Gefunden für isolation lack - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Wiederinbetriebnahme/ Prüfung -- TV Grundig Zauberspiegel T458 | |||
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| 2 - Drehpotentiometer Behringer MDX2000 -- Drehpotentiometer Behringer MDX2000 | |||
| warum neu?
da ist ja noch genug Substanz um das instand zu setzen. 1. abgebrochenes mit dem Rest mechanisch dauerhaft verbinden (UHU 300 Endfest ist da schon mal nicht ganz verkehrt, mit etwas stabilisierendem Zusatzmaterial) 2. mal vorsichtig bei der Bruchstelle schauen ob unter dem schwarzen Material ev. noch was anderes ist (eher nicht, schadet aber nicht) 3. falls 2. negativ: mal an den Enden der Schleifbahn mal vorsichtig probieren ob hier Lötzinn (Bleihaltig, nicht mit bleifrei!) haftet (nicht zu lange erwärmen!), das wird vermutlich positiv ausfallen. 4. wenn 3. positiv, dann mit dünnem Fädeldraht (CU-Lackdraht entweder lötbare Isolation, sonst Lack am Ende erst abkratzen) die Verbindungen von der Schleifbahn zu den Lötanschlüssen herstellen. Ist zwar etwas Feingefühl nötig, aber durchaus machbar. ... | |||
3 - Schwingschleifer defekt, Makita BO 4553 -- Schwingschleifer defekt, Makita BO 4553 | |||
| Mal davon abgesehen, daß eine Verzwirbelung keine so richtig zuverlässige Verbindung ist:
Die Wicklung besteht aus Kupferlackdraht. Die Lackschicht bildet die Isolation, sonst würde ja der gesamte Drahtwickel einen dicken Kurzschluß bilden. Offenbar hat die Lackschicht auch beim Verzwirbeln noch gut isoliert. Zum Testen müßte sie also an den Drahtenden vorsichtig abgeratzt werden. Aber auch dann ist Verlöten besser als Verzwirbeln! ... | |||
| 4 - Unsichere Lampe? -- Unsichere Lampe? | |||
| Wobei da weitaus schlimmeres auf dem Markt ist. Aber vielleicht zählt in China der Lack als 2. Isolation. ... | |||
| 5 - Schutzklasse -- Schutzklasse | |||
| Hallo zusammen,
da dies mein erster Post ist, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin kein Elektro-Ingenieur und auch keine Elektro-Fachkraft. Ich habe Informatik studiert und arbeite als Wissenschaftler in diesem Bereich. Trotzdem beschäftige ich mich seit langer Zeit mit Elektronik (vor allem Digitaltechnik, genauer Embedded-Systeme und deren Peripherie) und habe im Laufe meines Studiums auch etliche Elektrotechnik-Vorlesungen besucht. Daher sollte ich ein einigermassen fundiertes Grundwissen besitzen. Nun aber zur eigentlichen Frage: Warum sind Verteiler/Zählerkästen scheinbar grundsätzlich in Schutzklasse II (d.h. Schutzisoliert) ausgeführt? Und warum ist das so überhaupt zulässig? Es ist ja keine weitere Isolierung ausser der Basisisolation der einzelnen Leiter gegenüber dem Gehäuse vorhanden. Der Lack des Gehäuses wird wohl kaum als Isolation gelten !? In nicht ortsfesten Geräten wird meinst ein erheblicher Aufwand getrieben, damit es als SK II zulässig ist (Schrumpfschläuche, Isolierfolien, doppelte Isolation etc. ). Natürlich sind die Vorteile einleuchtend; Neben der verminderten Gefahr von Lichtbögen wird auch die Wahrscheinlichkeit schwerer Stromschläge bei gleichzeitiger Berührung von Gehäuse und aktiven Leitern... | |||
| 6 - Keins -- NonName Kopfhörer | |||
| Dann also munter los mit den Fachbegriffen: (muss ich jetzt extra den Ironie-Smilie setzen?)
