mit 300mW zulässiger Verlustleistung. Die Spannung der ZD ist auch nicht wirklich wichtig. Alles zwischen 2V und 4,7V sollte gehen.
Allerdings ist die nötige Versogungsspannung von der Zenerdiode etwas abhängig: Umindest = 2,3V (hast du an der LD gemessen) + 2V (braucht der Transistor) + 3,3V (für die Zenerdiode) +1,7V (50mA an 33Ohm) = 9,3V. Ein Wort noch zu dem 1,5kOhm Widerstand R2: Damit wird der Strom der Monitordiode und also auch die Ausgangsleistung des Lasers eingestellt. So wie die Dimensionierung jetzt ist, wird der Strom etwa 400µA betragen. Das kommt mir etwas viel vor, da in den Datenblättern oft ein Strom von 200µA genannt wird. Da Laserdioden, wie schon erwähnt, optisch leicht überlastet werden, solltest du deshalb vielleicht zunächst mit einem 2,7kOhm Widerstand anfangen, oder den 1,5kOhm Widerstand mit einem 4,7kOhm Regelwiderstand in Reihe schalten. ... | |||
| 16 - Einfache Frage über Widerstände -- Einfache Frage über Widerstände | |||
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OkOk, Wenn ich die Zenerdiode parallel zum Verbraucher und zur Stromquelle anschliesse, brauche ich doch nur die Zenerdiode, oder?? Und: Der Vorwiderstand dient dazu, dass nicht zuviel Strom durch die Zener fliesst... Denn sonst würde sie verbraten, wenn sie von einem zu grossen Strom durchflossen würde.., was passiert, wenn sie parallel zu einer Stromquelle (die angeschaltet ist und vile A liefern kann) geschaltet wird... Und: ich schliesse Natürlich Netzteile nur unter kontrollierten Testbedingungen kurz und schaue, dass der Kurzschlussstrom 2.123598742554 A nicht überschreitet.. Zufrieden?
Oder war obiger Beitrag ernst gemeint?? Denn dann hätte ich noch einen Knopf inner Leitung... Hmm, lasst mich das nochmals klarstellen, sonst kann ich nicht ruhig schlafen. Vor der Zenerdiode haben wir 5V. Nach dem Widerstand (der Diode) haben wir weniger Potential, also eine kleinere Spannung, z.B. 2V. Also beträgt der Spannungsabfall (die Spannungsdifferenz zwischen "vor" und "nach" der Zenerdiode) 3V. Mit diesen 3V Potentialdifferenz "um" die Zener können wir einen 3V Motor antreiben. Korrekt, oder? Gibt es eigentlich auch Zenerdioden fü... | |||
| 17 - Frage zu Zenerdiode -- Frage zu Zenerdiode | |||
| Über einer Zenerdiode fällt immer die gleiche Spannung ab.
d.h. Durchbruchsspannug z.B. 10V heist, dass, wenn Die Spannung unter 10V (U_z0) sinkt, fliest KEIN Strom, Ist die Spannung größer 10V, fießt JEDER beliebige Strom durch (und wird in Wärme umgesetzt). Natürlich ist die Verlustleistung begennzt (Beispiel 10W) Maximal zulässiger Strom ist in diesem Fall also 1A (10W/1A). Bauen wir nun eine Schaltung: Variable Spannungsquelle (0 bis 20V) (U_q) Strombegrenzungswiderstand 10 Ohm (R)(Spannung U_r) Z-Diode (Spannung U_z). U_q=U_r+U_z (Maschensatz, Kirchhof) Nun zu den unbelasteten Fällen: Spannung minimal 0V--> ohne Diskusion U_z=0V Spannung 5V--> Es fließt kein Strom U_r=0, U_z=5V Spannung 10V--> Es fließt kein Strom U_r=0, U_z=10V Spannung 15V--> Es fließt ein Strom, und zwar so, das U_z=10V, also U_r=5V I=0,5A Spannung 20V--> Es fließt ein Strom, und zwar so, das U_z=10V, also U_r=10V I=1A (ein U_q>20V überlastet die Diode) Nun zu den belasteten Fällen: Bei einer Spannung <= 10V fließt kein Strom durch die Z-Diode, es ist also ein Einfacher Spannugsteiler zwischen R und der Last. Interrssant ist also der Bereich zwischen 10 und 20V Bei 15V reg... | |||
| 18 - Schaltungsentwurf eines Verstärkers. -- Schaltungsentwurf eines Verstärkers. | |||
Zitat : bekomme ich für R7=3650ohm Ein genauer Wert ist hier ziemlich unwichtig. Er hängt von der Betriebsspannung ab und sollte so gewählt werden, daß durch die Zenerdiode in etwa der Strom fließt, für den ihre Spannungsangabe erfolgt ist. Zitat : und für R5 exact 2000ohm(2k) Das kommt hin. Zitat : Für R11 habe ich den Halben Strom des Differenzverstärkers also 1mA ... | |||
| 19 - Kontaktlose Zündung Volvo Penta -- Kontaktlose Zündung Volvo Penta | |||
| RCA macht schon seit längerem keine Transistoren mehr, irgendwann sind sie mal ebenso wie Intersil von Harris aufgekauft worden.Harris gibt sich aber mit Trivialitäten auch nicht mehr ab.