Was Du vor Dir hast wird nicht "Kabel", sondern "Leitung" genannt. Diese kann mechanisch sehr unterschiedlich aufgebaut sein. Wenn Du nach der Entfernung der Äusseren Isolation innen noch zwei einzelne "Kabel" siehst, dann sind das die Adern, diese haben höchst wahrscheinlich unterschiedlich farbige Isolation (oft aus PVC). Entfernt man ein Stückchen dieser Isolation, sollten viele einzelne Kupferdrähte zu sehen sein, das ist dann eine Litze. Es ist aber auch möglich, daß innerhalb der Leitung zwei Stränge aus glänzend lackierten Drähten untergebracht sind. Der Lack wird vielleicht grün und durchsichtig oder grün und rötlich sein. Alle Drähte einer Lackfarbe sind dann als die eine Ader, und alle Drähte der anderen Lackfarbe als die andere Ader zu sehen. Pro Hörerkapsel hast Du wahrscheinlich eine solche Leitung vorliegen. Es gibt auch eine andere Lösung, aber die brauchen wir uns erst dann vorzunehmen, wenn es sich aus Deinen Fotos als notwendig ergibt. Also bitte möglichst gute Fotos der Hörerkapseln und der abisolierten Leitungen einstellen. Eine vernünftige Verbindung kannst Du nur dann herstellen, wenn ein Lötkolbe... | |||
| 7 - Trafo abwickeln - erlaubt? -- Trafo abwickeln - erlaubt? | |||
Zitat : kann ich dann solange abwickeln, bis 12V anliegen und dann mit 12A belasten?Einfach abwickeln reicht nicht. Zwar bekommst du dann die halbe Spannung, aber der entnehmbare Strom steigt nicht, weil der Drahtquerschnitt dafür nicht ausreicht. Wenn du das richtig machen willst, dann wickelst du die Sekundärwicklung ganz ab, verlötest die beiden Enden parallel zueinander und wickelst dann dann diesen Doppeldraht wieder auf. Auf diese Weise bekommst du zwei exakt gleiche parallelgeschaltete Wicklungen, so daß du die halbe Spannung bei doppeltem Strom entnehmen kannst. P.S.: Zitat : Lackierter Kupferdraht als Wic... | |||
| 8 - Zündspule kaputt - neu wickeln -- Zündspule kaputt - neu wickeln | |||
| Du wirst nicht viel Freude an der selbstgewickelten Spule haben, wenn du nicht die Möglichkeit hast sie ein einem guten Vakuum mit Kunstharz oder Lack zu tränken.
Wenn auch nur kleine Luftblasen in der Wicklung verbleiben, zerstören erfahrungsgemäß die Teilentladungen die Isolation innerhalb weniger Stunden und dann ist die Wicklung wieder nur noch Schrott. ... | |||
| 9 - Welche Farben erlaubt ? -- Welche Farben erlaubt ? | |||
| "Stoffisoliert" ist schon mal Quatsch - NGA, Normen-Gummi-Ader war mit Gummi isoliert, das mit einer Baumwollumhüllung (bei guter Qualität geflochten, nicht einfach drumgewickelt) gegen Beschädigung beim Einziehen und auch später geschützt war. Und das gab es vor 39, und so bis 48 rum. Wegen des Schwefels im Gummi war das Cu dann verzinnt, also nicht kupferrot, und manche halten es heute darum für ALU, das aber gab es eigentlich erst im Kriege, vorher nur für die dicken Querschnitte. Es gab im Kriege allerlei Ersatzmaterial, z.B. auch eine Art Lack-Papier-Isolation - machte besonderen Spaß beim Abisolieren.