Hab keider keine Ahnung, wo der Bereich diskrete Halbleiter gelandet ist. Ich habe auch in alten Vergleichlisten nichts anähernd äqivalentes gefunden. Macht aber nix, man sieht auch so, wie's gemeint ist. D2 ist für die Aufladung des Speicherkondensators C1 zuständig und D1 ist die Diode nach Masse, von der du glaubtest, es gäbe sie nicht. Ich vermute, daß D3 eine Zenerdiode für eine recht hohe Spannung (300V oder so) ist und in Verbindung mit T1 als Spannungsbegrenzung bei hohen Drehzahlen dient. Demnach ist T1 ein Hochspannungstransistor für vielleicht 400V und, nach dem TO-5 Gehäuse, daß du beschrieben hast, höchstens 3W Verlustleistung. Ist da ein Kühlstern o.ä dran ? T4 sollte der Thyristor sein. Übrigens bekommt in dieser Schaltung die Spule doch positive Impulse. Über die Bedeutung von T3 bin ich mir nicht klar. Ist dir da vielleicht ein Fehler beim Abzeichnen unterlaufen ? Da du drei dieser Teile hast und wohl nicht alle i.A. sein werden, dürfte es relativ leicht sein duch Vergleichsmessungen das defekte Bauteil zu i... | |||
| 20 - Überspannungsschutz dioden -- Überspannungsschutz dioden | |||
| Wenn das eh nur im Fehlerfall passiert, dann könntest Du auch überlgen eine Zenerdiode und einen kleinen Thyristor zu nehmen. Wenn die Spannungsspitze dann auftrit zündet Dein Thyristor und schließt die Spannung kurz, dann entsteht praktisch keine Verlustleistung am Thyristor.
Kannst ja mal überlegen ob das irgendwie in Dein Konzept passt, ist nur so eine Idee.... | |||
| 21 - Z Diode -- Z Diode | |||
Zitat : Das bedeutet ich brauche eine Zdiode mit einer höheren max. Verlustleistung. Keine Zenerdiode, sondern eine Überspannungsschutzdiode, auch Überspannungsableiter, Transsorb, Transient Voltage Suppressor Diode (TVS) genannt. Das sind spezielle Zenerdioden, gelegentlich auch antiserielle Paare, die genau für diesen Anwendungsfall gezüchtet wurden. Es gibt sie auch in SMD-, aus naheliegenden Gründen aber nicht ganz kleinen, Gehäusen. Im DO-214AC (etwas kleiner als 5mm*3mm) vertragen sie einige hundert Watt. Vielleicht käme for dich die P4SMA18A (15,3V-Typ) in Frage. Wenn man die Kurve im Datenblatt auf 30ms extrapoliert, sollte sie etwa 40W vertragen. Hier gint's Datenblätter, die gleichen Typen gibts auch bei anderen Herstellern: http://www.vishay.com/diodes/protec.....zorb/ | |||
| 22 - LED Vorschaltgerät -- LED Vorschaltgerät | |||
| @DurstigerOlm80:
Deine Vermutung ist falsch. Der durch 2k2 fließende Strom reicht bei weitem für einen schmerzhaften und möglicherweise auch gefährlichen Stromschlag. Deshalb gehört über den Vorschaltkondensator oder die Anschlußklemmen ein 1MOhm Entladewiderstand. Zitat : Der Vorwiderstand R1 ist deshalb notwendig, weil man den Ladestrom begrenzen muß, der in den Kondensator fließt. Es kann ja sein, daß im Einschaltaugenblick, wo der Kondensator noch leer ist, gerade das Maximum der Netzspannung erreicht ist. Dann würde bei fehlender Strombegrenzung ein so großer Ladestrom fließen, daß die LED zerstört werden könnte; das verhindert R1 zuverlässig. Eben. Und deshalb sind R1 und R2 überflüssig, es sei denn, D1 ist eine Zenerdiode, dann kann sie den den Einschaltstromstoß aufnehmen. In diesem Fall dürfte R1 wesentlich kleiner sein. Wenn Du einen Brückengleichric... | |||
| 23 - Unbekannte Diodenbezeichnung -- Unbekannte Diodenbezeichnung | |||
| Die bezeichnung sagt aus, dass das eine Zenerdiode mit einer Zenerspannung von 4,3V ist. (Vermutlich 0,5W)
normalerweise kannst du irgendeine WaldundWiesen-Z-Diode mit 4,3V kaufen, ausser du hast eine besondere schaltung, wo die verlustleistung besonders zu beachten ist.... | |||
| 24 - Stromlaufplan - kann bitte mal jemand grob drüber schaun? -- Stromlaufplan - kann bitte mal jemand grob drüber schaun? | |||
| Der richtige Weg führt, wie ich oben schon andeutete, über einen größeren Widerstand zwischen Netzteil und Last.
Wenn Dich die Verlustleistung nicht stört, könntest Du das Netzteil z.B. auf 9V einstellen, einen Widerstand R=(9-5)*0,9/Imax (wie ist nochmal die maximale Stromaufnahme?) zwischen Last und Netzzteil einfügen und verbraucherseitig mit einem dicken Transistor als Shuntregler (z.B. 2N3055, B und C mit einer 4,7V Zenerdiode verbinden) allen Strom verheizen, den die LEDs nicht aufnehmen. Du brauchst dann keine großen Elkos, aber 100µF vom Einspeisepunkt der LEDs nach Masse sind angemessen, weil auch ein 2N3055 nicht beliebig schnell regelt, und der µP sonst evtl. Überspannungsimpulse abbekommt. ... | |||
| 25 - Von 24V= auf 19V= 4A -- Von 24V= auf 19V= 4A | |||
| Offenbar will niemand rechnen.
Also: Die normale Batteriespannung ist 28V, dann müssen 9V am Regler vernichtet werden. Bei 4A sind das 36W Verlustleistung am Regler. Beim LT1083CK im TO-3 Gehäuse kann bei 36W die Gehäusetemperatur bis zu 95°C betragen. Wenn wir von einer Umgebungstemperatur von 35°C im Sommer ausgehen, darf der Wärmewiderstand also (95-35)/36 = 1,6°C/W betragen. Davon entfallen allein etwa 0,2°C/W auf den mit Wärmeleitpaste gefüllten Spalt zwischen Regler und Kühlkörper. Also darf der Kühlkörper maximal einen Wärmewiderstand von 1,4°C/W haben. Dabei wird der Kühlkörper aber mit 85°C unangenehm heiß, sodaß ich einen kleinen Ventilator empfehlen würde. Solche CPU-Ventilatoren (12V) werden oft als Restposten sehr preiswert angeboten. Man kann dann auch den Kühlkörper sehr viel kleiner wählen. Selbst wenn der Ventilator einmal stehen bleiben sollte, passiert nichts schlimmes, da der Regler intern eine Temperaturüberwachung hat. Laut Datenblatt benötigt der Regler eine Grundlast von 10mA. Das könnte für eine Betriebsanzeige LED verwendet werden. (1kOhm Vorwiderstand). Abgesehen von der im Datenblatt empfohlenen Beschaltung mit Tantal und Aluminiu... | |||
| 26 - 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt -- 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt | |||
| Gerade NiCds sind gegenüber NiMHs weitaus robuster was eine leichte Misshandlung bei der Ladung betrifft. Wieviele NICds sind in Spielzeugen/schnurlosesn Telefonen etc seit jahren ununterbrochen im Lader (der in den meisten Fällen die Standardladung mit 1/10C vornimmt) und nehmen das klaglos hin? Macht das Selbe mal mit den NiMHs.
Ich denke der Gast ist hier auf dem richtigen Weg und gerade der gute Perl schießt mal wieder mit Kanonen auf Spatzen. Wenn du einen Ladestrom von 1/10C anpeilst, dann kannst du NiCds laden bis in die Unendlichkeit.- Du bekommst u.U. einen kleinen Spannungseinbruch bei dauerhafter Überladung und die volle Zelle hat nur noch 1.1-1.15V, aber der lässt sich beheben, wenn du die Zelle bis zur Endspannung von 0.9V oder leicht darunter entlädst. Von 12V ausgehend ist selbstverständlich auch eine Ladung mit Widerständen oder einer Transistorisierten Konstanststromquelle kein Thema - so lange du die Energierverluste verkraften kannst. Mit höheren Ladeströmen als 1/10C kannst du auch ohne Weiteres operieren, wenn du eine Möglichkeit vorsiehst durch die C-Control den ladestrom zu unterbrechen sofern du die Abnahme der Zellspannung am Ladeende detektierst. (-dU) Was das gesamte Projekt angeht, vielleicht ein kleiner T... |
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