Und die Farben des NGA vor 39 waren schwarz, grau, rot, oft war nur die Baumwolle gefärbt und die Farben waren von Natur her sehr "dreckig", verdreckt dann noch viel "dreckiger". Es gab aber DUSPOL und Prüflampe, auf die Farben verließ man sich eben nie.In flexiblen Leitungen und bei Schutzerdung oder Schutzschaltung war der rote der Schutzleiter, ansonsten bei Nullung sollte der graue der Null, die Phase schwarz sein. In der Praxis war es meist auch so, aber eben nur meist... Das waren Zeiten... Pensionär ... | |||
| 10 - Geringe Zeilenbreite auf altem Fernseher -- Geringe Zeilenbreite auf altem Fernseher | |||
| Hallo,
Zitat : perl hat am 25 Mai 2008 20:11 geschrieben : Ob der Trafo einen Windungsschluss hat, solltest du doch auch so feststellen können. Vorher würde ich den nicht zerrupfen wollen. Den Trafo habe ich diese Woche nach Grossbritannien eingeschickt, dort ist ein Fachmann, der sich mit solchen Trafos auskennt, ihn testet und ggf. neu wickelt entsprechend den originalen Verhältnissen. Er schrieb mir, dass es mit diesen Trafo oft Probleme gibt. Die Windungen sind durch säurehaltiges Papier voneinander getrennt, und dieses reagiert mit dem Lack und dem Draht, wenn Feuchtigkeit eindringt. Da als Isolation Teer verwendet wurde, der spröde wird, dringt leider nach solch einer langen Zeit gern Feuchtigkeit ein. Ich bin mal gespannt, was ich erfahre. Beste Grüße Eckhard ... | |||
| 11 - Komisches Problem mit Heitzdecke und Vibrationen in der Haut -- Komisches Problem mit Heitzdecke und Vibrationen in der Haut | |||
Zitat : es sei denn das Heizkissen ist wirklich defekt, d.h., die Isolation des Wendels ist defekt und Feuchtigkeit ist eingedrungen.Feuchtigkeit allein dürfte reichen. Die kann z.B. durch Schwitzen entstehen, was bei einer Heizdecke ja nicht ganz unwahrscheinlich ist. Kleine Kinder sind vielleicht gelegentlich auch nicht wasserdicht. Ich würde jedenfalls dringend davon abraten zusätzlich noch geerdete Gegenstände zu berühren, nur um zu sehen, ob etwas passiert.
Der Effekt ist mir auch seit Ewigkeiten bekannt. Zum Erstenmal spürte ich das als kleines Kind an einer Verkaufstheke als ich die Metallstangen berührte, die zum Abstellen der Handtaschen dienen. Damals war noch nicht alles und jedes geerdet. Vielleicht stammte der geringe Strom aus der Installation der Leuchtstofflampen. Imho handelt es sich dabei um die elektrostatische Anziehungskraft zweier geladener Körper, die durch eine dünne... | |||
| 12 - Überschlag am Dioden-Split-Trafo 2kV - hilft da Kunststoffspray o.Ä. ? -- Überschlag am Dioden-Split-Trafo 2kV - hilft da Kunststoffspray o.Ä. ? | |||
Zitat : Kann man dieser Stelle vielleicht durch Kunststoffspray, Klarlack etc. vielleicht so isolieren, daß das Ding wieder ordentlich funktioniert?Vermutlich nicht. Durch den Lichtbogen verkohlen die organischen Isoliermaterialien und der entstehende Kohlenstoff (Graphit) leitet bekanntlich. Der Erfolg einer solchen Operation setzt also die 100%ige Entfernung des verkohlten Materials voraus und selbst dann besteht noch die Möglichkeit eines Windungsschlusses, weil die Isolation des Lackdrahtes durch den Lichtbogen zerstört wurde. Zitat : Gibt es da irgendwelche Tricks, den Lack bzw. flüssigen Kunststoff auch richtig in die Hohlräume zu bekommen?Vakuum. ... | |||
| 13 - Sammelthread für Geräte mit Gefahrenpotential durch minderwertige Produktion -- Sammelthread für Geräte mit Gefahrenpotential durch minderwertige Produktion | |||
| Hallo,
anlässlich eines Erlebnisses mit zwei Dimmerpacks (ED*X4 von Eur*olite) ist mir die Idee gekommen, einen Thread zu starten, in dem User ihre Erfahrungen zu gefährlich pfuschig hergestellten Geräten schreiben und sich so gegenseitig warnen können! Es soll hier nicht um banale Mängel gehen, die vielleicht nicht ganz vorschriftskonform, aber im Grunde eher harmlos sind, sondern um Brandgefährliche Schwachstellen. Ich fange mal an: Bei den oben genannten Dimmerpacks wollte ich eine Steuerleitung anschließen, da die Geräte fest angeschlossen werden und das mit Schuko-Steckdosen doch etwas blöd ist. Es handelt sich um 4-kanal DMX-Dimmerpacks mit einer gesamtleistung von 3680W (16A) und 1150W (5A) pro Kanal. Anschluss Herstellerseitig normal mit 16A Schukostecker, eingebaut ist das Innenleben in ein kleines Metallgehäuse, ca. 30x20x8cm. Ich habe also angefangen, die Dimmerpacks auseinanderzubauen, und mit jeder Minute mehr wurde mein Kopfschütteln stärker: - Der Haupt-N (von Netzleitung), der abgehende N zu den Abgangs-Steckdosen und der N für den Trafo sind intern mit so einem Questverbinder in megabillig-Version zusammengeschustert. Das metall-inlay hatte etwa die Wandstärke einer Aderendhülse und ich konnte den ganzen Verbinder mit verhältnismäßig we... | |||
| 14 - Induktionsherdivitäten eines Rinkerntransformators messen -- Induktionsherdivitäten eines Rinkerntransformators messen | |||
Zitat : Grundmann hat am 28 Feb 2005 08:22 geschrieben : >vielen Dank für diesen vollkommen spitzenfreien Kommentar
Oh, das wird anscheinend ein Wettbewerb in Sachen "spitzenfreie" Kommentare.
>Also die räumliche Trennung möchte ich haben, um die Isolierung des Drahtes nucht zu sehr zu beanspruchen. Der Lack schafft etwa 120V. Bei diesen Trafos ist es üblich die Primaärseite und den Sekundäranschluss, der geerdet wird auf einer Seite des Trafos herauszuführen, die Sekundärwicklung darüber zu legen und dann auf der anderen Seite heraus zu führen. Wenn man erdet, was man ja nicht unbedingt muss, soll das wohl so sein. Nebenbei gefragt, wie erdet ihr eigentlich spaeter mal das Flugzeug? (Scherz)
>Der Effekt den Du beschreibst ist vermutlich der, der z... | |||
| 15 - LCD TFT Medion Model: MD9383 AA -- LCD TFT Medion Model: MD9383 AA | |||
| Hallo funkenflug!
Vor kurzem hatte ich das gleiche Problem mit meinem TFT (B15XA) und bin beim googeln nach einer Lösung auf Euer Forum gestoßen. Die Symptome: Einschalten, Zirpgeräusch mit kurzem Aufblitzen, nix mehr bzw. das Bild war noch da, aber nur mit sehr heller Halogenbeleuchtung zu erahnen. 1. Schritt: Kiste auf, einschalten, lauschen - zirp - ruhe 2. Schritt: Licht aus! Im Dunkeln konnte ich dann für eine Sekunde einen winzig kleinen Funken an einem Übertrager erahnen. 3. Schritt: Übertrager ausgelötet und durchgemessen. Schien OK. Ergebnis: Es lag ein Defekt in der Isolierung der Sekundärwicklung vor, und zwar an der Stelle, wo der Draht von der einen Kammer in die zweite geleitet wird. Dieser war wohl durch die lausige Wickelei entstanden, denn der Draht war nur locker gewickelt und nicht fixiert und vibrierte so im Betrieb. Das bewirkte die Zerstörung der Lackschicht und die Isolation an diesem kritischen Punkt, an dem sowieso der Draht nahe an eine Stelle 500 Windungen zuvor vorbeigeführt wird, war hinüber. In dem sich bildenden Luftspalt konnte der Funke so 500 Windungen überspringen. Folge: Zündspannung unzureichend, Regler schaltet ab. 1. Lösungsversuch: Übertrager mit Trafoöl isolieren. Vom Tauchlack hab ich... | |||
| 16 - Englisch-Fachmann gesucht! -- Englisch-Fachmann gesucht! | |||
| Tut mir leid, daß es mit der Übersetzung so lang gedauert hat, aber ich war stark beschäftigt, und darüberhinaus hat mir Bill Gates mal wieder das Leben schwer gemacht.
C10: 4,7nF ist o.K. Für C15 und C16: Da stimmt was bei den Angaben nicht. Solch dicke Keramikkondensatoren gab es damals noch garnicht. Die Werte dieser Siebkondensatoren sind aber auch völlig unkritisch. Ich würde jeweils einen 10..47 µF Elko nehmen und einen 100nF Keramikkondensator parallelschalten, dann bist Du bezüglich der Entkopplung auf der sicheren Seite. Hier also noch die Übersetzung der Spulen-Bauvorschrift: Cross Section View Of A Completed Coil ==> Längsschnitt einer fertiggestellten Spule. Single-Layer Inside Winding ==> Einlagige innenliegende Wicklung Scramble-Wound Outside Winding ==> Wild gewickelte außen liegende Wicklung. A.d.Ü: Das heißt tatsächlich so und nicht, wie ich zunächst annahm, Kreuzwicklung. Der Grund für meine Annahme war, daß sich mit unkontrolliertem Wickeln keine reproduzierbaren Ergebnisse erzielen lassen, und eine solche Spule ist auch, obwohl sie viel Luft enthält, nicht unbedingt kapazitätsarm. Da diese Spulen elektrisch also recht mäßig sind, auch wegen des dünnen Drahtes (kommt weiter... | |||
| 17 - TV Sharp DV7001S -- TV Sharp DV7001S | |||
| Geräteart : Fersehgerät Hersteller : Sharp Gerätetyp : DV7001S ______________________ Hallo Forum, brauche mal etwas technische Hilfe. Bei unserem TV Sharp DV-7001S war der Zeilentrafo defekt. Er sprühte in alle Richtungen, daß es nur so funkte. Zunächst hat etwas Lack-Spray geholfen, danach ein Stück Kunststoff zu Isolation, irgendwann auch das nicht mehr. Ich habe jetzt einen neuen Zeilentrafo eingebaut (Ersatzmodell von HRDiemen) und ebenso angeschlossen wie den alten. Jetzt gibt es wieder Funkenflug - aber diesmal am Anschluß der Bildröhre. Dort sitzt eine kleine Platine mit einem "Plastikstecker", der auf die Röhre gesteckt ist (gibt es für das Teil einen Fachausdruck???). Dieser Stecker hat ca. 10 Kontakte und und außen herum läuft ein kleines Metallband. Es kommt zum Funkenflug zwischen einem der Kontakte und diesem Metallband. Das hört allerdings auf, nachdem die Bildröhre etwas warm gelaufen ist. Ein Bild erscheint nicht, die Röhre bleibt dunkel. Am Zeilentrafo sind zwei Stellschrauben, die beide ganz links stehen. Dreht man sie vorsichtig nach rechts, wird der Bildschirm weiß, man kann das Bild etwas erahnen. Empfang/Ton ist in Ordnung. Wofür sind die Stellschrauben am Zeilentrafo? Von Monitoren kenne ich die... | |||
| 18 - C -- C | |||
| C: Abk. für Coulomb (Einheit der -> Ladung) oder Bezeichnung für den Kollektoranschluß eines Transistors.
CAD: (engl. Computer-Aided-Design) Computerunterstütztes Entwerfen. Wird z. B. in der Entwicklung von elektronischen Schaltungen eingesetzt. CAD-Systeme sind Programme und übernehmen den Layout-Entwurf (=Leiterbahnenverlauf) und ermöglichen darüber hinaus die Simulation, d. h. das Durchdenken der Schaltung. CAD setzt sich in letzter Zeit immer mehr durch und findet in allen Bereichen der Industrie Anwendung (Konstruktion von Maschinen, Autos, usw.). Candela: (Abk. cd) Physikalische Maßeinheit für Lichtstärke. Capstan: Antriebswelle für den Bandtransport in Ton- und Videobandgeräten. C-Betrieb: Beim C-Betrieb von Verstärkern ist der Arbeitspunkt der Bauteile so gewählt, daß über eine Vorspannung das Verstärkerbauteil (Transistor oder Röhre) gesperrt wird und somit kein Ruhestrom ... |
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Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 7 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst 1 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 60.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |